Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                 
EC Kassel Huskies
(DEL2)  Für Mannschaftskapitän Alexander Heinrich ist die Saison wegen eines Fußbruchs bereits vorzeitig beendet
  
EV Pegnitz
(BLL)  Nach den Spielerabgängen haben die Ice Dogs ihren Mannschaftskader wieder aufgefüllt. Zum einen wird Stürmer Tristan Schwarz, der bislang in dieser Saison pausierte, wieder in die Mannschaft zurückkehren und zum anderen wurden für die Verteidigung mit Jaroslav Sarsok und Tomas Pribyl zwei neue Spieler geholt, die zuletzt in der dritthöchsten tschechischen Liga aktiv waren
  
ESC Kempten
(BLL)  Der schwedische Topscorer Adrian Kastel-Dahl hat die Sharks verlassen und wird vorraussichtlich ein besser dotiertes Angebot aus einer höheren Liga annehmen
  
EC Peiting
(OLS)  Stürmer Anton Saal, der aus beruflichen Gründen nach dem Ende der letzten Saison eigentlich kürzer treten wollte und sich dem Bezirksligisten ESV Bad Bayersoien angeschlossen hatte, kehrt nun zum ECP zurück und wird zumindest bis zum Saisonende aushelfen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Trappers haben den holländischen Nationalstürmer Raymond van der Schuit, der zuletzt für Nijmegen in der BeNe League spielte, für die restliche Saison verpflichtet
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Stürmer Robby Hein, der momentan verletzungsbedingt längere Zeit ausfällt, hat vorzeitig seinen Vertrag am Pferdeturm für die kommende Spielzeit verlängert
  
Fischt.Pinguins Bremerhaven
(DEL)  Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben die Vertragsverlängerungen mit den beiden slowenischen Nationalspielern Jan Urbas und Miha Verlic, die beide zu den besten Stürmern im Team gehören, um eine weitere Spielzeit verlängert
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 22.November 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Ohne Pföderl mit Streu nach Mannheim
(DEL)  Ohne Stürmer Leo Pföderl reisen die Eisbären Berlin am Freitag zum Spiel gegen den Dauerrivalen Adler Mannheim (19:30 Uhr, SAP Arena). Der 26-jährige Stürmer fehlt den Berlinern aufgrund einer Oberkörperverletzung mindestens am kommenden Wochenende. Die Partie wird live auf Magenta Sport und im Ticker auf www.eisbaeren.de sowie in der Eisbären-App übertragen.
„Wenn wir aufs Eis gehen, wollen wir drei Punkte, egal, wer der Gegner ist“, sagt Eisbären-Chefcoach Serge Aubin vor dem Spiel beim Titelverteidiger. „Wir sind ein komplett anderes Team als beim letzten Spiel dort. Es wird ein enges, ein hartes Spiel, ein Kampf um jeden Zentimeter Eis. “
Als Ersatz für Leo Pföderl wurde Sebastian Streu von den Lausitzer Füchsen aus der DEL2 zurück nach Berlin beordert. Der (noch) 19-jährige Stürmer kam in zwölf Partien für die Füchse auf einen Treffer. Neben Pföderl fehlen auch Marvin Cüpper, Vincent Hessler, Florian Busch und Sean Backman weiterhin. Alle vier können bis dato nicht auf dem Eis trainieren.
Es gibt kein Team, gegen das die Eisbären in der DEL häufiger gespielt haben, als die Adler Mannheim. Von insgesamt 132 Spielen zwischen beiden Teams gewannen die Kurpfälzer 66 und die Eisbären 64 bei zwei Unentschieden. In Mannheim spricht die Bilanz mit 43 Adler-Siegen aus 66 Partien eine klare Sprache zugunsten des Heimteams. Das erste Aufeinandertreffen in der SAP Arena in dieser Saison endete mit 4:1 für die Mannheimer.
Das nächste Heimspiel folgt dann am kommenden Sonntag gegen die Augsburger Panther (17.11.2019, 17 Uhr, Mercedes-Benz Arena). Tickets gibt es in vielen Kategorien über www.eisbaeren.de/ticketshop sowie die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40.
  
    
ERC Ingolstadt
Colin Smith verlässt den ERC
(DEL)  Der ERC Ingolstadt und Colin Smith haben sich auf eine sofortige Vertragsauflösung geeinigt. Der 26-jährige Stürmer trat an Sportdirektor Larry Mitchell mit dem Wunsch nach Veränderung heran, da er mit seiner Rolle bei den Panthern nicht zufrieden sei.
Smith wechselte im Sommer von den Eisbären Berlin, bei denen er in der Saison 2018/19 seine ersten Schritte in Europa gemacht hatte, an die Donau. Der Kanadier mit deutschem Pass kommt in seinen 17 DEL-Spielen für den ERC auf drei Tore und fünf Vorlagen bei einer Plus-Minus-Bilanz von -5.
Der ERC wünscht Colin Smith für seine weitere sportliche und private Zukunft alles Gute.
Derzeit besteht seitens der Panther kein akuter Handlungsbedarf, da die zuletzt überzähligen Profis nun die Chance bekommen, sich in den Vordergrund zu spielen. Nichtsdestotrotz beobachtet Mitchell den Spielermarkt nach wie vor intensiv.
  
    
Kölner Haie
Fabio Pfohl verlässt die Haie - Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst
(DEL)  Die Kölner Haie und ihr Stürmer Fabio Pfohl haben sich darauf geeinigt, den gemeinsamen Vertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen. KEC-Sportdirektor Mark Mahon erklärt: „Fabio Pfohl kam vor einiger Zeit mit der äußerst dringenden Bitte auf uns zu, seinen Vertrag aus persönlichen Gründen aufzulösen. Nach vielen Gesprächen und intensivem Austausch mit ihm und innerhalb unseres Clubs haben wir uns dazu entschieden, dieser Bitte nachzukommen. Wir wünschen Fabio Pfohl für seine Zukunft alles Gute.“ Die Vertragsauflösung geschieht somit in beidseitigem Einvernehmen. Die Haie und Fabio Pfohl haben sich darauf verständigt, keine weiteren Details hierzu öffentlich zu machen.
Fabio Pfohl, der bereits 2014/2015 Spiele für den KEC bestritten hatte, kehrte 2018 aus Wolfsburg zu den Haien zurück. In 63 Spielen für Köln erzielte er zehn Tore und gab 29 Vorlagen.
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2-Merchandising-Artikel ab sofort wieder erhältlich - Fanshop ab sofort online
(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat wieder einen eigenen Onlineshop für Merchandising-Artikel. Möglich macht dies die Zusammenarbeit mit Diez Werbetechnik Kassel, um Geschäftsführer Michel Diez. Das Unternehmen gestaltet unter anderem Werbeartikel sowie Drucksachen und entwirft ebenso Marketingkonzepte und Websites.
In Zusammenarbeit mit dem neuen DEL2-Partner wurde ein neues Sortiment an Liga-Merchandising-Artikeln erstellt. Gleichzeitig betreibt der Anbieter auch den für die Liga erstellten Onlineshop. Bereits jetzt sind eine Vielzahl an zahlreichen Artikeln erhältlich. So gibt es erstmals für die Liga und passend zur bevorstehenden Weihnachtszeit einen DEL2-Adventskalender mit allen Clubs der aktuellen Saison. Außerdem werden zukünftig an den Lieblingsclub angepasste und individualisierte Artikel, wie beispielsweise Poloshirts mit eingesticktem Namen oder Tassen mit dem Lieblingsclub und all seinen Gegnern, erhältlich sein.
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Für uns war es wichtig, dass wir einen Partner finden, welcher die komplette Abwicklung für uns vornimmt und sich zudem mit kreativen Ideen einbringt. Dies haben wir mit Michel Diez und seinem Team gefunden und auf die Zusammenarbeit freue ich mich sehr. "
Michel Diez, Geschäftsführer Diez Werbetechnik Kassel: „Eishockey ist eine faszinierende Sportart und begeistert viele Menschen in Deutschland. Wir freuen uns, dass wir nach den Kassel Huskies als Sponsor, nun auch die DEL2 als Partner im Merchandise-Bereich unterstützen können. Die Zusammenarbeit beim Erstellen des Sortiments hat uns bereits große Freude bereitet. Wir freuen uns auf viele neue tolle Produkte sowie auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.“
Hier geht es zum Onlineshop: https://del2.diwete.de/
  
    
EC Bad Nauheim
WINTER-DERBY Interview mit Stefan Krämer und Andreas Ortwein: „Wer das Winter-Derby verpasst, hat Eishockey nie geliebt“
(DEL2)  Am Samstag, den 14. Dezember ist es endlich soweit. Dann steigt das Eishockey-Event des Jahres. Im Offenbacher Sparda-Bank-Hessen-Stadion treffen die beiden DEL2-Eishockey-Clubs des EC Bad Nauheim und der Löwen Frankfurt im WINTER-DERBY aufeinander. Wenige Wochen vor dem spektakulären Freiluft-Event haben wir mit Löwen-Gesellschafter Stefan Krämer und Andreas Ortwein (Geschäftsführer EC Bad Nauheim) über dieses Duell gesprochen.
Frage: Herr Ortwein, am Anfang war es eine fixe Idee, nun ist es Wirklichkeit. In etwas mehr als drei Wochen ist der EC Bad Nauheim Veranstalter eines Winter-Derbys in der DEL2. Wer hätte das vor zwölf Monaten gedacht?
Ortwein: „Sicher niemand, weil das für einen Club wie den EC Bad Nauheim in der jetzt 73-jährigen Eishockey-Historie sicher ein Novum ist und für immer ein einmaliges Event bleiben wird. Sowas lässt sich nicht aller Tage stemmen, geschweige denn wiederholen - zumal wir fest davon ausgehen, dass die Löwen über kurz oder lang wieder in der DEL spielen werden. Der Club hat das Potential dazu. Deswegen sehen wir es als einmalige Chance an.“
Frage: Herr Krämer, nach dem Event beim Summer Game 2016 gegen die Kassel Huskies sind die Löwen diesmal Gast-Club beim Winter-Derby 2019 gegen den EC Bad Nauheim. Fühlt es sich aber nicht aufgrund der Nähe zur Löwen-Geschäftsstelle und zur Eissporthalle wie ein Heimspiel an?
Krämer: „Auch wenn wir Frankfurter sind, haben wir eine treue und große Anhängerschaft aus Offenbach und Umgebung. Daher fühlt es sich schon ein klein wenig wie ein Heimspiel an. Natürlich ist es eine angenehme Nebenerscheinung, dass unser Büro und unser eigentliches Wohnzimmer, die Eissporthalle Frankfurt, nicht weit entfernt vom Austragungsort liegen. Nichtsdestotrotz sind wir das Gast Team und freuen uns auf ein spektakuläres Event, das der EC Bad Nauheim da auf die Beine gestellt hat.“
Frage: Herr Ortwein, wie ist der EC Bad Nauheim auf Offenbach als Standort gekommen?
Ortwein: „Das Stadion in Offenbach ist eng und damit perfekt für ein solches Event, da waren wir uns mit den Löwen einig. Außerdem bringt der Austragungsort nochmal etwas Salz in die Suppe. Der Bieberer-Berg ist bekannt für seine Flutlicht-Spiele und großartige Atmosphäre. Ich bin sicher, beide Fanlager machen das Stadion zu einem Hexenkessel.“
Frage: Herr Krämer, die Löwen haben auch viele Fans in Offenbach. Ansporn genug, dem EC Bad Nauheim ausgerechnet beim Winter-Derby zu besiegen?
Krämer: „Es ist ein Derby. Da will man immer gewinnen. Ich bin mir sicher, dass sich unsere Mannschaft gerade nach dem Ausgang der beiden bisherigen Derbys gegen Bad Nauheim in dieser Saison sehr viel vorgenommen hat.“
Frage: Ein Rahmen mit Fanmeile, dem Live-Act Donots, kleine bis große Teufel und Löwen im Duell im Vorprogramm versprechen einen kurzweiligen Abend.
Ortwein: „Ja absolut. Es ist ein Event, mit dem wir viele Menschen begeistern wollen in der Region. Wir hoffen, dass sie anschließend vielleicht häufiger zum Eishockey kommen, egal ob nach Frankfurt oder Bad Nauheim. Wir haben medial eine große Aufmerksamkeit für unseren Sport und das ist wichtig und gut. Auch für die Sponsor-Partner beider Clubs.“
Krämer: „Dieses Event ist nach dem Summer Game eine weitere großartige Chance, den Eishockeysport in Hessen und über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus bekannter zu machen. Eishockey ist ein Sport, in dem hierzulande Traditionen sehr großgeschrieben werden. Zugleich wissen wir alle, dass es Sport ohne einen gewissen Entertainment-Faktor kaum eine Chance hat, beachtet zu werden. Ich bin mir sicher, dass das Winter-Derby die perfekte Bühne bietet, eingefleischte Eishockey-Fans und Zuschauer, die zum ersten Mal ein Eishockey-Spiel sehen, gleichermaßen zu begeistern.“
Frage: Die Löwen wollen in die DEL und hegen den Wunsch nach einer großen, neuen Arena. Gleiches gilt für den EC Bad Nauheim, der auch die Stadionfrage diskutiert. Was kann so ein Spiel bewirken?
Ortwein: „Viel. Wir können vor allem in ganz Hessen und auch deutschlandweit zeigen, welche Bedeutung der Eishockey-Sport hat und treten in diesem Moment wirklich aus dem Schatten des Fußballes heraus. Wir benötigen beide für unsere Anliegen die politische Unterstützung der Landesregierung und unserer Städte, um auch in Zukunft hochklassiges Eishockey anbieten zu können. Das Eventgame ist die Chance unsere Leistungsstärke anzudeuten, sowie zu zeigen, wieviel Menschen sich für unseren Sport begeistern.“
Krämer: „Ich kann mich den Worten von Andreas Ortwein nur anschließen. Dieses Spiel wird einmal mehr untermauern, dass das Interesse an unserem großartigen Sport in der Region ungebrochen ist. Neben dem Zuspruch der Bevölkerung benötigen wir die Unterstützung der Politik. Denn ohne eine moderne Spielstätte wird es Eishockey in Frankfurt und Bad Nauheim auf lange Sicht nicht mehr geben.“
Frage: Zwei Derbys sind bereits in der Saison gespielt und es ging immer knapp und hochklassig zu, aber beide Male mit dem besseren Ende für die Roten Teufel. Wie ist eure Einschätzung für das dritte Duell?
AO: „Beide Spiele waren ganz eng und hätten auch anders herum ausgehen können, besonders das erste. Kleinigkeiten entscheiden. Und ich bin sicher, das Löwen-Team brennt auf Revanche, insbesondere jetzt beim Winter-Derby. Wir haben beide junge Teams, für die Spieler ist es fast alle das erste Mal – also etwas ganz Besonderes. Wir wollen alles daransetzen, auch im dritten Duell erfolgreich zu sein.
Krämer: „Mit Sicherheit könnte unser Sportdirektor Franz-David Fritzmeier dazu mehr sagen. Ich weiß nur so viel: Der Stachel der ersten beiden Derbys in dieser Saison sitzt tief bei der Mannschaft. Auch wenn wir nicht in voller Mannstärke antreten können, werden die Jungs alles in die Waagschale werfen.“
Frage: 13.500 Tickets sind bereits abgesetzt für das Duell „Kurstadt gegen Metropole“. Die Fanlager diskutieren schon heiß in allen Foren und sozialen Medien über das Event – was möchtet ihr den Fans noch mit auf den Weg geben?
AO: „Ich kann da nur unseren Trainer Christof Kreutzer zitieren: Jeder der ein solches Live-Event nicht mitnimmt, ist selbst schuld. Solche Events sind nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für beide Mannschaften, Trainer und Funktionäre immer etwas ganz Besonderes. Ich bin überzeugt, dass es für die sportbegeisterte Rhein-Main Region ein Highlight ist, das eine volle Arena verdient hat.“
Krämer: „Wer bereits beim Summer Game dabei war, weiß, wie einzigartig und besonders ein Eishockey-Spiel unter freiem Himmel ist. Die Chance zu haben, nach einem Eishockey-Spiel im Sommer nun auch an einem Outdoor-Spiel im Winter teilnehmen zu können, sollte sich keiner unserer Fans entgehen lassen. Welches andere Eishockey-Team und Fan-Lager auf der Welt kann schon von sich behaupten, ein Sommer- und ein Winter-Spiel absolviert und erlebt zu haben. Also kommt zum Winter-Derby. Sichert Euch Eure Tickets und brüllt so laut Ihr könnt für die Löwen.“
Danke für eure Zeit und noch eine erfolgreiche Vorbereitung. Wir freuen uns auf ein spannendes Duell am Samstag, den 14.12.2019, am Bieberer Berg in Offenbach
Tickets und weitere Infos unter: www.winter-derby.de
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten wollen nachlegen - Gegen Bad Tölz und Freiburg wichtige Punkte im Visier
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau sind nach dem 5-Punkte-Wochenende hungrig auf mehr und wollen am Freitag sowie am Sonntag gleich nachlegen. Zunächst steht für die Westsachsen das Gastspiel bei den Tölzer Löwen an (22.11.2019 – 19:30 Uhr), am Sonntag kommen dann die Wölfe aus Freiburg in den Sahnpark (24.11.2019 – 17:00 Uhr).
Bereits Anfang Oktober trafen die Eispiraten und die Tölzer Löwen aufeinander. Dank eines späten Lucky Punchs durch Christoph Körner, der wenige Sekunden vor der Schlusssirene zum 4:3 traf, sicherten sich die Mannen von Cheftrainer Danny Naud damals die drei Punkte. Das dies nur ein Ausrutscher gewesen sein soll unterstrichen die Löwen in den letzten Wochen allerdings eindrucksvoll. Der Tabellendritte geht, dank sieben Siegen in Serie, mit einer breiten Brust in das Heimspiel gegen die Crimmitschauer. „Bad Tölz ist eine Mannschaft, die gerade in den letzten Spielen gut aufgetreten ist und offensiv sehr gefährlich ist“, analysiert Naud und fährt fort: „Wir müssen die gleiche Einstellung wie in den letzten beiden Spielen an den Tag legen und diszipliniert spielen, ohne groß Strafzeiten zu nehmen“. Zuletzt gelang der Truppe von Coach Kevin Gaudet ein eindrucksvoller 5:4-Sieg in heilbronn. Dabei gelangen den Schwarz-Gelben vier Tore in Überzahl. Angeführt von Topscorer Marco Pfleger, der bereits 33 Scorerpunkte verbuchen konnte, machten die Bayern schon einigen Gegnern das Leben in dieser Saison schwer. So stellen die Tölzer Löwen momentan den zweitbesten Angriff (79 Tore) der DEL2. Einen großen Anteil daran haben unter anderem auch Lubor Dibelka, Tyler McNeely sowie Verteidiger Matt MacKenzie, welcher alle schon mehr als 20 Scorerpunkte auf ihrem Konto haben. Bei den Westsachsen wird es also einmal mehr auf eine starke Leistung im Tor und in der Abwehr ankommen. Im Angriff wird es zudem auf die Effizienz ankommen.
Am Sonntag steht für die Eispiraten das nächste Heimspiel auf dem Programmplan. Dabei kommen die Wölfe Freiburg in den Sahnpark, welche aktuell mit 32 Zählern auf dem sechsten Platz stehen. „Für mich ist es schon eine kleine Überraschung, dass Freiburg bislang so gut spielt“, gibt Trainer Danny Naud zu und warnt: „Sie haben momentan viel Selbstvertrauen, sind gefährlich mit der Scheibe und arbeiten defensiv hart. Wir müssen wieder 100 Prozent geben“. Auf die Westsachsen wartet also eine kompakte Mannschaft, welche mit einer breiten Brust in die Pleißestadt reisen sollte. Denn auch nach der Länderspielpause wussten die Jungs von Coach Peter Russell zu überzeugen. Gegen Heilbronn musste man sich erst in der Overtime mit 3:4 geschlagen geben, in Bietigheim gab es dann einen 3:0-Sieg. Topscorer der Breisgauer ist derzeit Cam Spiro, dicht gefolgt von Luke Pither. Zwei Spieler, auf welche die Westsachsen mit Sicherheit Acht geben müssen. Im Fokus werden außerdem zwei ehemalige Eispiraten stehen. Ben Meisner stellt für sein Team bislang einen starken Rückhalt dar, Scott Allen, welcher erst spät nachverpflichtet wurde, konnte bislang übrigens auch schon fünf Tore erzielen und elf weitere vorbereiten.
Bei den Eispiraten sind alle Spieler an Bord und bereit für das kommende Punktspielwochenende. Naud legte sich derweil schon fest, dass Ty Wishart gegen Bad Tölz sein erstes Eispiraten-Spiel macht – seit seines Weggangs 2016. Wer dafür als überzähliger Kontingentspieler auf die Tribüne muss, steht allerdings noch nicht fest. „Die Saison hat bislang gezeigt, dass es am Spieltag immer wieder Erkrankte und Verletzte gibt, deshalb wird erst morgen eine finale Entscheidung fallen“, so Naud. Michael Bitzer wird morgen erneut zwischen den Pfosten stehen, doch auch Mark Arnsperger soll bald seine Chance bekommen. „Arnie wird entweder gegen Freiburg oder Weißwasser halten“.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Bietigheim und Bad Nauheim
(DEL2)  Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers und den EC Bad Nauheim gefragt.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir stehen aktuell auf dem zwölften Tabellenplatz. Das Team kommt dennoch jeden Tag in die Kabine und will etwas erreichen. Wir müssen dafür kämpfen, von den unteren Plätzen in der Tabelle wegzukommen. Es wird ein taffes Wochenende für mein Team. Die Bietigheim Steelers haben den Trainer entlassen, weshalb das Spiel nicht einfach für uns werden wird, denn nach einer Trainerentlassung kommt immer eine Reaktion von der Mannschaft. Bad Nauheim hat einen sehr guten Lauf.“
Dale Mitchell: „Wir sollten die Köpfe nach den Ergebnissen vom vergangenen Wochenende nicht hängen lassen. Wir haben nicht gewonnen und am Ende geht es nur darum, ob du Spiele gewinnst oder verlierst. Nichtsdestotrotz müssen wir die positiven Dinge aus den Begegnungen mitnehmen. Wir haben die Woche hart gearbeitet, der Teamspirit ist gut. Wir wissen, dass wir jetzt punkten müssen.“
Am Freitag, 22. November um 19.30 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen die Bietigheim Steelers in der EnergieVerbund Arena. Die Partie wird geleitet von den HSR Fynn-Marek Falten und Seedo Janssen. Kassen und Arenatüren öffnen um 18.00 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Karten sind nach derzeitigem Stand noch an der Abendkasse verfügbar. Das DEL2-Punktspiel beim EC Bad Nauheim am Sonntag, 24. November beginnt um 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live.
  
    
EHC Freiburg
Joker und Eispiraten sind die Wölfe-Gegner am Wochenende
(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 20 und 21 stehen auf dem Programm des EHC Freiburg.
Freitag: Am Freitag (19:30 Uhr) steht für die Wölfe das nächste Heimspiel an. Gast in der Echte Helden Arena ist der ESV Kaufbeuren. Der Tabellenvierte der letztjährigen Hauptrunde ist schwer in die Saison gestartet. Nur 20 Punkte aus den letzten 18 Spielen stehen auf dem Konto der Allgäuer. Der November scheint den Jokern jedoch zu liegen. Siegen gegen Dresden, Heilbronn und Frankfurt steht nur eine Niederlage gegen die Tölzer Löwen gegenüber. Mit Sami Blomqvist hat der ESVK zudem einen Stürmer, der unentwegt punktet. Bereits 14 Tore und 13 Assist kann sich der Finne auf die Kappe schreiben. Danach klafft jedoch eine große Lücke. Der zweitbeste Scorer der Kaufbeurer kommt auf weniger als die Hälfte der Punkte. Das erste Duell gegen die Wölfe konnte der ESVK noch für sich entscheiden, am Freitag soll das aus Sicht des EHC Freiburg vor heimischem Publikum anders aussehen.
Sonntag: Für das zweite Spiel an diesem Wochenende reisen die Wölfe am Sonntag (17:00 Uhr) zu den Eispiraten Crimmitschau. Auch in Crimmitschau löst der Blick auf die Tabelle keine Freudensprünge aus. Ihre letzten beiden Spiele gegen Dresden und Crimmitschau konnten die Sachsen jedoch für sich entscheiden. Außerdem haben die Eispiraten mit Ty Wishart jüngst einen ehemaligen NHL-Spieler für die Defensive dazugewinnen können. Mit ordentlich Selbstvertrauen wird das Team von Cheftrainer Daniel Naud dementsprechend in das Wochenende gehen und den Wölfen auswärts alles abverlangen.
Tickets für das Heimspiel gegen die Heilbronner Falken gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Eispiraten Crimmitschau können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
Heilbronner Falken
Heilbronner Falken unterstützen mit Distelhäuser das Tierheim Heilbronn
(DEL2)  Die Heilbronner Falken wollen ihr soziales Engagement fortführen und engagieren sich gemeinsam mit ihrem Partner, der Distelhäuser Brauerei, für das Tierheim in Heilbronn in Form von Sachspenden und tatkräftiger Unterstützung bei der Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit. Gleichzeitig ruft der Profi-Verein die Fans und Freunde der Falken zur Mithilfe auf.
Die Heilbronner Falken haben in den letzten Jahren großen Wert auf soziales Engagement in der Region gelegt. Mit der Spendenaktion für den gemeinnützigen Verein „miteinander e.V.“ haben die Falken dieses Jahr, zusammen mit den Fans, Kindern in Heilbronn und Umgebung helfen können. Nun sollen weitere Projekte in Heilbronn unterstützt werden. Einige Falken-Spieler besitzen selbst Haustiere, die sie in ihrem Alltag begleiten. Viele Umzüge, teilweise ins Ausland, machen den vierbeinigen Freund zum wichtigen Ankerpunkt im neuen Lebensabschnitt. Vor diesem Hintergrund war die Entscheidung schnell getroffen das Tierheim Heilbronn zu unterstützen.
Am Samstag, den 30.11.2019 wird die Mannschaft von 14:00 bis 17:00 Uhr im Tierheim Heilbronn vor Ort sein und viele Arbeiten, die zum Winter hin anfallen, übernehmen.
Zu dieser Aktion sind die Fans der Heilbronner Falken herzlich eingeladen vorbeizukommen, mitzuhelfen oder einfach nur einen Glühwein zu trinken (alle Einnahmen kommen dem Tierheim zugute) und sich mit der Mannschaft auszutauschen. Denn neben den Hilfsarbeiten für das Tierheim stehen die Spieler selbstverständlich für Autogramme und Fotos zur Verfügung.
Wer sich an diesem Tag engagiert, kann zudem an einem besonderen Gewinnspiel teilnehmen: der langjährige Partner der Heilbronner Falken, die Distelhäuser Brauerei, lädt zur Hauptniederlassung nach Tauberbischofsheim ein. Die Gewinner können gemeinsam mit der Mannschaft ihr eigenes Bier brauen und genießen anschließend ein leckeres Abendessen. Insgesamt werden zehn Fans ausgelost, die exklusiv auf das Team-Event eingeladen werden.
Die Heilbronner Falken freuen sich auf zahlreiche Besucher und Fans der Eishockey-Profis. Außerdem danken wir unserem Partner Distelhäuser, der sich für diese Aktion engagiert.
Für Spenden in Form von Tierfutter ist das Tierheim Heilbronn sehr dankbar (für Katzen: Trocken- und Nassfutter, Hunde: Nassfutter, z.B. Rinti „sensitive“, Nager: Heu, alle getrockneten Kräuter aus dem Verkauf, Körnerfutter).
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC empfängt die Höchstadt Alligators
(OLS)  Am kommenden Sonntag gastiert das aktuelle Schlusslicht der Oberliga  
Süd, die Höchstadt Alligators, in der Festung an der Trat. Nachdem die  
Allison-Truppe mit dem Heimsieg über die Sonthofen Bulls den Heimfluch  
besiegt hatte, wollen die Deggendorfer nun gegen die Franken den  
nächsten Sieg folgen lassen.
Einmal standen sich beide Mannschaften in dieser Spielzeit bereits  
gegenüber. Damals gab es einen deutlichen 0:8 Erfolg des DSC, der den  
Franken beim Aufeinandertreffen Mitte Oktober nicht den Hauch einer  
Chance ließ. Überragende Akteure auf Deggendorfer Seite waren damals  
Curtis Leinweber und David Seidl. Beide Spieler waren an fünf der acht  
Treffer gegen die Alligators beteiligt und hatten somit großen Anteil  
am Auswärtserfolg am Aischgrund.
Dennoch sind die Franken für die ein oder andere Überraschung gut. So  
konnte das Team von Trainer Martin Sekera kürzlich dem EC Peiting  
einen Punkt abtrotzen und auch auswärts beim SC Riessersee gelang den  
Alligatoren ein überraschender 4:2 Auswärtserfolg. Personell hat sich  
der HEC vor kurzem ebenfalls noch verstärkt. Mit Denis Gulda wechselte  
ein Ex-Deggendorfer, der die vergangenen Spielzeiten in der Oberliga  
Nord verbrachte, an den Aischgrund und soll die Offensive der Franken  
beleben.
Trotz der aktuellen Tabellenkonstellation wird der Deggendorfer SC die  
Alligators auf keinen Fall unterschätzen und wird alles daran setzen,  
den zweiten Heimsieg in Serie einzufahren. Spielbeginn am Sonntag in  
der Festung an der Trat ist um 18:30 Uhr.
  
    
ECDC Memmingen
Sonntag in Selb: Indians treffen auf Verfolger
(OLS)  Am Sonntagabend geht es für den ECDC Memmingen zum VER Selb nach Oberfranken. Gegen die „Wölfe“ wollen die Memminger ihren Punktevorsprung bewahren und nach Möglichkeit ausbauen. Die Partie startet um 18 Uhr.
Nahezu im Gleichschritt gehen beide Mannschaften durch die Oberliga-Saison 2019/20. Nur 4 Punkte trennen die Selber Wölfe vor dem Wochenende von den Indians, die ihren Punktevorsprung möglichst verteidigen wollen. Die Gastgeber gingen mit 2 Punkten aus dem letzten Wochenende, wo man es mit Rosenheim und Riessersee zu tun bekam. Besonders gegen das Team von der Zugspitze entwickelte sich ein total verrücktes Spiel, in dem die Franken den bereits sicher geglaubten Sieg beinahe noch aus der Hand gegeben hätten. Der VER, geführt von Trainer Henry Thom, kann auch in diesem Jahr auf zwei starke Reihen bauen. Ian McDonald, einer der stärksten Spieler der Liga, punktet, ebenso wie Neuzugang Richard Gelke, verlässlich, auch wenn er noch nicht ganz an seinen starken Vorjahresschnitt herankommt. Weitere Leistungsträger im Team der Selber sind unter anderem Routinier Lanny Gare, Kanadier Charley Graaskamp sowie Abwehrchef Florian Ondruschka.
Die Indians wollen, möglichst mit vollbesetztem Kader, den zweiten Sieg in dieser Spielzeit gegen den VER einfahren. Das Hinspiel am Hühnerberg gewannen die Maustädter nach hartem Kampf mit 5:4, Brad Snetsinger steuerte vier Punkte zum Erfolg bei. Vor dem Wochenende belegen die Memminger den zweiten Platz der Tabelle, lediglich einen Punkt hinter Spitzenreiter Deggendorf. Das nächste Heimspiel steigt dann am Sonntag, 01.12. um 18 Uhr am Hühnerberg. Dann kommt der EV Füssen zum langersehnten Derby in die Maustadt.
  
    
Starbulls Rosenheim
Schafkopfturnier in „Martins Bullshead“
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim veranstalten am Samstag, den 23. November 2019, ab 14:30 Uhr ein Schafkopfturnier in „Martins Bullshead“, der Gaststätte im ROFA-Stadion Rosenheim. Dabei gibt es viele tolle Preise zu gewinnen und nebenbei kann die erstklassige Küche von Martin Obermüller genossen werden.
Wer kennt sie nicht die Sätze „I dad mit da Oidn!“, „I hob an Wenz!“ oder „Wieso schmierst ned?“ Schafkopfen gehört zu Bayern wie Weißwurst, Lederhose und Dirndl.
Dieser urbayerischen Tradition möchten auch die Starbulls Rosenheim und der Leiter des Starbulls Gastro Service Martin Obermüller gerecht werden und veranstalten am Samstag, den 23. November 2019, ab 14:30 Uhr ein Schafkopfturnier in „Martins Bullshead“, der Gaststätte im ROFA-Stadion.
Neben einer Menge Gaudi gibt es auch viele hochwertige Preise zu gewinnen: Die Plätze 1 – 3 erhalten am Ende des Turniers einen Geldpreis. Zudem werden pro Partie zusätzlich jeweils 2 Tischpreise ausgespielt. Die Startgebühr beträgt 10,00 €.
Rund um die Partien können sich alle Teilnehmer und Anwesende auch kulinarisch mit Allerlei Schmankerln des erstklassigen Küchenchefs Martin Obermüller verwöhnen lassen.
Anmeldungen können ab 13:30 Uhr direkt vor Ort oder bereits vorab an die E-Mail Adresse gastro @starbulls.de vorgenommen werden.
Die Starbulls Rosenheim freuen sich zusammen mit Martin Obermüller auf viele Schafkopfbegeisterte in „Martins Bullshead“.
  
    
Blue Devils Weiden
Gegen Kontrahenten auf Augenhöhe Punkte einfahren
(OLS)  Gegen die Eisbären Regensburg holten die Blue Devils am Sonntag vor 2.000 Zuschauern in der Hans-Schröpf-Arena einen 4:3-Heimerfolg nach Verlängerung und damit einen wichtigen Erfolg im Duell der beiden Oberpfälzer Mannschaften in der Oberliga Süd.
An diesem Wochenende bekommen es die Devils mit dem EV Füssen und den Lindau Islanders zu tun. Beide Mannschaften sind in der Tabelle knapp vor bzw. hinter den Blue Devils beheimatet. Beide Begegnungen haben daher „6-Punkte-Spiel“-Charakter.
Die Oberliga Süd ist auch nach dem 16. Spieltag weiterhin ausgeglichen. Den Dritten (Rosenheim) und den Zehnten (Lindau) trennen gerade einmal sieben Punkte. Mittendrin auf Rang acht liegen mit 24 Punkten die Blue Devils. Die Partien gegen den Aufsteiger Füssen (26 Punkte) und Lindau (21) sind direkte Duelle gegen Kontrahenten um die Teilnahme an der Meisterrunde.
Mit der Leistung seiner Mannschaft im Oberpfalz-Derby gegen Regensburg zeigte sich Ken Latta zufrieden. „Wir hatten intern darüber gesprochen, dass wir mehr von der blauen Linie schießen müssen“, sagte Ken Latta nach dem Spiel. Mit den beiden Toren von Mirko Schreyer und Ralf Herbst setzte das Team die Vorgabe umgehend um.
Bei den Devils fehlt am kommenden Wochenende lediglich Valentin Bäumler aus beruflichen Gründen.
Unsere Gegner am Wochenende: Füssen und Lindau im Blick:
Aufsteiger Füssen spielte bislang eine überraschend gute Saison und überzeugt mit stabilen Leistungen. Nach drei Siegen zum Auftakt konnten die Allgäuer auch in den folgenden Partien regelmäßig punkten und blieben nur in vier Partie ohne jeden Punkt, darunter auch eine 0:9-Niederlage in Rosenheim. Dies war jedoch der bislang einzig negative Ausreißer aus Füssener Sicht. Beim Aufsteiger sticht kein Akteur besonders heraus: Sechs Spieler haben bereits mehr als zehn Scorerpunkte auf dem Konto. Die erste Partie in Füssen gewannen die Blue Devils mit 8:4.
Am Sonntag treten die Blue Devils die weite Reise zu den Lindau Islanders an den Bodensee an. Nach einem schwierigen Saisonstart mit nur vier Punkten aus den ersten sieben Spielen vollzogen die Islanders einen Wechsel auf der Trainerposition: Franz Sturm übernahm für Chris Stanley. Seitdem geht es für Lindau punktemäßig bergauf. In den neun Partien mit Franz Sturm an der Kommandobrücke sammelten die Islanders 17 Punkte und schoben sich auf Tabellenplatz zehn vor. Vor dem vergangenen Wochenende (zwei Siege gegen Riessersee und Höchstadt) trennten sich die Lindauer von Stürmer Bobby Chaumont und verpflichteten den Ex-DEL-Verteidiger Ales Kranjc. Punktbester Spieler auf Seiten der Lindauer ist Stürmer Brent Norris mit sechs Tore und 15 Assists. Die erste Partie gegen Lindau konnten die Blue Devils auf heimischem Eis mit 5:4 nach Penaltyschießen für sich entscheiden.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
PREMIERE IM SPARKASSEN-EISDOM – HALLE EMPFÄNGT ERSTMALS KREFELDER EV 81 / 16. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Krefelder EV 81
(OLN)  Drei Siege aus drei Spielen unter Headcoach Ryan Foster: Eine Bilanz, die sich nicht nur gut liest, Änderungen im Spielsystem sind auch auf dem Eis zu beobachten. Und da liegt es nahe, das Foster vor dem heutigen Duell – bei allem sportlichen Respekt gegenüber dem jungen Team aus Krefeld – von einem Pflichtsieg spricht. Dass man aber keinen Selbstläufer erwarten darf, das weiß auch Foster, das weiß die ganze Mannschaft. Letztere wurde in Erfurt vor knapp vier Wochen hart dafür bestraft, dass man seinen Gegner vollkommen unterschätzt hatte.
Liga-Neuling Krefelder EV 81 ist mit dem hehren Ziel angetreten, junge Spieler an die Oberliga heranzuführen. Lief es in der Saisonvorbereitung noch hervorragend für die U23-Mannschaft, befindet sie sich tabellarisch aktuell dort, wo sie vor der Saison von den meisten angesiedelt wurde – am Ende. Nur ein 3-Punktesieg und einer nach Penaltyschießen bedeuten Tabellenplatz 12 und somit die Rote Laterne.
Die Mannschaft vom Niederrhein zeigt bislang zwei Gesichter: Entweder bot man dem Gegner einen harten Kampf und musste sich nur denkbar knapp geschlagen geben, oder man kassierte deutliche Klatschen. Dabei stellt nicht die schwarz-gelbe Offensive das Problem dar (mit 43 Toren zählt diese zur drittbesten aller Teams der unteren Tabellenhälfte), sondern der Defensivverbund. Ganze 80 Gegentreffer sind der mit Abstand schlechteste Wert der gesamten Liga. Ein erfahrener Sebastian Staudt im KEV-Gehäuse reicht alleine nicht aus, um die Krefelder in höhere Regionen der Tabelle zu führen. Vor dem heutigen Duell gegen Halle haben die Krefelder Ver-antwortlichen ihren Kader deshalb noch einmal verstärkt, Tim Dreschmann wechselte von Essen in die Seidenstadt und soll dem Team sofort helfen können.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TEV Miesbach
Wochenendauftakt beginnt mit Derby gegen Geretsried
(BYL)  Zum Auftakt in die 15. Spielrunde trifft der TEV Miesbach, am Freitag den 22.11.2019, um 20:00 Uhr auf den ESC Geretsried in der Miesbacher Eissporthalle. Die Mannschaft rundum Headcoach Peter Kathan, konnte zuletzt 4 Spiele in Folge gewinnen, unter anderem mit einer beeindruckenden Leistung gegen den direkten Konkurrenten aus Passau. Somit konnte der zweite Tabellenplatz errungen und letzten Sonntag gegen die Kissinger Wölfe verteidigt werden.  Der TEV Miesbach liegt 5 Punkte hinter dem bisher souveränen Tabellenführer aus Waldkraiburg, die ihre einzige Niederlage am 4. Spieltag gegen unsere Mannschaft im Penaltyschießen hinnehmen mussten.  Weiterhin verzichten muss Trainer Kathan auf die Langzeitverletzten Stephan Stiebinger, Felix Feuerreiter, Thomas Amann. Zudem fällt Maxi Meineke verletzt aus, sowie Thomas Schenkel, der nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrt ist. Fraglich ist auch der Einsatz von Beppo Frank der angeschlagen ist. Fällt Frank aus, kann Kathan nur 5 Verteidigern aufbieten, die er rotieren lässt. „ Ich würde gerne einen Stürmer nach hinten beordern, aber die Allrounder Maxi Meineke und Tom Schenkel stehen nicht zur Verfügung,“ berichtet Kathan von seinen Planungen. Das Hinspiel gegen die River Rats in der Ausweichhalle in Mittenwald konnte unsere Mannschaft mit 3:5 für sich entscheiden. ESC Coach Sebastian Wanner hat mit Stephan Engelbrecht, Luis und Stefano Rizzo, sowie Josef Reiter Spieler im Team, die auch schon für die Miesbacher-Farben auf Punktejagd waren. Mit Ondrej Horvath, Ondrej Stava und Florian Strobl, der von den Tölzer Löwen kam, stehen den Rats hochkarätige Leistungsträger zur Verfügung. Momentan befinden sich die Lokalrivalen mit 12 Punkten auf Platz 10 und werden mit der Play-Down-Runde planen müssen, sollte nicht bald eine Siegesserie glücken. Ursächlich dafür könnte der Einzug in die heimische Spielstätte sein, der für Sonntag geplant ist, nachdem die Umbaumaßnahmen (neues Dach) im Heinz-Schneider-Eisstadion soweit abgeschlossen sind. Die Vorfreude ist groß, die Eisbereitung erfolgt, sodass wieder ein regelmäßiges Training möglich ist. Jedoch sind die Zuschauerkapazitäten für die nächsten Wochen noch begrenzt. Dies könnte allerdings schon den erforderlichen Ruck in das Team bringen, das ihre Leistungsstärke mehrfach nachgewiesen hat und durchaus das Potential hat, um Platz 6 mitzuspielen. „ Die letzten Jahre war es immer ein enger Fight; man kennst sich, da gibt jeder paar Prozentpunkte mehr,“ ist Kathan auf ein spannendes Spiel vorbereitet. Am Sonntag reist der TEV dann zum EA Schongau, die den TEV beim Saisonauftakt in der Verlängerung bezwingen konnten.
  
   
EHF Passau Black Hawks
Wochenende der Superlative für die Black Hawks - Sonntag EisArena: Heimspiel gegen den Tabellenführer
(BYL)  An diesem Wochenende stehen für die Passau Black Hawks zwei Spiele gegen absolute Spitzenmannschaften auf dem Programm. Die Fans und Zuschauer dürfen sich wieder auf zwei Eishockeyspiele auf technisch hohem Niveau freuen.  Bereits am Freitag (19:30 Uhr) geht es für die Habichte zum direkten Tabellennachbarn nach Peißenberg. Die Eishackler liegen mit 30 Punkten einen Platz und einen Punkt in der Tabelle hinter den Passau Black Hawks. Am zweiten Spieltag konnten die Black Hawks in der Passauer EisArena mit 5:1 das Hinspiel für sich entscheiden. „Die geschlossene Mannschaftsleistung war hier ganz klar der Schlüssel zum Erfolg!“ so das Fazit von Christian Zessack, sportlicher Leiter. Um Auswärts zu bestehen, müssen die Black Hawks vor allem ihre Leistung konstant über drei Drittel abrufen. Zu oft zeigten die Black Hawks in den letzten Spielen oft zwei Gesichter. Peißenberg kann auf einen ausgezeichneten und tiefen Kader zurückgreifen. Gefahr geht insbesondere von Topscorer Lukas Novacek aus. Dazu kommt mit dem Kanadier Brandon Morley ein weiterer extrem gefährlicher Angreifer. Im Tor steht mit Korbinian Sertl ein starker und sicherer Rückhalt. Trainer Heinz Feilmeier weiß was die Black Hawks in Peißenberg erwartet: „Wir haben ein ganz schweres Spiel vor der Brust. Peißenberg ist zu einer Top-4 Mannschaft gewachsen. Das wird ein anderes Spiel als zu Beginn der Saison. Dazu ist Peißenberg sehr heimstark und hat sechs seiner sieben Heimspiele gewonnen.“ Beide Mannschaften möchten mit einem Sieg sich weiter im vorderen Teil der Tabelle festsetzen. Ein Sieg und drei Punkte könnten sicher als Big-Points verbucht werden. Die Zuschauer dürfen sich auf jeden Fall auf eine intensive Partie freuen.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag lohnt es sich aufgrund der hohen Nachfrage bereits im Vorverkauf zu erwerben. Den um 18:30 Uhr kommt es in der Passauer EisArena zum Kräftemessen zwischen den Passau Black Hawks und dem Tabellenführer aus Waldkraiburg. Die Oberbayern sind als Absteiger aus der Oberliga Süd natürlich auch ein heißer Anwärter auf den direkten Wiederaufstieg. In 14 Spielen konnten die Löwen eindrucksvolle 39 Punkte sammeln. Der EHC führt die Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung auf den TEV Miesbach an. Die Passau Black Hawks folgen auf Platz drei mit acht Punkten Rückstand – ein Maßstab ist das aber sicherlich aber nicht. Trotz des starken Gegners gibt es für die Black Hawks aber nur ein Ziel. Das Heimspiel zu gewinnen und die Punkte in Passau zu behalten. Um das zu realisieren, müssen die Passau Black Hawks im Spiel gegen Waldkraiburg über sich hinauswachsen. Der Kader des EHC ist herausragend besetzt und verfügt dazu auch noch über die notwendige Kadertiefe. Topscorer Tomas Roussek konnte bereits 31 Scorerpunkte sammeln! Es folgen Josef Straka (30), Lukas Wagner (26) und Nico Vogl (23). Top Zahlen kann auch Verteidiger Mathias Jeske vorweisen, welcher bereits stolze 21 Punkte sammeln konnte. (6 Tore/ 15 Assists). „Am Sonntag kommt mit Waldkraiburg die Spitzenmannschaft der bisherigen Saison. Waldkraiburg spielt bisher eine überragende Saison. Wir müssen an die Grenzen gehen mit Kampf, Einsatz, Moral und über die sechzig Minuten dagegenhalten. Dazu kommt noch die Unterstützung unserer Fans. Setzen wir das um, können wir Waldkraiburg ein Bein stellen.“ so der Ausblick von Trainer Heinz Feilmeier.
Die Qualität, um den Tabellenführer zu schlagen haben die Passau Black Hawks allemal. Im Hinspiel unterlagen die Habichte knapp mit 5:4. Weg bleiben müssen die Black Hawks auf jeden Fall von der Strafbank, den die Löwen stellen die beste Überzahlmannschaft der Bayernliga. Besinnen sich die Passau Black Hawks auf ihre Stärken und folgt ein konzentrierter und konsequenter Team Auftritt über sechzig Minuten, dann wird auch der Tabellenführer in der Festung EisArena an seine Grenzen gebracht werden. Es ist angerichtet für ein weiteres Eishockeyfest in der Passauer EisArena.
Tickets für das Spitzenspiel am Sonntag, 24.11.19 um 18:30 Uhr gegen den EHC Waldkraiburg erhalten Sie im Vorverkauf beim FIRST Reisebüro Eichberger, Fuzo und der Tankstelle Färber in Passau Maierhof. Die Abendkasse ist ab 17:30 Uhr geöffnet. -czo
  
    
TSV Peißenberg
Eishackler empfangen die Black Hawks aus Passau
(BYL)  Vorneweg... Eine gute Nachricht für Sonntag. Unsere Mannschaft hat spielfrei. 
Der Eishockeyclub Bad Kissingen hat seine Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet.  
Am Freitag erwartet man in Peißenberg ein absolutes Spitzenspiel bei vermutlich ausverkauftem Haus, dass dem Spiel den würdigen Rahmen geben wird. 
Träumen davon darf man zumindest. Vom Papier her ein Spiel der extra klasse das die Bayernliga momentan zu bieten hat. Der Dritte Passau gegen den Vierten Peißenberg. 
In Passau gab es direkt am zweiten Spieltag eine 5:1 Niederlage die damals deutlich zwei, drei Tore zu hoch ausfiel. Die Voraussetzungen für Freitag dürften sich für das Rückspiel geändert haben. Die junge TSV-Mannschaft hat sich inzwischen gefunden, Top-Torjäger Lukas Novacek ist in Peißenberg angekommen und Brandon Morley ist in gewohnt herausragender Form was unsere Kontingentspieler betrifft. Das gesamte Team ist schon sehr heiß auf Freitag, ob es für einen Sieg gegen einen Top-Favoriten auf die Bayrische Meisterschaft reicht, wird sich zeigen. Verstecken müssen sich die „Eishackler“ in jedem Fall nicht, dass zeigen auch die bisher gezeigten Leistungen. Umsonst steht man nicht auf dem vierten Platz in dieser Liga. 
Die „Black Hawks“ sind in bestechender Form Top-Scorer Petr Sulcik kann 17 Tore und 11 Assists in 14 Spielen vorweisen und Jan Sybek folgt im nur mit nur drei Punkten weniger und mit Ales Kreuzer haben die Passauer einen abgezockten Routinier in ihren Reihen und Robin Deuschl besucht seinen Geburtsort. Trainer Heinz Feilmeier wird mit voller Kapelle antreten und der gilt es mit aller Macht dagegen zu halten, dazu brauchen die „Eishackler“ den wichtigen 7. Mann auf der Tribüne. Gemeinsam soll es doch gelingen etwas zählbares aus diesem Spiel mitzunehmen, kommt also ins Stadion, nehmt eure Familien, Freunde und Bekannte mit, dieses Spiel wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein absolutes Highlight für den Zuschauer.
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – EHC Klostersee
(BYL)  Die Suche nach dem Befreiungsschlag. Mit null Punkten aus sechs Spielen ist der ERV Schweinfurt Auswärts immer noch ohne Sieg. Am 16. Spieltag treffen die Mighty Dogs in Grafing auf den dort ansässigen EHC. Das Spiel startet am Sonntag, den 24.11.2019, um 17:30 Uhr. Die Rot-Weißen befinden sich aktuell in einer schwierigen Phase. Nachdem es an den Spieltagen elf und zwölf im Doppelvergleich gegen Ligaprimus Waldkraiburg zwei Niederlagen setzte, war die Ausbeute am vergangenen Wochenende gegen Peißenberg und Pfaffenhofen ebenso dürftig.
Spieler im Fokus:
Raphael Käfer – Man of the Match im Hinspiel:
Über 330 Pflichtspiele für die Rot-Weißen hat Raphael Käfer in seiner bisherigen Laufbahn bereits absolviert, dabei 380 Skorerpunkte erzielt. Egal ob Oberliga Süd, unterklassig oder nun Bayernliga - Immer war er beim EHC unter den Topscorern zu finden. In der vergangenen Bayernliga-Saison waren es in 38 Partien 16 Tore und 27 Vorlagen. In der U18 Nationalmannschaft des DEB stand der Grafinger mit den heutigen NHL-Stars Leon Draisaitl und Dominik Kahun auf dem Eis. Anfragen von höherklassigen Vereinen lehnte der 24-jährige regelmäßig ab und blieb dem von seinem Großvater mitgegründeten Verein bis heute immer treu.
Stimmen zum Spiel:
Verteidiger Kevin Faust: „Sonntag in Klostersee wird es natürlich nicht einfach, wir müssen die kleinen Fehler abstellen und fokussiert sein. Wenn wir als Team zusammenhalten und die Taktik umsetzten, können wir die drei Punkte mitnehmen“.
  
    
ESV Buchloe
Pirates zu Gast im Haifischbecken - ESV Buchloe reist am Sontag zum einzigen Spiel des Wochenendes nach Kempten
(BLL)  Lediglich eine Partie steht für den ESV Buchloe an diesem Wochenende in der Eishockey Landesliga an – doch die hat es in sich. Denn am Sonntag geht es für die Piraten zum Allgäu-Derby zu den Sharks nach Kempten (18 Uhr). Dabei könnte der zweite Vergleich der beiden Allgäuer Teams in dieser Saison – sofern die Kemptener ihre Hausaufgaben am Freitag erledigen – ein Duell um den zweiten Tabellenplatz werden und somit erneut ein echtes Top-Spiel.
Ein solches Spitzenspiel war schon das erste Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten vor gut drei Wochen. Damals trafen in der Buchloer Sparkassenarena zwei bis dahin noch ungeschlagene Teams aufeinander, die den Zuschauern in einer rassigen und temporeichen Begegnung einen wirklich tollen Schlagabtausch boten – mit dem besseren Ende für die Buchloer. Diese gewannen nämlich das enge Spiel am Ende mit 6:4 und fügten den Kemptenern somit die erste Saisonniederlage zu. Aber auch die Buchloer sind nach der knappen Niederlage beim Tabellenführer in Ulm ja bekanntermaßen inzwischen nicht mehr komplett ungeschlagen. Und dennoch stehen die zweitplatzierten Freibeuter aktuell immer noch vor den Kemptenern. Denn nach der Niederlage in Buchloe haben die Sharks in Bad Aibling auch schon eine zweite Niederlage (4:8) verkraften müssen. Aktuell trennen die beiden Tabellennachbarn also vor dem Wochenende vier Punkte, wobei der drittplatzierte ESC noch ein Spiel weniger absolviert hat als die Buchloer. Sollten die Kemptener am Freitag, wo die Buchloer spielfrei haben, ihre Pflicht gegen den SC Forst erfüllen und einen Heimsieg einfahren, so würde es am Sonntag zu einem richtigen Duell um den zweiten Tabellenrang kommen. Demnach hätte das Derby zwischen den zwei Tabellennachbarn noch einmal einen zusätzlichen Reiz.
Dass für reichlich Salz in der Suppe aber auch so schon gesorgt ist, hat das Hinspiel bereits gezeigt. Dort bekamen über 500 Zuschauer einen packenden Fight der beiden Rivalen zu sehen, bei dem am Ende die Buchloer kurz vor Schluss den Sieg für sich verbuchen konnten. Die Haie dürften somit auf Revanche aus sein und auch die Tatsache, dass der ESC bislang alle Heimspiele gewinnen konnte, wird die Aufgabe für die Rot-Weißen nicht einfacher machen. „Auf dieses Spiel freuen sich alle“, meint ESV-Trainer Christopher Lerchner, der aber mit seinen Schützlingen dennoch zuversichtlich in den Süden reisen wird. „Wir wollen auch in Kempten gewinnen, auch wenn das natürlich ein ganz hartes Stück Arbeit wird.“ Nach bislang neun Siegen aus zehn Partien können die Buchloer aber sicherlich selbstbewusst bei den Sharks antreten, wenngleich der ESC in dieser Saison einen wirklich stark besetzten Kader aufweisen kann. Vor allem in der Offensive hat man mit Michel Maaßen (Sonthofen), Ron Newhook (Füssen), und dem Ex-Piraten Markus Vaitl (ebenfalls Füssen) nochmals drei torgefährliche und vor allem erfahrene Stürmer verpflichten können. Diese sollen die ohnehin schon qualitativ gut bestückte Offensive um den Schweden Adrian Kastel-Dahl, Nikolas Oppenberger, und den in Buchloe ebenfalls bestens bekannten Patrick Weigant verstärken. Mit bislang 32 Toren in vier Heimspielen (insgesamt 59 Treffer in neun Partien) ist dieser Plan auch durchaus aufgegangen. Die Buchloer Defensive muss also hellwach agieren, wenn man auch im Rückspiel im Kemptener Haifischbecken bestehen möchte und Rang zwei verteidigen will.
  
    
ERC Lechbruck
ERC in Augsburg gefordert – Am Sonntag gegen US-Team Stevenson Mustangs
(BBZL)  Am Wochenende ist der ERC Lechbruck zweimal gefordert: Samstagabend um 20:15 Uhr gastieren die Lecher im Curt-Frenzel-Stadion bei der EGW Augsburg. Am Sonntag um 16:30 Uhr kommt es im Lechparkstadion zu einem internationalen Freundschaftsspiel gegen die Stevenson Mustangs aus den USA.
Die EG Woodstocks Augsburg hat sich vor dieser Saison mit dreizehn Neuzugängen verstärkt. Trainer Michael Mengele hat damit den Umbruch eingeleitet und den Kader verjüngt. Zunächst ließen die Fuggerstädter auch gleich aufhorchen: Im BEV-Pokal wurde in der ersten Runde der letztjährige Bezirksligameister EV Mittenwald klar geschlagen. Und auch im ersten Punktspiel wurde der favorisierte ESV Türkheim mit 5:2 besiegt. In den weiteren fünf Spielen gab es dann lediglich noch einen Sieg gegen das Schlusslicht Kempten. Aktuell belegt die EGW den sechsten Tabellenplatz mit sechs Punkten nach sechs Spielen.
Im Freundschaftsspiel am Sonntag stehen die Flößer dem US-Team Stevenson Mustangs gegenüber. Die Amerikaner spielen in der zweithöchsten US-College-Liga (ACHA D II) und machen während ihres Europaaufenthalts Station im Flößerdorf Lechbruck. Stevenson liegt an der Ostküste im Baltimore County, Maryland.
Für die Flößer gilt das Hauptaugenmerk zunächst dem Spiel am Samstag in Augsburg. Zwar konnten die vergangenen Gastspiele im Augsburger DEL-Stadion zumeist erfolgreich bestritten werden, doch hat man die Woodstocks als unbequemen Gegner in Erinnerung, der an einem guten Tag auch als Favoritenschreck gilt. Deshalb ist für das Team von ERC-Trainer Jörg Peters vor allem die richtige Einstellung der Schlüssel zum Erfolg. Nach den Siegen gegen Lindenberg/Lindau und Maustadt gilt es nun nachzulegen und in die vordersten Plätze vorzudringen. Am Sonntag gegen die Stevenson Mustangs folgt dann die Kür gegen einen unbekannten Gegner mit einem sicher anderen Spielstil als es die Flößer sonst gewohnt sind. 
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
1.CfR Pforzheim
Pforzheim Bisons wollen Siegesserie gegen Schwenninger ERC fortsetzen
(LLBW)  Nach einem weiteren Sieg in ihrem Spiel am vergangenen Sonntag empfangen die Pforzheim Bisons diesmal den Schwenninger ERC.
Mit 8 Punkten Unterschied sind die Schwenninger der direkte Verfolger der Bisons im Kampf um die Meisterschaft der Landesliga.
Die letzte Begegnung der beiden Mannschaften war ein Spiel auf Augenhöhe, das aber die Bisons schlussendlich für sich entscheiden konnten.
Während die Pforzheimer bisher alle Spiele der bisherigen Saison gewannen, mussten die Schwenninger bereits zwei Niederlagen hinnehmen, einmal gegen die Pforzheimer Bisons und einmal gegen den ESG Esslingen.
Es verspricht eine mal wieder sehr spannende Begegnung zu werden, denn im letzten Spiel der Eishockey-Cracks um Ken Filbey mussten
diese hart um den Sieg kämpfen und mussten dafür sogar durch ein Penaltyschießen.
Zusätzlich wird der Schwenninger ERC heiß auf eine Revanche für die Niederlage in der ersten Begegnung der beiden Mannschaften sein.
In der zweiten Drittelpause findet natürlich auch wieder die "Delker"-Lotterie zugunsten der Eishockeyjugend des 1. CfR Pforzheim statt. Die Lose gibt es für 1€ an der Abendkasse und zu gewinnen gibt es wieder einen Gutschein über 100,00 Euro bei Delker Optik und Dauerkarten für die Heimspiele der Bisons.
Los gehts am kommenden Sonntag, 24.11.2019 um 19:00 Uhr in der St. Maur Eissporthalle in Pforzheim.
  
    
Regionalliga West
    
Dinslakener EC Kobras
Doppelheimspielwochenende für die Kobras
(RLW)  Das Mammut – Programm für die Dinslakener Kobras geht weiter. Nach dem NRW – Pokalspiel am Dienstag folgen jetzt zwei Partien in der Meisterschaftsrunde und im IR – Cup. Am kommenden Wochenende haben sie allerdings den Vorteil, dass sie nicht reisen müssen, denn am Freitag kommt Meister Herford, am Sonntag die Devils aus Nijmegen in die Schlangengrube.
Das Aufeinandertreffen der Kobras und der Herforder Dragons ist bereits das dritte in dieser Saison.
Beim ersten Spiel in der Schlangengrube verkauften sich die Giftschlangen sehr teuer und unterlagen knapp in der Overtime mit 5:6. Beim Rückspiel in Herford endete die Sache dann aber deutlicher, denn die Hausherren gewannen souverän mit 8:3. Damals waren die Dinslakener allerdings weit davon entfernt, die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aufs Eis zu bringen. Das hat sich ja inzwischen wieder geändert. Nur die Kaderstärke ist derzeit auf Grund von Verletzungen und Erkrankungen bei jedem Spiel eine Überraschung. Bleibt zu hoffen, dass sich an diesem Wochenende möglichst viele Akteure gesund melden können, damit die Schlangengrube wieder ein spannendes Spiel zu sehen bekommt.
Spielbeginn am 22.11. ist um 20:00 Uhr.
Zwei Tage später gibt es den nächsten Kracher in der Schlangengrube, denn im Rahmen des Interregio – Cups kommen die Devils Nijmegen nach Dinslaken. Auch mit dieser Mannschaft gab es in dieser Spielzeit bereits zweimal einen Kräftevergleich und jeweils das Heimteam hatte das Nachsehen. Während sich die Dinslakener auf heimischem Geläuf mit 0:5 geschlagen geben musste, revanchierte man sich seitens der Vanek – Truppe beim Rückspiel in den Niederlanden und fertigte die Mannschaft von Alex Jacobs mit 8:4 ab. Allerdings muss man festhalten, dass beide Begegnungen noch im Rahmen der Vorbereitungsspiele stattfanden.
Eine Neuigkeit gibt es von unseren Sonntags – Gästen zu vermelden: Alex Jacobs ist nicht mehr Trainer der Niederländer, er wurde durch den langjährigen Trainer der Essener Moskitos, Frank Gentges, ersetzt.
Das könnte bedeuten, dass die Giftschlangen vor einer besonders schweren Aufgabe stehen, da sich jeder Spieler seinem neuen Trainer durch gute Leistungen besonders aufdrängen will. Lassen wir uns auch in dieser Hinsicht überraschen.
Los geht’s am 24.11. um 19:00 Uhr.
  
    
Herforder EV
Nächstes Auswärtswochenende für den HEV - Herford in Dinslaken und Ratingen
(RLW)  Ärmel hochkrempeln – für die Ice Dragons Herford steht an diesem Wochenende ein doppelter Auswärtsspieltag auf dem Programm. In der Regionalliga West geht die Reise zunächst nach Dinslaken, am Sonntag ist man zu Gast in Ratingen.
Im Freitagsspiel treffen die HEV-Kufencracks auswärts auf die Dinslaken Kobras. Der Gastgeber ist in dieser Saison ein wenig die Wundertüte der Liga und sitzt den Herfordern in der Tabelle im Nacken. In der letzten Begegnung der beiden Teams siegte der HEV deutlich mit 8:3, wobei Dinslaken nur kurz darauf dem Tabellenführer Diez-Limburg die bislang einzige Saisonniederlage beibrachte. Somit ist die Mannschaft um Kapitän Fabian Staudt auf jeden Fall gewarnt und wird hoch konzentriert ins Spiel gehen müssen, wenn man das Eis als Sieger verlassen will. Spielbeginn in der Dinslakener Schlangengrube ist am heutigen Freitag um 20.00 Uhr.
Am Sonntag folgt dann das nächste Duell gegen die Ratinger Aliens. Der Gastgeber ist derzeit zwar nur Tabellenvorletzter, hat jedoch die Hälfte seiner Punkte ausgerechnet gegen den HEV geholt. Nach einer 5:6-Niederlage zu Saisonbeginn, behielt Ratingen auch im Rückspiel mit 4:3 nach Verlängerung die Oberhand. Erstes Bully ist in Ratingen am Sonntag um 18.00 Uhr.
Nach zuletzt drei enttäuschenden Auftritten mit Niederlagen gegen Leuven, Herentals und dem Aus im Pokalhalbfinale in Hamm hofft Chefcoach Jeff Job auf mehr Durchschlagskraft im Angriff. Lediglich drei Treffer erzielte der HEV in den vergangenen 180 Eishockeyminuten und verlor somit diese Begegnungen trotz einer guten Abwehrarbeit. Mit einer besseren Chancenverwertung sollen die nächsten Regionalligapunkte eingefahren werden, auch um die kommenden beiden Gegner in der Tabelle weiterhin auf Distanz zu halten.        
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens wollen erneut die Drachen zähmen
(RLW)  Mit dem Sieg im Pokal Halbfinale gegen die Kobras aus Dinslaken haben die Ice Aliens neues Selbstvertrauen tanken können, und auch die Saisonbilanz gegen die Herforder Ice Dragons ist positiv. Zwei Mal gingen die Ratinger bisher als Sieger vom Eis. Gute Voraussetzungen für das einzige Spiel an diesem Wochenende, das für Sonntag um 18:00 Uhr am Sandbach angesetzt ist. Andrej Fuchs konnte am Donnerstagabend beobachtet werden, wie er nach dem Training wieder lachen konnte. Die Mannschaft hat im letzten Spiel und in den Trainingseinheiten gezeigt, dass die Luft noch nicht raus ist.
Darauf basierend sollen die Ice Dragons erneut gezähmt werden. In Herford macht man zurzeit eine Durststrecke durch. Zwei Niederlagen im Inter-Regio Cup und das Aus im EHV Pokal gegen die Hammer Eisbären drücken auf die Stimmung. Der Sturm war in diesen Begegnungen eher eine Flaute und das Team hatte mit vielen Ausfällen zu kämpfen. Trotz dieser Ausgangslage dürfen die Ice Aliens den Gegner nicht unterschätzen. Verzichten muss Trainer Fuchs auf Pascal Rüwald, ansonsten stehen alle Spieler zur Verfügung.
  
    
Regionalliga Ost
    
ESV Chemnitz
Chemnitz Crashers vs. Saale Bulls Halle
(RLO)  Morgen, 16:30 Uhr ist wieder EISZEIT im Küchwald. Drei Punkte gegen die Saale Bulls sind Pflicht!
Unsere Crashers sind in diesem Jahr in ihrem Wohnzimmer eine Macht. 10 Punkte aus 4 Spielen! Siege gegen die Schönheider Wölfe, den ESC Dresden und die Berlin Blues und zumindest einen Punkt gegen Tornado Niesky! Das kann sich sehen lassen!
Der dritte Tabellenplatz in der Regionalliga Ost wird mit Mann und Maus verteidigt. Im direkten Kampf um die Play-Off-Plätze bist Du dabei! Wir zählen auf Dich!
  


 Freitag 22.November 2019 www.icehockeypage.de 
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