Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EHC Königsbrunn
(BYL)  Die Pinguine haben den tschechischen Try-Out-Spieler Marek Rubner, der zuletzt für die TSG Reutlingen in der Landesliga Baden-Württemberg spielte, für die neue Bayernligasaison verpflichtet. Ausserdem wird Stürmer Patrick Weigant nach mehreren Jahren in Buchloe, Memmingen und Kempten wieder nach Königsbrunn zurückkehren
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Am 13.November will die DEL mit mehreren Wochen Verspätung endlich in die neue Saison starten. Doch nach aktuellem Stand ist dies mehr als fraglich und es ist denkbar, dass es eine weitere Verschiebung geben könnte. Bis zum Freitag müsste es eine endgültige Entscheidung und Zusage durch die Politik geben was das Konjunkturprogramm betrifft, sonst wird die Ligenleitung wohl den Starttermin erneut nach hinten verschieben
  
ERV Schweinfurt
(BYL)  Die Mighty Dogs möchten ihre zweite Kontingentstelle mit einem kanadischen Center besetzen und haben bereits mit dem potentiellen Neuzugang Einigung erzielt. Um die Verpflichtung zu ermöglichen wurde nun eine Crowdfunding-Aktion gestartet
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Nach einigen Jahren in der Bayernliga beim EC Bad Kissingen und den Schweinfurt mighty Dogs wird nun Stürmer Eugen Nold wieder zu den Hawks zurückkehren
  
TSG Reutlingen
(LLBW)  Bei den Black Eagles stehen zwei weitere Neuzugänge fest. Von der ESG Esslingen kommt Jan Teichmann und vom Stuttgarter EC wechselt Ingolf Abramyuk zur TSG
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Nach Stürmer Richard Henze hat nun auch Torhüter und Dauerbrenner Maksim Jar seine Zusage für die kommende Regionalligasaison gegeben
  
Höchstadter EC
(OLS)  Torhüter Nicola Henseleit wird die Alligators nach drei Jahren wieder verlassen und auch der tschechische Verteidiger Robin Maly, der erst letztes Jahr in den Aischgrund kam, wird nicht mehr im HEC-Trikot auflaufen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Während in Deutschland zumindest in sehr begrenzter Zahl wieder Zuschauer in die Eisstadien dürfen, müssen die Tilburg Trappers wegen der hohen Infektionszahlen in Holland in den kommenden drei Wochen ihre Heimspiele ohne Publikum austragen
  
ERC Regen
(BBZL)  Die Kaderplanungen der Red Dragons neigen sich dem Ende entgegen und mit den Stürmern Daniel frost und Simon Steininger, sowie Verteidiger Daniel Schober haben drei weitere Akteure ihre Zusagen beim ERC gegeben
  
ESC Rheine
(BZLW)  Nach einem Jahr Unterbrechung kehrt nun der russische Verteidiger Alexander Lukianchik wieder zu den Ice Cats zurück und wird die zweite Kontingentstelle besetzen
  
Adendorfer EC 1b
(LLN)  Das 1b-Team des AEC, welches sich wegen der Hallenproblematik zu Beginn der letzten Saison vom Spielbetrieb zurückziehen musste, wird wieder so gut wie in bisheriger Besetzung antreten, verstärkt durch einige Rückkehrer
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Nachdem der Großteil der bisherigen Mannschaft für die Eisadler künftig auch in der Regionalliga auflaufen wird, gibt es nun dennoch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Torhüter Steffen Pietzko und Stürmer Miles Steinschneider werden die Eisadler verlassen
  
ERSC Amberg
(BYL)  Neben Maximilian Deichstetter läuft bei den Wild Lions derzeit mit Mario Strobel ein weiterer Gastspieler auf. Der 20-jährige Stürmer stammt aus dem Regensburger Nachwuchs und spielte zuletzt für die Saale Bulls Halle in der Oberliga Nord, sowie für die Harzer Falken Braunlage in der Regionalliga Nord
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Die Füchse haben sich von Torhüter Justin McIntyre, der aus dem Kasseler Nachwuchs nach Weißwasser kam, nach kurzer Zeit wieder getrennt. Für den Nachwuchsgoalie kommt offenbar der Schritt in die zweite Liga zu früh
  
EC Lauterbach
(HL)  Die Luchse haben ihren neuen Trainer vorgestellt: Thomas Berndaner wird künftig das Kommando an der Bande übernehmen. Der 50-Jährige verfügt über Trainer-Erfahrung aus seiner Zeit bei den Schweinfurt mighty Dogs und spielte in der letzten Saison selbst noch als Verteidiger beim Bezirksligisten ESV Würzburg
  
ESV Burgau
(BLL)  Am Wochenende spielten erstmals der junge Slowake Roan Raab und der Tscheche Daniel Silar, der zuletzt in der zweithöchsten Liga in Großbritannien aufs Eis ging, in der Offensive der Eisbären
     
   

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EV Lindau Islanders präsentieren Neuzugang Fabian Birner - Verteidiger bestreitet dualen Weg und unterschreibt mehrjährig

(OLS)  Nach den Verlängerungen mit Spielern aus dem Kader der letztjährigen Saison präsentieren die EV Lindau Islanders nun ihren ersten Neuzugang der kommenden Spielzeit. Der Verteidiger Fabian Birner kommt von den Eisbären aus Regensburg und wird, wie viele seiner Mannschaftkameraden, den dualen Weg aus Oberligaeishockey und Ausbildung bestreiten.

Seine Eishockeykarriere begann der 21-jährige und gebürtige Ingolstädter Fabian Birner beim heimischen ERC Ingolstadt, wagte vor der Saison 2014/2015 den Schritt in die U16 zum EV Regensburg und spielte dort anschließend dann auch in der U19 und U20 der Domstädter. In der U16-Schüler-Bundeliga bestritt er 31 Spiele, in denen er 31 Scorerpunkte erzielen konnte. In den darauffolgenden Jahren und Altersklassen spielte er durchwegs mit seinen Jahrgängen jeweils in der DNL. Insgesamt lief er in Jahrgängen der U-19 und U-20 in 156 DNL-Spielen für den EVR auf und markierte hierbei 61 Scorerpunkte. Seine ersten Oberligaerfahrungen durfte Fabian Birner in der Saison 2017/2018 im Kader der Eisbären sammeln. In dieser und der darauffolgenden Saison pendelte er dann zwischen Nachwuchsmannschaft des EVR und der Oberliga Süd mit den Eisbären. In der vergangenen abgebrochenen Saison 2019/2020 war er dann fester Bestandteil des Eisbären-Kaders. Über die Jahre verteilt, kann er somit schon auf 47 Oberligaspiele und drei Scorerpunkte zurückblicken. Islanders-Trainer Gerhard Puschnik zeigt sich über den Neuzugang erfreut: „Er ist ein junges Talent und hat großes Potenzial. Wir werden alles dafür tun, dass er es hier in Lindau auch ausschöpfen kann. Großartig finde ich es auch, dass sich ein weiterer Spieler dazu entschieden hat, den dualen Weg einzuschlagen und sich neben dem Eishockey auch für seine berufliche Perspektive fitmacht.“  

Birner möchte in Lindau den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen und passt als junger deutscher Verteidiger super ins Anforderungsprofil der Inselstädter. Der Spieler sieht hier die optimalsten Chancen, sich als Stammspieler dauerhaft in der Oberliga zu etablieren, „Ich habe mich für Lindau entscheiden, weil ich hier einfach das beste Gefühl hatte. Es ist eine einzigartige Stadt in Bayern. Und ich habe mich auf Anhieb mit allen gut verstanden. Außerdem ist Lindau dafür bekannt, junge Talente zu fördern“, erklärt Fabian Birner seine Entscheidung, nach Lindau zu kommen.In Regensburg selbst sind Plätze bei den schon stark besetzten Eisbären in der Defensive sehr rar, weshalb sich Birner und die Verantwortlichen der Domstädter nicht auf einen Verbleib einigen konnten. Durch gute Kontakte nach Regensburg wurde den Lindauern der Spieler empfohlen. Da schlugen die Islanders zu und nahmen den Verteidiger unter Vertrag. „Fabian ist ein talentierter und intelligenter Zwei-Wege-Verteidiger. Er hat eine Top-Ausbildung in Regensburg und Ingolstadt genossen und hat genau in unser Anforderungsprofil für einen jungen Verteidiger gepasst“, sagt Sascha Paul, der sportliche Leiter der EV Lindau Islanders, zur Neuverpflichtung. „Ich bin überzeugt, dass Fabian weiter hart an sich arbeitet und sich dadurch toll entwickeln wird.“ Mit jungen Spielern aus Regensburg hatten die EV Lindau Islanders bisher auch immer ein gutes Händchen, was man an Tim Brunnhuber (jetzt DEL bei den Straubing Tigers) und Ludwig Nirschl (jetzt Lausitzer Füchse DEL-2) sehen kann.

Ein weiterer Grund, weshalb sich Fabian Birner für Lindau entschieden hat, war die Möglichkeit, Oberligaeishockey mit einer Ausbildung zu verbinden. Diesen dualen „Lindauer Weg“, der einem auch eine berufliche Perspektive für die Zeit nach dem Eishockey gibt, wird der Spieler wie viele seiner Mannschaftskameraden ab Herbst angehen. Dieses Gesamtpaket, welches die Islanders nun schon länger praktizieren, wird gerade in der jetzigen Zeit immer wichtiger und hat auch Fabian Birner vollends überzeugt. „Ich erhoffe mir, dass ich das Team weiterbringen und dabei gleichzeitig auch meine Fähigkeiten verbessern kann.  Außerdem ist mir die Ausbildung wichtig, da ich finde, dass man immer ein zweites Standbein im Leben haben sollte“, sagt Birner.Er wird eine vierjährige Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei einem langjährigen Hauptsponsor der Islanders absolvieren. Durch diese langjährige Ausbildung gilt die Vereinbarung mit Birner bis zum Ende der Saison 2023/2024. Seine Ambitionen schildert der Verteidiger wie folgt: „Mein vorrangiges Ziel ist es, eine gute und erfolgreiche Saison mit der Mannschaft zu spielen. Aber ich denke auch, dass man sich individuell immer weiter verbessern kann.“

Für die EV Lindau Islanders wird er in der Oberliga Süd mit der Nummer 24 aufs Eis gehen. Der Erste Vorsitzende der EV Lindau Islanders, Bernd Wucher, zeigte sich zur Verpflichtung von Birner sehr angetan: „Wir freuen uns als EVL, wenn wir solch talentierte junge Spieler von unserem Konzept überzeugen können. Wir hatten tolle Gespräche mit der Familie Birner. Die daraus folgenden Schnittmengen hatten die Verpflichtung zur Konsequenz.“ Nicht unerwähnt lassen möchte Wucher die Bedeutung der eingebundenen Sponsoren als verlässliche Partner, die in der momentanen Situation goldwert seien. „Einen ehemaligen Jugendnationalspieler in Zusammenarbeit mit einem tollen langjährigen Sponsor langfristig an Lindau zu binden, macht uns als EVL sicher weiter attraktiv – sowohl für Spieler als auch für Sponsoren. Wenn man doch um die Probleme des Facharbeitermangels in Deutschland weiß.“


 Freitag 7.August 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
EV Lindau
EVL/cs
    -  Oberliga Süd
    -  Fabian Birner
  
 

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