Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Dingolfing
(BLL)  Cheftrainer Bill Trew hat seinen Vertrag bei den Isar Rats für die nächste Saison verlängert. Der Mannschaftskader soll größtenteils gehalten werden und durch einige Neuzugänge verstärkt werden
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Bei den Eishogs sind die ersten personellen Entscheidungen gefallen: An der Bande steht weiterhin der Deutsch-Kanadier Chris Heid, der in sein drittes Jahr beim ECP gehen wird. Ausserdem bleiben der kanadische Top-Verteidiger Jake Fardoe, sowie Topscorer Nick Endreß
        
Kassel Huskies
(DEL2)  Möglicherweise kommen zwei Spieler von den Lausitzer Füchsen nach Nordhessen. In der Gerüchteküche werden sowohl Verteidiger Joel Keussen, als auch Stürmer Clarke Breitkreuz gehandelt. Beide Akteure sind aus der Vergangenheit als sie noch beim Rivalen Löwen Frankfurt aktiv waren natürlich bereits bestens in Kassel bekannt
  
ESV Burgau
(BLL)  Trainer Stefan Roth, der vom SC Forst zu den Eisbären kommt, wird ab der neuen Spielzeit das Kommando an der Bande übernehmen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Die Steelers und Marc St.Jean, der in den letzten sieben Jahren zunächst als Co-Trainer und später als Sportmanager und zuletzt auch als Cheftrainer im Ellental tätig war, gehen künftig getrennte Wege
  
Moskitos Essen
(OLN)  Frank Petrozza, zuletzt an der Bande des Regionalligisten EG Diez-Limburg Rockets, ist am Westbahnhof als neuer Cheftrainer im Gespräch
    
Augsburger Panther
(DEL)  Stürmertalent Samir Kharboutli, der lange Zeit im Ingolstädter Nachwuchs spielte und zuletzt für Memmingen in der Oberliga aufs Eis ging, könnte künftig womöglich mit deutschem Paß in der DEL für die Panther auf Torejagd gehen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der in der abgelaufenen Spielzeit zunächst in Schwenningen und zuletzt in der DEL2 für Kaufbeuren spielte, steht offenbar vor einem Wechsel zu den Franken, wo er die Back-Up-Position besetzen soll
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Die Panther verhandeln dem Vernehmen nach mit dem US-amerikanischen und international erfahrenen Goalie Brandon Maxwell, der zuletzt in der EBEL für Villach spielte
  
Adler Mannheim
(DEL)  Die Adler haben wegen der derzeitigen unsicheren Lage und der ungewissen Zukunft angekündigt, dass man vorerst keine Spielertransfers tätigen wird und keine Verträge schliessen wird
  
Oberliga Nord
(OLN)  Es gibt offenbar erste Überlegungen, die Oberliga Nord zur Saison 2020/2021 mit mehreren Teams aus der Regionalliga West aufzustocken und in zwei regionale Gruppe zu unterteilen. In Betracht kämen hierbei natürlich die ambitionierten Regionalligisten Diez-Limburg, Neuwied, Herford und Hamm.
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak, der vor der abgelaufenen Spielzeit aus Bad Tölz zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seinen Vertrag bei den Starbulls verlängert
  
www.icehockeypage.de
(IHP)  Nach dem überraschend schnellen Saisonende richten sich die Planungen der Vereine frühzeitig auf die nächste Saison. Wir wollen versuchen unseren treuen lesern die verlängerte Sommerpause möglichst kurzweilig zu gestalten und werden so ausführlich wie möglich über die Planungen der Vereine berichten. Daher haben wir auch bereits die Kaderlisten 2020/2021 veröffentlicht. Diese sind wie immer über das Menü auf der linken Seite unter "Mannschaften" zu finden.
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 14.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutsche Eishockey Liga
MagentaSport präsentiert DEL-Rookie des Jahres

(DEL)  MagentaSport präsentiert zum zweiten Mal in Folge die Wahl zum DEL-Rookie des Jahres. Die Wahl erfolgt im Zeitraum vom 14. Februar bis zum 1. März online auf www.del-rookie.de.
Die Eishockey-Fans haben in diesem Jahr die Auswahl zwischen sechs hoffnungsvollen U23-Talenten, welche folgende Voraussetzungen erfüllen müssen: Die Kandidaten müssen für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sein und zum ersten Mal über 20 oder mehr Einsätze in der DEL verfügen.
Die Fans wählen nicht nur den DEL-Rookie des Jahres, der im Rahmen der großen DEL-Gala am 14. März in Wolfsburg seinen verdienten Award entgegennehmen darf, sondern nehmen gleichzeitig an einem Gewinnspiel teil.
Die sechs Kandidaten:
Tim Stützle (Adler Mannheim)
Justin Schütz (EHC Red Bull München)
Colin Ugbekile (Kölner Haie)
John-Jason Peterka (EHC Red Bull München)
Tim Brunnhuber (Straubing Tigers)
Lukas Reichel (Eisbären Berlin)
(DEL/kk)
  
    
Eisbären Berlin
Louis-Marc Aubry wieder fit, Cüpper kehrt am Samstag nach Berlin zurück

(DEL)  Die Eisbären Berlin reisen am Freitag mit Stürmer Louis-Marc Aubry zum Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen (19:30 Uhr, Yayla Arena). Der 28-jährige Kanadier lief zuletzt am 22. Dezember 2019 für die Berliner auf. Das Match wird live auf Magenta Sport und im Eisbären-Ticker übertragen.
Eisbären-Chefcoach Serge Aubin über das Match bei den Pinguinen: „Krefeld ist eine offensiv sehr gefährliche Mannschaft. Sie brauchen nicht viele Chancen, um Tore zu erzielen. Ich freue mich wirklich darauf, unser Team zu sehen, wie es eine sehr solide defensive Partie abliefert, sehr viel Schlittschuh läuft und den Gegner unter Druck setzt.“
Außerdem wird Torwart Marvin Cüpper nach seiner Ausleihe zu den Lausitzer Füchsen in die DEL2 am Samstag wieder nach Berlin zurückkehren. In Weißwasser bekam Cüpper Spielpraxis nach seinen Verletzungen. Er bestritt bis dato fünf Partien für die Füchse und gewann davon zwei, landete bei einem Gegentorschnitt von 2,97 und einer Fangquote von 91,77 Prozent.
Auf Verteidiger Constantin Braun muss der Hauptstadtclub bekanntlich noch rund fünf Wochen verzichten. Der Eisbären-Verteidiger zog sich im letzten Spiel vor der Pause gegen Ingolstadt eine Innenbandteilruptur im Knie zu. Ebenfalls weiterhin verletzt: Vincent Hessler, Sean Backman und Florian Busch.
Im letzten Heimspiel der Eisbären gegen die Pinguine mussten die Berliner eine 1:5-Niederlage hinnehmen (17.12.2019). Davor gewannen sie mit 4:1 in Krefeld und 6:2 daheim.
Am kommenden Sonntag folgt dann das 135. Match gegen den Erzrivalen Adler Mannheim. Die letzten Rest-Tickets für diese Partie gibt’s über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40. Derzeit ist noch ein Kontingent im World Dinner Restaurant verfügbar.
(EB/dg)
  
    
Dresdner Eislöwen
Playport-Familientag gegen Bayreuth

(DEL2)  Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende sind die Dresdner Eislöwen zweimal gegen die Bayreuth Tigers gefragt. Noch sechs Spieltage stehen in der Hauptrunde an und der Kampf um die begehrten Plätze läuft auf Hochtouren. Zunächst treten die Blau-Weißen die Reise zu den Tigers an, bevor Bayreuth am Sonntag zum Playport-Familientag in Dresden gastiert.
Im Rahmen des Playport-Familientags können sich die Besucher auf zahlreiche Angebote für die ganze Familie freuen: So wird es ein Glücksrad, eine Hüpfburg sowie eine Bastel- und Schminkstraße geben.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Jedes Spiel ist im Moment wichtig – egal wie der Gegner heißt. Bayreuth hat zuletzt den amtierenden Meister auswärts mit 4:0 besiegt. Sie sind eine gefährliche Mannschaft, welche vor allem eine starke Offensive aufweist. Wir dürfen uns keinen offenen Schlagabtausch liefern, sondern müssen in der Defensive gut stehen. Wenn wir unsere Aufgaben erfüllen, sind wir gut genug, gegen jeden zu bestehen.“  
Lucas Flade: „Ich bin froh und dankbar, dass ich so viel Vertrauen von Rico Rossi bekomme. Dies gibt mir viel Kraft auf dem Eis. Bayreuths Offensive ist sehr gut. Wir müssen die Fehler der Tigers nutzen, unsere Offensivstärke einbringen und die Defensive muss den gegnerischen Sturm aushebeln, dann können wir die Spiele auch gewinnen. Jetzt sind alle Punkte wichtig. Wir sind in der Form auch weitere zu holen.“
Am Freitag, 14. Februar steht für die Eislöwen das Gastspiel bei den Bayreuth Tigers an. Die Partie beginnt um 20:00 Uhr und wird geleitet von HSR Patrik Gogulla und Nicole Hertrich. Vor Ort in Bayreuth gibt es für die Damen beim Kauf einer Eintrittskarte 50 Prozent Rabatt. Das Heimspiel gegen die Wagnerstädter am Sonntag, 16. Februar in der EnergieVerbund Arena startet bereits um 16.00 Uhr. Kassen und Arenatüren öffnen um 14.30 Uhr; der VIP-Raum um 15.00 Uhr. Die Hauptschiedsrichter der Partie sind Seedo Janssen und Carsten Lenhart. SpradeTV zeigt beide Partien live.
(ESCD/dk)
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies spielen doppelt gegen Kaufbeuren

(DEL2)  Die Kassel Huskies sind bereit für den nächsten – und letzten - Doppelspieltag der Saison 2019/2020. Am Freitag treffen die Schlittenhunde um 19.30 Uhr in der heimischen Halle auf den ESV Kaufbeuren. Am folgenden Sonntag steht direkt das Rückspiel auswärts auf dem Programm (17 Uhr).
Nach dem vergangenen Wochenende hat sich das Team intensiv auf die beiden wichtigen Spiele vorbereitet. Unter der Woche stellte Trainer Tim Kehler seine Mannschaft auf diese Spiele ein und die Jungs brennen darauf, vor den eigenen Fans drei Punkte in der heimischen Eissporthalle zu behalten. „Ich erwarte eine starke Mannschaft aus Kaufbeuren“, sagt Huskies-Stürmer Patrick Klöpper vor dem Spiel. „Aber ich erwarte auch starke Huskies, die all‘ das zeigen werden, was sie auszeichnet.“
Vor den Spielen ist die Bilanz gegen den Gast vom Freitag in dieser Saison ausgeglichen: Nach dem 7:3 im Heimspiel im Oktober, folgte eine knappe 2:3-Niederlage auswärts. Doch im Kampf um die Playoffs werden die Süddeutschen alles in die Waagschale werfen: Die letzten drei Spiele hat das Team von Trainer Andreas Brockmann verloren, jedoch gab es zwei knappe 2:3-Niederlagen gegen die Top-Teams aus Freiburg und Frankfurt. Nur das 3:7 im Derby gegen Landshut war eine deutlichere Niederlage – die Huskies müssen also aufpassen. „Kaufbeuren hat sich aus dem Tabellenkeller hochgearbeitet“, warnt Klöpper.
„Sami Blomqvist ist vielleicht einer der besten Angreifer der Liga,“ sagt Huskies-Trainer Tim Kehler über den Mann, der bereits 33 Tore erzielt und 62 Punkte gesammelt hat. „Außerdem spielen sie um die direkte Qualifikation für die Playoffs. Diese beiden Spiele sind also sowohl für uns, als auch für Kaufbeuren extrem wichtig.“
Kehler wird am Wochenende auf Topscorer Ben Duffy verzichten müssen, der sich im Training verletzt hat und über dessen Einsatzbereitschaft von Tag zu Tag entschieden werden muss. Mit an Bord sind aber wieder Michi Christ und Noureddine Bettahar, nach dessen Länderspielreise mit Polen, sowie Eric Valentin und Maximilian Adam, der am Donnerstag einen Vertrag bis Saisonende mit den Kassel Huskies abgeschlossen hat.
Das Tor wird am Freitag Leon Hungerecker hüten.
Tickets für das Spiel gibt es online auf www.kassel-huskies.de, im VVK, an der Abendkasse und im Sportshop, der drei Stunden vor Spielbeginn am Freitag geöffnet haben wird.
(ECK/tl)
  
    
ESV Kaufbeuren
Joker treffen zwei Mal auf die Kassel Huskies / Verletzte und Kranke - Kader für die Spiele am Wochenende lässt noch viele Fragen offen

(DEL2)  Endspurt. Noch sechs Spieltage stehen in der DEL2 Saison 19/20 auf dem Programm. Sechs Spieltage in denen entschieden wird, welche Teams um die Meisterschaft spielen werden und welche um den Abstieg kämpfen müssen. Für den ESVK geht es in den nächsten beiden Spielen gegen die Kassel Huskies. Die Huskies stehen dabei im Moment auf dem zweiten Tabellenplatz in der Liga und sind eines von drei Teams, welches punktetechnisch schon sicher eine Top 10 Platzierung inne hat. Am Freitag geht es für die Joker dabei zuerst nach Hessen. Erstes Bully bei den Huskies ist dabei um 19:30 Uhr. Am Sonntag hat der ESVK dann sein Heimspiel. Los geht es in der erdgas schwaben arena wie gewohnt um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop - jetzt neu auch mit Paypal zahlen - in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Spannung pur werden vermutlich nicht nur die beiden Spiele bieten, sondern auch die Aufstellung der Joker für dieses Wochenende. Neben den verletzten Spielern um Alex Thiel, Philipp de Paly und Stefan Vajs, sind die Einsätze von Jere Laaksonen und Antti Kerälä noch völlig offen. Eine Entscheidung über einen möglichen Einsatz der beiden Finnen wird erst am Donnerstagabend nach dem Training fallen. Sicher fehlen wird am Freitagabend Denis Pfaffengut, der aufgrund seiner dritten Disziplinarstrafe für das Spiel in Kassel gesperrt ist. Weiter haben sich leider mehrere Spieler einen ernst zunehmenden Virus eingefangen und sind daher ebenfalls für die beiden Spiele gegen Kassel mehr als fraglich. Mit von der Partie werden aber erstmals die beiden Neuzugänge Ilja Sharipov und Jan Bednar sein. Aus dem eigenen DNL Team wird mit großer Wahrscheinlichkeit neben Stürmer Max Oswald auch erstmalig Verteidiger Tobias Echtler im Kader der Joker stehen.
(ESVK/pb)
  
    
Deggendorfer SC
Das Topspiel um Platz 1 zwischen Deggendorf und Memmingen

(OLS)  Showdown der beiden Topteams der Liga am kommenden Sonntag in Deggendorf. Der Tabellenerste aus Memmingen kommt kurz vor Ende der Meisterrunde der Oberliga Süd zum Tabellenzweiten nach Deggendorf.
Besser kann die Einstimmung auf die baldigen Play-Offs kaum sein. Die Tabellenkonstellation bringt für den Sonntagsspieltag das Topspiel nach Deggendorf. Memmingen, die bereits enteilt schienen ist für den Deggendorfer SC wieder in Reichweite und nur wenige Punkte trennen die beiden Tabellennachbarn voneinander, sodass der Ausgang dieser Begegnung durchaus eine Vorentscheidung um Platz 1 in der aktuellen Oberligasaison bedeuten könnte.
Die Gäste mussten zuletzt 2 Niederlagen gegen die Eisbären aus Regensburg hinnehmen. Mit 1:2 und 2:4 ging der Doppelvergleich für die Oberschwaben verloren. Im Team von Trainer Sergej Waßmiller fehlten dabei zahlreiche Spieler auf Grund von Verletzungen und Krankheit. Ähnlich schildern die Oberschwaben die Ausgangslage für das aktuelle Spielwochenende und wollen keine genauen Angaben zu den Ausfällen machen und mit welcher Mannschaft sie zu ihren Spielen gegen Peiting und in Deggendorf antreten können.
Auflaufen konnten zuletzt allerdings alle Topscorer mit Ausnahme des ehemaligen Deggendorfers Patrik Beck. So ist auch zu erwarten, dass die Offensive um den Kanadier Brad Snetsinger, Fabian Voit, Linus Svedlund, Antti-Jussi Miettinen, Dennis Miller und den nachverpflichteten Jannik Herm und Steven Deeg auch diesmal wieder am Start sein wird.
Auf Deggendorfer Seite muss Coach Dave Allison wahrscheinlich auf den erkrankten Stephane Döring und die verletzten Topscorer Andrew Schembri und Kyle Osterberg verzichten.
Das Heimspiel gegen den ECDC Memmingen wird präsentiert von Basilius Kaffee. Spielbeginn ist am Sonntag, 16. Februar 2020 um 18:45 Uhr. Wer das Spiel nicht im Stadion verfolgen kann, hat wie immer die Möglichkeit, die Liveübertragung auf Sprade-TV zu buchen. Schmankerl für alle Besucher im Stadion ist die mobile Kaffeebar von Basilius. Dort können alle Eishockeyfans die Kaffeespezialitäten des DSC-Partners testen und gleichzeitig an einem Gewinnspiel teilnehmen. Als Preise winken 3 x 2 Tickets für ein Heimspiel des DSC und ein Kaffee-Package von der Basilius Kaffeerösterei.
(DSC/tt)
  
    
ECDC Memmingen
Indians reisen zum Favoriten – Ersatzgeschwächt nach Deggendorf

(OLS)  Am Sonntagabend geht es für die Memminger Indians zum DEL2-Absteiger nach Deggendorf. Der DSC gilt, auch aufgrund starker Einzelspieler, als Top-Favorit um den Aufstieg. Auch ein Fanbus begleitet die Memminger zur schweren Aufgabe.
Nach zwei knappen Niederlagen gegen Regensburg am vergangenen Wochenende kommt es bereits am Sonntag zum nächsten Aufeinandertreffen mit einem direkten Konkurrenten um Platz 1. Beim Deggendorfer SC hängen die Trauben für die Memminger ziemlich hoch, auch weil einige krankheitsbedingte Ausfälle drohen.
Die Niederbayern galten bereits vor der Saison als Aufstiegsfavorit, trotz kleinerer Durchhänger sind sie in Schlagdistanz zu den Indians. Der Kader von Trainer Dave Allison ist gespickt mit hochklassigen Spielern. Allen voran Thomas Greilinger, ehemaliger Deutscher Meister und Nationalspieler, sowie Rene Röthke oder Curtis Leinweber stehen für höchste Qualität. Ausfallen wird aber definitiv Andrew Schembri, der sich vor kurzem verletzt hat. Ob der gefährliche nordamerikanische Angreifer Kyle Osterberg wieder eingreifen kann, bleibt wohl bis zum Spieltag offen. Er hat mit Nachwirkungen aus dem Spiel gegen Füssen in der letzten Woche zu kämpfen. Trotz dieser Ausfälle und dem Abgang von Christoph Gawlik sollten die Deggendorfer in der Lage sein die aufkommenden Lücken zu schließen, stellen sie doch den besten Angriff der Liga. In der Verteidigung soll Marcel Pfänder mit Andreas Gawlik, Jan Pietsch und Neuzugang Martin Kokes die Fäden ziehen, im Tor vertrauen die Blau-Roten auf den Ex-Lindauer David Zabolotny.
Die Indianer gehen mit fünf Punkten Vorsprung auf den DSC ins Wochenende. Aufgrund der andauernden Erkältungswelle innerhalb der Mannschaft drohen erneut schmerzliche Ausfälle. Die Personallage wird auch vom Freitagsspiel abhängen, wo die Indians den EC Peiting empfangen. Unterstützung, um das Team in der Breite zu stärken, wird vom DNL-Team des Augsburger EV erwartet. Ein Fanbus wird, wie immer, ebenfalls eingesetzt. Hierfür kann man sich unter Tel. 01607856269 noch anmelden.
(ECDCM/mfr)


Indians hinterlegen Bürgschaft für Lizensierungsverfahren

(OLS)  Der ECDC Memmingen hat fristgerecht die Bürgschaft für das Lizensierungsverfahren der DEL2 hinterlegt. Dank Hauptsponsor GEFRO konnte die erforderliche Summe aufgebracht werden. Als Tabellenführer der Oberliga-Süd will sich der ECDC alle Möglichkeiten offenhalten.
1. Vorsitzender Helge Pramschüfer: „Die Hinterlegung der Bürgschaft ist nur ein erster Schritt, um überhaupt die Möglichkeit einer Teilnahme in der 2. Liga zu wahren. Dies sind wir der Mannschaft schuldig, die Woche für Woche Top-Leistungen abruft.“
Die Indians führen die Tabelle der Oberliga-Süd weiter an. Um am Lizensierungsverfahren zur DEL2 teilzunehmen, muss zwingend eine Bürgschaft hinterlegt werden, was fristgerecht passierte. „Der Sport, insbesondere die Playoffs, ist unberechenbar, wir wollen uns aber alle Chancen erhalten“, so Pramschüfer, der aber explizit Risiken im finanziellen Bereich ausschließt.
Ob ein möglicher Aufstieg, der erst bei erfolgter sportlicher Qualifikation ein Thema werden würde, auch finanziell realisierbar ist, hängt von vielen Faktoren ab. Allen voran sind hier die Unterstützung der Sponsoren und Zuschauer in den nächsten Wochen und Monaten zu nennen. Der Fokus der Indians liegt nun vorerst aber auf der Verteidigung der Tabellenführung sowie den Playoffs der Oberliga.
Die Playoffs um die Qualifikation zur DEL2 starten am 13. März aller Voraussicht nach mit einem Heimspiel der Indians. Der Gegner aus der Oberliga-Nord steht noch nicht fest.
(ECDCM/mfr)
  
   
Starbulls Rosenheim
Dezimiert, aber motiviert nach Lindau und gegen Selb

(OLS)  Mit den Lindau Islanders auswärts am Freitag (Spielbeginn 19:30 Uhr) und den Selber Wölfen am Sonntag (17 Uhr, ROFA-Stadion) auf heimischen Eis haben es die Starbulls Rosenheim am Wochenende zweimal mit Kontrahenten zu tun, die um den achten Playoff-Rang kämpfen. Die Grün-Weißen wollen dabei ihrer Favoritenrolle trotz eines im Vergleich zum vergangenen Wochenende noch weiter dezimierten Kaders gerecht werden. Die Tatsache, dass die beiden Gegner kaum personelle Ausfälle zu beklagen haben, macht die Wochenendaufgaben für die Mannschaft von Cheftrainer John Sicinski aber alles andere als leicht.
Im fünften Versuch soll am Freitagabend in Lindau der erste Rosenheimer Auswärtssieg im Rahmen der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd gelingen. Am Sonntag wollen die Starbulls dann ihre Rolle als beste Heimmannschaft der Liga vor den eigenen Fans untermauern und gegen die Selber Wölf den elften dreifachen Punktgewinn in Folge im ROFA-Stadion eintüten. Allerdings hat sich die personelle Lage bei den Grün-Weißen im Vergleich zum Vorwochenende, als man den EC Peiting zuhause deutlich mit 7:1 besiegte und gegen den gleichen Gegner am Sonntag auswärts trotz klarem Chancenplus 1:4 unterlag, noch einmal verschlechtert.
Die Stürmer Tadas Kumeliauskas, Michael Fröhlich, Enrico Henriquez-Morales und Henry Wellhausen müssen weiterhin verletzungsbedingt aussetzen. Bei Dennis Schütt hat sich die Hoffnung auf eine Genesung einer Schulterverletzung ohne Operation jüngst zerschlagen; für den erst im Januar von den Hannover Scorpions an die Mangfall gewechselten Offensiv-Verteidiger ist die Saison leider beendet. Stürmer Kevin Slezak muss krankheitsbedingt pausieren, und aus dem Nachwuchsbereich wird diesmal kein Akteur in den Kader des Oberligateams berufen werden, da für das DNL-Team ein wichtiges Auswärtsspiel am Samstagabend in Iserlohn auf dem Programm steht. „Wenn alle übrig gebliebenen Spieler gesund bleiben, dann haben wir genau neun Stürmer und sechs Verteidiger“, rechnet Starbulls-Coach John Sicinski vor, um gleich nachzuschicken: „Das ist aber keine Ausrede. Wir wollen am Freitag endlich die Negativserie auswärts beenden und in Lindau gewinnen!“ – Warum das gelingt? „Weil wir die Schnauze voll haben, auswärts gutes Eishockey zu spielen und nichts mitzunehmen. Wir haben viel gesprochen über fehlenden Killerinstinkt und einfache Fehler, die zu Gegentoren führen, jetzt müssen Taten folgen!“
Beim bisher einzigen Auswärtsspiel gegen die Lindau Islanders in der laufenden Spielzeit sind die Starbulls aber noch ohne Punkte geblieben. Ende November unterlagen die Grün-Weißen am Bodenseeufer trotz klarer Überlegenheit und deutlicher Vorteile in der Torschussbilanz knapp mit 2:3. Die beiden Vergleiche auf Rosenheimer Eis endeten dagegen mit deutlichen Siegen für die Starbulls (5:1 und 7:1). Doch Gegner Lindau ist im Aufwind. Dank zwei Overtime-Siegen (4:3 und 7:6) vor Wochenfrist gegen die Blue Devils Weiden hat das seit Anfang November vom Österreicher Franz Sturm trainierte Team diesen direkten Konkurrenten um den Einzug in die Ausscheidungsrunde überholt. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Rang acht beträgt nur noch einen Punkt.
Eben auf diesem begehrten achten Tabellenplatz rangieren derzeit die Selber Wölfe, die am Sonntag im Rosenheimer ROFA-Stadion (Spielbeginn 17 Uhr) zu Gast sind. Auch bei den Hochfranken hat ein Österreicher das Sagen an der Bande: Herbert Hohenberger, vielfacher Nationalspieler, seit Montag 51 Jahre alt und als Trainer von Nord-Oberligist Halle an der Saale in die laufende Saison gegangen. In Sachsen-Anhalt Anfang November freigestellt, heuerte er vor zwei Wochen bei den Selber Wölfen an. Die haben nach der Entlassung von Henry Thom unter Interimscoach Marc Thumm gleich sensationell klar mit 7:3 in Deggendorf gewonnen und dann bei Hohenbergers Trainer-Premiere Tabellenführer Memmingen einen Punkt abgerungen (2:3 n.V.).
Es folgte aber ein enttäuschendes Wochenende für Selb mit zwei Niederlagen gegen den SC Riessersee (1:4 und 3:7). Gegen einen sehr gut aufgestellten Gegner – die DEL pausierte, sodass Kooperationspartner RB München hochkarätige Spieler abstellte – waren die Hochfranken beide Male chancenlos. Nachdem parallel die direkten Platz-acht-Mitstreiter Weiden (zweifach) und Lindau (vierfach) punkteten, stehen die Selber Wölfe nun wieder gewaltig unter Zugzwang. Wie akut dieser Zugzwang am Sonntagnachmittag in Rosenheim sein wird, hängt vor allem vom Ausgang der Freitagsspiele ab: Selb hat Weiden zu Gast und könnte Platz acht nicht nur verteidigen, sondern sich sogar ein Polster verschaffen – wenn die Starbulls es parallel verhindern können, dass Lindau zu Punkten kommt.
Karten für das Starbulls-Heimspiel am Sonntag um 17 Uhr im ROFA-Stadion gegen die Selber Wölfe sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de) buchbar. Die Abendkasse am Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 15 Uhr. In der Starbulls-Geschäftsstelle können Karten im Vorverkauf auch am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erstanden werden.
Das Starbulls-Heimspiel wird auch live und kommentiert in bewegten Bildern aus mehreren Kameraperspektiven und mit zahlreichen Zusatzservices per Internet übertragen. Der Livestream ist für eine Gebühr von 5,50 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
(SBR/mh)
  
    
ESC Moskitos Essen
Derby, Legros-Ehrung und mehr Spektakel am Freitag – Sonntag nach Leipzig

(OLN)  Nur drei Tage nach dem Derbysieg gegen den EV Duisburg steigt das nächste Revier-Duell am Westbahnhof: Der Herner EV ist am Freitagabend (20 Uhr) beim ESC zu Gast. Präsentiert wird der Spieltag von der WAZ, die eine Aktion im Rahmen des Valentinstags geplant hat.
Vor dem ersten Bully findet zudem die Checkübergabe an die Aktion Lichtblicke e. V. sowie die Young Moskitos statt. Beim großen Charity Day im Februar waren insgesamt 3.606 Euro gespendet worden.
Doch damit nicht genug: Vor Spielbeginn wird mit Eric Legros eine wahre Moskitos-Legende geehrt. Der Kanadier spielte zwischen 1994 und 1999 am Westbahnhof und wurde extra für die Ehrung aus seiner Heimat eingeflogen – ermöglicht von REISEgenie. Zahlreiche Teamkollegen von Legros aus der Aufstiegsmannschaft von 1994 werden ebenfalls vor Ort sein und miterleben, wie das Trikot des 52-Jährigen, die Nummer 4, unter das Hallendach gehängt wird. Anschließend werden die Moskitos die Nummer 4 nicht mehr vergeben.
„Ich bin sehr stolz über die bevorstehende Ehrung. Ich weiß, dass das Derby gegen Herne ein ganz besonderes Spiel für die Moskitos ist. Zu meiner Zeit war Iserlohn unser Rivale. Es war immer ausverkauft, ein unglaubliches Gefühl. Es wäre schön, wenn es morgen voll wird und wir zusammen feiern können“, sagt Legros.
Dafür wäre es wohl hilfreich, wenn der ESC eine ähnlich starke Leistung zeigt, wie beim 4:1 gegen Duisburg am Dienstag. Mit Herne kommt ein absolutes Top-Team nach Essen. Die Gysenberger stehen auf dem zweiten Tabellenplatz und haben sich bereits für die Playoffs qualifiziert. Außerdem gab der Klub in dieser Woche bekannt, dass die nötige Bürgschaft für die Teilnahme am Lizenzprüfungsverfahren bei der DEL2 hinterlegt wurde. Alle drei bisherigen Saisonduelle mit dem HEV haben die Moskitos verloren – es wird also Zeit.
Auch gegen die Icefighters Leipzig, dort gastieren die Mücken am Sonntag (18 Uhr), gab es in dieser Spielzeit noch nichts zu holen für den ESC. Derzeit stehen die Sachsen auf Rang fünf und liegen damit voll auf Playoff-Kurs. Derweil geht es für die Moskitos vor allem darum, den Pre-Playoff-Platz zehn vor den BlackDragons Erfurt, die fünf Punkte hinter Essen liegen, zu verteidigen – oder bestenfalls sogar den Vorsprung auszubauen.
Verzichten müssen die Moskitos zumindest am Freitag auf Niklas Hildebrand und Leon Frensel. Ob Marc Zajic zurückkehrt, wird sich kurzfristig entscheiden. Dafür kann der ESC wieder auf die Unterstützung von Förderlizenzspielern der Düsseldorfer EG zähl
en. Torhüter Hendrik Hane wird allerdings nicht dabei sein. 
Das sagt ESC-Interimscoach Thomas Schneeberger: „Wir freuen uns sehr auf die Partie. Der Sieg am Dienstag tat uns richtig gut, wir haben neues Selbstvertrauen geschöpft, die Grundstimmung ist sehr positiv. Das Spiel gegen Herne ist eine große Herausforderung.  Gegen so einen starken Gegner muss alles passen. Durch einen leidenschaftlichen Auftritt wollen wir die Tribünen ins Boot holen, ihre Unterstützung kann bei uns weitere Kräfte freisetzen. Es mag zwar abgedroschen klingen, aber ein Derby hat nun mal seine eigenen Gesetze. Für uns ist alles möglich.“
(ESCE/ea)
  
    
MEC Saale Bulls Halle
KNAPPE KISTEN – GELINGT DEN BULLS IN DER LETZTEN BEGEGNUNG ENDLICH EIN SIEG GEGEN DEN TABELLENFÜHRER? 39. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Tilburg Trappers

(OLN)  Dreimal trafen die Saale Bulls in dieser Saison bislang auf den aktuellen Spitzenreiter – die Tilburg Trappers. Und vor allem in den beiden letzten Partien (beide unter Headcoach Ryan Foster) bewiesen die Bulls, dass man sich auch vor diesem Favoriten nicht verstecken muss. Erst kassierte man vor heimischem Publikum Ende November nur neun Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den spielentscheidenden Gegentreffer, auswärts Mitte Januar entführte man sogar einen Punkt aus Tilburg, das Spiel ging in die Overtime.
All dies sollte der Mannschaft um Kapitän Kai Schmitz genug Selbstvertrauen geben, um im heutigen Heimspiel nun endlich auch einen Sieg gegen die Trappers einzufahren. Wenn sie dafür an die zuletzt gezeigten Leistungen (gegen Essen und Hannover Indians) anknüpfen und vor allem von der Strafbank fernbleiben, dann sollte dies machbar sein.
Tilburg hatte vergangenes Wochenende mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Vom 06.- 09.02.2020 nahmen insgesamt neun Spieler (Goalie Ian Meierdres, Verteidiger Kilian van Gorp, Boet van Gestel, Jordy Verkiel und die Angreifer Bartek Bison, Jonne de Bonth, Reno de Hondt, Raymond van der Schuit und Danny Stempher) an einem Olympia-Qualifikations-Turnier in Kasachstan teil und standen den Trappers demzufolge nicht zur Verfügung. Bei ihrem Auswärtsspiel in Rostock, welches die Piranhas etwas überraschend für sich entscheiden konnten, mussten zudem noch Ryan Collier, Kevin Bruijsten und Mickey Bastings das Eis verletzt verlassen. Nach letzten Informationen aus Tilburg kann aber zumindest Bastings wieder mitspielen.
Auch wenn sich Halle ein leichteres Rest-Programm in der OL-Nord-Hauptrunde wünschen würde, ab sofort ist jedes Spiel ein „Endspiel“, wenn man den Weg in die Pre-Playoffs vermeiden will. Aus eigener Kraft ist dies zwar nicht mehr möglich, doch jeder Punkt, jeder Sieg wiegt schwer in Anbetracht der engen Tabellenkonstellation.
Wichtiger denn je wird dabei auch die Unterstützung von den Rängen sein und vielleicht wird der „7. Mann“ das Zünglein an der Waage beim hoffentlich ersten Sieg über die Trappers!
(MEC/nsb)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
TSV Erding
Gierige Gladiators

(BYL)  Ein bisschen Luft auf die hinteren Plätze wollen sich die 
Erding Gladiators an diesem Wochenende verschaffen und damit auf die 
Pre-Playoff-Ränge sieben und acht. Dazu sollte möglichst heute Abend (20 
Uhr) das Heimspiel gegen den HC Landsberg gewonnen werden, denn bei der 
Auswärtspartie am Sonntag (18.30 Uhr) in Passau ist das Team von Trainer 
Thomas Vogl doch eher Außenseiter.
Nach dem Auswärtssieg beim EHC Klostersee sind die Gladiators jetzt 
Fünfter mit 11 Punkten vor Landsberg (10), Waldkraiburg (9) und 
Klostersee (7). Das allein zeigt schon die Wichtigkeit der heutigen 
Partie. Nach tollem Start sind die Riverkings vom Lech zuletzt ein wenig 
abgerutscht, haben sie doch in den letzten drei Spielen nur einen Punkt 
ergattert.
„Die Spiele gegen Landsberg und Passau in dieser Saison waren lauter 
geile Spiele“, erinnert sich der Gladiators-Trainer. der sehr 
optimistisch auf das Wochenende blickt, und das hat seinen Grund: Mit 
Florian Zimmermann und Martin Dürr sind zwei verletzte Angreifer wieder 
dabei, „das bedeutet, dass wir drei ausgeglichen stark Sturmreihen zur 
Verfügung haben“. Vogl behauptet: „Keine Mannschaft ist so ausgeglichen 
wie wir, jede Reihe ist stark besetzt, jede kann scoren.“ Als Beweis 
führt er unter anderem die jüngste Ladehemmung von Daniel Krzizok an. 
„Dany ist von den Punkten her im Moment unser schlechtester Stürmer, 
obwohl er unser Topscorer ist“, erklärt der Coach. „Jetzt ist er nach 
zwei Toren in Klostersee wieder zurück in der Spur, sein Selbstvertrauen 
ist wieder da.“
Ein Wermutstropfen ist allerdings die schwere Schulterverletzung von 
Dominik Wagner, für den die Saison wohl beendet ist. Damit ist er der 
dritte Abwehrspieler nach Sebastian Schwarz und Konstantin Mühlbauer, 
den es schlimmer erwischt hat. Damit haben die Gladiators noch sechs 
Verteidiger zur Verfügung.
Im Tor könnte es eventuell eine Überraschung geben, denn Christoph 
Schedlbauer ist wieder ins Training eingestiegen. „Die Entscheidung über 
seinen Einsatz fällt erst nach dem Abschlusstraining“, berichtet Vogl, 
„aber es könnte sein, dass er gegen seinen Heimatverein drin steht.“
Mit einem Auge schielt der Gladiators-Trainer in der Tabelle sogar noch 
weiter nach oben, auf Rang vier. „Wir haben die Verletztenmisere 
überstanden, wir sind heiß, wir wollen die Punkte, wir wollen die 
Siege.“. Daheim sollen unbedingt die drei Zähler eingefahren werden, und 
dass Passau daheim nicht (mehr) unverwundbar ist, habe die jüngste 
Niederlage gegen Klostersee gezeigt. Vogl kündigt jedenfalls an: „Wir 
gehen forsch an die Spiele ran, wir wollen schnelles, aggressives, 
offensives Eishockey zeigen – und wir wollen sechs Punkte..“
(TSVE/wk)
  
    
TEV Miesbach
TEV zum Derby in Grafing zu Gast

(BYL)  Zum Valentinstag (14.02) reisen die Cracks des TEV Miesbach nach Grafing, um sich mit dem aktuellen Tabellenachten zu messen. Spielbeginn ist um  20:00 Uhr. Nach zuletzt zwei denkbar knappen Niederlagen, bei denen sich der TEV erst in Overtime bzw. Penaltyschießen geschlagen geben musste, gilt es in dieser Runde wieder Boden auf die Konkurrenz gut zu machen. Die Mannschaft rundum Headcoach Peter Kathan, hat in dieser Saison schon oft bewiesen, dass man aus verlorenen Spielen, wieder stärker zurückkehren kann. Verzichten muss der TEV Miesbach auf Beppo Frank, Andreas Nowak, Franz Mangold und Athansios Fissekis.
Die Grafinger haben sich als 4ter der Vorrunden qualifiziert und rangieren derzeit mit 7 Punkten und einem Torverhältnis von -26 auf dem 8ten Tabellenplatz. Der EHC Klosteresee  konnte bisher in der Verzahnungsrunde zwei Siege gegen den EHC Waldkraiburg (5:3) und auswärts gegen die starken Passauer (4:3) erringen. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften verloren die ersatzgeschwächten Grafinger mit 8 zu 1 im Miesbacher Eisstadion. Topscorer des EHC sind neben Quinlan Philip 8 Punkte (4T/4A) auch Stürmer Merz Maximilian 5 Punkte (2 T/3A) .
Der TEV ist jedenfalls gewarnt, da der EHC Klostersee in der Vergangenheit auch personell dezimiert immer wieder starke Leistungen gezeigt und über genügend Erfahrung verfügt, mit 3-4 Aktionen ein Spiel zu entscheiden. „ Es sind noch 5 Spiele in der Verzahnungsrunde, sodass jeder Punkt am Ende über die Platzierung Ausschlag geben kann. Ein extrem wichtiges Spiel, das sehen auch die Fans so, die uns mit zwei Bussen in Grafing unterstützen werden,“ blickt Kathan voraus.
Weiter geht’s dann bereits am Sonntag, 16.02.2019 zum Topspiel, wenn der TEV den ERC Sonthofen und aktuellen Tabellenführer im Miesbacher Eisstadion empfängt. Spielbeginn 18:00 Uhr.
(TEVM/sm)
  
    
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks wollen im Derby zurück in die Erfolgsspur - Hitziges Heimspiel am Sonntag in der EisArena

(BYL)  Neun Spieltage sind in der Aufstiegsrunde zur Oberliga Süd gespielt. Die Bilanz der Passau Black Hawks kann sich nach diesen Spielen sehen lassen: Sieben Siege, zwei Niederlagen, Tabellenplatz 2! Fan Herz was willst du mehr!? Doch gerade in den letzten beiden Spielen hatten die Habichte ihre Schwierigkeiten und verfielen oft in alte Muster aus der Vorrunde. Doch bei den Gegnern in der Aufstiegsrunde wird jede Schwäche, jeder Fehler gnadenlos ausgenutzt. So gilt es zum einzigen Spiel am Wochenende sich wieder auf seine Stärken zu konzentrieren und diese vor allem über sechzig Minuten abzurufen. Sieben Spiele boten die Habichte eine geschlossene Mannschaftsleistung, setzten den Körper in den richtigen Momenten ein, spielten diszipliniert und spielten insbesondere einfaches und mannschaftsdienliches Eishockey. Nach den zwei Niederlagen vom Wochenende heißt es nun den Schalter wieder umzulegen und sich auf seine Tugenden zu fokussieren. Und eines hat die Mannschaft bereits bewiesen: Mit dieser Art und Weise Eishockey zu spielen, können die Habichte mit der hohen Qualität im Kader jeden Gegner in dieser Aufstiegsrunde schlagen. Bei noch fünf Spielen in der Aufstiegsrunde dürfen die Passau Black Hawks noch dreimal in der Passauer EisArena antreten. Bei drei Heimsiegen ist den Habichten der zweite Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen! Und genau jener zweite Platz wäre eine hervorragende Ausgansposition für die anstehenden Playoffs. Und nicht nur das: Als beste Bayernliga Mannschaft würden sich die Passau Black Hawks den Titel als Bayernligameister sichern! „Wenn man so weit gekommen ist, möchte man sich natürlich auch belohnen!“ so Vorstand Christian Eder. Helfen und unterstützen kann dabei auch das Publikum die Feilmeier Truppe. Gerade in engen und umkämpften Partien waren die Fans mit ihrer fantastischen Stimmung das Zünglein an der Waage in der Festung Passauer EisArena.
Genau diese Unterstützung brauchen die Habichte auch zum Heimspiel gegen die Erding Gladiators am Sonntag um 18:30 Uhr. Da die Habichte am Freitag – wegen einer Spielverschiebung – keine Partie absolvieren, sind die Gladiators voll im Rhythmus. So ist es unglaublich wichtig, gut in die Partie zu starten und den TSV Erding sofort zu zeigen, wer der Herr im Hause ist. Nicht einlassen werden sich die Habichte auf das oft „schmutzige“ Spiel der Erdinger. Im Hinspiel der Aufstiegsrunde, versuchten die Gladiators mehr den Schiedsrichter und die Zuschauer zu beeinflussen, als sich um ihr eigenes Spiel zu kümmern. Genau darauf werden sich die Passau Black Hawks zum Heimspiel am Sonntag nicht einlassen. Unsicher sind weiterhin die Einsätze des einen oder anderen Spielers. Die Grippe hat die Mannschaft der Passau Black Hawks noch immer im Griff. Dazu stehen auch noch Lukas Stettmer, Martin Paryzek und Marius Wiederer auf der Kippe. „Wir müssen jetzt abwarten und von Tag zu Tag schauen!“ weiß Trainer Heinz Feilmeier. Doch völlig egal war am Ende auf dem Spielberichtsbogen steht. In der Passauer EisArena hat die Mannschaft nur ein Ziel: Drei Punkte, gegen die Gladiators zu holen, um am Ende der Partie wieder mit dem frenetischen Publikum zu feiern. Und genau jenes Publikum ist auch von der ersten Minute weg gefragt, die Passauer EisArena wieder in einen Hexenkessel zu verwandeln. Prickelnde Derbyatmosphäre ist garantiert!
(EHFP/czo)
  
    
EC Pfaffenhofen
Eishogs setzen sich das nächste Ziel - Nach dem Klassenerhalt hat der ECP die Play-Offs im Visier

(BYL)  Nach dem letzten perfekten Wochenende und dem damit verbundenen,  überraschend frühzeitig gesicherten Klassenerhalt kann sich der EC Pfaffenhofen noch neue Ziele setzen. Mit der Übernahme der Tabellenführung in der Abstiegsrunde winkt den Eishogs nun sogar die Teilnahme an den Pre-Play-Offs gegen die beiden Letzten der Bayernliga-Zwischenrunde. In den Partien am heutigen Freitag (20 Uhr) gegen den TSV Peißenberg und am Sonntag (17 Uhr) beim ESC Dorfen könnte schon eine Vorentscheidung fallen.
Mit dem TSV Peißenberg ist der Tabellendritte zu Gast an der Ilm, der am Sonntag etwas unerwartet bei Tabellenschlusslicht Schongau unterlag. Die Eishogs zogen dadurch in der Tabelle vorbei und liegen nun zwei Zähler vorne. Mit einem Heimsieg könnten die Pfaffenhofener den Vorsprung bei dann noch ausstehenden drei Spielen auf fünf Punkte vergrößern. Peißenberg hat in dieser Abstiegsrunde vor allem mit der fehlenden Konstanz zu kämpfen. Als erster Anwärter auf einen Pre-Play-Off-Platz gestartet, folgte auf eine starke Vorstellung meist ein schwacher Auftritt. Wie am letzten Wochenende, als man zunächst dem ESC Geretsried die erste Niederlage in der Runde beibrachte, um dann  zwei Tage später im Derby in Schongau leer auszugehen. Diese Schwankungen waren wohl auch der Grund dafür, dass man vor gut einer Woche Trainer Rainer Höfler von seinen Aufgaben entbunden und Co-Trainer Simon Mooslechner zum Chef befördert hat. Auffallend ist, dass die Eishackler bei aller vorhandenen individuellen Klasse mit nur knapp 7% das schwächste Überzahlspiel aller Mannschaften in der Abstiegsrunde aufweisen (im Vergleich dazu hat der ECP mit über 20 % das beste) und auch in der Strafentabelle ganz hinten zu finden sind. Keinesfalls zufrieden dürfte auch der ESC Dorfen mit dem bisherigen Verlauf der Abstiegsrunde sein. Durch die Niederlage vom Sonntag beim bis dahin punktlosen ERV Schweinfurt könnte es für die Dorfener sogar nochmals eng werden. Zwar besitzt man mit sieben Punkten Vorsprung noch ein vermeintlich sicheres Polster zu den beiden Play-Down-Plätzen, doch Schweinfurt hat zwei und Schongau ein Spiel weniger absolviert. Um nicht doch noch in Abstiegsgefahr zu geraten, braucht Dorfen also unbedingt noch Punkte. In den bisherigen drei Vergleichen während dieser Spielzeit gewannen die Eishogs ihre beiden Heimspiele und unterlagen in Dorfen deutlich mit 2:7. Ein solches Ergebnis soll sich natürlich nicht wiederholen, zumal der Druck eher auf den Hausherren lastet. Die Pfaffenhofener haben dagegen die Chance, als Aufsteiger trotz aller Verletzungssorgen in dieser Saison, nach dem frühzeitigen Klassenerhalt für die nächste Überraschung zu sorgen. 
(ECP/oex)
  
   
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – TSV Peißenberg „Eishackler“

(BYL)  Die Mighty Dogs brauchen gegen den Tabellenführer „Mut und Überzeugung“. Dreimal standen sich dir ERV und der TSV in dieser Saison gegenüber. Zweimal behielten die Eishackler die Oberhand, einmal die Mighty Dogs und das war zugleich auch der letzte Auswärtssieg für die Jungs von Trainer Zdenek Vanc. Spielbeginn ist am Sonntag, den 16. Februar, um 17:30 Uhr.  
Spieler im Fokus:
Lukas Novacek – TSV Topscorer in der Hauptrunde:
Vor seinem Wechsel zum TSV Peißenberg stand der 26-jährige Tscheche Lukas Novacek für die Schönheider Wölfe und Lippe-Hockey-Hamm in der Regionalliga auf dem Eis. In den vergangenen beiden Jahren bestritt der 1,95 Meter große und fast 100 Kilo schwere Angreifer insgesamt 55 Partien. Dabei erzielte er stolze 81 Tore und 102 Vorlagen. In der Hauptrunder erzielte der Kontingentspieler in 25 Spielen 46 Scorerpunkte für die Eishackler.
Morley Brandon – 139 Spiele in der NCAA:
Der 25-jährige Kanadier kehrte nach nur einer Spielzeit in der Oberliga-Nord an die Ammer zurück. In der Saison 2017/18 spielte Morley erstmals für den TSV und erzielte in 26 Spielen 19 Tore und 25 Vorlagen. Brandon Morley spielte vor seinem Wechsel nach Deutschland zuletzt als linker Außenstürmer und Kapitän für die University of Alaska-Fairbanks in der höchsten amerikanischen Universitätsliga NCAA. Der Angreifer absolvierte in der NCAA 139 Spiele und erzielte 38 Scorerpunkte. In der Saison 2015/16 wurde er in das All-Academic Team der NCAA gewählt.
Stimmen zum Spiel:
Stürmer Jan Kouba:„Für uns geht es in jedem Spiel um alles oder nichts. Wir haben bereits gegen alle Mannschaften gespielt und wissen, was uns erwartet. Wenn wir da weitermachen, wo wir letztes Wochenende aufgehört haben, dann bin ich davon überzeugt, dass wir in der Bayernliga bleiben.“
(ERVS/mk)
  
    
ERSC Amberg
ERSC baut auf starke Defensive

(BLL)  Bis zum vergangenen Wochenende bestimmte ein Quartett mehr oder weniger deutlich die Aufstiegsrunde zur Eishockey-Bayernliga. Daraus ist mittlerweile ein Sechskampf geworden, weil die vorderen Teams patzten, leider auch der ERSC Amberg.
Die Wild Lions müssen am Freitag, 14.Februar, auf die Reise gehen, zu einem der Gegner, die den Sprung in die Play-Off-Ränge noch realisieren wollen. Der EV Moosburg, als Tabellenfünfter, ist bis auf sechs Zähler an Amberg herangekommen und würde mit einem Sieg den Druck auf den ERSC spürbar erhöhen – und dies wiederum wollen die Löwen vermeiden. Das Spiel um 19.30 Uhr in der Clariant-Arena bekommt deshalb für beide Teams einen vorentscheidenden Charakter. Der EVM unter Coach Bernie Engelbrecht entpuppte sich zuletzt als eine Art Wundertüte. Gegen Ulm (1:9) und Kempten (3:8) setzte es vor eigenem Publikum heftige Prügel, andererseits gelang es, Spitzenreiter Buchloe die erste Niederlage (6:5) beizubringen. Der wichtigste Mann im Spiel der Drei-Rosen-Städter ist natürlich Miloslav Horava, praktisch Spielgestalter und Torjäger in Personalunion. Den Tschechen völlig aus dem Spiel zu nehmen, erscheint nicht möglich. Das haben auch die bisherigen drei Duelle in dieser Saison gezeigt, die der ERSC aber trotzdem gewonnen hat (5:3,6:4,3:1): „Das war jedes Mal eine ganz enge Kiste“, erinnert sich Dan Heilman an die Begegnungen. Dem Löwen-Coach ist klar, „dass man sich nicht viele Fehler erlauben darf“. Deshalb muss man auch Horavas Nebenleuten – Abstreiter, Indra oder Hanöffner – erhöhte Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Die aktuelle Situation für den ERSC könnte durchaus entspannter sein, würde die Chancenverwertung etwas ergiebiger ausfallen. Lediglich Schlusslicht Bad Aibling hat eine geringere Trefferquote als Amberg. Dafür ist die zweitbeste Defensive ein positiver Aspekt aus Löwensicht; da hat sich Moosburg mehr als doppelt so viel eingefangen.
Personell wird es im ERSC-Kader wieder Veränderungen geben. So fehlt mit Felix Köbele wegen einer Spieldauerstrafe aus dem Haßfurt-Match der aktuelle Topscorer. Aus der Reihe der Langzeitverletzten kehrt Verteidiger Benjamin Frank ins Team zurück. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Andreas Hampl, während Bernhard Keil wegen bestehender Rückenprobleme weiterhin raus ist.
(ERSCA/fj)
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons vor Spitzenspiel gegen Esslingen

(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 16.02.2020 um 19:00 Uhr empfangen die Bisons im Eissportzentrum Pforzheim den direkten Verfolger ESG Esslingen zum Spitzenspiel der Landesliga Baden-Württemberg.
Am Sonntagabend wird es zu einer Vorentscheidung um die Meisterschaft der Landesliga kommen. Der Tabellenführer, die Pforzheim Bisons, mussten am vergangenen Sonntag eine 3:7-Niederlage bei der TSG Reutlingen hinnehmen, während die ESG Esslingen beide Spiele gewinnen konnte (15:1, 7:1). Damit liegen die Esslinger nur noch einen Punkt hinter den Bisons auf dem zweiten Tabellenplatz. Der Gewinner dieses Duells hat es selbst in der Hand, die Meisterschaft zu holen, der Unterlegene dagegen ist auf Schützenhilfe angewiesen. Der Titelverteidiger aus Esslingen hat mit den zwei Erfolgen gegen Stuttgart und Eppelheim genügend Selbstvertrauen tanken können, während die Bisons die Generalprobe verpatzt haben. Dennoch wissen die Bisons, dass sie gegen die Topteams der Liga immer besonders motiviert waren und somit auch für den Knaller am Sonntag optimistisch. Die Defensive beider Mannschaften gehört zu den besten Liga (je 3,1 Gegentore pro Spiel). Esslingen hat dagegen bereits 31 Tore mehr geschossen als die Bisons, allerdings konnten die Schwaben beim ersten Aufeinandertreffen in der Goldstadt kein Tor erzielen und musste mit 0:4 die Heimreise antreten. Das zweite Saisonspiel auf der Neckarinsel konnte die ESG knapp mit 7:6 für sich entscheiden.
Anschließend geht es für die Bisons in die Faschingspause ehe am Sonntag, 01.03.2020 um 19:00 Uhr zum letzten Auswärtsspiel der Saison zu den Eisbären Eppelheim 1b geht.
(CFRP/oi)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
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Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
FASS Berlin
Abschluss der Hauptrunde im Erzgebirge

(RLO)  An diesem Wochenende endet die Hauptrunde der Regionalliga Ost 2019/2020. Für FASS Berlin besteht die Chance, mit einem Sieg den zweiten Tabellenplatz und damit das Heimrecht in der Play-off-Runde gegen den ECC Preussen zu sichern. Aber die Latte liegt maximal hoch, denn man reist zum Titelverteidiger und Tabellenführer nach Schönheide.
“Ich denke nicht, dass das Heimrecht im Halbfinale sportlich eine große Rolle spielen wird”, meint Headcoach Oliver Miethke. “Aber natürlich ist es für die Kasse gut, wenn man zwei attraktive Spiele sicher hat und mit Spiel 5 noch ein drittes dazu kommen kann. Deshalb wollen wir gerne die Punkte aus Schönheide mitbringen. Mir kommt es aber vor allem darauf an, in der Vorbereitung auf die Play-offs, unseren Saisonhöhepunkt, einen Schritt nach vorne zu machen.”
Die personellen Voraussetzungen trüben sich leider weiter ein. Nach Sören Thiem, Patrick Hoffmann und Marvin Miethke fällt nun auch Nico Jentzsch wegen einer Oberkörperverletzung aus, die er sich am vergangenen Samstag kurz vor Spielende zugezogen hat. Der quirlige Außenstürmer wird mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Dagegen wird Morten Braun im Erzgebirge sein Debüt im Kasten der Weddinger geben. Auch Sebastian Eickmann kehrt in den Kader zurück.
Die Play-offs beginnen dann am darauffolgenden Wochenende. Bleibt FASS Zweiter, so wird das erste Spiel am Freitag, dem 21. Februar 2020 um 19:30 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion stattfinden. Wenn die Lokalrivalen die Plätze noch tauschen, geht es am Samstag (22.02.20) in Charlottenburg los. In jedem Fall spielt FASS am Samstag, dem 29.02.2020 um 19:00 Uhr zu Hause bei “Tante Erika”.
(FASSB/ah)
  


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