Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks können die nächsten beiden Spielerzusagen verkünden: In der Verteidigung bleibt Lucas-Andreas Thebus dem Team erhalten und in der Offensive wird wieder Michael Stach auflaufen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Vom ESC Haßfurt aus der Landesliga wechseln Torhüter Martin Heldenbrand und der deutsch-tschechische Stürmer David Franek zu den Eisbären
  
Krefelder EV
(OLN)  Stürmer Patrick Demetz, gebürtiger Südtiroler mit deutschem Pass, hat seinen Vertrag beim KEV gleich um zwei weitere Jahre verlängert. Er spielt bereits seit 2015 in Deutschland bzw. Krefeld und konnte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich in 23 Partien 3 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
  
Münchener EK
(BBZL)  Der junge Stürmer Raphael Cera, der aus dem Erdinger Nachwuchs stammt, wird die Angriffsreihen der Luchse verstärken und in seine erste Saison im Seniorenbereich starten
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmertalent Leo Prüßner, der aus dem eigenen Nachwuchs hervorging und in den letzten Jahren Oberliga-Erfahrung bei den Crocodiles Hamburg sammelte, wird nun wieder zum HSV zurückkehren
  
TSV Erding
(BYL)  Nachdem die Stürmer Daniel Babic, Martin Dürr und Lukas Krämmer ihre Zusagen für die neue Saison gegeben haben, ist nun der Kader der Gladiators zunächst komplett. Ihre Chance sich zu beweisen werden zudem die Nachwuchsspieler Christoph Furtner, Maximilian Knallinger, Xaver Magg und Erik Modlmayer wieder erhalten
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 12.November 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Hessenliga, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Düsseldorfer EG
Musik von und mit Leon Niederberger: Auftritt in der Düsseldorfer Altstadt!
(DEL)  Einen Tag vor dem großen rheinischen Derby gegen die Kölner Haie am 29. November (19.30 Uhr) gibt es in der Düsseldorfer Altstadt einen außergewöhnlichen Auftritt mit DEG-Beteiligung: Leon Niederberger wird am Donnerstag, 28. November, im Modehaus Jades auf der Heinrich-Heine-Allee im Rahmen der Veranstaltung „Jadicted XJades“ ein musikalisches Set mit einigen Songs spielen. DEG-Fans sind hierbei herzlich willkommen, der Eintritt ist frei!
Nach seiner überstandenen Verletzung wird der 23-Jährige nicht nur sein Comeback in der Deutschen Eishockey Liga, sondern auch die Premiere seiner neuen Single „Opposit“ feiern. Außerdem wird der Angreifer auch seine bisherigen Hits „What I’m Missing“, „More Than A Memory“ und weitere Stücke präsentieren. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr in der Heinrich-Heine-Allee 53, Leon Niederberger wird um etwa 20.00 Uhr auf der Bühne stehen. Auch Teile der Mannschaft werden sich den Auftritt des Multitalents wohl nicht entgehen lassen.
Im Rahmen einer Tombala gibt es vor Ort auch zwei Tickets für ein DEG-Heimspiel zu gewinnen.  
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls müssen auf Blake Parlett verzichten
(DEL)  Verteidiger Blake Parlett vom dreifachen deutschen Meister Red Bull München hat sich am vergangenen Montag eine Gesichtsverletzung zugezogen. Parlett traf im Abschlusstraining vor der Abreise zum Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Yunost Minsk (12. November | 17:00 Uhr, MEZ | live auf Sport1) ein Schlagschuss am Kopf und wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Verletzung konnte der Kanadier die Reise nach Weißrussland nicht antreten. Eine exakte Ausfallzeit kann noch nicht prognostiziert werden.
Der 30-Jährige wechselte im Sommer dieses Jahres aus der russischen Kontinental Hockey League (KHL) zum EHC Red Bull München und absolvierte für den dreimaligen deutschen Meister bislang 13 DEL-Partien (ein Tor, zwei Assists) sowie alle sechs Gruppenspiele in der europäischen Königsklasse (ein Assist). Der 311-fache AHL-Spieler steht damit, wie seine kanadischen Landsmänner Derek Roy (Schulter-OP) und Jason Jaffray (befindet sich noch im Aufbautraining), bis auf weiteres nicht im Kader von Trainer Don Jackson.
  
    
EC Bad Nauheim
WINTER-DERBY-Trikot offiziell vorgestellt! Teuflisches Event am „Bieberer Berg“!
(DEL2)  Es ist eine liebgewonnene Tradition im Eishockey: Zu besonderen Anlässen gibt es auch immer mal wieder ein besonderes Trikot. Doch dieses Outfit schlägt alles bisher Dagewesene. Schließlich ist es das Trikot, mit dem die Spieler des EC Bad Nauheim nichts Geringeres als das größte Spiel in der Vereinsgeschichte des Clubs bestreiten werden. Das WINTER-DERBY-Trikot ist da und es steht ganz im Zeichen des „Roten Teufels“, dem Bad Nauheimer Markenzeichen seitdem Eishockey in der Kurstadt gespielt wird.
Wenn am 14. Dezember die beiden DEL2-Clubs EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt im Offenbacher Sparda-Bank-Hessen-Stadion vor der atemberaubenden Kulisse von rund 20.000 Zuschauern die Klingen kreuzen, dann werden die Nauheimer Cracks dieses ganz spezielle Trikot tragen. Es spannt den Bogen hinweg über alle Epochen der großen Bad Nauheimer Eishockey-Historie und verdichtet diese in dem einmaligen WINTER-DERBY-Outfit.
Ein riesiger Teufelskopf mit gelben Augen und zwei gewaltigen Hörnern ziert die Vorderseite des Trikots. Er soll den Frankfurtern klar machen, dass die Bad Nauheimer bereit sind, den eigentlich übermächtigen Gegner einmal mehr gewaltig auf die Hörner zu nehmen. So wie in den beiden bisherigen Derbys in dieser Saison als man in der Kurstadt mit 7:6 n.V. die Oberhand behielt und in der Metropole gar mit 5:2 gewinnen konnte.
Das Trikot wurde von Nauheims Geschäftsführer Andreas Ortwein, Trainer Christof Kreutzer sowie den beiden Spielern Felix Bick und Andreas Pauli im Rahmen der Kickoff-Veranstaltung zum WINTER-DERBY für Sponsoren, Kommanditisten und Gesellschafter im VIP-Raum des Bad Nauheimer Eisstadions vorgestellt.
Weitere Informationen zu der Kick-Off-Veranstaltung am heutigen Abend folgen in Kürze
  
    
Oberliga Nord
   
Hannover Scorpions
Scorpions empfangen Rostock Piranhas - Freitag 15. November 20 Uhr hus de groot EISARENA
(OLN)  Am Freitag empfangen die Hannover Scorpions mit den Rostock Piranhas ein Team, das in der bisherigen Saison die Erwartungen deutlich übertroffen hat und mit einigen spektakulären Ergebnissen auf sich aufmerksam machte. Für die Scorpions ist es die klare Zielsetzung, den am vergangenen Freitag in Essen erkennbaren Aufwärtstrend fortzusetzen und drei Punkte gegen die Ostseestädter einzufahren. Mario Trabucco wird gegen das Team aus Rostock sein erstes Heimspiel für die Hannover Scorpions bestreiten und mit Sicherheit unter Beweis stellen wollen, dass er eine Verstärkung für die Scorpions ist. Auch Julien Pelletier wird nach seiner schweren Verletzung erstmals wieder auf eigenen Eis und vor eigenen Publikum auflaufen und brennt darauf seinem Team in dieser Begegnung bestmöglich zu helfen. Sicherlich eine äußerst spannende Begegnung gegen den aktuellen Tabellennachbarn der Scorpions, die wegweisend für die kommenden Begegnungen der Scorpions sein könnte. Coach Dieter Reiss und Sportchef Eric Haselbacher sind sich einig, dass das Team alles geben wird um am Freitag die Punkte zu erkämpfen und hoffen dabei auf eine starke Unterstützung der Fans bei diesem doch so wichtigen Spiel.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
ESC River Rats Geretsried
Revanche geglückt
(BYL)  Die Rats wollten wieder zurück in die Spur, der nächste Dreier wäre extrem wichtig. Es galt das Freitagsspiel inkl. Irrfahrt nach Lauterbach schnell abzuhaken, nach dem ersten Drittel stand es bereits 5:0 für Bad Kissingen und das Match war entschieden. Coach Sebastian Wanner musste zwar auf Martin Köhler, Ondrej Stava, Jonas Köhler, Michi Hölzl und Matthias Merker verzichten, konnte aber trotzdem drei Reihen aufbieten.
Der Start verlief auf jeden Fall schon mal komplett anders als am Freitag, denn nach gerade mal 32 Sekunden musste EC-Keeper Dirksen einen Schlagschuss von Ondrej Horvath aus dem Netz fischen (1.). Die Gäste zeigten sich unbeeindruckt und überstanden auch die erste Unterzahl schadlos. Als der ESC hingegen auf die Strafbank wanderte, wurde es gefährlich. Seewald zielte noch zu genau und traf nur den Pfosten, doch wenige Sekunden später war Schneider zum 1:1 erfolgreich (12.). Die Wölfe hatten nun mehr vom Spiel, die großen Möglichkeiten blieben jedoch vorerst aus. Wenn es mal brenzlig wurde, war David Albanese zur Stelle.
Im zweiten Drittel war der ESC zunächst die aktivere Mannschaft. Allerdings mit dem gleichen Problem wie Bad Kissingen im ersten Durchgang, vorne fehlten die wirklich zwingenden Chancen. In Unterzahl ergab sich dann die riesen Möglichkeit zum zweiten Treffer, aber Daniel Merl wurde in allerletzter Sekunde am Abschluss gehindert. Klaus Berger hingegen durfte schießen, verfehlte freistehend vor Dirksen aber das Gästetor. Gerade als die Wölfe wieder etwas stärker wurden, besorgte Zimmer per Alleingang die erstmalige Führung (35.).
Fast 1 1/2 Minuten doppelte Überzahl zu Beginn des Schlussabschnittes verhalfen auch nicht zum gewünschten Torerfolg, die Abschlussschwäche zieht sich mittlerweile wie ein roter Faden durch die Saison. Es dauerte bis zur 54. Spielminute, bis Daniel Merl den Bann brach. Von halblinker Position versenkte er die Scheibe im rechten Kreuzeck, ein ganz wichtiger Treffer. Fast hätte Florian Strobl noch nachgelegt, aber Dirksen rettete spektakulär. Das Spiel stand auf Messers Schneide, Masel verpasste in der Schlussminute aber gleich zwei Mal die Entscheidung und so fiel die Entscheidung in der Overtime.
Bedingt durch eine Strafzeit gegen den ESC, startete diese mit einer 3-4 Unterzahl. Dort musste David Albanese alles aufbieten, doch auch er verhinderte mit einem Hechtsprung den vorzeitigen K.O. Dann schlug endgültig die Stunde von Daniel Merl. Aus fast identischer Position wie beim 2:2, nagelte er die Scheibe unter die Latte und sicherte den Rats damit den Zusatzpunkt.
Fazit: Es war wieder ein harter Kampf, doch am Ende gelingt die Revanche gegen Bad Kissingen. Vor den Rats liegen absolut entscheidende Wochen. Spätestens nächste Woche stehen die ersten Trainingseinheiten auf heimischen Eis an, das wird vor allem der Stimmung nochmal einen deutlichen Schub geben. 
  
    
HC Landsberg Riverkings
6 Punkte Wochenende – Abschied McPherson steht an – Torwartschienen von BLOCK D für den Nachwuchs
(BYL)  Eine perfekte Bilanz lieferte das Bayernliga Team des HC Landsberg am vergangenen Wochenende ab. Gegen den EC Pfaffenhofen konnte man zweimal drei wichtige Punkte im Kampf um Platz sechs einfahren.
Am Freitag stand zunächst das Heimspiel gegen den Aufsteiger aus dem nördlichen Oberbayern auf dem Programm. Im Unterschied zu manchem Spiel in der Vergangenheit, legten die Riverkings dieses Mal vor 777 Zuschauern los wie die Feuerwehr. Es dauerte gerade mal 7 Sekunden bis Marc Krammer zum 1:0 einnetzen konnte. Er fasste sich ein Herz und überlistete den Gästegoalie Philipp Hähl mit einem Distanzschuss. In der Folge ging der HCL konzentriert zu Werke und lies Pfaffenhofen zu keiner Zeit richtig ins Spiel kommen. In der 13. Minute nutzte Christopher Mitchell einen Abpraller des nach seiner Verletzung ins Team zurückgekehrten Adriano Carciola um die Führung auf 2:0 auszubauen. Auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer während einer Pfaffenhofener Überzahlsituation durch John Lawrence änderte nichts daran, dass man nie das Gefühl hatte, dass die Mannschaft von Coach Fabio Carciola das Spiel aus der Hand geben könnte. Noch vor der ersten Pause brachte Adriano Carciola sein Team mit einem brachialen Direktschuss in Überzahl wieder mit 3:1 in Führung. In der 26. Minute bediente der stark aufspielende Mika Reuter Maximilian Raß und dieser vollendete zum 4:1. In der Folge erhöhten Thomas und Michale Fischer auf 6:1 bevor es zum Pausentee in die Kabine ging. Im letzten Drittel spielten die Riverkings das Spiel souverän herunter und so konnte der Trainer dem U20 Torwart Benedikt Schaller noch einige Spielminuten geben. Kurz vor Schluss krönte Maximilian Raß seine glänzende Leistung mit seinem zweiten Treffer zum Endstand von 7:1. Einziger Wehrmutstropfen war die Verletzung von Kapitän Tobias Wedl, der nach einem üblen Check nicht mehr weiterspielen konnte. Wedl probierte zwar am Sonntag beim Rückspiel wieder aufs Eis zugehen, musste diesen Versuch aber mit Schmerzen im Kopfbereich wieder aufgeben.  
Im Unterschied zum Freitag kamen der HCL am Sonntag deutlicher schwerer ins Spiel. Zwar konnte der Trainer wieder auf den genesenen Robin Maag zurückgreifen, dafür fiel, wie erwähnt, Tobias Wedl aus, außerdem konnte Verteidiger Sven Curmann nach einem Foul mit einer Kopf und Schulterverletzung nicht mehr am Spiel teilnehmen. Wie lange Wedl und Curmann ausfallen werden steht bisher noch nicht fest. In der 13. Minute gelang es Pfaffenhofen dieses Mal durch einen Treffer von John Lawrence mit 1:0 in Führung zu gehen. Der HCL mühte sich zwar weiterhin ins Spiel zu kommen, dies gelang allerdings erst im zweiten Drittel. Zunächst erarbeitete sich Maximilian Raß in der 24. Minute im eigenen Drittel die Scheibe, spielte sie zu Thomas Fischer, dieser stürmte in Richtung gegnerisches Tor und bediente den mitgelaufenen Raß mustergültig, so das dieser nur noch zum Ausgleich einschieben musste. Nach einer überstandenen Situation in doppelter Unterzahl begann jetzt die stärkste Phase der Riverkings. In der 30. Minute traf Sven Gäbelein zur 2:1 Führung. bevor Michael Fischer kurz vor der zweiten Pause in der letzten Minute vor der Pause zum 3:1 Endstand stellte.
Insgesamt zeigte sich Coach Fabio Carciola mit dem Wochenende sehr zufrieden: „Wir wollten an diesem Wochenende unbedingt zweimal gewinnen und sechs Punkte holen. Das ist uns super gelungen. Jetzt bereiten wir uns intensiv und konzentriert auf das nächste Wochenende vor. Wir wollen weiter Punkten und so unsere Situation im Kampf um Platz 6 festigen und wenn möglich auch verbessern.“
Beim kommenden Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen den EHC Königsbrunn werden die Verantwortlichen des HCLs und alle Fans Andrew McPherson verabschieden. Sein auf einen Monat angelegtes Engagemen endet und so wird er an diesem Wochenende wieder nach Bremerhaven zurückehren. Dazu Präsident Frank Kurz: „Wir sind Andrew unheimlich dankbar, dass er uns während unserer Verletzen Misere so spontan aus der Patsche geholfen hat. Ohne ihn wäre unser - trotz aller Ausfälle - wirklich guter Saisonstart nicht so gut gelungen. Andrew ist ein überragender Typ auf dem Eis, in der Kabine und neben des Eises. Wir sind stolz dieses Landsberger Idol als Unterstützer unseres Vereins zu haben. Wir hoffen, dass die Landsberger Fans ihm recht zahlreich einen stimmungsvollen Abschied bereiten und in seinem letzten Heimspiel lautstark unterstützen. Wir werden ihn vor dem Spiel offiziell verabschieden. Nach dem Spiel besteht für alle Fans, die Autogramme oder Fotos von und mit Andrew schießen wollen, die Möglichkeit zu einem Meet and Greet in der Publikumslaufkabine.“
Die HC Landsberg Fangruppe BLOCK D hat dem jüngsten Eishockey-Nachwuchs einen Satz dringend benötigter neuer Torwart-Beinschienen spendiert, da die Alten mehr als ausgedient hatten. Finanziert wurden diese aus dem Verkauf von Kapuzenpullis mit der Aufschrift "LechStadt". Das Angebot an Kleidung mit diesem Label soll in Zukunft von der Fangruppierung erweitert werden, um weiterhin den Nachwuchs des HCL finanziell zu unterstützen. Symbolisch übergeben wurden die Beinschienen beim Heimspiel gegen den EC Pfaffenhofen von Dennis, Timon und Ludwig von BLOCK D. Entgegengenommen wurde die Spende von Vizepräsident Thomas Blaschta. 
  
    
TEV Miesbach
TEV-Sieg wird zur Nebensache – Entwarnung gab es noch am späten Abend
(BYL)  Nach einem 3:9 Auswärtserfolg unserer Mannschaft am Freitag, war der TEV Miesbach am gestrigen Abend vor einer Revanche der Eispiraten gewarnt. Am Ende setzte sich nach einem Schockmoment im letzten Drittel der TEV mit 5 zu 3 (2:2, 3:0, 0:1) durch. Unser Spieler Sebi Höck musste nach einem Check gegen Kopf und Nacken, lange am Eis behandelt werden bevor er ins Krankenhaus gebracht wurde. Zum Glück geht es unserer Nummer 16 es soweit wieder gut und er erlitt keine schwerere Verletzung. 
Ab dem 1. Drittel machten die Gäste klar, dass es nicht so laufen würde wie am Freitag. So kamen sie auch gleich zu ersten Chancen die Anian Geratsdorfer, der heute im Tor stand, teilweise auch mit Hilfe des Torgestänges vereiteln konnte. Mit dem ersten gefährlichen Angriff konnte das Kathan-Team die 1:0 Führung erzielen: Michael Grabmaier nutzte auf Zuspiel von Max Hüsken und Frank Mangold eine Unachtsamkeit in der ESC Defensive aus und netzte aus der Drehung zum Führungstreffer. Unbeeindruckt davon legten die Gäste doppelt nach. Ullmann im Powerplay zum Ausgleich, sowie nur 4 Minuten später Brenninger durch einen Shorthander brachte seine Farben mit 1:2 in Führung. Dies schien unsere Mannschaft wach zu rütteln und unser Powerplay stach zu. Nach Zuspiel von Christian Czaika und Nico Fissekis versenkte ein wieder stark aufspielender Sebastian Deml das Spielgerät im Gehäuse des ESC. Mit dem Gleichstand ging es auch zum ersten Mal in die Kabinen. 
Im 2. Spielabschnitt dauerte es nicht lange, bis die Mannen von Headcoach Peter Kathan auf Betriebstemperatur waren. Nach nur einer Minute im 2. Drittel staubte Nico Fissekis (Assistenten: Frank Mangold, Stefan Mechel) zur 3:2 Führung ab. Zwei Minuten später war abermals das Powerplay zur Stelle. Als die Scheibe von Bobby Slavicek zu Dusan Frosch hinters Tor kam, sah er den freistehenden Max Hüsken, der aus kurzer Distanz die zwei Tore Führung fixieren konnte. Kurz vor der Drittelpause war ein weiteres Mal Nico Fissekis zur Stelle. Nach Aufbau durch unsere Verteidigung über Christoph Gottwald und Andreas Nowak, bugsierte Nico Fissekis nach herrlichen Solo, den Puck ins Tor. Mit einem Spielstand von 5:2 ging es zum letzten Mal in die Kabinen. 
Im letzten Drittel hatte unsere Mannschaft die Kontrolle über das Spiel und lies nicht viel zu, bis es in der 8. Spielminute zur besagten Verletzung und zum Schreckmoment kam. In der Spielunterbrechung schickten die Schiedsrichter beide Teams in die Kabinen. Die Sanitäter und ein unter den Zuschauern weilender Arzt betreuten den Spieler, bis der Notarzt und der Rettungswagen eintraf. Sebi Höck wurde ins Krankenhaus Agatharied gebracht und konnte nach eingehenden Untersuchungen zum Glück noch am selben Abend wieder nach Hause. Sichtlich betroffen von der Verletzung, spielte unsere Mannschaft die Führung über die Zeit. Kurz vor Schluss erzielten die Gäste noch den 5:3 Anschlusstreffer durch Saluga. Somit gewinnt der TEV Miesbach mit 5:3 und machte ein 6- Punkte Wochenende perfekt. „ Wir wussten dass Dorfen sich heute anders präsentiert und sind froh über die drei Punkte, die aber momentan keinen in der Kabine interessieren, solange wir keine Entwarnung bezüglich dem Gesundheitszustand von Sebi Höck bekommen,“ berichtet Kathan über die getrübte Stimmung in der Kabine. Diese Entwarnung gab es kurz vor Mitternacht. Der TEV möchte sich herzlich bei allen Helfern bedanken und wünscht unserem Spieler Sebi Höck schnelle Genesung.
  
    
EC Pfaffenhofen
Vergebene Chancen und schwaches Überzahlspiel / 1:3 gegen Landsberg – ECP kämpft mit altbekannten Problemen
(BYL)  Keine Punkte gab es für den EC Pfaffenhofen in den beiden Vergleichen gegen den HC Landsberg. Nach dem 1:7 im Hinspiel am Freitag in Landsberg unterlagen die Pfaffenhofener auch am Sonntag vor eigenem Publikum mit 1:3 (1:0; 0:3; 0:0) und hatten neben der angespannten Personalsituation  auch in dieser Partie wieder mit den altbekannten Problemen zu kämpfen.  
„Wir standen heute in Unterzahl sehr gut und hatten einen starken Torhüter als Rückhalt,“ nannte Fabio Carciola zwei Gründe für den Erfolg seiner Mannschaft. Was Chris Heid ein gequältes Lächeln entlockte, denn damit hatte sein Landsberger Kollege genau die Probleme angesprochen, mit denen  seine Mannschaft die letzten Wochen arg zu kämpfen hat, nämlich die schlechte Chancenverwertung und das schwache Überzahlspiel. Alleine viermal tauchten die Eishogs am Sonntag frei vor Gästekeeper  David Blaschta auf, überwinden konnten sie ihn dabei kein einziges Mal. Und auch in Überzahl gab es wieder keinen Torerfolg. Selbst eine gute Minute mit zwei Mann mehr konnte nicht genutzt werden. Anders dagegen die Gäste, die in derselben Situation in der letzten Spielminute des zweiten Drittels das 3:1 erzielten und damit schon für eine Vorentscheidung sorgten. Die Eishogs versuchten im Schlussabschnitt zwar nochmals alles, konnten sich aber gegen die defensiv gut stehenden Gäste nicht mehr entscheidend durchsetzen. Da machte sich dann auch der Kräfteverschleiß der stark dezimierten Hausherren bemerkbar, bei denen die Felsöci-Brüder, Marko Babic und Quirin Oexler nicht mit dabei waren und die zu Beginn des letzten Drittels den nächsten Ausfall zu verkraften  hatten. Bei einem Alleingang wurde Nick Endreß von Landsbergs Verteidiger Marek Charvat  von den Beinen geholt, prallte an das Torgestänge und musste mit einer Oberkörperverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. Zuvor hatte auch der HCL schon einen Spieler verloren. Verteidiger Sven Curmann musste nach einem harten, aber fairen Check von Nico Kroschinski benommen vom Eis geführt werden. Bei den Eishogs war von Beginn an der Wille spürbar, es besser machen zu wollen als noch am Freitag. Sie setzten den Gästen mit aggressivem Forechecking zu, suchten die Zweikämpfe und hatten die besseren Möglichkeiten. Eine davon nutzte John Lawrence in der 14. Minute zur verdienten Pausenführung. „Da waren wir einfach schlecht,“ stellte Fabio Carciola fest, dessen Mannschaft danach besser ins Spiel fand und in der 25. Minute zum Ausgleich kam. Umstritten war dann allerdings die Führung der Gäste in der 31. Minute. ECP-Torhüter Patrick Weiner, der eine starke Leistung zeigte, wurde vom Puck an der Maske getroffen und anschließend auch noch im Torraum behindert, so dass Sven Gäbelein keine Mühe mehr hatte, die Scheibe im Tor unterzubringen. Die mehrmals mit ihren Entscheidungen nicht sattelfesten Unparteiischen gaben den Treffer zum Unmut der ECP-Fans jedoch, da halfen auch die anschließenden Proteste nicht. Mit dem 3:1 kurz vor der zweiten Pause bogen die Gäste auf die Siegesstraße ein. Auch die letzte Maßnahme von Chris Heid, Torhüter Patrick Weiner zwei Minuten vor dem Ende für einen sechsten Feldspieler vom Eis zu nehmen, brachte keinen Erfolg mehr.
  
    
ERV Schweinfurt
Mighty Dogs beenden Niederlagenserie
(BYL)  Nachdem im Laufe des Sonntags in der Vorstandschaft des ERV Schweinfurt die Freistellung von Trainer Michael Dippold beschlossen worden war, musste für das am Abend anstehende Heim- und Rückspiel gegen den EHC Königsbrunn eine kurzfristige Übergangslösung gefunden werden. „Wir haben versucht, die Knöpfe zu drücken, die ohne Wirkungsverzögerung arbeiten. Da geht es um Abschlusswille, Effizienz und relativ einfach zu spielen. Ich bin überrascht wie abschlussstark wir sein können. Das ist uns heute gelungen. Man sieht, das ist reine Kopfsache.“, war Steffen Reiser, der an der Bande stand, erstaunt über die schnelle Wirkung der Veränderungen.
„Wir sind vom ersten Drittel an gut ins Spiel gekommen. Wir haben gute Aktionen gehabt und – ganz wichtig – aus der ersten besseren Torchance machen wir das 1:0, legen dann noch das 2 und 3:0 vor.“ Denn nach Chancen auf beiden Seiten versenkte erst Markus Babinsky einen Distanzschuss bei angezeigter Strafe zum 1:0 in den Maschen, bevor Jeff Murray anderthalb Minuten bei einem Alleingang das 2:0 nachlegte. Sechs Sekunden vor der Drittelpause fand Jan Kouba noch eine Lücke zwischen Nicolas Hetzel und dem Pfosten zum wichtigen 3:0.
„Im zweiten Drittel war Königsbrunn phasenweise deutlich stärker. Da haben wir Glück gehabt und vor allem einen sehr guten Torhüter, der uns im Spiel und den Abstand gehalten hat. Weil so ein 3:1 frisst sich in die Köpfe. Gott sei Dank, ist das nicht passiert.“, war Steffen Reiser froh über den starken Rückhalt im Schweinfurter Tor. Denn auch bei einigen brenzligen Situationen vor dem Schweinfurter Tor behielt Philipp Schnierstein die Übersicht und verhinderte im Mitteldrittel einen Treffer der Gäste.
Auch zu Beginn des letzten Spieldrittels war der Schweinfurter Schlussmann noch einmal gefragt, als Königsbrunn druckvoll aus der Kabine kam. „Im ersten Wechsel haben wir noch einmal sehr geschwommen. Fipsi hält uns wieder im Spiel. Dann haben wir es sehr souverän gemacht und die Spieler sich an die taktische Marschrute gehalten.“, konnte Steffen Reiser seine Mannschaft loben. In der 47. Minute legte Jonas Manger zurück auf Lucas Kleider, der mit einem Treffer von der blauen Linie auf 4:0 erhöhte. Das 5:0 von Jeff Murray in der 55. Minute besiegelte dann den Sieg der Mighty Dogs. „Wir haben heute als Mannschaft ein gutes Spiel abgeliefert und es Königsbrunn mit viel Einsatz und einfachem Eishockey schwer gemacht. Vor allem in unserem Drittel haben wir kompromisslos gespielt und hatten wieder einmal einen sehr starken Rückhalt mit Fipsi im Tor. Leider haben wir es am Ende versäumt ihm den wohlverdienten Shutout zu schenken.“, hätte Verteidiger Markus Babinsky seinem Goalie einen Shutout sehr gegönnt. Doch bei einem Alleingang anderthalb Minuten vor Spielende machte Hayden Trupp dies dem Schweinfurter Schlussmann zunichte, der sich als Man of the Match auf Schweinfurter Seite bei seinen Mitspielern bedankte: „Nach einer durchwachsenen Partie am Freitag ist es uns am Sonntag gelungen die taktischen Vorgaben wesentlich besser umzusetzen. Dadurch haben es mir die Jungs durch ihre starke Arbeit auch einfach gemacht. Es freut mich sehr, dass wir wieder Punkte einfahren konnten und das ist der allerwichtigste.“
Ebenso war der zweifache Torschütze Jeff Murray froh darüber, dass mit dem Heimsieg die Niederlagenserie nun beendet ist: „Das war bisher unser bestes Spiel in dieser Saison. Wir haben uns in allen drei Zonen unsere Räume erkämpft. Alle drei Reihen hart gearbeitet und als Team gespielt. Fipsi war ein starker Rückhalt zwischen den Pfosten. Es ist toll, die Niederlagenserie zu beenden. Alle drei Reihen haben ganze Arbeit geleistet.“
In der kommenden Woche liegt nun viel Arbeit vor der Mannschaft, aber auch den Verantwortlichen. Ob man bis zum bis zum Wochenende schon einen neuen Trainer präsentieren kann, wird sich zeigen. Dann sind die Mighty Dogs am Freitag, den 15.11.2019, um 20 Uhr zu Gast in Erding. Am Sonntag, den17.11.2019, empfangen die Mighty Dogs den HC Landsberg. Spielbeginn im Icedome ist um 18 Uhr.
  
    
SC Forst
Nature Boyz mit kleinem Kader stark - Eisbären Burgau am Rande der Niederlage
(BLL)  Am Freitag Abend gastierten die Eisbären aus Burgau beim SC Forst im Peißenberger Eisstadion. Ein Blick auf den Forster Kader ließ nichts gutes erahnen, denn es standen lediglich 13 Feldspieler zur Verfügung, doch die zeigten dem Favoriten die Stirn und unterlagen erst nach Verlängerung mit 5:6 (2:3, 2:0, 1:2, 0:1).
Es entwickelte sich von Beginn an eine flotte Landesligapartie, bei der erwartungsgemäß der Gast aus Burgau, mit vier TK-Spieler angetreten, anfänglich die Initiative ergriff. Die Abwehr der Nature Boyz hatte einiges zu tun, auch Jan Vlach mußte immer wieder sein Können unter Beweis stellen. Die Hausherren agierten aus einer kontrollierten Defensive heraus, und wurden überraschend in der 7. Minute belohnt, denn die erste Hinausstellung der sehr fairen Partie nutzte in Überzahl Klaus Müller zur 1:0-Führung. Es dauerte aber nicht lange, dann schlugen die TK-Spieler zu. In der 10. Minute der 1:1-Ausgleich, knapp 3 Minuten später die 1:2-Führung. Die Hausherren ließen sich nicht beeindrucken und kämpften weiter. In der 15. Minute gelang Max Willberger der viel umjubelte Ausgleich. 46 Sekunden vor Drittelende gingen wiederum die Gäste in Führung, wieder war Zachar zur Stelle und stellte den Pausenstand von 2:3 her.
Wild entschlossen kamen die Eisbären aus der Kabine, ein Angriff nach dem anderen rollte auf Vlach zu. Forst verteidigte mit Geschick, und natürlich auch mit etwas Glück. Nach etwa 8 Minuten ließ die Angriffswelle nach, Forst erspielte wieder selbst einige Chancen. In der 36. Spielminute war es wiederum Klaus Müller, den den 3:3-Ausgleich erzielte. Eine Überzahlsituation konnten die Hausherren zur überraschenden 4:3-Führung nutzen. Anton Rauh zeichnete für den Treffer verantwortlich, so ging es auch ins letzte Spieldrittel.
Der letzte Spielabschnitt begann wieder mit einer Offensive der Eisbären, die in der 47. und 48. Minunte per Doppelschlag die Führung zurückeroberten. Jeder dachte jetzt, der Favorit würde sich absetzen, doch es kam ganz anders. Vielmehr waren jetzt die Hausherren an der Reihe, denn in der 54. Minute, wieder saß ein Burgauer auf der Strafbank, glich Anton Rauh zum 5:5 aus. Jeder wollte jetzt den Siegtreffer erzielen, die Abwehrreihen hatten viel zu tun. In der 56. Spielminute wurden gleich zwei Akteure der Nature Boyz gleichzeitig auf die Strafbank geschickt. Die 2 Minuten in doppelter Unterzahl überstanden die Nature Boyz unbeschadet. Die Verlängerung brachte zuerst eine klare Chance für Burgau, Vlach hielt, beim anschließenden Konter hätte Forst den Zusatzpunkt sichern können, doch der Torschuß verfehlte sein Ziel knapp. Den anschließenden Konter schlossen die Gäste dann zum 5:6-Siegtreffer. 
Der Stachel über den Punktverlust saß bei den Gästen sehr tief, denn der Spielbericht umfaßt lediglich zwei Zeilen auf deren Homepage.
  
    
EV Pfronten
Falcons versagen in der Fremde
(BLL)  Nach einer katastrophalen Leistung mussten sich die Falcons am Freitag Abend den Wölfen des EV Bad Wörishofen mit 1:10 (0:3/1:5/0:2) geschlagen geben. Nachdem die Pfrontener die Begegnung in den ersten fünf Minuten noch offen halten konnten, luden sie im Anschluss durch teilweise haarsträubende Fehler die Wölfe zum Tore schießen ein. In der 7. Minute nutzten die Kneippstädter einen dieser Unachtsamkeiten zum 1:0 durch Alexander Schönberger (Seitz). Als 27 Sekunden später Franz Schmidt auf Zuspiel von Janac Patrik zum 2:0 traf, schien die weitere Richtung der Partie bereits vorgezeichnet. In der Folge machten die beiden Slowaken der Wölfe, Patrik Janac und Lubomir Vascovic den Unterschied. Die beiden Neuzugänge fielen nicht nur durch ihre außergewöhnliche Haarpracht auf, sondern steuerten insgesamt 10 Punkte zum Sieg der Wörishofener bei. Lubomir Vascovic traf zunächst noch vor der Pause und kurz nach Wiederanpfiff zum zwischenzeitlichen 4:0. Patrik Janac steuerte im weiteren Verlauf zwei Treffer bei (32. Minute und 55. Minute). Die weiteren Tore der Hausherren erzielten Franz Schmid, Leonhard Gutsche, Alexander Schönberger und Erik Schönberger. Den Pfrontener Ehrentreffer erzielte Moritz Lochbihler nach Zuspiel von Timo Stammler in der 32. Minute. Dieses Tor wurde in Unterzahl erzielt, nachdem sich Timo Stammler sehenswert durchsetzen und den mitlaufenden Moritz Lochbihler perfekt bedienen konnte. Dies war allerdings eine der seltenen Szenen in denen Pfrontener Spieler den benötigten Einsatzwillen an den Tag legten um einen Treffer erzielen zu können. Auch wenn die Falcons noch weitere Chancen hatten, unter anderem vergab Timo Stammler einen Penalty, war die Leistung insgesamt nicht ausreichend um die Gastgeber vor größere Probleme zu stellen. Die Mannschaft von Trainer Gerhard Koziol war im Vergleich zum Sieg in Forst nicht wieder zu erkennen und ließ sich teilweise von ihrem Gegner vorführen. Die Wölfe nutzten die Schwächen der Pfrontener hingegen eiskalt aus und konnten sich am Ende über einen zweistelligen Sieg gegen einen direkten Mitkonkurrenten freuen.
  
    
EV Aich
ES HAT NICHT SOLLEN SEIN – EV AICH VERFEHLT NACH ZWEI SPANNENDEN SPIELEN DENKBAR KNAPP DEN EINZUG INS POKAL-VIERTELFINALE
(BBZL)  Am vergangenen Wochenende wurde die zweite Runde des Bayernpokals ausgespielt. Nachdem die Aicher in der ersten Runde den EHC Mitterteich aus dem Wettbewerb kegelten, kam es im Achtelfinale zum Duell mit dem nächsten Nord-Bezirksligisten.
EVA-Trainer Georg Herrmann musste beim Heimspiel am Freitag erneut mehrere personelle Ausfälle kompensieren (Erl, Gilg, Weber, Koller A., Schwenk, Ströbel), dank der U-23-Spieler Heiles und Assig konnte er aber immerhin drei Sturmformationen und fünf Verteidiger aufbieten. Der Gegner aus Regen reiste nur mit 11+2 an, die Leistungsträger waren aber alle an Bord. Die Aicher zeigten anfangs zu viel Respekt vor den aufstiegsambitionierten Bayerwäldlern und gerieten infolge dessen schnell mit 0:2 in Rückstand. Danach übernahm aber der EV Aich das Kommando, der Anschlusstreffer von Philip Heiles (Wilhelm, Schwarzkugler) in der 11. Minute war wie ein Weckruf für seine Mannschaft. Franz Spornraft (Vorlage: Mustapha, Wilhelm) ließ dem Gästekeeper in der 15. Minute mit einem Schuss in den Winkel keine Abwehrchance und es stand 2:2.
Im zweiten Drittel legte der EVA los wie die Feuerwehr. Mit einem Doppelpack von Thomas Wilhelm in der 22. (Heiles) und 26. Minute (Koller C.) war das Spiel gedreht und als Kapitän Urzinger in Überzahl (Scholz, Mustapha) die Scheibe zum 5:2 in die Maschen hämmerte war nach gut 27 Minuten der Arbeitstag für Gästekeeper Hähnel beendet. Die Regener nahmen postwendend eine Auszeit und das zeigte tatsächlich Wirkung.
Anstatt die am Boden liegenden Gäste weiter unter Druck zu setzen, ließen die Aicher dem Gegner wieder mehr Raum und fingen sich zudem mehrere unnötige Strafzeiten ein. Regen nahm diese Einladung dankend an und kam noch im zweiten Drittel mit drei Treffern zum 5:5-Ausgleich.
Im letzten Drittel passierte zunächst lange nichts. Regen spielte extrem defensiv, die Aicher Angriffsbemühungen blieben ohne Erfolg. Eine unglückliche Strafzeit gegen den EVA bescherte den Gästen in der 51. Minute eine erneute Überzahlsituation und die nutzte der Tscheche Koma mit einem Gewaltschuss zur Führung für seine Farben.
Die Aicher gaben aber noch lange nicht auf und verstärkten nochmal die Offensivbemühungen. Die größte Chance zum Ausgleich hatte kurz vor Schluss Tarek Mustapha. Die Fans setzten schon zum Jubeln an, aber nach einem Querpass von Scholz brach im freistehend vor dem Tor der Schläger ab, sinnbildlich für das fehlende Glück an diesem Abend. So stand eine am Ende mehr als unglückliche 5:6-Niederlage auf der Anzeigetafel.
Nur zwei Tage später ging es zum Rückspiel nach Regen. Die Vorzeichen waren klar, die Aicher mussten gewinnen, um eine Runde weiterzukommen. Gegenüber der Freitagspartie war Georg Herrmann erneut zu Umstellungen gezwungen. Neumeier und Klatt fuhren nicht mit in der Bayerwald, stattdessen sprang Andreas Weinberger ein, um die dritte Formation mit den Jungspunden Lukas Assig, Niklas Hobmaier, Philip Heiles und Marco Maier anzuführen. Zudem lief auch noch Andreas Koller mit auf.
Die Regener Mannschaft wurde von gut 200 Zuschauern von Beginn an lautstark angefeuert. Die Aicher waren mit den Gedanken anscheinend noch in der Kabine und nach nur zehn Sekunden gingen die Gastgeber in Führung. Der EVA zeigte sich davon aber wenig beeindruckt und im nächsten Wechsel drückte Andreas Koller (Schwarzkugler, Wilhelm) den Puck zum Ausgleich über die Linie. Die Aicher bestimmten in der Folge die Partie und die Regener wanderten nach einigen Undiszipliniertheiten auf die Strafbank. Jens Trautmann nutzte bei 5:3-Überzahl ein Zuspiel von Scholz zur erstmaligen Aicher Führung und nach gut 15 Spielminuten stellte Schwarzkugler (Mustapha, Heiles) sogar auf 3:1. Nach Drittelende bekam Regen noch eine Bankstrafe wegen Unsportlichkeit aufgebrummt und in dessen Folge kam es zum Eklat an der Zeitnehmerbank. Ein Regener Offizieller warf den vollen Scheiben-Eimer in Richtung der beiden Schiedsrichter.
Das zweite Drittel begann also mit Aicher Überzahl. Die Vorzeichen standen gut, die Führung weiter auszubauen, stattdessen dauerte es nur 30 Sekunden, bis Regen in Unterzahl den Anschlusstreffer markierte. Immer noch in Überzahl stellte Schwarzkugler (Wilhelm, A. Koller) aber postwendend den alten Abstand wieder her, 4:2 – damit wäre der EVA in der nächsten Runde. Jetzt traf es aber die Aicher mit den Strafzeiten und so konnte Regen bei 5:3-Überzahl in der 36. Minute auf 4:3 verkürzen. Damit war das Hinspielergebnis egalisiert und so musste das letzte Drittel die Entscheidung bringen.
Beiden Mannschaften waren die Strapazen jetzt deutlich anzumerken und das Spiel lebte vor allem durch seine Spannung. Gut zehn Minuten waren gespielt, als die Gastgeber den 4:4-Ausgleich erzielen konnten. Jetzt war wieder der EV Aich gefordert, wollte man zumindest die Verlängerung erreichen. Und in der 54. Minute war es dann soweit, Andreas Koller traf zur 5:4-Führung (Elsberger, Wilhelm). Kurz danach musste Jo Pfafferott im Aicher Kasten bei einem Regener Konter Kopf und Kragen riskieren, um seine Mannschaft vor dem Ausgleich zu bewahren.
Beide Mannschaften wollten jetzt die Entscheidung nach regulärer Spielzeit erzwingen und dafür brauchte es nur ein Tor. Das bessere Ende hatten die Regener für sich, als sie bei einem Konter gut drei Minuten vor Schluss den Ausgleich erzielen konnten. Obwohl EVA-Trainer Herrmann nach einer Auszeit seinen Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm reichten am Ende die Kräfte bei den Aichern nicht mehr.
Am Ende fehlte den Aichern nur ein Tor und gerade angesichts des Spielverlaufs in beiden Spielen, in denen der EVA beide Male über weite Strecken die bessere Mannschaft war, ist das Pokal-Aus besonders bitter.
Jetzt gilt es ab sofort wieder im Ligabetrieb, und der hat es gleich in sich. Am kommenden Freitag müssen die Aicher in Miesbach gegen die SG Schliersee/Miesbach antreten. Im ersten Saisonspiel verlor der EVA mit 0:5 und auch die weiteren Ergebnisse der SG (zuletzt 13:2 gegen Inzell und 11:4 gegen Gebensbach) waren eindrucksvoll, sodass eine Top-Leistung erforderlich sein wird, um gegen diesen Gegner zu bestehen.
Der EV Aich setzt für das Auswärtsspiel wieder einen Bus ein, Abfahrt ist um 16:45 Uhr am Eisstadion.
  
    
SG Bad Bayersoien/Peiting
„Rock den Stadl“ brachte schwere Beine! ESV Bad Bayersoien leider nur beim Feiern erfolgreich
(BBZL)  Es fing allerdings ganz gut an für die Soier, denn nur 44 Sekunden waren gespielte da war Inzells Torhüter Sebastian Fröhlich schon überwunden. Tim Mühlegger, gerade mal 17 Jahre und vom Peitinger DNL Team, schob ganz locker ein. Wenig später baute Anton Saal diese auch noch in Unterzahl aus, das war es aber dann auch mit der Herrlichkeit. Der DEC Inzell kam immer besser ins Spiel, das lag hauptsächlich daran, dass der ESV körperlich einfach nicht 100% da war. Dadurch unnötige Fouls und Fehler und damit Vorteile für die Gastgeber. Sie schafften es sogar den Rückstand zu drehen und mit 3:2 in die erste Pause zu gehen. Düster wurde es im zweiten Drittel. Innerhalb einer Minute fing sich, der sonst so sichere, Max Eirenschmalz zwei Nüsse. Entnervt verließ er das Gehäuse und machte Platz für Martin Ullsperger. Der hatte auch keine leichte Aufgabe geerbt aber er wirkte sicher und hielt auch alles bis einen Überzahltreffer kurz vor Schluss des zweiten Drittels.  In der Zwischenzeit verkürzte Florian Barth noch auf 5:3. So ging es mit einem 6:3 ins letzte Drittel. Das Team wollte sich zusammen reißen, kämpfen um wenigstens dieses Drittel zu gewinnen und um die Tordifferenz zu verkleinern. Dies setzten sie auch wirklich um. Wieder war es Barth, der für den ESV traf. Inzell wurde nervös, fingen sich jetzt auch ein paar Strafen. Das nutzte Anton Saal zum 6:5 und als Thomas Maier dann den Ausgleich machte war der Jubel groß. Inzells Coach Thomas Schwabl nahm daraufhin seine Auszeit.  Wohl genau richtig. Eine Minute vor Schluss brachte Rene Tödling den DEC wieder in Führung. Beim 7:6 blieb es dann auch. Kein Beinbruch, man muss das Rückspiel am 29.11.  eben mit zwei Toren Unterschied gewinnen. Damit würde man sich auch für das Viertelfinale qualifizieren. Für den Umstand, dass viele Spieler erst am Sonntagmorgen ins Bett gekommen sind, war die Leistung eigentlich recht ansprechend.
  
    
HC Maustadt
HCM in der Erfolgsspur – Siege im Pokal und in der Liga / Am Freitag geht’s zum ERC Lechbruck
(BBZL)  Der Eishockey-Bezirksligist HC Maustadt schwimmt weiter auf einer kleinen Erfolgswelle. Im Pokalwettbewerb des Bayerischen Eishockey-Verbandes konnte das Achtelfinal-Hinspiel beim ESC Kempten mit 3:2 gewonnen werden, das Punktspiel gegen Woodstock Augsburg ging mit 8:3 (0:1/4:0/4:2) klar an den HCM. Am Freitag steht das Spitzenspiel beim ERC Lechbruck an.
Das Pokalspiel beim ESC Kempten 1b – der dritte Vergleich innerhalb kurzer Zeit – war diesmal eine knappe Angelegenheit. Die Oberallgäuer nahmen „Anleihen“ aus der eigenen Landesliga-Mannschaft und hielten entsprechend dagegen. In der schnellen Partie war der HC Maustadt trotzdem das tonangebende Team, verpaßte es aber einmal mehr, frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. So mußte erst einem Rückstand hinterhergelaufen werden, ehe Dennis Schirrmacher, Florian Schwarz und Ingo Nieder die Partie drehten. 
Kempten kam erst zehn Sekunden vor Schluss noch auf 2:3 ran, am verdienten Hinspielsieg änderte dies nichts. 
Nur einen Tag später stand das Punktspiel gegen Woodstock Augsburg am Hühnerberg an. Trotz „schwerer Beine“ waren die Maustädter gegen die giftigen Augsburger  optisch überlegen, nach 20 Minuten führten aber die Gäste mit 1:0.  Der HCM legte eine Schippe drauf und zog nach Treffern von Kevin Aschenbrenner, Jimmy Nagle, Alex Ulianiw und Felix Hellmann auf 4:1 davon. Auch wenn – aufgrund der Partie vom Vortag – die Kräfte nachliesen, blieb der HCM dominant und machte im Schlußabschnitt durch Dennis Schirrmacher’s 5:1 den Deckel drauf.  Jimmy Nagle, Florian Schwarz und erneut Kevin Aschenbrenner stellten nach zwischenzeitlichen Augsburger Treffern auf 8:3.
Am Freitag (20 Uhr) steht die schwierige Aufgabe beim ERC Lechbruck an. Die Ostallgäuer brennen hier auf Revanche für die knappe Niederlage aus dem Hinspiel. Andererseits könnte der HCM mit einem Erfolg einen direkten Konkurrenten in der Tabelle distanzieren.
  
    
Regionalliga Südwest
    
HEC Eisbären Heilbronn
Eisbären Heilbronn mit Sieg und Niederlage am Wochenende
(RLSW)  Eisbären Heilbronn vs. Eisbären Eppelheim: 6:3
Nach einem hart erarbeiteten 6:3 Sieg gegen den EC Eppelheim, verlieren die Eisbären Heilbronn das zweite Spiel innerhalb von weniger als 24 Stunden gegen den EV Ravensburg mit 4:2 in Ravensburg.
„Im dritten Drittel haben wir endlich Eishockey gespielt. Aber egal, wir haben die drei Punkte und noch sehr viel Arbeit vor uns“, so Milan Maruschka direkt nach Abpfiff des Spiels gegen die Eisbären aus Eppelheim.
Rund 500 Besucher sahen von Beginn an aggressive Eppelheimer Eisbären, die früh das Heilbronner Spiel störten und so die heimischen Eisbären zu Fehlern in ihrem Spielaufbau zwangen. Genau so ein Fehler führte auch zur 0:1 (5.) Führung durch Dominik Desch. Heilbronn war im weiteren Verlauf bemüht das Spiel zu machen, die Eppelheim Kufencracks waren jedoch zu diesem Zeitpunkt immer einen Tick wacher, schneller und den berüchtigten Schritt voraus. Der kuriose Ausgleich gelang Vasilios Maras (9.), der den Puck über den Kopf von Eppelheim´s Goalie ins Tor schlenzte.
Im Mittelabschnitt merkte man, dass die Heilbronner Eisbären die ersten 20 Spielminuten abgehakt hatten und endlich ins Spiel fanden. Stefano Rupp erzielte auf Vorarbeit von Vasilios Maras das 2:1 (25.). Wer jetzt allerdings dachte, der Knoten sei geplatzt, wurde eines besseren belehrt. Auf einmal war die Spielweise aus dem ersten Drittel wieder da. Die Folge: Aiden Wagner (29.) und Daylin Smallchild (32.) nutzten dies zum 3:2 aus und drehten das Spiel für Eppelheim. Dafür, dass die Eppelheimer Eisbären diesen psychologischen Vorteil nicht mit in die Pause nehmen konnten, sorgte der Heilbronner Kevin Malez mit seinem „Last-Minute-Ausgleich“ kurz vor Drittelende zum 3:3 (39.).
Die Kabinen-Ansprache in der zweiten Pause musste gefruchtet haben und der Treffer von Sören Breiter zur 4:3 Führung (47.) setzte zusätzlich nochmals Kräfte frei. Anders als in den ersten beiden Dritteln konnte das Team aus Eppelheim nun das Tempo nicht mehr mitgehen, was sie aber nicht daran hinderte, immer noch brandgefährlich vor dem Heilbronner Eisbären-Tor aufzutauchen. Bei einem dieser Angriffe warf sich Eisbären-Stürmer Vasilios Maras in einen strammen Eppelheimer Schuss und bekam diesen direkt auf den Helm. Er fällt mit einer Gehirnerschütterung für die nächste Zeit aus. An dieser Stellen wünschen wir unserem „Vasi“ schnelle Genesung und gute Besserung!
Die Hausherren konnten, auch bedingt durch die aufgebotenen vier Reihen, immer deutlicher ihr Spiel durchsetzten. Dadurch wurden Räume frei, die Leontin Kreps (49.) und Sven Klisch (57.) zum 6:3 Endstand nutzten.
EV Ravensburg vs. Eisbären Heilbronn: 4:2
Im Gegensatz zu dem Heimspiel am Vortag, standen am 09.11.19 Trainer Pavol Jancovic beim zweiten Auswärtsspiel gegen den RV Ravensburg innerhalb von sieben Tagen nur 12 Feldspieler zur Verfügung. - Also alles andere als optimale Vorraussetzungen für eine Wiedergutmachung des Ergebnisses der Vorwoche.
Ravensburg machte von Beginn an deutlich, wer die Hausherren in der CHG Arena waren. Nach nur 17 Sec führten sie durch Johann Katjuschenko mit 1:0. Die Eisbären konnten sich in Laufe des Drittels zwar stabilisieren, doch das Ravensburger Team machte das Spiel.
Auch im zweiten Drittel bestimmten die Turmstädter die Partie, während die Eisbären nur reagierten. Es wollte nichts passen. So unterliefen Fehlpässe, entstanden Abstimmungsfehler und die Zuordnung stimmte nicht mehr. Dass Ravensburg zu diesem Zeitpunkt nur 3:0 führte war auch einem Andre Hare im Heilbronner Tor zu verdanken. Lichtblick in dieser Phase war der 1:3 Anschlusstreffer von Kevin Malez (38.) kurz vor der zweiten Drittelpause.
Durch Umstellungen im letzten Drittel kamen die Eisbären nun besser ins Spiel und boten den Hausherren die entsprechende Gegenwehr. Es entwickelte ein munteres Spiel mit der Erkenntnis des Abends, dass, wenn man Ravensburg unter Druck setzt, diese durchaus anfällig für Fehler werden.
Mitten in der Heilbronner Drangphase erhöhte allerdings Steffen Kirsch auf 4:1 (47.). Unmittelbar danach verkürzte Stefano Rupp auf 4:2, doch mehr war an diesem Abend für die Eisbären aus Heilbronn nicht mehr drin.
„Von sechs Dritteln an diesem Wochenende, haben wir nur in zwei wirklich Eishockey gespielt und das reicht definitiv nicht, wenn Du in dieser engen Liga vorne mitspielen willst“, so Pavol Jancovic nach dem Spiel. Und weiter: „ich bin trotzdem Stolz auf die Jungs, die mit nach Ravensburg gefahren sind!“
  
Eisbären empfangen die Hornets aus Zweibrücken
Beim letzten Heimspiel bis Ende Dezember (22.12.19 gegen EV Ravensburg), treffen am Freitag,15.11.19, die Eisbären Heilbronn auf einen der Meisterschaftsfavoriten, den EHC Zweibrücken Hornets.
Zu Beginn des zweiten Saisondrittels stehen die Eisbären Heilbronn auf dem dritten Tabellenplatz, einen Punkt vor dem Gegner aus Zweibrücken, der aktuell mit zwei Spielen weniger auf Platz 4 rangiert. Man hat in den beiden bisher gegen die Hornets gespielten Partien gesehen, dass sich das junge Eisbären-Team nicht verstecken muss, auch wenn diese Spiele verloren gingen. Es wird spannend sein, wie sich die beiden Teams im Laufe der bisherigen Saison entwickelt haben!
Eine besondere AKTION halten die Eisbären Heilbronn an diesem Heimspieltag für STUDENTEN
bereit: Neben FREIEM EINTRITT zum Stehplatz-Bereich gibt es als Students´-Special ZWEI GETRÄNKE ZUM PREIS VON EINEM!
Spielbeginn in der Kolbenschmidt Arena ist um 20 Uhr
  
    
Regionalliga West / Hessenliga
    
Dinslakener EC Kobras
Siegeswille schlägt Qualität
(RLW)  In einem an Dramatik kaum zu überbietenden Spiel besiegten gestern Abend die Dinslakener Kobras den bis dahin verlustpunktfreien Spitzenreiter EG Diez-Limburg mit 6:5 und holen sich damit die dritten 3 Punkte in Folge.
Ja, man kann sagen: Die Kobras sind wieder da. Mit einer unglaublichen Energieleistung wurde der Tabellenführer als zweiter Sieger nach Hause geschickt. Wie schon im Vorfeld erwähnt, mussten die Dinslakener auf einen ganzen Block verzichten, sodass die Voraussetzungen für einen Sieg alles andere als gut waren. Allerdings mussten auch die Gäste auf 3 Stammspieler verzichten, sodass dieser Unterschied nahezu wieder ausgeglichen war.
Die Partie begann, wie man sich so eine Begegnung des Tabellenersten gegen den Tabellenfünften vorstellt. Die Rockets übernahmen von Beginn an die Regie und gingen in der 5. Spielminute durch einen abgefälschten Schlagschuss von Alexander Seifert in Führung.
Doch die Hausherren zeigten sich unbeeindruckt und versuchten das Tempo der Gäste mitzugehen. Wieder einmal was es Martin Beneš, der mit seinem Tor zum 1:1 in der 17. Spielminute der Eisbrecher für die Kobras war. Die Zuschauer sahen im ersten Drittel ein technisch und spielerisch überlegenes Gästeteam und Kobras, die mit Mann und Maus verteidigten, sich mutig in die Schüsse warfen sowie einen glänzend aufgelegten Marvin Frenzel, der mit einer Paradenserie seine Mannschaft bis zum Schluss im Spiel hielt.
Als die Dinslakener im Mittelabschnitt durch Treffer von Dennis Appelhans und Leon Taraschewski bis zur 26. Spielminute einen 2-Tore-Vorsprung herausschossen, wollten viele Zuschauer an ein kleines Wunder glauben. Doch zunächst wurden sie wieder aus ihren Träumen gerissen, denn binnen 6 Minuten (32. bis 38. Spielminute) zeigte das Team von Frank Petrozza seine Klasse und schafften es nicht nur, den Vorsprung durch zwei Treffer von R.J. Reed zu egalisieren, sie gingen 2 Minuten vor Drittelende sogar mit 4:3 in Führung. Fast hätten die Dinslakener noch den 4:4 -Ausgleich erzielt, doch nach langer Beratung versagte das Unparteiischen – Trio dem Treffer von Jesse Parker die Anerkennung. Wahrscheinlich, weil keiner der Drei definitiv gesehen hat, ob der Puck die Linie überschritten hatte. Erwähnenswert noch, dass sich Gäste - Goalie Jan Guryca bei einer Parade ohne gegnerische Einwirkung so stark verletzte, dass er in der 35. Spielminute durch Tim Stenger ersetzt werden musste. Dies sollte im weiteren Verlauf noch Folgen haben.
Der letzte Abschnitt hatte es dann in sich. Zunächst konnten die Niederrheiner in Person von Leon Taraschewski in der 42. Spielminute das 4:4 erzielen. Jetzt war zwar alles wieder auf Anfang gestellt, aber die Angriffe des Spitzenreiters wurden immer wütender. Die Kobras stemmten sich mit allem dagegen, was ihnen zur Verfügung stand und vermochten immer wieder Nadelstiche Richtung gegnerisches Gehäuse zu setzen. Zu Beginn der 55. Spielminute war dann ein solcher Nadelstich verantwortlich für das 5:4. Petr Macaj hatte Tim Stenger wohl mit seinem halbhohen Schuss auf der Stockhandseite überrascht. Doch die Stadiondurchsage zu diesem Treffer war noch nicht zu Ende, da hatten die Rockets in Person von Alexander Seifert bereits den 5:5 – Ausgleichstreffer erzielt. Da waren nur noch gut 5 Minuten zu spielen. Die Spannung näherte sich ihrem Höhepunkt.
Dann kam die Szene, an der sich alle Gemüter erhitzten. Jesse Parker lief Puck - führend auf das gegnerische Gehäuse zu und wurde von Alexander Seifert durch Haken von den Beinen geholt. Er rutschte unkontrolliert auf Goalie Tim Stenger zu und erwischte ihn so unglücklich, dass sich dieser bei der Aktion verletzte. Zunächst sah es so aus, als könne Stenger nicht weitermachen. Daher erklärte Hauptschiedsrichter Caelers den Verantwortlichen hinter der Bande völlig regelkonform, dass man von nun an 10 Minuten Zeit hätte, sich zu überlegen, wer ins Tor gehen wird. Am Ende erbarmte sich Tim Stenger, wieder zurück zwischen die Pfosten zu gehen. Allerdings konnte man deutlich erkennen, dass er angeschlagen war. Alexander Seifert musste für das Haken in die Kühlbox uns die Kobras hatten jetzt kurz vor Ende der Partie eine Überzahlsituation. Nicht gerade das Aushängeschild der Mannschaft. Doch an diesem Abend schafften sie es endlich einmal, sich für ihre großen Anstrengungen zu belohnen. Dennis Appelhans war der Glückliche, der den bedauernswerten Tim Stenger bei 59:02 mit einem strammen Schuss in den rechten oberen Winkel überwinden konnte. Die restlichen 58 Sekunden waren eine reine Abwehrschlacht mit glücklichem Ende für die Hausherren.
Vetediger Moritz Hofschen gab nach dem Spiel folgendes Statement: Natürlich bin ich mit dem Ausgang des Spiels völlig zufrieden und bin überzeugt, dass der Sieg auch völlig in Ordnung geht, da zwei reguläre Treffer von Jesse Parker nicht gegeben worden sind. Dann wäre es zum Schluss gar nicht so knapp gewesen. Es war ein hart umkämpftes Spiel mit dem besseren Ende für uns, weil wir zielstrebig und vor dem Tor sehr kaltschnäuzig agiert haben. Durch die harte Arbeit ist auch das Scheibenglück zu uns zurückgekommen. Wir haben defensiv sehr gut gearbeitet, wir haben uns in die Schüsse geschmissen und jeder ist für jeden gelaufen. So haben wir als erste Mannschaft die Diez – Limburger besiegen können, was für die Liga wohl ein Ausrufezeichen sein dürfte. Es zeigt, dass mit uns wieder zu rechnen ist. Wir haben jetzt 3 Begegnungen in Folge gewonnen. Das wird uns kräftig Rückenwind geben. Wir haben in den letzten Tagen im Training hart gearbeitet und viel miteinander gesprochen, wodurch wir wieder zu unserem eigenen System zurückgefunden haben und als Mannschaft noch enger zusammengerückt sind. Genau da wollen wir jetzt anknüpfen und weitere Ausrufezeichen setzen. Im besten Fall schon am Freitag, beim Heimspiel gegen Neuwied“, wagt Dinslakens #16 einen ersten kurzen Ausblick auf die nächste Aufgabe für ihn und seine Teamkollegen.
Die Kobras haben die Durststrecke überwunden und in ihrer derzeitigen Verfassung ist Vieles möglich.
Den Torhütern Jan Guryca und Tim Stenger wünschen wir von dieser Stelle eine baldige Genesung.
  
    
Eifel-Mosel Bären
Eifel-Mosel Bären weiter ungeschlagen; 3:0 (1:0 0:0 2:0) Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt
(HL)  Im Topspiel der Hessenliga Süd war mit dem Team von Eintracht Frankfurt der Tabellendritte zu Gast in der Eishalle Bitburg. Das Eintracht Frankfurt nicht nur für guten Fußball steht, beweisen die Eishockeycracks der Adler aus Frankfurt Woche für Woche. Auch an diesem Abend lieferte die Eintracht einen heißen Fight und verlangte den Bären somit alles ab.
Die Bären starteten von Beginn an dynamisch und mit viel Tempo ins Spiel. Dies wurde mit dem frühen 1:0 in der 3. Spielminute durch Lukas Föhr belohnt. Im weiteren Verlauf versuchten die Bären weiterhin dominant zu agieren. Die Gäste aus Frankfurt hielten jedoch mit Kampf und Einsatzwillen dagegen und somit gab es im ersten Abschnitt keine weiteren Treffer mehr. Das Mitteldrittel wurde vom beherzten Fight beider Teams bestimmt. Die Bären waren nicht mehr ganz so zielstrebig und Frankfurt wurde durch schnelle Konter gefährlich. 2 mal hatten sie die Chance zum Ausgleich. Diese konnte Bären Goalie Daniel Petry jedoch glänzend vereiteln. Somit lebte die Partie zu Beginn des letzten Drittels immer noch von der Spannung. In der 53. Spielminute durften die Bärenfans die Vorentscheidung bejubeln. Stefan Wanken traf zum erlösenden 2:0. Der Jubel über dieses Tor war gerade 2 Minuten verstummt, als Lukas Golumbeck an mehreren Verteidigern vorbeizog und den Puck zum 3:0 Endstand ins Tor beförderte. Dennoch sollte man an dieser Stelle auch nochmal die Gäste erwähnen. Durch Kampfgeist und Einsatzwille sorgten sie für ein spannendes Spiel.
5 Spiele 5 Siege so lautet die Bilanz der Eifel-Mosel Bären. Ungeschlagen und mit der optimalen Ausbeute von 15 Punkten grüßen die Bären nun von Tabellenplatz 1 der Hessenliga Süd. Die Play-Offs bleiben somit fest im Visier.
  
    
Regionalliga Nord
    
Hamburger SV
Zurück im Leben - Der HSV kämpft sich mit zwei Siegen in die Normalität
(RLN)  Es half alles nichts. Zwei Wochen nach der schweren Verletzung von Tjalf Caesar sollte für das Team um Mannschaftskapitän Marcel Schlode am Freitagabend der Ligaalltag zurückkehren – und das gleich mit dem Lokalderby bei Aufsteiger Crocodiles Hamburg 1b. Niemand wußte im Vorwege, wie die Mannschaft mit der Situation umgehen würde. Es wurde schließlich ein sportlich irgendwie erfolgreicher großer Krampf. Von Beginn an zeigte sich der HSV zwar spielerisch überlegen aber vor dem gegnerischen Tor hypernervös und fahrig. Folglich gelang es den Rautenträgern nicht, sich entscheidend abzusetzen – und so kam es, wie es kommen mußte: nach dem Anschlußtor der engagierten Krokodile begann in der Schlußphase das große Schwimmen. Letztlich gelang es, einen 3:2 (0:0,3:1,1:0)-Erfolg ins Ziel zu retten. Viel wichtiger aber war: der Bock war umgestoßen, die Normalität war wieder da.
Diese Tatsache setzte für die Sonntagspartie gegen die Salzgitter Icefighters offenbar ungeahnte Kräfte frei. Der nur mit einem Verlegenheitssturm angetretenen HSV kämpfte und rackerte um sein Leben. Gegentore in Überzahl, unglückliche Spieldauerdisziplinarstrafen, doppeltes Unterzahlspiel in den Schlußminuten – nichts davon hätte die Rautenträger an diesem Abend aufhalten können. So gelang schließlich ein 4:3 (2:1,0:2,2:0) an einem denkwürdigen Wochenende.
Der HSV also wieder in der Normalität – fast. Denn weiterhin laufen die Benefizaktionen für Tjalf Caesar: der gestrige Gegner aus Salzgitter spendete aus der Mannschaftskasse – eine tolle Geste. Am Dienstagabend steht die Partie bei Oberligist Crocodiles Hamburg an. Das vom HSV während des Sonntagsspiels angebotene Kartenkontingent war schnell vergriffen, es gibt jedoch noch Karten an der Abendkasse.
  
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters unterliegen hauchdünn beim HSV
(RLN)  Mit einem 4:3 (2:1, 0:2, 2:0) aus Sicht des Hamburger SV mussten sich die TAG Salzgitter Icefighters am Sonntag in der Hansestadt nach einem Spiel auf Augenhöhe geschlagen geben. Damit rutschen die Salzgitteraner auf Platz vier in der Tabelle ab.
Dabei waren es die Gäste, die den besseren Start erwischten. In eigener Unterzahl ließ Martin Záhora bereits in Minute vier das Netz zur ersten Führung zappeln. Die Hausherren benötigten rund zehn Minuten, bis sie eine Antwort parat hatten, ließen es dann allerdings gleich per Doppelschlag innerhalb einer Minute (14.) krachen und nahmen die Führung mit in die erste Pause."Wir haben sehr gut angefangen, bis dann der HSV die Oberhand übernommen hat und auch verdient in Führung ging", sagt Icefighters-Coach Radek Vit zum ersten Drittel.
Dennoch kamen die Stahlstädter vom Rückstand unbeirrt aus der Kabine und drehten in Person des Kapitäns Justin Spenke, ebenfalls per Doppelschlag (24.), nach kurzer Zeit das Spiel und gingen ihrerseits in Führung liegend in das Schlussdrittel. "In dieser Situation hatten wir Hamburg in deren Drittel eingeschnürt und richtig Biss gezeigt. Das waren verdiente Tore, die Jungs haben gekämpft und immer nachgesetzt", betont der Übungsleiter.
Den Schwung nahm man zunächst auch mit den Schlussabschnitt, doch die Gastgeber nutzen ein weiteres Powerplay, um abermals auszugleichen und netzten fünf Minuten vor Spielende zum entscheidenden 4:3 (55.) ein. "Die Niederlage ist ärgerlich und auch selbst verschuldet. Im letzten Drittel haben wir zu viele Fehler in der Defensive gemacht, haben es nicht geschafft, die Scheibe einfach aus dem eigenen Drittel zu bringen und auch die Positionen nicht gut gehalten. Dadurch haben wir dem Gegner zu viele Möglichkeiten gegeben, das wird in dieser brutal ausgeglichenen Liga natürlich sofort bestraft. Auch wenn es vorne gut lief, müssen wir auch hinten die Leistung bringen", resümiert Vit, der auch im Penaltykilling noch Verbesserungsbedarf sieht: "Da haben wir schlecht verteidigt und beide Male geschlafen und das müssen wir auch ansprechen!"
  
    
Regionalliga Ost
    
ESV Chemnitz
Extrem wichtiger Punkt gegen Niesky
(RLO)  Am Samstag gastierten die Tornados aus Niesky im Küchwald. Das Spitzenspiel des Spieltages in der Regionalliga Ost hatte alles, was das Eishockeyherz begehrt. Tolle Tore, schöne Spielzüge, Emotionen, Leidenschaft, Kampfgeist und Spannung bis zum Schluss. Der Ausgleich zum 3:3 und der damit extrem wichtige Punkt für die Crashers kam erst 33 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit.
Das erste Drittel ging mit 2:0 an die Crashers. Doppelter Torschütze war Viktor Braun. Die erste Sturmreihe wurde aufgrund der kurzfristigen Ausfälle von Karel Novotny und Charly Rudolph neu besetzt. U20 Spieler Toms Prokopovics und Viktor Braun stürmten erfolgreich auf den Flügelpositionen neben Jiri Charousek...
Mehr zum Derby erfährst Du hier: https://chemnitz-crashers.de/2019/11/10/wichtiger-punkt-gegen-niesky/
  


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