Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Dingolfing
(BLL)   Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen. Dafür steht das Goalie-Trio nun fest, da auch Matthias Prade wieder im EVD-Trikot auflaufen wird
  
Aachener EC
(BZLW)  Torhüterin Eva Schmachtenberg hat zugesagt auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für die Grizzlies aufzulaufen
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Die nächste Neuverpflichtung beim Oberliga-Aufsteiger ist fix: Vom Herforder EV wechselt Verteidiger Maximilian Droick zu den Rockets. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ES Weißwasser und hat bei den Ice Dragons zuletzt in der Regionalliga seine erste Saison im Seniorenbereich bestritten
  
EV Duisburg
(RLW)  Stürmer Leon Taraschewski, der für die Füchse zwischen 2015 und 2017 bereits in der Oberliga spielte, kehrt nun nach drei Jahren von den Dinslaken Kobras an die Wedau zurück, wo er auch seine Laufbahn eins begonnen hat
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Die Eisadler gehen mit den beiden Stürmern Michael Alda und Nils Hoffmann, die nun beide ihre Zusagen gegeben haben, in die Regionalliga
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga West, Oberliga Nord und Oberliga Ost, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Hessenliga, Rheinland-Pfalz-Liga und Regionalliga Nord.



adendorferecSaisonauftakt für den Adendorfer EC gelungen


(RLN)  Auftakt nach Maß für den Adendorfer EC. Vor gut 70 mitgereisten Fans gewannen die Heidschnucken am Sonntagabend ihr erstes Saisonspiel beim bisherigen Tabellenführer, den United North Stars, mit 7:1 (1:0, 1:0, 5:1) und zeigten dabei auf Anhieb eine gute geschlossene Mannschaftsleistung.
Obwohl der Adendorfer EC etwas Zeit brauchte ins Spiel zu finden, hatte Adendorf von Anfang an leichte Vorteile in dieser durchaus fairen Partie. John-Darren Laudan löste im ersten Drittel nach elf gespielten Minuten den Knoten für den AEC.
Im zweiten Druchgang das selbe Spiel. Adendorf mit etwas Übergewicht, aber noch etwas unglücklich im Torabschluß. Erst in der 39. Spielminute erfolgte das erlösende 2:0 durch Sascha Fitzner.
Nur ganze 13 Sekunden dauerte es dann im letzten Abschnitt bis die Heidschnucken erneut jubeln konnten. Niklas Gillenfalk mit seinem ersten Treffer auf deutschem Eis besorgte eine schon sichere 3:0 Führung. Nun war der AEC in Fahrt und weitere Treffer durch Robin Radermacher, Niklas Gillenfalk, Dennis Szygula und Vadim Kulabuchov sorgten für einen perfekten Saisonstart. Da störte auch der 1:6 Anschlusstreffer in der 58. Minute nicht weiter.



bayreuthtigersBayreuth Tigers 1B starten furios in die Saison

(BBZL)  Am Samstag war es nun auch endlich für das letzte Tigers-Team an der Zeit in die Punkterunde zu starten. Die erste Reise führte das Team von Michael Dippold zum 1.EV Weiden 1B, den man eigentlich neben Ingolstadt und Straubing als Mitfavorit um den Aufstieg auf der Rechnung hatte. Dementsprechend motiviert und konzentriert begannen die Tigers, die mehr als 3 Blöcke aufbieten konnten, die Begegnung. Ein abtasten gab es nicht, die Tigers trugen pfeilschnell einen Angriff nach dem anderen nach vorne und Markus Traub im Tor des EVW konnte sich gleich in den ersten Minuten über Arbeit nicht beklagen. In der 5.Minute war es dann soweit, der Bann war gebrochen als Michael Kuhn zum 1:0 einnetzen konnte. Bis zur 13.Minute dauerte es dann allerdings, trotz beeindruckender Überlegenheit der Tigers, die Weiden außer 2-3 Schüssen auf das Tor vom gut disponierten Hartung nur Icings gestatteten, bis das 2:0 durch Leo Meiler fiel. Dann aber ging es Schlag auf Schlag gegen die nur mit 2 Blöcken agierenden Oberpfälzer. Bis zur 17.Minute schraubten Messerer, Feuerpfeil, Steeger, Breyer und Hacker auf 7:0. Das Spiel war da schon praktisch „gelaufen“. Dies war dann auch zugleich der Pausenstand nach 20 Minuten. Da die Oberfranken aber in dieser Besetzung zum allerersten Mal zusammen aufliefen, und Dippold einige Reihen-Varianten durchprobieren wollte, stockte der Motor im Team der Tigers dann doch etwas im zweiten Drittel. Weiterhin drückend überlegen aber nicht mehr ganz so treffsicher reichte es aber doch um das Ergebnis auf 11:2 nach 40 Minuten zu schrauben. Da bei den beiden Gegentoren - die der zur Mitte des Spiels eingewechselte Max Schmidt schlucken  mußte - in der Defensive richtig geschlafen wurde, wurden 3 Spielern im letzten Spielabschnitt eine Denkpause auf der Bank verordnet. Zudem schaltete man auf Seiten der Tigers ein paar Gänge runter, sodass das letzte Drittel in diesem ersten gelungenen Auftritt, für Weiden mit einem schmeichelhaften 1:1 endete. Diesen dritten Treffer hatten sich jedoch die nie aufsteckenden und stets fair agierenden Weidener dann auch redlich verdient. Tobias Thoß war der Torschütze zum Endstand von 12:3 für den EHC Bayreuth.



evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären gewinnen mit einem Dutzend in Zweibrücken

(RPL)  Perfekter Start in die neue Eishockey Saison für die Eifel-Mosel Bären. Am Sonntagabend bezwang der amtierende Meister aus der Region Trier und Bitburg den EHC Zweibrücken souverän mit 0:12 (0:5,0:6,0:1) und blickt voraus auf das erste Heimspiel der Rheinland-Pfalz Liga am 9. November 2014.
Obwohl das Spiel anfänglich von beiden Seiten recht offen gestaltet wurde, bissen die Eifel-Mosel Bären innerhalb von 1 Minute und 6 Sekunden gleich drei Mal zu. Zwei Mal nutzten die Gäste aus der Eifel dabei das neue und gewöhnungsbedürftige Hybrid Icing zu ihren Gunsten aus und gingen bereits nach 7 Spielminuten durch David Müller (2x) und Andy Weiler 0:3 in Führung.
Dem komfortablen Vorsprung geschuldet verlagerte sich das Spiel immer mehr zu Gunsten der Männer um Michal Janega. Nachdem Lukas Golumbeck in der 10. Spielminute auf 0:4 erhöhte, war es der tschechische Spielertrainer Janega der eigenhändig das 0:5 Pausenergebnis erzielte. Einziger schwerwiegender Wehrmutstropfen: Im ersten Drittel verletzte sich Verteidiger Marco Hillgärtner an der Schulter und musste das Spiel in Richtung Krankenhaus verlassen. Dort wurde der Trierer mit einem Trapezmuskelfaserriss und einer Schulterprellung diagnostiziert und wird die nächsten Wochen erstmal aussetzen müssen.
Trotz nur drei Verteidigern und einer härteren Gangart im Spiel, ließen es sich die Bären nicht nehmen auch weiterhin Tore zu schießen. Viele Strafzeiten führten zu Überzahlsituationen auf beiden Seiten, jedoch fand Zweibrücken kein Mittel diese zu verwerten. Anders wiederrum die Bären: In der 24. Spielminute erzielte Nicholas Okpysh bei seinem ersten Spiel im Bären Dress auch gleich seinen ersten Treffer. Sein zweiter Streich erfolgte später zum 0:11 Drittelergebnis - ein gelungener Einstand für den Air Force Soldaten. In der Zwischenzeit netzten auch Stefan Tschammer, Michal Janega, Patrick Berens und Bastian Arend jeweils einmal ein.
Im letzten Spielabschnitt versuchten die Hornissen aus Zweibrücken dennoch einen Stich zu landen. Deutlich mehr Torschüsse und Chancen in Überzahl für Zweibrücken hemmten auch den Torhunger der Bären. Lukas Golumbeck, der an diesem Abend an insgesamt sieben Toren beteiligt war, markierte auch den letzten Treffer der Eifel-Mosel Bären. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass David Müller in der letzten Spielminute sogar noch einen Strafstoß vergab. Mit 25 gehaltenen Schüssen feierte Danny Engels nach 60 Minuten den ersten Shutout (zu Null) der noch jungen Rheinland-Pfalz Liga Saison und rundete ein zufriedenstellendes Ergebnis ab.
Am kommenden Sonntag, den 9. November 2014, gilt es die Leistung auch gegen den EHC Neuwied zu bestätigen. Anpfiff in der Bitburger Eissporthalle ist um 19:30 Uhr. 



buchlohePirates feiern fulminanten Derbysieg - Bärenstarker ESV Buchloe mit 8 : 2 Heimsieg gegen den HC Landsberg

(BYL)  Die Buchloer Pirates feierten am Sonntagabend in eigener Halle einen fulminanten
8 : 2 (3 : 0, 5 : 0, 0 : 2) Derbysieg gegen die Landsberger Riverkings und klettern auf Platz sechs der aktuellen Bayernligatabelle. Von Beginn an ließ die groß aufspielende Truppe von ESV Trainer Robert Torgler keine großen Zweifel aufkommen, wer beim mit Spannung erwarteten Derby gegen den Aufsteiger aus der Nachbarstadt das Eis als Sieger verlassen wird. Acht Tore der Freibeuter in 33 Minuten, acht verschiedene Torschützen, fünf Treffer in Überzahl, deren zwei in Unterzahl, reihenweise sehenswerte Spielzüge, dazu eine tolle Atmosphäre im mit 822 Zuschauern gut gefüllten Stadion; viel besser konnten die ersten beiden Spieldrittel aus Buchloer Sicht kaum laufen.” Ich bin heute sehr zufrieden mit der klasse Leistung meiner Jungs und ich freue mich, dass so viele Zuschauer dabei waren. Das hat richtig Spaß gemacht, auch weil wir heute auch endlich einmal auch zum richtigen Zeitpunkt das Tor getroffen haben”, so Torgler nach der über weite Strecken doch überraschend einseitigen Partie. Die Freibeuter legten auch gleich mächtig los und nutzten die erste Strafzeit, als HCL Spielertrainer Alex Wedl schon nach 55 Sekunden auf der Strafbank Platz nehmen musste. Patrick Weigant traf nach einem Zuspiel von Alex Schönberger zum 1 : 0 und leitete damit den Torreigen ein (2.). Piratenkapitän Daniel Huhn und seine Kollegen stürmten munter weiter in Richtung Landsberger Tor und wurden schnell belohnt. Mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 15 Sekunden erhöhten Alexander Schönberger auf Zuspiel von Mark Waldhausen (13.) und Sven Curmann mit einen Schlagschuss von der blauen Linie (13.) - jeweils in Überzahl - auf 3 : 0. Jetzt erst konnten sich die Gäste etwas befreien und kamen zu ersten Möglichkeiten. Aber die ESV Defensive um den starken Stefan Horneber im Tor rettete den drei-Tore-Vorsprung auch trotz einer doppelten nummerischen Unterlegenheit in die erste Pause. Auch nach dem Seitenwechsel boten die spiel- und lauffreudigen Hausherren ihren Fans weiterhin ein spektakuläres Spiel. Zunächst schnappte sich Justin Bernhardt in Unterzahl die Scheibe, verlud HC Schlussmann Christoph Schedlbauer und netzte gekonnt zum 4 : 0 ein (24.). Immer noch mit einem Spieler weniger auf dem Eis erhöhte Marc Weigant, angespielt von Daniel Huhn, unmittelbar darauf sogar auf 5 : 0 (24.). Die Partie war damit im Grunde längst gelaufen, doch der Torhunger der Piraten war  längst noch nicht gestillt. David Strodel aus kurzer Distanz (28.), Mark Waldhausen mit einem präzisen Schuss in den Torwinkel (33.) und schließlich Tobias Kastenmeier (33.), nach einer Passfolge über Sven Curmann und Marc Weigant, schraubten das Zwischenergebnis gar auf 8 : 0. Erst im Schlussabschnitt schalteten die Piraten verständlicher Weise ein bis zwei Gänge zurück und so konnten die Riverkings das Endergebnis durch zwei Treffer von Markus Rohde (51.) und Dennis Sturm (56.) doch noch etwas freundlicher gestalten. „Natürlich hätten wir noch höher gewinnen können, aber wir hatten am Freitag ein schweres Spiel in Germering und waren dann doch am Schluss etwas müde“, erklärte Robert Torgler den Verlauf der letzten zwanzig Minuten. Auch am kommenden Wochenende warten wiederrum zwei ganz schwere Brocken auf die Piraten. Am Freitag sind die Freibeuter beim aktuellen Tabellendritten in Höchstadt zu Gast. Am Sonntag steht bereits das nächste Derby in Buchloe auf dem Programm, denn dann kommen die Indians aus Memmingen.     



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Regelreferent Gerhard Müller zu Gast beim 2. Morgenpost-Fanstammtisch

(DEL2)  Die Entscheidungen des Disziplinarausschusses haben in den letzten Wochen nicht nur in Bezug auf die Dresdner Eislöwen das eine oder andere Mal für Diskussionen gesorgt. Unter der Fragestellung „Schiri-Lehrgang, wer braucht in mehr – die Fans oder die Schiris“ widmet sich der 2. Morgenpost-Fanstammtisch deshalb den Fragen rund um das Schiedsrichterwesen.
Als Gast auf dem heißen Stuhl begrüßt Morgenpost-Reporter Enrico Lucke am Mittwoch, 12. November um 19.30 Uhr in der Freiberger Auszeit Gerhard Müller, DDR-Nationalspieler, Schiedsrichterausbilder & Mitglied des Disziplinarausschusses.
Neben dem Eislöwen-Medienpartner Morgenpost unterstützt auch das Freiberger Brauhaus den Fanstammtisch wieder mit 50 Liter Freibier, welches von zwei Eislöwen-Spielern gezapft wird.
Weitere Termine für den Morgenpost-Fanstammtisch:
Mittwoch, 14. Januar 2015
Mittwoch, 4. März 2015

Alex Trivellato auf Länderspielreise mit Italien
Die Dresdner Eislöwen können sich über die Länderspielnominierung eines Spielers freuen: Verteidiger Alex Trivellato (21) reiste direkt nach der Partie beim SC Riessersee nach Brixen in Südtirol, um dort mit der italienischen Nationalmannschaft zunächst einen dreitägigen Lehrgang zu absolvieren. Anschließend steht für das Team ein Vier-Nationen-Turnier in  Budapest auf dem Programm. Neben Gastgeber Ungarn trifft Italien dort auch auf die Mannschaften aus Polen und Südkorea. Alex Trivellato wird am 12. November zurück im Dresdner Mannschaftstraining erwartet.
„Ich bin stolz, dass ich zu diesem Lehrgang eingeladen wurde und freue mich auf die nächsten Tage. Wir haben einen neuen Trainer, sind eine sehr junge Mannschaft, die sich kennen lernen muss“, sagt Alex Trivellato, der bereits bei der Weltmeisterschaft im weißrussischen Minsk für sein Heimatland auf dem Eis stand.
„Wir freuen uns über die Nominierung von Alex und wünschen ihm für seinen Einsatz im Nationaldress viel Erfolg“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.  



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Schon 3.333 Tickets für den großen schoolsday abgesetzt;
Bestellungen noch bis 10. November möglich!

(DEL)  Die Feiertage der Düsseldorfer EG halten weiter an. Nach der mit neun
Punkten erfolgreichen Auswärtstour freut sich der achtmalige deutsche
Meister nun auf den großen schoolsday am 14. November. Gegner im ISS
DOME ist um 19.30 Uhr der EHC Red Bull München. Für dieses besondere
Spiel wurden bislang 3.333 Tickets an Kinder und Jugendliche von Schulen
und Vereinen aus dem Großraum Düsseldorf abgesetzt. Der schoolsday
der DEG wird in enger Kooperation mit dem Dezernat für Jugend,
Schule, Soziales und Sport der Stadt Düsseldorf durchgeführt. Aufgrund
der großen Nachfrage wird der Oberrang geöffnet sein.
Karten für je zwei Euro Bearbeitungsgebühr können noch bis Montag, 10.
November, online über das Bestellformular auf www.deg-eishockey.de
oder per Mail an schoolsday @deg-eishockey.de bestellt werden. Unter
dieser Mailadresse kann man sich auch für die verschiedenen Spieltagsaufgaben
bewerben. Das Kartenkontingent ist begrenzt. Anmeldungen
werden nach Eingangsdatum bearbeitet.
Die DEG freut sich auf noch mehr Kinder und Jugendliche!



moskitosessenMoskitos Essen erspielen weitere 6 Punkte – Derbysieger gegen Herne!

(OLW)  Halloween feierten die Moskitos Essen eine große Eishockeyparty. Der Herner EV war zu Gast am Essener Westbahnhof und kassierte die zweite Derby-Niederlage innerhalb von zwei Wochen. Die Moskitos gewannen auch dieses Derby klar mit 7:3 gegen den Erzrivalen. Die Moskitos liefen für dieses Spiel mit einem Halloween-Trikot auf, das die Fans im Anschluss auf der Halloween-Party ersteigern konnten.
Beide Teams haben lange auf diesen Abend gewartet. Die Moskitos Essen wollten ein weiteres Zeichen setzen, Herne sich revanchieren. Das Spiel vor 1807 Zuschauern startete von beiden Seiten druckvoll, es sollte eine Partie auf Augenhöhe werden. Die Essener verwerteten ihre Torchancen besser, so traf Kapitän Jan Barta in der 10. Minute zum 1:0 Führungstreffer für die Halloween-Mücken, die Halle bebte. Nur einige Sekunden vor Drittelende erhöhte Thomas Richter auf ein 2:0. So durfte es weitergehen. Im zweiten Drittel setzte Herne jedoch nach und verkürzte auf ein 2:1. Die Moskitos ließen mit der Antwort nicht lange auf sich warten und André Kuchnia sorgte mit dem 3:1 für einen minimalen Vorsprung. Herne machte auch weiterhin Druck, es war ein offener Schlagabtausch. Wieder gelang Herne der Anschlusstreffer. Kanadier Aaron McLeod konterte jedoch mit dem Treffer zum 4:2. Im letzten Drittel vergab Herne zahlreiche Chancen, beide Mannschaften schenkten sich nichts um kämpften auf dem Eis um jeden Zentimeter. Für Essen traf Eugen Alanov zum 5:2, Herne kam nochmal auf ein 5:3 heran. Die Gäste machten der Heimmannschaft das Leben weiterhin schwer,  die Moskitos ließen aber nicht locker und zogen ihr Spiel weiter durch. Neuzugang Moritz Schug erzielte seinen ersten Treffer für Essen, nur eine Minute später folgte der zweite Treffer für Thomas Richter und die Moskitos gewannen das zweite Derby gegen Herne klar mit 7:3.
Das Fazit von Moskitos-Trainer Frank Gentges nach dem Spiel: „Es war ein hervorragendes Spiel mit zwei fast ausgeglichenen Mannschaften. Wir haben die wesentlichen Dinge vor beiden Toren konsequenter gelöst und nicht zuletzt durch ein besseres Überzahlspiel verdient gewonnen.“
Am Sonntag empfingen die Moskitos die 1b-Auswahl der Frankfurter Löwen am Essener Westbahnhof. Das Ergebnis fiel mit 20:0 sehr deutlich aus. Die Gäste aus Frankfurt hatten nicht den Hauch einer Chance gegen eine starke Essener Mannschaft. Allerdings ist Frankfurt auch nur mit 10 Spielern und 2 Torhütern angetreten. Aaron McLeod und Marvin Deske trafen an diesem Abend vor knapp 500 Zuschauern je vier Mal das Tor, Eugen Alanov, Nico Turnwald und Thomas Richter verbuchten jeweils zwei Treffer auf dem Konto. Einen Treffer erzielten die Spieler Jan Barta, Neuzugang Moritz Schug, Florian Pompino, Sebastian Schröder, Branislav Pohanka und Marius Schmidt.
Frank Gentges hatte nach diesem Spiel eine ganz klare Meinung: „So darf man nicht auftreten, das ist geschäftsschädigend. Von den Chancen her und gefühlten 15 Pfosten- und Lattenschüssen, hätten wir noch viel höher gewinnen müssen.“
Die Moskitos belegen  mit 21 Punkten nach diesem Wochenende den dritten Tabellenplatz hinter Duisburg und Neuwied.
Moskitos-Verteidiger Jannik Moser hat den Verein in der letzten Woche um seine Vertragsauflösung gebeten. Er absolviert in Köln eine Ausbildung und kann aus diesem Grund das Pensum nicht mehr leisten. Die berufliche Qualifikation hat in dieser Situation den Vorrang. Mit einer täglichen Arbeitszeit von 8-9 Stunden und der Fahrtzeit nach Essen, ist die Belastung einfach zu hoch. Der ESC Moskitos Essen e.V. dankt Jannik Moser für seinen Einsatz und sein Engagement und wünscht ihm auf seinem weiteren beruflichen, sowie sportlichen Weg alles Gute.
Am nächsten Wochenende treffen die Moskitos am Freitag um 20.00 Uhr auswärts auf Neuss und am Sonntag um 19.00 Uhr in Neuwied auf die Bären. 



kaufbeurenESV Kaufbeuren: MEDICITREU GMBH wird neuer ESVK Premiumpartner - Renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft aus Bad Wörishofen neuer Werbepartner

(DEL2)  Erfreuliche Nachrichten für den ESV Kaufbeuren. Die MEDICITREU GMBH aus Bad Wörishofen, welche aktuell schon dem "ESVK Top 100 Club" angehört, wird ihr Engagement nun erfreulicherweise deutlich erweitern und dem Verein in Zukunft zusätzlich auch als Premiumpartner zur Verfügung stehen. 
MEDICITREU bietet seit über 30 Jahren mittelständischen Unternehmen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung mit Weitsicht. Als Familienbetrieb mit über 40 hochqualifizierten Mitarbeitern ist Medicitreu ein langfristig denkender Partner.
Die MEDICITREU GMBH wird in Zukunft mit ihrem Logo auf dem noch freien Bullypunkt gegenüber der ESVK Spielerbank sowie an einer Eisbande vertreten sein.
ESVK gesch. Vorstand Karl-Heinz Kielhorn zur neuen Partnerschaft: "Wir sind sehr glücklich und auch stolz, dass wir mit der MEDICITREU GMBH aus Bad Wörishofen einen weiteren neuen Partner aus der Region für uns gewinnen konnten. Gerade in der jetzigen Zeit, wo es für den Verein sportlich leider nicht nach Wunsch läuft, ist es ein tollen Zeichen für die Fans, den Verein und die Stadt, wenn sich eine so renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft wie die MEDICITREU GMBH dazu entschließt, mittels eines Sponsorings den ESVK und somit den gesamten Eissport in Kaufbeuren zu Unterstützen."



kemptensharksESC Kempten: Sieg im ersten Auswärtsspiel der Saison sichert 4 Punkte Wochenende.

(BLL)  Optimistisch gestimmt nahmen die Kufencracks der Kemptener Sharks am Sonntag den Weg zum weitesten Auswärtsspiel der Saison nach Oberbayern in Angriff.
Zurück kamen sie mit einem souveränen 4:7 Sieg und somit 3 Punkten auf der Habenseite. Wobei das Spiel unter keinem guten Stern stand, Da die beiden aktuellen Verteidiger Worm und Lenzer terminbedingt nicht mit an Bord waren, musste die ohnehin schon stark dezimierte Abwehr von Coach Krejcir erneut umgestellt werden.
Davon jedoch unbeeindruckt legten die Sharks offensiv los und erspielten sich teilweise klare Torchancen, jedoch erst einmal keine Treffer. Dies gelang dagegen in der 10. Minute den Aibdogs.
Der plötzliche Rückstand wirkte aber wie das Wecksignal auf welches die Sharks nur gewartet hatten, denn umgehend drehten sie das Ergebnis mit einem Doppelschlag in der 11. und 13. Minute.
Zunächst konnte Tobias Epp nach Zuspiel von Fabian Zirngibl und Tobias Jörg ausgleichen, kurz darauf brachte Kapitän Alexander von Sigriz die blau-roten erstmals in Führung.
Noch im ersten Drittel baute erneut Tobias Epp diese  auf Zuspiel von  Tobias Jörg in der 17. Minute auf 2 Tore aus.
Bad Aibling hatte sich wohl in der Drittelpause einiges vorgenommen und kam mit Elan aus der Kabine.
In der 24. Minute erzielte Julian Höhn den 2:3 Anschlusstreffer und nur 2 Minuten später konnte Johannes Seidl sogar ausgleichen.
Doch die Sharks steckten nicht zurück sondern kombinierten munter weiter und suchten ihr Glück in der Offensive. Die Belohnung dafür ließ nicht allzu lange auf sich warten, Sebastian Weixler in der 30. Minute und Johannes Albl nur 56 Sekunden danach stellten den alten 2 Tore Vorsprung wieder her. Kurz vor Ende des zweiten Drittels machte Tobias Epp auf Zuspiel von Eugen Scheffer dann mit seinem dritten Treffer zum 3:6 alles klar. Dies war bereits sein zweiter Hattrick im erst vierten Saisonspiel.
Das 4:6 durch Julian Höhn in der 53. Minute war nicht mehr als Ergebniskorrektur. Zumal die Sharks wieder prompt reagierten und in der 54.Minute durch Tobias Pichler den 4:7 Endstand erzielten.
Überzeugend wieder einmal die geschlossene Mannschaftsleistung sowie der Kampfgeist und die Moral der Mannschaft. Deutlich erkennbar die Handschrift des neuen Trainergespannes Krejcir und Hayse, die den Sharks in dieser Saison die Freude am Eishockeyspielen nach dem unglücklichen letzten Jahr wieder zurückgebracht haben. Aktuell steht dadurch Tabellenplatz 7 zu Buche, die Sharks haben aber auch 2 bzw. 3 Spiele weniger als die vor ihnen platzierten Mannschaften. Erfreulich ebenfalls, das Tore Schießen verteilt sich auf viele Schultern, alle drei Blöcke sind gefährlich und haben schon getroffen.
Nach dem Sonntagsspiel sicher positiv zu erwähnen wie bereits geschrieben, Tobias Epp mit seinem zweiten Hattrick, sowie Tobias Jörg, der in Bad Aibling die ersten vier Tore vorbereitete.
Auch Torwart Hannes Zell konnte sich auszeichnen, er hielt in der 47. Minute einen Penalty.
An dieser Stelle auch noch einmal zu erwähnen ist der Zuschauerzuspruch bei den Sharks. Während in den ersten Spielen jeweils an die 400 Zuschauer oder mehr ins Kemptener Eisstadion pilgerten, fand das Spiel in Bad Aibling quasi in einer leeren Halle statt.
Am kommenden Sonntag steht nun das nächste Auswärtsspiel in Fürstenfeldbruck an. Die Münchner Vorstädter ließen am Sonntag mit einem deutlichen 5:1 Erfolg gegen den EV Pfronten aufhorchen. Somit dürfte in diesem Match wieder einiges an Spannung zu erwarten sein.



luchselauterbachLuchse Lauterbach auch gegen Raptors erfolgreich

(RLW)  Ohne den verletzten Jan Obernesser, dafür mit dem Neuzugang Sajoscha Messing zwischen den Pfosten, traten die Lauterbacher Luchse am Sonntag die zweit weiteste Auswärtsfahrt der RL West, ins Bergische Land, nach Solingen an. Nachdem feststeht, dass Goalie Jan Obernesser für 4-6 Wochen ausfallen wird, haben die Verantwortlichen der Luchse unter der Woche reagiert und Torhüter Sajoscha Messing von den Kassel Huskies 1b nachverpflichtet.
Mit den Raptors des EC Bergisch Land, trafen die Luchse auf einen bis dato völlig unbekannten Gegner. Einzig die bisherigen Ergebnisse der Raptors in der RL West, dienten Coach Roger Nicholas zur Einschätzung der Spielstärke des Gegners. Nachdem die Raptors zuletzt auf Grund zahlreicher nicht einsatzfähiger Spieler zwei Spiele absagen mussten, ist der Kader der Solinger seit dieser Woche wieder komplett. Wie gut die Raptors sind, mussten am vergangenen Freitag die hochfavorisierten Roten Teufel aus Bad Nauheim erfahren, als diese, trotz einer schnellen 4:0 Führung, am Ende mit einer 11:7 Niederlage die Heimreise antreten mussten. Die Luchse sollten also vor der Spielstärke der Raptors gewarnt sein. Beide Teams spielten von Beginn an mit offenem Visier und erspielten sich gute Torchancen. Den besseren Start erwischten dabei die Luchse. Bereits nach drei Spielminuten, zappelte der Puck das erste mal im Tor der Raptors. Nils Vogel hatten das Auge für den freistehenden Manuel Six, der mit einem platzierten Handgelenkschuss dem Torhüter der Raptors keine Abwehrchance ließ. Die Luchse hatten das Spiel weitestgehend im Griff und erspielten sich zum Teil sehenswerte Chancen. Die nächste Einschussmöglichkeit hatte der Wiedergenesene Benni Schulz, doch er scheiterte am guten Torhüter des EC Bergisch Land. Besser machte es Florian Böhm. Er nutzte eine Überzahlsituation in der 7. Spielminute, um auf 2:0 für die Luchse zu erhöhen. Nur eine Minute später, waren dann aber auch die Gastgeber aus Solingen das erste mal erfolgreich. Konnte Messing zunächst den Schuss parieren, war er beim Nachschuss machtlos. Die Antwort der Luchse lies jedoch nicht lange auf sich warten. Wiederum nur eine Minute später, erhöhte Jens Feuerfeil auf 3:1. Wer nun dachte die Partie nimmt einen einseitigen Verlauf, wurde eines besseren belehrt. Die Gastgeber aus Solingen, konnten mit zwei Toren in Überzahl, zwischen der 9. und der 14. Spielminute, den Spielstand ausgleichen. Die Männer von Coach Roger Nicholas zeigten aber Moral und gingen nach einem schönen Solo von Nils Vogel, in der 15. Spielminute erneut in Führung. Das 4:3 für die Luchse, war dann auch gleichzeitig das Ergebnis nach dem ersten Drittel.
Auch im zweiten drittel mussten die mitgereisten Fans der Luchse nicht lange auf den ersten Torjubel warten. Nach toller Vorarbeit von Stürmer Miro Hantak, war der slowakische Verteidiger Marko Filip zur Stelle und erhöhte auf 5:3 für die Luchse. Nur eine Minute später, legte Dominic Six nochmal nach und brachte seine Farben mit 6:3 in Führung. Erneut dauerte es nur eine Zeigerumdrehung auf der Stadionuhr, da klingelte es erneut im Tor der Raptors. Nach einem genialen Zuspiel von Miro Hantak, war Florian Böhm in der 37. Spielminute das zweite mal an diesem Abend erfolgreich. Anhand der Chancen, hätten die Luchse das Spiel ab diesem Zeitpunkt eigentlich endgültig entscheiden müssen. Doch die Lauterbacher Eishockeycracks vergaben reihenweise beste Torchancen. Fast im Minutentakt scheiterten zunächst Emanuel Grund vor dem Tor freistehend, Nils Vogel und Mario Kreuz hatten die nächsten Treffer für die Luchse auf dem Schläger, brachten die Scheibe aber nicht im Tor unter. Als dann, kurz vor Ende des zweiten Drittels, Dominic Six für zwei Minuten auf die Strafbank musste, erzielten die Raptors in Überzahl den 4:7 Anschlusstreffer.
Das letzte Drittel bot den Fans beider Lager nochmals viel Spannung und jede Menge Tore. Durch den Anschlusstreffer kurz vor Ende des zweiten Drittels motiviert, ergriffen die Raptors zunächst die Initiative auf dem Eis. Die Luchse versuchten aus einer kontrollierten Defensive heraus, das Spiel zu gestalten. In der 44. Spielminute war das Abwehrbollwerk der Luchse allerdings geknackt. Durch einen Glückstreffer verkürzten die Raptors auf 5:7 und plötzlich keimte bei den Gastgebern nochmal Hoffnung auf. Es sollte aber noch spannender werden. In der 47. Spielminute war der EC Bergisch Land erneut erfolgreich. Mit einem wuchtigen Schlagschuss, brachte Solingens bester Spieler, Marvin Wintgen, seine Mannschaft wieder auf Tuchfühlung. Die von Coach Roger Nicholas bestens auf den Gegner eingestellten Luchse, ließen sich von diesen Gegentoren aber nicht beirren. Dem Kapitän der Luchse, Niels Hilgenberg, war es vorbehalten, sein Team endgültig auf die Siegerstraße zu schießen. In der 55. Spielminute war er mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie erfolgreich. Das letzte Tor des Abends war dann Stürmer Benni Schulz vorbehalten. Nachdem er zunächst die komplette Solinger Abwehr ausgespielt hatte, wurde er durch ein Foul zu Fall gebracht. Mit seinem unbändigen Torhunger, konnte er den Puck jedoch noch im Fallen, im Tor der Raptors unterbringen.
Das nächste Spiel bestreiten die Luchse am kommenden Sonntag, den 09.11.2014, um 18:00 Uhr, in der heimischen EissportArena, gegen die Amateure des Kölner EC.



EV LindauLindau schlägt Germering - Heinz Feilmeier nicht mehr Trainer

(BYL)  Nachdem die EV Lindau Islanders deutlich mit 7:1 (3:0, 2:1, 2:0) Sieg gegen die Germering Wanderers gewannen und eine passende Antwort auf die 1:3 Niederlage von Pfaffenhofen gefunden hatten, wurde die Freude doch etwas getrübt. Nach dem Spiel vereinbarten die Islanders und Trainer Heinz Feilmeier künftig getrennte Wege zu gehen.
„Wir hatten viel gemeinsam vor, aber dabei sicherlich auch unterschätzt, was das Pendeln zwischen Heinz‘ Wohnort und Lindau an Reibungsverlusten mit sich bringt“, sagt der Erste Vorsitzende und sportliche Leiter des EVL, Bernd Wucher. „Dies, gepaart mit der familiären und beruflichen Situation von Heinz Feilmeier verhinderte, dass einige Parameter wie geplant und gewünscht zustande kamen.“ Vor diesen Hintergründen waren sich beide Parteien einig, einvernehmlich die Zusammenarbeit zu beenden.
Als kurzfristige Lösung wird nun Team- Manager Sebastian Schwarzbart unterstützt durch Stürmer Sebastian Buchwieser die Trainingsarbeit übernehmen. „Wir werden wie immer keinen Schnellschuss abgeben und zunächst mit der internen Lösung weiterarbeiten“, sagt Wucher. „Gleichzeitig suchen wir jetzt einen Mann, der unsere Mannschaft, die die Qualität hat, unter den Top Fünf der Bayernliga zu landen, auf diesem Level zu coachen. Ich denke, dass hier höherklassige Erfahrung als Spieler und Trainer definitiv weiterhilft und uns weiterbringt.“
Dass die Islanders mit der Lösung des „doppelten“ Sebastian Buchwieser gut fahren, zeigte sich am Sonntag auf dem Eis. Buchwieser ging von Anfang an voran und war der Motor einer engagierten Anfangsphase der Islanders. Seine beiden Treffer in der siebten und neunten Minute brachten das Spiel in die von den Gastgebern gewünschte Richtung.
„Mir hat imponiert, wie er gekämpft, gerackert hat und die Mannschaft geführt hat“, lobte Sebastian Schwarzbart seinen Namensvetter. „Ich freue mich richtig auf die Zusammenarbeit mit ihm, die wir zum Wohle des EVL angehen werden.“
Den Islanders half auch die Rückkehr von Kapitän Tobias Fuchs in der Defensive. Diese wurde von den leicht ersatzgeschwächten Wanderers selten vor große Probleme gestellt. Daniel Pfeiffer sorgte dann 20 Sekunden vor der ersten Pause für einen schon vorentscheidenden 3:0 Vorsprung.
Im zweiten Drittel zeigten die Lindauer weiter viel Spielfreude und erhöhten den Vorsprung vor 775 Zuschauern durch Tobias Feilmeier (27.) und erneut Buchwieser (32., bei einer angezeigten Strafe gegen die Gäste) sogar auf 5:0. Zwei Minuten später gelang den Gästen dann der Ehrentreffer durch Patrick Casaccio, der eine doppelte Überzahl der Wanderers zum 5:1 nutzte.
Spannung kam nicht mehr in das Spiel, das die Lindauer weiterhin beherrschten und ihren Vorsprung noch ausbauten. Der nach seiner Ellbogen- Verletzung immer besser in Fahrt kommende Andre Martini machte 8 Minuten vor dem Ende das halbe Dutzend voll, ehe Fuchs fünf Minuten später den Endstand herstellte. Beide Tore fielen in Überzahl. Das 7:1 im Powerplay nach einer Spieldauer- Disziplinarstrafe gegen Germerings Matthias Dosch. Der Verteidiger war angesichts seiner hinterhältigen und unnötigen Attacke gegen Daniel Pfeiffer mit dieser Art der Strafe noch gut bedient. Leider ein unrühmlicher Höhepunkt eines einseitigen Spiels. 



mainzwoelfeMainzer Wölfe: Kein glückliches Ende im Torfestival - Nach 7:9 in Darmstadt kommen dieses Wochenende Neuwied und Frankfurt

(HL)  Das war ein wahres Torfestival, an dem die Eishockeyspieler des TSV SCHOTT Mainz allerdings nur anfangs ihre Freude hatten. Denn in Darmstadt gaben sie eine 2:0-Führung noch im ersten Drittel her und verloren letztlich 7:9. Nach ihrer ersten Niederlage in der Hessenliga geht es am Wochenende gleich mit zwei Heimspielen weiter: Am Freitag kommt Neuwied zum Pokalrückspiel an den Bruchweg, am Sonntag die Eisteufel Frankfurt zum vierten Hessenligaspiel.
Eishockey-Hessenliga: ESC Darmstadt Dukes – TSV SCHOTT Mainz 9:7 (3:2, 3:3, 3:2). Es war kein Spiel nach dem Geschmack der Trainer, wohl aber kamen die Zuschauer auf ihre Kosten. Anfangs sah es nach dem dritten Saisonerfolg der Wölfe aus, Viktor Brauer (7.) und Martin Sagula (10.) brachten sie mit 2:0 in Führung. Weil sie anschließend allerdings Janosch Sartorius nicht in den Griff bekamen und dieser binnen weniger Minuten einen lupenreinen Hattrick erzielte, ging es mit einem 2:3-Rückstand in die Kabine.
Im Mittelabschnitt wechselten sich die Teams mit dem Toreschießen ab. Die Abwehrreihen agierten weiterhin nachlässig, was Alexey Gebel und zweimal Michael Horcicka auf Mainzer sowie Titus Stöß, abermals Sartorius und Volkan Toptaner auf Darmstädter Seite zu weiteren Treffern nutzten. Der Mainzer Plan für das letzte Drittel war nach nur elf Sekunden über den Haufen geworfen, weil Jan Nissen zum 7:5 und damit zur ersten Zwei-Tore-Führung der Dukes traf. Gebel verkürzte (45.), was wiederum durch Sartorius zum 8:6 gekontert wurde (52.). 75 Sekunden vor Schluss nahm der Mainzer Spielertrainer Gebel seine Auszeit, zunächst mit Erfolg: Sagula erzielte den Anschlusstreffer, es blieben 55 Sekunden. Mit einem Treffer ins leere Tor machte Nissen dann aber alles klar.
An diesem Freitag (9. November) werden sich die Mainzer steigern müssen, um im Halbfinalrückspiel gegen den EHC Neuwied ein achtbares Resultat zu erzielen. Spielbeginn in der Eissporthalle am Bruchweg ist um 19 Uhr. Das Hinspiel haben die Wölfe beim ambitionierten Oberligisten 0:15 verloren. Realistischer erscheint eine Rückkehr in die Erfolgsspur zwei Tage später, wenn zur gewohnten Zeit am Sonntagnachmittag um 17.45 Uhr die Eisteufel Frankfurt in Mainz vorstellig werden.



neusserevNeusser EV: Revanche ist geglückt

(OLW)  Das Ziel, sich für die erlittene Heimniederlage zu revanchieren, ist geglückt. Von Beginn an zeigte die Mannschaft was sie sich vorgenommen hatte: Die drei Punkte mit nach Neuss zu nehmen.
In Frankfurt angekommen, zeigte sich ein gespenstiges Bild. Dicke Nebelschwaden zogen rund um die Aussenfläche auf der das Spiel gegen die Frankfurter Löwen stattfinden sollte. Halloween ließ grüßen. Aufgrund der widrigen Wetterlage verlegten die Schiedsrichter das Spiel dann in die Halle. Schon nach 103 Sekunden konnte Yannick Preuss auf Zuspiel von Tim Gregoire die Scheibe im Frankfurter Tor versenken. Weiterhin bestimmte der NEV das Geschehen und ließ sich auch durch den Ausgleich in der 11. Spielminute nicht von seinem Weg abbringen. In der 16. sowie 17. Minute gab es dann einen Doppelschlag durch Timo Dietrich und Frederic Riefers. Mit zwei Toren Vorsprung ging es in die erste Drittelpause. Nach den Spielanteilen und den Torchancen hätten es auch einige Tore mehr für unser Team sein können. Auch im zweiten Drittel konnte die Mannschaft weiter ihr Spiel aufziehen und kam immer wieder gefährlich vor das Tor von Dennis Schulz, dem Goalie der Löwen Frankfurt. Allein 3 Pfosten oder Lattentreffer verhinderten einen höheren Vorsprung. In der 34. Spielminute konnte jedoch weder der Goalie noch das Gestänge das vierte Tor des NEV durch Dennis Appelhans verhindern. Zwei Minuten später zappelte der Puck wieder im Netz der Löwen. Dieses reguläre Tor wurde jedoch die Anerkennung versagt, da die Schiedsrichter ein Loch im Tornetz vermuteten . Die Scheibe sprang jedoch durch die Wucht des Schlagschußes von Dennis Appelhans direkt wieder vom Netz zurück. Kurz darauf konnten die Löwen dann auf 2:4 verkürzen. So wurden zum letzten Mal die Seiten getauscht. Timo Dietrich krönte seine gute Leistung im letzten Drittel mit seinem zweiten Tor an diesem Abend. Trotz dieser Führung wurde noch gezittert. Zwei Tore der Löwen in der 45. und 48. Minute konnten aber den ersten Auswärtssieg in dieser Saison nicht mehr in Gefahr bringen.
Andrej Fuchs nach dem Spiel:"Ich habe es doch gesagt wir brauchen nur Zeit, dann wird sich der Erfolg einstellen. Ich bin sehr stolz. Mit diesem Erfolg im Rücken können wir weiter arbeiten. Die Moral ist gestärkt worden."
In der nächsten Woche erwartet die Mannschaft dann ein schweres Wochenende. Heißen die Gegner hier Moskitos Essen am Freitag im Heimspiel und Füchse Duisburg am Sonntag in Duisburg. In beiden Partien ist das Team der Underdog.



Grafschafter EC RitterKeine Serie: GEC Nordhorn unterliegt dem HSV - Penaltytor bringt Ritter ins Wanken

(OLN)  Nach dem Doppelsieg gegen Timmendorf und Braunlage wollten die Ritter vom Grafschafter Eishockey Club direkt den nächsten Dreier nachlegen. Gegen den Hamburger SV begann die Partie am Sonntag vor 758 Zuschauern dann auch hoffnungsvoll. Ein Penaltytor beendete dann jedoch alle Träume: Das Spiel ging mit 2:5 (1:1; 0:2; 1:2) an die Gäste vom Hamburger SV.
Anton Gluchich glänzte bereits in den letzten Spielen besonders durch seine Torgefährlichkeit. Auch an diesem Abend nutzt er gleich seine erste Chance eiskalt: In Überzahl bekommt Gluchich den  Puck von Werner Hartmann und Milan Vanek auf die Kelle gelegt und netzt elegant ein. Der 1:0-Führungstreffer für den GEC fällt früh in der dritten Minute. Der Ausgleich der Gäste erfolgt gut zehn Minuten später durch Neuzugang Matthias Oertel. Mit dem Zwischenstand von 1:1 geht es in die Pause.
Das zweite Drittel gehört eindeutig den Gästen, die durch Treffer von Marlon Czernohous und Marcel Schlode (Überzahl) in Führung gehen. Der GEC fährt Konter um Konter auf, die Gäste klären jedoch immer noch vor dem eigenen Tor. Bitter: Milan Vanek muss nach einem Treffer im Genitalbereich ins Krankenhaus gebracht werden und fällt damit für den Rest der Begegnung aus.
Wieder ist es Gluchich, der den Puck versenkt: Der 2:3-Anschlusstreffer gelingt ihm in der 46. Minute auf Zuspiel von Dennis Spanke und Mathias Kohl. Das Spiel ist wieder offen, bis Marc Hemmerich in der 56. Minute die Notbremse ziehen muss. Die Schiedsrichter entscheiden auf Penalty, den Harold Matheson vom HSV direkt versenkt: 2:4 für die Hanseaten. Coach Ralph Stenger muss reagieren und nimmt seinen Goalie vom Eis, ein Treffer gelingt seinem Team jedoch nicht. Dafür schieben die Gäste den Puck ins leere Tor und besiegeln ihren Sieg mit 2:5.
Die Ritter vom Grafschafter Eishockey Club haben nun zwei Wochen Zeit ihre Fehler aufzuarbeiten und die Verletzungen zu pflegen: Am kommenden Wochenende findet der Deutschland-Cup statt, der Spielbetrieb in den Eishockey-Ligen ruht. Die nächste Begegnung ist am 14. November bei den Hannover Scorpions, hier zu wird ein Fan-Bus organisiert. Das nächste Heimspiel ist Sonntags darauf: Der GEC erwartet die Crocodiles Hamburg zum Sonntagsspiel.



peissenbergeishacklerPeißenberg Eishackler verlieren nach Penaltyschießen unglücklich mit 3:4 gegen Miesbach

(BYL)  Ein wahrer Eishockeykrimi spielte sich am Sonntag Abend in der Peißenberger Eishalle ab. Die Eishackler traten stark verletzungsgeschwächt ohne Tobias Maier, Dominik Ebentheuer, Manuel Singer und Marco Mooslechner an. So manchem Fan war es nicht wohl zumute wenn er an diese wichtigen Ausfälle gegen den absolut starken Kader der Miesbacher dachte. Für die Gegner aus Miesbach begann das Spiel dann auch nach Maß. Bereits in der 6.Minute gingen sie mit 1:0 in Führung und ganze 2.Munten später war das 2:0 da obwohl die Eishackler die Miesbacher stark unter Druck setzten. Florian Barth war es, der in der 20.Minute nach starker und kluger Vorarbeit von Ryan Bohrer in Unterzahl den Anschlußtreffer erzielte. Mit 1:2 ging es dann in das zweite Drittel und man durfte gespannt sein ob die Eishackler ihr Tempo des ersten Drittels aufrechterhalten können. In der 28. Minute und nach dem die jungen Eishackler die Miesbacher wieder gehörig unter Druck setzten, fiel dann der langersehnte und absolut verdiente Ausgleich wieder durch Florian Barth. Jetzt waren die Eishackler am Drücker doch vier Minuten später konnten die Miesbacher wieder durch ein mehr oder weniger glückliches Tor aus einer undurchsichtigen Situation in Führung gehen.
Mit 2:3 aus Sicht der Eishackler ging es dann in den letzten Spielbabschintt in diesem packenden Duell in dem Eishackler zum größten Teil die bessere Mannschaft mit mehr Spielanteilen waren. Ryan Bohrer setzte dann mit einem einem tollen Handgelekschuß nach einer schönen Einzelaktion den 3:3 Ausgleich. Das Spiel wurde dann härter und härter und die Peißenberger Jungs konnten leider aus mehreren Überzahlspielen keinen Gewinn ziehen. Leider verletzte sich dann auch noch in der 59.Minute Max Malzatzki nach einem Foul von Tobias Sterba so schwer am Knie und dem Sprunggelenk, dass er mit einer Bahre vom Eis getragen werden musste. Sterba erhielt darauf hin 5.Minuten plus eine Spieldauerdiziplinarstrafe. Mit noch einem Verteidiger weniger mussten dann die Eishackler die letzten einenhalb Minuten weiterspielen. Überhaupt spielten die Eishackler ihre Unterzahlspiele teilweise mit 3 Stürmern da einfach drei Verteidiger fehlten. Trotzdem überstanden sie aber alle Unterzahlspiele ohne Gegentor. Letztlich konnten die Eishackler das Penaltyschießen nicht für sich entscheiden und so konnten sie nur einen Punkt holen wobei wenn man ehrlich ist, sie 2 Punkte verdient hätten.
Dies war eine super Leistung der gesamten Peißenberger Mannschaft und dem starken Felix Barth im Tor. Die rund 650 Zuschauer sahen ein schnelles und hartes Eishockeyspiel mit viel Spannung. „Wir sind in dieser Saison angetreten um die Großen zu ärgen. Das wir das können, haben wir heute bewiesen. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden.“ so Trainer Randy Neal nach dem Spiel.



pfaffenhofenicehogsPenaltyschießen liegt den IceHogs nicht - EC Pfaffenhofen holt einen Punkt in Dorfen

(BYL)  Penaltyschießen scheint heuer keine Lieblingsdisziplin des EC Pfaffenhofen zu werden. Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison musste eine Begegnung der Pfaffenhofener auf diese Art und Weise entschieden werden, weil nach 60 Spielminuten noch kein Sieger feststand  und zum zweiten Mal ging der Zusatzpunkt an den Gegner. Nach dem TEV Miesbach zum Saisonauftakt war es nun der ESC Dorfen, der am Ende einen 5:4 (2:1; 1:3; 1:0; 1:0) Erfolg bejubeln durfte.
Wie schon in der Vorbereitung war es erneut  ein sehr enges Match zwischen den beiden Bayernliga-Dauerbrennern , in dem  dieses Mal die Hausherren  das glücklichere Ende für sich hatten. Bei den Gastgebern war nach seiner Verletzungspause der Ex-Pfaffenhofener Christian Birk erstmals wieder dabei, so dass der ESC in Bestbesetzung antreten konnte, während die IceHogs zwei schmerzhafte Ausfälle zu verkraften hatten. Sebastian Weicht hatte sich am Freitag gegen Lindau an der Schulter verletzt und dann musste kurz vor dem Spiel auch noch Thomas Gabler passen,  den ein Virus lahm gelegt hatte.  Somit war Coach Topias Dollhofer gezwungen, seine beiden ersten Angriffsreihen umzustellen. Dorfen fand dann auch besser ins Spiel und ging nach 12 Spielminuten durch Christian Poetzel in Führung. Als dann wenig später Patrick Landstorfer die erste Strafzeit in einer durchgehend fairen Partie verbüßen musste, ließ sich der ESC diese Überzahlchance nicht entgehen. Mit Andreas Attenberger traf der zweite Ex-Pfaffenhofener im Dorfener Trikot zum 2:0 in der 16. Minute. Dass aber auch die IceHogs durchaus in der Lage sind, ein effektives Überzahlspiel aufzuziehen, bewiesen sie bei der ersten Hinausstellung für einen Dorfener Spieler in der 18. Minute. Auf Zuspiel von Matthias Schuster und David Vokaty gelang Michael Pfab der Anschlusstreffer zum 2:1. Mit diesem Spielstand wurden zum ersten Mal die Seiten gewechselt und nach der Pause erarbeiteten sich nun die Gäste ein leichtes Übergewicht. Belohnt wurden diese Bemühungen mit dem Ausgleich von Alain Sägesser (28.) und wenig später sogar mit dem Führungstreffer von Mario Dörfler (30.) der sich die Chance bei zweifacher Überzahl nicht entgehen ließ.. Innerhalb von nur zwei Minuten hatten die IceHogs die Partie gedreht, doch freuen durften sie sich darüber eben auch nur zwei Minuten. In der 32. Minute konnte Florian Brenninger für die Gastgeber wieder ausgleichen. Die Pfaffenhofener nahmen dennoch einen knappen Vorsprung mit in die zweite Pause, denn ein Fehler in der Deckung der Gastgeber ermöglichte Routinier Markus Welz nach Vorarbeit von Alain Sägesser und Andreas Tahedl das 4:3 (38.). Nur 36 Sekunden waren im Schlussdrittel gespielt, da war die Führung allerdings auch schon wieder dahin. Dorfens Spielertrainer Thomas Vogl zog von der blauen Linie ab und sein strammer Schuss schlug hinter Andi Banzer ins Netz. Danach suchten beide Teams die Entscheidung  und lieferten sich dabei einen offenen Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Die größte davon hatte Mario Dörfler in der 51. Minute, scheitere aber am glänzend reagierenden Andreas Tanzer im Tor der Hausherren.  So blieb es bei einer Punkteteilung und das  Penaltyschießen musste über den Zusatzpunkt entscheiden. Da erwies sich Dorfen dann als treffsicherer. Während Florian Brenninger und Alexander Eberl für die Gastgeber trafen,  verloren Matthias Schuster und Patrick Landstorfer ihre Duelle gegen Andreas Tanzer.



ratingenRatinger Ice Aliens: Gekämpft, aber gegen spielstarke Neuwieder Bären wieder ohne Chance   

(OLW)  Da sich bei den Ratinger Ice Aliens hinsichtlich der personellen Besetzung seit Freitag keine Besserung ergab, stand erneut der dezimierte Kader gegen den EHC Neuwied auf dem Eis, der am Freitagabend bereits eine deutliche Niederlage einstecken musste.
Lediglich Kapitän Jan Philipp Priebsch war für dieses Spiel wieder mit an Bord, dafür fehlte Aliens-Coach Janusz Wilczek mit Kevin Wilson zusätzlich aber einer seiner agilsten und treffsichersten Angreifer.    
Die Ratinger standen ihrem Gegner im ersten Drittel allerdings deutlich disziplinierter gegenüber, als noch vor zwei Tagen, gerieten aber trotzdem durch zwei schnelle Tore in der 3. sowie 4. Minute wieder mit 0:2 in Rückstand. In der 11. Minute brachte Dustin Schumacher die Ice Aliens durch ein Powerplaytor wieder heran und rund eine Minute später verwertete Andréa Pasquale einen abgefälschten Schuss auf das Neuwieder Gehäuse aus kurzer Distanz zum 2:2-Ausgleich.
Zum Ende dieses schnellen, relativ offenen Spielabschnitts bewies der EHC-Sturm bedauerlicherweise noch einmal seine Gefährlichkeit mit einem Konter zum 2:3-Pausenstand.
Ein schwaches zweites Drittel der Außerirdischen, in dem die Gäste zunächst auf 2:6 davonzogen und sogar in Unterzahl noch weitere Treffer erzielten, besiegelte dann die erneute Ratinger Niederlage – auch ein Torhüterwechsel der Aliens, bei dem Domenic Huch den Platz von Richard Steffen einnahm als auch Tore von Jan Philipp Priebsch (26. Minute) sowie Robert Licau (33. / 36. Minute) konnten das Spiel nicht mehr wenden.
Im letzten Drittel fielen keine weiteren Tore, da Neuwied das Ergebnis „nach Hause schaukelte“ und den Ratinger Angriffen die letzte Durchschlagskraft fehlte, sodass die Ice Aliens den Bären im zweiten Aufeinandertreffen dieses Wochenendes mit 5:10 (2:3; 3:7; 0:0) unterlagen.



scriesserseeSC Riessersee: Heimsieg gegen Dresden sehr teuer bezahlt - Mittelstürmer Mark Kosick fällt zwei Monate aus

(DEL2)  Der 7:4 Heimsieg des SC Riessersee gegen Dresden wurde teuer bezahlt. Mittelstürmer Mark Kosick verletzte sich bereits im ersten Wechsel der Begegnung und spielte die kompletten 60 Minuten mit einer schweren Verletzung durch. Erst nach dem Spiel gab es in der Nacht die niederschmetternde Diagnose. Mark Kosick hat sich die Hand gebrochen und wird dem SC Riessersee wohl acht Wochen fehlen. Der Mittelstürmer wird am Freitag in der Unfallklinik Murnau operiert. „Das ist sehr bitter für uns, denn einen deutschen Mittelstürmer kann man kaum ersetzten. Es spricht für die Einstellung von Mark, dass er sich das komplette Spiel in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Er ist ein Teamplayer und das hat er gestern eindrucksvoll bewiesen“, so Geschäftsführer Ralph Bader.
Am Sonntag den 16.11. erwartet der SC Riessersee um 17 Uhr(!!) den EV Landshut zum Familientag in Garmisch-Partenkirchen. Dabei zahlen Frauen und Schüler nur 5 Euro auf allen Plätzen (Außer A/I)



salzgittericefightersSalzgitter Icefighters: Drittes Spiel, dritter Sieg –  bedeutet Tabellenführung.

(RLN)  Auch im Auswärtsspiel beim HSV 1b gaben sich die Icefighters keine Blöße.
16:0 hieß es am Ende in einer einseitigen Partie.
Die Icefighters waren von der ersten Minute an das spielbestimmende und bessere Team und lagen bereits nach drei Minuten mit 3:0 vorne.
Teilweise wurden im ersten Drittel etliche Chancen liegen gelassen, sodass es mit dem 3:0 zum Pausentee ging.
Das zweite Drittel unverändert, Salzgitter marschierte und Hamburg wusste sich meist nur mit Fouls zu helfen, demzufolge konnte das Ergebnis auf 11:0 erhöht werden.
Das letzte Drittel ließen die Icefighters etwas ruhiger angehen.
Aufgrund der harten Spielweise der Hamburger wollte man keine Verletzungen riskieren - Endstand 16:0. Zu seinem ersten Einsatz im Seniorenbereich kam dabei Goalie Jona Friedrich.
Damit übernehmen die TAG Salzgitter Icefighters die Tabellenführung in der Regionalliga Nord.  Am kommenden Samstag geht es erneut nach Hamburg-Stellingen zum Altonaer SV.



ehvwoelfeschoenheide09Schönheider Wölfe holen ersten Meisterschaftssieg

(OLO)  Aufatmen... Nach sechs sieglosen Spielen hat der EHV Schönheide 09 am Sonntag im
heimischen Wolfsbau endlich den Bann gebrochen und den ersehnten ersten Saisonsieg in der Oberliga Ost eingefahren. Auch in der Höhe verdient, schlugen die Wölfe die Akademiker vom
FASS Berlin mit 6:0 (0:0, 2:0, 4:0) und wurden nach dem Spiel von ihren Fans zurecht für eine
starke Mannschaftsleistung gefeiert.
Ob es dem sonnigen Herbstwetter oder der Niederlagenserie geschuldet war, gerade einmal
400 Zuschauer wollten am Sonntag den dritten Heimauftritt ihrer Wölfe sehen und sollten am
Ende ihr Kommen nicht bereut haben. Aufgrund der krankheits- und verletzungsbedingten
Ausfälle der beiden Verteidiger Sven Rothemund und Yannick Löhmer musste EHV-Coach
Norbert Pascha seine Abwehr- und Sturmreihen gegen die Akademiker auf einigen Positionen
umstellen. So spielte beispielsweise Kilian Glück erstmals in dieser Saison neben dem ebenfalls
etatmäßigen Angreifer Kevin Piehler in der Verteidigung. Zu Beginn des Spiels mussten sich die
Wölfe dann auch erst einmal selbst an die Umstellungen gewöhnen und nach den
Negativerlebnissen in den letzten Wochen war auch eine gewisse Nervosität spürbar. Doch mit
zunehmender Spielzeit übernahm der EHV 09 eindeutig das Kommando auf dem Eis und
erspielte sich gute Torchancen, welche im ersten Drittel allerdings noch nicht von Erfolg
gekrönt waren. Die Gäste aus Berlin fanden dagegen offensiv kaum statt und tauchten nur
sehr sporadisch vor dem EHV-Gehäuse auf.
Im Mittelabschnitt erhöhten die Wölfe weiter die Schlagzahl. Es entwickelte sich ein Spiel auf
ein Tor, nämlich in Richtung von FASS-Goalie Dominik Gräubig, welcher sich über mangelnde
Beschäftigung nicht beklagen konnte. Bis zur 26. Spielminute hielt er mit guten Paraden auch
seinen Kasten sauber, ehe Georg Albrecht auf Zuspiel von Valeriy Guts die längst überfällige
1:0-Führung für die Wölfe markierte. Dieses Tor war wie der oft besagte Brustlöser, denn
fortan spielten fast nur noch die Hausherren und legten 140 Sekunden nach der Führung das
2:0 (29.) durch Stephan Trolda nach. Bis zur zweiten Pause konnten sich die Gäste
ausschließlich bei ihrem Torhüter bedanken, dass der Rückstand nicht noch höher ausfiel.
Weitere Treffer für den EHV 09 waren aber im Schlussdrittel nur eine Frage der Zeit, denn die
Wölfe spielten weiter sehr konzentriert und zielstrebig und wurden für ihre starke Leistung
schnell mit dem 3:0 (42.) durch Petr Kukla belohnt. Es folgten weiter Chancen im Minutentakt
und gegen Ende des Spiels zeigte sich die Dominanz dann entsprechend auch auf der
Anzeigetafel. Erst Miroslav Jenka (55.) und wenig später Petr Kukla (56./60.) mit seinem
zweiten und dritten Treffer im Spiel sorgten für einen auch in dieser Höhe verdienten 6:0-
Endstand.
Der erste Meisterschaftssieg war in vielerlei Hinsicht wichtig. Wichtig aber vor allem für das
Selbstvertrauen des Wölfeteams, welches sich, ausgenommen dem Spiel in Erfurt, für die
gezeigten Leistungen endlich auch einmal selbst belohnte. Aufgrund der Länderspielpause in
dieser Woche findet das nächste Meisterschaftsspiel für die Wölfe erst am 16.11.14 statt.
Gegner im Wolfsbau dann die Black Dragons Erfurt. Zuvor wartet auf die Wölfefans aber das
Saisonhighlight schlechthin, denn am kommenden Sonntag, dem 09.11.14, um 17:00 Uhr
erwartet der EHV Schönheide 09 den Zweitligisten und Kooperationspartner Eispiraten
Crimmitschau zum Freundschaftsvergleich im Schönheider Wolfsbau.



schweinfurtmightydogsDogs kommen in Vilshofen zu spät in Fahrt - Schweinfurt verliert 3:5 beim letztjährigen Dritten der Liga

(BLL)  Keine Zeit zum Ausruhen hatten die Dogs nach dem Kracher gegen Hassfurt. Gleich am Tag darauf ging es in Vilshofen weiter. Leider konnte Andi Kleider die Fahrt aus nachvollziehbaren privaten Gründen nicht mitmachen.
Im Freiluftstadion in Vilshofen herrschten Bedingungen wie sie nur die ältesten Schweinfurter Fans noch kennen. Die Sichtweite reichte aufgrund des Nebels kaum bis über die Breite der Eisfläche, geschweige denn über die Länge. Entsprechend schlecht waren die Lichtverhältnisse.
Was in früheren Zeiten als Vorteil in Schweinfurt genutzt wurde, gereichte jetzt zum Nachteil, da die jungen Schweinfurter Spieler diese Verhältnisse natürlich nicht mehr kennen.
Die Dogs zeigten sich im ersten Drittel zu passiv, konnten das Spiel aber durch den Treffer von Timo Ludwig zumindest offen halten. Die Treffer für Vilshofen hatten deren Neuzugang aus Passau, Vladimir Gomov, und ihr Kontingentspieler Robert Vavroch erzielt.
Das zweite Drittel hingegen entschieden die Vilshofener durch Treffer von Markus Simbeck und wieder Gomov deutlicher für sich. Dem Schweinfurter Team fehlte die Bereitschaft, die kleinen Jobs auf dem Eis zu erledigen, einfaches Eishockey zu spielen, jede Scheibe aufs Tor zu bringen, vor diesem für Alarm zu sorgen und auch eine, wie schon gegen Hassfurt vermisst, gewisse körperliche Härte auf dem Eis zu zeigen.
Hierzu fielen vom Chef-Coach Stephen Heckenberger entsprechende nicht zu überhörende Worte in der zweiten Drittelpause.
Und schon lief das im letzten Drittel. Dieses ging nach Treffern von Maximilian Raps auf Zuspiel von Jan Slivka und von Fritz Geuder auf Zuspiel von Johannes Weyer bei einem Gegentor von Daniel Neubert in Überzahl an die Dogs. Insgesamt hatte man seine Chance, hier Punkte mit zu nehmen, aber zu spät gesucht.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Dogs-Truppe wieder auf die Tugenden besinnt, die sie bisher so erfolgreich gemacht haben. Und das sind im Grunde genommen die oben erwähnten einfachen Sachen im Eishockey. Und dann hat es auch in Zukunft keine Mannschaft leicht, gegen uns zu spielen.
Eishockey ist eine komplexe Sportart, aber man muss diese nicht unnötigerweise noch schwieriger Leider musste Timo Ludwig das Spiel vorzeitig verletzt abbrechen. Nach einer ersten Diagnose ist man aber optimistisch. Und auch Jan Slivka ist zwar noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte, aber weiter auf dem Weg der Besserung.
Mit dem ausgesprochen fairen Spiel hatten die guten Schiedsrichter keinerlei Schwierigkeiten.



ERCSonthofenBullsERC Sonthofen: Zu viele Strafzeiten in Freiburg

(OLS)  Mit 6:2 hat der ERC in Sonthofen in Freiburg verloren. Dabei waren die Bulls nicht unbedingt die clevere Mannschaft. Wer ein Drittel in Unterzahl spielt kann kein Spiel gewinnen. Deshalb war Trainer Dave Rich mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden und hat dies in der Kabine sehr deutlich gesagt.
In Freiburg nicht mit dabei waren Marc Sill und Thomas Blaha. Beide sind verletzt und können sich jetzt auskurieren. Vom SC. Riessersee kam Förderlizenzspieler Valentin Gschmeinßner bei den Bulls zum Einsatz, leider nur mit einem kurzen Gastspiel. Nach 14 Minuten war für ihn das Spiel beendet, denn er bekam vom Schiedsrichter für einen Check gegen Kopf und Nacken  eine Matchstrafe aufgebrummt.
Freiburg ging mit viel Schwung in das Spiel und versuchte sofort die Oberhand zu gewinnen. Der ERC war nicht sofort da und kam deshalb bei einigen Aktionen zu spät. Dies konnte nur durch Fouls ausgeglichen werden, daher war Schwarz-Gelb  vermehrt auf der Strafbank zu finden.  Nach 9 Minuten war es dann geschehen und Freiburg ging durch Danko Derveri mit 1:0 in Führung. Vier Minuten später waren die Bulls in Unterzahl und Freiburg nutzte dies für seinen zweiten Treffer.  Ab der 14. Spielminute war dann der ERC Sonthofen 5 Minuten in Unterzahl was die Mannschaft ohne Gegentreffer überstand.
Das zweite Drittel sollte besser werden, so war die Vorgabe vom Trainer. Der ERC war gut  im Spiel kassierte aber doch nach  5 gespielten Minuten den 3. Treffer. Drei Minuten später hatten die Bulls einen Mann mehr auf dem Eis. Endlich gelang durch Markus Vaitl der Anschlusstreffer zum 3:1. Im weiteren Verlauf ergaben sich gute Möglichkeiten die aber nicht verwertet werden konnten. Mit den Pausenstand von 3:1 für die Gastgeber ging es in die Drittelpause.
Im den letzten Abschnitt startete der ERC furios und wollte unbedingt den Anschlusstreffer erzielen. Daraus wurde nichts, ein Abspielfehler ermöglichte den Gastgeber einen Konter, den sie zum 4:1 abschlossen. Die Bulls gaben nicht auf und auf Vorlage von Pavel Vit war Petr Sikora der Torschütze zum 4:2. In der 12. Minute war dann wieder Freiburg am Zug. Torschütze war Jakub Wiecki für sein Team. Den 6. Treffer gab es dann wieder in Unterzahl zum Endstand von 6:2.
Bei dem anschließendem Pressegespräch sprach Dave Rich von müden Beinen der Spieler. Weiterhin bemängelte er die individuellen Fehler die jeweils zu Strafen führten. Das ist der Schlüssel zu dieser Niederlage. Bis Donnerstag wird weiterhin trainiert und dann bekommen die Spieler ein paar Tage frei zur Regeneration und um die Blessuren auszukurieren. 



hanoverscorpionsKnapp 1.700 Fans beim Derby ESC Wedemark vs. Indians - Tolle Stimmung, harmonische, friedliche Atmosphäre

(OLN)  Das Ergebnis von 3:9 (3:3 / 0:4 / 0:2) trat in den Hintergrund beim Eishockeyderby der Oberliga Nord zwischen dem ESC-Wedemark-Scorpions und den Hannover Indians. Hier hat sich wieder einmal gezeigt, dass Eishockeyfans friedliche, freundliche Fans sind, die sich äußerstenfalls über Sprechchöre Auseinandersetzungen liefern.
Mit knapp 1.700 Besuchern erinnerte die Kulisse im Mellendorfer Ice-House an alte Zeiten des Wedemärker Eishockeys.
Dass das Spiel nach einem äußerst starken Anfangsdrittel am Ende noch mit 3:9 an die Indians ging,  lag nach Aussage des Trainergespanns Bögelsack / Meyer auch an der am Freitag Abend in Langenhagen erst um 1:00 Uhr nachts zu Ende gegangenen Partie gegen die Langenhagener.
„Durch den Ausfall der Langenhagener Eismaschine konnte das Spiel erst mit 3 1/3 Stunden Verspätung beginnen und endete so spät, dass die Regenerationsphase bis zum Sonntagspiel äußerst kurz war“, so Cheftrainer Fiete Bögelsack.
„Leider haben wir in Langenhagen auch vier schwere Verletzungen erhalten, sodass unser schon stark reduzierter Kader zusätzlich geschwächt wurde“, so Co-Trainer Jason Meyer bei der Pressekonferenz nach dem Indians Spiel.
Da das kommende Wochenende wegen des Deutschland Cups frei ist, hofft der ESC den ein oder anderen Spieler beim Heimspiel gegen den EHC Timmendorfer Strand am 14. November um 20:00 Uhr im Eisstadion Mellendorf wieder fit zu bekommen. 



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser: Lange Verletztenliste in der Länderspielpause - Albrecht, Boutin, Wartenberg, Pozivil und Reiter können nicht trainieren

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse nutzen die Länderspielpause, um eine Reihe von verletzten und angeschlagenen Spielern wieder fit zu bekommen.
Danny Albrecht fällt aktuell mit Kniebeschwerden aus. Stefan Reiter fehlt wegen einer Verletzung an der Hand.
Beide werden aber nach der Pause zurückerwartet.
Bei Jonathan Boutin, der sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hat, hängt die genaue Ausfalldauer vom Heilungsverlauf ab. Aktuell kann noch keine genaue Prognose abgegeben werden.
Jörg Wartenberg wird am Mittwoch am Meniskus operiert und fällt danach zwei Wochen aus.
Im Fall von Lukas Pozivil, der sich vor zwei Wochen eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen hat, gehen die Ärzte von mindestens zwei weiteren Wochen Pause aus.
Die erste Partie nach der Länderspielpause findet am 14.November in Landshut statt. Zwei Tage später kommt Kaufbeuren nach Weißwasser.



gizzlyadamswolfsburgGrizzly Adams Wolfsburg: Norm Milley fällt für Deutschland-Cup aus

(DEL)  Schlechte Nachricht für Norm Milley und die Grizzly Adams Wolfsburg: Der EHC-Angreifer
muss nur einen Tag nach dem 3:0-Erfolg seiner Mannschaft über die Kölner Haie seine
Teilnahme am Deutschland-Cup verletzungsbedingt absagen.
Milley war zuvor für das Team Kanada nominiert worden und sollte beim Turnier in München (07.
bis 09. November) im Kader der Ahornblätter stehen. Der in Toronto geborene Stürmer hatte sich
in der Partie gegen Köln nach einem Check in die Bande eine Knieverletzung zugezogen, die eine
Teilnahme am Deutschland-Cup nicht zulässt.
Stattdessen wird Milley seine Blessur nun auskurieren, um beim nächsten Heimspiel der Grizzly
Adams am 14. November gegen Straubing wieder einsatzbereit zu sein zu können.



zweibrueckenhornetsZweibrücken Hornets erobern den Baden-Airpark !

(RLSW)  Gestern abend mussten die Hornets bei den Baden Rhinos in Hügelsheim antreten. Am Ende konnten die Zweibrücker Hornets die 3 Punkte von den Jungs vom Baden-Airpark mit nach Hause nehmen und gewannen souverän mit 3:7 (1:3/0:2/2:2).
Die Vorzeichen für die Auswärtsfahrt waren überhaupt nicht gut, denn Coach Richard Drewniak musste 8 Spieler ersetzen und die Baden Rhinos haben dem Serienmeister und ganz klaren Titelfavoriten, den Eisbären aus Heilbronn, die erste Niederlage beigefügt. Die Hornets waren also gewarnt und man wusste auch, dass Hügelsheim vor eigenem Publikum unbedingt nachlegen und sich gut präsentieren wollte.
Angekommen am Airpark sah man viel Nebel auf der Eisfläche und man fragte sich schon, ob das Spiel überhaupt zuende gespielt werden kann. Nach dem Warmlaufen wurde dieser aber weniger und das Spiel konnte planmäßig angepfiffen werden. Die Horissen nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und gingen nach 2 Minuten durch Marc Lingenfelser in Führung. Nach 5 Minuten legte Maximilian Dörr nach und es stand 0:2 für Zweibrücken. Danach wurde Hügelsheim wach und kam auch zu der einen oder anderen Torchance, welche aber durch einen glänzend aufgelegten Steven Teucke zunichte gemacht wurden. Das Tor fiel nach 9 Minuten aber wieder auf der anderen Seite, denn Stephen Brüstle nutzte eine Powerplaysituation und erhöhte auf 0:3. 2 Minuten später kamen die Rhinos dann zum Anschlußtreffer. Danach vergaben die Hornets noch Reihenweise beste Torchancen und es ging mit dem Spielstand von 1:3 in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt wollten die Hornets direkt nachlegen und bauten wieder viel Druck auf. Das Spiel ging ab diesem Drittel nur noch Richtung Hügelsheimer Tor. Der Frust-Stachel schien beim Gegner sehr tief zu sitzen, denn im 2. Drittel fielen die Rhinos nur noch durch Ihre Aggression auf. Der Schiedsrichter schaffte es nicht, dies zu unterbinden und das gipfelte mit der Verletzung von Bernd Hartfelder, der in einer Rangelei traurigerweise einen gegnerischen Schlittschuh Gesicht bekam und sofort ins örtliche Krankenhaus eingeliefert wurde. Auch diese Aktion wurde nicht geahndet. Bernd hat sich bei dieser Aktion einen Nasenbeinbruch zugezogen und wurde mit 9 Stichen genäht. Er konnte aber die Heimfahrt wieder mit der Mannschaft antreten. An dieser Stelle gute Besserung ! Die Hornets ließen während des Drittels wieder viele Großchancen aus, kamen aber zu 2 weiteren Treffern durch Marc Lingenfelser und Florian Wendland und gingen mit einem beruhigenden 1:5 Vorsprung in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel machte Tomas Vodicka mit den Treffern 6 + 7 den Sack zu. Im Anschluß nahmen die Hornets sichtlich das Tempo raus und waren hauptsächlich darauf bedacht, nicht noch einen Verletzten zu vermelden. Hügelsheim betrieb noch Ergebniskosmetik und das Spiel endete verdient mit 3:7. Die Hornets ließen sich von den ca. 60 mitgereisten Fans ausgiebig feiern und bleiben weiterhin ungeschlagener Tabellenführer der Regionalliga-Südwest.
Coach Richard Drewniak ist natürlich froh, auch diese Hürde genommen zu haben. Wir hatten uns für dieses Spiel sehr viel vorgenommen und das auch prima umgesetzt. Leider lassen wir immer zu viele Großchancen aus. Die Rhinos können am Ende froh sein, dass das Ergebnis nicht noch zweistellig geworden ist. Traurig ist natürlich die Geschichte mit der Verletzung von Bernd und ich kann auch nicht nachvollziehen, wie man sich in seinen eigenen Stadion so präsentieren kann, wie die Rhinos es im Mittelabschnitt getan haben. Ich kann mir generell nicht vorstellen, dass das den eigenen Zuschauern gefallen hat, aber das ist ein Glück nicht meine Baustelle. Ich bin aber überaus stolz auf meine Mannschaft, dass sie auch in dieser Phase diszipliniert weitergespielt, und sich nicht hat anstecken lassen. Wir schauen nach vorn und wir freuen uns nun auf das kommende Heimspiel gegen Schwenningen.
Die Torschützen für die Hornets: 2x Marc Lingenfelser und Tomas Vodicka, Je 1x Stephen Brüstle, Florian Wendland udn Maximilian Dörr.
Am kommenden Sonntag steht das Heimspiel gegen den Schwenninger ERC auf dem Programm. 



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Dienstag 4.November 2014
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