Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                 
EC Peiting
(OLS)  Stürmer Anton Saal, der aus beruflichen gründen nach dem Ende der letzten Saison eigentlich kürzer treten wollte und sich dem Bezirksligisten ESV Bad Bayersoien angeschlossen hatte, kehrt nun zum ECP zurück und wird zumindest bis zum Saisonende aushelfen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Trappers haben den holländischen Nationalstürmer Raymond van der Schuit, der zuletzt für Nijmegen in der BeNe League spielte, für die restliche Saison verpflichtet
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Stürmer Robby Hein, der momentan verletzungsbedingt längere Zeit ausfällt, hat vorzeitig seinen Vertrag am Pferdeturm für die kommende Spielzeit verlängert
  
Fischt.Pinguins Bremerhaven
(DEL)  Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben die Vertragsverlängerungen mit den beiden slowenischen Nationalspielern Jan Urbas und Miha Verlic, die beide zu den besten Stürmern im Team gehören, um eine weitere Spielzeit verlängert
  
EC Peiting
(OLS)  Der holländische Topscorer Nardo Nagtzaam hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich fünf Wochen pausieren müssen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Nach Berichten aus der Lokalpresse sollen Stürmer Jason Bast von den Kölner Haien, sowie Torhüter Felix Brückmann von den grizzlys Wolfsburg bereits als Neuzugänge bei den Adlern feststehen. Ausserdem besagen noch unbestätigte Gerüchte, dass Stürmer Pfil Hungerecker wohl vor einem Wechsel nach Wolfsburg steht und Brent Raedeke wohl mit den Kölner Haien in verbindung steht
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Die Rebels haben den kanadischen Angreifer Pat Martens verpflichtet, der letztes Jahr noch in der dritthöchsten französischen Liga spielte und zulezt für den Ligakonkurrenten Mad Dogs Mannheim aufs Eis ging, wo er teaminterner Topscorer war
  
SE Freising
(BLL)  Die Black Bears haben sich für den Abstiegskampf gerüstet: Vom EV Moosburg wechselt der kanadische Stürmer Nolan Regan nach Freising und von der 1b-Mannschaft des ESC Dorfen kommt der junge Angreifer Dario Braun
  
ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben sich für die entscheidende Saisonphase nochmals verstärkt und haben sich die Dienste des lettischen Verteidigers Kristaps Millers gesichert, der zuletzt für die Bad Kissinger Wölfe in der Bayernliga spielte und zeitnah einen deutschen Paß erhalten könnte
  
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Stürmer Moritz Kühn, bislang für die Eisbären Heilbronn im Einsatz, kam letzte Woche neu zum ECE
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 29.November 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Tages mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga West.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Leo Pföderl ist zurück im Eisbären-Kader
(DEL)  Mit Stürmer Leo Pföderl reisen die Eisbären am Freitag zu den Krefeld Pinguinen. In der dortigen Yayla Arena wird um 19:30 Uhr das erste Bully zum nächsten Eisbären-Auswärtsspiel eingeworfen. Die Partie wird live auf Magenta Sport und im Ticker auf www.eisbaeren.de sowie in der Eisbären-App übertragen.
„Krefeld hat in den letzten Spielen gut gespielt, das muss man beim Blick auf die Tabelle im Kopf haben“, sagte Eisbären-Chefcoach Serge Aubin nach dem heutigen Training. „Ohne den Puck mache ich mir wenig Gedanken, da müssen wir einfach unser Spiel spielen, aber unser Puckmanagement, wenn wir ihn haben, muss sehr gut sein. Krefeld kann Tore schießen, sie sind einer Kontermannschaft und deshalb müssen wir diszipliniert spielen.“
Der 26-jährige Pföderl hat seine Oberkörperverletzung überstanden. Sebastian Streu, für die letzten zwei DEL-Spiele im Eisbären-Kader, wird wieder für die Lausitzer Füchse spielen. Marvin Cüpper, Vincent Hessler, Florian Busch und Sean Backman fehlen weiterhin.
Die Krefeld Pinguine haben drei der letzten fünf Heimspiele gegen die Eisbären Berlin gewonnen. Insgesamt gewannen sie 32 von 57 Heimspielen gegen die Berliner. Das erste Match zwischen beiden Teams in dieser Saison gewann der Hauptstadtclub mit 6:2 in der Mercedes-Benz Arena.
Das nächste Heimspiel folgt dann am kommenden Sonntag gegen die Grizzlys Wolfsburg (01.12.2019, 14 Uhr, Mercedes-Benz Arena). Tickets gibt es in einigen wenigen Kategorien noch über www.eisbaeren.de/ticketshop sowie die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Mit bewährten Tugenden zum Erfolg / Heimspiel gegen Kaufbeuren – Auswährtsfahrt nach Bietigheim
(DEL2)  Nur drei Tage nach dem fulminanten 6:3-Derbyerfolg über die Lausitzer Füchse steht für die Eispiraten Crimmitschau das nächste Heimspiel an. Am Freitagabend ist nämlich der ESV Kaufbeuren im Sahnpark zu Gast (29.11.2019 – 20:00 Uhr). Am Sonntag steht für die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud dann das Gastspiel bei den Bietigheim Steelers an (01.12.2019 – 17:00 Uhr).
Die Euphorie im Lager der Eispiraten ist gerade sehr groß – Kein Wunder, wurde erst an diesem Dienstag der Rivale Weißwasser im Sachsenderby mit 6:3 besiegt. „Wir haben am Dienstag eines unserer besten Spiele gemacht“, analysierte der Headcoach Danny Naud in der heutigen Presserunde, mahnte aber auch: „Wir dürfen nicht anfangen, zufrieden zu sein. Ich habe meinen Spielern gesagt, wo wir herkommen. Vor der Pause hatte wohl keiner Spaß, jetzt ist der Spaß zurück und wir gewinnen Spiele“, analysierte Naud. Dabei versucht er seinem Team immer wieder alte und bewährte Tugenden vermitteln, die die letzten Erfolge ermöglicht haben. „Wir dürfen die Gründe nicht vergessen, weshalb wir die letzten Spiele so erfolgreich waren. Wir haben in und nach der Novemberpause hart gearbeitet. Jeder kämpft für den anderen. Jetzt sieht man die ersten Resultate“.
Die nächsten Resultate des Aufwärtstrends sollen dann am morgigen Freitagabend folgen. Ab 20:00 Uhr ist der ESV Kaufbeuren im Sahnpark zu Gast. Ein Team, welches in dieser Saison eine ähnliche Entwicklung wie die Eispiraten nahm. Der ESVK kam schlecht aus den Startlöchern, konnte aber nach der Länderspielpause, ebenso wie die Eispiraten, elf Zähler einfahren. „Kaufbeuren ist gut drauf. Es wird ein schweres Spiel für uns, keine Frage. Sie spielen sehr kompakt und haben einen tiefen Kader. Wir müssen bereit sein, über die ganze Spielzeit zu laufen und zu kämpfen“, blickt der 57-jährige Coach auf das morgige Spiel, in welchem „Big Points“ vergeben werden! Die Allgäuer stehen mit 27 Zählern auf dem zehnten und letzten Pre-Playoff-Platz – Da, wo die Eispiraten auch hin wollen. Noch trennen beide Teams nur zwei Punkte, denn die Sachsen rangieren mit 25 Punkten auf dem elften Platz des Tableaus. Dreh- und Angelpunkt der Buron Joker ist, wie sollte es anders sein, Sami Blomqvist. Mit 15 Toren und 16 Vorlagen ist der bekannte Finne erneut der Topscorer der Rot-Gelben und definitiv ein Spieler, welchen man nicht außer Acht lassen sollte.
Nach dem Tabellenzehnten treffen die Eispiraten nur zwei Tage später auf den aktuellen Tabellenneunten der DEL2: Die Bietigheim Steelers, deren aktuelle Form alles andere als gut ist. Aus den letzten fünf Ligaspielen sprang für die Baden-Württemberger nämlich nur ein knapper 3:2-Sieg in Landshut heraus. Zuletzt setzte es, trotz eines Wechsels auf dem Trainerstuhl, vier Niederlagen in Folge. „Sie haben momentan eine schwere Zeit“, gibt Naud zu Protokoll, meint aber: „Sie spielen kein schlechtes Eishockey. Ich habe ein paar Spiele von Bietigheim gesehen und sie haben wirklich gut gespielt“. Doch was gibt der Eispiraten—rainer seinen Spielern mit auf den Weg in die EgeTrans-Arena? „Wir müssen genau so spielen wie in Bad Tölz. Ohne Show, ganz einfaches Eishockey“. Nehmen sich seine Schützlinge die Worte zu herzen, dann ist ein Punktgewinn durchaus möglich. Doch auch wenn der Kader der Steelers nicht ganz so tief sein mag, ist die Qualität durchaus groß. Neben Topscorer Matt McKnight wussten bislang vorallem seine Sturmkollegen Benjamin Zientek, Brett Breitkreuz und Lukas Laub sowie Verteidiger Tim Schüle zu überzeugen.
Am heutigen Donnerstag standen Danny Naud und Fabian Dahlem wieder alle Akteure zur Verfügung. André Schietzold, der die letzten beiden Spiele wegen einer leichten Unterkörperverletzung noch aussetzen musste, konnte ebenfalls wieder mitmischen. Sein Einsatz am morgigen Freitag ist aber noch fraglich. Ebenso wie die Entscheidung, welcher Kontingentspieler auf die Tribüne muss. „Das werden wir morgen entscheiden“, sagte Naud. Sicher ist hingegen, dass Michael Bitzer gegen Kaufbeuren wieder im Tor stehen wird.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Weißwasser und Bayreuth
(DEL2)  Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Lausitzer Füchse und die Bayreuth Tigers gefragt.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Zwei der letzten drei Partien konnten wir gewinnen - das war gut für uns. Wir haben eine Mannschaft, die Vollgas gibt und die Jungs haben sich gesteigert. Wir müssen allerdings die Fehlstarts in die jeweilige Partie vermeiden und im ersten Drittel genauso agieren wie in den anderen beiden - dann haben wir Erfolg. Egal ob wir gegen den Ersten oder Letzten spielen, jedes Spiel ist für uns schwer, wir sind aber auch schwer zu bespielen für den Gegner.“
Steve Hanusch: „Die Spiele gegen Weißwasser sind immer etwas Besonderes für mich. Das letzte Duell konnten wir bei den Füchsen gewinnen. Es ist sicherlich ein Derby, für uns zählen aber nur die Punkte.“
Das Spiel bei den Lausitzer Füchsen am Freitag, 29. November beginnt um 19.30 Uhr und wird geleitet von den HSR Razvan Gavrilas und Seedo Janssen. Am Sonntag, 01. Dezember empfangen die Dresdner Eislöwen die Bayreuth Tigers bereits um 16.00 Uhr. Das Spiel wird geleitet von HSR Carsten Lenhart und Volker Westhaus. Kassen und Arenatüren öffnen um 14.30 Uhr, der VIP-Raum um 15.00 Uhr.
Im Rahmen des Playport-Familientags können sich die Besucher auf Angebote für die ganze Familie freuen: Neben dem beliebten Puckwerfen in der Pause können die Kinder weihnachtliche Moosgummifiguren basteln.
  
    
Löwen Frankfurt
Kretschmann fällt drei Wochen aus
(DEL2)  Die Verletztenliste der Löwen Frankfurt wird nicht kleiner. Nun fällt Christian Kretschmann für drei Wochen aus. Der Angreifer hat sich am Unterkörper verletzt.
Kretschmann kam erst vor wenigen Wochen nach Frankfurt. Er absolvierte bislang fünf Spiele für die Löwen.
Neben dem Angreifer fehlen den Löwen weiterhin Kapitän Adam Mitchell, Verteidiger Alex Roach und die beiden Youngster Mike Fischer und Thomas Gauch.
  
    
EHC Freiburg
Es geht Schlag auf Schlag inder DEL2
(DEL2)  Landshut und Frankfurt sind die nächsten beiden Gegner des EHC Freiburg.
Freitag: Nach dem Erfolg gegen die Kassel Huskies am Dienstag wartet am Freitag (19:30 Uhr) bereits das nächste Heimspiel. Hierbei treffen die Wölfe auf den EV Landshut. Es ist das erste Aufeinandertreffen zwischen Freiburg und dem Aufsteiger aus Landshut in dieser Saison. Aufgrund einer Hallenrenovierung musste das Auswärtsspiel Spiel beim EV Landshut in den Januar verschoben werden. Umso heißer sind beide Mannschaften auf die Partie in der Echte Helden Arena. Für den Traditionsverein aus Niederbayern ist es die erwartet schwere Saison zurück in der DEL2. Mit 19 Punkten belegen sie vor Bayreuth den vorletzten Tabellenplatz bei allerdings weniger absolvierten Spielen. Siege gegen Frankfurt und Heilbronn zeigen jedoch auch, dass man das Team von Trainer Axel Kammerer keinesfalls unterschätzen darf.
Sonntag: Am Sonntag (16:00 Uhr) geht es für die Wölfe nach Frankfurt. Mit dem Löwen wartet auf die Südbadener ein Team, welches in dieser Saison noch nicht so richtig in die Spur gefunden hat. Aus den vergangenen sieben Spielen konnten die Hessen nur drei Spiele gewinnen, darunter eines nach Verlängerung. Auch das Match in Freiburg konnte der EHC im Oktober mit 3:1 für sich entscheiden. Für dieses Spiel wollen sich die Frankfurter nun liebend gerne vor ihren durchschnittlich 4623 Zuschauern in der eigenen Halle revanchieren.
Tickets für das Heimspiel gegen den EV Landshut gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Löwen Frankfurt können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
 
    
Heilbronner Falken
Heilbronner Falken feiern 33 Jahre HEC
(DEL2)  Am 20. März 1986 wurde die erste Heilbronner Profi-Eishockeymannschaft gegründet. Im aktuellen Jahr feiern die Heilbronner Falken demnach 33-jähriges Jubiläum, veranstalten einen Heimspieltag, der an frühere Zeiten erinnern soll und stellen ein Jubiläumstrikot vor.
In diesem Jahr wird der Kader der Heilbronner Falken vom 08.12.19 – 20.12.19 ein Jubiläumstrikot tragen. Das Trikot greift einige Elemente der Geschichte der Heilbronner Falken auf: es trägt die Jahreszahl 1986, einen besonderen Schriftzug im Hintergrund des Designs und die Grundfarbe rot. Ein besonderes Highlight wird die Einbindung des HEC-Logos sein. Auf beiden Ärmeln ist das Logo der Heilbronner Falken, wie auch des HEC abgebildet.
Am 20. Dezember 2019 wird das Thema „33 Jahre HEC“ noch einmal als Heimspielmotto aufgegriffen. An diesem Tag wollen wir gewisse Begebenheiten und Eigenheiten aus dieser Zeit wiederbeleben und die Atmosphäre aus dem Jahr 1986 etwas nachempfinden.
Das Jubiläumstrikot kann ab dem 29.11.2019 im Fanshop bestellt werden. Für Liebhaber der originalen Spielertrikots gibt es die Möglichkeit die Trikots vom 08.12.19 – 19.12.19 zu ersteigern. In diesem Jahr wird die Versteigerung über die Verkaufsplattform eBay stattfinden, um eine Echtzeit-Auktion zu garantieren. Da die originalen Spielertrikots mit hochwertigen Patches ausgestattet sind, liegt das Startgebot in diesem Fall bei 133,33 €.
  
    
ESV Kaufbeuren
Simon Mayr per Leihe zum SC Riessersee - Verteidiger soll beim Oberligisten vorerst bis zum 12. Januar 2020 Spielpraxis sammeln
(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren und der SC Riessersee aus der Oberliga Süd haben sich über eine Leihe von Simon Mayr verständigt. Der 24 Jahre alte Verteidiger wird ab sofort und bis zum 12. Januar 2020 an den SC Riessersee ausgeliehen und soll dort dementsprechende Einsatzzeiten bekommen und wichtige Spielpraxis sammeln. Simon Mayr spielte bereits für vier Spielzeiten in der DEL2 und im Nachwuchsbereich für den SC Riessersee.
  
Sonntag Heimspiel gegen den Tabellenführer Kassel Huskies - Freitagabend Auswärtsspiel bei den Eispiraten Crimmitschau
Keine 72 Stunden nach dem Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers geht es für die Joker schon mit dem nächsten Spiel weiter. Am Freitagabend gastieren die Allgäuer dabei bei den Eispiraten Crimmitschau. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag erwartet der ESV Kaufbeuren dann in der heimischen erdgas schwaben arena den aktuellen Spitzenreiter der DEL2, die Kassel Huskies. Erstes Bully ist wie gewohnt zur familienfreundlichen Zeit um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Verletzungsbedingt muss Trainer Andres Brockmann weiter auf Verteidiger Philipp de Paly verzichten und aktuell auch noch auf Stammtorhüter Stefan Vajs, der mit einer Unterkörperverletzung vermutlich die nächsten 10 bis 14 Tage ausfallen wird. Nachwuchsstürmer Markus Schweiger ist derzeit auf Grund einer schwereren Verletzung ebenfalls keine Option. Ziemlich klar dürfte auch sein, dass Ossi Saarinen in seiner alten Wirkungsstätte nicht zum Einsatz kommen kann, da der Finne an einer Oberkörperverletzung laboriert.
Freies Fan W-Lan in der erdgas schwaben arena:
Zusammen mit seinem Premium Partner Allgäu DSL stellt der ESV Kaufbeuren ab Sonntag zum Heimspiel gegen die Kassel Huskies ein offenes und freies Fan W-Lan zur Verfügung. Das freie Fan W-Lan wird dabei nicht nur bei Heimspielen der Joker in der DEL2 aktiv sein, sondern auch bei allen Nachwuchsspielen und anderen Veranstaltungen in der erdgas schwaben arena
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Hohe Hürde am Sonntag: DSC muss nach Peiting
(OLS)  Praktisch kein Wochenende für den Deggendorfer SC ohne ein Spitzenspiel. Diesmal muss der DSC auswärts in Peiting antreten und will Revanche für die Overtime-Niederlage im letzten Aufeinandertreffen nehmen.
Wenn der Deggendorfer SC am Sonntag nach Peiting reist, will man sich nicht nur weiterhin die Tabellenführung sichern, sondern auch ein wenig dafür revanchieren, dass es dem EC im Oktober gelungen war, 2 Punkte aus Deggendorf mit nach Hause zu nehmen. Allerdings zeigt das auch die Schwierigkeit der Aufgabe: Im Spiel Erster gegen den Dritten treffen zwei Mannschaften aufeinander, die beide zu den Topteams der Liga gehören und da wird auch die Tagesform mitentscheiden.
In Peiting wird die Mannschaft von Trainer Dave Allison auf ein traditionell gut eingespieltes Kollektiv treffen, aus dem nicht nur die beiden Kontingentspieler Nardo Nagtzaam und Martin Mazanec herausragen. Mit dem ehemaligen Deggedorfer Simon Maier, Ty Morris, Thomas Heger oder Dominic Krabbat stehen auf der Gegenseite mehrere Spieler im Kader, auf die es für die Deggendorfer Hintermannschaft 60 Minuten lang zu achten gilt. Die Defensive der Oberbayern kann sich fast immer auf Torhüter Florian Hechenrieder verlassen, der sich zuletzt zum Beispiel mit einem Shut-Out gegen Weiden oder nur einem einzigen Gegentreffer gegen Sonthofen in Bestform präsentierte.
Spielbeginn ist am Sonntag, 01.12.2019 um 18 Uhr. Das Spiel können die Deggendorfer Fans, die ihr Team nicht nach Peiting begleiten können, live auf Sprade-TV verfolgen.
  
    
ECDC Memmingen
Indians am Freitag beim Schlusslicht
(OLS)  Mit einigen Fragezeichen im Kader reisen die Memminger Indians am Freitag nach Höchstadt. Bei den Franken, die vor der Partie sich personell verstärkt haben, wollen die Memminger punkten und sich eine gute Ausgangslage für das große Derby gegen Füssen schaffen.
Mit nur neun Punkten stehen die Höchstadt Alligators im Moment auf dem letzten Rang der Oberliga-Süd. Die Franken haben die Meisterrunde schon fast abgehakt, auch weil sie sich in diesem Jahr hauptsächlich auf die finanzielle Konsolidierung konzentrieren wollen. Trotzdem soll die Liga unbedingt gehalten werden, das zeigen auch drei Verpflichtungen, welche die Grün-Gelben vor kurzem getätigt haben. Aus Bad Kissingen kamen drei bekannte Spieler mit höherklassiger Erfahrung zum HEC. Mit Benjamin Dirksen verpflichteten die Franken einen erfahrenen Torhüter für das Team, der für die nötige Sicherheit sorgen soll. Für den Sturm legten die Höchstädter kurze Zeit später nach und gaben die Transfers von Mikhail Nemirovsky und Anton Seewald bekannt. Nemirovsky, mit 44 Jahren mit viel Erfahrung ausgestattet, ist seit zahlreichen Jahren in Deutschland aktiv und glänzt durch große Spielübersicht. Seewald hingegen ist den Memmingern noch aus der Vorbereitung ein Begriff. Hier absolvierte der 23 Jahre alte Angreifer ein Try-Out in der Maustadt, erhielt aber am Ende keinen Vertrag. Die Indians konnten sich mit dem Goalgetter aus der Bayernliga finanziell nicht einigen und gaben daher auch nach dem Ausscheiden von Bad Kissingen kein Angebot für Seewald mehr ab.
Der ECDC Memmingen will sich, trotz einiger angeschlagener Stammkräfte, in Franken behaupten, auch wenn viele Anhänger im Umfeld den Fokus bereits auf das große Derby am Sonntag gerichtet haben. Trotzdem wird sich ein großer Fanbus auf den Weg nach Franken machen, um das Team zu unterstützen (Anmeldung noch möglich unter Tel: 0160-7856269). Am Sonntag folgt dann das Heimspiel gegen den EV Füssen. Zum großen Derby werden deutlich über 2000 Zuschauer erwartet, der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Die Indians empfehlen weiterhin die Tickets bereits im Vorfeld zu erwerben, um die Situation am Spieltag zu entlasten.
  
Derby-Highlight vor Rekord-Kulisse?
Am Sonntagabend um 18 Uhr empfängt der ECDC Memmingen den Allgäuer Rivalen aus Füssen. Das Spiel gegen den starken Altmeister wird mit Spannung erwartet, die Indians gehen von einer neuen Rekord-Kulisse in dieser Spielzeit aus. Tickets sind weiterhin im Vorverkauf und auch an den Abendkassen erhältlich.
Eine grandiose Runde spielt der EV Füssen in dieser Spielzeit. Als Aufsteiger in die Saison gegangen, lassen die Ostallgäuer zahlreiche Experten regelmäßig verwundert zurück. Auf einem sehr starken 4. Platz geht der EVF ins Wochenende, nur vier Punkte hinter den Indians sind sie deren ärgster Verfolger. Spannung pur scheint also vorprogrammiert, wenn beide Teams zum zweiten Mal in dieser Saison die Schläger kreuzen. Im Hinspiel gewann das Team von Coach Andreas Becherer eine knappe Partie mit 3:2, auch hier wurde das vorhandene Potential der Schwarz-Gelben bereits mehr als sichtbar. Mit einer sehr homogenen Mannschaft ausgestattet, verteilen sich die Punkte folglich auch auf einige Schultern, die Scorer-Wertung führen Neuzugang Dejan Vogl sowie Abwehrchef Lubos Velebny an. Weitere Leistungsträger sind u.a. der Kanadier Samuel Payeur und Urgestein Eric Nadeau. Auf die Memminger wartet definitiv eine sehr lauf- und kampfstarke Truppe, die alles geben wird, um den Sieg am Hühnerberg einzufahren.
Bei den Indians läuft es bislang wie am Schnürchen. Auch wenn einige Leistungsträger unter der Woche nicht voll trainieren konnten, soll die imposante Heim-Serie weiter ausgebaut werden. Sieben Erfolge hintereinander auf eigenem Eis kann der ECDC im Moment vorweisen, ein achter soll nach Möglichkeit am Sonntag dazukommen. Coach Waßmiller wird voraussichtlich auf den gleichen Kader wie in der Vorwoche zurückgreifen können, auch wenn hinter den Förderlizenzspielern, wie gewohnt, noch Fragezeichen stehen.
Die Ergebnisse sowie die guten Leistungen sorgen für große Euphorie am Hühnerberg. So rechnen die Verantwortlichen mit einer rekordverdächtigen Zuschauerzahl in dieser Saison. Bis zu 400 Fans aus Füssen haben sich angekündigt und auch der Vorverkauf bei den Karten für die Heim-Blöcke lässt eine Kulisse weit über 2000 Zuschauer erahnen, welche für beste Derby-Stimmung sorgen dürfte. Auch der frühere Beginn (18 Uhr) spielt den Gastgebern hier in die Karten. Die Indians empfehlen allen Fans dringend, Tickets bereits im Vorfeld der Partie zu erwerben und frühzeitig ins Stadion zu kommen, um längere Wartezeiten zu vermeiden. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es auf der Homepage des ECDC zu finden.
  
    
SC Riessersee
Freitag 20 Uhr Sonthofen zu Gast - Am Sonntag geht es für den SCR nach Weiden
(OLS)  Am morgigen Freitag kommt es um 20 Uhr zum nunmehr vierten Treffen mit dem ERC Sonthofen. Zwei Partien fanden im Rahmen der Vorbereitung zu dieser Saison statt und ein Punkspiel folgte am 18.Oktober in Sonthofen, das die Allgäuer mit 4:2 für sich entscheiden konnten.
„Es ist Wahnsinn, jedes Wochenende fallen uns wichtige Spieler aus. Die Ausfälle können wir auch langsam nicht mehr kompensieren. Die verbliebenen Jungs haben unfassbare Eiszeiten und dennoch hauen sie sich in die Schüsse und nehmen die Blocks. Die Einstellung der Mannschaft stimmt und der Charakter der Mannschaft ist großartig. Nur wer am Wochenende spielt, wissen wir jetzt noch nicht, es wird schwierig. Keinem von uns gefallen die Ergebnisse, das ist klar und wir können die Unzufriedenheit der Zuschauer spüren. Wir können nur hart weiterarbeiten und hoffen darauf, dass wir durch diese Phase schnellstmöglich kommen“ so Trainer Kink.
Sonntags sind die Weiß-Blauen auf dem Weg zum Auswärtsspiel bei den Blue Devils Weiden. Weiden ist der aktuelle Tabellennachbar der Weiß-Blauen und rangiert auf dem neunten Platz.
Das Heimspiel wird wie gewohnt auch live auf Sprade-TV übertragen.
Tickets für das Spiel gegen Sonthofen am 29. November 2019 um 20 Uhr gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ und die Stadionkasse öffnet am Spieltag um 18 Uhr.
  
    
Starbulls Rosenheim
Dreierpack zum Adventsauftakt – Heimspiel am Sonntag!
(OLS)  Mit drei Spielen binnen fünf Tagen starten die Starbulls Rosenheim in den Advent. Am Freitag um 19:30 Uhr steht das Gastspiel am Bodensee gegen die derzeit mächtig starken Lindau Islanders auf dem Programm. Am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Grün-Weißen im heimischen ROFA-Stadion den Tabellenletzten Höchstadter EC. Bereits am Dienstag um 19:30 Uhr treten die Starbulls zum vorgezogenen Auswärtsspiel bei den Sonthofen Bulls an. Ganz unpassend zu diesem komprimierten Programm zeigt sich die gegenwärtige Personalsituation im Rosenheimer Team.
Gleich mehrere Starbulls-Spieler sind derzeit gesundheitlich angeschlagen. Bei dem ein oder anderen könnte es bei der Entscheidung, ob ein Einsatz möglich ist, bis zum Beginn des Aufwärmprogramms vor den anstehenden Spielen dauern. Auf alle Fälle fehlen wird Kapitän Michael Baindl, der sich eine Unterkörperverletzung zugezogen hat und mindestens bis zum zweiten Adventswochenende pausieren muss. Ein ganz großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Dimitrij Litesov, der im Heimspiel gegen Regensburg eine schmerzhafte Begegnung mit dem Torgestänge hatte. Tobias Draxinger, der am Sonntag bei der spektakulären und unglücklichen 5:7-Niederlage in Peiting verletzt das Eis verlassen musste, will unbedingt auf die Zähne beißen und spielen. Dagegen muss Michael Fröhlich auf sein Comeback weiterhin warten und bei Kevin Slezak ist eine Rückkehr auf das Eis ohnehin erst um Weihnachten zu erwarten. Dafür liegt ein Einsatz von Youngster Sebastian Stanik schon am Freitag in Lindau im Bereich des Möglichen.
Starbulls-Coach John Sicinski wird bei den anstehenden drei Partien personell also durchaus zum Umstellen und Improvisieren gezwungen sein und muss von Spiel zu Spiel denken. Das tut der Trainer auch bei der Entscheidung, wer das Rosenheimer Tor hütet. Am Freitag wird dies zunächst Lukas Steinhauer sein. Und er wird sich über mangelnde Arbeit nicht beschweren dürfen. Denn die Islanders sind das Team der Stunde in der Eishockey-Oberliga Süd. Nach dem Trainerwechsel Mitte Oktober (Franz Sturm für Chris Stanley) gingen die Lindauer ausgerechnet in Rosenheim zwar noch einmal mit 1:5 kräftig baden, aus den folgenden zehn Spielen holten sie dann aber sage und schreibe 21 Punkte, gewannen sogar in Deggendorf beim Spitzenreiter deutlich mit 6:3 und sind seither das erfolgreichste Team der Liga! Zuvor hatten sie in acht Spielen ganze vier Zähler erbeuten können. Der Lohn: Sprung vom Tabellenende auf Rang sieben nur noch sechs Zähler hinter den Starbulls, die sich deshalb und auch angesichts der angespannten bzw. ungewissen personellen Situation am Freitagabend am Ufer des Bodensees ganz und gar nicht in einer Favoritenrolle sehen.
Anders sieht das natürlich am Sonntag im Heimspiel gegen den EC Höchstadt aus. Die Alligators aus dem Aischgrund zieren mit nur neun Punkten aus 18 Spielen das Tabellenende, während die Starbulls mit dem Eindruck zweier klarer Heimsiege in der jüngsten Vergangenheit (9:0 gegen Füssen, 7:3 gegen Regensburg) in die Partie gehen. Ein „Selbstläufer“ wird die Aufgabe aber sicher nicht. Das Hinspiel in Höchstadt, das die Starbulls 3:1 gewannen, stand trotz klarer Rosenheimer Überlegenheit bis kurz vor Schluss auf des Messers Schneide. Und im Höchstadter Tor wird sich ein Neuzugang beweisen wollen: Von Bayernligist Kissinger Wölfe, der jüngst den Spielbetrieb einstellen musste, wurde Benjamin Dirksen verpflichtet, der schon vor Saisonbeginn Wunschkandidat für den Platz zwischen den Holmen war. Mit ihm erhofft sich Trainer Martin Sekera deutlich mehr Rückhalt.
Martin Sekera trainierte in der vergangenen Spielzeit noch die Sonthofen Bulls, bei denen die Starbulls am Dienstag um 19:30 Uhr in einem vorgezogenen Spiel antreten müssen. Dort schwingt nun Martin Ekrt – ebenfalls Deutsch-Tscheche und nur drei Monate älter als Sekera – das Zepter hinter der Bande. Er ging im Sommer den exakt umgekehrten Weg und wechselte aus dem Aischgrund ins Allgäu. Dort startete er mit seinem Team ordentlich in die Saison. In den jüngsten sieben Spielen gelang den Sonthofen Bulls aber nur noch ein Sieg. Auf Platz zehn stehend, der als letzter zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt, beträgt Sonthofens Vorsprung auf die Eisbären Regensburg nach einer 2:5-Niederlage im direkten Duell am vergangenen Sonntag nur noch einen Punkt. Die Allgäuer stehen also unter Zugzwang – Gefahr und Chance für die Starbulls Rosenheim zugleich.
Karten für das Heimspiel der Starbulls Rosenheim am ersten Advent – Spielbeginn wie sonntags üblich um 17 Uhr – sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de) erhältlich. Die Tageskasse am Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 15 Uhr. Das Spiel wird wie alle Starbulls-Heimspiele auch live im Internet übertragen. Die Liveübertragung ist zum Preis von 5,50 Euro auf www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
VER Selb
Wölfe kehren zum Hofer Eisteich zurück - Öffentliches Training und Autogrammstunde der Thom-Schützlinge
(OLS)  Die Wölfe sind wieder zurück – nicht in der heimischen Netzsch-Arena, sondern ähnlich wie bereits im letzten Jahr am Hofer Eisteich bei dessen offiziellen Eröffnung. Bekanntlich wurde am 19. Dezember 2018 bei einer großen Feier mit viel Politikprominenz das gut 10 Millionen Euro teure Bauwerk mit dem Dach in Form einer Schlittschuhkufe der breiten Öffentlichkeit übergeben.
Jetzt sind sie wieder da – gemeint ist das Oberligateam 2019/2020 der Selber Wölfe, die dem Hofer Eisteich wieder einen Besuch abstatten und am Dienstag, den 3. Dezember 2019 ein öffentliches Training abhalten.
Die Eisqualität in der NETZSCH-Arena gehört laut Aussagen vieler Oberligateams zu den besseren im Ligenvergleich – wie es um das glatte Element in Hof bestellt ist, werden unsere Wölfe am 3. Dezember 2019 auf Herz und Nieren prüfen. Der Einlauf aufs Hofer Eis wird auf jeden Fall zu einem kleinen Highlight für die Kleinsten der Eishockeysparte der Hofer Eishärnla, welche ihren Idolen Spalier stehen werden. Von 19:00 bis 20:00 Uhr wird Wölfe-Coach Henry Thom zusammen mit seinem beiden Co-Trainern Marc Thumm und David Hördler seine Schützlinge auf das glatte Parkett bitten. Die sicher intensive und schweißtreibende Trainingseinheit wird, wie auch im Vorjahr, von keinem geringeren moderier, als dem Stadionsprecher des VER Selb und bei den Fans besser bekannt unter „Der Stimme des Vorwerks“, Kai Losert.
Im Anschluss an die Eiseinheit wird es ab ca. 20:30 Uhr noch eine Autogrammstunde für alle anwesenden Zuschauer und Wölfe-Fans angeboten wird. Ob sich ein Autogramm für sein Wölfe-Trikot holen, sich eine Autogrammkarte signieren lassen oder vielleicht das eine oder andere Selfie mit seinem Lieblingswolf schießen – all das sollte in der bis ca. 21.00 Uhr geplanten Autogrammstunde möglich sein.
Abschließend Florian Strößner, Bürgermeister der Stadt Hof, welcher für den Sport und damit auch die Kunsteisbahn zuständig ist: „Es ist uns wieder eine Ehre und Freude zugleich, die Selber Wölfe auf dem Hofer Eis begrüßen zu dürfen. Das öffentliche Training im letzten Jahr hat gezeigt, dass der VER gerade auch in Hof und Umgebung viele Fans hat, die sicher auch am 03. Dezember gerne wieder zum Hofer Eisteich kommen werden! Für das leibliche Wohl ist bestens durch unseren neuen Pistenbarpächter gesorgt. Und das wichtigste, die Wölfe Gegner des nach Hof Wochenendes, Lindau und Peiting, können sich jetzt schon warm anziehen. Wenn das gute Omen des letzten Jahres auch dieses Jahr Einzug hält, wird es mindestens ein drei, aber ich denke doch ein 6 Punkte Wochenende für die Wölfe!“
  
    
ERC Sonthofen
Erneut schweres Wochenende für die Bulls
(OLS)  Kommendes Wochenende bekommen es die Bulls mit zwei sehr starken Gegnern zu tun: dem SC Riessersee und den Selber Wölfen. Zunächst gastieren die Oberallgäuer in Garmisch und am Sonntag trifft der ERC dann zum Familienspieltag um 16:00 Uhr daheim auf die Selber Wölfe.
Der SC Riessersee liegt derzeit mit 24 Punkten auf Tabellenplatz acht der Oberliga Süd. Die Garmischer befinden sich derzeit in einer ähnlichen Situation wie die Bulls: Durch Verletzungen geschwächt, ging das Team von George Kink in den vergangenen Partien zumeist als Verlierer vom Eis. Letztes Wochenende verlor der SCR auf heimischem Eis gegen den Ligaprimus aus Deggendorf mit 0:2. Am Sonntag setzte es dann eine 2:5-Niederlage beim starken Aufsteiger aus Füssen. So reagierten die Werdenfelser in dieser Woche und holten mit Stephan Wilhelm einen erfahrenen Verteidiger zurück. Den Verein dagegen verlassen hat Calder Brooks. Der Kontingentspieler wechselt in die 1. Französische Liga. Mit Victor Östling und Eetu-Ville Arkiomaa verfügt Riessersee dennoch über zwei sehr starke Kontingentspieler.
So führt Arkiomaa auch die interne Scorer-Wertung mit 24 Punkten an.
Am Sonntag trifft der ERC dann zum Familienspieltag um 16:00 Uhr an der Hindelanger Straße auf die Selber Wölfe. Das Team von Henry Thom spielt bisher eine sehr gute Runde. Mit 30 Punkten liegen die Oberfranken auf Tabellenplatz sechs. Vergangenes Wochenende konnten die Wölfe die Höchstadt Alligators ungefährdet mit 6:3 besiegen. Daheim blieb Selb jedoch ohne Punkte und verlor gegen einen starken ECDC Memmingen glatt mit 0:4. Vor allem gegen den ERC hatten die Wölfe in den vergangenen Spielzeiten immer wieder Probleme. Dies will das Team um Top-Scorer Ian McDonald jedoch ändern und die Punkte mit nach Oberfranken nehmen.
Für die Bulls waren die letzten Wochen nicht gerade erfreulich. So verließ der ERC das Eis in den letzten sieben Begegnungen nur einmal als Sieger. An die erfrischenden und attraktiven Spiele wie zu Beginn der Saison, konnte das Team von Martin Ekrt zuletzt nicht mehr anknüpfen. Auch der ERC blieb in letzter Zeit nicht von Verletzungen verschont: Gleich mehrere Spieler sind angeschlagen, mit teils schweren Verletzungen, und laufen dennoch auf, auch wenn die letzte Konsequenz im Angriff dabei auf der Strecke bleibt. Trotzdem hat die Mannschaft die nötige Qualität, um am Wochenende die Spiele gegen den SCR und die Selber Wölfen eng zu gestalten. Inwiefern der ERC Unterstützung aus Bietigheim erhält, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Die Mannschaft um Kapitän Marc Sill braucht auch die Unterstützung der Fans, vor allem daheim. So findet am Sonntag das Spiel gegen die Selber Wölfe bereits um 16:00 Uhr statt. Alle Kinder haben an diesem Tag kostenlosen Eintritt. Alle Eltern und Großeltern, die ihre (Enkel-)Kinder begleiten, erhalten an diesem Tag einen vergünstigten Eintritt in Höhe von 6,00 € pro Person.
Außerdem findet anlässlich des Familientags von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr ein kostenloser Publikumslauf statt. Hier gilt unser Dank der Stadt Sonthofen.
Ein wichtiger Hinweis vorab: Das Spiel gegen die Starbulls Rosenheim findet nicht wie ursprünglich geplant am Freitag, den 06.12.2019, sondern bereits am Dienstag, den 03.12.2019 um 19:30 Uhr in Sonthofen statt.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
WELCHE SERIE REISST, BLEIBEN DIE SAALE BULLS UNTER RYAN FOSTER WEITER UNGESCHLAGEN - 18. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Tilburg Trappers
(OLN)  Gegen Leipzig vor drei Wochen hatte niemand Wunder erwartet, doch das erste Spiel unter Ryan Foster konnte gewonnen werden. Und diesem Derbysieg folgten weitere, ganze fünf in Folge. Einen besseren Einstand hätte sich unser neuer Headcoach nicht wünschen können.
Doch nicht nur für ihn, für alle wird es heute Abend eine echte Bewährungsprobe geben. Denn zu Gast im heimischen Sparkassen-Eisdom ist kein Geringerer als der Oberliga-Nord-Spitzenreiter, wir begrüßen die Tilburg Trappers. Einen Gegner, den wir zu Hause zwar schon viermal besiegen, den wir aber in den letzten 11 Duellen nur einmal bezwingen konnten.
Tilburg verlor in der laufenden Saison bislang erst ein Spiel in regulärer Spielzeit, am 11. Oktober unterlagen sie auswärts dem Tabellenzweiten Herner EV. Ansonsten landeten sie Sieg um Sieg um Sieg, drei davon in der Verlängerung. Doch auch Tilburg ist schlagbar – immerhin gelang es den Black Dragons aus Erfurt, dem haushohen Favoriten vor drei Wochen zwei Punkte abzuringen – sie gewannen in Overtime 3:2. Seitdem siegen die Schützlinge von Bo Subr aber wieder in Serie, deutliche Ergebnisse gegen Herne, Hannover oder Rostock zeigen ihre Stärken beeindruckend auf: Die beste Offensive der Liga verfügt eben auch über die drittbeste Defensive.
Keine leichte Aufgabe also, die das Team von Foster heute vor der Brust hat. Doch man kann die Zuversicht vieler Fans durchaus teilen, dass man dieser Mannschaft inzwischen viel zutraut, der man einfach vertraut. Sie scheinen sich endlich gefunden zu haben, der Spielwitz und die Spielfreude ist zurück. Beste Voraussetzungen für ein hochklassiges Spiel heute Abend in der Stierkampfarena.
  
    
Hannover Scorpions
Erste Solarzellen auf Eishallendach
(OLN)  Trotz schwieriger Wetterverhältnisse haben die Monteure auf dem Dach der hus de groot EISARENA in Mellendorf begonnen die Photovoltaikanlage zu montieren. Nachdem innerhalb einer Woche die komplette Unterkonstruktion montiert wurde, ist geplant die 3.250m² Module bis Mitte der nächsten Woche zu montieren.
„Wir gehen davon aus“, so Ingo Haselbacher, Geschäftsführer der Sport und Freizeit GmbH, „dass wir bis zum Jahresende das Gesamtprojekt abgeschlossen haben und über insgesamt 4.000m² Solarfläche auf der Eishalle und im Spaßbad verfügen. Mit Hilfe der Fläche sind wir nun in der Lage jährlich 320.000 Kilowattstunden (0,3 Megawatt) Strom zu produzieren, dies entspricht einer Einsparung von ca. 200 Tonnen CO2 pro Jahr“, so Haselbacher weiter.
  
    
Herner EV
Derby am Freitag auswärts, Heimspiel am Sonntag!
(OLN)  „Wir werden die Gegner des Wochenendes sicherlich nicht an den aktuellen Tabellenplätzen messen. Jedes Team in dieser ausgeglichenen Oberliga Nord verdient den entsprechenden Respekt, gegen jedes Team kann man nur mit voller Konzentration und taktischer Disziplin zum Erfolg kommen. Wenn dann noch auswärts das nächste Ruhrpott-Derby dabei ist, dann sind besondere Kräfte nötig“ stimmt Danny Albrecht, Cheftrainer des Herner EV, auf die nächsten beiden Spiele ein. Die finden am Freitag ab 20 Uhr am Essener Westbahnhof bei den Wohnbau Moskitos und am Sonntag ab 18:30 Uhr am heimischen Gysenberg in der Hannibal-Arena gegen die TecArt Black Dragons aus Erfurt statt. Zwar ist die Bilanz des HEV gegen die Moskitos seit 2015 insgesamt bei 10 Siegen und 5 Niederlagen positiv, aber die von Danny Albrecht sowohl als Spieler als auch als Trainer der Gysenberger (noch) nicht. „Ich möchte gerne meinen ersten Sieg am Westbahnhof feiern, das ist mir bisher noch nicht gelungen.“ Ab Samstag richtet sich dann die volle Konzentration der Grün-Weiß-Roten auf das 9. Heimspiel der Saison am Sonntag gegen die Black Dragons. Die bisherige Herner Heim-Weste ist blütenrein, ebenso die Bilanz der letzten 6 Heimspiele gegen die Drachen. Aber diese Serien müssen immer wieder neu bestätigt werden. „Die letzten Ergebnisse der Erfurter haben gezeigt dass sie in der Liga angekommen sind. Es erwartet uns wahrscheinlich eine Abwehrschlacht der Thüringer, die auf eine gute Verteidigung bauen können und daraus ihre schnellen Konter setzen“ meint Danny Albrecht.
Zur Situation beim HEV: Neben der Maximalausbeute von sechs Punkten am letzten Wochenende gibt es im statistischen Nachgang noch etwas zu würdigen. Nils Liesegang hat nicht nur mittlerweile insgesamt 190 Spiele für den Herner EV bestritten. In Krefeld, wo er vor 17 Jahren in der DNL (Deutsche Nachwuchsliga) spielte, baute er seine imponierende Bilanz im Trikot der Gysenberger aus. Sein Treffer zum 7:1-Zwischenstand des HEV war sein 132. Tor, bei drei weiteren Treffern lieferte er die Vorbereitung, so dass er mittlerweile auf 402 Scorerpunkte kommt. Eine beeindruckende Leistung, die besondere Anerkennung verdient. Personell steht für das Wochenende ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Verteidiger Anthony Calabrese. Er hat sich am Dienstag beim Training eine schmerzhafte Verletzung zugezogen, so dass erst kurzfristig entschieden werden kann ob er spielt. Bei Artjom Alexandrov erfolgt Anfang nächster Woche die Abschlussuntersuchung, verbunden mit der Hoffnung dass er danach wieder für den HEV stürmen kann. Ansonsten kann Danny Albrecht am Freitag wieder auf den Neuwieder Förderlizenzspieler Maximilian Herbst zurückgreifen. Auch Noah Bruns steht im Aufgebot, so dass vier Sturmreihen zur Verfügung stehen.
Die Gegner:
Die beiden HEV-Gegner des Wochenendes standen sich am letzten Sonntag im direkten
Vergleich am Westbahnhof gegenüber. In einer torreichen Partie setzten sich die Black Dragons
aus Erfurt mit 7:5 bei den Moskitos durch. Nur einmal konnten die Essener in Führung gehen
und zwar Anfang des zweiten Abschnitts mit 3:2. Ein Empty-Net-Goal durch Sean Fischer 14
Sekunden vor der Schlusssirene besiegelte den Auswärtserfolg für das Team aus Thüringen.
Der Verlauf der bisherigen Saison muss aus Sicht der Moskitos Essen als wechselhaft
bezeichnet werden. Nach schlechtem Start folgte der Trainerwechsel, für Frank Gentges kam
Larry Suarez, der konnte zuletzt vor der Niederlage gegen Erfurt aus vier Spielen 8 Punkte holen.
Am Freitag gegen den HEV können die Moskitos auf Hilfe durch die DEG bauen. Neben
Torhüter Hendrik Hane werden drei weitere Düsseldorfer DNL-Spieler auflaufen können. „Ich
möchte immer gegen das bestmögliche Team des Gegners spielen, das erhöht die
Herausforderung und die Motivation. Von daher freuen wir uns auf das neuerliche Derby am
Freitag“ meint Danny Albrecht.
Auch die Black Dragons hatten einen schweren Start in diese Saison. Aus den ersten 11 Spielen
konnten nur zwei Siege geholt werden, aber die folgenden fünf Spiele brachten dann 11 Punkte
auf das Tabellenkonto. Neben dem Auswärtssieg in Essen gab es Erfolge gegen die Hannover
Scorpions, den Krefelder EV und die Tilburg Trappers (in der Overtime). Neuzugang Sean Fischer
und Milan Kostourek sind die Topscorer der Drachen. Für Michal Vazan, der sich am vierten
Spieltag schwer verletzte, wurde der finnische Stürmer Joonas Toivanen verpflichtet.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
   
EHF Passau Black Hawks
Mit den Fans im Rücken auf Punktejagd - Black Hawks empfangen am Sonntag Pfaffenhofen
(BYL)  Zwei schwere Aufgaben erwarten die Passau Black Hawks an diesem Wochenende in der Eishockey Bayernliga. Am Freitag geht es Auswärts zu den Schweinfurt Mighty Dogs in die Kugellagerstadt. Dort wird zum Heimspiel gegen die Passau Black Hawks groß gefeiert, denn der Stammverein, der ERV Schweinfurt wird 85 Jahre alt. Trotzdem werden die Passau Black Hawks auf der Eisfläche keine Geschenke verteilen. Derweil hat sich seit dem 6:3 Heimsieg der Passau Black Hawks in der Hinrunde, einiges bei den Franken getan. Der vor der Saison neu verpflichtete Trainer Michael Dippold musste mittlerweile seinen Hut nehmen. Der aktuell elfte Tabellenplatz dürfte den Ansprüchen der Mighty Dogs nicht entsprechen. Das große Manko der Franken liegt mit 73 Gegentoren wohl in der Defensive. Dabei gelang dem ERV vor der Saison mit der Verpflichtung des litauischen Nationalspielers Domantas Cypas ein echter Coup. In der Scorerliste der Schweinfurter steht mit Jonas Manger (23 Punkte) ein junger deutscher Spieler ganz vorne – kein Kontingentspieler. Der Kanadier Jeff Murray steht mit 17 Scorerpunkten in der internen Wertung auf dem dritten Platz. Doch trotz der Probleme im Spiel der Schweinfurter müssen die Passau Black Hawks hochkonzentriert in die Partie gehen. Gerade in den letzten Heimspielen zeigten sich die Franken stark verbessert und schlugen unter anderem Königsbrunn und Dorfen deutlich. „Uns erwartet ein schweres Spiel vor einer großen Kulisse. Wir müssen von Beginn an den konzentriert zur Sache gehen und dürfen die Schweinfurter nicht ins Spiel kommen lassen.“ so der Ausblick von Christian Zessack, dem sportlichen Leiter der Passau Black Hawks.
Zum Heimspiel am Sonntag um 18:30 Uhr empfangen die Passau Black Hawks den EC Pfaffenhofen in der Passauer EisArena. Nach einem Jahr in der Eishockey Landesliga, haben sich die Oberbayern nach dem direkten Wiederaufstieg eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Lohn für die guten Leistungen in der bisherigen Saison ist der neunte Tabellenplatz. Großen Anteil am Erfolg des EC Pfaffenhofen haben Nick Endress und die beiden Kontingentspieler John Lawrence und Jake Fardoe. Dazu kommen namhafte Verstärkungen wie Marco Babic vom Oberligisten EC Peiting und Nico Kroschinski von den Eisbären Regensburg. Der EC Pfaffenhofen wird wie im Hinspiel wieder ein sehr unangenehmer Gegner für die Passau Black Hawks sein. Ein Schlüssel zum Erfolg ist sicherlich die „Achse“ Endress, Lawrence und Fardoe über sechzig Minuten auszuschalten. „Pfaffenhofen ist ein unangenehmer Gegner mit viel Herzblut. Die Mannschaft ist immer in der Lage es dem Gegner schwer zu machen. Dass haben die IceHogs auch gegen mehrere Top Mannschaften der Liga gezeigt. Wir müssen gut verteidigen und 60 Minuten konzentriert arbeiten.“ so die Marschroute von Trainer Heinz Feilmeier. Freuen dürfen sich die Zuschauer in der Passauer EisArena auf das Debüt von Benedikt Böhm. Der Neuzugang ist pünktlich mit der Öffnung des Transferfensters am 01. Dezember für die Passau Black Hawks spielberechtigt. Böhm hat in der Saison 2019/20 für den ECDC Memmingen in der Oberliga Süd elf Spiele absolviert. In den Jahren zuvor lief Benedikt Böhm für den EV Regensburg und den Deggendorf SC auf. „Wir bekommen mit Benedikt einen Spieler, der uns sofort weiterhelfen kann!“ freut sich Black Hawks Coach Heinz Feilmeier auf den Neuzugang. Ob einer der verletzten Spieler vom vergangenen Wochenende in den Kader zurückkehren wird, wird sich erst kurzfristig entscheiden. So oder so, zählt für die Passau Black Hawks in der Festung EisArena nur ein Sieg. Mit den Fans im Rücken wollen die Habichte die nächsten drei Punkte im Kampf um die Plätze zur oberen Verzahnungsrunde einfahren.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag erhalten Sie im Vorverkauf beim FIRST Reisebüro Eichberger, Fuzo und der Tankstelle Färber in Passau Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. Für alle daheimgebliebenen und Fans des EC Pfaffenhofen gibt es außerdem die Möglichkeit, dass Spiel auf sprade.tv live und in voller Länge in HD Qualität zu schauen. -czo
  
    
EC Pfaffenhofen
Schongau zu Gast bei den Eishogs - Kader nach wie vor dezimiert
(BYL)  Ohne sechs Stammspieler musste der EC Pfaffenhofen am vergangenen Sonntag in Dorfen eine am Ende klare Niederlage hinnehmen, als sich vor allem in der Schlussphase , in der die Gastgeber mit vier Toren die zuvor enge Partie entschieden, der Kräfteverschleiß der dezimierten ECP-Truppe deutlich bemerkbar machte. Im Vorfeld der nun anstehenden Begegnungen am heutigen Freitag (20 Uhr) gegen die EA Schongau auf eigenem Eis und am Sonntag (18:30 Uhr) in Passau stehen hinter dem Aufgebot der Eishogs  weiterhin noch jede Menge Fragezeichen.
Mit Nick Endreß erwischte es zuletzt den Topskorer der Eishogs und damit den vierten Stürmer der ersten beiden Reihen. So müssen die etatmäßigen Verteidiger Friedrich Kolesnikov und Quirin Oexler immer wieder im Angriff aushelfen, um die dort entstandenen Lücken halbwegs aufzufüllen. Während der Woche beorderte Coach Chris Heid mehrere U 20-Spieler zum Team, damit ein einigermaßen vernünftiges Training möglich war. Ob von den Ausfällen des letzten Wochenendes wieder wer eingesetzt werden kann, dürfte sich wohl erst sehr kurzfristig entscheiden. Mit der EA Schongau ist heute ein Gegner zu Gast, der in der Tabelle hinter den Eishogs platziert ist und gegen den man im Hinspiel mit 4:2 die Oberhand behielt. Damit läge die Favoritenrolle im Normalfall bei den Hausherren, doch angesichts der prekären Personalsituation ist dies keinesfalls so. Zumal Schongau bisher auswärts mehr Punkte holen konnte als zuhause. Gleich am ersten Spieltag gelang ein Erfolg beim Zweiten Miesbach und zuletzt entführte man einen Zähler bei Tabellenführer Waldkraiburg. Beste Skorer bei Schongau sind die beiden Tschechen Jakub Muzik (14 Punkte) und Milan Kopecky (10 Punkte). Schongau, das letzte Saison noch vom Ex-Pfaffenhofener Roman Mucha trainiert wurde, verfügt über eine kampf – und laufstarke Mannschaft, die nicht leicht zu schlagen ist und den Eishogs sicherlich alles abverlangen wird. Die große Frage wird sein, wie lange die Kraft reichen wird. Dies ganz besonders dann, wenn es am Sonntag nach Passau geht. Im Hinspiel lieferte der Aufsteiger dem Mitfavoriten um die Meisterschaft einen großen Kampf und unterlag nur äußerst unglücklich mit 1:3. In Passau gelten die Eishogs jedoch nur als krasser Außenseiter. Passau verfügt mit Miesbach über die beste Offensive der Liga, die bisher schon 75mal ins Schwarze getroffen hat, doppelt so oft wie die Eishogs. 11 Spieler haben bereits  mehr als 10 Punkte gesammelt und mit Benedikt Böhm (Memmingen) ist noch ein weiterer torgefährlicher Angreifer hinzugekommen, der wohl am Sonntag erstmals spielberechtigt sein wird. Da dürfte auf die ECP-Abwehr also einige Arbeit zukommen. Unter diesen Voraussetzungen können die Eishogs in Passau eigentlich nur positiv überraschen. 
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
Streikende Technik verhindert Top-Spiel gegen Miesbach
(BYL)  So gut es diese Saison für den EHC Waldkraiburg auf dem Eis auch laufen mag, manche Dinge können weder mit Spielstärke noch mit Mannschaftsgeist erreicht werden. Eins davon ist die Technik, die das Eis kalt und hart halten soll. Leider hat eben diese Technik kurz vor dem Top-Spiel des EHC Waldkraiburg gegen den TEV Miesbach versagt und aus dem Waldkraiburger Eis, wurde Waldkraiburger Wasser.
Unglücklicherweise dauern die Reparaturarbeiten für dieses Problem etwas länger, weshalb alle Veranstaltungen in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena bis einschließlich Sonntag, 01.12.2019 ausfallen werden. Das für Freitag angedachte Spiel gegen den TEV Miesbach wurde bereits neu auf den 13.12.2019 um 20:00 Uhr angesetzt.
Wir danken den Stadtwerken Waldkraiburg, die alles Menschenmögliche unternommen haben, um die Anlage doch noch zum Laufen zu bringen, bei manchen Dingen sind aber sogar sie machtlos. – (aha)
  
    
EV Dingolfing
Isar Rats wollen Revanche - Sonntag gegen Angstgegner VER Selb 1b
(BLL)  Die Isar Rats wollen am kommenden Sonntag Revanche. Und das in mehrerer Hinsicht. Zum einen hat man das Hinspiel gegen Sonntagsgegner Selb deutlich mit 5:1 verloren. Zum anderen mussten die Ratten vergangenen Sonntag erstmals in dieser Saison eine Heimspielniederlage. Dies ist gegen den ambitionierten Aufstiegskandidaten kein Beinbruch, dennoch drücken die Jungs von Billy Trew auf Wiedergutmachung.
Die 1b Mannschaft der Selber Wölfe ist nach wie vor ein Angstgegner der Liga. Immer wieder beweisen sie das aufs Neue. Wie unter anderem auch beim Hinspiel gegen den EVD, das die Wölfe mit 5:1 klar für sich entschieden. Wie damals schon berichtet, sind die Selber längst nicht mehr der geglaubte Underdog der Liga. Aktuell stehen sie mit 17 Punkten aus 11 Spielen und punktgleich mit den Pegnitzer Ice Dogs auf Rang sechs und damit in direkter Lauerstellung auf die Playoff-Plätze. Die Kontinuität ist hier wohl der Schlüssel zum Erfolg bei den Wölfen. Mehrere Jahre bereits bilden die gleichen Spieler im Team den Kern der Mannschaft. Und das ist erkennbar. Eingespielte Reihen und flüssige Spielzüge bringen sie ein ums andere Mal gefährlich vors gegnerische Tor. Und dort verfügen sie über die Spieler, die eiskalt abschließen können. Genau dies gilt es für die Isar Rats am Sonntag zu unterbinden und zu kontrollieren.
Dazu muss die Mannschaft aber wieder zurück zu Ihrem Spiel finden. Denn nur durch individuelle Fehler und Undiszipliniertheiten hatten die Dingolfinger letzten Sonntag ihre erste Niederlage auf heimischen Eis selbst zu verschulden. Klar war der Gegner aus Amberg nicht irgendwer, aber die Rats waren spielerisch auf Augenhöhe und müssen sich die Niederlage selbst zuschreiben. Doch bereits unmittelbar nach dem Spiel merkte man in der gesamten Mannschaft, dass der Stachel tief sitzt und jeder auf Wiedergutmachung drängt. Auch Billy Trew setzte sofort ein erstes Zeichen und bekundete bei der abschließenden Kabinenansprache eine intensive Trainingswoche. Goalie Dennis Jedrus resümiert wie folgt: „Ich vertraue auf die Meinung und das Konzept von unserem Coach. Wir als Mannschaft müssen uns aber über die vollen 60 Minuten an unseren Spielplan halten. Ich traue uns auf jeden Fall zu, unter den ersten vier zu spielen und auch Mannschaften wie Haßfurt, Moosburg oder Amberg zu schlagen, da wir das schon getan haben oder nicht viel dazu gefehlt hat, dies zu tun.“ Auch der Trainer selbst bilanziert die laufende Saison sehr positiv und blickt motiviert auf Sonntag: „Ich erwarte am Sonntag unsere beste Saisonleistung. Wir haben uns über die Saison stetig und in allen Bereichen verbessert. Unser Unterzahl ist besser geworden, unser Überzahl ist besser geworden und das müssen wir am Sonntag aufs Eis bringen. Es wird ein sehr wichtiges Spiel im Kampf um Platz vier werden. Wir haben gerade gegen Amberg zu Hause verloren und sind jetzt natürlich heiß darauf, unsere Fans wieder einen Sieg feiern lassen zu können.“ Man darf also mit großer Freude ein spannendes und hart umkämpftes Spiel erwarten, bei dem beide Mannschaften im Kampf um die Aufstiegsrunde alles in die Waagschale werfen werden.
Im Rahmen dieses Eishockeyspiels veranstaltet der EV Dingolfing eine „Ladies‘ Night“, bei der alle Frauen freien Eintritt zum Spiel erhalten. Zudem können die Damen bei einem Begrüßungssekt oder im Stadion, an der extra aufgebauten Cocktailbar, auf einen schönen Abend und ein spannendes Spiel anstoßen. Spielbeginn am Sonntag ist wie gewohnt um 18 Uhr.
Spielbeginn ist am Sonntag um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
  
    
ESC Kempten
Unlösbare Aufgabe? ESC Kempten muss zum noch ungeschlagenen EC Ulm/Neu Ulm
(BLL)  In bisher 11 Partien hat es bis jetzt kein Team geschafft den unangefochtenen Tabellenführer von der Donau zu besiegen. Sind die Devils also unschlagbar? Die Antwort muss natürlich nein heißen, sonst bräuchten sich die Sharks am Freitag gar nicht auf den Weg zum nächsten Landesliga Kracher nach Neu Ulm machen. Die Devils haben ihren bereits gut besetzten Kader aus der letzten Saison noch gezielt verstärkt, mit Martin Niemz holte man den guten Keeper der Sharks aus den letzten beiden Jahren. Bisher steht erst ein Punktverlust zu Buche, in Bad Aibling musste man ins Penaltyschießen um den Sieg dort mitzunehmen. Gegen Buchloe gab es einen knappen 3:2 Heimsieg, hier waren die Ostallgäuer eigentlich die bessere Mannschaft. Auf jeden Fall wird das Team von Carsten Gosdeck hochmotiviert nach Ulm reisen.
Zum einen möchte man den Platz unter den ersten vier in der Tabelle weiter festigen, bzw. den Abstand nach vorne reduzieren. Zum Zweiten ist da aber natürlich auch das Ziel den Ulmern die erste Niederlage beizubringen. In der letzten Saison gab es zwei enge Begegnungen, das Hinspiel in Ulm ging erst in der Verlängerung an die Devils aber die Sharks revanchierten sich beim Hockeyclassic vor 2400 Zuschauern mit einem Heimsieg. Es wird sicher auch die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheiden, auf jeden Fall dürfen sich die Zuschauer aus beiden Lagern schon jetzt auf ein hochklassiges Landesligaduell zweier stark besetzter Teams freuen. Für die Allgäuer ist es das einzige Match an diesem Wochenende so das in der Vorbereitung unter der Woche der Fokus zu einhundert Prozent auf diesem Duell liegt.
  
    
ESC Kempten 1b
ESC Kempten 1b bittet zum Derby
(BBZL)  Bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit empfängt die 1b des ESC Kempten die SG Oberstdorf/Sonthofen zum Derbyklassiker. Vielen noch in Erinnerung dürfte das erste Derby vor drei Wochen sein, damals gewann die zweite der Sharks ihr erstes und bisher auch einziges Spiel. Nach dem unglücklichen Pokalaus durch das 7:7 in Maustadt am letzten Samstag ist nun wieder Ligaalltag angesagt. Die Motivation ist hoch, und die Spiele gegen Oberstdorf waren schon immer etwas besonderes. Da die erste der Sharks am Sonntag spielfrei hat hofft auch die Zweite auf rege Unterstützung. Die Zuschauer können  sich auf eine packende Begegnung um 18.°° Uhr in der Kemptener Eissporthalle freuen.
  
    
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären fiebern Derby entgegen
(RLSW)  Die Eisbären sehnen sich nach dem zweiten Heimsieg, was kommt da besser als das Derby gegen die Mad Dogs aus Mannheim. Am Sonntag gastieren die „Hunde“ im Icehouse und sollen nicht zum Stolperstein für unsere Eisbären werden.
Die Vorzeichen sind vermeintlich eindeutig. Auch wenn die Eisbären mit nur 3 Siegen aus 9 Spielen den eigenen Erwartungen hinterherlaufen, sieht es für die Nachbarn noch düsterer aus. Erst am letzten Spieltag gelang der erste Sieg, nach 7 Niederlagen in Folge, jedoch ausgerechnet gegen den Tabellenführer aus Hügelsheim. Dies zeigt einmal mehr, dass die Mannheimer zwar schlagbar sind, jedoch nur, wenn man mit der richtigen Einstellung in das Duell gehen wird.
Die Eisbären sind gewarnt, denn traditionell tut man sich gegen die Mad Dogs schwer, konnte jedoch in den vergangenen Spielen mit einer Leistungssteigerung am Ende doch klar gewinnen, die letzte Niederlage liegt dabei bereits zwei Jahre zurück. Die Eisbären, nach der letzten Niederlage auf Platz 6 abgerutscht, sind jedoch aktuell nicht in der Position, Konkurrenten zu unterschätzen, so dass sicherlich die richtige Einstellung vorhanden sein wird, auch im 6. Derby in Folge, die Punkte in Eppelheim zu halten.
  
    
EC Eppelheim 1b
Eisbären reisen nach Stuttgart
(LLBW)  Nach dem torreichen 9:6-Auswärtssieg in Balingen steht für unsere Eisbären das nächste Auswärtsspiel an. Am Samstag ist man zu Gast beim Schlusslicht in Stuttgart.
Beide Teams sind Anfang der Saison bereits aufeinandergetroffen, trennten sich nach dem späten Spielabbruch jedoch 4:4-Remis (Spielwiederholung im März 2020). Seitdem konnten die Eisbären 2 Siege einfahren und stehen auf Platz 6, während Stuttgart 4x das Eis als Verlierer verlassen musste, einmal jedoch erst im Penaltyschießen, ausgerechnet beim Tabellenführer Pforzheim.
Die Niederlagen fallen jedoch in die Kategorie „Ergebniskrise“, denn dreimal musste man sich nur knapp mit einem Tor Differenz geschlagen geben. Da das bevorstehende Duell ein Heimspiel für die Rebels darstellt, wird der Gastgeber mit ordentlich Druck in die Partie gehen, um die ersten Punkte auf heimischem Eis einzufahren.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons wollen die nächsten drei Punkte nach Pforzheim holen
(LLBW)  Nach ihrem bereits achten Sieg in Folge am vergangenen Sonntag, müssen die Pforzheim Bisons dieses Wochenende in der Kurpfalz bei den Mad Dogs Mannheim 1b ran.
Die Mannheimer liegen derzeit bei gleicher Anzahl von Spielen mit nur 6 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dem stehen 22 Punkte des Tabellenführers Pforzheim Bisons beeindruckend entgegen.
Der nächste Gegner der Bisons ist zwar nicht zu unterschätzen, aber die letzte Begegnung dieser beiden Teams konnten die Bisons mit einem 6:0 eindeutig für sich entscheiden.
Es verspricht jedenfalls ein heißer Tanz auf dem Eis zu werden, denn für ihre letzten beiden Siege mussten die Pforzheimer hart arbeiten und die Kurpfälzer werden scharf auf eine Revanche für die erlittene Niederlage sein.
Los gehts am kommenden Sonntag, 01.12.2019 um 17:15 Uhr in einer Nebenhalle der SAP-Arena in Mannheim.
  
    
Regionalliga West
    
Ratinger Ice Aliens
Am ersten Adventssonntag zu den Eisbären
(RLW)  Am Wochenende steht wieder nur ein Spiel für die Ice Aliens an. In Hamm erwarten die Eisbären die Truppe von Andrej Fuchs. Der hatte nach dem letzten Heimspiel angemerkt, dass sich dieser unregelmäßige Spielplan bemerkbar macht. Seine Jungs kommen nicht in den richtigen Rhythmus, Automatismen greifen nicht richtig, und die Abstimmung bedarf der Feinjustierung. Diese Programmpunkte stehen auf seinem Trainingsplan. Da die Hauptrunde gerade zur Hälfte durch ist, sieht er durchaus noch gute Chancen, den Tabellenplatz zu verbessern.
Die Eisbären haben sich zuletzt viel Selbstvertrauen geholt. Vier Siege in Folge, der letzte gegen den Tabellenführer aus Diez-Limburg. Den letzten Auftritt in Ratingen konnten die Eisbären mit einem 3:7 Sieg für sich verbuchen. Eine schwere Aufgabe für Kapitän Fischbuch und seine Teamkameraden. Doch die Ice Aliens haben in dieser Saison schon gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist.
Am gleichen Tag findet in der Ratinger Innenstadt das Ratinger Adventsleuchten statt, bei dem die Ice Aliens vertreten sind. Im Arkadenhof betreuen sie die „Winterolympiade“, die aus Torschiessen, Puckwerfen und Eisstockschießen besteht. Hier sind Eintrittskarten für Heimspiele der Ice Aliens zu gewinnen. Die Ice Aliens freuen sich auf viele Besucher, sowohl bei der Winterolympiade, als auch bei den Heimspielen. Die nächste Gelegenheit dazu besteht am Nikolaustag, 6. Dezember um 20:00 Uhr in der Eissporthalle am Sandbach gegen den Neusser EV.
  


 Freitag 29.November 2019 www.icehockeypage.de 
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