Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Dingolfing
(BLL)   Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen. Dafür steht das Goalie-Trio nun fest, da auch Matthias Prade wieder im EVD-Trikot auflaufen wird
  
Aachener EC
(BZLW)  Torhüterin Eva Schmachtenberg hat zugesagt auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für die Grizzlies aufzulaufen
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Die nächste Neuverpflichtung beim Oberliga-Aufsteiger ist fix: Vom Herforder EV wechselt Verteidiger Maximilian Droick zu den Rockets. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ES Weißwasser und hat bei den Ice Dragons zuletzt in der Regionalliga seine erste Saison im Seniorenbereich bestritten
  
EV Duisburg
(RLW)  Stürmer Leon Taraschewski, der für die Füchse zwischen 2015 und 2017 bereits in der Oberliga spielte, kehrt nun nach drei Jahren von den Dinslaken Kobras an die Wedau zurück, wo er auch seine Laufbahn eins begonnen hat
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Die Eisadler gehen mit den beiden Stürmern Michael Alda und Nils Hoffmann, die nun beide ihre Zusagen gegeben haben, in die Regionalliga
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 6.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 22 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern und Landesliga Baden-Württemberg.

 
   
Deutscher Eishockey Bund
    
Deutscher Eishockey Bund
Trainerausbildung für die Ohren – der DEB launcht den „Coach the Coach“-Podcast
(DEB)  Die DEB-Trainerausbildung gibt es ab dem 13. Dezember 2019 für die Ohren. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) stellt kostenfrei den Podcast „Coach the Coach“ zur Verfügung, in dem monatlich prominente Gesprächspartner aus dem Eishockeysport mit Karl Schwarzenbrunner, dem DEB-Bundestrainer für Wissenschaft und Ausbildung, zu den Inhalten der Traineraus- und fortbildung ins Gespräch kommen.
„Wir haben uns als Ziel gesetzt, die Traineraus- und fortbildung stetig weiterzuentwickeln und das Weiterbildungsmaterial sowie die sportwissenschaftlichen Informationen zur Wissenserweiterung und zum Fähigkeitsaufbau für unsere Trainer auf verschiedenen Plattformen bereitzustellen“, erklärt Karl Schwarzenbrunner. „Mit der Wissensplattform haben wir Ende 2018 den ersten großen Schritt gemacht, um unsere Inhalte in Form des Blended Learnings unabhängig von Ort oder Zeit digital verfügbar zu machen. Im zweiten Schritt möchten wir den Trainerinnen und Trainern mit dem DEB-Podcast ‚Coach the Coach‘ einen stetigen Wegbegleiter auf ihren Reisen bereitstellen.“
Doch nicht nur die Trainerinnen und Trainer sind die Zielgruppe des Projekts, wie Karl Schwarzenbrunner erläutert: „Es gibt den positiven Nebeneffekt, dass wir mit dem Podcast das Wissen leicht auch über die Coaches hinaus transportieren können. So können auch Eltern, Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer aus anderen Sportarten und nicht zuletzt die Fans den ‚Coach the Coach‘-Podcast abrufen und jederzeit einen transparenten Einblick in die DEB-Trainerausbildung bekommen.“
In den ersten beiden Folgen spricht der DEB-Bundestrainer für Wissenschaft und Ausbildung mit Bundestrainer Toni Söderholm und Frauen-Bundestrainer Christian Künast. Die beiden Gespräche können ab dem 13. Dezember 2019 auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Deezer abgerufen und abonniert werden. Die Inhalte werden weiterhin auf der DEB-Homepage und der Wissensplattform bereitgestellt. Am Launchtag gibt der DEB über eine separate Pressemitteilung die offiziellen Links für die Plattformen bekannt.
  
   
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Endlich wieder Freitags-Heimspiel!
(DEL)  Die Eisbären laufen am Abend endlich wieder an einem Freitag in der Mercedes-Benz Arena Berlin auf. Um 19:30 Uhr sind dann zum zweiten Mal in dieser Saison die Kölner Haie zu Gast. Tickets gibt es nur noch in Form von Restkarten über die gewohnten Kanäle. Das letzte Freitags-Match gewannen die Berliner am 11. Oktober 2019 mit 6:2 gegen die Krefeld Pinguine.
„Köln spielt ähnlich wie wir mit viel Tempo und vier Reihen“, sagte Eisbären-Chefcoach Serge Aubin nach dem heutigen Vormittagstraining. „Es wird darauf ankommen, wer in der Ausführung des Systems wacher und konsequenter ist. Es wird ein hartes Spiel für uns, aber auch für sie.“
Über die endgültige Aufstellung konnte Aubin noch nicht allzu viel verraten. Fakt ist, dass aufgrund einiger Ausfälle während der Woche Stürmer Sebastian Streu in Berlin trainierte, also zur Verfügung steht. Er ist auch der erste Kandidat, um Lukas Reichel zu ersetzen, der am kommenden Dienstag zur U20-WM-Vorbereitung reisen wird. Marvin Cüpper, Vincent Hessler, Florian Busch und Sean Backman fehlen weiterhin.
Das erste Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Spielzeit entschieden die Berliner mit 3:2 nach Verlängerung für sich. Von insgesamt 120 Spielen gegen die Haie konnten die Berliner 65 für sich entscheiden. Ähnlich sieht die Heimspielbilanz aus. Dabei konnten die Eisbären 36 Spiele von 61 gewinnen.
Zum nächsten Auswärtsspiel reisen die Eisbären dann am kommenden Sonntagmorgen nach Schwenningen. Um 19 Uhr gastiert der Hauptstadclub in der Helios Arena bei den Schwenninger Wild Wings. Die Partie kann wie gewohnt im Ticker auf www.eisbaeren.de, in der Eisbären-App und auf Magenta Sport verfolgt werden.
  
    
EHC Red Bull München
Acht Profis fallen aus
(DEL)  Die Verletztenmisere beim dreifachen deutschen Meister Red Bull München geht weiter. Nach den Ausfällen von Stürmer Derek Roy (Schulter-OP) und Nationaltorhüter Danny aus den Birken (Beinverletzung) muss Trainer Don Jackson vor den DEL-Spieltagen 24 und 25 auf sechs weitere Profis verzichten. 
Münchens zweiter Goalie Kevin Reich fällt ebenso wie Nationalstürmer Maximilian Daubner und Verteidiger Emil Quaas mit einer Oberkörperverletzung für unbestimmte Zeit aus. Stürmer Mads Christensen wird seinem Team aufgrund einer anstehenden Hüft-Operation mehrere Monate nicht zur Verfügung stehen. Für mehrere Wochen pausieren muss auch Olympia-Silbermedaillengewinner Frank Mauer, den eine Oberkörperverletzung außer Gefecht setzt. Eine Erkrankung zwingt auch weiterhin Zugang Bobby Sanguinetti zu einer Pause.
Gegen die Krefeld Pinguine werden mit dem 18-jährigen Goalie Christopher Kolarz und mit dem 19-jährigen Stürmer Bastian Eckl zwei bayerische Talente aus der Red Bull-Eishockey-Akademie mit von der Partie sein. Beide Youngster spielen derzeit für das Team der Red Bull Hockey Juniors in der paneuropäischen Alps Hockey League (AHL). Eckl bestritt bereits im Oktober dieses Jahres drei Partien für die Münchner, Kolarz kam in der DEL bislang noch nicht zum Einsatz.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Wir müssen unser Spiel machen!“ - Eispiraten gegen Landshut und Frankfurt gefordert
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor richtungsweisenden Wochen. Bereits an diesem warten zwei schwere Brocken auf die Westsachsen. So treffen die Crimmitschauer morgen Abend (06.12.2019 – 20:00 Uhr) zunächst auf den EV Landshut, am Sonntag dann in Frankfurt auf die Löwen (08.12.2019 – 18:30 Uhr).
Mit dem EV Landshut kommt der Oberliga-Aufsteiger in den Sahnpark. Den Tabellendreizehnten, der mit 25 Zählern nur zwei Punkte hinter den Eispiraten rangiert, will bei den Eispiraten aber keiner unterschätzen. „Landshut ist mit uns auf Augenhöhe“, sagt Trainer Danny Naud und ergänzt: „Sie haben sich während der Saison weiter verstärkt und haben zuletzt einige starke Spiele gemacht“. Unter anderem schlug der EVL an diesem Dienstag den EC Bad Nauheim vor heimischen Publikum mit 6:1. Ein Ausrufezeichen der Bayern, welche aufgrund des Stadionumbaus zum Beginn der Saison nun noch ein paar Spiele nachholen und vor allem in der Tabelle aufholen wollen. „Sie haben einen guten Nachwuchs und kommen mit einem tiefen Kader“, meint Naud.
Dem Kader von EVL-Coach Axel Kammerer gehören unter anderem auch ein paar ehemalige Eispiraten an. Während Elia Ostwald die Abwehr zusammenhält, sorgen offensiv Erik Gollenbeck und Robbie Czarnik immer wieder für Gefahr. Czarnik ist mit 13 Toren der treffsicherste Landshuter, nur Mathieu Pompei (26) und Maximilian Forster (23) konnten öfter punkten. „Wir müssen bereit sein, von Beginn an unser Spiel machen“, gibt Danny Naud die Marschroute vor. „Was wir in Bietigheim gezeigt haben, ist nicht unser Spiel. Nur mit konsequentem Forechecking und Teamarbeit können wir gegen die anderen Teams bestehen. Von uns ist ist eine Reaktion gefragt“, ergänzt Angreifer Austin Fyten.
Selbiges gilt wohl auch am Sonntag, wenn die Eispiraten bei den Löwen Frankfurt gastieren, dort wahrscheinlich aber die Rolle des „Underdogs“ hinnehmen müssen. „Frankfurt ist eines der besten DEL2-Teams und gehört jedes Jahr zu den Favoriten auf die Meisterschaft“. Bislang ist das Team von Matti Tiilikainen aber eher eine Wundertüte. Neben 13 Siegen stehen elf weitere Niederlagen für die Hessen zu Buche, die mit 39 Punkten momentan den sechsten Tabellenplatz inne haben. Dabei scheinen diese Schwankungen bei einem Blick auf den Kader fast unerklärlich. „Die Löwen haben viel Tiefe und Qualität in ihrem Kader“, meint Naud. Eddy Lewandowski, Maximilian Faber, Stephen MacAuley und Roope Ranta sind nur wenige Beispiele, welche die Aussage des 57-Jährigen unterstreichen. Wenn die Eispiraten also punkten wollen, müssen sie einmal mehr „viel investieren“. Zumal die Mannschaft aus der Mainmetropole gerade zu Hause eine Macht ist. Immerhin konnten die Löwen 28 Punkte vor heimischen Publikum einfahren.
Kader gibt Spielraum für Planungen
Danny Naud und sein Co-Trainer Fabian Dahlem stehen einmal mehr alle Spieler für die kommenden beiden Partien zur Verfügung. „Alle Jungs sind fit“, freut sich Naud, der sich bezüglich des Line-Ups aber nicht in die Karten schauen lassen will. Welcher Kontingentspieler muss auf der Tribüne Platz nehmen? Mit wie vielen Reihen gehen die Eispiraten ins Rennen? Könnte André Schietzold im Sturm spielen? Viele Fragen, auf die der Cheftrainer aber gar nicht eingehen will. Sicher ist jedoch, dass Michael Bitzer zwei Mal zwischen den Pfosten steht und Tim Manuel Goldemann sein Backup ist, da Mark Arnsperger für eine weitere Woche in Bremerhaven weilt.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Heilbronn und Ravensburg
(DEL2)  Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen Fans am morgigen Heimspiel auf den Besuch vom Nikolaus freuen. Cheftrainer Rico Rossi muss weiterhin auf den Stürmer Tom Knobloch (Oberkörperverletzung) verzichten.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Die Mannschaft hat die letzten fünf Spiele sehr gut gepunktet und gespielt. Mit Heilbronn und Ravensburg warten zwei Top-Mannschaften auf uns. Gerade Heilbronn spielt ein sehr aggressives und geradliniges Eishockey. Um morgen die drei Punkte zu holen, müssen wir konstant Leistung über 60 Minuten zeigen und von der Strafbank fernbleiben.“
Nick Huard: „Das vergangene 6-Punkte-Wochenende gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. Wir müssen gegen Heilbronn und Ravensburg da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Wenn wir weiter aggressives Forechecking spielen und an unserem System festhalten, dann haben wir gute Chancen zu gewinnen.“
Am Freitag, 06. Dezember empfangen die Dresdner Eislöwen die Heilbronner Falken um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Das Spiel wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Razvan Gavrilas. Kassen und Arenatüren öffnen um 18.00 Uhr, der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Das Spiel bei den Ravensburg Towerstars am Sonntag, 08. Dezember beginnt um 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live.
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen zu Gast in Bietigheim
(DEL2)  Am Freitag, den 6. Dezember geht es für die Löwen Frankfurt ins Ellental zu den Bietigheim Steelers. Auch wenn Nikolaustag ist: Geschenke wollen beide Teams mit Sicherheit nicht verteilen. Beide Teams haben mit personellen Sorgen zu kämpfen und wollen vor allem mit Kampf, Einsatz und Leidenschaft überzeugen. Spielbeginn in der EgeTrans Arena ist um 20:00 Uhr.
Für die Löwen steht am Freitag wieder ein wichtiges Spiel an. Mit 39 Punkten stehen die Löwen auf Platz 6. Vergangenen Sonntag konnten sie einmal mehr ihre Heimstärke unter Beweis stellen. Gegen das Überraschungsteam aus Freiburg setzte sie sich mit 3:1 durch.
Dabei ist die Personallage der Löwen äußerst angespannt. Derzeit fehlen sieben Spieler verletzungsbedingt. Neben Kapitän Adam Mitchell werden in Bietigheim erneut auch Christian Kretschmann, Lukas Koziol, Mike Fischer, Thomas Gauch, Alex Roach und Darren Mieszkowski fehlen.
Topscorer ist weiterhin Eddie Lewandowski. Sein Tor am letzten Sonntag, war sein 26. Scorerpunkt. Ihm dicht auf den Fersen sind Max Faber und Stephen MacAulay mit jeweils 24 Punkten. Bester Goalgetter der Frankfurter ist Roope Ranta mit 14 Treffern.
Die Steelers stehen momentan nur auf Platz 8 und haben zwei Punkte Rückstand auf die Frankfurter. Für die Bietigheimer eine ungewohnte Situation, waren die Steelers doch sonst immer oben mit dabei. Allerdings lässt sich bei den Schwaben ein Aufwärtstrend erkennen. Nach vier Niederlagen in Folge haben die Steelers vergangenes Wochenende beide Spiele gewonnen – und zwar ohne Gegentor (5:0 in Bad Tölz; 4:0 gegen Crimmitschau).
Topscorer der Bietigheimer ist Matt McKnight. Der Kanadier sammelte bisher 25 Scorerpunkte und hat mit 17 Assists auch die meisten Vorlagen gegeben. Bester Torschütze ist Ben Zientek mit 12 Treffern.
In 33 Aufeinandertreffen in der DEL 2 feierten die Löwen 15 Siege bei 18 Niederlagen. Das erste Duell in der aktuellen Saison konnten die Löwen mit 6:1 deutlich für sich entscheiden.
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: EgeTrans Arena, Am Fischerpfad, 74321 Bietigheim-Bissingen.
Tickets: Karten für die Partie können im Online-Ticketshop und an der Abendkasse gekauft werden.
  
    
EHC Freiburg
Von Wölfen, Löwen und Teufeln
(DEL2)  Für den EHC Freiburg steht das nächste Wochenende in der DEL2 auf dem Programm.
Freitag: Der kommende Freitag (19:30 Uhr) führt den EHC Freiburg zu den Tölzer Löwen. In den letzten beiden Spielzeiten gab es das Duell Freiburg gegen Bad Tölz (inklusive Playdowns) ganze 22 Mal. Dieses Jahr sieht die Ausgangslage jedoch etwas anders aus. Nach der Niederlage in Freiburg am 18. Oktober gewannen die Löwen alle zehn darauffolgenden Spiele. In der Tabelle finden sich die Bayern auf dem vierten Platz wieder. Auch der Clever Fit Top Scorer aus Bad Tölz, Marco Pfleger, steht unter den besten drei Punktesammlern der Liga. Mit einem Sieg in Tölz würden die Wölfe bis auf einen Punkt an die Löwen herankommen.
Sonntag: Am Sonntag (18:30 Uhr) ist wieder Heimspiel in der Echte Helden Arena. Der EC Bad Nauheim macht sich auf den Weg in den Breisgau. Das Team von Trainer Christof Kreutzer steht noch über den Tölzer Löwen auf Tabellenplatz 3. Für die Roten Teufel ist das Spiel in Freiburg das letzte Spiel vor dem DEL2 Wintergame gegen die Löwen Frankfurt. Mit dementsprechender Motivation werden die Hessen nach Freiburg reisen, um sich nicht mit einer Niederlage im Rücken auf das Eventgame vorzubereiten. Die Wölfe werden vor den eigenen Fans wohl einiges dagegen haben, für Spannung ist auf alle Fälle gesorgt.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Gelegenheit zur Revanche: DSC am Sonntag in Lindau
(OLS)  Am kommenden Sonntag, 08.12.2019 muss der Deggendorfer SC an den Bodensee zu den Lindau Islanders reisen. Nach dem Tabellenbild eine vermeintlich einfachere Aufgabe, aber beim DSC erinnert man sich noch zu gut an die Heimniederlage im Oktober.
Der EV Lindau steht im unteren Bereich der Tabelle der Oberliga Süd. Vor dem Wochenende auf Platz 9 und nur 1 Punkt ist der Vorsprung auf Platz 11. Diesen Platz und die damit verbundene Verzahnungsrunde mit der Bayernliga will man bei den Islanders auf alle Fälle vermeiden. Dazu wurden auch personelle Veränderungen im Laufe der Saison vorgenommen: Für Coach Chris Stanley hat der Österreicher Franz Sturm an der Bande übernommen und für den enttäuschenden Bobby Chaumont wurde eine Ausländerposition mit Ales Kranjc neu besetzt. Mit Sofiene Bräuner wurde ein junges Talent verpflichtet, das in der letzten Saison noch für Freiburg in der DEL2 aufs Eis gegangen war. Diese Veränderungen tragen auch erste Früchte. 8 Siege in den 12 Spielen unter dem neuen Trainer sind eine sehr ordentliche Ausbeute, zumal man zum Beispiel auch gegen Rosenheim, Riessersee, Peiting und eben gegen den DSC die volle Punktausbeute einfahren konnte. So ist der DSC gleichzeitig gewarnt, aber auch voll motiviert, die 3:6-Schlappe aus dem Heimspiel vergessen zu machen.
  
    
ECDC Memmingen
Rosenheim wartet am Sonntag: Indians bei den Starbulls
(OLS)  Am Sonntagabend (17 Uhr) gastiert der ECDC Memmingen in Rosenheim. Beim Altmeister wartet eine schwere Partie auf die Truppe von Sergej Waßmiller. Die Oberbayern, mit Ex-Indianer Kumeliauskas, zählen zu den besten Teams der Liga.
Ein weiteres Topspiel müssen die Indians am Sonntagabend absolvieren. Vor dem Wochenende stehen beide Kontrahenten auf den Rängen 1 und 4 der Liga und gehören damit zum Besten, was die Oberliga-Süd zu bieten hat. Auch wenn die Platzierung der Indians etwas überraschen so positiv ausfällt, kann man dies von den Starbulls aus Rosenheim nicht behaupten. Die Grün-Weißen gelten jedes Jahr wieder als Mitfavorit um den Aufstieg, auch wenn sie dieser Rolle bislang nicht durchgehend gerecht werden konnten. Leichte Aufbruchstimmung war im Sommer zu vernehmen, als John Sicinski als Headcoach des Teams verpflichtet wurde, der mit Deggendorf bereits eine Meistermannschaft geformt hat. Doch auch unter seiner Führung läuft es nicht so, wie es sich die große Fanbasis vorstellt. Mit immer wieder sehr wechselhaften Vorstellungen schaffen es die prominent besetzten Oberbayern nicht, sich endgültig aus dem Mittelfeld abzusetzen. Dabei können sie auf zahlreiche erfahrene Spieler zurückgreifen. Der Torhüter Lukas Steinhauer sowie die Verteidiger Tobias Draxinger oder Maximilian Vollmayer können alle auf mindestens Zweitliga-Erfahrung zurückgreifen. Im Angriff sind die Rosenheimer sogar noch besser besetzt. Alexander Höller, Michael Baindl und Kevin Slezak können jede Abwehr der Liga vor größte Probleme stellen. Den Ton in der Offensive gibt aber im Moment eine Neuverpflichtung an. Tadas Kumeliauskas trifft an der Mangfall nach Belieben. Der großgewachsene Angreifer, der im letzten Jahr bereits in Memmingen tolle Leistungen zeigte, ist vor wenigen Wochen zu den Starbulls gewechselt und hat in 8 Spielen bereits 10 Treffer erzielt. Kumeliauskas war vor der Spielzeit von Memmingen aus in die DEL2 weitergezogen, konnte sich in Landshut aber nicht durchsetzen. Tragisch ist hingegen ein Ausfall, den die Gastgeber zu verzeichnen haben. Kontingentspieler Josh Mitchell ist in der vergangenen Woche nach dem Training zusammengebrochen und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Der Angreifer steht unter ärztlicher Beobachtun, eine genaue Diagnose des schockierenden Zwischenfalls steht noch aus.
Bei den Indians wird der Kader immer dünner. Obwohl die Verantwortlichen seit einigen Wochen intensiv auf der Suche nach Neuzugängen sind, konnte noch kein Vollzug vermeldet werden. Am Sonntag kehrt zumindest Niki Meier nach seiner Spieldauerstrafe zurück in den Kader, Dennis Miller muss noch ein Spiel gesperrt aussetzen. Fan-Unterstützung ist den Memmingern gewiss, ein Fanbus ist bereits gut gefüllt, Anmeldungen für Restplätze werden unter Tel. 0160 7856269 noch entgegengenommen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls laden zur Fanversammlung
(OLS)  Kurz vor den anstehenden Weihnachtsspielen laden die Starbulls Rosenheim am Mittwoch, den 11.12.2019 ab 19:00 Uhr zur Versammlung in die Gaststätte des ROFA-Stadions ein.
Bereits vor der Saison 2019/2020 haben die Verantwortlichen der Starbulls Rosenheim mit den Fanbeauftragten des Vereins vereinbart kurz vor Weihnachten eine allgemeine Fanversammlung abzuhalten. Hierbei können die Fans der Starbulls den Verantwortlichen Fragen stellen, aber natürlich auch Anmerkungen und Kritik anbringen. Neben dem Vorstand werden nach dem Mannschaftstraining die Trainer John Sicinski und Derek Mayer sowie die Mannschaftskapitäne vor Ort sein.
Die Fanversammlung findet am Mittwoch, den 11. Dezember 2019 ab 19:00 Uhr in der Gaststätte des ROFA-Stadions „Martin’s Bullshead“ statt.
Fragen oder Vorschläge zu Themen, die besprochen werden sollen, können gerne bereits im Vorfeld per E-Mail mit dem Betreff „Fanversammlung“ an folgende Adresse gestellt werden: holger.weissenbach @starbulls.de
Die Vorstandschaft der Starbulls Rosenheim freut sich auf zahlreiches Erscheinen, viele Fragen und eine offene Diskussion untereinander.
  
Starbulls empfangen am Sonntag den Spitzenreiter
Es ist das Highlight des 22. Spieltags der Eishockey-Oberliga Süd: Die Starbulls Rosenheim empfangen mit den Memmingen Indians den aktuellen Tabellenführer im ROFA-Stadion. Das mit Spannung erwartete Topspiel beginnt am Sonntag um 17 Uhr. Die Starbulls wollen nach der Niederlage im vorgezogenen Spiel am Dienstag in Sonthofen dabei vor eigenem Publikum ein Zeichen setzen – und hoffen auf das Comeback von wichtigen Spielern.
Neben Kapitän Mund Goalgetter Michael Baindl, der in den letzten drei Partien fehlte, könnte auch Michael Fröhlich am Sonntag sein Comeback im Team der Starbulls feiern. Der 33-jährige Offensive-Stratege war zwei Monate lang zum Pausieren gezwungen, nachdem er Anfang Oktober beim Auswärtsspiel in Regensburg vom Puck im Gesicht getroffen wurde und sich dabei Frakturen an Kieferhöhle und Nase zuzog. Die endgültige Entscheidung fällt bei beiden Spielern allerdings erst nach dem Abschlusstraining am Samstag. 
Im und nach dem Training wird die Rosenheimer Mannschaft auch Unterstützung von Josh Mitchell erhalten – allerdings nur als Zuschauer und Motivator. Der Spielgestalter muss sich erst noch einigen weiteren Untersuchungen unterziehen, ehe er an eine Rückkehr auf das Eis denken darf. Mitchell war unmittelbar nach dem Training am Montagabend bewusstlos zusammengebrochen. Mit diesem Schockmoment und vielen Ungewissheiten ob des Zustandes ihres sofort ins Krankhaus eingelieferten Teamkollegen im Kopf kassierten die Starbulls im vorgezogenen Spiel am Dienstag in Sonthofen eine 5:9-Niederlage. Nach dem ersten Drittel lagen die Grün-Weißen bereits mit 0:5 im Rückstand.
Auch an Sonntagsgegner Memmingen Indians haben die Starbulls in dieser Saison keine guten Erinnerungen. Im ersten Vergleich Ende Oktober im Memminger Stadion am Hühnerberg unterlag das Rosenheimer Eishockeyteam mit 0:4. Spielentscheidend damals war ein Memminger Dreierpack genau zur Hälfte der Spielzeit, den die Starbulls in rekordverdächtigen 44 Sekunden hinnehmen mussten. Die Mannschaft aus der „Mausstadt“ am Tor zum Allgäu, die bereits gut in die Saison gestartet war, ist seither so erfolgreich unterwegs, wie noch nie in ihrer Oberliga-Historie. Von den letzten acht Spielen gewannen die Indians sieben, dabei mit 4:0 auch deutlich gegen den Top-Meisterschaftsfavoriten Deggendorf. Die einzige Niederlage (3:4 in Regensburg) kam auch erst in der Verlängerung zu Stande. Die logische Folge war die Übernahme der Tabellenführung, welche die von Sergej Waßmiller trainierte Mannschaft jetzt auch nicht mehr so schnell hergeben möchte.
Eine große Überraschung ist der aktuelle Memminger Erfolg freilich nicht. Personell bereits zu Saisonbeginn sehr gut aufgestellt, haben sich die Indians mit Linus Svedlund zusätzlich verstärkt. Der 26-jährige Schwede ist variabel als Verteidiger und Stürmer einsetzbar und hat in bisher elf Spielen bereits zwölfmal gepunktet. Gefährlichster Akteur ist aber der aus Herne nach Memmingen gewechselte Kanadier Brad Snetsinger (33 Scorerpunkte in 20 Spielen), der meist sehr unauffällig, aber clever und effektiv agiert. Neben den beiden genannten Importspielern stehen Trainer Waßmiller mit Patrik Beck (ursprünglich aus Tschechien), Lubor Pokovic (Slowakei) und Antti-Jussi Miettinen (Finnland) zudem hochkarätige eingedeutschte Akteure zur Verfügung. 
Ebenfalls in Top-Form präsentieren sich die Torhüter. Jochen Vollmer blieb nicht nur bei den 4:0-Siegen gegen die Starbulls und Deggendorf, sondern auch jüngst in Höchstadt ohne Gegentor. Davor gelang auch Backup Marc-Michael Henne beim 4:0-Auswärtssieg in Selb ein Shutout. In den letzten drei Partien kassierten die Indians lediglich ein einziges Gegentor (beim 4:1-Sieg gegen Füssen)! Allenfalls die fehlende Breite im Kader, die auch der momentan etwas stockenden Versorgung mit Förderlizenzspielern aus Kaufbeuren und Augsburg geschuldet ist, stellt ein Memminger Manko dar. Doch das fällt angesichts der aktuellen Formstärke der Leader derzeit überhaupt nicht ins Gewicht.
Die sonntägliche Herausforderung für die Starbulls, die neben Josh Mitchell auch auf Stürmer Kevin Slezak definitiv verzichten müssen, ist also riesengroß. Doch die vor dem Wochenende auf Tabellenplatz vier stehenden Grün-Weißen gehen die interessante Aufgabe hochmotiviert an. „Die Negativerlebnisse der letzten Tage auf und neben dem Eis müssen aus dem Kopf“, fordert Chefcoach John Sicinski. „Und es gibt doch für uns keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, gegen den Tabellenführer vor den eigenen Fans ein Zeichen zu setzen!“
Karten für das Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen Tabellenführer Memmingen – Spielbeginn am Sonntag um 17 Uhr – sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de)erhältlich. Die Tageskasse am Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 15 Uhr. Das Spiel wird wie alle Starbulls-Heimspiele auch live im Internet übertragen. Die Liveübertragung ist zum Preis von 5,50 Euro auf www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
ERC Sonthofen
Stellungnahme ERC Sonthofen zur Pressekonferenz gegen die Starbulls Rosenheim vom 03.12.2019
(OLS)  Liebe Medienvertreter aus dem Oberallgäu, Partner und Sponsoren,
bezugnehmend auf die Aussage unseres Pressesprechers Jürgen Naumann bei der Pressekonferenz am 03.12.2019 „In Sonthofen gibt es keine Presse, das ist halt so im Oberallgäu“ möchten wir wie folgt Stellung nehmen:
Die ERC SONTHOFEN Spielbetriebsgesellschaft mbH distanziert sich von dieser Aussage und entschuldigt sich ausdrücklich bei allen Medienvertretern aus dem Oberallgäuer Raum. Diese Aussage ist allein die Meinung von Jürgen Naumann und hätte in dieser Art nicht getätigt werden dürfen.
Der ERC Sonthofen ist stets bestrebt, ein gutes Verhältnis zu den lokalen Medien zu pflegen. Dies spiegelt sich in einem regen und stetigen Austausch wider. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern besprechen wir für gewöhnlich direkt mit den beteiligten Personen und erarbeiten in diesem Rahmen auch gemeinsam Lösungen.
Wir möchten uns bei unseren Medienpartnern, -freunden und auch Sponsoren vielmals für die Unterstützung bedanken. Wir hoffen weiterhin ein solch gutes Verhältnis fortführen zu können und wünschen allen Angestellten, freien Journalisten und Fotografen eine schöne Vorweihnachtszeit.
Die Geschäftsführung der ERC SONTHOFEN Spielbetriebsgesellschaft mbH
  
Vorbericht Hauptrunde: 22. Spieltag: Blue Devils Weiden gegen ERC Sonthofen
Am Sonntag, den 08.12.2019, gastiert der ERC Sonthofen um 18:30 Uhr bei den Blue Devils Weiden in der Oberpfalz. Am Freitag ist der ERC spielfrei, da das Heimspiel gegen die Starbulls aus Rosenheim bereits am 03.12.2019 stattfand.
Die Blue Devils stehen derzeit mit 27 Punkten auf Tabellenplatz 11. Einen Punkt mehr, aber auch ein Spiel mehr, haben die Bulls und stehen damit auf Rang 8. Insgesamt liegen zwischen den Tabellenplätzen 6 und 11 nur drei Punkte Unterschied – ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Für das Team von Ken Latta waren die letzten Wochen immer wieder Licht und Schatten. Jedem Sieg folgte prompt eine Niederlage und umgekehrt. So gewannen die Oberpfälzer ihre Spiele gegen Höchstadt, Selb, Regensburg und Deggendorf, verloren aber gegen Peiting, Füssen, Lindau und Riessersee. Unter dem Strich blieben jedes Wochenende dennoch zumeist drei Punkte. Top-Scorer der Weidener sind Kontingentspieler Tomas Rubes (13 Tore / 17 Assists) und Martin Heinisch (9 Tore / 13 Assists).
Für den ERC standen zuletzt drei Spiele innerhalb von fünf Tagen an. Verloren die Bulls noch ihre Auswärtspartie beim SC Riessersee, so konnten die Selber Wölfe und die Starbulls Rosenheim mit deutlichen Siegen bezwungen werden. Gerade die Systemumstellung in der letzten Woche hat den Spielwitz, die Leidenschaft und den Willen zum Sieg im Team neu aufleben lassen. Das zeigte das Team den Zuschauern mit zwei überragenden Spielen deutlich. Gleiches gilt es nun auch gegen die Blue Devils Weiden unter Beweis zu stellen. Abermals muss das Team besonders in der Defensive sicher stehen und die Angriffsreihen so stark kombinieren wie zuletzt.
Die Blue Devils bieten leider keinen Sprade.tv Livestream an, sodass diesmal auch keine Übertragung im Eisstadion stattfinden wird.
  
    
Blue Devils Weiden
Stürzen die Blue Devils erneut den Tabellenführer?
(OLS)  Licht und Schatten – am vergangenen Wochenende zeigten die Blue Devils zum wiederholten Mal in dieser Saison ihre zwei Gesichter. Nach dem grandiosen Erfolg beim Deggendorfer SC am Freitag (4:3) folgte ein enttäuschender Auftritt gegen den SC Riessersee (4:8). Da die Sonthofen Bulls am Dienstagabend im vorgezogenen Spiel gegen Rosenheim gewannen, sind die Blue Devils auf Rang elf abgerutscht. Der Rückstand auf Rang sechs beträgt allerdings nur drei Punkte. Dennoch heißt es an die Leistung in Deggendorf anzuknüpfen und zu punkten. In dieser engen und ausgeglichenen Oberliga Süd ist jeder Punkt im Rennen um die Teilnahme an der Meisterrunde wichtig.
Gegen die Konkurrenz aus dem Allgäu müssen die Blue Devils wieder eine 100%ige geschlossene Mannschaftsleistung abrufen. Memmingen übernahm die Tabellenführung am vergangenen Freitag durch die Deggendorfer Niederlage gegen die Blue Devils. Sonthofen schoss sich am Dienstag mit einem 9:5-Erfolg über Rosenheim von Rang elf auf Platz acht nach vorne.
„Wir waren nicht bereit den Extra-Schritt, den Extra-Einsatz im Zweikampf zu gehen“, fasste ein sichtlich enttäuschter Ken Latta das Spiel gegen Riessersee kurz und knapp zusammen. Er habe direkt nach dem Spiel mit den Spielern gesprochen und die Probleme wurden dabei innerhalb der Kabine angesprochen. In den Trainingseinheiten während der Woche wurde intensiv daran gearbeitet. Die Blue Devils sind bereit für den Tabellenführer und die unangenehme Aufgabe gegen „Angstgegner“ Sonthofen. Der Blick richtet sich dabei nach vorne. Die Meisterrunde ist weiterhin das klare Ziele von Trainer und Mannschaft!
Am Freitag verhalfen die Blue Devils dem kommenden Gegner aus Memmingen durch die Schützenhilfe in Deggendorf zur Tabellenführung. Diese gaben die Allgäuer auch am Sonntag nicht mehr ab. Angeführt von einem überragenden Brad Snetsinger (drei Tore, ein Assist) konnte der starke Aufsteiger aus Füssen mit 4:1 besiegt werden. Die Mannschaft von Trainer Sergej Waßmiller hat die vergangenen fünf Partien gewonnen, insgesamt nur vier Partien nach 60 Minuten verloren. Das Auswärtsspiel in Weiden gewann der ECDC Ende Oktober mit 4:2. Neben Brad Snetsinger (13 Tore / 20 Assists) glänzen auch Fabian Voit (elf Tore / 13 Assists) und Milan Pfalzer (sieben Tore / 15 Assists) sowie der nachverpflichtete Kontingentspieler Linus Svedlund (fünf Tore und sieben Assists in elf Spielen) mit einer sehr guten Punkteausbeute. Fehlen werden den Indians die gesperrten Niki Meier und Förderlizenzspieler Dennis Miller (Sperre in der DEL). Am Sonntag gastiert der „Angstgegner“ der vergangenen Jahre in Weiden: Sonthofen ist zu Gast. Zwei Kantersiege gegen Selb (7:3) und Rosenheim (9:5) feierten die Bulls zuletzt, es war gleichzeitig das Ende einer Negativserie mit nur fünf Punkten aus den vorangegangenen acht Spielen. Überragend in den Spielen gegen Selb und Rosenheim war Edgars Homjakovs, der insgesamt elf seiner 30 Scorerpunkte in diesen beiden Partien erzielte, darunter drei Tore und vier Assists gegen Rosenheim. Ebenfalls gut in Form sind Ondrej Havlicek (neun Tore, 23 Assists) und Verteidiger Lukas Slavetinsky (sieben Tore, 19 Assists). Bester Torschütze der Bulls ist Santeri Ovaska mit 14 Treffern. Nicht mehr im Kader steht seit dieser Woche Dominik Patocka, der sich den Moskitos Essen anschloss.
  
    
ESC Moskitos Essen
ESC brennt auf letztes Hinrunden-Heimspiel gegen Indians - vorher nach Krefeld
(OLN)  Für die Wohnbau Moskitos stehen an den Spieltagen 20 und 21 zwei wichtige Partien auf dem Programm. Bevor am Sonntag die Hannover Indians am Westbahnhof gastieren (18.30 Uhr), steigt das West-Duell bei der U23 des Krefelder EV (19.30 Uhr, Rheinlandhalle) am Freitagabend.
Zwei Gegner, die in der Tabelle ebenso wie der ESC in der unteren Region zu finden sind.
Das gilt insbesondere für Krefeld. Das im Sommer neu zur Liga gestoßene Team tut sich
bislang schwer damit, Punkte einzufahren. Mit nur fünf Zählern steht der KEV auf dem
letzten Tabellenplatz. Das wohl größte Manko: Die Defensive. 112 Gegentreffer sind mit
Abstand der Negativwert der Liga.
Dass die spielerische Qualität der Mannschaft allerdings bedeutend höher ist als es die
Statistik vermuten lässt, haben die Moskitos im Hinspiel am eigenen Leib erfahren. Viermal
gerieten die Essener im Heimspiel in Rückstand, erst in der Schlussminute gelang Enrico
Saccomani der Lucky Punch zum 5:4-Sieg.
Währenddessen kommen die Hannover Indians am Sonntag als Tabellenachter mit fünf
Punkten Vorsprung auf den zehntplatzierten ESC ins Ruhrgebiet. Genauso wie die Moskitos
haben die Indians zuletzt eine Derby-Pleite einstecken müssen. Die Essener gegen den
Herner EV, Hannover zog im Stadtduell mit den Scorpion im Penaltyschießen den Kürzeren,
2:3 lautete das Endergebnis.
Ähnlich knapp verlief das Hinspiel gegen die Moskitos in der niedersächsischen
Landeshauptstadt. Lange Zeit führte das Suarez-Team mit 1:0, kassierte erst in der
Schlussphase den Auslgeich - und verlor dann bitter mit 1:2 in der Overtime.
Am vergangenen Sonntag standen den Moskitos gerade mal 14 gesunde Feldspieler zur
Verfügung. Rechtzeitig zum letzten Heimspiel der Hinrunde ist der Vereinsführung mit der
Verpflichtung von Angreifer Dominik Patocka, der schon zwischen 2015 und 2017 am
Westbahnhof spielte, ein kleiner Coup gelungen.
Dennoch ist die Personalsituation am Wochenende alles andere als komfortabel. Niklas
Hildebrand wird zwar wieder auf dem Eis stehen, doch Peter LeBlanc, Valentin Pfeifer und
Daniel Willaschek fehlen nach wie vor verletzt.
Das sagt Chefcoach Larry Suarez: „Die Mannschaft hat nach den Niederlagen am letzten
Wochenende eine gute Reaktion gezeigt und sich im Training voll reingehängt. Die Gegner
am Wochenende benötigen die Punkte genauso dringend wie wir, in der Oberliga gibt es
keine leichten Gegner. Wir nehmen jedes Spiel so als wäre es ein Derby gegen den
Tabellenführer.“
  
    
MEC Saale Bulls Halle
VERSTÄRKUNG FÜR DAS SAALE BULLS-MANAGEMENT
(OLN)  Seit  1. Dezember unterstützt Ulrike Wölfel das Management im Bereich Sponsoring, Vertrieb und Hospitality – in Form einer Festanstellung.
Sie wird in diesen Funktionen neben Präsident Daniel Mischner als verantwortliche Leiterin agieren.
In ihrer Funktion „Leiterin Sponsoring & Vertrieb“ ist sie die neue Ansprechpartnerin für Sponsoring, zuständig für die Betreuung der Partner und Sponsoren, verantwortlich für die Organisation, Koordination und Umsetzung laufender Sponsorenverträge sowie die Weiterentwicklung von Sponsoring-Produkten und -Paketen.
Außerdem wird sie unterstützend im Marketingbereich tätig sein.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TEV Miesbach
Wochenendauftakt mit Heimspiel gegen TSV Peißenberg
(BYL)  Nach der knappen Niederlage im Penaltyschießen gegen den EHC Königsbrunn, müssen unserer Cracks zum Start der 19. Bayernligaspielrunde (Fr. 06.12.  Zuhause gegen den TSV Peißenberg ran. Spielbeginn im Miesbacher Eisstadion ist um 20:00 Uhr. Der TEV Miesbach rangiert weiter auf dem 2.Tabellenplatz, 3 Punkte hinter dem EHC Waldkraiburg und 3 Punkte vor den Passau Blackhawks. Die Mannschaft mit Cheftrainer Peter Kathan ist heiß auf Revanche, nachdem man das Hinspiel noch in Peißenberg verloren hatte, was zugleich die einzige Auswärtsniederlage in dieser Saison bedeutete. Peter Kathan bis auf Thomas Amann, Timon Ewert und Stephan Stiebinger voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Die Eishackler vom TSV Peißenberg konnten gegen unsere TEV´ler einen 4:1 Heimsieg feiern. Bei diesem Match musste unser Trainer Peter Kathan auf einige Leistungsträger verzichten. Aktuell steht der TSV Peißenberg mit 33 Punkten und einem Torverhältnis von 67:59 auf den 4. Tabellenplatz. Somit müsste eigentlich das erste Saisonziel, erreichen der Zwischenrunde Gruppe A gesichert sein. Am vergangenen Wochenende standen bei den Peißenbergern zwei Derbys auf dem Spielplan. Am Freitag empfing man den ESC Geretsried und am Sonntag musste man zum EA nach Schongau reisen. Bei  diesen Begegnungen musste Trainer Rainer Höfler  auf Brandon Morley verzichten, der sich im Match gegen den EHF Passau bei einer „aufopferungsvollen Blockade“ den Mittelfuß brach und dem TSV für ca. 6 Wochen fehlen wird. Zuerst setzte es eine  3:8 Niederlage, auf eigenem Eis, gegen den ESC Geretsried und dann folgte mit der 6:3 Niederlage beim EA Schongau ein gebrauchtes Wochenende. 8 Neuverpflichtungen, bei ebenfalls 8 Abgängen, wurden vor dem Saisonstart präsentiert. Darunter auch Martin Lidl der noch letztes Jahr Miesbacher Farben trug. Besonders Korbinian Sertl (EHC Waldkraiburg), Lukas Novacek (Hammer Eisbären) der vom bayernhockey-Gremium zum Spieler des Monats November gekürt wurde, sowie Markus Andrä (EA Schongau) sollten mit zur Erreichung des Saisonzieles beitragen.Somit kommt es am Freitag, zu einem Duell gegen ein Top 4 Team der Bayernliga. Mit vollem Fokus die nächsten Punkte einzufahren und den eigenen Fans im Rücken, steht einem spannenden Eishockey Abend nichts mehr im Weg. „ Peißenberg ist eine kampfstarke, eingespielte Truppe die im bisherigen Saisonverlauf zu den Überraschungen der Liga zählt, die wir aber mit einem Heimsieg in der Tabelle auf Abstand halten möchten,“ berichtet Kathan. Weiter geht’s am Sonntag den 8.12. auswärts gegen den EC Pfaffenhofen. Bully ist um 17:30 Uhr.
  
   
EHF Passau Black Hawks
Richtungsweisendes Wochenende für die Black Hawks - Heimspiel am Freitag gegen Landsberg
(BYL)  Während am vergangenen Wochenende vermeintlich leichtere Gegner auf dem Programm standen, bekommen es die Passau Black Hawks an diesem Wochenende mit zwei Hochkarätern der Liga zu tun. Sowohl zum Heimspiel am Freitagabend um 20 Uhr gegen den HC Landsberg als auch am Sonntag in Erding heißt es für die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier: Obacht!
Der Freitagsgegner, die „Riverkings“ vom HC Landsberg, sind auf Kurs für die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten. Aktuell stehen die bayerischen Schwaben auf dem sechsten Tabellenplatz und haben fünf Punkte Vorsprung auf den Tabellensiebten Erding. Für sie geht es natürlich um jeden Punkt um den Abstand auf Platz sieben weiter zu halten. Ein heißer Fight ist also fast vorprogrammiert, die entscheidende Phase für die Qualifikation zur Verzahnungsrunde eingeleitet! Denn auch für die Hawks steht ein richtungsweisendes Spiel vor der Tür. Mit einem Heimsieg könnten die Black Hawks wohl einen der Verfolger für das erste abschütteln!
Auch der HC Landsberg wurde auf dem Transfermarkt nochmals aktiv. Für den verletzten Torhüter Markus Kring wurde Michael Güßbacher vom DEL2-Club ESV Kaufbeuren verpflichtet. Die Defensive ist das Prunkstück des HC Landsberg. Nur acht Gegentoren in den letzten drei Spielen stehen deren vierzehn auf Passauer Seite gegenüber. „Das Problem ist, dass wir zurzeit im eigenen Drittel zu wenig arbeiten und zu weit weg vom Gegner stehen!“ so sieht auch Feilmeier den Grund für die vielen Gegentreffer. Dafür können sich die Passauer auf ihre Offensivpower verlassen. Hier stehen achtzehn Toren der Hawks nur sieben der Riverkings in den drei letzten Spielen entgegen. Eine in jeder Richtung interessante Konstellation für einen spannenden Eishockeyabend in der Passauer EisArena.
Am Sonntag dann wird der Freitagsgast zum Black-Hawks Supporter werden. Warum? Nichts würde den Landsbergern wohl mehr helfen als ein Sieg der Black Hawks beim direkten Konkurrenten TSV Erding. Keine Frage, der Stachel der Heimniederlage vom 18. Oktober sitzt bei den Passauern noch richtig tief. Thomas Vogl hatte seine Mannschaft an diesem Abend im Oktober perfekt eingestellt. Die Weißbierstädter nahmen trotz optischer Passauer Überlegenheit und einer zwischenzeitlichen 3:0 Führung zwei Punkte mit. Getrübt wurde die Partie von einer wahren Strafzeitenorgie des Schiedsrichtergespanns.
Nicht die Schiedsrichter, sondern die Spieler sollten am kommenden Sonntag das „Derby“ in Erding entscheiden. Die Statistik spricht für die Gastgeber, in den letzten Spielen in Erding gab es für die Habichte nichts zu holen. Nicht unbedingt ein Lieblingsgegner also, der da auf die Mannschaft um Kapitän Ales Kreuzer wartet. Doch irgendwann bricht jede Serie. „Am Sonntag ist es soweit!“ gibt sich auch Christian Zessack von den Hawks optimistisch.  Aufbauend auf eine stärkere Defensivleistung, und mit der bekannten Qualität im Sturm, könnten die Black Hawks an diesem Wochenende die Tür für die obere Verzahnungsrunde mit sechs Punkten schon weit aufmachen!   
Ob es für die beiden Rekonvaleszenten Marius Wiederer und Tobias Feilmeier für Einsätze am Wochenende reicht, ist noch offen. Die medizinische Abteilung um Teamarzt Achim Spechter konnte erst beim Abschlusstraining am gestrigen Donnerstag – und damit vor Redaktionsschluss – die Entscheidung treffen.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr in der Passauer EisArena gegen den HC Landsberg erhalten Sie im Vorverkauf beim FIRST Reisebüro Eichberger, Fuzo und der Tankstelle Färber, Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Alle daheimgebliebenen können die Partie live und in HD Qualität auf www.sprade.tv verfolgen. -czo
  
    
ESC Kempten
Sharks sind gefordert - ESC Kempten muss auswärts gegen Bad Wörishofen und Reichersbeuern dringend punkten
(BLL)  Zwei unbequeme Gegner warten an diesem Wochenende auf die Kemptener. Trotzdem müssen zwei Siege das klare Ziel sein, will man in der Tabelle den Anschluss nach oben halten und nicht  noch in den Kampf um den vierten Platz abrutschen. Zunächst gilt es am Freitag um 20.°° auch das Rückspiel bei den Wölfen im Ostallgäu zu bestehen. Auch wenn das Hinspiel mit 7:1 deutlich an die Sharks ging tat man sich doch lange schwer. Aufpassen muss man vor allem auf die beiden slowakischen Stürmer Janac und Vascovic die immer besser in Form kommen und regelmäßig die besten Spieler ihres Teams sind. Und auch die jungen Nachwuchstalente die Bad Wörishofen immer wieder aus Kaufbeuren bekommt sind schnell und motiviert. Dazu kommt der Allgäuer Derbycharakter der diesem Spiel regelmäßig seine besondere Würze verleiht. Das Team von Carsten Gosdeck muss also von Beginn an hellwach in die Partie gehen.
Der vermeintlich noch stärkere Gegner wartet dann mit dem SC Reichersbeuern am Sonntag um 18.°° in der WEE Arena in Bad Tölz. Die Oberbayern spielen, wie schon gewohnt eine sehr starke Saison und spielen in der Verlosung um die vier Plätze in der Aufstiegsrunde gut mit. Aktuell stehen für das Team, das ohne große Stars auskommt und mit vielen Talenten auch aus dem Tölzer Eishockey aufwarten kann, 25 Punkte zu Buche. Damit ist Reichersbeuern aktuell punktgleich mit den Sharks, hat allerdings schon zwei Spiele mehr absolviert. Am Freitag hat die Truppe von Trainer Thomas (Butzi) Gams spielfrei, inwiefern dies ein Vorteil ist bleibt abzuwarten.
 Carsten Gosdeck, der Coach der Sharks erwartet eine Reaktion von seiner Mannschaft nach der Niederlage in Ulm, sein Team ist nun gefordert abzuliefern. Verzichten muss er weiterhin auf den verletzten Nikolas Oppenberger. Ebenfalls nicht im Kader ist Philipp Hay, der Angreifer schafft es nicht mehr Beruf und Eishockey unter einen Hut zu bringen und beendet daher sein Engagement bei den Sharks. 
  
    
EV Pfronten
Falcons zu Gast bei den Piraten
(BLL)  Nach dem spielfreien Freitag sind die Falcons am Sonntag um 17 Uhr zu Gast bei den Pirates des ESV Buchloe. Die Freibeuter belegen diese Saison derzeit den zweiten Tabellenplatz hinter dem Tabellenführer aus Ulm/Neu-Ulm, fünf Punkte vor dem Dritten, dem ESC Kempten. Im Hinspiel mussten sich die Pfrontener, Buchloe klar mit 2:9 geschlagen geben. Somit gehen die Piraten auch am Sonntag als klarer Favorit in die Begegnung. Für die Falcons gibt es als Außenseiter nichts zu verlieren, dementsprechend wird die Mannschaft von Trainer Dominic Gebhardt auch in Buchloe zu Werke gehen und versuchen dem Zweitplatzierten Paroli zu bieten. 
  
    
ESC Kempten 1b
ESC Kempten 1b empfängt Königsbrunn
(BBZL)  Schon das fünfte Heimspiel am Stück für die 1b des ESC Kempten, der Spielplan in der Bezirksliga ist nicht wirklich gut gemischt. Mit der SG Königsbrunn kommt eine neuer und noch unbekannter Gegner ins Allgäu, Im Moment finden sich die Gäste, mit ebenfalls 3 Punkten wie Kempten, auf dem letzten Tabellenplatz, Spannung ist also angesagt am Samstag um 17.°° im Kemptener Eisstadion.
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
1.CfR Pforzheim
Sind die Bisons zu stoppen?
(LLBW)  Nach neun Spielen sind die Pforzheim Bisons weiterhin ungeschlagen.
Den nächsten Versuch diese Siegesserie zu unterbrechen wollen am kommenden
Sonntag die TSG Black Eagles Reutlingen unternehmen.
Sieht man in die aktuelle Tabelle der Landesliga, sind die Reutlinger auf Platz 4 mit 13 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Pforzheim.
Während die Pforzheimer bisher alle ihre neun Punktspiele für sich entscheiden konnten,
sieht die Bilanz der Black Eagles etwas magerer aus, die bislang nur 4 von 8 Punktspielen
gewannen.
Darüber hinaus trafen die beiden Mannschaften bereits im Oktober in Reutlingen
aufeinander. In diesem Spiel siegten die Pforzheim Bisons mit einem eindeutigen 10:6
gegen Reutlingen.
Aus dieser Vorgeschichte heraus werden die Black Eagles Reutlingen alles daran setzen
diesen Makel der Niederlage wett zu machen und die Siegesserie der Pforzheim Bisons
zu beenden, während das Team um Ken Filbey die zu vergebenden drei Punkte
auf jeden Fall in Pforzheim halten und ihre Führung weiter ausbauen wollen.
Es wird also mal wieder sehr spannend am kommenden Sonntag 08.12.2019 um 19:00 Uhr im St. Maur Eissportzentrum in Pforzheim.
  


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