Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
ECDC Memmingen
(OLS)  Darian Sommerfeld, der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs zu den Indians kommt, wird die neue Nummer-3 im Tor der Memminger und soll erste Erfahrungen im Senioren-Bereich sammeln
       
SE Freising
(BLL)  Stürmer Alexander Braun, der über den EV Moosburg vom EV Dingolfing nach Freising kommt, ist ein weiterer Neuzugang für die Black Bears
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Allrounder Daniel Steinke, der früher lange Zeit für die Mad Dogs Mannheim aktiv ist, wechselt nach drei Jahren bei den Eisbären Heilbronn nun zu den Baden Rhinos
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Stürmer Alexander Zille, der nach vielen Jahren im Trikot Saale Bulls keinen neuen Vertrag erhalten hat, geht künftig für die zweite Mannschaft des ESV Halle in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Herner EV
(OLN)  Verteidiger Tobias Schmitz, der zuletzt für die Red Bull Juniors Salzburg auf dem Eis stand, hat eine Förderlizenz der Iserlohn Roosters für den HEV erhalten
  
Hammer Eisbären
(RLW)  Während Verteidiger Nikolai Tsvetkov keinen neuen Vertrag erhalten wird, hat Urgestein Martin Köchling seine Zusage für die neue Saison gegeben; ausserdem kehrt Stürmerroutinier Igor Furda nach drei Jahren bei der Soester EG zu den Eisbären zurück
  
ECC Preussen Berlin
(RLO)  Verteidiger Dennis Dörner hat seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben und neu zum Team kommt Allrounder David Levin von den Berlin Blues
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Mit Nick de Ruijter verlieren die Holländer einen wichtigen Leistungsträger, der seine aktive Laufbahn verletzungsbedingt beenden muss
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der junge finnische Verteidiger Walther Klaus, der möglicherweise einen deutschen Paß erhält, bestreitet derzeit ein Try-Out bei den Eisbären
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Derzeit versucht sich Stürmer Daniel Reichert, der zuletzt für den SC Riessersee auf dem Eis stand, für einen Vertrag bei den Wohnbau Moskitos zu empfehlen. Ausserdem trainiert auch der gebürtige Tscheche Frantisek Wagner mit dem Team und soll einen Vertrag unterzeichnen wenn er einen deutschen Paß erhält
  
SG Oberstdorf/Sonthofen
(BBZL)  Torhüter Dominik Bauer steht auch in der neuen bezirksligasaison wieder im Gehäuse der Eisbären
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Julian Reiss, der aus dem Nauheimer Nachwuchs stammt und nun von den Mad Dogs Mannheim kommt, steht der nächste Neuzugang bei den Rebels fest, ausserdem haben die Stürmer Silas Abert, Patrick Daucik und Fabio Laule verlängert
    
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 17.April 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 6 Beiträgen, vom Deutschen Eishockey Bund aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
U18-Nationalmannschaft feiert erneut Comeback-Sieg!
(DEB)  Die U18-Nationalmannschaft setzt ihre Siegesserie bei der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble fort. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder besiegte am Mittwoch die dänische Auswahl nach 0:2-Rückstand letztlich mit 5:2 (0:1, 3:1, 2:0).
Die Dänen erwischten gegen die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder einen Blitzstart: Marcus Almquist traf bereits nach 21 Sekunden zur dänischen Führung. In der Folge versuchte die deutsche Mannschaft den Ausgleich zu erzielen, ging jedoch ohne eigenen Treffer nach 20 Minuten in die Kabine. Nach der Drittelpause nahmen die Dänen immer wieder auf der Strafbank Platz. Allein Maksim Popovic, Jonathan Brinkman und Kasper Diedrichsen bekamen in den ersten sechs Minuten des Mittelabschnitts jeweils Zwei-Minuten-Strafen. Die deutsche U18-Auswahl konnte allerdings nicht den Ausgleichstreffer markieren und bekam stattdessen in der 30. Minute durch Mathias Hansen den zweiten Gegentreffer. Der Däne fand nach einem Aluminiumtreffer von Mikkel Jensen die Lücke zwischen dem Pfosten und Goalie Tobias Ancicka. Dann wurden Erinnerungen an die deutsche Mannschaft wach, die bereits gegen Norwegen das Spiel drehte: Filip Varejcka (33.), Manuel Alberg (37.) und Nino Kinder (38.) machten aus dem 0:2 ein 3:2. Die Dänen standen bei den ersten beiden Treffern der DEB-Auswahl in Unterzahl auf dem Eis. Im Schlussabschnitt machten Jan Nijenhuis (57.) und Tim Stützle (60.) mit ihren Treffern den 5:2-Erfolg der deutschen Mannschaft und somit einen erneuten Comeback-Erfolg perfekt.
Somit setzt sich die deutsche Mannschaft von den bis dato punktgleichen Dänen ab und führt mit drei Punkten Vorsprung die Tabelle an. Der nächste Gegner für die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder ist am morgigen Donnerstag die Ukraine. Bullyzeit ist um 12.30 Uhr.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Nach verschlafenem Start haben wir zurück ins Spiel gefunden. Dänemark hat sich im zweiten Drittel durch Undiszipliniertheiten selbst den Rhythmus genommen. Am Ende haben wir sehr erwachsen das Spiel zu Ende gespielt. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Morgen heißt es gegen die Ukraine das Turnier positiv fortzusetzen.“
  
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC muss den bitteren Gang in die Oberliga antreten
(DEL2)  Der Deggendorfer SC verlor am Dienstagabend das siebte Spiel der  
Playdown-Serie gegen den EHC Freiburg knapp mit 3:2. Durch diese  
Niederlage steht nun auch fest, dass der Deggendorfer SC als  
sportlicher Absteiger in die Oberliga feststeht.
Im alles entscheidenden Spiel erwischten die Hausherren den besseren  
Start. In der vierten Spielminute den besseren Start. Antti Kauppila  
brachte den Puck einfach mal Richtung Tor und der Puck fand den Weg  
zwischen Freund und Feind hindurch ins Tor der Deggendorfer. In der  
Folgezeit entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in der vieles auf  
beiden Seiten Stückwerk war. Gegen Ende des ersten Abschnitts kamen  
die Deggendorfer, auch bedingt durch ein Powerplay, etwas besser in  
die Partie. Trotz einiger Schussmöglichkeiten fand man keinen Weg,  
Hertel im Tor der Freiburger zu überwinden. Kurz vor der zweiten Pause  
dann der zweite Freiburger Paukenschlag. Neun Sekunden vor Schluss  
hämmerte Stephan Seeger den Puck aufs Deggendorfer Tor und das  
Spielgerät prallte vom Pfosten so unglücklich an den am Boden  
liegenden Jason Bacashihua, dass der Puck über die Linie rollte. Mit  
dem Spielstand von 2:0 ging es dann auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel erwischten dieses Mal die Deggendorfer den besseren  
Start. Nach zwei Minuten traf Kyle Gibbons nach schöner Kombination  
über Andrew Schembri und Curtis Leinweber zum 2:1. Doch praktisch im  
direkten Gegenzug stellte Freiburg den alten Abstand wieder her.  
Nikolas Linsenmaier kam im Slot völlig frei zum Schuss und stellte den  
alten Abstand wieder her. Doch der DSC steckte nicht auf und konnte  
schließlich in der 33. Minute den Anschlusstreffer erzielen. Aus  
spitzem Winkel versenkte Curtis Leinweber den Abpraller eines  
Gibbons-Schuss zum 3:2 und brachte die Hoffnung wieder zurück ins  
Deggendorfer Lager. Trotz einiger weiterer Möglichkeiten sollte aber  
kein weiterer Treffer mehr fallen, sodass es mit der knappen  
Freiburger Führung in die zweite Pause ging.
Im Schlussdrittel versuchten die Deggendorfer noch einmal die Partie  
auszugleichen, doch das Freiburger Abwehrbollwerk rührte nun Zement  
an. Mit Mann und Maus verteidigten sich das eigene Tor und konnten den  
knappen 3:2 Vorsprung über die Zeit retten.
Für den Deggendorfer SC bedeutet diese Niederlage den sportlichen  
Abstieg in die Oberliga Süd.
  
   
Löwen Frankfurt
„Glücksfee“ Anna Maria Kaufmann singt Nationalhymne vor Final-Spiel 1 - Weltbekannte Sopranistin sang schon 2004 und 2017 bei den Löwen
(DEL2)  Die Löwen Frankfurt haben viele unterschiedliche, langjährige Traditionen. Eine davon kam immer dann zum Tragen, wenn die Löwen in einer Finalserie gespielt – und gewonnen – haben. Die Rede ist von der deutschen Nationalhymne, gesungen von Anne Maria Kaufmann.
Diese große Ehre wird den Löwen Frankfurt und ihren Fans auch in diesem Jahr zuteil. Denn Anna Maria Kaufmann wird vor Beginn von Spiel 1 der Finalserie zwischen den Löwen Frankfurt und den Ravensburg Towerstars am Donnerstag, den 18. April (19:30 Uhr) einmal mehr die deutsche Nationalhymne singen.
Dasselbe tat sie bereits in den Finalserien 2004 und 2017. Im Jahr 2004 gewannen die Löwen anschließend die Deutsche Meisterschaft. 2017 performte Anna Maria Kaufmann die deutsche Nationalhymne in der Finalserie der DEL2 und erneut durften die Löwen am Ende jubeln.
  
    
Herner EV
Tilburg Trappers - Herner EV 5 : 3 (1:2,1:1,3:0)
(OLN)  Jede Serie geht einmal zu Ende und so musste der Herner EV am Dienstagabend nach acht siegreichen Playoff-Spielen in Folge in Tilburg eine 3:5-Niederlage bei den Trappers hinnehmen. „Wir waren in den entscheidenden Phasen vor allem am Schluss nicht ganz so gut wie in den Spielen zuvor. Jetzt müssen wir die Krawatten richten und mit breiter Brust am Donnerstag zuhause in der Hannibal-Arena uns den dritten Halbfinal-Sieg erkämpfen“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht. In der Tat ist noch nichts passiert, die Grün-Weiß-Roten führen in der Best-of-5-Serie mit 2:1 gegen Tilburg und haben immer noch den Heimvorteil. Das vierte Spiel am Donnerstag beginnt um 20 Uhr, am morgigen Mittwoch gibt es zwischen 16 und 20 Uhr einen Kartenvorverkauf in der Hannibal-Arena und am Spieltag noch einmal zwischen 12 und 16 Uhr.
Wie zu erwarten starteten die Trappers mit viel Druck in die Partie und so musste Björn Linda bereits nach 15 Sekunden zum ersten Mal retten. Ab der 4. Minute musste der HEV die erste Unterzahl überstehen, was trotz weiterer Chancen der Trappers gelang. Als die Gastgeber dann in der 9. Minute ihre erste Strafzeit bekamen, da führte eine tolle Powerplay-Kombination zur 1:0-Führung der Grün-Weiß-Roten. Querpass von Nils Liesegang von der linken Seite nach rechts zu Brad Snetsinger und der fand Patrick Asselin in der Mitte. Die Freunde über die Führung hielt nur 75 Sekunden an, dann konnte Kevin Bruijsten den 1:1-Ausgleich erzielen. In der Folgezeit sah man das bekannte Bild: die Trappers mit mehr Spielanteilen und Chancen, der HEV mit schnellen Kontern, z.B. durch Patrick Asselin und Brad Snetsinger. Als dann Dennis Thielsch in der 19. Minute frei durch war und nur regelwidrig gebremst werden konnte, hatte Nils Liesegang die Chance mit einem Penalty die erneute Führung zu erzielen. Er scheiterte aber (noch) an Ian Meierdrees im Tilburger Tor. Eine Minute später machte er es besser und nutzte dabei eine Unsicherheit in der Trappers Defensive zum 1:2-Pausenstand. Im zweiten Abschnitt nahm der Druck des dreimaligen Oberliga-Meisters noch weiter zu und Björn Linda musste nun Schwerstarbeit leisten. Den 2:2-Ausgleich in der 26. Minute konnte er aber auch nicht verhindern. Es gab nur noch wenige HEV-Konter, aber die Grün-Weiß-Roten konnten das Ergebnis halten. Ein völlig unnötiger Bandencheck von Reno De Hondt an Nicolas Geitner führte zu einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen den Tilburger Stürmer. Die fünfminütige Überzahl konnte der HEV dann in der 36. Minute zur erneuten Führung nutzen. Verteidiger Mike Schmitz hämmerte die Scheibe von der blauen Linie aufs Tor der Trappers und Nick Kolb konnte den Puck zum 2:3 noch verlängern. Im Schlussabschnitt hatte zuerst Nils Liesegang eine gute Break-Chance, dann waren aber die Trappers wieder am Drücker und mit ihrer dritten Überzahlsituation konnten sie den 3:3-Ausgleich erzielen. Als fünf Minuten vor Spielende ein Break von Patrick Asselin nur regelwidrig gebremst werden konnte und der HEV eine weitere Powerplay-Chance bekam, nahm Trainer Danny Albrecht eine Auszeit. Aber dieses Mal klappte es sogar bei 5:3-Überzahl nicht, im Gegenteil. Die Trappers konnten in Unterzahl sogar mit 4:3 in Führung gehen. Nun versuchten die Grün-Weiß-Roten noch einmal alles, aber die Gastgeber waren nun im Aufwind und konnten sogar noch auf 5:3 erhöhen.
Bedingt durch den engen Terminplan mit Spielen im Zwei-Tage-Rhythmus bleibt keine Zeit, länger über dieses Spiel nachzudenken. Am Donnerstag geht es bereits weiter und mit der entsprechenden Unterstützung von den Rängen ist weiterhin alles möglich. Also am (Grün-)Donnerstag auf in die Hannibal-Arena.
  
Playoff-Halbfinale Spiel 4 am Gründonnerstag in der Hannibal-Arena !
Und weiter geht der Playoff-Krimi beim Herner EV. Bereits am Gründonnerstag findet ab 20 Uhr in der heimischen Hannibal-Arena Spiel 4 der Halbfinal-Serie gegen die Tilburg Trappers statt. An der Zielrichtung hat sich nichts geändert: Der entscheidende dritte Sieg muss her um ins Oberliga-Finale einziehen zu können. Natürlich haben die Niederländer nach ihrem Heimsieg vom Dienstagabend neuen Auftrieb gefunden, aber das Team der Grün-Weiß-Roten wird alles daran setzen um zu verhindern, dass sich die Serie dreht. „Wir müssen die Fehler abstellen, die uns am Dienstag den Sieg gekostet haben. Wir müssen weiterhin fokussiert und konzentriert bleiben. Wir haben immer noch den Heimvorteil und den wollen wir mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken nutzen“ meint HEV Coach Danny Albrecht. Trotz der Kurzfristigkeit hoffen die Verantwortlichen am Gysenberg auch am Donnerstag auf eine große Unterstützung von den Rängen, das Ziel ist auf jeden Fall lohnend. In der Hannibal-Arena Herne gibt es heute in der Zeit von 16 bis 20 Uhr einen kurzfristig eingerichteten Vorverkauf. Dort können alle Tickets in sämtlichen Kategorien erworben werden. Bei Fussboden Schubert und Battram Hockey Pro Shop Herne gibt es zu den regulären Öffnungszeiten Stehplatzkarten (ausschließlich Vollzahler) zu kaufen. Online können Tickets unter https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/tickets/online-kaufen erworben werden.
  
    
ESV Chemnitz
Saisonbericht
(RLO)  Sportlich gesehen war die Regionalliga Saison 2018/19 der Chemnitz Crashers sehr erfolgreich. Ziel war es, die Hauptrunde unter den ersten vier Teams abzuschließen. In der anschließenden Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost gelang es unserer ersten Männermannschaft, nach holprigem Start dennoch den zweiten Platz in der Gruppe B hinter dem Doppelmeister „Schönheider Wölfe“ und vor den Norddeutschen „TAG Salzgitter Icefighters“ und „Hamburger Sportverein“ zu erkämpfen. Mit diesem Endergebnis sind wir sehr zufrieden.
Statistik: Von 28 Pflichtspielen gewann unser Team 14, davon eines in der Verlängerung. Ebenso gingen 14 Spiele verloren, wiederum eines davon in der Verlängerung. 8.157 Zuschauer hatten wir in 14 Heimspielen in unserem Wohnzimmer. Das sind 582 im Schnitt. Damit sind wir Ligaprimus in der Regio Ost vor den Schönheider Wölfen und Tornado Niesky. Am 5. Januar 2019 besuchten 989 das Derby gegen die Schönheider Wölfe. In der zweiten Saisonhälfte konnte der Zuschauerschnitt auf 670 pro Heimspiel gehoben werden – ein Wert, den wir in der kommenden Saison als Durchschnittswert anpeilen. Insgesamt kassierte das Team 546 Strafminuten – im Schnitt 19,5 Min/Spiel. Tough Guy ist erwartungsgemäß Michael Stiegler mit 115 Strafminuten. 142 Tore und 110 Gegentore – im Schnitt 5 Tore bzw. 4 Gegentore. Den höchsten Sieg erkämpfte das Team um das Trainertrio Rentzsch/Hofmann/Stiegler am 19. Januar 2019 – 13:0 gegen die Berlin Blues. Topscorer der abgelaufenen Saison ist der erst 20-jährige Kenneth Hirsch mit 18 Toren, 17 Assists, 35 Punkten. Jüngster Spieler (der Liga) war Jacob Lohse mit erst 16 Jahren.
Nach dem Verlust von Topscorer Filip Kokoska (15 Spiele, 28 Tore, 26 Assists) in der ersten Saisonhälfte füllte Jiri Charousek die entstandene Lücke. Mit „Jirka“ haben wir zudem nach langer Suche einen qualifizierten und engagierten hauptamtlichen Nachwuchstrainer gefunden. Mit ihm planen wir eine langfristige Zusammenarbeit.
Auch unsere Nachwuchsteams haben beachtliche Ergebnisse erzielt. Unsere U20 landete auf Platz vier in der Deutschen Nachwuchsliga Division 3 Nord. Ebenfalls sehr erfolgreich war unser U17-Bundesliga-Kooperationsteam (mit dem ETC Crimmitschau), das sich einen Platz unter den deutschen „Top Ten“-Teams erkämpfte. Mit einer zweiten Mannschaft scheiterten wir am Aufstiegsversuch in die Bundesliga erst in der letzten Runde gegen die Löwen aus Frankfurt. In allen anderen Nachwuchsaltersklassen spielt der Standort Chemnitz bereits in der jeweils höchstmöglichen Spielklasse.
Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit all unseren Unterstützern ist es uns gelungen, vier hauptamtliche Stellen im Verein zu schaffen – drei im Hauptamt arbeitende Trainer und eine hauptamtlich in Vollzeit arbeitende Geschäftsstelle. Mit Ihnen, unserem Mitarbeiterstamm und dem stetig wachsenden ehrenamtlichen Engagement ist es uns gelungen, einen überregional ausstrahlenden Eishockeyverein in Chemnitz aufzubauen. Darauf sind wir zurecht stolz.
  


 Mittwoch 17.April 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!