Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

    
FASS Berlin
(RLO)  Der schwedische Stürmer Richard Jansson, der letztes Jahr vom ECC kam, wird auch in der nächsten Saison für die Akademiker aufs Eis gehen

Dinslakene EC Kobras
(RLW)  Der tschechische Kontingentstürmer und Topscorer Michal Plichta hat seinen Verbleib bei den Kobras erklärt

ESC Vilshofen
(BLL)  Gleich drei Neuzugänge haben die Wölfe bekannt gegeben: Vom Ligakonkurrenten EV Dingolfing wechseln die Verteidiger Philipp Weinzierl und Jaroslav Koma, sowie Stürmer Benjamin Franz zum ESC

ESC Haßfurt
(BLL)  Die beiden Nachwuchs-Cracks Fabian Vollert und Kilian Hümmer schnüren auch in der nächsten Saison die Schlittschuhe für die Hawks

ERV Schweinfurt
(BYL)  Stürmer-Routinier Stephen Heckenberger bleibt den Mighty Dogs weiterhin treu und auch Stürmer Maximilian rabs steht weiter im Aufgebot, wird aber vor allem für die 1b-Mannschaft auflaufen
     
 
 **** GERÜCHTEKÜCHE ****
Alle Informationen ohne Gewähr!
  
Mit Daniel Lupzig vom EHC Timmendorfer Strand haben dir Crocodiles Hamburg offenbar einen neuen Stürmer unter Vertrag genommen und buhlen wohl auch um Lennart Palausch, der erst vor kurzem aus der DEL zum EHCT kam

Stürmertalent Fabian Dietz wechselt womöglich vom EC Peiting zum SC Riessersee

Allem Anschein nach müssen sich die Verantwortlichen des ERC Sonthofen nach der Absage von heiko Vogler nicht nur nach einem neuen Trainer umsehen, sondern auch nach einem neuen Kooperationspartner, da die Bietigheim Steelers wohl künftig mit einem anderen Verein zusammenarbeiten werden

Mehrere Spieler sind derzeit bei den Kölner Haien im Gespräch: Zum einen handelt es sich dabei um den schwedischen Stürmer Robin Alvarez von den Malmö Redhawks, als auch um Nationalspieler Frederik Tiffels und um Steve Pinizzotto, der in München keinen neuen Vertrag erhalten hat. Auch der norwegische Nationalspieler Mathis Olimb scheint ein potentieller Kandidat zu sein

Ein Großteil der Teams der Oberliga Nord wünscht sich offenbar den Ausschluß des holländischen Serien-Meisters Tilburg Trappers, wenn diese weiterhin nicht regulär in die DEL2 aufsteigen dürfen. Dazu soll es auch ein geheimes Treffen der Nord-Vereine gegeben haben

Torhüter Timo Herden, dessen Vertrag bei der DEG aufgelöst wurde, steht vor dem Wechsel zu den Red Bulls München, ausserdem halten sich weiter Gerüchte um einen möglichen Wechsel von NHL-Crack Dennis Seidenberg nach München
       

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 13.Februar 2018. Heute mit Informationen vom deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Nord.


Deutscher Eishockey Bund
DEB-Mannschaften in der Februar-Pause im Einsatz - U16 testet in Salzburg / U17 mit Heimturnier in Füssen / U18 beim Vlado Dzurilla Cup / U19 beim jährlichen 5-Nationen-Turnier in Tschechien / U16 Frauen in der Schweiz / Frauen nutzen Olympia-Pause mit Turnier in Österreich
(DEB)  Die U16-Nationalmannschaft nimmt im Zeitraum vom 13.-17.02.2018 am 4-Nationen-Turnier in Salzburg (Österreich) teil. Nach dem top besetzten Turnier im Dezember 2017 in Wetzikon (Schweiz) steht für die DEB-Auswahl um Stefan Mayer und Norbert Weber nun der nächste große Brocken an. In Salzburg trifft sie auf Frankreich (15.02. / 15.40 Uhr), Norwegen (16.02. / 15.40 Uhr) sowie Gastgeber Österreich (17.02. / 13.00 Uhr).
Stefan Mayer: „Wir haben die Möglichkeit uns zwei Tage gemeinsam auf das Turnier vorzubereiten und werden dort an unserem Spielplan, vor allem in unserer Defensivzone und dem Drang zum gegnerischen Tor arbeiten. Wir testen weiter neue Spieler aus unserem erweiterten Kader.“
Für die U17-Nationalmannschaft um Trainer Uli Liebsch steht vom 13.-17.02.2018 im Bundesleistungszentrum in Füssen das Heimturnier der Saison auf dem Programm. Nach dem erfolgreichen Abschneiden in den beiden Spielen im Dezember 2017 gegen Österreich (5:2 und 6:5) misst sich die junge DEB-Auswahl diesmal im Allgäu mit der Schweiz (15.02. / 19.30 Uhr), der Slowakei (16.02. / 18.30 Uhr) und Dänemark (17.02. / 15.30 Uhr).
Uli Liebsch: „Wir freuen uns auf das Heimturnier, es werden anspruchsvolle Spiele, das haben die bisherigen Duelle gegen die Schweiz und die Slowakei in dieser Saison schon gezeigt. Auch die Dänen werden wie immer läuferisch stark sein. Ziel ist es natürlich zu Hause das Turnier zu gewinnen“
Die U18-Nationalmannschaft trifft in der Zeit vom 15.-18.02.2018 in Piestany (Slowakei) turnusmäßig beim traditionsreichen Vlado Dzurilla Cup auf die Schweiz (15.02. / 13.30 Uhr), Weißrussland (16.02. / 13.30 Uhr) und die Slowakei selbst (17.02. / 14.00 Uhr). Zur Vorbereitung auf die anstehende 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I in Riga (Lettland) misst sich die Auswahl um Trainer Frank Fischöder in diesem Turnier ausschließlich mit Mannschaften der Top-Division. Im letzten Vergleich auf diesem Niveau konnte sich die U18-Mannschaft äußerst gut präsentieren. Drei Siege standen am Ende des Turniers auf der Habenseite. Während man sich gegen die Schweiz, Tschechien und die Slowakei behaupten konnte, musste man sich lediglich Finnland geschlagen geben.
Frank Fischöder: „Die Maßnahme in der Slowakei ist unser letztes Turnier vor der WM. Wir hoffen unsere gute Entwicklung über die bisherige Saison auch in der Slowakei weiter fortsetzen zu können.“
Ein Mal im Jahr, nach Abschluss der U20 WM, kommt die U19-Nationalmannschaft zusammen, um in einem ersten Test für die neue Saison in den internationalen Vergleich zu gehen. In der Zeit vom 13.-19.02.2018 nimmt die DEB-Auswahl unter der sportlichen Leitung von Thomas Schädler am 5-Nationen-Turnier in Kralove (Tschechien) teil. Gegner sind Schweden (15.02. / 14.30 Uhr), Finnland (16.02. / 18.00 Uhr), Schweiz (17.02. / 13.30 Uhr) und die Tschechische Republik (18.02. / 16.00 Uhr). Im letzten Jahr fand das Turnier in Zuchwil (Schweiz) statt, dort konnte die DEB-Auswahl nur gegen den Gastgeber punkten. Gegen die beiden skadinavischen Teams aus Schweden und Finnland sowie gegen die Nachbarn aus der Tschechischen Republik setzte es Niederlagen.
Thomas Schädler: „Wir treffen bei dem hochklassig besetzten Turnier in Hradec Kralove auf Mannschaften der Top Acht der A-Gruppe. Für uns ist es die erste Sichtung für die kommende U20 Weltmeisterschaft. Wir wollen unsere Spielphilosophie verinnerlichen und vor allem am defensiven Verhalten arbeiten. Ziel ist es, dass wir uns täglich verbessern bis zum letzten Spiel.“
Die U16 Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich auf den anstehenden Europapokal vor. Im 4-Nationen-Turnier in Huttwil (Schweiz) trifft die Mädchen-Auswahl um Florian Neumayer und Tommy Kettner auf die Eidgenossen (16.02. / 20.00 Uhr), Österreich (17.02. / 16.45 Uhr) und die Tschechische Republik (18.02. / 10.00 Uhr). Zuletzt konnte die DEB-Auswahl im Dezember punkten. Vor dem Jahreswechsel gelangen den Mädchen zwei Siege gegen die Schweiz.
Nach den zwei Spielen in Tokio gegen Gastgeber Japan steht in der Olympia-Pause für die Frauen-Nationalmannschaft ein Turnier in Klagenfurt (Österreich) auf dem Programm. Die junge Mannschaft misst sich dort nach drei gemeinsamen Trainingstagen in Füssen unter der sportlichen Leitung von Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker mit Österreich (16.02. / 19.15 Uhr), Tschechien (17.02. / 19.00 Uhr) und der Slowakei (18.02. / 11.30 Uhr).
Benjamin Hinterstocker: „Wir sind im Rahmen dieser Maßnahme seit Montag Abend in Füssen. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag wird dann die gesamte Mannschaft beisammen sein und wir reisen gemeinsam nach Klagenfurt. Bei der anstehenden Wörthersee-Trophy werden wir mit leicht verändertem Kader antreten, als noch vor zwei Wochen in Japan. Die Favouritenrolle, die uns bei diesem Turnier in gewisserweise zuteil wird werden wir annehmen. Unser Ziel ist es kommendes Wochenende unser bestes Eishockey abzurufen.“


Bayreuth Tigers
Tigers zum Dienstags-Spiel in die Mainmetropole
(DEL2)  Am morgigen Dienstag treten die Jungs von Coach Waßmiller zum vierten Aufeinandertreffen der Saison in Frankfurt an. Die ersten drei Partien konnte der noch amtierende DEL2-Champion für sich verbuchen. 2 – 3 n.P. und 1- 5 gab man die Partien im heimischen Tigerkäfig ab. Die erste Reise nach Frankfurt quittierte man mit einer 6 – 2 Niederlage.
Trotz der auf dem Papier klaren Vorzeichen dürften die Tigers nicht ganz ohne Chancen in die Hessen-Metropole reisen. Die Tigers zeigen einen klaren Aufwärtstrend und tun sich traditionell gegen die „starken Teams“ der Liga fast ein bisschen leichter.
Dass die Aufgabe in Frankfurt volle Konzentration erfordert, versteht sich von selbst und blickt man auf die Zahlen der Hessen, verdeutlicht sich das noch. Nicht nur der Unterschied der erspielten Punkte zwischen Frankfurt (86) und Bayreuth (45) belegt dies eindrucksvoll.
Der aktuelle Tabellendritte – mit nur drei Punkten Rückstand auf Riessersee – stellt mit 180 Treffern die Tor-Fabrik der Liga. Nicht weniger als 14 Akteure haben eine zweistellige Punktausbeute in der laufenden Saison. Mit C.J. Strecht (54 Punkte/24 Tore), Pistilli (51/21) und Liesegang (49/17) befinden sich drei Akteure in den höheren Regionen der Topscorer der Liga. Auch die Defender punkten ordentlich. Schüle (39/4) und Dronia (23/4) ragen hier heraus. Die Plus/Minus-Statistik ist ebenfalls sehenswert bei diesen Akteuren. Strecht mit + 29, Pistilli mit +27 und Dronia mit +24 sind hier die Top-Kandidaten. Zudem spielen die Frankfurter das beste Powerplay der Liga. 24,7 % ihrer PP-Situationen enden mit einem Treffer für die Jungs von Paul Gardner. Hingegen ist das Penalty-Killing nicht die Stärke der Mainhessen. Hier rangiert man lediglich auf Platz Zehn der Ligawertung. Auf der Torhüterposition haben die Frankfurter mit dem Finnen Antti Karjalainen nachlegen müssen, fallen mit Weitzmann und Proske gleich zwei Golies aus, die einen großen Teil der Spiele in dieser Saison bestritten haben. Ebenso fehlen werden Card, Stephan und Filin.
Auch bei den Tigers sind weitere Ausfälle zu beklagen. Wenn auch der kürzlich wegen Krankheit fehlende Kolozvary wieder dabei sein wird, so sind die Ausfälle von Hartung und Neher (beide erkrankt) und Gams, der bei der U19-Nationalmannschaft weilt, sicher nicht nach Sergej Waßmillers Geschmack. Weiterhin fehlen werden zudem Geigenmüller, Drews und Heider.
Wie die Torhüter-Situation geklärt wird, wer in Frankfurt aufläuft, entscheidet sich kurzfristig.
„Frankfurt ist sicher nicht der Gegner, den wir unbedingt schlagen müssen aber wir werden, wie immer alles geben und versuchen zu punkten. Dass die Kraft und Kondition inzwischen wieder da sind, hat man am Sonntag sehen können als die Mannschaft im letzten Drittel noch mal das Tempo anziehen konnte,“ so Waßmiller zur aktuellen Situation seines Teams.


Dresdner Eislöwen
Eislöwen empfangen Bad Tölz / Weiße Rosen
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen empfangen am Dienstagabend die Tölzer Löwen. Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer muss auf den Einsatz von Petr Macholda, Dominik Grafenthin und Marco Eisenhut verzichten. Martin Davidek hat sich nach dem Check am Sonntag einer ärztlichen Untersuchung unterzogen, wird aber am Dienstag einsatzfähig sein. 
Im Rahmen der Partie erinnern die Eislöwen mit dem Tragen der weißen Rose beim Warm-Up symbolisch an die Bombardierung Dresdens im Februar 1945 und die Opfer von Nationalsozialismus, Krieg, Hass und Zerstörung.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Ungeachtet der Tabellensituation darf man Bad Tölz als Mannschaft nie unterschätzen. Das Team wird wahrscheinlich mit vier Reihen agieren, präsentiert sich immer aggressiv und laufstark. Solche Spiele, die vom Papier her vermeintlich leicht zu meistern sind, gestalten sich oft am schwersten.“
Das DEL2-Punktspiel gegen die Tölzer Löwen beginnt am Dienstag, 13. Februar um 19.30 Uhr. Die Partie wird geleitet von den HSR Kevin Salewski und Volker Westhaus. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt die Partie live.
Eislöwen starten Dauerkartenverkauf / Länderspiel-Sonderaktion / Ratenzahlung
Die Dresdner Eislöwen starten erstmals noch während der laufenden Spielzeit den Dauerkartenverkauf für die neue Saison 2018/2019. Die günstigsten Jahreskarten sind dabei weiterhin zum Preis von 349 Euro (Vollzahler) für den Stehplatzbereich erhältlich. Wer sich lieber für einen Sitzplatz entscheiden möchte, kann zwischen drei verschiedenen Kategorien wählen und sich bereits ab 475 Euro (Vollzahler) seinen persönlichen Platz in der EnergieVerbund Arena sichern.
Auch in der neuen Saison dürfen sich Dauerkartenbesitzer neben den bekannten Vorzügen über weitere exklusive Vorteile freuen: Wie schon in der abgelaufenen Serie sehen Inhaber einer Jahreskarte auch künftig alle Vorbereitungs-, Hauptrunden-, sowie (Pre)-Playoff- oder Playdownspiele der Dresdner Eislöwen ohne jegliche Vorverkaufs-Gebühr oder Topspiel-Zuschläge zu zahlen. Ein separater Dauerkarten-Eingang ermöglicht zudem einen schnelleren Zugang zur EnergieVerbund Arena, so dass nicht nur das Anstehen an der Abendkasse, sondern auch an den normalen Zugängen entfällt. Beim Kauf der perfekten Ausstattung kommen Jahreskarteninhaber in den Genuss eines einmaligen Fanshop-Rabatts von 15 Prozent und auch für die Freiberger Auszeit gibt es einen Verzehrgutschein im Wert von fünf Euro. 
Die ersten 500 Dauerkarten-Käufer dürfen sich zudem über einen exklusiven Eislöwen-Mini-Autoschal freuen. Nicht zuletzt nehmen alle Dauerkarten-Käufer, die sich ihre Karte bis zum 31. Juli 2018 sichern, auch in der kommenden Spielzeit an einer besonderen Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es dabei unbezahlbare Preise, wie etwa einen Platz auf dem offiziellen Mannschaftsfoto, eine persönliche Autogrammkarte, einen Spielertreff, eine Arenaführung inkl. Trainingsbesuch oder einen Ehrenbully. Die Dauerkarte ist uneingeschränkt übertragbar. Die Zahlung der Dauerkarte kann bequem in zwei Raten fällig zum 31.05 und 31.07. erfolgen.
Besonderer Vorteil: Wer die Dauerkarte verbindlich bis zum 15. April 2018 bestellt, erhält zudem entweder ein Stehplatzticket für das Länderspiel zwischen Deutschland und der Slowakei oder einen Tagesticket-Gutschein in der analogen Kategorie für die Saison 2018/2019. Die Dresdner Eislöwen bitten um Verständnis, dass bereits gekaufte Tickets nicht zurückgenommen werden können.  
Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel: „Wir wollen auch in der kommenden Saison an unserer Jahreskarte für alle Spiele festhalten und unseren treuen Anhängern ein überzeugendes Gesamtpaket anbieten. Um dem Zeitdruck aus dem Weg zu gehen, haben wir uns entschieden, unser neues Angebot schon während der Spielzeit anzubieten. Die Reservierung kann somit ab sofort vollzogen werden, die Rechnungslegung erfolgt allerdings erst nach Saisonende Anfang Mai. Auf Nachfrage einiger Fans besteht künftig auch die Möglichkeit, die Karte in zwei Raten zu zahlen.“
Verbindliche Bestellungen sind ab sofort durch Abgabe bzw. Zusendung des vollständig ausgefüllten Dauerkartenflyers an die Eislöwen-Geschäftsstelle möglich. Die Ausgabe der Dauerkarten erfolgt voraussichtlich Anfang August. Sollte ein Postversand gewünscht sein, ist zusätzlich zum Kartenpreis eine Bearbeitungsgebühr von sechs Euro zu entrichten.
Dauerkartenplätze aus der Saison 2017/2018 bleiben bis 30.04.2018 reserviert. Anschließend werden die Plätze für den freien Verkauf freigeschalten. Ab dem 01.05.2018 sind Reservierungen auch auf dem Onlineweg möglich.
Kontaktdaten für Reservierungen/Zusendung des Bestellformulars:  
Postanschrift: 
BG ESCD Dresden mbH 
Magdeburger Straße 10, 01067 Dresden
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Fax: 0351/484339811
Öffnungszeiten der Eislöwen-Geschäftsstelle:
Die Eislöwen-Geschäftsstelle öffnet jeweils mittwochs von 9-18 Uhr.


Kassel Huskies
Die Ex-Mannschaft von Trainer Rico Rossi gastiert in Kassel
(DEL2)  Nach vier überwiegend ernüchternden Spielzeiten, die stets in den
Playdowns endeten, haben die Heilbronner Falken in dieser Saison gute Chancen, den
Klassenerhalt mit dem Einzug in die Pre-Playoffs vorzeitig zu sichern. Sechs Punkte beträgt der
Vorsprung auf die Lausitzer Füchse auf Rang 11 und selbst Richtung Platz 6 ist noch einiges
möglich. Zuletzt erreichten die Falken in der Saison 2012/13 die Playoffs, damals fungierte Rico
Rossi noch als Trainer am Neckar.
Zu Beginn der laufenden Saison sah es zunächst danach aus, als sei erneut nicht mehr als
Abstiegskampf möglich. Eine enorme Leistungssteigerung ab Anfang Dezember spülte Heilbronn
jedoch heraus aus den Playdownrängen ins Mittelfeld der Liga. Ein maßgeblicher Grund für diesen
Aufschwung stellte sicherlich der Wechsel auf der Torhüterposition dar. Der enttäuschende
Kanadier Andrew Hare wurde durch Marcel Melichercik ersetzt. Der Slowake kam aus dem
italienischen Bozen und verlieh seiner Hintermannschaft neue Sicherheit.
Zu den Korsettstangen des Kaders von Cheftrainer Gerhard Unterluggauer gehören neben
Melichercik vor allem die beiden Kanadier Jordan Heywood und Brandon Alderson. Heywood
trumpft erneut als offensivstarker Verteidiger auf, Alderson träg den Goldhelm als bester Scorer
seines Teams. Für Offensivpower sorgt auch Ex-Husky Justin Kirsch, der in dieser Saison bereits
25 Mal traf. Kirsch fehlte beim Punktgewinn in Bietigheim am Sonntag allerdings erkrankt, insofern
ist sein Einsatz gegen die Huskies fraglich. Selbiges gilt für die Stürmer Mark Heatley, Kyle Helms
und Richard Gelke, die ebenfalls angeschlagen bzw. verletzt sind.


Kaufbeuren Buron Joker
ESVK stellt U19-Nationalspieler ab - Torhüter Roman Steiger, Verteidiger Fabian Koziol und Stürmer Tim Wohlgemuth nominiert
(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren muss in der heißen Saisonphase im Kampf um die Pre- bzw. Playoffplätze für die nächsten drei DEL2 Spieltage auf Tim Wohlgemuth verzichten. Der 18 Jahre alte Stürmer, der bei den Jokern in der ersten Angriffsreihe neben Charlie Sarault und Joey Lewis agiert, ist zusammen mit Verteidiger Fabian Koziol, der in der DNL Mannschaft, beim Oberliga Kooperationspartner ECDC Memmingen und auch schon in der DEL2 für den ESVK zu Einsatz kam sowie DNL Torhüter Roman Steiger für ein 5-Nationen-Turnier mit der U19-Nationalmannschaft eingeladen. Auf Abruf halten sich dazu noch die Stürmer Marc Krammer und Markus Lillich bereit. Das Turnier findet vom 13.02. bis 19.02 2018 in Hradec Kravole / Tschechien statt. 


Lausitzer Füchse Weißwasser
Buntes Kinderprogramm zum Familientag - Füchse-Maskottchen vor der Eisarena
(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben zum Familientag am Sonntag ein buntes Programm vorbereitet. Vor der Eisarena stehen ab 14 Uhr zahlreiche Spielgeräte zur Verfügung. Dazu gehören Torwand schießen, Ponyreiten, sowie ein Kreativstand, wo die Kinder ein „Füchse-Trikot“ entwerfen können. Außerdem gibt es einige weitere sportliche Aktivitäten. Selbstverständlich schaut auch das Füchse-Maskottchen vorbei.
Bis etwa 16.30 Uhr läuft das Kinderprogramm vor der Eisarena und zum Abschluss sollen blaue und gelbe Luftballons in den Himmel steigen. Um 17 Uhr beginnt dann das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen.
Im Block N zahlen Kinder und Jugendliche nur vier Euro für einen Stehplatz und in Block O fünf Euro für einen Sitzplatz. Die Tickets dafür gibt es in der Geschäftsstelle und im Hockeyfuchs zu den Öffnungszeiten und an der Abendkasse. Diese öffnet um 15.30 Uhr.


Deggendorfer SC
DSC komplettiert Sechs-Punkte-Wochenende in Weiden
(OLS)  Drei Mal trat das Team von Trainer John Sicinski in dieser Saison bereits auswärts bei den Blue Devils Weiden an und am gestrigen Sonntag konnten die Deggendorfer den dritten Sieg in der Oberpfalz einfahren. Mit 3:4 bezwangen die DSC-Cracks die blauen Teufel und sind nach der zeitgleichen Niederlage der Starbulls Rosenheim nun punktgleich mit dem Spitzenreiter der Oberliga Süd.
Wie bereits in den letzten Partien startete der DSC gut in die Partie. Die Deggendorfer erspielten sich einige Chancen und konnten schließlich in der 11. Minute in Führung gehen. René Röthke wurde von Dimitri Litesov perfekt freigespielt und der spätere Spieler des Abends traf zum 0:1. Doch die Führung sollte nicht lange halten. Nur zwei Minuten später glichen die Weidener durch Martin Heinisch zum 1:1 aus. Doch damit nicht genug. Wieder dauerte es nur knapp zwei Minuten, ehe die Hausherren erstmals in Führung gehen konnten. Dieses Mal war es Matt Abercrombie, der Cody Brenner nach sehenswerter Kombination mit Marcel Waldowsky überwand. Doch die Deggendorfer ließen sich von dieser Drangphase der Blue Devils keinesfalls beeindrucken und schlugen kurz vor der ersten Pausensirene zurück. Erneut war es René Röthke, der eine Kombination über Curtis Leinweber und Kyle Gibbons zum Ausgleich abschloss. Im zweiten Abschnitt konnten sich die DSC-Cracks mehrere gute Chancen erspielen, doch die erneute Führung sollte zunächst nicht fallen, sodass es nach 40 gespielten Minuten immer noch 2:2 stand. Im Schlussdrittel avancierte dann René Röthke zum Matchwinner. Zunächst traf der Neuzugang nach spektakulärer Einzelleistung in Unterzahl in der 46. Minute und knapp drei Zeigerumdrehungen später  legte der Routinier nach tollem Zuspiel von Kyle Gibbons noch einen drauf. Doch die Hausherren steckten nicht auf und kamen durch Matt Abercrombie in der 52. Minute noch einmal auf 3:4 heran. Dies sollte am Ende jedoch zu wenig sein, um dem DSC noch einmal gefährlich zu werden, sodass sich die Deggendorfer vor knapp 900 Zuschauern in der Hans-Schröpf-Arena auch diese drei Punkte sicherten. Nun kommt es am kommenden Freitag zum letzten Niederbayernderby der Saison und dies ist gleichzeitig ein echtes Spitzenspiel. Spielbeginn beim Duell zwischen dem Tabellenvierten und dem Tabellenzweiten ist am Freitag in Landshut um 19:30 Uhr.


Herner EV
Am Mittwoch in Berlin – Das 200. Spiel für Michel Ackers im HEV Dress!
(OLN)  Egal ob Valentinstag oder Aschermittwoch, der Herner EV hat an diesem Tag einen anderen Termin und der bedeutet Nachholspiel am Berliner Glockenturm. Dann wird um 19:30 Uhr nicht nur die Partie bei den Preussen angepfiffen, es ist auch das 200. Meisterschaftsspiel von Michel Ackers im Trikot der Grün-Weiß-Roten. Nicht dabei sein können Maik Klingsporn (Matchstrafe) sowie Christian Nieberle (Spieldauerdisziplinarstrafe) und die Strafzeiten-Orgie vom letzten Sonntag in Erfurt hat auch noch eine weitere Auswirkung. Auch HEV Coach Uli Egen ist für diese Partie gesperrt. „Mit einer Sondergenehmigung wird es für dieses eine Spiel nach Rücksprache mit DEB Ligenleiter Oliver Seeliger eine mannschaftsinterne Regelung geben, wer als Trainer fungieren wird“ erläutert Jürgen Schubert, Geschäftsführer der Gysenberghallen GmbH.
Keine leichte Aufgabe also für die Gysenberger in der Bundeshauptstadt, zumal die Berliner nach einer längeren Durststrecke wieder etwas im Aufwind sind und zuletzt dreimal in Folge gewinnen konnten (einmal nach Penaltyschiessen). „Wir müssen die Situation so annehmen wie sie ist, Klagen hilft da wenig. Die Mannschaft wird nach dem Dienstagstraining gut eingestellt sein und die Vorgaben entsprechend umsetzen“, so Jürgen Schubert. Immerhin erwies sich die Verletzung von Michel Ackers aus der Begegnung bei den Black Dragons nicht als so gravierend. Der 26-jährige Verteidiger kann also sein Jubiläumsspiel bestreiten und vielleicht könnte er ja auch passend dazu den 200. Meisterschaftstreffer in dieser Saison erzielen.


Wanderers Germering
Nach Freiluftderby folgt Sechs-Punkte-Spiel
(BYL)  Nachdem die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier am vergangenen Wochenende nur ein Spiel zu bestreiten hatte, warten in dieser Woche wie gewohnt zwei Gegner auf die Wanderers. Der dadurch resultierende spielfreie Sonntag kam den Bayernligisten sehr entgegen. Zwar gewann das Team um Kapitän Daniel Kreß seine Pflichtaufgabe gegen die Wölfe aus Bad Wörishofen mit 8:5, musste jedoch mit einer Reihe an krankheitsbedingten Ausfällen auskommen.
Genau eine Woche später hofft Feilmeier, wieder auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen zu können. Schließlich steht am kommenden Freitag das Rückspiel des Landkreisderbys auf dem Programm. Beim EV Fürstenfeldbruck erwartet die Münchner Vorstädter ein schwieriges Auswärtsspiel, bei dem sie sich auf keinen Fall vom 7:3 Hinspielerfolg blenden lassen dürfen. Denn der EVF ist gerade im eigenen Stadion ein schwieriger Gegner, denn er fuhr in der Vorrunde sechs von neun Siegen unter freiem Himmel ein. Die drei punktstärksten Angreifer des Eishockeynachbarn sind momentan der ehemalige Wanderers-Akteur Maximilian Kolb sowie Patrick Ullmann und Sven Mönch. Geführt von Kapitän Frederik Hoffmann, wird Fürstenfeldbruck auf eine Revanche für das verlorene Derby vor zwei Wochen aus sein und alles daran setzen, die Wanderers im Kampf um den Klassenerhalt zu ärgern. Mit einer ähnlich engagierten Leistung wie im Hinspiel braucht sich der EVG nicht vor dieser Aufgabe zu fürchten, ist jedoch gut beraten, die Strafbank dieses Mal weitestgehend zu meiden. Auch bei diesem Derby wird mit einem erhöhten Zuschaueraufkommen gerechnet. Aus diesem Grund öffnen die Hausherren die Kassen bereits eine Stunde vor Spielbeginn. Auftaktbully in Fürstenfeldbruck ist um 20:00 Uhr.
Zwei Tage später kommt es im Polariom zu einem richtungsweisenden Spiel. Zu Gast ist die EA Schongau, die vor dem kommenden Wochenende punktgleich mit den Wanderers hinter Klostersee und Pegnitz in der Tabelle steht. In der Ferne verlor die Feilmeier-Truppe deutlich mit 5:0 bei den Mammuts und sollte sich eine weitere Niederlage nicht erlauben, möchte man weiterhin einen der ersten drei rettenden Tabellenplätze einnehmen. Der auffälligste Spieler der Gäste ist momentan der Tscheche Milian Kopecký. In sieben Partien gelangen dem 36-Jährigen stolze 13 Punkte und er ist gemeinsam mit Vitalijs Hvorostinins einer von zwei Kontingentspielern der Mammuts. Auch beim 5:0 Erfolg seiner Mannschaft gegen Germering war Kopecký an beinahe allen Toren beteiligt und steht dieses Mal sicherlich unter besonderer Beobachtung der Abwehrreihen von Heinz Feilmeier. Spielbeginn vor heimischer Kulisse ist um 18:00 Uhr.
Im Wanderers-Lager möchte man auch am kommenden Wochenende an den zuletzt positiven Ergebnissen anknüpfen und zwei weitere Schritte Richtung Klassenerhalt gehen und hofft auf die erneute Unterstützung seiner Fans. 


EV Füssen
Tabellenführer Höchstadt wird beim 5:2 gegen den EVF seiner Favoritenrolle gerecht
(BYL)  Bis zum Ende gekämpft und alles probiert, schlussendlich siegte der Favorit Höchstadt am Sonntag aber verdient mit 5:2 (2:0, 1:1, 2:1). Damit muss der EVF am kommenden Wochenende beide Spiele gewinnen, und gleichzeitig auf Schützenhilfe der Alligators in Geretsried hoffen, um vielleicht doch noch in die Playoffs einzuziehen. Voraussetzung für ein Fernduell ist aber, die River Rats im nächsten Heimspiel am Freitag erst einmal zu schlagen.
Ohne die Langzeitverletzten Meier, Nadeau, Velebny und Krötz bauten die Füssener diesmal auf Torhüter Benedikt Hötzinger im Kasten. Hauptrundenmeister Höchstadt wollte mit einem Sieg die endgültige Playoff-Teilnahme fix machen, die erste Chance im Spiel hatten aber die Füssener durch Ron Newhook. Nach und nach erspielte sich der Favorit jedoch ein Übergewicht und ging durch seinen tschechischen Top-Scorer Michal Petrak in Führung. Verteidiger Max Cejka legte in Überzahl das 2:0 nach.
Im mittleren Abschnitt konnten auch die Schwarz-Gelben erstmals Zählbares verbuchen, Marvin Schmid erzielte den Anschlusstreffer. Höchstadts Kontingentverteidiger Tomas Urban antwortete aber keine fünf Minuten später mit dem 3:1, der alte Abstand war wieder hergestellt. In der Folge hatten die Füssener bei zwei Überzahlspielen einige Möglichkeiten zum erneuten Anschluss, scheiterten aber am gegnerischen Torhüter.
Eine dritte Strafe gegen die Gastgeber reichte bis in den letzten Abschnitt hinein, und hier gelang Florian Simon nach 29 Sekunden das 2:3. Die Alligators ließen sich dadurch aber nicht beeindrucken, und kamen immer wieder zu guten Chancen. In der 49. Minute war es schließlich der ehemalige Nationalspieler Vitalij Aab, dem mit dem vierten Treffer des Heimteams die Vorentscheidung gelang. Kurz vor Spielende sorgte im Powerplay eine tschechische Co-Produktion von Urban und Petrak für den Endstand von 5:2.
Trainer Thomas Zellhuber (EV Füssen): „Heute hat wirklich jeder alles gegeben und aus sich heraus geholt. Benedikt Hötzinger hat auch eine Klassepartie gemacht, trotzdem hat Höchstadt seine Überlegenheit clever ausgenutzt und verdient gewonnen.“ (MiL)


Landsberg Riverkings
Keine Punkte für die Riverkings
(BYL)  Vor 805 Zuschauern verloren die Riverkings am Freitag ihr Heimspiel gegen die Passau Black Hawks mit 2:3. Mit dem gleichen Ergebnis musste man sich nur zwei Tage später auch dem ECDC Memmingen geschlagen geben. Diese beiden Niederlagen bedeuteten das erste null Punkte Wochenende für den HC Landsberg seit geraumer Zeit und gleichzeitig den Verlust der Tabellenführung.
Die Riverkings spielten von Beginn an nach vorne. Doch nach nur vier Minuten gab es bereits die kalte Dusche für den HC Landsberg. Passaus Torjäger Peter Sulcik erzielte nach einem Pass von der linken Seite die frühe Führung der Gäste. Die Riverkings spielten wie eine Schlange ohne Kopf. Die einfachsten Dinge wollten ihnen an diesem Abend nicht gelingen. Im zweiten Drittel kam es wie es kommen musste. Nach einem Konter (32.) erzielte Daniel Huber die 0:2 Führung für Passau.
Bobby Slavicek hatte noch vor der zweiten Pause (36.) die Möglichkeit per Alleingang zu verkürzen. Doch auch der Torjäger scheiterte am guten Torwart der Gäste.  Erst in der 43. Minute durften die HCL Anhänger jubeln. Dennis Sturm sorgte mit seinem Treffer wieder für Spannung. Trainer Randy Neal versuchte nochmal alles, um den Ausgleich zu erzwingen. Obwohl ein Landsberger Spieler auf der Strafbank war, ersetzte er Torwart Christoph Schedlbauer für einen weiteren Feldspieler. Diese Chance nutze Gästestürmer Dominik Schindlbeck für die Entscheidung. Der Treffer von Robin Maag, sechs Sekunden vor dem Ende, kam allerdings zu spät. Trainer Neal sprach im Anschluss vom schlechtesten Heimspiel in dieser Saison.
Am Sonntag ging es zum Derby nach  Memmingen. Über 2300 Zuschauer wollten die Spitzenpartie zwischen dem Tabellenführer und seinem Verfolger sehen. Bei der 3:2 Niederlage zeigten die Riverkings dann auch wieder ihr wahres Gesicht. Sie spielten mutig nach vorne und verteidigten geschickt. Sechs Sekunden vor der ersten Pause, erzielten die Gastgeber dann die zu diesem Zeitpunkt glückliche Führung. Im zweiten Drittel sollte es wieder bis zur letzten Spielminute dauern, bis Memmingen seine Führung ausbauen konnten. Diesmal waren noch zwölf Sekunden zu spielen. Im letzten Drittel sorgte Jan Jarabenk (43.) für den schnellen Anschlusstreffer. Fünf Minuten später mussten die Riverkings mit einem Mann weniger auf dem Eis den Gegentreffer zum 3:1 hinnehmen – eine Art Vorentscheidung. Doch die Jungs von Randy Neal zeigten einmal mehr tolle Moral und Ihren Kampfgeist bis zum Schluss. Mehr als der Anschlusstreffer von Dennis Neal (60.) sollte leider nicht mehr gelingen.
Zum Heimspiel gegen Erding am Sonntag, 18.02.2018 um 18:00 Uhr lädt der ehemalige Stadionsprecher „Drummy“ wieder zum Klassentreffen. Die Stadt Landsberg ehrt in der ersten Drittelpause die Jugendmannschaft des HC Landsberg für den Bayerischen Meistertitel in der Saison 2016/2017.


Black Bears Freising
„Schlägerlauf“ am Aschermittwoch
(BLL)  Zum dritten Mal in dieser Saison veranstaltet die Stadt Freising in der Weihenstephan Arena einen „Schlägerlauf“. Wer Lust hat sich von den Freisinger Kufen-Cracks der Black Bears Freising in die Feinheiten des Eishockey-Sports einweisen zu lassen und danach selbst zu spielen, der hat am Aschermittwoch ab 13 Uhr in der Weihenstephan Arena die Möglichkeit dazu.
Bereits zwei Mal fand im Dezember und Januar der vom Freisinger Jugendstadtrat angeregte Schlägerlauf statt. An beiden Tagen waren immer fast 40 eishockeybegeisterte Amateure von fünf bis 50 Jahren auf dem Eis. Nun gibt es zum dritten Mal die Gelegenheit für Anfänger oder auch Fortgeschrittene, gemeinsam mit Black Bears-Experten und zusammen mit Freunden, Eltern und Kindern aufs Eis zugehen und Eishockey zu spielen. Passend am Aschermittwoch, um ein paar Kalorien aus der Faschingszeit loszuwerden! Spieler und Spielerinnen der Black Bears-Hobby- und Elternmannschaft geben Tipps und leiten an.
Für jeden Spieler besteht Helmpflicht, eine komplette Schutz-Ausrüstung wird empfohlen!


Eisbären Eppelheim
Eisbären beenden Hauptrunde mit Sieg über den Meister
(RLSW)  In einer engen und hochklassigen Partie unterlagen die Eisbären in der möglichen Generalprobe dem Vizemeister Heilbronn knapp mit 4:5. Vor gut 500 Zuschauern im Icehouse waren die Treffer von Colin McIntosh (2), Roman Gottschalk und Cedric Striepeke am Ende zu wenig.
Im letzten Spiel der Hauptrunde konnte sich der EC Eppelheim dann jedoch verdient gegen den entthronten Meister Zweibrücken durchsetzen. Die Führungstreffer durch Tim Brenner und Marcus Semlow konnten die Gastgeber dabei jeweils ausgleichen, so dass der Sieg erst im Penaltyschießen perfekt gemacht wurde.
Beide Eisbären-Teams mussten am Freitag einige Ausfälle kompensieren, auf Seiten des ECE waren unter anderem die beiden Ex-EHC-Eisbären Marc Bruns und Manuel Pfenning nicht mit von der Partie. Nachdem sich der ECE in den Anfangsminuten vermehrt im Drittel Heilbronns gezeigt hatte, gehörten die folgenden Minuten dann jedoch klar den Gästen. Erst eine Unterzahl des ECE in der 13. Minute sollte dies ändern, doch sowohl ein aussichtsreicher Unterzahl-Konter, als auch folgende, teils hochklassige Chancen blieben zunächst ungenutzt, so dass zur Pause ein leistungsgerechtes 0:0 zu Buche stand.
Was der ECE im ersten Drittel nicht schaffte, gelang nach Wiederanpfiff den Gästen aus Heilbronn. Rupp war in Unterzahl durchgebrochen, bediente Schrimpf, der zum 0:1 (22.) einnetzte. Ein Wirkungstreffer, wie sich nun herausstellen sollte, denn Schreyer (26.) konnte die Unsicherheit des ECE unbedrängt zum 0:2 (26.) nutzen. Auch in der folgenden Unterzahl lies man den Gästen zu viel Platz, Filobok bedankte sich mit einem platzierten Schuss zum 0:3 (29.). Doch nun gelang es langsam auch dem ECE wieder ins Spiel zurück zu finden, und Gottschalk (31.) konnte verkürzen. Die Freude hielt jedoch nur kurz an, denn Schreyer (33.) stellte den 3-Tore-Rückstand wieder her. Der ECE fand vor der Pause jedoch noch die richtige Antwort und verkürzte durch Striepeke in Überzahl (36.).
3-Tore-Rückstand aufholen gegen Heilbronn, da wurden Erinnerungen ans Hinspiel wach, und so kämpften sich der ECE im letzten Abschnitt ins Spiel zurück. Doch erneut sollten beste Torgelegenheiten ungenutzt blieben, was vom EHC schmerzlich bestraft wurde. In Überzahl gelang Hauß die vermeintliche Vorentscheidung (50.). Die bisherige Chancenverteilung sollte dem ECE jedoch weiter Mut machen, hatte man doch in Großchancen klar die Nase vorne. Und so gelang McIntosh auch verdient ein Doppelpack (52., 57.) zum Anschlusstreffer, der die letzten Minuten nochmal spannend machte. Einige gute Chancen sprangen in den Schlussminuten auch noch heraus, doch am Ende kam die Schlusssirene wohl etwas zu schnell und verhinderte den möglichen Ausgleich.
Die Partie gegen Zweibrücken hatte für beide Teams keine sportliche Relevanz mehr, doch für die Gastgeber ging es um einen versöhnlichen Saison-Abschluss, während die Eisbären sich für die anstehenden Play-Offs einspielen wollten. Dies gelang dem ECE auch von Beginn an. Mit dem strukturierteren Spielaufbau konnte man sich bereits früh zahlreiche Chancen erarbeiten, verpasste dabei jedoch den Führungstreffer. Nachdem selbst eine doppelte Überzahl nicht genutzt werden konnte, musste man lange Zittern, ehe Tim Brenner (19.) für sein Team kurz vor der Pause dann doch noch die verdiente Führung erzielte.
Im zweiten Drittel setzte sich das Bild fort. Während die Hornets meist durch schnelles Forechecking und gezielte Offensiv-Pässe versuchten, die Eisbären-Defensive zu überrumpeln, konnten die Eisbären sich vermehrt Großchancen erspielen, die jedoch teils fahrlässig vergeben wurde. Nach der ersten Unterzahl waren die Eisbären dann noch nicht wieder richtig formiert, was die Gastgeber im Nachschuss mit dem 1:1 bestraften (31.). Nur kurz darauf die wohl bildlichste Szene der vergebenen Chancen, als der Puck nach einem vergebenen Konter frei vor der Torlinie zum liegen kam, ein Eisbär sogar an die Scheibe kam, diese jedoch nicht ins leere Tor befördern konnte. So retteten sich die Gastgeber mit dem schmeichelhaften Remis in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt erlöste Semlow (45.) die Eisbären früh mit der erneuten Führung. In der Folge suchten die Hornets weiter ihre Chance, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Dies wurde dabei allerdings zu wörtlich genommen, so dass nach dem sonst fairen Beginn, die Härte zunahm und den Spielfluss deutlich abreißen ließ. Am Ende sollte das den Gastgebern entgegenkommen, die nun in den Schlussminuten den Druck erhöhten und mit einem Lattentreffer, der im Anschluss wohl knapp die Torlinie überschritten hatte, den Ausgleichstreffer erzielten.
So müssten die Eisbären den eigentlich verdienten Erfolg über den Umweg Penaltyschießen einfahren. Hier konnten erneut Brenner und Colin McIntosh für die Eisbären treffen, während Janis Wagner nur einen Gegentreffer zuließ und so immerhin den ersten Penaltysieg der Saison sicherte.
Lange können sich die Eisbären nach dem Doppelspieltag nicht ausruhen, denn bereits am kommenden Freitag startet man wie erwartet in die Play-off-Runde gegen den Namensvetter aus Heilbronn. Das erste Spiel der Halbfinal-Serie wird dabei am Freitag, 16. Februar um 20.00 Uhr in Heilbronn ausgetragen, das Rückspiel in Eppelheim neun Tage später am Sonntag, den 25. Februar um 19.00 Uhr. Ein eventuelles Entscheidungsspiel würde dann eine weitere Woche später (04. März) in Heilbronn folgen.


Eisbären Heilbronn
8:1 gegen Hügelsheim - die Play Offs können kommen!
(RLSW)  Der Sieg im letzten Hauptrundenspiel gegen die Baden Rhinos aus Hügelsheim brachte für die Eisbären das, was schon alle erwartet hatten: Platz 2 in der Abschlusstabelle! Das Heimrecht für die  Playoff-Halbfinale-Serie (Best of 3) in der Eishockey Regionalliga hatten sich die Eisbären bereits mit dem Auswärtssieg in Eppelheim gesichert. Trotz allem war dieser Sieg gegen die Rhinos psychologisch wichtig, um mit einem Erfolgserlebnis in die Playoffs zu starten.
Bis auf Marc Oppenländer, Leontin Kreps, den verletzten Benjamin Brozicek und den für ein Spiel gesperrten Felix Kollmar konnte Eisbären-Trainer Sascha Bernhardt auf den kompletten Kader zurückgreifen. Auf Seiten der Baden Rhinos fehlten die Torjäger Mathieu Fleury und Cedrick Duhamel.
In der mit knapp 900 Zuschauern gut gefüllten Kolbenschmidt Arena zeigte Stefano Rupp schon im ersten Drittel, warum er für die Eisbären so wichtig ist. Seinem Treffer zum 1:0 (4.) ließ er in der 9. Minute einen absolut sehenswerten Penalty folgen, der den Eisbären die 2:0 Pausenführung bescherte.
Auch im zweiten Spielabschnitt ging das aus Eisbären-Sicht muntere Toreschießen weiter: Igor Filobok legte innerhalb von einer Minute das 3:0 und 4:0 (23./24.) nach. Stefano Rupp machte in der 31.Min das 5:0 klar. Und auch Sven Breiter durfte sich mit einem Doppelpack in der 34. und 37. Spielminute zum 6:0 und 7:0 in den Spielbericht eintragen. Drittelergebnis: Eisbären 5, Rhinos 0.
Im letzten Drittel entschied sich Eisbären-Coach Sascha Bernhardt dazu, die Stürmer Igor Filobok und Claudio Schreyer aus dem Spiel zu nehmen. - Zum Schutz vor Verletzungen oder auch vor Strafen, denn das Spiel war nicht gerade arm an Fouls oder Nicklichkeiten.
Den wohlverdienten Shot Out gab es für Patrick Seeger im letzten Hauptrundenspiel zum Bedauern des Eisbären-Anhangs nicht. Statt dessen sorgte Noel Johnson (43.) für den Ehrentreffer der Baden Rhinos zum 7:1. Das letzte Tor der Partie erzielte der an diesem Abend mit vier Toren überragend spielende Stefano Rupp zum 8:1 Endstand (50.).
Das Fazit des Abends: bei einer in dieser Form spielenden Eisbären-Mannschaft muss sich Playoff-Gegner Eppelheim nicht nur wegen der kühlen Temperaturen warm anziehen!
Das erste Spiel in der Halbfinal-Play Off-Serie gegen die Eisbären Eppelheim wird bereits am kommenden Freitag, dem 16.02.2018, um 20 Uhr in der Kolbenschmidt Arena stattfinden. Als besonderes „Special“ erhalten an diesem Spieltag Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre kostenlosen Eintritt!


Bäen Neuwied
Volle Kraft voraus für Platz zwei
(RLW)  Platz zwei, drei oder vier? Lippe-Hockey Hamm, die Dinslakener Kobras, die Soester EG, die Lauterbacher Luchse oder der Neusser EV? Zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde in der Eishockey-Regionalliga West gibt es für den EHC „Die Bären“ 2016 hinsichtlich des bevorstehenden Play-off-Viertelfinales noch viele mögliche Szenarien, was Ausgangsposition und Gegner angeht. Wochenlang, monatelang haben alle Beteiligten die Ausgeglichenheit der Liga gepredigt, und jetzt kurz vor der Endabrechnung bestätigt sich diese Einschätzung noch immer. Mit dem Herforder EV, den Neuwieder Bären und den Ratinger Ice Aliens liegen der Tabellenzweite, -dritte und -vierte nach Punkten gleichauf. Aufgrund des besten Torverhältnisses hat Herford aktuell die Nase vorne im spannenden Dreikampf um die inoffizielle Hauptrunden-Vizemeisterschaft hinter der EG Diez-Limburg. Trotzdem hat der EHC noch alles in den eigenen Händen, weil der HEV am Sonntag zum finalen Showdown am Rhein zu Gast ist. Wenn die Bären ihre beiden Heimspiele gegen Dinslaken (Freitag, 20 Uhr) und Herford (Sonntag, 19 Uhr) für sich entschieden, werden sie als Zweiter in die K.o.-Phase einziehen. „Wir werden nicht taktieren. Unser Ziel sind zwei Siege und damit der zweite Platz – für die Euphorie vor den Play-offs, für unsere Fans, für den Hexenkessel Icehouse“, sagt EHC-Trainer Daniel Benske. „Am Freitag sehe ich uns in der Favoritenrolle, aber Dinslaken ist eine unangenehme Mannschaft, der wir natürlich den Respekt entgegenbringen, den jeder Gegner verdient. Gegen Herford erwartet uns dann ein Topspiel. Da kommt es darauf an, wer flexibler ausgerichtet ist, wer weniger Fehler macht und wer etwas spritziger ist.“ Was den letzten Aspekt angeht, haben die Bären sicherlich keine schlechten Karten. Sie hatten am Fastnachtswochenende frei und gehen „mit voller Kraft voraus“ (Benske) die letzten 120 Hauptrunden-Minuten an. „Um noch einmal etwas abschalten zu können, war das sicherlich gut, andererseits hätte ich auch mit zumindest einem Spiel leben können, um den Rhythmus zu halten“, betrachtet der Trainer beide Seiten der Medaille.
Dinslaken hat mit dem Erreichen der Play-offs – und das nach nur einem Sieg aus den ersten 13 Partien – sein Hauptziel der Saison bereits erreicht. „Alles, was jetzt kommt, wollen wir genießen“, kündigt Trainer Krystian Sikorski an. Für das Gastspiel in Neuwied haben die Kobras aber noch eine Mission im Kopf: Sie können mit einem Sieg über die Bären die fünfte Mannschaft der Liga neben Diez-Limburg, Herford, Ratingen und Hamm werden, die jeden Gegner mindestens einmal geschlagen hat.
Herford verlor seit dem Jahreswechsel sechs von neun Begegnungen, hat vor dem Ende der Wechselfrist Ende Januar aber mit großem Tatendrang auf dem Transfermarkt agiert. Verteidiger Aric Schinke kam aus Zweibrücken zurück, Keeper Tim Marco Stenger wechselte von Ligakonkurrent Lauterbach zu den Ice Dragons, Maurice Pascal Becker wurde aus Soest geholt und Ben Skinner, Bruder von NHL-Star Jeff Skinner (bester NHL-Rookie der Saison 2010/11), soll den nach Schweden gewechselten Torjäger Ross John Reed ersetzen. „Ein super Team, da werden Kleinigkeiten entscheiden“, ist sich Benske sicher.


TAG Salzgitter Icefighters
Herber Rückschlag vor den Playoffs gegen Vorrundenmeister
(RLN)  Eine verdiente 8:3 (6:2/1:0/1:1) Niederlage an der Weser mussten die TAG Salzgitter Icefighters am Sonntagabend einstecken.
Dabei gestaltete sich die Partie gegen den feststehenden Vorrundenmeister aus Bremen in der ersten Hälfte des ersten Drittels ausgeglichen, sogar das erste Tor konnten die Stahlstädter durch Nils Blankschyn in der 3. Spielminute erzielen. Den Ausgleich kurze Zeit später durch Sascha Schophuis (7. Min) steckte das Team von der Fuhse noch gut weg. Was die Icefighters dann aber in der zweiten Hälfte des ersten Drittel ablieferten, ist mit Worten nicht zu erklären. Innerhalb sechs Minuten wurde die Partie quasi im Kollektiv hergeschenkt. Nach fünf Treffern der Weserstars in Folge war die Messe gelesen (12./13./14./15.17. Min.). Bedient ging es in die erste Pause.
In den verbleibenden letzten beiden Dritteln drehten die Gastgeber das Tempo etwas herunter und die Icefighters spielten wieder konzentriert wie zu Anfang der Partie. So konnte Icefighter Cedric Schröder in der 18. Spielminute noch den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer markieren, den alten Abstand stellte der Weserstar Paul Schön kurz drauf wieder her (24.).
Im letzten Spielabschnitte trafen nochmal beide Teams. Erst konnte sich Leon Geffers in die Torschützenliste (49.) eintragen, den Endstand stellt dann Bremens Youngstar Sebastian Sobczak in der 56. Spielminute mit seinem Tor her.
Die Partei hatte keine Auswirkung mehr auf die Tabellensituation, schon vorher stand fest, dass die Weserstars Bremen auch in dieser Saison wieder die Vorrundenmeisterschaft feiern konnten. Vielleicht ist so die kollektive Auszeit im ersten Drittel zu erklären. Ernst wird es jetzt für unser Team am kommenden Wochenende, dann sind die Weserstars Bremen der Gegner im Halbfinale der Playoffs. 
Los geht´s mit dem ersten Halbfinal-Spiel, am Freitag, den 16.02.2018, um 20 Uhr im Paradice in Bremen und am Sonntag, den 18.02.2018 um 18 Uhr findet Spiel 2 in der Eissporthalle am Salzgittersee statt.
Weitere Termine für unsere Icefighters im Halbfinale sind wie folgt:
Spiel 3: Freitag, den 23.02.2018 um 20 Uhr in Bremen,
Spiel 4: Sonntag, den 25.02.2018 um 18 in Salzgitter
Spiel 5: Freitag den 02.03. 2018 um 20 Uhr in Bremen.
Hinweis: Die Halbfinal- und Finalspiele der diesjährigen Playoffs werden im "Best-of-Five" Modus ausgetragen. Das Bedeutet, dass drei Spiele zum Gewinn der Serie nötig sind. Aus diesem Grund sind die Termine der Spiele 4/5 unter Vorbehalt zu betrachten.


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Dienstag 13.Februar 2018
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