Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EHC Red Bull München
(DEL)  Nationalspieler Konrad Abelsthauser hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird rund zwei Wochen pausieren müssen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Nach dem Rücktritt von Dieter Reiss werden die Scorpions am kommenden Montag ihren neuen Cheftrainer vorstellen
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
  
EC Harzer Falken
(RLN)  Die Harzer Falken müssen küftig auf ihren Topscorer Artjom Kostyrev verzichten, der das Team aus persönlichen Gründen verlassen hat
     
   

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erdinggladiatorsTSV Erding
Gladiators verpflichten Marco Babic

(BYL)  Er ist wieder daheim. Marko Babic wechselt mit sofortiger Wirkung vom EC Pfaffenhofen zu den Erding Gladiators – „zu meinem Heimatverein“, wie er lächelnd sagt. Der gebürtige Ingolstädter hatte einst beim ERC seine ersten Schritte auf dem Eis absolviert, ehe er zu den Knaben nach Erding wechselte. Beim TSV durchlief er alle Nachwuchsteams einschließlich der U 20. Babic wechselte dann zum EC Pfaffenhofen, weil er eine Ausbildung zum Industriemechaniker absolvierte, ehe er wieder zu den Gladiators zurückkehrte, die damals in der Oberliga spielten.
Nach dem Rückzug der Erdinger in der Landesliga ging der Stürmer „auf Tour“, spielte jeweils für ein Jahr beim damaligen Bayernligisten Lindau sowie bei den Oberligisten Weiden, Essen und Peiting. Als die Entscheidung gefallen war, dass er in den elterlichen Schlosserbetrieb nahe Ingolstadt einsteigt, folgte die Rückkehr nach Pfaffenhofen. „Das hat sich angeboten“, sagt der 28-Jährige, der mit seiner Ehefrau Katarina (27) im April Nachwuchs erwartet.

Eigentlich wäre alles perfekt gewesen, und wie stark Babic ist, mussten die Gladiators im Vorbereitungsspiel in Pfaffenhofen feststellen, als sie bei der 5:6-Niederlage von Babic praktisch im Alleingang abgeschossen wurden. Dann aber verletzte sich der Torjäger, laborierte wochenlang an einer Gehirnerschütterung und hat seit Oktober kein Spiel mehr bestritten. Schließlich kam es zum Zerwürfnis mit der ECP-Vereinsführung, worauf Babic allerdings nicht näher eingehen will. „Ich möchte nicht nachtarocken und bin froh, dass das Thema erledigt ist“, stellt der 27-Jährige fest.

Der Wechsel nach Erding habe sich da fast zwangsläufig ergeben. „Der Kontakt ist nie abgebrochen, ich kenne die Jungs, und als klar war, dass ich Pfaffenhofen verlasse, war der Kontakt auch sofort wieder da“, erzählt er. Er habe nun zwar eine einfache Strecke von knapp 100 Kilometern einfach nach Erding zurückzulegen, „aber wichtig ist halt mal, dass man Spaß hat und gerne wohin fährt – auch wenn man fünfmal in der Woche rund zweieinhalb Stunden im Auto sitzt“.

Babic, dessen Wechsel über Sponsoren ermöglicht wurde, möchte mithelfen, dass der sechste Platz noch erreicht wird. „Ich halte ihn für realistisch“, sagt er und freut sich, dass er mit „seiner“ Rückennummer 19 ab sofort auf Torejagd gehen kann: „Die Gehirnerschütterung ist voll auskuriert.“

Was das für ein Gefühl gewesen war, als er das erste Mal wieder in der Erdinger Halle zum Training war? „Einfach nur geil“, schwärmt der 27-Jährige. „Du kommst da rein, jeder begrüßt dich, du kennst jeden. Das habe ich auch meiner Frau erzählt, als ich abends heimgekommen bin.“ Babic fasst seine Gefühlslage zusammen: „Erding ist ein Stück Heimat.“


 Freitag 20.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
TSV Erding
TSVE/wk
    -  Bayernliga
    -  Marco Babic
  
 

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