Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
ESG Esslingen
(LLBW)  Verteidiger Dominik Dickopf, früher in Moers, Neuss und Duisburg auf dem Eis, wird in seine zweite Spielzeit im Trikot der ESG gehen
  
EV Dingolfing
(BLL)   Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen. Dafür steht das Goalie-Trio nun fest, da auch Matthias Prade wieder im EVD-Trikot auflaufen wird
  
Aachener EC
(BZLW)  Torhüterin Eva Schmachtenberg hat zugesagt auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für die Grizzlies aufzulaufen
  
EV Duisburg
(RLW)  Stürmer Leon Taraschewski, der für die Füchse zwischen 2015 und 2017 bereits in der Oberliga spielte, kehrt nun nach drei Jahren von den Dinslaken Kobras an die Wedau zurück, wo er auch seine Laufbahn eins begonnen hat
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Die Eisadler gehen mit den beiden Stürmern Michael Alda und Nils Hoffmann, die nun beide ihre Zusagen gegeben haben, in die Regionalliga
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 15.Januar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Düsseldorfer EG
Nach dem Erfolg bei der Premiere:Erneuter „Seniors Day“ bei der Düsseldorfer EG!
(DEL)  Die Idee von DEG-Partner Promedica Plus lag nahe: Denn seit vielen Jahren richtet die Düsseldorfer EG zweimal pro Saison den „Schools Day“ aus, an dem Schülerinnen und Schüler mit vergünstigten Tickets zu den Spielen des achtmaligen Deutschen Meisters kommen können. Doch weil Düsseldorf natürlich viel mehr ausmacht, dachte Promedica Plus auch an ältere Fans. So kam es in Kooperation mit der DEG im November 2018 beim Heimspiel gegen Ingolstadt erstmals zu einem „Seniors Day“ im ISS DOME. Er wurde ein schöner Erfolg.  
Nach der erfolgreichen Premiere folgt nun die Fortsetzung. Am Sonntag, 2. Februar 2020, steigt im Rahmen des Heimspiels gegen die Grizzlys Wolfsburg (16.30 Uhr) der nächste spezielle Aktionsspieltag für Senioren. Präsentiert wird auch er von DEG Partner Promedica Plus um den ehemaligen Meisterspieler Andreas Niederberger.
  
    
Schwenninger Wild Wings
Wild Wings lösen Vertrag mit Paul Thompson auf
(DEL)  Die Schwenninger Wild Wings haben den Vertrag mit Ex-Trainer Paul Thompson aufgelöst.
Nach der Trennung von Paul Thompson Mitte Dezember haben die Schwenninger Wild Wings und der ehemalige Trainer nun den bestehenden Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.
Die Schwenninger Wild Wings möchten sich noch einmal bei Paul Thompson für die geleistete Arbeit bedanken und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen gewinnen Krimi gegen Kassel
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Kassel Huskies mit 6:5 (3:0; 0:3; 2:2: 1:0) in der Verlängerung gewonnen. Cheftrainer Rico Rossi musste weiterhin auf Florian Proske und René Kramer (jeweils Oberkörperverletzung) verzichten.
Steve Hanusch kehrte hingegen in den Kader zurück und der Verteidiger brachte mit seinem Führungstreffer die 1.892 Zuschauer zum Jubeln (7.). Eislöwen-Kapitän Thomas Pielmeier legte wenig später nach und traf zum 2:0 (9.). In der 13. Spielminute netzte Niklas Jentsch die Scheibe ein und der Stürmer bejubelte damit sein erstes Saisontor.
In der 27. Minute konsultierten die Hauptschiedsrichter den Videobeweis mit der Entscheidung kein Tor für Kassel. Kurz darauf wurde das technische Hilfsmittel erneut zu Rate gezogen. Diesmal wurde der Treffer für die Huskies gegeben. Torschütze war im Powerplay Alexander Karachun (33.). Die Huskies nutzten ein weiteres Powerplay und Mario Scalzo markierte den Anschlusstreffer (35.). Nur 34 Sekunden vor der Pausensirene fiel das 3:3 durch Husky Justin Kirsch.
Im dritten Spielabschnitt ging zunächst Kassel durch Spencer Humphries in Führung, aber Dale Mitchell antwortete nur 15 Sekunden später und markierte den Ausgleich für Dresden. Mario Lamoureux traf zum 5:4, aber Ben Duffy glich in der 60. Minute den Spielstand aus. Somit ging es in die Overtime. In der Verlängerung netzte Jordan Knackstedt den Puck zum Sieg der Eislöwen ein.
Tim Kehler, Cheftrainer Kassel Huskies: „Glückwunsch an Rico! Er hat in den letzten Monaten gute Arbeit geleistet. Die Dresdner Mannschaft ist ganz anders aufgetreten als noch im Oktober. Sie sind auf dem richtigen Weg. Es war ein unterhaltsames Spiel für die Zuschauer auf beiden Seiten. In puncto Disziplin war es jedoch enttäuschend. Am Ende kann man sich über den Zusatzpunkt als Trainer freuen. Ich fand es war ein schlechtes Eishockey-Spiel."
Rico Rossi, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „In den ersten zehn Minuten haben wir gut gespielt, waren aggressiv. Dann haben wir uns selbst in Schwierigkeiten gebracht. Wir könnten jetzt über den Schiedsrichter diskutieren. Aber am Ende ist es unsere Aufgabe, diszipliniert zu sein. Natürlich freuen wir uns aber über den extra Punkt."
Steve Hanusch: „Unterm Strich haben wir verdient gewonnen, haben aber den einen Punkt wieder in der letzten Spielminute verschenkt. Mit dem Sieg hätten sicher die Wenigsten gerechnet. Es war das dritte Spiel innerhalb von wenigen Tagen, die Jungs haben Gas gegeben und wir können stolz auf uns sein.“
Am Sonntag, 19. Januar empfangen die Dresdner Eislöwen die Löwen Frankfurt zum Familientag in der EnergieVerbund Arena. Spielbeginn ist bereits 16 Uhr. 
  
    
ESV Kaufbeuren
Freitag um 19:30 Uhr Heimspiel gegen Ravensburg / Drei Spiele in fünf Tagen - Freitagabend in der erdgas schwaben arena gegen Ravensburg - Sonntag in Bayreuth - Dienstag in Ravensburg
(DEL2)  Es geht weiter Schlag auf Schlag in der DEL2. Von Freitag bis Dienstag stehen für die Clubs in der zweiten Liga drei Spiele auf dem Programm. Der ESV Kaufbeuren erwartet dabei am Freitagabend um 19:30 Uhr die Ravensburg Towerstars in der erdgas schwaben arena. Danach stehen für die Joker zwei Auswärtsspiele auf dem Programm. Am Sonntag gastieren die Allgäuer dabei um 17:00 Uhr bei den Bayreuth Tigers und am Dienstagabend geht es für den ESVK dann schon nach Ravensburg. Spielbeginn bei den Towerstars ist um 20:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop - jetzt neu auch mit Paypal zahlen - in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Sicher verzichten muss Trainer Andreas Brockmann dabei aktuell nur auf Verteidiger Philipp de Paly. Wie schon am letzten Wochenende haben aber einige Spieler immer noch mit einer Grippe oder ähnlichen Symptomen zu kämpfen, so kann es durchaus noch zum einen oder anderen Ausfall kommen. Dadurch wird wohl erst am Freitag vor dem Spiel feststehen, wie genau der Kader für das Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars aussehen wird.
  
    
Oberliga Nord
    
Herner EV
Erneut ein Wochenende mit zwei Duellen gegen die Nachbarschaft!
(OLN)  Zum zweiten Mal in dieser Saison wartet ein Wochenende mit gleich zwei Duellen gegen die Ruhrpott-Nachbarn auf den Herner EV. Zuerst geht es am Freitag nach Duisburg zu den Füchsen (Spielbeginn 19:30 Uhr), am Sonntag steht dann ab 18:30 Uhr das Derby gegen die Essener Moskitos in der Hannibal-Arena auf dem Programm. Es wird dann ein echtes Jubiläumsspiel sein, weil es das 100. Duell Herne gegen Essen (unter Einbeziehung der Vorgänger-Vereine beider Standorte) ist. Ein doppelter Grund also am Sonntagnachmittag an den Gysenberg zu kommen: Dieser Revier-Schlager verspricht grundsätzlich immer viel Spannung und nun kommt dieser besondere Jubiläumsaspekt des 100. Aufeinandertreffens hinzu! Am heutigen Mittwoch ist der Fanshop des HEV in der Zeit von 19 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, dann können Eintrittskarten für das Derby am Sonntag gekauft werden. Wie immer gibt es die weiteren Vorverkaufsmöglichkeiten bei Schubert Bodenbeläge, Dorstener Straße 238, 44625 Herne oder im Battram Hockey Pro Shop, Mont-Cenis-Str. 296, 44627 Herne sowie bei der Stadtmarketing Herne GmbH, Kirchhofstraße 5, 44623 Herne und online bei Ticketmaster (siehe HEV Homepage).
Zur Situation beim HEV:
„Wir konzentrieren uns wie immer Schritt für Schritt zuerst auf das Auswärtsspiel am Freitag in Duisburg und ab Samstag dann auf das Derby gegen die Moskitos“ meint HEV Chefcoach Danny Albrecht. Personell haben sich leider die Befürchtungen bestätigt, dass Kapitän Michel Ackers, der sich in der Schlussphase der Sonntagsbegegnung gegen Rostock eine Knieverletzung zugezogen hatte, einige Wochen ausfallen wird. Bei seinem Verteidiger Kollegen Rene Behrens steht eine abschließende Diagnose noch aus, so dass ein großes Fragezeichen hinter seinem Einsatz am Wochenende steht. Es gibt aber auch positive Nachrichten. Verteidiger Thomas Ziolkowski kann nach längerer Verletzungspause aller Voraussicht nach wieder mitwirken, auch Stürmer Patrick Asselin wird wieder mit dabei sein können. Danny Albrecht hofft zudem auf den Einsatz der beiden Förderlizenzspieler Tobias Schmitz und Niklas Heyer. „Wir sind weiterhin intensiv an weiteren Neuzugängen dran, aber Vollzug kann erst dann gemeldet werden, wenn alle Formalitäten erledigt sind“, so der HEV Trainer.
Die Gegner: Dass die Füchse Duisburg zumindest auswärts an der Wedau nicht gerade zu den Lieblingsgegnern des Herner EV zählen, beweist der bekannte Blick in die Vergangenheit. Seit 2015 gab es bei acht Gastspielen der Gysenberger nur einen Herner Sieg und an das letzte Spiel des HEV Anfang November letzten Jahres mag man nur ungerne zurückdenken. Aber das soll nicht abschrecken, im Gegenteil. Es ist Motivation, es nun am Freitag besser zu machen. Und welcher Trainer verliert schon gerne an seinem Geburtstag? Ein besseres Geschenk als einen Sieg in Duisburg kann das Team der Grün-Weiß-Roten seinem Coach Danny Albrecht nicht machen. Leicht wird es dennoch nicht sein, die Füchse haben nach wie vor die direkte Playoff-Qualifikation vor Augen und konnten in den letzten vier Begegnungen seit dem Jahreswechsel den Abstand auf die ersten sechs Tabellenplätze wieder verkürzen. Das erste Derby zwischen einer Herner und einer Essener Mannschaft gab es am 9. Dezember 1972 und seit damals entwickelte sich eine brisante sportliche Rivalität. Nun gibt es am Sonntag also die 100. Auflage und die Spannung und Attraktivität ist ungebrochen. Anfang November letzten Jahres wollten 3714 Zuschauer in der ausverkauften Hannibal-Arena die erste Heimpartie des HEV in dieser Saison gegen die Moskitos sehen und zumindest der überwiegende Teil konnte hinterher den 4:1-Sieg der Gysenberger feiern. Auch das Auswärtsspiel einen knappen Monat später am Essener Westbahnhof ging mit 9:3 klar an das HEV-Team. Unterschätzen darf man die Moskitos aber keinesfalls, sie kämpfen wie die Rostock Piranhas am letzten Sonntag leidenschaftlich um das Erreichen der Pre-Playoff-Plätze und konnten ebenso wie die Füchse aus Duisburg seit Jahresbeginn acht Punkte aus vier Spielen holen. Konzentration, Geduld und Systemtreue werden also erneut gefragt sein und natürlich die Unterstützung von den Rängen, die hoffentlich erneut sehr gut gefüllt sein werden. Es ist Derby-Zeit und es ist das Jubiläumsduell, da kann es keine Ausreden am Sonntag geben: Auf an den Gysenberg in die Hannibal-Arena!
Weiterer Ausblick: Nach dem Derby-Wochenende hat der Herner EV dann 12 Tage Spielpause, da am darauffolgenden Wochenende nur Nachholspiele auf dem Spielplan stehen. Es ist für das Team von Danny Albrecht genau der richtige Zeitpunkt zum Durchschnaufen, Regenerieren und Kraft tanken für den Endspurt der letzten 10 Spiele in der Hauptrunde der Oberliga Nord. „Da wir ja keine richtige Pause im November hatten, kann das nun nachgeholt werden“ erklärt Danny Albrecht abschließend.
  
    
Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
SC Forst
Nature Boyz hielten Eisbären in Schach - Knappe Niederlage beim ESV Burgau
(BLL)  In der Vorwoche noch mußten die Nature Boyz eine krachende Niederlage bei den Eisbären in Burgau hinnehmen. Beim ersten Spiel in der Abstiegsrunde sah das ganze schon viel positiver aus, denn die Nature Boyz hielten die Gastgeber in Schach und verloren etwas unglücklich mit 4:2 (2:0, 0:1, 2:1).
Entgegen dem Pressebericht der Eisbären traten die Forster Nature Boyz nicht mit komplettem Kader an, denn es fehlten immer noch einige Langzeitverletzte und kranke Spieler. Leider wie schon eine Woche zuvor begann das Spiel verspätet, denn dieses Mal wurde die Bande vom Zamboni beschädigt. Als es endlich losging, waren einige Spieler mit ihren Köpfen noch in der Kabine, denn bereits in der 3. Spielminute gingen die Hausherren mit 1:0 in Führung. Nach einer äußerst umstrittenen Strafzeit erhöhten die Eisbären in Überzahl auf 2:0, es wurde die 6. Spielminute notiert. Jetzt endlich wachten die Mannen um Trainer Stefan Roth auf und hielten sich an dessen Matchplan. Das Aufbauspiel der Einheimischen wurde immer wieder erfolgreich gestört, die Kombinantionen liefen nicht mehr so, wie erhofft. Schön langsam wurde auch der eine oder andere Angriff gestartet,  die Chancen wurden alle vom starken Torhüter Sebastian Gaßner vereitelt. Somit wurden mit 2:0 die Seiten gewechselt.
Mit entsprechendem Selbstvertrauen gingen die Nature Boyz ins zweite Spieldrittel. Dort ging es ständig rauf und runter, beide Torhüter hatten genügend Chancen, ihre starken Leistungen zu krönen. Auffallend war jedoch, dass das Chancenverhältnis klar für die Nature Boyz sprach. Unter anderen mußte der Pfosten helfen, und auch das Glück des Torhüters, der die Scheibe knapp vor der Torlinie zu fassen bekam. Nach der dritten klar vergebenen Chance zeigte der junge Max Willberger, wie man einen guten Torhüter überwindet, denn auf Zuspiel von Roberto Gangemi und Manfred Guggemos zog er ab und verkürzte in der 26. Spielminute auf 2:1. Die Möglichkeiten häuften sich, die Gastgeber wirkten ob des Widerstandes ziemlich verwirrt. Drei bis 4 klarste Chancen konnten nicht genutzt werden, die Hausherren waren gut bedient, denn es hätte gut und gerne auch 2:4 stehen können. So ging es mit 2:1 in den Schlußabschnitt.
Gestärkt durch den Spielstand versteckten sich die Nature Boyz auch im letzten Spielabschnitt nicht und waren motiviert, den Ausgleich zu erzielen. Einen Konter der Hausherren konnten diese dann zur 3:1-Führung nutzen, denn Jan Vlach konnte den knallharten Schuß nicht festhalten, der Torschütze stand alleine vor dem Tor und schob ein. Die Uhr zeigte zu diesem Zeitpunkt die 47. Spielminute an. Jetzt traten leider die beiden Schiedsrichter in Erscheinung, denn jetzt wurden keine nachvollziehbaren Strafzeiten auf beiden Seiten ausgesprochen. Forst belohnte sich zuerst noch für sein Engagement, denn Daniel Anderl konnte in der 52. Spielminute endlich seinen Torerfolg verzeichnen, in Szene gesetzt wurde er von Florian Deibler und Michael Krönauer, es stand nur noch 3:2 für die Hausherren. Als das Spiel wieder begann, blieb zum 2. mal die Stadionuhr stehen. Der anwesende Zeitnehmer verweigerte seine Arbeit, ein weiterer wurde in die Verantwortung genommen. Bis Ersatz gefunden wurde, vergingen etwa 5 Minuten. Mit dieser Pause kamen die Gastgeber zur Ruhe, eine weitere zweifelhafte Strafe gegen Forst waren der Grund, warum die Gastgeber in Überzahl in der 54. Minute auf 4:2 erhöhten. Die Schlussoffensive mußte dann zwangsweise unterlassen werden, denn eine doppelte Hinausstellung zweier Forster Spieler verhinderte diese.  Seine hervorragende Leistung krönte Jan Vlach, in dem er den von Dennis Tausend in der letzten Spielminute ausgeführten Penalty entschärfte.
  
   
HC Maustadt
Der HCM bleibt dran - Arbeitssieg über Augsburg nährt die Hoffnung / HC Maustadt nach 5:1-Erfolg wieder auf Tuchfühlung zur Spitze
(BBZL)  Es war das berühmte Stück „harte Arbeit“, ehe der HC Maustadt den dann doch deutlichen Erfolg über Woodstock Augsburg bejubeln konnte. Die Gäste erwiesen sich als das erwartet  kampfstarke Team, das noch vor Wochenfrist dem HCM mit 5:2 das Fell über die Ohren gezogen hat. Gewarnt vor dem Einsatzwillen und vor allem von der Niederlage gingen die Maustädter die Aufgabe am Hühnerberg ziemlich entschlossen und auch konzentriert an.
Aber es dauerte bis zur 17. Minute, ehe Johannes Epple mit einem Blue-Liner die längst fällige Führung erzielte. Allerdings kam die Antwort der Gäste umgehend – nur 14 Sekunden später hieß es 1:1, weil der HCM wohl noch zu sehr den Führungstreffer bejubelte. 
Aber die Grün-Gelben zeigten ebenfalls eine Reaktion und legte eine Schippe drauf. Der Lohn war das 2:1 durch Sascha Schuhmann, der nach einem Zuckerpass von Paul Höckberg allein auf das Augsburger Gehäuse zulief und die Scheibe versenken konnte. Nur knapp zwei Minuten später legte Markus Schmid nach und brachte sein Team auf die Siegerstraße.
Augsburg antwortete mit Härte, Simon Füllenbach konnte nach einem heftigen Check gegen den Kopf – der allerdings nicht entsprechend geahndet wurde – nicht mehr weiterspielen. Zudem schlichen sich in der Folge immer wieder Nickligkeiten ein, die den Spielfluß hemmten und die Teams dezimierten. 
Im letzten Drittel blieb der HCM ruhig und ließ nichts mehr anbrennen. Jimmy Nagle (52.) und Ingo Nieder (55.) nach schöner Kombination mit seinem Bruder Fabian schraubten den Vorsprung auf 5:1, was auch der Endstand war.
„Die Einstellung hat wieder gestimmt, nun folgen die entscheidenden  Partien gegen die direkten Konkurrenten um die vorderen Plätze“, sieht Coach Ingo Nieder einen der beiden ersten Plätze durchaus noch als erreichbar an. Zumal sich die direkten Konkurrenten Türkheim und Lindenberg erneute Ausrutscher leisteten
Am Sonntag (18.30 Uhr) steht am Hühnerberg das Verfolgerduell gegen die SG Lindenberg/Lindau an. Gegen den um einen Zähler besser gestellten Tabellennachbarn muß ein Sieg her, dann wäre der HCM wieder im „reellen Geschäft“ um einen der beiden ersten Plätze.
  
    
Regionalliga Südwest
    
HEC Eisbären Heilbronn
„IT´S DERBY-WEEKEND“ in Heilbronn!
(RLSW)  Bevor es am kommenden Sonntag in der DEL 2 zum Derby „Heilbronner Falken gegen Bietigheim Steelers“ kommt, steht bereits am Freitag, 17.01.2020, das gleiche Derby bei den Amateuren an: EISBÄREN HEILBRONN vs. BIETIGHEIM STEELERS 1b!
Nach anfänglicher Schwächephase haben sich die Bietigheimer Amateure bis auf einen Punkt an die Eisbären herangearbeitet und sogar noch den Vorteil, bisher ein Spiel weniger gespielt zu haben. Die Eisbären Heilbronn stehen nach der herben Niederlage in Zweibrücken in der Tabelle mit Platz 3 zwar noch gut da, aber nur noch Siege helfen jetzt weiter.
„DIE LIGA STEHT KOPF! - Wir brauchen gegen Bietigheim alle Heilbronner Eishockeyfans zur Unterstützung in der Halle" so 3. HEC-Vorstand und Eisbären-Spieler Sven Breiter.
Damit auch ALLE EISHOCKEY-FANS die Möglichkeit haben, die die Amateure des Heilbronner EC zu unterstützen, ist der EINTRITT für das Regionalliga-Spiel für den Stehplatz-Bereich FREI ! - Sitzplatzkarten sind zum Sonderpreis von nur 4 € an der Abendkasse erhältlich.
Spielbeginn ist in der Kolbenschmidt Arena um 20 Uhr!
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Hornets spielen sich in einen Rausch und schlagen die Eisbären mit 10:3 (2:1/3:1/5:1)
(RLSW)  Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge haben sich die Hornest eindrucksvoll zurückgemeldet. Dabei war die Konstellation im Kader nicht optimal. Neben den bekannten Ausfällen von Vladimir Zvonik und Andreas Druzhinin musste Marc Lingenfelser kurzfristig passen. Somit standen 16 Feldspieler aus Zweibrücken auf dem Spielberichtsbogen. Gästetrainer Pavol Jancovic hatte auch einige Ausfälle zu beklagen und konnte 17 Feldspieler aufbieten.
Hauptschiedsrichter in dieser Partie war der sehr souverän leitende Marcus Brill der von den Linienrichtern, Schwebius und Walther unterstützt wurde.
Direkt nach Anpfiff der Partie musste der Heilbronner Spieler Stefano Rupp für zwei Minuten wegen Beinstellen auf die Strafbank. Aus der Überzahl Situation konnten die Hornets kein Kapital schlagen. Beide Mannschaften standen sicher in der Defensive und zeigten ein schnelles Spiel, ohne dabei Torchancen zu erspielen. In der zehnten Spielminute war der Bann gebrochen. Eine schnelle Kombination über Marco Trenholm und Maximilian Dörr konnte dann Radke zum 1:0 für die Hornets vollenden. Knapp 90 Sekunden später erzielte Florian Wendland seinen ersten Treffer in der Saison zum 2:0 für die Hornets.
Noch vor der Drittelpause gelang dem stärksten Heilbronner Spieler an diesem Abend, Stefano Rupp, der Anschlusstreffer zum 1:2. Zu diesem Zeitpunkt saß Maximilian Dörr wegen Beinstellen für zwei Minuten auf der Strafbank.
Im zweiten Spielabschnitt waren die Hornets das dominierende Team und erspielten sich viele Torchancen. Machtlos war Andrew Hare im Tor der Gäste in der 24. Spielminute. Dan Radke scheitert nach toller Vorarbeit von Maximilian Dörr noch am Torhüter der Gäste, doch Marco Trenholm steht goldrichtig und versenkt den Abpraller zum 3:1. Danach mussten gleich zwei Gästespieler auf die Strafbank, allerdings konnten die Hornets aus der fünf gegen drei Überzahlsituation kein Kapital schlagen.
Aus dem Nichts gelang Arno Metz der erneute Anschlusstreffer zum 2:3.
Ein erneuter Doppelschlag der Hornets durch Maximilian Dörr und Claudio Schreyer sorgten für den beruhigenden 5:3 Spielstand, mit dem auch das zweite Drittel endete.
Im Schlussdrittel spielten sich die Hornets in einen wahren Rausch. Christian Werth konnte nach Vorlagen von Marcel Ehrhardt und Calvin Engel das 6:2 erzielen. Danach war der Widerstand der Gäste gebrochen und Stephen Brüstle erhöhte nach 50 Spielminuten auf 7:2. Nach diesem Gegentreffer tauschten die Eisbären den Torhüter. Andrew Hare verließ entnervt das Tor der Gäste und wurde durch Andre Vorlicek ersetzt.
Diese Maßnahme brachte nicht den gewünschten Erfolg. Fabian Fellhauer erzielte im Alleingang das 8:2. Robin Spenler gelang sein erster Saisontreffer nach herrlicher Vorarbeit, durch den stark aufspielenden Felix Stokowski und Christian Werth zum 9:2. Die Hornets drückten weiter und erfüllten den Wunsch, der mit 793 Zuschauern sehr gut gefüllten Ice Arena, nach dem zehnten Treffer. Fabian Fellhauer war der viel umjubelte Torschütze, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum 10:2 traf.
Die ausgelassene Stimmung konnte auch das dritte Tor der Eisbären durch Cedrik Platz zum 3:10 nicht verhindern.  
Noch lange nach dem Abpfiff wurde die Mannschaft von den Fans gefeiert. Dieser Applaus war der verdiente Lohn, der bisher besten Saisonleistung der Hornets.
Durch die überraschende Niederlage des EV Ravensburg bei den Mad Dogs Mannheim liegen die Hornets nur noch einen Zähler hinter Tabellenplatz eins.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen / Hessenliga
    
EG Diez-Limburg
Derby lockt an den Heckenweg: Rockets empfangen Bären Neuwied
(RLW)  Zum Abschluss der Hauptrunde wartet noch einmal ein echter Knaller – Derby-Heimspiel für die Rockets gegen die Neuwieder Bären. Doch bevor sich die rheinland-pfälzischen Nachbarn am Sonntag am Diezer Heckenweg treffen (19.30 Uhr), geht es für die EG Diez-Limburg zum Tabellenzweiten Ice Dragons Herford (Freitag, 20.30 Uhr). Größer könnten die Herausforderungen kaum sein.
13:2 Tore, 2 Siege – die EGDL lässt sich derzeit trotz bereits gewonnener Hauptrunden-Meisterschaft nicht vom Weg abbringen. In Dinslaken (5:1) und in Neuss (8:1) feierte das Team zuletzt zwei weitere ungefährdete Erfolge. Ein bisschen Tempo rausnehmen? Auf keinen Fall! Das Team von Frank Petrozza unterstrich damit einmal mehr seine Ausnahmestellung in der Liga: Tabellenführer, 13 Punkte Vorsprung auf Verfolger Herford, die meisten Tore geschossen, die wenigsten Tore kassiert, die fairste Mannschaft der Liga, dazu den Topscorer (RJ Reed) und den besten Goalie (Jan Guryca) im eigenen Team.
Und doch kommt das letzte Wochenende der Hauptrunde mit einer ganz großen Herausforderung daher. Sportlich warten mit Herford und Neuwied zwei echte Schwergewichte der Liga. Tabellarisch verbessern kann man sich aber nicht mehr. Gewinnen will man trotzdem, vor allem das Derby vor heimischer Kulisse in Diez. Es soll mit möglichst vielen positiven Eindrücken nur eine Woche später in die Pre-Playoffs gehen. „Wir wollen und werden bereit sein, weil wir genau so auch schon die vergangenen Wochen agiert haben“, sagt Rockets-Trainer Frank Petrozza. Doch der Coach sagt auch deutlich: „Wir wollen gewinnen, aber nicht um jeden Preis. Wichtigste Zielsetzung bleibt: Keine Verletzten, keine großen Strafen. Aber so werden auch die anderen Mannschaften denken und agieren.“
Den Spagat zwischen einer gesunden Portion Zurückhaltung und einem dennoch engagierten Auftreten auf dem Eis hatte seine Mannschaft zuletzt mit Bravour gemeistert. „Die Spieler haben das wirklich sehr, sehr gut gemacht. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Aber jeder ist in jedem Spiel hellwach und auch hochmotiviert. Das ist sicherlich eine besondere Stärke dieser Mannschaft. Unser erstes Ziel haben wir mit dem Gewinn der Hauptrunden-Meisterschaft souverän erreicht, jetzt geht es an das nächste Ziel. Zum Abschluss der Runde werde ich erneut noch einmal ein bisschen was ausprobieren. Jetzt ist die Zeit dafür, eine Woche später beginnt dann die heiße Phase, in der jedes Spiel für uns zu einem Endspiel wird.“ 
  
    
Herforder EV
Premiere im Herforder Nachwuchseishockey - Doug Kacharvich erster hauptamtlicher Trainer
(RLW)  Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins sind bestrebt, den Eishockeystandort Herford Stück für Stück zu optimieren. Eine bedeutende Rolle spielt dabei die Nachwuchsabteilung des HEV, aus der in der Vergangenheit immer wieder Spieler hervorgegangen sind, die das Gerüst der 1. Mannschaft bildeten. Auch in dieser Saison zeigte sich, wie wichtig die Nachwuchsarbeit bei den Ice Dragons ist.
Erstmals in der Geschichte des Herforder Eishockeys wird mit Doug Kacharvich ein hauptamtlicher Trainer die Nachwuchstrainingsarbeit der Ostwestfalen erweitern und somit ein wichtiger Baustein für die zukünftige Ausrichtung des HEV sein.
Herford ist einer der wenigen Eishockeyvereine innerhalb von NRW, der in allen Altersklassen mit mindestens einer Mannschaft am Wettspielbetrieb teilnimmt. Mit der Verpflichtung von Doug Kacharvich ist der Herforder EV auch zukünftig in der Lage, Nachwuchseishockey auf hoher Leistungsebene anzubieten und einen fließenden Übergang in das Senioren-Eishockey der Ice Dragons zu realisieren.
Doug Kacharvich ist Inhaber der A-Trainer-Lizenz und hat in der Vergangenheit intensiv in Europa und Nordamerika gearbeitet. Auch mit NHL-Spielern wie Nicklas Lidstrom oder Mike Bullard hat er in der Vergangenheit trainiert. Kacharvich, auch für die namhafte Canadian Elite Hockey Academy tätig, spricht deutsch, englisch, französisch und schwedisch. Viele Kinder und Jugendliche des HEV kennen ihn bereits aus den Sommercamps in Braunlage, bei denen er seit vielen Jahren als Trainer tätig war. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins sind sich sicher, dass mit der Verpflichtung von Doug Kacharvich die intensive Arbeit in der Nachwuchsabteilung verstärkt und das gesamte Trainerteam inklusive Chefcoach Jeff Job entlastet wird. Außer Frage steht, dass das neue Gesicht in Herford sehr viel Begeisterung für das Eishockey an seine derzeit rund 140 HEV-Schützlinge weitergeben wird.        
  
    
Ratinger Ice Aliens
Verteidiger Scharfenort verlässt die Ice Aliens
(RLW)  Dominik Scharfenort hat um die sofortige Auflösung seines Vertrages gebeten. Die Ice Aliens sind dieser Bitte nachgekommen und wünschen Dominik für die private und sportliche Zukunft alles Gute.
  
    
Grefrather EG
Karel Lang: "Als Team noch einmal alles geben" - GEG beendet Hauptrunde mit Heimspiel gegen Moers und in Wiehl
(LLW)  Fünf Punkte Rückstand bei noch zwei ausstehenden Spielen. Der Rückstand auf Platz vier dürfte angesichts des eher leichten Restprogramms der Konkurrenz aus Bergisch Gladbach allerdings zu groß sein, als dass sich die Grefrather EG doch noch ernsthaft Hoffnungen auf eine Aufstiegsrundenteilnahme machen würde. Zwar geschehen auch beim Eishockey immer wieder mal "Wunder", realistisch plant man beim Phoenix allerdings für die ab dem 24. Januar beginnende Pokalrunde. Die Begegnungen mit den anderen feststehenden Teilnehmern EC Bergisch Land, Moskitos Essen 1b, Neusser EV 1b und Black Tigers Moers wurden bereits vorsorglich terminiert.
Bevor es für den Phoenix mutmaßlich in der Pokalrunde um den Klassenerhalt geht, bestreitet das Team von der Niers am bevorstehenden Wochenende noch einmal zwei Begegnungen in der Landesliga-Hauptrunde. Am Freitag, 17.01. erwartet die GEG um 20:00 Uhr in eigener Halle die Black Tigers Moers zum Niederrhein-Derby. Am Samstag-Nachmittag reisen die Blau-Gelben ins Oberbergische und treffen dort um 17:15 Uhr auf die Wiehl Penguins.
Zwei reizvolle, zugleich aber auch sehr unterschiedliche Herausforderungen für das Team von Trainer Karel Lang. Während die Blau-Gelben gegen Tabellenschlusslicht Moers als Favorit aufs Eis gehen und sich dem Grefrather Publikum noch einmal von ihrer torhungrigen Seite zeigen möchten,  dürfte man in Wiehl gegen den derzeitigen Tabellenführer nur Außenseiter sein. Die Begegnung hat dennoch ihren besonderen Reiz: Mit einem Grefrather Auswärtserfolg wäre für die Gastgeber der Traum von der dritten Landesliga-Meisterschaft in Serie praktisch auf der Ziellinie ausgeträumt. Sicherlich ein zusätzlicher Ansporn für beide Teams, ihr bestes Hockey zu zeigen.
"Wir wollen als Team noch einmal alles geben und die Runde bestmöglich zu Ende bringen", erwartet Phoenix-Coach Karel Lang, dass seine zuletzt immer besser in Form kommenden Grefrather Jungs den Aufwärtstrend fortsetzen. Auch wenn es am Ende nur für die Pokalrunde reichen sollte.   
  
    
EHC Troisdorf
Der EHC Troisdorf hatte keine Chance gegen das Team aus dem Ruhrpott
(LLW)  Beim ersten Heimspiel des Jahres und letzten Spiel der Hauptrunde  2020 waren die Eisadler Dortmund zu Gast in der Eishalle am Rotter See. Dortmund ist in dieser Saison noch ungeschlagen und wollte diese Serie fortsetzen. Hatte Troisdorf in Dortmund erst im Penaltyschießen verloren, so gestaltete sich dieses Spiel anders. Schon nach dem ersten Drittel führte Dortmund mit 4 Toren. Das Mitteldrittel gestaltete sich für die Dynamites etwas ruhiger. War Dortmund im ersten Drittel das klar spielbestimmende Team, so zeigte sich Troisdorf im Mitteldrittel stärker. Goalie Dominik Liesenfeld, im ersten Drittel von Dortmund überrumpelt, parierte alle Angriffe der Adler, Dortmund schwächte sich oberdrein durch Strafzeiten. So gelang Patrick Stellmaszyk (7) auf Zuspiel von Justyn Tursas (12) in der 25. Spielminute der Anschlusstreffer zum 1:4.  Spielerisch überlegen, verteidigte Dortmund, fuhr immer wieder gefährliche Konter. Tore fielen weder auf Dortmunder noch auf Seite der Dynamites. Troisdorf konnte das Spiel gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft nicht mehr gewinnen. Kurz vor Spielende gelang Dortmund bei doppelter Überzahl sogar noch das 1:5. Die Eisadler bewiesen aus welchem Grund sie in dieser Saison noch ungeschlagen sind.
 Nachdem es in der laufenden Saison nicht immer so gut für die Mannschaft aus Troisdorf  gelaufen ist, ist trotz der Niederlage gegen Dortmund ein Tabellenplatz unter den ersten vier Teams sicher. Die nächsten Spiele laufen unter der Bezeichnung: „Aufstiegsrunde Regionalliga“.
„Wir haben gegen Dortmund, mit Wiehl die stärkste Mannschaft der Landesliga, verdient verloren. Dortmund war in diesem Spiel die bessere Mannschaft. Mit mehr Cleverness hätten wir aber eine Chance gehabt. Gegen so eine Mannschaft zu verlieren ist keine Schande“, so Troisdorfs Trainer Daniel Walter.
Die Termine der Aufstiegsrunde stehen noch nicht fest, werden aber so bald wie möglich auf der Internetseite veröffentlicht. Sehr wahrscheinlich muss Troisdorf die beiden ersten Spiele auswärts gegen Dortmund  (31.01.2020) und Wiehl (2.02.2020) bestreiten. Die Karten werden neu gemischt!      
  
    
Eifel-Mosel Bären
Eifel-Mosel Bären testen gegen EHC  Troisdorf Dynamite !!
(HL)  Bevor es für die Eifel-Mosel Bären in die „Crunch Time“ (entscheidende Phase) der Saison geht, dürfen sich alle Fans, aber auch alle anderen Zuschauer, auf ein interessantes Freundschaftsspiel freuen. Am kommenden Sonntag duellieren sich die Bären auf heimischem Eis mit den Dynamites aus Troisdorf. Gleichzeitig dient dieses Spiel auch als Ersatz für die ausgefallene Partie gegen den EV Wiesbaden, der bereits zu Saisonbeginn seine Mannschaft zurückzog.
Was nach der Absage von Darmstadt aus zeitlichen Gründen nicht mehr gelungen war, konnten die Bären dieses Mal organisieren. Um im Spielfluss zu bleiben wurde geschaut wo und wer eventuell als Testgegner in Frage kommt. Schnell wurden die Verantwortlichen in der Landesliga Nordrhein-Westfalen fündig. Der hiesige Spielplan zeigte, dass Troisdorf am 19.01. kein Spiel hat. Innerhalb weniger Tage kamen beide Seiten auf einen gemeinsamen Nenner und das Spiel war vereinbart. Wie auch die Bären, wollen die Dynamites im Flow bleiben und da kommt dieses Spiel gerade Recht. Eine weitere Parallele zu den Bären ist die Tatsache, dass Troisdorf die Hauptrunde ebenfalls absolviert und mit dem Einzug in die dortigen Play Offs beendet hat.  In einer starken Liga kommt das Team von  Daniel Walther (Trainer) auf beachtliche 27 Punkte.  8 Siege stehen 8 Niederlagen gegenüber von denen jedoch 3 erst nach Penaltyschiessen zu Stande kamen. Wenn man in die Vergangenheit schaut so sieht man, dass in Troisdorf immer schon leidenschaftliches und gutes Eishockey gespielt wird. Eine Besonderheit sei noch erwähnt. Im Kader der Bären befinden sich Spieler die bereist mit dem Trainer der Gäste gemeinsam auf dem Eis standen. Somit dürfen sich alle nicht nur auf einen starken und sehr guten Gegner, sondern auch auf ein Wiedersehen freuen. Wir hoffen und wünschen, dass bis Sonntag wieder einige unserer Bären fit und gesund auf dem Eis stehen.
An dieser Stelle sei nochmal ein großes Dankeschön in Richtung Troisdorf gerichtet. Dank der schnellen und reibungslosen Kommunikation ist für beide Seiten ein reizvolles Testspiel vereinbart worden. Spielbeginn ist am Sonntag  19.01.2020 um 19 Uhr in der Eishalle Bitburg. Die Jahreskarten behalten  für dieses Spiel ihre Gültigkeit.
Für all diejenigen, welche die Landesliga NRW nicht einordnen können, sei kurz folgendes erwähnt: Die Landesliga NRW ist ebenfalls die 5. Spielklasse im Eishockey und somit quasi das Gegenstück zur Hessenliga. Wer in der Landesliga NRW die Play Offs gewinnt hat ein Aufstiegsrecht in die Regionalliga West, genauso wie der Meister der Hessenliga.
  
    
Regionalliga Ost
    
Schönheider Wölfe
Wölfe treffen zuhause auf Eisbären Juniors
(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 18.01.20, um 17:00 Uhr ist wieder Eishockeyzeit im Wolfsbau, wenn die gastgebenden Schönheider Wölfe die Eisbären Juniors Berlin im Erzgebirge empfangen. Gelingt dem Team von Coach Sven Schröder gegen die Hauptstädter der zehnte Sieg in Folge, hätten die Wölfe, bei einem Torverhältnis von +104 und 15 Punkten Vorsprung auf den aktuellen Tabellenfünften Tornado Niesky, das Playoff-Ticket schon so gut wie in der Tasche. Doch Vorsicht, denn die Eisbären Juniors waren in dieser Spielzeit bislang das einzige Team, welches überhaupt einen Punkt aus dem Wolfsbau entführen konnten, als die Berliner im ersten Spiel in dieser Saison im Erzgebirge nur knapp mit 3:4 nach Verlängerung unterlagen. Auch das zweite Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften kurz vor Weihnachten war eine ganz enge Kiste, als die Wölfe beim 3:2-Auswärtssieg in der Hauptstadt erneut einige Probleme gegen die Eisbären Juniors hatten. Für den dritten und letzten Vergleich ist also genügend Spannung vorprogrammiert und die hoffentlich wieder zahlreichen Zuschauer dürfen am Samstag im Wolfsbau ein heißen Tanz erwarten. Und so schätzt Wölfe-Coach Sven Schröder die Partie gegen die Eisbären Juniors ein: „Die Eisbären sind eine kleine Wundertüte. Es fällt ihnen leichter gegen uns zu spielen, weil sie sich nur aufs Verteidigen fokussieren müssen. Wenn sie aber selbst mal die Initiative in die Hand nehmen müssen, dann tun sie sich schon sichtlich schwerer. Siehe das Ergebnis vom letzten Sonntag gegen Dresden. Nach den beiden Spielen im alten Jahr sind wir gewarnt und wissen, wie schwer es sein kann gegen die Eisbären Juniors, aber wir wissen auch um unsere Qualitäten und wollen dem Gegner unser Spiel aufdrücken und defensiv so arbeiten, dass wir ihnen keine Möglichkeiten zum Kontern geben.“
  


 Mittwoch 15.Januar 2020 www.icehockeypage.de 
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