Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        
     
Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers haben sich dem Vernehmen nach die Dienste von Nachwuchs-Nationalstürmer Yannik Valenti von den Mannheimer Adlern für die nächste DEL-Saison gesichert

HC Landsberg
(OLS)  Die nächsten Spielerabgänge bei den Riverkings stehen fest: Sowohl Nachwuchsstürmer Noah Gaisser alos auch Verteidiger Philipp Keil, der letztes Jahr aus Memmingen kam, werden Landsberg verlassen. Ausserdem wird auch Verteidiger Mathias Jeske, der erst während der Saison vom EHC Waldkraiburg kam, nicht mehr für den HCL auflaufen
  
Herforder EV
(OLN)  Nach dem Abgang von Trainer Jeffrey Job wird nun Michael Bielefeld, der zuletzt als Co-Trainer beim Süd-Oberligisten EV Füssen tätig war, als Nachfolger gehandelt
 
Red Bull München
(DEL)  Wegen einer Fußverletzung, die eine Operation nach sich zog, wird Mannschaftskapitän Patrick Hager bis zum Saisonende ausfallen. Auch für Jakob Mayenschein ist die Spielzeit wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beendet. Bis auf weiteres muss auch Justin Schütz wegen einer Unterkörperverletzung passen
  
Rostocker EC
(OLN)  Während die Stürmer Filip Stopinski und Thomas Voronov die neuen Angebote der Piranhas abgelehnt haben, werden Torhüter Leon Meder und Verteidiger Maurice Becker keine neuen Verträge erhalten
  
EHC Erfurt
(OLN)  Der 33-jährige Verteidiger Sebastian Hofmann wird nach 14 Jahren im Trikot der Black Dragons die Schlittschuhe an den Nagel hängen und seine aktive Laufbahn beenden
  
ESC Dorfen
(BYL)  Nachdem Simon von Fraunberg aus beruflichen gründne kürzer treten muss, waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Torhüter. Aus der Oberliga von den Blue Devils Weiden wechselt Luca Endres zu den Eispiraten. Der 22-Jährige bringt reichlich Oberliga-Erfahrung mit und spielte vor seiner Zeit in Weiden mehrere Jahre bei den Starbulls Rosenheim. Ausserdem wird auch Nachwuchsgoalie Andreas Marek weiterhin im Aufgebot stehen

Aachener EC
(BZLW)  Eva Schmachtenberg wird auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder im Tor der Grizzlies stehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Als nächstes hat Eigengewächs Raphael Palmeira-Kerkhoff seinen Vertrag für die nächste Saison unabhängig von der Ligenzugehörigkeit verlängert. Der 20-jährige Verteidiger kehrte erst letztes Jahr aus dem Iserlohner DNL-Nachwuchs an den Westbahnhof zurück

ESV Waldkirchen
(BLL)  Die Karoli Crocodiles haben sich mit zwei gestandenen Oberliga-Verteidigern verstärkt, Dabei handelt es sich um Andreas Gawlik, sowie Marius Wiederer, die beide vom Deggendorfer SC zum ESV wechseln. Ebenfalls aus Deggenkorf kommt Nachwuchsstürmer Vitus Zechmann. Der Großteil der Mannschaft wird weiterhin zusammenbleiben. Bisher gibt es lediglich einen Abgang zu vermelden. Aus gesundheitlichen Gründen wird Stürmer Daniel Huber nicht mehr auflaufen, dem Verein aber im Nachwuchsbereich erhalten bleiben
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Corey Quirk verlässt überraschend und mit sofortiger Wirkung die Fischtown Pinguins in Richtung Heimat. Der US-Amerikaner spielte fünf Jahre lang für Bremerhaven und hab private Gründe für seine Entscheidung an

     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga West und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Hessenliga, Rheinland-Pfalz-Liga, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.



eisbrenberlinEisbären Berlin: Trivellato und Haase reisen mit nach Düsseldorf

(DEL)  Die Eisbären Berlin reisen am morgigen Dienstag mit Alex Trivellato und Henry Haase zum Auswärtsspiel bei der DEG und sind optimistisch, dass beide Verteidiger morgen einsatzfähig sind. Die Partie im Düsseldorfer ISS Dome beginnt um 19:30 Uhr.
Der italienische Nationalverteidiger Alex Trivellato (21 Jahre) hat heute mit den Eisbären trainiert. Alle notwendigen Papiere zur Lizenzierung für ihn sind eingereicht und die Erteilung der Lizenz durch die DEL erfolgte bereits am heutigen Nachmittag. Henry Haase konnte heute wieder mit dem Team trainieren, nachdem er vor dem gestrigen Match kurzfristig passen musste.
„Ich freue mich natürlich wieder in Berlin zu sein und lasse jetzt alles auf mich zukommen. Den Jungs in Dresden drücke ich selbstverständlich weiterhin alle Daumen für die nächsten Spiele“, sagt Rückkehrer Trivellato.
In Düsseldorf fehlt neben den Langzeitverletzten Constantin und Laurin Braun sowie Vincent Schlenker, André Rankel und Matt Foy auch der noch für ein Spiel gesperrte Julian Talbot. Das Spiel kann im Eisbären-Liveticker und der Internet-Radio-Show auf www.eisbaeren.de verfolgt werden.



ECC Preussen Juniors BerlinLeipziger EC – ECC Preussen Berlin 0:20 (0:8, 0:7, 0:5)

(RLO)  Auch dieses Spiel sind die Charlottenburger mit der notwendigen Ernsthaftigkeit angegangen. 13 plus eins Spieler standen Headcoach Ivan Horak zur Verfügung. Der Coach selbst nahm die beschwerliche Reise aus Kassel, wo er vormittags noch die Schüler betreute, auf sich. Also nichts wurde dem Zufall überlassen und das spiegelte sich auch auf auch dem Eis wieder.
Bereits in der ersten Spielminute zappelte der Puck im Gehäuse der Gastgeber und schon zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich eine deftige Abfuhr für den Tabellenletzten ab. Ganz im Stile einer Spitzenmannschaft versuchte man auf Seiten der Gäste die Konzentration hoch zu halten, was auch sehr gut gelang.
Schon zur ersten Pause war  klar. Heute wird es für die Messestädter heftig.
So kam es dann auch. Die Tore fielen in schöner Regelmäßigkeit und am Ende leuchtete die Zahl Zwanzig bei den Gästen auf der Anzeigetafel.
Patrick Hoffman gelang der erste shut out der Saison was auch davon zeugt, wie konzentriert das Team bis zum Ende durchgezogen hat.
Niklas Binder und Marc-Andre Niedermeyer durften sich über die ersten Saisontore freuen und weil es so schön war, trafen beide gleich doppelt.
Den Leipzigern ist eine tadellose sportliche Einstellung zu attestieren. Obwohl auf verlorenem Posten kämpften sie wacker bis zum Ende und verzichteten auf unfairen Körpereinsatz um ihren Frust abzubauen.  Schon allein dafür gebührt ihnen Respekt.



evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären unterliegen im Pokalhinspiel den Hornissen aus Zweibrücken

(RPL)  Den Goalies aus Bitburg war es am Ende zu verdanken, dass man lediglich mit einer 2:7 (0:3,1:1,1:3) Pokalniederlage das heimische Eis gegen den Regionalligazweiten verließ. Mit einem 5-Tore-Rückstand reisen die Eifel-Mosel Bären am 30. November zum Rückspiel ins pfälzische Zweibrücken.
Der Klassenunterschied zwischen der momentan besten Mannschaft der Rheinland-Pfalz Liga und der eine Klasse höher spielenden „Hornets“ aus Zweibrücken war im Pokalhinspiel über weite Strecken klar erkennbar. Anders als noch im ersten Spiel der Rheinland-Pfalz Liga Saison spielte man an diesem Abend gegen die Bestbesetzung aus Zweibrücken.
Aus Sicht der Eifel-Mosel Bären ging man schon deutlich geschwächt ins Spiel: Neben dem gesperrten Michal Janega musste man unter anderem auch auf Schlüsselspieler Stefan Tschammer, Thomas Barth und Marco Hillgärtner verzichten. Als man dachte es kann nichts Schlimmeres mehr passieren, klingelte es schon nach nur 5 Sekunden im Gehäuse der Eifel-Mosel Bären. Nach weiteren fünf Spielminuten fand eine abgefälschte Scheibe den erneuten Weg ins Tor zum 0:2 für den EHC Zweibrücken. Die Pfälzer waren besonders im ersten Spielabschnitt den Bären überlegen und scheiterten nicht nur öfter an Torhüter Danny Engels sondern ebenso mehrmals mit Pech am roten Edelmetall. In der 15. Spielminute erhöhte Stephen Brüstle dennoch zum 0:3 Pausenergebnis.
Zwar starteten die Bären das zweite Drittel in Unterzahl, kamen jedoch deutlich besser aus der Kabine. Mit einem schnellen Konter brachte Lukas Golumbeck in der 21. Spielminute die Hoffnung kurzzeitig zurück und das erste Tor für die Eifel-Mosel Bären auf die Anzeigetafel. Jedoch antworteten die Hornets prompt und stellten ihren 3-Tore-Vorsprung mit einem Tor von Georg Hähn (22.) gleich wieder her. Die Eifel-Mosel Bären fanden dennoch besser zu ihrem Rhythmus und waren nichtmehr ganz chancenlos. Besonders Lukas Golumbeck und David Müller hatten eine Handvoll Alleingänge die nicht verwertet worden konnten. Auch die Einwechslung von Torhüter Ian Harper zur Spielhälfte brachte nochmals neue Euphorie ins Spiel. Der US Amerikaner glänzte mit, zum Teil, unglaublichen Rettungsaktionen. Beide Seiten versuchten zwar, konnten aber im mittleren Spielabschnitt kein weiteres Tor mehr erzielen.
Im den letzten 20 Spielminuten kassierten die Bären im gelben Trikot deutlich mehr Strafminuten und konnten nicht mehr konstant zum Gegenangriff blasen. Der EHC Zweibrücken erhöhte daraufhin durch Hähn (48.) und dem auffällig starken Payne (53.) zum zwischenzeitigen 1:6, bevor Cole Fink auf Zuspiel von Bastian Arend und David Müller in Bitburger Überzahl den zweiten Treffer für die Hausherren (57.) markierte. Ebenfalls in der 57. Spielminute erzielte der ehemalige slovakische Erstligist Lukas Srnka das 2:7 Endergebnis im Hinspiel des Rheinland-Pfalz Pokal Halbfinales.
Erwähnenswert ist auch, dass auf Grund der vielen Ausfälle der 16 jährige Nachwuchsspieler Joel Pauls sein Debüt für die Eifel-Mosel Bären in einem sehr schweren, aber durchaus fairen Spiel geben durfte. Am kommenden Sonntag, den 23. November 2014, kehren die Eifel-Mosel Bären zum Ligaalltag gegen den IHC Beaufort zurück. In einem erneuten Heimspiel in Bitburg (19:00 Uhr) kommt es somit zum Spitzenspiel der RLP-Liga, da die Bären und Beaufort zurzeit ungeschlagen mit je zwei Siegen an der Spitze rangieren.



fuechseduisburgFüchse Duisburg beantworten Derbyniederlage mit 10:0-Sieg gegen Ratingen

(OLW)  Mit 1:3 erlitten die Füchse die erste Pflichtspielniederlage der Saison beim Herner EV. Die Duisburger erwischten vor knapp 1000 Zuschauern am Gysenberg einen guten Start und ließen einige Großchancen ungenutzt. Die fehlende Effizienz im Offensivspiel bestrafte Hernes Stephan Kreuzmann mit seinem Powerplay-Treffer in der 14. Spielminute. Trotz weiterer hochkarätiger Tormöglichkeiten entschied Herne das Spiel für sich. Ungenutzte Powerplays und zwei weitere Gegentore im zweiten Drittel, eins davon in Unterzahl, sorgten für einen uneinholbaren Rückstand. Wütende Angriffe auf das Herner Tor waren die Folge, doch von den insgesamt 41 Schüssen auf Hernes Torwart Benjamin Voigt fand nur einer den Weg über die Linie.
„Herne war heute effektiver als wir. Wir müssen weiter an unserem Abschluss arbeiten, damit in solch engen Spielen mehr herausspringt, als das Tor von Raphael Joly“, ärgerte sich Trainer Matthias Roos über die unnötige Niederlage.
Am Sonntag schossen die Füchse sich beim 10:0 über Ratingen den Frust von der Seele.
Nach dem ersten Bully wurde den rund 800 Zuschauern in der SCANIA-Arena klar: Die Jungs spielen mit Wut im Bauch. Das Duisburger Team spielte die Ice Aliens phasenweise an die Wand, doch mehr als der ansehnliche Führungstreffer durch Fabio Pfohl, der sich durch die gesamte Ratinger Abwehr tankte, wollte dabei nicht fallen. Erst Lars Grözingers Tor zum 2:0 in der 32. Spielminute sorgte dafür, dass die zahlreichen Angriffswellen der Füchse auch zu Torerfolgen führten. Diego Hofland, Manuel Neumann, Cornelius Krämer und Maximilian Faber erhöhten noch vor der zweiten Pause auf 6:0. Die Mannschaft lehnte sich auch im letzten Drittel nicht zurück und sorgte mit vier weiteren Toren für einen verdienten 10:0 Endstand.
„Ratingens Torwart hat am Anfang stark gehalten und einige 100%ige Torchancen vereitelt. Die Mannschaft hat sich davon jedoch nicht beirren lassen, ist geduldig geblieben und hat sich in den zweiten 30 Minuten für die gute Arbeit mit neun weiteren Toren belohnt. Damit sollten wir Selbstvertrauen für das Derby am Freitag gesammelt haben“, zeigte sich Trainer Matthias Roos sichtlich zufrieden.
Am Freitag reisen die Füchse zum nächsten Derby am Essener Westbahnhof. Zwei Tage später erwartet der Tabellenführer aus Duisburg um 18:30 Uhr die Löwen Frankfurt in der heimischen SCANIA-Arena. Für die Füchse geht es am Wochenende
darum, den Platz an der Sonne mit sechs Punkten vor dem EHC Neuwied zu verteidigen. Auf die Bären wartet am Freitag in Herne ebenfalls eine schwere Aufgabe. Damit kommt es zu direkten Duellen der vier favorisierten Teams der Oberliga West.



duesseldorferegDie Winterwelt Düsseldorf wird „zweite Heimat“ der Düsseldorfer EG
und des
DEL Winter Game

(DEL)  Die Winterwelt Düsseldorf und die Düsseldorfer EG sind zwei traditionelle Institutionen, die fest im Stadtbild der rheinischen Metropole verankert sind. Bereits im fünfzehnten
Jahr treffen sich in der Winterwelt Jung und Alt, Firmen und Vereine, Schulen und
Familien, um Eis zu laufen, Glühwein zu trinken und um zu feiern. Die DEG ist
achtmaliger Deutscher Eishockeymeister und eines der Aushängeschilder des
Düsseldorfer Sports. Zudem freut sich die DEG am 10. Januar 2015 auf das große
DEL Winter Game. In der ESPRIT arena werden zum Derby gegen die Kölner Haie
54.500 Zuschauer erwartet, was neuen Europarekord für Ligaspiele bedeuten würde.
Die DEG und das DEL Winter Game auf vielfältige Weise präsent
Diese Partner sind für die kommenden Wochen eine enge Kooperation eingegangen,
um Düsseldorf, seine Bewohner und Besucher auf die Weihnachts- und Eishockeyzeit
einzustimmen. Die DEG und das DEL Winter Game werden in vielfältiger Weise in der
Winterwelt am Schauspielhaus und in der großen Party-Hütte, dem „Schlüssel-
Hüttenzauber“ präsent sein.
- Es gibt regelmäßige Besuche von DEG-Profis, die die Zuschauer zum
Penaltyschießen einladen (immer mittwochs).
- Das gesamte DEG-Team lädt in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken
Düsseldorf alle Fans zu einer großen, vorweihnachtlichen Autogrammstunde
ein (Mittwoch, 3. Dezember).
- Am Samstag, 6. Dezember, findet dort die große Nikolaus-Feier für Kinder
zwischen drei und zehn Jahren statt.
- Im Rahmen des DEL Winter Game im Januar gibt es große Pre- und Aftergame-
Partys.
- Die DEG und das DEL Winter Game zeigen durch Banner und Banden an der
Eisfläche auch optische Präsenz.
Jochen A. Rotthaus, Geschäftsführer der DEG und des Winter Game: „Durch die vielen
Besuche und gemeinsamen Aktivitäten wird die Winterwelt in den kommenden
Wochen so etwas wie die ‘zweite Heimat‘ der DEG und des DEL Winter Game. Wir
werden in der ansprechenden Atmosphäre der Winterwelt ein passendes und
emotionales Zuhause finden.“ Winterwelt-Organisator Titus Jacobs: „Die Themen
Winterwelt und Eishockey passen perfekt zusammen. Ich bin davon überzeugt, dass
wir gemeinsam eine tolle Eishockey-Stimmung in die Stadt tragen werden.“
Sondertrikot für das DEL Winter Game
Für das DEL Winter Game hat die DEG ein eigenes Trikot entworfen. Es ist im Retro-
Look mit klassischem, nord-amerikanischem Design gestaltet. Rotthaus: „Für so einen
besonderen Tag muss es ein besonderes Trikot geben. Es verleiht dem größten Spiel
in der Geschichte der DEG den passenden Look.“ Bei der Auftakt-Pressekonferenz
überreichte Jochen A. Rotthaus das erste Exemplar an Winterwelt-Organisator Titus
Jacobs. Das Sondertrikot ist zunächst exklusiv den Käufern des POWERPLAY PACK
im Rahmen des DEG X-MAS SPECIAL vorbehalten (alle Infos unter www.degeishockey.
de/xmas). Ab Sonntag, 30. November geht das DEL Winter Game-Trikot in
den freien Verkauf.



moskitosessenESC Essen: Knappe Niederlage gegen die Hammer Eisbären

(OLW)  Mit 2:3 verloren die Moskitos Essen am Sonntagabend in der heimischen Eishalle gegen die Eisbären aus Hamm. Eine bittere Niederlage, war das Ergebnis doch sehr knapp und das Chancenplus konnte in diesem Spiel nicht genutzt werden. Die Moskitos mussten bei diesem Spiel auf einige Leistungsträger verzichten, so sind standen die Spieler Michael Hrstka und Branislav Pohanka verletzungsbedingt nicht auf dem Eis.
Schon von Beginn an wirkten die Eisbären aggressiver auf dem Eis. Die Moskitos taten sich schwer bei diesem Spiel. Hamm nutzte die Chancen konsequenter und ging nach rund 10 gespielten Minuten mit 1:0 in Führung. Die Chancen, die sich den Essenern boten wurden einfach nicht genutzt, es gelang kein Treffer. In der 16. Spielminute erhöhten die Eisbären dann auf 2:0. Kurz darauf erhielten die Moskitos eine Bankstrafe, es waren zu viele Feldspieler auf dem Eis. Abgesessen hat die Strafe Christian Vogel. Augenscheinlich sind auch einige Fouls vom Schiedsrichter nicht geahndet worden. Man merkte den Moskitos den geschwächten Kader an. Das Ergebnis nach dem ersten Spielabschnitt lautete 2:0 für Hamm.
Für die Mücken stand an diesem Abend Justin Schrörs im Tor. Im zweiten Drittel kämpften die Essener intensiv um jeden Puck und erspielten sich zahlreiche Chancen. Das Powerplay war gut, führte am Ende jedoch zu keinem Tor. Die Abwehr der Eisbären stand gut und für die Moskitos gab es einfach kein Durchkommen. In der 33. Minute erzielte Marvin Deske dann endlich den Anschlusstreffer zum 1:2, nach einer Vorlage von Robby Hein und Marius Schmidt. Die Moskitos wurden nun stärker und effizienter. Nur zwei Minuten später gelang Eugen Alanov der Ausgleich zum 2:2. Das Spiel war wieder offen, das zweite Drittel endete so mit 2:2.
Im letzten Drittel machten die Essener Druck und erspielten sich eine Reihe von Torchancen. Der Puck wollte aber einfach nicht im Netz landen. Eugen Alanov bot einen sehenswerten Bauerntrick, der aber auch nicht verwandelt werden konnte. Es fehlte an diesem Abend einfach das Quäntchen Glück. Hamm nahm nach 53 Minuten eine Auszeit und wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen. In der vorletzten Minute erzielte Hamm den Treffer zum 3:2, nach dem einzigen nennenswerten Angriff im letzten Drittel.  Den Essenern blieb noch wenig Zeit, das Spiel noch zu drehen. Die Moskitos nahmen den Torwart raus und warfen alles nach vorne, aber auch das nützte nichts mehr. Die Hammer Eisbären gewannen mit 3:2 gegen die Moskitos Essen.
Moskitos Trainer Frank Gentges fand nach dem Spiel klare und direkte Worte: „Wer bei Spielanteilen, Torchancen und mit einem Schussverhältnis von 61:20 klar überlegen spielt, darf so ein Spiel nicht verlieren. Dieser Trend ist bei uns aber zu erkennen, dem muss man mit mehr Leidenschaft und auch dem entsprechenden Körperspiel entgegentreten, da erwarte ich von einigen mehr Emotionen und Präsenz. Der Verlust von Branislav Pohanka, der in 80 Prozent der Spiele nicht zur Verfügung stand, ist deutlich zu spüren. Wir brauchen jetzt endlich mal eine Reihe, die von einem Importspieler angeführt wird. Auch der Ausfall von Michael Hrstka war nicht zu kompensieren. Durch die Abgänge der Verteidiger Jannik Moser und Levin Markus, die aus beruflichen bzw. schulischen Gründen passen müssen, ist ein weiteres Loch entstanden. Die nächsten Wochen werden für uns brutal schwer, da müssen alle ihre Kräfte bündeln, um unter die ersten vier Plätze zu kommen.“
Levin Markus hat die Moskitos Essen aus schulischen Gründen verlassen. Er steht kurz vor dem Abitur und muss sich nun erstmal auf seinen Schulabschluss konzentrieren. Der Schulalltag, samt Vorbereitung auf das Abitur, Klausuren und Lernphasen ist mit dem intensiven Trainings- und Zeitplan im Eishockey in der jetzigen Situation nicht zu bewältigen. Der ESC Moskitos Essen e. V. dankt Levin Markus für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute. 



forstnatureboyzHeimspielniederlage gegen EV Pfronten - Forst Nature Boyz bleiben hinter ihren Erwartungen

(BLL)  Am vergangenen Sonntag war es soweit - die Nature Boyz verloren ihr Heimspiel verdient mit 2:5 (1:1, 1:2, 0:2), so Trainer Norbert Strobl etwas enttäuscht nach der Partie. Die Tabellenführung besteht zwar noch, doch nur aufgrund eines Spieles mehr liegen die Forster noch vor dem Tabellenzweiten.
Die Vorzeichen standen aus personellen Gründen eigentlich gut, standen doch bis auf Manfred Guggemos alle Spieler zur Verfügung, auch die, die am Freitag noch fehlten. Die Mannschaften begegneten sich im ersten Spielabschnitt auf Augenhöhe. Die Gastgeber versuchten, ihr Angriffsspiel aufzuziehen, die Falcons agierten aus einer verstärkten Defensive heraus. Pfronten war jedoch stets gefährlich bei seinen gelegentlichen Kontern. Konnten die Gäste die erste Unterzahlsituation noch erfolgreich überstehen, schlugen die Hausherren in der 2. Überzahlsituation in der 12. Spielminute erfolgreich zu. Martin Kirschner war es vorbehalten, die 1:0-Führung auf Zuspiel von Kratzmeir und Pungarsek zu erzielen. Kurz darauf waren die Nature Boyz in Unterzahl, Pfronten nutzte diese Situation für sich aus. In der 15. Spielminute der 1:1-Ausgleich, als Adrian Hack den Weitschuß seines Kollegen Kevin Kleinhans erfolgreich abfälschte.  Kurz darauf eine sehr schöne Einzelaktion von Dejan Pungarsek, leider traf er nur den Pfosten, somit wurden mit 1:1 die Seiten gewechselt.
Auch in diesem Abschnitt waren die Forster bemüht, die Führung zu erzielen, doch die Gäste hatten etwas dagegen. Sie nutzten eine weitere Strafzeit der Heimmannschaft in der 28. Minute zur 1:2-Führung aus. Wiederum wurde ein Weitschuß von Böck durch Roman Fröhlich erfolgreich ins Tor abgelenkt. Ab diesem Zeitpunkt ereignete sich eine wahre Strafzeitenflut, die ein bis dahin faires Spiel als sehr ruppig aussehen läßt. Die Leidtragenden waren die Nature Boyz, die dieses Drittel fast komplett in Unterzahl bestreiten mußten. Die logische Konsequenz daraus war, dass die Falcons besser ins Spiel kamen und ihre Chancen nutzten. In doppelter Überzahl erhöhten sie in der 34. Spielminute auf den 1:3-Zwischenstand. Joel Titsch stand allein vor dem wieder sehr gut agierenden Max Bergmann, und ließ diesem keine Chance. Assistiert wurde der Torschütze von Adrian Hack. Die Nature Boyz nutzten anschließend eine eigene Überzahl zum 2:3-Anschlußtreffer, als Dejan Pungarsek einen Schuß von der Blauen durch Christian Kratzmeir ins Tor lenkte. 
Wild entschlossen, das Spiel zu drehen, kamen die Hausherren aus der Kabine. Leider gestalteten sie ihre Angriffsbemühungen zu kompliziert, auch zwei Überzahlspiele verliefen erfolglos. Andreas Pfleger startete einen Sololauf, wurde jedoch regelwidrig am Torschuß gehindert. Den fälligen Penalty setzte er unter die Latte, die Scheibe blieb hinter dem starken Torhüter Danny Schubert, jedoch vor der Linie, liegen. Die Angreifer fanden einfach kein Mittel mehr, den Puck im Tor ihres Gegners unterzubringen. Nach zahlreich vergebenen Chancen dann die Entscheidung zu Gunsten der Gäste. In der 58. Spielminute war Max Bergmann die Sicht verstellt, er konnte den Schuß von Joel Titsch nicht abwehren, so stand es 2:4. Trainer Norbert Strobl nahm Bergmann für einen weiteren Spieler vom Eis, doch diese Maßnahme brachte an diesem Tag nichts ein. Trafen die Pfrontener zunächst nur den Pfosten, war es kurz darauf soweit. In der 60. Minute traf Dominic Gebhardt auf Zuspiel von Adrian Hack ins verwaiste Tor zum 2:5-Endstand. 



crocodileshamburgEishockey Krimi bei den Crocodiles ! Das Hamburger Eishockey-Derby im Eisland Farmsen am Freitag 21.11.2014 um 20.00 Uhr

(OLN)  Der Puls der Eishockey Crocodiles Hamburg schlägt diese Woche schneller. Die Spannung nimmt mit jedem Tag zu. Alles sind heiß auf  das  „Hamburger Eishockey Derby“.
An diesem Freitag, wird es im Eisland Farmsen wieder hoch hergehen. Die Crocodiles aus dem Hamburger Nordosten stehen dem Hamburger SV, aus dem Westen der Stadt, gegenüber.  Kein anderes Duell im Hamburger Eishockey birgt so viel Brisanz, wie die die Schlacht der beiden Stadtrivalen. Beide Teams wollen unbedingt siegen und werden alles in Waagschale werfen, um die drei Punkte zu holen..
Nach dem aktuellen Trainerwechsel und den Neuverpflichtungen aus dem Sommer, kann man es auf Seiten der Crocodiles kaum erwarten, die Schwarz-Weiß-Blauen aus der Halle zu schießen.
Eine besondere Vorfreude ist vor allem bei den Crocodiles-Stürmern Tobias Bruns und Nikolai Varianov zu spüren. Beide spielten vor ihrem Engagement bei den Krokodilen beim HSV und warten nur darauf, den Puck in die Maschen der Gäste jagen. Unterstützung erhalten die beiden vor allem von den  Crocodiles-Topscorern Michal Bezouska und Karol Bartanus, die zu den gefährlichsten Angreifern der Liga zählen. .Die Fans beider Seiten werden ihre Mannschaften lautstark unterstützen und die Stimmung in der Halle zum Kochen bringen. Die Crocodiles erwarten an diesem Freitag über 1000 Fans, zu diesem Duell und wollen mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung Playoffs machen.  Die Tore zur Eishalle Farmsen öffnen um 19 Uhr.(mas)



HammerEisbaerenHammer Eisbären setzen sportliches Ausrufezeichen mit 6 Punkten am Wochenende

(OLW)  Die Querelen rund um das Thema der Schließung der Eishalle in Hamm ließen die Mannschaft der Hammer Eisbären kalt. Mit zwei Siegen in Frankfurt (8:2) und Essen (3:2) beendeten sie ihre „Auswärtstournee“ mit 4 Auswärtsspielen in Folge.
Nur 5 Tage nach dem letzten Aufeinandertreffen ging es für die Eisbären am Freitag erneut nach Frankfurt zur 1b der Löwen. Mit 8:2 gewannen die Eisbären das Spiel sehr souverän und auch in dieser Höhe verdient und revanchierten sich somit für die knappe 7:6-Niederlage vom letzten Aufeinandertreffen. Dabei wussten Die Eisbären sowohl defensiv als auch offensiv vollends zu überzeugen.
Schon im ersten Drittel deutete sich die Überlegenheit der Eisbären in der großen Eissporthalle Frankfurt an. Das Spiel lief fast ausschließlich in Richtung  Frankfurter Gehäuse und Thomas Mende verlebte einen ruhigen Abend, war aber bei den wenigen Schüssen auf sein Tor stets parat. Lediglich die Genauigkeit im Abschluss fehlte noch und so ging es „nur“ mit einer 1:0-Führung durch Sebastian Licau in die Drittelpause.
Im zweiten Abschnitt wurden die Eisbären durch den schnellen Ausgleich der Gastgeber überrascht. Das Gegentor ließ die Eisbären allerdings kalt und so stellte Dino Gombar nur 31 Sekunden nach dem Ausgleich die erneute Führung sicher. In diesem Drittel sollte sich die Überlegenheit der Eisbären auch in Tore ummünzen und so ging mit einer verdienten 7:1-Führung in das letzte Drittel. Hier ließen es die Gäste dann etwas ruhiger angehen und fuhren am Ende einen verdienten 8:2-Erfolg in der Bankenmetropole ein. Daniel Galonska zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben die unter Woche trainierten Dinge sehr gut umgesetzt. Defensiv standen wir sehr gut und Frankfurt nur wenig Raum gelassen. Offensiv haben wir sehr gut kombiniert und uns auch mal belohnt. Das war ein souveräner Auftritt.“
Am Sonntag ging es dann für die Eisbären zu den favorisierten Moskitos nach Essen. Dass man mit einer geschlossenen und leidenschaftlichen Leistung durchaus in der Lage ist dem ein oder anderen Favoriten ein Bein zu stellen, zeigte bereits der erste Vergleich der beiden Mannschaften, den die Eisbären denkbar knapp mit 4:5 verloren. Dass man Ende aber mit 3:2 als Sieger das Eis am Westbahnhof verlässt, hätte im Vorfeld der Begegnung wohl kaum jemand prognostiziert.
Die Eisbären knüpften im ersten Drittel an die Leistung aus Frankfurt an und boten den Moskitos ordentlich Paroli. Mit gutem Defensivspiel und gefährlichen Kontern hielten sie das Spiel offen. Als die Eisbären in der 10. Minute nach einer schönen Kombination durch Ibrahim Weißleder in Führung gingen, spielte ihnen das natürlich in die Karten. Nur 5 Minuten später zeigte Myles Mitchell, warum er für die Eisbären eine richtig gute Verstärkung ist. Nach einem tollen Solo schloss er dieses mit dem Treffer zum 2:0-Pausenstand ab.
Die Moskitos kamen angesäuert aus der Kabine und das Spiel ging mehr und mehr in Richtung des Hammer Gehäuses. Die Eisbären versuchten ihr Tor so gut es geht zu verteidigen und wenig zuzulassen. Ein überragender Thomas Mende im Eisbärentor sorgte dafür dass die Führung zunächst Stand hielt. Aber auch das sollte nicht reichen, denn die Moskitos glichen die Begegnung durch Treffer von Deske und Alanov aus.
Das letzte Drittel versprach vor allem eins – Spannung. Die Zuschauer sollten auf ihre Kosten kommen. Während Essen weiter dominant war und versuchte das Spiel zu drehen, blieben die Eisbären bei Kontern stets brandgefährlich. 7 Minuten vor Ende der Begegnung nahm Daniel Galonska eine Auszeit. „Ich wollte der Mannschaft zum einen eine kurze Verschnaufpause geben. Zum anderen hatte ich ein gutes Gefühl an diesem Tag und habe der Mannschaft mit auf den Weg gegeben auf Sieg zu spielen, schließlich hatten wir nichts zu verlieren. Umso erfreulicher für uns ist es natürlich, dass der Plan aufgegangen ist“, denn 1:35 Minuten vor Ende der Partie gelang Ibrahim Weißleder mit einem Rückhandschuss in den Winkel der Siegtreffer. „Essen war die dominantere und spielbestimmende Mannschaft, aber wir haben es geschafft kämpferisch mit einer mannschaftlich geschlossenen und leidenschaftlichen Leistung dagegenzuhalten. Zudem ist Thomas Mende heute über sich hinausgewachsen und war ein riesen Rückhalt für uns. Ich bin natürlich überglücklich über den Sieg, das wird uns weiteren Auftrieb geben. Hoffentlich honorieren das auch die Zuschauer und uns besuchen noch mehr Zuschauer“, so ein mehr als zufriedener Daniel Galonska.
Am Freitag geht es für die Eisbären um 20:00 Uhr am heimischen Maxipark weiter gegen den Neusser EV. Für dieses Spiel haben die Verantwortlichen der Eisbären die Freikartenaktion „Tag des Hammer Eissports“ gestartet und hoffen eine große Kulisse.  



harsefeldtigersTus Harsefeld Tigers vs REV Bremerhaven 2:6 (0:1 / 1:3 / 1:2)


(RLN)  Am Samstag den 15.11.2014 um 19:30 Uhr empfingen die Tus Harsefeld Tigers
die Mannschaft vom REV Bremerhaven. Vor 240 Zuschauern wollten die Tigers
ihren dritten Heimsieg einfahren. Die Harsefelder bekamen heute jedoch vom
REV Bremerhaven ihre Grenzen aufgezeigt. Kämpferisch konnte man dem Heimteam
nichts vorwerfen. Es fehlte in der einen oder anderen Situation nur die
Cleverness und teilweise auch das Glück.
Das erste Drittel fing für beide Teams gut an. Das Spiel hatte Schnelligkeit,
gutes Passspiel, körperlichen Einsatz und reichlich Torchancen, also alles was
den Fans Spaß macht. In der 17. Minute konnten die Bremerhavener dann 
eine ihrer Torchancen zum 0:1 verwerten.
Im zweiten Drittel ging das Spiel so weiter, wie das Erste endete. 
Doch man merkte, dass die Gäste etwas cleverer im Spiel waren. Die Tigers rannten, 
machten und taten alles, was ging, hatten auch viele gute Chancen, doch die Scheibe 
wollte nicht ins gegnerische Netz. Ganz was anderes bei den Gästen. Immer zum richtigen 
Zeitpunkt gelang den Gästen ein Treffer. Und so stand es in der 25. Minute 0:3 
aus Sicht des Heimteams. Doch in der 26. Minute gelang den Tigers der Treffer zum 
1:3. Kim Jesgarsch spielte die Scheibe schnell auf Alexander Boswinkel, der plötzlich 
allein vor dem Gästetor auftauchte und die Scheibe halbhoch rechts versenken konnte. 
Hoffnung keimte auf. Doch in der 28. Minute war die Hoffnung auch schon wieder dahin, denn es stand 1:4.
Im dritten Drittel konnten die Tigers in der 43. Minute den Anschlusstreffer zum 2:4 erzielen. Benjamin Poppitz erkämpfte sich die Scheibe, spielte auf Sebastian Schröder, der den Treffer markierte. Die Tigers waren drauf und dran noch einen weiteren Treffer zu erzielen, nur leider gelang keiner. Die Bremerhavener hingegen nutzten ihre Chancen am Spielende und erzielten noch die Treffer zum   2:6 Auswärtserfolg.
Am nächsten Wochenende, Samstag den 22. November 2014 um 20:00 Uhr, müssen
die Harsefeld Tigers das erste Mal reisen und im ersten Auswärtsspiel 
beim absoluten Ligafavoriten in Adendorf antreten. Beim Adendorfer EC müssen die 
Harsefelder alles, aber auch wirklich alles, abrufen, um sich gut zu verkaufen.



hernerev2007Herner EV:
 Sieg in Neuss beschließt sechs-Punkte-Wochenende

(OLW)  Mit einem klaren Sieg in Neuss besiegelte der Herner EV am Sonntagabend sein nächstes sechs-Punkte-Wochenende. Nach dem tollen Sieg der Gysenberger gegen den Favoriten aus Duisburg am Freitagabend, stand am Sonntag wieder Alltag an. Beim Neusser EV ging es vor allem darum, das Wochenende erfolgreich zu beenden. Und dies gelang den Hernern auch. Mit 5:1 siegten die Gysenberger und rücken damit auf den dritten Tabellenplatz vor.
Stephan Kreuzmann und Damian Schneider hatten den HEV bereits im ersten Spielabschnitt mit 2:1 In Führung gebracht. Jakub Rumpel und Jiri Svejda sorgten dann im Mitteldrittel für klare Verhältnisse. Den Schlusspunkt der Partie setzte Jakub Rumpel mit seinem zweiten Treffer des Abends zum 5:1 Endstand. Trainer Frank Petrozza fand nach dem Spiel klare Worte: „Es war heute ein Arbeitssieg. Wichtig ist, dass wir drei Punkte geholt haben. Jetzt gilt es sich auf das nächste Wochenende vorzubereiten“. Damit meint Petrozza die beiden schweren anstehenden Aufgaben gegen Neuwied und Hamm.
Am Freitagabend (20 Uhr) gastiert der EHC Neuwied am Gysenberg. Die Bären konnten sich im ersten Vergleich knapp in der Verlängerung durchsetzen. Dementsprechend hat der HEV noch eine Rechnung offen. Zudem versprechen die Spiele gegen den EHC immer intensive  Aufeinandertreffen. Ein Muss für jeden HEV-Fan. Am Sonntag geht es für die Gysenberger dann nach Hamm. Und obwohl der HEV im ersten Spiel gegen die Hammer Eisbären sich deutlich mit 8:3 durchsetzen konnte, gilt höchste Konzentration auf dieses Spiel. Denn das Hamm für eine Überraschung gut ist, durften die Moskitos aus Essen an diesem Wochenende schmerzhaft erfahren. Trotz Überlegenheit verlor Essen daheim gegen Hamm mit 2:3. Bully in Hamm ist um 18:30 Uhr.



mainzwoelfeNosek fordert trotz 8:3 Steigerung - Sieg in Wallernhausen wollen Mainzer Wölfe Revanche gegen Darmstadt folgen lassen

(HL)  Die Eishockeyspieler des TSV SCHOTT Mainz haben sich in der Spitzengruppe der Hessenliga festgesetzt. Zwar konnten die Wölfe beim Auswärtsspiel gegen den EC Wallernhausen, das in Lauterbach ausgetragen wurde, nicht vollends überzeugen, letztlich aber stand ein ungefährdeter 8:3-Sieg zu Buche. Am Sonntag, 23. November, geht es mit dem Heimspiel gegen Darmstadt weiter.
Eishockey-Hessenliga: EC Wallernhausen – TSV SCHOTT Mainz 3:8 (2:4, 1:0, 0:4). Es hat überzeugendere Auftritte gegeben als dieses Gastspiel beim Aufsteiger. „Ich habe das kompakte Aufbauspiel vermisst“, sagte Teammanager Milan Nosek. Statt des gewohnten Kombinationsspiels hätten es seine Wölfe zu oft auf eigene Faust versuchen, auch habe der nötige Zug zum Tor gefehlt.
Dabei sah es anfangs nach einem nervenschonenden Nachmittag aus. 3:0 führte Mainz nach nicht einmal siebeneinhalb Minuten durch Tore von Nicolas Johansson (1.), Martin Sagula (5.) und Witali Wölk (8.). Wallernhausens Anschlusstreffer, die Simon Platzer (11.) und Mario Willkorn (12.) im Abstand von 27 Sekunden erzielten, beantwortete Sagula zwar mit dem 4:2 (15.). Doch bis zum nächsten Mainzer Erfolgserlebnis sollten anschließend geschlagene dreißig Minuten Spielzeit vergehen. Spielertrainer Alexey Gebel stellte auf 5:3 (45.), nachdem im Mittelabschnitt nur Willkorn (33.) für Wallernhausen getroffen hatte. Die weiteren Tore von Viktor Brauer (52.), Gebel (54.) und Johansson (57.) konnten nicht kaschieren, dass sich die Wölfe demnächst steigern müssen.
Wenn nämlich am Sonntag um 17.45 Uhr der ESC Darmstadt am Bruchweg vorstellig wird, hat Mainz eine Rechnung zu begleichen. Anfang November ging Darmstadt aus einem 9:7-Torfestival als Sieger hervor. Nosek setzt auf sportliche Revanche: „Ich hoffe, dass sich die Leistung dafür bessern wird.“



mannheimeradlerAdler Mannheim sammeln wieder Geschenke

(DEL)  Ab dem kommenden Freitag, den 21.11.2014, ist es wieder soweit. Unsere Spielerfrauen sammeln Geschenke für die Kinderheime der Region. Hierzu können alle Fans Geschenke mitbringen und diese neben dem Info Counter (Block 213/2014) der SAP Arena abgeben. Die Spielerfrauen stehen ab dem Einlass bis kurz vor Spielbeginn an ihrem Stand und nehmen die Geschenke gerne entgegen. Wir bitten alle Fans, nur originalverpackte Geschenke mitzubringen, da nur diese an die Kinderheime weitergegeben werden können.
Bei Spielsachen, die schon in Geschenkpapier verpackt sind, bitte wir darum, dass auf dem Geschenk ein kleiner Hinweis angebracht wird, ob es sich um ein Geschenk für ein Mädchen oder einen Jungen handelt und für welche Altersklasse das Geschenk gedacht ist. Kurz vor Weihnachten werden unsere Spieler und Trainer dann wieder die Kinderheime der Region besuchen, um die Geschenke zu verteilen und den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Auch bei den Heimspielen gegen Wolfsburg am 28.11. und gegen Hamburg am 05.12. stehen unsere Spielerfrauen am Stand neben dem Info Counter bereit, um Geschenke einzusammeln.
Zusätzlich können am 05.12. gegen Hamburg Süßigkeiten für die Vesperkirchen, die auch in diesem Jahr wieder von „Adler helfen Menschen e.V.“ unterstützt werden, mitgebracht werden. Diese können vor der SAP Arena abgegeben werden. Dort wird eigens vor Eingang C ein Sammelfahrzeug bereit stehen.
Die Adler und „Adler helfen Menschen e.V.“ bedanken sich schon heute bei allen Fans, die diese Aktionen unterstützen.




hcmaustadtWiedergutmachung geglückt – HC Maustadt macht’s in Türkheim zweistellig

(BBZL)  Der HC Maustadt hat Moral bewiesen und sich für die zuletzt erlittene Pleite schadlos gehalten. Beim ESV Türkheim holte sich das Team von Trainer Helge Pyka einen ungefährdeten 10:1 (3:0/4:1/3:0) Auswärtssieg.
Erst einmal musste Pyka personell aber zurückschrauben, neben den Langzeitverletzten fehlten auch noch Mario Kusterer, Bastian Guggenberger und Johannes Epple. Dennoch machte der HCM von Anfang an Dampf und nutzte diesmal auch seine Chancen. „Wir haben gezeigt, dass wir Moral und immer noch die Lust auf Siege haben“, so Pressesprecher Ingo Nieder. Armin Ullmann, Martin Löhle und Markus Schmid setzten dann auch schon im ersten Durchgang mit ihren Treffern klare Zeichen und die Zeichen auf Sieg. Türkheim hatte nicht die Qualität, dagegen zu halten. Auch im Mittelabschnitt das gleiche Bild – die Grün-Gelben hatten die Partie fest im Griff und zogen Tor um Tor davon. Erst beim 7:0-Zwischenstand gelang den Gastgebern der Ehrentreffer. Was nicht mehr als Makulatur war, denn dann war wieder der HCM an der Reihe und erzielte sogar noch einen zweistelligen Erfolg.
Der HCM scheint rechtzeitig zum Spitzenspiel am Freitag in Ulm (20 Uhr) wieder da zu sein. „Wir sind wieder in der Spur und freuen uns auf das Topspiel am Freitag in Ulm“, so Nieder weiter. Ulm hat den bisherigen Spitzenreiter Lindenberg mit 10:1 geschlagen und steht noch ohne Verlustpunkt da.



memmingenindiansMemmingen Indians mit knapper Penalty-Niederlage in Dorfen

(BYL)  Der ECDC Memmingen hat das Auswärtsspiel in Dorfen mit 2:3 nach Penaltyschießen verloren. Die Indians, für die Baker und Pertl erfolgreich waren, stehen nun vor dem Doppelspieltag gegen Pfaffenhofen bereits unter Zugzwang und benötigen dringend Punkte im Kampf um Platz 5.
Nach der schmerzhaften Niederlage im Derby gegen Lindau waren die Indians bei den kampfstarken Eispiraten aus Dorfen zu Gast. Mit sicherem Defensivverhalten und wenig Strafzeiten wollten die Memminger hier ihre Negativserie beenden, doch dieses Unterfangen startete denkbar ungünstig. Bereits nach gut einer Minute wanderte der erste Gästespieler auf die Strafbank, mit vollem Einsatz wurden die folgenden zwei Minuten jedoch überstanden und der Kampf um die wichtigen Punkte angenommen. Das erste Erfolgserlebnis sollte dann auch nicht lange auf sich warten lassen. Kontingentspieler Jordan Baker, der erst seine zweite Partie nach langer Verletzungspause bestritt, vollendete einen Konter in bester Torjägermanier zum 1:0 für die Rot-Weißen. Dies verlieh den Indians Aufwind, sie waren im weiteren Verlauf des ersten Drittels die bessere Mannschaft und zeigten sich, gemessen am letzten Spiel, deutlich verbessert.
Im zweiten Abschnitt häuften sich dann die Strafen gegen die Memminger und Dorfen konnte sich in die Partie zurückkämpfen. Die Eispiraten, die am Freitag nur knapp Meisterschaftsfavorit Höchstadt unterlegen waren, konnten in Person von Brenninger den Ausgleich in Überzahl erzielen. Die Mannen von Chefcoach Halusa ließen sich dadurch aber, anders als in den letzten Partien, nicht aus der Ruhe bringen. Anton Pertl antwortete, auf Pass von Martin Schweiger, prompt und schoss die Indians wieder in Führung.
Der ECDC hatte nun noch ein Drittel zu überstehen und Dorfen, angeführt von Spielertrainer Vogl, rannte unermüdlich an. Die Memminger Defensive stand nun unter Dauerbeschuss und die Verunsicherung, bedingt durch die schlechten Ergebnisse der letzten Woche wurde immer mehr sichtbar. So kamen die Eispiraten, auch bedingt durch einige Powerplay-Situationen, zu zahlreichen guten Chancen. Martin Niemz im Memminger Gehäuse hatte aber einen starken Tag und zeigte einige tolle Paraden. Einmal war er dann allerdings machtlos, als die Memminger Defensive dem Dorfener Druck nicht mehr standhielt und ein haarsträubender Puckverlust hinter dem eigenen Tor von den Gastgebern eiskalt bestraft wurde (47. Minute).
So beendeten beide Teams das Spiel mit einem Remis nach 60 Minuten, der endgültige Sieger musste nun in einem Penaltyschießen ermittelt werden.
Hier traf erneut Brenninger für den ESC Dorfen, während sämtliche andere Schützen auf beiden Seiten vergaben, und sicherte den Eispiraten den wichtigen Zusatzpunkt.
Somit bleibt den Indians nur ein magerer Punkt aus diesem Wochenende, das die Mannschaft nun bereits unter Druck setzt. Der neue Trainer Erwin Halusa muss jetzt gemeinsam mit Werner Tenschert versuchen, die Spieler aufzurichten und eine Aufholjagd zu starten. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Wochenende, wenn es zweimal gegen den EC Pfaffenhofen geht. Zuerst gastieren die „Icehogs“ zum letzten Hinrundenspiel am Memminger Hühnerberg (Freitag, 20:00 Uhr), ehe es bereits am Sonntag zum Rückspiel in der Hallertau kommt.



ehcbaerenneuwiedKantersieg in Frankfurt: Bären fahren den zehnten Erfolg in Folge ein - EHC Neuwied festigt den zweiten Tabellenplatz


(OLW)  Der EHC Neuwied bleibt in der Oberliga West weiter auf Erfolgskurs und feierte gestern Abend bei der 1b der Frankfurter Löwen den zehnten Saisonsieg in Folge. Die Deichstädter schlugen die Hessen mit 9:1 (1:0, 3:0, 5:1) und festigten damit den zweiten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter Füchse Duisburg.
Ohne Andreas Wichterich, Lucas Becker, Dominik Kley und Daniel Niestroj, dafür mit den Rückkehrern Schahab Aminikia, Kai Schmitz und Alexander Bill dominierten die Bären von Beginn an das Spielgeschehen. Dem schnellen Führungstreffer von Josh Myers schon in der zweiten Minute ließen die Gäste im ersten Abschnitt aber keine weiteren Tore mehr folgen - trotz Überlegenheit und guter Chancen.
„Wir haben das im ersten Drittel eigentlich ganz gut gespielt, machen das frühe Tor und haben insgesamt 23 Torschüsse“, sagte EHC-Trainer Arno Lörsch. „Wir haben es dann phasenweise aber zu kompliziert gespielt. Da wollten wir es besonders schön machen, hatten auch viel Zeit für unsere Entscheidungen - und haben dann oft die falschen Entscheidungen im Abschluss getroffen. Dazu hat der Frankfurter Goalie auch einige überragende Paraden gezeigt.“ 
Im zweiten Abschnitt machte der EHC es dann „unkomplizierter“ und damit auch die notwendigen Tore, um dem Gegner gar nicht erst das Gefühl zu vermitteln, er könne die Bären hier noch auf dem falschen Fuß erwischen. Michel Maaßen traf nach schöner Vorarbeit von Kai Schmitz zum 2:0 (27.). Zudem trafen Josh Rabbani (33.) und erneut Myers (35.) zur beruhigenden 4:0-Führung nach dem zweiten Drittel.
„Ich hatte im ersten Drittel auch ein wenig das Gefühl, uns hat mit dem spielfreien Freitag ein wenig der Rhythmus gefehlt. Aber es war nur eine Frage der Zeit, bis wir unsere Überlegenheit auch in Tore ummünzen. Wir haben die Scheiben humorlos zum Tor gebracht, das war dann erfolgreich“, sagte Lörsch.
Maßgeblichen Anteil am Kantersieg in Frankfurt hatte aber auch EHC-Kapitän Brian Gibbons: der US-Boy traf im letzten Abschnitt alleine drei Mal (45., 46., 49.). Mit den Unterzahltoren von Artur Tegkaev (48.) und Maaßen (59.) machten die Neuwieder neun Tore auf fremdem Eis - ein starker Wert. Zudem konnte der EHC auch defensiv überzeugen, wenngleich der Ehrentreffer von Frankfurt durch Christian Wehner (51.) durchaus vermeidbar war. „Das ärgert mich ein wenig, da haben die Jungs bei diesem einen Wechsel Cowboy-Hockey gespielt. Da hat wirklich jeder gemacht, was er wollte. Und das hat Kiian Aaltonen prompt den Shut-out gekostet. Aber, da jammern wir wirklich auf hohem Niveau. Ein 9:1 in Frankfurt kann sich ganz sicher sehen lassen.“
Die Partie war vor allem auch für die Rückkehrer wichtig, könnten sie doch nach überstandener Verletzung Grippe und abgesessener Sperre wieder an das Team heranrücken. „Man hat Schmitz, Aminikia und auch Bill natürlich angemerkt, dass sie zuletzt nicht gespielt haben. Aber nur durch Spielpraxis können sie auch wieder in den Rhythmus kommen. Deshalb war ihr Einsatz heute wichtig. Jetzt noch die Trainingseinheiten in der kommenden Woche, dann sind die Jungs wieder voll drin.“ 



Grafschafter EC Ritter1 Minute und 50 Sekunden reichen für den Sieg - GEC Nordhorn triumphiert mit 7:3 über Crocodiles

(OLN)  Auf einen harten Kampf hat sich die Oberliga-Mannschaft des GEC am Sonntag eingestellt: Mit den Crocodiles Hamburg wurde ein nicht zu unterschätzender Gegner in der eisigen Ritterburg erwartet. Vor 655 Zuschauern stellten die Nordhorner ihre Gäste dann jedoch einfach auf den Kopf: Der GEC gewann mit 7:3 (1:1; 6:0; 0.2) nach regulärer Spielzeit und sicherte sich die nächsten drei Punkte. Besonders überragend: Anton Gluchich mit einem Hattrick.
Das erste Drittel verlief relativ ausgeglichen, beide Teams stiegen schnell ins Spiel ein und erarbeiten sich ihre entsprechenden Torchancen. So richtig flüssig lief das Zusammenspiel jedoch noch nicht, die Torschüsse fielen noch recht zaghaft. Die Fans der Ritter konnten in der zwölften Minute das erste Mal jubeln: Anton Gluchich schiebt auf Zuspiel von Werner Hartmann und Milan Vanek zum 1:0 den Puck ins Tor. Der Ausgleich erfolgt nur wenige Minuten später durch Ex-Ritter Michal Bezouska. Der Zwischenstand von 1:1 bleibt in diesem Drittel bestehen.
Was im zweiten Spielabschnitt geschieht ist unfassbar: In der 22. Minute nutzt Anton Gluchich seine Chance und erzielt erneut die Führung Die Vorarbeit lieferten wieder Hartmann und Vanek. Nur 19 Sekunden später ist es  wieder Gluchich der jubelt. Auf Vorlage von Christian Synowiec und Kevin Schophuis verwandelt er zum Hattrick. Danach hält den GEC nichts mehr. Captain Patrick Kaminski verlängert in der 23. Minute auf 4:1 (Assists von Yannik Brodatzki und Sascha Schophuis), Pierre Kracht legt entspannt in der 24. Minute einen obendrauf, dabei unterstützten ihn Werner Hartmann und Marc Hemmerich. Innerhalb von einer Minute und 50 Sekunden scheint das Spiel entschieden, Nordhorn führt mit 5:1. Hamburgs Goalie Christoph Oster verlässt wutentbrannt das Eis, schmettert seinen Helm gegen die Bande. Nordhorn kommentiert das entspannt: Christian Synowiec (29.) versenkt nach Vorlage von Werner Hartmann und Pierre Kracht zum 6:1. Pierre Kracht macht in der 32. Minute den Sack zu: Der neue Crocodiles-Torhüter Maximilian Gronninger wird eiskalt ausgetrickst, die Scheibe landet im Netz. Mit beteiligt sind Mathias Kohl und Marc Hemmerich. Mit 7:1 geht es in die Pause.
Im letzten Drittel nimmt der GEC deutlich das Tempo raus und erlauben sich gleich vier Strafzeiten, die Gäste nutzen doppelt ihre Chance. Karol Bartanus (42.) und Stefan Gebauer (44.) können ihre Mannschaft auf 7:3 heranbringen, danach ist das Spiel jedoch gelaufen. Goalie Marek Hanisz hält seinen Kasten sauber und liefert Parade um Parade.
Dem GEC reichen nicht einmal zwei Minuten für einen deutlichen Sieg. Besonders Anton Gluchich, Werner Hartmann, Pierre Kracht und Schlussmann Marek Hanisz überzeugen und werden nach dem Spiel von den anwesenden Fans frenetisch gefeiert.
Das nächste Heimspiel für den GEC ist am kommenden Freitag, dem 21. November. Zu Gast sind dann zum ersten Mal die Scorpions aus der Wedemark. Spielbeginn ist um 20 Uhr in der Eissporthalle von Nordhorn.



ecpeitingDer EC Peiting verliert auch gegen Bad Tölz: 3 zu 5 im Derby!

(OLS)  Nach der 1:2 - Freitagsniederlage sollte es auch im Heimspiel gegen die Tölzer Löwen nicht zu Punkten reichen. Mit 3:5 verlor unser EC Peiting ein umkämpftes Derby gegen Bad Tölz. Den Unterschied machte wohl ein Powerplay, bei dem weder Schüsse noch Tore für den ECP heraussprangen.
Das Spiel begann rassig und schnell, beide Mannschaften zeigten von Beginn an, dass sie die Punkte haben wollen. Der EC Peiting mit viel Esprit zum Start in die Partie gegen personell viel breiter aufgestellte Löwen. Thomas Zeck, Fabian Weyrich, Toni Radu und Dominic Krabbat erneut verletzungsbedingt nicht dabei, Gastverteidiger Christian Köllner weiter in der Warteschleife ("Wir wollen, dass er fit ist, wenn er spielt und geben ihm deswegen noch Trainingszeit. Aber nächstes Wochenende könnte er für uns spielen!", so John Sicinski). Vielleicht setzte das Team auch deswegen darauf, schon in der Frühphase des Spiels zu Erfolgen zu kommen. Das gelang auch teilweise, denn die Löwen zeigten nicht das erwartete laufintensive und aggressive Spiel.
Christoph Fischhaber eröffnete den Torreigen für unsere Gäste in der 7. Spielminute, der ECP hielt dagegen und glich in Person von Verteidiger Cody Carlson mit dem Tor des Abends aus (8.): Carlson zog über rechts ins Drittel der Löwen, ließ zwei Verteidiger per schönen Körpertäuschungen aussteigen und vollendete gegen Marco Wölfl. Weitere gute Chancen unter anderem durch Martin Guth oder J.T. MacDonald sollten nicht zu Toren führen. Die Hausherren im ersten Drittel in der Bilanz sogar das leicht bessere Team, insgesamt ein Spiel auf Augenhöhe.
Das gleiche Bild bot sich den rund 800 Zuschauern in Dirttel Nummer 2, nur dauerte es hier länger, bis Zählbares auf dem Scoreboard heraussprang. Diesmal gelang Florian Strobl in der 33. Minute die Führung für die Gäste, nur 51 (!) Sekunden später markierte Tim Rohrbach den 2:2 - Ausgleich. Als sich alle im Stadion schon auf einen ausgeglichenen Pausenstand eingestellt hatten, konnten die Löwen erneut noch in Führung gehen: Peiting zu weit aufgerückt, Christian Heller bekam den langen Pass und konnte Florian Hechenrieder überwinden, 2:3 in der 19. Minute.
Dennoch zeigten sich viele Zuschauer in der zweiten Pause durchaus zufrieden. Das Spiel blieb spannend, beide Mannschaften mit guten Chancen, sehenswerten Aktionen und Checks, aber auch mit einer hohen Fehlerquote. Im dritten Abschnitt musste der ECP seinem aufopferungsvollen Kampf dann doch etwas Tribut zollen: Treffern von Joey Lewis und Klaus Kathan (per Konter) hatten die Rot - Weißen nur noch ein Tor entgegenzusetzen. Florian Stauder verwertete einen Querpass vor des Gegners Kasten. Damit sollte der Endstand von 3:5 hergestellt sein, denn jetzt spielten es die Löwen clever herunter. Und weil der EC Peiting trotz weiterer guter Möglichkeiten nichts Verwertbares hervorbrachte blieb es bei dem mageren einen Punkt aus dem Vergleich gegen Erding vom Freitag.
"Die Jungs haben alles gegeben, dann kann ich niemandem einen Vorwurf machen!", bilanzierte Coach Sicinski auf der anschließenden Pressekonferenz. Angesprochen auf das erneut zu harmlose Powerplay (Pässe statt Schüsse) mit zur Zeit weniger als 19% Erfolgsquote meinte er: "Wir trainieren es sehr oft im Moment, im Training klappt es auch ganz gut. Warum im Spiel nicht, das kann ich nicht sagen!" Besser wäre es, er bekäme das schnell in den Griff, denn die Aufgaben werden nicht leichter: am Freitag ab 19:30 Uhr erwarten wir Bayreuth, am Sonntag geht es zu den Selber Löwen.



pfaffenhofenicehogsFurioser Schlusspunkt – IceHogs drehen Partie in den letzten 20 Sekunden / EC Pfaffenhofen schlägt Tabellenzweiten und rückt auf Platz 4 vor – Sebastian Weicht schwer verletzt

(BYL)  Selbst diejenigen, die schon lange in Pfaffenhofen ins Eishockey gehen, dürften sich an keine ähnlich spektakuläre Schlussphase wie am Sonntag im Spiel gegen den Höchstadter EC erinnern. 3:4 lagen die Pfaffenhofener  kurz  vor dem Ende gegen den Tabellenzweiten zurück und drehten die Partie dennoch mit zwei Treffern in den letzten 20 Sekunden. Durch diesen 5:4 (1:2; 1:1; 3:1) Sieg rückten die IceHogs in der Tabelle auf den 4. Platz nach vorne, mussten diesen Erfolg aber durch die schwere Verletzung von Sebastian Weicht teuer bezahlen.
Der kleine ECP-Stürmer  mit dem großen Kämpferherz, gerade erst von einer Verletzung genesen, knallte in der 34. Minute  nach einem Foul von HEC-Verteidiger Markus Babinsky ungebremst in die Bande und zog sich mehrere Brüche und eine Gehirnerschütterung zu.
Höchstadt als einer der Meisterschaftsfavoriten angereist, galt im Duell gegen die Gastgeber als leichter Favorit. Zwar fehlen bei den Franken seit Wochen einige Spieler, Erfolg hatte die Mannschaft von Spielertrainer Daniel Jun aber dennoch. Aber auch Topias Dollhofer hatte mit Rupert Stenzel, Dominik Thebing und Luis Seibert einige Ausfälle zu beklagen. Außerdem hatte er innerhalb der Reihen ein paar Veränderungen vorgenommen. „Ich wollte neue Anreize schaffen, weil wir zuletzt unser System nicht mehr konsequent durchgezogen haben,“ begründete er seine Maßnahme und schien schon nach einer Spielminute bestätigt. Gästetorhüter Ronny Glaser konnte einen Dörfler-Schuss nicht festhalten und Thomas Gabler staubte zur frühen Führung ab. Die erfahrenen Gäste  fanden im Verlauf des Auftaktdrittels immer besser ins Spiel und kamen nun ihrerseits zu Möglichkeiten, profitierten aber beim Ausgleichstreffer durch Daniel Jun (10.) von einem Fehler der ECP-Abwehr. Und auch dem 1:2 durch Sikorski (16.) ging eine Unachtsamkeit beim Wechsel voraus, so dass die Gäste plötzlich Überzahl im Angriff hatten und dann auch noch Glück, dass der Schuss vom Pfosten an den Schoner von Torhüter Andi Banzer prallte und von dort über die Linie trudelte. Auch nach dem ersten Wechsel änderte sich zunächst nicht viel. Die IceHogs bemühten sich zwar um den Ausgleich, doch Höchstadt verwaltete clever seinen Vorsprung und ließ kaum Chancen zu. Als dann in der 34. Minute Markus Babinsky nach seinem Foul an Sebastian Weicht in die Kabine musste und kurz darauf auch Torhüter Glaser noch zwei Minuten wegen Stockschlag aufgebrummt bekam, bot sich den IceHogs bei doppelter Überzahl die große Chance zum Ausgleich. Den Schuss von David Vokaty konnte Glaser noch parieren, doch gegen den Nachschuss von Alain Sägesser war er machtlos. Bitter für die Pfaffenhofener jedoch die erneute Führung für die Gäste durch Daniel Sikorski in Überzahl ganze sieben Sekunden vor der zweiten Pause. Im Schlussdrittel spielte der Tabellenzweite zunächst seine ganze Routine aus und ließ sich auch von dem frühen Ausgleich durch Andreas Tahedl (43.) nicht beirren. Nur eine Minute später luchste Höchstadts Kontingentspieler Tomas Urban einem ECP-Verteidiger hinter dem Tor die Scheibe ab, bediente seinen Landsmann Daniel Jun und der traf zum 3:4. „Die Gegentore entstanden aus individuellen Fehlern, dafür haben wir taktisch wieder disziplinierter gespielt als zuletzt,“ stellte Topias Dollhofer fest, der nach dem neuerlichen Rückstand mitansehen musste, wie sich seine Mannschaft zwar bemühte, aber sich gegen die kompakt stehenden Gäste nicht entscheidend durchsetzen konnte. Schon zwei Minuten vor dem Ende nahm er deshalb Andi Banzer zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Zunächst verfehlten die Gäste bei einigen Weitschüssen das leere Tor, dann nahmen sie 24 Sekunden vor dem Ende eine Auszeit. Die HEC-Fans feierten schon den Auswärtserfolg, als Markus Welz nach gewonnenem Bully 20 Sekunden vor dem Ende den Ausgleich markierte.Doch damit nicht genug. Wieder gewannen die IceHogs das Bully. Markus Welz und Matthias Schuster bedienten Alain Sägesser, der zog aus vollem Lauf ab und  die Scheibe schlug am verdutzten Glaser vorbei genau im Winkel ein. Da waren noch 6 Sekunden zu spielen. Die Schlusssirene dieses denkwürdigen Spiels ging dann im grenzenlosen Jubel der ECP-Fans unter, der allerdings dann durch die Meldung der schweren Verletzung von Sebastian Weicht doch arg getrübt wurde. 



scriesserseeZwei Derbysiege in 48 Stunden - 3500 Zuschauer beim SC Riessersee

(DEL2)  Das gibt es eher selten. Zwei Spitzenspiele an einem Wochenende, zwei Derbys in 48 Stunden und dabei einen Sieger. Dies alles hat der SC Riessersee am Wochenende erlebt. Nach dem 4:1 Sieg in Rosenheim folgte ein 2:1 Heimsieg gegen Landshut. Mehr als 3500 Zuschauer machten das altehrwürdige Olympia-Eissportzentrum zu einem Tollhaus. 11 Sekunden vor Schluss gelang Top-Scorer Lubor Dibelka der Siegtreffer gegen die Niederbayern. „Ein perfektes Wochenende für uns. Es macht einfach Spaß mit dem gesamten Team auf und neben dem Eis zu arbeiten. Wir haben diese Saison schon viele Nackenschläge bekommen, viele Spiele unglücklich und sehr knapp verloren aber wir haben uns nie aufgegeben. Das wurde jetzt belohnt. Wir haben beste Werbung für den SCR und Eishockey in Garmisch-Partenkirchen gemacht. 3500 Zuschauer sind für uns ein Highlight und ich bin mir sicher, dass viele wiederkommen werden“, so Kapitän Tim Regan.
Die nächste Gelegenheit gibt es am Freitag im Spitzenspiel auf eigenm Eis gegen Kassel. Spielbeginn ist um 20 Uhr im OEZ.



salzgittericefightersSalzgitter Icefighters: Spitzenspiel auf höchstem Niveau ging erst nach Penalty verloren

(RLN)  So ziemlich jeder der 617 Zuschauer die Sonntagabend das Spiel der Icefighters gegen den Adendorfer EC genießen durfte, konnte sich auf die Schulter klopfen und von sich behaupten froh zu sein dabei gewesen zu sein dürfen.
Das Spiel warf seine Schatten voraus. Dementsprechend waren alle Akteure auf beiden Seiten bereits beim Einspielen heiß wie Frittenfett.
Gleich mit dem Ersten Bully wurde sehr schnell klar das dies eines der spannendsten Spiele seit langem werden wird. Zunächst verschob sich die Partie recht schnell in das Drittel der Gäste. Dort wurden sie einige Zeit auch von den Hausherren regelrecht festgenagelt, bis auf einige Entlastungsangriffe gab es wenig Zeit zum verschnaufen.
Jedoch waren diese Angriffe dann auch nicht ohne. Doch die Abwehrreihen der Salzgitteraner ließ wenig Möglichkeiten zu, und wenn es zum Abschluss kam war der wieder einmal überragend aufgelegte Lars Tschirner „die Wand“ im Tor.
Es dauerte bis zur 18. Minute, dann war der Wiederstand der Heidschnucken zum ersten Mal gebrochen, und André Kiene nutze das erste Powerplay der Salzgitteraner zum viel umjubelten 1:0, was gleichzeitig der Drittelstand war.
Im zweiten Abschnitt lief das Spiel weiter ab wie es vor der Pause aufgehört hatte. Mit Feldüberlegenheit der Gastgeber und immer wieder gefährlichen Entlastungen der Gäste.
In der 25. Minute hatte Christian Pelikan das richtige Näschen, als er hinter dem Tor stehend den Puck erblickte und kurzerhand quasi hinter dem Tor stehend einlenkte.
Dieses 2:0 hatte jedoch bei den Gästen zusätzliche Motivation freigesetzt und mit einem Zwischenspurt machten sie nur 2 Minuten später den 2:1 Anschlusstreffer, als Lars Tschirner am Boden liegend mit einem Heber überwunden wurde..
Zu diesem Zeitpunkt hatte das Spiel auch bereits eine gewisse Härte erreicht, was zwangsläufig zu weiteren Strafzeiten führte, aber allgemein im fairen Rahmen blieb.
Das lag nicht zuletzt am Schiedsrichtergespann, welche (soweit ersichtlich) alle Regelverstöße korrekt ahndeten und auch sonst häufig die Brisanz aus mancher Szene herausnehmen konnten.
Mit 2:1 ging es in die zweite Pause. Der letzte Spielabschnitt hatte es dann wieder in sich. Die Gäste aus der Heide kamen mit dem klaren Vorsatz aus der Kabine dieses Spiel für sich entscheiden zu wollen.
So wundert es nicht dass sie das Tempo, das sie aus der Oberliga noch bestens inne hatten, anhoben und somit die Icefighters stark unter Druck setzten. Aber wie es im ersten Drittel ablief spiegelte es sich hier wieder. Die Gastgeber konnten ihrerseits schnell kontern und setzten so in der 47. Minute durch David Jasieniak den Stich zum 3:1.
Eigentlich kann man so ein Ergebnis dann verwalten, wenn der Gegner nicht der AEC ist. Diese hatten 70 starke Sekunden die reichten um mit 2 schnellen Spielzügen die Abwehr der Salzgitteraner zu überwinden und zum 3:3 auszugleichen.
Alle weiteren Versuche der Hausherren noch das Spiel für sich zu entscheiden wurden leider vereitelt, und bis zum Spielende waren es noch einige Chancen die liegen blieben.
Nach 60 Minuten war dann Zeit für die 5 Minütige Verlängerung, die allerdings relativ unspektakulär ablief, mit Chancen auf beiden Seiten.
So musste das Penaltyschießen für die Entscheidung sorgen. Und nachdem es nach den ersten 3 Schützen 1:1 stand musste die Einzelentscheidung her.
Diese wurde seitens der Adendorfer zur One-Man-Show, da zu diesem Shootout laut Reglement auch mehrfach derselbe Spieler antreten darf. Dies war auf Seiten der Gäste #80 (Niklas Gillenfalk), der im dritten Versuch den entscheidenden Penalty versenkte, bevor Andre´ Kiene die Möglichkeit zum Ausgleich vergab.
Trotzdem konnten alle Akteure das Eis mit erhobenem Haupt verlassen, denn sie lieferten ein Spiel ab, das dem Zuschauer alles gab was das Eishockeyherz begehrte – außer dem Happy-End.
Trainer Radek Vit nach dem Spiel:“Ich muss heute meinen Jungs ein Riesenkompliment machen. Sie haben gegen eine erfahrene Oberligamannschaft dominiert und erst im Penaltyschießen verloren. Sicher hätte man das Ergebnis halten müssen um so nach 60 Minuten das Spiel zu gewinnen. Das ist gegen Adendorf aber nicht immer einfach, da sie clever genug sind aus wenigen Chancen ihre Tore zu machen. Alles in allem war das heute aber Werbung für spannendes Eishockey. Wir werden in Adendorf sicher alles geben um diese verloren Punkte zurückzuholen.“



straubingtigersStraubing Tigers: Glück im Unglück für Brandl - Nur zwei bis drei Wochen Pause nach Innenbanddehnung

(DEL)  Seine Rückkehr ins Team der Straubing Tigers hatte sich Thomas Brandl sicher anders vorgestellt: Nachdem der Tigers-Angreifer am Freitag in Wolfsburg erstmals nach dem auskurierten Teilanriss seines Kreuzbands wieder mitwirken konnte, musste er gegen Ende der Partie nach einem Zusammenstoß mit einem Wolfsburger Spieler mit einer Knieverletzung das Eis frühzeitig verlassen. Doch der Verdacht auf einen Kreuzbandriss bestätigte sich am Montag zur Freude der Tigers nicht.
„Thomas hatte Glück im Unglück. Er hat nach seiner Rückkehr in Wolfsburg ein tolles Spiel gemacht und wir sind froh, dass er sich nicht schlimmer verletzt hat“, so Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Tigers, der wie viele im Tigers-Lager eine erneut lange Zwangspause des Centers befürchtet hatte. Brandl wird den Tigers mit einer Innenbanddehnung für zwei bis drei Wochen fehlen, blickt aber bereits nach vorne und positiv seinem nächsten Comeback entgegen, wie Dunham bestätigt: „Ich bin erleichtert, genauso wie Thomas selbst. Er ist ein ehrgeiziger und intelligenter Spieler, der schnell zurückkehren wird.“



donaudevilsulmVfE Ulm/Neu-Ulm siegt souverän 

(BBZL)  Im Spitzenspiel der Bezirksliga besiegten die Donau Devils den Tabellenzweiten SG Lindenberg klar mit 10:1(1:0/5:0/5:1).
Von Beginn an sahen die zahlreichen Zuschauer ein Eishockeyspiel vom Feinsten. Bereits in der 3.Minute hatte Nicklas Dschida die Führung auf der Kelle, doch er scheiterte am Lindenberger Torhüter. In der 9. Minute war es dann Melvin Kogler der sein Team mit seinem Treffer zum 1:0 in Front brachte. Im weiteren Verlauf hatten die Donaustädter einige gute Möglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. Mit dieser knappen 1:0 Führung ging es dann auch in die Pause.
Im zweiten Drittel war es dann Patrick Meissner, der ein Überzahlspiel zum 2:0 (25.Min.) ausnutzten konnte. Nur drei Zeigerumdehungen später schloss Fabian Germain einen Konter mit dem Treffer zum 3:0 eiskalt ab. Von diesem Zeitpunkt an war der Bann gebrochen, denn Stefan Falkenberger (30.Min.), Armin Nussbaumer (34.Min.) und Nicklas Dschida(38.Min.) schraubten das Ergebnis binnen weniger Minuten auf 6:0 in die Höhe.
Im letzten Spielabschnitt konnten die Gäste aus Lindenberg zwar auf 6:1 (48.Min.) verkürzen, doch die Ulmer gaben ihrerseits mit weiteren vier Treffern durch Manfred Jorde (52.Min.), Jonathan Jenne (53.Min.), Thomas Sigulla (59.Min.) und Dennis Goefsky (60.Min.) die richtige Antwort zum sicheren 10:1 Erfolg.
Neben der ersten Mannschaft durften sich heute ebenfalls die Kleinstschüler über einen großen Erfolg freuen. Die Young Devils gewannen im eigenen Turnier alle drei Spiele gegen Augsburg, Königsbrunn und SG Burgau.



wallernhausenpiratesEC Wallernhausen mit Niederlage gegen Tabellenführer Mainz

(HL)  Aufsteiger Wallernhausen bleibt weiter sieglos. Das Team von Spielertrainer Willkom verlor auch das vierte Spiel in der Hessenliga gegen den Favoriten TSV Schott Mainz mit 3:8 und trägt damit weiter die rote Laterne.
Stark dezimiert mit gerade einmal zehn Feldspielern ging der ECW in das Spiel gegen die Rheinland-Pfälzer. Die Marschroute war klar, die Räume eng machen um den Mainzern so ihr exzellentes Passspiel zu erschweren. Doch es waren gerade einmal 58 Sekunden gespielt, da nutzte Johansson einen Abpraller und netzte zum 0:1. In der 5. Spielminute dann der nächste Rückschlag für die Wallernhäuser, Martin Sigula erhöhte zum 0:2 für die Mainzer Wölfe und wiederum 2 Minuten später musste ECW-Goalie Kempf erneut hinter sich greifen und es stand 0:3 durch Witali Wölk. Die vorgegebene Taktik war dahin.
Doch wer dachte die Mainzer würden jetzt einem lockeren Sieg entgegengehen sah sich getäuscht. Der ECW legte seine Anfangsnervosität ab und kam seinerseits zu Chancen.
Simon Platzer mit einem schönen Schlagschuss von der blauen Linie erzielte in Minute elf den Anschlusstreffer. Nur eine Minute später klingelte es wieder im Mainzer Kasten, Willkom verlud Gästetorwart Stromberg nach Zuspiel von Guldner und es hieß 2:3. Fortan entwickelte sich ein munteres Spiel. In der 15. Spielminute war es dann erneut Sagula, der für die Mainzer auf 2:4 erhöhte. Nachdem der ECW eine 3:5-Unterzahl schadlos überstanden hatte ging es mit diesem Spielstand dann in die Pause.
Zu Beginn des 2. Drittel hatte der ECW seine beste Phase und erarbeitete sich zahlreiche Chancen, es sollten aber zunächst keine weiteren Tore fallen. Marcel Kempf im Wallernhäuser Tor zeichnete sich ein ums andere Mal aus mit tollen Reflexen. In der 32. Minute dann vollendete Coach Willkom einen schönen Alleingang zum erneuten Anschlusstreffer für seine Farben, was auch gleichzeitig den Pausenstand bedeutete.
Das letzte Drittel begann wie das zweite aufgehört hatte. Eine leichte Feldüberlegenheit der Mainzer, der ECW seinerseits mit einigen guten Spielzügen. In der 44. Spielminute dann die Riesenchance zum 4:4, doch Guldner, Schultheiss und Willkom konnten eine 3:1-Situation nicht nutzen und vergaben leichtfertig den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich. Es kam wie es kommen musste, noch im direkten Gegenzug stellte Mainz mit dem 3:5 durch Alexei Gebel den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Nach diesem unglücklichen und unnötigen Gegentor war die Moral der Pirates gebrochen, so sollten die Mainzer noch zu weiteren Torerfolgen kommen. Auch begünstigt durch die schwindenden Kräfte der numerisch unterlegenen Gastgeber erhöhten Brauer, Gebel und Johansson auf 3:8.
Im Lager des ECW zog man ein durchwachsenes Fazit. Nach dem tollen Auftritt bei den Kassel Huskies 1b und gegen Mainz sind klare Aufwärtstendenzen erkennbar. Bei besserer Chancenauswertung wäre allerdings durchaus mehr für die Piraten drin gewesen.
Allgemein enttäuscht ist man im Lager des EishockeyClubs Wallernhausen jedoch über die sehr dürftige Zuschauerresonanz trotz des Aufstiegs in die Hessenliga. Gutklassiges Eishockey und attraktive Gegner wie Mainz, Darmstadt, die Kassel Huskies oder Eintracht Frankfurt sollten eigentlich deutlich mehr Zuschauer an den Lauterbacher Steinigsgrund locken. Als über die Landesgrenzen hinaus bekanntes und erfolgreiches Aushängeschild der Stadt Nidda hätte der EC-Wallernhausen hier doch einen anderen Stellenwert und deutlich höheren Zuspruch aus der Bevölkerung verdient.



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse: Ausfalldauer von Danny Pyka ungewiss - Füchse-Verteidiger wird am Donnerstag erneut untersucht/Bremerhaven-Spiel verlegt

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse wissen noch nicht, wie lange sie auf Danny Pyka verzichten müssen. Der Verteidiger hatte sich beim 6:1-Heimsieg über Kaufbeuren am linken Bein verletzt. Bei einer am Montag durchgeführten Untersuchung wurde ein Muskelfaserriss im Oberschenkel diagnostiziert. Allerdings kann auch eine zusätzliche Sehnenverletzung nicht ausgeschlossen werden. Deshalb gibt es am Donnerstag eine weitere Untersuchung.
Außerdem müssen die Füchse auf Stürmer Stefan Reiter verzichten. Der 18-Jährige zog sich am Wochenende bei einem DNL2-Spiel eine Verletzung im rechten Knie zu. Deshalb wird Reiter etwa drei Wochen ausfallen.
Auf Grund der angespannten Personalsituation kommt es den Füchsen entgegen, dass das am Sonntag geplante Auswärtsspiel in Bremerhaven verlegt wird. Der Zweitliga-Meister spielt am Wochenende im Halbfinale des „Continental-Cups“ in Südtirol. Beide Klubs konnten sich noch nicht auf einen Ausweichtermin einigen. In diesem Jahr wird die Partie aber nicht mehr nachgeholt.



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Dienstag 18.November 2014
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