Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                 
Adler Mannheim
(DEL)  Stürmer Nido Krämmer hat sich eine Armverletzung zugezogen und wird den Adlern in den kommenden vier Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
TSV Peißenberg
(BYL)  Torhüter Korbinian Sertl, der letzten Sommer aus Waldkraiburg zum TSV kam, hat als erster Spieler seinen Vertrag bei den Eishacklern für die nächste Saison verlängert
  
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Die Wölfe haben sich vom slowakischen Trainer Boris Zahumensky; für ihn übernimmt ab sofort Stürmer Frank Kozlovsky das Kommando an der Bande
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Die Steelers haben den Probevertrag mit dem kanadischen Angreifer Myles Fitzgerald, der aus Ravensburg ins Ellental kam, bis zum Saisonende verlängert
  
ERSC Amberg
(BLL)  Die Wild Lions haben ihre Defensive mit Verteidiger Marc Hemmerich verstärkt, der über die Bad Kissinger Wölfe und die Baden Rhinos Hügelsheim zu den Oberpfälzern kommt
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Towerstars haben ihren ersten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Verteidigertalent Tim Sezemsky, der momentan in der DNL für den Augsburger EV spielt, hat einen Fördervertrag für drei Jahre bei den Ravensburgern unterzeichnet
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Der ECN hat den Vertrag mit deutsch-amerikanischen Verteidiger Aaron Reinig, der vor der aktuellen Saison vom Deggendorfer SC in die hessische Kurstadt kam, für die nächste Saison vorzeitig verlängert
  
EC Kassel Huskies
(DEL2)  Für Mannschaftskapitän Alexander Heinrich ist die Saison wegen eines Fußbruchs bereits vorzeitig beendet
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Mit dem deutsch-kanadischen Stürmer Jason Jaspers haben die Oberpfälzer derzeit einen namhaften Trainingsgast auf dem Eis. Ob es zu einer Verpflichtung des langjährigen DEL-Profis kommt ist allerdings noch unklar
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 5.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 33 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Eisbären Berlin
Spielbank Berlin ab sofort offizieller Partner der Eisbären Berlin
(DEL)  Die Spielbank Berlin ist ab sofort offizieller Partner der Eisbären Berlin. Mit diesem Engagement weitet die Spielbank, die bereits 1975 gegründet wurde und derzeit vier Standorte in der Bundeshauptstadt betreibt, ihr sportliches Sponsoring konsequent aus.
„Wir freuen uns über die Unterstützung der Spielbank als echtes Berliner Unternehmen“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Zwischen der Spielbank und dem Berliner Eishockey besteht bereits seit vielen Jahren eine enge Verbindung, die nun durch das aktive Sponsoring deutlich verstärkt wird.“
Die Spielbank Berlin wird als Unterstützer der Eisbären nunmehr bei allen Heimspielen und Partnerevents vertreten sein und gemeinsam mit der Mannschaft und den Fans die Faszination Eishockey leben.
Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin und bekennender Eishockey-Fan, freut sich über die Zusammenarbeit zwischen der Spielbank und den Eisbären: "Die Eisbären sind einer der Top-Clubs Europas, durch sie ist Berlin zu einer der ersten Adressen im Eishockey geworden. In der Tradition unseres Gründers Gustav Jaenicke, der seinerzeit zu den herausragenden Eishockeyspielern Deutschlands gehörte, liegen uns der Sport und seine Fans ganz besonders am Herzen. Daher engagieren wir uns partnerschaftlich für die Eisbären und tragen damit dazu bei, dass die Hauptstadt auch in Zukunft eine Größe im Eishockey ist und der Sport die Menschen nachhaltig begeistert."
  
    
Düsseldorfer EG
Zwei Mal Bayern! DEG trifft auf Augsburg und Straubing!
(DEL)  Sie war in den vergangenen Wochen etwas düsterer, die rot-gelbe Welt. Doch die DEG will die Kehrtwende schaffen! Los geht es am Freitag: Dann empfangen die Düsseldorfer die Augsburger Panther zur zweiten Playoff-Viertelfinal-Revanche im heimischen ISS DOME (6. Dezember, 19.30 Uhr). Die DEG erwartet mehr als 10.000 Besucher zu diesem Aufeinandertreffen! Zwei Tage später reist das Team von Headcoach Harold Kreis zu den Straubing Tigers (8. Dezember, 16.30 Uhr).
  
    
Bayreuth Tigers
Weiteres Torfestival oder gelingt defensive Stabilisierung?
(DEL2)  22 eigene Treffer aber eben auch 23 Gegentreffer gab es in den letzten vier Spielen mit Bayreuther Beteiligung. Spektakel war also angesagt, aber man holte dabei „nur“ fünf Zähler und um vom Tabellenende weg zu kommen braucht man mehr Punkte, da die Konkurrenz im hinteren Drittel der Tabelle genau diese zuletzt kontinuierlich sammelte. Hinten weniger zulassen wird also eine der Hauptaufgaben der Wagnerstädter sein.
Freitag, um 20.00 Uhr kommt der aktuelle Tabellenführer, die Kassel Huskies in den Tigerkäfig und hier wird es so offen, wie man sich zuletzt präsentierte, für die Tigers sicher sehr schwierig erfolgreich zu sein.
Das Team von Trainer Kehler verfügt als „Tormaschine der Liga“ über zahlreiche starke Offensivkräfte, die bis auf den jungen Torjäger (14 Saisontreffer) Alexander Karachun alle nordamerikanische Wurzeln haben. Egal ob Duffy, Kirsch, Trivino, Carroll, Mueller oder Moser (momentan verletzt) sind alle sehr gefährlich. Auch hinten hat man mit Humphries und Shevyrin starke Kräfte, die mit den Goalies Kuhn und Hungerecker die Gegentore aktuell auf den zweitniedrigsten Stand der Liga halten. Ungewöhnlich für einen Spitzenreiter ist dagegen das wenig effektive Powerplay, wo man mit nicht einmal 16% Erfolgsquote das hintere Ende des Rankings ziert. Das Hinspiel in Nordhessen endete mit einem knappen 3-2 für Kassel und da waren die Oberfranken lange auf Augenhöhe, was zeigt, dass man am eigenen Limit agierend auch gegen solche Teams bestehen kann.
Sonntag geht es dann ab 17.00 Uhr beim Aufsteiger Landshut in ein wichtiges Duell der hinteren Tabellenregion. Die Niederbayern haben noch zwei Spiele Rückstand und liegen mit 25 Zählern momentan direkt vor Bayreuth auf Platz 13. Das Team um Trainer Kammerer lebt offensiv hauptsächlich vom kanadischen Duo Pompej und Czarnik (der aber immer wieder mal verletzt ausfiel, wie z.B. beim 3-2 Heimsieg der Tigers im Oktober), wobei November-Neuzugang Hayes zusammen mit den einheimischen Forster, Ehl oder Schmidpeter auch langsam Fahrt aufnehmen. Für die Abwehr hat man sich nach dem Ausfall von McFadden die Dienste des Ex-Tölzers Wehrs gesichert, der nun zusammen mit dem kurzfristigen, starken DEL-Neuzugang Bohac (zuletzt Schwenningen) und einigen erfahrenen Kräften wie Kronthaler, Ostwald und den Torhütern Hübl und Berger für Stabilität sorgen soll.
So langsam akklimatisiert man sich also immer mehr in der höheren Liga und feierte zuletzt zwei Heimsiege in Folge (4-3 gegen Tölz und Dienstag besonders überzeugend 6-1 gegen Nauheim).
Tigerscoach Kujala sucht natürlich auch nach Lösungen für die aktuellen Defensivschwächen und geht auf Ursachenforschung. „Lange Zeit waren wir hinten relativ stabil, hatten dafür aber Probleme mit dem Tore schießen. Nun schießen wir Tore und bekommen fast noch mehr. Da könnte man denken, wir spielen jetzt zu offen, aber ich sehe da nicht die Taktik als Grund, denn die Ausrichtung ist jetzt nicht wirklich anders als vorher, sondern eher, dass wir momentan rückwärts und besonders in der eigenen Zone zu weich spielen“, ist seine Analyse. Mit weich ist sicher gemeint, zu weit weg von den Gegenspielern, die dann zu viel Platz haben, zu zaghaft im Zweikampf und mit Fehlern die man stellenweise nur als Aussetzer bezeichnen kann. Daran arbeitet man im Training, aber falsche Entscheidungen kann man nur bedingt trainieren, da passiert viel im Kopf während der Drucksituationen im Spiel, die man kaum simulieren kann. Wichtig für die Stabilität wäre dazu sicher auch eine Rückkehr von Simon Karlsson ins Team, doch dessen Verletzung aus dem letzten Heimspiel ist noch nicht vollständig auskuriert, so dass man noch abwarten muss, wann es wieder reicht für ein Punktspiel. Man hat aber zumindest etwas Hoffnung auch für diesen Freitag. Aktuell weiterhin in Bayreuth ist Nürnbergs Förderlizenzspieler Pascal Grosse, der mit seiner sehr soliden Vorstellung bisher auch für die nächsten Spiele eingeplant ist. Daneben hofft man auch, dass das Sturmhoch der ersten Formation Rajala, Gron, Melanson genauso anhält wie andere offensive Steigerung z.B. von Järveläinen. Wenn nun auch noch die Abwehrarbeit des ganzen Teams wieder verbessert werden kann, sind Punktgewinne sicher nicht ausgeschlossen, was dem Konto der Tigers sehr gut tun würde um den Anschluss nicht vorzeitig zu verlieren.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten auf Crimmitschauer Weihnachtsmarkt zu Gast - Verkaufsstart für neuen Fankalender 2020
(DEL2)  Die Eispiraten laden ihre Fans am Samstag (07.12.2019) auf den Crimmitschauer Weihnachtsmarkt ein. Von 17:30 Uhr bis 18:00 Uhr werden sich die Eishockeyprofis mit einem bunten Programm auf der Bühne allen Gäste präsentieren und dabei auch den neuen Fankalender 2020 erstmals enthüllen. Das Druckerzeugnis, welches im Anschluss an den Auftritt zum Preis von 20,00 € erworben werden kann, wird von vielen Fans bereits erwartet. Als Highlight des Besuchs dürfte sicher die anschließende Autogrammstunde zählen, die ab ca. 18:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses stattfinden wird. Alle Besucher können somit die Gelegenheit nutzen, um den jüngst erworbenen Fankalender von den Spielern individuell signieren zu lassen.
Die Eispiraten Crimmitschau hoffen auf ein großes Interesse ihrer Fans beim Besuch des Teams auf dem Crimmitschauer Weihnachtsmarkt.
  
Medidast wird neuer Eispiraten-Partner - Partner übernimmt Medizinische Absicherung im Sahnpark
Die Eispiraten Crimmitschau können einen weiteren neuen Partner in ihrem Sponsoring-Pool begrüßen! Seit dieser Saison ist Medidast offizieller Eispiraten-Sponsor, der die notfallmedizinische Veranstaltungsbetreuung zu den Heimspielen des Eishockey-Zweitligisten übernimmt. Das Engagement mit dem Unternehmen aus dem thüringischen Schmölln wird unter anderem durch eine Bandenwerbung im Kunsteisstadion Crimmitschau sichtbar.
„Wir engagieren uns schon lange am Eishockey-Standort Crimmitschau, und wir freuen uns nun sehr, Partner der Eispiraten Crimmitschau zu werden. Dabei blicken wir natürlich auch auf eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt der examinierte Notfallsanitäter Daniel Stiebritz, welcher das Unternehmen Medidast im Jahr 2017 gründete. Neben der medizinischen Absicherung der Eispiraten-Heimspiele unterstützt Stiebritz und sein Team auch die Nachwuchsspiele des ETC Crimmitschau sowie Konzerte und weitere Sport- und Großveranstaltungen.
„Wir sind sehr froh, mit Medidast einen starken Partner an unserer Seite zu haben“, freut sich Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann über den gewonnenen Sponsor und fährt fort: „Wir hoffen, dass wir lange auf eine vertrauensvolle Partnerschaft und die exzellente medizinische Absicherung von Medidast zu unseren Heimspielen bauen können“.
  
    
Dresdner Eislöwen
DREWAG Winterwelt: Ticketverkauf gestartet / Radio Dresden Eisdisco & Feldschlößchen Frühschoppen
(DEL2)  Erstmalig verwandelt sich das Rudolf-Harbig-Stadion Dresden im Januar 2020 für fast eine Woche in die DREWAG Winterwelt. Direkt im Anschluss an das HOCKEY OPEN AIR 2020 wartet vom 5. bis 11. Januar 2020 ein buntes Programm auf die Besucher.
Seit Anfang Dezember können Tickets für das eisige Vergnügen über den Ticketanbieter etix sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Karten für 3,5 Stunden Eislaufspaß gibt es zum Preis von sieben Euro. Schlitt- und Gleitschuhe sowie Eislaufhilfen können vor Ort ausgeliehen werden.
Zum Start der DREWAG Winterwelt steigt am Sonntag, 5. Januar ab 19.30 Uhr die große Radio Dresden Eisdicso mit DJ Christian Bieselt. Zum großen Finale laden die Wildecker Herzbuben am Samstag, 11. Januar ab 10 Uhr zum Feldschlößchen Frühschoppen.
Eva Wagner, Eislöwen Event GmbH: „Mit der Unterstützung unserer Partner konnten wir das Programm für die Woche weiter ausbauen. Die Radio Dresden Eisdisco und der Feldschlößchen Frühschoppen bilden den perfekten Rahmen für die DREWAG Winterwelt. Da beim Ticketkauf kein fester Termin ausgewählt werden muss, bietet sich die Eintrittskarte auch als ideales Nikolaus-Geschenk an.“
In Abstimmung mit den Schulen und Kitas der Stadt Dresden wurden an einzelnen Tagen exklusive Zeiten nur für die jüngsten Eisläufer geblockt. Auch die Sportschüler und der Eishockeynachwuchs kommen auf ihre Kosten. Gemeinsam mit der DREWAG und der Stadion Dresden Projektgesellschaft werden zudem weitere Höhepunkte wie eine Autogrammstunde mit den Dresdner Eislöwen am Mittwoch, 8. Januarumgesetzt. Zudem verlost die DREWAG ein exklusives Eislauftraining mit den  Kufencracks und Stadionführungen.
Die von einem Winterdorf mit Eventmodulen und Cateringangeboten umrandete Eisfläche bietet ideale Voraussetzungen für Firmen-, Vereins- oder Teamevents sowie Incentives von 50 bis 400 Personen.
  
    
EC Kassel Huskies
Gesundheit ist das Wichtigste: Die Physiotherapeuten der Kassel Huskies im Einsatz für die Spieler
(DEL2)  Eishockey ist kein Sport für Weicheier. Und weil das so ist, braucht ein Team wie die Kassel Huskies auch immer Experten, die sich mit Gesundheit rund um den Körper auskennen. In der Eissporthalle sind das die Physiotherapeuten von Physio Fit. Markus Endert und Katrin Tepel haben die Praxis gemeinsam im Jahr 2010 eröffnet und sind jetzt in der vierten Saison für die Gesundheit der Spieler verantwortlich. Die beiden und ein dritter Therapeut, Moritz Sonntag, haben mit der Eishockeymannschaft eine Menge zu tun.
„Es ist schon so, dass Eishockey ein harter Sport ist und die Jungs auch wirklich hart im Nehmen sind“, so Markus Endert, der viel Zeit in der Kabine der Schlittenhunde verbringt. „Es gibt diese Momente, in denen ich sagen muss: ‚Es geht nicht‘, sonst würden die Jungs einfach immer weiterspielen.“
Die Aufgaben des Physio-Teams sind vielfältig: So kümmern sie sich bereits präventiv um die Athleten, versuchen muskuläre oder andere gesundheitliche Schwierigkeiten schon im Vorfeld zu erkennen und zu behandeln. „Wenn wir zum Beispiel Schiefstände bemerken oder Blockaden entdecken, können wir mit den Spielern arbeiten, damit daraus keine Beschwerden werden.“ Während vor einem Spiel noch Spieler getaped, massiert und mobilisiert werden, geht es während des Spiels zunächst um die Erstversorgung der Jungs, die eine Blessur davongetragen haben. Und auch direkt nach Abpfiff gilt es, Verletzungen umgehend zu behandeln. „Das Ziel ist natürlich immer, verletzte oder angeschlagene Spieler in so kurzer Zeit wie möglich wieder fit zu bekommen“, erklärt Markus Endert. Klarer Vorteil in der Arbeit mit Eishockey-Profis im Vergleich zu „normalen“ Patienten: „Man kann auch schmerzhafte Therapieformen wählen, die zum Erfolg führen“. Wehleidig sei in der Kabine der Huskies niemand.
Neben der Arbeit für die Gesundheit der Spieler baut sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient auf. Endert: „Hier werden auch mal private Dinge besprochen, man hat für die Sorgen und Nöte der Jungs natürlich ein offenes Ohr.“
Markus Endert liebt das Umfeld, in dem er arbeitet. „Das ist schon etwas besonderes und hochspannend“, so der Experte. „Die Zusammenarbeit mit dem Team, aber auch mit der medizinischen Abteilung um Dr. Schafdecker klappt super und ist sehr professionell. Das Vertrauen ist da und der Austausch funktioniert. Das ist toll“.
Toll ist auch die sportliche Situation: Kassel spielt ganz oben in der DEL2 mit, ist gerade in der heimischen Eissporthalle eine Macht. Haben auch die Physios Anteil am sportlichen Erfolg? „Das muss jemand anderes beantworten“, lacht Markus Endert bescheiden.
Fakt ist aber: Ohne seine hervorragende Arbeit und die seines Teams wäre der ein oder andere Husky nach Verletzungen nicht so schnell wieder auf dem Eis, wie es die Jungs aktuell sind.
  
    
ESV Kaufbeuren
Sonntag Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers / Freitagabend bei den Lausitzer Füchsen - Philipp de Paly muss operiert werden
(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 25 und 26 stehen für den ESV Kaufbeuren am Wochenende auf dem Plan. Am Freitagabend sind die Joker dabei bei den Lausitzer Füchsen zu Gast. Spielbeginn in Weißwasser ist um 19:30 Uhr. Am späten Sonntagnachmittag erwartet der ESVK dann in der erdgas schwaben arena die Bietigheim Steelers. Erstes Bully ist dabei wie gewohnt um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Trainer Andreas Brockmann muss am Wochenende verletzungsbedingt weiter auf Stefan Vajs, Ossi Saarinen und Philipp de Paly verzichten. Philipp de Paly wird leider noch länger fehlen als erwartet. Bereits am morgigen Donnerstag muss sich der Verteidiger einer Operation unterziehen. Bei einem idealen Heilungsverlauf ist frühestens in sechs bis acht Wochen mit einer Rückkehr in den Kader zu rechnen. Stefan Vajs wird nach seiner erlittenen Unterkörperverletzung aller Voraussicht nach am kommenden Dienstag wieder in den Trainingsbetrieb zurückkehren können.
Freies Fan W-Lan in der erdgas schwaben arena:
Zusammen mit seinem Premium Partner Allgäu DSL stellt der ESV Kaufbeuren ab sofort ein offenes und freies Fan W-Lan (ESVK FAN) zur Verfügung. Das freie Fan W-Lan wird dabei nicht nur bei Heimspielen der Joker in der DEL2 aktiv sein, sondern auch bei allen Nachwuchsspielen und anderen Veranstaltungen in der erdgas schwaben arena.
  
ALLE JAHRE WIEDER! GESCHENKE AKTION VON STEFAN VAJS STEHT VOR DER TÜRE - ESVK Torhüter sammelt bereits zum sechsten Mal in Folge Weihnachtsgeschenke für Kinder
Bereits zum sechsten mal sammelt ESVK Torhüter Stefan Vajs zusammen mit seiner Familie wieder Geschenke für Kinder, die an Weihnachten leider im Krankenhaus oder in ähnlichen Einrichtungen verbringen müssen. Mit der Aktion wird wie in den Jahren zuvor die Kinderkrankenstation im Klinikum Kaufbeuren sowie die Kinderkrebshilfe Königswinkel e.V. unterstützt. Also: Hilfe die hier in Kaufbeuren und der Region bleibt.
Mit der Unterstützung der vielen ESVK Fans können wie in den vielen Jahren zuvor auch, etlichen Kindern die Zeit im Krankenhaus verschönert sowie für etwas Abwechslung gesorgt werden.
Dieses Jahr können die Geschenke vom 06.12 - 20.12.
- in der Geschäftsstelle des ESVK (Bahnhofsstr. 11)
- zu den Heimspielen des ESVK:
am 8.12 vs. Bietigheim
am 15.12 vs. Dresden
(Abgabe am Fanshop-Wagen)
- bei A-Migo Kaufbeuren (Rosental 7)
- Bei MOD Reisen in Marktoberdorf (Salzstraße 2)
- im Stadtteilbüro-Soziale Stadt (Neugablonz, Bürgerstr.2)
abgegeben werden.
Die Geschenke müssen aus medizin-hygienischen Gründen bitte neu und originalverpackt sein.
Dieses Jahr besteht ebenfalls wieder die Möglichkeit sich auf Spendenbasis an dem Projekt zu beteiligen. Bei den Heimspielen gegen Bietigheim und Dresden werden Kinder aus den ESVK Nachwuchsmannschaften Spenden sammeln. Dazu werden schon am heutigen Donnerstag von 16:00 bis 20:00 Uhr auf dem Neugablonzer Nikolausmarkt spenden gesammelt. Dort ist nicht nur Stefan Vajs mit seiner Charity Aktion vertreten, sondern auch der ESV Kaufbeuren e.V. mit einem eigenen Verkaufsstand. Dort gibt es leckeren Punsch, Popcorn oder auch Burger.  
  
    
Deggendorfer SC
Der EV Füssen kommt zum Spitzenspiel nach Deggendorf
(OLS)  Ein Topspiel jagt beim Deggendorfer SC aktuell das nächste. Am  
vergangenen Sonntag traf das Team von Trainer Dave Allison auf den EC  
Peiting, am kommenden Freitag treffen die zweiplatzierten Deggendorfer  
dann auf den aktuell Drittplatzierten, den EV Füssen.
Der EV Füssen ist die Überraschungsmannschaft der diesjährigen  
Oberligasaison. Der Aufsteiger steht aktuell auf einem hervorragenden  
dritten Platz und übertrifft damit sämtliche Erwartungen. Headcoach  
Andreas Becherer, der jüngst, nach den tollen Erfolgen zu  
Saisonbeginn, mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bei den  
Allgäuern belohnt wurde, schickt junge und hungrige Truppe aufs Eis.  
Mit viel Biss und Einsatz beweisen die Füssener Woche für Woche, dass  
sie mit diesen Tugenden und ohne große Stars erfolgreich sein können.  
So verteilen sich die Scorerpunkte der Allgäuer auf die ganze  
Mannschaft. Sieben Spieler konnten bereits zweistellig scoren,  
inklusive des aktuellen Topscorers Dejan Vogl, der nach 20 Spielen 19  
Scorerpunkte (8 Tore, 11 Assists) besteuern konnte.
Auch der Deggendorfer SC dürfte keine guten Erinnerungen an das erste  
Aufeinandertreffen beider Mannschaften haben. Im Hinspiel siegte der  
EV Füssen auf heimischem Eis mit 4:2 und brachte dem DSC Ende Oktober  
die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit bei.
DSC-Coach Dave Allison und seine Mannschaft dürften also vor der  
Stärke des EVF gewarnt sein, der drei der letzten vier Spiele für sich  
entscheiden konnte. Ob Allison am Freitag wieder auf Stephane Döring  
und Andreas Gawlik zurückgreifen kann steht noch nicht fest. Beide  
sind im Laufe der Woche wieder in das Mannschaftstraining  
miteingestiegen und arbeiten an ihrem Comeback.
  
    
EV Lindau Islanders
Spitzenteam ausDeggendorf kommt nach Lindau / Wiedersehen mit Zabolotny – Freitag geht es zum schweren Spiel nach Selb
(OLS)  Das vergangene Spielwochenende hat für die EV Lindau Islanders mit einem Heimsieg über Rosenheim und einer Niederlage in Regensburg geendet. In den nächsten beiden Partien warten erneut zwei Topmannschaften auf die Mannschaft von Franz Sturm. So müssen die Islanders am Freitag, 6. Dezember um 20:00 Uhr zu den Selber Wölfen. Am Sonntag, 8. Dezember um 18:00 Uhr, empfangen sie im Eichwald keinen Geringeren als den Deggendorfer SC. Der gilt als der klare Meisterschafts- und Aufstiegskandidat in der Oberliga Süd.
Das Auswärtsspiel in Oberfranken bei den Selber Wölfen ist das Spiel mit der weitesten Anreise für die EV Lindau Islanders. Dabei wird es wichtig sein, die Beine nach der gut 450 Kilometer weiten Fahrt schnell locker zu bekommen, um dem starken Gegner von Beginn an Paroli bieten zu können. Wie gut die spielstarken Wölfe agieren, konnte man im ersten Aufeinandertreffen in Lindau schon sehen. Hier hielten die Islanders zwar bis zum letzten Drittel recht passabel mit, dann aber spielten die Selber ihre ganze Klasse aus und gewannen verdient mit 4:1. In der Vorsaison waren die Begegnungen der beiden Teams meist knappe Angelegenheiten. Insgesamt viermal duellierten sich beide Klubs, am Ende stand es 2:2 Unentschieden. Konnten die Lindauer in der damaligen Hauptrunde beiden Partien für sich entscheiden, gingen die Spiele in der Meisterrunde an die Oberfranken.
Der momentane Topscorer der Wölfe ist der Kanadier Ian McDonald, der auch beim Hinspiel an drei von vier Toren beteiligt war. Ihm folgen in der Scorerliste Richard Gelke und Lanny Gare. Zu den drei Topscorern gesellen sich auch noch Christoph Kabitzky und der zweite Importspieler Charley Graaskamp, was die Offensivqualität der Mannschaft aus Oberfranken deutlich aufzeigt. Hier wird die Devise für die Verteidigung der Islanders sein, diese Spieler nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.
Nach dem Sieg in Lindau gab es für die von Henry Thom trainierten Wölfe aus sieben Spielen fünf Siege und nur zwei Niederlagen. Zwischenzeitlich waren die Selber sogar Tabellenzweiter. Nach drei Niederlagen in Folge stehen die Wölfe aber gehörig unter Druck. So verloren sie zu Hause gegen Memmingen mit 0:4 und auch gegen die Eisbären aus Regensburg mit 3:7. Am vergangenen Sonntag dann kam noch eine 3:7-Niederlage bei den Bulls aus Sonthofen dazu. Dementsprechend motiviert werden die Wölfe gegen die Islanders agieren, bedenkt man, dass die Lindauer nur noch zwei Punkte hinter den Wölfen liegen und diese mit einem Sieg an den Oberfranken vorbeiziehen könnten. Die Selber ihrerseits wollen den Abstand auf die Mannschaften, die um Platz 10 kämpfen, am liebsten ausbauen. Die Vorzeichen für dieses Spiel sind also besondere. Im Lager der EV Lindau Islanders hofft man nach der Niederlage in Regensburg, dass die Mannschaft eine Reaktion zeigt und an die guten Spiele wie zuvor gegen Weiden und Rosenheim anschließen kann.
Auf einen absoluten Topgegner können sich die Lindauer Zuschauer am zweiten Adventssonntag, 8. Dezember, um 18:00 Uhr freuen. Zu Gast am Bodensee ist der Topfavorit der Oberliga Süd, der Deggendorfer SC. Hier kommt es zu einem Wiedersehen mit zwei ehemaligen Torhütern der EV Lindau Islanders: mit Henning Schroth, der in der Saison 2017/18 für acht Spiele den Kasten der Islanders hütete, sowie seinem Nachfolger und ehemaligen Lindauer Publikumsliebling David Zabolotny. Es ist dessenerste Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Auch im Tor der Niederbayern zeigte er, wie schon in Lindau, sehr gute Spiele und wird versuchen, seine Ex-Teamkollegen zur Verzweiflung zu bringen.
Das es aber nicht der Torhüter alleine macht, sieht man einigen Statistiken, die die Deggendorfer Dominanz aufzeigen. So hat man vor dem kommenden Wochenende nicht nur die aktuell meisten Tore geschossen (98), sondern auch die drittbeste Defensive in der Oberliga Süd und bisher nur 61 Tore kassiert. Zusammen mit Memmingen konnten sich die Niederbayern in der Tabelle ein wenig vom sehr engen Mittelfeld absetzen und liegen mit nur einem Punkt Rückstand auf die Indians auf Platz 2. Die klare Marschroute des DSC ist aber weiterhin der sofortige Wiederaufstieg in die DEL 2.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist den Deggendorfern vor der Saison auch ein absoluter Transfercoup gelungen. So konnten sie den gebürtigen Deggendorfer Thomas Greilinger davon überzeugen, vom ERC Ingolstadt aus der DEL in seine Heimatstadt zu wechseln. Greilinger, der mehr als 700 Spiele DEL-Erfahrung und über 100 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft absolviert hat, führt das Team des DSC auch als Kapitän aufs Eis. Die Nummer 39 ist derzeit der Topscorer der Oberliga Süd mit 37 Punkten. Dieser Transfer ging also bisher komplett auf, allerdings müssen die Deggendorfer seit Mitte November verletzungsbedingt auf Greilinger verzichten. Er zog sich eine Oberkörperverletzung zu und muss ca. 6 Wochen pausieren - was heißt, dass er beim Spiel am Bodensee normalerweise noch nicht wieder einsatzfähig ist. Das es aber auch ohne Thomas Greilinger geht, zeigt das ihm teamintern der neue US-Importspieler Kyle Osterberg mit 36 Punkten knapp auf den Fersen ist, was zudem auch – zusammen mit Richard Divis von den Eisbären Regensburg – aktuellPlatz 2 in der Oberliga Süd Scorerwertung bedeutet.  Auch sonst ist der Kader von der Donau, der nach dem DEL2-Abstieg einen großen Umbruch erfuhr, überwiegend mit Topspielern gespickt. An der Bande hat DSC-Headcoach Dave Allison das Sagen.
Gegen die Deggendorfer wird es für die EV Lindau Islanders darauf ankommen, in der Defensive kompakt zu stehen und nicht zu viele Gelegenheiten für die Niederbayern zuzulassen. Wie das funktionieren kann, zeigten die Islanders beim Hinspiel, als man völlig überraschend einen 6:3-Sensationssieg bei den Donaustädtern einfahren konnte. Für die Lindauer war dies der Start in Spielwochenenden, an denen viele Punkte gesammelt werden konnten. Um dieses Spiel „David gegen Goliath“ eventuell erneut zugunsten des Kleinen zu entscheiden, müssen, wie schon gegen die Starbulls Rosenheim, Chancen, die sich den Islanders dann bieten, mit der vollen Konsequenz genutzt werden. Unterschätzen werden die Spieler des DSC die EV Lindau Islanders dieses Mal sicher nicht.
Wie im vergangenen Heimspiel gegen Rosenheim, wird es am Sonntag für Lindau erneut auf 60 Minuten Leidenschaft und vollen Köpereinsatz ankommen, um dem DSC womöglich ein Schnippchen zu schlagen und die Punkte am Bodensee zu behalten. Die Fans der Islanders wollen jedenfalls alles dafür geben, die Mannschaft zu unterstützen und nach vorn zu peitschen. Im Lager der Verantwortlichen hofft man, durch die erfolgreichen Spiele der vergangenen Wochen auch wieder auf einen Eishockeyboom in der Stadt, denn die Mannschaft hat nach teils grandiosen Auftritten viele Zuschauer und Fans mehr als verdient. 
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls Weihnachts-Dauerkarte unterm Christbaum
(OLS)  Pünktlich zum ersten Advent gibt es mit der „Weihnachts-Dauerkarte eine Premiere bei den Starbulls Rosenheim. Das „10 Spiele zahlen, 12 Spiele bekommen“ Abonnement-Ticket beinhaltet alle Heimspiele ab dem 26.12.2019 bis zum Ende der Meisterrunde der Spielzeit 2019/2020.
Weihnachten steht vor der Tür und das Christkind hat euch noch keine Idee für das passende Geschenk ins Ohr geflüstert?
Die Starbulls Rosenheim wüssten da etwas: Passend zum Beginn der Vorweihnachtszeit gibt es in der Geschäftsstelle des ROFA-Stadion ab sofort die sogenannte „Starbulls Weihnachts-Dauerkarte“ käuflich zu erwerben.
Dieses ideale Weihnachtsgeschenk für alle Fans der Grün-Weißen ist ab dem 26.12.2019 (Heimspiel gegen den Deggendorfer SC) gültig und beinhaltet alle 12 Heimspiele des Teams von Cheftrainer John Sicinski bis zum Ende der Meisterrunde 2019/2020.
Als besonderes Highlight spart man mit dem Kauf der „Weihnachts-Dauerkarte“ auch noch bares Geld, denn es gilt das Motto: „10 Spiele zahlen, 12 Spiele bekommen“!
Das exklusive Abonnement-Ticket ist in allen Kategorien erhältlich. Altersbedingter Stichtag für die Kategorie U-16 (unter 16 Jahre) ist der 26.12.2019.
Zusätzlich zur neuen Weihnachts-Dauerkarte hat das Christkind auch noch weitere Schmankerl für alle Rosenheimer Eishockey-Anhänger im Angebot:
-       Ihr seid euch beim Geschmack des Beschenkten nicht ganz sicher?
Dann wäre unser frei einlösbarer Wertgutschein das ideale Weihnachtsgeschenk!
-       Der Beschenkte schwärmt für einen bestimmten Spieler?
Dann macht ihm mit einem Trikot des Spielers eine ganz besondere Freude!
Beide vorgestellten Varianten und viele weitere tolle Geschenkideen findet ihr zusätzlich zur Geschäftsstelle auch in den Starbulls Onlineshops.
  
    
Herner EV
Zuerst Piranhas auswärts, dann Scorpions zuhause!
(OLN)  Nach zuletzt zwei 6-Punkte-Wochenenden hat der Herner EV seinen zweiten Tabellenplatz hinter dem Serienmeister Tilburg deutlich gefestigt. Der Vorsprung auf Leipzig (10 Punkte), Hamburg (12 Punkte) und Halle (14 Punkte) ist drei Spieltage vor der Halbzeit der Hauptrunde in der Oberliga Nord schon beachtlich. Ein Ruhekissen ist diese schöne Momentaufnahme aber noch lange nicht, die bisherigen sportlichen Erfolge müssen immer wieder neu bestätigt werden. So startet das anstehende Wochenende für die Gysenberger am Freitagabend in Rostock bei den Piranhas (20 Uhr) und endet am Sonntagabend zuhause in der Hannibal-Arena gegen die Hannover Scorpions (18:30 Uhr). Während die Scorpions schon fast als ‚Lieblingsgegner‘ des HEV bezeichnet werden können (9 Siege aus den letzten 11 Spielen), sieht es bei den Piranhas genau andersherum aus, vor allem auswärts. An der Ostsee gab es bei 7 Spielen seit 2015 nur drei Siege, die letzten drei Gastspiele dort gingen jeweils mit einem Tor Unterschied verloren. „Die Scorpions liegen uns, sie sind spielstark und offensiv ausgerichtet. In Rostock habe ich mit dem HEV auch noch nicht gewonnen“ meint Danny Albrecht, der Trainer der Grün-Weiß-Roten vom Gysenberg. Das war vor dem Spiel vor einer Woche in Essen genauso und anschließend konnte Danny Albrecht seinen ersten HEV-Sieg in Essen genießen. Das könnte ein gutes Omen sein. Zur Situation beim HEV Die schlechte Nachricht zuerst: Nils Liesegang wird verletzungsbedingt am Wochenende nicht spielen können. Er musste bereits am letzten Sonntag vorzeitig vom Eis gehen und legt in dieser Woche eine Behandlungs- und Ruhepause ein. Die gute Nachricht: Artjom Alexandrov bekam bei seiner Abschlussuntersuchung grünes Licht und kann nach längerer Verletzungspause wieder eingesetzt werden. Der Neuwieder Förderlizenzspieler Maximilian Herz wird am Freitag ein weiteres Mal für den HEV auflaufen, ebenso Youngster Noah Bruns. So kann Danny Albrecht erneut auf vier Angriffsreihen zurückgreifen. Wie bereits am Montag berichtet bekam Lukas Schaffrath im Rahmen der Kooperation mit Neuwied eine zusätzliche Spielberechtigung für die Bären. „Wir sind wegen der längeren Verletzungspause von Janek Prillwitz auf der Suche nach einem weiteren Back-Up-Goalie, bis dahin bleibt Lukas natürlich bei uns im Kader, wenn es parallele Spiele von uns und Neuwied gibt“ erläutert Danny Albrecht. Er selber musste in dieser Trainingswoche wegen eines schweren grippalen Infekts passen, wird aber am Freitag in Rostock wieder dabei sein. „Ich möchte mich ausdrücklich bei Milan Mazanec und Lars Gerike bedanken, die in dieser Woche die Trainingsarbeit übernommen haben. Milan ist unser zweiter Co-Trainer, der mich schon länger beim Vormittagstraining unterstützt“, so Danny Albrecht. Milan Mazanec ist im zweiten Jahr hauptamtlicher Trainer beim Nachwuchs des Herner EV und hat früher in der 1. und 2. tschechischen Liga sowie drei Jahre lang in Selb und Bayreuth gespielt. Danach arbeitete er als Trainer in Tschechien und Österreich und war in der Saison 2017/18 Head Coach in Weiden. Sein jüngerer Sohn Marek spielte mehrere Jahre in Nordamerika als Torhüter in der NHL und AHL. Die Gegner Das kampferprobte Team der Rostock Piranhas startete mit drei Siegen in diese Saison. Im November folgte dann eine längere Niederlagenserie, die die Mannschaft von der Ostsee etwas tiefer in die Tabelle führte. Zuletzt konnte man durch einen Auswärtssieg in Erfurt wieder etwas Boden gut machen. Die Topscorer der Piranhas sind Tomas Kurka und Viktor Beck, zuletzt wurde noch Verteidiger Tyler Brower verpflichtet. Das erste Duell in dieser Saison mit den Piranhas konnte der HEV Ende Oktober zuhause mit 6:3 für sich entscheiden. „Nach dem 6:2 in der 35. Minute hat bei uns bis zur 2. Drittelpause jeder gemacht was er wollte. So etwas darf uns am Freitag in Rostock nicht passieren“ mahnt Danny Albrecht vor dem bekanntermaßen unangenehmen Gegner. Sechs Siege zu Beginn, dann sieben Niederlagen in Folge – das war die Anfangsbilanz der Hannover Scorpions. Mit drei Siegen aus den letzten sechs Spielen kämpfte sich das Team aus der Wedemark, das mit großen Erwartungen in diese Spielzeit gestartet war, immerhin wieder zurück in den Kampf um die sicheren Playoff-Plätze. Punkt- und torgleich mit Duisburg belegt man aktuell Platz sechs in der Tabelle. In dieser Woche konnte durch den Wechsel von Robert Peleikis von den Indians zu den Scorpions die kämpferische Note noch einmal verstärkt werden. Das erste Aufeinandertreffen mit den Scorpions in dieser Saison gewann der HEV in der Wedemark mit 5:2. Nach 40 Minuten lag das Team von Danny Albrecht bereits 4:0 vorne, danach kamen die Niedersachsen besser in die Partie. „Wir haben uns damals im Schlussabschnitt ein bisschen zurückgezogen“ sagte der HEV-Trainer danach. Am Sonntag wird auf jeden Fall 60 Minuten volle Konzentration gefragt sein um einen weiteren Sieg gegen die Scorpions verbuchen zu können. Unterstützung von den Rängen wird dann ebenfalls nötig sein. Die ‚besinnliche Adventsstimmung‘ vom letzten Sonntag ist da nicht der richtige Rahmen, auch nicht der bescheidene Zuschauerzuspruch von vor einer Woche.
  
    
Rostocker EC
Zum Nikolaus gegen die Tabellenspitze
(OLN)  Mit gut geputzten Stiefeln werden die Anhänger des REC am Freitag in die Eishalle kommen, denn es ist Nikolaus. Natürlich wünschen sich alle, dass die Piranhas ihnen ein Geschenk in Form eines Sieges in die Stiefel packt. Allerdings wird das ein schweres Unterfangen, denn um 20.00 Uhr geht es gegen den derzeitigen Tabellenzweiten der Oberliga Nord. In den bisherigen 19 Spielen musste der Herner EV nur vier Mal als Verlierer vom Eis gehen und sammelte bisher 49 Punkte.
Am Sonntag wartet dann der Drittplatzierte der Tabelle in Leipzig auf die Piranhas. Um 18.00 Uhr startet die Partie im Kohlrabizirkus. Die EXA Icefighters Leipzig kamen immer besser in das Ligageschehen und haben bereits 36 Punkte gesammelt.
Es wird nicht einfach für die Rostocker am Wochenende. Die ersten Aufeinandertreffen mit beiden Teams endeten mit Niederlagen. In den vergangenen Saisons bewiesen die Piranhas, dass auch diese Gegner schlagbar sind.
  
    
EHC Königsbrunn
Auswärtspartie gegen den Tabellenführer
(BYL)  Der EHC Königsbrunn hat an diesem Wochenende wieder zwei Partien auf dem Schirm. Zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr gegen "die Löwen" des EHC Waldkraiburg, sonntags sind dann die "Eispiraten" des ESC Dorfen ab 18 Uhr zu Gast in der heimischen Eisarena.
Gegen den EHC Waldkraiburg gab es für Königsbrunn bisher nichts zu holen, in der letzten Saison verlor man in den Play-offs zweimal und in der aktuellen Vorrunde setzte es zuletzt eine 2:4 Heimniederlage gegen den Oberliga-Absteiger. Dabei machte der 41-jährige tschechische Kontingentspieler Josef Straka, der in der letzten Saison noch in Schweinfurt spielte, den Unterschied. Der international erfahrene Stürmer, der auch schon in der tschechischen Nationalmannschaft und KHL Erfahrungen sammelte, war nicht zu stoppen und erzielte drei der vier Treffer. Momentan ist er mit 37 Punkten aus 17 Spielen Top-Scorer seiner Mannschaft. Allerdings hat der zweite Kontingentspieler der Löwen fünf Partien weniger absolviert, aber auch schon 34 Punkte auf seinem Konto. 16 Treffer in 12 Partien sind eine klare Ansage. Im Kader von Waldkraiburg steckt aber viel mehr Offensivpower als die zwei tschechischen Spieler. So erzielten Lukas Wagner, Nico Vogl, Mathias Jeske und Christof Radek zusammen 99 Scorerpunkte. Die Löwen sind also im Angriff in der Breite exzellent aufgestellt, das gleiche gilt auch für die Defensive. In den bisherigen Partien kassierten die Löwen gerade mal 48 Gegentore, nur Passaus Verteidigung war um drei Treffer besser. Gegen Königsbrunn ist Waldkraiburg also klarer Favorit, zuhause sind die Löwen zudem noch ungeschlagen.
Sonntagsgegner Dorfen ist zumindest auf dem Papier der leichtere der beiden Gegner. Beim letzten Aufeinandertreffen mit den Eispiraten hatte der EHC auswärts mit einem deutlichen 5:1 das bessere Ende für sich und war die dominierende Mannschaft. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte Dorfen mit Verletzungspech zu kämpfen, so fehlte im Hinspiel der in der letzten Saison so herausragende 30-jährige tschechische Stürmer Lukáš Miculka. Nach einer Verletzung kam er in dieser Saison noch nicht zum Zug, durfte zuletzt aber schon auf dem Eis stehen und mittrainieren. Ein medizinischer Check wird wohl bestimmen, wann er wieder mit im Kader der Eispiraten stehen wird. Doch auch ohne ihn kam die Mannschaft immer besser in die Spur. Top-Scorer der Gäste sind der 37-jährige Slowake Martin Saluga mit 23 Punkten aus 18 Partien, gleich dahinter folgt der 32-jährige Tscheche Thomas Vrba, der sich in 16 Spielen 21 Scorerpunkte verdiente. Dorfen fegte erst vor zwei Wochen Pfaffenhofen mit 7:2 vom Eis. Zuletzt kassierte die Mannschaft zwar eine 3:5 Niederlage in Erding, zwei Tage später siegten die Eispiraten aber mit 3:2 gegen den HC Landsberg. Königsbrunn sollte also gewarnt sein, die Gäste aus Dorfen zu unterschätzen. Die Saison hat gezeigt, dass der EHC gegen vermeintlich schwächere Gegner oft schlechte Leistungen ablieferte, trotzdem gehen die Brunnenstädter am Sonntag als Favorit in die Partie.
Beim EHC Königsbrunn hat man auf den kleinen Kader reagiert und mit Anton Zimmer einen weiteren Spieler in die Brunnenstadt geholt. Sein Handwerk erlernte der 25-jährige, in Minsk/Weissrußland geborene Deutsche unter anderem in Ratingen, Crimmitschau und Köln. Danach legte er einen Zwischenstopp in den USA ein, wo er in der Western States Hockey League bei den Butte Cobras spielte. Im Seniorenbereich startete der Stürmer 2015 seine Karriere beim Oberligisten Crocodiles Hamburg. 2018 wechselte er nach Bad Kissingen zu den "Wölfen", bei denen er bis zuletzt unter Vertrag stand. In der vergangenen Saison erzielte er in 44 Spielen 39 Treffer und bereitete 26 weitere vor. Nachdem die Wölfe zuletzt ihre erste Mannschaft aus der Bayernliga abgemeldet hatten, war Anton Zimmer ohne Verein. Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele nahm mit ihm Kontakt auf und wurde schnell einig mit dem talentierten Angreifer. In der Offensive soll Zimmer für mehr Torgefahr sorgen. Schon am Dienstag startete er ins Training und wird voraussichtlich schon am Freitag mit auf dem Eis stehen. Für Coach Waldemar Dietrich gilt es nun, aus dem bisherigen Rumpfkader und den Neuzugängen einen schlagkräftigen Kader zu formen, zuletzt waren die Leistungen sehr stark schwankend.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele hofft auf wichtige Punkte: „Am Wochenende gilt es unsere Neuzugänge vollständig zu integrieren. Aufgrund der Aufgabe von Bad Kissingen konnten wir kurzfristig nochmal auf dem Transfermarkt tätig werden und mit Anton Zimmer einen der letztjährigen Top-Scorer der Liga verpflichten. Er wird sicherlich noch zwei, drei Wochen benötigen um seine Bestform zu erreichen, bedenkt man, dass er jetzt zwei Wochen nicht trainieren konnte und zuvor in Bad Kissingen aufgrund der schwierigen Hallen-Situation auch nur einmal pro Woche trainieren konnte.“
  
    
ERV Schweinfurt
Herzlich Willkommen Semjon Bär
(BYL)  Neuzugang Nr. 4 für die Rückrunde. Der pfeilschnelle Stürmer bringt reichlich Erfahrung mit nach Schweinfurt und unterzeichnete einen Vertrag für die restliche Bayernliga-Saison 2019/20. Semjon wird für den ERV mit der Rückennummer 23 auflaufen.
Der 29-jährige Stürmer wurde im kasachischen Algabas geboren und begann mit dem Eishockey in Bremerhaven, wo er unter anderem für die Fischtown Pinguins in der DEL 2 auflief. 2013 wechselte er nach den Stationen Bremen, Bremerhaven und Nordhorn in die Hansestadt Hamburg zu den Crocodiles. In 165 Oberliga-Pflichtspielen für die Hamburger erzielte Semjon 102 Scorerpunkte. Nach sechs Spielzeiten für die Hamburger folgte 2018 der Wechsel in die Saalestadt. Für den EC Bad Kissingen absolvierte der 1,74 Meter große Stürmer 37 Spiele in der Bayernliga.
Interview mit Semjon Bär:
Mighty Dogs: Willkommen bei den Mighty Dogs! Erzähl doch mal deinen Werdegang im Eishockey. Du warst viel im Norden unterwegs - unter anderem beim heutigen DEL Verein Fishtown Pinguins Bremerhaven.
Semjon Bär: „Vielen Dank. Ja, ich komme ursprünglich aus Bremerhaven, somit habe ich dort auch das Eishockeyspielen erlernt. In Bremerhaven habe ich den gesamten Nachwuchs durchlaufen, bis ich 2008 im Herrenbereich bei den Fischtowns Pinguins unterschreiben durfte. Nach ein paar weiteren Stationen bin ich dann zur Saison 2013/14 für die nächsten fünf Jahre nach Hamburg gewechselt."
Mighty Dogs: Den Start in diese Saison hast sicherlich nicht nur Du dir anders vorgestellt. Wie geht man als Spieler mit der bekannten Situation um?
Semjon Bär: „Dir bleibt einfach nichts anderes über als abzuwarten und positiv zu denken bzw. zu hoffen. Es ist immer schade, wenn es einen Eishockey Standort von heut auf morgen nicht mehr gibt.“
Mighty Dogs: Nun bist du also in Schweinfurt - richtiger Schritt?
Semjon Bär: „Absolut! Es war von Anfang an alles sehr organisiert, ich wurde von jedem sehr herzlich aufgenommen und alles läuft sehr professionell ab. Ich kann mich hier wieder sehr entfalten, habe sehr viel Eiszeit und spiele Powerplay sowie Unterzahl. So macht mir das Eishockeyspielen wieder richtig Spaß, ich bin sehr froh und dankbar für die Mighty Dogs spielen zu dürfen. "
Mighty Dogs: Wie wurdest Du  in der Kabine aufgenommen?
Semjon Bär: „Wie gesagt, sehr gut, einem fehlt es hier an nichts. Die Mannschaftsbetreuer machen einen herausragenden Job. Die Wäsche hängt immer frisch gewaschen auf dem Platz, es gibt Kaffee, falls du ein Anliegen hast, wird sich sofort gekümmert. Das absolutes Wohlfühlpacket hier und über so etwas bin ich immer sehr dankbar“.
  
Gegnercheck – EA Schongau
Spieltag Nr. 19: Auswärts punkten! Die Mighty Dogs wollen die Euphorie aus dem Jubiläumsheimsieg mitnehmen und auswärts gegen die Mammuts die ersten Punkte einsammeln. Der Tabellennachbar aus Schongau konnte am vergangenen Spieltag fulminant gegen den Tabellenvierten TSV Peißenberg gewinnen und Selbstvertrauen tanken. Beginn der Auswärtspartie ist am Freitag, den 06. Dezember 2019, um 20:00 Uhr.
Spieler im Fokus:
Jonas Lautenbacher – Schongauer Eigengewächs:
Der 23-jährige Schongauer durchlief bei der EAS die Nachwuchsmannschaften bis zu den Schülern, ehe bei seinem Heimatverein die Entwicklungsmöglichkeiten ausgeschöpft waren. Zur Saison 2009 wechselte er ins Bundesligateam nach Kaufbeuren. Beim ESV durchlief der Stürmer alle Nachwuchsteams und gab bereits im Alter von 18 Jahren sein Debüt für das DEL2-Team. Für mehr Eiszeiten wechselte der 1,81 Meter große Stürmer 2016 zum Oberligisten Peiting, für die er in 94 Oberligaspielen immerhin 11 Tore und 14 Vorlagen erzielen konnte und zwischenzeitlich auch als Verteidiger auflief. Zur Saison 2019/20 wechselte der gebürtige Schongauer zurück zu seinem Heimatverein. In der aktuellen Saison erzielte Jonas Lautenbacher zehn Scorerpunkte in 16 Spielen für die EAS.
Jakub Muzik – Topscorer beim EA Schongau:
Der 29-jährige Tscheche avancierte in seiner ersten Saison für Schongau zum Topscorer seiner Mannschaft. In 39 Pflichtspielen erzielte der Kontingentspieler für Schongau 31 Tore und 43 Assists. Mit dem Eishockey begann das Offensivtalent in seiner Heimatstadt, um dann über die Eishockey-Talentschmieden in Kladno und Chomutov in die zweite tschechische Liga zu wechseln. Nach vier Jahren in Weißrusslands höchster Liga wechselte Jakub Muzik zur Saison 2016/17 für zwei Jahre nach Neumarkt in die internationale Alps-Hockey-League, in der sich Teams aus Österreich, Slowenien und Italien messen. In der vergangenen Spielzeit folgte der Wechsel zum EA Schongau.
Milan Kopecký – 38 Spiele / 68 Scorerpunkte:
Seit der Saison 2013/14 geht der 38-jährige Stürmer für Schongau auf Punktejagd. Vor seinem Wechsel nach Schongau stand Milan Kopecký zwei Jahre für den TSV Peißenberg in der Bayernliga auf dem Eis. Im Jahr 2000 wurde der damals 19-Jährige im NHL-Draft von den Philadelphia Flyers gedraftet. Auch wenn er den Sprung in die nordamerikanische Top-Liga nicht schaffte, hat er doch einige Jahre in der tschechische Extraliga gespielt und sein Heimatland bei einigen Länderspielen vertreten.
Friedrich Weinfurtner „C“ – Dienstältester Spieler des EA:
Mit 29 Jahren gehört der Allrounder zu den erfahrensten Spielern im Team der Schongauer. In den letzten Jahren wechselte Weinfurtner beständig zwischen Angriff und Abwehr im Team der Mammuts. Seit 2009, als damals 20jähriger, gehört er fest zum Stamm des Seniorenteams der EA Schongau. In den letzten zehn Jahren bestritt er für die Lechstädter 312 Spiele in der Bayern- und Landesliga und erzielte dabei 70 Tore und 78 Vorlagen.
Stimmen zum Spiel:
Verteidiger Markus Babinsky: „Wir trainieren gut, auch wenn die Situation ohne Trainer natürlich nicht die beste ist. Ich hoffe wir können an die Leistung vom letzten Freitag anknüpfen und endlich auch auswärts punkten. "
Stürmer Oleg Seibel:" Das 85-jährige Jubiläumsdpiel vom ERV war großartig. Die Fans haben eine gute Stimmung gemacht, wir wurden gut eingestellt und konnten einen guten Gegner - wenn auch erst - in Overtime niederringen. Diesen Schwung und die Euphorie nehmen wir mit in das nächste Wochenende um an den Playoffsplätzen dran zu bleiben. Wie es so schön heißt, von hinten sticht die Biene!!"
Stürmer Jeff Murray:" Es ist ein wichtiges Wochenende gegen zwei Mannschaften, die unsere Tabellennachbarn sind. Mit den Neuzugängen aus Bad Kissingen können wir zwei starke Spiele machen. Nach dem Sieg am Freitag wollen wir den Schwung in das Wochenende mitnehmen."
  
   
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg steht arbeitsreiches Wochenende gegen Königsbrunn und Peißenberg ins Haus
(BYL)  Manch ein Anhänger des EHC Waldkraiburg mag vielleicht schon in die Stimmung verfallen sein, dass die Löwen in dieser Saison unantastbar sind und das kommende Wochenende lediglich eine lästige Pflichtübung ist. Am vergangenen Sonntag in Geretsried, aber auch im Rest der Bayernliga, hat man jedoch gut gesehen, dass in dieser engen Liga jeder Verein jeden anderen auch schlagen kann.
Ohne eine Zusicherung geben zu können, könnte es an diesem Wochenende im Lazarett der Löwen bereits etwas leerer und dafür auf dem Eis etwas voller werden. Das letzte Wort darüber haben aber die Teamkollegen in den weißen Kitteln.
Den Start fürs Wochenende macht der EHC Königsbrunn. Die Pinguine reisen in die Raiffeisen-Arena und das tun sie mit vermutlich stolz geschwellter Brust. Immerhin hat man am vergangenen Spieltag den Tabellenzweiten, den TEV Miesbach nach dem Penaltyschießen mit nur einem Punkt auf eigenem Eis zurückgelassen. Vor einem Gegner, der dieses Kunststück fertigbekommt, vor dem sollten auch die Löwen aus Waldkraiburg den nötigen Respekt haben. Mit einem Blick auf die Tabelle, dürften sich die Brunnenstädter nur noch mehr Motivation abholen. So fungiert man als Achtplatzierter, mit fünf Punkten Rückstand auf Platz sieben und zehn Punkten auf den Play-Off-Platz sechs, als Bindeglied zwischen der oberen und der unteren Hälfte der Tabelle. Weiter nach unten möchte man auf keinen Fall, weiter hoch ist auf jeden Fall noch möglich. Sollte die Damen Nationaltorhüterin Jennifer Harß erneut einen Sahnetag wie am vergangenen Sonntag gegen Miesbach erwischen, so werden es die Löwen sicherlich nicht leicht haben.
Am Sonntag geht es für die Löwen dann in das rund 150km entfernte Peißenberg. Die Eishackler haben, ebenso wie Königsbrunn, gleich mehrere große Motivationen für einen starken Auftritt gegen Waldkraiburg. Zum einen steht man auf Platz vier in der aktuellen Tabelle und ist mit 30 Punkten auf dem Konto bei weitem noch nicht gefestigt in den Top sechs und somit auf einem Play-Off-Platz. Zum anderen möchte man natürlich nicht komplett den Anschluss an die Spitze verlieren um dort im Falle eines Fehlers oder zwei, vielleicht doch noch ein Wörtchen mitreden zu können. Außerdem war das vergangene Wochenende aus der Sicht der Peißenberger eher ein gebrauchtes. Erst verliert man gegen die River Rats aus Geretsried vernichtend mit 3:8 und am darauffolgenden Sonntag werden sie im Derby von Schongau mit 6:3 nach Hause geschickt. Als Verein mit Ambitionen nach oben, ganz sicher kein Wochenende nach Maß.
Sollten die Waldkraiburger Löwen zu ihrer, in dieser Saison üblichen Form finden, sind beide Gegner im machbaren Bereich. Aber wie der Pokal auch, scheint es in der Bayernliga manchmal eigene Gesetze zu geben. Auf jeden Fall freuen wir uns alle auf zwei spannende und packende Partien, wovon die erste am kommenden Freitag, 06.12.2019 um 20:00 Uhr in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena stattfindet. aha
  
    
ESV Buchloe
Pirates wollen Heimserie weiter fortsetzen - ESV Buchloe spielt am Wochenende gleich zweimal zu Hause
(BLL)  Nach zuletzt zwei Auswärtsspielen in Folge treten die Buchloer Piraten nach fast dreiwöchiger Pause vor heimischer Kulisse an diesem Wochenende endlich wieder im eigenen Stadion an – und das gleich doppelt. Denn mit der Freitagspartie gegen den TSV Farchant (20 Uhr) und dem Ostallgäu-Derby gegen den EV Pfronten am Sonntag ab 17 Uhr dürfen sich die Fans der Piraten auf gleich zwei Heimspiele binnen zwei Tagen freuen. Hier wollen die Buchloer die Erfolgsserie in der Sparkassenarena ausbauen, nachdem man in dieser Spielzeit bislang zu Hause noch ungeschlagen ist und dies auch gerne weiter bleiben möchte.
Mit zwei Auswärtssiegen – 5:4 n.V. in Kempten und 3:1 beim EV Fürstenfeldbruck – haben die Buchloer ihre gute Form zuletzt auch auswärts unter Beweis gestellt und den zweiten Tabellenrang weiter gefestigt. Acht Spiele vor dem Hauptrundenende stehen die Buchloer somit ganz gut da im Rennen um die ersten vier Plätze, die zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigen. Mit zwei weiteren Heimsiegen an diesem Wochenende könnte man die Ausgangslage weiter verbessern und die Siegesserie vor eigenem Anhang weiter ausbauen.
Machbar ist das mit Sicherheit, denn vom Papier lässt sich die Favoritenrolle der Buchloer in beiden Spielen nicht wegdiskutieren. Am Freitag empfängt man schließlich mit dem TSV Farchant den Tabellenneunten, der gemeinsam mit Forst und Fürstenfeldbruck das punktgleiche Schlusslicht der Tabelle bildet. Für den TSV verläuft die Saison bislang eher steinig und unglücklich. Erst drei Siege aus 13 Partien konnte man bejubeln und das obwohl man im vergangenen Jahr lange um die Aufstiegsplätze mitgespielt hat und in der anschließenden Abstiegsrunde sich souverän den Klassenerhalt sicherte. Die bisher so schwache Saison der sonst so unbequem zu spielenden Farchanter hat aber auch seine Gründe: Denn die Mannschaft von Trainer Markus Jocher muss bislang eine ziemliche Verletzungsmisere verkraften, wodurch die Oberbayern oftmals nur mit einer absoluten Rumpftruppe auflaufen konnten. Ob dies in Buchloe auch wieder der Fall ist, bleibt abzuwarten. Doch eines ist klar, unterschätzen darf man den TSV so oder so nicht, sonst könnte es eine böse Überraschung geben. Und selbst am Nikolaustag wollen die Buchloer eigentlich keine Geschenke in Form von Punkten verteilen.
Diese Devise gilt auch am Sonntag, wenn dann der EV Pfronten in der Gennachstadt gastiert. Das Hinspiel bei den Falcons vor etwas mehr als drei Wochen war zwar mit einem 9:2 Erfolg eine klare und eindeutige Angelegenheit, aber wie schwer man sich gegen die vermeintlich schwächeren Teams tut, haben die Buchloer erst letzte Woche beim knappen 3:1 in Fürstenfeldbruck am eigenen Leib erfahren können. Dementsprechend konzentriert müssen die Schützlinge von Piraten-Trainer Christopher Lerchner auch hier an den Start gehen, wenn man auch im Rückspiel gegen den alten Bekannten aus dem südlichen Ostallgäu die Oberhand behalten will. Für den EVP läuft die Saison bisher eher durchwachsen. Nachdem man sich zum Start wohl etwas mehr erhofft hatte und gegen Burgau (2:8), Bad Wörishofen (1:10) und Ulm (1:12) auch schon drei deftige Niederlagen einstecken musste, trennte man sich im November unmittelbar vor dem Hinspiel gegen die Buchloer von Trainer Gerhard Koziol. Seither hat der bisherige Co-Trainer Dominic Gebhardt das Ruder an der Bande übernommen und auch schon zwei Siege (4:2 gegen Reichersbeuern und 5:3 gegen Farchant) feiern können. Auch vergangenen Sonntag konnte man überraschen, als man in eigener Halle dem bislang ungeschlagenen Tabellenführer Ulm bis in die Verlängerung zwang und so erst als zweites Team nach Bad Aibling dem Spitzenreiter einen Punkt abknöpfen konnte. Die Buchloer sollten also gewarnt sein, den Tabellensiebten nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, wenn man auch hier einen weiteren Heimsieg einfahren möchte. 
  
    
EV Dingolfing
Isar Rats wollen sich in der Tabelle festigen / Am Wochenende gegen Tabellenletzten und -ersten – Freier Eintritt für FFW und BRK am Sonntag
(BLL)  Die Isar Rats konnten vergangenes Wochenende mit dem Sieg gegen Selb auf den dritten Tabellenplatz vorrücken. Nun stehen die Spiele gegen den Tabellenletzten in Trostberg sowie Tabellenführer Haßfurt an. Beide Spiele werden kein leichtes Unterfangen werden.
Am heutigen Freitag reist die Eishockeymannschaft des EV Dingolfing zum Auswärtsspiel nach Trostberg. Diese halten aktuell die rote Laterne. Dennoch sollte man die Chiefs nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn auch wenn sie erst einen Sieg auf dem Konto haben, weiß man aus Erfahrung, dass es in Trostberg immer schwer ist zu spielen. Selbstverständlich spielt das offene Stadion den Hausherren in die Karten. „Hallenmannschaften“ müssen sich im Freiluftstadion erst an die Gegebenheiten gewöhnen und anpassen, was der heimischen Mannschaft einen gewissen Vorteil verschafft. Zudem konnten die Trostberger ihren Topscorer der letzten Jahre, Wayne Grapentine, nach halbjährigem Intermezzo in der Bayernliga bei Passau zurück an die Alz holen. Die Rats und die Chiefs trafen diese Saison bereits zweimal aufeinander. Das Vorbereitungsspiel gewannen die Ratten souverän mit 15:2 und auch das Punktespiel konnte Dingolfing ungefährdet mit 7:4 für sich entscheiden. Nun werden die Karten aber neu gemischt und der EVD wird sich mächtig ins Zeug legen müssen, um die Punkte mit in die Heimat nehmen zu können.
Am Sonntag wird die Liga gespannt nach Dingolfing blicken. Beim Topspiel ist der aktuelle Tabellenführer aus Haßfurt zu Gast. Die Hawks mussten in 14 Spielen erst zwei Niederlagen hinnehmen. Auch die Isar Rats mussten im Stadion Am Anger die Erfahrung machen und eine herbe 9:5 Niederlage einstecken. Ein Spiel, das über zwei Drittel auf Augenhöhe geführt wurde, haben die Ratten damals im Schlussdrittel leichtfertig aus der Hand gegeben. Diese Rechnung wollen die Jungs um Billy Trew nun begleichen, was ihnen aber sicherlich einiges abverlangen wird. Denn die Hawks konnten ihren bereits vorhandenen starken Kader rund um die Kontingentspieler Hora, Hornak, Trübenekr, Franek und Babkovic zu Beginn der neuen Transferperiode, beginnend am 1.12., bereits weiter verstärken. Da Bad Kissingen ihre Mannschaft aus dem Bayernliga-Spielbetrieb zurückgezogen hat, konnte Haßfurt zwei Verteidiger mit höherklassiger Erfahrung verpflichten. „Die Landesliga ist ein optimaler Einstieg für Nachwuchsspieler. Ein ‚Gentlemen’s Agreement‘ mit Beschränkung auf zwei Ausländerpositionen ist dabei sehr wichtig, um Eishockey in Deutschland weiterzuentwickeln. Leider haben Vereine aus der Liga eine Klage eingereicht und dieses Limit gerichtlich aufgelöst. Wir halten uns trotzdem daran und legen großen Wert auf unseren eigenen Nachwuchs und dem aus der Region!“ so EVD-Vorstand Jürgen Ohr.
Mit dem Ziel Aufstiegsrunde sind auch die Isar Rats sind am Transfermarkt aktiv geworden. Mit Mathias Sagerer wurde ein Verteidiger vom Deggendorfer SC aus der Oberliga unter Vertrag genommen. Der 20-jährige konnte am letzten Wochenende beim 9:2 Erfolg gegen Selb einen erfolgreichen Einstand feiern und neben dem Sieg mit der Mannschaft auch ein selbst erzieltes Tor bejubeln. Er selbst sagt zu seinem Wechsel: „Ich glaube ich habe eine sehr gute Wahl mit dem Wechsel nach Dingolfing getroffen. Ich kenne schon einige Spieler in der Mannschaft und auch die anderen Spieler machen einen sehr guten ersten Eindruck. Ich werde mein Bestes für das Team geben, damit wir in der Aufstiegsrunde ganz weit oben stehen“ und zeigt damit auch seine Ziele auf, die er mit der Mannschaft erreichen möchte.
Eine weitere personelle Veränderung bringt der Abgang von Benjamin Franz. Der Stürmer hatte unter der Woche um vorzeitige Auflösung seines Vertrags gebeten, was in beidseitigem Einvernehmen bewilligt wurde. Ob Franz eine Pause einlegen oder zu einem anderen Verein wechseln wird, war zu Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
Coach Trew indes blickt fokussiert auf die Spiele am Wochenende: „Am Freitag fahren wir nach Trostberg und dort erwarte ich von der Mannschaft, dass wir gewinnen. Am Sonntag wird es zu einem Spitzenspiel kommen. Beide Mannschaften haben viel Talent. Haßfurt ist eine sehr gute Mannschaft, aber im Vergleich zum Hinspiel sind wir noch besser geworden. Wir sind zu Hause und ich möchte Haßfurt zeigen, wer wir jetzt sind und am Ende die drei Punkte holen.“
Das Topspiel am Sonntag wird unter dem Motto „Helden der Stadt“ stattfinden. Die Verantwortlichen des EV Dingolfing laden hierzu alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren rund um die Stadt Dingolfing (FFW Dingolfing, FFW Höfen, FFW Sossau, etc.) sowie das BRK Dingolfing zum Spiel ein. Durch Vorzeigen irgendeines Zugehörigkeitsmerkmals (Mitgliedsausweis, Feuerwehrmütze, Abzeichen, Anzug o.Ä.) erhalten die Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter als Dank für Ihre Dienste freien Eintritt zum Spiel! Spielbeginn am Sonntag ist um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck empfängt Favoritenschreck Augsburg
(BBZL)  In der Bezirksliga Gruppe 4 geht es in der oberen Tabellenhälfte äußerst spannend zur Sache. Den Spitzenreiter und den Tabellenfünften trennen gerade einmal vier Punkte. Umso wichtiger ist es für die Flößer, derzeit Tabellenzweiter, gegen den kommenden Gegner, die EGW Augsburg, ihre Heimstärke in die Waagschale zu werfen und weiter Punkte zu sammeln. Spielbeginn ist am Freitag um 19:30 Uhr.
Es wird das dritte Aufeinandertreffen zwischen dem ERC Lechbruck und den Woodstocks Augsburg in den vergangenen zwei Wochen werden. Das erste Spiel gewannen die Lecher im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion mit 7:4. Letzten Samstag zogen die Blau-Weißen in der Fuggerstadt überraschend mit 7:3 den Kürzeren und mussten ohne Punkte die Heimreise antreten. Dabei verzweifelten die ERC-Cracks am überragenden Augsburger Torhüter Alexander Oertel und an der eigenen schwachen Chancenverwertung. Der ERC ist allerdings nicht das erste Opfer der Woodstocks: Auch der aktuelle Tabellenführer ESV Türkheim (zwei Spiele mehr als der ERC) mußte bereits mit einer 2:5-Niederlage in Augsburg die Segel streichen.
Für die Flößer gilt es sich für die Niederlage am vergangenen Wochenende zu revanchieren und sich mit einem Sieg wieder an die Tabellenspitze zu setzen. Dabei werden Florian Graml (gesperrt), Lukas Bauer und Fahri Arslan (beide verletzt) fehlen. ERC-Trainer Jörg Peters: „Die Niederlage am vergangenen Samstag war ein Dämpfer zur richtigen Zeit. Es ist noch nichts passiert und wir haben die Chance mit einem Sieg gegen die EGW Augsburg erneut die Tabellenführung zu übernehmen. Wir werden eine Reaktion zeigen und den Zuschauern gutes Eishockey bieten.“
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären reisen ins Hornissennest
(RLSW)  Nach zwei Heimspielen in Folge steht für die Eisbären das nächste Auswärtsspiel an. Am Sonntag ist man zu Gast beim Tabellenzweiten aus Zweibrücken.
Der amtierende Vizemeister ist trotz des zweiten Tabellenrangs das aktuell beste Team der Liga, da der Spitzenreiter aus Ravensburg bereits zwei Spiele mehr absolviert hat. Die Hornets liegen mit nur zwei Niederlagen aus 9 Spielen 8 Punkte vor den Eisbären und bieten dabei sowohl die beste Offensive als auch die beste Defensive. Vor allem im heimischen Hexenkessel läuft es für die Hornets, jedoch musste man überraschend im letzten Heimspiel einen Punkt an die Rebels abgeben.
Die Eisbären haben den Anschluss mit zwei Siegen aus drei Spielen wiederherstellen können, müssen jetzt aber gegen die Play-off-Konkurrenz nachlegen. Dabei hat man gegen die Hornets noch eine Rechnung offen, kassierte man doch im Hinspiel die höchste Saisonniederlage. Mit einer konzentrierten Leistung will man es den Rebels gleichtun und Punkte aus Zweibrücken entführen.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings gastieren in Eppelheim
(LLBW)  Nach dem 7:2 Derbysieg vor Wochenfrist geht es für die Schwenninger Fire Wings am zweiten Adventssonntag mit einer Auswärtspartie in Eppelheim direkt weiter im Ligabetrieb.
Der Gastgeber aus dem Rhein-Neckar-Kreis geht dabei mit zuletzt zwei Siegen in diese Partie und liegt aktuell auf Tabellenplatz fünf in der Landesliga Baden-Württemberg. Zuletzt konnte die 1b-Vertretung der Eisbären mit einem 6:9 Auswärtssieg in Balingen sowie einem deutlichen 2:6 Sieg in Stuttgart aufhorchen.
Die Schwenninger sind somit gewarnt, diese Partie nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, gerade auch deshalb, weil man Tabellenführer Pforzheim nach wie vor auf den Fersen bleiben will. Mit der besten Offensivabteilung der Liga, wollen die Fire Wings somit auch am Sonntag mit einem Sieg im Gepäck die Heimreise wieder antreten.
„Wir wissen, dass dieses Spiel in Eppelheim alles andere als ein Selbstläufer werden wird. Die Eisbären werden sich mit ganzer Kraft uns entgegenstellen und die Punkte nicht kampflos herschenken. Alle Spieler sind somit gefordert, ihr volles Leistungsvermögen abzurufen, damit wir diese Partie erfolgreich gestalten können. Das wir viele Tore schießen können ist uns bewusst, jedoch wird es am Sonntag auch auf unsere Defensivleistung ankommen.“, so Schwenningens Verteidiger Felix Steinhäuser.
  
    
EC Eppelheim 1b
Bärlis empfangen Schwenningen
(LLBW)  Regionalliga-Flair im Icehouse, wenn die Eisbären gegen Schwenningen antreten. Doch es ist die 2. Mannschaft der Eisbären die den Ex-Regionalligisten Fire Wings empfängt.
Der Tabellenzweite vom Neckarursprung verließ vor 2 Jahren freiwillig die Regionalliga und arbeitet mit nahezu dem gleichen Team am Wiederaufstieg. Nach dem knapp verpassten Aufstieg sollte es diese Saison klappen, doch man liegt bereits 9 Punkte hinter Spitzenreiter Pforzheim zurück. Sein vorhandenes Potenzial hat der SERC bereits mehrmals unter Beweis gestellt, so auch bei der bitteren 3:12 Niederlage der Eisbären in Schwenningen. Doch auswärts hinken die kommenden Gäste ihren Erwartungen hinterher, 2 Siege stehen 2 Niederlagen gegenüber.
Die Eisbären haben sich nach anfänglichen Schwierigkeiten stabilisiert. Nach 4 Niederlagen aus den ersten 5 Spielen, treten die Bärlis mit dem Selbstvertrauen aus 2 Siegen in Folge zum 3. Heimspiel an. Doch auf Grund des zeitgleich stattfindenden RL-Spiels werden einige Leistungsträger fehlen, so dass der Kampf David gegen Goliath scheinbar unlösbar erscheint. Doch mit der Leistung aus den letzten Spielen sollte es zumindest gelingen, den klaren Favoriten etwas zu ärgern und vielleicht ja noch mehr.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras starten mit der Dezember–Tournee
(RLW)  Nachdem die Kobra – Fans im letzten Monat mit vielen Heimspielen verwöhnt wurden, steht nun ein Paket von Auswärtsspielen für Milan Vanek und sein Team auf dem Programm.
So verschlägt es die Giftschlangen am kommenden Freitag zu Tabellenführer Diez – Limburg, zwei Tage später geht die Busreise nach Neuwied.
Die Spiele gegen die Rockets aus Diez – Limburg haben auch in dieser Spielzeit ihren besonderen Reiz. Zwar ließ man bei den Raketen nichts unversucht, um in der Tabelle an der Position zu stehen, wo man sich derzeit auch zurecht befindet, doch auch in dieser Spielzeit kristallisieren sich die Giftschlangen als eine Art Angstgegner für den hohen Favoriten heraus. Ging das erste Aufeinandertreffen beim 6:5 denkbar knapp mit einem Treffer Differenz an die Mannschaft von Frank Petrozza, so zeigte sich auch das Rückspiel als Risikofaktor für Herzkranke, denn mit dem gleichen Ergebnis behielten die Kobras in der Schlangengrube die Oberhand und waren damals das erste Team, das den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter besiegen konnte. Mehr Werbung für sich und den Eishockeysport konnten beide Mannschaften in den Vergleichen nicht machen und die Zuschauer vom kommenden Freitag dürfen ebenfalls mit einer spannenden Partie rechnen.
Spielstart am 6.12. ist um 20:30 Uhr.
Keine 48 Stunden später wird es das erste Bully im Neuwieder Icehouse geben. Bislang konnten die Dinslakener bei den Partien gegen die Neuwieder Bären keine Punkte ergattern. Zwar hieß es nach dem ersten Aufeinandertreffen nur 3:2 für die Rheinland – Pfälzer, das 4:8 aus Sicht der Kobras beim zweiten Spiel in der Schlangengrube spricht da schon eine deutlichere Sprache. Allerdings waren die Hausherren zum damaligen Zeitpunkt stark ersatzgeschwächt und hatten sich zusätzlich durch eine Menge unnötiger Strafzeiten selbst um ein besseres Resultat gebracht. Der Personalstand ist inzwischen aufgebessert und wenn man es schafft, der Kühlbox fern zu bleiben, hängen die Trauben nicht mehr ganz so hoch. Los geht’s am 8.12. um 19:00 Uhr.
Coach Milan Vanek muss wohl an diesem Wochenende erneut mit einem kleinen Kader auskommen. „Im Moment sieht es so aus, als ob wir die beiden Partien mit nur 11 Spielern bestreiten müssen. Ich hoffe, da ändert sich kurzfristig noch etwas. Ansonsten gilt die Devise: Manchmal ist weniger mehr. Wenn es so kommen sollte, werden wir uns trotzdem teuer verkaufen. Wir fahren nicht so viele Kilometer, um eine Partie von vornherein abzuschenken“, gibt sich Dinslakens Übungsleiter kämpferisch.
  
    
Herforder EV
Ice Dragons bitten Eisbären zum Derby - HEV trifft Sonntag auf Hamm
(RLW)  Verfolgerduell, Spitzenspiel, Westfalenderby, Revanche – die Spiele der Ice Dragons gegen die Hammer Eisbären sind immer etwas Besonderes, doch dieses Mal steckt noch ein wenig mehr im Duell der beiden Dauerrivalen. Wenn am Sonntag um 18.00 Uhr das Regionalligaspiel in der Eishalle „Im Kleinen Felde“ beginnt, dürfen sich die Fans wieder auf einen echten Eishockeyleckerbissen freuen.
Nachdem beide Teams zunächst Startschwierigkeiten zu Saisonbeginn hatten, stabilisierten sich die Leistungen inzwischen und längst haben Herford und Hamm gemeinsam mit dem EHC Neuwied die Verfolgung auf Tabellenführer Diez-Limburg aufgenommen. Den Hammer Eisbären gelang vor zwei Wochen sogar ein 8:2-Auswärtserfolg beim Ligaprimus, wobei bereits nach dem ersten Drittel beim Spielstand von 7:0 eine Entscheidung gefallen war. In den Ligaspielen feierten die Eisbären zuletzt sechs Erfolge in Serie und verbesserten sich auf Platz 2 der Tabelle, unmittelbar gefolgt vom HEV. Im letzten Duell beider Mannschaften behielt Hamm im NRW-Pokal-Halbfinale ebenfalls mit 3:1 die Oberhand, wofür sich die heimischen Ice Dragons gerne revanchieren wollen und an die Leistung anknüpfen wollen, mit der man zu Saisonbeginn in heimischer Halle das erste Aufeinandertreffen mit 6:4 in der Regionalliga für sich entschied.
Chefcoach Jeff Job hofft, dass sich der Verletztenstand des HEV bis zum Sonntag noch ein wenig bessert. Zumindest bei Kevin Rempel sah es unter der Woche gut aus, dass er gegen Hamm mitwirken kann. Offen ist noch der Zeitpunkt von Killian Hutts Rückkehr, da man bei ihm kein Risiko eingehen möchte. Zwar feierte er bereits ein kurzes Comeback, verletzte sich jedoch erneut im NRW-Pokal-Halbfinale. Ob ein Einsatz am Sonntag möglich ist, haben die Ärzte zu entscheiden. Ausfallen wird in jedem Fall Kapitän Fabian Staudt, der mit einer Knieverletzung wohl erst wieder im Januar einsteigen kann. Zudem ist auch Kieren Vogel aufgrund seiner Disziplinarstrafe vom vergangenen Wochenende gegen Neuss gesperrt. Hier bleibt abzuwarten, wer für den HEV das Tor hüten wird.  
  
    
Neusser EV
NEV erwartet spannende Duelle
(RLW)  Aufgaben unterschiedlicher Art stehen dem Team um Kapitän Francesco Lahmer bevor. Während am Freitag im Derby um Meisterschaftspunkte gekämpft wird, steht am Sonntag das letzte Heimspiel des Inter Regio Cups auf dem Programm. Gemeinsam ist beiden Partien, dass man im Vorfeld auf interessante Duelle auf Augenhöhe hoffen darf.
Mit nur 30 Kilometern Distanz steht den Neussern am Freitag die kürzeste Anreise zu einem Auswärtsspiel bevor. Die Ratinger Ice Aliens sind ab 20 Uhr Gastgeber im dritten Derby der Saison, dem nur eine Woche später das vierte folgen wird – dann freilich im Südpark. Die beiden bisherigen Aufeinandertreffen verliefen nur teilweise nach dem Geschmack der Quirinusstädter. Einem verdienten, aber zu hoch ausgefallenen Ratinger 6:2-Sieg im NRW-Pokal folgte in der Meisterschaft eine Punkteteilung. Dabei gaben die NEV-Cracks in der Schlussphase einen möglichen Sieg aus der Hand und mussten sich letztendlich mit einem Zähler zufrieden geben (5:6 n.V.). Aktuell stehen die Ice Aliens mit zehn Punkten auf Platz sechs der Tabelle, haben allerdings auch zwei Spiele weniger absolviert als der Fünfte aus Dinslaken, der – einen Ratinger Sieg am Freitag vorausgesetzt – durchaus in Schlagdistanz wäre. Eben diese Dinslakener konnte man zuletzt im NRW-Pokal mit 5:1 besiegen, so dass die Mannschaft von Trainer Andrej Fuchs im Finale gegen die Hammer Eisbären um den Titel kämpfen wird.
Sehr groß war die Vorfreude auf den neu geschaffenen Inter Regio Cup in Neuss. Mit zwei Siegen aus drei Spielen fällt auch die sportliche Bilanz äußerst erfreulich aus. Am kommenden Sonntag (20 Uhr) steht nun bereits das letzte Heimspiel in diesem Wettbewerb an, bei dem – wie in den beiden Spielen zuvor – ein belgisches Team im Südpark gastiert, die Bulldogs de Liège.
Der größte Erfolg gelang unseren Gästen 2014 mit dem Gewinn der belgischen Meisterschaft, was zuvor 40 Jahre lang keinem Team aus der Wallonie mehr gelungen war. Aktuell belegt das Team von Trainer Paul Vincent in der BeNe League, der gemeinsamen höchsten Spielklasse Belgiens und der Niederlande, den fünften von elf Plätzen. Im Inter Regio Cup wartet man jedoch noch auf ein Erfolgserlebnis, bei den bisherigen drei Spielen konnte man noch nicht punkten. Davon sollte man sich auf Neusser Seite nicht blenden lassen, denn neben drei kanadischen und zwei niederländischen Kontingentspielern stehen im Kader der Bulldogs gleich sieben aktuelle belgische Nationalspieler. Dementsprechend groß ist das Interesse an Liège am Eishockey, die Heimspiele im Inter Regio Cup besuchten zwischen 500 und 800 Zuschauer.
Zwei Spiele, zwei Siege – die eigens für den europäischen Wettbewerb angefertigten Trikots entfalteten bisher eine wundersame Wirkung. Beim Versuch, die „weiße Weste“ zu bewahren, kann Torhüter Ken Passmann nach auskurierter Verletzung wieder mitwirken, gleiches gilt für den wieder genesenen Stürmer Torben Beeg. Fragezeichen stehen hingegen noch hinter zwei weiteren Offensivkräften, dem erkrankten Mika Horrix und dem angeschlagenen David Bineschpayouh. „Wir werden wieder mit drei Reihen antreten können und dann schauen, was machbar ist“, blickt Trainer Daniel Benske auf die kommende Aufgabe. „ Der Spielverlauf in Dinslaken war bitter, mit der Leistung war ich aber unter dem Strich zufrieden, auch damit, dass die Mannschaft nach vier Gegentoren in Folge Moral bewiesen hat und selbst viermal hintereinander traf. Wir lassen uns von der Niederlage nicht aus dem Konzept bringen.“ Geht es nach dem Neusser Trainer, dann wird sich seine Mannschaft am kommenden Wochenende wieder selbst belohnen.
  
    
EHC Neuwied Bären
Sulak konzentriert sich aufs eigene Team
(RLW)  Etwas mehr als die Hälfte der Hauptrunde in der Eishockey-Regionalliga West ist absolviert, und die Liga bekommt offenbar nicht genug davon, noch ausgeglichener zu werden und noch enger zusammenzurücken. Neuwied zwang den unangefochtenen Tabellenführer EG Diez-Limburg am Sonntag mit einer prima Vorstellung in die Verlängerung, Ratingen lag gegen Hamm lange Zeit in Führung, Neuss kassierte den entscheidenden Gegentreffer zur 7:8-Niederlage in Dinslaken vier Sekunden vor der Schlusssirene. „Allmählich wird es richtig interessant. Die Teams finden sich immer mehr, und das verspricht in den nächsten Wochen noch packendere Spiele, wenn es in Richtung Zwischenrunde der Top-Sechs geht“, prognostiziert EHC-Manager Carsten Billigmann. 
Für die Bären werden es Wochen mit vielen Auswärtsspielen. Die Partie gegen die Dinslakener Kobras am Sonntag ab 19 Uhr ist bereits die letzte im Icehouse vor Weihnachten. Viermal in Folge muss man danach auswärts in Hamm, Herentals (Inter-Regio-Cup), Herford und Diez antreten. „Auf dem Weg dahin wollen wir drei Punkte mitnehmen“, so Billigmann weiter.
Die Niederrheiner haben sich momentan als Nummer fünf der Liga vor Ratingen gefestigt, bezwangen vor kurzem Diez-Limburg und boten den formstarken Hammer Eisbären bei einer 4:6-Niederlage die Stirn.
Leos Sulak, der neue Neuwieder Trainer, hat diese Ergebnisse sehr wohl registriert und weiß vor allem um die physische Stärke der von Milan Vanek gecoachten Giftschlangen. Aber in den ersten Wochen seines Engagements in der Deichstadt gilt seine Konzentration primär dem eigenen Spiel. So ging er bereits das Derby gegen Diez-Limburg an, und die Leistung im proppenvollen Icehouse gab dem erfahrenen Trainer Recht. „Ich glaube, wir sollten auf uns schauen und werden im Training an unserem Spiel arbeiten. Ich bin davon überzeugt, dass wir die Punkte behalten können, wenn wir es hinbekommen, das zu spielen, was wir können und wollen. Es herrscht eine super Moral in der Mannschaft. Das hat sie bereits am Sonntag gezeigt“, ist der 63-jährige Tscheche frohen Mutes, auch den dritten Saisonvergleich mit dem Viertelfinal-Gegner der beiden Vorsaisons positiv für den EHC zu Ende führen zu können.
Neues gibt es derweil von der Torhüter-Position, auf der bis zuletzt personeller Notstand herrschte. Aufgrund der Verletzungen von Justin Schrörs (Syndesmosebandriss) und Förderlizenzspieler Janek Prillwitz (Meniskusverletzung) stand mit Felix Köllejan lediglich ein Schlussmann auf dem Spielberichtsbogen. Dieses Vabanquespiel gehört nun der Vergangenheit an. Der 18-jährige Nick Grams vom Neusser EV, zuletzt noch in Diensten des Landesligisten EC Bergisch Land, ist mit sofortiger Wirkung genauso für die Neuwieder spielberechtigt wie ein alter Bekannter: Lukas Schaffrath kann wieder eingesetzt werden, wenn er auf dem Eis gebraucht wird. Schaffraths Pass läuft künftig wieder auf den EHC, er wird mit einer Förderlizenz beim Oberligisten und Bären-Kooperationspartner Herner EV ausgestattet. „Wir sind sehr froh, dass wir so schnell eine Lösung gefunden haben bis Justin wieder fit ist“, sagt EHC-Manager Carsten Billigmann. Die fruchtbare Partnerschaft mit Herne sowie das gute Verhältnis mit dem Neusser (und ehemaligen Neuwieder) Trainer Daniel Benske waren dabei enorm hilfreich.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Freitag gegen Neuss, Sonntag in Diez beim Tabellenführer
(RLW)  Nach längerer Zeit steht wieder ein Wochenende mit zwei Spielen vor den Ice Aliens. Am Freitagabend ist der Neusser EV zu Gast, ein stehts unangenehmer Gegner. Der Tabellenletzte darf keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden, auch wenn die Statistik etwas anders sagt. Den einzigen Punkt, den die Quirinusstädter bisher eingefahren haben, holten sie ausgerechnet in Ratingen. Doch ein Aufwärtstrend ist klar zu erkennen, denn die letzten Spiele gegen das Quartett an der Tabellenspitze endeten stets mit einem knappen Ergebnis.
Am Sonntag geht es nach Rheinland-Pfalz, zur EG Diez-Limburg. Die Bilanz gegen den Tabellenführer ist bisher negativ, doch auch die Rockets sind verwundbar. Dinslaken hat gezeigt, dass auch ein Underdog am Heckenweg erfolgreich sein kann. Die Kobras fügten ihnen die erste Saisonniederlage zu. Auch gegen Neuss taten sie sich schwer, zuletzt benötigten sie die Overtime um die Bären in Neuwied zu schlagen, nachdem sie im vorangegangenen Spiel gegen Hamm erneut das Nachsehen hatten. Die Unverwundbarkeit scheint verflogen, eine Chance für die Ice Aliens, die Bilanz aufzubessern.
Die Mannschaft von Andrej Fuchs ist motiviert und will den Schwung aus dem Spiel gegen die Hammer Eisbären mitnehmen. Auch wenn diese Partie verloren ging, so war doch zu sehen, dass das Team Biss hat und die Vorgaben des Trainers konsequenter umsetzt. Die Chancen stehen also nicht schlecht für die Ice Aliens.
  
    
Salzgitter Icefighters
"Schwere Aufgabe" für die Icefighters in Sande
(RLN)  Am kommenden Samstag um 19.30 Uhr treten die TAG Salzgitter Icefighters zum Rückspiel beim ECW Sande an. Rund drei Wochen nach dem Heimsieg gegen die Jadehaie möchte das Team von Radek Vit auch an der Nordsee die komplette Punktzahl entführen.
Eine leichte Aufgabe steht den Stahlstädtern damit nicht bevor, denn auch wenn der Titelverteidiger nicht die Dominanz des Vorjahres aufweist, wird es keine Geschenke geben. "Wir wollen natürlich gewinnen, aber uns ist auch bewusst dass es nicht einfach wird. Sande spielt auf einer kleineren Eisfläche, da müssen wir uns wieder drauf umstellen. Das wird extrem anspruchsvoll", weiß der Coach. Der amtierende Meister der Nordgruppe rangiert momentan mit einem Punkt Abstand auf Platz fünf direkt hinter der Mannschaft vom Salzgittersee und wird alles daran setzen, die Niederlage aus dem Hinspiel wett zu machen.
Der Sieg vom letzten Sonntag sollte den Icefighters Aufwind geben, auch wenn es gegen Aufsteiger Harsefeld eine etwas knappe Entscheidung war. Die Abschlüsse waren eines der Probleme und daran wurde unter der Woche gearbeitet. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Training. Am Dienstag haben wir sehr viel an den Abschlüssen gearbeitet und auch viele Direktabnahmen probiert. Gestern standen die Zweikämpfe im Vordergund und heute schauen wir auf die Überzahl und den Spielaufbau. Wir sollten eigentlich gut vorbereitet sein", betont Vit.
Im Kader fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Delf Sinnecker und Michael Kopke. Dafür steigt Christian Pelikan, der lange Zeit verhindert war, nun endlich ins Training ein. Der Einsatz von Max Rötsch ist aufgrund einer Erkältung fraglich.
  
    
ELV Niesky
FÄSSer in Niesky
(RLO)  Am Sonnabend, den 07.12.2019 empfangen die Tornados um 18.30 Uhr im heimischen Stadion am Waldbad FASS Berlin. Das ist bereits die zweite Begegnung der beiden Teams in dieser Saison. Die Erste am 12.10.19 endete leider mit einem klaren Sieg von 5:1 für die Berliner. Derzeit stehen die FÄSSer auf Platz 2 der Tabelle und gehören eindeutig zu den Favoriten der Liga. Daher steht den Nieskyer Cracks am kommenden Wochenende eine nicht ganz leichte Aufgabe bevor. Dieses Spiel in Niesky verspricht also Spannung pur. In jedem Fall brauchen die Tornados die tatkräftige Unterstützung ihrer vielen Fans und Anhänger.
Im Kader der Tornados fehlen am Sonnabend verletzungsbedingt Lucas Wehlam, Loris Riedel und Torhüter Lars Morawitz.
  
ELV Niesky auf dem Nieskyer Weihnachtsmarkt
Es gehört bereits seit Jahren zur Tradition, dass sich der ELV Niesky mit einem Stand auf dem Nieskyer Weihnachtsmarkt präsentiert. Dieser findet am 07./ 08.Dezember 2019 auf dem Zinzendorfplatz statt.
Natürlich hält der ELV wieder einige Überraschungen bereit. Zum Angebot gehören diesmal Tornado-Räucherschneemänner, Original aus dem Erzgebirge, der druckfrische Tornado-Kalender 2020, Schals, Mützen und noch vieles mehr. Schließlich sollen die Fans und Freunde des Nieskyer Eissports am ELV - Stand das passende Weihnachtsgeschenk finden. Ein Besuch lohnt sich also! Die Organisation und Betreuung hat auch in diesem Jahr wieder das Fanprojekt des ELV Niesky e.V. übernommen.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe gleich zweimal auswärts gefordert - Beide Spiele werden via Livestream übertragen
(RLO)  Am kommenden Wochenende stehen für die Schönheider Wölfe gleich zwei Auswärtsspiele in nicht einmal 24 Stunden auf dem Spielplan in der Regionalliga Ost. Dabei könnte das Kontrastprogramm kaum unterschiedlicher sein, denn das Team von Trainer Sven Schröder gastiert zuerst am Samstag, dem 07.12.19, um 19:30 Uhr beim Tabellenschlusslicht ESC Dresden, ehe die Erzgebirger am zweiten Adventsmorgen, Sonntag 08.12.19, schon wieder im Bus in Richtung Hauptstadt sitzen, wo um 16:00 Uhr in der Eissporthalle “P09” am Glockenturm der ECC Preussen Berlin als Spitzenreiter auf die Wölfe wartet. Ein schwieriges Programm, denn die Kunst für die Wölfe besteht darin, beide Gegner richtig einzuschätzen und speziell am Samstag in Dresden ausreichend fokussiert und konzentriert zu sein, damit es gegen die Elbflorenzer keine "böse" Überraschung gibt. Denn auch wenn die 1b-Vertetung der Eislöwen am Tabellenende steht und die Wölfe die erste Partie gegen den ESC zuhause klar mit 15:0 gewonnen haben, darf man kein Team in der diesjährigen Regionalliga Ost-Saison unterschätzen und keine dringend benötigten Punkte für die Playoff-Teilnahme liegen lassen. Wenn dies gelingt, können die Schönheider hoffentlich mit reichlich Selbstvertrauen die Reise in die Hauptstadt antreten, wo schon zum zweiten Mal in dieser Spielzeit der ECC Preussen Gastgeber für die Wölfe ist. Das Team von Trainer Simon Braun marschiert scheinbar unbeirrt durch die Liga und konnte aktuell von noch keinem Team bezwungen werden. Auch der erste Vergleich Mitte Oktober ging für die Wölfe bei den Preussen knapp mit 3:5 verloren, wenngleich man im Erzgebirge zu jener Zeit doch noch einige Baustellen beziehungsweise noch nicht die beste Form hatte. Gerade auch die letzten beiden Spiele des ECC gegen die Eisbären Juniors (2:1) und FASS (4:2) haben aber gezeigt, dass der Tabellenführer durchaus verwundbar ist, denn zum Beispiel vor zwei Wochen im Wellblechpalast lagen die Eisbären bis zur 53. Minute vorn, ehe die Charlottenburger kurz vor Ultimo doch noch die Partie drehen konnten und auch letzte Woche gegen FASS Berlin fiel die Entscheidung erst in den letzten drei Minuten.
Wölfe-Coach Sven Schröder zur Zielsetzung und zu den beiden Gegnern am kommenden Wochenende: „Das Programm ist natürlich mit zwei Auswärtsspielen in so kurzer Zeit und in zwei verschiedenen Städten sportlich. Wir werden da durchgehen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Am Samstag erwarte ich eine besser aufgestellte Dresdner Mannschaft, die eventuell Verstärkung aus ihrer DNL-Mannschaft und dadurch mehr Tempo und Tiefe in den Kader bekommt. Am Sonntag fahren wir zum bisher ungeschlagenen Tabellenführer. Die Preussen erledigen ihre wöchentlichen Aufgaben bisher stets souverän und wie selbstverständlich. Von daher sind sie auch zurecht dort oben und Favorit für das Spiel am 2. Advent. Wir wollen, im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen, die einfachen Gegentore vermeiden und dann schauen wir mal, was nach dem Wochenende auf unserer Habenseite steht.“ Für alle Wölfe-Fans, welche die beiden Spiele in Dresden und Berlin nicht persönlich besuchen können, haben wir etwas im Angebot, denn beide Partien können in voller Länge via Livestream auf unserer Facebook-Seite geschaut werden. Möglich macht dies unser Guntram Fröbel von Palmstreetstudios, welchem wir an dieser Stelle schon einmal ein großes DANKESCHÖN aussprechen! Ein Dank geht zudem an die beiden Heimmannschaften und die Eishallenbetreiber, welche uns dafür ihre Genehmigungen erteilt haben! Die jeweiligen Livestreams starten ca. fünf Minuten vor Spielbeginn und sind unter https://www.facebook.com/schoenheiderwoelfe zu sehen.
  


 Donnerstag 5.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
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