Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

     
ECDC Memmingen
(OLS)  Die Indians stehen vor der Verpflichtung von Stürmer Samir Kharboutli, gebürtiger Tscheche, der im Nachwuchs von Chemnitz und Weißwasser aktiv war und in den letzten Jahren für das DNL-Team des ERC Ingolstadt aufs Eis ging
  
EKU Mannheim
(RLSW)  Die Mad Dogs haben die zweite Kontingentstelle neben Neuzugang Frankie Hart ebenfalls neu besetzt und haben den kanadischen Stürmer Pat Martens verpflichtet, der zuletzt in der dritthöchsten französischen Liga aktiv war
  
EC Peiting
(OLS)  Der EC Peiting hat sich offenbar die Dienste des jungen Verteidigers Liam Hätinen gesichert, der aus dem Nachwuchsbereich des ERC Ingolstadt hervorgeht
  
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Der junge Defender Elias Becker hat seine Zusage gegeben und wird in seine vierte Spielzeit im Eisbären-Trikot gehen
  
SE Freising
(BLL)  Mehrere Spielerabgänge bei den Black Bears:  Marc-Alexander Völkel wechselt zum ERSC Ottobrunn, Felix Kammermeier beendet seine aktive Laufbahn und Johannes Weyer und Fabien Ferron verlassen den Verein mit unbekanntem Ziel
 
Rostocker EC
(OLN)  Dem Vernehmen nach wird Verteidiger Jannik Weist nach vier Jahren bei den Hannover Scorpions zur neuen Oberligasaison zu den Piranhas an die Ostsee wechseln
 
EV Füssen
(OLS)  Die beiden Nachwuchsspieler Louis Landerer (Verteidigung) und Moritz Kircher (Sturm) werden beide ihre Chance im Oberliga-Team erhalten und standen schon in der letzten Saison mehrmals im Aufgebot der 1.Mannschaft
  
Hammer Eisbären
(RLW)  Die Hammer Eisbären haben die Verträge mit den Stürmern Oliver Kraft und Kevin Trapp, sowie mit Verteidiger Frederik Hemeiner für die neue Spielzeit verlängert
  
TSV Erding
(BYL)  Mit Verteidiger Sebastian Schwarz, der sogar über DEL-Erfahrung verfügt. bleibt den Gladiators einer ihrer wichtigsten Leistungsträger in der Defensive auch in der neuen Bayernligasaison weiterhin erhalten
  
HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Mit Allrounder Daniel Brendle und Verteidiger Moritz Muth haben zwei langjährige Spieler erneut ihre Zusage bei den Eisbären gegeben
 
EC Bergisch Land
(LLW)  Stürmer Nicolas Rosewe, der bereits bis 2016 für Solingen aufs Eis ging, wird ab der neuen Spielzeit wieder im Trikot der Raptors auflaufen, zudem wird auch Stürmerroutinier Tim Neuber wieder die Schlittschuhe für den EC schnüren
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Nach drei Jahren Pause wird Stürmer Simon Zeitvogel, der früher in Hügelsheim aktiv war, sein Comeback auf dem Eis bei den Bisons geben. Zudem wird Stürmer Simon Nellissen weiterhin für die Pforzheimer auflaufen
  
Landesliga Bayern
(LLB)  Auf der BEV-Versammlung am vergangenen Wochenende wurde eine Obergrenze für Kontingentspieler beschlossen. Demnach dürfen ab der kommenden Spielzeit pro Partie nur noch zwei ausländische Akteure pro Partie eingesetzt werden
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks haben mit Stürmer Marvin Deske, der von den Höchstadt Alligators zum ESC kommt, einen langjährigen und erfahrenen Oberligaspieler verpflichten können
 
Oberliga Nord
(OLN)  Der Modus der Oberliga Nord steht fest: Die 12 lizenzierten Teams bestreiten zunächst als Hauptrunde eine Doppelrunde. Die Plätze 1 bis 6 sind für das Viertelfinale qualifiziert, während die Plätze 7 bis 10 in den Pre-Play-Offs um den Play-Off Einzug kämpfen werden
 
Krefelder EV
(OLN)  Der KEV hat für sein neu gegründetes Oberligateam den 19-jährigen Stürmer Paul Schuster aus dem Nürnberger Nachwuchs verpflichtet
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Der Modus in der Bezirksliga wird sich nicht verändern. Es wird weiterhin bei 4 Gruppen bleiben, nachdem sich die Mehrheit der Vereine gegen eine Zusammenlegung auf 3 Gruppen ausgesprochen hat
  
Regionalliga Ost
(RLO)  In der Regionalliga Ost wurde ein neuer Modus vom SEV beschlossen: In der neuen Saison werden die Teams auf den Plätzen 1 bis 4 der Hauptrunde Play-Offs im Modus best-of-5 spielen, der Finalsieger ist Meister. Eine Verzahnung mit der Regionalliga Nord wird es nicht mehr geben
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 5.April 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag, sowie des heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen von der Frauen-Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord.



    
Deutscher Eishockey Bund
Frauen-Nationalmannschaft gewinnt Penalty-Krimi zum WM-Auftakt!
(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft ist mit einem Sieg in die 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft gestartet. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast siegte am Donnerstag gegen die schwedische Auswahl mit 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen.
Die schwedische Mannschaft erarbeitete sich im ersten Abschnitt die besseren Torchancen, verzweifelten jedoch immer wieder an der deutschen Torhüterin Jennifer Harß. Diese wurde in den ersten zehn Minuten gleich mehrfach geprüft. Auf der Gegenseite erarbeitete sich das Team von Frauen-Bundestrainer Christian Künast zwar einige Torgelegenheiten, allerdings wurden diese meist von den schwedischen Verteidigerinnen geblockt. Marie Delarbre hatte mir ihrem Schuss in der 13. Minute im Powerplay die beste deutsche Torgelegenheit – allerdings landete der Puck am Schoner der Torhüterin. Zwei Minuten vor dem Ende blockte die deutsche Verteidigerin Rebecca Graeve den Schuss einer schwedischen Offensivspielerin – kurze Zeit später rettet die Latte für die deutsche Mannschaft.
Auch im zweiten Drittel setzen die Schwedinnen mehr Offensivakzente – allerdings nutzen die Spielerinnen ihre Chancen nicht konsequent. Insgesamt 13 Schüsse kamen von den Skandinavierinnen auf das Tor von Jennifer Harß. Nach drei Schüssen in Folge war die deutsche Torhüterin in der 30. Minute allerdings machtlos. Sofia Engstrom erzielte die schwedische Führung. Kurz darauf hatten sie durch Sabina Kuller eine weitere gute Torchance, um das Ergebnis auszubauen, doch Harß verhinderte mit ihrem Schoner den zweiten Gegentreffer. Auf der Gegenseite ließ Emily Nix die DEB-Auswahl jubeln! Sie fälschte einen Schuss von Daria Gleißner unhaltbar ins Tor ab und sorgte damit in der 35. Minute für den Ausgleich. Dann zeigte sich die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast immer mutiger und hatte u.a. durch Nicola Eisenschmid eine weitere gute Einschussgelegenheit.
Keine 120 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, als Julia Zorn freistehend nach einer 2 auf 1 Situation nur leicht verzog. Weitere Torgelegenheiten in eigener doppelter Überzahl ließen die deutschen Nationalspielerinnen ungenutzt. Zum Ende des Drittels liefen die Schwedinnen noch einmal an, konnten allerdings nicht den Siegtreffer erzielen. In der Verlängerung kombinierte die schwedische Auswahl weiterhin im gegnerischen Drittel – verzweifelte aber an Jennifer Harß im deutschen Tor. Jene war es auch, die im folgenden Penaltyschießen keinen Treffer zuließ. Laura Kluge verwandelte ihren Penalty und bescherte der deutschen Mannschaft somit den Auftaktsieg bei der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft. 
Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Über die gesamte Distanz haben wir eine sehr gute kämpferische Leistung gezeigt. Wir haben mir sehr viel Leidenschaft und Willen gespielt. Ab der 30. Minute waren wir auch spielerisch verbessert und waren näher an dem, was wir spielen können und wollen. Ich freue mich für die gesamte Mannschaft über diesen tollen Erfolg zum WM-Auftakt.“
  
   
Düsseldorfer EG
Saison-Abschlussfeier am Sonntag, 7. April im Schlösser Quartier Bohème (Henkelsaal): Verabschiedung des Teams 2018/19, vorher: Autogrammstunde (auch) für Kinder!
(DEL)  Eine ereignisreiche Spielzeit 2018/19 ist mit dem siebten Viertelfinalspiel bei den Augsburger Panthern am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen. Das Team, die Sportliche Leitung und alle Mitarbeiter der DEG möchten sich bei der traditionellen Saison-Abschlussfeier bei den Fans für die große Unterstützung in den vergangenen Monaten bedanken. Zuvor findet wieder eine Autogrammstunde statt, bei der auch junge und jüngste DEG-Fans noch einmal mit der Mannschaft zusammenkommen können. 
Dieses Doppel-Event findet statt am Sonntag, 7. April, ab 16.00 Uhr (Einlass) im Henkelsaal des Schlösser Quartier Bohème, Ratinger Straße 25, 40213 Düsseldorf. 
Es befinden sich mehrere Parkhäuser und Bahnstationen in unmittelbarer Nähe. Zunächst gibt es dort bis 17.15 Uhr eine Autogrammstunde, bei der alle Spieler für Unterschriften und Fotos bereit stehen. Ab ca. 17.45 Uhr startet ein kleines Bühnenprogramm. Hierbei werden auch Spieler geehrt, die die DEG verlassen werden. Darüber hinaus gibt es eine Tombola, reduzierte Fanartikel und weitere Aktionen. Beispiel: (Vorhandene) Fantrikots nur an diesem Tag und nur vor Ort für nur 50,- €!
Auch hierzu sind Kinder und Jugendliche herzlich eingeladen. Weitere Details folgen. Der Eintritt ist frei!
  
Mathias Niederberger und Marco Nowak für Nationalmannschaft nominiert
Bundestrainer Toni Söderholm hat den 25-köpfigen Kader der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft für die erste und zweite Phase der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft bekanntgegeben. Mit dabei sind die Düsseldorfer EG-Akteure Mathias Niederberger und Marco Nowak. Niederberger: „Auch nach einer langen Saison freuen wir uns auf jede Minute mit der Nationalmannschaft. Die Nominierung ist nach wie vor eine große Ehre!“ Söderholm: „Ich freue mich auf den Auftakt in die WM-Vorbereitung am Montag. Ich selbst habe lange auf diesen Moment hingefiebert und bin froh, wenn ich endlich mit den Jungs auf dem Eis stehe. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten gefunden.“ 
Am Montag, 8. April, kommt die DEB-Auswahl zur ersten Phase der Vorbereitung in Garmisch-Partenkirchen zusammen und bestreitet im Rahmen der Euro Hockey Challenge zwei Heim-Länderspiele gegen WM-Gastgeber Slowakei. Die Partien: Donnerstag, 11. April, um 19.00 Uhr in Kaufbeuren und Samstag, 13. April, 20.00 Uhr in Garmisch-Partenkirchen. Im Anschluss reist die Nationalmannschaft nach Tschechien zur zweiten Phase der Vorbereitung. 
 
    
Schwenninger Wild Wings
Neu-Nationalspieler Marcel Kurth
(DEL)  Die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft bereitet sich ab Montag in Garmisch auf die bevorstehende WM vor. Toni Söderholm setzt dabei nicht nur auf der Bank, sondern auch auf dem Eis auf die Karte Schwenningen. Im Trainerstab werden Co-Trainer Petteri Väkiparta ebenso mit dabei sein wie auch Torwarttrainer Ilpo Kauhanen. Aus dem derzeitigen Kader der Wild Wings wurden Dominik Bittner, Dustin Strahlmeier, Mirko Höfflin und erstmals auch Marcel Kurth nominiert. 
  
    
Straubing Tigers
WM-Vorbereitung: Toni Söderholm nominiert Straubinger-Quartett
(DEL)  Bundestrainer Töni Söderholm hat mit Stephan Daschner, Benedikt Schopper, Stefan Loibl und Sven Ziegler vier Kaderspieler der Straubing Tigers für die erste und zweite Phase der WM-Vorbereitung 2019 nominiert.
Die Gäubodenstädter stellen, wie auch die Schwenninger Wild Wings, vier Cracks des 25-köpfigen Kaders und bilden damit eine der stärksten Fraktionen im Team von Toni Söderholm. Auf den Plätzen folgen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg, der ERC Ingolstadt und die Eisbären Berlin mit jeweils drei Akteuren.
Für Sven Ziegler – der während der abgelaufenen Saison mit 18 Volltreffern während der Hauptrunde glänzen konnte – ist es die erste Nominierung für das A-Team des Deutschen Eishockey Bundes überhaupt. "Es ist natürlich eine Ehre für mich, berücksichtigt worden zu sein. Im Trikot der Nationalmannschaft will ich nun meine Leistungen der abgelaufenen Saison bestätigen und damit weiter auf mich aufmerksam machen", so der 24-Jährige.
Phase 1: am Montag, den 8. April 2019, kommt die DEB-Auswahl zur ersten Phase der Vorbereitung in Garmisch-Partenkirchen zusammen und bestreitet im Rahmen der Euro Hockey Challenge zwei Heim-Länderspiele gegen WM-Gastgeber Slowakei.
Die Auftaktpartie findet am Donnerstag, den 11. April 2019, um 19.00 Uhr, in Kaufbeuren statt. Am Samstag, den 13. April 2019, geht es in Garmisch-Partenkirchen erneut gegen die Slowaken (Spielbeginn 20.00 Uhr).
Phase 2: im Anschluss reist die deutsche Nationalmannschaft nach Tschechien zur zweiten Phase der Vorbereitung. In Karlsbad stehen zwei Länderspiele gegen Tschechien auf dem Programm. Die Partien finden am Mittwoch, den 17. April, und Donnerstag, den 18. April 2019, statt. Spielbeginn ist jeweils um 17.30 Uhr.
Der Kader im Überblick:
Tor: Niklas Treutle (Nürnberg), Dustin Strahlmeier (Schwenningen) und Mathias Niederberger (Düsseldorf).
Abwehr: Dominik Bittner (Schwenningen), Marco Nowak (Düsseldorf), Stephan Daschner (Straubing), Benedikt Schopper (Straubing), Fabio Wagner (Ingolstadt), Björn Krupp (Wolfsburg), Jonas Müller (Berlin), Kai Wissmann (Berlin) und Marcus Weber (Nürnberg).
Angriff: Stefan Loibl (Straubing), Dominik Bokk (Växjö, Schweden), David Elsner (Ingolstadt), Gerrit Fauser (Wolfsburg), Sven Ziegler (Straubing), Lean Bergmann (Iserlohn), Tuomie Parker (Minnesota State), Tim Wohlgemuth (Ingolstadt), Marcel Kurth (Schwenningen), Mirko Höfflin (Schwenningen), Marc Michaelis (Minnesota State), Leo Pföderl (Nürnberg) und Marcel Noebels (Berlin).
  
    
Thomas Sabo Ice Tigers
Röckelein GmbH wird wieder Premiumpartner
(DEL)  Die positiven Nachrichten auf der Sponsorenebene der THOMAS SABO Ice Tigers reißen nicht ab. Mit der Röckelein GmbH hat ein weiteres regional verwurzeltes Unternehmen ihr Engagement im Nürnberger Eishockey ausgebaut und kehrt als Premiumpartner wieder in die zweithöchste Sponsorenebene der Ice Tigers zurück.
Die Röckelein GmbH mit Geschäftsführer Harald Röckelein an der Spitze engagiert sich seit vielen Jahren nicht nur bei den Ice Tigers, sondern steht als einer der größten Förderer des EHC 80 Nürnberg auch auf beeindruckende Art und Weise hinter der Entwicklung des Eishockeynachwuchses in Nürnberg, der in der vergangenen Woche mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft im U15-Bereich einen großen Erfolg feiern durfte.
Zur Premiumpartnerschaft der Röckelein GmbH gehört auch in der kommenden Saison das Design der Aufwärmtrikots, die zum Ende der Spielzeit verlost bzw. versteigert werden. Der komplette Erlös geht an den Nachwuchs des EHC 80 Nürnberg.
„Das ganze Eishockey in Nürnberg ist Harald Röckelein und seinem Unternehmen für das Engagement äußerst dankbar. Für uns ist es ein weiteres hervorragendes Zeichen, dass auch die Röckelein GmbH ihr Sponsoring erweitert. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit vor allem auch im Bereich der gemeinsamen Nachwuchsförderung“, freut sich Ice Tigers-Geschäftsführer Wolfgang Gastner.
 „Meine Firma und ich sind seit vielen Jahren große Förderer des Eishockeysports in Nürnberg. Es ist schön zu sehen, wie trotz der schwierigen Saison in allen Bereichen wichtige Schritte nach vorne gemacht werden und vor allem die Verzahnung der Ice Tigers mit dem Nachwuchs des EHC 80 Nürnberg seit einigen Monaten konsequent nach vorne getrieben wird. Daher trage auch ich sehr gerne einen Teil dazu bei, dass die Entwicklung fortgesetzt wird. Ich freue mich sehr, ab sofort wieder zu den Premiumpartnern der Ice Tigers gehören zu dürfen“, sagte Harald Röckelein, Geschäftsführer der Röckelein GmbH.
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorf erlebt Debakel im ersten Abstiegs-Showdown
(DEL2)  Der Deggendorfer SC muss am Mittwochabend im ersten Spiel der  
entscheidenden Playdown-Serie eine herbe Niederlage hinnehmen.  
Auswärts beim EHC Freiburg verlor das Team von Trainer Kim Collins mit  
7:3 und liegt damit in der Best-Of-Seven-Serie mit 1:0 zurück.
Das Spiel begann zunächst denkbar schlecht aus Sicht des DSC. Gleich  
in der ersten Spielminute mussten zwei Deggendorfer auf der Strafbank  
Platz nehmen. Diese dicke Gelegenheit nutzten die Hausherren auch  
sofort aus und konnten durch Treffer von Jozef Balej und Nikolas  
Linsenmaier bereits in der zweiten Minute auf 2:0 stellen. Doch die  
Antwort der Collins-Truppe ließ nicht lange auf sich warten. Gerade  
einmal eine Minute später war es Josh Brittain, der alleine vor  
Gästekeeper Hertel auftauchte und auf 2:1 verkürzte. In der Folgezeit  
flachte die Partie etwas ab. Die Deggendorfer taten sich schwer,  
Zugriff auf die Partie zu bekommen und konnten sich oftmals nur durch  
Befreiungsschläge retten. Die Freiburger waren zwar das restliche  
Drittel optisch überlegen, konnten jedoch kein Kapital mehr aus ihren  
Chancen schlagen. Somit ging es mit dem 2:1 in die erste Pause.
Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Hausherren den besseren  
Start. Gerade einmal 77 Sekunden waren im Mittelabschnitt gespielt,  
als Balej mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend auf 3:1 stellte.  
Die Deggendorfer Abwehr war nun total von der Rolle und so war es nur  
eine Frage der Zeit, ehe die Freiburger einen weiteren Treffer  
erzielten. In der 26. Minute war es Sergej Stas, der aus dem Gewühl  
heraus Jason Bacashihua zum 4:1 überwand. Zwar fanden die Gäste in der  
Folgezeit besser in die Partie und konnten sich einige Möglichkeiten  
erspielen, jedoch war ein ums andere Mal bei Jimmy Hertel Endstation.  
Kurz vor der zweiten Pause gelang den Hausherren dann noch ein  
weiterer Treffer. Ryon Moser wurde am langen Eck völlig alleingelassen  
und verwertete den Querpass von Nikolas Linsenmaier zum 5:1. Dies war  
auch der Spielstand nach 40 gespielten Minuten.
Ähnlich wie in den ersten beiden Dritteln startete der EHC Freiburg  
auch im letzten Abschnitt besser in die Partie. Nach nur wenigen  
Sekunden kassierte Andrew Schembri eine Strafe wegen hohen Stocks und  
die Hausherren nutzten dies unmittelbar aus. Marc Wittfoth bekam im  
Slot viel zu viel Freiraum und überwand den für Bacashihua in die  
Partie gekommenen Cody Brenner zum 6:1. Die Deggendorfer zeigten nun  
kaum mehr eine Gegenwehr und ließen sich nur 30 Sekunden später erneut  
düpieren. Torschütze war dieses Mal Jannik Herm, der ebenfalls nur mit  
wenig Gegenwehr seitens der DSC-Abwehr zu kämpfen hatte. Ein  
Lebenszeichen gaben die Deggendorfer dann in der 47. Minute von sich,  
als Curtis Leinweber einen Abpraller im Powerplay zum 7:2 verwertete.  
Knapp fünf Minuten vor Spielende bekam der DSC erneut ein Powerplay  
zugesprochen, das sie in Person von René Röthke zu einem weiteren  
Treffer ummünzten. Bei diesem Spielstand blieb es dann auch bis zum  
Ende der Partie.
Bereits am kommenden Freitag hat der DSC die Gelegenheit, die Serie  
auszugleichen. Spielbeginn im Deggendorfer Eisstadion ist um 20 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Frankfurt sichert sich ersten Seriensieg / Dresden mit gutem Auftritt
(DEL2)  Die Löwen Frankfurt behaupteten sich am Mittwochabend vor 4137 Zuschauern in Spiel #1 des Playoff-Halbfinales gegen die Dresdner Eislöwen mit 4:1 (0:1; 2:0; 2:0). Frankfurt zeigte sich zu Spielbeginn sehr angriffslustig, konnte ein zweimaliges Powerplay aber nicht zur Führung nutzen. Die Eislöwen stellten sich infolge besser auf das schnelle Spiel der Gastgeber ein und gingen durch Jordan Knackstedt sogar glücklich in Führung (17).
Dresden kam nach der Pause energiegeladen und willensstark zurück aufs Eis, konnte aber die Chancen nicht verwerten. Möglichkeiten gab es auch auf Frankfurter Seite. Brett Breitkreuz nutzte eine davon zum Ausgleich (36.). Direkt im Abschluss erzielte Lukas Koziol in Überzahl den Treffer, der die Hessen in Führung brachte (37.)
Im Schlussdrittel blieben Möglichkeiten auf beiden Seiten lange ungenutzt. Adam Mitchell (55.) markierte letztlich das dritte Tor der Löwen; Tim Schüle erhöhte den Spielstand durch einen Treffer ins leere Dresdner Tor.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Unser Goalie Marco Eisenhut war besonders im ersten Drittel gefragt und hat einen guten Job gemacht. Wir haben versucht so viele Pucks wie nur möglich vor das Tor zu bringen. Das ist uns teilweise gut gelangen, wenngleich wir es nicht geschafft haben den Puck auch im Tor unterzubringen. Es war das erste Spiel, weiterhin ist alles möglich.“
Das nächste Spiel in der Serie findet am Freitag, 05. April 2019 um 19.30 Uhr in der Dresdner EnergieVerbund Arena statt.  
  
Erstes Halbfinal-Heimspiel gegen Frankfurt / Fanbus am Sonntag
Die Dresdner Eislöwen sind am Freitag, 5. April um 19.30 Uhr in Spiel #2 gegen die Löwen Frankfurt gefragt. Die Partie wird geleitet von den HSR Bastian Haupt und Christian Oswald. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr, der VIP-Raum um 18.30 Uhr.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Das Resultat vom Mittwochabend spiegelt nicht den Spielverlauf wieder. Frankfurt hat natürlich vom ersten Moment an Druck gemacht, aber wir konnten das Tor erzielen, haben das Spiel lange offen gehalten und uns Chancen erarbeitet. Bei den Gegentoren hat unsere Zuordnung nicht gestimmt. Ich erwarte auf jeden Fall eine sehr enge Serie. Unser Team hat einen guten Job gemacht, ich bin positiv.“
Sebastian Zauner: „Im ersten Spiel war für uns mehr möglich. Frankfurt bringt extreme Schnelligkeit mit. Dennoch sind wir auf Augenhöhe, brauchen uns in dieser Serie nicht verstecken. Der Serienrückstand hat letztlich noch keine Aussagekraft. Es ist alles möglich.“
Für Spiel #3 am Sonntag, 7. April um 17 Uhr in Frankfurt bieten die Dresdner Eislöwen einen Fanbus an. Tickets zum Preis von 30 Euro werden im Rahmen des ersten Heimspiels der Serie am Fanstand zentral hinter der Nordkurve verkauft. Anmeldungen nimmt zudem der Fanbeauftragte Lars Stohmann per Mail an fanbeauftragter @eisloewen.com entgegen.
  
    
Löwen Frankfurt
Spiel 2: Halbfinalserie erstmals in Dresden zu Gast
(DEL2)  Zweite Etappe im Halbfinale der DEL2-Playoffs. Am Freitag, den 5. April reisen die Löwen Frankfurt zum zweiten Halbfinalspiel der Best-of-Seven-Serie zu den Dresdner Eislöwen. Dresden ist nach den Eispiraten Crimmitschau die zweite sächsische Mannschaft, gegen die die Löwen in den diesjährigen Playoffs spielen. Spielbeginn in der EnergieVerbund Arena Dresden ist um 19:30 Uhr.
Die Löwen spielten im 1. Drittel sehr gut und konnten viele Chancen herausarbeiten. Erfolgreich waren allerdings nur die Eislöwen aus Dresden. Nach dem späten Tor in Drittel eins durch Topscorer Jordan Knackstedt kamen auch die Eislöwen ins Spiel und konnten einige Akzente setzen. Genau im richtigen Moment fanden die Löwen aber die passende Antwort und Brett Breitkreuz schoss in der 36. Spielminute den Ausgleichstreffer. Nur eine Minute später traf Lukas Koziol in Überzahl das Tor und die Löwen gingen mit 2:1 in die Pause.
Im letzten Drittel kontrollierten die Löwen die Partie wieder ähnlich gut wie zu Beginn des Spiels und kamen in der 56. Minute durch Adam Mitchells Treffer zur Vorentscheidung. 108 Sekunden vor Schluss beseitigte Tim Schüle auch den letzten Zweifel. Nach einem Bullygewinn ging der Pass in die eigene Zone und Schüle versenkte von dort eiskalt in das verwaiste Dresdner Tor. Dies beendete einen starken Frankfurter Abend und die Löwen gewannen verdient mit 4:1.
47 Schüsse haben die Löwen auf das Tor von Marco Eisenhut abgegeben und zeigen damit, wie viel Offensivkraft in ihnen steckt. Allein im 1. Drittel schossen die Frankfurter 23 Mal auf das Tor der Sachsen. Im Anschluss wurden die Löwen effizienter und machten jeweils zwei Tore bei 13 und bei 11 Schüssen pro Drittel. Die Eislöwen aus Dresden konnten im gesamten Spiel „nur“ 29 Schüsse auf das Tor von Ilya Andryukhov abgeben.
Die Stimmen zum letzten Spiel:
Bradley Gratton (Cheftrainer Eislöwen Dresden):
„Unser Torwart hat heute wirklich gut gespielt. Wir standen oft unter Druck, vor allem im 1. Drittel. Wir haben dieses zwar mit einer 1:0-Führung beendet, aber im 2. Drittel lief es leider nicht mehr so gut. Wir haben zwar weiterhin gut gespielt, den Weg zum Tor gesucht und viele Schüsse in Richtung Tor gebracht, aber die Löwen waren einfach erfolgreicher. Die Frankfurter hatten mehr vom Spiel, waren wirklich gut, aber ich denke, auch wir hatten unsere Chancen und haben einfach das Tor nicht getroffen. Wir haben jetzt das erste Spiel verloren, aber wir werden weiterkämpfen.“
Matti Tiilikainen (Head Coach Löwen Frankfurt):
„Wir haben wirklich sehr gut gespielt. Wir haben viel Druck gemacht, haben viele Chancen rausgespielt und auch oft geschossen, nur leider fand der Puck nicht immer den Weg ins Tor. Wir haben zwar das Tor kassiert, aber so ist das Spiel. Man muss so etwas schnell vergessen und mit den Gedanken direkt wieder im Spiel sein. Wir wollten auch in das 2. Drittel starten, wie wir in das erste gestartet sind, aber Dresden kam einfach besser aus der Kabine und wir haben etwas gewackelt im Spielaufbau. Die Dresdner haben auch viele Chancen herausgespielt und wir können nicht ganz zufrieden sein mit dem 2. Drittel. Das wichtigste ist aber, dass wir noch die Führung herausgespielt haben und damit auch in die Pause gegangen sind. Es war ein offenes Spiel, in dem man viele Zweikämpfe gewinnen musste, um das Eis auch als Sieger zu verlassen. Unsere Jungs waren bereit für das Spiel und haben alles gegeben. Wir sind stolz auf den Sieg, aber müssen uns jetzt auf das Freitagsspiel vorbereiten.“
  
    
ESV Kaufbeuren
Erstes Halbfinale geht mit 2:1 in der zweiten Verlängerung an Ravensburg - Steven Billich nach üblem Check im Krankenhaus
(DEL2)  Nach einer kurzen Abtastphase entwickelte sich einen rasante Playoffpartie zwischen den beiden Mannschaften. Die Joker hatten nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten dann sogar die besseren Chancen. Sami Blomqvist scheiterte nach gut neun Minuten mit einem Handgelenkschuss am Pfosten und fast im Direkten Gegenzug verzog Robbie Czarnik knapp aus zentraler Position vor ESVK Torhüter Stefan Vajs. In der 14. Spielminute bekam der ESVK einen Penaltyschuss zugesprochen. Alexander Thiel war auf und davon und konnte von Kilian Keller nur noch mit unfairen Mitteln gestoppt werden. Den fälligen Penaltyschuss vergab dann aber ESVK Top-Scorer Sami Blomqvist und verpasste somit die große Möglichkeit auf die Führung für die Wertachstädter. Nur wenige Augenblicke später hatte Towerstars Schlussmann Jonas Langmann das Glück des Tüchtigen, als ein abgefälschter Schuss von Markus Lillich auf der Torlatte landete und danach auf das obere Tornetz zurück fiel. Die Hausherren hatten Sekunden vor der Pause im Powerplay noch die top Möglichkeit auf ihren ersten Treffer, aber ESVK Stürmer Florian Thomas rettete für seinen schon geschlagenen Torhüter auf der Torlinie und verhinderte somit den Führungstreffer für die Ravensburger mit dem ertönen der Pausensierene. 
Das zweite Drittel begannen die Joker seht gut. Enden sollte diesen mit einem großen Schock. Aber der Reihe nach. Die Towerstars konnten nach 24 Minuten in Führung gehen. Dem Treffer war ein klares Foulspiel an Stefan Vajs vorausgegangen. Die Schiedsrichter konsultierten auch den Videobeweis. Nach dem das Foul aber außerhalb des Torraums geschah, mussten die Schiedsrichter den Treffer aber anerkennen, da dies im Videobeweis nicht nachträglich bewertet werden darf. Torschütze war Robin Just. Die Allgäuer hatten dann in einem ersten Powerplay reihenweise Möglichkeiten den Ausgleichstreffer zu erzielen. Daniel Oppolzer scheiterte zwei Mal am starken Jonas Langmann, Branden Gracel verzog genauso knapp wie Sami Blomqvist und zu allem Überfluss scheiterte Joey Lewis mit einem Hammer von zwischen den beiden Bullykreisen am Pfosten. Nach dem Towerstars die zwei Minuten überstanden hatten, ging es schnell in die andere Richtung. Nach dem Stefan Vajs zwei Schussversuche parieren konnte, rettete Steven Billich bei einer drei auf eins Situation spektakulär gegen den frei stehenden Jakub Svoboda. Auch ein weiteres Powerplay könnten die Joker nicht in einen Treffer umwandeln und es schien schon so als sei das Tor der Ravensburger heute vernagelt. Bis in der 38. Minute Lubomir Stach Markus Lillich auf die Reise schickte und der Kaufbeurer Stürmer versenkte seinen Alleingang eiskalt zum 1:1 Ausgleichstreffer. Dieser war zu diesem Zeitpunkt auch mehr als verdient. Und dann kam die 40. Spielminute. 0,1 Sekunden vor der Pausensierene streckte Kilian Keller Steven Billich mit einem Check gegen den Kopf nieder. Der Kaufbeurer Stürmer war daraufhin für eine längere Zeit bewusstlos. Nach gut 10 Minuten wurde Billich auf einer Trage vom Eis gebracht und mit dem ein getroffenen Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert. Zu allem Überfluss musste ESVK Trainer Andres Brockmann dann auch noch auf Verteidiger Simon Schütz verzichten. Für den Förderlizenzspieler vom ERC Ingolstadt spielte ab dem dritten Drittel dann Daniel Haase an der Seite von Denis Pfaffengut. 
Das dritte Drittel ist einigermaßen schnell erzählt. Die Ravensburger waren das tonangebende Team und Stefan Vajs musste mehrfach mit starken Paraden eingreifen. Die beste Chance hatten aber wiederrum die Rotgelben. Branden Gracel war in der 48 Minute frei durch und wurde von Ondrej Pozivil gefoult. Im Duell Torhüter gegen Stürmer, dieses Mal trat Bränden Gracel an, behielt aber wiederum Jonas Langmann die Oberhand. In einem Überzahlspiel für die Hausherren gut vier Minuten vor dem Ende stand wiederum Stefan Vajs im Mittelpunkt. Der Kaufbeurer Torhüter sicherte seinem Team dabei weiter das Unentschieden und es ging langsam aber sicher auch die Verlängerung zu.
In der erste Verlängerung waren die Ravensburger mit fortlaufender Spielzeit klar tonangebend. Stefan Vajs musste mehrfach starke Parade – unter anderem mit einem überragenden Save mit der Fanghand gegen Andreas Driendl - und seinen Mitspielern merkte man mehr und mehr den Kräfteverschleiß der letzten Wochen an. Aber auch in der ersten Verlängerung sollte kein Treffer fallen und es ging nach einer weiteren Pause in die zweite Overtime.
Ind der zweiten Verlängerung sollte den Hausherren dann der Siegtreffer gelingen. Mathieu Pompei nagelte die Scheibe in der 87. Minute aus kurzer Distanz in das linke Kreuzeck und erlöste sein Team mit dem entscheidenden Treffer. Somit kommt es am Freitag um 19:30 Uhr bei einem Serienstand von 1:0 für die Towerstars zum zweiten Halbfinalspiel in der Kaufbeurer erdgas schwaben arena.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
FREIBERGER BRAUHAUS SPENDIERT 200 LITER FREIBIER
(DEL2)  Das FREIBERGER Brauhaus erfüllt sein Versprechen vom Saisonbeginn und wird zum Saisonausklang Freibier für die Abschlussveranstaltung der Lausitzer Füchse zur Verfügung stellen. Wie der Sponsor mitteilte, werden die 174 Liter der Bierzähler Aktion, dabei wurden die geschossenen Tore der Füchse in entsprechende Liter Freiberger Bier umgerechnet, auf 200 Liter aufgerundet. Damit wünscht das Brauhaus allen Sponsoren, dem gesamten Team und den Fans eine schöne Abschlussveranstaltung.
Die Lausitzer Füchse bedanken sich auf diesem Wege noch einmal ganz speziell beim FREIBERGER Brauhaus und den Verantwortlichen für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit während der abgelaufenen Spielzeit und freuen sich schon auf eine Fortsetzung dieser hervorragenden und intensiven Kooperation.
  
    
Ravensburg Towerstars
ZUM AUFTAKT GAB ES GLEICH DRAMATIK PUR
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben zum Start der Halbfinalserie gegen den ESV Kaufbeuren den Heimvorteil genutzt und den ersten Sieg vorgelegt. Bis zur Entscheidung benötigten beide Teams und nicht zuletzt die Fans beider Lager aber Nerven wie Drahtseile, denn der finale Treffer fiel erst in der zweiten Verlängerung.
Im ersten Spielabschnitt sahen die 3418 Zuschauer in der ausverkauften CHG Arena zwar keine Tore, dafür aber typisches Playoff Eishockey zu Beginn einer Serie. Die Towerstars machten ihre Ankündigung wahr, von Beginn an die Initiative zu ergreifen. Dementsprechend mehr Präsenz hatte der Puck in der Startphase in der Zone der Gäste. So wirklich hochkarätige Tormöglichkeiten wollten da aber nicht herausspringen.
Nach rund sieben Minuten wurde die Partie deutlich ausgeglichener und auch flüssiger. Unterbrüche gab es wenige, das Spiel wog auch in Sachen guter Tormöglichkeiten ständig hin und her. In der 10. Minute war Kaufbeuren der Führung besonders nah, ein verdeckter Handgelenkschuss von Sami Blomqvist prallte allerdings vom linken Pfosten zurück ins Spiel. Auch in den Minuten danach fanden sahen sich die Towerstars in Bedrängnis wieder. In der 14. Spielminute musste Kilian Keller bei einem Break von Alexander Thiel die Notbremse ziehen, den fälligen Penalty konnte Kaufbeuren allerdings nicht verwerten. Den von Sami Blomqvist ausgeführten Anlauf entschärfte Ravensburgs Torhüter Jonas Langmann mit guter Stockarbeit.
In den Schlussminuten des ersten Spielabschnitts sollte das Spiel aber wieder in die andere Richtung kippen. Mehrfach tauchten die Ravensburger Stürmer frei vor ESVK-Torhüter Stefan Vajs auf, es fehlte aber die Konsequenz im Abschluss. Quasi das komplett offene Tor vor Augen hatte Jakub Svoboda mit der Schlusssirene, sein Schuss zischte am langen Pfosten vorbei.
Der zweite Abschnitt legte in Sachen spielerischer Qualität eine deutliche Schippe drauf. Beide Mannschaften hielten sich nicht allzu lange in der neutralen Zone auf, die Pässe auf die Außenstürmer machte das Spiel zusehends schneller. Die Towerstars schlugen hiervon Profit, als Andreas Driendl einen Schlagschuss zwar neben das gegnerische Tor feuerte, die Scheibe von der Bande aber direkt vor die Füße von Robin Just prallte. Da ESVK-Torhüter Vajs am linken Pfosten zu Fall gekommen war, brauchte Just nur ins leere Tor einzudrücken.
In den Folgeminuten bewahrten die Towerstars zunächst ihre Dominanz und quer durch alle Ravensburger Sturmreihen eröffneten sich meist mit schnellen Kontern gute Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Ab der zweiten Hälfte des Mitteldrittels erkämpfte sich Kaufbeuren aber die Spielanteile zurück, wenngleich der 1:1 Ausgleichstreffer der Gäste aus einem eher ungewohnten Fehler der Ravensburger Abwehr resultierte. Markus Tillich wurde an der blauen Linie völlig vergessen, den Alleingang setzte der ESVK-Stürmer flach und platziert ins linke Eck.
Mit der Schlusssirene des zweiten Drittels sollten sich die Towerstars eine ziemlich ungünstige Ausgangslage für den Schlussabschnitt verschaffen. Nach einem Check von Kilian Keller krachte Steven Billich unglücklich in die Bande. Für den Ravensburger Verteidiger setzte es eine 5 plus Spieldauerstrafe, Billich musste nach minutenlanger Behandlung auf dem Eis ins Krankenhaus verbracht werden. Da im emotionalen Getümmel die Fäuste von Alexander Thiel flogen, beschränkte sich die Unterzahl der Towerstars auf drei Minuten. Zumindest war das der Stand über die Pause. Bereits nach 48 im dritten Drittel gespielten Sekunden stand aufgrund eines Fouls von Philipp dePaly sogar eine eigene Überzahl auf der Anzeigentafel. Die blieb allerdings genauso ungenutzt die restlichen eineinhalb Minuten gegen Kilian Keller.
Das Spielgeschehen wog danach immer wieder hin und her, vor dem gegnerischen Tor versprangen aber auf beiden Seiten die entscheidenden Pässse. In der 47. Minute stockte den Zuschauern dann erneut der Atem. Ondrej Pozivil konnte Branden Gracel nur durch ein Haken vom Torschuss abhalten, wieder gab es Penalty. Doch Towerstars Torhüter Jonas Langmann parierte genauso gekonnt wie zuvor gegen Blomqvist. Kurz zuvor blieb Stefan Vajs auf der Gegenseite Sieger gegen Olivier Hinse, der schön freigespielt vor dem Kaufbeurer Tor auftauchte.
Viereinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit spiegelte sich der deutlich stärker werdende Druck der Gastgeber in einer Strafzeit der Gäste wieder, die fällige Überzahl konnten die Oberschwaben allerdings nicht zum möglicherweise vorentscheidenden Treffer nutzen. So blieb es nach 60 Minuten beim insgesamt sicher gerechten Unentschieden. Nach 15 Minuten Pause kamen die Towerstars zunächst schwungvoller aus der Kabine, sie wollten den Gegner sichtlich mit hohem Tempo unter Druck setzen. Doch die Gäste standen sehr gut in der eigenen Zone und wenn die Towerstars unter dem Szenenapplaus der Zuschauer zu guten Angriffen kamen, gab es kein Vorbei an ESVK-Torhüter Stefan Vajs. Insgesamt standen die Allgäuer deutlich tiefer, die Towerstars mussten dennoch immer auf der Hut vor gegnerischen Kontern sein. 20 Minuten tickten ohne entscheidenden Treffer von der Uhr, das Prozedere war bekannt: Eisbereitung, Pause, ab in ein weiteres Drittel.
In der zweiten Overtime war das Geschehen ausgeglichener als in der ersten Verlängerung, die Spannung auf den Rängen war zum Bersten. Doch nach exakt 6 Minuten und 44 Sekunden sollte sich die Anspannung auf den Rängen regelrecht explosionsartig entladen. Zunächst spielte Robin Just die Scheibe mit viel Übersicht in den Slot auf Andreas Driendl. Der lenkte die Scheibe direkt ab und zwang Stefan Vajs zu einer starken Reaktion. Noch war der Angriff nicht beendet, denn Pawel Dronia bekam den Puck zurück in den Rückraum und hämmerte den Puck knapp über das Tor. Der dritte Versuch innerhalb weniger Sekunden führte dann zur Entscheidung. Der vom Glas zurückgeprallte Puck nahm Mathieu Pompei am rechten Bullykreis aus vollem Lauf ab und die Scheibe zischte unhaltbar zum 2:1 in die Maschen.
Die Towerstars konnten damit den ersten von vier erforderlichen Siegen vorlegen, schon am Freitagabend wechselt die Serie erstmals nach Kaufbeuren.
Hinweis für den weiteren Vorverkauf: Dank das Sieges konnten die Towerstars ein fünftes Heimspiel in den Playoffs sichern. Dies findet entweder in der Halbfinalserie oder im Optimalfall im Finale statt. Der Kartenvorverkauf für Playoff Heimspiel 5 läuft bereits, Dauerkartenbesitzer haben bis einschließlich Montag, 8. April ein Vorkaufsrecht auf ihren individuellen Sitzplatz. Ab Dienstag, 9. April gehen alle Tickets in den freien Verkauf.
  
    
EV Landshut
Spielbeginn Spiel 5 um 19.30 Uhr
(OLS)  Wir möchten Sie darüber informieren, dass ein mögliches fünftes Spiel im Playoff-Viertelfinale gegen die Saale Bulls Halle am Sonntag den 7.April im Landshuter Eisstadion am Gutenbergweg erst um 19.30 Uhr beginnen würde. Der Grund für die Verschiebung des Anpfiffs ist die Gala, der Eiskunstlauf-Abteilung des EVL, die am Nachmittag stattfindet. Dadurch bliebe nicht genügend Zeit, um die Partie wie ursprünglich geplant, um 18 Uhr zu beginnen. Der EVL bedankt sich bei den Saale Bulls Halle für das Entgegenkommen bei dieser Terminverschiebung. 

Schenk & Plomer GmbH verlängert ihr Engagement beim EVL - Altheimer Anlagenbauer bleibt im dritten Jahr EVL-Partner

Eishockey-Oberligist EV Landshut hat im Rahmen des Playoff-Viertelfinals gegen die Saale
Bulls Halle in dieser Woche noch einen weiteren Sieg errungen und eine wichtige Weiche
für die neue Saison gestellt. Im Rahmen des dritten Spiels gegen Halle konnten die
Dreihelmenstädter den Sponsorenvertrag mit der Schenk & Plomer GmbH verlängern und
nach dem 6:3-Heimerfolg den nächsten Triumph verbuchen. Somit ziert das Logo des
Altheimer Anlagenbauers nun im dritten Jahr in Folge die Hose der EVL-Akteure.
„Wir bedanken uns für das große Engagement der Firma Schenk & Plomer GmbH. Mit
Raimund Plomer und Thomas Dachs haben wir zwei große Unterstützer des Landshuter
Eishockey gefunden, die sich voll mit unserer Philosophie identifzieren“, erörtert Ralf
Hantschke, Geschäftsführer der EVL-Spielbetrieb GmbH.
Die Firma Schenk & Plomer GmbH, die im vergangenen Jahr bereits ihr
25-jähriges Firmenjubiläum feiern konnte, ist spezialisiert auf die Herstellung, Installation
und Wartung hochwertiger und komplexer Klima- und Lüftungsanlagen. „Perfektion bis ins
Detail“ – so lautet das Credo, mit dem das hochqualifizierte Team rund um die
Geschäftsführer Raimund Plomer und Thomas Dachs ihre tägliche Arbeit erledigt. Dabei
spielt es keine Rolle, ob es sich um die Erneuerung der Be- und Entlüftung der Umkleiden im
Eisstadion Landshut handelt, oder um einen Flughafenterminal mit 600 Metern Länge und
fünf Etagen am Münchner Flughafen.
Die Firma Schenk & Plomer GmbH ist ein zertifizierter Klimafachbetrieb, der in der Lage ist,
sämtliche Kundenwünsche – vom Einfamilienhaus bis hin zum 30-stöckigen Hochhaus –
gerecht zu werden. Dabei ist das Unternehmen sowohl auf herkömmliche Split-Klimaanlagen
als auch auf Kaltwassererzeugung und Kaltwasserklimatisierung spezialisiert. Auch
Absaugung, Be- und Entfeuchtung, Wärmerückgewinnung, Brand- und Schallschutz sind
fester Bestandteil im Unternehmen geworden. Des Weiteren verfügt die Firma über eine
eigene Kanalfertigung im Haus, mit der die eigenen Baustellen spontan und flexibel bedient
werden können.
„Mit unserer Unterstützung für den EVL möchten wir die Verbundenheit zur gemeinsamen
niederbayerischen Heimat zum Ausdruck bringen“, erklärt Geschäftsführer Raimund Plomer
und ergänzt: „Wie der EVL sind auch wir täglich mit Leidenschaft in unserem Beruf tätig und
bieten als Ausbildungsbetrieb Jugendlichen eine positive Perspektive.“
  
    
MEC Saale Bulls Halle
HOLIDAY ODER HALBFINALCHANCE, FLIEGEN ODER FINALSPIEL? 4. Viertelfinal-Playoffspiel: Saale Bulls vs. EV Landshut
(OLN)  Die Vorzeichen vor dem heutigen vierten Viertelfinal-Spiel in den Playoffs gegen den EV Landshut sind klar: Die Saale Bulls sind zum Siegen verdammt, um die Chance auf den Halbfinal-Einzug zu wahren und ein fünftes und finales Spiel zu erzwingen.
Viel wurden in den letzten Tagen geschrieben und gesprochen über die Protagonisten der vergangenen Duelle gegen den Südligisten, auch die personelle Situation wurde lang und ausgiebig thematisiert. Doch all dies wird und muss mit dem Anbully um 20 Uhr der Vergangenheit angehören, der Blick nur nach vorne gerichtet sein. Mit jedem Wechsel wird das Team alles dafür tun, um die Serie auszugleichen und am Sonntag zum großen Showdown nach Landshut fahren zu können.
Dass dieses Unterfangen kein Leichtes werden wird steht außer Frage, zu dominant und effizient waren die Landshuter in den letzten beiden Spielen. Aber nun wissen unsere Jungs ganz genau, was sie erwartet und auf was sie sich einzustellen haben: Auf einen körperlich robusten Gegner, der vor allem in Überzahl eine hohe Effizienz an den Tag legt. Demzufolge gilt es dringend, die Strafbank so gut es geht zu meiden und sich vor allem nicht provozieren zu lassen – auch wenn es ob der Spielweise der Landshuter manchmal sicherlich schwerfällt.
Zudem wird heute besonders Torhüter Philipp Schneider im Fokus stehen, wird der Jüngste im Team bedingt durch die Sperre von Justin Schrörs sowie der Erkrankung von Henning Schroth zwischen den Pfosten stehen und somit als 19-Jähriger seine erste Playoff-Partie bestreiten – und dies dann auch noch direkt in einem „do-or-die“-Spiel. Doch gerade in solchen Momenten – und das zeigt die Geschichte – kann man über sich hinauswachsen, die Mannschaft noch enger zusammenrücken lassen. Und mit der lautstarken Unterstützung von den Rängen werden die Jungs von Ryan Foster alles daransetzen, in der Serie auszugleichen und damit ein fünftes Spiel zu erzwingen, um die Playoff-Reise der Saale Bulls noch nicht enden zu lassen.
  
   
  
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Freitag 5.April 2019
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