Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Stürmer Axel Hipp kehrt nach einigen Jahren in Australien zur neuen Spielzeit zu den Bisons zurück
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Die Weserstars haben mit dem US-Amerikaner Chase Hatcher, der als Allrounder gilt und zuletzt in der SPHL auf dem Eis stand, einen weiteren Kontingentspieler für die neue Saison verpflichtet
  
Höchstadter EC
(OLS)  Während Verteidiger Patrick Wiedl weiterhin verletzt ist und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird, haben Florian Szwaijda und Lukas Lenk ihren Abschied von den Alligators verkündet und auch Lukas Fröhlich wird aus Studiengründen nicht mehr im Aischgrund auflaufen
  
EHC Neuwied Bären
(RLW)  Mit Verteidiger-Routinier Patrick Morys bleibt den Bären ein langjähriger Akteuer weiterhin erhalten
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Aus der Bayernliga vom benachbarten EC Bad Kissingen wechselt Adrian Persch zu den Hawks, ausserdem haben der Tscheche Jan Trübenekr, sowie Georg Lang ihre Zusagen für die neue Landesligasaison gegeben
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Der finnische Verteidiger Ville Koistinen hat sich am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich die nächsten sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die zweite Kontingentstelle wurde beim Regionalliga-Aufsteiger mit dem kanadischen Stürmer Tim McLean besetzt, der zuletzt mehrere Jahre in der vierthöchsten schwedischen Liga aktiv war
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mehrere Spielerabgänge gibt es bei den Rebels zu vermelden: Die Kontingentspieler Michal Bako und Lukas Kubek kehren in die Slowakei zurück, Marcel Santi und Eric Strieska wechseln nach Bietigheim, Ex-DEL2-Profi Lutz Kästle wird aus beruflichen Gründen nicht mehr für den SEC auflaufen können und Arthur Gross verabschiedete sich bereits während der letzten Saison
  
GSC Moers
(LLW)  Der erste Neuzugang bei den Black Tigers ist unter Dach und Fach: Die Defensivabteilung soll Tom Södler verstärken, der zuletzt nicht aktiv war und zuvor in Bad Nauheim im Nachwuchsbereich und für das 1b-Team spielte
 
HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Die Eigengewächse Moritz Kuen und Nick Körner, die in der letzten Saison schon im erweiterten Aufgebot standen, gehören in der neuen Saison fest zum Kader der Eisbären
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Von den Preussen Berlin, wo er zuletzt Oberliga-Erfahrungen sammelte, wechselt der junge Verteidiger Nils Meißner zum Regionalliga-Aufsteiger
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Nach einer Saison in der DNL beim EC Bad Tölz kehrt Eigengewächs Paul Stadler nun zu den Crusaders zurück und wird die 1.Mannschaft verstärken
  
Thomas Sabo Ice Tigers
(DEL)  Weitere Ausfälle bei den Nürnbergern: Die Stürmer Joachim Ramoser (Schulterverletzung) und Jim O´Brian (Muskelverletzung) stehen den Ice Tigers zunächst nicht zur Verfügung
  
EKU Mannheim
(RLSW)  Die Defensive der Mad Dogs erhält nochmals Zuwachs: Der deutsch-kanadische Verteidiger Cole Schneider, zuletzt in nordamerikanishen Nachwuchsligen auf dem Eis, wechselt nach Mannheim
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Die nächsten drei Neuzugänge bei den Raptors stehen fest: Von der 1b-Mannschaft der Ratinger Ice Aliens kommen die Stürmer Patrick Steil und Mathias Wodrich und von den Eisadlern Dortmund wechselt Angreifer Mirko Neumann nach Solingen
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Donnerstag 15.März 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Verbandsliga Nord und Regionalliga Ost.


Eispiraten Crimmitschau
„Die Fans geben nochmal Auftrieb!“ - Kim Collins vor dem anstehenden Spiel 2 des Playoff-Viertelfinals
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau bereiten sich aktuell auf das zweite Spiel der DEL2-Playoffs vor. Im Viertelfinale am Freitag treffen die Schützlinge von Kim Collins, wie schon am Dienstag, auf den SC Riessersee und könnten mit einem Sieg die Serienführung auf 2:0 ausbauen. Der Cheftrainer der Westsachsen sprach im Vorfeld der Begegnung über einen verdienten Auftaktsieg, Torjäger Robbie Czarnik und eine veränderte Riessersee-Truppe.
Im Rückblick sprach Kim Collins von einer taktisch disziplinierten Leistung in Garmisch-Partenkirchen. „Wir haben wenige Chancen zugelassen, standen gut zwischen den Gegnern und haben am Ende auch verdient gewonnen“, meinte der 56-Jährige. „Wir müssen bereit sein, gegen eine Topmannschaft alles zu geben, dürfen keine Konter kriegen, selber müssen wir solche aber nutzen“, fuhr der Eishockeylehrer fort. „Wir müssen morgen Abend genau so spielen, wie in Riessersee auch. Vor dem Spiel können wir ja auch noch eine Runde Bus fahren. So sechs Stunden vielleicht (lacht)“.
Weiterhin sprach Kim Collins in der Presserunde über…
… den SC Riessersee: Sie werden bestimmt etwas umstellen. Nach dem Spiel am Dienstag waren sie stocksauer. Garmisch hat kein gutes Spiel gemacht, wir haben dagegen einen sehr guten Tag erwischt. Vielleicht waren wir durch die beiden Spiele gegen Ravensburg auch besser im Rhythmus. Doch Riessersee hat eine gute Mannschaft und wird natürlich alles geben, um uns morgen zu schlagen. Mit vollen vier Reihen werden sie wohl viel Druck machen.
… die Verletztenlage: Scott Allen wird uns für fünf bis sieben Tage fehlen. Er hat sich im Training am Oberkörper verletzt. Er kam gestern allerdings zu mir und sagte, dass er mit auf das Eis will. Scott ist sehr ehrgeizig und will so schnell wie möglich wieder zurück auf das Eis. Bei Robbie Czarnik wird wohl heute eine Entscheidung fallen, ob er spielen kann oder nicht. Wir beobachten im Training wie es aussieht. Ich gehe aber davon aus, dass er wieder spielen kann.
… folgliche Umstellungen seiner Reihen: Wenn Robbie wieder mit dabei ist, wird er als Center in der ersten Reihe spielen. Jordan Knackstedt rückt wieder auf den Flügel, obwohl er auch als Center ein gutes Spiel gemacht hat. Seine Linie hat am Dienstag immerhin drei Tore erzielt. Robin Soudek wird aller Voraussicht nach in der dritten Reihe für Scott Allen spielen. Dort hat Erik Gollenbeck am Dienstag ein gutes Spiel gemacht. Seine Reihe hat kein Gegentor bekommen und nach vorne gut gespielt.
… die Rolle der Zuschauer: Die Fans sind einfach super. Ich hoffe, dass eine ähnliche Stimmung wie am Freitag ist. Wir haben da das 2:0 geschossen und die Fans waren auf einmal so laut! Das merkt man selbst auf der Bank und das ist natürlich großartig. Das gibt uns nochmal Auftrieb.
… Regenerationsphasen: Wir spielen jetzt aller zwei, drei Tage Eishockey. Das heißt wir müssen viel regenerieren. Die Jungs waren gestern nur 20 Minuten zum Anschwitzen im Stadion. In dieser Phase ist es wichtig, den Jungs Ruhepausen zu geben. In den Playoffs hat man ein sehr hohes Pensum. Deshalb gehen wir auch heute nicht so lange auf das Eis.
… die Auswärtsfahrt am Sonntag: Wir fahren am Sonntag ganz normal nach Garmisch. Es ist zwar eine lange Fahrt, aber es ist okay. Wir werden wieder gut essen in der Frankenfarm. Das ist Klausis (Mannschaftsleiter Klaus Schietzold, Anm. d. Red.) Lieblingsrestaurant. Auch die Spieler freuen sich, wenn wir dort hinfahren. Es schmeckt wirklich sehr lecker.


Wölfe Freiburg
Eishockey pur: Playdowns bei den Großen, Vozar-Turnier bei den Kleinen
(DEL2)  Freiburg erwartet ein großes Eishockey-Wochenende: Beim Ferenc-Vozar-Turnier für U12-Teams messen sich am Wochenende 150 Bambinis aus vier Ländern auf dem Eis der Franz-Siegel-Halle. Im Mittelpunkt aber steht die DEL2-Mannschaft des EHC Freiburg mit ihrem Kampf um den Klassenerhalt. Am Sonntag um 18.30 Uhr steigt das mit Spannung erwartete zweite Heimpiel.
0:1 steht es in der "Best of seven"-Serie zwischen Freiburg und Bad Tölz: Die Oberbayern gewannen am Dienstag die erste Partie im Breisgau mit 3:0. Vier Siege werden zum frühzeitigen Klassenerhalt benötigt; vor beiden Kontrahenten liegt also noch ein langer Weg. Der nächste Zwischenstopp wird dabei am Freitag (19.30 Uhr) in Bad Tölz eingelegt, ehe es am Sonntag um 18.30 Uhr zum Spiel Nr. 3 im Freiburger Westen kommt. Dieses wird von einem großen Rahmenprogramm begleitet: Eine Stunde vor dem ersten Bully gibt die neue Para-Eishockey-Combo des EHC Freiburg eine Kostprobe ihres Könnens ab, zudem gibt es eine Eiskunstlauf-Darbietung der ESG Freiburg und eine Ehrung für die Freiburger/Hügelsheimer U19-Equipe, die im baden-württembergischen Eissportverband den Landestitel erringen konnte.
Nach einem kämpferisch intensiven und taktisch disziplinierten Auftritt beider Teams im ersten Spiel sind die entscheidenden Fragen, ob sich die Freiburger vor dem gegnerischen Gehäuse abgebrühter präsentieren und wer weniger Fehler macht. Arbeitsmoral und Einstellung der Blau-Weiß-Roten stimmten trotz des ernüchternden Ergebnisses auch am Dienstag. "Das Spiel war hart umkämpft, beide Mannschaft haben alles gegeben", blickt EHC-Keeper Marco Wölfl auf das erste Match der Serie zurück und weiß: "In Bad Tölz müssen wir hochkonzentriert sein und alles geben." Der Schwenninger Doppellizenzspieler steht – wie auch Stürmer Lennart Palausch – den Wölfen weiter zur Verfügung und bildet zusammen mit Miroslav Hanuljak das Torhüter-Tandem in dieser Playdown-Runde. Über weitere Personalien wird in der entscheidenden Phase der Saison nicht viel geredet.
Hauptdarsteller auf dem Eis der Franz-Siegel-Halle sind an diesem Wochenende aber acht Kleinschüler-Mannschaften aus vier Ländern, die um die Krone beim Ferenc-Vozar-Turnier spielen. Von jeweils 8 Uhr an herrscht am Samstag und Sonntag im Stadion – und drum herum – reges Treiben, unterbrochen nur von einer Trainingseinheit des DEL2-Teams.
Sechs EHC-Profis und Trainer Leos Sulak werden zudem an der Eröffnungsfeier der komplett runderneuerten Verkaufsniederlassung von Götz + Moriz teilnehmen: Der EHC-Partner, seines Zeichens Südbadens Marktführer im Baustoff-Fachhandel, lädt um 13.30 Uhr zu einer Autogrammstunde unter anderem mit Philip Rießle, Chris Billich und Jakub Babka. 
Nicht vergessen: Am Freitag um 12 Uhr beginnt in der FRanz-Siegel-Halle der Medientermin, bei dem sich die neue Freiburger Para-Eishockey-Abteilung vorstellt.


Kassel Huskies
Lichtshow und Losverkauf zu den Playoff-Heimspielen der Huskies
(DEL2)  Das zweite Playoffduell steht für die Kassel Huskies vor der Tür. Zugleich
ist es das erste Heimspiel, welches die Schlittenhunde in der Best-of-Seven-Serie gegen die Löwen
Frankfurt bestreiten. Pünktlich zum Derbykracher präsentieren die Kassel Huskies in Kooperation
mit Hauptsponsor Konzern After Sales der Volkswagen AG eine Lichtshow mit Vorstellung des
neuen Playoff-Trailers. Beginn der Lichtshow ist bereits 20 Minuten vor dem ersten Bully.
Neben der Eisfläche winken für alle Fans im Rahmen eines Losverkaufs große Gewinne, die bei
den Hessenderbys im Viertelfinale der Playoffs von HIT RADIO FFH und der ARAL Tankstellen in
der Nürnberger Straße und Frankfurter Straße gesponsert werden:
Am 16. März 2018 erwarten die Fans beim Derby folgende Gewinne:
• 1x2 Tickets für das Konzert von Max Giesinger und Wincent Weiss am Donnerstag, den 16.
August, in Kassel, Schlosshotel Wilhelmshöhe
• 1x2 Tickets für FFH Just 90s am Samstag, den 2. Juni, auf dem Hessentag in Korbach
• Gewinne der ARAL im Wert von 250 Euro
Am 20. März 2018 winken weitere lukrative Preise:
• 1x2 Tickets für das Konzert von Milky Chance am Freitag, den 17. August, in Kassel,
Schlosshotel Wilhelmshöhe
• 1x2 Tickets für FFH Just 90s am Samstag, den 2. Juni, auf dem Hessentag in Korbach
• Gewinne der ARAL im Wert von 250 Euro
Ein Los können die Fans für zwei Euro erwerben. Rabatte gibt es beim Kauf von drei Losen (fünf
Euro) bzw. fünf Losen (zehn Euro). Die Verkaufsstände sind in der Champions Bar, am
Getränkestand hinter der Sprecherkabine und am Kiosk 1 in der Nähe des Merchandise-Standes zu
finden.


Lindau Islanders
EV Lindau Islanders gegen Höchstadt – Erinnerungen an 2015
(OLS)  Es ist inzwischen eine lange Rivalität, die die EV Lindau Islanders und die Höchstadt Alligators verbindet. Nun bekommt sie eine weitere Neuauflage, das Halbfinale um die Bayrische Playoff- Meisterschaft. Am Freitag (20 Uhr) in Höchstadt und Sonntag (18 Uhr) in der Eissportarena Lindau geht es um den Einzug ins Finale.
Nachdem die erste sportliche Entscheidung im Viertelfinale fiel, nämlich die Qualifikation für die kommende Oberliga Süd Saison, haben die beiden Vereine nun die Chance, die Saison zu veredeln. Für die Alligators, die schon überlegen die Bayernliga- Meisterschaft feiern durften, wäre es nach dem Wiederaufstieg ein Sahnehäubchen auf einer Saison, in der sie nach dem doch überraschenden Abstieg im Vorjahr eine positive Reaktion zeigten, Kader und Stadion zukunftsfähig machten und gestärkt in die dritte Liga zurückkehren. Dementsprechend ausgelassen waren auch die Feierlichkeiten nach dem 8:1 im Viertelfinale gegen den TSV Erding, der den entscheidenden Sieg zum Aufstieg bereits nach fünf Spielen der Serie bedeutete.
Für die Islanders wäre der Titel ein Trostpflaster nach einer Achterbahnsaison, die zwischen Dezember und Februar das Schlimmste befürchten ließ und durch den Viertelfinalsieg über Landsberg gerettet wurde. Jetzt können die Lindauer noch einmal Werbung für sich machen und den Lindauer Eishockey- Fans ohne den ganz großen Existenzdruck Freude bereiten.
Nach den beiden Gruppenspielen (6:5 nach Verlängerung in Lindau und 2:5 in Höchstadt) ist es nun das dritte Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten, die sich stets unterhaltsame bis spektakuläre Begegnungen lieferten. Unvergessen natürlich die Finalserie um die Bayernliga- Meisterschaft, die just in diesen Tagen vor drei Jahren begann und mit dem Titel der Islanders nach fünf dramatischen Finalspielen endete.
Zahlreiche Cracks von damals sind noch mit dabei, aber für einen wird es eine kleine Abschiedstour: Höchstadts Spielertrainer Daniel Jun wird den Klub nach der Saison verlassen um Nachwuchstrainer in Kaufbeuren zu werden und ein letztes Mal seine Klasse gegen die Islanders zeigen wollen. Dabei darf er sich der Unterstützung einiger hochkarätiger Individualisten sicher sein. In den Playoffs sind Michal Petrak und Ex-Nationalspieler Vityli Aab mit 15 beziehungsweise 13 Skorerpunkten in fünf Spielen die Top- Spieler im BEV Bereich.
Eine sportliche Herausforderung für die Islanders, die ihre Saison natürlich noch einmal verlängern wollen. Dies kann gelingen, wenn die Lindauer Play-Off Monster Simon Klingler, der mit sieben Toren bester Torschütze der Play-Offs ist (Platz Sieben der Scorerwertung), Jeff Smith (8 Punkte) und Andreas Farny (7) weiter die Form der letzten Spiele gegen Landsberg zeigen. Zumal in der kurzen Best-of-Three Serie keine Fehler erlaubt sind. Wer zweimal gewinnt, steht im Finale. Sollte dies am Wochenende noch keinem der beiden Teams gelungen sein, fällt die Entscheidung am Dienstag im dritten Spiel in Höchstadt.


Memmingen Indians
Indians im Play-Off-Fieber: Halbfinale startet, Topscorer Miettinen bleibt
(OLS)  Am Freitag geht es für die Memminger Indians endlich wieder ums Ganze, wenn das Halbfinale der BEV-Play-Offs gegen den EHC Waldkraiburg startet. Der ECDC will erstmals ins Finale einziehen und hofft auf die Unterstützung seiner Fans. Gleichzeitig werden beim Kader erste Weichen gestellt, Topscorer Antti Miettinen bleibt auch in der kommenden Saison ein Indianer.
Eine Woche zum Durchschnaufen hatten Fans sowie Spieler des ECDC Memmingen nach dem Viertelfinal-Sieg über den ESC Geretsried. Eine überzeugende Vorstellung und ein glatter Gewinn der Serie bescherte den Maustädtern diese Ruhepause, die sie nutzten, um sich zu regenerieren. Der kürzlich erreichte Klassenerhalt gibt den Memmingern nun Sicherheit und lässt die Verantwortlichen für eine weitere Oberliga-Spielzeit planen. Doch zuerst wollen die Indians ein weiteres Ziel erreichen und diese Saison erfolgreich abschließen. Ab dem Wochenende heißt es für die Rot-Weißen: „Mission Finale: Jetzt holen wir uns den Pott!“. In maximal drei Spielen gegen den EHC Waldkraiburg soll der Finaleinzug geschafft werden, um dann möglichst den nächsten Pokal nach Memmingen zu holen. Am Freitag (20 Uhr) starten beide Teams am Hühnerberg ins Halbfinale, ehe am Sonntag in Oberbayern die zweite Partie der Serie stattfindet. Sollte ein drittes Spiel benötigt werden, so wird dies am Dienstag wiederum in der Maustadt ausgetragen. 
Ein mögliches Finale würde dann bereits am 23./25. und 27. März folgen, der Gegner geht aus der Paarung Höchstadt gegen Lindau hervor.

Eine tragende Rolle im Halbfinale einnehmen soll Memmingens Topscorer Antti Miettinen. Der Deutsch-Finne wird auch in der kommenden Spielzeit eine der Schlüsselfiguren der Indians sein. Der flinke Außenstürmer, der es in 28 Partien auf stolze 44 Punkte brachte, hatte bereits vor der letzten Saison seine Zusage für ein weiteres Jahr in Memmingen gegeben. In mehreren Gesprächen mit der Vereinsführung zog der Publikumsliebling ein positives Zwischenfazit der Spielzeit und bekräftigte dieses Vorhaben erneut. Miettinen wird damit auch in der kommenden Spielzeit die Indians-Offensive anführen und für die nötige Durchschlagskraft im Angriff sorgen. „Antti ist ein Eckpfeiler unserer Offensive, er hat eine ausgezeichnete Oberliga-Saison gespielt und wird dies im nächsten Jahr sicher noch einmal toppen wollen“, so Sven Müller, der Sportliche Leiter der Maustädter. 
Der ECDC Memmingen freut sich, weiterhin auf einen solch wertvollen Spieler zurückgreifen zu können. Auch Gespräche mit weiteren Akteuren laufen vielversprechend, so dass die Indianer bereits am Freitag, beim Heimspiel gegen Waldkraiburg (20 Uhr), die nächste Vertragsverlängerung bekannt geben wollen. Im Zuge der ersten Weichenstellungen im Kader, soll dann auch zeitnah mit dem Dauerkartenvorverkauf begonnen werden, der wieder einige Vorteile für Frühbucher bereithält.

Mission Finale startet: ECDC am Wochenende zweimal gegen Waldkraiburg
Nach einer Woche Verschnaufpause startet für die Memminger Indians am Freitag (20 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den EHC Waldkraiburg das Halbfinale um die Bayerische Meisterschaft. Die Indians benötigen zwei Siege gegen den Ligakonkurrenten, um ins Endspiel einzuziehen. Zwei Tage später, am Sonntag (17:15 Uhr), geht es bereits nach Oberbayern zur zweiten Partie.
Indians-Coach Waldemar Dietrich und sein Team wollen, nach dem souverän erreichten Klassenerhalt gegen Gerestsried, den vielen Fans noch einige spannende Spiele präsentieren und am liebsten am Ende den Pokal des Play-Off-Meisters in Empfang nehmen. Zweimal werden die Akteure an diesem Wochenende auf jeden Fall zum Einsatz kommen, weitere Spiele in der wohl schönsten Eishockey-Zeit des Jahres sind nicht ausgeschlossen. Dass der Kader für einen Finaleinzug stark genug sein dürfte, auch wenn wohl verletzungsbedingt nicht alle Akteure zum Einsatz kommen können, hat man in der Verzahnungsrunde und dem Viertelfinale bewiesen. Die Gäste aus Oberbayern sind den Memmingern bestens bekannt, viele teils hochklassige Begegnungen lieferte man sich die letzten Jahre. Gewonnen haben diese oft die Löwen und waren lange Zeit eine Art Angstgegner der Rot-Weißen. So schied man unter anderem in den beiden letzten Spielzeiten ausgerechnet gegen den EHC in den Play-Offs aus. Diese Negativbilanz wurde erst in dieser Saison wieder etwas aufpoliert, als man in der Vorrunde beide Spiele für sich entscheiden konnte, und auch in der Verzahnungsrunde zumindest einen Vergleich gewinnen konnte.
Die "Löwen" haben bis jetzt eine äußerst turbulente Saison hinter sich. Nach vollzogenem Umbruch vor der Saison, sah man sich gut gerüstet für eine weitere Oberligasaison, bekam aber trotzdem Probleme. Nach schwacher Hauptrunde und der Trennung von zwei Trainern galt es für den Eishockeyclub sich in der Verzahnungsrunde besser zu präsentieren. Um dies zu realisieren wurde mit Rainer Zerwesz der langjährige Erfolgstrainer reaktiviert, welcher nun bis Saisonende an der Bande das Kommando übernommen hat. Unter seiner Regie lief es deutlich besser, man konnte sich (trotz Punktabzug) einen ordentlichen dritten Platz in der Verzahnungsrunde erspielen. Im Viertelfinale traf man auf den Bayernligisten TSV Peißenberg, welchem man keine Chance ließ. Genau wie den Indians, gelang auch den "Löwen" der Sweep und man setzte sich glatt mit 4:0 Siegen durch, was den Oberliga-Klassenerhalt bedeutete.
Ein Schlüsselspieler im Kader der Gäste ist sicherlich Torhüter Korbinian Sertl, der eine glänzende Saison absolviert und an guten Tagen nur schwer zu überwinden ist. Vor ihm sollen die mit viel hochklassiger Erfahrung ausgestatteten Florian Ullmann und Tobias Thalhammer für die nötige Sicherheit der Abwehr sorgen. Im Angriff setzt man auf die Dienste zweier Kontingentspieler: Während der quirlige Kanadier Brent Norris eher als Vorbereiter glänzt, ist der Tscheche Tomas Rousek eher für das Tore erzielen verantwortlich. Weitere starke Angreifer sind die robusten und torgefährlichen Michael Trox, Lukas Wagner und Eigengewächs Nico Vogl. Ob Kapitän und Leitwolf Max Kaltenhauser mitwirken kann gilt als unsicher, er plagt sich schon fast die gesamte Saison mit Verletzungen herum und musste zuletzt immer öfter aussetzen.
Die Verantwortlichen rechnen in dieser sicherlich engen und umkämpften Serie mit guten Kulissen in beiden Stadien. Für das erste Spiel am Freitag empfiehlt der ECDC daher den Kartenvorverkauf in Memmingen und Umgebung zu nutzen. Da auch ein Fanbus aus Waldkraiburg anreisen wird, dürfte für zahlreiche Gästefans gesorgt sein. Keine Gültigkeit mehr besitzen die bisherigen Dauerkarten, die sich die treuen Fans aber, wie in der bereits erschienenen Pressemitteilung beschrieben, wieder aufladen und so ihren angestammten Platz behalten können. Geschieht dies nicht, gehen die Plätze an der Abendkasse in den freien Verkauf über. Das zweite Halbfinalspiel findet bereits am Sonntag (17.15 Uhr) in Waldkraiburg statt, hier wird wieder ein Fanbus eingesetzt, für den man sich unter Telefon 0160 7856269 noch anmelden kann. Abfahrt wird um 13.30 Uhr am BBZ in Memmingen sein, eine Zustiegsmöglichkeit in Erkheim besteht. Sollte es nach beiden Spielen unentschieden stehen, folgt bereits am Dienstag (20 Uhr) die dritte und entscheidende Partie, dann erneut am Hühnerberg.


Sonthofen Bulls
ERC könnte Viertelfinal-Einzug perfekt machen - Bulls mit vielleicht entscheidendem Heimspiel gegen Leipzig
(OLS)  Der ERC Sonthofen könnte mit einem Sieg im Heimspiel am Freitagabend (20 Uhr, Eissporthalle Sonthofen) gegen die Icefighters Leipzig den Viertelfinal-Einzug perfekt machen. In der maximal fünf Spiele umfassenden Achtelfinal-Serie führen die Bulls aus dem Oberallgäu inzwischen 2:1. Um weiterzukommen benötigt ein Team drei Siege. „Mir ist wichtig
„Jetzt bloß nicht durchdrehen“, heißt die Devise von Trainer Heiko Vogler. Er sieht es als seine Aufgabe an, die Spieler auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. „Wir waren am Dienstag erfolgreich und ja, wir führen mit 2:1 in der Serie, aber unser Ziel ist noch nicht erreicht. Leipzig ist eine starke Mannschaft, wer die unterschätzt, kommt unter die Räder und steht am Ende vielleicht doch mit leeren Händen da. Das wird uns nicht passieren“, so Vogler. Seine Mannschaft sei fokussiert, den Willen die Serie zu gewinnen, könne man den Spielern an den Augen ablesen, meinte Vogler weiter. In der heimischen Eissporthalle werden noch einmal mehr Zuschauer erwartet als vergangenen Sonntag. Da waren schon fast 1.400 Zuschauer zum zweiten Spiel der Serie geströmt. „Unsere Spieler mussten erst einmal damit klarkommen, dass so viele Fans da waren. Besonders gefreut hat es mich, dass auch 150 bis 200 Anhänger von Leipzig dabei waren“, so Vogler weiter. Jetzt hofft der Erfolgstrainer darauf, dass die Halle voll wird und ein echter Hexenkessel entsteht. „Umso mehr Fans hinter uns stehen, umso besser spielen wir. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, wie sehr das nochmals zur eigenen Motivation dazu antreibt.“, so Vogler.
Verzichten muss der Sonthofer Erfolgs-Coach weiter auf die Dienste von Kyle Just - Vermutlich ist die Saison für ihn gelaufen. „Ich bin froh, dass ich Derek Roehl, entgegen der Meinung vieler, verpflichtet habe. Derek zahlt es gerade mit tollen Einsätzen und viel Spielwitz auf dem Eis zurück“, so Vogler. Am vergangenen Sonntag hatte Just das Spiel seiner Mannschaft, zusammen mit der ebenfalls verletzten Torfrau Jenny Harß, von der Stadiongaststätte Overtime aus verfolgt.
Der Kartenvorverkauf läuft: 
Am heutigen Freitag hat die Ticket-Kasse der Eissporthalle zwischen 12 und 14 Uhr geöffnet. Ausreichend Eintrittskarten gibt es aber auch noch an der Abendkasse.


Wohnbau Moskitos Essen
Moskitos müssen nach Niederlage Freitag wieder ran
Nach der deutlichen Niederlage am gestrigen Dienstag am Landshuter Gutenbergweg müssen die Wohnbau Moskitos zumindest am nächsten Freitag nochmal wieder ran (16.03. – 20 Uhr – Eishalle Essen-West)
Es gibt sie einfach immer wieder, diese Tage wo nichts geht und mal doch so viel wollte. So ähnlich erging es dann auch den Moskitos in Landshut. Einen Sieg hätte man noch gebraucht, dann gelang nicht mal ein Treffer, und Basti Staudt musste sieben Mal hinter sich greifen.
Es ging los nach knapp fünf Minuten, der Landshuter Kapitän Bill Trew traf zur 1:0 Führung nach Vorarbeit von Silvan Heiß und Luca Zitterbart. In der Folge hatten beide Teams ihre Chancen, es blieb aber bis zur 16. Minute bei der knappen Führung. In der 16. Minute konnte Alexander Ehl den zweiten Treffer für die Hausherren erzielen und mit 2:0 ging es in die 1. Pause.
Im zweiten musste Basti Staudt dann vier Mal den Puck aus dem Netz fischen. Zunächst nutzte David Wrigley eine Landshuter Überzahl zum 3:0. Nur gut eine Minute später Maximilian Hofbauer dann gar mit dem vierten Landshuter Treffer. Maximilian Forster nochmal in Überzahl un Viktor Lennartsson schraubten das Ergebnis dann noch im 2. Drittel auf 6:0. Im letzten Drittel ließ der EV Landshut etwas die Luft raus, es gab noch einen Treffer von Maximilian Forster und damit war das Spiel beendet.
Am kommenden Freitag haben die Moskitos nun noch einmal die Gelegenheit auf heimischem Eis den Sack zuzumachen. Gelingt dem Team von Cheftrainer Frank Gentges kein Heimsieg, so müssten alle am Sonntag in Landshut antreten.


Höchstadt Alligators
Die Alligators wollen noch mehr!
(BYL)  Das große Ziel ist erreicht, mit dem gewonnenen Viertelfinale gegen den TSV Erding hat die Mannschaft des Höchstadter Eishockeyclubs den Aufstieg in die Oberliga Süd geschafft und damit nach dem Gewinn der Bayerischen Meisterschaft auch ihr zweites Saisonziel mit Bravour gemeistert. Nun denkt man aber bei den Alligators um Spielertrainer Daniel Jun noch nicht ans Aufhören und will den Fans noch einige weitere spannende Spiele bieten. Es gilt sich im Halbfinale gegen den EV Lindau durchzusetzen, um anschließend im Finale um den Pokal des BEV-Playoff-Meisters zu kämpfen. Das Auftaktspiel findet bereits am Freitag um 20 Uhr in Höchstadt statt.
Die Mannschaft der EV Lindau Islanders schloss die Oberliga-Vorrunde als Neunter ab und ging somit als bestplatziertes Team in die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten. Ebenso wie die Höchstadter benötigten die Lindauer fünf Spiele um ihren Viertelfinalgegner, den HC Landsberg, zu besiegen und damit ihren Verbleib in der dritthöchsten Spielklasse zu sichern. Bereits in der Verzahnungsrunde Gruppe A begegneten sich die Alligators und die Islanders, die beiden Spiele endeten mit einem 6:5-Heimsieg nach Verlängerung für die Islanders und einem 5:2-Heimsieg für die Alligators. Am Ende belegten die Aischgründer den 1. Platz in der Verzahnungsrunde Gruppe A, die Bodenseestädter mussten sich dagegen mit Platz 3 begnügen.
"Auch das Halbfinale wird kein Selbstläufer", so Sportvorstand Jörg Schobert. "Aber mit dem erreichten Aufstieg in die Oberliga ist ein großer Druck von uns genommen. Nun bereiten wir uns vor und sehen Schritt für Schritt weiter." Das Halbfinale wird im "Best-of-Three"-Modus ausgetragen, nach dem ersten Spiel am Freitag, den 16.03. um 20 Uhr in Höchstadt sind die weiteren Termine Sonntag, 18.03. (Lindau, 18 Uhr) und Dienstag 20.03. (Höchstadt, 20 Uhr). Das andere Halbfinale tragen der ECDC Memmingen und der EHC Waldkraiburg aus.
Wie bereits in den vergangenen Spielen konnte man sich beim Höchstadter EC über ein gut gefülltes Stadion freuen. Die HEC-Verantwortlichen rechnen auch im Halbfinale mit einem hohen Besucherandrang und empfehlen sich die Karten bereits im Kartenvorverkauf bei einer der vier Vorverkaufsstellen zu sichern um lange Wartezeiten an der Abendkasse zu vermeiden. Alle Informationen zu Eintrittspreisen und Vorverkaufsstellen:
http://www.hoechstadt-alligators.de/cms/index.php/tickets/eintrittspreise


Forst Nature Boyz
Gelungener Saisonausklang mit Überraschung - Nature Boyz beenden Saison mit Heimsieg
(BLL)  Am vergangenen Sonntag verabschiedeten sich die Nature Boyz von ihren Fans in die Sommerpause, den sie sich mit einem 8:3 (5:0, 1;2, 2:1)-Sieg gegen die Chiefs aus Trostberg versüßten.
Die eingefleischten Fans mußten schon genauer hinschauen, als sie den sich mit Rückennummer 40 aufwärmenden Torhüter beobachteten. Das ist doch nicht der Andreas Scholz, nein, es war Max Bergmann, der kurzfristig sein Come-Back feierte. Da die beiden Torhüter wegen Grippe nicht nur Verfügung standen, stellte er sich in den Dienst der Mannschaft.
Die Chiefs, mit 10 Feldspielern angereist, konnten dem Angriffswirbel der Gastgeber nicht Paroli bieten, denn im ersten Spielabschnitt waren Forsts Stürmer sehr torhungrig. Den Reigen eröffnete in der 7. Spielminute Michael Krönauer mit der 1:0-Führung. In der 9. Minute schlug Daniel Anderl zu und erhöhte auf 2:0. In der 12. Minute war Ron Zinner mit dem 3. Treffer zur Stelle. Eine Minute später Thomas Ptok mit der beruhigenden 4:0-Führung. Als in der 20. Spielminute Markus Schneider den 5:0-Zwischenstand markierte, war das Spiel bereits entschieden.
Das Mitteldrittel begannen die Hausherren mit etwas nachlassendem Elan, was die Gäste in der 25. Minute mit dem 5:1-Anschlußtreffer beantworteten. In der 30. Minute kamen sie zu ihrem zweiten Torerfolg und verkürzten auf 5:2. Beide Mannschaften zeigten ein lockeres Spielchen, bei dem jetzt wieder die Gastgeber an der Reihe waren. Bastian Grundner erhöhte zum 6:2-Zwischenstand.
Die Gäste waren in der 43. Minute letztmalig mit ihrem Treffer zum 6:3 zur Stelle, ehe kurz darauf wieder Bastian Grundner auf 7:3 erhöhte. Den Schlußpunkt und das letzte Saisontor war Daniel Anderl vorbehalten, der in der 59. Minute zum 8:3-Endstand einnetzte.
Da es für beide Mannschaften sportlich um nicht mehr ging, war dieses Spiel eine gute Gelegenheit für die Spieler um Trainer Josef Bachmeier, um sich gebührend von ihren Fans zu verabschieden.
Die Mannschaft, das Trainer- und das Vorstandsteam bedankt sich bei allen Beteiligten für die geleisteten Einsätze, die für den Spielbetrieb wichtig sind. So geht ein Dankeschön zuerst an das Personal der Sprecherkabine, die Johanniter für die medizinische Betreuung, den Eismeistern, den Verkaufsdamen im Kiosk, dem TSV Peißenberg für die tolle Unterstützung und last, but not least, an alle Fans, Freunde, Sponsoren und Gönner des Vereins. Ein Dankeschön auch an die örtliche Presse für die gute Zusammenarbeit.


Eisbären Eppelheim
Eisbären zum Siegen verdammt
(RLSW)  Wenn am Sonntag um 19.00 Uhr das letzte Heim-Bully der Saison fällt, gibt es für die Eisbären nur eine Option. Denn nur mit einem Sieg kann man die Serie ausgleichen, die Meisterschaftsentscheidung vertagen und das entscheidende dritte Spiel erzwingen.
In Spiel 1 des Finales mussten sich die Eisbären dem Hauptrunden-Meister am Ende klar mit 1:4 geschlagen geben. Doch beide Teams zeigten sich defensiv fehleranfällig, gerade im Mittelabschnitt hätte es auf Grund der Torchancen auch ein Torfestival werden können, der den Ausgang des Spiels hätte beeinflussen können. Doch wie in allen Hauptrunden-Duellen geizten beide Teams mit Toren, am Ende war es jedoch der SC, der seine Chancen besser verwertete.
In Spiel 2 wollen die Eisbären das besser machen. Dass der SC jetzt erst recht der Favorit ist, soll dabei keine Rolle spielen. Im heimischen Icehouse musste man sich in dieser Saison zwar zweifach, jedoch jeweils knapp mit einem Tor Differenz geschlagen geben. Am Sonntag wollen unsere Eisbären nicht nur dies zu ihren Gunsten drehen, sondern auch mit Kampf, Leidenschaft und Siegeswillen die Serie ausgleichen.


Sane Jadehaie
Jadehaie starten in die Aufstiegsrunde
(VLN)  Gleich zwei Heimspiele vor der Brust haben die Eishockeyspieler des ECW Sande am Wochenende. Am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) empfängt der Vizemeister der Verbandsliga Nord den aktuellen Meister Crocodiles Hamburg 1b. Nur 24 Stunden später gastiert der EC Nordhorn, Tabellenletzter der Regionalliga, in der Eishalle Sande.
„Solche Spiele sind immer etwas Besonderes und wir freuen uns auf die kommenden Partien“, erklärt Kapitän Nick Hurbanek. Die Rechnung ist einfach: Drei Teams treten in einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel gegeneinander an. Die ersten beiden Mannschaften qualifizieren sich für die Regionalliga.
Am vergangenen Wochenende trafen beide Gegner bereits aufeinander und beim Blick auf die Endergebnisse mussten sich viele Fans die Augen reiben. So spielte der EC Nordhorn am Freitag in eigener Halle ein deutliches 21:4 gegen die Crocodiles Hamburg 1b heraus. Nur zwei Tage später kassierte der Tabellenletzte der Regionalliga in Hamburg jedoch eine 1:12-Niederlage.
Berufs- und krankheitsbedingt mussten beide Teams bei ihren Auswärtsspielen auf viele Spieler verzichten. Dagegen standen bei den Crocodiles nach dem Saison-Aus der ersten Mannschaft beim Heimspiel sogar Oberliga-Spieler im 1b-Kader. „Hamburg will wohl unbedingt aufsteigen und gegen so eine Truppe gehen wir natürlich als Underdog in die Partie“, erklärt Hurbanek weiter.
Nicht ganz rund lief es jedoch zuletzt beim ECW Sande. So zogen die Jadehaie am letzten Spieltag überraschend mit 3:4 beim bis zu diesem letzten Spiel der regulären Saison noch sieglosen Hamburger SV 1b den Kürzeren. Es war die dritte Niederlage in Folge für das ersatzgeschwächte Team von Trainer Sergey Yashin, der krankheitsbedingt nicht an der Bande stehen konnte.
Hurbanek weiter: „Die Spiele haben wir abgehakt und jetzt konzentrieren wir uns auf die Relegationsrunde. Wir geben sowieso immer Vollgas und in zwei Wochen wissen wir, ob es mit dem Aufstieg geklappt hat.“
Für beide Heimspiele gibt es keinen Kartenvorverkauf. Aus diesem Grund öffnet die Abendkasse bereits um 18.15 Uhr.


Tornado Niesky
1. Finalspiel um die Meisterschaft
(RLO)  Am Sonnabend, den 17.03.2018 beginnt um 18:30 Uhr im Waldstadion Niesky das 1. Finalspiel um den Meistertitel in der Regionalliga Ost statt. Titelverteidiger Tornado Niesky empfängt vor heimischer Kulisse die Wölfe des EHC Schönheide. In der Vorrunde haben die Nieskyer alle drei Spiele gegen die Gäste aus dem Erzgebirge gewonnen. Doch Finalspiele haben ihre eigenen Gesetze. Alle Eissportbegeisterten aus Niesky und Umgebung erwartet definitiv eine spannende Partie, die man auf keinen Fall nicht verpassen sollte. Für die Pausenunterhaltung sorgen diesmal die Tanzmäuse aus Weigersdorf.
Die Tornados können jedenfalls am Sonnabend jede Unterstützung durch ihre Fans gebrauchen.
Denn im Kader der Tornados fehlen definitiv verletzungsbedingt Richard Jandik, Tom Domula und Marcel Leyva. Außerdem muss Trainer Jens Schwabe auch auf Torfrau Ivonne Schröder verzichten.
Hinweis:
Für die Heimspiele in den Playoffs und im Pokalfinale gelten die Saisondauerkarten nicht mehr!
Der Kartenvorverkauf erfolgt wie gehabt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN auf der Rothenburger Straße in Niesky. In Weißwasser können Karten in „DER TANKESTELLE“ auf der Berliner Straße erworben werden. Sitzplatzkarten gibt es im Vorverkauf nur in der Modeboutique R.Jandik oder an der Abendkasse. Kissen und Decken für die Sitzplätze können gern mitgebracht werden. Das ist sogar empfehlenswert.
Bus rollt nach Schönheide
Der ELV Niesky e.V. hat für das 2. Finalspiel am 24.03.2018 einen Bus nach Schönheide organisiert. Dieser startet um 13:00 Uhr in Weißwasser am Eisstadion und um 13:30 Uhr in Niesky auf der Görlitzer Straße (Reisebüro Teich)
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Ramona Jandik in der Modeboutique auf der Görlitzer Str. 7 in Niesky oder telefonisch unter Nr. 03588/ 200185. Auch beim Spiel am 17.03.2018 in Niesky werden noch Anmeldungen an der Kasse entgegen genommen. Das Ticket kostet 13,00 EUR pro Person.


Schönheider Wölfe
Playoff-Finale – Tornados vs. Wölfe Spiel 1 steigt am Samstag in Niesky
(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 17.03.18, um 18:30 Uhr findet im Waldstadion Niesky das erste Spiel des Playoff-Finals um die Meisterschaft in der Regionalliga Ost zwischen Tornado Niesky und den Schönheider Wölfen statt. Das zweite Spiel der „Best-of-Three“-Serie steigt dann eine Woche später, am Samstag, dem 24.03.18, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau. Sollte ein drittes Spiel notwendig werden, wird dieses am Sonntag, dem 25.03.18, um 17:30 Uhr in Niesky ausgetragen. Wenn man bedenkt, wo das Schönheider Eishockey im Sommer vergangenen Jahres noch stand, ist es eigentlich kaum zu glauben, dass die Wölfe jetzt im Finale gegen Tornado Niesky stehen, immerhin den Regionalliga Ost-Meister der vergangenen zwei Spielzeiten. Bei Sponsoren und Fans das Vertrauen und die Freude am Eishockeysport im Wolfsbau zurückzugewinnen, war das erklärte Ziel vor dieser Saison. Umso stolzer kann man nun sein, dass dies mit den gezeigten Leistungen ohne Zweifel gelungen ist.
Für das erste Finalspiel in Niesky stehen die Vorzeichen für die Wölfe natürlich alles andere als gut, da Coach Sven Schröder, aufgrund der Vorkommnisse in Berlin, gleich ohne vier Spieler im ohnehin schon dünnen Mannschaftskader auskommen muss. Mit Tim Peters (starke Handprellung) und Robert Horst (Gehirnerschütterung) fehlen zwei Akteure verletzungsbedingt. Dazu kommen mit Michael Galvez und Christoph Rogenz zwei weitere Spieler, welche mit einer Spieldauerstrafe gesperrt sind.
„Natürlich könnte unsere Ausgangslage deutlich besser sein, aber wir können es nicht ändern und wollen nicht klagen oder nach Ausreden suchen. Wir stehen in einem Finale um die Meisterschaft und da gibt es keine Ausreden. Die Spieler, die uns zur Verfügung stehen, werden alles, aber auch alles in die Waagschale werfen, um das erste Spiel der Serie erfolgreich zu gestalten. Getreu unserem Motto - “Wölfe geben niemals auf…!“, so der Wölfe-Coach vor dem samstägigen Spiel in der Lausitz.


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Donnerstag 15.März 2018
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