Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

     
FASS Berlin
(RLO)  Sowohl Verteidiger Max Böwe, als auch Stürmer Grigorij Görz werden auch in der kommenden Saison wieder ihre Chance bei den Akademikern erhalten

EG Diez-Limburg
(RLW)  Mit Stürmer Konstantin Firsanov, der in sein drittes Jahr bei der EGDL gehen wird, bleibt den Rockets ein wichtiger Leistungsträger erhalten

EHC Berlin Blues
(RLO)  Nach Philipp D´Heureuse wechselt nun auch Stürmer Tom-Pierre Heinisch vom ESC Berlin zu den Blues

HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Stürmer Sören Breiter wird in seine zweite Saison im Eisbären-Trikot starten, neu zum Team stösst Stürmer Kevin Malez aus dem Bietigheimer Nachwuchs

EHC Timmendorfer Strand
(RLN)  Stürmer und Publikumsliebling Tauno Zobel hält dem EHCT auch eine Liga tiefer weiterhin die Treue

EV Pegnitz
(BYL)  Stürmer Tristan Schwarz wechselt nach 3 Meistertiteln aus der Regionalliga Ost vom ELV Niesky zu den Ice Dogs
     
 
 **** GERÜCHTEKÜCHE ****
Alle Informationen ohne Gewähr!
 
Nachwuchsstürmer Philip Kuschel bleibt bei den Lausitzer Füchsen und will sich in der DEL2 etablieren

Die Ravensburg Towerstars und die Schwenninger Wild Wings führen offenbar derzeit Gespräche über eine mögliche Kooperation bezüglich Förderlizenzspieler

Stürmer Ales Jirik wird möglicherweise den Weg mit dem Deggendorfer SC in die DEL2 nicht mitgehen

Der slowenische Verteidiger Ales Kranjc wird wohl bei den Eispiraten Crimmitschau bleiben, sollte er einen deutschen Paß erhalten

Toni Söderholm soll bei einer möglichen Oberliga-Teilnahme weiter an der Bande des SC Riessersee stehen und soll bereits in die Kaderplanungen eingebunden sein

Offenbar führen die Hannover Scorpions Verhandlungen mit dem finnischen Verteidiger Lasse Uusivirta vom Rivalen EC Hannover Indians
       

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erdinggladiatorsNeuzugang bei den Erding Gladiators: Nachwuchstrainer und Stürmer in einem

(BYL)  Ihren letzten Neuzugang vermelden die Erdinger Bayernliga-Eishackler. Der 31-jährige Stephan Hiendlmeyer wechselt von den Höchstadt Alligators zu den Gladiators. Doch wird er nicht nur als aktiver Spieler im Einsatz sein, sondern vor allem als Nachwuchstrainer.

Im Vordergrund beim Verein stand nämlich die Suche nach einem Nachwuchscoach. „Wenn er auch noch Bayernliga spielen kann, umso besser“, hieß es von der Abteilungsleitung. Die ausländischen Bewerber erfüllten die Anforderungen nicht, und so entschied sich der Verein jetzt für eine bayerische Lösung. Der gebürtige Straubinger Hiendlmeyer wird die U 8 und die U 14 des TSV Erding trainieren und zudem bei den Gladiators stürmen.

Seine Karriere startete er bei seinem Heimatverein Straubing. Nach einer Knaben-Saison in Deggendorf wechselte Hiendlmeyer dann zu den Schülern nach Landshut, wo er unter anderem mit Sebastian Lachner zusammenspielte und in diversen Auswahlmannschaften mit Sebastian Schwarz. Coach damals beim EVL war Christian Vogl, der Vater des aktuellen Gladiators-Trainers Thomas Vogl. Nach der DNL stand er eine Saison beim damaligen Zweitligisten Straubing unter Vertrag, ehe er zum Bayernligisten Höchstadt wechselte. „Wegen Problemen mit der Patella-Sehne musste ich dann ein Jahr pausieren“, erzählt der 31-Jährige, der danach zwei Spielzeiten in der Regionalliga Nord-Ost aktiv war, bei den Harzer Wölfen in Braunlage und den Langenhagen Jets.

In dieser Zeit entschloss sich der Niederbayer dazu, ein Lehramts-Studium für Mathematik und Sport in Erlangen zu beginnen. Da bot sich der Wechsel ins benachbarte Höchstadt an und es folgten acht weitere Jahre bei den Mittelfranken, davon ein Jahr Landesliga, sechs Jahre Bayernliga und ein Jahr Oberliga. In der Zeit beim HEC sammelte der Stürmer in knapp 220 Spielen 270 Scorerpunkte.

Das Studium hat er abgeschlossen, „und jetzt ist es nach insgesamt neun Jahren Höchstadt Zeit für eine Veränderung“. sagt er. Zunächst will Hiendlmeyer aber nicht in Richtung Lehrerberuf gehen, „sondern im Trainergeschäft Fuß fassen. Wenn es sich vereinbaren ließe, umso besser“. In Höchstadt leitete er die Laufschule und durfte auch schon bei der Pro-Hockey-Academy (PHA) in Marienbad als Coach hineinschnuppern. Dort hat er festgestellt: „Trainer sein ist ziemlich cool.“ Das Credo des 31-Jährigen lautet: „Kinder sollen Spaß haben und Fortschritte machen. Vor allem bei den Kleinen soll man den Erfolg nicht am Ergebnis festmachen.“

Als aktiver Spieler in der Bayernliga ist das natürlich anders, da zählen nur die Ergebnisse, und dessen ist sich der Niederbayer auch bewusst. Gerne denkt er an seine Zeit in Höchstadt zurück, wo es schlechte Zeiten gab („Die Abstiege aus der Bayernliga und zuletzt aus der Oberliga“), aber auch gute („Der Aufstieg von der Landes- in die Bayernliga“). Ironie des Schicksals: Das erste Punktspiel im Gladiators-Dress wird Hiendlmeyer am 6. Oktober gegen seinen Ex-Club Höchstadt bestreiten wird. „Darauf freue ich mich, denn es gab ja keinerlei Querelen mit den Alligators.“ Und sein Ziel beim neuen Verein ist auch klar definiert: „Ich würde gerne mal das letzte Saisonspiel gewinnen.“


 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
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Samstag 12.August 2017
Erding Gladiators
TSVE - wk
    -  Bayernliga
    -  Stephan Hiendlmeyer
    -  
  



 

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