Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
Stuttgarter EC
(RLSW)  Die Stuttgart Rebels haben einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Vom Ligakonkurrenten SC Bietigheim-Bissingen wechselt der gebürtige Deggendorfer Verteidiger Andreas Hilse zum SEC
  
TSV Erding
(BYL)  Bei den Gladiators sind wichtige personelle Entscheidungen gefallen. Mit Daniel Krzizok, Philipp Michl und Florian Zimmermann bleibt den Erdingern ihre Top-Sturmreihe auch in der kommenden Bayernligasaison wieder komplett erhalten
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Der erste Neuzugang der Eisbären Juniors steht fest: Neu zum Team kommt Stürmer Dimitry Butasch, der in den letzten drei Jahren für FASS Berlin aufs Eis ging und ursprünglich aus dem eigenen Nachwuchs hervorging
  
EC Eppelheim
(RLSW)  Auch der sechste Neuzugang der Eisbären kommt von den Mad Dogs Mannheim. Die Rede ist von Stürmer Carsten Haas, der in den letzten Jahren sowohl in der Regionalliga, als auch in der Landesliga aufs Eis ging
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Offensivverteidiger Lars White, der vor zwei Jahren von den Eisbären Eppelheim kam, schnürt weiter die Schlittschuhe für die Baden Rhinos
      
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Eigengewächs Maximilian Rötsch, der vor zwei Jahren aus dem Wolfsburger Nachwuchs zurückkehrte, trägt weiterhin das Trikot der TAG Icefighters
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Stürmer Patrick Schäffler, der vor vier Jahren aus Stuttgart zur ESG kam, geht weiterhin für die Esslinger auf Torejagd
  
Bezirksliga NRW
(BZLW)  Die Bezirksliga Nordrhein-Westfalen wird in der kommenden Spielzeit in 2 Gruppen mit jeweils 7 Mannschaften ausgetragen. Neu in der Liga sind die beiden bisherigen landesligisten GSC Moers und Neusser EV 1b. Ausserdem wird der SV Brackwede nach 2 Jahren Pause wieder antreten und der EC Bergisch Land meldet erstmals eine 1b-Mannschaft
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der 44-jährige Stürmerroutiner Markus Simbeck wird auch in der neuen Spielzeit wieder die Schlittschuhe für die Isar Rats schnüren
  
SC Forst
(BLL)  Bei den Nature Boyz haben vier weitere Spieler ihre Zusagen für die kommende Saison gegeben: Demnach bleiben die Stürmer Johannes Ambos, Daniel Schmidt und Benedikt Zeitler, sowie Verteidiger Ron Zinner
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Stürmer Jonathan Koch, der einst aus dem Freiburger Nachwuchs hervorging, wird in seine fünfte Spielzeit im Trikot der Baden Rhinos gehen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der kanadische Stürmer Brandon Buck hat nach zwei Jahren seinen Abschied aus Nürnberg bekannt gegeben
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der Bayernligist EHC Klostersee hat seine zweite Kontingentstelle mit Verteidiger Jesper Pallesen besetzt. Der 25-jährige Däne verfügt über Erfahrung aus der höchsten Liga seines Heimatlandes, pausierte allerdings in den letzten Jahren wegen einer Knieverletzung. Nun möchte er in Grafing einen Neuanfang machen
  
ESC Berlin 1b
(LLB)  Die gesamte 1b-Mannschaft der ECC Preussen Berlin um Trainer Andreas Engelberg wird zum ESC wechseln und als neue 1b in der Landesliga Berlin antreten
  
EC Senden
(BBZL)  Nach einem Jahr Pause werden die Crocodiles wieder eine Mannschaft zum Spielbetrieb der Bezirksliga Bayern melden
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Verteidiger Jonas Huber, der in der letzten Saison für den ESC Dorfen in der Bayernliga, sowie für die 1b in der Bezirksliga aufs Eis ging, wechselt zur neuen Saison zum ESV
  
Aachener EC
(BZLW)  Stürmer Jannik Jentzen, der trotz seines jungen Alters zu den wichtigsten Leitungsträgern in der Offensive gehört, hat seine Zusage für eine weitere Saison bei den  Grizzlies gegeben
  
Münchener EK
(BBZL)  Mit Routinier Christopher Langer bleibt den Luchsen ein erfahrener Stürmer auch in der kommenden Bezirksligasaison weiterhin treu
  
EV Moosburg
(BLL)  Trainersohn Maximilian Englbrecht, der viele Jahre in der Oberliga bei seinem Heimatverein EV Landshut im Tor stand und zuletzt pausierte, ist der erste Neuzugang beim EVM für die neue Spielzeit
    
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Lukas Laub, der erst letztes Jahr aus der DEL von der Düsseldorfer EG ins Ellental kam, wird die Steelers nach nur einer Saison wieder verlassen
  
Harzer Falken
(RLN)  Die EC Harzer Falken haben mehrere Abgänge bekannt gebeben. Die beiden Torhüter Donatas Zukovas und Frederik Schwieger werden Braunlage genauso verlassen wie die Verteidiger Nils Bergk, Tjorben Skibba und die Stürmer Mario Strobel, der sich gegen das Angebot der Falken entschieden hat, und Ernst Reschetnikow, der sich auf seine Tätigkeit als Nachwuchstrainer in Kassel konzentrieren wird
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Mario Behrens und Stürmertalent Ole Hoffmann rücken vom Verbandsliga-Team des HSV in den Kader der 1.Mannschaft in die Regionalliga auf
     
   

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  ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 7.April 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag, sowie des heutigen Tages mit insgesamt 9 Beiträgen vom Deutschland Cup und der Frauen-Nationalmannschaft, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Regionalliga Ost.
    
 
Deutscher Eishockey Bund
Deutschland Cup 2019: Spielplan veröffentlicht und Tagestickets im Verkauf
(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. veröffentlicht den Spielplan für die zweite Auflage des Deutschland Cup (7. bis 10. November 2019) in Krefeld. Beim diesjährigen Vier-Nationen-Turniers tritt die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm gegen die Schweiz, Russland und die Slowakei an. Der Vorverkauf für die Tagestickets beginnt am kommenden Mittwoch, den 10. April 2019.
In der YAYLA ARENA startet die deutsche Mannschaft am Donnerstag, den 7. November ab 19.45 Uhr mit dem Duell gegen den Vorjahressieger aus Russland in das Turnier. Bereits um 16.15 Uhr wird der Deutschland Cup durch die Partie der Slowakei gegen die Schweiz eröffnet. Das Turnier besteht, wie im internationalen Eishockey gewohnt, aus maximal zwei Spieltagen in Folge, deshalb haben die Mannschaften am Freitag Pause.
Am Samstag, den 9. November 2019, erwarten die Zuschauer die Partien Deutschland – Schweiz (13.00 Uhr) und Russland – Slowakei (16.30 Uhr). Den Turnierabschluss bilden am Sonntag, den 10. November 2019, die Duelle zwischen der Schweiz und Russland (11.00 Uhr) sowie Deutschland und der Slowakei (14.30 Uhr).
Ab Mittwoch, den 10. April 2019, gehen die Tagestickets in allen Preiskategorien in den Vorverkauf. Die Ticketpreise starten bei 11 EUR (Kategorie 3 für Kinder). Weiterhin gibt es Turniertickets (für alle sechs Partien) und das neue Wochenend-Ticket (für alle vier Spiele am Samstag und Sonntag). Die Preise für Turnier-Dauerkarten beginnen bei 25 EUR. Wochenend-Tickets sind in allen Kategorien ab 19 EUR erhältlich. Dauerkarten-Inhaber der Krefeld Pinguine erhalten 20% Nachlass auf Stehplatz-Tickets bzw. 10% Rabatt auf Sitzplatz-Buchungen. Alle Eintrittskarten sind Tagestickets und gelten am jeweiligen Spieltag für beide Partien.
Die Tickets gibt es unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse der YAYLA ARENA Krefeld sowie im Fanshop der Krefeld Pinguine, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). Die Tickets berechtigen zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV in der Preisstufe B im Tarifgebiet Krefeld.
Toni Söderholm, Bundestrainer: „Ich freue mich auf meinen ersten Deutschland Cup als Bundestrainer der Nationalmannschaft. Mit der Schweiz, Russland und der Slowakei stehen uns attraktive Gegner gegenüber. Ich erwarte gegen die drei Nationen enge Spiele. Das Krefelder Publikum wird wieder für eine tolle Atmosphäre sorgen – ihnen möchten wir Eishockey auf international höchstem Niveau bieten.“
Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld: „Spannende Spiele, eine fantastische Stimmung und knapp 30.000 Gäste an vier Tagen: Mit dem Deutschland-Cup 2018 hat Krefeld seinen Charakter als Eishockey-Stadt voll unter Beweis gestellt. Deshalb freue ich mich schon auf die Neuauflage im kommenden November mit vier starken Nationalmannschaften. Ich wünsche mir, dass noch mehr Eishockey-Fans aus dem In- und Ausland dieses Turnier in unserer Stadt miterleben wollen. Wie im Vorjahr werden wir gute Gastgeber für die Sportler, Zuschauer, Betreuer und Journalisten sein."
Der Spielplan:
07.11.2019 | 16:15 Uhr | Slowakei – Schweiz
07.11.2019 | 19:45 Uhr | Deutschland – Russland
09.11.2019 | 13:00 Uhr | Deutschland – Schweiz
09.11.2019 | 16:30 Uhr | Russland – Slowakei
10.11.2019 | 11:00 Uhr | Schweiz – Russland
10.11.2019 | 14:30 Uhr | Deutschland – Slowakei
  
Zweiter Erfolg bei der WM! Frauen-Nationalmannschaft besiegt Japan mit 3:2
Die Frauen-Nationalmannschaft hat ihr zweites Spiel bei der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft gewonnen. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast besiegte am Samstagabend in einer dramatischen Partie die japanische Auswahl mit 3:2 (0:1, 0:0, 2:2).
Die deutsche Mannschaft startete mit ersten Offensivakzenten in die Begegnung gegen die Japanerinnen. Daria Gleißner hatte einer der besten Torgelegenheiten, als ihr Schuss in der siebten Minute vor dem japanischen Tor abgefälscht wurde, der Puck allerdings neben dem Tor landete. Vier Minuten später jubelte die deutsche Mannschaft schließlich: Anna Fiegert schoss in Überzahl von der Blauen Linie und platzierte das Spielgerät im linken oberen Winkel des Tores – die Führung für die DEB-Auswahl. Danach folgte eine Drangphase von den Japanerinnen. Rui Ukita hatte freistehend in der 18. Minute die beste Gelegenheit, doch Jenny Harß war in dieser Situation zur Stelle.
Im zweiten Spielabschnitt folgte dann viel Druck von der japanischen Mannschaft, die die Spielkontrolle übernahm und die deutsche Mannschaft in ihr eigenes Drittel drängte. In der 24. Minute tauchte Haruna Yoneyama frei vor Jenny Harß auf, die allerdings mit dem Schoner parierte. Die deutsche Schlussfrau und ihre defensiven Vorderleute rückten in der Folge immer mehr in den Mittelpunkt. Doch die deutsche Führung hatte bis zur 40. Minute Bestand. Die DEB-Auswahl startete mit einem eigenen Powerplay in den Schlussabschnitt - Laura Kluge fälschte einen Schuss von Julia Zorn ab, allerdings landete der Puck am Schoner der Torhüterin. Besser machte es in der 47. Minute Celina Haider, die mit ihrem WM-Premieretreffer die 2:0-Führung besorgte. Doch die Japanerinnen erholten sich schnell und glichen binnen elf Sekunden durch Chiho Osawa und Hanae Kubo aus. Dann folgte ein offener Schlagabtausch, der in der 57. Minute durch das Game-Winning-Goal von Marie Delarbre entschieden wurde.
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat am morgigen Sonntag spielfrei und bestreitet am Montag ihre nächste Partie bei der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft. Gegner ist ab 17.00 Uhr die französische Auswahl.
Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Wir haben erneut eine sehr gute kämpferische Leistung über 60 Minuten gezeigt. Heute waren wir spielerisch nicht so gut wie in der Auftaktpartie, was allerdings an dem Gegner lag. Die Japanerinnen haben uns mit ihrem druckvollen Spiel immer wieder in Bedrängnis gebracht. Am Ende war es für unsere Mannschaft ein Charaktersieg!“
  
    
Deggendorfer SC
Der DSC schlägt zurück – Serienausgleich gegen den EHC Freiburg
(DEL2)  Der Deggendorfer SC kann doch noch gewinnen! Das zeigte das Team von Trainer Kim Collins eindrucksvoll am Freitagabend vor 1928 Zuschauern, als sie in Spiel 2 der Playdown-Serie gegen den EHC Freiburg mit 6:3 gewannen.
Von Beginn an merkte man den Hausherren an, dass sie gewillt waren, den katastrophalen Auftritt vom Mittwoch wieder wett zu machen. Doch gleich nach knapp fünf Minuten musste die Collins-Truppe einen Rückschlag hinnehmen. In eigener Unterzahl erlief sich Jannik Herm den Puck, lief allein auf Jason Bacashihua zu und überwand den Deggendorfer Keeper zum 0:1. Die Deggendorfer zeigten sich keinesfalls verunsichert durch den frühen Gegentreffer und konnten kurz vor der Pause zurückschlagen. Im Powerplay überwand Maximilian Gläßl Freiburgs Keeper Hertel mit einem harten Schuss von der blauen Linie. Mit diesem Unentschieden ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel nahm dann die Deggendorfer Offensive gegen etwas platt wirkende Freiburger zunehmend Fahrt auf und konnte schließlich in der 27. Minute für die Führung sorgen. Curtis Leinweber musste nach perfektem Zuspiel von Andrew Schembri am langen Eck nur noch einschieben, sodass der DSC an diesem Abend erstmals in Führung ging. Doch damit nicht genug. Die Gäste zogen nun zahlreiche Strafen, die der DSC reihenweise in Tore ummünzen konnte. Christoph Gawlik (30.), Kyle Gibbons (35.) und Josh Brittain (36.) sorgten für drei Treffer in nummerischer Überlegenheit, was eigentlich die große Schwäche der Deggendorfer in dieser Spielzeit war. Mit dem deutlichen Spielstand von 5:1 endete auch das zweite Drittel.
Im Schlussabschnitt erhöhte dann Aaron Reinig, erneut im Powerplay, in der 49. Spielminute sogar auf 6:1. Danach verflachte die Partie zusehends, was den Gästen zu Gute kam, die nun wieder mehr in die Partie investierten. Die Breisgauer wurden dafür auch belohnt und konnten durch Christian Neuert (52.) und Sergej Stas (58.) noch für Ergebniskosmetik sorgen.
Durch diesen Sieg auf heimischem Eis gleicht der Deggendorfer SC die Best-Of-Seven-Serie aus und fährt am Sonntag mit breiter Brust wieder nach Freiburg, wo Spiel 3 der Serie steigt. Spielbeginn in Freiburg ist um 18:30 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
WINTER DERBY erlebt Neuauflage / DEL2 geht mit zwei Event Games in die neue Saison
(DEL2)  Neuauflage des WINTER DERBY: Die Dresdner Eislöwen tragen in der Spielzeit 2019/2020 erneut ein Event Game im Rudolf-Harbig-Stadion aus. Am 4. Januar 2020 geht die Partie gegen die Lausitzer Füchse über die Bühne.
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Das WINTER DERBY 2016 zählte zu den absoluten Höhepunkten in der Geschichte des Standortes. Wir wurden zuletzt immer öfter auf eine Neuauflage angesprochen und freuen uns, dass unsere Bewerbung die entsprechenden Gremien überzeugen konnte. Ort und Gegner sind zwar die gleichen wie bei der Premiere 2016. Das Konzept enthält allerdings völlig neue Ansätze und inhaltliche Erweiterungen, die wir in den nächsten Wochen präzisieren. Die Zuschauer können sich definitiv auf ein Spektakel freuen!”
Novum in der kommenden Saison: In der DEL2 wird es in der neuen Spielzeit gleich zwei Event Games geben. Im Rahmen der durch die Liga vorgenommenen Ausschreibung zur Ausrichtung eines Event Games hatten sich sowohl die Dresdner Eislöwen als auch der EC Bad Nauheim beworben. Nach Sichtung der umfangreichen Unterlagen und der anschließenden Diskussion im Aufsichtsrat wurde der Empfehlung des Liga-Geschäftsführers stattgegeben, beide Event Games durchzuführen. Der EC Bad Nauheim wird sein DEL2 Event Game im Stadion am Bieberer Berg, der Heimspielstätte der Kickers Offenbach, gegen die Löwen Frankfurt bestreiten. Als Termin ist der 14. Dezember 2019 vorgesehen.
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Beide Bewerbungen sind schlüssig und weisen, jede für sich, ein interessantes Konzept zur Durchführung eines gewünschten DEL2 Event Games nach. Ich sehe in der Ausrichtung beider Veranstaltungen eine weitere große Chance, den Eishockeysport in Deutschland und im Speziellen die 2. Profiliga mit zwei weiteren tollen Events positiv nach außen zu tragen. Für die beiden Ausrichter der Event Games geht jetzt die Arbeit richtig los. Es gilt, die vorgelegten Konzeptionen zu präzisieren und in die Tat umzusetzen. Ich bin allerdings überzeugt, dass beide Standorte die Ressourcen haben, um ein tolles Event zu kreieren und im Sinne der Liga und des Eishockeysports umzusetzen. Zwei derartige Veranstaltungen in einer Saison sind für eine Liga in Deutschland bisher ein Novum. Insofern danke ich dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen und die Möglichkeit der gemeinsamen Umsetzung.”
  
Eislöwen unterliegen Frankfurt mit 1:5
Die Dresdner Eislöwen haben das zweite Spiel im Playoff-Halbfinale mit 1:5 (0:0; 0:3; 1:2) verloren. Vor 3611 Zuschauern brachte Matthew Pistilli den Gast in Führung (21.). Brett Breitkreuz in Überzahl (25.) und Eduard Lewandowski (26.) bauten diese aus. Im letzten Drittel gelang Sebastian Zauner der Anschlusstreffer (46.). Doch Mathieu Tousignant (54.) in Unterzahl und Carter Proft (56.) legten für Frankfurt nach.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Im ersten Drittel haben wir ein solides Spiel gesehen. Dann hat Frankfurt in kürzester Zeit die Tore erzielt, aber wir haben keine Reaktion gezeigt. Die Tore haben wir zu einfach hergeschenkt – und das bereits im zweiten Spiel hintereinander. Wir müssen konzentriert über die gesamte Spielzeit agieren. Jetzt brauchen wir den Sieg am Sonntag, müssen eine Reaktion zeigen. Auch unsere Special Teams müssen sich besser präsentieren. Wir sind gefordert!“
Löwen-Coach Matti Tiilikainen: „Die ersten 20 Minuten der Partie waren absolut umkämpft. Beide Mannschaften hatten gute Möglichkeiten. Dann haben wir jedoch die Chancen genutzt und das Spiel in eine Richtung gelenkt. Im letzten Abschnitt haben wir erwartet, dass Dresden nochmal alles raushaut. Aber wir haben nicht viele Fehler gemacht und besonders in Unterzahl gut agiert. Es war ein wichtiger Sieg.“
Für Spiel #3 am Sonntag, 7. April um 17 Uhr in Frankfurt bieten die Dresdner Eislöwen einen Fanbus an. Anmeldungen nimmt zudem der Fanbeauftragte Lars Stohmann per Mail an fanbeauftragter @eisloewen.com entgegen.
  
    
Löwen Frankfurt
Spiel 3: Löwen wollen Serienführung ausbauen
(DEL2)  Am Sonntag, den 7. April kommt es bereits zum dritten Kräftemessen im DEL2-Halbfinale zwischen den Löwen Frankfurt und den Dresdner Eislöwen. Durch den zweiten Löwen-Sieg am Freitagabend stehen die Sachsen unter Zugzwang. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist bereits um 17:00 Uhr.
Die Partie startete munter und durch einige Strafen wirkte das Spiel etwas wild. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten endete der Spielabschnitt torlos. Das sollte sich im 2. Drittel ändern. Innerhalb von 4:30 Minuten zogen die Löwen durch Treffer von Matt Pistilli (22.), Brett Breitkreuz (35.) und Eddie Lewandowski (36.) auf 3:0 davon.
Im Schlussabschnitt konnten die Sachsen zwar das 1:3 durch Sebastian Zauner erzielen, aber die Hessen gaben die Spielkontrolle nie an die Eislöwen ab. Sechs Minuten vor Schluss machte Mathieu Tousignant in Unterzahl den Sack zu und traf zum vorentscheidenden 4:1. Nur zwei Minuten später stellte Carter Proft mit einem Empty-Net Goal den Endstand von 5:1 her.
In der Serie gegen Dresden überzeugen die Löwen vor allem in der Defensive und in Unterzahl. Dazu gehört auch die Leistung von Ilya Andryukhov. Der Torhüter wehrte am Freitagabend auf teilweise spektakuläre Weise 30 von 31 Schüssen ab – eine Fangquote von 96,77 Prozent. Über beide Spiele des Halbfinals gesehen hielt Frankfurts Goalie 58 von 60 Schüssen. Ganz besonders durfte er sich aber wohl am Freitagabend über seinen ersten Playoff-Assist für die Löwen gefreut haben. Sein Pass öffnete den Weg zu Profts Tor zum 5:1. Andryukhov ist damit erst der zweite Torhüter, der in den diesjährigen Playoffs Scorerpunkte sammeln konnte.
Die Stimmen zum letzten Spiel:
Bradley Gratton (Cheftrainer Eislöwen Dresden):
„Das 1. Drittel war sehr gut – von beiden Mannschaften. Im 2. Abschnitt haben die Frankfurter dann ihre Tore gemacht und wir haben keine Reaktion gezeigt. Da waren einige sehr leichte Gegentreffer dabei. Das ist uns schon in Spiel 1 geschehen und das darf in den Playoffs einfach nicht passieren. Es reicht eben nicht, nur ein bis zwei Drittel mitzuspielen. Am Sonntag erwarte ich eine Reaktion meiner Mannschaft.“
Matti Tiilikainen (Head Coach Löwen Frankfurt):
„Das 1. Drittel war sehr eng und schnell. Dresden hatte einige taktische Umstellungen vorgenommen. Wir mussten darauf reagieren, was uns im 2. Drittel sehr gut gelungen ist. Im 3. Drittel wussten wir, dass Dresden nochmal voll angreifen wollen würde. Wir haben darauf gut reagiert und kaum Fehler gemacht, was entscheidend für den Sieg war. Ein großes Lob gebührt auch unserem Unterzahlspiel und Ilya, der vor allem im 1. Drittel stark gehalten hat.“
  
    
ESV Kaufbeuren
Towerstars gewinnen auch Spiel zwei im Halbfinale
(DEL2)  Auch im zweiten Spiel der Halbfinalserie zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Ravensburg Towerstars setzten sich die Oberschwaben in der Verlängerung durch. Vor ausverkauftem Haus lieferten die Kaufbeurer trotz sieben hochkaräätigen Ausfällen erneut ein herausragendes Spiel ab ehe sie der „plötzliche Tod“ nach 15 Sekunden in der Verlängerung ereilte. 
Ohne großes Abtasten machten beide Mannschaften zu Beginn direkt dort weiter, wo sie am Mittwoch aufgehört hatten: unglaubliches Tempo, hohe Intensität, aggressives Forechecking und wenig zwingende Torgelegenheiten. Dennoch war der ESVK anfangs die etwas aktivere Mannschaft, was mit dem 1:0 in der fünften Spielminute belohnt wurde. Sami Blomqvist chippte die Scheibe in den Slot, wo Joey Lewis durch die Beine von Ravensburgs Towart Jonas Langmann zum ersten Treffer vollendete. Fünf Minuten später hatten die Fans der Towerstars zum ersten Mal den Torschrei auf den Lippen, und obwohl Stefan Vajs überwunden werden konnte währte die Freude nur kurz – das Spiel war zuvor wegen einer Abseitsposition unterbrochen worden. Direkt im Anschluss an diese Szene konnten sich die Gäste etwa zwei Minuten lang in der eigenen Offensive festsetzen, allerdings ohne dabei Zählbares zu generieren. Bis zum ersten Pausentee hatten die Joker dann wieder etwas mehr vom Spiel – konnten sich jedoch auch keine weiteren Großchancen erarbeiten. 
Den deutlich besseren Start in den zweiten Spielabschnitt erwischten die Oberschwaben und konnten in der 22. Spielminute durch ein schön herausgespieltes Tor den Spielstand egalisieren. Eine Minute später konnten die Towerstars sogar noch einen draufsetzen. Einen verdeckten und platzierten Schuss sah Stefan Vajs zu spät und musste den Puck ein zweites Mal passieren lassen. Auch in der Folge waren die Towerstars die bessere Mannschaft, ehe sich ab etwa der Hälfte des Drittels das Kräfteverhältnis wieder umkehrte. Ausschlaggebend dafür war Sami Blomqvists Ausgleichtreffer im Powerplay in der 30. Minute. Kurz vor dem zweiten Pausentee hatte Daniel Oppolzer, erneut in Überzahl den Führungstreffer auf dem Schläger, scheiterte allerdings aus kurzer Distanz am glänzend parierenden Langmann. Das dritte Drittel begann mit einem Aufreger vor dem Tor von Jonas Langmann. Sami Blomqvist durchbrach die Verteidigung der Towerstars und konnte nur mit unfairen Mitteln am Abschluss gehindert werden. Beim fälligen Strafschuss scheiterte allerdings Markus Lillich am Schlussmann der Gäste. Zwei Minuten später klingelte es im Tor von Stefan Vajs. Zwar blockte Philipp de Paly den ersten Schussversuch von Dronia noch, der Nachschuss saß dann aber und war der Auftakt zur einer Phase, in der die Towerstars wieder mehr vom Spiel hatten. Dies kehrte sich erst wieder in der 49. Minute um, als die Kaufbeuer 90 Sekunden lang mit vier gegen drei Feldsspielern agieren konnten. Das Überzahlspiel brachte zwar nicht den erwünschten Erfolg, doch in der 51. Minute fand ein abgefälschter Schuss von Alex Thiel den Weg ins Tor. Da bis zum regulären Spielende keine Tore mehr fielen, musste die Entscheidung erneut in der Verlängerung herbeigeführt werden. Dort schoss Mathieu Pompei schon nach 15 Sekunden seine Mannschaft zum zweiten Sieg in der Serie.
  
    
Starbulls Rosenheim
5:7-Heimniederlage – Showdown am Sonntagnachmittag
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben es am Freitagabend verpasst, mit einem weiteren Heimsieg gegen die Hannover Scorpions den Einzug ins Playoff-Halbfinale der Eishockey-Oberliga zu realisieren. Im vierten Aufeinandertreffen der Viertelfinalserie unterlagen die Grün-Weißen in einer spannenden Partie, bei der die 3.696 Zuschauern im ROFA-Stadion ein Wechselbad der Gefühle durchlebten, mit 5:7. Damit kommt es nun am Sonntag zum alles entscheidenden fünften und letzten Spiel der Serie in der „hus de groot EISARENA“ in Mellendorf. Spielbeginn vor den Toren Hannovers ist um 16 Uhr, der Sieger steht im Halbfinale, der Verlierer hat Sommerpause.
Einmal mehr sollte sich am Freitagabend beweisen, dass der entscheidende Sieg in einer Playoff-Serie der schwerste ist. Die Gäste aus Niedersachsen zeigten sich höchst fokussiert und motiviert, spielfreudig und kampfstark. Die Starbulls hingegen leisteten sich anders als in den Spielen zuvor viele Unkonzentriertheiten, die in Fehlpässen, Stellungsfehlern und unkontrollierten Wechseln mündeten. Trotzdem waren die Hausherren drauf und dran, den Tabellenzweiten der Oberliga Nord ein drittes Mal in Folge zu schlagen, doch gleich dreimal schenkten die Grün-Weißen eine Führung wieder her.
Zunächst gingen aber die Gäste in Front. Christoph Koziol spielte mit dem hinter der Grundlinie postierten Sachar Blank Doppelpass und ließ sich die folgende – gegen eine inkonsequente Rosenheimer Abwehr viel zu einfach zu Stande gekommene – Abschlusschance frei vor Torwart Lukas Steinhauer nicht nehmen (2.). In Überzahl schlugen die Starbulls jedoch sofort zurück. Mit zwei Spielern mehr auf dem Eis lief die Scheibe sicher und gut, Michael Baindl sorgte vor dem Tor für Verwirrung und Maximilian Vollmayer versenkte das Spielgerät aus der Drehung zum 1:1 (5.). Die Scorpions ließen ihre Überzahlmöglichkeiten dagegen zunächst ungenutzt, Matthew Wilkins scheiterte gleich drei Mal an Torwart Lukas Steinhauer.
Im Hannoveraner Tor stand diesmal nicht Christoph Mathis, sondern Enrico Salvarani – und der musste noch vor der ersten Pausensirene ein zweites Mal hinter sich greifen. Vollmayer hatte von halblinks flach abgezogen, Dominik Daxlberger erfolgreich abgefälscht (18.). Die Starbulls führten 2:1 – und hätten noch im ersten Spielabschnitt nachlegen müssen. Doch Vitezslav Bilek scheiterte aus hervorragender Position am Torwart und Daniel Bucheli schaufelte die Scheibe in Überzahl aus Nahdistanz am leeren Tor vorbei.
Dennoch waren es die Niedersachsen, die spielerische Vorteile hatten und öfter den Schuss aufs Tor suchten – und das setzte sich auch im zweiten Spielabschnitt fort. Die Starbulls präsentierten sich nervös, kamen wiederholt nicht oder erst spät in die Zweikämpfe und konnten das gegnerische Überzahlspiel jetzt kaum noch effektiv stören. Nach einer schönen Powerplaykombination stellte Björn Bombis nach Rückpass von Sebastian Lehmann den Ausgleich zum 2:2 her (24.). Und die Gäste machten weiter Druck, drängten auf das 2:3 – und wurden kalt erwischt. Bei einem Gegenstoß scheiterte Vollmayer noch am starken Torwart Salvarani, Sekunden später aber traf Bilek mit einem satten Schuss ins rechte obere Eck zum 3:2 (28.). Die verrückte Partie förderte nun Rosenheimer Chancen zum 4:2 durch Bilek und Chase Witala zu Tage, denen aber der erneute Ausgleich zum 3:3 folgte. Nach einem Rückpass von Patrick Schmid netzte Marius Garten aus kurzer Distanz ein (30.).
Weiter ging es im gleichen Muster. Zum dritten Mal gingen die Starbulls in Führung, zum dritten Mal glichen die Scorpions aus. Alexander Höller schob einen Rückpass des stark hinter dem Tor arbeitenden Felix Linden unter den Schonern des Gästekeepers hindurch zum 4:3 über die Linie (31.). Marian Dejdar versenkte einen Schlagschuss in Überzahl im rechten unteren Eck zum 4:4 (34.). Die Niedersachsen hielten den Druck aufrecht, schnüerten die Starbulls auch bei gleicher Spieleranzahl auf dem Eis phasenweise ein und wurden belohnt. Bombis verwertete einen Rückpass von Schmid zum 5:4, weil Steinhauer die Ecke nicht schnell genug zumachen konnte (37.). Es war das vierte Rosenheimer Gegentor an diesem Abend, das nach diesem Muster fiel.
Unmittelbar vor der zweiten Pausensirene scheiterte Robin Slalina, der die Scheibe völlig alleingelassen im Slot in Empfang nehmen und ohne Gegenwehr abschließen konnte, am glänzen reagierenden Torwart Salvarani. Doch das 5:5 war nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben. Dusan Frosch besorgte es bei angezeigter Strafe nach idealem Querpass von Bilek in Minute 44. Jetzt hatten die Starbulls deutlich Oberwasser. Bucheli, Slalina und in Überzahl mehrfach Michael Fröhlich sowie Witala und Bilek scheiterten am nun immens geforderten Scorpions-Keeper.
Zwingender als das Powerplay der Starbulls war aber das des Gegners, der nur noch einmal in den Genuss eines Überzahlspieles kam, dabei aber extremen Druck aufbaute. Zunächst rettete bei einem Schuss von Wilikins noch der Pfosten, ehe Chad Niddery eine schnelle Scheibenwanderung über Bombis, Wilkins und Dejdar im Slot mit etwas Glück ins Tor abschließen konnte – 5:6 (53.).
Höller nach einer Einzelleistung in Überzahl (57.), bei der Salvarani per Beinreflex rettete, hatte das 6:6 noch auf dem Schläger, doch viel ließen die jetzt defensiv kompakt stehenden Scorpions nicht mehr zu. In der Schlussminute traf Sean Fischer noch aus dem eigenen Drittel ins inzwischen leer stehende Rosenheimer Gehäuse zum 5:7-Endstand.
  
    
Schönheider Wölfe
Saisonabschlussfeier 2018/2019 - Wölfe laden zum WERNESGRÜNER-Fanfest ein
(RLO)  Die Eishockeysaison 2018/2019 hätte für die 1. Männermannschaft des
Schönheider Wölfe e.V. nicht besser laufen können. Das Team von Trainer
Sven Schröder holt sich das Meister-Double, was ohne die Unterstützung
der Gemeinde Schönheide, aller Sponsoren, Geschäftspartner, Medien,
Fans und ehrenamtlichen Helfer nicht möglich gewesen wäre. Ein großes herzliches DANKESCHÖN dafür! Und dieser Erfolg muss natürlich gefeiert werden...
Bald ist es nämlich wieder soweit und die jährliche Saisonabschlussfeier
steht an. Am Freitag, dem 26.04.19 feiern die Wölfe in der Gaststätte am
Wolfsbau (BAGA) die erfolgreiche Meisterschaftssaison. Von 19:00 bis
20:00 Uhr findet die Versteigerung der originalen Double-Meistertrikots
statt. In diesem Zeitraum warten auf die Fans zudem 50 Liter
WERNESGRÜNER Freibier und die Trikots können ab einem Mindestgebot von 50 EURO ersteigert werden.
Im Anschluss startet das WERNESGRÜNER-Fanfest mit DJ Haußi so richtig
durch. Das Rahmenprogramm, welches durch den gesamten Abend führt,
wird als Dankeschön an die Fans höchstpersönlich von unserem Double-Meister-Team unter Führung von Coach Sven Schröder organisiert. Details werden freilich nicht verraten, lasst Euch überraschen!
Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl sorgt, wie zu unseren
Heimspielen, das Team um Oliver Ullrich vom Gastroservice Rodewisch.
Das Wölfeteam, samt Trainer- und Betreuerstab und die Verantwortlichen
des Schönheider Wölfe e.V. würden sich freuen, möglichst viele
Sponsoren, Geschäftspartner, Fans, Vereinsmitglieder, ehrenamtliche
Helfer und Freunde an diesem Abend begrüßen zu dürfen, um gemeinsam
noch einmal die überaus erfolgreiche Eishockeysaison 2018/2019
ausklingen zu lassen.
  
    
 Sonntag 7.April 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
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    -  Ergebnisse und Tabellen
         

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