Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

     
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Der Modus in der Bezirksliga wird sich nicht verändern. Es wird weiterhin bei 4 Gruppen bleiben, nachdem sich die Mehrheit der Vereine gegen eine Zusammenlegung auf 3 Gruppen ausgesprochen hat
  
Regionalliga Ost
(RLO)  In der Regionalliga Ost wurde ein neuer Modus vom SEV beschlossen: In der neuen Saison werden die Teams auf den Plätzen 1 bis 4 der Hauptrunde Play-Offs im Modus best-of-5 spielen, der Finalsieger ist Meister. Eine Verzahnung mit der Regionalliga Nord wird es nicht mehr geben
      
ESC River Rats Geretsried
(BYL)  Die River Rats haben beschlossen ihre 1b-Mannschaft vom Spielbetrieb der Bezirksliga zunächst abzumelden, zwecks Trainer- und Spielermangel und wegen fehlender Eiszeiten aufgrund des Stadionumbaus
  
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Verteidiger Leon Rausch, der erst letztes Jahr zu den Eisbären kam, hat seine Zusage für eine weitere Spielzeit bei den Eppelheimern gegeben
  
EHC Wilhelmshaven
(LLN)  Stürmer Torben Cassens wechselt von der 1b-Mannschaft der Crocodiles Hamburg zu den Eisbären für die neue Saison
  
ESC Darmstadt Dukes
(HL)  Die Dukes gehen mit einem neuen Traineduo, bestehend aus dem Tschechen Bohumil Kratochviel, der zuletzt in Frankfurt tätig war, und Christian Vogt-Müller in die neue Spielzeit
 
ECDC Memmingen
(OLS)  Noch unbestätigten Gerüchten zu Folge soll Stürmer Benedikt Böhm, der zuletzt für die Eisbären Regensburg am Puck war, zu den Indians wechseln und offenbar ist auch Stürmer Andreas Geigenmüller, dessen Vertrag beim VER Selb nicht verlängert wurde, ein Thema am Hühnerberg
  
TuS Wiehl
(LLW)  Wolfgang Göbel, der selbst viele Jahre die Schlittschuhe für die Penguins schnürte, wird die Nachfolge von Ralf Alberts als Trainer antreten
  
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Stürmerroutiner Tobias Wöhrle wird die Eisbären nach zehn Jahren aus beruflichen und privaten Gründen verlassen und steht nicht mehr zur Verfügung
  
TSV Erding
(BYL  Allrounder Lukas Krämmer, seit zwei Jahren in Erding, hat seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Gladiators-Trikot gegeben
 
ESC Kempten
(BLL)  Verteidiger Alexander Henkel, der bereits seit 2015 für die Allgäuer spielt, hat seinen Vertrag bei den Sharks für die neue Spielzeit verlängert
 
Krefelder EV
(OLN)  Das neue Oberliga-Team des KEV hat seine zweite Kontingentstelle mit dem US-amerikanischen Stürmer Jeremiah Luedtke besetzt, der in den letzten vier Jahren für die University of Alaska-Anchorage in der College-Liga NCAA aktiv war
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Die Rockets können auch in der nächsten Saison wieder auf die Dienste von Publikumsliebling Konstantin Firsanov setzen, der in sein viertes Jahr bei der EGDL gehen wird und wieder zu den wichtigsten Leistungsträgern in der Offensive zählen wird
  
EV Moosburg
(BLL)  Die nächsten drei Zusagen sind beim EVM eigegangen: Die Stürmer Alexander Asen, Christian Seidlmayer, sowie der zweitbeste Scorer der letzten Saison, Daniel Möhle, werden auch in der nächsten Saison wieder für Moosburg auflaufen
 
EHC Berlin Blues
(RLO)  Neben Neuzugang Luca Weiler werden weiterhin Benjamin Nitschke, sowie die beiden Back-Ups Marco Papajewski und Fabian Theil das Torhüter-Quartett der Blues bilden
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 12.September 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West



Deutsche Eishockey Liga

Artenschutz auf Schlittschuhkufen - Deutsche Eishockey Liga und WWF starten Artenschutz-Initiative
(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) unterstützt den WWF  beim Kampf gegen das Artensterben.  Im ersten Schritt wird es darum gehen, das Publikum für die Brisanz der Thematik zu sensibilisieren. „Wir erleben derzeit das größte globale Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier – und der Mensch ist die Ursache. 28 Prozent der in der aktuellen Roten Liste erfassten Arten sind bedroht“, betont Stefan Haensel von der Panda Fördergesellschaft des WWF.
Die Folgen sind dramatisch: wenn immer mehr Arten verschwinden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das System kollabiert. Ähnlich sieht das auch Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL: „Es wäre dramatisch, wenn faszinierende Tierarten wie Tiger,  Pinguin oder Eisbär nur noch auf den Vereinslogos überleben.“ 
Die Deutsche Eishockey Liga – als drittgrößte Hallenliga der Welt – symbolisiert mit ihren Clubs, deren Maskottchen, Tierlogos oder Clubnamen die schützenswerte Artenvielfalt. Gemeinsam mit dem WWF  werden mit Beginn der Saison 2018/2019 die Kräfte gebündelt, um für den Erhalt dieser Vielfalt zu kämpfen, und gemeinsam auf die Bedeutung des Artenschutzes aufmerksam zu machen.
So können sich die Stadionbesucher während der Saison an Aktionsspieltagen sowie durch Videoeinspieler und an WWF-Infoständen über das Thema Artenschutz informieren und sollen motiviert werden, aktiv zu werden. Unter dem Motto „WWF & DEL – ein starkes Team für den Artenschutz“ kann so mit den Fans, Spielern und Maskottchen ein starkes Team gebildet werden, um mit Leidenschaft und Dynamik für den Artenschutz aufzutreten.
In einem zweiten Schritt wird es bei der Kooperation darum gehen, Maßnahmen zu entwickeln, die aufzeigen, wie der ökologische Fußabdruck der Liga und der Clubs generell reduziert werden kann. Ziel ist es z.B. den Energieverbrauch zu senken und weniger Müll in den Hallen zu produzieren.



Eisbären Berlin

Sonnenschutz.de neu im Eisbären-Sponsorenpool
(DEL)  Sonnenschutz.de ist neuer Partner der Eisbären Berlin.
Das Unternehmen aus Berlin-Kaulsdorf mit 150 Mitarbeiter*innen ist führender Anbieter von Sonnenschutz im Innen- und Außenbereich und engagiert sich in der kommenden Saison beim DEL- Rekordmeister.
„Eisbären mögen die Sonne, fühlen sich aber im Schatten sehr wohl. Herzlich willkommen in der Familie, Sonnenschutz!“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee.
Mike Schieferdecker, Geschäftsführer Sonnenschutz.de: „Wir sind neuer Eisbären-Partner, weil wir Leistungssport lieben und wie die Jungs auf dem Eis jeden Tag selbst Höchstleistung für unsere Kunden vollbringen.“
Die Vereinbarung mit Sonnenschutz sichert dem Sponsoren-Neuling das Partnerrechte-Paket und eine Autogrammstunde mit Eisbären-Spielern zu. Außerdem werden weitere umfangreiche Leistungen im Falle des Erreichens der DEL-Playoffs 2019 aktiviert.

Reifen Müller verlängert Partnerschaft mit den Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären Berlin werden auch in der kommenden Saison von den bekannten Berliner Radgebern von Reifen Müller unterstützt. Der Sponsor verlängerte sein Partnerpaket um die Dauer von einer Saison.
„Nach diesem spannenden Herzschlagfinale in der vergangenen Saison, wollen wir gerne WIDERUM gemeinsam versuchen, den Meisterpokal nach Berlin zu holen. Das gesamte Team von Reifen-Müller steht hinter seinen Eisbären und freut sich, diese auch 2018/2019 zu unterstützen“, sagt Stefan Brüning, Marketingleiter vom über 80-jährigen Reifenspezialisten mit 15 Filialen in Berlin und Brandenburg.
Das Paket von Reifen Müller umfasst die Partner-Rechte genauso, wie eine Bandenwerbung, das Branding der Eis-Maschine, Werbung auf dem 360-Grad-LED-Board und VIP-Tickets.

Universal Dienstleistungen erhöht Engagement bei den Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären Berlin freuen sich vermelden zu können, dass ihr Sponsor Universal Dienstleistungen nach einer früheren Kooperation im Nachwuchsbereich nun auch erstmals als Eisbären-Partner in Erscheinung tritt.
„Universal begleitet uns schon seit vielen Jahren, deshalb freue ich mich sehr, dass die Unterstützung für uns jetzt noch intensiver wird“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee.
Kerstin Neugebauer, Geschäftsführerin Universal Gebäudemanagement & Dienstleistungen GmbH:
„Die Universal steht für Zielstrebigkeit und Teamwork genau wie die Eisbären Berlin. Daher freuen wir uns, nach unserem früheren Engagement im Nachwuchsbereich der Eisbären Juniors über die Partnerschaft mit den Eisbären Berlin und hoffen an die alten Erfolge wieder anknüpfen zu können.“
Das Paket der Universal Gebäudemanagement und Dienstleistungen GmbH umfasst die Partner- Rechte genauso, wie eine Bandenwerbung und VIP-Tickets.



Krefeld Pinguine

Mit einer TV-Bande und auf den Aufwärmtrikots - Menschlichkeit siegt: Krefeld Pinguine unterstützen Sea Watch e.V.
(DEL)  Die Krefeld Pinguine übernehmen Verantwortung und unterstützen in der am Freitag startenden Spielzeit 2018/19 die gemeinnützige Initiative Sea-Watch e.V., die sich der Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer verschrieben hat. Das Logo der Initiative wird kombiniert mit dem Claim „Menschlichkeit siegt“ gut sichtbar auf einer TV-Bande vor der Nordtribüne angebracht. Außerdem ist Sea-Watch auf den diesjährigen Aufwärmtrikots auf der rechten Schulter vertreten. Diese Jerseys werden bei allen Heimspielen zum Warmmachen getragen und nach der Spielzeit zu Gleichen Teilen zu Gunsten der Initiative sowie für das stups Kinderzentrum versteigert.
Sea-Watch ist Ende 2014 aus einer Initiative von Freiwilligen entstanden, die dem Sterben im Mittelmeer nicht mehr länger tatenlos zusehen konnten. Sea-Watch war bisher an der Rettung von weit über 35.000 Menschen beteiligt und wird von vielen Prominenten unterstützt.
Matthias Roos, Geschäftsführer der Krefeld Pinguine: „In Deutschland wird gerne vergessen, wie gut es uns hier eigentlich geht. Daher haben wir grundsätzlich Möglichkeiten zu helfen. Menschen zu helfen, die ihre Heimat verlassen müssen – sei es aufgrund von Krieg, Vertreibung, Verfolgung oder schlichtweg Hoffnungslosigkeit. Sea-Watch rettet Leben – die Krefeld Pinguine unterstützen diese Initiative und rufen Sie dazu auf, dies ebenfalls zu tun! Jedes gerettete Leben ist ein Sieg und ein Zeichen der Menschlichkeit!“
Johannes Bayer, Vereinsvorsitzender Sea-Watch e.V.: „Wir erleben derzeit auf dem Mittelmeer politische Abschottung pur. Und dabei bleibt die Menschlichkeit für Menschen in Seenot auf der Strecke. Umso mehr freut es uns, dass die Krefeld Pinguine sich solidarisch zeigen mit unserer Rettungsmission und Farbe bekennen! Wie auch auf dem Spielfeld, ist es für uns keine Option, Verletzte liegen zu lassen und mit unfairen Mitteln den (europäischen) Sieg zu sichern. So danke ich im Namen der gesamten Sea-Watch-Crew allen Spielern, Verantwortlichen und Fans für ihre Verbundenheit – für ihre Menschlichkeit!“



Thomas Sabo Ice Tigers

Verletzungssorgen vor dem Saisonstart
(DEL)  Die THOMAS SABO Ice Tigers gehen mit Verletzungssorgen in die am Freitag beginnende DEL-Saison 2018/19. Oliver Mebus musste sich am heutigen Dienstag in Regensburg einer Operation am Sprunggelenk unterziehen. Der 25-jährige Nationalspieler fehlt dem Team von Kevin Gaudet damit voraussichtlich bis Dezember. Der 24 Jahre alte Stürmer Dane Fox hat sich eine Schulterverletzung zugezogen und fällt für vier bis sechs Wochen aus.
Da Petr Pohl (Gehirnerschütterung) auf unbestimmte Zeit ausfällt und auch Mike Mieszkowski (Adduktoren) noch nicht wieder einsatzbereit ist, müssen die Ice Tigers am Freitag in Schwenningen und am Sonntag gegen Berlin mindestens auf vier Spieler verzichten. Auch hinter dem Einsatz von Verteidiger Tom Gilbert, der unter muskulären Problemen leidet, steht derzeit noch ein Fragezeichen.



Grizzlys Wolfsburg

Center John Albert verletzt sich schwer / Grizzlys-Spielmacher fällt langfristig aus - Charly Fliegauf: „Befinden uns in einer schwierigen Situation“
(DEL)  Die Grizzlys Wolfsburg haben nach Torhüter Felix Brückmann einen zweiten wichtigen Spieler noch vor dem Beginn der DEL-Saison verloren. Center John Albert hat sich beim Training am Dienstag schwer am Fuß verletzt und wurde bereits am selben Tag operiert. Der kanadische Spielmacher, der vor der Saison zu den Grizzlys gekommen war, wird langfristig nicht zur Verfügung stehen.
Nach der Hiobsbotschaft um Grizzlys-Torhüter Felix Brückmann mussten die Grizzlys Wolfsburg am Dienstag einen zweiten schweren Rückschlag hinnehmen. In einer unglücklichen Aktion während des Mannschaftstrainings blieb John Albert mit großen Schmerzen am Boden liegen. Nur wenige Stunden später wurde der Stürmer am betroffenen Fuß operiert. Nach aktuellem Stand wird der 29-jährige Kanadier für einen längeren Zeitraum ausfallen.
Ebenfalls zum Saisonstart nicht zur Verfügung stehen wird Center Corey Elkins, der sich im Vorbereitungsspiel gegen Kassel eine Oberkörperverletzung zugezogen hat. Finale Untersuchungen haben ergeben, dass eine Operation in den kommenden Tagen durchgeführt werden muss.
„Wir befinden uns so kurz vor dem wichtigen Saisonstart in einer sehr schwierigen Situation. Mit Corey und John werden uns zwei Mittelstürmer fehlen, deren Ausfälle wir als Mannschaft kompensieren müssen. Wir wünschen beiden Spielern in erster Linie einen reibungslosen Heilungsverlauf und werden alle weiteren Schritte genau durchdenken“, so Grizzlys-Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf.



Eispiraten Crimmitschau

Fehlerhafte Dauerkarten können umgetauscht werden - Fans erhalten zum Derby neues Saisonticket
(DEL2)  Gute Nachrichten für alle Saisonticket-Besitzer der Eispiraten Crimmitschau! Die fehlerhaften Dauerkarten, welche aufgrund eines zu kleinen Strichcodes nicht oder erst nach mehreren Anläufen gelesen werden konnten, können am kommenden Sonntag zum Derby gegen die Lausitzer Füchse umgetauscht werden. Am Stadioneingang erhalten die treuen Anhänger der Pleißestädter dann an einem Extra-Stand ihr neues Saisonticket. In dieser Woche könnten die Dauerkarten auch in der Geschäftsstelle der Eispiraten im Kunsteisstadion im Sahnpark umgetauscht werden.

Mit Vorfreude und Demut in die neue Saison - Ausblick zu Duellen mit Heilbronn und Weißwasser
(DEL2)  Endlich geht es wieder los! Am Freitagabend startet die neue DEL2-Saison 2018/19 und die Vorfreude bei allen Fans und Verantwortlichen ist riesengroß. Vor den beiden Partien gegen die Heilbronner Falken am Freitagabend (14.09.2018 – 20:00 Uhr) und die Lausitzer Füchse, welche zum ersten Sachsenderby am Sonntag (16.09.2018 – 17:00 Uhr / Tickets erhältlich unter www.etix.com) im Sahnpark gastieren, ist aber weiterhin auch Bodenhaftung und Demut angesagt.
Wenn am Freitag um 20:00 Uhr für die Eispiraten die elfte Zweitliga-Saison in Folge startet, sind genau … Tage vergangen, seit die Mannschaft von Cheftrainer Kim Collins im Playoff-Viertelfinale gegen den SC Riessersee sein letztes Pflichtspiel absolvierte. Auch wenn im siebten Spiel für André Schietzold und Co. Schluss war, so überwog am Ende der abgelaufenen Saison der Stolz und die Vorfreude auf die neue Spielzeit. Über die Sommermonate tat sich dann relativ viel am Kader der Crimmitschauer. Auch deshalb kann man vor dem Start der neuen Spielzeit von einem kleinen Neuanfang sprechen, sollte nach der etwas holprigen Vorbereitungsphase allerdings weiterhin demütig bleiben und fokussiert arbeiten.
Apropos Fokus: Dieser liegt momentan voll und ganz auf dem ersten Spieltag, wenn die Mannschaft von Headcoach Kim Collins bei den Heilbronner Falken gastiert. Die Mannschaft von Neu-Trainer Alexander Mellitzer hat sich über die eishockeyfreie Zeit qualitativ gut verstärkt und hofft, wie schon im Vorjahr, an den Playoffs teilnehmen zu können. Zwar musste der Club mit Torhüter Marcel Melichercik, Kapitän Jordan Heywood und Topscorer Brandon Alderson drei wichtige Säulen ziehen lassen, konnte dafür ebenso nennenswerte Neuzugänge präsentieren. Mit Mirko Pantkowski wird einer der talentiertesten deutschen Goalies künftig das Tor der Käthchenstädter hüten. Jan Pavlu und Brock Maschmeyer, der in der letzten Saison noch für die Eispiraten spielte, wurden als Verstärkung für die Defensive verpflichtet, der pfeilschnelle und abschlussstarke Greg Gibson soll im Angriff für noch mehr Torgefahr sorgen. Von den fünf anberaumten Testspielen in der Saisonvorbereitung konnten die Baden-Württemberger nur zwei für sich entscheiden. Der letzte Test gegen Ligakonkurrenten EC Bad Nauheim dagegen konnte souverän mit 5:2 gewonnen werden.
Auf diese Partie freut sich das Umfeld der Eispiraten ganz besonders! Gleich am zweiten Spieltag steht das erste Sachsenderby der Saison 2018/19 auf dem Spielplan. Die Lausitzer Füchse, welche alles andere als eine leichte Vorbereitungszeit hatten, gastieren im Kunsteisstadion Crimmitschau. Der ehemalige Cheftrainer Robert Hoffmann, der die Ostsachsen in der vergangenen Spielzeit vor dem Abstieg bewahrte, musste vor wenigen Wochen seinen Hut nehmen. Neuer Headcoach ist nun Corey Neilson, der mit den Füchsen eine bislang überschaubare Bilanz aufzuweisen hat. In der Vorbereitung konnten die Lausitzer lediglich zwei Siege einfahren. Sieben Spiele wurden verloren. Dass die Ostsachsen dennoch eine starke Mannschaft beisammen haben, ist unbestritten. Eine klare Nummer 1 gibt es in Weißwasser nicht. Mit Konstantin Kessler, Niklas Zoschke und Olafr Schmidt kämpfen drei Goalies um den Platz im Tor. Während das Gerüst der Verteidigung aus dem Vorjahr gehalten werden konnte, wurde die Defensive zusätzlich durch den ehemaligen Kaufbeurer Michal Monteith verstärkt. Die Torjäger Jeff Hayes und Anders Eriksson konnten gehalten werden. Für weitere Torgefahr sollen Clarke Breitkreuz, Jordan George und Steve Saviano sorgen.
Die angespannte Personalsituation bei den Eispiraten scheint sich derweil zu entspannen. Während am Wochenende ein halbes Dutzend Spieler ausfiel, konnten einige von ihnen schon seit Dienstag wieder im Teamtraining mitmischen. So kehren beispielsweise Patrick Pohl, Vincent Schlenker und Christian Hilbrich zurück. Erstmals im Kader wird auch Julian Talbot stehen.



Deggendorfer SC

DSC beendet die Testspiel-Phase mit Niederlage gegen die Tölzer Löwen
(DEL2)  Die Generalprobe für die anstehende DEL2-Saison ging am Sonntagabend  
für den Deggendorfer SC in die Hose. Gegen den Ligakonkurrenten aus  
Bad Tölz verloren die Deggendorfer vor 1475 Zuschauern mit 2:4.
Die Partie begann mit viel Tempo auf beiden Seiten und die Gäste  
nutzten einen schnellen Tempogegenstoß, um in Führung zu gehen. Aziz  
Ehliz zog aus halbrechter Position einfach mal ab und Stephen MacAulay  
verwertete den Abpraller zum 0:1 in der dritten Spielminute. Dies  
brachte die Hausherren zunächst nicht aus der Fassung und sie drückten  
auf den Ausgleich. Dieser gelang dann auch in der 17. Minute, als Alex  
Roach den völlig freistehenden Kyle Gibbons im Slot bediente und der  
Deggendorfer Torjäger Ben Meisner aus kurzer Distanz zum Ausgleich  
überwand.
Im zweiten Drittel waren es dann erneut die Löwen, die zuerst  
zuschlugen. Im Powerplay fälschte ausgerechnet Kyle Gibbons einen  
Schuss von Valentin Gschmeißner so unglücklich ab, dass Cody Brenner  
im Deggendorfer Tor keine Abwehrmöglichkeit blieb. Und die Tölzer  
setzten nach. Nur drei Minuten später, in der 29. Spielminute, bezwang  
Luca Tosto erneut nach einem Konter Brenner mit einem Rückhandschuss.  
Von diesem Zeitpunkt an war im Deggendorfer Spiel endgültig der Wurm  
drin und der Schwung der Anfangsphase so gut wie verpufft.
Im Schlussdrittel kam das Team von Trainer John Sicinski durch einen  
Treffer von Andrew Schembri in der 50. Minute zwar nochmal heran, doch  
die Comebackhoffnungen währten nicht lange. In der 55. Spielminute war  
es Aziz Ehliz, der alleine vor Cody Brenner eiskalt blieb und zum 2:4  
einschob. Dies war gleichermaßen auch der Entstand in diesem letzten  
Duell in der Vorbereitung.
Am kommenden Freitag tartet der Deggendorfer SC nun in die  
Punkterunde und reist zum Saisonauftakt auswärts zu den Bietigheim  
Steelers. Spielbeginn in Bietigheim ist um 20 Uhr.



Löwen Frankfurt

Vertragsunterzeichnung zur Einführung von Auf- und Abstieg vollzogen
(DEL2)  Pünktlich vor dem Start in die anstehende Spielzeit wurde in Bietigheim der Vertrag zwischen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der DEL2 zur Einführung von Auf- und Abstieg unterzeichnet. Im Rahmen der DEL2-Auftakt-Pressekonferenz in Bietigheim war neben Liga-Geschäftsführer René Rudorisch auch der Geschäftsführer der DEL, Gernot Tripcke, anwesend. Beide Verantwortlichen haben die Unterlagen vor Ort unterschrieben. In der Saison 2020/21 kann, nach Erfüllung der Lizenzauflagen, wieder ein Club aus der zweiten Liga in die Spitzenklasse aufsteigen.
Dr. Peter Merten, Aufsichtsratsvorsitzender der ESBG: „Es waren intensive Verhandlungen und viele persönliche Gespräche. Mein Dank gilt auch Jürgen Arnold, er war immer aktiv und hat das Thema Auf- und Abstieg in der DEL promoted. Mit ihm gemeinsam, der DEL und Unterstützung durch den DEB kamen wir gemeinsam zum Erfolg. Alle Verantwortlichen im Eishockey haben an einem Strang gezogen.“ 
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL: „Es ist schön, dass jetzt Klarheit beim Thema Auf- und Abstieg besteht. Jeder Club hat jetzt Planungssicherheit und wir können infrastrukturelle und wirtschaftliche Impulse setzen. Ziel ist es, dass deutsche Eishockey auf eine breitere Basis zu heben. Für beide Ligen ist jetzt die Nachhaltigkeit wichtig. Die Strukturen haben sich in den letzten Jahren angeglichen.“ 
Mit der Partie zwischen den Bietigheim Steelers und dem Deggendorfer SC wird die neue Spielzeit am 14. September 2018 offiziell beim Meister eröffnet. Der DSC ist der sportliche Aufsteiger aus der Oberliga und hat die Lizenz für die zweite Liga erhalten. Der sportliche Absteiger, die Bayreuth Tigers, bleiben als wirtschaftlicher Nachrücker für den SC Riessersee in der Liga. 
Mit Blick auf die Spielzeit 2017/2018 kann die Ligagesellschaft ein positives Fazit ziehen: Mit insgesamt 427 Spielen war es die längste Saison seit der statistischen Erfassung im Jahre 2007. Die Zuschauerzahlen konnten im Vergleich zur Vorsaison um 2,98 Prozent zulegen. Somit liegt die Gesamtzuschauerzahl bei 1.115532 Eishockey-Begeisterten – ein Plus von 32.248 Fans. Beim Umsatz der Clubs erreichte die Liga einen neuen Rekordwert. Mit insgesamt 36 Millionen Euro setzten die Clubs der DEL2 so viel um wie noch nie.
Die Planungen des Liga-Gesamtetats 2018/2019 sind ebenfalls beachtlich: Die geplanten Umsätze der Clubs (Planungsgrundlage bildet ausschließlich die Hauptrunde) belaufen sich auf 33,2 Millionen Euro für die Hauptrunde. Das ist für die DEL2 ein ebenso ein neuer Rekordwert. 18,6 Millionen Euro werden davon für die Personalkosten im Wesentlichen des Teams, der Trainerstabs und der Verwaltung aufgebracht. Im Vergleich werden für Personalkosten somit rund 800.000 € mehr aufgewendet – absoluter Spitzenwert in der Historie der Liga.
DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch: „Die Liga setzt ihre positive Entwicklung der letzten Jahre fort. Wir können uns jetzt schon auf eine spannende Spielzeit freuen.  Die Kader der Clubs sind durchaus interessant, gespickt mit talentierten jungen deutschen Eishockeyspielern sowie einigen doch sehr erfahrenen Qualitätsspielern.
Zum Start in die neue Spielzeit wurden, nach Änderungen des IIHF-Regelbuches, zahlreiche Regeländerungen in beiden Profiligen eingeführt. Zudem wurde durch die DEL das DEL Regelbuch in deutscher Sprache verfasst, was weitestgehend die Neuerungen der IIHF aufgreift, aber auch für den Deutschen Raum bewährte Abwandlungen der letzten Jahre berücksichtigt. Die offensichtlichste Änderung betrifft den Torraum, der zur Saison 2018/19 eine andere Form und andere Abmaße bekommt. Für einen neu eingeführten "Late Check" und für die "Beschimpfung von Offiziellen" gibt es neue Strafauslegungen und Schiedsrichterzeichen. Auch das Schlagen mit dem Stock wird in der kommenden Saison deutlich konsequenter gepfiffen. Ziel ist es, das Spiel mit hohem Tempo zu fördern und noch attraktiver zu gestalten.
Veränderungen wird es auch bei SpradeTV geben: Im Rahmen der Pressekonferenz wurde der neue Kooperationsvertrag zwischen der Ligagesellschaft und der Sports Trade GmbH vorgestellt. In den kommenden 3 Jahren soll die Qualität der Livestreams gemeinsam weiter angehoben werden. Zudem ist die Übertragung der Heimspiele in der DEL2 für die Clubs nunmehr verpflichtend und die Qualitätsstandards wurden neu in die Richtlinien aufgenommen.
Marcel Linke, Geschäftsführer Sports Trade GmbH: „Wir freuen uns, dass wir weiterhin der InternetMedienpartner der DEL2 sind. Es ist uns wichtig, den Qualitätsstandard anzuheben und an den DEL2Standorten zu verbessern. Ein Mehrwert für die Fans.“
René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2: „SpradeTV ist unser offizieller Medienpartner im Internet und gemeinsam wollen wir die Zusammenarbeit, Qualität und auch den Media-Content weiter ausbauen. Profiteur der weiteren langfristigen Zusammenarbeit sind unsere Fans und Clubs."



ESV Kaufbeuren

Das erste DEL2 Hauptrundenwochenende steht an / Freitagabend Saisonstart beim Top Favoriten in Frankfurt - Sonntag um 18:30 Uhr Heimspiel gegen Bad Nauheim
(DEL2)  Nach sechs Wochen Vorbereitung wird es für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann nun ernst. Am Freitag beginnt für die Joker mit einem Auswärtsspiel beim Top Favoriten in Frankfurt die DEL2 Saison 2018/2019. Spielbeginn in der Mainmetropole gegen die Löwen ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag um 18:30 Uhr steht das erste Heimspiel für den ESVK auf dem Programm. Zu Gast in der erdgas schwaben arena ist der EC Bad Nauheim.
Tickets für das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Nach aktuellem Stand sind nur noch ca. 40 Sitzplatztickets für die Heimauftaktpartie verfügbar. Stehplatztickets sind dagegen noch in allen Blöcken in einer größeren Anzahl vorhanden. Weiter werden alle Heimspiele der Joker auch diese Saison wieder live via ESVK.TV auf Sprade.TV übertragen. Neu dabei ist, dass es dank einer steuerbaren Kamera, welche unter dem Hallendach angebracht ist, einige neue Perspektiven gibt und nach dem Spiel kurze Interviews mit Spielern beider Mannschaften geführt werden. Zum Abschluss wird dann auch noch die Pressekonferenz übertragen. 
Trainer Andreas Brockmann muss zum Liga Auftakt und in den kommenden vier Wochen sicher auf Stürmer Steven Billich verzichten. Florian Thomas konnte am letzten Sonntag schon wieder beim Testspiel gegen den ERC Ingolstadt mitwirken und somit sollte auch einem Einsatz am Wochenende nichts mehr im Wege stehen. Die Förderlizenzspieler Tim Wohlgemuth und Simon Schütz vom Partnerclub ERC Ingolstadt werden am Wochenende dagegen nicht zur Verfügung stehen. Ob Fabian Koziol, Markus Lillich und Marvin Schmid am Wochenende beim ESVK oder beim ECDC Memmingen zum Einsatz kommen werden, wird erst kurzfristig entschieden. 




Starbulls Rosenheim

Starbulls Rosenheim besuchen Heckscher-Klinikum Rosenheim
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim sind mit ihrem Premium-Partner, der Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV mbH) weiter in der Region unterwegs und besuchen soziale Einrichtungen. Vor kurzem war die Mannschaft im kbo-Heckscher-Klinikum Rosenheim zu Besuch.
Die Vorbereitung der Starbulls auf die neue Saison läuft auf Hochtouren. Da kommt den Spielern ein wenig Abwechslung ganz gelegen. Während des Besuchs in der kbo-Heckscher-Klinik Rosenheim beantworteten die zehn Spieler allerhand Fragen der ca. 40 Kinder, denen die Freude über den Besuch wahrlich anzusehen war. Als erstes wurden die Kids mit neuen und exklusiven Starbulls T-Shirts ausgestattet, die wie auch bei den Besuchen der anderen caritativen Einrichtungen kostenlos von der RobAV mbH zur Verfügung gestellt wurden.
Die Kids durften sich anschließend an der Seite der Profis selber im Hockey versuchen und die Schläger schwingen. Mit dem neuen Fachwissen sind die jungen Starbulls-Anhänger bestens für einen Besuch im emilo-Stadion gerüstet, zu dem alle von Sponsoring-Leiter Daniel Malguth herzlich eingeladen wurden. Die RobAV mbH sagte hierbei 1.000 Euro für die Organisation des Ausflugs zu. Hierfür möchten wir uns als Starbulls Rosenheim nochmals herzlich bedanken!
Daniel Malguth: „Gemeinsam mit unserem Premium-Partner RobAV mbH sind wir bereits die ganze Vorbereitung in und um Rosenheim unterwegs und besuchen zahlreiche Einrichtungen. Dort treffen wir immer auf strahlende Gesichter und große Begeisterung. Und auch die Spieler freuen sich auf die Begegnungen mit kleinen und großen Fans. Für uns als Verein, ist es wichtig das regionale Netzwerk zu stärken und unsere Fanbasis zu festigen. Und dabei unterstützt uns unser Partner hervorragend.“
Marc Werzinger, Marketing (RobAV mbH): „Die Zusammenarbeit mit den Starbulls Rosenheim ermöglicht es uns, auf soziale Einrichtungen in der Region aufmerksam zu machen und deren Bekanntheit zu steigern. Dabei haben wir bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Hier im Heckscher-Klinikum Rosenheim begegneten uns viele freudige Gesichter, was uns zeigt, welche Begeisterung die Starbulls mit einem solchen Treffen auslösen können.“
Die Starbulls Rosenheim möchten sich sehr herzlich bei seinen Partnern, der RobAV mbH für die Umsetzung der Aktion bedanken. Ebenso natürlich ein Dank an das kbo-Heckscher-Klinikum Rosenheim um den Geschäftsführer Herrn Oberbauer und Oberärztin Frau Schroeder für diesen wunderbaren Empfang.



VER Selb

Entwarnung bei Florian Ondruschka - Kapitän nach 1 Woche „kompletter Ruhe“ voraussichtlich wieder einsatzbereit
(OLS)  Aufatmen im Wolfsbau - die Verletzung von Florian Ondruschka, die er sich im Heimspiel gegen die Saale Bulls aus Halle zuzog, ist zum Glück nicht so schwerwiegend wie ursprünglich befürchtet.
Dies ergaben die heutigen MRT-Untersuchungen, die sich der 31jährige Selber Kapitän unterzog. Dennoch wird der Wölfe-Kapitän seinem Team am kommenden Wochenende in den beiden Auswärtsspielen in Hamburg und Berlin auf jeden Fall nicht zur Verfügung stehen, auch hinter einem Einsatz für das Spiel in Prag am 19.September steht aktuell noch ein großes Fragezeichen.
„Flo hat von den Ärzten eine Woche komplette Woche Ruhe verordnet bekommen, dann sehen wir weiter und hoffen, dass er wieder eingreifen kann“, so Wölfe-Coach Henry Thom.
An dieser Stelle wünschen wir Florian Ondruschka alles Gute und schnelle Genesung.

Gute Gespräche und Synergien - VER-Sponsorentreffen ein voller Erfolg
(OLS)  Am vergangenen Donnerstag, 6. September, fand das Sponsorentreffen des VER Selb kurz vor Saisonstart 2018/19 statt. Die Firma REHAU AG & Co., einer der Top-Sponsoren, stellte dazu ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.
Zahlreiche Geschäftsführer und Entscheider, daneben auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der REHAU AG & Co., sind der Einladung gefolgt und verbrachten einen angenehmen Abend. Unter den Anwesenden fanden sich jeweils Vertreter der Unternehmen NETZSCH, PURUS PLASTICS, MGS, Autohaus Engel, Bohemia Cristal und der Birke-Gruppe. Seitens des VER Selb nahmen Vorstand Jürgen Golly, Sponsoring-Leiter Thomas Schramm sowie Jürgen Manzei und Moritz Netzsch aus dem VER-Beirat teil. Für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt.
Thomas Schramm zieht durchwegs positive Erfahrungen aus der Veranstaltung: „Bei diesem Event ist es uns besonders wichtig, den Sponsoren Dank zu sagen, miteinander zu reden und Synergien zu schaffen. Da bei dieser Gelegenheit Unternehmer aus den verschiedensten Branchen aufeinander treffen, profitieren alle von wertvollen Gesprächen und Impulsen. Eine tolle Chance zum Netzwerken!“
Auch ein interessantes Rahmenprogramm trug zur guten Stimmung bei: Bei einer Betriebsführung des weltweit agierenden Automobilzulieferers erhielten die Gäste Einblicke in den Bereich Automotive.
Weiteres Highlight des Abends: Auch das Team der 1. Mannschaft war persönlich vor Ort und beantwortete Fragen der anwesenden Gäste. Neben der offiziellen Mannschaftsvorstellung durch Thomas Schramm wurden auch die neuen Wölfe-Trikots präsentiert.
Schramm abschließend: „Wir bedanken uns bei der REHAU AG & Co. für den wundervollen Rahmen, der uns für das Treffen zur Verfügung gestellt wurde. Insbesondere bei Ulrich Katzer (Bereichsleiter Automotiv) und Andrea Schmidt (REHAU- Unternehmenskommunikation), die den Abend organisiert haben.“
Aufgrund der positiven Resonanz und um die wertvollen Kontakte zu pflegen, wird es laut Schramm auch weiterhin regelmäßige Treffen geben.



EHC Waldkraiburg Löwen

EHC WALDKRAIBURG EMPFÄNGT ERDING ZUM ERSTEN HEIMSPIEL DER SAISON
(OLS)  Am Samstag wird um 18:00 Uhr auch die Eiszeit in der Raiffeisen Arena in Waldkraiburg eingeläutet. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Oberliga-Saison 2018/ 2019 treffen die Löwen aus der Industriestadt auf die ehemalige Mannschaft von Trainer Thomas Vogl, die Erding Gladiators. Ein guter Test für den EHC, denn Erdings Offensivpower ist nicht zu verachten.
In den letzten beiden Jahren zählten die Gladiators bereits zu den torfreudigeren Teams der Bayernliga und damit dürfte es auch in diesem Winter weitergehen. Denn die letztjährigen Top-Scorer wurden gehalten: Stürmer Philipp Michl mit 25 Toren und 23 Assists in 35 Spielen, Daniel Krzizok mit 44 Scorerpunkten (23 Tore) und Marco Deubler mit 43 Punkten in 41 Spielen (21 Toer)- und das sind nur die ersten drei. Vier von sieben Stürmern aus Erding trafen im Vorjahr zweistellig, außerdem hat man sich im Sommer mit Daniel Rossi, Tobias Feilmeier und Florian Fischer aus Germering stark verstärkt. Die beiden Angreifer Feilmeier und Fischer waren beim Absteiger allein für 136 Scorerpunkte verantwortlich, erzielten in weniger als 40 Spielen zusammen 66 Tore. Doch auch die Defensive hat mit den alten Recken Rudolf Lorenz, Christian Mitternacht und Sebastian Schwarz, sowie Lars Bernhardt, Mathias Jeske und Dominik Wagner und Simon Pfeiffer sehr gehobenes Bayernliga-Format.
Im Vorjahr belegte Erding nach der Bayernliga-Hauptrunde den sechsten Platz, anschließend wurde man in der Verzahnungsrunde hinter Memmingen, Landsberg und Waldkraiburg Vierter vor Passau und Dorfen. Im Viertelfinale hingen die Trauben gegen den späteren Aufsteiger Höchstadt zu hoch, die Alligators gewannen die „Best-of-7“-Serie mit 4:1. Allerdings waren drei Spiele extrem eng, endeten mit einem Tor Unterschied bzw. im Penaltyschießen. Alle andere als Laufkundschaft also für die Löwen im ersten Heimspiel des Jahres für den EHC, der selbst wieder genug um die Ohren hat.
Nach wie vor ist man auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfern für die Saison, die sich gerne unter geschaeftsstelle @ehcwaldkraiburg.com melden können und inzwischen auch wieder nach einem zweiten Kontingentspieler. Der Tryout-Vertrag mit dem Tschechen Lukas Kveton wurde nicht verlängert oder in einen festen Vertrag umgeschrieben. Nach dem Ende des Kurz-Trainingslagers in Kitzbühel am vorigen Wochenende ging man getrennte Wege und darum ist Coach Vogl wieder im Stress. Er telefoniere 24 Stunden, 7 Tage die Woche, ist aber guter Dinge, dass man jemanden finden werde, der den zweiten Posten des Ausländers einnehmen wird. Aufgrund der hohen Nachfrage werden am Wochenende beim Spiel gegen Erding in der Geschäftsstelle die beliebten 10er-Karten verkauft. Zum Preis von zehn Spielen kommen die Fans damit in den Genuss elf Spiele zu sehen.



ESC Moskitos Essen

Weiter mit der WAZ auf breiter Brust
(OLN)  Die letzten Jahre waren erfolgreich am Essener Westbahnhof. Cheftrainer Frank Gentges hat in der Oberliga Nord gegen starke andere Teams ein konkurrenzfähiges Team geformt und den Verein sportlich in der Oberliga etabliert. Möglich war das nicht nur durch die helfenden Hände der vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfer, denen die Moskitos vielen Dank sagen. Möglich wurde das aber auch und vor allem durch die zahlreichen Sponsoren und Partner, die den Weg des Essener Eishockeys teilweise über Jahre mitgetragen haben. Dafür auch der herzliche Dank der Moskitos. Wir möchten den Start der neuen Saison zum Anlass nehmen all unser Partner in der nächsten Zeit noch einmal kurz vorzustellen.
Beginnen möchten wir dabei mir unserem Brustsponsor, der WAZ. Mit den drei großen, roten Buchstaben starten die Cracks der Moskitos bereits in die vierte Saison in der Oberliga Nord und das mit breiter Brust. Im Oktober 2015 wurde das Trikot der damaligen Mannschaft mit dem Logo des Partners auf dem Eis präsentiert. Von diesem Zeitpunkt an kooperierte das Medienunternehmen mit dem Essener Eishockeyverein und das nicht nur auf dem Trikot. Zu zahlreichen Veranstaltungen und Festen, mit Spieltags Sponsoring und vielfältigen anderen Aktionen begleitete der Partner das Essener Eishockey fortan.
In der Pressemitteilung von 2015 steht der Satz: „Die WAZ hat Höhen und Tiefen der Moskitos über viele Jahre redaktionell begleitet und damit für die Bekanntheit des Essener Eishockeys auch über die Grenzen der Stadt hinaus gesorgt.“ Dafür, und für die jahrelange Treue und Partnerschaft bedanken sich die Moskitos recht herzlich bei der WAZ.



Crocodiles Hamburg

Drei Spiele Sperre für Leo Prüßner
(OLN)  Der Kontrollausschuss des Deutschen Eishockey Bundes hat das Strafmaß für Stürmer Leo Prüßner festgelegt. Der 17-Jährige wird für drei Spiele gesperrt und verpasst somit den Saisonstart gegen den Herner EV. Erst im Spiel gegen Halle Saale Bulls am 28. September wird der Angreifer wieder in das Geschehen auf dem Eis eingreifen können. Schiedsrichter Michael Fendt hatte das Talent nach einem Kopfstoß gegen den Hannoveraner Robin Thomson mit einer Matchstrafe belegt.
„Wir müssen die Entscheidung so hinnehmen. Meiner Meinung nach ist es vielleicht ein Spiel zu viel, aber ich hoffe, dass Leo aus dieser Aktion gelernt hat“, so Sportchef Sven Gösch.
Die Crocodiles Hamburg werden gegen das Urteil keinen Einspruch einlegen. „Zum einen würde das zusätzliche Kosten für uns bedeuten, zum anderen wäre die Sperre vermutlich schon abgesessen, bevor ein neues Urteil gefällt wäre“, begründet der sportliche Leiter die Entscheidung des Vereins.
Der Kader schrumpft somit zum Heimspiel am Freitag auf 16+2 Spieler. Entlastung ist allerdings schon in Sicht: „Es wird am kommenden Dienstag ein Gespräch mit der sportlichen Leitung der Lausitzer Füchse geben. Wenn sich am Krankenstand in Weisswasser nichts ändert, werden wir voraussichtlich den ein oder anderen Förderlizenzspieler mit nach Hamburg nehmen können“, sagt Gösch.
Am Freitag bestreiten die Crocodiles Hamburg das letzte von insgesamt sechs Vorbereitungsspielen. Nach zwei Siegen gegen die Hannover Scorpions tritt die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta gegen den Süd-Oberligisten Selber Wölfe an. Die Partie beginnt um 20.00 Uhr im Eisland Farmsen.



EC Harzer Falken

Harzer Falken mit Kooperation und Wochenendrückblick
(OLN)  Nachdem man am vergangenen Freitag noch eine 6:3 (2:2; 2:0;  
2:1)-Niederlage in Hamm kassierte, konnten die Harzer Falken mit einem  
ganz anderen Auftreten bereits zwei Tage später erfolgreich Revanche  
nehmen und das Heimspiel vor 425 Zuschauern mit 5:2 (2:0; 2:2; 1:0)  
für sich behaupten.
„Das Spiel am Freitag stand ein wenig unter dem Aspekt „Jugend  
forscht“ und hat vor allem denen Gelegenheit gegeben sich zu  
präsentieren, die genau diese Gelegenheit noch benötigen.“ fasst  
Trainer Arno Lörsch die Kaderzusammenstellung des Auswärtsspieles kurz  
und knapp zusammen. Gefallen konnten ihm dabei nur einzelne Spieler,  
die sich zumindest gegen die Niederlage stemmten und vollen Einsatz  
zeigten. Doch viel zu oft wurden Fabian Hönkhaus und nach 30 Minuten  
Nick Paurat im Harzer Tor ihrem Schicksal überlassen und so muss man  
letztendlich von einem verdienten Sieg der Hausherren sprechen.
Dass das Rückspiel im Wurmbergstadion schon unter einem ganz anderen  
Vorzeichen stand, sollte bereits bei der Aufstellung deutlich werden.  
Nicht nur das Zach Josepher nach fünf trainingsfreien Tagen und einer  
abklingenden Rippenprellung wieder auf dem Eis stand. Großer Jubel  
brach unter den Harzer Fans aus, als die Kooperation mit den Kassel  
Huskies bekanntgegeben wurde und mit Torwart Leon Hungerecker sowie  
Lasse Bödefeld, Tim Lucca Krüger, Bastian Schirmacher und Florian  
Kraus gleich fünf Akteure aus Kassel das Eis betraten. Und so konnte  
man von Beginn an sehen, dass die Falken diese Niederlage nicht so  
stehen lassen wollten. Vom Anbully an machte man Tempo, ging auf den  
Körper und erspielte sich einige Torszenen, bis der an diesem Abend  
ganz starke Zach Josepher bereits in der 3. Minute im Powerplay schön  
von Krüger und Pipp freigespielt wurde und von der blauen Linie zur  
Führung einnetzte. Doch nicht nur das Überzahlspiel klappte an diesem  
Abend schon recht gut. Denn wie schon in den ersten Spielen stand man  
auch in der Unterzahl gut und besorgte in der 9. Minute gar das 2:0 im  
Powerplay der Gäste, als Tim Lucca Krüger nach einem Zuspiel von Louis  
Trattner zum Alleingang ansetzte und die gegnerische Abwehr samt  
Torwart sehr sehenswert ausspielte.
Und selbst die beiden Tore der Gäste im Mitteldrittel wiesen nicht  
zwingend darauf hin, dass man auch im Rückspiel in Bedrängnis kommen  
sollte. Zwar tat Hauptschiedsrichter Ratz alles, um den Gästen diverse  
Powerplaysituationen zu bieten, doch auch der neuerliche  
Führungstreffer zum 3:2 fiel in Harzer Unterzahl, als Andreas  
Druzhinin Louis Trattner auf Reise schickte und der den Alleingang  
erfolgreich abschloss. Und nachdem Zach Josepher über die erste  
Drittelpause hinaus mit 2+2+2 Strafminuten auf der Strafbank  
verschnaufen musste, zeigte er in der 38. Spielminute mit welcher  
Klasse er ausgestattet ist. Von Gulda und Pipp stark in Szene gesetzt  
umkurvte er an der blauen Linie noch den Gegenspieler, um mit einem  
satten Handgelenkschuss in den Winkel den alten Abstand wieder  
herzustellen. Ein Ergebnis, dass im Schlussdrittel durch den erneut  
sehr guten Gregor Kubail noch auf 5:2 hochgeschraubt wurde.
Insgesamt also ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer Abend, der  
sich den 425 Zuschauern im Wurmbergstadion bot. Und auch wenn man die  
eine oder andere Entscheidung des Schiedsrichters auf den Rängen nicht  
ganz nachvollziehen wollte und teilweise einige unnötige Härte ins  
Spiel kam, muss man hier aber auch einen Ansatz sehen, derartige  
Situationen intelligenter zu lösen. Denn zu oft werden die immer  
gleichen Spieler wegen Stockfouls auf die Strafbank geschickt. Und was  
in der Vorbereitung noch nicht so sehr ins Gewicht fällt, könnte den  
Harzer Falken in der Punktrunde schnell mal auf die Füße fallen.  
Dennoch hat Trainer Arno Lörsch ein recht gutes Spiel seiner Jungs  
gesehen. „Hätte der Schiedsrichter ein bißchen mehr laufen lassen,  
wäre der Sieg sicherlich noch höher ausgefallen, da wir den Gegner  
schon gut dominiert haben.“ So konnten Lörsch und sein Co-Trainer  
weitere letzte Erkenntnisse über ihre Spieler sammeln, bevor es am  
nächsten Wochenende in die letzten beiden Vorbereitungsspiele geht.  
Dabei wird Fabian Mörschler nicht mehr mitwirken, dessen Tryout  
beendet wurde. „Er hat sich hier voll reingehängt und eine tolle  
Einstellung gezeigt. Für die Oberliga reicht es nicht, aber nun freue  
ich mich für ihn, dass er bei Diez-Limburg untergekommen ist.“ bedankt  
Arno Lörsch bei dem jungen Verteidiger für seinen Einsatz. Bis zum  
31.10.2018 verlängert werden dagegen die Tryout-Verträge von Adam  
Suchomer und Andreas Druzhinin. „Andreas ist Verteidiger und da  
brauchen wir in der Breite sicherlich noch jemanden. Er hat einige  
Auflagen, die es in der Zeit zu erfüllen gilt und dann schauen wir  
mal, wie er sich weiter entwickelt. Adam hingegen konnte sich aufgrund  
seiner Verletzung kaum zeigen, hat aber in den wenigen Phasen gute  
Ansätze gezeigt, die wir gerne noch ein wenig beobachten wollen.“  
fasst Arno Lörsch die ersten Entscheidungen bezüglich der Tryouts  
zusammen. Dabei sein werden auf alle Fälle auch wieder Patrik Franz  
und Nico Ehmann, die das Spiel gegen Hamm vorzeitig verließen. Franz  
hatte sich bereits im Hinspiel eine leichte Blessur an der Schulter  
zugezogen und Ehmann hatte in einem Zweikampf unglücklich einen  
Kopfstoß bekommen und blieb vorsichtshalber daraufhin in der Kabine. 



Icefighters Leipzig

Die Tagestickets kommen!
(OLN)  Nach den Dauerkarten soll natürlich auch das Warten auf die Tagestickets endlich ein Ende haben!
An diesem Samstag, 15.09.18, werden wir im Kohlrabizirkus den ersten Ansturm für das Saisoneröffnungsspiel am 30. September abfangen. Von 10-14 Uhr könnt ihr dann Tagestickets in allen Kategorien für genau dieses Spiel kaufen.
Ab Montag wird dann der Vorverkauf für die ersten fünf Heimspiele bis 26.10. online und in allen Vorverkaufsstellen freigeschaltet. Das Ticketbüro im Kohlrabizirkus hat dann wie gewohnt dienstags und donnerstags von 13-18 Uhr geöffnet.
Wir weisen noch einmal darauf hin, dass besonders Stehplätze auch in dem Block stehen müssen, für den sie gebucht worden sind. Wir erwarten besonders für den ersten Spieltag eine große Nachfrage – also Karten so früh wie möglich sichern!



Rostocker EC

Rostock Piranhas und Gino Blank gehen getrennte Wege
(OLN)  Der Verteidiger Gino Blank wird zukünftig nicht mehr zum Kader der PIRANHAS gehören. Der ursprünglich bis 2019 datierte Vertrag wurde im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.
Die Verantwortlichen des REC bedanken sich für Ginos Einsätze im Trikot der PIRANHAS und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.



EV Füssen

EV Füssen startet mit einem 0:2 gegen den Oberligisten Memmingen in die Vorbereitungsphase
(BYL)  Nach fast siebenmonatiger eishockeyfreier Zeit startete der EV Füssen mit einem Heimspiel gegen den Oberligisten Memmingen in die Vorbereitungsphase für die neue Spielzeit in der Bayernliga. Am Ende setzten sich die Gäste mit 2:0 (1:0, 1:0, 0:0) durch, der EVF hatte bis zum Spielende aber eine couragierte Leistung gezeigt, bei welcher lediglich Zählbares an der Anzeigetafel fehlte.
Recht ausgeglichen verlief der erste Spielabschnitt, wobei das Team des neuen Trainers Andi Becherer sogar ein leichtes Chancenplus verzeichnen konnte. Einen Treffer machten aber die Indians durch Dominik Piskor. Er nutzte die etwas zu weit aufgerückte EVF-Abwehr, und überwand Maximilian Meier mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck. Die besten Füssener Chancen hatten in diesem Drittel Markus Vaitl, Samuel Payeur, Eric Nadeau und Thomas Böck.
Im zweiten Abschnitt war Memmingen stärker, und hatte einige Druckphasen. Die Füssener Abwehr und Goalie Meier hielten aber das Ergebnis bis kurz vor Drittelende, eher Milan Pfalzer per Rückhand auf 2:0 erhöhte. Chancen für den EVF waren vor allem ein Schlagschuss von Lubos Velebny sowie ein verdeckter Schlenzer von Marius Klein.
In Überzahl spielend startete der ECDC in das letzte Drittel, und hatte durch einen Pfostentreffer von Huhn gleich eine große Möglichkeit. Bei einem Konter traf Mudryck zudem die Latte. Nach einer Füssener Auszeit in der 49. Minute zeigten sich die Schwarz-Gelben aber plötzlich deutlich offensiver und mit vielen Chancen. Tyler Wood und Lubos Velebny sorgten bei einem Powerplay für viel Druck von der blauen Linie, und am Ende hatten Samuel Payeur und Vincent Wiedemann jeweils zwei große Chancen, darunter einen Pfostentreffer, außerdem konnte Memmingen bei einem Konter noch im letzten Moment klären. Es blieb beim 0:2.
Trainer Waldemar Dietrich (Memmingen): „Wir hatten heute einen kleinen Kader mit nur drei Verteidigern, so mussten Stürmer hinten mit aushelfen. Vollmer war im Tor überragend, er hat das Spiel gewonnen. Wir hatten am Freitag gegen Kaufbeuren einen schweren Einsatz, am Ende schienen die Beine schwer zu sein. Füssen hat eine starke Truppe mit einer guten Mischung, sie werden in der Bayernliga sicher vorne mitspielen.“
Andreas Becherer (EVF): „Beide Torhüter waren heute stark. Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftritt und habe viel Positives wie Einsatz, Wille und Tempo gesehen. Lediglich am Torabschluss, wo oft auch ein wenig das Glück fehlte, müssen wir noch feilen. Wir haben diese Woche hart gearbeitet, ich war daher etwas überrascht, dass wir am Ende nochmal so Dampf machen konnten.“ (MiL)



EHC Königsbrunn

Zwei erste Prüfsteine für den EHC Königsbrunn
(BYL)  Der EHC Königsbrunn startet ab sofort in die heiße Phase der Vorbereitung, denn am Wochenende stehen die ersten zwei Testspiele gegen interessante Gegner auf dem Programm. Am Freitag geht es auswärts ab 20 Uhr gegen die Burgauer „Eisbären“, sonntags folgt dann ab 18 Uhr die Heimpartie gegen höherklassige „Indians“ aus Memmingen.
In Königsbrunn verzögerte sich bisher die Eisaufbereitung, denn bei den Abrissarbeiten der Königstherme wurde eine Wasserleitung beschädigt. Der EHC musste darum sein Training verlagern, unter anderem gab es auch einige Übungseinheiten in Burgau. Bis zum Wochenende soll die Königsbrunner Eishalle endlich startklar sein. „Die fehlenden Eiszeiten haben uns viel Kopfzerbrechen bereitet, wir mussten in Landsberg, Augsburg und eben Burgau Ersatztermine buchen.“ klagt Vorstand Willi Bertele: „Für die Spieler war das eine unnötige Belastung, aber die Mannschaft hat da gut mitgezogen, die Trainingseinheiten waren sehr gut besucht. Die Einstellung passt jedenfalls.“
Am Freitag kommt es nun in Burgau zu einem ersten Test für Königsbrunn, die Eisbären sind ein wohlbekannter Gegner. Denn die vergangenen Jahre trafen beide Mannschaften in der Landesliga immer wieder aufeinander, in der letzten Saison konnte jedes Team sein Auswärtsspiel gewinnen. Die Gastgeber mussten zwar den Abgang von Top-Scorer Dávid Horňák nach Kempten verkraften, konnten aber fünf Spieler aus dem letztjährigen Aufstiegskader des EHC Königsbrunn für die neue Saison verpflichten. So stürmen künftig Maxi Merkle, Dominik Zimmermann und Danny Grünauer für die Eisbären, während Michael Folk und Josef Barnsteiner für mehr Stabilität in der Abwehr sorgen sollen. Als Aufsteiger ist der EHC Königsbrunn in der Favoritenrolle und muss die Partie für sich entscheiden.
Sonntags empfangen die Brunnenstädter dann den ligenhöheren ECDC Memmingen. Die Indians stiegen in der Saison 2016/2017 als Bayernliga-Meister in die Oberliga Süd auf. Im ersten Jahr in dieser semiprofessionellen Liga schaffte der ECDC den Klassenerhalt und qualifizierte sich für eine weitere Spielzeit. Aktuell befindet sich Memmingen so wie auch Königsbrunn in der Vorbereitung und hat schon drei Vorbereitungspartien hinter sich. Das erste Testspiel gegen Riessersee ging mit 1:4 verloren, danach setzte es eine 2:6 Niederlage gegen den DEL2 Top-Verein ESV Kaufbeuren. Zuletzt holten sich die Indians aber einen 2:0 Sieg in Füssen und sind am Sonntag die klar favorisierte Mannschaft. Der Kader der Indians wurde über Jahre hinweg behutsam und mit viel Sachverstand aufgebaut, für die aktuelle Saison konnten die Verantwortlichen noch einen Top-Stürmer von der Konkurrenz aus Selb verpflichten. Mit dem 35-jährigen Kanadier Jared Mudryk holte sich der ECDC einen brandgefährlichen Angreifer, in der letzten Spielzeit erzielte er in 57 Spielen 39 Treffer und bereitete 63 weitere vor. Für den frisch verheirateten Henning Schütz und Neuzugang Felix Anwander steht das Spiel gegen Memmingen unter einem besonderen Stern, denn beide durchliefen ihre Ausbildung in der renommierten Kaderschmiede der Indians.
Ein straffes Programm für die Brunnenstädter, die am 22. September ihre Saisoneröffnung feiern wollen. Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele ist schon gespannt auf die ersten Spiele: „Auch wenn wir noch nicht in Königsbrunn trainieren konnten, hatten wir viele Eiszeiten in fremden Stadien. Besonders freuen wir uns, dass wir am Sonntag erstmals in unserer Vereinsgeschichte einen Oberligisten zu Gast haben. Dazu können wir den Zuschauern viele interessante neue Spieler präsentieren, der Weg in die Eishalle lohnt sich!“



HC Landsberg Riverkings

4:2 Sieg im Vorbereitungsspiel gegen Kempten
(BYL)  Taschentücher gehörten am vergangenen Freitag zur Ausrüstung vieler Spieler beim Vorbereitungsspiel gegen den ESC Kempten. Nachdem im Laufe der Woche eine Erkältungswelle große Teile des Teams erfasst hatte, konnte Coach Randy Neal am Freitag zwar wieder auf die meisten seiner Spieler zurückgreifen, die fehlenden Kräfte waren aber im Laufe des Spiels gegen den starken Landesligisten aus dem Allgäu deutlich spürbar. Im ersten Drittel zeigte der HCL durchaus das schnelle Aufbauspiel, das schon in den ersten Vorbereitungsspielen erkennbar war. Bereits in der 2. Minute gingen die Riverkings in eigener Unterzahl durch ein Tor von Tyler Wiseman, nach schönem Zuspiel durch Daniel Menge, mit 1:0 in Führung. Das aggressive Forechecking zeigte auch weiterhin immer wieder Wirkung, sodass es in der 10. Minuten abermals im Kasten der Kemptner klingelte. Mika Reuter bediente Thomas Fischer und dieser versenkte zum 2:0. In der 17. Minute stellte dann abermals die Reihe Fischer/Kerber/Reuter auf 3:0. Diesmal war es Markus Kerber auf Zuspiel von Thomas Fischer. Nur eine Minute später verkürzte Kempten nach schöner Einzelleistung von David Hornak auf 1:3. Fünf Minuten waren im zweiten Drittel gespielt, als Tyler Wiseman mit seinem zweiten Tor zum 4:1 traf. In der Folge schwanden dann zusehends die Kräfte und Kempten kam immer besser ins Spiel, sodass der Rest des Spiels recht ausgeglichen verlief. In der 45. Minute traf dann David Hornak für Kempten zum Endstand von 4:2. Weiter geht es für die Riverkings am nächsten Wochenende mit zwei Spielen gegen Oberligisten. Am Freitag gastiert man in Sonthofen bevor am Sonntag 15.09. um 17 Uhr der EC Peiting zu Gast im heimischen Stadion ist.



TEV Miesbach

TEV unterliegt in Peißenberg nach Verlängerung
(BYL)  In einem schwachen Vorbereitungsspiel verliert der TEV beim Ligakonkurrenten mit 3:4 nach Verlängerung. Die Vorzeichen waren schwierig, hat sich doch schon beim Spiel am Freitag in Sterzing gezeigt, dass die anstrengenden Trainingseinheiten ihren Tribut zollen. Zudem musste auch noch Stefan Mechel verletzungsbedingt passen, sodass Trainer Simon Steiner auf 4 Spieler verzichten musste. 
So kam der 17jährige Alex Kirsch sowie Probespieler Roman Nußer, der in Miesbach ausgebildet wurde, jedoch die letzten Jahre beim SC Reichersbeuern spielte, in der Abwehr zum Einsatz. Nach 10 gespielten Minuten verdunkelte sich die Miene von Trainer Steiner noch mehr: Martin Lidl und Bohumil Slavicek schieden verletzt aus. „ Danach hatten wir nur mehr die 3. Sturmreihe die in der Formation schon mal zusammengespielt hat, ansonsten würde gezwungenermaßen wild durcheinandergewechselt“, berichtet Steiner und fügt an „ diese Ausfälle können wir nicht kompensieren“. Darunter litt das Kombinationsspiel und die verbliebenen erfahrenen Akteure mussten Doppelschichten fahren. Deshalb wird kommende Woche das Training etwas dosiert und für die nächsten Spiele ist der Einsatz von weiteren Nachwuchsspielern geplant um die Belastungen wieder auf mehr Schultern zu verteilen. Zudem hofft Steiner, dass die Verletzungen nicht schwerwiegend sind und Lidl und Slavicek kurzfristig zurückkehren können. Helfen würde auch die Rückkehr von Nico Fissekis und Johannes Bacher, die diese Saison noch gar nicht eingreifen konnten, sowie die von Sebastian Deml, der Anfang der Woche nochmals zum Arzt muss. 
Drittelergebnisse waren 0:1/3:1/0:1/1:0 - Die Tore für den TEV erzielten Michael Grabmaier, Peter Kathan und Christian Czaika. 



EHF Passau Black Hawks

Pokerface und Kantersieg - Black Hawks überzeugen gegen Dingolfing
(BYL)  Am Freitag ging es für die Mannschaft sowie für die ehrenamtlich tätigen Helfer zum traditionellen Casino Ausflug ins tschechische Strazny. Das Imperial Casino Strazny ist seit langen Jahren ein Partner der Passau Black Hawks. Die Mannschaft der Passau Black Hawks und das Imperial Casino haben für den Abend ein Texas Hold´em Poker Turnier organisiert. Gespielt wurde selbstverständlich nicht für die eigene Kasse, sondern für einen guten Zweck. „Die Mannschaft hat einen guten Charakter. Da war es für die Jungs selbstverständlich die Erlöse von dem Pokerturnier zu spenden.“ freut sich Vorstand Christian Eder. Insgesamt werden 500,- € am Familien Tag der Passau Black Hawks am 14.10. um 15.30 Uhr zum Spiel gegen den EV Pegnitz übergeben.
Bodycheck statt Pokerface hieß es dann am Sonntag für die Passau Black Hawks. Der EV Dingolfing hatte zum Freundschaftsspiel geladen. Der Landesligist hat sich prominent verstärkt und konnte mit Dustin Whitecotton einen ehemaligen DEL Spieler als Trainer verpflichten. Der Kader des EV Dingolfing wurde u.a. mit den ehemaligen Black Hawks Spielern Christian Hamberger, Oliver Ferstl und Waldemar Detterer verstärkt. Die Habichte mussten neben den verletzten Spielern kurzfristig auf Lukas Daschinger und Matthias Sagerer verzichten. Trotz des dezimierten Kaders ließen die Black Hawks den Isarrats nicht den Hauch einer Chance. Am Ende konnten die Habichte einen überzeugenden 2:10 Sieg für sich verbuchen. Von Beginn an zeigten die Passau Black Hawks wer die höherklassig spielende Mannschaft ist. In Punkto Geschwindigkeit und Technik konnte der Gastgeber zu keinem Zeitpunkt im Spiel mithalten. „Ich habe viele Dinge gesehen die mir gefallen haben – allerdings haben wir auch noch viele leichte Fehler gemacht. Es gibt bis zum Saisonstart noch einiges zu tun. Wir wissen wie wir ein solches Ergebnis aus der Vorbereitung einschätzen können.“ so das Fazit von Black Hawks Coach Christian Zessack.
Bereits am Sonntag dürfen die Passau Black Hawks das erste mal in der Passauer EisArena antreten. Um 18.30 Uhr treffen die Dreiflüsse Städter auf die Oberliga Mannschaft der Eisbären Regensburg. Die Vorbereitungsspiele sind für alle Dauerkartenbesitzer inkludiert. Die Abendkasse öffnet um 17.30 Uhr. - czo



TSV Peißenberg

(BYL)  Im ersten Testspiel gegen den TEV Miesbach konnten sich die „Eishackler“ am Ende in der Verlängerung mit 4:3 durchsetzen. 
Nur einen Tag nach der Mannschaftsvorstellung musste die Mannschaft von Trainer Sepp Staltmayr ihr können auf dem Eis zeigen. Nach einigen Urlaubs- und Verletzungsbedingten Ausfällen (Goll, Barth Felix, Hörndl, Singer, Brauer) durften viele Peißenberger Nachwuchsspieler an der Partie teilnehmen. Auch die Miesbacher traten dezimiert auf, da Sie am Vortag noch in Sterzing ein Testspiel bestritten. 
Zu Beginn der Begegnung gaben die „Eishackler“ ordentlich Gas und konnten sich gute Torchancen erarbeiten, trotzdem gingen die Gäste in der 11. Minute mit 0:1 in Führung. Bei diesem Spielstand ging es auch in die Kabine.
Gleich zu beginn des zweiten Drittel dann der Doppelschlag. Maximilian Malzatzki konnte mit einem sehenswerten Schlagschuss zum 1:1 ausgleichen und keine Minute später war es Marco Loth der die Eishackler mit 2:1 in Führung brachte. Ab diesem Zeitpunkt verflachte das Spiel ein wenig und blieb ohne besonderen Vorkommnisse, bis zur 36. Minute als Kathan frei vor dem Tor von Michael Resch zum Schuss kam und zum 2:2 netzte. Kurz vor der Pausensirene brachte Martin Andrä durch eine schöne Vorarbeit von Dominik Novak den TSV wieder in Führung. 
Im Schlussabschnitt kam mehr Tempo in das Spiel und die Zweikämpfe wurden auch wieder energischer geführt. Allerdings bekamen die Miesbacher das Spiel immer besser unter Kontrolle und Michael Resch musste des Öfteren zur Stelle sein. Der Ausgleich zum 3:3 viel dann auch in der 48. Minute. Ab diesem Zeitpunkt drehten auch die „Eishackler“ wieder mehr auf. Den Siegtreffer in der regulären Spielzeit wollten aber beide Mannschaften nicht so recht erzielen. Als das Spiel zu Ende war stellten sich die Zuschauer auf ein friedliches Unentschieden ein und verließen die Eissporthalle.
Nach kurzer Besprechung der Schiedsrichter mit beiden Trainern einigten sich alle Parteien doch auf eine Verlängerung um den Sieger dieser Partie zu ermitteln allerdings nur noch vor der halber Zuschauerkulisse. In der 54. Spielminute war es dann wiederum Malzatzki der den entscheidenden Treffer für seine Mannschaft erzielen konnte.



ERSC Amberg

ERSC-Teams schnüren die Schlittschuhe
(BLL)  Seit dem Wochenende läuft die Eisbereitung im Stadion am Schanzl, nachdem Halle und Spielfläche zunächst noch dementsprechend abgekühlt werden mussten. Der ERSC Amberg hat das Vor-Eis vom Betreiber gekauft und wird am Freitag, 14.September, die dreiwöchige Saisonvorbereitung beginnen.
Die beiden Fanclubs „Die treuen Lions-Fans“ und „Powerplay“ nehmen dies zum Anlass, ab 18 Uhr auf einem Fan-Fest mit Bratwürsten und Getränken im Stadionbereich für geeignete Rahmenbedingungen zu sorgen. Nachdem auch die Akteure der 1.Manschaft eingetroffen sind wird um 19.15 Uhr Wild Lions-Coach Dirk Salinger seinen Landesliga-Kader zur ersten Eis-Einheit bitten. Er bekommt hier gleich einen groben Eindruck, ob über den Sommer die Fitness-Hausaufgaben anständig erledigt wurden. Danach ist gegen 20.45 Uhr dann auch die Möglichkeit zu einem „meet and greet“ mit den Fans.
Ein erstes Highlight bedeutet tags darauf das Nachwuchs-Camp im Stadion, das an zwei Tagen (15./16.9.) abgehalten wird. In dessen Verlauf werden von den Kleinstschülern bis zu den Junioren sämtliche Teams der Young Lions ihre Übungseinheiten absolvieren, zu denen interessierte Kinder und Eltern natürlich willkommen sind. Verschiedene Mannschaften hatten bereits Eistraining, so war die U20 mit Coach Markus Hausner kürzlich zu einem 2-tägigen Trainingslager in Tschechien.
Nur eine Woche später beginnt für die ERSC-Löwen auch schon der Reigen der Testpartien mit einem Gastspiel in Passau (21.9.). Mit Ausnahme noch in Schweinfurt (30.9.) treten die Amberger dann ausschließlich vor heimischen Publikum an: am 23.9. (18:30) gegen die Mighty Dogs, am 28.9. (20:00) gegen Passau, am 3.10. (18:30) gegen den alten Rivalen aus Pegnitz und zum Abschluss am 7.10. (18:30) gegen Bayreuth wartet ein zweifellos anspruchsvolles Vorbereitungsprogramm.
Zuletzt gab es personell noch eine Veränderung bei den Löwen. Verteidiger Simon Bogner zieht aus beruflichen Gründen nach München und hat sich deshalb dem Amberger Ligakonkurrenten und Landesliga-Auftaktgegner EC Pfaffenhofen angeschlossen. Den schmerzlichen Abgang wird man beim ERSC wohl intern kompensieren, zumal mehrere Akteure in der Lage sind, auch in der Abwehr zu überzeugen. Die Position des dritten Torhüters übernimmt Florian Hüttner von Paul Thiede. Der Kader hat also sein Gesicht für den Landesliga-Start und weitere Überraschungen sind nicht mehr zu erwarten.



ESC Haßfurt

Die Nummer 28 kehrt zurück - Nach schwerer Wirbelsäulenverletzung kommt Petr Krepelka am Sonntag zum Derby-Heimspiel an den Großen Anger
(BLL)  „Wir und vor allem Petr haben lange auf diesen Moment gewartet“, freut sich Martin Reichert über die Rückkehr des sympathischen Tschechen . Auch wenn er dieses Mal hinter der Bande Platz nehmen wird, ist die Vorfreude in der Mannschaft und im Umfeld riesig. Beim Derby-Heimspiel der „Hawks“ am Sonntagabend gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ wird Petr Krepelka erstmals nach einer schweren Wirbelverletzung wieder bei seinen alten Teamkollegen sein.
Der sympathische Angreifer wird zusammen mit den „Hawks“ den Einlauf bestreiten. Sicher ein ganz emotionaler Moment, bei dem man bereits jetzt eine kleine Gänsehaut bekommt. „Es ist Petr zu wünschen, dass er auch aus diesem Erlebnis maximal positive Energie für seinen weiteren Heilungsverlauf schöpfen kann“, fiebert auch Vorstandsmitglieder Andreas Kurz der Partie entgegen. Dass Petr Krpelka dies kann, hat er in den vergangenen elf Monaten mehrfach unter Beweis gestellt. „Petr, wir freuen uns auf dich! Petr, těšíme se na vás“, freut man sich im ESC-Umfeld sehr auf die Rückkehr.
Speziell im letzten Jahr setzte sich in ganz Eishockeydeutschland eine Eigendynamik in Gang, welche in dieser Form schlichtweg beeindruckend und einzigartig war. Durch ständigen Kontakt erfuhr der 23-Jährige Angreifer von allen Aktionen, Ergebnissen und Neuigkeiten, so dass er immer ein aktiver Teil der Mannschaft bleiben konnte. Natürlich bekam auch die Mannschaft regelmäßig Motivationsvideos des jungen Tschechen.
Text: Ralf Naumann



EG Diez-Limburg

Rockets testen Eppelheim und Bad Kissingen
(RLW)  Der erste echte Test auf heimischem Eis steht an: Die EG Diez-Limburg empfängt am Freitag um 20.30 Uhr die Eisbären aus Eppelheim in der Diezer Eissporthalle. Es ist der äußerst reizvolle Vergleich zweier Vizemeister: die Rockets sind das zweitbeste Team im Westen, die Eisbären zweitbeste Mannschaft im Südwesten.
Während der Vorstand und das Teammanagement abseits der Eisfläche daran arbeiten, den Kader weiter zu verfeinern, steht in dieser Woche auf dem Eis extrem harte Arbeit an. Rockets-Trainer Jens Hergt wird seine Mannen in der aktuellen Phase der Vorbereitung wenig schonen, schließlich geht es darum, die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison zu legen. Spieltaktische Elemente hatte Hergt für diese Woche unter anderem in den Trainingsplan geschrieben. Das heißt auch: müde Beine vorprogrammiert.
Dennoch will der Trainer am Freitag sehen, dass seine Mannschaft den nächsten Schritt macht. Und die Messlatte dafür haben die Raketen nach dem noch körperlosen Benefizspiel gegen das Team Gerrit selbst hoch gelegt mit einem 6:2-Erfolg am Sonntagabend in Eppelheim. „Das war phasenweise schon ganz ordentlich, auch wenn wir ein bisschen gebraucht haben, um Eishockey mit Körperkontakt wieder anzunehmen.“
Für Freitag und auch für Sonntag, wenn die Rockets beim starken Bayernligisten in Bad Kissingen zu Gast sind (16 Uhr), gilt dann ab der ersten Minute: Bereit sein für Eishockey, mit all seinen Facetten und Möglichkeiten. Der Plan ist, die Aufgaben spielerisch zu lösen, aber eben auch bereit sein, wenn es ein bisschen mehr Körperkontakt sein darf.
„Ich erwarte, dass wir am Freitag und am Sonntag im spielerischen Bereich wieder einen Schritt weiter sind“, sagt Hergt. „Wir brauchen Gradlinigkeit in unserem Spiel, den schnellen Torabschluss und den unbedingten Willen, die Bude zu machen. Wir brauchen diese Torgeilheit und wollen diejenige Mannschaft sein, die das Spiel bestimmt. Ich möchte spielerische Klasse sehen.“
Eppelheim und Bad Kissingen sind hierfür ideale Gegner. Zwei Mannschaften, die die Rockets fordern werden. „Aber eben auch keine höherklassigen Teams, denen wir 60 Minuten lang hinterherlaufen. Das bringt ja nichts. Wir wollen auf dem Eis zeigen, wo es langgeht und unser Ding durchziehen. In der Vorbereitung und später auch in der Saison. Deshalb gilt es, die ersten Ansätze dieser Spielweise auch schon am Wochenende zu zeigen.“



Herforder EV

Ice Dragons testen am Wochenende 2 Mal gegen Hamm
(RLW)  Mit zwei weiteren Tests geht die Vorbereitung der Ice Dragons in die nächste Phase. Gleich zwei Mal trifft das Team von Jeff Job am Wochenende dabei auf die Eisbären aus Hamm, die wie jedes Jahr zu den Top-Favoriten der Liga gehören.
Im Sommer wurde das von Ralf Hoja ein wenig verändert, den Abgängen von Thomas Ehlert, Martin Benes, Josef Schäfer (alle nach Soest), Marvin Cohut (nach Ratingen), Andre Kuchnia (Hamburg) und neu-Herforder Tommy Kuntu-Blankson stehen die Zugänge von Marc Polter, Lukas Novacek, Nikolai Tsvetkov und Kevin Orendorz gegenüber. Vor allem der Zugang von Kevin Orendorz, zuletzt bei den Krefeld Pinguinen in der DEL aktiv, sorgte für viel Vorfreude in Hamm und einiges an Erstaunen bei der Konkurrenz. Genau wie die Ice Dragons haben die Eisbären bereits 2 Vorbereitungsspiele absolviert, mit 6:3 und 2:5 im Doppelvergleich gegen die Harzer Falken aus der Oberliga sorgten sie gleich für das nächste Ausrufezeichen, zumal Neuzugang Orendorz in diesen Spielen noch nicht mitwirkte. Die Ausgangslage ist klar, die beiden Vergleiche gegen Hamm werden für die Ice Dragons zu echten Härtetests!
Anpfiff zum Heimspiel der Ice Dragons am Freitagabend ist wie gewohnt um 20:30 Uhr, das Rückspiel findet am Sonntagabend um 18:30 Uhr in der Helinet Eissportarena in Hamm statt.



EHC Neuwied Bären

Bären testen Oberligist Essen
(RLW)  Löwen Frankfurt, Ratinger Ice Aliens, Hammer Eisbären, Herforder EV – das Auftaktprogramm des EHC „Die Bären“ 2016 in der Eishockey-Regionalliga West ist nicht von Pappe. „Wir müssen von Anfang an bei 100 Prozent sein“, weiß Trainer Daniel Benske. Auch aus diesem Grund gehen die Neuwieder in der Vorbereitung direkt in die Vollen. Nach den beiden harten Spielen in Belgien gegen Heerentals (7:3) und Lüttich (4:6) können sich die Deichstädter am Freitagabend ab 20 Uhr nun zum ersten Mal nach der Sommerpause im Neuwieder Icehouse ihren Fans präsentieren, wenn die Moskitos aus Essen in der Bärenhöhle zu Gast sind. „Wir haben uns bewusst auch für Tests gegen Oberligisten entschieden, um uns in diesen Partien auf die Abwehrarbeit fokussieren zu können. Denn die wird mit Sicherheit viel Arbeit bekommen“, sagt der Trainer zum Vergleich mit den Stechmücken, an den sich am Mittwoch, 19. September, eine weitere Partie gegen einen Drittligisten anschließt – dann gegen den Herner EV. Zwei Jahre und sieben Monate sind vergangen, seitdem sich Bären und Moskitos letztmals auf dem Eis gegenüberstanden. Im Februar 2016 gewann der EHC am Westbahnhof mit 4:2. Torschützen damals: Marius Erk, Dominik Ochmann, Artur Tegkaev und Josh Myers. Für den EHC-Nachfolgeverein wird es nun die erste Partie gegen einen Gegner aus einer höheren deutschen Liga. „Essen ist natürlich der klare Favorit, aber wir wollen uns gut verkaufen. Nach den starken Leistungen in Belgien bin ich davon überzeugt, dass uns das auch gelingt“, so Benske, den allerdings ein paar Sorgen personeller Natur plagen. Mehrere Bären sind angeschlagen oder verletzt. „Wir werden alles mobilisieren, was uns zur Verfügung steht und Vollgas geben." Außerdem: Während sein Team erst zu zwei Testspielen und vier Trainingseinheiten die Schlittschuhe schnürte, erreichen die Essener diese Anzahl an Eiseinheiten fast schon mit den absolvierten Vorbereitungspartien: Der Düsseldorfer EG unterlagen sie mit 0:4, beim Hochfrankencup in Selb besiegte man den Gastgeber mit 5:3 und den HC Most (Tschechien) mit 11:3, hinzu kommen für die Mannschaft von Frank Gentges zwei Siege nach Penaltyschießen gegen die Füchse Duisburg (3:2, 5:4).



Ratinger Ice Aliens

Balcke-Dürr erweitert sein Sponsoring
(RLW)  Seit Jahren ist die Balcke-Dürr GmbH im Sponsoring bei den Ice Aliens aktiv. Für die kommende Saison hat das Unternehmen sein Engagement erweitert und ist nun auch auf der Rückenpartie der Trikots zu finden. Die Ice Aliens bedanken sich herzlich und freuen sich auf eine Fortführung der guten Beziehungen.


    
 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
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Mittwoch 12.September 2018
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