Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
EKU Mannheim
(RLSW)  Die Defensive der Mad Dogs erhält nochmals Zuwachs: Der deutsch-kanadische Verteidiger Cole Schneider, zuletzt in nordamerikanishen Nachwuchsligen auf dem Eis, wechselt nach Mannheim
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Die nächsten drei Neuzugänge bei den Raptors stehen fest: Von der 1b-Mannschaft der Ratinger Ice Aliens kommen die Stürmer Patrick Steil und Mathias Wodrich und von den Eisadlern Dortmund wechselt Angreifer Mirko Neumann nach Solingen
  
ESC Kempten
(BLL)  Stürmer Philipp Hay und der Oberliga-und Zweitliga-erfahrene Torhüter Christian Hacker, beide zuletzt nicht aktiv, tragen in der neuen Spielzeit das Trikot der Sharks; dagegen verlieren die Kemptener mit Gregor Stein, der aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird, einen wichtigen Leistungsträger in der Defensive
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Darian Sommerfeld, der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs zu den Indians kommt, wird die neue Nummer-3 im Tor der Memminger und soll erste Erfahrungen im Senioren-Bereich sammeln
       
SE Freising
(BLL)  Stürmer Alexander Braun, der über den EV Moosburg vom EV Dingolfing nach Freising kommt, ist ein weiterer Neuzugang für die Black Bears
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Allrounder Daniel Steinke, der früher lange Zeit für die Mad Dogs Mannheim aktiv ist, wechselt nach drei Jahren bei den Eisbären Heilbronn nun zu den Baden Rhinos
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Stürmer Alexander Zille, der nach vielen Jahren im Trikot Saale Bulls keinen neuen Vertrag erhalten hat, geht künftig für die zweite Mannschaft des ESV Halle in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Herner EV
(OLN)  Verteidiger Tobias Schmitz, der zuletzt für die Red Bull Juniors Salzburg auf dem Eis stand, hat eine Förderlizenz der Iserlohn Roosters für den HEV erhalten
  
Hammer Eisbären
(RLW)  Während Verteidiger Nikolai Tsvetkov keinen neuen Vertrag erhalten wird, hat Urgestein Martin Köchling seine Zusage für die neue Saison gegeben; ausserdem kehrt Stürmerroutinier Igor Furda nach drei Jahren bei der Soester EG zu den Eisbären zurück
  
ECC Preussen Berlin
(RLO)  Verteidiger Dennis Dörner hat seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben und neu zum Team kommt Allrounder David Levin von den Berlin Blues
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Mit Nick de Ruijter verlieren die Holländer einen wichtigen Leistungsträger, der seine aktive Laufbahn verletzungsbedingt beenden muss
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der junge finnische Verteidiger Walther Klaus, der möglicherweise einen deutschen Paß erhält, bestreitet derzeit ein Try-Out bei den Eisbären
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Derzeit versucht sich Stürmer Daniel Reichert, der zuletzt für den SC Riessersee auf dem Eis stand, für einen Vertrag bei den Wohnbau Moskitos zu empfehlen. Ausserdem trainiert auch der gebürtige Tscheche Frantisek Wagner mit dem Team und soll einen Vertrag unterzeichnen wenn er einen deutschen Paß erhält
  
SG Oberstdorf/Sonthofen
(BBZL)  Torhüter Dominik Bauer steht auch in der neuen bezirksligasaison wieder im Gehäuse der Eisbären
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Julian Reiss, der aus dem Nauheimer Nachwuchs stammt und nun von den Mad Dogs Mannheim kommt, steht der nächste Neuzugang bei den Rebels fest, ausserdem haben die Stürmer Silas Abert, Patrick Daucik und Fabio Laule verlängert
    
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga West, Oberliga Nord und Oberliga Ost, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und von der Frauen-Nationalmannschaft.



deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft in der Schweiz / U18-Frauen beim 4-Nationen-Turnier in Russland / U15-Nationalmannschaft mit Länderspielen in Tschechien

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft ist vom 6. - 9. November 2014 in Monthey (Schweiz), um dort am „Halloween Cup“ teilzunehmen. Nach ihrem Länderspielauftakt vor 4 Wochen gegen Russland, trifft die deutsche Auswahl in ihrem ersten Spiel am Freitag, 7. November 2014 (14.30 Uhr) auf die Nationalmannschaft der Slowakei. Am Samstag (8. November/19.30) steht die Partie gegen den Gastgeber aus der Schweiz und am Sonntag (9.November/11.00) gegen die französische Auswahl an.
Die Frauen sind mit einer deutlich verjüngten Mannschaft in die Saison gestartet. Aus dem Kader der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotchi haben neun Spielerinnen ihren Rücktritt bekannt gegeben. Frauen Bundestrainer Benjamin Hinterstocker hat auf dem Weg zur 2015 IIHF WM in Malmö (Schweden) noch vier Maßnahmen bei denen er seinen finalen Kader sichten kann.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Wir haben viele junge ehrgeizige und talentierte Spielerinnen in Deutschland. Der Sprung von der U18- in die A-Nationalmannschaft ist dennoch sehr groß. Aber wenn wir das Trikot der Nationalmannschaft überziehen, dann wollen wir gewinnen!“
Parallel treffen die deutschen U18-Frauen beim diesjährigen „4-Nations-Cup“ in Dmitrov (Russland) auf ihre altbekannten Gegner. Das Turnier startet für die deutsche Auswahl am Freitag (7. November/13.00 Uhr) mit dem Spiel gegen Schweden. Am Samstagnachmittag (8.November/16.30) tritt die Auswahl um U18-Frauen Bundestrainer Peter Kathan gegen die Gastgeber aus Russland an, die bei der WM im vergangenen Jahr den vierten Platz belegen konnten. Am Sonntag (9.November/13.00) steht zum Abschluss des Turniers das Spiel gegen Finnland an.
Peter Kathan, U18 Frauen-Bundestrainer: „Ich denke, dass es für unsere unerfahrene Mannschaft eine sehr schwierige Aufgabe wird, gleichzeitig aber sicherlich lehrreich für die Zusammenstellung des Kaders für die WM im Januar in Frankreich.
Tina Evers, U18 Frauen-Assistenztrainerin: „Ich hoffe, dass die Mannschaft das letzte Turnier in Moskau nutzen kann, um zueinander zu finden und sich für die anstehende WM zu rüsten. Die drei Spiele werden sehr schwer, aber wir wollen Erfahrungen sammeln und gucken wo wir in unserer Entwicklung stehen!“
Für die U15 steht am kommenden Wochenende der zweite internationale Vergleich in dieser Saison an. Unter der Leitung von Robert Geml fährt die jüngste deutsche Frauen-Auswahl nach Roudnice (Tschechien) und wird dort am Samstag, 8. November 2014 (17.00 Uhr) und Sonntag (9.November/10.00) gegen den Gastgeber antreten. Bereits im September diesen Jahres standen sich die beiden Mannschaften gegenüber. Beide Vergleiche konnte die Mannschaft aus Tschechien (3:0 ; 4:1) für sich entscheiden.
Dass sich in Sachen Frauennachwuchsarbeit einiges tut, hat in der Vergangenheit U18 Frauen-Bundestrainer Peter Kathan mit Sichtungsmaßnahmen für Mädchen seit 2004 bewiesen. Nach Trainingseinheiten in Bayern und Baden-Württemberg war der neue Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker vor drei Wochen in der Eissporthalle Unna (Nordrhein-Westfalen), um dort weitere Eishockeyspielerinnen zu sichten. Es nahmen insgesamt 26 Mädchen der Jahrgänge 1996-2001 teil. In insgesamt vier Einheiten wurde sowohl auf dem Eis als auch im Kraftraum trainiert. Ziel an diesem Tag war es die Mädchen dafür zu sensibilisieren, welche Eishockey spezifischen Fähigkeiten ausgeprägt sein müssen, um in internationalen Wettbewerben bestehen zu können. Im Februar 2015 werden einige der Mädchen die Möglichkeit haben internationale Erfahrungen bei den U13-Länderspielen in der Schweiz zu sammeln.
Peter Kathan, U18 Frauen-Bundestrainer: „Ich freue mich, dass die seit 2004 durchgeführten Talentsichtungen weiterhin durchgeführt werden, da bekommen wir frühzeitig den Leistungsstand der jüngeren Spielerinnen aus denen wir die Kader für die U- 15 Länderspiele einladen.“
Claus Karst, Sportkoordinator Eissport-Verband Nordrhein-Westfalen: „Nachdem der Landeseissportverband Nordrhein-Westfalen die Mädchenförderung aufgenommen hat, wurde die Zusammenarbeit im Fraueneishockey zwischen uns und dem DEB von Jahr zu Jahr besser. Die Tagessichtung in Unna war die erste Maßnahme dieser Art in unserem Bundesland. Somit konnte sich Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker ein Bild von der Leistungsstärke unserer Mädchen machen und sich mit mir und unserem Honorartrainer Rene Nosper austauschen. Die Maßnahme war sportlich sinnvoll und gut organisiert. Sicherlich werden in Zukunft weitere Maßnahmen folgen.“



roteteufelbadnauheimAm kommenden Samstag heißt es wieder "Bad Nauheim On Ice" - Abends Spitzenspiel in der Regionalliga gegen Dortmund

(RLW)  Am kommenden Samstag, den 8. November 2014 findet im Colonel-Knight-Stadion bereits zum vierten Mal der "Tag des Eissports" unter dem Motto "Bad Nauheim On Ice" statt, bei dem sich alle eissporttreibenden Vereine aus der Kurstadt der Öffentlichkeit präsentieren. Los geht es um 9.30 Uhr, wenn die Eishockey-Kleinstschüler der Roten Teufel im Rahmen des "3. Helen Doron Cups" gegen die Alterskameraden der Düsseldorfer EG sowie des Königsborner JEC (Unna) um den Titel kämpfen. Parallel wird auf zwei Dritteln der Eisfläche ein kostenloser, öffentlicher Eislauf angeboten, Schlittschuhe können hierfür geliehen werden. Das Freundschaftsturnier wird bis ca. 11.45 Uhr andauern, um 12.00 Uhr erfolgt die Siegerehrung durch Bad Nauheims Bürgermeister Armin Häuser sowie der Ersten Bad Nauheimer Stadträtin Brigitte Nell-Düvel.
Um 12.30 Uhr veranstaltet dann der LSC Bad Nauheim ein Eiskunstlauf-Schaulaufen, im Anschluss hieran wird es ein Schnuppertraining für alle Eishockey interessierten Kinder unter Anleitung der RT-Trainer sowie gemeinsam mit aktuellen Spielern geben. Ab 14.00 Uhr startet im Anschluss der "Eissport für Jedermann / Jedefrau": während die Eishockeyclubs ein Torwandschießen anbieten, bauen die Eiskunstläufer des LSC einen Eislaufparcours auf, den es zu durchfahren gilt. Hierbei können alle Interessierten ihr Geschick mit den Schlittschuhen unter Beweis stellen. Parallel kann man sich bei den "Eishoppers" im Eisstockschießen probieren. Alle Disziplinen können zwei Stunden lang besucht und durchlaufen werden, wobei die Ergebnisse in frei erhältlichen Wertungskarten (Einzel- und Teamwertung) festgehalten werden, mit denen es tolle Preise zu gewinnen gibt. Die Siegerehrung hierfür findet gegen 16.00 Uhr auf dem Eis statt. Zwei Drittel der Eisfläche stehen auch während dieses Events für den öffentlichen Lauf zur Verfügung.
Das große Highlight des Tages findet nach der Eisaufbereitung und dem Warmup beider Teams dann ab 17.30 Uhr statt, wenn die Regionalliga-Mannschaft der Roten Teufel im Spitzenspiel den noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Dortmund erwartet. Die derzeit zweitplatzierten Gastgeber (u.a. mit den Ex-Profis Martin Prada und Martin Flemming) wollen natürlich den Eisadlern die erste Saisonniederlage beibringen, hierfür ist jede Unterstützung von den Rängen notwendig, nachdem aus der Ruhrstadt zahlreiche Fans im Bad Nauheimer Kurpark erwartet werden. Dauerkarteninhaber des EC Bad Nauheim haben zu diesem Topmatch freien Eintritt, alle anderen zahlen 3,00 bzw. 1,50 EUR (ermäßigt).
Bis auf das Regionalligaspiel ist zum "Tag des Eissports" der Eintritt frei, den ganzen Tag über können sich die Gäste auch das Heiligtum des DEL2-Ligisten EC Bad Nauheim - die Mannschaftskabine - sowie den VIP-Raum von innen anschauen. Darüber hinaus werden die Vereine Infostände im Stadion aufbauen, für Speis und Trank ist ebenfalls bestens gesorgt. Ein toller Tag steht den Gästen also bevor, die Veranstalter freuen sich über zahlreichen Besuch am kommenden Samstag.



woelfewoerishofenDoppelte Wiedergutmachung! Wölfe Wörishofen wollen am Freitag bei den Falcons des EV Pfronten und Wiedergutmachung für das letzte Spiel und letztes Jahr in Pfronten machen
 
(BLL)  Immer noch die bittere Niederlage des EV Bad Wörishofen vom Sonntag gegen den SC Forst aus den Köpfen zu bringen, dass stand vor allem am Dienstag auf dem  Programm im Vordergrund. Denn es geht am Freitag um 20.00 Uhr sozusagen um eine doppelte Wiedergutmachung. Als erstes die Punkte, die am Sonntag auf der Habenseite zu finden sein hätten müssen, sich wieder zurückzuholen und für die letzte Schmach, als die Wölfe Wörishofen mit ihrer schlechtesten Leistung in der letztjährigen durch ein 3-10 in Pfronten den zweiten Platz damals verspielten. So heißt es volle Konzentration, denn beide Kontrahenten liegen punktemäßig gleich auf mit 12, auf Platz 3 bzw. 4. Für die Wörishofer Cracks heißt es sich mit einem Erfolg Auswärts sich weiter oben festzubeißen und trotz der hohen Niederlage in Pfronten letztes Jahr fahren die Wölfe mit Sicherheit nicht chancenlos dorthin. Die Falcons werden vor heimischen Publikum auch auf Wiedergutmachung für die 1-5 Niederlage in Fürstenfeldbruck brennen. So heißt es wohl für den Verlierer sich erst Mal in das Tabellenmittelfeld zu begeben. Dies wollen die Mannen um Trainer Andreas Schweinberger/Robert Linke tunlichst vermeiden und so gilt am Freitag die Schmach vom letzten Duell vergessen zu machen. Die Falcons haben größten Teil ihres Stamms behalten und ihre Abgänge mit vor allem Jungen aus ihrem eigenen Nachwuchs ersetzt, die mit ihren Junioren in der Bayernliga spielen. Darum wahrscheinlich auch noch diese Leistungsschwankungen, denn am Freitag bei 6-5 Sieg in Kempten nach Penaltyschiessen zeigten sie, dass mit ihnen der oberen Tabellenhälfte wieder zu rechnen ist, denn 10 Minuten vor Schluss führten sie bereits mit 5-2 und dann kam wohl noch die etwas Unerfahrenheit bei einigen Spielern dazu. Die Wölfe dagegen sollte es kein Problem sein, die total unnötige und unverdiente Niederlage gegen Forst wegzustecken, da sie über Jahre gereift sind, und das spielerische Potenzial zu groß ist. Auch der Zusammenhalt ist im Team das EVW zu spüren, sodass sie am Freitag zum nächsten Spitzenspiel beim EVP wieder bestens gerüstet sind und es wieder ein temporeiches Spiel mit den Wörishofern zu rechnen ist.



bayreuthtigersBayreuth Tigers 1b empfangen Topfavoriten ERC Ingolstadt

(BBZL)  Zum ersten Heimspiel der laufenden Saison empfangen die Wagnerstädter den Meisterschaftsfavoriten ERC Ingolstadt am Freitag um 20:00 Uhr. Dieser konnte wie auch die Tigers sein erstes Saisonspiel bereits gewinnen, und dies sehr eindrucksvoll mit 14:0 gegen die SG Schweinfurt/Haßfurt. Der ERC Ingolstadt hat sich in den letzten Jahren den Ruf einer sogenannten "Fahrstuhlmannschaft" erarbeitet. Alle paar Jahre pendelt man zwischen der Landes- und der Bezirksliga hin und her und manchmal verzichtete man als Meister sogar auf einen Aufstieg. Aus diesem Grund ist der ERC Ingolstadt stets schwer einzuschätzen - weiß man doch nie genau, was die jeweiligen Ziele des ERCI, dem Stammverein des Deutschen Meisters, den Ingolstadt Panthern, sein werden.
Fakt ist, der Gast verfügt über eine eingespielte Truppe mit einer sehr ausgewogenen Mischung aus erfahrenen Führungsspielern, sowie jungen, hungrigen Talenten.
Aber auch der EHC will und wird sich nicht verstecken und wird ganz klar auf Sieg spielen, denn will man das große Ziel, den Aufstieg in die wesentlich attraktivere Landesliga schaffen, muss man im Stande sein, jedes Team zu bezwingen. Die Vorzeichen stehen auf dem personellen Sektor gar nicht schlecht, zumal die 1.Mannschaft des EHC Bayreuth spielfrei ist und Trainer Dippold wieder auf die Spieler Hartung, Kuhn und Dam zurückgreifen kann. Einzig Johannes Feuerpfeil wird eine Lücke hinterlassen da er während der in der Oberliga anstehenden Pause nicht in Bayreuth weilt. Zudem wird Michael Messerer aufgrund einer Kieferverletzung ausfallen.


echarzerfalken
Harzer Falken Braunlage vor doppeltem Spiel gegen Haale Saale Bulls im Pokal

(OLN)  Während die Oberliga Nord an diesem Wochenende Länderspielpause macht und erst in der nächsten Woche mit unter anderem der Spitzenpartie gegen die Hannover Indians wieder durchstartet, nutzen die EC Harzer Falken die Chance um ihre Partien gegen die Halle Saale Bulls im Nord-Ost Pokal zu bestreiten.
Die Hallenser sind in die Oberliga Ost sehr gut gestartet und können nach fünf Spielen
immerhin 10 Punkte und den dritten Tabellenplatz für sich verbuchen. Auch im Pokal zeigten
sie bisher durchaus starke Leistungen und befinden sich mit einer fast optimalen
Punkteausbeute von vier Punkten nach zwei Spielen. Zu Hause konnte man hier gegen die
Hannover Indians klar mit 3:1 gewinnen, während man auswärts bei den Hannoveranern
knapp nach Penaltyschießen unterlag.
Die Falken starteten zwar mit einem Sieg über die Black Dragons Erfurt nach Penaltyschießen
vor heimischen Publikum, konnten allerdings beim Rückspiel in Erfurt keine Punkte
mitnehmen. Damit befindet man sich Punktgleich mit den beiden Teams aus Hannover am Ende der Tabelle des Nord-Ost Pokals. Da die das Team von Bernd Wohlmann aber im Laufe der Spielzeit der Oberliga Nord immer mehr an Sicherheit in ihrem Spiel gewonnen hat, darf man auf jeden Fall zwei heiße und enge Spiele erwarten.
Auch Trainer Bernd Wohlmann äußerte sich positiv zum bevorstehenden Pokalwochenende, dass der Pokal durchaus wichtig ist um den Spielrhythmus beizubehalten und gleichzeitig sich mit einem starken Hochkaräter aus der Oberliga Ost zu messen. Ziel ist es auf jeden Fall zu punkten und so mit viel Selbstvertrauen in das Spitzenspiel gegen die Hannover Indians am 14.11.14 zu gehen.
Verzichten muss Wohlmann dabei auf die Verletzten Tommy Raknic, Andreas Bippus, Lukas Brückner, Jannik Nüsse und Michael Grondey. Außerdem ist Tobi Schwab beim Auswärtsspiel am Freitag aus beruflichen Gründen verhindert.
Für die Harzer Falken geht es zuerst am Freitagabend nach Halle, wo die Partie um 20:00 Uhr im Sparkassen-Eisdom beginnt. Das Rückspiel findet dann am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr im Wurmbergstadion statt. Eintrittskarten für alle Fans gibt es noch in ausreichender Zahl an der Abendkasse.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau zu Gast in Schönheide - Freundschaftsspiel beim Kooperationspartner

(DEL2)  Während in der DEL2 der Spielbetrieb am kommenden Wochenende wegen der Länderspielpause ruht, laufen die Eispiraten Crimmitschau am Sonntag 09.11.2014 - 17:00 Uhr zu einem Freundschaftsspiel in Schönheide auf. Während die Gastgeber aus der Oberliga Ost das ausgefallene Meisterschaftsspiel gegen Johnsdorf adäquat ersetzen, wollen sich die Eispiraten mit der Partie auf die bevorstehenden Aufgaben in der Liga vorbereiten. Für die Fans beider Clubs verspricht die Partie zwischen den Kooperationspartnern ein unterhaltsames Spiel. Zudem haben sich beide Vereine auf eine zusätzliche Ticketaktion verständigt, die einen weiteren Anreiz zum Besuch der Begegnung gibt.
Sportlich haben beide Teams schon seit längerer Zeit nicht mehr die Schläger gekreuzt. 2006 gastierte letzmalig ein Eispiraten-Team im Schönheider Wolfsbau. Zwar pflegen beide Vereine schon seit vielen Jahren ihre guten Kontakte, doch ließen es die Spielpläne in der jüngeren Vergangenheit nicht zu, dass sich beide Kooperationspartner wieder direkt auf dem Eis gegenüberstehen. Für die Gastgeber aus Schönheide dürfte die Motivation ungebrochen sein, die höherklassigen Eispiraten zu bezwingen. Die Westsachsen hingegen haben dank des Testspiels die Möglichkeit, in den Zusammenstellungen ihrer Reihen etwas zu variieren und mögliche Gedankenspiele von Trainer Chris Lee auszuprobieren. Der Cheftrainer der Crimmitschauer wird dabei sicherlich auch die junge Grade vermehrt mit Eiszeit bedenken. Eines steht aber auch bei den favorisierten Eispiraten ganz oben auf dem Matchplan: Auch sie wollen die Begegnung gewinnen und den Fans attraktives Eishockey bieten.
Als weiteren Anreiz für die Zuschauer haben sich beide Clubs zudem eine Ticketaktion einfallen lassen:
Jeder Eishockeyfan, der die Partie im Schönheider Eisstadion (Neuheider Straße 77a) besucht, erhält die Möglichkeit, sich gegen Vorlage dieses Tickets eine ermäßigte Eintrittskarte zum Heimspiel der Eispiraten Crimmitschau am 23.11.2014 - 17:00 Uhr gegen die Bietigheim Steelers zu kaufen. Statt regulär 12,00 € können diese Besucher ihr Ticket dann für lediglich 8,50 € erwerben.



dinslakenkobrasDinslakener Kobras mit zwei Heimspielen am kommenden Wochenende

(RLW)  Kommendes Wochenende bestreiten die Kobras zwei Spiele auf heimischem Eis. Dabei sind am Freitag zunächst die Raptors des EC Bergisch Land zu Gast, ehe es am Sonntag zum Spitzenspiel der Regionalliga West kommt, wenn Tabellenführer Dortmund kommt.
Am Freitag, um 20.00 Uhr, treffen die Kobras und die Raptors das erste Mal im Ligenbetrieb aufeinander. In der Vorbereitung waren die Dinslakener zwar schon zu Gast in Solingen und konnten den Vergleich auch mit 9:2 für sich entscheiden. Doch dieses Ergebnis sollten die Dinslakener Fans nicht als Maßstab nehmen, denn die Solinger Spieler waren erst am Anfang ihrer Vorbereitung. Mittlerweile hat sich einiges beim EC Bergisch Land getan. Für Igor Alexandrov steht nun Olaf Serfling als hauptamtlicher Trainer hinter der Bande. Nach ein paar Startschwierigkeiten ließ der Aufsteiger zuletzt mit einem 11:7 Heimsieg gegen RT Bad Nauheim 1b aufhorchen. Und auch am Sonntag verlor Solingen erst zum Schluss sein Heimspiel gegen Lauterbach mit 6:9. Das zeigt, dass auch die vermeintlich kleinen Teams, wie die Raptors des EC Bergisch Land, durchaus für so manche Überraschung gegen favorisierte Teams gut sind. Daran dürfte sich auch so mancher Dinslakener Spieler erinnern, als man letzte Saison erst im Penaltyschiessen gegen Solingen den Halbfinaleinzug im Regionalligapokal klar machen konnte. Dass wollen die Männer um Kapitän Sebastian Haßelberg natürlich besser machen und drei wichtige Punkte einfahren. Da die Kobras am Freitag die einzige Begegnung in der Regionalliga haben, können sie sogar an Dortmund vorbeiziehen und die Tabellenspitze erobern. Somit dürfte schon am Freitag für Spannung gesorgt sein.
Am Sonntag, um 19.00 Uhr, kommt es dann zum Spitzenspiel gegen die Eisadler aus Dortmund. Im ersten Spiel konnten ersatzgeschwächte Kobras dem aktuellen Tabellenführer einen Punkt abtrotzen und verloren erst im Penaltyschiessen. Mittlerweile hat sich das Lazarett bei den Dinslakenern wieder etwas gelichtet und gerade vor eigenem Publikum möchten die Kobras natürlich den Eisadlern drei Punkte abknöpfen und, einen Sieg am Freitag vorausgesetzt, und sogar ein paar Punkte Vorsprung erarbeiten. Dass das gegen das mit Oberligaerfahrenen Spielern gespickte Team der Eisadler kein leichtes Unterfangen wird, ist den Männern von Trainer Thomas Schmitz durch aus bewusst. Doch mit einer disziplinierten Spielweise und dem Vertrauen in die eigenen Stärke wollen die Dinslakener den Sieg einfahren. Geleitet wird das Spiel vom Schiedsrichtergespann Leven, Breuer und Seidel.



eisadlerdortmundEisadler Dortmund: Auswärts-Doppelpack im 24-Stundentakt!

(RLW)  Es gibt Sportarten, da beginnt ein lautes Klagelied, wenn eine Mannschaft zweimal in einer Woche antreten muss. Nicht so im Eishockey, dort ist das eher der Alltag und manchmal gilt es sogar, innerhalb von nur 24 Stunden zweimal anzutreten. Das trifft am Wochenende auf die Eisadler Dortmund zu und die müssen sogar zweimal auswärts ran. Zuerst am Samstag in Bad Nauheim (17:45 Uhr - das erste Bully wurde um eine halbe Stunde nach hinten verlegt!), dann am Sonntag in Dinslaken (19 Uhr). Hinzu kommt, dass die Eisadler als Spitzenreiter der Regionalliga West im 24-Stundentakt auf die beiden direkten Verfolger in der Tabelle treffen.
„Das erste knappe Viertel der Regionalliga West Hauptrunde verlief sehr erfolgreich für uns. Nun ist die Mannschaft gefordert die bisherigen sechs Siege am Wochenende zu bestätigen. Leicht wird dies sicherlich nicht sein“ erläutert Klaus Picker, der Pressesprecher der Dortmunder Eisadler. Die Zweitvertretung der Roten Teufel aus Bad Nauheim ist für die Eisadler noch ein unbeschriebenes Blatt und ist ebenfalls neu aufgestiegen in die Regionalliga West. Ein großer Kader, in dem sich sowohl ehemalige Profispieler als auch viele junge Talente befinden, ist die Basis der bisherigen fünf Siege. Zusätzlich können einige Akteure aus dem DEL-2-Team eingesetzt werden. Die Stärke der Dinslakener Kobras konnten die Eisadler schon vor 14 Tagen erleben, als sie auf eigenem Eis eine 3:1-Führung noch aus der Hand gaben und sich erst im Penaltyschiessen durchsetzen konnten. Von daher ist am Wochenende Disziplin, Einsatzfreude und Konzentration gefragt um die Erfolgsserie fortzusetzen.



fuechseduisburgFüchse Duisburg erwarten den Neusser EV

(OLW)  nach einem spielfreien Wochenende und ungewohnter Freizeit erwarten die ungeschlagenen Füchse Duisburg den Neusser EV am Sonntag um 18:30 in der SCANIA-Arena. Die Deutschland Cup-Pause bietet Cheftrainer Matthias Roos dabei die Möglichkeit, aus dem Vollen zu schöpfen und den Stammkader des Tabellenführers mit DEL- und DNL-Spielern zu ergänzen.
Mit frischen Kräften gilt es, die Siegesserie gegen den Tabellensechsten auszubauen. Das Team von Trainer Andrej Fuchs konnte bisher zwei von acht Spielen gewinnen.
„Gerade diejenigen von uns, die von weiter her kommen, haben die freien Tage zu Hause bei der Familie genossen. Ein freies Wochenende reicht jedoch. Jetzt freuen wir uns auf das Spiel gegen Neuss“, erklärt Sebastian Busch, der die Zeit bei seiner Familie in Erding verbrachte.




duesseldorferegDüsseldorfer EG: Tim Conboy fehlt die restliche Saison

(DEL)  Schlechte Nachrichten von der Düsseldorfer EG: Tim Conboy fällt die
komplette weitere Saison 2014/15 aus. Der Verteidiger hatte sich am
Sonntag im Spiel gegen die Hamburg Freezers ohne Fremdeinwirkung am
Knie verletzt.
Bereits am Montag wurden die ersten Untersuchungen durchgeführt. Die
heutigen Abschlusstests durch Teamarzt Dr. Ulf Blecker ergaben einen
Teilabriss des vorderen Kreuzbandes. Conboy wird in der kommenden
Woche operiert.
Christof Kreutzer, Cheftrainer: „Ein Spieler wie Tim wird schwer zu ersetzen
sein. Nach der entsprechenden Reha wird er sich reinhängen, damit
er in der nächsten Saison wieder voll angreifen kann.“



forstnatureboyzTopspiel für Forst Nature Boyz - Derby gegen Tabellenführer Schongau

(BLL)  Am Freitag, 07.November 2014, um 19:30 Uhr,  findet das Topspiel der Landesliga Süd/West im Peißenberger Eisstadion statt. Kein geringerer als der aktuelle Tabellenführer und Landkreisrivale EA Schongau tritt vor hoffentlich vielen Zuschauern gegen die Nature Boyz, aktuell Tabellenzweiter, an. Der SC Forst hat alle 5 Spiele siegreich gestalten können und ist somit noch ungeschlagen. Die Mammuts dagegen liegen nur deshalb auf dem 1. Tabellenplatz, weil sie bereits zwei Spiele mehr absolvierten. Daraus resultierend verbuchen sie aktuell einen Punkt (16) mehr auf ihrem Punktekonto.
Beide Mannschaften geben in der aktuell laufenden Saison die Richtung vor: Vom Gegner, den Mammuts war die Überlegenheit auch von den Experten so erwartet worden, spielt in ihren Reihen doch mit Milan Kopecky ein Top-Torjäger, der schon höherklassig aktiv war, z. B. bei den Eishacklern aus Peißenberg. Die Vergleiche aus der Vergangenheit ergeben keine Richtung, wie das Spiel ausgehen könnte. In der Saison 2012/2013 verloren die Nature Boyz beide Spiele, in der letzten Saison gewannen sie beide knapp. Dominierend beim Gast sind die geschossenen Tore, stehen aktuell 43 Tore auf der Habenseite, bei 16 Gegentreffern. Bei der Heimmannschaft dominiert aktuell die Devensive um den starken Torhüter Max Bergmann, der in den 5 Spielen zusammen mit seinen Abwehrreihen nur 8 Gegentreffer zuließ. Die Mannen um Trainer Norbert Strobl gehen als "leichter Favorit" in diese Spitzenpartie, der Heimvorteil sollte für die Gastgeber sprechen.
Am Sonntag fahren die Nature Boyz zum SC Reichersbeuren, die Partie beginnt um 19:00 Uhr in Bad Tölz. Der Gegner steht aktuell nach für gespielten Partien mit 4 Punkten auf Tabellenplatz 11. Am vergangenen Wochenende unterlag der SC Reichersbeuren der EA Schongau mit 9:0. Sollte das Spiel am Freitag nicht zuviel Kraft kosten, dürfte ein Sieg in der Fremde machbar sein. 



EHC Eisbaeren HeilbronnEHC Heilbronn: Historische Stunde in der Kolbenschmidt Arena

(RLSW)  Zum ersten Mal in der über 30-jährigen Heilbronner Eishockeygeschichte stehen sich am Freitag (20 Uhr) in der Kolbenschmidt Arena zwei Heilbronner Teams in einem Punktspiel gegenüber, wenn die Eisbären Heilbronn ihr „Auswärtsspiel“ beim Aufsteiger Heilbronner EC bestreiten.
Für beide Mannschaften ist dieses Spiel etwas Besonderes. 13 Spieler im Kader der Eisbären sowie die beiden Trainer Kai Sellers und Sascha Bernhardt haben das Eishockeyspielen beim HEC gelernt, während auf der anderen Seite neun Spieler des HEC in der Vergangenheit bereits das Eisbären-Trikot getragen haben.
Nicht nur emotional, sondern auch sportlich gesehen birgt das Derby eine gewisse Brisanz. Momentan trennen beide Teams in der Tabelle fünf Punkte. Während die Eisbären sich mit einem Sieg endgültig an der Tabellenspitze festsetzen könnten, könnte der Aufsteiger mit drei Punkten den Anschluss an die Spitzengruppe mit Zweibrücken, den Eisbären und den Stuttgart Rebels schaffen.
Für die Eisbären gilt es vor allem, die beiden Liga-Topscorer Alexander Karachun und John Kraiss in Schach zu halten, die zusammen fast die Hälfte der bisherigen HEC-Tore erzielt haben. Eine schwierige Aufgabe, zumal Eisbären-Coach Sellers einige Ausfälle zu beklagen hat.



hoechstadtalligatorsHöchstadter EC: Lindau und Buchloe sollen auf Distanz gehalten werden

(BYL)  Es ist schon eine „enge Kiste“ was da in der Bayernliga in dieser Saison auf den ersten acht Plätzen los ist. Gerade einmal fünf Punkte trennen den Tabellenzweiten Miesbach vom Tabellenachten Pfaffenhofen. Einzig der EHC Waldkraiburg ist schon etwas enteilt. Mittendrin die Alligators (15 Punkte) und ihre beiden Gegner vom Wochenende, die Buchloe Pirates und die Lindau Islanders (je 12 Punkte).
Kein Wunder warum deshalb die Panzerchesen hochmotiviert gegen die beiden Teams aus dem Südwesten des Freistaates sind und „so viele Punkte wie möglich“ gegen die beiden Rivalen holen möchten. Vor allem das Heimspiel gegen die Buchloe Pirates am Freitag um 20 Uhr ist dabei Richtungsweisend. Könnte man sich hier durchsetzen wäre es möglich, seinen Vorsprung auf Platz sechs, der der erste nicht-sichere Play-Off Platz ist, weiter ausbauen. Hier hoffen die Verantwortlichen auf zusätzliche Unterstützung von den Rängen: „Die Jungs spielen eine grandiose Saison und die Stimmung in der Halle war die letzten Wochen jedes Mal Phänomenal. Ich hoffe, dass lockt in Zukunft noch mehr Fans an den Kieferndorfer Weg, damit die Zuschauer uns noch mehr puschen“, hofft HEC Sportvorstand Jörg Schobert. Und jeder Gast zusätzlich auf den Rängen kann helfen. Schließlich ist das Lazarett der Alligators am vergangenen Wochenende noch einmal etwas größer geworden. Zu den Langzeitverletzten Hiendlmeyer und Goblirsch gesellte sich nämlich auch Jiri Ryzuk. Der Defender fällt mit einem Bruch des Speichenknochens für die nächsten vier bis sechs Wochen aus, muss aber glücklicherweise nicht operiert werden, sondern kann konventionell behandelt werden. Wenigstens kehrt aber Daniel Sikorski wieder ins Team zurück, der seine Erkältung, die ihn an der Teilnahme im Spiel gegen Waldkraiburg hinderte, überwunden hat. Das Spiel gegen die Pirates wird aber auf jeden Fall ein heißer Tanz. Die Buchloer präsentieren sich in dieser Saison in einer ganz anderen Form als im vergangenen Jahr, als sie nur knapp dem Abstieg entgingen. Zwei Ihrer drei Auswärtsspiele konnten die Allgäuer für sich entscheiden und zu Hause mussten sie auch erst einmal das Eis als Verlierer verlassen. Besonders beeindruckte der deutliche 8:2 Derbysieg der Freibeuter gegen den HC Landsberg, in dem sie den Nachbarn zu keiner Zeit auch nur den Hauch einer Chance ließen.
Davon will sich das Team von Spielertrainer Jun allerdings nicht beeindrucken lassen. Nach dem Spiel gegen Waldkraiburg kündigte der 37-jährige bereits an, weiter mit Powereishockey zu versuchen, nicht nur attraktives Eishockey zu bieten, sondern diesmal auch die Punkte im Aischgrund behalten zu wollen. Allerdings ist er sich auch der Schwere der Aufgabe bewusst. Schon vor zwei Wochen warnte er nach dem Sieg gegen Moosburg, wie eng die Liga sei und dass jeder jeden Schlagen könne, weil Nuancen über Sieg und Niederlage entscheiden könnten. Dementsprechend wird es auch am Freitag heißen, keine Sekunde nachzulassen und zu versuchen den Gästen keinen Raum zu geben, während man vorne selber seine Chancen eiskalt nutzt.
Einen ähnlichen Kampf werden die Alligators auch am Sonntag annehmen müssen. Es steht die weiteste Reise zu einem Auswärtsspiel an. Es geht zum EV Lindau. Die Islanders sin din dieser Saison mit vier Siegen aus Sieben Spielen zwar ebenfalls gut dabei, aber sind mit ihrer Tabellensituation noch nicht ganz zufrieden. Die Marschroute lautet, wie bei den Alligators, unter die Top-Fünf zu kommen. Hierzu möchte der Inselclub vor allem seine Heimspiele für sich entscheiden. Allerdings musste der EVL einen personellen Rückschlag verkraften. Trainer Heinz Feilmeier, der vor der Saison aus Pfaffenhofen an den Bodensee wechselte konnte aus zeitlichen Gründen den Job an der Bande der Islanders nicht mehr weiter machen. Zu viel Aufwand war einfach die Pendelei zwischen seinem Wohnort und dem äußersten Südwestzipfel Bayerns. Zunächst haben sich die Lindauer deshalb für eine „interne Lösung“ an der Bande entschieden. Das Amt des Trainers übernimmt ab sofort Team Manager Sebastian Schwarzbart. Unterstützt wird er dabei von einem guten Bekannten in Höchstadt. Sebastian Buchwieser übernimmt das Amt des Co-Trainers und soll in dieser Position auch sein Team anführen. Am vergangenen Wochenende gegen die Wanderers Germering gelang das auch hervorragend. 7:1 schlug man das Team aus der Münchner Vorstadt. Bester Akteur war dabei der neue „Spieler-Co-Trainer“.
Aber auch auf der Bodenseeinsel rechnen sich die Höchstadter etwas aus. In den vergangenen Jahren waren die Begegnungen am Eichwald immer hart umkämpft mit zumeist dem besseren Ende für die Alligators. Die weite Reise nach Lindau könnte sich also auch für die Fans lohnen.



EV LindauNeustart für die EV Lindau Islanders in Landsberg

(BYL)  Mit dem Auswärtsspiel beim HC Landsberg starten die EV Lindau Islanders in eine neue Zeitrechnung – die unter einer neuen sportlichen Führung. Nach dem Abschied von Heinz Feilmeier betreuen Team-Manager Sebastian Schwarzbart und Stürmer Sebastian Buchwieser an diesem Wochenende das Team bei den Spielen am heutigen Freitag (20 Uhr) und beim Top- Spiel gegen den Tabellenzweiten Höchstadt am Sonntag (17:30) in der Eissportarena Lindau.
„Wir haben feststellen dürfen dass ein frischer Wind durch die Mannschaft weht“, sagt Sebastian Schwarzbart über die ersten Trainingseinheiten. „Wir blicken dementsprechend auch nicht mehr zurück, sondern nach vorne“. Dabei steht eine Partie mit Derby- Charakter auf dem Programm.
Aufsteiger HC Landsberg hat sich bisher achtbar geschlagen. Nach einem starken Saisonstar gab es zuletzt allerdings drei Niederlagen in Folge für den HCL. Darunter ein deftiges 1:10 gegen Peißenberg und ein 2:8 in Buchloe. „Das waren meines Erachtens aber Ausreißer nach unten, wie sie bei einem Neuling immer wieder mal vorkommen können. Wer Höchstadt und Miesbach zuhause schlägt und in Waldkraiburg nur 2:3 verliert, ist definitiv Wettbewerbsfähig“. Platz Neun zeige dies auch deutlich auf. Definitiv war der Nachfolgeklub des ehemaligen Zweitligisten bisher eine Bereicherung für die Bayernliga. Gute Zuschauerzahlen und interessante Namen auf dem Eis sorgen dafür. Allen voran ist dies Spielertrainer Alexander Wedl. Der Ex-Profi spielt noch mit 45 Jahren eine gute Rolle in der Abwehr der Aufsteigers. Im Sturm ist dies Mike Dolezal, den die „River Kings“ kurz vor Saisonstart aus der „Eishockey-Rente“ holten. Der Ex-Lindauer schlug mit fünf Toren und fünf Vorlagen in nur sieben Spielen prächtig ein und wird gegen die Islanders hoch motiviert sein. „Wer Dole kennt, weiß, dass er in diesem Spiel an die Leistungsgrenze gehen wird, um es zu gewinnen. Darauf müssen wir eine Antwort haben.“
Ohnehin werden die Islanders gerade im physischen Bereich mächtig gefordert werden, denn Landsberg beeindruckte bisher durch eine sehr körper- und kampfbetonte Spielweise. „Auch darauf werden wir uns einstellen müssen“; sagt Schwarzbart, der zusammen mit Buchwieser „ein, zwei taktische Dinge verändern“ will. Ansonsten gilt es für die Islanders, ihre Stärken besser herauszuarbeiten, vor allem aber das „“Heim-Gesicht“ endlich wieder auf fremdem Eis zu zeigen.



tornadonieskyFASS Berlin zu Gast in Niesky

(OLO)  Am Sonnabend, den 08.11.2014 gibt es um 18:30 Uhr in Niesky das 2.Heimspiel der Tornados. An diesem Abend treffen sie das zweite Mal in der Saison auf FASS Berlin. Die erste Begegnung in der Hauptstadt endete mit 5:2. Das heißt diesmal, Revanche für die Tornados. Nach Aussage von Trainer Jens Schwabe ist das eine durchaus lösbare Aufgabe für seine Cracks. Allerdings ist durch die Länderspielpause zu erwarten, dass die FÄSSer durch Förderlizenzspieler der Eisbären verstärkt werden. Jens Schwabe kann aber an diesem Wochenende auch auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.



peissenbergeishacklerPeißenberg Eishackler sind zweimal Favorit am Wochenende - Lazarett lichtet sich langsam

(BYL)  Zum Ersten mal in dieser Saison sind die Eishackler aufgrund des Tabellenplatzes Favorit bei den Wochenendspielen gegen Moosburg und Nürnberg. Glücklicherweise lichtet sich das Lazarett ein wenig. Zurück in dieser Woche meldeten sich Manuel Singer, Tobi Maier, Dominik Ebentheuer und Marco Mooslechner. Max Malzatzki wird aber noch mindestens 2 Wochen ausfallen und auch Moritz Birkner ist noch erkrankt.
Am Freitag müssen die Eishackler nach Moosburg die bis jetzt 6 Punkte auf dem Konto haben. Mit 22,5 Jahren ist diese Mannschaft, noch vor den Eishacklern, wahrscheinlich die jüngste Mannschaft in der Bayernliga und zu was junge Mannschaften bei richtigem Training in der Lage sind kennt man ja von den Eishacklern. Volle Konzentration und Anspannung bei vollem Einsatz wird also Pflicht sein um in Mossburg zu punkten.Bei den Moosburgern hat sich auch ein Wechsel im Team hin zu einem sehr jungen Kader vollzogen. Frische junge und ehrgeizige Kräfte von z.B. EHC Klostersee, dem EV Landshut und dem eigenen Nachwuchs sind ins Team gestoßen. Bisher konnten die Moosburger mit sehr guten Ergebnissen gegen Höchstadt und einen Sieg nach Penaltyschießen gegen Memmingen Marken setzen. Dieses Auswärtsspiel wird also kein Spaziergang sondern fordert alle Konzentration und Kraft von den jungen Peißenbergern.
Am Sonntag kommen dann die Nürnberger an die Ammer. Sie haben  bis jetzt nur einen Punkt auf dem Konto dürfen aber auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Mit nur  einer 3:2 Auswärtsniederlage in Memmingen ließen sie auf jeden Fall aufhorchen. Trotzdem sollte ein Heimsieg im Bereich des Möglichen sein.



ratingenRatinger Ice Aliens: Blickfang Eismaschine – zwei langjährige Sponsoren der Ratinger Ice Aliens erhalten einen besonderen Platz!

(OLW)  Die Aussage ”Alles hat zwei Seiten” gilt auch für die schneeweiße Zamboni-Eisaufbe-reitungsmaschine im Eisstadion am Ratinger Sandbach, die als Blickfang dort regelmäßig ihre Runden über das Eis zieht.
Bisher war lediglich eine Seite der Eismaschine mit einem weithin gut sichtbaren Schriftzug versehen, aber jetzt ist das ”Bild” komplett, da die Stadtwerke Ratingen sowie die Sparkasse Hilden•Ratingen•Velbert, als langjährige Unterstützer des Ratinger Eishockeys sowie der Ice Aliens, in gelungener Kooperation diesen ehemals leeren Platz ausfüllen.
”Gemeinsam stark für Ratingen” und ”Gut. Für die Region.” sind zwei zutreffende Slogans, mit denen man sich auf jeden Fall identifizieren kann – denn beide Unternehmen stellen im öffentlichen Auftrag für das Ratinger Stadtgebiet wichtige Versorgungs- und Dienstleistungen bereit!



schongauMit Respekt ins Spitzenspiel / SC Forst – EA Schongau; Fr. 07.11.2014; 19:30 Uhr


(BLL)  Tabellenzweiter empfängt Tabellenführer – wer hätte das vor der Saison vom Landkreis-Derby der EA Schongau beim SC Forst gedacht?
Die EA Schongau mit zwei Spielen mehr, reist am Freitagabend als Tabellenführer zum SC Forst nach Peißenberg, das bisher alle seiner 5 Partien siegreich gestalten konnte.
Der Respekt vor dem kleinen Verein ist daher gegeben. Dabei kommt der Erfolg ja nicht von ungefähr – viele der Cracks der Nature Boyz spielten schon höherklassig – viele trugen auch schon das Trikot der EAS und daher kennt man ihre Stärken.
Goalie Max Bergmann gehört sicherlich immer noch zu den Besten der Liga. Viel Routine auch in der Abwehr um Christian Kratzmeir und im Angriff hat Ex-EAS-Stürmer Manuel Weninger zu alter Torgefährlichkeit zurückgefunden. Kontingentspieler Dejan Pungarsek (Slowenien)  gehört sowieso zu den effektivsten Angreifern der Liga.
Trainiert werden die Forster, die zudem weiterhin auf die Dienste von Oldie Robert Schmidt, den robusten Thorsten Stranninger, Ex-EAS-Torjäger Markus Schneider und Neuzugang Andreas Pfleger (Peißenberg) bauen können, heuer vom EAS-Meistertrainer (Bayernligameister 2002) Norbert Strobl.
Die fünf Siege des SCF stammen von den Heimerfolgen über den SC Riessersee (8 : 2), ESV Burgau (10 : 2) und Aufsteiger EHC Königsbrunn (5 : 1), sowie den Auswärtserfolgen in Fürstenfeldbruck ( 2 : 1) und zuletzt bei dem sehr starken EV Bad Wörishofen (3 : 2).
Respekt, aber keine Angst herrscht daher in den Reihen der Mammuts, sofern man es schafft seine eigenen Stärken in die Waagschale zu werfen.  Einzig die derzeitige Verletzungsmisere trübt derzeit etwas den Lauf der Mammuts. Einige der Stammkräfte in der Verteidigung sind t angeschlagen und somit deren Einsatz fraglich. Definitiv noch nicht wieder auflaufen kann Stürmer Matthias Erhard aus dem ersten Block, dessen Verletzung aus dem Burgauspiel (bei einem Bandencheck) noch etwas Zeit zur Heilung bedarf. Aber auch bei einigen anderen Spielern steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz, jedoch inklusive Juniorenspielern werden auch diesmal wieder drei Blöcke zur Verfügung stehen – wenn auch wieder neu gemischt.
So muß auch das Positive des Spielplans gesehen werden. Die EAS kann sich auf dieses eine Spiel am Wochenende konzentrieren – sie sind am Sonntag spielfrei – Zeit für die Verletzten sich zu regenerieren. 



ehvwoelfeschoenheide09EHV Schönheide: Eispiraten Crimmitschau zu Gast im Wolfsbau

(OLO)  Die Länderspielpause in der DEL 2 macht es möglich, dass die Eishockeyfans in
Schönheide und Umgebung am kommenden Sonntag, dem 09.11.14, um 17:00 Uhr
(Einlass ab 15:00 Uhr) ein besonderes Eishockeyspiel und gleichzeitig ein echtes
Saisonhighlight im Schönheider Wolfsbau erleben dürfen, denn zu Gast zum
Freundschaftsvergleich gegen die Schönheider Wölfe ist das Zweitligateam der
Eispiraten Crimmitschau.
Fast auf den Tag (12.11.2006) genau vor acht Jahren, gab es diese Begegnung
letztmals im Schönheider Wolfsbau. Vom diesjährigen EHV-Team waren auch schon
Sebastian Modes, Christian Heumann und Miroslav Jenka mit dabei und wie auch die
Wölfefans erlebten sie damals einen fast schon sensationellen 6:3-Erfolg ihres Teams
gegen den ETC Crimmitschau. Im damaligen Eispiraten-Kader standen beispielsweise
auch Roy Hähnlein und Georg Albrecht, welche mittlerweile das Trikot der Schönheider
Wölfe tragen. Seitdem hat sich an beiden Standorten viel verändert. Was jedoch
geblieben ist, ist der gute Kontakt untereinander und die Kooperation beider Vereine,
wonach die Eispiraten in dieser Saison mit Kevin Piehler, Valeriy Guts und Jan Tramm
drei junge Talente mittels Doppellizenz regelmäßig nach Schönheide abstellen.
Auch interessant aus Schönheider Sicht, im diesjährigen Eispiraten-Kader steht mit
Martin Heinisch der Sohn des heute 52-jährigen Jiri Heinisch, welcher von 2001 bis
2006 zunächst zwei Spielzeiten als Stürmer und danach als Trainer beim EHV tätig
war. Den Schönheider Wolfsbau kennen auf Crimmitschauer Seite außerdem auch
Torhüter Sebastian Albrecht (mit FASS Berlin und in der Saison 2011/2012 auch drei
Spiele für den EHV 09 zwischen den Pfosten), Robin Slanina (mit den Saale Bulls
Halle) und Matthias Forster (2012 im DEB-Pokalspiel mit den Schwenninger Wild
Wings). Zudem werden die Eispiraten auch etwas vom kanadischen Flair im Erzgebirge
versprühen, denn angeführt von Trainer Chris Lee, stehen mit Torhüter Ryan Nie,
Verteidiger Mike Card und den Stürmern Matt MacKay, Jamie MacQueen und Alex
Hutchings gleich fünf Spieler mit kanadischen Wurzeln im Aufgebot der Eispiraten.
Hinweise:
Aufgrund des zu erwartenden Zuschauerzuspruchs und um längere Wartezeiten an
den Kassen zu vermeiden, ist eine frühzeitige Anreise zum Spiel empfohlen. Aus
diesem Grund öffnen die Stadionkassen am Wolfsbau auch bereits ab 15:00 Uhr. Für
das Spiel gegen die Eispiraten Crimmitschau gelten die Preise (Standard 7,50 €,
Ermäßigt 6,00 €) analog eines Meisterschaftsspieles. Für unsere Dauerkarteninhaber
ist der Eintritt frei.
Ticketaktion zum Freundschaftsspiel in Schönheide:
Wenn am kommenden Sonntag also die Eispiraten Crimmitschau und die Schönheider
Wölfe ihre Schläger kreuzen, dürfen sich alle Besucher des Freundschaftsspiels zudem
über eine Ticketaktion freuen. Jeder Eishockeyfan, der die Partie im Schönheider
Wolfsbau besucht, erhält die Möglichkeit, sich gegen Vorlage dieses Tickets eine
ermäßigte Eintrittskarte zum Heimspiel der Eispiraten Crimmitschau am 23.11.2014,
um 17:00 Uhr gegen die Bietigheim Steelers zu kaufen. Statt regulär 12,00 € können
diese Besucher ihr Ticket dann für lediglich 8,50 € erwerben. Mit dieser Fanaktion
wollen beide Clubs ihre Fanlager belohnen und zugleich einen weiteren Anreiz bieten,
das Testspiel zwischen beiden befreundeten Vereinen zu besuchen.



schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs wollen zurück in die Spur - Spiel am Freitag, den 07.11.2014 um 20:00 Uhr in Selb gegen den Tabellen-Nachbarn

(BLL)  Eine heuer bärenstark eingeschätzte 1b aus Selb wartet auf die Dogs aus Schweinfurt zum ersten von zwei Duellen innerhalb von 8 Tagen.
Von ihren bisher sechs Partien konnten die Selber vier gewinnen, nur ihre beiden Spiele gegen Passau wurden verloren. Unser Nachbar Hassfurt wurde im ersten Spiel der Saison gleich mal mit 9:5 vom Eis gefegt. Das beschert ihnen aktuell den fünften Tabellenplatz bei einem Punkt weniger als die Mighty Dogs. Die letzte Saison wurde auf dem 9. Platz beendet. Doch mit der Mannschaft der vergangenen Saison ist die aktuelle wahrlich nicht zu vergleichen.
Mit Yann Jeschke, Ronny Schneider und Ricco Warkus kamen Spieler des letztjährigen Oberliga-Kaders der Selber ins Team.
Mit Kevin Tausend kam ein Spieler aus Mitterteich, der auch schon in Augsburg Junioren-Bundesliga gespielt hat. In seiner stärksten Saison in Mitterteich erzielte er in 25 Spielen 18 Tore und 24 Vorlagen. Er weiß also, wo das Tor steht. Und auch Patrick Pfänder – ebenfalls aus Mitterteich – hat schon eifrig Punkte gesammelt.
Die Kontingentstelle besetzt der 41-jährige Tscheche Petr Polesny, der sich in allen seinen bisherigen Stationen als verlässlicher Scorer erwiesen hat.
In der Verteidigung spielt mit Yvonne Rothemund auch eine deutsche Nationalspielerin bei den Jungwölfen.
Die Dogs wollen unbedingt wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Dafür ist es nötig, wieder die Tugenden aufs Eis zu bringen, die uns zu Beginn der Saison so stark gemacht haben: Kampf, Leidenschaft, physische Härte, cooles Powerplay, mehr Schüsse aufs Tor, mehr Betrieb vor dem gegnerischen Tor.
Für die Fans sollte Selb also allemal eine Reise wert sein, die 160 km sollten in 100 min zu schaffen sein.
Also auf geht’s. Unterstützen wir unsere Dogs.
In dieser Phase der Saison ist jeder Punkt wichtig, jetzt werden die Weichen gestellt.
Bis dann in Selb.



straubingtigersStraubing Tigers: Autogrammstunde mit Dustin Strahlmeier und Jared Gomes am Samstag im Ticket-Point

(DEL)  Auch während der Länderspielpause am Wochenende müssen die Fans der Straubing Tigers nicht auf ihre Lieblinge verzichten. Bei einer Autogrammstunde im Ticket-Point werden am Samstag, den 08. November, ab 13 Uhr Tigers-Goalie Dustin Strahlmeier und Neuzugang Jared Gomes zu Gast sein. Beide freuen sich genauso wie die Tigers auf regen Besuch!



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Donnerstag 6.November 2014
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