Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EHC Königsbrunn
(BYL)  Die Pinguine haben den tschechischen Try-Out-Spieler Marek Rubner, der zuletzt für die TSG Reutlingen in der Landesliga Baden-Württemberg spielte, für die neue Bayernligasaison verpflichtet. Ausserdem wird Stürmer Patrick Weigant nach mehreren Jahren in Buchloe, Memmingen und Kempten wieder nach Königsbrunn zurückkehren
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Am 13.November will die DEL mit mehreren Wochen Verspätung endlich in die neue Saison starten. Doch nach aktuellem Stand ist dies mehr als fraglich und es ist denkbar, dass es eine weitere Verschiebung geben könnte. Bis zum Freitag müsste es eine endgültige Entscheidung und Zusage durch die Politik geben was das Konjunkturprogramm betrifft, sonst wird die Ligenleitung wohl den Starttermin erneut nach hinten verschieben
  
ERV Schweinfurt
(BYL)  Die Mighty Dogs möchten ihre zweite Kontingentstelle mit einem kanadischen Center besetzen und haben bereits mit dem potentiellen Neuzugang Einigung erzielt. Um die Verpflichtung zu ermöglichen wurde nun eine Crowdfunding-Aktion gestartet
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Nach einigen Jahren in der Bayernliga beim EC Bad Kissingen und den Schweinfurt mighty Dogs wird nun Stürmer Eugen Nold wieder zu den Hawks zurückkehren
  
TSG Reutlingen
(LLBW)  Bei den Black Eagles stehen zwei weitere Neuzugänge fest. Von der ESG Esslingen kommt Jan Teichmann und vom Stuttgarter EC wechselt Ingolf Abramyuk zur TSG
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Nach Stürmer Richard Henze hat nun auch Torhüter und Dauerbrenner Maksim Jar seine Zusage für die kommende Regionalligasaison gegeben
  
Höchstadter EC
(OLS)  Torhüter Nicola Henseleit wird die Alligators nach drei Jahren wieder verlassen und auch der tschechische Verteidiger Robin Maly, der erst letztes Jahr in den Aischgrund kam, wird nicht mehr im HEC-Trikot auflaufen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Während in Deutschland zumindest in sehr begrenzter Zahl wieder Zuschauer in die Eisstadien dürfen, müssen die Tilburg Trappers wegen der hohen Infektionszahlen in Holland in den kommenden drei Wochen ihre Heimspiele ohne Publikum austragen
  
ERC Regen
(BBZL)  Die Kaderplanungen der Red Dragons neigen sich dem Ende entgegen und mit den Stürmern Daniel frost und Simon Steininger, sowie Verteidiger Daniel Schober haben drei weitere Akteure ihre Zusagen beim ERC gegeben
  
ESC Rheine
(BZLW)  Nach einem Jahr Unterbrechung kehrt nun der russische Verteidiger Alexander Lukianchik wieder zu den Ice Cats zurück und wird die zweite Kontingentstelle besetzen
  
Adendorfer EC 1b
(LLN)  Das 1b-Team des AEC, welches sich wegen der Hallenproblematik zu Beginn der letzten Saison vom Spielbetrieb zurückziehen musste, wird wieder so gut wie in bisheriger Besetzung antreten, verstärkt durch einige Rückkehrer
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Nachdem der Großteil der bisherigen Mannschaft für die Eisadler künftig auch in der Regionalliga auflaufen wird, gibt es nun dennoch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Torhüter Steffen Pietzko und Stürmer Miles Steinschneider werden die Eisadler verlassen
  
ERSC Amberg
(BYL)  Neben Maximilian Deichstetter läuft bei den Wild Lions derzeit mit Mario Strobel ein weiterer Gastspieler auf. Der 20-jährige Stürmer stammt aus dem Regensburger Nachwuchs und spielte zuletzt für die Saale Bulls Halle in der Oberliga Nord, sowie für die Harzer Falken Braunlage in der Regionalliga Nord
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Die Füchse haben sich von Torhüter Justin McIntyre, der aus dem Kasseler Nachwuchs nach Weißwasser kam, nach kurzer Zeit wieder getrennt. Für den Nachwuchsgoalie kommt offenbar der Schritt in die zweite Liga zu früh
  
EC Lauterbach
(HL)  Die Luchse haben ihren neuen Trainer vorgestellt: Thomas Berndaner wird künftig das Kommando an der Bande übernehmen. Der 50-Jährige verfügt über Trainer-Erfahrung aus seiner Zeit bei den Schweinfurt mighty Dogs und spielte in der letzten Saison selbst noch als Verteidiger beim Bezirksligisten ESV Würzburg
  
ESV Burgau
(BLL)  Am Wochenende spielten erstmals der junge Slowake Roan Raab und der Tscheche Daniel Silar, der zuletzt in der zweithöchsten Liga in Großbritannien aufs Eis ging, in der Offensive der Eisbären
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Vorberichte. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft und vom Deutschen Eishockey Bund, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Ost.



nationalmannschaftLetzter WM-Test in Berlin

Am Mittwoch kommt es um 19:30 Uhr im Berliner Wellblechpalast zum letzten WM-Test der deutschen Nationalmannschaft gegen Slowenien.
Das Spiel wurde kurzfristig vereinbart und ist ein Test auf Augenhöhe. Denn Slowenien liegt auf dem 14. Platz der Weltrangliste, einen Platz hinter Deutschland. Die Länderspielgeschichte zwischen beiden Teams ist jedoch noch recht jung, 1990 fand das erste von bisher zehn Spielen zwischen den beiden Nationen statt. Die Bilanz ist bisher deutlich, acht Partien endeten mit einem Sieg für Deutschland, zwei Spiele endeten 1:1. Der letzte Vergleich war bei der WM 2011 und endete mit einem 3:2 nach Penaltyschießen für Deutschland. Nun folgt also Vergleich Nr. 11 und der ist für beide wichtig.
Der bekannteste Spieler aus dem WM-Kader Sloweniens sind der zweifache Stanley-Cup-Gewinner Anze Kopitar von den Los Angeles Kings. In Deutschland bekannt sind die ehemaligen DEL-Spieler Robert Sabolic, Ziga Jeglic (beide ERC Ingolstadt), Rok Ticar (Kölner Haie) und Mitja Robar (Krefelder EV).
Für Pat Cortina ist es ein letzter und wichtiger Test, bevor es zur WM nach Prag (01.05 – 17.05.) geht. Und so gilt es sich bei diesem Spiel für die schweren Aufgaben bei der WM vorzubereiten. Die letzten Vorbereitungsspiele liefen recht unterschiedlich. Gegen Russland gab es im Rahmen der Euro Hockey Challenge ein 0:3 und ein 2:3 nach Penaltyschießen, in Finnland setzte es beim 0:4 und dem 1:6 klare Niederlagen. Besser lief es gegen Frankreich, 3:0 und 4:3 für das deutsche Team lauteten die Ergebnisse. In Dänemark gab es ein 0:1 und ein 4:2. Die letzten beiden Gegner gehören, wie auch Slowenien, zur Kategorie „hier muss gewonnen werden, um bei einer WM gut abzuschneiden“.
Nach diesem Spiel sind die Trainer wieder ein Stück weiter und wissen,  woran in den wenigen Tagen bis zur WM noch gefeilt werden muss. Viel Zeit bleibt dafür aber nicht, denn am Samstag trifft das Team um 16:15 Uhr zum WM-Auftakt in Prag auf Frankreich, was gleich ein richtungsweisendes Spiel für die gesamte WM ist. Und letztlich liegen die Hoffnungen des DEB und seiner „neuen“ Führung auch auf dieser WM 2015, denn die Nationalmannschaft der Männer ist das letzte deutsche Team in einer Top-Division. Die U20 (gegen die Schweiz), die U18 (gegen Lettland) und auch die Frauen (gegen Japan) sind in diesem Jahr abgestiegen, die U18 der Frauen war es ja schon vor zwei Jahren gegen Russland. Bei einem Abstieg von Pat Cortina’s Team wäre dann das gesamte deutsche Eishockey international zweitklassig.
(Norbert Stramm)



deutschereishockeybundExponat eines Eishockeyspielers im Deutschen Sport- und Olympia-Museum ausgestellt

(DEB)  Zwei Jahre bevor der Puck das erste Mal bei der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln / Paris fallen wird, stellt der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) im Deutschen Sport- und Olympia-Museum ein lebensgroßes Exponat eines Eishockeyspielers im Trikot der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft aus.
Mit kleinen Schritten soll das Museum, das jährlich deutlich über 100.000 sport- und kulturbegeisterte Besucher anlockt, nun stetig mehr Ausstellungsstücke zum Thema Eishockey dazubekommen, sodass das Museum pünktlich zum Beginn der Weltmeisterschaft  im Jahr 2017 eine anschauliche  Ausstattung zum Thema Eishockey beherbergt.
Das Deutsche Sport- und Olympia-Museum fand seine Ursprünge 1982, als der „Verein Deutsches Sportmuseum“ konstituiert wurde. Neben dem Deutschen Sportbund (DSB) und dem Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland (NOK) sind außerdem fast alle Landessportbünde, zahlreiche Olympische Fachverbände sowie die Stadt Köln, das Land Nordrhein-Westfalen, die deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) und die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) Teil der Organisation. 1966 schaffte es der Verein passende Räumlichkeiten zu finden, die zum heutigen Standort umgebaut wurden. Mit der Eröffnung des Museums 1999 wurde die Stiftung „Deutsches Sport- und Olympia-Museum“ gegründet, die gleichzeitig auch Namensträger des Museums wurde.
Dieter Reinartz (Management des 2017 IIHF WM COOC): „Wir freuen uns, dass es uns hier im Deutschen Sport- und Olympia-Museum möglich ist, unseren Sport und die Heim-Weltmeisterschaft zu bewerben. Das gesamte Museum hat sich als sehr kooperativ erwiesen und die Zusammenarbeit ist für beide Parteien durchaus lukrativ.“
Dr. Andreas Höfer (Direktor des Deutschen Sport & Olympia Museum): „Auch wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem Deutschen Eishockey-Bund und den Organisatoren der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Wenn die Weltelite des Eishockeys wieder in Köln zu Gast sein wird, ist das auch für unser Haus ein herausragendes Ereignis, dem wir auf unterschiedliche Weise Rechnung tragen werden. So können sich unsere Besucherinnen und Besucher in den kommenden beiden Jahren auf ganz viel Eishockey freuen.“



dresdnereisloewenEissportclub Dresden e.V. feiert 25-jähriges Jubiläum

(DEL2)  25 Jahre ist es her, dass eine Handvoll Enthusiasten am 28. April 1990 den Beschluss fassten, in Dresden wieder einen Eissportclub aufzubauen. Diesem Jubiläum werden im Jahresverlauf am Eishockeystandort verschiedenste Aktionen und Veranstaltungen gewidmet. Neben einem Traditionsturnier der Alten Herren und einem Vereinsfest ist beispielsweise auch eine exklusive Retro-Kollektion bestehend aus Trikot, Schal und Cap geplant. 
Die politische Wende hatte 1990 den Weg für einen neuen Aufschwung bereitet, nachdem ein skandalöser Beschluss im Herbst 1970 für eine Auflösung der Eishockeysektionen u.a. auch in Crimmitschau, Chemnitz und Erfurt gesorgt und somit zu einem unbeschreiblichen Bruch in der leistungssportlichen Entwicklung der Standorte geführt hatte.
"Dem Leistungssport wurde damals eine Grenze gesetzt, die Eissporthalle ohne die Eishockeyspieler eingeweiht. Dennoch haben die alten Haudegen beim BSG Kraftverkehr weiter gespielt - allerdings nicht in einem offiziellen Spielbetrieb. Wir wollten 1990 einfach die Möglichkeit nutzen, wieder Strukturen für den Sport aufzubauen", sagt Dresdens Eishockey-Urgestein Karl-Heinz Domschke, der gemeinsam mit seinem Bruder Christian zu den Enthusiasten gehörte, die den Aufbau eines neuen Vereins antrieben. "Die Leidenschaft hat uns motiviert und tut dies bis heute. Mehr als zehn Leute, die in den ersten Stunden des ESCD dabei waren, spielen auch heute noch wöchentlich bei den Altlöwen in der Traditionsmannschaft", sagt Domschke, der sich noch gut an den ersten deutsch-deutschen Vergleich nach mehr als 36 Jahren unter neuem Namen gegen die TSG Darmstadt erinnern kann. Der Pflichtspielbetrieb des ursprünglichen Mehrspartenvereins, bestehend auch aus den Sektionen Eisschnelllauf, Eiskunstlauf, Short Track, Tanzsport und Rollschnelllauf mit insgesamt über 1000 Mitgliedern, fand lange Zeit zunächst auf Amateurebene und in der Sachsenliga statt. Parallel konnten jedoch auch wieder Kinder im eigenen Nachwuchs vom Eishockeysport begeistert und ausgebildet werden. 
Einen Meilenstein markierte 1993 der Aufbau der "Initiativgruppe Eishockey 2000". Die Sportfreunde Dr. Rainer Mund, Steffen Hofmann, Sven Rohrbach sowie die Domschke-Bruder gingen mit dem Ziel ein Profiteam aufzubauen auf Sponsorensuche und stellten eine schlagkräftige Mannschaft zusammen. In den Folgejahren gewann der ESCD viermal die Sachsenmeisterschaft. Mit der Einstufung in der Oberliga Nord im Jahr 1999 begann eine neue Ära im Dresdner Eishockey. Trotz großen Engagement und Leidenschaft wurde der Verein in seiner Entwicklung immer wieder vor verschiedenste strukturelle und finanzielle Probleme gestellt. "Dank der unglaublichen Unterstützung von Partnern, dem engagierten Einsatz vieler ehrenamtlicher Sportfreunde und natürlich auch der begeisterungsfähigen Dresdner Fans haben wir jedoch immer eine Lösung gefunden und so über die Jahre viele emotionsreiche Momente erlebt", sagt Domschke. 
Doch nicht nur im Profibereich wurde in den vergangenen Jahren viel bewegt. Auch und besonders im Nachwuchs wurden wichtige Strukturen geschaffen. Neben dem hauptamtlichen Geschäftsführer Thomas Barth gestalten vier feste Trainer sowie zahlreiche Übungsleiter mittlerweile die Ausbildung der Eishockey-Talente am Standort. In verschiedensten Projekten in Kindergärten, bei Veranstaltungen oder nicht zuletzt beim jährlichen Eislöwen Kids Day werden immer wieder neue Kinder begeistert.
"Unser Standort hat bundesweit eine Bedeutung erlangt. Unsere Spieler werden regelmäßig in Auswahlteams berufen, was für eine gute Basisarbeit spricht. Das DNL2-Team hat sich in der neuen Liga in der abgelaufenen Saison gut etabliert, die Schüler haben den sofortigen Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft und nicht zuletzt konnten sich die Knaben den Meistertitel in der Ostdeutschen Meisterschaft sichern. Auf diese Entwicklung, insbesondere auf die mittlerweile fast 300 Kinder im Verein, können wir stolz sein", sagt ESCD-Präsident Dr. Peter Micksch, der seit fünf Jahren die Geschicke des Vereins leitet und auch auf die Bedeutung des Regionalliga-Teams sowie der Abteilung Sledgehockey verweist. Herausragend ist hierbei, dass aktuell drei Sportler an der Sledgehockey A-WM in Buffalo teilnehmen. Auch international genießt der Eissportclub Dresden inzwischen wieder einen guten Ruf. Neben der Ausrichtung von Länderspielen gegen Norwegen und Russland fanden auch die U18 WM 2011 sowie die InlineHockey WM 2013 an der Elbe statt.
Der Fokus liegt dennoch auf der Ausbildung. "Gute Strukturen sind die Ausgangsbasis für eine gute Arbeit im Nachwuchs. Die Ausbildung der ersten Jahre kann man nicht wieder wettmachen. In dieser Zeit werden die Grundlagen gelegt", sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch, der als dienstältester Profitrainer am Standort Dresden auch im Stammverein viele Entwicklungen begleitet hat. "Gerade am Anfang war es nicht immer einfach, aber wir haben die Kommunikation gesucht und so eine Lösung gefunden. Es sollte immer unser Ziel sein, in jeder Altersklasse in den höchsten Ligen anzutreten. Das geht nur mit Konstanz, Leidenschaft und Geduld." Um jungen Talenten einen zusätzlichen Ansporn zu schaffen, sollen ausgewählte Spieler künftig in Form eines Perspektivkaders an das Profiteam herangeführt werden. "Es geht um gemeinsame Trainingseinheiten, aber auch um die eine oder andere individuelle Zuwendung", so Popiesch.



saalebullshalle04MEC Halle: Duell der Vizemeister

(OLO)  Die anstehende Spielzeit wirf ihre Schatten voraus: Nicht nur auf dem Transfermarkt ist der MEC Halle 04 aktuell aktiv, auch die Vorbereitung ist bereits in Planung und die ersten Test-Spiele konnten fixiert werden.
Somit kommt es u.a. zu einem spannenden „Duell der Vizemeister“:
Am 11.09.2015 empfangen die Saale Bulls im heimischen Sparkassen-Eisdom um 20 Uhr den Vizemeister der Oberliga Süd, den VER Selb, zwei Tage später (13.09.2015, 18 Uhr) kommt  es zum Rückspiel bei den Wölfen.
Die Fans erwartet somit eine aus Bulls-Sicht packende Konstellation, ist man doch in allen bisherigen fünf Aufeinandertreffen gegen den VER ungeschlagen und man wird alles daran setzen, diese Serie auch fortzusetzen.
Auch weitere interessante Vorbereitungsspiele sind gerade in Planung, über die bei endgültiger Terminierung natürlich zeitnah informiert wird.



krefeldpinguinsMarcel Müller verlässt die Krefeld Pinguine

(DEL2)  Ende November der letzten Saison gelang den Krefeld Pinguinen der Coup mit der Verpflichtung von Marcel Müller, der von den Kölner Haien in die Seidenstadt wechselte. Vom ersten Spiel an hatte das Fanlager der Schwarz-Gelben viel Freude an dem gebürtigen Berliner, der schnell in seiner neuen Heimat klar kam und zu alter Stärke zurück fand. Marcel Müller war nicht zuletzt einer der Garanten für den Einzug in die erste Playoffrunde und verbuchte in 35 Spielen 22 Tore und 18 Assists im Trikot der Seidenstädter. Aus diesem Grunde war das Bemühen, den sympathischen 27-jährigen in der Seidenstadt zu halten gross. Rüdiger Noack stand im ständigen Dialog mit dem Spieler und natürlich auch seinem Berater, doch am Ende erteilte Müller eine Absage an Krefeld und wird sich in der kommenden Saison einem anderen Club anschliessen. Die Krefeld Pinguine bedauern natürlich die Entscheidung von Marcel Müller, wünschen Ihm dennoch für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei seiner nächsten Station in seinem Eishockeyleben. Marcel Müller bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich beim Fanlager der Schwarz-Gelben und der Organisation der Krefeld Pinguine, die ihm mit zu alter Stärke verholfen hat.
Für die Krefeld Pinguine bedeutet das nun, sich nach einem geeigneten Ersatz auf dem Spielermarkt umzuschauen. Die Pinguine sind dennoch optimistisch diese offene Position in der neuen Mannschaft für die kommende Spielzeit schliessen zu können, möchten sich aber bei der Suche nicht unter Druck setzen und sondieren zunächst einmal in Ruhe die Lage auf dem Transfermarkt. 

Krefeld Pinguine stellen mit Axel Nagel neuen Geschäftsführer vor
Am heutigen Dienstag stellten die Krefeld Pinguine im Rahmen einer Pressekonferenz in Person von Axel Nagel den neuen zukünftigen Geschäftsführer der KEV Pinguine Eishockey GmbH vor. Axel Nagel, der in der Vergangenheit bereits mehrere Geschäftsführerfunktionen in diversen Unternehmensgruppen in der Industrie und dem Handel inne hatte zudem Unternehmensinhaber der Comitanda GmbH mit Sitz in Krefeld ist, wird die neue Herausforderung mit einem komplexen Aufgabengebiet übernehmen. Bereits in den letzten Wochen verschaffte sich Nagel einen großen Überblick über die Situation bei den Krefeld Pinguinen und baute somit eine starke Vertrauensbasis beim Gesellschafterkreis auf, was diesen zur Bestellung von Axel Nagel als Geschäftsführer bestärkte. Dieter Berten, Aufsichtsratsmitglied der Krefeld Pinguine stellte den sympathischen neuen Mann an der Spitze der Pinguine in der Pressekonferenz vor.  Schon in den Gesprächen mit dem KönigPALAST in den letzten Wochen zeigte deutlich auf, dass die Vertrauensbasis gross ist und die Zusammenarbeit auch Früchte tragen kann.
Neben der Vermarktung des neuen, mit dem KönigPALAST erarbeiteten, Logen & Business-Seats Konzeptes stehen viele weitere richtungsweisende Aufgaben für den 54-jährigen Krefelder auf der Agenda. Schon in der Vergangenheit war Axel Nagel regelmässiger Besucher im KönigPALAST bei den Spielen seiner Lieblingseishockeymannschaft  aus Krefeld und möchte mit seinen Ideen und Ansätzen die Weichenstellung für das Krefelder Eishockey in eine neue richtungsweisende Ära führen. Für den Gesellschafterkreis gilt Axel Nagel als der ideale Kandidat um die Krefeld Pinguine zukunftsorientiert aufzustellen. Als Unterstützung wurde Simone Akin als Geschäftsstellenleiterin und Prokuristin bestellt um dem neuen Geschäftsführer in vielen Dingen wichtige Entlastung vor Ort zu verschaffen.
Wolfgang Schulz als Aufsichtsratsvorsitzender hätte gerne die Vorstellung des neuen Geschäftsführers selber übernommen, musste aber bereits am Montag zu einer wichtigen geschäftlichen Besprechung ins Ausland abreisen. Dennoch wünschen alle Gesellschafter und der Aufsichtsrat dem neuen Geschäftsführer viel Erfolg bei der Ausführung seiner Tätigkeiten und freuen sich auf den gemeinschaftlichen neuen Weg.



mannheimeradlerDAS Derby in Frankfurt: Adler Mannheim zu Gast bei den Löwen


(DEL)  Kaum ist die Saison vorbei, können sich alle Adler-Fans auf das erste Highlight nach der Sommerpause freuen: Am Samstag, den 29. August 2015, kommt es in der Eissporthalle am Bornheimer Hang zur Neuauflage des Derbys zwischen Mannheim und Frankfurt. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.
Das Derby zwischen Mannheim und Frankfurt zählt zweifelsohne zu den prestigeträchtigsten und brisantesten Duellen im deutschen Eishockey, auch wenn diese emotionalen Vergleiche seit dem DEL-Ausstieg der Löwen hohen Seltenheitswert haben. Ende August 2014 allerdings standen sich beide Teams während der Vorbereitung auf die zurückliegende Saison erstmals nach vier Jahren in der SAP Arena wieder gegenüber. Von der ersten Sekunde an war deutlich zu spüren, dass diese Rivalität nichts von ihrer Brisanz verloren hatte. Mit 5:3 behielten die Adler am Ende zwar die Oberhand, aber die Löwen boten den favorisierten Mannheimern lange Paroli und zogen sich achtbar aus der Affäre.
Bereits am heutigen Dienstag beginnt der Vorverkauf für DAS Derby über den Löwen-Ticket-Shop bzw. die telefonische Hotline 0180 60 50 400*. Für alle Adler-Fans sind die Blöcke Q (Stehtribüne Gast) und K (Sitzplatz) reserviert.  



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Dienstag 28.April 2015
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