Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
Oberliga
(OL)  In der kommenden Wochenende soll ein neuer Modus für die kommende Oberligasaison beschlossen werden, was durch den späteren Saisonbeginn notwendig wird. Play-Offs Nord gegen Süd wird es wohl nicht mehr geben, sondern lediglich Liga-interne Play-Offs. Die beiden Meister sollen dann den DEL2-Aufsteiger ausspielen. Im Süden ist eine Einfachrunde angedacht, danach die Meisterrunde um die Play-Off-Teilnehmer zu ermitteln, zudem soll an der Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten festgehalten werden
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Stürmer Wassilij Guft-Sokolov, der ursprünglich aus dem Münchener Nachwuchs stammt und zuletzt im Nachwuchs des SC Riessersee aktiv war, wechselt zu den Ice Hogs
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Dem Vernehmen nach haben die Ice Tigers Mittelstürmer Tyson McLellan für die kommende DEL-Saison verpflichtet. Der 24-jährige US-Amerikaner spielte zuletzt in der College-Liga NCAA. Die offizielle Bestätigung des Transfers aus Nürnberg steht allerdings noch aus
  
ES Weißwasser
(RLO)  Nach der Verpflichtung von Verteidiger Joseph Hazeldine kommt nun mit Stürmer Mac Howlett ein weiterer englischer Nachwuchsnationalspieler, der bereits in der höchsten Liga gespielt hat, zu den Jungfüchsen
  
HC Landsberg
(OLS)  Die Nachwuchscracks Anton hanke, Florian Bayer und Maximilian Merkel werden nun in der kommenden Saison doch nicht das Riverkings-Trikot tragen und werden sich einem Verein in der Bayernliga anschliessen
  
EV Pegnitz
(BLL)  Stürmer Benjamin Rakonic, der aus dem Nürnberger Nachwuchs hervorging und bereits in der Saison 2017/2018 für die Ice Dogs spielte, wird nun von den Schweinfurt Mighty Dogs aus der Bayernliga zum EVP zurückkehren
  
Schwenninger ERC
(LLBW)  Nach drei Jahren Pause wird Verteidiger Felix Päßler nun sein Comeback im Trikot der Fire Wings geben
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Verteidiger Gabriel Federolf wechselt aus der Oberliga von den Lindau Islanders zu den Rebels. Ebenfalls die Defensive soll Erik Muljar verstärken, der aus dem Schwenninger Nachwuchs stammt und zuletzt Erfahrungen in Nordamerika sammelte. Zudem kommt der kanadische Stürmer Jordan Harding-Bautista von den Sicamous Eagles nach Stuttgart
  
EA Schongau
(BYL)  Verteidiger Mathias Schuster, der zuletzt für das 1b-Team aufs Eis ging, wird künftig wieder für die 1.Mannschaft in der Bayernliga auflaufen. Unterdessen wurde bekannt, dass die drei jungen Spieler Anton Hanke, Florian Bayer und Maximilian Merkel, die vom HC Landsberg mit einer Förderlizenz ausgestattet werden sollten, nun doch nicht für die Mammuts auflaufen werden
  
SC Bietigheim-Bissingen
(RLSW)  Stürmer Lukas Fröhlich, der aus dem eigenen Nachwuchs hervor ging, bei den Steelers auch schon im DEL2-Team stand und Oberliga-Erfahrungen bei den Hannover Indians und den Höchstadt Alligators sammelte, wird nach einem Jahr in der Bayernliga bei den Schweinfurt mighty Dogs nun wieder zu seinem Heimatverein zurückkehren. Nach einigen Abgängen im Amateur-Team steht nun aber fest, dass weiterhin zahlreiche bisherige Spieler auch weiterhin wieder im Ellental auflaufen werden
  
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Mit Stürmer Franz Schmidt bleibt den Wölfen ein wichtiger Leistungsträger erhalten. Mit beachtlichen 79 Scorerpunkten zählte er in der letzten Saison zu den wichtigsten Spielern in der Offensivabteilung
   
EKU Mannheim
(RLSW)  Stürmer Tim Frey wechselt von den Eisbären Eppelheim zu den Mad Gogs und Verteidiger Sascha Göth kehrt nach einem Jahr bei den Baden Rhinos Hügelsheim zurück
  
EV Duisburg
(RLW)  Weitere Neuzugänge bei den Füchsen: Vom ESV Bergisch Gladbach kommt Verteidiger Peter Zirnov zum EVD und vom Neusser EV wechselt Lukas Siebenmorgen, der ebenfalls für die Defensive eingeplant ist, nach Duisburg. Ausserdem werden die Nachwuchsspieler Leon Brunet, Achilles und Ares Avgerinos, Tobias Fischer, Vincent Robach, Tim Schröder und Lennart Schmitz ihre Chance in der 1.Mannschaft erhalten
  
Moskitos Essen
(RLW)  Der nächste Neuzugang bei den Wohnbau Moskitos ist unter Dach und Fach: Vom DNL-Team des Krefelder EV wechselt Stürmer Tom Dannähl nach Essen, wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Stürmer Julian Grund, der aus Lauterbach stammt und seit vier Jahren für die Rockets aufs Eis geht, spielt auch in der Oberliga weiterhin im Trikot der EGDL. In der letzten Regionalligasaison konnte er in 33 Partien 22 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
TSV Trostberg
(BLL)  Die Chiefs haben den routinierten tschechischen Angreifer Petr Dvorak für die neue Saison verpflichtet. Der 36-Jährige spielte zuletzt mehrere Jahre in der dritthöchsten Ligaseines Heimatlandes und ging zuvor auch schon fünf Jahre in der höchsten polnischen Liga aufs Eis, wo er 2011 sogar Meister mit Cracovia Krakow wurde
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Hessenliga.



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Gesprächskreis bespricht Optimierungen

(DEL)  Am heutigen Dienstag hat im ISS DOME eine Gesprächsrunde mit vielen an einem DEG-Spieltag beteiligten Institutionen stattgefunden. Anwesend waren u.a. Caterer Dussmann, das Management des ISS DOME, Vertreter von Klüh Security und der Rheinbahn. Hierbei wurden zu einigen Bereichen Optimierungsmöglichleiten besprochen.
DEG-Geschäftsführer Jochen A. Rotthaus: "Wir haben in einer gewohnt konstruktiven und positiven Atmosphäre viele Bereiche eines Spieltages diskutiert und dabei einige Stellschrauben gefunden, an denen wir drehen können. Auch das Eis und das Catering-Angebot werden am Donnerstag einwandfrei sein. Das haben uns unsere Partner versprochen."
Für das vierte Halbfinale am Donnerstag (2.4., 19.30 Uhr) wurden bereits über 11.000 Eintrittskarten verkauft. Tickets unter www.degtickets.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter 0211/237001237.



forstnatureboyzSC Forst bedankt sich - Trickotübergabe an Hauptsponsor

(BLL)  Die Landesligasaison 2014/2015 ist für alle beteiligten Mannschaften beendet. Für den SC Forst ging eine sehr erfolgreiche Saison mit dem bekanntlich 7. Tabellenplatz zu Ende. Großen Anteil am Erfolg der Mannschaft haben neben den Spielern, Betreuern, dem Trainer und den Fans auch die Freunde und Sponsoren dieser Sportart. Ohne den großzügigen Unterstützungen der Firmen wäre diese Sportart für den kleinen Verein nicht mehr finanzierbar. Umso größer war die Freude zu Saisonbeginn, als ein neuer Hauptsponsor gewonnen werden konnte. Die Spieler bereiteten sich unter Anleitung von Trainer Marco Guffanti vom Sportstudio Peißenber auf die kommenden Aufgaben vor. Dass das Ausdauer- und Krafttraining für die Fitness der Spieler wichtig ist, zeigte sich gerade im Verlauf der 1. Hälfte der Saison, als die Nature Boyz immer in der Tabellenspitze zu finden waren. Peter Guffanti, Inhaber des örtlichen Sportstudios sagte auch zu, die Mannschaft zu unterstützen und finanzierte als neuer Hauptsponsor die neuen Spielertrikots. Jetzt war es an der Zeit, sich persönlich beim Sportstudio Peißenberg zu bedanken. Spartenchef Lorenz Barfüßer wurde von zwei Spielern der Mannschaft begleitet, als er Peter Guffanti als Dankeschön ein Spielertrikot mit den Autogrammen der Akteure und einem Mannschaftsfoto überreichte. Bei dieser Gelegenheit wurde die Verlängerung des Sponsorings für die neue Saison durch das hiesige Sportstudio besiegelt. Vielen Dank für die Unterstützung!



eintrachtfrankfurtEintracht Frankfurt ist Meister und Vizemeister 2014-2015

(HL)  Die erfolgreichste Saison seit Wiedergründung der Eintracht Eishockeyabteilung krönt das Bezirksligateam mit dem Meistertitel und das Hessenligateam mit dem Vizemeister.  In einem packenden Finale besiegte das Bezirksligateam im direkten Duell  Erster gegen Zweiter die Mannschaft aus Lauterbach verdient mit 5:3 und holte sich ungeschlagen den Meistertitel.
In den beiden Spielen am Sonntag zeigten beide Teams nochmal Ihre Klasse und gewannen in der Bezirksliga gegen Wiesbaden 10:2 und in der Hessenliga gegen Wallernhausen 11:3 und liessen dan Abend mit einer Party in der Kabine ausklingen.
 "Wir hatten eine perfekte Saison, beide Teams haben das Maximum erreicht und wir könnten nicht zufriedener sein. Die Trainer, sportlichen Leiter Spieler und alle Verantwortlichen sind für Ihre tolle Arbeit belohnt worden, die Teams noch enger zusammengewachsen. Ein Riesen Dank an Alle dafür" betonte Abteilungsleiter Alexander Hermann. Und auch Eintracht Präsident Peter Fischer  freute sich als einer der Ersten Gratulanten via Whats-App aus seinem Urlaub mit Seiner Abteilung.
Mit diesem perfekten Wochenende verabschieden sich die Eintracht Eisadler in die verdiente Sommerpause.  Danke an Alle Mitglieder, den Eintracht Hauptverein und Präsidium, Trainer, Eishalle Frankfurt und den Verband Hessen, Schiedsrichter und Fans für diese erfolgreich Saison 2014-2015.



EV LindauEV Lindau: Die Bayernliga- Finalserie bleibt spannend

(BYL)  Jetzt gibt es ein richtiges Endspiel um die Bayrische Meisterschaft – und die EV Lindau Islanders sind immer noch im Rennen. Zwar nutzten die Lindauer den Heimvorteil nicht und unterlagen denkbar knapp im Penaltyschießen mit 2:3 (0:0, 2:2, 0:0). Dennoch feierten sie einen viel wichtigeren Sieg.
Bei der Aktion „Ein Herz für Melanie“ zugunsten der ALS Patientin Melanie Meusburger kamen sage und schreibe 4000 Euro Spendengelder zusammen. „Das ist der große Sieg, den wir am Sonntag gefeiert haben. Alles andere wäre nur Zugabe gewesen“, sagt EVL- Präsident Marc Hindelang, der allerdings bedauerte, „dass wir diese Zugabe unseren tollen Fans nicht geben konnten. Vielleicht aber noch nicht.“
Der gute Wille, vor ausverkauftem Haus ganz Lindau etwas Besonderes zu bieten, schien den EVL aber etwas zu hemmen. Sie kamen nicht so wuchtig wie sonst aus der Kabine und trafen dazu auf einen Gegner, der darum fightete in der Finalserie zu bleiben. So entwickelte ein eher zerfahrenes Spiel, in dem zwar die Islanders die erste Chance durch einen Nachschuss von Bernhard Leiprecht hatten, den HEC- Keeper Philipp Schnierstein halten konnte. Auf der anderen Seite blieb Simon Knaup mit seinem Schussversuch knapp hängen. Die Nervosität der Islanders wurde besonders in Überzahl deutlich. Dreimal hatten sie die Möglichkeit im ersten Drittel – viel zustande brachten sie nicht. Im Gegenteil. Bei einem Break in Unterzahl scheitere Ales Kreuzer am starken Beppi Mayer im EVL- Tor.
Der Endspurt des ersten Drittels gehörte aber den Lindauern. Aber zunächst verpassten Martin Sekera und Zdenek Cech knapp, eine Sekunde vor der Pause hielt Schnierstein gegen Jiri Mikesz.
Den ersten Stich im zweiten Abschnitt setzten dann die Gäste, als Patrick Dzemla einen Schuss von Ales Kreuzer bereits nach 34 Sekunden ins Lindauer Tor abfälschte. Höchstadt hätte in Überzahl nachlegen können, aber Mayer blieb in Unterzahl unbezwingbar.
Marco Miller brachte den EVL dann wieder in die Spur. Ein engagiertes Solo in der 25. Minute fand aber nicht sein Ziel. Zwei Minuten später durften die Lindauer Fans dann erstmals jubeln. Zdenek Cech eroberte sich die Scheibe in der Ecke, passte zu Tobias Feilmeier, der quer auf Martin Sekera legte und schon war das 1:1 Realität. Allerdings nicht lange. Denn drei Minuten später brachte Patrik Dzemla die Scheibe vor das Tor, wo Simon Knaup richtig stand und die Alligators erneut in Führung brachte.
Aber auch darauf gab es eine Antwort. Und was für eine. In Unterzahl eroberte sich Alex Katjuschenko mit Rieseneinsatz die Scheibe und brachte sie zu Marco Miller. Dessen Rückpass donnerte Bernhard Leiprecht unhaltbar in den Winkel (32.) – nach dem zweiten Drittel war alles wieder offen.
„Wir haben lange gebraucht, um unser Spiel zu finden. Im letzten Drittel waren wir voll da und haben alles gezeigt“, sagte Team- Manager Sebastian Schwarzbart. In der Tat zeigten beide Teams hochklassiges Eishockey. Befreit von taktischen Fesseln ging es hin und her. Beide Mannschaften wollten gewinnen und hatten genug Möglichkeiten dazu. Die Torhüter Mayer und Schnierstein zeigten sich von ihrer besten Seite – dazu war zweimal die Torumrandung im Weg. So streifte ein
Gästeschuss in der 47. Minute die Latte – dramatischer war noch der Pfostentreffer von Lubos Sekula, der 22 Sekunden vor dem Ende wohl den Schuss ins Glück bedeutet hätte.
So war es dann die Penaltylotterie, die die Entscheidung im bisher engsten der vier Finalspiele zugunsten der Gäste brachte, die den Heimvorteil und die Serie zurück nach Höchstadt holten. „Niemand darf enttäuscht sein. Jetzt haben wir ein Finale auf das wir uns freuen und in dem wir auch wieder die Chance haben, zu gewinnen“, sagte EVL- Trainer Sebastian Buchwieser. Der Showdown steigt nun am Gründonnerstag – am letzten möglichen Tag der Saison sind die EV Lindau Islanders noch im Rennen. Wer hätte das vor dieser Saison gedacht?



mannheimeradlerAdler Mannheim: Heimspiel gegen Wolfsburg restlos ausverkauft


(DEL)  Seit gut einer Stunde ist das heutige Heimspiel der Adler gegen die Grizzly Adams Wolfsburg restlos ausverkauft. Die Abendkasse bleibt deshalb geschlossen. 



evregensburgPlayoff-Fight geht in die dritte Runde: EV Regensburg reist erneut nach Selb


(OLS)  Keine Pause gibt es für Spieler und Fans in den Playoffs der Eishockey-Oberliga. Nur 48 Stunden nach Spiel zwei in der Domstadt steht bereits heute Abend in der Selber Netzsch-Arena die nächste Partie auf dem Programm.
Vor einem ausverkauften Haus sicherte sich am Sonntag das Team von Doug Irwin in einer dramatischen und packenden Partie den wichtigen Ausgleich in der Serie. Nach einem frühen 0:2-Rückstand ließ sich der EV Regensburg nicht aus der Fassung bringen und kam mit der Unterstützung seiner Fans im Rücken zurück ins Spiel. In der Verlängerung sicherte Kapitän Petr Fical mit einem Geniestreich den Sieg für die Hausherren. Nach 124 absolvierten Minuten im Viertelfinale zwischen Selb und Regensburg ist deutlich zu sehen, wie ausgeglichen die Serie bisher ist. Keine der beiden Mannschaften dominierte ein Spiel. Jeder Fehler kann über Sieg und Niederlage entscheiden. An der Ausgangssituation hat sich für den EV Regensburg nach zwei Spielen nichts geändert. Um ins Halbfinale einzuziehen, müssen die Domstädter ein Spiel bei den Selber Wölfen gewinnen. Dass das durchaus möglich ist, bewiesen die Mannen von Doug Irwin bereits in der Hauptrunde und trotz einer Niederlage auch am vergangenen Freitag in Spiel eins. Nach seiner abgesessenen Sperre von vier Spielen kann am heutigen Abend Stürmer Svatopluk Merka seine Mannschaft wieder unterstützen. Nicht zur Verfügung stehen Torhüter Philipp Hähl (nicht mehr spielberechtigt) sowie der verletzte Florian Domke (Gehirnerschütterung – Saisonende). Bei den Selber Wölfen kann Cory Holden bis auf Verteidiger Mark Dunlop auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.
Für den EV Regensburg gilt heute Abend das Gleiche wie in den bisherigen Spielen: Von Anfang an konzentriert in die Partie gehen, unnötige Strafen und Fehler vermeiden. Gelingt das, ist ein Sieg in Selb möglich. Aber eine Garantie ist es in der hart umkämpften und engen Serie trotzdem nicht.
Wie bereits am Freitag werden auch heute einige hundert Fans den EV Regensburg nach Selb begleiten und die Mannschaft wieder nach vorne peitschen. Spielbeginn ist bereits um 19:30 Uhr. Wer die Reise nach Selb nicht antreten kann, hat die Möglichkeit das Spiel im Liveticker unter www.evr-liveticker.de zu verfolgen.



selberwoelfeVER Selb: Stellungnahme des VER-Vorstandes zu den Vorkommnissen im gestrigen Spiel in der Donauarena

(OLS)  Die Stellungnahme der Vorstandschaft des EV Regensburg zu den Vorkommnissen am 29.03.2015 kann unsererseits nicht unkommentiert bleiben:
Zunächst zwei Fakten:
Die Verantwortung für die Organisation und die Durchführung des Spiels hat der Veranstalter, somit der EVR und nicht die Vorstandschaft oder anwesende Ordner des VER Selb.
Die Gästeblöcke waren überfüllt und die Fluchtwege versperrt, gebuchte Sitzplätze blockiert.
Es ist durchaus nachvollziehbar und glaubhaft, dass seitens des EVR nicht mehr Tickets als zulässig verkauft wurden. Allerdings wurden Stehplatz-Tickets für den Block C19 an Selber Fans verkauft und dieser Block dann anschließend für die Fans des EVR freigegeben. Die Selber Fans, welche Stehplatz-Tickets für den Block C19 gekauft hatten, wurden dann zusätzlich in die Blöcke B17 und B18 eingewiesen, was zu einer Überfüllung dieser Blöcke führte. Die Erklärung, dass genau so viele Plätze in den Blöcken B17 und B18 noch frei gewesen wären ist nicht plausibel und dürfte auch nicht den Tatsachen entsprechen.
Dass nunmehr versucht wird, ein eigenes Organisationsversagen (was bei derartigen Veranstaltungen vorkommen kann!) auf die Selber Fans und Verantwortlichen abzuwälzen, möchten wir nicht kommentieren. Vielmehr möchten wir hervorheben, dass sich die Selber Fans angesichts der Umstände außerordentlich friedlich verhalten haben und es selbstverständlich nachvollziehbar ist, dass die Fans ihren Unmut über die untragbaren Zustände geäußert haben. Ein Bespucken von Gästen oder Ordnern wird jedoch ausdrücklich von uns verurteilt!
Ausdrücklich hervorheben möchten wir, dass sich unser Fan-Beauftragter Fabian Melzner, wie auch unser Sicherheitsbeauftragter Dr. Andreas Golbs mit hohem persönlichen Einsatz und Erfolg bei den eigenen Fans dafür eingesetzt haben, die Situation zu beruhigen.
Offensichtlich wurde seitens der Verantwortlichen in Regensburg die Zahl der Selber Fans unterschätzt. Dabei wäre es über die verwendete Ticketsoftware relativ einfach möglich, die Anzahl der verkauften Karten in den Gästeblocks und auch den Wohnort der Käufer über einen Postleitzahlenfilter zu ermitteln.
Eine Entschuldigung bei den Selber Besuchern, die einen Sitzplatz gebucht hatten, diesen aber nicht einnehmen konnten und den Fans, die keine Sicht auf die Eisfläche hatten, wäre – vor allem auf Grund der angesprochenen Vorkommnisse in der Vergangenheit – sicher dienlich gewesen!
Weshalb sich die Vorstandschaft des EVR gemüßigt sieht darauf hinzuweisen, dass das Spiel in Selb nur deshalb reibungslos ablief, da die Netzsch-Arena nicht vollständig ausverkauft war und dies keineswegs auf die gute Organisation seitens der Vereinsführung und der Mitarbeiter und Helfer des VER Selb zurückzuführen sei, bleibt unerfindlich. Derartige Kommentare sind mehr als überflüssig und tragen sicherlich nicht dazu bei, das Verhältnis zu den Selber Fans „wieder in Ordnung zu bringen“ und das Verhältnis zu den Selber Verantwortlichen zu verbessern.
Nichts desto trotz werden wir unsere Gäste aus Regensburg auch in Zukunft herzlich willkommen heißen und anständig behandeln.

Krimiabend in der Netzsch-Arena
Ring frei zu Spiel drei: Am Dienstag um 19.30 Uhr findet die Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem VER Selb und dem EV Regensburg ihre Fortsetzung. Für viel Diskussionsstoff sorgt derweil noch die Überfüllung der Selber Fanblöcke in der Donauarena.
Die beiden ersten Spiele zwischen dem VER Selb und dem EV Regensburg waren nichts für schwache Nerven und an Dramatik kaum zu überbieten. „Das ist Playoff-Eishockey pur“, sprach VER-Trainer Cory Holden von zwei Krimis, in dem die Spieler beider Mannschaften an ihre Grenzen gegangen seien. „Es sind die erwartet engen und harten Duelle.“ Nach dem 4:2-Sieg der „Wölfe“ am Freitag glichen die Oberpfälzer am Sonntag mit einem 5:4 nach Verlängerung die Serie aus. Es geht also wieder bei Null los.
Die große Frage für Dienstagabend – erstes Bully um 19.30 Uhr – wird sein: Welches Team hat die größeren Kraftreserven im dritten Spiel binnen fünf Tagen ? Der Regensburger Trainer Doug Irwin sieht das große Problem nicht einmal in den Beinen. „Dafür trainieren die Jungs die ganze Saison, um in den Playoffs fit zu sein.“ Irwin macht sich mehr Sorgen um die Müdigkeit in den Köpfen, die es irgendwie wegzustecken gelte. Für Holden ist entscheidend, wer nach den großen Belastungen noch den vielleicht entscheidenden extra Schritt machen kann. Personell wird sich nicht viel ändern bei den „Wölfen“. Lediglich hinter dem Einsatz von Tim Schneider (krank) steht ein Fragezeichen. Das Training am Montag diente nur zur Regeneration. Lockeres Auslaufen und eine Videoanalyse vom Sonntagsspiel standen auf dem Programm.
Die Analysen der Trainer über die ersten beiden Spiele ähneln sich. Am Freitag sah Cory Holden seine Mannschaft zu Beginn der Partie etwas übermotiviert, was sich in einigen Strafzeiten und einem 0:2-Rückstand widergespiegelt hätte. „Dann aber haben wir ins Spiel gefunden. Die Mannschaft hat Charakter und Moral gezeigt und sich den Sieg förmlich erarbeitet.“ Am Sonntag war es der EV Regensburg, der vor ausverkauftem Haus mit 0:2 ins Hintertreffen geraten war. „Wir hatten erstmals seit Jahren 5000 Zuschauer in Regensburg. Da war meine Mannschaft in der Anfangsphase etwas nervös.“, sagte Doug Irwin. „Dann haben die Jungs eine tolle Moral gezeigt."



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Dienstag 31.März 2015
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