Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der Oberliga-Absteiger hat die Verlängerungen mit den jungen Verteidigern Felix Lode und Tim Ludwig, sowie den Stürmern Josef Huber, Leon Decker und Dennis Ladigan bekannt gegeben. Als weiterer Torhüter rückt Nachwuchs-Crack Tobias Sickinger in den Kader auf und aus dem Rosenheimer Nachwuchs kehrt Stürmertalent Eduard Dmitrik zum EHC zurück
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Eigengewächs Rene Schoofs schnürt auch in der nächsten Saison wieder die Schlittschuhe für die Steelers. Der 34-Jährige steht bereits seit 2001 im Kader der 1.Mannschaft
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Torhüter Bastian Kucis, die Verteidiger Colin Ugbekile, Simon Gnyp und Maximilian Glötzl, sowie die Stürmer Mick Köhler, Robin Palka, Dani Bindels, Nicolas Cornett und Erik Betzold werden von den Kölner Haien mit einer Förderlizenz für die Kurstädter ausgestattet
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Der 30-jährige Mannschaftskapitän Ivy van den Heuvel wird seine aktive Laufbahn beenden und steht den Niederländern somit nicht mehr zur Verfügung
  
EHC Klostersee
(BYL)  Mit Gennaro Hördt hat ein wichtiger und langjähriger Stürmer seine Zusage fü eine weitere Saison bei den Grafingern gegeben
 
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmer Matt White, der seinen Vertrag in der Fuggerstadt eigentlich bereits im Februar verlängert hatte, wird die Panther nun doch verlassen und von seiner Ausstiegsklausel gebrauch machen und in die KHL wechseln
      
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga ist ein neuer Modus angedacht. Nach der Hauptrunde folgt wieder die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd, die obere Zwischenrunde, sowie eine untere Zwischenrunde. Die besten beiden Teams der unteren Zwischenrunde qualifizieren sich für die Pre-Play Offs mit dem Siebten und Achten der oberen Zwischenrunde. Danach folgen drei weitere Play-Off-Runden. Die Finalteilnehmer sind für die Oberliga Süd qualifiziert. Die vier letzten Teams der unteren Zwischenrunde spielen in Play-Downs einen Absteiger in die Landesliga aus. Angedacht ist zudem die Einführung von Förderlizenzen mit doppelten Spielgenehmigungen mit Oberligisten und DNL-Teams
 
EC Bad Kissingen
(BYL)  Mit dem jungen Stürmer Jamie Akers, der aus Schweinfurt zu den Wölfen kommt, steht ein weiterer Neuzugang fest, ausserdem hat Stürmer Jakub Revaj seinen Vertrag in der Kustadt für die neue Spielzeit verlängert
  
TSV Erding
(BYL)  Die Erding Gladiators können auch in der nächsten Saison mit Topscorer Florian Zimmermann, Daniel Krzizok und Philipp Michl auf drei absolute Leistungsträger in der Offensive weiterhin bauen. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Xaver Magg in den Kader der 1.Mannschaft auf
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 10.April 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und des heutigen Mittwochs mit insgesamt 17 Beiträgen von der Nationalmannschaft und Frauen-Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga Landesliga Nordrhein-Westfalen und Landesliga Berlin.


    
Deutscher Eishockey Bund
Zweimal die Slowakei: Vorschau zu den Heim-Länderspielen -. Härtetests gegen WM-Gastgeber / Vorfreude bei der DEB-Auswahl / Söderholm: „Erster von vielen Schritten während der WM-Vorbereitung.“
(DEB)  Morgen ist es soweit: Dann steht das erste Länderspiel der WM-Vorbereitung für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Programm. Die DEB-Auswahl trifft in Kaufbeuren auf WM-Gastgeber Slowakei. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr, die Partie ist ausverkauft.
Am kommenden Samstag geht es erneut gegen die Slowaken. Diesmal ist der Spielort Garmisch-Partenkirchen. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr, Tickets gibt es online über den DEB-Ticketshop und an der Abendkasse. Für die Partie wurden bereits über 4.000 Karten im Vorverkauf abgesetzt.
Seit Montag bereitet sich die deutsche Nationalmannschaft in Garmisch-Partenkirchen auf die bevorstehende Weltmeisterschaft vor. Nach drei intensiven Trainingstagen freut sich die DEB-Auswahl auf den Vergleich mit der Slowakei mit der Unterstützung der heimischen Fans im Rücken.
Bundestrainer Toni Söderholm: „Ein Lob für die Jungs, die im Training sehr gut mitgezogen haben. Wir haben in den vergangenen Tagen einige taktische Maßnahmen besprochen, die wir nun im ersten Spiel gegen die Slowakei umsetzen wollen. Als Coach sehe ich das Spiel als ersten Schritt von vielen im Rahmen der WM-Vorbereitung. Natürlich ist die Vorfreude im ganzen Team groß, gleich zweimal vor unseren Heim-Fans gegen den WM-Gastgeber aufzulaufen.“
Fünf Debütanten stehen im Aufgebot der DEB-Auswahl für die beiden Länderspiele gegen die Slowakei. Stürmer Marcel Kurth: „Ich bin grundsätzlich erstmal richtig happy, dabei zu sein und werde alles dafür tun, um auch so lange wie möglich im Aufgebot bleiben. Die Zeit bei der Nationalmannschaft nehme ich als etwas ganz Besonderes wahr, es macht sehr viel Spaß mit den Jungs und dem Staff zu arbeiten. Die Vorfreude auf unsere beiden Heimspiele natürlich riesig.“
Die Slowakei ist mit den Spielorten Bratislava und Košice (deutsche Gruppe) Gastgeber der kommenden 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Entsprechend heiß wird das Team von Craig Ramsey in die Spiele gegen die deutsche Nationalmannschaft gehen. Der Kanadier, der über 1000 NHL-Spiele absolviert hat, trainiert die slowakische Auswahl seit 2017.
Überhaupt dürften den Eishockey-Fans einige Namen des slowakischen Staff bekannt vorkommen: Miroslav Satan ist General Manager des Teams. Mit Assistenztrainer Michal Handzus steht ein weiterer NHL-Haudegen hinter der Bande. Beide gehörten zur goldenen Generation der Slowaken, die 2002 die Goldmedaille bei der WM gewonnen haben.
Genauso wie Peter Bondra, dessen Sohn 26-jähriger Sohn David im aktuellen Aufgebot seines Heimatlands steht. Die Leader im Team sind Stürmer Ladisav Nagy, Kapitän von HC Košice und Verteidiger Michal Sersen, der bereits 115 Länderspiele für die Slowaken absolviert hat. Mit Martin Stajnoch steht ein Spieler im Kader, der in der vergangenen Saison in der DEL gespielt hat: Im Februar 2019 hatten die Thomas Sabo Ice Tigers den Verteidiger verpflichtet.
Die Bilanz der deutschen Nationalmannschaft gegen die Slowakei:
In 60 Spielen holte die DEB-Auswahl 24 Siege, demgegenüber stehen 33 Niederlagen. Dreimal endete der Vergleich unentschieden. Zuletzt trafen beide Teams bei Deutschland Cup 2018 in Krefeld aufeinander. Die Partie endete 0:2 aus Sicht der deutschen Nationalmannschaft. 
Die kommenden Heim-Länderspiele in der Übersicht:
11.04.2019 | 19:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
13.04.2019 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Garmisch-Partenkirchen)
25.04.2019 | 19:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Regensburg)
27.04.2019 | 20:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Deggendorf)
07.05.2019 | 19:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Frauen: Deutschland unterliegt Tschechien im letzten WM-Vorrundenspiel mit 0:2

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat das letzte Vorrundenspiel der 2019 IIHF Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft verloren. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast unterlag am Dienstagabend in der Partie gegen Tschechien mit 0:2 (0:0, 0:2, 0:0). Die DEB-Auswahl belegt somit den zweiten Tabellenplatz in der Gruppe B und trifft im WM-Viertelfinale auf den Tabellenzweiten der Gruppe A, der im laufenden Spiel Kanada gegen Finnland ermittelt wird.
Die ersten Torchancen im Spiel um den Gruppensieg gehörten den Tschechinnen, die die ersten Torchancen der Partie hatten. Doch Torhüterin Ivonne Schröder, die heute anstelle von Jennifer Harß zum Einsatz kam, ließ keinen Gegentreffer zu. In der Folge hatten beide Teams die Gelegenheit in Überzahl den Auftakttreffer zu erzielen. Auf deutscher Seite nahmen Daria Gleißner und Anne Bartsch auf der Strafbank Platz – bei den Tschechinnen bekam Denisa Krizova eine Zwei-Minuten-Strafe. Doch die jeweiligen Powerplays nutzten beide Teams nicht, sodass es nach 20 Minuten torlos in die Kabinen ging.
Im Mittelabschnitt erhöhten die Tschechinnen den Druck und beschäftigten die deutsche Defensive. 14:5 lautete das Schussverhältnis im zweiten Drittel – somit ähnlich wie noch im Auftaktdrittel (13:5). Doch die Tschechinnen nutzten zwei ihrer Gelegenheiten und erspielten sich eine 2:0-Führung. Alena Mills schoss die Tschechinnen in der 34. Minute zunächst in Überzahl in Führung – ihr Schuss passte genau rechts oben im Winkel. Zwei Minuten später machte die 28-Jährige ihren Doppelpack perfekt und besorgte die Zwei-Tore-Führung für die tschechische Auswahl. Im Schlussdrittel nahm die deutsche Mannschaft nochmal Anlauf, doch die Tschechinnen störten das Angriffsspiel der Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast früh und ließen keine zwingende Torchance zu. Ivonne Schröder verhinderte auf der anderen Seite weitere Gegentreffer und wurde nach der Partie zur besten Spielerin ausgezeichnet.
Für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft steht nun, wie für alle Teams, ein freier Tag an. Am Donnerstag trifft die DEB-Auswahl dann im WM-Viertelfinale auf Kanada oder Finnland.
Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Die Mannschaft hat heute alles versucht und auch alles über 60 Minuten gegeben. Die Tschechinnen waren uns heute überlegen – sowohl technisch als auch läuferisch. Ich kann den Mädels aber überhaupt keinen Vorwurf machen und wir bereiten uns nun zusammen auf das WM-Viertelfinale vor.“
  
    
Deutsche Eishockey Liga
Neun DEL Clubs erhalten „Fünf Sterne“-Auszeichnung für ihre Nachwuchsarbeit
(DEL)  In der Saison 2018/19 haben neun der 14 DEL-Clubs alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf Sterne Nachwuchsprogramms“ des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der ESBG Eishockeybetriebsgesellschaft (DEL2) erfüllt. Die Düsseldorfer EG hat wieder den Sprung unter die besten Clubs geschafft und ergänzt das Feld der Bestbenoteten. Seit Einführung des Programms im Jahr 2015 konnte die Zahl der Clubs mit 5 Sternen von sechs auf neun Clubs gesteigert werden.
Neben der DEG erhielten die DEL-Clubs Eisbären Berlin, Krefeld Pinguine, Iserlohn Roosters, Kölner Haie, Adler Mannheim, Schwenninger Wild Wings, Augsburger Panther und der ERC Ingolstadt die „Fünf Sterne“-Auszeichnung. Hinzu kommen die Dresdner Eislöwen aus der DEL2 sowie der EV Landshut und der EV Regensburg aus der Oberliga Süd.
An der Zertifizierung nahmen alle 52 Vereine der drei höchsten deutschen Spielklassen teil. Dazu kommen mit EV Füssen, Landsberg, MERC Mannheim, Chemnitz und HSV Hamburg fünf weitere Nachwuchsvereine des DEB.
Ulrich Liebsch, DEL Nachwuchskoordinator: „Besonders im Bereich U9 bis U13 wird sehr gute Arbeit geleistet. In den Altersklassen U17 und U20 sind die Möglichkeiten oft durch zu wenig Eiszeit oder (noch) zu wenige Spieler ausbaufähig.“
Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Clubs und Vereine bewertet. Kriterien sind unter anderem die vorhandenen Eiszeiten für Nachwuchsspieler und deren Vor-Ort-Betreuung durch qualifizierte, hauptamtliche Trainer. Das gesamte Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept POWERPLAY26.
Die „Fünf Sterne Clubs“ im Überblick:
Eisbären Berlin (DEL)
Krefeld Pinguine (DEL)
Iserlohn Roosters (DEL)
Kölner Haie (DEL)
Adler Mannheim (DEL)
Schwenninger Wild Wings (DEL)
Augsburger Panther (DEL)
ERC Ingolstadt (DEL)
Düsseldorfer EG (DEL)
Dresdner Eislöwen (DEL2)
EV Landshut (OL Süd)
EV Regensburg (OL Süd)
  
    
Düsseldorfer EG
Wirtz Medical baut Engagement bei der Düsseldorfer EG deutlich aus!
(DEL) Freudige Nachrichten kurz nach Saisonende. Wirtz Medical intensiviert die Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer EG und steigt zum Premium Partner auf. Das in Düsseldorf verwurzelte Unternehmen wird in der Spielzeit 2019/20 unter anderem mit Untereiswerbung, einer Werbebande und auf den LED-Panels im ISS DOME präsent sein. Außerdem präsentiert Wirtz Medical bei den Heimspielen künftig die Mannschaftsvorstellung des achtmaligen Deutschen Meisters.
  
    
Schwenninger Wild Wings
Vertrag mit Petteri Väkiparta aufgelöst
(DEL)  Die Schwenninger Wild Wings haben den Vertrag mit Petteri Väkiparta in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst.
«Nachdem sich für Petteri die Chance ergab ligaintern zu wechseln, haben wir ihm keine Steine in den Weg gelegt und seinem Wunsch entsprochen, den Vertrag vor dem Ende der Laufzeit zu beenden. Ich möchte mich ausdrücklich bei Petteri für die gemeinsamen Jahre und sein Engagement hier bei den Wild Wings bedanken und wünsche ihm für seine neue Aufgabe alles erdenklich Gute», so Manager Jürgen Rumrich. 
Der Co-Trainer besaß in Schwenningen noch einen Vertrag über die kommende DEL-Saison. Petteri Väkiparta kam 2015 zusammen mit Helmut de Raaf an den Neckarursprung, mit dem er gemeinsam bereits bei den Jungadlern erfolgreich gearbeitet hatte. In der vergangenen Saison feierte er an der Seite von Pat Cortina den Einzug in die erste Runde der Playoffs mit Schwenningen.
Die Schwenninger Wild Wings bedanken sich bei Petteri Väkiparta für die letzten vier Jahre und wünschen ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
Zwölf Vereine erhalten „Fünf Sterne“-Auszeichnung für ihre Nachwuchsarbeit - Fünf Sterne für den DEL2-Standort Dresden
(DEL2)  In der Saison 2018/19 haben zwölf Vereine alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf Sterne Nachwuchsprogramms“ des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) erfüllt. An der Zertifizierung nahmen alle 52 Vereine der drei höchsten deutschen Spielklassen teil. Dazu kommen mit EV Füssen, Landsberg, MERC Mannheim, Chemnitz, HSV Hamburg fünf weitere Nachwuchsvereine des DEB.
Aus der DEL erhielten neun Clubs die „Fünf Sterne“-Auszeichnung. Die Düsseldorfer EG hat den Sprung unter die besten Clubs geschafft und ergänzt das Feld der Bestbenoteten: Eisbären Berlin, Krefeld Pinguine, Iserlohn Roosters, Kölner Haie, Adler Mannheim, Schwenninger Wild Wings, Augsburger Panther und ERC Ingolstadt. Hinzu kommen mit den Dresdner Eislöwen ein Verein aus der DEL2 sowie zwei Clubs aus der Oberliga Süd – namentlich der EV Landshut und der EV Regensburg.
An den DEL2-Standorten sticht, in Bezug auf das Sternekonzept, die Nachwuchsarbeit vom Eissportclub Dresden e.V. heraus. In allen Kategorien konnte der DEB in der sächsischen Landeshauptstadt sehr gute Bedingungen feststellen. Auch die Standorte Bad Tölz, Bietigheim, Crimmitschau und Kaufbeuren erreichen mit insgesamt 4 Sternen einen sehr guten Wert bezüglich der Anforderungen an eine ganzheitliche Nachwuchsarbeit.
DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch: „Ich kann für alle DEL2-Standorte einen positiven Aufwärtstrend im Nachwuchsbereich bescheinigen. Der Dank geht dabei an die Stammvereine die, unterstützt von den Spielbetriebsgesellschaften, den Motor der Nachwuchsarbeit bilden. Neben den von Ernst Höfer auch weiterhin geforderten Anstrengungen bedarf es zukünftig vor allem noch mehr Eiszeiten für die Nachwuchsteams bis hin zu zusätzlichen Eis- oder Trainingsflächen in Deutschland. Nur so wird sich der positive Zuwachs im Kinderbereich auch in der Qualität des Trainingsbetriebes widerspiegeln."
Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Clubs und Vereine auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs bewertet. Kriterien sind unter anderem die vorhandenen Eiszeiten für Nachwuchsspieler und deren Vorort-Betreuung durch qualifizierte, hauptamtliche Trainer. Das gesamte Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept POWERPLAY26.
Ernst Höfner, DEB Cheftrainer Vereinsbetreuung & Talentbetreuung: „In dieser Saison haben wir die Anzahl der Kinder in unseren Vereinen in ganz Eishockey-Deutschland abermals erhöhen können. Neben der ständig wachsenden Zahl Aktiver haben wir auch in der langfristigen sportlichen Entwicklung der Nachwuchsspieler einen großen Schritt gemacht. Die Investitionen aller Beteiligten sorgen hier für erste Ergebnisse. Sehr erfreulich ist ebenso die konstante Zahl an Clubs, die sich die Bestnote verdienen. In den nächsten Jahren müssen wir die Bemühungen nun noch weiter intensivieren und uns in allen Bereichen permanent verbessern. Mehr Eiszeit, mehr Trainer und besser ausgebildete Sportlerinnen und Sportler – das ist unser Ziel.“
Die „Fünf Sterne Clubs“ im Überblick:
Eisbären Berlin (DEL)
Krefeld Pinguine (DEL)
Iserlohn Roosters (DEL)
Kölner Haie (DEL)
Adler Mannheim (DEL)
Schwenninger Wild Wings (DEL)
Augsburger Panther (DEL)
ERC Ingolstadt (DEL)
Düsseldorfer EG (DEL)
Dresdner Eislöwen (DEL2)
EV Landshut (OL Süd)
EV Regensburg (OL Süd)
  
    
Deggendorfer SC
DSC gibt Heimvorteil wieder her – EHC Freiburg gewinnt Spiel 4 mit 2:5
(DEL2)  Nachdem der Deggendorfer SC am vergangenen Sonntag mit einem Sieg beim  
EHC Freiburg das Heimrecht nach Deggendorf holte, holten es sich die  
Breisgauer am Dienstagabend wieder zurück. Mit 2:5 bezwangen die  
Freiburger den DSC vor 2274 Zuschauern mit 2:5 und gleichen die  
Best-Of-Seven-Serie wieder aus.
Die Gäste erwischten auch gleich den besseren Start. Keine drei  
Minuten waren gespielt, als Austin Cihak die Gäste mit einem Schuss  
aus der Drehung in Führung brachte. Cody Brenner, der kurz vor  
Spielbeginn für den angeschlagenen Jason Bacashihua einspringen  
musste, blieb keine Abwehrmöglichkeit. Doch die Hausherren zeigten die  
richtige Antwort und kamen in der achten Spielminute zurück in die  
Partie. Kyle Gibbons ließ Gästekeeper Jimmy Hertel mit einem präzisen  
Handgelenkschuss keine Chance. Die Gäste, die in den ersten 20 Minuten  
deutlich mehr Zugriff auf die Partie hatten, konnten jedoch noch im  
ersten Abschnitt einen weiteren Treffer erzielen. Brad McGowan  
fälschte in der 13. Minute einen Schuss von Antti Kauppila unhaltbar  
zur erneuten Gästeführung ab. Dieser Spielstand hatte auch bis zum  
Ende des ersten Drittels Bestand.
Im zweiten Abschnitt erwischten erneut die Gäste den besseren Start  
und konnten in der 24. Minute im Powerplay einen weiteren Treffer  
erzielen. Jozef Balej wurde am langen Eck von Marc Wittfoth perfekt in  
Szene gesetzt, sodass dieser nur noch den Schläger hinhalten musste.  
In der Folgezeit zeigte sich der DSC bemüht, wieder zurück ins Spiel  
zu finden, doch irgendwie hatte fehlte immer das letzte Quäntchen. Im  
weiteren Drittelverlauf fiel kein weiterer Treffer mehr, sodass es mit  
einem 1:3 in die zweite Pause ging.
Im Schlussdrittel probierten die Deggendorfer dann noch einmal alles,  
mehr als der Anschlusstreffer durch Dimitrij Litesov in der 57. Minute  
sprang allerdings nicht mehr heraus. Kurz vor Ende der Partie trafen  
die Freiburger dann noch durch Sergej Stas und Enrico Saccomani zwei  
Mal ins mittlerweile verwaiste Deggendorfer Tor, sodass es am Ende  
keine Zweifel mehr am Erfolg der Breisgauer gab.
Am kommenden Freitag reist der Deggendorfer SC nun wieder nach  
Freiburg, wo Spiel 5 der Serie stattfindet. Spielbeginn ist um 19:30  
Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Dresden unterliegt in der Verlängerung / Seriensieg für die Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben Spiel #4 im Playoff-Halbfinale gegen die Löwen Frankfurt mit 3:4 (2:1; 1:2; 0:0; 0:1) nach Verlängerung verloren. Vor 2312 Zuschauern brachte Jordan Knackstedt den Gastgeber in Führung (13.), doch Tim Schüle markierte den Ausgleich (14.). Christian Billich legte nur eine Minute später das 2:1 nach (15.). Im zweiten Drittel glich Carter Proft für den Gast aus (27.), doch Dresden war durch Thomas Pielmeier (30.) im Powerplay erneut erfolgreich. Kurz vor der Pausensirene nutzte Brett Breitkreuz eine weitere Überzahlsituation (39.). Breitkreuz war es auch, der den entscheidenden Treffer in der Verlängerung erzielte. Frankfurt sicherte sich mit einem 4:0 den Seriensieg.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Glückwunsch an Frankfurt! Die Löwen sind verdient in das Finale eingezogen. Ich möchte an dieser Stelle einen Dank an alle richten, die uns in der Spielzeit unterstützt haben – Fans, Sponsoren, Partner. Es ist toll, auf eine solche Rückendeckung zählen zu können. Ein Dank geht natürlich besonders auch an meine Spieler, die in den letzten Spielen alles gegeben haben. Am Ende mussten wir ein paar Verletzungen kompensieren, aber das soll keine Entschuldigung sein. Frankfurt hat das System sehr gut umgesetzt. Es ist schwer so ein Team zu schlagen. Wir hatten auch heute unsere Chancen, haben es eng gehalten. In der Verlängerung haben wir unser Powerplay leider nicht genutzt.“
Löwen-Coach Matti Tiilikainen: „Dresden hat stark begonnen, wir sind mit dem Spielverlauf besser geworden. Wir haben ein paar Fehler gemacht, die die Eislöwen genutzt haben. Respekt an Dresden für den Auftritt in der Serie!“
Die Saisonabschlussfeier der Dresdner Eislöwen findet am Freitag, 12. April ab 18.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena statt.
  
Dresden erhält erneut „Fünf Sterne“-Auszeichnung
In der Saison 2018/19 haben zwölf Vereine alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf Sterne Nachwuchsprogramms“ des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) erfüllt – darunter mit dem Eissportclub Dresden e.V. auch der Stammverein der Dresdner Eislöwen.
An der Zertifizierung nahmen alle 52 Vereine der drei höchsten deutschen Spielklassen teil. Dazu kommen mit EV Füssen, Landsberg, MERC Mannheim, Chemnitz, HSV Hamburg fünf weitere Nachwuchsvereine des DEB. Aus der DEL erhielten neun Clubs die „Fünf Sterne“-Auszeichnung. Die Düsseldorfer EG hat den Sprung unter die besten Clubs geschafft und ergänzt das Feld der Bestbenoteten: Eisbären Berlin, Krefeld Pinguine, Iserlohn Roosters, Kölner Haie, Adler Mannheim, Schwenninger Wild Wings, Augsburger Panther und ERC Ingolstadt. Hinzu kommen mit den Dresdner Eislöwen ein Verein aus der DEL2 sowie zwei Clubs aus der Oberliga Süd – namentlich der EV Landshut und der EV Regensburg.
Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Clubs und Vereine auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs bewertet. Kriterien sind unter anderem die vorhandenen Eiszeiten für Nachwuchsspieler und deren Vorort-Betreuung durch qualifizierte, hauptamtliche Trainer. Das gesamte Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept POWERPLAY26.
Ernst Höfner, DEB-Cheftrainer Vereinsbetreuung & Talentbetreuung: „In dieser Saison haben wir die Anzahl der Kinder in unseren Vereinen in ganz Eishockey-Deutschland abermals erhöhen können. Neben der ständig wachsenden Zahl Aktiver haben wir auch in der langfristigen sportlichen Entwicklung der Nachwuchsspieler einen großen Schritt gemacht. Die Investitionen aller Beteiligten sorgen hier für erste Ergebnisse. Sehr erfreulich ist ebenso die konstante Zahl an Clubs, die sich die Bestnote verdienen. In den nächsten Jahren müssen wir die Bemühungen nun noch weiter intensivieren und uns in allen Bereichen permanent verbessern. Mehr Eiszeit, mehr Trainer und besser ausgebildete Sportlerinnen und Sportler – das ist unser Ziel.“
  
    
ESV Kaufbeuren
Joker unterliegen im vierten Halbfinale den Towerstars mit 0:3
(DEL2)  Zu Spiel vier im Halbfinale waren wiederum die Towerstars aus Ravensburg zu Gast. Leichte Entwarnung gab es vor der Partie auf Seiten des ESVK. Simon Schütz nach krankheitsbedingter Pause sowie Branden Gracel kehrten wieder in den Kader zurück. Ein Abtasten fand nicht statt, zu gut kennt man sich nach den bisher erfolgten sieben Saisonspielen. Bereits nach 20 Sekunden musste Robbie Czarnik auf die Strafbank. Das Powerplay wurde flüssig vorgetragen aber Jonas Langmann war wie auch während des nächsten Überzahlspiels in den jeweils brenzligen Situationen immer auf Höhe des Geschehens. Ebenso tat es ihm Stefan Vajs beim einzigen Powerplay der Schussentaler nach. Die Zuschauer sahen weitestgehend schnelle Angriffe beider Mannschaften, wobei die Teams immer schnell den Abschluss suchten. Auch der zweite Abschnitt brachte weiterhin ein abwechslungsreiches Spiel, bis sich die Oberschwaben ab Mitte des Drittels immer besser in Szene setzen konnten. Teilweise mussten sich die Joker mehrerer Icings bedienen, um sich zumindest zeitweise aus der Umklammerung lösen zu können. In der 32. Spielminute war es dann doch passiert. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff über Robbie Czarnik musste Daniel Schwamberger vor dem Tor nur noch den Schläger hinhalten. Das war der Startschuss für noch offensivere Gäste. Mehrmals brannte es lichterloh vor Stefan Vajs. Einmal musste noch der Pfosten helfen, um ein weiteres Gegentor zu verhindern und somit ging es mit einer verdienten Führung der Ravensburger in die Pause. Wie verwandelt kam der ESVK aus der Kabine. Lubomir Stach und Louis Latta waren sogleich zur Stelle und prüften Jonas Langmann. Umgekehrte Vorzeichen sah man auch die nächsten Minuten. Jere Laasonen und Alex Thiel waren als nächstes an der Reihe und scheiterten nur Zentimeter vor der Linie. Die Towerstars überstanden diese Phase wie zuvor auf der anderen Seite der ESVK nur mit Mühe ohne Gegentor. Und so kam es, wie es kommen musste. Die Towerstars konnten das Spiel wieder offen gestalten und zogen mit einem Doppelschlag in Minute 49 und 51 auf 3:0 davon. 
Beide Tore fielen nach dem gleichen Muster. Man umkurvte von hinten das Tor und legte zurück in den Slot von wo einmal Robin Just und einmal Vinzenz Mayer unhaltbar verwandeln konnten. Angefeuert vom tollen Publikum steckten die Mannen von Andi Brockmann nicht auf und erspielten sich wieder einige Chancen. Kurz vor Spielende versuchte man in Überzahl und einem sechsten Feldspieler nochmals heranzukommen. Doch das Tor von Jonas Langmann war an diesem Tag wie vernagelt. So konnten die Towerstars einen insgesamt verdienten dritten Sieg in der Serie für sich verbuchen. Rich Chernomaz sah eine gut verteidigende Ravensburger Mannschaft. Man habe sowohl die Bande als auch die Passwege für die Kaufbeurer fast über die gesamte Spielzeit zumachen können. Man habe dann zum richtigen Zeitpunkt auch die Tore machen können. Andi Brockmann war insgesamt mit der Leistung zufrieden, trauerte den Chancen zu Beginn des dritten Drittels nach. Allerdings hatte man im zweiten Drittel zwischendurch auch den Faden etwas verloren und dadurch auch das 0:1 kassiert. Man schaue aber bereits auf Freitag und bereitet sich ab sofort auf das nächste Spiel vor. 
  
    
EV Landshut
EV Landshut e.V. mit neuer Struktur im Nachwuchs-Bereich / Ewald Steiger wird neuer Trainer des DNL-Teams – Neuzugang Reinhard Haider
(OLS)  Der EV Landshut e.V. hat seine erfolgreiche Talentschmiede für die Saison 2019/2020 neu
organisiert. Weil der Vertrag von Rupert Meister als sportlicher Leiter und Cheftrainer des
EVL-Teams in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) aus wirtschaftlichen Gründen nicht
verlängert wurde, werden die Verantwortlichkeiten beim EVL-Nachwuchs neu verteilt.
Begleitet wird dieser vor allem von Ewald Steiger, der Rupert Meister als Trainer des DNLTeams,
das zuletzt die Hauptrunde der Division eins auf Platz drei abschloss und in den
Playoffs erst in den Halbfinals an den Kölner Junghaien scheiterte, nachfolgen wird.
Der gebürtige Landshuter Ewald Steiger wurde nicht nur mit dem EV Landshut 1983
deutscher Meister als Spieler. Er betreute bereits zwischen 2003 und 2011 das DNL-Team
des EVL und gewann im letzten Jahr mit seiner Mannschaft auch die Deutsche Nachwuchs-
Meisterschaft.
Die U 17-Jugend wird vom ehemaligen EVL-Angreifer Alexander Serikow (zuletzt U 15-Coach)
betreut, während Thomas Daffner, der zuletzt mit der U 13 des EVL Deutscher Meister
wurde, in der neuen Saison für die U 15-Schüler-Mannschaft zuständig ist. Neu im
Trainerteam des EVL ist Reinhard Haider. Der heute 48-Jährige ging zu seiner aktiven Zeit als
Torhüter für den EVL, aber unter anderem auch für den Augsburger EV in der Deutschen
Eishockey Liga (DEL) aufs Eis. Zuletzt war der gebürtige Landshuter als Trainer der U 13-
Mannschaft beim Deggendorfer SC aktiv. Auch beim EVL wird er ab dem Sommer die U 13-
Mannschaft trainieren. Darüber hinaus wird Haider auch als Torwarttrainer für den EVLNachwuchs
und die Oberliga-Mannschaft im Einsatz sein. Der gebürtige Landshuter ersetzt
somit den auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Martin Cinibulk, der zuletzt bei U 11- und U
9-Junioren Verantwortung trug.
Dementsprechend bekommen auch diese Teams neue Cheftrainer. Headcoach bei den U 11-
Kleinschülern ist ab sofort Sascha Haschberger. Bei den U 9-Junioren wird der aktuelle EVLAngreifer Ales Jirik in die Trainerriege des Nachwuchses eingebunden. Jirik hat gerade seine
B-Trainer-Lizenz erfolgreich absolviert und brennt darauf, seine Erfahrung an die jüngsten
EVL-Puckjäger weiterzugeben. Martin Cinibulk, der bisher die Klein- und Kleinstschüler
betreute, verlässt den EVL auf eigenen Wunsch und wechselt zum EHC Straubing. Die
Laufschule/Fördergruppe wird weiter von Werner Wilhelm und Jürgen Streb geleitet.
Die sportliche Ausrichtung des EVL-Nachwuchses wird künftig auf zwei Verantwortliche
verteilt. Während Thomas Daffner für die Koordination und die sportliche Leitung bis zum
Bereich der U 15-Junioren verantwortlich zeichnet, hat DNL-Cheftrainer Steiger die älteren
Jugendspieler (bis einschließlich U 20-Junioren) unter seinen Fittichen.
Weitere Verstärkung bekommt der EVL-Nachwuchs außerdem im administrativen Bereich.
Als zusätzliche Geschäftsstellen-Mitarbeiter im EV Landshut e.V. ist Max Gumplinger ab dem
1.Mai zuständig für die Koordination aller Abläufe und Klärung aller organisatorischen
Fragen zwischen den Trainern, der Geschäftsführung der EVL Spielbetrieb-GmbH und dem
EVL-Vorstand.
Erste Ansprechpartner für alle Fragen der Spieler und ihrer Eltern bleiben wie gewohnt die
Cheftrainer der entsprechenden Mannschaften.
„Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der Neu-Strukturierung unserer Nachwuchs-
Abteilung den Herausforderungen der Zukunft absolut gewachsen sind. Natürlich wissen wir,
wie wichtig eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit auch für den Erfolg unserer Profis ist. Sie ist
die Basis für die sportliche Entwicklung unseres Vereins in den kommenden Jahren. Ich
werde mich persönlich dafür einsetzen, dass die Trainer untereinander ständig im Austausch
sind, und der Nachwuchs Hand in Hand mit dem Oberliga-Team arbeitet. Das ist ganz
entscheidend für den Erfolg der gesamten Organisation“, erläutert EVL Spielbetrieb GmbHGeschäftsführer Ralf Hantschke.
EVL-Vorstand Jörg Wollny richtet derweil einen expliziten Dank an den scheidenden
Nachwuchs-Cheftrainer Rupert Meister. „Wir möchten uns bei Rupert Meister für seine
hervorragende Arbeit in den letzten Jahren danken. Er hat sich immer voll mit dem Standort
Landshut identifiziert und ist einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass der Nachwuchs
des EV Landshut bundesweit ganz vorne mit dabei ist und die DNL-Mannschaft in dieser
Saison zu den besten drei Teams in Deutschland gehört“, sagt Wollny und nimmt auch Bezug
auf den Status des EVL als „Fünf Sterne-Ausbildungsverein“: „Der Erhalt des Status als Fünf-
Sterne-Ausbildungs-Verein hat für uns oberste Priorität. Um gerade diesbezüglich die
Kommunikation im Verein zu optimieren, haben wir mit Max Gumplinger einen engagierten
Mitarbeiter gefunden, der uns bei der Koordination tatkräftig unterstützen wird.“
  
    
VER Selb
Wölfe verabschieden sich mit Abschlussparty am 12. April in den Sommer - Im Rosenthal-Feierabendhaus in Selb steigt die Sause für alle Fans
(OLS)  Viel Diskussionsbedarf gab es nach dem Ausscheiden im Viertelfinale der Oberliga Playoffs. Die Rufe nach einem Ausschluss der holländischen Mannschaft Tilburg, die unsere Wölfe in drei Spielen besiegten und so aus den Aufstiegsplayoffs warfen, werden immer lauter. Uns sitzt die Enttäuschung nach dem Ausscheiden im Viertelfinale nach den zuvor packenden Achtelfinal-Spielen gegen die favorisierten Hannover Indians noch sehr tief, so ist es an der Zeit, die alte Saison abzuhaken und nach vorne zu blicken.
Wir erlebten eine Saison voller Höhen und Tiefen, einem Verletzungspech, das seinesgleichen sucht. Es gab ein offenes Gespräch zwischen Mannschaft, Trainer, Vorständen und Fans. Am Ende gehörte man aber zu den besten acht Teams der Oberliga und es gibt kein Grund, sich zu verstecken. Und um dieses Endergebnis würdig zu feiern, lädt der VER Selb e.V. zur Saison-Abschlussparty ein.
In enger Zusammenarbeit haben Thomas Schramm und Fanbeauftragter Fabian Melzner in aller Kürze die Abschlussfete organisiert. Da gab es viel zu erledigen. Schließlich sollen sich alle – Spieler, Verantwortliche und vor allem die Fans – richtig wohl fühlen. Starten wird die Feier um 18.30 Uhr. Und es gibt ein ordentliches Rahmenprogramm.
Letztes Jahr wieder ein voller Erfolg – die Abschlussfeier im Feierabendhaus. Und was sich so gut bewährt hat, möchte man in diesem Jahr natürlich gerne wiederholen. Eine geeignetere Location gibt es kaum: ausreichend Platz zum Feiern, gute Parkmöglichkeiten und eine ideale Verkehrsanbindung z.B. zur A93. Mit Michael Kögler ist zudem ein Experte am Start. Seine Erfahrung im Bereich Veranstaltungen und Partys sind nicht von der Hand zu weisen.
Wie schon im Jahr zuvor beginnt die Abschlussfeier um 18: 30 Uhr mit einer Trikotversteigerung. Wer sich eines der Original PO-Heimtrikots von seinem Lieblingsspieler sichern möchte, kann bereits ab jetzt vorab Online-Gebote abgeben. Die verbindlichen Gebote nimmt Fabian Melzner ab sofort unter f.melzner @verselb.de bis Freitag, 12.04.2019 12.00 Uhr unter Angabe der Trikotnummer, des Betrages, Vorname und Nachname sowie Adresse entgegen.
Anschließend wird es einen kurzen Rückblick, Interviews und einen Ausblick auf die kommende Spielzeit geben. Fabian Melzner und Andreas „Hoerman“ Herrmann werden durch den offiziellen Teil führen.
Danach soll es ungehindert in einen hoffentlich langen und lockeren Abend übergehen, bei dem die Wölfe Fans natürlich die Möglichkeit haben, mit Spielern und Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und bei der Gelegenheit auch das ein oder andere Autogramm abzustauben. Eine Auswahl an Fanartikeln gibt es direkt vor Ort zu erwerben.
Eingeheizt wird allen Partygästen von einem DJ, fürs leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt.
Der Eintritt an diesem Abend ist wie immer frei.
Der VER Selb e.V. möchte seine Mannschaft würdig in den Sommer verabschieden, mit den besten Fans im Rücken.
Deswegen: Lasst uns gemeinsam den Sommer einläuten und auf der Feier noch einmal alles geben, so wie auf den Rängen in der NETZSCH-Arena! Kommen und mitfeiern, Wölfe Fans!
  
    
Herner EV
Es geht weiter in den Playoffs 2019: Auf zur 3. Runde!
(OLN)  „Jedes Spiel mehr verkürzt die Sommervorbereitung“ sagte Kapitän Michel Ackers in der letzten Woche in einem Gespräch mit der WAZ Herne und dieser Satz aus Sicht der Mannschaft des Herner EV bedeutet für die Anhänger der Grün-Weiß-Roten, dass die Sommerpause kürzer ist. Es ist Mitte April und in NRW spielen nur noch zwei Teams in den Playoffs, die Kölner Haie und der HEV. Die Euphorie ist riesengroß, auch weil die bisherigen Erfolge in der heißen Phase der Saison so nicht zu erwarten waren. Da passte es bestens, dass es zum Auftakt dieser Woche, die zum Start der Playoff-Halbfinalserie gegen die Tilburg Trappers führt, ein Treffen mit dem Herner Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda gab. Das Stadtoberhaupt war voll des Lobes über die bisherigen aufsehenerregenden Leistungen der Gysenberger und wünscht der Mannschaft alles erdenklich Gute und ganz viel Glück für das bevorstehende Halbfinale gegen Tilburg.
Am Freitag beginnt nun also das Playoff-Halbfinale der Oberliga. Während sich in der anderen Serie die beiden Zweiten der Nord- und Südstaffel, der EV Landshut und die Hannover Scorpions, gegenüber stehen, trifft der Herner EV als Nord-Sechster auf den Nord-Meister Tilburg. Seit der Saison 2015/16 nehmen die Niederländer an der Oberliga teil und das mit sehr großem Erfolg, denn die Trappers holten sich dreimal die Oberliga-Meisterschaft. Ein Aufstieg in die DEL2 ist für den „Gast“ in der Oberliga Nord allerdings nicht möglich. Das wird sie aber nicht daran hindern, ihre Siegesserie auch im vierten Jahr fortsetzen zu wollen. Sie gehen auf jeden Fall als großer Favorit in diese Serie. Der HEV lebt mit seiner Rolle des Außenseiters sehr gut. Das war ja auch bisher im Achtel- und im Viertelfinale der Fall, als es erst gegen den Süd-Dritten und dann gegen den Süd-Meister ging. Die Ergebnisse sind bekannt. Ohne eine einzige Niederlage setzte sich das Team von Chefcoach Danny Albrecht gegen Regensburg und Peiting in jeweils drei Spielen (davon je zweimal auswärts) durch. Es waren Siege der mannschaftlichen Geschlossenheit, der taktischen Disziplin, der großen Kampfbereitschaft und der tollen Moral. All diese Tugenden sind nun gegen Tilburg erneut gefordert, wenn es nun (erneut nach dem Modus ‚Best-of-5‘) im Zwei-Tage-Rhythmus um den Einzug ins Oberliga-Finale geht.
Die Termine für das Halbfinale gegen die Trappers lauten:
Freitag - 12. April 2019 - 20 Uhr auswärts in Tilburg, Sonntag - 14. April 2019 – 18:30 Uhr Heimspiel in der Hannibal-Arena, Dienstag – 16. April 2019 – 20 Uhr auswärts in Tilburg.
Die möglichen weiteren Termine zum Erreichen von drei Siegen wären: Donnerstag – 18. April 2019 – 20 Uhr Heimspiel in der Hannibal-Arena, Samstag – 20. April 2019 – 17 Uhr auswärts in Tilburg.
  
    
TEV Miesbach
Saisonende beim TEV Miesbach – Kokoska bleibt
(BYL)  Eine Woche ist es nun her, dass die Kühlanlagen in der Miesbacher Eissporthalle abgeschaltet wurden. Eine erfolgreiche Saison ging damit zu Ende, in der sich das Team um Kapitän Florian Feuerreiter stetig steigerte: nach einem fünften Platz mit 44 Punkten in der Vorrunde (12 Siege, 1 Sieg nV, 6 Niederlagen nV und 7 Niederlagen nach regulärer Spielzeit), konnten zu Beginn der Verzahnungsrunde fünf Siege eingefahren werden, wodurch man sich in der vorderen Tabellenhälfte festsetzte. So kam es am letzten Spieltag zum Aufstiegsduell mit dem Altmeister EV Füssen, das die Allgäuer für sich entscheiden konnten. Als Vierter der Verzahnungsrunde qualifizierte sich der TEV für das Halbfinale um die Bayrische Meisterschaft gegen den HC Landsberg und zog nach zwei Siegen (4:2 auswärts, 5:4 daheim) ins Finale ein. Dort wartete abermals der EV Füssen, dem sich der TEV nach einem Sieg zum Auftakt in Füssen mit 1:3 in der Serie geschlagen geben musste. Damit beendete der TEV die Saison als bayrischer Vize-Meister. Kurz vor Saisonende konnte noch die wichtige Personalie Trainer in trockene Tücher gebracht werden: Peter Kathan, der zu Saisonbeginn noch 19 Partien für den TEV als Verteidiger bestritten hat bevor er kurz vor Weihnachten das Traineramt von Simon Steiner, der wegen Erkrankung kurzfristig nicht mehr zur Verfügung stand, übernommen hatte, wird auch in der kommenden Saison an der Bande stehen. Peter Kathan, der sich vor fünf Jahren dem TEV anschloss, kennt das Team, die handelnden Personen sowie die Möglichkeiten beim TEV und freut sich auf seine neue Aufgabe beim TEV: „ Mein Plan war schon einmal Trainer zu machen, aber das das alles so schnell gehen wird, hätte ich nicht gedacht. Verein und Team haben mir den Einstieg sehr leicht gemacht, darum war es auch keine schwierige Entscheidung nächstes Jahr wieder neu anzugreifen. Wir haben die letzten Wochen die Saison analysiert und sehen die Bereiche Unterzahl, Überzahl, aber auch die Verlängerung, in der wir zu offensiv agieren, verbesserungswürdig. Auch möchten wir mit 3-4 Neuzugängen die Qualität im Team verbessern und zugleich den Kader etwas verschlanken, da durch die Nachverpflichtungen von Valentin Hein, Christoph Gottwald und Thomas Schenkel am Schluss 24 Spieler inklusive der Torhüter beim Training am Eis waren. Besonders freut mich, dass mich unzählige Menschen, die ich teilweise nicht mal kenne, im Eisstadion in Tölz, in Rosenheim oder auch im Supermarkt ansprechen, um mir und dem TEV zu der abgelaufenen Saison zu gratulieren. Das zeigt mir wie positiv die Arbeit beim TEV und die Leistungen des Teams wahrgenommen werden. Schöner Nebeneffekt ist auch, dass mich etliche Spieler kontaktieren, die gerne für den TEV auflaufen würden.“ Vergangenen Donnerstag erfolgte die Ausrüstungsrückgabe verbunden mit einem kleinen Kabinenfest, zu dem zwei Fans eingeladen hatten. Das Team hat nun bis Mitte Mai frei, bevor wieder das schweißtreibende Sommertraining ansteht. Für die Verantwortlichen geht es ohne Pause weiter, so stehen noch etliche Gespräche mit Spielern aus dem diesjährigen Kader an, sowie auch mit potenziellen Neuzugängen. Eine Personalie konnte schon Anfang Februar geklärt werden: Publikumsliebling und Topscorer Bobby Slavicek hat sich für zwei weitere Jahre an den TEV gebunden. Er wird mit Frau und Kind auch die Sommermonate in Miesbach verbringen und bei einem Sponsor des TEVs arbeiten. Bobby war nicht nur aufgrund seiner Tore absoluter Führungsspieler, er ist der Typ Spieler, der ein Team mitreißen kann. Neben ihm wird in der kommenden Saison auch wieder Filip Kokoska auflaufen. Der 21jährige Stürmer, der in der abgelaufenen Saison in 27 Spielen 47 Scorerpunkte (14 Tore, 33 Assists) sammelte, hat das Vertragsangebot angenommen. Er wird auch über den Sommer in Miesbach bleiben und  ebenfalls bei einem Sponsor arbeiten. „ Filip ist ein guter Typ, für sein Alter schon sehr reif und lange noch nicht am Ende seiner Entwicklung,“ freut sich Peter Kathan über die Vertragsverlängerung und ergänzt: „ Filip ist gut ausgebbildet mit guter Übersicht und willig an seinen Defiziten zu arbeiten.“ Damit sind die beiden Importpositionen frühzeitig geklärt und es ist sicherlich positiv, dass Bobby und Filip auch über den Sommer Teil des Teams sind und die Vorbereitung gemeinsam bestreiten. Über die weitere Kaderplanung, erste Termine für Vorbereitungsspiele und was sich sonst noch alles rund um den TEV tut, werden wir zeitnah wieder berichten.
  
    
Grefrather EG
Grefrather EG bietet Sommertraining für "Noch-Nicht-Eishockey-Spieler" von ca. 4 bis 10 Jahren - Kein Eis, keine Action, kein Spaß? - Weit gefehlt...!
(LLW)  Auch in den Sommermonaten gibt der Eishockey-Nachwuchs bei der Grefrather EG ordentlich Gas und bereitet sich beim Sommertraining auch ohne Kufen unter den Füßen auf die nächste Eiszeit vor.
Die Kids, die schon länger dabei sind wissen genau, wer im Winter die Nase vorn haben will, darf auch im Sommer nicht nur auf der faulen Haut liegen.
Wie gut, dass die ganze Sache auch noch gehörig Spaß macht, zumal das Nachwuchs-Trainer-Team Bewegung, Koordination und ein bisschen Ausdauer zumeist auf die spielerische Art fördern will und sich Woche für Woche immer wieder mal etwas Neues einfallen lässt. So kommt beim Training erst gar keine Langeweile auf.
Ab diesem Frühjahr bietet die Grefrather Eissport Gemeinschaft erstmals auch ein Sommertraining für Kinder im Alter von ca. 4 bis 10 Jahren an, die nicht Vereinsmitglied sind und (noch?) nicht Eishockey spielen. Los geht es ab dem 6. Mai, wenn sich die neue bunte Truppe bis Ende September immer montags um 17:30 Uhr am Außenzelt des Grefrather Eissportzentrums trifft.
Je nach Witterung soll dann entweder im angrenzenden Schwingbodenpark oder auf dem Außenfeld des Eissportzentrums ordentlich Action gemacht werden. Natürlich steht auch hier die Freude an der Bewegung und am gemeinsamen Spiel im Vordergrund.
Der Kostenbeitrag für das Sommertraining beträgt 35 € für den kompletten Zeitraum. Eine Anmeldung im Verein ist dafür nicht notwendig. 
Und wer weiß... Vielleicht machen ja die einen oder anderen Kids Ende September gleich mit der ebenfalls von der Grefrather EG angebotenen Eislaufschule weiter oder starten sogar ihre Laufbahn als Eishockey-Crack im Trikot des Grefrath Phoenix? Unsere Nachwuchsabteilung freut sich jedenfalls über Verstärkung.
 
    
EHC Troisdorf
Krönender Abschluss zum Saisonende
(LLW)  Schon vor dem letzten Meisterschaftsspiel der Saison stand die Mannschaft um Trainer André Koslowski als Pokalsieger der Landesliga NRW fest und hatte somit das Ziel der Pokalrunde erreicht.
Dennoch wollte man sich erhobenen Hauptes, im letzten Spiel der Saison, vor eigenem Publikum gebührend verabschieden und das gelang der Mannschaft gut, am Ende stand ein verdienter 5:0 Sieg zu buche.
Dabei hatten die Troisdorfer nach einem Start nach Maß, 3. Minute erzielte Lucas Kürten das erste Tor des Abends, gegen den gut aufgestellten Gegner schwer. Ratingen verteidigte tief, setzte mit Konter Nadelstiche und hatte mit Ihrem sehr gut aufgelegten Torhüter den scheinbar richtigen Schlüssel in den ersten beiden Dritteln, analysierte Koslowski nach dem Spiel. Denn die Dynamites waren von Beginn an das spielbestimmende Team und schafften im zweiten Drittel nach vielen Möglichkeiten durch Kevin Stöhr das viel umjubelte 2:0. „Unsere Defensive um Daniel Scheck im Tor spielte heute überragend und ließ nichts anbrennen.“ lobte der Trainer sein Team.  Spätestens nach dem schnellen dritten Tor, nach 23 Sekunden im dritten Drittel durch Marius Schüller, war die Messe gelesen. Langsam schwanden die Kräfte bei den aufopferungsvoll, disziplinierten und kämpfenden Ratinger Ice Aliens. 
Kurz vor Schluss schraubten Dominik Liesenfeld und Sven Walterscheid mit Ihren Treffern innerhalb von 21 Sekunden das Ergebnis auf den Endstand von 5:0 hoch. Der Jubel nach dem Spiel kannte dann keine Grenzen mehr und die Mannschaft feierte gemeinsam mit den Fans und bedankte sich bei allen Helfern für die Saison 2018/19. 
„Es war eine Saison mit Höhen und Tiefen, leider konnten wir unser Saisonziel Aufstiegsrunde ganz knapp nicht erreichen. Deshalb bin ich sehr stolz, dass wir in der Pokalrunde weiterhin Ehrgeiz und Disziplin gezeigt haben und mit sechs Siegen aus sechs Spielen die Saison mit dem Pokalsieg erfolgreich abschließen konnten.“ fasste Koslowski rückwirkend die Saison zusammen. Er ging an diesem Abend vermutlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause, denn nach 5 erfolgreichen Jahren als Cheftrainer der 1. Mannschaft, wird André Koslowski das Team von der Sieg ab kommender Saison nicht mehr trainieren. Der Verein dankt ihm für all sein Wissen, was er den Spielern und auch dem Verein in all den Jahren vermitteln konnte. Der Vorstand hofft, dass man Ihn weiterhin für den Verein, im Nachwuchsbereich, gewinnen kann. Wie die Zukunft aussieht, steht aber noch in den Sternen.  Danke für alles, André!
  
   
Landesliga Berlin
Halbfinale 3. Teil: Wer kommt ins Finale?
(LLB)  Das letzte Wochenende brachte noch keine Entscheidung, wer das Finale um die Berliner Landesligameisterschaft bestreiten wird. Also treffen sich alle vier Teams am Samstag im PO 9 wieder, um die Finalpaarungen zu ermitteln.
Wenn es schon ein paar Eiszeiten zusätzlich gibt, dann müssen die auch ausgenutzt werden. Das haben die Teams zwar sicherlich nicht mit Absicht gemacht, ist aber insgesamt eine gute Sache. Los geht es am Samstag um 15:30 Uhr mit dem Spiel der 1b des ECC Preussen Berlin und Titelverteidiger ERSC Berliner Bären. Der ERSC hat zwei bärenstarke Spiele abgeliefert und sich am Sonntag verdient dieses Spiel erkämpft. Der ECC hatte in beiden Spielen seine Probleme die Abwehr der Bären zu knacken und auch die Abwehr bekam reichlich zu tun. Das sorgte für zwei ganz enge und spannende Spiele. Gelang es den Charlottenburgern im ersten Spiel noch aus einem 0:3 und 2:4 zum Ende der Partie das Spiel zu drehen und nach Penaltyschießen zu gewinnen, hielten die Bären im 2. Spiel den Vorsprung und gewannen verdient mit 4:2. Es ist zwar Playoff und da geht spielerisches oft verloren, die Bären aber waren in diesem Bereich besser. Dennoch dürfte es in diesem Spiel keinen klaren Favoriten geben.
Um 19:30 Uhr müssen die Eisbären Juniors Berlin gegen FASS Berlin 1c ran. Das kam doch etwas unerwartet, denn nach dem 11:0 im 1. Spiel rechnete kaum jemand mit dem, was die Allstars letzte Woche ablieferten. Denn im Gegensatz zum 1. Spiel stand bei FASS eine Mannschaft auf dem Eis, in der jeder wirklich alles gab. Hinten wurde geblockt und abgeräumt, nach vorne wurden gute Angriffe gefahren. Und schon bekamen die Eisbären erhebliche Probleme. Es sah auch nicht so aus, als hätten die Eisbären dieses Spiel auf die leichte Schulter genommen. Auch sie gaben alles, aber FASS war an diesem Tag ein klein wenig besser und holte sich das Spiel verdient mit 6:5. Auffällig war das gute Überzahlspiel bei beiden Teams. Beide trafen drei Mal mit einem Mann mehr auf dem Eis, ein weiterer Treffer fiel bei vier gegen vier. Das zeigt, wie wichtig die Spezialteams sind. Wenn die Allstars an die Leistung vom letzten Wochenende anknüpfen, sollte auch dieses Spiel eine ganz enge Kiste werden.
Ein Ausblick auf die Finalspiele ist natürlich nicht möglich, die Paarungen stehen ja noch nicht fest. Aber auch am Sonntag dürften zwei spannende Spiele anstehen. Für die Siegerehrung ist auch alles vorbereitet, Medaillen und Pokale warten nur noch auf die Auslieferung. Der Sonntag startet um 11:00 Uhr mit dem kleinen Finale, ab 15:00 Uhr wird der Meister 2018/19 ausgespielt.
Hier noch ein Hinweis: Am Wochenende wird ein externer Sicherheitsdienst eingesetzt. Da sich aber mit Sicherheit alle Zuschauer an die Hausordnung halten, werden auch die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in Ruhe die vier Spiele verfolgen können.
Auch an diesem Wochenende wird wieder der Liveticker geschaltet. Unter https://www.pokalticker.noppe-ist-schuld.de/ werdet ihr wieder über den Spielverlauf zu allen vier informiert. Ausführliche Tageszusammenfassungen wird es auch geben. (Norbert Stramm)
Die Spiele in der Übersicht:
Samstag, 13.04.2019
15:30 Uhr ECC Preussen Berlin 1b – ERSC Berliner Bären
19:30 Uhr Eisbären Juniors Berlin – FASS Berlin 1c
Sonntag, 14.04.2019
11:00 Uhr Spiel um den 3. Platz
16:00 Uhr Finale um die Berliner Meisterschaft
(Norbert Stramm) 
  


 Mittwoch 10.April 2019 www.icehockeypage.de 
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