Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
TEV Miesbach
(BYL)  Die Stürmer Stefan Mechel und Thomas Amann haben genauso wie Torhüter Anian Geratsdorfer ihre Verträge beim oberbayerischen Traditionsverein verlängert, während der junge Allrounder Luca Herden zu einem anderen Verein wechseln wird, wo er sich mehr Eiszeiten erhofft
 
TSV Erding
(BYL)  Die Erding Gladiators können auch in der nächsten Saison mit Topscorer Florian Zimmermann, Daniel Krzizok und Philipp Michl auf drei absolute Leistungsträger in der Offensive weiterhin bauen. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Xaver Magg in den Kader der 1.Mannschaft auf
 
VfE Ulm/Neu-Ulm
(BLL)  Die nächsten beiden Vertragsverlängerungen bei den Devils sind fix, denn sowohl Felix Anwander, der gleich für zwei Jahre zugesagt hat, als auch Patrick Meißner verstärken wieterhin die Hintermannschaft des VfE
  
ERC Regen
(BBZL)  Mit Verteidiger Tobias Himmelstoß und Stürmer Alexander Simon leiben den Red Dragons zwei weitere Spieler aus der letzten Saison weiterhin treu
 
Tölzer Löwen
(DEL2)  Mit dem kanadischen Stürmer Kyle Beach, den es in die Slowakei zieht, steht der nächste Spielerabgang bei den Isarwinklern fest
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten.
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
  
ESC Dorfen
(BYL)  Verteidiger Tobias Fengler, vor zwei Jahren aus Erding gekommen, hat seinen Vertrag bei den Eispiraten für die neue Bayernligasaison verlängert
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigunen von Freitag 20.April 2018. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.
  

Deutscher Eishockey Bund
Nationalmannschaft feiert ersten Heimsieg 2018 - Deutliches 7:1 über Frankreich bei Länderspiel-Premiere in Wolfsburg / Höfflin gelingt erstes Tor im Nationaltrikot / Bernhard Ebner schnürt den Doppelpack
(DEB)  Geschafft! Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihren ersten Heimsieg im Jahr 2018 gefeiert. Beim dritten Spiel vor eigenem Publikum im Rahmen der Euro Hockey Challenge setzte sich das Team von Bundestrainer Marco Sturm am Donnerstagabend vor 4.403 Zuschauern in der Wolfsburger Eis Arena in erster Linie dank eines torreichen Auftaktdrittels mit 7:1 gegen Frankreich durch und zeigte sich auch sonst stark verbessert. Am Samstag kommt es im Berliner „Welli“ bereits zum zweiten Vergleich mit dem Co-Gastgeber der WM 2017.
Sebastian Ylonens Arbeitstag hatte gerade erst angefangen und war doch nach 13 Minuten und 40 Sekunden beendet. Der französische Torwart musste gerade den vierten Gegentreffer durch Marcel Müller hinnehmen. Dave Henderson, Trainer der Gäste, hatte Mitleid und wechselte den machtlosen Ylonen gegen Florian Hardy aus. Neben Müller trafen zuvor noch Daniel Pietta, Mirko Höfflin mit seinem ersten Länderspieltor und Bernhard Ebner ins Schwarze. Hardy jedoch wurde kurz nach seiner Einwechslung durch das 5:0 von Matthias Plachta begrüßt.
Auch im zweiten Abschnitt zogen die Hausherren ihre Offensivbemühungen weiter durch und waren klar das tonangebende Team. Marc Michaelis nutzte ein weiteres Powerplay mit einem trockenen Schuss unter die Latte zum 6:0 unter frenetischem Jubel der deutschen Fans. Bereits der dritte Treffer des Youngsters im sechsten Einsatz. „Wir ziehen unsere Linie voll durch und lassen nicht nach“, sagte Oliver Mebus: „Das fängt beim Torwart an und geht über die Verteidiger zu den Stürmern. Unser Powerplay hat gut funktioniert.“
Im letzten Abschnitt schalteten die Gastgeber dann einen halben Gang runter, kontrollierten die Partie dennoch weiterhin. Sacha Treille gelang im Powerplay das erste Tor für die Franzosen rund zehn Minuten vor dem Ende. Der Schlusspunkt gehörte jedoch wieder einem Deutschen: Bernhard Ebner traf zwei Minuten vor dem Ende zum 7:1-Endstand und schnürte somit seinen Doppelpack.
U16 Frauen Europa-Pokal: 5. Platz nach 4:0-Erfolg
Die U16 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim diesjährigen Europa-Pokal in Vierumäki/FIN mit 4:0 (0:0/1:0/3:0) gegen Ungarn gewonnen und sich somit den 5. Platz gesichert.
Die deutsche Mannschaft hatte zu Beginn der Partie mehr Spielanteile, doch die Ungarinnen kamen immer wieder gefährlich vor das deutsche Tor. Lilly Uhrmann war von Beginn an hellwach und hielt ihren Vorderleuten den Rücken frei. Fünf Minuten waren gespielt, als sich die deutsche Mannschaft eine Druckphase erarbeitete und ihre Gegnerinnen einen ganzen Wechsel einschnürte. Pauline Gruchot hatte in der siebten Minute die bis dahin beste Chance auf dem Schläger, ihr Schuss prallte aber ans Schlägerende der ungarischen Torfrau. Nach einer deutschen Unterzahl kamen die Ungarinnen zu mehr Offensivaktionen und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor der ersten Pause machte das deutsche Team dann wieder vermehrt Druck, sie ließen ihre durchaus hochkarätigen Chancen aber ungenutzt.
Auch im zweiten Drittel setzte das deutsche Team die Vorgaben gut um und hatte mehr vom Spiel. In der 25. Spielminute bot sich die Möglichkeit im Powerplay in Führung zu gehen. Folglich nahm Alina Leveringhaus das Angebot dankend an. Erst ließ sie eine Gegenspielerin mit einer schönen Körpertäuschung ins Leere laufen, um dann die ungarische Torfrau mit einem satten Schuss ins Kreuzeck zu überwinden. Ungarn antwortete mit aggressivem Körperspiel und wütenden Angriffsversuchen, doch die DEB-Auswahl hielt dagegen und hatte ihrerseits, wieder durch Alina Leveringhaus, eine Großchance. Doch sie beförderte die Scheibe am leeren Tor vorbei. Deutschland investierte mehr ins Spiel, konnte sich aber nicht weiter für die Arbeit belohnen. Bei einem Schuss von Leonie Maßner in der 39. Minute fehlten nur Zentimeter. So ging die deutsche Mannschaft mit einer knappen Führung in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt waren keine zwei Minuten gespielt, als Lilli Welcke die nächste gute Möglichkeit für den Führungsausbau hatte. Ihr Schuss traf aber die Maske der ungarischen Torfrau. In der 37. Spielminute setzte Lilli Welcke zum Rückhandschuss an, traf dabei den Schläger einer Gegnerin und die Scheibe flog im hohen Bogen über Ungarns Torhüterin hinweg zum 2:0 ins Tor. Zwei Minuten später hatte Jennifer Miller sogar das nächste Tor auf dem Schläger. Sie wartete mit ihrem Schuss aufs leere Tor aber zu lang und so kam im letzten Moment eine ungarische Verteidigerin dazwischen. In der 52. Minute machte es Lola Liang besser. Joyce König zog in Überzahl von der blauen Linie ab, die Scheibe prallte von Ungarns
Torhüterin genau auf den Schläger von Liang, die völlig freistehend keine Mühe hatte zum 3:0 einzuschieben. Sechs Minuten vor der Schlusssirene setzte Celine Mayer dann noch einen Schlagschuss von der blauen Linie an die Querlatte. Ein Powerplay knapp zwei Minuten vor Schluss brachte die 4:0-Führung für das deutsche Team. Nach vielen attraktiven Passkombinationen im Vorfeld des Tores, die noch ungenutzt blieben, fiel das Tor letztlich überraschend. Lilli Welcke schoss von der Torlinie aufs Tor, die Scheibe lag am Schlittschuh der Torfrau, diese ging in den Butterfly und drückte so die Scheibe selber über die Linie. So sicherte sich das deutsche Team mit dem 4:0-Sieg den fünften Platz beim Europa-Pokal und tritt am morgigen Freitag die Heimreise nach Deutschland an.
Florian Neumayer, Bundesnachwuchstrainer: „Die Mädels haben eine gute kämpferische Leistung gezeigt und unsere Vorgaben gut umgesetzt. Ich bin sehr zufrieden mit der gesamten Turnierleistung unserer Mannschaft. Wir müssen zukünftig nur an der Chancenverwertung arbeiten. Vor allem heute hatten wir hochkarätige Chancen, die nicht genutzt wurden. Da fehlt uns teilweise noch die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor. Wenn wir das noch abstellen, haben wir zusammen mit unserer Einstellung und den technischen Fähigkeiten ein gutes Gesamtpaket für kommende Saison.“


Düsseldorfer EG
DEG lädt zum großen Fantalk: Rück- und Ausblick mit der Sportlichen Leitung
(DEL)  Fans fragen, die DEG antwortet: Am Donnerstag, 3. Mai, lädt die Düsseldorfer EG ihre Zuschauer zu einem großen Fantalk ein. DEG-Geschäftsführer Stefan Adam und der Sportliche Leiter Niki Mondt werden dabei mit den Fans alle anfallenden Punkte diskutieren. Schwerpunkt sollen die zurückliegende und vor allem die kommende Saison 2018/19 sein. Der Talk findet statt zwischen 19.00 Uhr und 21.00 Uhr, Ort ist das Cafe des Stahlwerk auf der Ronsdorfer Straße 134. 


Red Bull München
Red Bulls übernehmen Serienführung
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat die Führung im Playoff-Finale 2018 übernommen. Der amtierende Deutsche Meister gewann Spiel drei gegen die Eisbären Berlin mit 4:1 (1:0|2:0|1:1), in der Best-of-Seven-Serie steht es 2:1 für die Bayern. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion erzielten Yannic Seidenberg, Jon Matsumoto, Michael Wolf (jeweils in Überzahl) und Patrick Hager die Treffer der Red Bulls. 
Wie in den ersten beiden Finalpartien drückten München und Berlin von Beginn an aufs Tempo. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahmen die Red Bulls die Kontrolle. In der siebten Minute schickte Münchens Trainer Don Jackson erstmals seine Powerplay-Formation aufs Eis, knapp eine Minute später lag die Scheibe im Berliner Tor: Keith Aucoin passte quer auf Yannic Seidenberg, der aus spitzem Winkel zum 1:0 traf (8.). Die Red Bulls hatten danach sehr gute Chancen auf das 2:0, Berlins Torhüter Petri Vehanen hielt aber stark – unter anderem lenkte er einen Versuch von Jason Jaffray an den Pfosten (17.). 
Der erste Höhepunkt im Mittelabschnitt war ein Lattenschuss von Dominik Kahun (23.). In der 28. Minute erzwangen die Red Bulls das 2:0 – erneut in Überzahl: Derek Joslin zog ab, Eisbären-Goalie Vehanen ließ die Scheibe durchrutschen und Jon Matsumoto drückte sie über die Linie. Danach traf zunächst Berlins Marcel Noebels die Latte (33.), wenig später setzte auf der Gegenseite Dominik Kahun zum zweiten Mal den Puck an die Querstange (36.). Nachdem München zuvor einige Großchancen ausgelassen hatte, stellte Michael Wolf in der 38. Minute im Powerplay nach einem Traumpass von Jason Jaffray auf 3:0.
Zu Beginn des Schlussdrittels verkürzten die Eisbären in Überzahl durch Nicholas Petersen (44.). Bevor die Gäste ihre Schlussoffensive starten konnten, erzielte Patrick Hager das einzige Tor bei fünf gegen fünf. Er beförderte den Puck nach einem Konter via Innenpfosten ins Netz und sorgte so für den 4:1-Endstand.


Straubing Tigers
Preise bleiben stabil - Start Dauerkartenvorverkauf – Mittwoch 9. Mai 2018
(DEL)  Wie auch in den Vorjahren sieht der Spielplan der Deutschen Eishockey Liga 52 Hauptrundenspieltage (26 Heimspiele) für die Jungs von Trainer Tom Pokel vor. Und wenn es nach dem Geschmack aller, die es mit den Gäubodenstädtern halten, geht, kommen natürlich möglichst viele Duelle in der Endrunde hinzu.
"Die Preise der Einzeltickets sowie Jahreskarten bleiben in allen Kategorien stabil. Nach der Olympia-Saison und dem damit komprimierten Spielplan freuen wir uns alle wieder auf den gewohnten Rhythmus mit zwei Partien am Wochenende", sagt Geschäftsführerin Gaby Sennebogen.
Die Bekanntgabe des Spielplans erfolgt, wenn die Lizenzierung aller 14 Teams abgeschlossen ist durch die Liga und die Clubs.
Der Preis für eine Tageskarte im Stehplatzbereich (Erwachsen) liegt im sechsten Jahr in Folge konstant bei 19,00 Euro.
Welche Vorteile bietet mir die Dauerkarte?
Bis zu 33% Ersparnis gegenüber dem Kauf von Einzeltickets
Für Dauerkarten-Inhaber entfallen lange Wartezeiten an der Tageskasse
Freie Übertragbarkeit der Dauerkarte in der gleichen Kategorie
Rechenbeispiel:
Bereits bei über 20 besuchten Hauptrundenspielen ist die Stehplatz-Dauerkarte für Erwachsene im Vorverkauf ein lohnendes Geschäft:
20 x 19,00 Euro (regulärer Preis) = 380,00 Euro
Dauerkarte Stehplatz Erwachsen während der Vorverkaufsaktion Preis 389,00 Euro
Beim 21. Stadionbesuch geht der Kauf in ein „Plusgeschäft“ für den Käufer über, denn zusätzlich zu den verbleibenden fünf Hauptrundenpartien war bereits die Vorbereitungsphase im Preis inklusive.
Welche Leistungen sichere ich mir?
26 Hauptrunden-Heimspiele
Alle Vorbereitungsspiele inkl. Gäubodenvolksfest-Cup
Erstligasport in Osterbayern direkt vor meiner Haustür
Meine emotionalen Highlights
Ich gebe meinem Club einen Vertrauensvorschuss bzw. Planungssicherheit
Als Käufer einer Dauerkarte bin ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonstrukts „DEL-Eishockey in Straubing“
Stehplatz-Dauerkarten können sowohl online unter www.reservix.de als auch zu den Vorverkaufsterminen im VIP-Raum des Eisstadions am Pulverturm erworben werden.
Achtung: Sitzplatzdauerkarten können nur vor Ort, d. h. im VIP-Raum gekauft werden.
Wie im Vorjahr wird auch die Superdauerkarte wieder angeboten - neue Dauerkarten-Abonnenten können somit zwischen einer Dauerkarte (ohne Playoff-Heimspiele) und einer Super-Dauerkarte (inkl. aller Playoff-Heimpartien) wählen.
Wer bereits Abonnent einer Dauerkarte ohne Playoff-Heimspiele ist, kann seine Jahreskarte auf eine Superdauerkarte "upgraden". Die Umstellung ist nur während der Dauerkarten-Vorverkaufsphase möglich. 
Die Super-Dauerkarte ist eine "Zocker-Karte", d. h. sollten die Tigers am Ende der Hauptrunde nicht unter den ersten Zehn stehen und damit die Playoffs verpassen, gibt es kein Geld zurück.
Ist die Mannschaft in den Playoffs sehr erfolgreich, erhält man möglicherweise kostenlose Spiele. Auch für die Superdauerkarte gilt der Vorverkaufszeitraum von 9. Mai bis 19. Mai, d. h. diese kann nur in diesem Zeitraum erworben werden.
Termine Vorverkaufsphase und alle Preise
·         Mittwoch, 9. Mai - 16.00 - 18.30 Uhr
·         Freitag, 11. Mai - 16.00 - 18.30 Uhr
·         Samstag, 12. Mai - 14.00 - 17.00 Uhr
·         Mittwoch, 16. Mai - 16.00 - 18.30 Uhr
·         Donnerstag, 17. Mai - 16.00 - 18.30 Uhr
·         Freitag, 18. Mai - 16.00 - 18.30 Uhr
·         Samstag, 19. Mai - 14.00 - 17.00 Uhr
Bestehende Dauerkarten-Abonnements, die in der kommenden Saison in eine andere Preiskategorie fallen (z. B. wegen Alterssprung auf Volljährigkeit usw.), werden gebeten, diese Änderung bis spätestens 15. Mai 2018 bei der Geschäftsstelle der Straubing Tigers schriftlich per Fax, Mail oder Brief mit dem entsprechenden Nachweis anzuzeigen, damit die korrekte Dauerkarte erstellt und abgerechnet werden kann.
Auch sonstige Änderungen (z.B. Adressänderungen, postalisch wie E-Mail, neue Bankverbindungen, Beginn oder Ende einer Ausbildung oder eines Studiums usw.) müssen bis spätestens 15. Mai 2018 mitgeteilt werden, um Fehlbuchungen zu vermeiden.
Jetzt Dauerkarte sichern, denn nach wie vor gilt: Straubing Tigers – Blau und Weiß ein Leben lang!


SC Riessersee
Langmatz GmbH baut Engagement aus
(DEL2)  Der SC Riessersee kann auch in Zukunft auf einen wichtigen Partner, die Langmatz GmbH bauen. Das innovative Unternehmen mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen bietet bereits seit über 50 Jahren innovative und individuell auf Kundenwünsche abgestimmte technische Systemlösungen für den Aufbau von Netzen in der Telekommunikation und Energietechnik an, sowie Produkte für die Straßenverkehrstechnik. Als zukunftsorientiertes Unternehmen mit über 400 Mitarbeitern festigt Langmatz durch eine enge Kundenbindung seine Spitzenposition und schafft neue Arbeitsplätze in der Region. Mit einer Ausbildungsquote von 10 % in 9 Berufen investiert Langmatz deutlich in den eigenen Nachwuchs.
“Die erfolgreiche Ausrichtung des SCR in der aktuellen Saison verdient großen Respekt. Das Konzept und alle daran Beteiligten haben uns von Anfang an überzeugt. Wir freuen uns, dass der Name Langmatz mit dem Traditionsverein SCR verbunden ist und bauen unsere Unterstützung für die nächste Saison aus, um nachhaltig guten Eishockeysport in Garmisch-Partenkirchen unterstützen zu können. Der Mannschaft wünschen wir weiterhin sportliche Erfolge und gutes Gelingen im Spieljahr 2018/2019”, führte Geschäftsführer Stephan Wulf von Langmatz aus.
“Für den SCR ist es von enormer Bedeutung, dass uns so starke Partner wie die Langmatz GmbH auch in Zukunft bei unseren Plänen begleitet. Besonders freue ich mich über den Ausbau des Engagements und das damit verbundene Vertrauen in unsere künftige Arbeit. Diesem Vertrauensvorschuss wollen wir natürlich auch gerecht werden”, so SCRManager Stefan Endraß.


Deggendorfer SC
Wieder nichts zu holen in Tilburg - Spiel 3 geht an die Trappers
(OLS)  Der DSC wollte nach dem katastrophalen Start ins erste Drittel in 
Spiel 1 dieses Mal ein ähnliches Debakel vermeiden und erspielte sich 
in den ersten Minuten einige gute Chancen, jedoch ohne nennenswerten 
Erfolg. Dennoch waren es die Trappers, die mit ihrem ersten 
gefährlichen Torschuss in der 10. Minute durch Stempher in Führung 
gingen. Doch damit nicht genug. Die Tilburger hatten das Momentum nun 
auf ihrer Seite und legten nur zwei Minuten später nach. Dieses Mal 
war es Bastings, der vor dem Tor einen Schuss unhaltbar für Cody 
Brenner zum 2:0 abfälschte. Doch der DSC hatte die passende Antwort 
parat. Kapitän Andreas Gawlik hämmerte im Powerplay den Puck mit einem 
Gewaltschuss in die Maschen. Kurz vor Ende des ersten Abschnitts waren 
es dann die Niederländer, die zurückschlugen. Per Doppelschlag 
erhöhten Nagtzaam (18.) und van Gestel (20.) auf 4:1 für die 
Hausherren. Im zweiten Spielabschnitt legten die Deggendorfer dann 
deutlich mehr Wert auf die Defensive und versuchten die Tilburger mit 
schnellen Gegenangriffen zu überraschen. Trotz der deutlich stabileren 
Defensive konnten die Trappers in der 34. Minute durch Montgomery das 
Ergebnis auf 5:1 stellen. Weitere Treffer sollten in diesem Drittel 
allerdings nicht mehr fallen. Der Schlussabschnitt gestaltete sich 
dann ähnlich wie der zweite. Der DSC agierte häufig in der Defensive 
und konnte lediglich für Entlastungsangriffe sorgen. In der 51. Minute 
war es dann Trappers-Topscorer Mitch Bruijsten, der das Ergebnis bei 
angezeigter Strafe auf 6:1 stellte. Dies war auch gleichbedeutend mit 
dem Endstand. Nun steigt am Freitagabend das nächste Spiel der Serie 
in Deggendorf. Dies ist auch definitiv das letzte Heimspiel für den 
DSC in dieser Spielzeit. Spielbeginn im Deggendorfer Eisstadion ist um 
20 Uhr.


Starbulls Rosenheim
Scholz Naturstein GmbH erweitert Sponsoring
(OLS)  Die Scholz Naturstein GmbH aus Frasdorf ist neuer Namensgeber einer der beiden Haupttribünenblöcke im emilo-Stadion Rosenheim. Als sichtbares Zeichen der erweiterten Kooperation wird in den kommenden Wochen ein Banner der Scholz Naturstein GmbH am Dach der Heimspielstätte der Starbulls Rosenheim aufgehängt.
Bereits seit 2016 gehen das Unternehmen aus der Naturstein Branche und der Eishockey Oberligist Starbulls Rosenheim im Rahmen einer Business Club Plus Partnerschaft gemeinsame Wege. Das erweiterte Sponsoring der Scholz Naturstein GmbH umfasst neben der neuen Blockpartnerschaft, welche den danto.de Block ablösen wird, auch weitere werbliche Maßnahmen, wie unter anderem Logo-Aufkleber auf den Sitzplätzen und eine optische Präsenz an den Treppenaufgangs-Schildern im emilo-Stadion.
Andreas Scholz, Geschäftsführer der Scholz Naturstein GmbH: „Wir sind sehr stolz, Partner eines der sportlichen Aushängeschilder der Region zu sein! Analog zu unserem Produktportfolio möchten wir mit unserem erweiterten Engagement auch die Nachhaltigkeit unserer gemeinsamen Kooperation unterstreichen. Die Fans der Starbulls bezeichnen ihre Abwehr auf dem Eis oft als „hart wie Granit“ – eine passendere Symbiose zu unserem Unternehmen kann es eigentlich gar nicht geben! Mit unserer neuen Blockpartnerschaft und den damit verbundenen weiteren Präsenzen im emilo-Stadion haben wir den perfekten werblichen Auftrifft für unsere Firma gefunden.“
„Ich freue mich sehr über die Verlängerung und den damit einhergehenden Ausbau der Kooperation mit der Firma Scholz Naturstein GmbH. Geschäftsführer Andreas Scholz kam vor einigen Monaten auf uns zu und stellte uns seine Ideen über einen Ausbau unserer Beziehungen vor. Dabei kamen wir schnell auf einen gemeinsamen Nenner und entwickelten zusammen neue Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit. Die Scholz Naturstein GmbH ist ein Partner, der hervorragend zu unserem Verein passt – aus der Region für die Region!“, sagt Daniel Malguth, Leiter Starbulls Sponsoring.


Herner EV
Die ‚Kumpel-Geschichte‘: Marcus und Dennis!
(OLN)  Vor knapp zwei Wochen konnte sich Dennis Thielsch beim ‚Kumpeltreffen‘ am Gysenberg aus privaten Gründen noch nicht persönlich den Fans des Herner EV vorstellen, immerhin konnte aber damals sein ‚Kumpel‘ Marcus Marsall seinen Wechsel zu den Grün-Weiß-Roten mit großer Freude verkünden. Beide kennen sich aus gemeinsamen Bayreuther Tagen, als sie ab 2014 zwei Spielzeiten lang das Trikot der Tigers trugen, Seite an Seite stürmten und sehr gut harmonierten. Während Marcus Marsall danach noch eine weitere Spielzeit in der oberfränkischen Wagner-Stadt spielte, wechselte Dennis Thielsch 2016 an den Essener Westbahnhof. Nun aber sind die beiden Kumpel, die sich auch privat bestens verstehen, wieder zusammen.
„Den Kontakt zwischen dem HEV und mir und das damit verbundene wechselseitige Interesse gab es schon länger, aber der Wechsel konnte natürlich erst nach meinem letzten Spiel in den Playoffs klar gemacht werden“ erläutert Dennis Thielsch. Der 31-jährige Stürmer, in Rüdersdorf bei Berlin geboren, begann im Alter von 4 Jahren das Eishockeyspielen bei Preussen Berlin. Sieben Jahre später ging es dann zu den Eisbären Juniors, wo er bis zur DNL blieb. Im Seniorenbereich lauten die bisherigen Stationen bei mittlerweile über 500 Spielen Berlin, Leipzig, Selb, Bayreuth, Essen und nun Herne.
Während Marcus Marsall bereits seit dem letztem Sommer seine Zelte in Herne aufgeschlagen hat, ist nun auch Dennis Thielsch dabei sich hier häuslich einzurichten. Natürlich in direkter Nähe zu seinem ‚Kumpel‘ Marcus, so dass es ihm an der entsprechenden Hilfe bei der Eingewöhnung sicherlich nicht fehlen wird. Damit die ‚Kumpel-Geschichte‘ auch langfristig erfolgreich ist, haben beide einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Die Fans des Herner EV können sich also auf viele gemeinsame Spiele der Beiden freuen. Ob dies auch Seite an Seite sein wird entscheidet natürlich Trainer Herbert Hohenberger, aber Marcus Marsall und Dennis Thielsch hätten sicherlich nichts dagegen.
Bei einem gemütlichen Mittagessen haben sie sich dann auch gut gelaunt gegenseitig eingeschätzt: „Dennis spielt sehr mannschaftsdienlich. Er kann den Puck gut halten, hat seine Stärken im Spiel Eins gegen Eins, hat eine gute Übersicht und ein gutes Spielverständnis. Lediglich schlittschuhläuferisch könnte er sich von der Geschwindigkeit her von mir noch etwas abgucken“ meint Marcus mit einem Zwinkern. „Marcus bringt über Außen eine hohe Geschwindigkeit ins Spiel, ist ein guter ‚give and go‘ Stürmer, arbeitet gut in den Ecken und kann defensiv gut die Schüsse des Gegners blocken. Lediglich mit seiner Größe hapert es etwas, er ist sogar noch kleiner als ich“ sagt Dennis ebenfalls mit einem Zwinkern.
„Ich finde es toll dass es geklappt hat mit der Verpflichtung von Dennis Thielsch. Nicht nur dass wir wieder zusammen spielen können, ich bin mir auch sicher dass er dem HEV sehr helfen wird die gesteckten sportlichen Ziele in der neuen Saison zu erreichen. Außerdem hoffen wir natürlich, dass auch die ‚Kumpelkarte‘ erfolgreich einschlägt. Immerhin haben wir beiden ‚Kumpel‘ ja zur Namensgebung dieser besonderen Form der Dauerkarte im Sinne eines Micro-Sponsorings der Fans beigetragen“ meint Marcus Marsall abschließend. Die ‚Kumpelkarte‘ des Herner EV kann noch bis zum 15. Mai 2018 bestellt werden. Nähere Informationen dazu findet man auf der Homepage des HEV.

    
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Freitag 20.April 2018
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