Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Maximilian Eissner, der bereits längere Zeit mit dem Team trainierte, hat nun auch sein Debüt bei den Ice Dogs gegeben und spielte zuvor im Bayreuther Nachwuchs und auch im Landesliga-Team der Tigers
  
EV Dingolfing
(BLL)  Verteidiger Manuel Ruhstorfer, der bis auf zwei Spielzeiten in Vilshofen seine gesamte Laufbahn bei den Isar Rats verbrachte, wird nach dem kommenden Wochenende seine aktive Laufbahn beenden
 
Blue Devils Weiden
(OLS)  Für Stürmer Philipp Siller, der bereits mehrere Wochen fehlte, hat sich nach neueren Untersuchungen einen Bluterguß im beckenbereich zugezogen, womit die aktuelle Saison für ihn vorraussichtlich bereits vorzeitig beendet ist

EHC Red Bull München
(DEL)  Nationalspieler Konrad Abelsthauser hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird rund zwei Wochen pausieren müssen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Nach dem Rücktritt von Dieter Reiss werden die Scorpions am kommenden Montag ihren neuen Cheftrainer vorstellen
  
EC Hannover Indians
(OLN)  Der deutsch-slowakische Stürmer Igor Bacek hat seinen Vertrag am Pferdeturm verlängert und wird somit bereits in seine vierte Saison im Trikot der Indians gehen
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons müssen ab der nächsten Saison auf Stürmer Marcel Weise verzichten, der angekündigt hat seine aktive Laufbahn nach mehr als 500 Spielen im Erfurter Trikot nach der aktuellen Saison zu beenden
  
EC Harzer Falken
(RLN)  Die Harzer Falken müssen küftig auf ihren Topscorer Artjom Kostyrev verzichten, der das Team aus persönlichen Gründen verlassen hat
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 3.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 31 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eioshockey Bund
    
Deutscher Eishockey Bund
U20-WM-Relegation: Auftakterfolg gegen Kasachstan – Hane mit Shutout
(DEB)  Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihr erstes Relegationsspiel bei der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien gewonnen. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter siegte gegen Kasachstan mit 4:0 (0:0, 2:0, 2:0).
Die deutsche Mannschaft startete besser ins Spiel, kombinierte sich des Öfteren in das Angriffsdrittel ohne jedoch zwingende Torchancen zu erarbeiten. Lukas Reichel hatte in der 13. Minute nach einem Stützle-Solo die beste deutsche Gelegenheit des ersten Drittels, traf jedoch nur den Schoner des Goalies. YusupAsukhanov verpasste in der 15. Minute hingegen für die Kasachen in Überzahl die Chance auf die Führung, als der 19-Jährige ein Zuspiel von Andrei Buyalski freistehend nicht verwerten konnte. Kurz vor der Drittelpause war Hendrik Hane bei einem Schuss von Andrei Buyalski mit der Fanghand zur Stelle.
Früher Treffer für die DEB-Auswahl im Mittelabschnitt: Lukas Reichel traf nach 81 Sekunden nach Vorarbeit von John-Jason Peterka und Daniel Wirt zur deutschen Führung. In der Folge bestimmte die deutsche Mannschaft das Geschehen und hatte bei doppelter Überzahl Pech, als Yannik Valenti die Latte traf (26. Minute). Louis Brune erhöhte in der 32. Minute nach Vorarbeit von Yannik Valenti zur verdienten 2:0-Führung. Bis zur zweiten Drittelpause hatte die DEB-Auswahl weitere hochkarätige Chancen – ein Treffer sollte jedoch nicht mehr gelingen. In den Schlussabschnitt startete die deutsche Mannschaft erneut mit einem frühen Treffer: John-Jason Peterka traf nach gutem Zuspiel von Tim Stützle zur 3-Tore-Führung. Dominik Bokk baute das Ergebnis in der 52. Minute in Überzahl auf 4:0 aus und besorgte somit zugleich den Endstand.
Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter geht mit 1:0 in der Best-of-3-Serie in Führung und trifft am Samstag (11.00Uhr) erneut auf Kasachstan.Alle WM-Spiele der deutschen Mannschaft und das Finale werden live und exklusiv auf MagentaSport übertragen.
  
Start der U18-Frauen-WM in Füssen / Livestream auf Sportdeutschland.TV
Die U18 Frauen-Nationalmannschaft startet am morgigen Freitag, den 3. Januar 2020, in die 2020 IIHF Eishockey U18 Frauen-Weltmeisterschaft Div. IA. In Füssen misst sich die Mannschaft von U18 Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch zum Auftakt ab 16.30 Uhr mit Italien. Bis zum 9. Januar 2020 tritt die DEB-Auswahl im Rahmen der Heim-Weltmeisterschaft gegen Dänemark, Ungarn, Frankreich und Japan an. Die WM findet im Modus “Jeder gegen Jeden” statt – die erstplatzierte Nation steigt letztlich in die Top-Division auf.
“Wir haben eine gute Vorbereitung absolviert und freuen uns auf die Heim-Weltmeisterschaft in Füssen. Wir müssen nun in jedem Spiel konzentriert sein und den Fokus hochhalten”, erklärt U18 Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch. “Beim Modus Jeder gegen Jeden werden keine Fehler verziehen – alle Faktoren müssen zusammenpassen, um letztlich um den Aufstieg mitzuspielen.”
Alle Spiele der IIHF 2020 IIHF Eishockey U18 Frauen-Weltmeisterschaft Div. IA werden live und exklusiv auf Sportdeutschland.TV übertragen. 
Tagestickets für die Heim-WM sind bereits ab 10 Euro verfügbar. Turniertickets für alle 15 WM-Spiele können sich die Fans zum Preis von 50 Euro (ermäßigt: 40 Euro) sichern. Die Tickets sind unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse des EV Füssen, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz) erhältlich.
  
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Heimspielstart 2020 gegen Spitzenreiter München
(DEL)  Gleich zum ersten Heimspiel des neuen Jahres empfangen die Eisbären Berlin am Freitag Spitzenreiter München in der Mercedes-Benz Arena Berlin. Das erste Bully des Jahres wird um 19:30 Uhr eingeworfen. Die letzten Resttickets gibt es am Freitagvormittag über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40. Magenta Sport und der Ticker auf der Eisbären-Webseite und in der Eisbären-App übertragen live.
„München ist nicht ohne Grund die Nummer 1 der Liga“, sagte Eisbären-Chefcoach Serge Aubin nach dem Donnerstagstraining. „Sie haben sehr viel Tiefe im Kader, eine große Qualität und sind sowieso ein absoluter Spitzenclub. Wir werden bereit sein für sie! Solange wir alle zusammen kompaktes Eishockey spielen und gut in der Defensive arbeiten, haben wir eine Chance.“
Neuzugang Justin Pogge soll, wenn alle Papiere rechtzeitig fertig werden, morgen erstmals in der Mercedes-Benz Arena auflaufen. Der 33-jährige kanadische Torwart absolvierte heute das erste Training mit dem Team und arbeitete zudem auch zusammen mit Sebastian Dahm extra mit Goaliecoach Sebastian Elwing.
Nicht mehr im Eisbären-Kader steht hingegen Torwart Maximilian Franzreb. Der 23-Jährige kam 2016 nach Berlin. Heute wurde sein Vertrag aufgelöst. Er wechselt zum EC Bad Tölz in die DEL2.
„Wir wollten Maxi Franzreb die Möglichkeit für mehr Spielpraxis und zur Weiterentwicklung geben“, sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer. „Wir danken Franzi für seinen unermüdlichen Einsatz im Trikot der Eisbären, wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg!“
Bei den Eisbären fehlen weiterhin Lukas Reichel und Eric Mik aufgrund ihres Einsatzes bei der U20-WM in Ostrava. Heute Vormittag gewann das deutsche Team dort die erste Relegations-Partie (Best-of-3) mit 4:0 gegen Kasachstan (1:0 Reichel). Ein Einsatz von John Ramage oder Mark Olver, die heute beide erstmals wieder auf dem Eis trainierten, ist morgen unwahrscheinlich. Definitiv fehlen Marvin Cüpper, Vincent Hessler, Louis-Marc Aubry, Sean Backman und Florian Busch.
Das zweite Match an diesem Wochenende bestreitet die Aubin-Truppe dann am Sonntag um 14 Uhr bei den Iserlohn Roosters. Das Team reist bereits am Samstag nach dem Vormittagstraining per ICE Richtung Seilersee.
  
    
Düsseldorfer EG
Haie und Adler - DEG vor hochklassigem Wochenende!
(DEL)  Die Düsseldorfer EG will den Schwung aus dem Sieg gegen Wolfsburg zum Jahresende mit nach 2020 nehmen. Doch der Auftakt hat es in sich: Am Freitag (3. Januar, 19.30 Uhr) kommt es bei den Kölner Haien zum dritten großen Derby der Saison. Zwei Tage später (Sonntag, 5. Januar, 16.30 Uhr) gibt es im ISS DOME das Duell mit dem Deutschen Meister aus Mannheim.
  
Auf Einladung der Stadtwerke Düsseldorf: Große Autogrammstunde mit dem gesamtem Team in der DEG Winterwelt!
Es ist wieder Zeit für unseren traditionellen Termin im Winter: Auf Einladung unseres engen Partners Stadtwerke Düsseldorf findet sich das gesamte Team der Düsseldorfer EG am Dienstag, 7. Januar, wieder zu einer großen Autogrammstunde in der DEG Winterwelt ein. Ab 17.30 Uhr gibt es für die Fans der Rot-Gelben die Möglichkeit, sich Autogramme der Spieler zu holen oder natürlich auch Fotos/Selfies mit ihnen zu machen.
  
    
Adler Mannheim
Janik Möser kehrt im Februar zurück
(DEL)  Janik Möser wird die Saison 2019/20 bei den Adlern Mannheim zu Ende spielen. Der 24-jährige Verteidiger, der aktuell auf Leihbasis für die Iserlohn Roosters aktiv ist, kehrt Anfang Februar zum amtierenden deutschen Meister zurück.
Anfang November hatten sich die Adler und die Roosters auf ein Leihgeschäft von Möser bis zum 31. Dezember 2019 verständigt. Nun wurde die Leihe des gebürtigen Mannheimers um gut vier Wochen verlängert. Demnach bestreitet Möser sein letztes DEL-Spiel für die Roosters am 02. Februar 2020, ehe er sein Engagement bei den Adlern fortsetzt.
„Dass wir das Leihgeschäft bis Anfang Februar verlängert haben, ist letztlich eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Janik bekommt bei den Roosters die Spielpraxis, die er für seine Entwicklung benötigt. Wir freuen uns, dass Janik in der Endphase der Hauptrunde zu uns zurückkehrt“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara.
  
    
Bayreuth Tigers
Doppelduell im neuen Jahr: Löwen gegen Tiger
(DEL2)  Am Freitag haben die Spielplan-Macher der DEL2 das Gastspiel in Frankfurt ab 19.30 Uhr angesetzt und gleich am Sonntag folgt dann um 16.00 Uhr as Rückspiel im heimischen Tigerkäfig - unter Sponsor of the match WAM-Montageservice - für den einzigen oberfränkischen Zweitligisten. Das Heimspiel ist gleichzeitig als Familientag mit Rabatten bei Eintrittspreisen usw. (s. eigene PM dazu) angelegt.
Das Team aus der Mainmetropole um Trainer Tillikainen liegt trotz großer Ambitionen – die Löwen werden ja nach wie vor als einer der Hauptaufstiegsaspiranten der kommenden Saison angesehen – aktuell „nur“ auf Platz 5 der Tabelle mit 53 Punkten. In der Heimbilanz sah es für die Hessen noch relativ gut aus, aber auswärts gelang es ihnen bisher zu selten ihre Fähigkeiten wirklich aufs Eis zu bringen. Auch in den beiden direkten Duellen gegen Bayreuth gab es jeweils Heimsiege, wobei die Oberfranken mit 4 Zählern hier sogar knapp die Nase vorn haben.
Besonders in den Specialteams (Powerplay Platz 11 im Ligaranking und Unterzahl sogar Schlusslicht) hat man bei den Hessen nach wie vor viel Luft nach oben. Die Kontingentstürmer Ranta und McAulay, sowie Routinier Lewandowski scoren zwar noch relativ zuverlässig aber Spielmacher Mitchell fehlte einige Wochen verletzt, genauso wie einige andere und so hat man noch immer schwache Spiele mit zu wenigen Punkten dabei. Hinzu kommen noch einige Abstellungen zur U20-WM, so dass man oft nur mit kurzem Kader unterwegs war und schon einige Nachverpflichtungen getätigt hat. In der Defensive sticht Offensivverteidiger Faber heraus und das Torhüter-Duo Hertel/Klein hat auch noch nicht alle Erwartungen komplett erfüllt. Zuletzt gab es aber wieder eine Steigerung, was durch die letzten sechs Spiele in Folge, wo man das Eis nie komplett ohne eigene Punktgewinne verließ, belegt wird.
Auch die Tigers haben mit dem letzten „6-Punkte-Wochenende“ ihren Aufwärtstrend bestätigt. Im heimischen Tigerkäfig gab es zuletzt häufig Zählbares und nun konnte man die gesteigerte Stabilität auch mal auswärts besser aufs Eis bringen. Ein Schlüssel war dazu, dass man nun schon einige Wochen ziemlich komplett und fit den ganzen Kader samt Förderlizenzspielern aus Nürnberg zur Verfügung hat. Von den eigenen Spielern fällt momentan nur Stürmer Davidek noch für einige Wochen aus. Bei bei den beiden Nürnbergern, Grosse und Bernhardt entscheiden sich weitere Einsätze am Roten Main kurzfristig, da die Icetigers aus der Lebkuchenstadt momentan wieder eigene Verletzte zu beklagen haben.
Für Coach Petri Kujala, ändert das aber nichts an der Herangehensweise. „Wenn wir unsere Defensive halbwegs stabil halten können, sieht man immer, dass wir punkten können, der Gegner ist dafür nicht entscheidend“, erklärt er immer wieder. Die letzten Spielverläufe und Resultate bestätigen ihn dabei auch. Jedes Mal, wenn es gelang, den Gegner bei maximal drei Treffer oder besser noch weniger zu halten, nahmen die Oberfranken auch Punkte mit aus den Spielen.
  
Tigers erleben und dabei 50% sparen - Familientag beim Heimspiel am Sonntag
Am kommenden Sonntag steigt unser jährlicher Familientag im Bayreuther Tigerkäfig. Beim Spiel gegen die Löwen Frankfurt, welches bereits um 16.00 Uhr beginnt, gewähren wir Familien 50% Rabatt auf die regulären Eintrittspreise. Diese vergünstigten Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse (Hauptkasse) zu erwerben oder am Samstag zwischen 9:00 und 12.00 Uhr in der Geschäftsstelle der Bayreuth Tigers.
Wir freuen uns, zahlreiche Eltern mit ihren Lieben begrüßen zu dürfen und wünschen bereits jetzt allen viel Spaß und ein spannendes und hochklassiges Match gegen das DEL2-Spitzenteam aus Frankfurt.
Dauerkarten können bei dieser Aktion nicht eingesetzt und/oder mit der Aktion verbunden werden. Als Familie gilt in diesem Fall: mind. ein Elternteil + ein Kind.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr - Doppelvergleich mit dem ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau wollen den Jahreswechsel für einen positiven „Neustart“ nutzen und die Talfahrt von sechs sieglosen Spielen Folge beenden. Mit guten Vorsätzen sollen somit gleich zu Beginn des Jahres 2020 die ersten Punkte folgen. Dabei treffen die Westsachsen im Rahmen des zweiten back-to-back-Wochenendes doppelt auf den ESV Kaufbeuren.
Das erste Spiel im Jahr 2020 steht auf fremden Eis an. Morgen reisen die Crimmitschauer ins Allgäu und duellieren sich 19:30 Uhr bereits zum dritten Mal in dieser Saison. Am Sonntag wird der Spieß dann rumgedreht. Um 17:00 Uhr fällt der Puck zum ersten Bully im Sahnpark wenn die Eispiraten erneut auf den ESVK treffen.
Die erste Begegnung in Kaufbeuren konnten der ESVK mit 5:2 für sich entscheiden, am 29. November behielten die Eispiraten dann vor heimischen Publikum die Oberhand. Im Penaltyschießen setzten sich die Schützlinge von Trainer Danny Naud mit 4:3 durch und behielten somit immerhin zwei Punkte im Sahn. Sollen auch an diesem Wochenende Punkte, die immens wichtig wären, folgen, dann müssen die Westsachsen nicht nur ihr volles Potenzial ausschöpfen, sondern auch wieder zu einer Einheit zusammenschmelzen. „Gerade in dieser Situation müssen wir alle weiter zusammenrücken“, fordert Geschäftsführer Jörg Buschmann mit Blick auf einen hoffentlich erfolgreichen Start in das neue Jahr.
Mit dem ESV Kaufbeuren wartet dabei ein Gegner, der dies bereits in dieser Spielzeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Nach einem schlechten Saisonstart konnte sich das Team von Andreas Brockmann aus ihrem Formtief befreien und steht mittlerweile mit 48 Zählern auf dem neunten Tabellenplatz. Nun wollen die Bayern mehr. Die Buron Joker erwiesen sich dabei gerade in den letzten Wochen als unglaublich heimstark. Ganze 36 Zähler konnten sie in ihren Heimpartien bislang einfahren. Zuletzt wurde der EC Bad Nauheim mit 4:2 besiegt. Als Dreh- und Angelpunkt kristallisiert sich einmal mehr der Finne Sami Blomqvist heraus. Bereits jetzt hat der Topscorer des ESVK 46 Punkte auf seinem Konto. Doch auch seine Mitstreiter Antti Kerälä, Branden Grycel oder Max Lukes bringen einen gewissen Scoringtouch mit. Im Tor läuft es in dieser Saison hingegen zum ersten Mal seit einiger Zeit wieder auf einen Zweikampf hinaus. Stefan Vajs, der lange als unangefochten galt, bekommt immer mehr Druck von dem erst 21-jährigen Jan Dalgic.
Die Gäste aus dem Allgäu bringen am Sonntag reichlich Unterstützung mit in den Sahnpark. So wird ein Sonderzug am Crimmitschauer Banhof mit knapp 800 Gästen aus Kaufbeuren eintrudeln. Dafür wird der Gästeblock erweitert. Zum Heimspiel der Eispiraten darf also einmal mehr mit einer tollen Stimmung beider Fanlager gerechnet werden.
Große Kaderveränderungen wird es im Gegensatz zum Spiel gegen die Bayreuth Tigers wohl nicht geben. Bis auf die beiden Langzeitverletzten Carl Hudson und Alex Wideman, welche sich zum Beginn der kommenden Woche weiteren Untersuchungen unterziehen, fallen vorerst weiter aus. Bei beiden Spielern hoffen die Eispiraten-Verantwortlichen aber auf eine schnellere Rückkehr, als erst angenommen.
  
    
Dresdner Eislöwen
DREWAG Winterwelt: Eröffnung am 5. Januar 2020 / Radio Dresden Eisdisco & Feldschlößchen Frühschoppen
(DEL2)  Direkt im Anschluss an das Hockey Open Air 2020 öffnet die DREWAG Winterwelt amSonntag, 5. Januar 2020 ihre Pforten. Wo zuletzt die deutschen und tschechischen Hockey-Profis auf dem Eis standen, können Klein und Groß ihre Kufenkünste unter Beweis stellen. Der Startschuss zur ersten öffentlichen Eiszeit fällt um 15 Uhr. Nach einer einstündigen Pause lockt ab 19.30 Uhr die Radio Dresden Eisdisco.
Tickets sind seit Anfang Dezember auf der eTix-Plattform und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Um Wartezeiten an der Tageskasse zu umgehen, empfiehlt sich der Kauf von Online- oder Print-at-Home-Tickets. Die tagesaktuellen Informationen zu den öffentlichen Eislaufzeiten werden auf der Website und über die Facebook-Veranstaltung bekannt gegeben.
Eva Wagner, Eislöwen Event GmbH: „Der Besuch der DREWAG Winterwelt lohnt sich aufgrund des gemütlichen Winterdorfes und der vielfältigen Erlebnismöglichkeiten die gesamte Woche über. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir zudem verschiedene Sonderveranstaltungen kreiert, um bei der Radio Dresden Eisdisco oder demFeldschlößchen Frühschoppen mit den Wildecker Herzbuben für weitere einzigartige Erlebnisse zu sorgen.“
Der Hauptsponsor und Namensgeber DREWAG Stadtwerke GmbH lädt per Gewinnspiel zu Stadionführungen und einem Eislauftraining mit den Profis der Dresdner Eislöwen. Eine offizielle Autogrammstunde mit der gesamten Mannschaft findet am Mittwoch,8. Januar ab 19.30 Uhr statt. In den Vormittagsstunden der Woche steht die Eisfläche den Dresdner Grund- und Sportschulen zur Verfügung. Auch die Nachwuchsabteilung des Eissportclub Dresdens veranstaltet Trainingseinheiten mit den U7- bis Regionalligamannschaften und Laufschulen für KiTa-Gruppen.
Weitere Informationen: www.drewag-winterwelt.de 
  
    
Löwen Frankfurt
Doppeltes Duell: Löwen beginnen neues Jahr mit Doubleheader gegen Bayreuth
(DEL2)  Das neue Jahr beginnt für die Löwen Frankfurt mit einer Besonderheit: die Hessen bestreiten zwei Spiele in Folge gegen denselben Gegner. Am Freitag, den 3. Januar empfangen sie die Bayreuth Tigers um 19:30 Uhr in der Eissporthalle Frankfurt. Zwei Tage später, am Sonntag, den 5. Januar gibt es das direkte Rückspiel im Kunsteisstadion Bayreuth (16:00 Uhr).
Die Löwen konnten trotz der vielen Ausfälle in den vergangenen sechs Spielen punkten. Ganze 14 Zähler holten sie seit dem Winter-Derby – die meisten aller DEL2-Teams über diesen Zeitraum. Dabei fehlen ihnen aktuell wieder acht Spieler.
Lukas Koziol, Christian Kretschmann, Mike Fischer und Thomas Gauch sind verletzt. Alex Roach, der sich im Spiel gegen Heilbronn am 30. Dezember erneut verletzt hat, wird voraussichtlich auch nicht zur Verfügung stehen. Dazu kommen die drei U20-WM-Fahrer Leon Hüttl, Luis Schinko und Daniel Wirt.
Mit dem roten Helm des clever fit Topscorers ist weiterhin Roope Ranta unterwegs. Der Finne erzielte 34 Punkte und ist mit 18 Treffern auch bester Torjäger der Hessen. Die meisten Assists erzielte hingegen Max Faber (25). Mit 32 Zählern ist er zudem der viertbeste Scorer unter allen Verteidigern der Liga.
Mit drei Siegen aus den vergangenen fünf Spielen konnten die Tigers die rote Laterne der Liga abgeben. Zuletzt feierten die Oberfranken einen 5:3-Erfolg daheim gegen Ravensburg und anschließend einen 6:0-Sieg in Crimmitschau.
Auch bei den Tigers ist der beste Scorer ein Finne. Juuso Rajala erzielte bislang 44 Punkte. Bester Goalgetter ist allerdings der ehemalige Frankfurter Tyler Gron (20 Treffer).
Bisher trafen die Löwen und die Tigers 14 Mal in der DEL 2 aufeinander. Aus diesen 14 Spielen konnten die Löwen zehn Siege davontragen. Nur vier Mal gelang es den Oberfranken die Frankfurter niederzuringen. Leichte Beute sind die Tigers dabei aber schon lange nicht mehr. Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison siegten die Löwen erst nach Penaltyschießen mit 4:3. Beim ersten Duell in Bayreuth mussten sie sich mit 7:10 geschlagen geben.
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: Frankfurter Eissporthalle, Am Bornheimer Hang 4.
Tickets: Karten für das Spiel sind im Online-Shop oder an der Abendkasse erhältlich.
Einlass: 18:30 Uhr (Für Dauerkarten-Inhaber 18:15 Uhr).
Parken: Aufgrund einer Veranstaltung auf dem Festplatz stehen nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen, auf den FSV-Parkplatz auszuweichen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
4. Drittel: Nach Spielende findet auch in dieser Saison das 4. Drittel statt. An Stand 1 hinter Block O können Fans nach jedem Heimspiel einen Löwen-Spieler für Fotos und Autogramme treffen. Zusätzlich gibt es extra dazu den Löwen-Becher mit 1L Licher Pils für 9,50€ zu kaufen – nur nach Spielende zum 4. Drittel.
Anreise mit Driverhood: Mit driverhood gelangt Ihr gemeinsam mit anderen Löwen-Fans als Fahrer oder Mitfahrer zu den Heimspielen. Jetzt anmelden: www.driverhood.com/loewen.
  
    
EHC Freiburg
Ein Wochenende im Zeichen des doppelten Sonderzugs
(DEL2)  Auf den EHC Freiburg wartet an den nächsten beiden Spieltagen der EV Landshut.
Sowohl für Landshut als auch Freiburg stehen zwei Spiele auf dem Programm, die so nicht immer an der Tagesordnung stehen. Am Freitag (19:30 Uhr) sind die Wölfe beim Aufsteiger aus Landshut zu Gast, bereits am Sonntag (18:30 Uhr) folgt das Rückspiel in der Freiburger Echte Helden Arena. Damit jedoch noch nicht genug. Beide Teams werden bei ihren Auswärtsspielen von einem Sonderzug begleitet. Für eine außergewöhnliche und energiegeladene Stimmung sollte an diesem Wochenende also gesorgt sein.
In sportlicher Hinsicht trennen die beiden Mannschaften nach 32 Spieltagen 14 Punkte und 9 Tabellenplätze. Der Aufsteiger aus Niederbayern ist schwer in die Saison gestartet. Aus den letzten vier Spielen konnten jedoch drei gewonnen werden. In der Fremde sind beide Teams derzeit nur selten erfolgreich, anders sieht es da Zuhause aus. Kein Team hat mehr Punkte auf heimischem Eis geholt als der EHC Freiburg, der EV Landshut rangiert in der Heimtabelle auf Platz 10. Der gefährlichste Angreifer aufseiten der Bayern ist der Ex-Ravensburger Mathieu Pompei. Mit 41 Scorerpunkten hat dieser genauso viele Punkte gesammelt wie Wölfe Clever-Fit-Top-Scorer Cam Spiro.
Tickets für das Auswärtsspiel in Landshut gibt es im Onlineshop des EV Landshut. Karten für das Heimspiel am Sonntag in der Echte Helden Arena gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Wie gewohnt können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
EC Kassel Huskies
Neues Jahr beginnt mit Doppel-Spieltag gegen Ravensburg – Gedig wird erstmals spielen – Heimspiel am Sonntag
(DEL2)  Das neue Jahr beginnt für die Schlittenhunde direkt mit einem der ungewöhnlichen, neuen Doppel-Spieltage: Wie schon Anfang Dezember, als es in direktem Hin- und Rückspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau ging (2:6 daheim und 4:1 für Kassel auswärts), geht es diesmal doppelt gegen die Ravensburg Towerstars. Am Freitag, 3. Januar, empfängt der amtierende Meister im ersten Spiel des Jahres die Huskies um 20 Uhr. Am Sonntag, 5. Januar, gibt es das direkte Rückspiel um 18.30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle.
Mit einem dicken Ausrufezeichen haben die Huskies das Jahr 2019 beendet. Am 30. Dezember siegten die Schlittenhunde 7:1 auswärts in Bietigheim und verteidigten dadurch eindrucksvoll ihre Tabellenführung. „Das war ein guter Schritt in die richtige Richtung“, lobte Trainer Kehler richtigerweise. Die Chancen wurden genutzt, hinten konsequent verteidigt und hart für den Sieg gearbeitet. Darauf will Kehler aufbauen, warnt aber vor den Towerstars: „In der Defensive spielen sie mit sehr hoher Geschwindigkeit und im Sturm haben sie gleich mehrere sehr erfahrene Spieler. Wir müssen zwei gute Spiele zeigen.“
Den Spielmodus des Doppelspieltages empfindet Kehler als eine Art „Playoff-Modus“, den sein Team aus dem Crimmitschau-Spiel bereits kennt, dieses Wochenende erneut erleben wird und noch gegen Landshut (Ende Januar) und Kaufbeuren (Mitte Februar) absolvieren muss.
Es sind die definitiv letzten Spiele beider Teams in der Hauptrunde gegeneinander, erst in den Playoffs könnte es zu weiteren Duellen kommen, sofern beide Teams diese erreichen. In den zwei bisherigen Spielen konnte je eine Mannschaft den Sieg für sich verbuchen: Bereits Anfang Oktober unterlag Kassel in Ravensburg mit 2:5, in eigener Halle schlugen die Huskies die Gäste 3:1 – das war Mitte November.
Bei den Huskies wird es zu einer Premiere kommen: Curtis Gedig wird erstmals für seinen neuen Verein auflaufen. Auch der zuletzt erkrankt ausgefallene Alexander Karachun ist wieder dabei. Sicher nicht dabei sind Austin Carroll und der kurzfristig angeschlagene Derek Dinger.
Im Tor plant Kehler mit beiden Goalies an diesem Wochenende: In Ravensburg soll Jerry Kuhn von Beginn an spielen, daheim in der Eissporthalle dann Leon Hungerecker.
Tickets für die Heimspiele der Kassel Huskies gibt es im VVK, an der Abendkasse, im Fanshop und online.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC trifft auf die Blue Devils Weiden
(OLS)  Nach dem Weihnachtsmarathon trifft der Deggendorfer SC zum ersten  
Spiel im neuen Jahr auf die Blue Devils Weiden. Nach dem Heimsieg über  
die Selber Wölfe am vergangenen Samstag will der DSC erneut auf  
heimischem Eis wichtige Punkte einfahren.
Die Blue Devils Weiden stecken aktuell mitten im Kampf um den  
Klassenerhalt. Drei Spiele vor Ende der Hauptrunde benötigen die  
Oberpfälzer unbedingt Punkte, um nicht doch noch auf den ungeliebten  
elften Tabellenplatz abzurutschen, der gleichbedeutend mit einer  
Teilnahme an der Verzahnungsrunde mit der Bayernliga wäre. Zuletzt  
gelangen den Blue Devils zwei Siege gegen das Schlusslicht aus  
Höchstadt, wodurch sie sich einen vier Punkte Vorsprung auf die  
elftplatzierten Sonthofen Bulls herausspielten.
Keine guten Erinnerungen dürften die Deggendorfer Kufencracks an die  
letzten beiden Aufeinandertreffen beider Teams haben. Ende November  
bezwangen die blauen Teufel den DSC auf heimischem Eis mit 3:4 und  
auch Mitte Dezember bereitete das Team von Trainer Ken Latta den  
Deggendorfern große Mühe. In der Weidener Hans-Schröpf-Arena gelang  
der Allison-Truppe erst kurz vor Ende der Ausgleich und in der  
Overtime sicherte man sich schließlich den Zusatzpunkt. Im  
Deggendorfer Lager ist man also gewarnt vor den Blue Devils.
Spielbeginn in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr. Die Partie wird  
präsentiert von der Firma copy & paper.
  
    
ECDC Memmingen
Straffes Programm: Indians in Peiting
(OLS)  Der ECDC Memmingen muss am Sonntag (18 Uhr) beim EC Peiting antreten. Die Indians wollen ihre Tabellenführung im vorletzten Spiel der Hauptrunde verteidigen, ehe die Meisterrunde startet. Am Dienstag kommt dann Lindau an den Hühnerberg. 
Immer ein unangenehmer Gegner ist der EC Peiting für die Memminger Indians. Intensive und enge Spiele lieferten sich beide Teams nicht nur in der laufenden Spielzeit. Mit den Top-Akteuren rund um Routinier Ty Morris kann der ECP jedes Jahr wieder eine äußerst schlagkräftige Truppe ins Rennen schicken, die immer für eine Platzierung unter den ersten vier Teams gut ist. Die auffälligsten Akteure im Kader der Oberbayern sind, neben dem bereits erwähnten Morris, der holländische Angreifer Nardo Nagtzaam, Dominic Krabbat und Thomas Heger. Auch in der Defensive verfügt das Team von Trainer Buchwieser mit Martin Mazanec über einen absoluten Ausnahmespieler, der von einer kompakten Hintermannschaft unterstützt wird. Im Tor soll der mehrmals zum besten Goalie der Liga ausgezeichnete Florian Hechenrieder den Kasten sauber halten. Die letzten Begegnungen der Peitinger brachten Siege gegen Füssen, Lindau und Sonthofen, wobei gegen die Bulls auch ein Spiel verloren ging. 
Für die Indians geht es auch am Sonntag wieder um wichtige Punkte im Kampf um das Heimrecht in der Oberliga. Trotz der aktuellen Spitzenposition in der Liga wagt es niemand in der Maustadt von Rang Eins zu reden. Das Ziel, vor der in Kürze startenden Meisterrunde, ist eine Platzierung unter den ersten vier Teams, was schwer genug werden dürfte. Ab der nächsten Woche läuft dann die Meisterrunde mit den besten zehn Teams der Liga, es folgen jeweils ein Heim- und Auswärtsspiel gegen jede Mannschaft, die sich qualifiziert hat, ehe anschließend die Playoffs folgen. Gegen den EC Peiting haben die Memminger, die voraussichtlich auf ihre bewährte Aufstellung zurückgreifen können, eine positive Bilanz in diesem Jahr. Zweimal konnte der ECDC in der Overtime gewinnen, einmal reichte es bereits nach 60 Minuten zum Sieg. Das Spiel in Peiting wird auch live bei SpradeTV übertragen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Hauptrunden-Finale startet mit Freitagheimspiel gegen Selb
(OLS)  Zum 16. und letzten Heimspiel der Hauptrunde in der Eishockey-Oberliga Süd empfangen die Starbulls Rosenheim am Freitagabend um 19:30 Uhr die Selber Wölfe. Mit dem wiedererstarkten Gegner haben die Rosenheimer Eishockeyspieler noch eine Rechnung offen, denn im ersten Aufeinandertreffen der laufenden Spielzeit entführte der Gegner aus Oberfranken dank eiskalter Chancenauswertung alle drei Punkte. Doch Selb kommt mit der Empfehlung eines 6:3-Erfolgs gegen Topteam Deggendorfer EC und einem stark eingeschlagenem neuen Kontingentspieler an die Mangfall. Am Sonntag (in Weiden) und am Dienstag (in Deggendorf) müssen die Starbulls dann noch zweimal auswärts antreten, ehe es in der Meisterrunde am 10. Januar mit einem Rosenheimer Heimspiel im ROFA-Stadion weiter geht
Ihre beiden Auswärtsspiele der laufenden Saison in Selb gewannen die Starbulls. Am 15. November behielten die Grün-Weißen in der NETZSCH-Arena mit 4:2, am 13. Dezember schließlich mit 6:4 die Oberhand. Beim Rosenheimer Heimspiel am 4. Oktober jubelten dagegen die Wölfe. Damals zeigten die Starbulls nach 1:3- und 2:4-Rückstand Moral und gingen zwei Minuten vor der Schlusssirene mit 5:4 in Führung. Doch Selb schlug mit drei Toren binnen 1:08 Minuten zurück – und die über die gesamte Partie deutlich dominierenden Hausherren standen mit leeren Händen da. Gästecoach Henry Thom gab nach der Partie zu, gar nicht erklären zu können, wie seine Mannschaft dieses verrückte Spiel gewinnen konnte. Eiskalt in der Chancenauswertung, hatten die Wölfe die wenigen Rosenheimer Fehler konsequent bestraft und davon profitiert, dass die Starbulls lange Zeit beste Tormöglichkeiten in Hülle und Fülle ungenutzt ließen.
Das Team von Henry Thom startet in der Folge durch und kletterte bis auf den zweiten Tabellenplatz. Doch dann begann ein freier Fall. Nach acht Niederlagen in Folge fanden sich die Wölfe auf dem vorletzten Rang wieder. Nach Heimsiegen gegen Weiden und Höchstadt vor und nach Weihnachten sowie zwei positiven Auftritten jüngst gegen Deggendorf (4:5-Auswärtsniederlage und 6:3-Heimsieg gegen einen personell bestens aufgestellten Gegner) hat sich die Stimmung in Selb aber wieder zum Positiven gewandelt. Die Demission von Trainer Henry Thom – die Vorstandschaft hatte ein Ultimatum gestellt, das faktisch nicht erfüllt wurde – ist wieder vom Tisch, obwohl die Qualifikation für die Meisterrunde bei vier Zählern Vorsprung drei Spieltage vor Hauptrundenende noch nicht sicher ist und der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz derzeit fünf Punkte beträgt. 
Mitentscheidend für die Rückkehr des Erfolgs und der Zuversicht sind auch personelle Veränderungen im Team. Mit Andreas Mechel (kam kurz vor Weihnachten aus Bad Tölz) sind die Wölfe auf der Torhüterposition nun deutlich besser aufgestellt, so dass auch der jüngste Ausfall von Niklas Deske ohne Qualitätsverlust kompensiert werden konnte. Mit Pavel Pisarik, der Mitte Dezember von Nord-Oberligist Duisburg in die Porzellanstadt wechselte, haben die Selber auch auf dem Importspielersektor nachgelegt. Der 26-jährige Tscheche erzielte in fünf Spielen bereits sieben Tore! Für ihn musste der US-Amerikaner Charley Graaskamp pausieren, von dem sich die Wölfe nun ganz trennen wollen. Und der zweite ausländische Stürmer, Ian McDonald, scheint seine Formschwäche und Ladehemmung, die eng in Zusammenhang mit der schlimmen Wölfe-Talfahrt stand, überwunden zu haben.
Die Starbulls bekommen es am Freitagabend also mit einem Gegner zu tun, der nicht nur punkten will und muss, sondern auch in der Kaderqualität und dem Leistungspotenzial unbestritten zu den „Top Six“ der Liga zählt. Ungeachtet dessen möchten Trainer John Sicinski und sein Team an die letzten starken Heimspielleistungen gegen Deggendorf und Regensburg anknüpfen und zum fünften Mal in Folge alle drei Punkte auf dem eigenen Eis einfahren. Auf alle Fälle werden die Starbulls wieder mit vier Sturmreihen agieren – und möglicherweise auch wieder mit Kevin Slezak. Die endgültige Entscheidung über das Comeback des 18-jährigen Stürmers fällt aber erst nach dem Abschlusstraining am Donnerstagabend. Sicher ausfallen wird lediglich Stürmer Dominik Daxlberger, der verletzungsbedingt frühestens in zwei Wochen wieder Eishockey spielen kann. Einem Einsatz von Verteidiger Tobias Draxinger, der im Heimspiel gegen Regensburg nach einem Check im letzten Drittel nicht mehr auf das Eis ging, steht dagegen nichts im Wege. Das Rosenheimer Tor wird nach seinem Shutout gegen Regensburg erneut Luca Endres hüten.
Auch am Sonntag bekommen es die Starbulls mit einem Gegner zu tun, der noch um die Qualifikation für die Meisterrunde kämpft. Die Reise führt zu den Blue Devils nach Weiden, Spielbeginn in der Hans-Schröpf-Arena ist um 18:30 Uhr. Zwei klaren Heimspielerfolgen (5:0 und 6:0) steht eine unglückliche Rosenheimer 2:3-Auswärtsniederlage nach Penaltyschießen vom 1. November gegen das Team von Ken Latta zu Buche. Diesmal wollen die Grün-Weißen alle drei Punkte aus der Oberpfalz mitnehmen. Im letzten Hauptrundenspiel gastieren die Starbulls Rosenheim dann am Dienstag um 20 Uhr beim Deggendorfer SC, mit dem sie das Jahr 2019 punktgleich abgeschlossen haben. Nur noch das bessere Torverhältnis der Niederbayern (plus 34) trennt die Starbulls (plus 31) derzeit von Tabellenrang zwei. 
Bereits drei Tage später startet die Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd, in der die besten zehn Mannschaften der Hauptrunde unter Mitnahme aller bisher erzielten Punkte und Tore in Hin- und Rückspiel gegeneinander antreten. Die Starbulls Rosenheim starten mit einem Freitagheimspiel, wer am 10. Januar im ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr) zu Gast sein wird, steht aber noch nicht fest.
Karten für das Starbulls-Heimspiel am Freitag, 3. Januar, um 19:30 Uhr gegen die Selber Wölfe sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de)buchbar. Die Abendkasse am Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Auch eine kommentierte Liveübertragung der Partie mit Interviews und Wiederholungen der Höhepunkte in den Drittelpausen über das Internet wird angeboten. Sie ist für eine Gebühr von 5,50 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar. Gleiches gilt für das Spiel der Starbulls Rosenheim am Dienstag um 20 Uhr in Deggendorf, nicht jedoch für das Auswärtsspiel der am Sonntag in Weiden.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
29. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. EV Duisburg - Die Füchse
(OLN)  Ergebnistechnisch sind die Saale Bulls froh, das Jahr 2019 hinter sich gelassen zu haben. Mit drei Pleiten in Serie gab es zuletzt die erste kleine Delle in der bis dato erfolgreichen Zeit seit der Amtsübernahme von Ryan Foster. Doch zurückblicken gilt nicht – neues Jahr, neues Glück?!
Der MEC Halle 04 wünscht allen Fans und Sponsoren ein gesundes neues Jahr und begrüßt zum ersten Heimspiel 2020 die Füchse vom EV Duisburg im halleschen Sparkassen-Eisdom. Unsere Gäste von der Wedau zeichnet in den letzten Wochen eine gewisse Inkonstanz aus, einhergehend mit personellen Veränderungen. Konnten die Füchse nach schwachem Saisonstart acht Partien in Folge für sich entscheiden, folgte direkt im Anschluss eine Serie von sechs Pleiten in sieben Spielen. Seit Anfang Dezember folgten zweimal auf einen Erfolg zwei Niederlagen am Stück. Ein gutes Omen? Ihre letzte Partie haben die Füchse in Rostock für sich entscheiden können …
Nicht mehr dem Fuchsbau angehörig sind der letztjährige Top-Torjäger der gesamten Oberliga Pavel Pisarik sowie Publikumsliebling Steven Deeg. Beide Stürmer baten aufgrund unzureichender Eiszeiten um Vertragsauflösungen und laufen nun in der Oberliga Süd auf. Doch auch ohne die beiden Angreifer ist der Füchse-Kader mehr als prominent besetzt, auch mit einer Vielzahl ehemaliger Bulls-Akteure: Matt Abercrombie, Robin Slanina, Artur Tegkaev oder auch Maximilian Schaludek haben schon im MEC-Trikot ihre Offensiv-Stärke unter Beweis gestellt. Eine qualitative Aufwertung erfuhr das Team durch die Verpflichtung des DEL2-erfahrenen Angreifers Kyle Gibbons, der sich mit sieben Punkten (drei Tore) in fünf Spielen ad hoc als die erwartete Verstärkung erwies.
Die Saale Bulls erwarten ein packendes und spannendes Spiel zum Jahresauftakt 2020 und sind davon überzeugt, angetrieben durch den Support von den Rängen, wieder in die Erfolgsspur zurückzukommen. Bully in der Stierkampfarena ist 20 Uhr, wenn es wieder heißt: „Habt ihr Bock auf Eishockey?“ und die Antwort mit einem tausendfachen „JAAAAA!“ eindeutig ist.
  
    
Hannover Scorpions
Heimspielauftakt 2020 gegen Tilburg - So. 5. Januar 18 Uhr gegen Tilburg Trappers
(OLN)  Das ist die intensivste Eishockeyzeit der Saison mit Ausnahme der Playoffs. Zwischen dem 20. Dezember und dem 5. Januar haben die Scorpions 7 Pflichtspiele in 16 Tagen zu absolvieren.
Zu Ende geht diese kräftezehrende Zeit mit der Begegnung gegen die Tilburg Trappers am Sonntag, dem 05.01. um 18 Uhr in der hus de groot EISARENA.
Mit den Trappers kommt der aktuelle Tabellenführer der Oberliga Nord zum zweiten Mal in dieser Saison zu den Scorpions nach Mellendorf. Die erste Begegnung wird all denjenigen, die am 18.10. dabei waren, in Erinnerung geblieben sein. Einem absolut perfekten Anfangsdrittel, in dem die Scorpions mit 3:0 in Führung gingen, folgte, nach der schweren Verletzung von Julien Pelletier, letztlich noch eine knappe Niederlage.
Am Sonntag steht Coach Dieter Reiss allerdings nicht sein gesamter Kader zur Verfügung. Dennoch ist die Mannschaft optimistisch und heiß, an die vielen starken Leistungen, die die Scorpions in den vergangenen Jahren zu Hause gegen Tilburg gezeigt haben, anzuknüpfen.
„Wir haben noch gut zwei Monate Zeit, ehe es in die Playoffs geht und wir müssen jetzt konstant starke Leistung bringen damit wir uns den Heimvorteil für den Playoff-Start sichern können“, so Sportchef Eric Haselbacher.
Beim Abschlusstraining vor dem Freitagsspiel in Leipzig, war sich Coach Reiss sicher, dass sein Team an diesem Wochenende alles geben wird um erfolgreich ins Jahr 2020 zu starten.
  
    
Herner EV
Start ins Herner Jubiläumsjahr: Krefeld und Hamburg sind die Gegner!
(OLN)  Das Jahr 2019 verlief für den Herner EV äußerst erfolgreich. Saisonübergreifend wurden insgesamt rekordverdächtige 58 Spiele bestritten, davon konnten 41 gewonnen werden. Dass die Gysenberger das letzte Spiel im alten Jahr zuhause gegen die Hannover Indians nicht gewinnen konnten ist bei der tollen Gesamtbilanz des abgelaufenen Jahres zu verschmerzen, zumal keines der 12 Oberliga Teams bei der Marathonserie von 5 Spielen in 10 Tagen ohne Punktverlust bleiben konnte. Nun geht es am ersten Wochenende des neuen Jahres 2020 nahtlos weiter. Am Freitag, dem 3. Januar 2020 empfängt der HEV ab 20 Uhr den Krefelder EV 81. Am Sonntag, dem 5. Januar 2020 treten die Grün-Weiß-Roten ab 16 Uhr in der Eissporthalle in Hamburg-Farmsen bei den dortigen Crocodiles an.
Zur Situation beim HEV: Verteidiger Thomas Ziolkowski fehlt beim Herner EV weiterhin verletzungsbedingt, die Förderlizenzspieler Maximilian Herz und Noah Bruns werden beim Kooperationspartner Neuwied zum Einsatz kommen. Leider wird am Wochenende auch Nils Liesegang nicht spielen können, er fällt wegen eines grippalen Infekts aus. Damit verschiebt sich sein 200. Einsatz im Trikot des HEV. Das Team von Danny Albrecht will natürlich dennoch die Erfolgsserie des Jahres 2019 auch im neuen Jahr fortsetzen. Schließlich starten die Gysenberger in das Jubiläumsjahr 2020: 50 Jahre Eissport in Herne!
Die Gegner: Die Gysenberger konnten in dieser Saison die bisherigen beiden Spiele gegen die Oberligamannschaft des Krefelder EV 81 für sich entscheiden. Zuhause in der Hannibal-Arena gab es einen 6:2-Erfolg, auswärts sogar einen 9:2-Sieg. Allerdings zeigten die Krefelder um Weihnachten herum wieder, dass man sie keinesfalls unterschätzen darf. Zuerst konnten sie die Black Dragons aus Erfurt mit 6:2 bezwingen und sich dann auch mit 5:4 gegen die Hannover Scorpions durchsetzen. Der HEV sollte also gewarnt sein.
Die Crocodiles Hamburg sind schon seit Wochen die hartnäckigsten und beständigsten Verfolger des HEV als Tabellenzweiten. Bereits Mitte Oktober letzten Jahres konnten sich die Gysenberger ein Bild von der Leistungsstärke der Hanseaten machen. Das erste Spiel in Hamburg ging mit 4:1 recht klar an die Crocodiles. Der HEV fand erst in der zweiten Hälfte der Spielzeit den Zugriff auf den Gegner, scheiterte dann aber zu oft am Hamburger Keeper Niklas Zoschke. Beim Heimspiel war das Team von Danny Albrecht dann einen Monat später zwar von Beginn an hellwach und führte nach dem ersten Drittel mit 2:0, danach fehlte aber etwas das Scheibenglück um den Vorsprung auszubauen. Stattdessen kamen die Hamburger früh zum Anschlusstreffer, so dass am Ende Torhüter Björn Linda den knappen 2:1-Heimsieg noch retten musste. „Wir benötigen in Hamburg die volle Konzentration und Geduld und müssen konsequent in unserem System bleiben um zu bestehen“ meint der HEV-Trainer abschließend.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EC Pfaffenhofen
ECP bestreitet letztes Vorrundenspiel - Eishogs zu Gast in Schweinfurt
(BYL)  Nur eine Partie steht für den EC Pfaffenhofen am Wochenende auf dem Programm. Da der heutige Freitag als Nachholspieltermin freigehalten wurde, müssen die Pfaffenhofener nur am Sonntag (18 Uhr) zum letzten Vorrundenspiel beim ERV Schweinfurt antreten.
Für beide Mannschaften hat der Ausgang der Partie keine große Auswirkung mehr, denn  beide werden auf jeden Fall in der unteren Zwischenrunde um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Nach den letzten anstrengenden Wochen kommt die kleine Verschnaufpause für die Eishogs gerade recht. „Für uns ist jetzt etwas Regeneration angesagt,“ hatte Chris Heid  nach dem letzten Heimspiel gegen Königsbrunn angekündigt. Schon diese Woche hat der ECP-Coach seiner Mannschaft ein reduziertes Trainingsprogramm verordnet, um die Akkus vor Beginn der Zwischenrunde wieder etwas aufzuladen. Denn wie schon seit Saisonbeginn sind die Eishogs weiter vom Verletzungspech verfolgt. Wie befürchtet hat sich Timo Jüngst gegen Königsbrunn so schwer verletzt, dass für ihn die Saison beendet sein dürfte. Da auch Nico Kroschinski noch nicht wieder auf das Eis zurückgekehrt ist und sich Tim Lohrer die dritte 10-Minuten-Strafe abgeholt hat und in Schweinfurt gesperrt ist, werden die Pfaffenhofener auch die Reise nach Schweinfurt wieder nur mit einem Miniaufgebot antreten können. Wenigstens steht mit Fabian Eder zumindest ein Rückkehrer parat. Nachdem Schweinfurt letzte Saison den Abstieg nur ganz knapp vermieden hatte, sollte es diese Saison besser laufen bei den Unterfranken. Doch irgendwie kamen die Mighty Dogs auch heuer nicht richtig in Schwung, obwohl die Mannschaft gehörig umgekrempelt wurde. Zuletzt bediente man sich beim Nachbarn Bad Kissingen, der seine Mannschaft zurückgezogen hatte und holte von dort noch vier Spieler. Doch so recht will es weiterhin nicht laufen. Mit einem Sieg könnte man aber zumindest den ECP in der Tabelle noch überholen, was aber letztendlich ohne Bedeutung sein wird, da die Punkte nicht mit in die Zwischenrunde genommen werden. Zum Spiel in Schweinfurt wird ein Bus eingesetzt. Abfahrt ist um 13 Uhr am Eisstadion. Für Fans besteht Mitfahrgelegenheit. Anmeldung bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  
    
ESV Buchloe
Hauptrundenabschluss im Garmischer Olympiastadion - ESV Buchloe reist am Sonntag zum letzten Spiel der Hauptrunde zum TSV Farchant
(BLL)  Mit einem Auswärtsspiel geht für den ESV Buchloe am Sonntag die Hauptrunde der Eishockey-Landesliga zu Ende. Bevor fünf Tage später dann die Aufstiegsrunde auf die Piraten wartet, sind die Buchloer dabei abschließend noch einmal in der Fremde gefordert, wenn ab 18 Uhr im Garmischer Olympiaeisportzentrum die Schläger gegen den TSV Farchant gekreuzt werden. Mit einem Sieg wollen die Schützlinge von Trainer Christopher Lerchner dort nicht nur nochmals ein weiteres Erfolgserlebnis für die anstehende Aufstiegsrunde sammeln, sondern auch eine wirklich starke Vorrunde mit einem Sieg abschließen.
17 Siege aus 19 Spielen – so lautet die bisher fast optimale Ausbeute aus dieser Spielzeit. Einzig gegen Ulm zogen die Buchloer zweimal – wenn auch knapp – den Kürzeren. Alle anderen Partien konnten die Rot-Weißen dagegen für sich entscheiden, wie auch das Hinspiel gegen den letzten Hauptrundengegner Farchant. 5:0 hieß das Endergebnis im Hinspiel Anfang Dezember in der Gennachstadt und auch im Rückspiel wollen die Buchloer ähnlich konzentriert zu Werke gehen, um gut gerüstet in die nächste Runde starten zu können. „Wir wollen hier noch einmal von Beginn an mit Vollgas spielen, um den Schwung dann in die Aufstiegsrunde mitnehmen zu können“, gibt ESV-Trainer Christopher Lerchner die Marschroute für die abschießende Partie aus.
Dabei geht es für die Buchloer am Sonntag zum TSV Farchant, dem aktuell Tabellenvorletzten. Aufgrund von zahlreichen Verletzungen kam das Team des ehemaligen DEL-Profis Markus Jocher in dieser Spielzeit nie so richtig ins Rollen und muss so nun um den Klassenerhalt kämpfen. Dass die Generalprobe gegen Farchant aber trotzdem noch einmal ein guter Prüfstein für die Pirates sein kann, hat bereits das Hinspiel gezeigt. Der TSV war dort ein sehr unbequemer Gegner, der den Piraten mit aggressivem Verteidigungsspiel das Leben durchaus schwer gemacht hat. Ähnliches wird die Buchloer vermutlich auch am Sonntag erwarten und dann anschließend auch in den Duellen der Aufstiegsrunde, weshalb das letzte Hauptrundenspiel durchaus noch einmal eine gute Herausforderung unter Wettkampfbedingungen sein dürfte. Verzichten müssen die Buchloer dabei aber auf ihren Kapitän David Strodel, der nach seiner dritten Zehnminuten-Strafe gesperrt aussetzten muss. Dafür bekommen die Buchloer nach dem Jahreswechsel aber auch noch einmal Zuwachs: So verstärkt ab sofort Michal Petrak das Piraten-Lager. Der 36-jährige tschechische Stürmer war zuletzt bei den Höchstadt Alligators in der Oberliga Süd aktiv und wird – sofern bis Sonntag alle Formalitäten mit dem Verband geklärt sind – beim TSV Farchant sein Debüt im ESV-Dress feiern. Ein ausführlicher Bericht zu unserem Neuzugang folgt dann nächste Woche.
Mittlerweile stehen im Übrigen auch alle Teilnehmer der ab 10. Januar startenden Aufstiegsrunde fest. Die Buchloer treffen dabei neben den bisherigen Gruppengegnern Ulm, Kempten und Bad Aibling auch auf die Nord-Teams Haßfurt, Amberg, Dingolfing und Moosburg. In einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel qualifizieren sich nach 14 Spielen die ersten vier Mannschaften aus dieser Runde für die Aufstiegsplayoffs. Im Duell Erster gegen Vierter und Zweiter gegen Dritter werden schließlich Anfang März im Modus „Best of Three“ die beiden Aufsteiger ermittelt, die im nächsten Jahr dann in der Bayernliga antreten dürfen.

Am Samstag große Jahresauftakt-Eisdisco mit der Sparkasse
Zum mittlerweile fünften Mal findet in der Buchloer Sparkassenarena zum Jahresstart auch heuer wieder eine ganz besondere Eisdisco mit buntem Rahmenprogramm statt. Gemeinsam mit der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren veranstalten wir am Samstag die große Jahresauftakt-Eisdisco. Startschuss am ist ab 18.30 Uhr, wenn Groß und Klein, Jung und Alt sich auf das kalte Eis der Buchloer Eishalle begeben können.
Bis 21.30 Uhr kann dann jeder bei alten Klassikern und den aktuellen Chart-Hits sich auf dem Buchloer Eis vergnügen. Mit dabei sind auch wieder die rot-leuchtenden Knicklichter für die Schlittschuhe und eine Lasershow, die für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen. Und auch neben dem Eis ist mit Waffeln und den entsprechenden Getränken einiges geboten.
Und das Beste: Wie schon in den letzten Jahren haben alle Kunden der Sparkasse an diesem Abend zur Jahresauftakt-Eisdisco freien Eintritt!
Der ESV Buchloe und sein Partner, die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, freuen sich jetzt schon auf zahlreiche Besucher und auf einen tollen Abend, um gleich mit einem tollen gemeinsamen Event ins neue Jahr 2020 starten zu können!
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.sparkasse-kaufbeuren.de
  
    
EV Dingolfing
Der dritte Platz fest im Blick - EV Dingolfing bestreitet letztes Vorrundenheimspiel gegen Waldkirchen
(BLL)  Die Eishackler des EV Dingolfing haben am Sonntag vor dem Heimspiel gegen den ESV Waldkirchen zwei feste Ziele: Keiner der Spieler soll sich vor der Aufstiegsrunde unnötig verletzen und zudem soll der dritte Platz in der Vorrunden-Tabelle endgültig fixiert werden.
Vor allem für letztes Ziel müssen die Dingolfinger eine gute Leistung abrufen, denn die „Crocodiles“ aus Waldkirchen haben in den letzten Begegnungen gezeigt, dass sie ganz fest zubeißen können. Mit Unterstützung von bis zu neun Kontingentspielern (unter anderem aus Österreich und Tschechien) feierten die Waldkirchener in den letzten Spielen einige überzeugende Siege.
Unter anderem konnten sie erst vor eineinhalb Wochen einen 6:4-Heimsieg gegen den EV Dingolfing landen. Herausragend beim ESV sind die ehemaligen Erstligaspieler aus Tschechien wie Jakob Marek oder Ivo Kotaska. Und weil man nie genug von den technisch versierten Spielern aus dem Nachbarland haben kann, gönnten sich die Verantwortlichen Anfang Dezember noch einmal zwei neue Topleute für den Angriff.
Robert Varoch aus Freising und Jan Bojer bringen noch einmal viel Klasse in den Kader. Dadurch haben sich Waldkirchener in der Tabelle auf dem sechsten Rang verbessert und werden mit dem Abstieg nichts zu tun haben.
Beim EV Dingolfing ist man nach dem überzeugenden Heimsieg gegen den EV Moosburg hochzufrieden. Vor allem die enorme Resonanz auf den Zuschauerrängen sorgt bei vielen Verantwortlichen teilweise für ungläubige Gesichter. Sogar die Konkurrenz aus den höheren Ligen staunt: „Dingolfing ist das Thema in Eishockey-Niederbayern. Mich freut es, dass es bei den Isar Rats wieder bergauf geht“, so der Ex-Trainer Thomas Vogl. Um die Euphorie vor der Aufstiegsrunde weiter zu entfachen soll am morgigen Sonntag noch ein Sieg her. Dann wäre der dritte Platz fix und man wäre bestens auf Gegner wie Ulm, Kempten, Moosburg und Co. vorbereitet.
Fehlen wird beim letzten Vorrundenspiel Markus Simbeck, der bei der AH-Weltmeisterschaft im weißrussischen Minsk weilt. Sonst dürfte EVD-Coach Billy Trew aus dem Vollen schöpfen, denn Max Ohr kehrt wieder in den Kader zurück. Der Puck fällt in der Marco-Sturm-Eishalle am Sonntag ab 18 Uhr.
  
    
ESC Kempten
Sharks auf dem Weg zurück zur Normalität - Im Nachholspiel gegen den TSV Farchant gilt es für den ESC Kempten den richtigen Umstieg von der Vorrunde zur Aufstiegsrunde zu finden
(BLL)  Nach dem Highlight des Jahres 2019 mit dem Hockey Classic gegen die Donau Devils aus Ulm vor einem vollen Haus gilt es nun den Schalter umzulegen und vor wahrscheinlich deutlich kleinerer Kulisse das letzte Spiel gegen den TSV Farchant zu nutzen um sich weiter auf die bevorstehende schwere Runde vorzubereiten. Eigentlich war die Partie gegen die Werdenfelser auf den 10.11.2019 terminiert, musste jedoch von den Gästen abgesagt werden da sie aufgrund von Erkrankungen und verletzten Spielern keine Mannschaft zusammenbekamen. Eigentlich hätte der ESC an diesem Wochenende spielfrei, aber so hat die Spielverlegung doch etwas Gutes, das Team von Carsten Gosdeck kann so im gewohnten Rhythmus bleiben was zum Start der Zwischenrunde absolut wichtig ist. Das Spiel gegen Farchant war seinerzeit als Tag der Vereine ausgerufen, und dies wird auch beibehalten. Jeder Besucher der am Freitag in seiner Fan- oder Vereinsbekleidung in die ABW Arena kommt erhält vergünstigten Eintritt. Und dabei ist es egal um welche Sportart  und welchen Ort es sich handelt. Aus sportlicher Sicht sind die Allgäuer der klare Favorit gegen den aktuellen Tabellenvorletzten. Aber die abgelaufene Vorrunde hat des Öfteren gezeigt das man sich gegen keinen Gegner schon als Sieger wähnen darf,  Kempten hat dies vor allem in Bad Aibling und Bad Wörishofen schmerzhaft zu spüren bekommen. Und in der vergangenen Saison war der TSV Farchant das einzige Team das die Sharks zweimal besiegen konnte. Von Beginn an hellwach und konzentriert sein heißt da die Devise. Personell muss der Kemptener Coach wieder umstellen, neben dem langzeitverletzten Fabian Magg fehlen ihm auch Benni Dick und wahrscheinlich auch Ron Newhook, der aus medizinischer Sicht nach dem Ausfall gegen Ulm zur Sicherheit noch geschont wird.
Spielbeginn in der Kemptener ABW Arena ist wie gewohnt um 19.30 am Freitagabend.
  
    
ESC Kempten 1b
1b des ESC Kempten startet das Jahr 2020 bei den Flößern in Lechbruck
(BBZL)  Am Freitag um 19.30 steht für die Zweite der Kemptener das erste Spiel des neuen Jahres an, dabei geht es im offenen Stadion der Flößer gegen den starken Tabellenzweiten. Auch wenn die Kemptener das erste Spiel nur knapp mit 4:5 verloren, so ist das Team von Helmut Wahl doch auf dem Papier der Außenseiter in diesem Spiel. In dieser Rolle kann man sich aber bestens wohlfühlen und mit einer kleinen Überraschung vielleicht Revanche für die Niederlage aus dem Hinspiel nehmen.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen
    
Ratinger Ice Aliens
Dicke Brocken zum Jahresbeginn
(RLW)  Gleich zwei große Aufgaben liegen zum Jahresbeginn vor den Ice Aliens. Am Freitag geht es zunächst auf fremdes Eis nach Neuwied. Im November fand das bisher einzige Spiel gegen die Bären statt. In Neuwied gab es eine knappe 3:1 Niederlage für die Ratinger Truppe. Gegen das Spitzentrio gab es für die Neuwieder zuletzt vier Niederlagen und der Abstand zum dritten Tabellenplatz ist ähnlich groß, wie der zum fünften. Die Mannschaft von Jeff Job wird sicherlich alles daransetzen, den Anschluss nach oben nicht zu verlieren. Wenn die Ice Aliens die Leistung aufs Eis bringen, die sie im letzten Spiel des vergangenen Jahres zeigten, dürfte es eine enge Partie werden.
Zu diesem Auswärtsspiel bieten die Ice Aliens den Fans die Möglichkeit, mit dem Mannschaftsbus mitzufahren. Für 15 Euro können Tickets unter der Email-Adresse office @icealiens97.de bestellt werden. Insgesamt stehen 10 Plätze zur Verfügung, vier Plätze sind noch frei.
Am Sonntag findet sich der Tabellenführer am Sandbach ein. Mit zehn Punkten Vorsprung auf den Zweiten, die Herforder Ice Dragons, stehen die Rockets einsam an der Spitze. Nur zwei Niederlagen musste die EG Diez-Limburg bisher hinnehmen, beide im November, als das Team ersatzgeschwächt antreten musste. Für das Team von Andrej Fuchs gab es in den bisherigen drei Partien nichts zu holen. Zu groß ist der Unterschied dieser beiden Teams. Dennoch warnt Gästetrainer Petrozza: Wir wissen, dass Ratingen ein guter und unangenehmer Gegner ist. Und wir wollen auf keinen Fall zulassen, dass wir den Gegner kurz vor dem Start der Meisterrunde noch einmal unnötig stark machen.“ Nach dem vorläufigen Spielplan der Meisterrunde treffen die Ice Aliens im ersten Spiel erneut auf die Rockets.
  
    
Eisadler Dortmund
Eiszeit statt Winterpause
(LLW)  Zum ersten Heimspieltach im neuen Jahr empfangen die Eisadler am Sonntag 05.01.2020 die Grefrather EG. Spielbeginn im Eissportzentrum Westfalenhallen ist um 19 Uhr. 

Für die Gäste von der Niers geht es in Dortmund schon um alles, denn als Tabellensechster haben die Grefrather schon einen großen Rückstand zu den Aufstiegsrundenplätzen. 
Die Eisadler wollen dagegen mit einem Sieg die Tabellenführung übernehmen, denn der aktuelle Tabellenführer aus Wiehl ist an diesem Wochenende nicht im Einsatz.
Dazu Trainer Waldemar Banaszak: „Ich hoffe meine Jungs kommen gut aus der Weihnachtspause und knüpfen an die zuletzt gezeigten Leistungen an. Wir wollen endlich Platz 1 übernehmen und damit das Tor zur Meisterschaft weit öffnen. Mit Unterstützung unserer Fans und einer konzentrierten Leistung sollte dies machbar sein.“ Welche Spieler der Trainer in den Kader beruft entscheidet sich nach dem Abschlusstraining. 

Für die beiden Januar Heimspiele gegen Grefrath und gegen Essen (Freitag 17.01.20 um 20 Uhr) haben sich die Eisadler noch etwas einfallen lassen. Unter dem Motto „Eiszeit statt Winterpause“ erhalten, aufgrund der Winterpause in der Fußballbundesliga, alle BVB Fans gegen Vorlage der BVB Dauerkarte ermäßigte Eintrittskarten. 

Also, Borussen und Eisadler, kommt ins Eisstadion an der Strobelallee und unterstützt unsere Jungs im Kampf um die Meisterschaft.
  
    
Grefrather EG
GEG mit Doppelpack im Ruhrgebiet
(LLW)  Nach drei spielfreien Wochen startet die Grefrather EG am kommenden Wochenende mit zwei Auswärtsspielen ins neue Jahr. Am Samstag, 04.01. (13:45 Uhr) reisen die Blau-Gelben zum Nachholspiel nach Essen. Bereits am Sonntag, 05.01. ist man um 19.00 Uhr erneut im Ruhrgebiet, diesmal bei den noch ungeschlagenen Dortmunder Eisadlern zu Gast. Die Aufgaben könnten für GEG-Trainer Karel Lang und sein Team kaum unterschiedlicher sein.
Als Liga-Neuling hat sich die 1b-Vertretung der Moskitos Essen schon früh mit ihrer Außenseiterrolle in der NRW-Landesliga abfinden müssen. Mit gerade einmal 9 Punkten aus 11 Begegnungen rangieren die Stechmücken derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz. Auch für den Grefrath Phoenix verlief die bisherige Saison alles andere als erfolgreich. Immerhin gelang dem Team von der Niers im Hinspiel gegen Essen mit einem klaren 8:1-Erfolg der bislang höchste Saisonsieg. Auch diesmal sollen die Punkte aufs Grefrather Konto wandern, wenngleich Karel Lang davon ausgeht, dass sich die Gastgeber durchaus zur Wehr setzen werden: "Essen ist oft schwer einzuschätzen. Wenn wir sie unterschätzen, werden sie uns aber bestrafen", ist sich der Phoenix-Trainer sicher. Dass seine Jungs den Neujahrsauftakt auf die leichte Schulter nehmen, schließt der Coach indes aus: "Wir wollen unbedingt das Erfolgserlebnis und werden den Knoten platzen lassen."
Noch ein ganzes Stück schwerer dürfte für sein Team am Sonntagabend die Herausforderung bei den Dortmunder Eisadlern werden. Nach all ihren bisherigen 12 Spielen gingen die Eisadler als Sieger vom Eis und schicken sich damit an, die Landesliga-Meisterschaft in die Ruhrstadt zu holen.
Im Hinspiel im Grefrather EisSport & EventPark unterlag das Team von der Niers nach großem Kampf und drei späten Gegentoren erst in der Schlussphase mit 3:6. Als Gast beim haushohen Meisterschaftsfavoriten dürfte sich die GEG auch diesmal allenfalls Außenseiterchancen ausrechnen. Dennoch wird man auch in Dortmund nichts unversucht lassen.
  
    
Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters empfangen Crocodiles 1b: "Einstellung muss passen!"
(RLN)  Am Sonntag um 18 Uhr empfangen die TAG Salzgitter Icefighters die Crocodiles Hamburg 1b zum Rückspiel. Trotz des hohen Sieges im Hinspiel, warnt Icefighters Coach Radek Vit davor, mit zu viel Selbstsicherheit in das Spiel zu gehen.
Und das nicht ohne Grund. Nach den TuS Harsefeld Tigers in Salzgitter, konnte auch der Aufsteiger aus Hamburg nun endlich die ersten Punkte verbuchen. Mit einem knappen 4:3 nach dem Penaltyschießen, fuhr die Reserve des Oberligisten in Harsefeld ihren ersten Saisonsieg ein. Demnach dürften die Hanseaten mit gestärktem Selbstbewusstsein am Salzgittersee anreisen und sich für die 1:7-Schlappe in heimischer Halle revanchieren wollen. Damit es dazu nicht kommt, muss vor allem die Einstellung wieder passen, weiß Vit: "Das hat im Hinspiel gut funktioniert und ebenso auch beim letzten Spiel in Braunlage. Davor, bei der Niederlage in Harsefeld, hat es nicht gepasst, da hatten wir eine zu lasche Einstellung – und das muss raus aus der Mannschaft!"
Die Umstände bei den Icefighters sind nach wie vor schwierig, noch immer ist das Team von zahlreichen Ausfällen gebeutelt. Der Ex-Profi hofft dennoch auf einige baldige Rückkehrer, zumindest im Training. So standen zumindest Michael Kopke und Christian Pelikan wieder auf dem Eis, werden aber am Sonntag noch nicht wieder eingesetzt. Der Einsatz von Vits Sohn Lukas ist ebenso noch fraglich. Auch aus beruflichen Gründen läuft die Vorbereitung momentan nicht optimal, zumal auch die tschechischen Spieler aufgrund der Feiertage teilweise in ihrer Heimat verweilen. "Am Montag waren wir nicht so viele beim Training, da haben wir mehr individuell trainiert", so der Übungsleiter. Punkte sind am Sonntag ohnehin wichtig, nicht nur im Hinblick auf die Tabelle: "Wir möchten mit viel Selbstvertrauen in den Januar starten, um uns so gut wie möglich auf die Meisterrunde vorzubereiten!"
  
    
Regionalliga Ost
    
FASS Berlin
Jahresauftakt in der Lausitz
(RLO)  Der Road Trip geht weiter: FASS Berlin reist am Sonntag (05.01.2020) zu Tornado Niesky und bestreitet dort das sechste Auswärtsspiel in Folge. Die Gastgeber kämpfen um das Erreichen der Play-off-Ränge – sie liegen mit 29 Punkten auf Rang fünf und haben vier Punkte Rückstand auf FASS und die Chemnitz Crashers.
Headcoach Oliver Miethke kann nach der Weihnachtspause nahezu auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. “Wir müssen von Beginn an hellwach sein. Niesky hat in der Weihnachtswoche zwei Spiele absolviert und steht voll im Rhythmus”, meint Miethke. “Dennoch werden wir alles daran setzen, unseren Vorsprung in der Tabelle zu verteidigen.”
Bei Tornado Niesky – Serienmeister der Jahre 2016, 2017 und 2018 – übernimmt zunehmend eine jüngere Generation die Verantwortung, insbesondere in der Offensive. So stehen in der Scorerliste der Regionalliga Ost Philip Riedel (22, Fünfter) und Neuzugang Marius Stöber (24, Neunter) unter den TOP10. In der Verteidigung setzt Trainer Jens “Theo” Schwabe weiterhin auf die Routiniers Greulich (36), Becher (39) und Bartlick (36). Vor vier Wochen konnte man FASS in der Overtime mit 3:2 besiegen.In der aktuellen Tabellensituation benötigt Niesky dringend einen Dreier, um zu den Weddingern aufschließen zu können.
FASS und Niesky haben bereits 64mal die Schläger in Pflichtspielen gekreuzt. In der Lausitz gab es für die Berliner wenig zu holen. Von 31 Spielen konnte FASS sechs siegreich gestalten, davon drei nach Overtime. Torverhältnis (146:80) und Punktebilanz (73:20) sprechen klar für Tornado.
  
   
Schönheider Wölfe
Wölfe starten bei den Blues ins neue Jahr
(RLO)  Die Schönheider Wölfe starten am Sonntag, dem 05.01.20 mit einem Auswärtsspiel bei den Berlin Blues ins neue Jahr 2020. Anspiel ist um 16:00 Uhr in der Eissporthalle P09 im Berliner Stadtteil Charlottenburg.
Es ist die dritte und damit auch letzte Partie zwischen beiden Teams in dieser Saison, denn während die Wölfe Kurs auf die Playoffs nehmen, ist dieses Ziel für die „Blauen“ realistisch gesehen wohl nicht zu schaffen, wenngleich es rechnerisch noch möglich wäre. Die beiden bisherigen Partien gingen klar mit 11:3 und 12:1 an das Team von Coach Sven Schröder und es ist daher kein Geheimnis, welche Mannschaft auch im dritten Vergleich in der Favoritenrolle ist.
Für die Schönheider Wölfe wird es das Ziel sein, mit einem weiteren Erfolg die aktuelle Erfolgsserie von sieben Siegen in Folge auszubauen und sich oben in der Tabelle festzusetzen. So sieht es dann auch Wölfe-Trainer Sven Schröder mit Blick auf den nächsten Gegner und das anstehende Spiel: „Wir wollen natürlich mit einem positiven Ergebnis ins neue Jahr starten. Wenn wir unser Spiel und Tempo spielen, dann bin ich guter Dinge, dass wir dies mit einem weiteren Dreier auch schaffen.“
  


 Freitag 3.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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