Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

    
FASS Berlin
(RLO)  Der schwedische Stürmer Richard Jansson, der letztes Jahr vom ECC kam, wird auch in der nächsten Saison für die Akademiker aufs Eis gehen

Dinslakene EC Kobras
(RLW)  Der tschechische Kontingentstürmer und Topscorer Michal Plichta hat seinen Verbleib bei den Kobras erklärt

ESC Vilshofen
(BLL)  Gleich drei Neuzugänge haben die Wölfe bekannt gegeben: Vom Ligakonkurrenten EV Dingolfing wechseln die Verteidiger Philipp Weinzierl und Jaroslav Koma, sowie Stürmer Benjamin Franz zum ESC

ESC Haßfurt
(BLL)  Die beiden Nachwuchs-Cracks Fabian Vollert und Kilian Hümmer schnüren auch in der nächsten Saison die Schlittschuhe für die Hawks

ERV Schweinfurt
(BYL)  Stürmer-Routinier Stephen Heckenberger bleibt den Mighty Dogs weiterhin treu und auch Stürmer Maximilian rabs steht weiter im Aufgebot, wird aber vor allem für die 1b-Mannschaft auflaufen
     
 
 **** GERÜCHTEKÜCHE ****
Alle Informationen ohne Gewähr!
  
Mit Daniel Lupzig vom EHC Timmendorfer Strand haben dir Crocodiles Hamburg offenbar einen neuen Stürmer unter Vertrag genommen und buhlen wohl auch um Lennart Palausch, der erst vor kurzem aus der DEL zum EHCT kam

Stürmertalent Fabian Dietz wechselt womöglich vom EC Peiting zum SC Riessersee

Allem Anschein nach müssen sich die Verantwortlichen des ERC Sonthofen nach der Absage von heiko Vogler nicht nur nach einem neuen Trainer umsehen, sondern auch nach einem neuen Kooperationspartner, da die Bietigheim Steelers wohl künftig mit einem anderen Verein zusammenarbeiten werden

Mehrere Spieler sind derzeit bei den Kölner Haien im Gespräch: Zum einen handelt es sich dabei um den schwedischen Stürmer Robin Alvarez von den Malmö Redhawks, als auch um Nationalspieler Frederik Tiffels und um Steve Pinizzotto, der in München keinen neuen Vertrag erhalten hat. Auch der norwegische Nationalspieler Mathis Olimb scheint ein potentieller Kandidat zu sein

Ein Großteil der Teams der Oberliga Nord wünscht sich offenbar den Ausschluß des holländischen Serien-Meisters Tilburg Trappers, wenn diese weiterhin nicht regulär in die DEL2 aufsteigen dürfen. Dazu soll es auch ein geheimes Treffen der Nord-Vereine gegeben haben

Torhüter Timo Herden, dessen Vertrag bei der DEG aufgelöst wurde, steht vor dem Wechsel zu den Red Bulls München, ausserdem halten sich weiter Gerüchte um einen möglichen Wechsel von NHL-Crack Dennis Seidenberg nach München
       

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 9.Februar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Bezirksliga Bayern.


Heilbronner Falken
Markus Eberhardt zurück im Falkenkader
(DEL2)  Erfreuliche Nachrichten für alle Fans der Heilbronner Falken: Stürmer Markus Eberhardt wird am heutigen Freitag erstmals wieder in einem Pflichtspiel der Saison 17/18 im Kader der Heilbronner Falken stehen. Der gebürtige Stuttgarter verletzte sich vor dem offiziellen Saisonstart bei einem Verkehrsunfall so schwer, dass er 6 Monate ausfiel und für 44 DEL2-Hauptrundenspiele pausieren musste.
Nach seinem Unfall, bei dem er Verletzungen an beiden Beinen erliet, begab sich Eberhardt Ende August zur Behandlung in die Physio & Kraftpotential GmbH in Heilbronn. Hier startete man mit einer manuellen Therapie und Lymphdrainage, ehe Anfang September mit dem KAATSU Training und faszialer Behandlungen begonnen wurden.
Die Heilbronner Falken bedanken sich bei dem gesamten Ärzte- und Physioteam für die tolle und intensive Betreuung von Markus Eberhardt in den zurückliegenden 6 Monaten. Ihnen ist es zu verdanken, dass Markus trotz der Schwere seiner Verletzung nun wieder am DEL2-Spielbetrieb teilnehmen kann.


Kassel Huskies
Erinnerung zur Ticketaktion: Sichere dir deine zusätzliche Derbykarte ab fünf Euro!
(DEL2)  Durch eine Derby-Aktion können alle Dauerkarteninhaber bzw. die Fans, die sich bereits im Vorfeld der Valenti-Aktion ein Ticket für das Freiburg-Spiel am 12. Januar gesichert hatten, eine zusätzliche Sitzplatzkarte zum Preis von zehn Euro oder eine Stehplatzkarte zum Preis von fünf Euro für das Derby am Sonntagabend gegen den EC Bad Nauheim sichern! Alles was die Fans hierzu benötigen, ist die Dauerkarte bzw. das Freiburg-Ticket vom 12. Januar zur Vorlage im Fanshop oder an der Abendkasse.
Zur Ehrung von Sven Valenti hatten die Kassel Huskies im Januar in Kooperation mit ihrem Hauptsponsor Konzern After Sales der Volkswagen AG und der Volkswagen Original Teile Logistik GmbH & Co. KG (OTLG) eine Ticketaktion für ihre Fans ins Leben gerufen. Stehplatztickets wurden zum Preis von fünf Euro und Sitzplatzkarten zum Preis von zehn Euro angeboten. Damit die Fans, die sich bereits im Vorfeld ein Ticket zum vollen Preis gesichert hatten bzw. die Dauerkarteninhaber nicht benachteiligt werden, wurde die zusätzliche Derby-Aktion aktiviert.


SC Riessersee
Neuer Geschäftsführer vorgestellt - Weisenburger holt Manager Stefan Endraß ab dem 1.4.18 zum SCR
(DEL2)  Heute wurde im Riessersee Hotel nicht nur der künftige Geschäftsführer der SC Riessersee Eishockey Vermarktungs GmbH durch den Gesellschafter Udo Weisenburger vorgestellt, sondern auch der neue Mitgesellschafter Klaus Springer.
“Als gelernter Bankkaufmann, Absolvent der Fachhochschule Frankfurt am Main und Mitglied der CAIA Association gründete ich im Jahr 2016 die Firma Carrier Capital UG (haftungsbeschränkt). Die Philosophie des Unternehmens ist es, Not leidenden Unternehmen eine Plattform zu bieten, um auf den Wachstumspfad zurückkehren zu können. Der SC Riessersee verkörpert eine immense Tradition und ist einer der renommiertesten Clubs im Deutschen Eishockey.
Herr Weisenburger hat bereits wertvolle Arbeit geleistet, um den Verein zu alter Stärke zurückzuführen. Diesen Weg gemeinsam mit Herrn Weisenburger weiterzugehen, ist mir in hohem Maße auch ein persönliches Anliegen.” so Klaus Springer zu seinem Engagement bei den Werdenfelsern.
Ab dem 1.April 2018 wird Stefan Endraß den Posten des Geschäftsführers beim Traditionsverein übernehmen. Der 35-jährige Diplom-Kaufmann, war zuletzt Geschäftsführer beim EV Landshut. Dort übernahm er im Mai 2016 das Ruder und brachte das eigentlich schon gesunkene Schiff wieder auf Kurs. Als er den EV Landshut im Dezember 2017 verließ, stand der Club auf Platz 1 der Oberliga Süd.
Stefan Endraß, der früher selbst aktiver Eishockeyprofi war, durchlief die Nachwuchsmannschaften des EV Füssen und spielte im Herrenbereich u.a. für die Tölzer Löwen, den ESV Kaufbeuren, die Straubing Tigers und Augsburger Panther sowie in der Saison 2000/01 für den SC Riessersee. Nach der Saison 2007/08 hängt er mit erst 26 Jahren aber seine Schlittschuhe an den Nagel. „Ich habe neben dem Sport an der FernUniversität Hagen Wirtschaftswissenschaften studiert und mein Studium neigte sich dem Ende zu. Im Eishockey lief es auch nicht mehr so gut, so dass damals einfach die Zeit für mich gekommen war, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen“, so Endraß. Nach einem Praktikum in München bei einer Unternehmensberatung zog es Endraß in die Schweiz, wo er seinen ersten Job als Banker antrat.
Es folgte ein Engagement bei der Bayerischen Landesbank in München, ehe ihn der Deutsche Eishockey-Bund 2014 als Leiter Marketing & Events verpflichtete.
Wie kam der Kontakt Zustande:
Herr Weisenburger und ich kennen beide jemanden, der uns schon im Oktober letzten Jahres das erste Mal zusammengebracht hat. Dieser Herr wusste wohl, dass Herr Weisenburger perspektivisch einen Geschäftsführer für den SCR braucht und dass ich in Landshut nicht gerade glücklich bin.
Warum der SCR:
Als es im Dezember entschieden war, dass der EV Landshut und ich künftig getrennte Wege gehen, hatte ich eigentlich schon den Entschluss gefasst, zurück in die freie Wirtschaft zu wechseln oder mein eigenes Unternehmen zu gründen.
Nach einem weiteren persönlichen Treffen mit Herrn Weisenburger war ich allerdings sehr beeindruckt von dem, was dieser Mann schon alles in den SC Riessersee investiert hatte und wie er den SCR liebt und lebt. Schlussendlich war das dann der ausschlaggebende Grund für meine Zusage.
Ziele:
Sportlich läuft es in der aktuellen Saison bisher ja wirklich super. Die Mannschaft spielt sehr gut und steht nicht unverdient auf dem 2. Tabellenplatz. Und natürlich wollen wir auch in den kommenden Jahren unseren Fans und Sponsoren ein attraktives Eishockey bieten und oben mitspielen.
Aber alles auf Grundlage einer soliden wirtschaftlichen Basis. Es wird von mir erwartet, dass ich dem SC Riessersee eine neue und nachhaltige Struktur gebe und Rahmenbedingungen schaffe, damit der Club sich operativ wirtschaftlich selbst trägt. Und an diesem Ziel werden meine Kollegen und ich jeden Tag hart arbeiten.


Lindau Islanders
EV Lindau Islanders stehen vor schwerem Wochenende
(OLS)  Nach dem Start in die Rückspiele der Gruppe A in der Oberliga- Qualifikation müssen die EV Lindau Islanders an diesem Wochenende gegen die Gegner der ersten beiden Spieltage antreten. Dabei geht es am Freitag (19:30) zum EV Füssen.
Diesmal sollen es mehr als zwei Punkte aus zwei Spielen für die Lindauer werden, die ohne Simon Klingler antreten müssen, der für seine Matchstrafe vom letzten Sonntag vom BEV für insgesamt drei Partien gesperrt wurde. Die Islanders haben also in beiden Spielen eine Rechnung offen.
Schließlich war es EV Füssen, der den Islanders die bittere Startniederlage zum Auftakt der Verzahnungsrunde beibrachte, die die Lindauer so gehörig ins Wanken brachte. Trotz einer 3:1 Führung unterlagen die Islanders in der Verlängerung mit 4:5. Allerdings machten die Allgäuer aus dieser Motivationsspritze im Anschluss zu wenig, während der EVL sich einigermaßen fing. In der ersten kompletten Trainingswoche unter Mike Muller arbeiteten die Islanders intensiv an den Defiziten, wozu auch der überraschende Kräfteabfall in der Schlussphase einiger Spiele gehörte, aber auch die Effizienz von Über- und Unterzahl.
„Die Spieler ziehen gut mit“, sieht Trainer Mike Muller sein Team ordentlich gerüstet für die nächsten Spiele, in denen Punkte hermüssen, um die Play- Off Qualifikation zu sichern. Denn es ist ein extrem enges Rennen. So liegen nur drei Punkte zwischen Platz zwei, also Heimrecht im Viertelfinale und Platz fünf, der übernächstes Wochenende bereits das Saisonende bedeuten würde, also einem Horrorszenario gleich käme.
Eben diesen fünften Platz belegt der EV Füssen, der letztes Wochenende erneut einem Oberligisten das Bein stellte und den TEV Miesbach mit 5:4 schlug und dies, obwohl mit Kapitän Eric Nadeau und den Verteidiger- Routiniers Lubos Velebny und Christian Krötz drei wichtige Spieler ausfielen. Zumindest auf Nadeau wird der EVF auch gegen die Islanders wohl verzichten müssen. Dennoch herrscht im Kader genug Tiefe, denn EVF Trainer Christian Zellhuber kann auf einige DNL- Spieler zurückgreifen. Und dass diese dem Altmeister richtig Schwung und Tiefe geben können, hat man beim Hinspiel in Lindau gesehen. Auch Bayernliga- Meister Höchstadt wurde trotz einer frühen 2:0 Führung anschließend überrannt und unterlag am Kobelhang mit 3:6.
Der EVL, der sich aktuell nur auf Platz Drei befindet und bei einer Niederlage von Füssen überholt werden würde, muss diesmal also schon beim ersten Wechsel voll bei der Sache sein, damit nicht ein Ende wie in Geretsried droht, als man letztlich erfolglos einem Rückstand hinterherlief.   


Memmingen Indians
Mögliche Vorentscheidung: Showdown im Derby gegen Landsberg 
(OLS)  Mehr Spannung und Brisanz ist kaum mehr möglich, wenn am Sonntag (17.30 Uhr) die Indians im Derby auf den HC Landsberg treffen. Beide Teams sind in guter Form und stehen zurecht auf den beiden ersten Plätzen. Die Gäste sind vor dem Wochenende einen Punkt vor den Memmingern, die versuchen werden die Tabellenführung zu erobern. Der ECDC erwartet eine volle Halle, der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren.
Die "Riverkings" vom Lech spielen bislang eine tolle Saison. Das Team von Trainer Randy Neal, der im Sommer aus Peißenberg kam, landete durch große Verletzungsprobleme in der Vorrunde zwar nur auf dem dritten Platz, das Potential im breit besetzten Kader war aber schon hier deutlich zu erkennen. Seit Beginn der Verzahnungsrunde hat man bis auf wenige Ausnahmen fast den kompletten Kader zur Verfügung und sorgt für Furore. In Landsberg ist eine richtige Eishockeyeuphorie ausgebrochen und nicht wenige Fans träumen bereits von einer Zukunft in der Oberliga. Das diese Träume nicht unrealistisch sind unterstreicht die Mannschaft Woche für Woche, so hat man sich die Tabellenführung mit bisher 16 von 18 möglichen Punkten erkämpft und auch das Hinspiel gegen die Indians für sich entscheiden können. 
Im Tor vertraut der HCL auf ein eingespieltes Duo mit Stammgoalie Christoph Schedlbauer und Back-up Maximilian Güßbacher. In der Abwehr der Gäste stehen viele routinierte Kräfte zur Verfügung. Auf den längeren Ausfall von Kapitän Andreas Geisberger reagierte man prompt und besetzte die zweite Ausländerstelle mit dem Slowaken Jan Jarabek. Mit ihm wechselte ein spielstarker Mann an den Lech, der im letzten Jahr noch bei den Indians mithalf den Aufstieg zu realisieren. Viel Offensivpower bringt Trainersohn Dennis Neal mit, der als Verteidiger schon 7 Tore zum Erfolg beisteuern konnte, aber auch Thomas Zeck, Andreas Schmelcher und Sven Curmann stehen für Qualität. Stark besetzt ist auch der Angriff der Riverkings: Hier ragt derzeit der starke Tscheche Bohumil Slavicek sogar noch etwas heraus. Den spielstarken und treffsicheren Angreifer gilt es für die Indians auszuschalten. Aber auch seine Teamkollegen sind hochdekoriert, wie z.B. Daniel Menge, der viel Jahre als Kapitän den ESV Kaufbeuren auf das Eis geführt hat. Ebenfalls viel höherklassige Erfahrung vorzuweisen hat Marcel Juhasz, auch auf den flinken Angreifer Dennis Sturm und die beiden "Arbeiter" Sven Gäbelein und Thomas Fischer ist zu achten.
Beim ECDC fiebert man dieser Partie schon seit längerem entgegen und will sich am sicherlich sehr gut besuchten Hühnerberg natürlich die Tabellenführung schnappen. Große Hoffnung macht natürlich der, im Gegensatz zum Hinspiel, nun inzwischen fast komplette Kader und die zuletzt eingefahrenen Siege gegen die anderen Kontrahenten. Rechtzeitig zur heißen Phase hat sich auch Publikumsliebling und Topscorer Antti-Jussi Miettinen wieder im Team zurückgemeldet. 
Die Verantwortlichen rechnen, trotz Faschingsendspurt in der Region, mit einer großer Kulisse am frühen Sonntagabend (Spielbeginn 17.30 Uhr). Die 2000er Marke wird wohl deutlich übertroffen werden, da sich auch vom Lech zahlreiche Fans angekündigt haben. Um längere Wartezeiten zu umgehen, wird daher der gut laufende Kartenvorverkauf an den bekannten Stellen in Memmingen und Umgebung empfohlen. Trotz Andrang werden auch an den Abendkassen Tickets für sämtliche Kategorien zu erwerben sein.


Saale Bulls Halle
DERBY NUMMER FÜNF = KAMPF UM PLATZIERUNGEN! 39. Punktspiel der Saison 2017/18: Saale Bulls vs. EXA IceFighters Leipzig
(OLN)  Durch die Ergebnisse des letzten Spiel-Wochenendes ist die erste Entscheidung in der Liga bereits gefallen: Die Tilburg Trappers sind nun auch rechnerisch nicht mehr von Platz eins zu verdrängen, der Meistertitel der Oberliga Nord geht erstmals an die Niederländer. So wirklich überraschend kam das jedoch nicht, zu groß war der Punkteabstand der Trappers, der ein theoretisches Abfangen noch hätte möglich gemacht.
Wesentlich spannender ist der Kampf um die Platzierungen hinter den Trappers, die Plätze zwei bis vier bedeuten bekanntlich das Heimrecht in den Playoffs mit den Südvereinen. Somit kommt es jetzt auf jeden Zähler an, den man sich noch sichern kann. Und die schönsten Punkte für uns waren schon immer jene, die man sich iin einem mitteldeutschen Derby gegen die EXA IceFighters Leipzig erkämpfen konnte. Die nächste Möglichkeit dazu bietet sich den Bulls heute Abend, wenn man die Sachsen wieder im heimischen Sparkassen-Eisdom begrüßen kann.
Leipzig hat eine beeindruckende Hauptrunde absolviert, in der man sich wochenlang mit den Trappers ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Tabellenrang lieferte. Doch mit Beginn der Meisterrunde ist die Leichtigkeit des Seins bei den IceFighters verloren gegangen, nur zwei Siege sind angesichts der zuvor so erfolgreichen Monate sicherlich weniger als erhofft. Beim MEC hingegen ist es genau andersherum: Nur in zwei Partien der Endrunde ging man völlig leer aus, befindet sich aktuell auf einem ausgezeichneten zweiten Tabellenrang. Aber all das zählt ab 20 Uhr nichts mehr, denn bekanntlich haben Derbys ihre eigenen Gesetze, können je nach Ausgang das berühmte Momentum zum Kippen bringen und für einen extra Schub Motivation sorgen.
Somit dürften unsere Jungs gewarnt sein: Denn auch die Leipziger würden nur allzu gerne drei wichtige Zähler mit auf die Heimfahrt nehmen und die diesjährige Derbybilanz damit etwas positiver gestalten. Einem IceFighters-Erfolg stehen in dieser Saison bis dato derer drei auf Seiten der Bulls gegenüber, die heute – passend zum 400. Heimspiel der Vereinsgeschichte – gerne auch den vierten Sieg über Leipzig einfahren möchten, passend zum MEC-Namenszusatz.
Mit der Unterstützung von den Rängen wird das Team von Dave Rich alles daran setzen, den heutigen Freitag zu einem wunderbaren Eishockeyfest zu machen, um nach Abpfiff hoffentlich weiterhin auf Platz zwei zu stehen – und vielleicht durch ein Fernglas zu schauen!


Erding Gladiators
Mit Aushilfscoach auf Punktejagd
(BYL)  Die Gladiators wittern wieder Playoff-Luft. Zwei ganz haarige Aufgaben 
warten auf die Erdinger Eishackler – mit neuem Trainer an der Bande.
Sechs Punkte haben die Erding Gladiators in der Verzahnungsrunde bislang 
auf ihrem Konto. Sechs weitere müssen es mindestens noch werden, wenn 
man in die Playoffs einziehen will. Zwei ganz harte Brocken warten am 
Wochenende auf die Gladiators. Heute Abend (20 Uhr) gastiert 
Gruppenfavorit ECDC Memmingen in der Erdinger Eissporthalle, am Sonntag 
geht es zum Derby nach Dorfen (17 Uhr).
Nach einer unglaublichen Verletzungs- und Krankheitsserie, die die 
Gladiators fast die ganze Saison begleitet hat, die nun aber abgeebbt 
ist, liegt jetzt der Trainer flach. Thomas Vogl hat sich eine 
hartnäckige Grippe eingefangen und wird am Wochenende nicht an der Bande 
stehen. Vertreten wird ihn Nachwuchs-Coach Robert Steinmann, der 
vergangene Saison, nach der Entlassung von Petr Vorisek, auch schon 
interimsmäßig als Banden-Chef tätig war.
Der heutige Gegner Memmingen gilt neben Landsberg als großer Favorit auf 
den Gruppensieg. Im Hinspiel unterlagen die Gladiators 1:4, hatten die 
Indians aber am Rand der Niederlage. Das sollte Erdings Eishacklern nach 
den jüngsten starken Auftritten auf eigenem Eis Mut geben. Allerdings 
haben die Gladiators alle bisherigen drei Freitagsspiele verloren, neben 
Memmingen noch in Passau (2:5) und Waldkraiburg (1:6) – also alle 
auswärts.
Für Cheftrainer Vogl ist das „keine Freitags-, sondern eine 
Auswärtsschwäche“, wie er nach dem Heimsieg gegen Waldkraiburg am 
Sonntag erklärte. Ob es tatsächlich so ist, wird sich am Wochenende 
zeigen. Um hier entgegenzuwirken, hatte der Coach ursprünglich 
angekündigt, das Training etwas umzustellen. Doch dann ist Vogl von der 
Grippe erwischt worden und konnte die ganze Woche auch kein Training 
leiten. Kurzerhand ist Steinmann eingesprungen, der die Mannschaft das 
ganze Wochenende coachen wird.
Auch am Sonntag, wenn es zu den Eispiraten geht. An Dorfen hat Steinmann 
keine guten Erinnerungen, stand er doch vergangene Saison beim 
Auswärtsspiel beim ESC an der Bande, als die Partie nach einer 
5:2-Führung noch 5:8 verloren ging. Das sollte tunlichst nicht wieder 
passieren, denn wenn die Gladiators in die Playoffs wollen, muss 
gepunktet werden.
Text: Wolfgang Krzizok (wk)


Passau Black Hawks
Passau zu Gast beim Tabellenführer - Schwere Partie beim HC Landsberg
(BYL)  Am heutigen Freitag treten die Passau Black Hawks die Fahrt zum schweren Auswärtsspiel nach Landsberg an. Die gastgebenden Riverkings spielen eine überragende Qualifikationsrunde zur Oberliga Süd und stehen in der Tabelle vor den beiden Oberligisten Memmingen und Waldkraiburg. Die Teilnahme an den Playoffs ist den Oberbayern mit 16 Punkten nicht mehr zu nehmen. Im Hinspiel in der Passauer EisArena, boten die Black Hawks den Riverkings über weite Strecken der Partie Paroli – waren sogar die bessere Mannschaft – mussten sich aber aufgrund der Kaltschnäuzigkeit der Landsberger am Ende klar mit 6:1 geschlagen geben. „Am Ende hat wohl die clevere Mannschaft das Spiel gewonnen.“ lautete das Fazit von Landsbergs Trainer Randy Neal.
Beim Rückspiel in Landsberg wollen die Passau Black Hawks vieles besser machen als noch vor drei Wochen. Die Habichte wissen um die Qualität im Landsberger Kader und wollen mit ihren Tugenden den Riverkings die Punkte abluchsen. „Mannschaftliche Geschlossenheit, hart spielen, die Checks zu Ende fahren, jeder muss für jeden kämpfen, ein unangenehmer Gegner sein und keine unnötigen Fouls nehmen.“ lautet der Masterplan des Passauer Trainergespanns. Dass die Passau Black Hawks das Potential haben, die ganz Großen Teams zu ärgern haben die Niederbayern diese Saison schon mehrmals bewiesen. Gegen eine Mannschaft wie Landsberg zu punkten, würde den Habichten etwas Luft im harten Kampf um die Playoffs verschaffen.
Bereits am Sonntag steigt dann das nächste Highlight in der Passauer EisArena. Oberligist Waldkraiburg ist um 18:30 Uhr zu Gast bei den Black Hawks. Am traditionellen „Faschingssonntag“ sind alle Zuschauer recht herzlich eingeladen in Kostüm bzw. Verkleidung die EisArena in ein Tollhaus zu verwandeln.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag gegen Waldkraiburg erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger (Fuzo) und der Tankstelle Färber in Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. – czo


Forst Nature Boyz
Am Sonntag Spitzenspiel der Abstiegsrunde - EHC Bad Aibling zu Gast in Peißenberg
(BLL)  Am Sonntag um 17:00 Uhr duellieren sie die Mannschaften des SC Forst und EHC Bad Aibling im Peißenberger Eisstadion. In dieser Abstiegsrunde bedeutet dies, dass der aktuelle Tabellenführer beim Tabellen-Zweiten antritt.
Die Gäste scheiterten nur knapp an der Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten, lediglich 3 Punkte fehlten ihnen dazu. Forst dagegen stand zum damaligen Rundenschluß am Tabellenende. Zwischenzeitlich hat sich die Heimmannschaft gefestigt und schon 10 Punkte gegen den Abstieg aus 5 Spielen gesammelt. Nach den vier Auswärtsspielen findet jetzt endlich ein Heimspiel statt. Die Gäste erreichten in den 4 absolvierten Spielen die volle Punkteausbeute, bei einem Torverhältnis von 21:3 Toren. Die Fans können also eine offensiv spielende Mannschaft erwarten, die Aibdogs werden sicherlich versuchen, sich keine Blöße zu geben und die Punkte mitnehmen wollen. Die Gastgeber können jedoch mit Ausnahme von Markus Schneider mit fast kompletten Kader antreten. Können die Spieler um Trainer Josef Bachmeier an die Leistung gerade aus dem Spiel gegen Miesbach anknüpfen, liegt ein Punktgewinn realistisch betrachtet, im Bereich des machbaren. Spannend werden auch die Ergebnisse aus den Freitagsspielen sein, denn die Spielpaarungen dieses Wochenendes könnten schon eine Vorentscheidung bezüglich des Abstieges ergeben.


EV Aich
Doppelwochenende für den EV Aich – Drei Matchbälle zur Meisterschaft
(BBZL)  Zwei Spiele stehen am kommenden Wochenende für den EV Aich auf dem Programm. Am morgigen Freitag müssen die Schützlinge von Georg Herrmann beim ERSC Ottobrunn antreten. Die Partie in der Freiluftarena wird sicher kein Zuckerschlecken für den EVA, denn schon beim ersten Aufeinandertreffen vergangene Woche zeigte sich Ottobrunn als kampfstarke Truppe. „Zuhause werden sie sicher personell wieder besser aufgestellt sein als beim letzten Mal, da müssen wir von Anfang an hellwach sein“, weiß Kapitän Stefan Urzinger. Die Vorzeichen stehen jedoch gut, dass der EV Aich mit einem Sieg die Meisterschaft vorzeitig perfekt machen kann. Einige Spieler fehlten die Woche zwar krankheitsbedingt, bis auf die langzeitverletzten Pollner und Rotzinger sollten zum Wochenende aber wieder alle Mann an Bord sein. Auch die Wetterprognosen sind vielversprechend, leichte Minustemperaturen und kein Niederschlag sind vorhergesagt.
Am Sonntag geht es dann zum aktuellen Tabellendritten nach Inzell. Die Truppe aus der Eisschnelllaufmetropole ist mit großen Ambitionen auf den Meistertitel in die Saison gestartet. Die Inzeller kamen durch die optimalen Trainingsbedingungen in der heimischen Arena stark aus den Startlöchern, zuletzt verspielten sie aber mit Niederlagen gegen Pfaffenhofen und Berchtesgaden ihre komfortable Ausgangssituation. Durch einen knappen 5:4 Auswärtserfolg nach Penaltyschießen gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Waldkraiburg wahrten sie die vielleicht letzte Chance, doch noch in die Playoffs zu rutschen. Dabei müssen sie aber selbst die beiden verbleibenden Spiele gewinnen und auf einen Punktverlust von Waldkraiburg hoffen.
Der EV Aich braucht sich an diesen Rechenspielen nicht mehr beteiligen. „Wir haben es selbst in der Hand“, so Aichs Trainer Herrmann „und wir wollen natürlich die letzten drei Spiele gewinnen“.
Zur Auswärtsfahrt nach Inzell wird wieder ein Bus eingesetzt, Abfahrt ist um 12:30 Uhr am Eisstadion in Moosburg. Einige wenige Restplätze für Fans sind noch frei.
Nächste Woche geht es zum Abschluss der Vorrunde nach Bad Aibling.


Lechbruck Flößer
Letztes Heimspiel gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen
(BBZL)  Für die Flößer steht am Freitag um 19:30 Uhr bereits das letzte Heimspiel dieser Saison im Lechparkstadion auf dem Programm. Und immerhin ist noch der dritte Platz möglich, den sich das Team von ERC-Trainer Jörg Peters unbedingt erkämpfen möchte. Dafür ist im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten, die SG Oberstdorf/Sonthofen, ebenso ein Sieg notwendig, wie in den beiden letzten Spielen am nächsten Wochenende in Memmingen und Bad Wörishofen.
Die SG Oberstdorf/Sonthofen steht einen Platz und zwei Punkte vor dem ERC, hat dabei allerdings ein Spiel mehr absolviert. Das heißt, gewinnen die Flößer morgen, ist Oberstdorf schon einmal überholt. Die Eisbären ihrerseits wollen alles in die Waagschale werfen, um ebenfalls noch den dritten Platz zu erreichen. Dafür hat man sich vor wenigen Wochen im Lager der Oberallgäuer nochmal verstärkt: Mit Marco Reinholz vom ERC Ingolstadt 1b und Denis Adebahr vom EV Ravensburg 1b wurde die Offensive noch einmal aufgewertet.
Die Flößer haben letzte Woche ein Offensivfeuerwerk gegen die Senden Crocodiles veranstaltet. Ganz so einfach wird es gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen sicher nicht werden. Der ERC ist heiß Revanche für die 3:5-Hinspielniederlage zu nehmen und die treue Anhängerschaft mit einem Sieg zu Hause zu verabschieden. Die Verantwortlichen des ERC Lechbruck hoffen noch einmal auf eine stattliche Kulisse im Lechparkstadion und weitere drei Punkte auf der Habenseite.


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Freitag 9.Februar 2018
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