Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Kölner Haie
(DEL)  Neben Frederik Tiffels, der weiter verletzungsbedingt ausfällt, wird in den nächsten vier Wochen nun auch Stürmer Steve Pinizzotto wegen einer Knieverletzung nicht zur Verfügung stehen

Ravensburg Towerstars
(DEL2) Mit Stürmer Thomas Merl wird den Towerstars ein wichtiger Leistungsträger durch eine Sprunggelenksverletzung vorraussichtlich drei bis vier Monate fehlen

EV Pegnitz
(BYL) Schwerer Verlust für die Ice Dogs: Allrounder Daniel Krieger verlässt aus beruflichen Gründen den Verein und wird künftig in der Organisation der Thomas Sabo Ice Tigers tätig werden
 
EG Diez-Limburg
(RLW)  Stürmer Florian Flemming kehrt nach einem kurzen Abstecher zum U25-Team der Löwen Frankfurt mit sofortiger Wirkung zu den Rockets zurück

SV Bad Muskau
(RLO)  Die Bombers können eine Top-Beuverpflichtung bekannt geben: Der langjährige DEL- und Zweitliga-Profi Christopher Straube steht künftig im Aufgebot und wird, wenn es seine Tätigkeiten als Co-Trainer der Lausitzer Füchse zeitlich zulassen, für die Bombers aufs Eis gehen

TSV Trostberg
(BLL) Nachdem das Trainer-Duo Alexej und Sergej Piskunov zurückgetreten ist, sind die Verantwortlichen der Chiefs auf der Suche nach einem neuen Coach. Interimsweise steht derzeit Verteidiger Stefan Feldner an der Bande
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 13.September 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West




Düsseldorfer EG

Das Warten hat ein Ende – DEG startet in die Saison
(DEL)  Endlich, endlich, endlich ist es soweit und die 25. DEL-Saison – die 23. der DEG – legt los. Der Auftakt hat es für die Rot-Gelben direkt in sich, denn der führt sie zu Titel-Mitfavorit Adler Mannheim (Freitag, 19.30 Uhr), ehe am Sonntag um 14 Uhr (!) das erste Heimspiel mit dem NRW-Duell gegen die Iserlohn Roosters auf dem Programm steht. Bereits ab 11 Uhr startet auf dem Vorplatz des ISS DOME das Family Warm-Up. Frühes kommen lohnt sich also.



Bayreuth Tigers

Wochenende der Gegensätze zum Auftakt
(DEL2)  Hier der Playdowngegner des letzten Jahres, dort der amtierende Meister und erneute Titelanwärter - weiter kann die Spanne zwischen den Auftaktgegnern der Tigers am kommenden Wochenende kaum sein.
In Bad Tölz (Freitag, 19:30 Uhr) kam es ähnlich wie bei den Tigers zu einem größeren Umbruch, zahlreichen Neuzugängen stehen noch zahlreichere Abgänge gegenüber, sodass man getrost von einer runderneuerten Truppe sprechen kann. An der Bande steht mit Markus Berwanger ebenfalls ein neuer Mann und auch die Kontingentstellen wurden fast alle neu besetzt. Mit der Verpflichtung von Goalie Ben Meisner ließ man ebenso aufhorchen wie mit der von Lubor Dibelka, der vom Lokalrivalen Riessersee kommt. Die beiden kanadischen Angreifer Kyle Beach und Steven MacAulay sollen die offensive Produktion ankurbeln. Kürzlich verpflichtete man zudem den in den USA geborenen ungarischen Nationalspieler Kevin Wehrs für die Abwehr. Mit Yannick Drews findet sich auch ein ehemaliger Tigers-Spieler in Reihen der Löwen, die sich in der neuen Saison nicht mehr im Tabellenkeller wiederfinden wollen.
Den klaren Anspruch, erneut um den Titel der DEL2 mitzuspielen, formuliert man dagegen bei den Bietigheim Steelers, die am Sonntag um 18:30 Uhr zum im Tigerkäfig gastieren. Der angekündigte Umbruch verlief dort doch sanfter als geplant. Man hat im Ellental einen Verjüngungsprozess in Gang gesetzt und orientiert sich mittelfristig hin zum Aufstieg in die DEL. Einige Routiniers wie Rob Brown, Dominic Auger und Justin Jelly haben den Verein verlassen, mit Nikolai Goc konnte man aber einen hochkarätigen und erfahrenen Mann für die Defensive verpflichten. Mit Dennis Swinnen und Yannick Wenzel wurden zwei junge Stürmer verpflichtet, die die Paradereihe um Shawn Weller, Matt McKnight und Tyler McNeely zu unterstützen. Neben Goc soll US-Amerikaner Willie Corrin in der Abwehr für die nötige Stabilität vor dem bewährten Torhüter-Duo Ilya Sharipov und Sinisa Martinovic sorgen. Die wichtigste Änderung passierte aber auch in Bietigheim hinter der Bande: Mit Hugo Boisvert - zuletzt Co-Trainer bei den Kassel Huskies - folgt ein „Neuling“ auf Erfolgstrainer Kevin Gaudet.
Die Tigers gehen die unterschiedlichen Aufgaben des Wochenendes positiv an. „Es ist gut, dass es endlich losgeht, dass die Spiele eine Bedeutung haben“, freut sich Trainer Petri Kujala auf den Auftakt. Neben Jozef Potac wird zumindest am Freitag auch Noah Nijenhuis wegen einer leichten Blessur am Fuß wahrscheinlich nicht spielen können, ansonsten stehen alle Spieler zur Verfügung. „Mit Bad Tölz treffen wir auf einen unserer Hauptkonkurrenten, da wollen wir punkten. Und auch gegen Bietigheim werden wir alles versuchen, denn gerade zu Saisonbeginn sind die Teams noch nicht wirklich eingespielt“, ist Kujala optimistisch für die ersten beiden Spiele.



Eispiraten Crimmitschau

„Wir sind bereit für den Start!“ - Kim Collins in der Presserunde über das erste Punktspielwochenende

(DEL2)  In der Presserunde vor dem DEL2-Auftakt gegen die Heilbronner Falken und dem ersten Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse stand einmal mehr Kim Collins im Mittelpunkt der Fragen. Der Chefcoach der Eispiraten Crimmitschau stand den Reportern Rede und Antwort und gab Auskunft über den Saisonstart, den Kampf um das Eispiraten-Tor und die Verletztensituation.
Die Eispiraten starten morgen Abend in die neue Spielzeit 2018/19 und haben dabei gleich einen schweren Gegner vor der Brust, wie Kim Collins in der Presserunde bestätigte: „Wir konzentrieren uns momentan nur auf die Heilbronner Falken. Ich habe die Spiele von Heilbronn analysiert und sie haben ein gutes Team. Gerade ihr neuer Stürmer Greg Gibson ist ein guter Mann, auf den wir aufpassen müssen“, so der Crimmitschauer Headcoach. Der 56-jährige Eishockeylehrer stellte allerdings auch klar, dass es wichtig ist, sich auf das eigene System zu konzentrieren. „Es ist schwierig, sich in der jetzigen Phase über die Gegner den Kopf zu zerbrechen. Wir haben diese Woche die kleinen letzten Schritte gemacht und uns gut vorbereitet. Wir sind bereit für den Start“.
Im weiteren Verlauf der Presserunde sprach Kim Collins über…
… die Personallage: Uns stehen am Wochenende sieben Verteidiger und elf Stürmer zur Verfügung. Lediglich Tomas Kubalik und Adam Poldruhák können nicht spielen. Kubalik stand zwar schon mit auf dem Eis, hat aber noch zu starke Schmerzen. Auch Poldruhák hat schon wieder trainiert, ist aber noch nicht richtig fit und musste immer wieder abbrechen, wenn es zu viel wurde. Carl Hudson kann wieder spielen. Er hat beim passen und schießen zwar noch etwas Probleme, aber er beißt auf die Zähne. Julian Talbot hat sich zudem sehr gut entwickelt und in die Mannschaft integriert. Er passt hier gut rein und ist ein totaler Profi.
… den letzten Neuzugang Patch Alber: Er wird am Wochenende spielen, hat die Woche auch schon trainiert. Er ist sehr offensivstark, muss aber an seinem Defensivverhalten noch etwas arbeiten. Aber er hat ein gutes Auge, spielt einen starken ersten Pass und wie man ja auch überall in sämtlichen Statistiken lesen kann, ist er ein guter Vorlagengeber. Er wird unser Team auf alle Fälle bereichern.
… die Torhütersituation: Ich habe sehr, sehr lange überlegt und viel mit beiden Goalies gesprochen. Wir brauchen einen starken Mann im Tor, das ist sowohl Brett Kilar als auch Sebastian Albrecht klar. Morgen geben wir Brett das Vertrauen zwischen den Pfosten, haben ihm aber auch klar gemacht, dass ich keine Angst habe Sebastian reinzuschmeißen.
… seine Gedanken zum Line-Up: Wir werden mit sieben Verteidigern rotieren. Neuzugang Patch Alber wird neben André Schietzold spielen. Es sind zwei offensivere Spieler, die Druck zum gegnerischen Tor machen sollen. Die Defensive ist nicht unser Problem. Wir kreieren nach vorn aber noch zu wenige Torchancen. Die Offensivspieler brauchen mehr Unterstützung von hinten. Im Sturm wird Talbot zwischen Flick und Kircher in der ersten Reihe spielen. Im zweiten Block bleiben Hilbrich, Pohl und Schlenker und in Reihe drei spielen Klöpper, Walsh und Kabitzky.
Zudem gab Teammanager Ronny Bauer Einblicke in…
… die Personalie Poldruhák: Er hat hier weiter einen Probevertrag. Wir müssen nun schauen wie es bei ihm weiter geht. Er hat hier noch einen Vertrag bis Ende September, dann fällen wir eine Entscheidung, ob wir seinen Vertrag noch einmal verlängern oder eben nicht.
… die Verletzung von Tomas Kubalik: Die Verletzung an sich ist nicht schwerwiegend, aber man kann nicht genau sagen, wie lange es noch dauert. Er hat immer noch Schmerzen, geht aber täglich zur Physiotherapie und ist auch schon wieder auf dem Eis. Es kann noch fünf Tage dauern oder auch 15. Kein Arzt kann das richtig sagen. Er hat bei gewissen Abläufen einen stechenden Schmerz durch eine Entzündung am Nervansatz. Wenn diese weg ist, dann kann er auch wieder spielen.
… die weitere Kaderplanung: Wir haben aktuell 24 Spieler im Kader und dieser ist gedanklich auch voll. Ausschließen können wir allerdings nichts. Man muss immer schauen, was der Markt hergibt. Aber ich denke wir sind gut besetzt und bereit, in diese Saison zu starten und eine gute Rolle zu spielen. Wir haben auch zwei Förderlizenzen von Bremerhaven. Tobias Kircher steht uns momentan fest zur Verfügung. Er war lange verletzt und bekommt bei uns die Spielpraxis, die er benötigt um wieder Anschluss an die DEL zu finden.
… die Personalie Mark Arnsperger: Wir sind auf der Suche nach einem Oberliga-Partner für ihn und sind mit einigen Teams in Gespräch. Wir hoffen, dass wir zeitnah eine Lösung finden, bei der er viel Spielpraxis erhält. Zurzeit hält er in Landshut, trainiert aber hier in Crimmitschau. Er muss ja auch in Chemnitz sein Abitur machen.



Deggendorfer SC

Das Abenteuer DEL2 beginnt - DSC reist zum Saisonauftakt nach Bietigheim
(DEL2)  Lange arbeiteten die Verantwortlichen und das gesamte Umfeld dafür, um  
im Sommer den Aufstieg des Deggendorfer SC in die DEL2 zu realisieren.  
Nachdem dieser Schritt geschafft war, liefen die Vorbereitungen auf  
die erste Spielzeit in der DEL2 auf Hochtouren. Mittlerweile hat das  
Team von Trainer John Sicinski auch die Strapazen der Vorbereitung  
hinter sich gelassen und nun wartet der erste Auftritt auf neuem  
Terrain auf die DSC-Cracks.
Der erste Gegner ist gleich ein richtiger Hammer, denn mit den  
Bietigheim Steelers trifft man auf keinen Geringeren als den  
Vorjahresmeister. Die Steelers können auf eine unglaubliche  
Erfolgsserie in den letzten Jahren zurückblicken. In den letzten sechs  
Spielzeiten standen die Baden-Württemberger jedes Mal im Finale und  
konnten dabei drei Mal die Meisterschaft für sich verbuchen. Großen  
Anteil daran hatte dabei Head Coach Kevin Gaudet, der die Bietigheimer  
2011 übernahm und sie zum Erfolg führte. Als der 54-jährigen Kanadier  
dann diesen Sommer seinen Abschied bekannt gab, war dies nach der  
gewonnen Meisterschaft mehr als nur ein Wehrmutstropfen. Nachfolger  
des Erfolgscoachs ist Hugo Boisvert, der zuletzt drei Jahre als  
Co-Trainer bei den Kassel Huskies aktiv war und nun bei den Steelers  
erstmalig das Amt des Cheftrainers übernimmt.
Zurückgreifen kann der 42-Jährige dabei auf einen breiten und  
erfahrenen Kader, der von langjährigen DEL2-Topspielern wie Marcus  
Sommerfeld, Matt McKnight und Shawn Weller angeführt wird. Zwar  
mussten die Steelers auch einige Spieler abgeben, wie zum Beispiel  
Dominic Auger, der in die Bayernliga wechselte oder mit Justin Kelly,  
der bekanntermaßen jetzt für den DSC aufläuft. Dennoch konnten die  
Bietigheimer im Sommer auch einen spektakulären Neuzugang vermelden.  
Mit Nikolai Goc wechselte ein langjähriger Nationalspieler mit über  
600 Einsätzen in der DEL nach Bietigheim und soll die Abwehr des  
Meisters weiter stabilisieren.
Für DSC-Neuzugang Justin Kelly wird es somit ein Aufeinandertreffen  
mit den ehemaligen und langjährigen Teamkollegen, was definitiv  
Brisanz in die Partie bringt.
Für viele andere DSC-Cracks  ist das Spiel gegen die Steelers ein  
Schritt auf komplett fremdes Terrain, da sie vorher noch keine Partie  
in Deutschlands zweithöchster Spielklasse bestritten haben. Andrew  
Schembri und Co. wollen sich allerdings auch in der DEL2 nicht  
verstecken und werden alles daran setzen, den letztjährigen Meister  
ein Bein zu stellen. Ob Trainer John Sicinski dabei allerdings auf  
seinen kompletten Kader zurückgreifen kann, wird sich erst kurzfristig  
entscheiden.
Das Spiel zwischen den Bietigheim Steelers und dem Deggendorfer SC  
wird auf SpradeTV übertragen. Spielbeginn in der EgeTrans Arena ist am  
Freitag um 20 Uhr.



Dresdner Eislöwen

Saisonauftakt für die Dresdner Eislöwen / René Kramer bleibt Kapitän
(DEL2)  DEL2-Saisonauftakt für die Dresdner Eislöwen: Am Freitag, 14. September (20 Uhr)sind die Blau-Weißen bei den Ravensburg Towerstars gefragt, am Sonntag, 16. September (17 Uhr) gastieren die Heilbronner Falken in der EnergieVerbund Arena.
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling zum Auftakt: „Hinter uns liegt eine Trainingswoche, die geprägt war von hoher Intensität und einem hohen Tempo. Alle Spieler sind fit, wir gehen mit einem guten Gefühl in das erste Punktspielwochenende, auch wenn noch keine Mannschaft weiß, wo sie steht. Ravensburg hat nach zwei durchwachsenen Jahren sicher das Ziel, vorn mitzuspielen. Wichtig wird es sein, von Beginn an gut in der Defensive zu stehen. Heilbronn hat einen neuen Trainer verpflichtet, der die Scheibe schnell nach vorn bringen will. Der Klub kooperiert mit den Adlern Mannheim, setzt auf junge Spieler.“
Im Laufe der letzten Trainingswoche hat Cheftrainer Jochen Molling auch eine Entscheidung in der Kapitänsfrage getroffen. René Kramer, seit vier Jahren am Standort aktiv, wird auch in der neuen Spielzeit das „C“ auf der Brust tragen. Als seine Assistenten agieren wie in der Vorsaison Alexander Höller und Thomas Pielmeier. Zudem wurde ein Mannschaftsrat installiert, dem neben den genannten Spielern Harrison Reed und Timo Walther angehören.
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling zur Kapitänsfrage: „Ich wollte mir in der Vorbereitung ein Bild davon machen, wer in der Mannschaft welche Rolle übernimmt. Schnell war jedoch klar, dass René weiterhin die Funktion als Kapitän ausfüllen wird. Er geht voran, ist in seiner Aufgabe in den letzten Jahren gewachsen. Grundsätzlich geht es jedoch auch darum, dass nicht nur die Spieler Verantwortung übernehmen, die einen Buchstaben auf der Brust tragen. Wir haben in unseren Reihen viele Spieler, die in ihrem Bereich diese Herausforderung annehmen.“
René Kramer zu seiner Kapitänsrolle: „Es ist für mich eine große Ehre, auch in der neuen Saison die Mannschaft als Kapitän aufs Eis zu führen. Ich weiß, dass man in dieser Funktion nie auslernt, orientiere mich an den Spielern, die ich selbst als Kapitän erlebt habe – beispielsweise Hugo Boisvert oder Steve Walker.“
René Kramer zum DEL2-Punktspielwochenende: „Ravensburg ist ein echter Gradmesser zum Auftakt. Es meiner Sicht ist das jedoch perfekt, denn so wissen wir genau, wo wir stehen. Wir haben eine sehr gute Trainingswoche hinter uns, freuen uns unheimlich auf den Start.“
Das Spiel bei den Ravensburg Towerstars beginnt am Freitag, 14. September um 20 Uhr und wird geleitet von den HSR Patrick Altmann und Martin Holzer. Am Sonntag, 16. September gastieren die Heilbronner Falken um 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Die Partie wird geleitet von den HSR Jens Steinecke und Volker Westhaus. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Spiele live.



EHC Freiburg 

Saisonstart beim EHC Freiburg - Heimspiel am Sonntag
(DEL2)  Für die Eishockeyfans in Südbaden hat das Warten ein Ende: Am Freitag beginnt die neue Saison in der DEL2, am Sonntag bestreitet die neu formierte Wölfe-Equipe ihr erstes Spiel auf eigenem Eis. Die Aufbruchstimmung ist enorm, obwohl die vorangegangene Spielzeit eher durchwachsen war. Woran liegt das?Vorbereitungsprogramm
Neun Partien hat die EHC-Mannschaft seit August bestritten, allesamt gegen nominell starke Gegner aus der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz und den Eliteligen Großbritanniens und Deutschlands. Dabei stehen vier Siege vier Niederlagen gegenüber – und dazu das Match gegen Schwenningen, das nach 60 Minuten überraschend remis stand und erst im Penaltyschießen an das DEL-Team vom Neckar ging.
Was die Freiburger Fans zu begeistern weiß: Die Mannschaft 2018/19 könnte - so zeichnet sich nach der ersten Saisonphase ab - an jene Tugenden anknüpfen, mit denen sich die Blau-Weiß-Roten schon oft in die Herzen ihrer Anhänger gespielt haben: Teamgeist, Geschlossenheit, Einsatzbereitschaft. Die Freiburger Mannschaft hat keinen exzentrischen Star, sondern funktioniert als Einheit. Was im Übrigen beinahe alternativlos ist, wenn die Freiburger etwas erreichen und renommierte Gegner ärgern wollen: Das Gros der Kontrahenten in der DEL2 hat personell spürbar aufgerüstet. Freiburg muss übers Team kommen, um in dieser Liga zu bestehen.
Trotz aller mannschaftlichen Geschlossenheit gibt es Spieler, die beim Freiburger Publikum besondere Beachtung finden. Torhüter Matthias Nemec, den alle nur Nemo nennen, zählt sicherlich dazu: Er war einer der herausragenden Akteure der Vorbereitung. Zu den auffälligsten Neuzugängen zählt zudem der Kanadier Mason Baptista, der zwar kein Torjäger ist, aber mit seiner Präsenz auf dem Eis und seiner Professionalität besticht. Dazu kommen arrivierte Cracks mit blau-weiß-roter DNA, beispielsweise Marc Wittfoth, Jannik Herm, Niko Linsenmaier, Tobias Kunz, Kapitän Philip Rießle oder Routinier Dennis Meyer. Ihm gelingt das Kunststück, dass ihm sein sein Alter - Meyer ist 41 - auch in einer ansonsten stark verjüngten Mannschaft nicht anzumerken ist.
Weißwasser und Bad Tölz: Die beiden Mannschaften, gegen die der EHC Freiburg in seiner Geschichte am häufigsten angetreten ist, sind die Auftaktgegner der Wölfe. Um 19.30 Uhr beginnt am Freitag das Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen, ehe am Sonntag das Heimdebüt in der Franz-Siegel-Halle ruft. Die Partie beginnt um 14 Uhr, um eine Terminkollision mit dem Fußball-Derby zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart zu vermeiden. Um 17 Uhr fährt eine eigens lancierte Stadtbahn von der Haltestelle Berliner Allee ans Schwarzwald-Stadion. Bei den Tölzer Löwen handelt es sich um den Playdown-Gegner der Breisgauer im Finish der vergangenen Saison (4:3 nach Siegen für den EHC). Verstärkt haben sie sich im Sommer unter anderem durch namhafte Cracks wie Lubos Dibelka und Torhüter Ben Meisner sowie drei neue Leistungsträger aus Nordamerika. Sowohl Weißwasser als auch Bad Tölz wollen, genau wie der EHC Freiburg, in dieser Saison die Abstiegsrunde vermeiden. Insofern haben schon die ersten Partien ein gewisses Gewicht. Das zweite Heimspiel der Freiburger findet am Sonntag, 23. September, gegen Bad Nauheim statt - wegen des Familientages zur ebenfalls ungewohnten Bullyzeit um 16 Uhr.
Der EHC Freiburg kam ohne längere Zwangspausen von Schlüsselspielern durch den Spätsommer und ist auch am Wochenende beinahe komplett. Verzichten muss Trainer Leos Sulak allerdings auf Christoph Frankenberg (Verletzung im oberen Körperbereich, Ausfalldauer ist noch nicht seriös zu bewerten) und Torhüter Jimmy Hertel (Verletzung im unteren Körperbereich, Comeback noch in diesem Monat).
Die Aufbruchstimmung an der Ensisheimer Straße hat nicht nur mit der Mannschaft zu tun: Veränderungen in der Vereinsspitze brachten frischen Wind und neue Handlungsmöglichkeiten mit sich. Sichtbarstes Zeichen ist die neue Videowand an der Südseite der Franz-Siegel-Halle, die von zwei noch neueren digitalen Anzeigetafeln an den Längsseiten flankiert wird. Neu sind auch - unter anderem - die Zimber Müller Lounge als hochwertiger VIP-Bereich, das Innenleben der Mannschaftskabine, die EDV-Anlage und der Ticketing-Partner Reservix.
Eintrittskarten im Vorverkauf gibt es auf ehcf.reservix.de/events sowie auf der Geschäftsstelle am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr. Am Spieltag öffnet die Hauptkasse weiterhin drei Stunden vor Spielbeginn. Live übertragen werden die Begegnungen der DEL auch in dieser Saison auf www.sprade.tv. In Freiburg kam es im Sommer auch im Sprade-Team zu Veränderungen und Neuerungen. Zum Beispiel gehen die Südbadener nun regelmäßig mit einem weiblichen Kommentatoren-Duo auf Sendung, was in der männlich dominierten Eishockeywelt zweifellos für Aufsehen - und Sympathien! - sorgen wird.



EV Lindau Islanders

„HEISS AUF EIS“ – Erstes Heimspiel der EV Lindau Islanders am Sonntag den 16. September
(OLS)  Am 16. September beginnt nun endlich auch die Eishockey-Saison in Lindau. Das Heimspiel in der Vorbereitungsphase gegen den ERC Bulls Sonthofen unter Trainer Martin Sekera, dem ehemaligen Spieler der EV Lindau Islanders, verspricht Spannung. Bully ist um 18:00 Uhr in der der Eissportarena Lindau. Den Eismeistern Florian Grieger und Harald Schmode gelang es in vielen Zusatzschichten, trotz der hohen Temperaturen, das Eis rechtzeitig zum ersten Heimspielwochenende fertigzustellen. Bereits am 14. September um 19:30 Uhr stehen die EV Lindau Islanders in Peiting auf dem Eis.
Zur Vorbereitung auf die bevorstehenden Spiele, verbrachten die EV Lindau Islanders ein zweitägiges Trainingslager in Sterzing. Ziel war es, den Zusammenhalt der Mannschaft zu stärken und alle Spieler im Team zu integrieren. Bei den beiden Testspielen gegen die HC Falcons Brixen und die WSV Sterzing Broncos aus der Alps Hockey League, konnten die EV Lindau Islanders bereits überzeugen. „Zwei Siege und ein Shut Out im ersten Spiel für Lucas Di Berardo, stimmen uns positiv für das kommende Wochenende.“ so Sascha Paul, sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders. „Einen ersten Eindruck wie wir uns in der Oberliga präsentieren, werden die kommenden Spiele in Peiting sowie Zuhause gegen Sonthofen zeigen. Das junge Team ist heiß auf die bevorstehende Oberligasaison und agiert bereits hervorragend als Mannschaft.“ Als Gastspieler wurden die EV Lindau Islanders von Travis Pruden aus Bad Nauheim unterstützt, der auch am kommenden Wochenende für Lindau aufs Eis geht.
Mit Peiting und Sonthofen warten zwei starke Mannschaften aus der Oberliga auf Lindau. Peiting konnte unter Trainer Sebastian Buchwieser bisher alle drei Spiele der Vorbereitungsrunde gegen Landsberg und Sonthofen für sich entscheiden und zeigte bereits starke Spiele. Auch die ERC Bulls Sonthofen unter Martin Sekera, zeigten in den ersten Spielen gute Ansätze, hatten bisher jedoch mit der Chancenverwertung zu kämpfen.
Parallel zur Vorbereitung läuft weiterhin der Dauerkartenverkauf. Alle Karten sind noch bis Ende September an den bekannten Vorverkaufsstellen in der Eissportarena Lindau, Eichwaldstr. 16, bei der Sparkasse Aeschach in der Webergasse 1 sowie am Sonntag vor dem Spiel an der Abendkasse erhältlich. Gerne können Dauerkarten auch per Email an islanders @evlindau.com reserviert werden. Sichert Euch die hohen Rabatte und unterstützt die Islanders mit dem Kauf einer Dauerkarte – wird sind alle „HEISS AUF EIS!“



ECDC Memmingen

Siege sollen her – Indians testen gegen Bayernligisten
(OLS)  Der ECDC Memmingen tritt am Wochenende gegen zwei Bayernligisten in der Vorbereitung an. Am Freitag empfangen die Indianer den EV Füssen am Hühnerberg. Das Spiel beginnt um 20 Uhr, Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Zwei Tage später geht es dann nach Königsbrunn.
Bereits in der vergangenen Woche kreuzten sich die Wege mit dem Allgäuer Traditionsverein aus Füssen. Die Indians besiegten den klassentieferen EVF, trotz zahlreichen Ausfällen, mit 2:0 und wollen auch am Freitag vor eigener Kulisse einen Erfolg feiern. Ein Wiedersehen für das Memminger Publikum gibt es dann auch mit dem langjährigen Indians-Spieler Stefan Rott, der sich vor dieser Saison den Gelb-Schwarzen anschloss. Auch der weitere Kader des EVF bietet einige prominente Namen: So sind Kapitän Eric Nadeau und Ron Newhook allen langjährigen Fans ein Begriff. Der EV Füssen verpasste in der vergangenen Saison knapp die Play-Offs, sicherte sich aber ohne Probleme den Klassenerhalt in der Bayernliga und will sich nun weiter etablieren.
Die Indians hatten unter der Woche noch mit einigen angeschlagenen Spielern zu kämpfen, da es sich bei den Meisten aber um keine ernstzunehmenden Blessuren handelt, kann durchaus mit der Rückkehr einiger Spieler gerechnet werden. Dies würde dem Trainergespann Dietrich/Benda weiter die Möglichkeit geben, die richtigen Formationen für den Oberliga-Spielbetrieb zu finden. Unterstützung erhalten die Maustädter aller Voraussicht nach auch aus Kaufbeuren, wo Förderlizenzspieler zu den Indians abgestellt werden sollen.
Am Sonntag treten die Memminger dann in Königsbrunn an. Der Aufsteiger in die Bayernliga hat zuletzt mit einigen spektakulären Verpflichtungen auf sich aufmerksam gemacht. Das Team von Trainer Carciola kann u.a. auf die ehemaligen DEL2-Spieler Dominic Auger, Matthias Forster, oder Ralf Rinke bauen. Auch die ehemaligen Memminger Patrick Zimmermann, Felix Anwander und Henning Schütz gehen für die Brunnenstädter aufs Eis.



SC Riessersee

Heimspiel gegen Leipzig - Samstag, 15.09.2018 um 19:30 Uhr
(OLS)  Am kommenden Samstag bestreiten die Weiß-Blauen ihr fünftes und somit vorletztes Vorbereitungsspiel auf die kommende Spielzeit in der Oberliga Süd. Bisher konnte das jüngste Team im deutschen Profieishockey drei Siege einfahren, unter anderem wurden vor drei Wochen die höherklassigen Tölzer Löwen auf heimischen Eis verdient mit 4:2 bezwungen.
Ursprünglich sah die Planung vor, dass der SC Riessersee das Freundschaftsspiel gegen die IceFighters Leipzig zu deren Stadioneröffnung in Sachsen bestreitet. „Unverhofft kommt oft. Aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Bauarbeiten in der Leipziger Eishalle haben uns die Verantwortlichen der IceFighters gefragt ob wir das Spiel in Garmisch-Partenkirchen austragen können. Wir sind nicht ganz unglücklich darüber, ein zusätzliches Heimspiel zu haben und natürlich spart sich unsere Mannschaft eine lange Busfahrt.“ so Stefan Endraß.
Spielbeginn ist am Samstag um 19:30 Uhr.



ESC Moskitos Essen

Die letzten Testspiele stehen an
(OLN)  Auch am kommenden Wochenende kreuzen die Wohnbau Moskitos noch zwei Mal die Schläger, bevor es dann am Wochenende danach so richtig los geht. Am Freitag müssen die Jungs von Cheftrainer Gentges wieder in den Bus. Zur Saisoneröffnung gastieren die Wohnbau Moskitos im Neuwieder Icehouse (20 Uhr), wo es zum Spiel gegen den Regionalliga West Verein Bären Neuwied kommt. Am Sonntag sind die Moskitos dann noch einmal auf heimischem Eis, um 18:30 Uhr stehen die Alligators aus Höchstadt als Gegner in der Eishalle Essen-West.
Mit den Neuwieder Bären verbindet die Moskitos ein langer Weg, teils gemeinsam, teils in unterschiedlichen Ligen, jedoch bargen die Spiele immer eine gewisse Rivalität zwischen beiden Vereinen. Bis vor zwei Jahren marschierten beide Vereine wieder einmal eine Zeitlang Seite an Seite durch den Ligenbetrieb und Neuwied hatte gegenüber den Moskitos die Nase leicht vorne. Doch es gab Turbulenzen in der Deichstadt, unter anderem drohte dem Icehouse das Aus und die Bären starteten in der Regionalliga durch. Bis ins Halbfinale ging es in der letzten Saison, wo die Bären dann an Herford scheiterten. Die Mannschaft, mit der die Bären eine weitere Saison in der Regionalliga-West antreten, ist besetzt mit teilweise langjährigen Regionalligaspielern, teilweise aber auch mit jungen, sehr talentierten Spielern. Die beiden Kontingentspieler kommen mit Martin Brabac aus Tschechien und mit Michael Jamieson aus den USA. Für das Team der Moskitos also keinesfalls eine Mannschaft, die man von vorneherein auf die leichte Schulter nehmen sollte. Im kleinen, engen Icehouse herrschte immer gute Stimmung bei den heimischen Fans und der alte Rivale wird sicherlich so einiges tun um den Oberligisten zu überraschen
Mit den Höchstadt Alligators kommt ein Team an den Essener Westbahnhof, welches man hier im Ruhrgebiet noch nicht oft erlebt hat. Der Aufsteiger in die Oberliga Süd ist schon seit ein paar Jahren dabei, zu versuchen sich in der Oberliga zu etablieren. Verletzungen und andere Pechsträhnen haben die Gäste von Sonntag aber immer wieder zurückgeworfen. Nun wollen es die Alligators aber wissen und sich endgültig zu einem beständigen Teilnehmer in der Oberliga-Süd entwickeln. Der Kader der Alligators ist osteuropäisch geprägt, so einige Spieler haben tschechische Wurzeln, aber mittlerweile einen deutschen Pass. Mit Ondrej Nedved und Michal Petrák hat Coach Martin Ekrt dann auch seine beiden Kontingentspieler aus dem Nachbarland. Bekanntester Spieler im Team der Gäste dürfte jedoch Vitalij Aab sein. Der gebürtig aus Kasachstan stammende Stürmer hat neben der deutschen Nationalmannschaft auch in der DEL und DEL2 unter anderem für Nürnberg, Mannheim, Iserlohn, Hamburg und Bad Nauheim gespielt. Doch auch Ales Kreuzer, Jiri Mikesz und Jari Neugebauer sind in deutschen Vereinen bis hin zur DEL keine Unbekannten. Die Zuschauer dürfen sicher gespannt sein, wer sich da am Westbahnhof vorstellt und wie sich die Moskitos gegen dieses Team schlagen wird.



Herner EV

Zur Erkrankung von Herbert Hohenberger!
(OLN)  Die Meldung des Herner EV über die Erkrankung von Herbert Hohenberger am gestrigen Mittwochabend war natürlich ein Schock für alle und führte zu unzähligen Genesungswünschen von allen Seiten. Dafür bedankt sich Herbert Hohenberger ausdrücklich. „Der Verein unterstützt mich in dieser schwierigen Situation großartig. Ein besonderer Dank geht dabei an Geschäftsführer Jürgen Schubert, der großes Verständnis gezeigt hat und der es mir ermöglicht dass ich mich voll und ganz auf meine Behandlung und die erhoffte Genesung konzentrieren kann“ betont der 49-jährige Österreicher. Es ist sein ausdrücklicher Wunsch dass offen über seine Erkrankung gesprochen wird. „Bei mir wurde am letzten Freitag Prostata-Krebs in einem frühen Stadium diagnostiziert. Es sind noch weitere Untersuchungen nötig, bevor ich dann operiert werden muss. Aktuell geht es mir sehr gut, ich habe keine Beschwerden. Medizinisch bin ich in guten Händen, es gibt in Herne eine führende Spezialklinik, die sehr anerkannt ist. Von daher bin ich zuversichtlich, dass ich den Kampf gegen den Krebs erfolgreich bestehen werde und bedanke mich noch einmal ausdrücklich für den großen Zuspruch. Die Mannschaft ist bei Danny Albrecht in guten Händen und meine Gedanken sind natürlich bei den Jungs.“

Endphase der Vorbereitungszeit beim Herner EV!
(OLN)  Natürlich fällt es nicht leicht nach den aktuellen Entwicklungen so ohne Weiteres zur Tagesordnung über zu gehen, aber der Spielbetrieb geht weiter. Drei Vorbereitungsspiele stehen noch für den Herner EV auf dem Programm bevor am Freitag, dem 21. September 2018 die Meisterschaftssaison mit dem Heimspiel gegen die Crocodiles Hamburg beginnt. An diesem Wochenende gibt es zweimal ein Kräftemessen mit dem Oberliga-Meister der letzten drei Jahre, den Tilburg Trappers. Zuerst wird am Freitag um 20 Uhr in den Niederlanden im IJssportcentrum Tilburg gespielt. Das Rückspiel findet am Sonntag um 17 Uhr in der Herner Hannibal-Arena statt.
Das Tilburger Team von Bo Subr, der bei allen drei Titelgewinnen bei den Trappers hinter der Bande stand, ist sicherlich das Maß aller Dinge und zwar nicht nur im Norden sondern in der gesamten Oberliga. Leider ist ihnen bisher der sportliche Aufstieg in die DEL2 verwehrt geblieben, weil die Regularien dagegen sprechen. Nichtsdestotrotz gehen sie auch in der neuen Saison als großer Favorit an den Start. Zwar hat mit Parker Bowles einer der beiden Kontingentspieler die Trappers verlassen, der bisher nicht ersetzt wurde. Aber ansonsten kann Bo Subr auf das gleiche eingespielte Team der letzten Saison zurückgreifen und an jungen niederländischen Talenten mangelt es nicht. Beide Spiele bedeuten also eine echte Herausforderung für den HEV und es ist eine echte Feuertaufe für den neuen verantwortlichen Coach Danny Albrecht bei den Grün-Weiß-Roten.
Der Herner Neu-Trainer wird aller Voraussicht nach aus dem Vollen schöpfen können. Zwar wird er sicherlich als Stürmer vermisst, aber er hofft darauf erneut mit vier Reihen antreten zu können. Die Krefelder DEL-Spieler Mike Schmitz und Philipp Kuhnekath stehen zur Verfügung und Verteidiger Tom Schmitz wird nach seiner Verletzung versuchen einen neuen Anlauf zu unternehmen um endlich zum Einsatz zu kommen. Lediglich hinter Darren Mieszkowski steht noch ein Fragezeichen. Er fehlte zuletzt wegen einer leichten Krankheit. Falls er nicht spielen kann steht mit Edwin Schitz ein Ersatz bereit. Der 18-jährige Krefelder Stürmer hat mittlerweile ebenfalls eine Förderlizenz für den HEV bekommen.
Danny Albrecht will in beiden Spielen verschiedene Formationen ausprobieren und auch spieltaktische Dinge testen. Wünschen wir ihm und natürlich dem gesamten Team viel Glück bei den anstehenden Aufgaben.



Rostocker EC

Letzter Test…dann wird es ernst
(OLN)  Nach dem erfolgreichen Testspielauftakt am vergangenen Wochenende steht das nächste und zugleich letzte Testspiel an. Der Gegner am kommenden Sonntag ist die erste Mannschaft des HSV Eishockey. Im Kader der Hamburger stehen in dieser Saison Fabian Heyter und Gino Blank, welche in der letzten Saison noch das Trikot der Rostock Piranhas trugen. Ebenfalls bekannt ist Lukas Turek, der davor in Timmendorf als auch bei den Crocodiles Hamburg auf dem Eis stand. Neuer Headcoach ist Jörg Neumaier. Als Co – Trainer agiert Alexander Roth.
Im vergangenen Jahr machte der Regionalligist den Piranhas ganz schön zu schaffen. Nur knapp konnten die Rostocker das Testspiel für sich entscheiden. Der Trainerstab der Piranhas nutzt die Trainingseinheiten in dieser Woche, um weiter am Zusammenspiel und mit den Special Teams zu arbeiten, denn auch am Sonntag möchte man die Zuschauer in der Schillingallee mit einem Sieg erfreuen. Spielbeginn ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr.



ESC Dorfen
ESC-Torwarttrainer Tanzer

(BYL)  Andi Tanzer, bis vor zwei Jahren mit der beste Goalie in der Eishockey-Bayernliga ist wieder in Diensten der ESC-Dorfen. Nach seiner Schulterverletzung die er sich im Dezember 2016 im Zweikampf gegen den seinen Torwartkollegen Christoph Schedlbauer beim HC Landsberg zuzog, ist der 29-jährige inaktiv. Ab sofort wirkt der Garmischer (Riessersee,Landsberg,Peiting) bei den Eispiraten als Torwarttrainer. br

Neue LED-Hallenbeleuchtung
(BYL)  Die ESC-Dr.Rudolf-Eishalle erstrahlt im neuen Lichterglanz..Wenn die Puckjäger Groß und Klein,die Eiskunstläufer, die Stockschützen aber auch die Besucher des Öffentlichen Eislaufes und der beliebten Eiscisco (ab Oktober) wieder im vollen Umfang in die neue Saison starten, werden ihre Aktivitäten von weitaus besseren Lichtverhältnissen profitieren als bisher. Aber auch die Zuschauer und Besucher freuen sich, wie schon zuletzt beim Dorfener Volksfest über die verbesserte Sicht und die angenehmere Atmosphäre. Optimal wird nämlich die Eisfläche mit 43 LED-Hallenstrahlern beleuchtet. Hinzu kommen noch sieben Gangleuchten sowie sieben Präsenzmelder. Die neue, rund 62.000.- Euro teure Anlage bietet ein hohes Energieeinsparungspotential und spart dem Verein angesichts der ständig steigenden Preise erhebliche Kosten für Strom und Wartung betont ESC-Präsident Dr.med.Emil Rudolf. Jedenfalls dürfte sich die Investition in sieben Jahren amortisieren. Während eine Lampe bisher 400 Watt verbrauchte, sind es bei der LED-Leuchte nur noch 188 Watt.Die Beleuchtung wird durch Präsenzmelder zusätzlich optimiert und ist stufenlos von 0 bis 100 Prozent regelbar. Wenn beispielweise keine Leute mehr auf der Eisfläche sind, schaltet das Licht langsam aus. Mit einer Lichtwertesteuerung wie beispielsweise beim Einlaufen der Mannschaft, bei Eiskunstlaufwettbewerben oder auch bei der Eisdisco mit Strahlerbeleuchtung wird der volle Richtwert ohne Verzögerung wieder optimiert. Die Bewegungsmelder regeln überdies auch stufenlos die Gangbeleuchtungen der Halle. „Wir hätten diese richtungsweisende Investition ohne Sponsoren von der Elektrofirma Bauer in Buchbach, den Stadtwerken Dorfen und unseren eigenen Fachleuten nicht stemmen können“,betont ESC-Präsident Dr. med.Emil Rudolf bei einer kleinen Feierstunde. Die Installationsabteilung der Stadtwerke Dorfen unter Leitung von Elektromeister Thomas Fellermayer hat die Beleuchtung in knapp drei Wochen installiert. Zweiter ESC-Präsident Robert Schneider und Rudolf Kreuzpaintner, ebenfalls im Sponsorenkreis des ESC, zeichneten für die technischen Anlagen und Steuerung verantwortlich. Gefördert wurde die Maßnahme mit Zuschüssen durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz Bau- und Reaktorsicherheit. Aber auch die Stadt Dorfen, der Landkreis und der Bayerische Landessportverband bezuschussten das Projekt, wie Rudolf berichtete.



ERV Schweinfurt

Das Eishockeyfieber lodert
(BYL)  Der lang erhoffte Rückkehrer hat endlich unterschrieben und die ersten Eiseinheiten wurden absolviert, nun geht es ans Testen und Einspielen für die heiß ersehnte Bayernligasaison. Los geht es gegen einen Oberligisten, dem Höchstadter EC.
Die Alligators testeten bereits Anfang September während eines Trainingslagers in Südtirol erfolgreich gegen die Fassa Falcons (4:3 n.P.) und den HC Gröden (3:2). Trotz der beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende gegen die Zeller Eisbären (4:7) und gegen den tschechischen Drittligisten HC Klatovvy (7:4) war der neue Höchstadter Trainer Martin Ekrt, der vor einigen Jahren selbst in Höchstadt als Stürmer auf dem Eis stand, zufrieden mit seiner Mannschaft. Nach einer intensiven Trainingswoche sah er vor allem Handlungsbedarf in der Verteidigung. Am kommenden Freitag, den 14.09.2018, können die Mighty Dogs ab 20 Uhr zeigen, ob sie diese Schwachstelle ebenfalls ausnutzen können. Außerdem will die Schweinfurter Defensive und das neu gebildete Goalie-Duo den Alligators das Toreschießen schwer machen.
Am Sonntag, den 16.09.2018, fahren die Mighty Dogs zum ewigen Rivalen nach Haßfurt. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr. Ihr erstes Vorbereitungsspiel gegen die Kissinger Wölfe, das auch die Mighty Dogs interessiert verfolgten, gewannen die Hawks nach Penaltyschießen mit 4:3. Nachdem Jan Trübenekr zweimal ausgeglichen hatte, schoss David Franek in doppelter Überzahl die Hawks in Führung. Doch kurz vor Spielende sorgte Anton Seewald erneut für den Ausgleich. Nachdem die Kissinger Wölfe allesamt in Penaltyschießen an Timo Jung scheiterten, erzielte Jan Trübenekr den Siegtreffer für die Haßfurt Hawks. Zum Vorbereitungsspiel gegen die Haßfurt Hawks bieten die Supporters Schweinfurt einen Bus an. Anmeldungen sind über deren Forum und Facebookseite oder auch unter der 0151 51116397 möglich.
Für einen Gänsehaut-Moment wird wohl die Rückkehr von Petr Krepelka sorgen. Der Haßfurter Stürmer hatte sich zu Beginn der vergangenen Saison beim Spiel in Freising schwer verletzt. Vor dem Derby wird er mit seiner Mannschaft einlaufen, bevor er dann hinter der Bande Platznehmen wird.



SC Forst

Am Sonntag wird es Ernst - Nature Boyz probieren in Pfronten
(BLL)  Auch für die Forster Nature Boyz beginnt jetzt die heiße Phase der Vorbereitung. Am Sonntag treten sie um 18:00 Uhr beim Ligakonkurrenten EV Pfronten an.
Der EV Pfronten, der in der vergangenen Saison eigentlich abgestiegen wäre, ist der erste Prüfstein für die Mannen um Trainer Josef Bachmeier. Beide Mannschaften haben sich personell stark verändert. Die Gastgeber verloren einige Leistungsträger an den Nachbarn ESC Kempten. Namentlich handelt es sich um den Torhüter Danny Schubert, sowie die Stürmer Fabian Gmeinder und Timo Stammler. Zumindest auf der Torhüterposition konnten sie die Falcons entsprechend verstärken, wechselte doch Franziska Albl von den HC Landsberg Riverkings. Weitere Neuzugänge sind Stürmer Johannes Friedl vom ESC Kempten, sowie Dennis Gröger, Verteidiger Philipp Kadar und Torhüter Korbinian Kaps.
Auf Forster Seite gibt es aktuell keine Kaderveränderungen mehr, außer den bereits bekannten. Dazu wird noch ein gesonderter Bericht erscheinen. Gespannt dürften die Forster auf die Neuzugänge Tobias Dietz, Elias Breidenbach und Markus Kieslich sein. Dass bei diesem ersten Einsatz nicht das Ergebnis im Vordergrund stehen wird, versteht sich von selbst. Beide Trainer werden einige Experimente durchführen, um die am besten harmonierenden Sturmreihen zu finden. Lassen wir uns also überraschen, welche Ideen Trainer Sepp Bachmeier und Co Max Bergmann testen werden. Wichtig für alle Spieler, das Spiel soll fair und ohne Verletzung über die Bühne gehen.



Dinslakener EC Kobras

Kobras empfangen zweimal Gäste aus den Niederlanden
(RLW)  An diesem Wochenende empfangen die Kobras zwei Teams der BeNe - Liga. Den Anfang machen am Freitag, 14.09.2018 die Unis Flyers Heerenveen. Die Flyers sind der aktuelle Vizemeister der BeNe – Liga; sie unterlagen mit 3:1 - Spielen im Finale der Mannschaft aus Den Haag. In den Jahren seit ihrer Gründung 1968 konnten sie sich 9-mal den Landesmeistertitel holen, letztmalig 2017.
12 Pokalsiege dürfen sie sich ebenfalls auf ihre Fahnen schreiben. Headcoach ist der Kanadier Mike Nason, der als Spieler auch schon in Deutschland in der Oberliga bei den Eisbären Juniors Berlin für Tore sorgte. Vier Kontingentspieler stehen im Kader unserer Gäste: Ein amerikanischer, ein kanadischer und ein finnisch / italienischer Verteidiger sowie ein slowakischer Stürmer.
Einen ersten Anhaltspunkt über die Leistungsstärke unserer geographischer Nachbarn haben wir am letzten Wochenende erhalten, als die Niederländer an einem von den Herforder Dragons ausgerichtetem Turnier teilnahmen. Sie unterlagen dem Gastgeber mit 2:5, wobei gerade die Kontingentspieler den Unterschied ausmachten, denn Ben Skinner und Killian Hutt erzielten 4 der 5 Treffer. Nur einen Tag später gaben sie allerdings den Soester Bördeindianern mit 8:2 das Nachsehen.
Daher gehen die Kobras als leichter Außenseiter in die Begegnung, doch auch einen Sieg sollte man nicht in den Bereich der Fabel verweisen. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.
Am Sonntag empfangen die Giftschlangen dann im Rahmen der Saisoneröffnung die Ahoud Devils Nijmegen, die ebenfalls erstmalig ihre Visitenkarte in Dinslaken abgeben.
Zur Geschichte des Teams darf man sagen, dass es seit 1968 Eishockey in Nijmegen gibt und sich der Verein – inklusive seiner Vorgänger - 9 – maliger Landesmeister nennen darf.
Vor Einführung der BeNeLiga im Jahr 2015, der die Devils aktuell angehören, war man 4 Spielzeiten lang in der zweiten niederländischen Liga, doch davor mehr als 30 Jahre in der Ehrendivision, der höchsten Spielklasse in den Niederlanden.
Wer glaubt, wir Dinslakener würden niemanden des Teams kennen, liegt falsch. Denn mit Ross John Reed haben sie einen Kanadier in ihren Reihen, der in der letzten Saison der Topscorer unserer Liga bei den Herforder Dragons war, bis es ihn zum Ende der Saison in die 4. Liga nach Schweden zog. Aber nicht nur R.J. Reed ist neu im Team unserer Gäste, auch der zweite Importspieler spielt seine erste Saison bei den Niederländern. Mit Branden Eden hat man bei den Devils einen weiteren kanadischen Stürmer verpflichtet, auch er kommt aus der vierten Liga Schwedens.
Noch bekannter als Reed dürfte den Meisten sein Trainer sein. Denn mit Alexander Jacobs kommt nicht nur der letztjährige Trainer der Ratinger Ice Aliens in die Schlangengrube, der langjährige Kobra - Fan kann sich sicherlich noch erinnern, dass er von 2007 – 2009 hauptverantwortlich bei den Giftschlangen an der Bande stand. Pikant: Jacobs trifft nun erstmals auf seinen letztjährigen Spieler Milan Vanek, der nun auf der anderen Spielerbank das Sagen hat. Der Schüler trifft auf seinen Lehrer – klar, dass sich beide dieser Besonderheit bewusst sind und auch keiner der zweite Sieger sein möchte. Da beide Teams noch nie gegeneinander angetreten sind, ist es schwer, einer Mannschaft die Favoritenrolle zuzuschreiben, zumal dies für unsere Gäste das erste Vorbereitungsspiel der Saison sein wird.
Doch mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung könnte am Ende der Sieger dieser Begegnung aus Deutschland kommen.
Spielbeginn ist um 17:00 Uhr. Wer einen speziellen Sitzplatz bevorzugt, sollte eine zeitige Anfahrt erwägen. Denn es ist mit einigen mitgereisten Fans unserer Gäste zu rechnen.



EC Lauterbach

Luchse starten in die Vorbereitung
(RLW)  Mit einem Testspiel bei den Bad Kissinger Wölfe starten die Lauterbacher Luchse am Freitagabend um 20:00 Uhr in die neue Eishockeysaison.
Die Wölfe sind als Meister der Landesliga Bayern in die 4.klassige Bayernliga aufgestiegen. Die Unterfranken starteten schon letzte Woche in die Vorbereitung, bei den Hassfurt Hawks gab es eine 3:4 Niederlage nach Penaltyschiessen. Für das Team von Trainer Petr Zachar also gleich ein richtiger Härtetest. 
Gegen die Bad Kissinger Wölfe gab es bisher 2 Freundschaftsspiele. Beide Spiele konnten im Luchsbau mit 11:6 bzw. 10:8 gewonnen werden. Nach Unterfranken reisen die Luchse morgen zum ersten Mal.
Acht neue Spieler im Kader der Luchse sorgen im Vergleich zur Vorsaison für ein neues Gesicht der Luchse, z. B. rückt Zwei-Wege-Spieler Knut Apel in den Sturm vor, dafür war er auch letzte Saison schon vorgesehen. 
Wärend Jens Feuerfeil nach langer Verletzungspause wieder ins Training eingestiegen ist, müssen die Luchse auf Sebastian Grunewald erstmal verzichten. "Quack" ist verletzt und kann momentan nicht ins Training einsteigen.

TRYOUT bei den Luchsen
(RLW)  Die Lauterbacher Luchse suchen zur neuen Regionalliga West Saison noch Verstärkung. Hierzu veranstalten wir für alle interessierten Spieler vom 18.09.bis 23.09.18 ein TryOut im Eisstadion am Steinigsgrund in Lauterbach
Kontakt und Anmeldung: Sven Naumann - Anmeldung per Mail : sven.naumann @ec-lauterbach.de oder telefonisch unter 0173-6719156


    
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Donnerstag 13.September 2018
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