Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Eifel-Mosel Bären
(HL)  Stürmer Lukas Föhr, der von Tornado Luxembourg nach Bitburg zurückkehrt, ist der erste Neuzugang bei den Eifel-Mosel Bären

EV Mittenwald
(BBZL)  Verteidiger Veit Badde kommt vom Meister der Verbandsliga Nord, der 1b-Mannschaft der Crocodiles Hamburg, zum EVM

Blue Devils Weiden
(OLS)  Verteidiger Timo Jüngst, der zuletzt ein Try-Out absolvierte, erhält keinen Vertrag beim EVW

Dinslakener EC Kobras
(RLW)  Verstärkung für den DEC: Von den Ratinger Ice Aliens wechseln Torhüter Dennis Kohl und Mittelstürmer Pascal Behlau zu den Kobras

ESC Rheine
(BZLW)  Torhüter Waldemar Lazerus, die Verteidiger Marvin Beyer, Raivo Gajevskis, Aleksandr Lukianchuk und Vitali Weber, sowie die Stürmer Michael Sotor, Arne Aßmuth, Roman Benner, Alexander Gaal, Andre Harms, Stanislav Lizenberger, Viktor Milbaier, Evgenij Nosenko und Alexey Zhukov haben mittlerweise ihre Zusage bei den Ice Cats gegeben

EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Beim Testspiel am Wochenende stand erstmals mit Vasili Aniskin ein zweiter Importspieler für die Wölfe auf dem Eis, der junge russische Stürmer spielte zuletzt in einer kanadischen Nachwuchsliga

ERC Sonthofen
(OLS)  Der junge deutsch-kanadische Stürmer Jaden Schubert konnte im Try-Out überzeugen und erhält bei den Bulls einen Vertrag bis zum Saisonende

TSVE Bielefeld
(BZLW)  Stürmer Marcel Marciniak kommt vom SV Brackwede zu den Crocodiles und die Torhüter Frederic Mühlbrand und Jakob Lamers, die Verteidiger Nico Falkenreck, Michael Frass, Leon Paus und Martin Strobender, sowie die Stürmer Robin Boldt, Thomas Kinzel, Dennis Ohle, Kevin Rifert, Christian Rudolph, Alexey Schemberger, Anton Seel und Michael Voth bleiben

ESV Bergkamen
(BZLW)  Der zuletzt inaktive und davor in Unna spielende Verteidiger Tim Seuster kommt zu den Grizzlys und der ebenfalls aus dem Königsborner Nachwuchs stammende Stürmer Brijaan Schmitten wird ebenfalls im ESV-Trikot auflaufen; ansonsten gibt es nur wenige Veränderungen im Kader

Kojoten Erfurt
(THL)  Nach einer Saison in der Landesliga, wo man souverän Meister wurde, kehren die Kojoten nun wieder in die Thüringenliga zurück

TuS Wiehl
(LLW)  Die Penguins können auch in der neuen Saison wieder auf einen sehr großen Mannschaftskader, gemischt aus jungen und alten Spielern aus dem bisherigen Team, der 1b und dem Nachwuchs, setzen

Grefrather EG
(LLW)  Zahlreiche Spieler haben bei der GEG wieder zugesagt, dazu kommen mit den Stürmern Patrick Büren, Fabian Czastrau und Marvin Pilz drei Rückkehrer

ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars können in der neuen Saison auf eine bewährte Mannschaft zurückgreifen, da die meisten Spieler ihren Verbleib erklärt haben, Neuzugänge gibt es allerdings bislang noch keine

Eisbären Regensburg
(OLS)  Die Eisbären haben mit dem deutsch-österreichischen Nachwuchstalent Raphael Fössinger einen fünften Torhüter lizenziert - die letzten 2 Jahre spielte er im eigenen Nachwuchs und davor im Nachwuchs der Starbulls Rosenheim

EC Bergisch Land
(LLW)  Stürmer Andre Könitzer kehrt vom ESV Bergisch Gladbach nach Solingen zurück und verstärkt das Team, dem auch wichtige Leuistungsträger wie die Wintgen-Brüder oder auch Toprscorer Felix Wolter weiterhin erhalten bleiben

EV Berchtesgaden
(BBZL)  Der EVB wird mit einem bewährten Team an den Start gehen, nachdem ein Großteil des bisherigen Kaders erneut seine Zusage gegeben hat; dazu werden einige Nachwuchsspieler in die Mannschaft integriert

TSV Trostberg Chiefs
(BLL)  Die Chiefs haben den tschechischen Stürmer Dominik Tobola für die neue Saison verpflichtet - zuletzt spielte er in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes, genauso wie Antonin Jelinek, der die zweite Kontingentstelle besetzen wird. Ausserdem kommen die Stürmer Dennis Ladigan (Waldkraiburg) und Christian Mamontow (Berchtesgaden), sowie Verteidiger Daniel Schmidt (ebenfalls Waldkraiburg) neu zum TSV
     
   

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schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Zurück zu den Wurzeln

(BYL)  Seine Erfolgsgeschichte begann 2000 beim ERV Schweinfurt. Da machte der Rückkehrer seine ersten Eishockeyspiele bei den Senioren. Zur Saison 2004/2005 wechselte der damals 19-Jährige dann zu den Bietigheim Steelers in die DEL 2. Ausgestattet war er dort mit einer Förderlizenz bei den Hamburg Freezers und kam dort insgesamt sechs Mal zum Einsatz.

Er spielte insgesamt sieben Mal in der DEL (Deutsche-Eishockey-Liga) für die Hamburg Freezers und Hannover Scorpions, 184 Spiele machte er in der zweithöchsten Spielklasse im deutschen Eishockey beim EHC München, Hannover Indians, Bietigheim Steelers und auch den Moskitos Essen. Danach verschlug es den heute 33-jährigen in die Oberliga, wo er allein sieben Jahre für die Selber Wölfe auf dem Eis stand – unter anderem auch längere Jahre als Kapitän. Bei den Wölfen aus Selb lief „Schade“ sage und schreibe 255 Spiele in der Hauptrunde und 47 Mal in den Play-Offs auf.

Einige ahnten es, viele hofften darauf: Christopher Schadewaldt is back!

Nach erfolgreichen sieben Jahren wechselte der gebürtige Wernecker nach Niederbayern zum EV Landshut. Dort lief Christopher insgesamt 46-Mal als Assistenenkapitän und Kapitän für die Landshuter auf und konnte sieben Tore selbst erzielen, sowie 25 Tor vorbereiten. Insgesamt kommt Christopher Schadewaldt auf 84 Tore und 356 Torvorlagen – beeindruckend! Damit zählte er die letzten 8 Jahre immer zu den Punktbesten Verteidigern der Liga. Im Übrigen kann „Schade“ auch eine Goldmedaille vorweisen: mit der U20 Deutschland holte er diese im Jahr 2003/2004.

Vorstandsvorsitzender Sergei Chevalier zur Verpflichtung von Christopher Schadewaldt: „Wir sind sehr stolz darauf, dass Christopher wieder bei den Mighty Dogs spielen wird. Er hat eine beachtliche Karriere hinter sich, die ja bekanntlich in Schweinfurt begann. Nach vielen erfolgreichen Jahren in den Top-Ligen Deutschlands (DEL, DEL II oder Oberliga) fand er den Weg zurück zum ERV Schweinfurt. Das macht uns als Verein und natürlich vor allem die Fans sehr glücklich. Christopher wird uns dabei helfen, dass gesteckte Saisonziel zu erreichen und gibt dem Team dadurch zusätzliche Impulse!“

Christopher Schadewaldt ist also zurück in seinem Wohnzimmer, wo alles begann. Ob Christopher am Wochenende für die Mighty Dogs auflaufen kann, im Übrigen mit der Nummer #84, entscheidet sich kurzfristig.


 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
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Donnerstag 13.September 2018
ERV Scwheinfurt
ERVS - mk
    -  Bayernliga
    -  Christopher Schadewaldt
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