Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                 
EC Peiting
(OLS)  Stürmer Anton Saal, der aus beruflichen gründen nach dem Ende der letzten Saison eigentlich kürzer treten wollte und sich dem Bezirksligisten ESV Bad Bayersoien angeschlossen hatte, kehrt nun zum ECP zurück und wird zumindest bis zum Saisonende aushelfen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Trappers haben den holländischen Nationalstürmer Raymond van der Schuit, der zuletzt für Nijmegen in der BeNe League spielte, für die restliche Saison verpflichtet
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Stürmer Robby Hein, der momentan verletzungsbedingt längere Zeit ausfällt, hat vorzeitig seinen Vertrag am Pferdeturm für die kommende Spielzeit verlängert
  
Fischt.Pinguins Bremerhaven
(DEL)  Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben die Vertragsverlängerungen mit den beiden slowenischen Nationalspielern Jan Urbas und Miha Verlic, die beide zu den besten Stürmern im Team gehören, um eine weitere Spielzeit verlängert
  
EC Peiting
(OLS)  Der holländische Topscorer Nardo Nagtzaam hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich fünf Wochen pausieren müssen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Nach Berichten aus der Lokalpresse sollen Stürmer Jason Bast von den Kölner Haien, sowie Torhüter Felix Brückmann von den grizzlys Wolfsburg bereits als Neuzugänge bei den Adlern feststehen. Ausserdem besagen noch unbestätigte Gerüchte, dass Stürmer Pfil Hungerecker wohl vor einem Wechsel nach Wolfsburg steht und Brent Raedeke wohl mit den Kölner Haien in verbindung steht
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Die Rebels haben den kanadischen Angreifer Pat Martens verpflichtet, der letztes Jahr noch in der dritthöchsten französischen Liga spielte und zulezt für den Ligakonkurrenten Mad Dogs Mannheim aufs Eis ging, wo er teaminterner Topscorer war
  
SE Freising
(BLL)  Die Black Bears haben sich für den Abstiegskampf gerüstet: Vom EV Moosburg wechselt der kanadische Stürmer Nolan Regan nach Freising und von der 1b-Mannschaft des ESC Dorfen kommt der junge Angreifer Dario Braun
  
ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben sich für die entscheidende Saisonphase nochmals verstärkt und haben sich die Dienste des lettischen Verteidigers Kristaps Millers gesichert, der zuletzt für die Bad Kissinger Wölfe in der Bayernliga spielte und zeitnah einen deutschen Paß erhalten könnte
  
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Stürmer Moritz Kühn, bislang für die Eisbären Heilbronn im Einsatz, kam letzte Woche neu zum ECE
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 12.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga 2
    
Bayreuth Tigers
Bayreuth vor Doppelspieltag gegen Freiburg
(DEL2)  Freitag ab 20.00 Uhr im Tigerkäfig und am Sonntag um 18.30 Uhr in der Wolfshöhle hat die Liga genau nach der Saisonhalbzeit Spieltage mit direkt aufeinander folgenden Hin- und Rückspielen geplant.
Der Gegner dazu kommt aus dem Breisgau und hat sich in den ersten Monaten dieser Spielzeit vom häufig als Playdown-Kandidat getippten Underdog fast sensationell anmutend auf Platz 4 mit 44 Zählern katapultiert. Mit 28 Punkten stellt man eines der heimstärksten Teams der Liga, aber auch die 16 Auswärtspunkte sind ein klasse Wert der Truppe vom schottischen Trainer Peter Russell. Aus den letzten 5 Spielen holte man 11 Punkte und Vielspieler plus unangefochtener, starker Nr.1-Goalie Ben Meisner feierte dabei 2 shut-outs (bereits 4 in der ganzen Saison). Mit den Nordamerikanern Pither, Spiro und Allen im Sturm, sowie Pageau in der Abwehr hat man auch bei fast allen Neuzugängen im Feld Volltreffer als Leistungsträger gelandet. Mit nur 65 Gegentreffer stellt man um den Ex-Tiger Neher die sicherste Defensive der Liga, die auch bei den beiden bisherigen Partien gegen Bayreuth (2-0 bzw. 3-1 Siege der Wölfe) spielentscheidend war. Garniert wird das Ganze mit guten Specialteams, so dass die bisher nur 76 eigenen Treffer – einer der kleinsten Werte der Liga und ganze 9 weniger als die Tigers – dennoch für diese stolze Punktausbeute reichten. Mit im Saisonverlauf getätigten, weiteren cleveren Kaderergänzungen von Clubs quer durch die ganze Liga wie den jungen Stürmern Bezold und Ustorf bzw. dem ganz kurzfristig dazu genommenen Verteidiger Pruden verfügt man nun auch über einen breiten Kader um die Kräfte gut zu verteilen. Durch die gute Arbeit vom neuen Sportchef Heinrizi gelang es neben jahrelang bewährten Kräften wie Linsenmaier und Billich vorne bzw. Brückmann und Kapitän Rießle hinten, erfolgreich junges Blut in den Kader zu integrieren.
Bei den Tigers schied Verteidiger Veisert in Landshut verletzt aus und fürs kommende Wochenende sieht es eher schlecht aus, dass er schon wieder einsatzfähig ist. Da Pascal Grosse aber weiter am Roten Main weilt und für weitere Einsätze eingeplant wird, ist die Abwehr trotzdem quantitativ gut besetzt. Qualitativ gab es im gesamten Defensivspiel zuletzt einige Probleme und der steigende Abstand zur Konkurrenz hinterlässt Nachdenklichkeit zu den verbliebenen Lösungsmöglichkeiten. „Nach wie vor haben wir immer wieder schlechte Phasen, wo wir im Rückwärtsgang viel zu weich spielen und damit sonst ganz ordentliche Spiele komplett aus der Hand geben“ merkt Trainer Kujala an. „Was dann in einzelnen Köpfen abläuft, müssen wir durchbrechen und das geht am besten mit Erfolgserlebnissen, um sich selbst aus diesem dann eintretenden Negativstrudel mit massig Gegentreffern wieder heraus zu ziehen“, verweist er zu Recht auf die mentale Komponente durch die häufigen Niederlagen. Häufige Doppelschläge der Gegner unterstützen diese These zusätzlich, dass man sich oft selbst im Wege steht.
Bereits besser gelungen sich aufzurappeln ist das den Sturmformationen, die zum Saisonanfang auch häufiger Ladehemmung hatten. Mit den inzwischen auch ligaweit gut positionierten Topscorern Rajala und Gron, die zusammen mit Melanson die Paradelinie der Wagnerstädter bilden, hat man nun einiges an Offensivpower um die Defensivkünstler von der Dreisam zu fordern. Wichtig wird aber auch das sogenannte „Secondary-Scoring“ der anderen Formationen sein, wo speziell Järveläinen zuletzt deutlich an Effektivität im Abschluss zugelegt hat. „Wenn es uns gelingt die Balance zwischen Offensivspiel mit Chancen plus Tore und konsequenter Abwehrarbeit um hinten stabiler zu agieren, herzustellen, bin ich mir sicher dass wir auch gegen Freiburg punkten oder gar siegen können. Die Mittel dazu haben wir eigentlich, müssen es nur intensiver und über das ganze Spiel aufs Eis bringen“ – ist der Tigerdompteur fokussiert und weit weg von depressiver Lethargie.
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies spielen doppelt gegen Eispiraten
(DEL2)  Es ist Eishockeyzeit in Kassel: Am Freitag, 13. Dezember, treffen die Kassel Huskies auf die Eispiraten aus Crimmitschau. Erstes Bully ist um 19.30 Uhr.
Nach dem Fünf-Punkte-Wochenende zuletzt mit einem 4:3-Sieg nach Penaltyschießen über Bayreuth und dem 6:3-Heimerfolg über Bad Tölz, steht nun das Duell gegen die Mannschaft an, die in der vergangenen Saison das Pre-Playoff-Aus für die Huskies besiegelt hatte. Diese Saison sah das jedoch bisher deutlich besser aus: In der heimischen Eissporthalle gab es ein 4:2 für die Nordhessen, in Sachsen folgte ein 4:1-Erfolg.
Kurios: Der Spielplan hat an diesem Wochenende zwei Spiele gegen Crimmitschau vorgesehen. Am Freitag geht es daheim gegen die Piraten, Sonntag, 17 Uhr, dann auswärts.
„In Nordamerika ist das nicht unüblich“, so Trainer Tim Kehler. „Und ich finde das auch nicht schlecht. Es bedeutet viel Intensität über das Wochenende“. Durch die Spiele direkt nacheinander könnte es sein, dass die am Freitag unterlegene Mannschaft am Sonntag motivierter ist. Kehler: „Das macht es schwerer als an einem normalen Wochenende und für uns wird es eine große Herausforderung“.
Er warnt vor den Eispiraten: Eine starke Offensive mit sehr talentierten, großen Angreifern hat er ausgemacht, dazu starke Ausländer. Am Wochenende haben sie zudem die Löwen Frankfurt in deren Halle mit 4:1 besiegt.
Mit Mario Sclazo hat Kehler eine weitere Alternative zur Verfügung, Ryon Moser kehrt zurück ins Team, hinter Spencer Humphries steht noch ein Fragezeichen. Sicher ausfallen wird Patrick Klöpper, der noch etwa vier Wochen nicht spielen kann. Im Tor wird es am Wochenende Wechsel geben: Es beginnt Jerry Kuhn am Freitag und am Sonntag spielt Leon Hungerecker.
Tickets gibt es noch online und an der Abendkasse.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC zu Gast in Weiden
(OLS)  Am kommenden Freitag reist das Team von Trainer Dave Allison in die  
Oberpfalz. Gegner werden dort die Blue Devils Weiden sein, die vor  
kurzem noch drei Punkte aus Deggendorf entführen konnten.
Die Mannschaft des DSC zeigte in den letzten Wochen stets  
unterschiedliche Gesichter. Während man auf heimischem Eis nur drei  
der letzten sieben Partien für sich entscheiden konnte, zeigt die  
Auswärts-Statistik in eine komplett andere Richtung. Sage und schreibe  
neun der insgesamt elf Spiele konnte der DSC in der Fremde für sich  
entscheiden. Auf den zuletzt starken Auswärtsauftritten will die  
Allison-Truppe auch am kommenden Freitag in Weiden aufbauen. Zudem mit  
den Blau-Weißen auch noch eine Rechnung offen ist. Vor knapp zwei  
Wochen entführten die Blue Devils drei Punkte aus Deggendorf, als der  
DSC trotz eines deutlichen Torschussverhältnisses von 57:22 mit 3:4  
den Kürzeren zog.
Positive Erinnerungen dürften die Deggendorfer Kufencracks jedoch an  
das erste Auswärtsspiel in Weiden haben. Damals bezwang die  
Allison-Truppe die Oberpfälzer klar mit 0:6.  Verzichten muss Coach  
Dave Allison am Freitag weiterhin auf die Stürmer Thomas Greilinger  
und Christoph Gawlik. Auch Andreas Gawlik wird am kommenden Wochenende  
nicht zum Einsatz kommen.
Spielbeginn am Freitag in der Hans-Schröpf-Arena ist um 20 Uhr.
  
    
EV Lindau Islanders
Blaulichttag beim Derby am 13. Dezember gegen die Bulls - Islanders empfangen am Freitag Sonthofen und gastieren am Sonntag in Garmisch
(OLS)  Mit dem Erfolg am vergangenen Wochenende bei den Selber Wölfen und der Heimniederlage gegen DEL2-Absteiger Deggendorfer SC haben die EV Lindau Islanders bislang 22 Spieltage in der Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd absolviert. Seit Ende September waren alle zwölf Klubs in einem Hin- und Rückspiel jeweils gegeneinander getreten. Vor Beginn der heißen Phase mit einer Einfachrunde gegen fünf Konkurrenten aus Südbayern rangieren die Islanders mit 31 Zählern auf den neunten Tabellenplatz – und somit punktgleich mit ihrem nächsten Gegner, dem ERC Bulls Sonthofen. Der gastiert am Freitag, 13. Dezember, um 19.30 Uhr beim „Blaulichttag“ in der Lindauer Eissportarena. An diesem Abend haben sämtliche Mitarbeiter von Rettungsdiensten aus der Inselstadt und dem gesamten Landkreis kostenfreien Eintritt. Am Sonntag, 15. Dezember, steht ein weiterer Prüfstein auf dem Programm: Dann beginnt bereits um 16.00 Uhr (live auf Sprade.tv) der Gastauftritt der Mannschaft von EVL-Coach Franz Sturm beim SC Riessersee.
Dass die Islanders im Kampf um Platz 10, der den vorzeitigen Klassenerhalt in der Oberliga Süd bedeutet, mehr denn je auf jeden Punkt angewiesen sind, verdeutlicht die Tabellensituation. Liegen doch der Tabellendritte EV Füssen und der Tabellenelfte, die Blue Devils Weiden, gerade einmal zehn Punkte auseinander. Pikant ist auch: Alle fünf Kontrahenten, auf die Lindau bis zum Ende der Hauptrunde am 7. Januar noch je zweimal treffen wird, stehen derzeit in der Tabelle über den Islanders – darunter vier der fünf Gegner aktuell in den Top fünf. „Meiner Einschätzung nach wird es bis zum Schluss einen ganz heißen Tanz um die Meisterrundenplätze 1 bis 10 geben. Hier wird sich noch in der entscheidenden Phase um die Weihnachtszeit zeigen, wer die Energie im Kader hat, wenn alle zwei Tage gespielt wird“, prophezeit Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders, mit Blick auf die kommenden Spielwochen.
Die nächste Gelegenheit, Zählbares auf der Habenseite zu verbuchen, bietet sich für die Islanders im Heimspiel am Freitag, 13. Dezember. Um 19.30 Uhr gastieren die Bulls aus Sonthofen in der Lindauer Eissportarena. Die haben nach ihren jüngsten Erfolgen zu Hause gegen die Selber Wölfe (7:3), die Starbulls Rosenheim (9:5) sowie dem 6:4 am Sonntag in Weiden mit drei Siegen in Folge Boden gutgemacht und sind dadurch punktemäßig mit den Islanders gleichgezogen (31).
Die Zwischenbilanz beider Klubs im direkten Duell der laufenden Spielzeit ist ausgeglichen – was dem dritten Aufeinandertreffen am Freitagabend zusätzliche Brisanz verleiht: Mitte Oktober kamen die Islanders vor heimischer Kulisse gegen die Allgäuer mit 2:7 unter die Räder. Vier Wochen später, unter dem neuen Headcoach Franz Sturm, feierten seine Schützlinge einen 5:4-Penaltysieg.
In bestechender Form präsentiert sich derzeit Bulls-Kontingentmann Edgars Homjakovs. Alleine in den zurückliegenden drei Spielen heimste der Lette nicht weniger als 15 Scorerpunkte ein. Neben Homjakovs ragen in der laufenden Punktestatistik von Sonthofen der Tscheche Ondrej Havlicek, der aktuell ebenfalls 34 Zähler aufweist und mit 24 Assists zum Top-Vorlagengeber bei Sonthofen avancierte, sowie Lukas Slavetinsky (26) und der Ex-Lindauer Santeri Ovaska (22) heraus. Interessant ist auch die Special-Teams-Statistik der Sonthofener: Neben der guten Powerplayquote sprechen die acht erzielten Tore in Unterzahl eine klare Sprache, was die Spielstärke des nächsten EVL-Gegners anbelangt.
Für die Islanders wird es darum gehen, die 5:8-Niederlage gegen Deggendorf gut aufzuarbeiten, die richtigen Lehren daraus zu ziehen und sich auf den nächsten Heimgegner und dessen torhungrige Stürmer einzustellen, um die Punkte im Eichwald behalten zu können. „Die aktuell direkten Konkurrenten um Platz 10 aus dem Norden, Weiden und Selb, spielen noch je zweimal gegen den Tabellenletzten Höchstadt, könnten also zu leichten Punkten kommen. Das macht es für uns noch schwerer und die Spiele gegen Sonthofen noch wichtiger“, sagt EVL-Präsident Marc Hindelang angesichts der großen Bedeutung des Resultats der Partie von Freitagabend.
Das zweite Spiel des kommenden Wochenendes führt die Lindauer am Sonntag ins Werdenfelser Land zum SC Riessersee. Wie bei Sonthofen, steht es in der Bilanz der bisherigen Partien gegen die Garmischer unentschieden: Einem indiskutablen 0:8-Ausrutscher zu Saisonbeginn folgte Mitte November ein hauchdünner, viel umjubelter 1:0-Erfolg in der heimischen Eissportarena. Danach musste das Team von SCR-Trainer George Kink drei weitere Niederlage hinnehmen, bevor eine Trendwende einsetzte. Mit vier Siegen in Serie über Sonthofen (6:3), Weiden (8:4), Peiting (4:3, Overtime) und jüngst gegen den Tabellenletzten aus Höchstadt (4:1) kletterten die Oberbayern auf den fünften Platz in der Tabelle. Regelmäßig liefert momentan Eetu-Ville Arkiomaa. Der Finne in Diensten der Garmischer führt die Scorerwertung des Oberliga-Klubs am Fuße der Zugspitze mit 35 Punkten an, darunter waren 25 Vorlagen. Gegen Höchstadt steuerte der 26-Jährige zwei Vorlagen und ein Tor bei. Um auch gegen Riessersee Zählbares zu holen, haben die EV Lindau Islanders also eine harte Nuss zu knacken.
Zum nächsten Heimspiel am Freitag, 13. Dezember, veranstalten die EV Lindau Islanders gegen ERC Bulls Sonthofen wieder den „Blaulichttag“. Alle Mitglieder und Helfer von Freiwilligen Feuerwehren, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht und Kriseninterventionsdienst aus Lindau und dem gesamten Landkreis erhalten an diesem Tag freien Eintritt zum Spiel. Der „Blaulichttag“ wurde mit dem Neubau des Hallendachs im Jahr 2010 eingeführt, um amtlichen und ehrenamtlichen Helfern sowie Mitarbeitern für ihren Einsatz und der permanenten Bereitschaft zur Hilfe zu danken. Mittlerweile hat sich daraus eine Tradition entwickelt. „Ich habe größte Achtung vor der Leistung der ehrenamtlichen Helfer und möchte ihnen daher etwas für ihr Engagement zurückgeben“, betont Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders.
  
    
SC Riessersee
Sonntag ist Familientag beim SCR - Spielbeginn gegen Lindau bereits um 16Uhr
(OLS)  Am Sonntag, 15.Dezember, ist beim SC Riessersee wieder der traditionelle Familientag. Geschäftsführer Panagiotis Christakakis: „Wir freuen uns auf den Familientag und hoffen, dass viele aus der Region von unserem Angebot Gebrauch machen. Dazu haben wir die Eintrittskarten für Frauen und Kinder für das Heimspiel gegen die Lindau Islanders gesenkt. Das Spiel beginnt noch dazu bereits um 16 Uhr, damit auch die Kleinsten im Olympia-Eissportzentrum dabei sein können“.
Der Eintritt für Frauen beträgt 10 Euro und für Kinder nur 5 Euro auf allen Plätzen (ausgenommen von diesem Angebot ist die VIP Lounge). Außerdem gibt es auf Fanartikel für Kinder (Bekleidung) bis zu 25% Rabatt! Mit vier Siegen in Folge hat der SCR einen Lauf, der auch am kommenden Wochenende weitergehen soll.
„Für uns steht eines fest, wir wollen diese knappe Niederlage gegen Lindau wieder ausbügeln und die Punkte in Garmisch-Partenkirchen behalten. Wir freuen uns schon auf eine schöne Kulisse am Sonntag, die Unterstützung der Zuschauer ist für unsere Mannschaft ein wichtiger Faktor, das haben wir zuletzt im Heimspiel gegen Peiting gesehen“ so Trainer Kink.
Bevor es am Sonntag zum „Familientag“ im Olympia-Eissportzentrum kommt, sind die Weiß-Blauen am Freitag beim EC Peiting zu Gast. Das Spiel beginnt im Stadion an der Alfons-Peter-Straße um 19:30 Uhr.
Das Heimspiel gegen die Lindau Islanders übertragen wir wie gewohnt auch auf Sprade-TV live. Tickets für das Heimspiel am Sonntag um 16 Uhr gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ und die Stadionkasse öffnet am Spieltag um 14 Uhr.
  
    
ERC Sonthofen
Vorbericht Hauptrunde: 23. + 24. Spieltag: ERC Sonthofen spielt in Lindau und daheim gegen Füssen
(OLS)  Für den ERC Sonthofen stehen in den kommenden Wochen gleich mehrere Derbies an. Grund dafür sind die eingeteilten Regionalgruppen in der Oberliga Süd. Dazu reisen die Bulls am Freitag, den 13.12.2019, zu den wiedererstarkten EV Lindau Islanders. Am Sonntag, den 15.12.2019, gastiert dann der sehr starke Aufsteiger aus Füssen an der Hindelanger Straße.
Am Freitag führt es das Team von Martin Ekrt zu den EV Lindau Islanders. Im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften in Lindau feierten die Bulls einen deutlichen 7:2-Erfolg. Daraufhin musste Chris Stanley bei den Lindauern seinen Hut nehmen und Franz Sturm übernahm das Traineramt. In den folgenden Wochen sollte der EVL die Oberliga Süd von hinten aufrollen. So entschieden die Islanders die zweite Partie in Sonthofen mit 5:4 nach Penaltyschiessen für sich. In den letzten Wochen konnte das Team immer wieder zeigen, dass mit dem EVL zu rechnen ist. So wurden die Mannschaften aus Selb, Rosenheim, Weiden, Höchstadt und Riessersee bezwungen. Derzeit rangieren die Lindauer auf Tabellenplatz 9, punktgleich mit den Bulls. Punktbester Spieler ist Brent Norris. In den bisherigen 22 Partien gelangen ihm neun Tore und 22 weitere Vorlagen.
Am Sonntag folgt dann auch gleich das nächste Derby. Um 18:00 Uhr empfängt der ERC den Altmeister aus Füssen an der Hindelanger Straße. Der EV Füssen ist in dieser Saison weiterhin eines der Überraschungsteams der Oberliga Süd. Die Ostallgäuer stehen derzeit mit 38 Punkten auf Rang drei der Tabelle. Das Team von Andreas Becherer stellt den „Großen“ der Liga regelmäßig ein Bein und punktet auch gegen die Teams aus der hinteren Tabellenregion regelmäßig. Sie stehen somit verdient im vorderen Drittel der Tabelle. Zuletzt konnte der EVL erneut beim DEL2-Absteiger aus Deggendorf mit einem, nicht unverdienten, Sieg überraschen. Daheim gab es jedoch gegen die wiedererstarkten Eisbären Regensburg eine 2:6-Niederlage. Angeführt vom punktbesten Spieler, Dejan Vogl, will das Team aus dem Ostallgäu weiter auf Punktejagd gehen und den Klassenerhalt so früh wie möglich unter Dach und Fach bringen.
Die Bulls aus Sonthofen dagegen fahren mit stolz geschwellter Brust nach Lindau. Trotz erheblicher Verletzungssorgen spielte das Team von Martin Ekrt zuletzt überragend auf. Selb und Rosenheim wurden auf heimischem Eis förmlich überrollt und in Weiden konnten ebenfalls drei sehr wichtige Punkte eingefahren werden. An diese Leistungen gilt es auch am kommenden Wochenende anzuknüpfen und weiterhin wichtige Punkte zu sammeln. Nicht nur Edgars Homjakovs spielt sich derzeit in den Fokus, sondern die gesamte Mannschaft besticht durch Kampf und Willen zum Sieg.
Inwiefern sich das Lazarett der Bulls für das kommende Wochenende lichtet, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Ob Förderlizenzspieler aus Bietigheim wieder zur Verfügung stehen werden, ist ebenfalls noch offen.
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos brennen auf Revanche im Heimspiel gegen Leipzig - vorher in die Festung der Crocodiles
(OLN)  Daheim gegen die Icefighters Leipzig und zuvor bei den Crocodiles Hamburg - diese zwei Partien stehen am kommenden Wochenende bei den Wohnbau Moskitos auf dem Programm.
Zuerst reist der ESC in den Norden der Republik, wo er um 20 Uhr den Crocodiles im
Eisland Farmsen (20 Uhr) gegenübersteht. Für die Moskitos ist es zugleich der Hinserien-
Abschluss der Hauptrunde. Nach dem Gastspiel in Hamburg haben sie zwei von vier Duellen
gegen jeden Gegner absolviert.
Auf das erste Aufeinandertreffen mit den Crocodiles können die Essener mit gemischten
Gefühlen zurückblicken. Im ersten Spiel ohne den vorigen Chefcoach Frank Gentges - und
stattdessen mit dem damals verletzten Stürmer Aaron McLeod an der Bande - besiegte der
ESC die Crocodiles zwar mit 8:4 und feierte den ersten Saisonsieg am vierten Spieltag.
Doch mittlerweile steht ein 0:5 auf der Ergebnisliste und auch die drei hart erkämpften
Punkte gingen nachträglich an die Hansestädter. Der Grund: Wegen eines Formfehlers auf
dem Spielberichtsbogen wurde Essen mit einem Abzug von drei Punkten bestraft.
Unabhängig davon erwartet die Moskitos ein äußerst hartes Pflaster in Hamburg. Auf
eigenem Eis ist der aktuelle Tabellendritte der Oberliga Nord nämlich seit dem dritten
Spieltag ungeschlagen. Nur die ersten beiden Heimspiele verloren die Crocodiles. Noch am
vergangenen Sonntag stellten sie diese Stärke mit einem Sieg gegen Spitzenreiter Tilburg
Trappers unter Beweis.
Zudem stellt das Team von Trainer Jacek Plachta mit Thomas Zuravlev (43 Punkte) und
Dominik Lascheit (40 Punkte) die zwei erfolgreichsten Scorer der Liga. Beide haben eine
Vergangenheit am Westbahnhof. Zuravlev, der in der Endphase der Vorsaison einige Male
für die Moskitos auf dem Eis stand, hat sich zuletzt zwar eine Prellung zugezogen, wird
aber wohl rechtzeitig fit.
Mit dem Heimspiel gegen Leipzig am Sonntag beginnt dann die dritte Saisonrunde. In den
bisherigen zwei Duellen gab es für den ESC noch nicht allzu viel zu holen. Im Gegenteil:
Das Team um Kapitän Stephan Kreuzmann hat noch eine Rechnung vom Saison-Heimauftakt
zu begleichen. Damals unterlagen die Moskitos den Icefighters mit 3:10.
Knapper war es in der letzten Begegnung, die erst knapp zwei Wochen zurückliegt. Beim
4:6 in Leipzig zeigten die Moskitos eine starke Leistung, konnten sich aber nicht dafür
belohnen. Das soll sich am Sonntag ändern.
Mit Blick auf die Personallage gibt es zwei gute und eine schlechte Nachricht für die
Moskitos. Daniel Willaschek und Peter LeBlanc sind nach überstandenen Verletzungen
wieder ins Teamtraining zurückgekehrt und sind am Wochenende wohl einsatzbereit. Dafür
wird Sebastian Lehmann voraussichtlich für sechs Wochen ausfallen. Der Verteidiger muss
operiert werden.
  
   
Rostocker EC
Piranhas gegen Tabellennachbarn
(OLN)  Erneut sind die Rostocker Kufencracks an einem Freitag Gastgeber eines Ligaspiels. Die Gäste aus der niedersächsischen Landeshauptstadt machen es in dieser Saison immer spannend. Fünf Mal beendeten sie ein Spiel in der Verlängerung und eines durch ein Shootout. Auch das erste Aufeinandertreffen mit den Piranhas konnten sie erst in der Verlängerung 2:1 für sich entscheiden. Die Hannover Indians gewinnen nach anfänglichen Startschwierigkeiten immer mehr an Fahrt und kletterten nach dem letzten 6-Punkte-Wochenende auf den achten Tabellenplatz. Die Piranhas stehen mit sechs Punkten Abstand auf dem neunten Platz und diesen gilt es am Freitag zu verkürzen. Die Partie startet um 20.00 Uhr in der Rostocker Eishalle.
Am Sonntag starten die Ostseestädter in die Rückrunde der Saison und wie zum Saisonbeginn geht es als erstes nach Halle. Die Saale Bulls stehen mittlerweile mit 35 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Auch sie erkämpften am letzten Wochenende sechs Punkte. Die Bilanz der Aufeinandertreffen mit den Piranhas: eine Heimniederlage, ein Auswärtssieg. Geht es nach den Piranhas, kann am Sonntag wieder ein Sieg für sie auf dem Videowürfel angezeigt werden. Anbully ist um 18.15 Uhr.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TEV Miesbach
„Kracher“- Wochenende für den TEV Miesbach
(BYL)  Das der Eissport in Miesbach lebt, beweist das kommende Wochenende, bei dem einiges geboten wird. Zunächst reist unsere Mannschaft am Freitag (13.12) als Tabellenführer zum Tabellenzweiten nach Waldkraiburg zum Spitzenspiel.  Am Sonntag (15.12) dann findet zunächst für unsere Kleinen der Kidsday im Miesbacher Eisstadion statt (13:00 Uhr), bevor es um 17:00 Uhr zum Spitzenspiel  gegen den Tabellendritten aus Passau kommt. Der Heimspieltag gegen den EHF Passau steht unter dem Zeichen des Familientag der Kreissparkasse Miesbach- Tegernsee, bei dem einiges an Rahmenprogramm geboten werden wird, zudem ist der Eintritt unter 18 Jahren frei.
Nach der Spielverschiebung vor 2 Wochen, kommt es nun zum Auftakt des 21. Spieltages zum Spitzenspiel in der Bayernliga. Der TEV Miebach reist als Tabellenführer zu den Löwen, dank eines besseren Torverhältnisses. Nach zwei trainingsfreien Tagen, stellt Headcoach Peter Kathan seine Mannschaft auf ein Wochenende mit zwei schwierigen Spielen ein. Die Marschroute ist jedoch klar, die mäßige Chancenverwertung der letzten Spiele zu verbessern und die Tabellenführung zu verteidigen. Kathan muss neben den  langzeitverletzten Stephan Stiebinger und Thomas Amann, auch auf die Scorer Filip Kokoska und Mäx Hüsken verzichten. Kokoska hat sich im Spiel gegen Königsbrunn verletzt und muss nun pausieren, Hüsken gegen den TSV Peißenberg, sodass sein Einsatz fraglich ist.
Die Löwen mussten zuletzt zwei Niederlagen nach regulärer Spielzeit hinnehmen. Am 19. Spieltag verlor man mit 3:5 daheim gegen die Pinguine aus Königsbrunn, die auch schon einen Woche zuvor unseren TEV nach Penaltyschießen besiegten. Am darauffolgenden Spieltag setzte es eine 3:6 Niederlage in Peißenberg. Nichtsdestotrotz werden die Löwen vor heimischen Publikum alles daran setzten die Tabellenführung zurückzuerobern. Prunkstück der Waldkraiburger Mannschaft ist die Top Reihe mit Topscorer Josef Straka, Ex- TEV’ler Tomas Roussek und Verteidiger Matthias Jeske. Zusammen konnten die drei schon 110 Scorerpunkte auflegen. Komplettiert durch junge Spieler wie Vogl Nico und Wagner Lukas stellt der EHC eine gefährliche Offensive, zudem verfügen die Waldkraiburger mit Yeingst Kevin über einen sicheren Rückhalt im Kasten. Auch in der Defensive besitzen einige Spieler, obwohl jung an Jahren, bereits OL-Erfahrung. Die Devise lautet „Respekt Ja, Angst Nein“ , unsere Mannschaft wird alles daran setzten die Tabellenführung der Bayernliga zu behalten. „ Ich hatte Waldkraiburg von Anfang an auf dem Zettel und im Vorbereitungsspiel haben sie uns richtig zerlegt. Sie sind in der Spitze und in der Breite gut besetzt und deshalb bisher so erfolgreich. Ich denke wir sind gut vorbereitet und möchten auch in Waldkraiburg punkten,“ freut sich Kathan auf die Partie. Der TEV setzt dabei einen Fanbus ein und freut sich auf die Unterstützung der  TEV-Fans.
Am Sonntag dann folgt bereits das nächste Topspiel im Miesbacher Eisstadion, bei dem die Passau Blackhawks zu Gast sein werden. Durch den Kreissparkassen- Familientag wurde der Spielbeginn um eine Stunde nach vor gezogen. Neben freien Eintritt unter 18 Jahren und vergünstigten Eintrittspreise für Paare, wird es im Rahmenprogram einen Einlauf sowie ein Pausengame des Nachwuchs geben sowie einen Auftritt der Abteilung Eiskunstlauf.
Zum sportlichen, die Blackhawks rangieren vor dem Wochenende auf dem dritten Tabellenplatz und liegen nur einen Punkt hinter dem TEV Miesbach. Am vergangenen Wochenende hatten es die Black Hawks mit zwei Hochkarätern aus der Bayernliga zu tun. Im Heimspiel am Freitag konnten die Riverkings vom HC Landsberg mit 4:2 besiegt werden, ehe man am Sonntag bei den Erding Gladiators zu Gast war. Die Passauer konnten das Auswärtsspiel mit 6:7 nach Verlängerung gewinnen. Den Zuschauern wurde ein spektakuläres Eishockeyspiel mit vielen Toren, Chancen und gelungenen Aktionen auf beiden Seiten geboten.Coach Heinz Feilmeier hat mit Arthur Platonow, Jan Sybek, Petr Sulcik und Ales Kreuer geballte Erfahrung in seinem Kader. Dies musste auch der EHC Waldkraiburg anerkennen, denn die Löwen wurden mit 6:3 nach Hause geschickt. Weiterhin wurden die Eispiraten vom ESC Dorfen mit 10:0 und die Mammuts vom EA Schongau mit 9:0 abgefertigt. „ Passau ist hochkarätig besetzt und im Überzahl gefährlich, deshalb müssen wir diszipliniert spielen. Natürlich wollen wir vor unseren Zuschauern ein gutes Spiel zeigen und die Punkte in Miesbach behalten,“ berichtet Kathan.  
  
    
EHC Königsbrunn
Derbyknaller gegen Landsberg
(BYL)  Am Wochenende hat der EHC Königsbrunn nach dem Ausfall des Spiels gegen Bad Kissingen nur ein Spiel auf dem Plan. Sonntags kommt es ab 18 Uhr auf heimischen Eis zum hochbrisanten Duell gegen die "Riverkings" des HC Landsberg.
Die Gäste aus Oberbayern belegen gerade den so begehrten sechsten Platz der Vorrunde, denn nur die ersten sechs Mannschaften in der Tabelle sind für die Verzahnungsrunde zur semiprofessionellen Oberliga qualifiziert. Momentan haben die Riverkings einen sieben Punkte Vorsprung auf den gleich dahinter platzierten TSV Erding. Allerdings hat der TSV auch ein Spiel weniger absolviert. Bei einer Niederlage in Königsbrunn könnte sich der Puffer der Landsberger auf vier Punkte verringern, vorausgesetzt natürlich dass Erding am Freitag in Schweinfurt gewinnt. Aber auch Königsbrunn kann sich keine Niederlage gegen die Riverkings leisten, denn dann wäre die theoretische Chance auf Rang sechs endgültig dahin. Nach dem Spielabbruch vom letzten Sonntag fehlen dem EHC Königsbrunn wichtige drei Punkte, momentan trennen die Brunnenstädter und Landsberg zehn Punkte. Für beide Teams geht es am Sonntag also um Big Points.
Zuletzt hatte Landsberg zwar einige Zähler liegen lassen, so setzte es auswärts drei Niederlagen hintereinander. In Erding, Dorfen und Passau verloren die Riverkings nur knapp. Am letzten Sonntag kam Landsberg aber wieder in die Erfolgsspur zurück und siegte zuhause mit 5:4 gegen Schongau. Positiv für Landsberg ist das Comeback von Leistungsträger Daniel Menge, der zuletzt nach langer Pause seine ersten Spiele für den HC absolvierte. In der letzten Saison war er ein Garant für den Erfolg der Riverkings und zweitbester Scorer in der Vorrunde. Da erzielte er in 26 Partien 54 Scorerpunkte und war bester Vorlagengeber der Liga. In Top-Form kann er ein Spiel entscheiden und käme zum jetzigen Zeitpunkt genau richtig. Beim letzten Aufeinandertreffen mit Königsbrunn war er aber nicht mit dabei. Trotzdem hatten die Riverkings das bessere Ende für sich und gewannen Mitte November nach Penaltyschießen mit 8:7. Nach dem Hinspiel auf Augenhöhe wird die kommende Partie wohl wieder eine enge Kiste werden. Die Offensive der Gäste ist in der Breite sehr gut aufgestellt, Top-Scorer der Landsberger ist momentan Dennis Sturm mit 19 Punkten aus 18 Spielen. Am Sonntag wird wohl die Tagesform entscheiden.
Für den EHC Königsbrunn lief es gut in den letzten Partien, Sieg bei den beiden Top-Teams aus Miesbach und Waldkraiburg. Zuletzt war die Mannschaft auf einem guten Weg in der Begegnung gegen Dorfen, dann folgte bei einer 3:1 Führung der Spielabbruch nach zwei gespielten Dritteln. Unter der Woche wurde wieder hart trainiert, und Defensiv-Ass Alexander Strehler hat sich nach Krankheit wieder zurückgemeldet. Doch den Königsbrunnern klebt momentan das Pech am Schuh, denn ausgerechnet vor dem so wichtigen Spiel fällt Angreifer Elias Maier verletzungsbedingt aus. Zuletzt zeigte er in der ersten Reihe starke Leistungen und sorgte für viel Unruhe vor dem gegnerischen Tor. Ob er am Sonntag wieder fit sein wird ist noch unklar.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele hofft auf eine würdige Kulisse: „Am Wochenende können wir uns voll auf das einzige Spiel am Sonntag konzentrieren. Dazu hat die Mannschaft gut trainiert. Einige Spieler trainieren seit Wochen sogar vormittags. Es handelt sich am Sonntag bereits um unser letztes Heimspiel in 2019. Deshalb hoffe ich nochmals auf ein volles Stadion. Der Vorverkauf läuft bereits sehr vielversprechend, aufgrund des zu erwartenden Andrangs werden schon seit Dienstag Karten bei der Bäckerei Forster angeboten“
  
    
ERV Schweinfurt
Adventskalender für das Haus Mariental in Schweinfurt
(BYL)  Rechtzeitig zur Adventszeit konnten wir den derzeit 44 Jugendlichen im 
Haus Mariental eine kleine Freude bereiten. Geschäftsführer Rainer 
Brandenstein bekam vom dritten Vorstand Robert Häring für jeden 
Jugendlichen einen Adventskalender überreicht. Selbst für die Damen in 
der Verwaltung war einer dabei. Der ERV Schweinfurt ist froh, dass er 
den Jugendlichen eine kleine Freude bereiten konnte. Leider haben es die 
dortigen Jugendlichen nicht immer ganz leicht, bekommen dort aber eine 
optimale Betreuung und Unterstützung, wo es notwendig ist. Aktuell 
wohnen 44 Jugendliche im Haus Mariental, welches unter dem Dach der 
evangelischen, Kinder -, Jugend- und Familienhilfe Schweinfurt steht. 
Der ERV Schweinfurt wünscht allen Bewohnern, Mitarbeiterinnen und 
Mitarbeitern des Haus Mariental eine frohe Vorweihnachtszeit und ein 
erfolgreiches Jahr 2020.
  
Gegnercheck – TSV Erding
Seit zwei Heimspielen sind die Mighty Dogs im Icedome ungeschlagen, da kommt es gelegen, dass die Oberbayern aus ihren letzten beiden Partien nur einen Punkt mitnehmen konnten. Gegen den EHC Klostersee verloren die Erdinger Auswärts deutlich mit 7:3. Das Heimspiel gegen Passau konnten die Oberbayern dann knapper gestalten, verloren aber dennoch in der Verlängerung. Unbezwingbar ist das Team von Trainer Thomas Vogl derzeit also nicht. Spielbeginn der Partie gegen den ERV ist am Sonntag, den 15. Dezember, um 18:00 Uhr im Icedome.
Spieler im Fokus:
Florian Zimmermann – Torgarantie:
Der 26-jährige Stürmer begann seine Karriere in Erding und wechselte in der Saison 2009/10 in das DNL-Team des EV Landshut. Dort erzielte er in drei Spielzeiten mehr als 60 Scorerpunkte. In seiner letzten DNL-Saison führte er die Mannschaft der Niederbayern als Kapitän an. Das Highlight in Landshut dürfte jedoch zweifelsohne der Gewinn, der DNL-Meisterschaft in der Saison 2010/11 gewesen sein. Zur Spielzeit 2012/13 wechselte Florian Zimmermann zurück zu seinem Heimatverein und erzielte seitdem in 277 Spielen 310 Scorerpunkte für die Gladiators.
Jamie Hill – Neuzugang:
US-Stürmer Jamie Hill wechselte Anfang Dezember zu den Grün-Weißen und gab gegen den EHC Klostersee sein Debüt für Erding. Der 27-jährige Offensivspezialist stand zuletzt für die EG Diez-Limburg auf dem Eis und erzielte in 30 Spielen 55 Scorerpunkte. Nachdem der vom EV Landshut ausgeliehene Kroate Dominic Canic wieder zurück nach Niederbayern musste und man auf Erdinger Seite merkte, wie wertvoll ein Kontingentspieler für die eigene Mannschaft sein kann, haben die Verantwortlichen entschieden den US-Amerikaner zu verpflichten. In den ersten beiden Partien für die Oberbayern erzielte Jamie Hill vier Scorerpunkte.
Stimmen zum Spiel:
Stürmer Kevin Marquardt: „Wir haben diese Woche gut trainiert und die Fehler aus dem vergangenen Spiel aufgearbeitet. Zuhause wollen wir auf jeden Fall ein gutes Spiel zeigen und die Punkte unbedingt in Schweinfurt behalten. Ich hoffe auf zahlreiche Unterstützung der Fans.“
Verteidiger Kevin Faust: „Gegen Erding müssen unbedingt drei Punkte her, wenn wir den Anschluss behalten wollen. Wir haben die letzten Spiele gut gespielt und müssen das Positive davon mitnehmen und am Sonntag daran anknüpfen.“
Zwei Tage vor Weihnachten (Sonntag, den 22.12.2019) empfangen die Mighty Dogs den EHC Waldkraiburg im Icedome. Bei diesem Heimspiel ist für Inhaber der bayerischen Ehrenamtskarte der Eintritt frei. Außerdem findet in der zweiten Drittelpause eine Flying-Puck-Sonderausgabe statt. Als Hauptgewinn gibt es dabei eine KFZ Standheizung – gesponsert von Mezger – zu gewinnen. Weitere Informationen zu den Aktionen beim Heimspiel folgen in den nächsten beiden Wochen.
  
    
ESV Buchloe
Freibeuter wollen im Lokalderby den nächsten Schritt in Richtung Aufstiegsrunde machen - ESV Buchloe reist am Freitag nach Bad Wörishofen zum einzigen Spiel des Wochenendes
(BLL)  Sechs Partien vor dem Hauptrundenende in der Eishockey Landesliga steht für den ESV Buchloe am dritten Adventswochenende wieder einmal nur eine Partie auf dem Programm. Auswärts treffen die Piraten am Freitag ab 20 Uhr dabei auf den Nachbarn EV Bad Wörishofen. Bei den Wölfen wollen die Gennachstädter erneut voll punkten, um so einen weiteren großen Schritt in Richtung Qualifikation zur Aufstiegsrunde zu machen.
13 Siege aus 14 Spielen – so lautet die starke und fast makellose Bilanz des ESV bisher. Sechs Spieltage vor dem Hauptrundenschluss stehen die Buchloer somit äußerst aussichtsreich da im Rennen um die ersten vier Tabellenplätze, die zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigen. Weil der Fünfte Reichersbeuern mit 25 Punkten sogar schon eine Partie mehr absolviert hat, ist die Ausgangslage für die Buchloer schnell zusammengefasst. Mit aktuell 36 Punkten auf dem Konto brauchen die Freibeuter rechnerisch noch ganze fünf Zähler, um schon vorzeitig das Ticket für die im Januar startende Aufstiegsrunde zu buchen. Im Optimalfall würde den Gennachstädtern dies also noch vor dem Weihnachtsfest gelingen, wobei man dafür am Freitag in Bad Wörishofen am besten drei Punkte einfahren sollte.
Ein Selbstläufer wird dieses Unterfangen aber sicherlich nicht, auch wenn die Buchloer natürlich als klarer Favorit in die Kurstadt reisen dürften. Die Formkurve der derzeit auf Platz sieben rangierenden Wölfe zeigte zuletzt aber durchaus stark aufsteigende Tendenz. Immerhin holten die Wörishofer aus den letzten fünf Partien vier Siege. Der beeindruckendste gelang den Wölfen dabei vor gut einer Woche, als man zu Hause den Aufstiegsmitfavoriten Kempten mit 4:3 nach Verlängerung bezwang und somit einen echten Überraschungscoup landen konnte. Aber auch die Buchloer haben an den letzten Auftritt in Bad Wörishofen keine wirklich guten Erinnerungen. In der vergangenen Saison verlor man in der Kurstadt nämlich auch mit 2:3 und kassierte folglich eine ganz bittere Niederlage im Nachbarschaftsduell. Doch Piraten-Coach Christopher ist positiv gestimmt, dass es dieses Mal anders kommt: „Wir sind mittlerweile sehr gefestigt und es läuft ganz gut. Aber ich erwarte dennoch ein hartes Spiel, denn Wörishofen ist derzeit gut drauf. Letztlich wird es einzig an uns liegen, wie wir uns präsentieren und in diesem Lokalderby auftreten.“
Dass man den Nachbarn dabei aber von Beginn an nicht auf die leichte Schulter nehmen oder gar unterschätzen darf, sollte auch klar sein. Das Hinspiel in Buchloe war mit einem 7:2 Erfolg der Piraten zwar eine recht klare Angelegenheit, doch die Schützlinge von EVW-Trainer Boris Zahumensky haben sich wie bereits geschildert zuletzt einiges an Selbstvertrauen zugelegt. Mit verantwortlich dafür sind auch die beiden slowakischen Landsmänner Lubomir Vascovic und Patric Janac. Beide waren in den vergangenen Wochen in bestechender Form und somit zwei wichtige Leistungsträger im Angriff der Wörishofer. Auf beide sollte die Buchloer Defensive also ein besonderes Auge legen, wenn man die zuletzt so geringe Gegentorquote weiter fortsetzen möchte. Schließlich kassierten die Piraten in den letzten drei Partien nur ganze zwei Gegentreffer, womit man in der Gruppe inzwischen nach dem Spitzenreiter Ulm auch die zweitbeste Defensive der Liga aufweisen kann.

Heute startet die Glühweinhütte am Bahnhofsplatz
Nicht vergessen: Ab heute beginnt die ESV-Winterzauber-Hüttengaudi mit unserer Glühweinhütte! Wie schon in der letztjährigen Weihnachtszeit steht die Hütte wieder direkt auf dem Bahnhofsplatz! In den beiden Wochen vor Weihnachten wird dort jeweils von Donnerstag bis Samstag Glühwein und Punsch ausgeschenkt. Zudem gibt es für den kleinen oder großen Hunger auch wieder Bratwürstel und Waffeln!
Unter der Woche (12./13. und 19./20. Dezember) ist unser Stand jeweils von 16-21 Uhr geöffnet und am Samstag (14. und 21. Dezember) sind wir von 11-18 Uhr für euch da!
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns nach der Arbeit oder während eures Einkaufs zahlreich auf eine Tasse Glühwein oder Punsch besuchen kommt und euch mit einer leckeren Bratwurst oder einer süßen Waffel stärkt!
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck empfängt Türkheim zum Duell um den ersten Platz
(BBZL)  Der Kampf um die Pole Position in der Eishockey-Bezirksliga Gruppe 4 spitzt sich weiter zu. Den Tabellenersten und den Vierten trennen gerade einmal drei Punkte. Momentan rangiert der ESV Türkheim mit 21 Punkten auf dem Platz an der Sonne, allerdings mit zwei Spielen mehr als der ERC. Die Flößer nehmen mit 19 Punkten den zweiten Platz ein. Nun kommt es am Freitag im Lechparkstadion zum direkten Topduell der beiden Spitzenmannschaften. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Der ESV Türkheim siegte vergangenen Sonntag souverän gegen den HC Maustadt mit 5:2 und bremste die Memminger erst einmal im Play-Off-Rennen aus. Vor zwei Wochen gastierte der aktuelle Tabellenführer bereits im Lechparkstadion und wurde dabei von den Lechern deutlich mit 5:1 besiegt. Der ESVT stellt die bislang stärkste Offensive und hat sich diese Saison das Erreichen der Play-Offs zum Ziel gesetzt. Auch diesmal werden die Unterallgäuer mit einem Fanbus zum Lechparkstadion pilgern.
Die Flößer sind mit zwei Spielen weniger dem Tabellenführer dicht auf den Fersen und wollen im direkten Aufeinandertreffen der beiden Topfavoriten ihren Heimnimbus wahren. In bislang vier Heimspielen gingen die Lecher immer als Sieger hervor und haben damit im Lechparkstadion eine blütenreine weiße Weste. In dieser Woche wurde sehr gut trainiert und die Mannschaft wirkt fokussiert auf das Spiel gegen den ESV Türkheim. Womöglich ist Lukas Bauer nach seiner Verletzungspause wieder mit dabei, dagegen ist für Florian Graml (Operation) und Christoph Hack (Meisterschule in Baden) aller Voraussicht nach die Saison bereits beendet. ERC-Trainer Jörg Peters: „Florian war bislang sehr gut drauf, auch Christoph’s Ausfall tut uns weh. Aber wir müssen es nehmen wie es kommt und werden versuchen die Lücken bestmöglich zu schließen. Die Mannschaft ist heiß auf das Spiel gegen den Tabellenführer. Wir werden mit heißem Blut und kühlem Kopf weitere Punkte gegen einen direkten Play-Off-Konkurrenten anpeilen.“
  
    
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
EC Eppelheim
Eisbären empfangen den Meister
(RLSW)  Am Sonntag kommt es im heimischen Icehouse zum Duell gegen den Meister. Der SC Bietigheim läuft dabei wie die Eisbären den eigenen Erwartungen hinterher und findet sich einen Punkt vor den Eisbären auf dem 5. Tabellenplatz wieder.
Als Meister in die Saison gestartet, lagen die Steelers lange am Tabellenende. Mit 4 Siegen aus den letzten 6 Spielen hat man sich jedoch stabilisiert und nimmt nun Kurs auf die Play-Off-Plätze. Selbiges ist das Ziel der Eisbären, was zu einem spannenden Fight auf dem Eis hindeutet.
Die Eisbären konnten bislang nur gegen die Teams der unteren Tabellenregion gewinnen, doch im Hinspiel scheiterte man nur knapp am SCB (5:6). Die Eisbären haben daher noch eine Rechnung gegen den Meister offen und sind quasi zum Siegen verdammt, will man den Anschluss an die Play-Off-Plätze nicht verlieren.
  
    
EC Eppelheim 1b
LL-Derby in Mannheim
(LLBW)  Am Samstag Abend treffen unsere Eisbären zum zweiten Mal auf die Mannheimer Mad Dogs in der LL. Die Mad Dogs sind dabei nicht nur geografisch, sondern auch tabellarisch unsere Nachbarn.
Seit 5 Spielen warten die Mad Dogs auf einen Sieg in der Landesliga und stehen mit nur 2 Siegen aus 10 Spielen auf dem 7. Tabellenplatz. Wie bei den Eisbären, stehen teils klare Niederlagen gegen die Top-Teams der Liga knappen Ergebnissen gegen die Konkurrenz gegenüber. Im Hinspiel feierten die Eisbären gegen Mannheim den ersten von drei Saisonsiegen und mit 12:1 auch gleich den höchsten.
Die Eisbären sind in der Landesliga bislang im Soll. Zwar musste man sich den Top-Teams klar geschlagen geben, konnte aber meist gegen Gegner auf Augenhöhe mithalten und auch gewinnen. Nach zuletzt 2 Siegen in Folge musste man sich zu Hause klar den Fire Wings geschlagen geben. Mit den Mad Dogs kommt passenderweise das Derby, in dem der nächste Erfolg eingefahren werden soll. Bei einem Erfolg könnte man sich bis an den 4. Tabellenplatz vorarbeiten.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings empfangen die Stuttgart Rebels
(LLBW)  Nach dem fulminanten 0:14 Auswärtssieg vor Wochenfrist in Eppelheim geht es für die Schwenninger Fire Wings am kommenden Samstag zuhause gegen den Tabellenletzten aus Stuttgart weiter.
Schaut man sich die aktuelle Tabelle an, möchte man meinen, dass dieses Spiel eine klare Angelegenheit werden wird. Doch hat der Gast aus der Landeshauptstadt auch erst 6 Ligaspiele absolviert und somit teilweise ganze vier Partien weniger als manch andere Mannschaft.
Dennoch ist für die Mannschaft um Cheftrainer Matthias Kloiber Vorsicht geboten, denn den bisher einzigen Punkt erkämpften sich die Rebels beim Tabellenführer, als man sich mit 5:4 im Penaltyschießen geschlagen geben musste.
Im Lager der Schwenninger erinnert man sich noch gerne auf das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison, als man die Stuttgarter in deren eigenen Halle mit 0:11 besiegen konnte. Dennoch wird auch dieses Spiel kein Selbstläufer werden, und es braucht auch gegen die Rebels 60 Minuten lang eine konzentrierte und geschlossene Mannschaftsleistung.
„Wir alle wissen, dass wir auch einen vermeintlich nicht so starken Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen, denn gerade solche Teams haben fast nichts zu verlieren und können immer befreit auf spielen. Wenn wir von der Strafbank fern bleiben und unsere Torchancen, wie in den letzten Spielen, verwehrten, können wir auch Stuttgart ohne Bedenken schlagen.“, so Schwenningens Stürmer Stefan Schäfer.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 14.12.2019, ist um 20:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.
  
    
Regionalliga West
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras beim Meister und beim Tabellennachbarn
(RLW)  Das nächste Wochenende beschert den Dinslakenern zwei weitere Auswärtsspiele. Freitagabend treten sie bei den Herforder Dragons an, am Sonntag geht’s zum Derby nach Ratingen.
Dass man am Freitag krasser Außenseiter ist, steht wohl außer Frage. Denn der Meister befindet sich schon länger in bestechender Form und dies, obwohl man in zahlreichen Begegnungen auf Topscorer Killian Hutt verzichten musste. Ob die Kobras in dieser Partie überhaupt wettbewerbsfähig sind, wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden, denn die Kaderstärke bleibt in diesen Tagen ein Überraschungspaket. Bei voller Mannschaftsstärke konnten die Kobras den die Dragons bislang einen Punkt in eigener Halle abknöpfen, in den beiden darauffolgenden Auseinandersetzungen war hingegen kein Blumentopf zu gewinnen.
Das Spiel startet in der Eishalle „Im kleinen Felde“ am 13.12. um 20:30 Uhr.
Fans, die ihre Mannschaft auch in Herford unterstützen wollen, können mit dem Team für 20 Euro im Mannschaftsbus die Fahrt nach Herford antreten. Anmeldungen – wie immer – bei unserer Fan – Beauftragten Bianca Linke unter 0179/209 66 96 oder per Mail an fanbeauftragte @dec-kobras.de . Abfahrt ist um 16:00 Uhr ab Schlangengrube.
Zwei Tage später, am 15.12., müssen die Giftschlangen zum Derby in Ratingen ran. Da fällt einem spontan das Wort „Wiedergutmachung“ ein, denn beim letzten Aufeinandertreffen im NRW – Pokal hatte die Vanek – Truppe alles das, was sie ansonsten auszeichnet, vermissen lassen. Auch hier ist die Personalstärke ein wichtiger Faktor, doch dies wird sich unter Umständen erst am Spieltag entscheiden. Das Ziel der Vanek – Truppe muss es aber sein, den fünften Tabellenplatz gegen die Ice Aliens zu verteidigen.
Los geht’s in der Eishalle am Sandbach um 18.00 Uhr. Um eventuellen Fragen vorzubeugen: Es wird kein Mannschaftsbus eingesetzt.
  
    
Herforder EV
Doppelspieltag für den HEV - Zuhause gegen Dinslaken und auswärts in Neuss
(RLW)  Volles Programm bei den Ice Dragons – der Herforder Eishockey Verein hat an diesem Wochenende zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden in der Regionalliga West zu bestreiten und möchte an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfen und Platz 2 in der Tabelle in Angriff nehmen.
Im Freitagsspiel treffen die ostwestfälischen Kufencracks im heimischen Eisstadion auf die Dinslaken Kobras. Die bisherigen drei Vergleiche gewann der HEV, wobei das erste Spiel zum Saisonstart erst in der Verlängerung entschieden wurde. Vor rund drei Wochen kam es zum letzten Aufeinandertreffen, bei welchem das Team von Chefcoach Jeff Job recht sicher mit 4:1 drei Punkte mit nach Hause nahm. Die Kobras haben auf Platz 5 ein wenig den Anschluss an die ersten vier Teams der Regionalliga West verloren und werden mit Sicherheit alles versuchen, um das Herforder Eis als Sieger zu verlassen. Jeff Job wird erneut auf ein recht junges Team setzen müssen, da gleich mehrere routinierte Kräfte aufgrund von Verletzungen zuletzt fehlten und ihre Blessuren auskurieren müssen. Die heimischen Fans werden ihrer Mannschaft jedoch wieder lautstark den Rücken stärken und mithelfen, die Siegesserie von zuletzt fünf Regionalligasiegen in Folge weiter auszubauen. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr, die Stadionkasse öffnet um 19.45 Uhr.
Bereits am Samstag um 18.00 Uhr geht es dann schon weiter für den HEV, wenn es zum TeddyToss-Spiel zum Tabellenletzten Neuss geht. TeddyToss-Spiele haben im Eishockey inzwischen eine gewisse Tradition. Nach dem ersten Treffer der heimischen Mannschaft werfen die Zuschauer Kuscheltiere auf das Eis, die für einen wohltätigen Zweck weitergegeben werden. Der Neusser EV hat mit vielen ehrenamtlichen Helfern ein großes Rahmenprogramm inklusive eines U13-Jugendspiels zwischen dem NEV und dem DEL-Nachwuchs der Grizzlys Wolfsburg auf die Beine gestellt und unterstützt in diesem Jahr die „Aktion Lichtblicke“. Auch zahlreiche Herforder Fans werden den Weg nach Neuss antreten, um sowohl die tolle Aktion des NEV, aber natürlich auch das eigene Team zu unterstützen. Zwar ist Neuss Tabellenletzter, verlor einen Großteil seiner Spiele jedoch nur äußerst knapp und wusste auch in Herford vor drei Wochen beim 5:3 für den HEV zu gefallen. Zuletzt gab es eine unglückliche 4:5-Niederlage nach Verlängerung in Ratingen, wobei der Ausgleichstreffer der Ratinger wenige Sekunden vor Schluss aufgrund eines Handtreffers keine Anerkennung hätte bekommen dürfen. Sollten die Ice Dragons beide Spiele gewinnen, würden sie sich auf Platz 2 in der Tabelle verbessern und zum ersten Verfolger von Tabellenführer Diez-Limburg werden.      
  
    
Neusser EV
Derby und fliegende Kuscheltiere
(RLW)  Eishockeyherz, was willst Du mehr? Innerhalb von 22 Stunden bietet das kommende Wochenende gleich zwei Höhepunkte. Dem freitäglichen Derby gegen die Ratinger Ice Aliens folgt am Samstag der diesjährige Teddy Bear Toss.
Duelle gegen Teams aus Ratingen sind stets etwas Besonderes. Etliche denkwürdige „Schlachten“ lieferten sich die rheinischen Rivalen in der Vergangenheit, auch in dieser Saison ist das bislang nicht anders. Zweimal trafen beide Teams in der Meisterschaft bereits aufeinander, zweimal führte Neuss in der Schlussphase schon mit zwei Toren, zweimal glichen die Ratinger kurz vor Schluss aus – und holten sich in der Verlängerung den Zusatzpunkt. Mag man den Spielverlauf aus Neusser Sicht durchaus als „unglücklich“ oder gar „unverdient“ bezeichnen, so muss man den Ice Aliens fraglos mentale Stärke zugestehen. Deren Trainer Andrej Fuchs verzweifelt gelegentlich daran, dass seine Mannschaft ihr Potenzial nicht immer ausschöpft, dennoch befindet man sich mitten im Kampf um den fünften Platz, den derzeit die Dinslakener Kobras innehaben. Den klassischen Topscorer sucht man bei unseren Gästen vergeblich, auch wenn diese beispielsweise in den Brazda-Zwillingen oder Thomas Dreischer Stürmer mit Torinstinkt in ihren Reihen haben. Dennoch ist und bleibt die Ausgeglichenheit die große Stärke der Aliens, die genau darum schwer auszurechnen sind. Ob der NEV bei seinem ersten Heimspiel-Derby die „Pechsträhne“ beenden kann, wird sich am Freitag ab 20 Uhr zeigen.
Noch nicht einmal einen ganzen Tag später folgt der Saison-Höhepunkt, denn am Samstag steht der mit Spannung erwartete Teddy Bear Toss an. Nach monatelangen Vorbereitungen ist es ab 18 Uhr soweit, die 1. Mannschaft empfängt den aktuellen Meister aus Herford zum Kräftevergleich. Zwar spielt der karitative Charakter bei der Veranstaltung eine Sonderrolle, dennoch wird auch bei dieser Partie um Meisterschaftspunkte gekämpft. Beim ersten Aufeinandertreffen bewies das Team von Erfolgstrainer Jeff Job, warum es in den vergangenen beiden Jahren den Titelgewinn feiern konnte.
Standesgemäß 6:1 hieß es am Ende für die Ostwestfalen, die auch in das zweite Duell als klarer Favorit gingen. Dass die NEV-Cracks nach einem 0:4-Rückstand dann aber fast noch eine Punkteteilung erreicht hätten, überraschte und brachte den Quirinusstädtern eine Menge Lob ein. Erst nachdem der NEV den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis genommen hatte, erzielten die Ice Dragons das aus ihrer Sicht erlösende 5:3. Aktuell befinden sich unsere Gäste inmitten des Verfolgertrios zwischen den Hammer Eisbären (Zweiter mit einem Punkt mehr) und den Neuwieder Bären (punktgleicher Vierter). Eine Leistung, die umso höher einzuschätzen ist, weil nicht nur Topscorer Killian Hutt mit Verletzungsproblemen kämpft, sondern auch zahlreiche weitere Spieler. Da Trainer Jeff Job in der Vergangenheit bewiesen hat, dass er sein Team stets zur entscheidenden Saisonphase in Top-Form bringt, darf mit dem aktuellen Meister auch diesmal gerechnet werden. Neu bei unseren Gästen ist Jendrik Allendorf, der in der Vergangenheit auch schon das Neusser Trikot trug und mit der etatmäßigen Nummer eins, Kieren Vogel, nun ein starkes Torhüter-Gespann bildet.
Bereits siebenmal unterlagen die Quirinusstädter in dieser Saison hauchdünn mit nur einem Tor Unterschied, darüber hinaus zweimal in der Verlängerung. Von Resignation ist jedoch nichts zu spüren, im Gegenteil. Selbst gegen die Spitzenteams kratzt man immer öfter an Punktgewinnen, auch wenn das entscheidende Quäntchen noch fehlt. „Uns fehlt oft noch das Glück im Abschluss, aber die Mannschaft beweist Woche für Woche Charakter“, hat der Neusser Übungsleiter an den gezeigten Leistungen nur selten etwas auszusetzen. Die Motivation für die beiden kommenden Aufgaben ist dementsprechend groß, denn Trainer und Team sind heiß auf die Revanche gegen Ratingen und den Teddy Bear Toss am Samstag. Passend dazu gibt es gute personelle Nachrichten, denn mit Ausnahme des angeschlagenen Florian Fehr kann Benske am Wochenende voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Wenn das kein gutes Omen ist…
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Sonntag kommt Chemnitz
(RLO)  Am Sonntag, den 15.12.2019 sind die Chemnitz Crashers zu Gast bei den Tornados. Die Partie beginnt um 18.00 Uhr im heimischen Stadion am Waldbad. Das ist bereits die zweite Begegnung der beiden Teams in dieser Saison. Die Erste am 09.11.19 in Chemnitz gewannen die Nieskyer knapp mit 3:4 n.V.. Die Gäste belegen derzeit Platz 3 der Tabelle und sind ein nicht zu unterschätzender Gegner. Das wird am kommenden Sonntag sicher wieder ein spannendes Spiel und ein hartes Stück Arbeit für die Tornados. Deshalb ist an diesem Tag die Unterstützung der Fans und eissportbegeisterten Nieskyer umso wichtiger.
Tornado-Trainer Jens Schwabe muss am Sonntag in jedem Fall verletzungsbedingt auf Loris Riedel, Lucas Wehlam und Torhüter Lars Morawitz verzichten. Auch Eric Girbig steht an diesem Tag nicht zur Verfügung.
  


 Donnerstag 12.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
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