Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        
     
Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers haben sich dem Vernehmen nach die Dienste von Nachwuchs-Nationalstürmer Yannik Valenti von den Mannheimer Adlern für die nächste DEL-Saison gesichert

HC Landsberg
(OLS)  Die nächsten Spielerabgänge bei den Riverkings stehen fest: Sowohl Nachwuchsstürmer Noah Gaisser alos auch Verteidiger Philipp Keil, der letztes Jahr aus Memmingen kam, werden Landsberg verlassen. Ausserdem wird auch Verteidiger Mathias Jeske, der erst während der Saison vom EHC Waldkraiburg kam, nicht mehr für den HCL auflaufen
  
Herforder EV
(OLN)  Nach dem Abgang von Trainer Jeffrey Job wird nun Michael Bielefeld, der zuletzt als Co-Trainer beim Süd-Oberligisten EV Füssen tätig war, als Nachfolger gehandelt
 
Red Bull München
(DEL)  Wegen einer Fußverletzung, die eine Operation nach sich zog, wird Mannschaftskapitän Patrick Hager bis zum Saisonende ausfallen. Auch für Jakob Mayenschein ist die Spielzeit wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beendet. Bis auf weiteres muss auch Justin Schütz wegen einer Unterkörperverletzung passen
  
Rostocker EC
(OLN)  Während die Stürmer Filip Stopinski und Thomas Voronov die neuen Angebote der Piranhas abgelehnt haben, werden Torhüter Leon Meder und Verteidiger Maurice Becker keine neuen Verträge erhalten
  
EHC Erfurt
(OLN)  Der 33-jährige Verteidiger Sebastian Hofmann wird nach 14 Jahren im Trikot der Black Dragons die Schlittschuhe an den Nagel hängen und seine aktive Laufbahn beenden
  
ESC Dorfen
(BYL)  Nachdem Simon von Fraunberg aus beruflichen gründne kürzer treten muss, waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Torhüter. Aus der Oberliga von den Blue Devils Weiden wechselt Luca Endres zu den Eispiraten. Der 22-Jährige bringt reichlich Oberliga-Erfahrung mit und spielte vor seiner Zeit in Weiden mehrere Jahre bei den Starbulls Rosenheim. Ausserdem wird auch Nachwuchsgoalie Andreas Marek weiterhin im Aufgebot stehen

Aachener EC
(BZLW)  Eva Schmachtenberg wird auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder im Tor der Grizzlies stehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Als nächstes hat Eigengewächs Raphael Palmeira-Kerkhoff seinen Vertrag für die nächste Saison unabhängig von der Ligenzugehörigkeit verlängert. Der 20-jährige Verteidiger kehrte erst letztes Jahr aus dem Iserlohner DNL-Nachwuchs an den Westbahnhof zurück

ESV Waldkirchen
(BLL)  Die Karoli Crocodiles haben sich mit zwei gestandenen Oberliga-Verteidigern verstärkt, Dabei handelt es sich um Andreas Gawlik, sowie Marius Wiederer, die beide vom Deggendorfer SC zum ESV wechseln. Ebenfalls aus Deggenkorf kommt Nachwuchsstürmer Vitus Zechmann. Der Großteil der Mannschaft wird weiterhin zusammenbleiben. Bisher gibt es lediglich einen Abgang zu vermelden. Aus gesundheitlichen Gründen wird Stürmer Daniel Huber nicht mehr auflaufen, dem Verein aber im Nachwuchsbereich erhalten bleiben
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Corey Quirk verlässt überraschend und mit sofortiger Wirkung die Fischtown Pinguins in Richtung Heimat. Der US-Amerikaner spielte fünf Jahre lang für Bremerhaven und hab private Gründe für seine Entscheidung an

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und 1.Liga West.



deutschereishockeybundU16-Nationalmannschaft unterliegt Schweizer Auswahl - Liebsch: „Defensiv nicht konsequent genug“

(DEB)  Die U16-Nationalmannschaft unterlag im zweiten Spiel des U16-Turniers im schweizerischen Zuchwil Team Schweiz rot mit 5:7 (4:3; 0:2; 1:2).
Die DEB-Auswahl brachte sich durch drei Treffer in den ersten zehn Spielminuten zwar in Front, doch die Schweizer Auswahlmannschaft glich noch im ersten Drittel zum 3:3 aus. In der 20.Spielminute war es dann Luke Volkmann, der die deutsche U16 durch seinen Treffer erneut in Führung bringen konnte.
Die Führung sollte aber nicht lange anhalten. Gleich im zweiten Spielabschnitt erarbeiteten sich die Schweizer einige Chancen und nutzen zwei Unachtsamkeiten der deutschen Hintermannschaft aus.
Dominik Bokk lies die Mannschaft um Uli Liebsch durch seinen Anschlusstreffer noch mal hoffen, doch die Schweizer trafen erneut und besiegelten so den Endstand von 5:7 aus deutscher Sicht.

Niederlage nach Verlängerung - U16 unterliegt Schweizer Auswahl / Liebsch: „Haben heute Mentalität gezeigt“
Gute Leistung nicht von Erfolg gekrönt: Die U16-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) unterlag im letzten Spiel des U16-Turniers im schweizerischen Zuchwil Team Schweiz weiß mit 3:4 (0:1; 3:1; 0:1; 0:1 ) nach Verlängerung.
Die DEB-Auswahl startete mit einigen Strafzeiten ins Spiel und lag zur Mitte der Spielzeit bereits mit 0:2 zurück, bevor Louis Schinko in der 25.Spielminute den ersehnten Anschlusstreffer in Unterzahl erzielte. Durch zwei weitere Treffer gelang es der deutschen U16-Nationalmannschaft dann noch vor der zweiten Drittelpause in Führung zu gehen. Die Schweizer Mannschaft konnte im Schlussabschnitt wenige Minuten vor Ende der Partie den Ausgleich erzielen und bezwang die DEB-Auswahl schließlich durch einen weiteren Treffer in der Verlängerung.
Uli Liebsch; „Wir haben nach dem 0:2 Rückstand eine gute Mentalität gezeigt und zurück ins Spiel gefunden. In den letzten beiden Drittel haben wir unsere beste Turnierleistung abgerufen, in der Verlängerung dann aber leider eine große Chance zum Siegtreffer liegen lassen.“



roteteufelbadnauheimRote Teufel Bad Nauheim schließen Trainingslager mit 7:2-Sieg in Sterzing ab - Dritter Sieg im dritten Spiel

(DEL2)  Am heutigen Samstagabend stand das zweite und letzte Testspiel im Rahmen des Trainingslagers bei den gastgebenden Sterzing Broncos auf dem Plan, das die Hessen souverän mit 7:2 für sich entscheiden konnten. Neben Deion Müller und Marius Erk musste Petri Kujala krankheitsbedingt auch auf Andreas Pauli verzichten, während Daniel Ketter und Leon Niederberger als überzählige Kaderspieler geschont wurden. Wieder im EC-Dress standen heute hingegen Goran Pantic und Max Spöttel sowie Eugen Alanov, die gestern noch Testspielgegner Cortina ausgeholfen hatten.
Durch die Wechsel im Team stellte Petri Kujala um und experimentierte: Kyle Helms stürmte mit Dustin Cameron und Nick Dineen, während Harry Lange in den bekannten Sturm mit  Vitali Aab und Dusan Frosch rückte. Neben Diego Hofland und Patrick Strauch agierte darüber hinaus Dominik Lascheit. Die nominell vierte Reihe bildeten Tim May, Eugen Alanov und Max Spöttel. In der Verteidigung gesellte sich Goran Pantic zu Alexander Baum - die beiden anderen Paare  Johannsson/Keussen - Kohl/Gerstung blieben unverändert.
Die Roten Teufel agierten wie im gestrigen Test im ersten Drittel überlegen, aber man merkte den EC Cracks die harte Trainingswoche merklich an. In vielen Situationen fehlte die Spritzigkeit. Trotzdem nutze eine der gut rausgespielten Möglichkeiten US Boy Nick Dineen in der 14. Minute auf Vorlage von Dominik Lascheit zum 1:0 und erzielte somit seinen ersten Treffer im EC Dress. Dies war auch zugleich der Stand zur ersten Pause.
Nach der zweiten Pause waren es zunächst die Broncos, die zuschlagen konnten. Einen kapitalen Puckverlust in der eigenen Zone nutzen die Südtiroler zum Ausgleich. Stampfer war der Torschütze auf Vorlage von Deluca und Clementi. Der EC antwortete aber erneut prompt und auch Joel Johannsson konnte sein Premieren-Tor im Teufels-Dress feiern. Auf Vorlage von Nick Dineen war er in der 24.Minute im Powerplay erfolgreich. Das Spiel plätscherte etwas vor sich hin und war wenig reich an Höhepunkten. Einen Höhepunkt konnten dann aber nochmal die Sterzinger setzen, als sie in der 29 Minute zum Ausgleich durch Mantinger kamen. Mikko Rämö, der heute das EC Gehäuse hütete, war dabei machtlos. Mit dem 2:2 Unentschieden ging es dann dann aber auch zum zweiten Pausentee.
Im letzten Drittel kamen die Roten Teufel bereits früh zu einem Powerplay und wussten die Chance erneut zu nutzen. Auf Vorlage von Joel Keussen konnte sich Harry Lange in der 43.Minute in die Torschützenliste eintragen. Wie im gestrigen Spiel gegen Cortina konnten die RT Cracks dann im letzten Drittel das Spiel für sich entscheiden. In der 49.Minute konnte Goran Pantic sich als Torschütze feiern lassen - erneut auf Vorlage von Nick Dineen - der damit seinen dritten Scorerpunkt am heutigen Abend erzielen konnte. Für die endgültige Entscheidung sorgte dann Dominik Lascheit, der eine Vorlage von Alexander Baum verwerten konnte und zum verdienten 5:2 für den EC einschoss. Damit war die Gegenwehr der Sterzinger gebrochen und auch Dusan Frosch konnte sich in der 57.Minute noch in die Torschützenliste eintragen und erzielte das Tor zum 6:2. Den Schlusspunkt in der 59 Minute setze dann Dustin Cameron, der auf Vorlage von Nick Dineen und Joel Johannsson in doppelter Überzahl treffen konnte.
"Die Jungs waren heute sehr müde. Aber wir hatten eine gute Woche und haben hart gearbeitet. Die kleine Pause wird allen gut tun - vor allem den kranken und angeschlagenen Spielern", so Cheftrainer Petri Kujala.
Der EC Tross macht sich noch heute Nacht auf den Rückweg nach Bad Nauheim und am morgigen frühen Sonntagmorgen wird das Team in der Kurstadt zurück erwartet. Dann hat das Team zwei Tage Pause, um sich zu regenerieren, bevor es am Dienstag mit dem Eistraining im heimischen Colonel-Knight-Stadion weiter gehen wird.



bayreuthtigersEHC Bayreuth: Wieder geben die Kassel Huskies den Premierengast im Tigerkäfig

(OLS)  Wie schon im Vorjahr kommt das schon länger im Training befindliche DEL-2-Team zum Saisonauftakt des EHC. Der Schaden in der Kühlanlage des Bayreuther Kunsteisstadions machte eine Verlegung des eigentlich für vergangenen Sonntag geplanten Testspiels der heimischen Kufencracks nötig. Das noch immer sehr gute Verhältnis zum ehemaligen ESVB-Trainer Rico Rossi nach Nordhessen half spontan zum neuen Termin am Mittwoch um 19.30 Uhr. Der Kontakt zwischen den sportlichen Leitungen und Trainern beider Clubs ist über die Jahre nie abgerissen und wurde zuletzt immer intensiver mit gegenseitigen Besuchen und regelmäßigen Austausch.
Im ersten Test gegen DEL2-Meister Bietigheim bot die wiederum runderneuerte Kasseler Mannschaft schon einiges und unterlag vor 2 500 Zuschauern erst im Penaltyschießen mit 4-5, dem sie im Hessenderby einen knappen 6-5 Erfolg, ebenfalls im shootout trotz Strafzeitenflut vor 2 700 Besuchern gegen Frankfurt folgen ließ. Viele der Neuzugänge trugen sich gleich in die Scorerliste ein und deuteten damit an, dass man bei der Überraschungsmannschaft der letzten Saison (als Aufsteiger gleich auf Platz 2 der Hauptrunde) vielleicht wieder ein glückliches Händchen hatte. 11 Neuzugänge (darunter alle 4 Kontingentspieler) sollen zusammen mit den verbliebenen Eckpfeilern um den einheimischen Kapitän und Ex-Nationalspieler Manuel Klinge, dem besten deutschen Scorer Adriano Carciola oder dem sehr erfahrenen Abwehrchef S.Valenti wieder eine schlagkräftige Truppe bilden. Mit Torwart M.Keller (Augsburg), Verteidiger Sören Sturm (Straubing) und Stürmer T.Merl (München) lotste man z.B. einige DEL erfahrene Cracks an die Fulda. Natürlich hatte man auch einige namhafte Abgänge (z.B. der finnische Startorwart Järvinen oder dem kanadischen Teamtopscorer M.Collins, jetzt Krefeld DEL) zu verkraften, doch mit den allesamt nordamerikanischen Ausländern, die ungewöhnlicher Weise auch alle im Angriff angesiedelt sind, hofft man das gut kompensieren zu können. Mit Try-out-spielern bastelt man aktuell noch an den letzten Kaderbausteinen. Die bisherigen Resultate zeigen aber, dass man fast im geographischen Zentrum Deutschlands auch in dieser Spielzeit den Blick eher wieder Richtung Ligaspitze der DEL2 richten kann.
Noch nicht ganz soweit sind dagegen die Bayreuth Tigers. Das kurzfristig nötige Trainingslager im tschechischen Sokolov beschreibt EHC-Trainer Waßmiller als sehr anstrengend, intensiv aber auch sehr gelungen. „Die Jungs haben alle voll mitgezogen, wobei unser Hauptaugenmerk noch mehr auf Fitness lag“, beschreibt der Deutschrusse seine Eindrücke. „Die harte Arbeit wird sich aber wieder auszahlen und man sieht schon jetzt, dass wir wieder eine gute Truppe beisammen haben“, ergänzt er noch. Zur Erholung gab er nun ein paar Tage Trainingsfrei, bevor er sie am Mittwoch früh nochmals aufs dann heimische Eis bittet. In den Testspielen plant er einiges zu probieren, lässt aber zumindest für die erste Partie die bewährte KGB-Linie zusammen. Zwei weitere mögliche Formationen deutete er mit den Trios Busch-Thielsch-de Coste, bzw. Becker-Pavlu-Marsall an. „Das ist vermutlich erst einmal die Anfangszusammenstellung, aber da kann sich genauso wie in den Abwehrpärchen noch einiges tun“, lässt er sich aber natürlich für die Zukunft alles offen. Voraussichtlich wird er unter den Feldspielern alle Mann an Bord haben, während im Tor für Mittwoch Bädermann und Hartung zur Verfügung stehen. „Es ist aber auch in den Freundschaftsspielen angedacht für einzelne Spiele auf unsere beiden Förderlizenzgoalies zurückgreifen zu können“, betont er nochmals die sehr positiven Absprachen mit den Verantwortlichen in Weißwasser bzw. Ingolstadt. Selbstredend muss das natürlich immer relativ kurzfristig abgestimmt werden, denn schon Freitag und Sonntag stehen die nächsten Duelle gegen die DEL2-Teams Weißwasser und Crimmitschau erneut im Tigerkäfig an.



bietigheimsteelersNürnberg verteidigt den Titel - Bietigheim Steelers starker Zweiter!

(DEL2)  Am heutigen Abend stand das Finale des 2. Bietigheim Ice Cup auf dem 
Programm, die Bietigheim Steelers trafen dort, nach dem gestrigen 3:2 
Sieg gegen Iserlohn, in der Neuauflage des letztjährigen Finals auf 
die Nürnberg Ice Tigers. Diese wanderten durch einen klaren 6:3 Sieg 
gegen die Grizzlys aus Wolfsburg ebenfalls in ihr zweites Finale!
Zu Beginn der Partie hatten die Franken ein Chancenplus und auch die 
größeren Spielanteile, dieses Bild veränderte sich jedoch im Laufe des 
ersten Spielabschnitts, die Hausherren kamen immer öfter vor das von 
Andreas Jenike gehütete Tor. Erstmals richtig brenzlig wurde es für 
den Titelverteidiger aus Nürnberg, als die Steelers eine gute halbe 
Minute zu einem Fünf gegen Drei Powerplay kamen, Marcus Weber und 
Kurtis Foster saßen zu diesem Zeitpunkt in der Kühlbox. Doch weder 
Schlagschüsse von Dominic Auger und Marcus Sommerfeld, als auch eine 
Möglichkeit aus dem Slot führten zum ersehnten ersten Torjubel. Somit 
ging es mit einem zu diesem Zeitpunkt gerechten Unentschieden in die 
erste Pause.
Das zweite Drittel begann dann mit einer kalten Dusche für die 
Hausherren, keine Minute war gespielt, als Derek Joslin zum ersten Mal 
an diesem Abend Silo Martinovic überwinden konnte, die 1:0 Führung für 
den Titelverteidiger. Doch die Truppe von Coach Kevin Gaudet erholte 
sich sofort von diesem Rückstand, spielte weiter forsch nach Vorne und 
sollte belohnt werden. Innerhalb von sieben Minuten drehten Justin 
Kelly (26.) und Shawn Weller (33.) den Spielstand, die Schwaben 
führten 2:1 und der EgeTrans Block mit den treuesten der treuen 
Steelers Fans stand Kopf. Doch es sollte nicht bei dieser Führung 
bleiben, das Team aus der Lebkuchen-Metropole legte nochmals eine 
Schippe drauf und kam kurz vor Ertönen der zweiten Pausensirene zu 
einem Doppelschlag. Binnen einer Minute stellten Marius Möchel und 
Brandon Segal den Spielstand auf den Kopf und sicherten ihrem Team die 
3:2 Pausenführung.
Entschlossen kehrten die Steelers zum Schlussabschnitt auf das Eis 
zurück und wollten mit aller Macht zumindest das 3:3 erzielen. 
Möglichkeiten dazu waren immer wieder vorhanden, doch Andreas Jenike 
im Tor der Franken hatte etwas dagegen. In einer Powerplaysituation, 
David Steckel saß zwei Minuten ab, war die Chance am größten. Das 
Powerplay funktionierte schon wieder wie zu den besten Zeiten in der 
vergangenen Saison, doch der Puck wollte einfach nicht über die 
Torlinie. Kaum waren die Hausherren komplett, musste Robin Just wegen 
Haltens das Eis vorübergehend verlassen, 45 Minuten waren zu diesem 
Zeitpunkt gespielt. Doch auch dem DEL-Team sollte kein Treffer bei 
nomineller Überzahl gelingen. Eine gute Minute vor Ende der regulären 
Spielzeit wurde es dann hitzig in der Arena. Die Steelers, bei denen 
Kevin Gaudet bereits Silo Martinovic zu Gunsten eines sechsten 
Feldspielers aus dem Kasten nahmen, erzielten den vermeintlichen 
Ausgleich! Doch es sollte anders kommen, der Hauptschiedsrichter 
ahndete ein Torraumabseits und verwehrte dem Treffer die Gültigkeit. 
Diese Entscheidung sorgte endgültig für eine "Jetzt erst recht" 
Stimmung im Team der Schwaben! Als praktisch niemand mehr mit dem 
Treffer rechnete, schlug die Hartgummischeibe exakt 2,9 Sekunden vor 
Ende in den Maschen hinter Andreas Jenike ein - 3:3 durch David 
Wrigley, die Arena stand Kopf!
Dass es am Ende dann doch nicht ganz zum Titelgewinn reichen sollte, 
lag an Patrick Reimer und Nürnberger Goalie, der im Penaltyschießen 
seinen Kasten sauber hielt, Patrick Reimer konnte auf der Gegenseite 
den Puck im Gehäuse von Silo Martinovic versenken.
Am Nachmittag spielten bereits die Teams der Grizzlys Wolfsburg und 
der Iserlohn Roosters das Spiel um Platz 3 aus. Gamewinner der Partie 
war Tyson Mulock, der in der 50. Minute den einzigen Treffer des 
Nachmittags für die Niedersachsen erzielte.



fischtownpinguinsbremerhavenFischtown Pinguins Bremerhaven: White Hawks die Federn gestutzt - Pinguine gewinnen verdient in Frederikshavn

(DEL2)  Mit einem verdienten 5:3 (1:1/0:1/4:1) Sieg starteten am heutigen Abend die Fischtown Pinguins in ihre kleine Nordlandreise. Nach zwischenzeitlichen Problemen im Mittelabschnitt konnten die Pinguine, bei denen sich besonders Torhüter Gerald Kuhn auszeichnen konnte, am Ende als verdienter Sieger das Eis in Frederikshavns neuer Arena verlassen.
Im ersten Abschnitt sahen die Fans beider Lager eine unterhaltsame Partie, in der sich beide Mannschaften eine Menge guter Torgelegenheiten erspielen konnten. Bereits nach 30 Sekunden stand Cody Lampl alleine vor Torwart Soerensen, konnte jedoch nicht abschließen. Nach einem Fehlpass der Seestädter konnte auf der Gegenseite Chapman ebenfalls nicht einnetzen. In der 3. Minute war es dannVock, der in Überzahl eine Flanke von Miller zur Führung für die Gastgeber verwerten konnte. Erst danach konnten sich die Pinguine ein leichtes optisches Übergewicht erspielen, was sich durch den von Brock Hooton erzielten Ausgleichstreffer in der 6. Minute auch auf der Anzeigentafel widerspiegelte. Jetzt waren die Seestädter die klar tonangebende Mannschaft und hätten durch Stieler, Schaludek, Bombis und Dejdar die Führung ausbauen können - ja müssen. Die Hausherren konnten nur noch gelegentlich mit guten, dann aber fast zwingenden Chancen aufwarten. Gefährlich waren die Dänen immer dann, wenn Vock, Miller und Klarskov sich in Tornähe tummelten.
Im Mittelabschnitt dann ein völlig verändertes Bild. Nach einer wahren Flut an Strafzeiten, die meist dafür sorgten dass sich die Pinguine in Unterzahl befanden, kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich eine Menge guter und hochkarätiger Chancen, die aber alle durch einen hervorragenden Gerald Kuhn zu Nichte gemacht wurden. Erst in der 29. Minute konnte Frederikshavn durch Klarskov eine 5/3 Überzahl nutzen und erneut in Führung gehen. Danach blieb das Spiel weiter nicklich, Tore fielen aber auf beiden Seiten nicht mehr.
Im Schlussabschnitt, nach einer deftigen Kabinenansprache durch Trainer Ben Doucet, zeigten die Pinguine dann ihr Sonntagsgesicht. In der 33. Minute war es zunächst Marian Dejdar, der nach einem Zuckerpass von Zuravlev eiskalt zum Ausgleichstreffer verwandelte. Nur Sekunden später, ebenfalls noch in der 33. Minute verwandelte Brock Hooton trocken, nachdem er von Miller mustergültig bedient worden war. Die Gäste aus dem Norden Deutschlands spielten nun wie aus einem Guss und konnten durch Stieler in der 49. Minute gar auf 4:2 erhöhen. Zucker war es, der sich diesen Assistpunkt gutschreiben lassen durfte. Toll auch das 5:2 durch erneut Marian Dejdar, dem diesmal Jordan Owens „in die Karten gespielt“ hatte. Erdman´s Treffer zum 5:3 konnte am Ende die Freude der Gäste nicht mehr schmälern, die sich von den rund 50 mitgereisten Fans gerne als Sieger feiern ließen. 

Kein Spaziergang am Limfjord - Millers entscheidender Penalty“ sichert Sieg der Seestädter
Das den Seestädtern die gestrige, sehr laufintensive Partie in Frederikshavn noch in den Gliedern steckte, war von Beginn der Partie an nicht zu übersehen. Dennoch, die Truppe von Trainer Benoit Doucet zeigte auch heute wieder ein gefälliges und vor allen Dingen sehr offensiv ausgerichtetes Spiel, bei dem die knapp 500 Zuschauer im Aalborger Gigantium jederzeit auf ihre Kosten kamen.  Das die Pinguine am Ende nur sehr knapp und im Penaltyschießen mit 4:3 (1:1/1:0/1:2) gewannen, lag vor allen Dingen daran, dass die Seestädter zum Ende der Partie zwei, unnötige und vor allen Dingen auch vermeidbare Treffer „eingeschenkt“ bekamen, die das Leistungsvermögen und den Spielverlauf nicht widerspiegelten.
Mit einem Paradestart sprinteten die Pinguine in die Partie und konnten bereits in der 4. Minute einen Treffer von Cody Lampl beklatschen, bei dem sich die Assistenten Andrew Mc Pherson und David Stieler ebenfalls ein Sonderlob verdient hatten. Im gesamten Verlauf des ersten Abschnitts waren die Norddeutschen die klar spielbestimmende Mannschaft und hätten bei besserer Chancenauswertung durchaus klarer führen können. So kam es wie es kommen musste. In der 16. Minute konnte Christopher Lindhoy einen Pass von Frederiksen annehmen und zum bis dahin mehr als schmeichelhaften Ausgleichstreffer einnetzen.
Im Mittelabschnitt bekamen die Zuschauer mehr oder minder biedere Hausmannskost serviert, was vor allen Dingen daran lag, dass die gut austeilenden Dänen mit der Gunst des Heimvorteils dafür sorgten, das Strafzeitenkonto der Pinguine ansehnlich zu erhöhen. Trotzdem waren es die Seestädter, die in der 38. Minute mit einem wirklich sehenswerten Treffer durch David Stieler die erneute Führung erzielen konnten. Zucker war der Assistent, unterstützt von Mc Pherson. Überhaupt, die Reihe um David Stieler konnte am heutigen Nachmittag mehr als überzeugen und war an allen Treffern beteiligt.
Als im Schlussabschnitt Zucker auf Vorarbeit von Stieler in der 46. Minute das 3:1 erzielt hatte, schien „die Messe gelesen“. In der 53. Minute erzielte Patrick Sörensen vom Bully weg den Anschlusstreffer und in der 58. Minute gelang den hoch motivierten Aalborgern durch Jeppe Korsgaard gar noch der Ausgleichstreffer. Doppelt bitter für die Pinguine war hierbei der Umstand, dass dieser Treffer sogar noch „short handed“ erzielt worden war. Im anschließenden „Penalty-Schießen“ war es dann Tim Miller, der mit seinem „Gamewinner“ die Zeichen auf Sieg stellen konnte.



buchloheESV Buchloe: Vorbereitungsprogramm gegen zahlreiche Gegner aus der Region

(BYL)  Mit den Vorbereitungen auf eben diese BEL-Saison beginnen die Buchloer bereits kommende Woche. Dann nämlich starten die Freibeuter die Testspielphase mit einem Auswärtsderby beim ECDC Memmingen (Sonntag 6.9 ab 18.30 Uhr). Nur sechs Tage später steht in Landsberg dann schon der nächste Vergleich gegen einen Liganachbarn an. Am 13. September fällt mit dem Saisoneröffnungsfest ab 11 Uhr auch endlich vor eigenem Anhang der Startschuss. Ab 12 Uhr findet dann in der Buchloer Sparkassenarena ein Bambini-Turnier statt und ab 14 Uhr spielt die Stadtkapelle Buchloe. Den ganzen Tag über ist natürlich für die passende Verpflegung gesorgt. Außerdem wird es einen Hockey-Stand von Warrior geben sowie eine Anlage, mit der die Schussgeschwindigkeit gemessen werden kann. Den Abschluss bildet ab 17 Uhr schließlich das erste Heimspiel gegen den Aufsteiger und Liganeuling Geretsried. Interessant dürfte auch das Turnier am 19. bzw. 20. September in Bad Wörishofen mit den Teams aus Memmingen, Schongau und Wörishofen werden, bei dem die Buchloer am Samstagabend zunächst gegen den Gastgeber um den Finaleinzug kämpfen. Ebenso testen die Pirates im weiteren Verlauf der Vorbereitung noch jeweils zu Hause und Auswärts gegen die Landesligisten aus Kempten und Pfronten.
Die Vorbereitungstermine der Buchloer im Überblick:
So. 06.09.2015  -  18.30 Uhr:  ECDC Memmingen - ESV Buchloe
Sa. 12.09.2015  -  15.30 Uhr:  EV Landsberg - ESV Buchloe
So. 13.09.2015  -  ab 11 Uhr: Saisoneröffnungsfest u.a. mit der Buchloer Stadtkapelle
                              17.00 Uhr: ESV Buchloe - ESC Geretsried
Sa. 19.09.2015  -  20.00 Uhr:  EV Bad Wörishofen - ESV Buchloe (Turnier in Wörishofen)
So. 20.09.2015  -  15.00 Uhr: Spiel um Platz 3   /   18.00 Uhr: Finale
Fr. 25.09.2015  -  20.00 Uhr:  EV Pfronten - ESV Buchloe
So. 27.09.2015  -  18.00 Uhr:  ESV Buchloe - EV Pfronten
Fr. 02.10.2015  -  19.30 Uhr:  ESC Kempten - ESV Buchloe
So. 04.10.2015  -  18.00 Uhr:  ESV Buchloe - ESC Kempten



dinslakenerkobrasDie Dinslakener Kobras präsentieren sich auf den DIN-Tagen 2015

(1LW)  Kurz vor der Saisoneröffnung sind die Kobras nochmal in der Stadt unterwegs. Am 29. August 2015 wird die Mannschaft auf dem von DIN-Event organisierten, traditionellen DIN-Tagen auftreten. Auf der Bühne am Neutor stellt die Kabarett-Gruppe „Restkultur“ von 15:30 bis 16:00 Uhr Spieler und Trainer vor und interviewt zum Thema Eishockey und Kobras. Die beiden Figuren „Erwin Klosterköther“ und „Klaus-Dieter Kafenzmann“, übrigens zwei Kenner der Sport-Szene, moderieren die Show dabei mit einer gewissen Portion Humor. Dabei wird den Beteiligten ausnahmsweise die Schlagfertigkeit außerhalb des Eises abgefordert. Die nicht ganz ernst gemeinten Fragen des Kabarett-Duos versprechen auf jeden Fall einen kurzweiligen Nachmittag. Neben der ersten Mannschaft wird übrigens auch unser Nachwuchs des ERV Dinslakener Kobras zeitgleich die Bühne am Neutor betreten. Im Anschluss besteht natürlich noch die Möglichkeit sich mit der Mannschaft auszutauschen.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen beenden Trainingslager mit 5:4-Erfolg  

(DEL2)  Mit jeder Menge Sonnenschein starteten die Dresdner Eislöwen in den letzten Tag des Trainingslagers. Nach dem Frühstück nutzten einige Spieler die Möglichkeit, die an das Hotel angrenzende Alm zu erkunden und ihre Bewohner kennen zu lernen. Um 12 Uhr ging es für das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch dann nach Garmisch-Partenkirchen, wo die Blau-Weißen um 15 Uhr mit den Haien Innsbruck erstmals in der Geschichte auf ein Team aus der Alpenrepublik trafen.
Innsbruck nutzte durch John Lammers die erste Gelegenheit zur Führung, doch Max Campbell (4.) und Vladislav Filin (13.) trafen für Dresden. Sebastian Zauner baute die Eislöwen-Führung im zweiten Abschnitt aus. Im Schlussdrittel wurde es noch einmal spannend: Tyler Spurgeon (44./52.) und Jeff Ulmer (46.) trafen für Innsbruck, doch Pat Baum (59.) erzwang mit seinem Tor die Verlängerung. Im Penaltyschießen markierte Feodor Boiarchinov den entscheidenden Treffer zum 5:4-Erfolg und sicherte den Dresdner Eislöwen somit den 3. Platz beim „Nürnberger Versicherungsgruppe-Cup“. René Kramer konnte sich zudem über die Auszeichnung zum besten Spieler freuen.
Das Finale bestreiten um 18.30 Uhr der gastgebende SC Riessersee und die Ravensburg Towerstars. 
"Wir können auf sehr gelungene Tage zurückblicken. Für die neu zusammengesetzte Mannschaft war es wichtig, nach den drei intensiven Trainingswochen auch außerhalb des Eises zueinander zu finden. Die tollen Events haben diesen Prozess natürlich bestens unterstützt. Jeder war gefordert, füreinander zu arbeiten. Das Turnier hat uns die Möglichkeit gegeben, gegen gutklassige Gegner zu testen. Wir wissen, wo wir ansetzen müssen."
Die Dresdner Eislöwen möchten sich an dieser Stelle herzlich beim SC Riessersee für die Einladung zum perfekt organisierten "Nürnberger Versicherungs-Cup" sowie die Unterstützung im Rahmen des Trainingslagers bedanken. Ein großer Dank gilt auch dem Team vom Hotel McTirol in Biberwier sowie der Alpinschule Lermoos. 



fuechseduisburgFüchse Duisburg: Knappe Niederlage zum Auftakt

(OLN)  Die Füchse Duisburg mussten sich im 1. Testspiel der neuen Saison gegen die Löwen aus Frankfurt mit 3:4 geschlagen geben.
Den besseren Start erwischten die Frankfurter. Bereits nach 43 Sekunden musste Sebastian Stefaniszin, der neue Goalie der Füchse, den Puck aus dem Tor holen. Matt Tomassoni trug sich dabei in die Torschützenliste ein. Die Füchse kämpften sich aber zurück ins Spiel und konnten in der 7. Minute durch Lars Grözinger ausgleichen. Der Ausgleichstreffer fiel im Powerplay, Ex-Fuchs Clarke Breitkreuz saß in der Kühlbox. In der 9. Minute dann der 2:1 Führungstreffer für die Füchse und der Treffer war etwas für das Auge. André Huebscher schickte Lars Grözinger mit einem feinen Pass auf die Reise und der ließ Henning Schroth keine Chance.  Mit der Führung ging es auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel merkte man beiden Teams die harte Vorbereitung an, aber die Füchse konnten sich einen leichten optischen Vorteil erarbeiten. Doch es sprang auf beiden Seiten erstmal nichts Zählbares heraus. In der 37. waren die in Überzahl und Andre Huebscher mit dem Fehlpass im gegnerischen Drittel. Richard Mueller schnappt sich Scheibe, passt quer auf N. Martens und der verwandelt zum überraschenden 2:2 Ausgleich in der der 38. Minute. Und so ging es auch zum Pausentee.
Im Schlussdrittel erwischten die Löwen wieder den besseren Start. In der 43. Minute trifft Laub, nach feinem Solo, zum 2:3. Im weiteren Verlauf des Drittels waren die Löwen die bessere Mannschaft und kamen wieder besser in Tritt, doch Stefaniszin im Tor der Füchse war gut aufgelegt und entschärfte Chance um Chance. In der 56. Minute machen die Füchse eben wie die Löwen im Drittel zuvor und gleichen überraschend aus. Neu-Fuchs und Kapitän Danny Albrecht mit dem 3:3. Doch der Jubel hielt nicht lange. 82 Sekunden später trifft Nico Opree zum 3:4 für die Löwen. Am Ende blieb es bei einer knappen 3:4 Niederlage für die Füchse.  

Füchse Duisburg mit starker Leistung gegen Krefeld – Knappe 1:3-Niederlage
die Duisburger Fans hatten ihren Spaß. Im letzten Drittel sangen sie fast ohne Pause durch und diese tolle Unterstützung hatte sich das Füchse-Team auch redlich verdient. Vor allem im letzten Drittel zeigten die Füchse, wozu die Mannschaft fähig ist. In den letzten fünf Minuten erspielten sich Viktor Beck, Christoph Ziolkowski und Danny Albrecht eine ganze Reihe guter Möglichkeiten, scheiterten aber im Abschluss am starken Krefelder Torwart Patrick Klein.
Sein Gegenüber im Duisburger Kasten verdiente sich ebenfalls fünf Sterne: Sebastian Stefaniszin entschärfte reihenweise Krefelder Großchancen. Die wohl spektakulärste Parade bot Stefaniszin in der 58. Minute, als er einen 2-gegen-0-Alleingang der Krefelder Schymainski und Hanusch vereitelte. Auch im übrigen Spielverlauf war Stefaniszin aufmerksam, ruhig und deutete mit dem starken Auftritt an, wie wichtig er mit seiner Erfahrung für die Füchse Duisburg im Lauf der Oberliga-Saison werden kann. Lob gab es auf der Pressekonferenz auch von Gästetrainer Rick Adduono.
Duisburgs Trainer Tomas Martinec fand auch lobende Worte für das knappe Ergebnis: „Wir hatten zwar zunächst Probleme in der Defensive und haben uns erst im letzten Drittel Chancen erspielt, aber gegen ein Top Team aus der DEL bin ich mit dem Einsatz und der Arbeit meiner Mannschaft zufrieden.“
Während für die Krefeld Pinguine jetzt die Champions-League-Spiele gegen Oulu und Wien im Kalender stehen, treffen die Füchse Duisburg in der Vorbereitung jetzt am kommenden Wochenende zweimal auf die Hannover Indians: zunächst am Freitag am Pferdeturm und am 30.08. in der SCANIA-Arena.



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Daniel Fischbuch erleidet Nierenriss

(DEL)  Das Verletzungspech bei der Düsseldorfer EG geht weiter. Beim gestrigen 6:3-Erfolg über den EHC Liwest Black Wings Linz zog sich Daniel Fischbuch eine schwere Verletzung zu. Der Stürmer wurde im ersten Drittel von hinten gecheckt und klagte anschließend über Probleme. In der Golzheimer Klinik wurde dann ein Nierenriss mit massiver Einblutung diagnostiziert. Mannschaftsarzt Dr. Ulf Blecker; „Daniel liegt noch auf der Intensivstation, muss aber nach derzeitigem Stand nicht operiert werden. Wir müssen aber noch weitere Tests abwarten. Wie lange er ausfallen wird, kann man noch nicht sagen.“
Die gesamte DEG-Familie wünscht Daniel Fischbuch alles Gute und schnelle Genesung!



hamburgfreezersHamburg Freezers beenden Schweden-Reise mit Niederlage gegen Rögle

(DEL)  Die Schweden-Testspielreise der Hamburg Freezers endete mit einer Niederlage. In der dritten Partie des Trips mussten sich die Hanseaten mit 4:6 (2:1, 1:4, 1:1) gegen Rögle BK geschlagen geben. Nico Krämmer, Garrett Festerling, Thomas Oppenheimer und Phil Dupuis waren die Hamburger Torschützen vor 684 Zuschauern in der Halmstad Arena.
Die Freezers setzten früh das erste Ausrufezeichen. In der 4. Minute erzielte Krämmer nach einem Konter das 1:0. Anschließend agierte Rögle zum Teil sehr ruppig. Davon unbeirrt weiterspielend, kamen die Hamburger in der 14. Minute zum 2:0 durch Garrett Festerling. Rögle verkürzte durch ein Powerplay-Tor von Jordan Smotherman aber noch vor der ersten Drittelpause auf 1:2 (19.).
Mitte des zweiten Drittels kamen die Schweden durch Smothermans zweiten Treffer zum 2:2-Ausgleich (29.). Anschließend drehte Patrick Cehlin die Partie sogar zugunsten von Rögle (33.). Doch nur 35 Sekunden später erzielte Oppenheimer den 3:3-Ausgleich (33.). Aber auch dieses Ergebnis stand nicht lange auf der Anzeigentafel: Ludvig Elvenes traf zum 4:3 für die Gastgeber (34.). Kurz vor Drittelende erhöhte Ex-Freezer Jesper Jensen in Überzahl auf 5:3.
Auch ein Torwartwechsel brachte nicht die erhoffte Wende. Stattdessen baute Rögle die Führung zu Beginn des Schlussabschnitts durch Taylor Matson auf 6:3 aus (42.). Die Freezers steckten nicht auf. Dupuis machte das 4:6 (50.).
Am Montag haben die Hamburg Freezers nach ihrer Rückkehr aus Schweden trainingsfrei. Das nächste Training in der Volksbank Arena findet am Dienstag, den 25. August 2015 um 10:00 Uhr statt.



mannheimeradlerAdler Mannheim: 2:1-Sieg in Vitkovice

(DEL)  Zweites Spiel, erster Sieg. Die Adler gaben am Sonntag die passende Antwort auf die schmerzhafte Niederlage in Grodno und gewannen gegen den HC Vitkovice Steel Ostrava völlig verdient mit 2:1. Brent Raedeke brachte die in weiß gekleideten Gäste kurz vor Ende des zweiten Drittels in Führung. Im Schlussabschnitt gelang Vitkovice in doppelter Überzahl zwar der Ausgleich, Martin Buchwieser erzielte aber nur drei Minuten später den Siegtreffer. Dennis Endras im Tor der Adler lieferte eine bärenstarke Leistung ab.
Nach der 0:2-Niederlage am Freitag im weißrussischen Grodno waren die Adler im zweiten Gruppenspiel gegen den HC Vitkovice Steel Ostrava fast schon zum Siegen verdammt, um nicht schon vor den beiden Heimauftritten am 27. August und 05. September unter Zugzwang zu geraten.
In einem von beiden Seiten intensiv geführten Eröffnungsdrittel setzten die Gastgeber die erste Duftmarke. Nach einer Unstimmigkeit in der Verteidigungszone der Adler kam Vitkovice-Stürmer Jan Kana im Slot zum Schuss (1. Spielminute), doch die Scheibe ging knapp am Tor vorbei. Auf der Gegenseite lenkte Mathieu Carle das Hartgummi nach einem starken Pass von Brandon Yip gefährlich in Richtung gegnerisches Gehäuse, Pavel Kantor bekam in letzter Sekunde noch die Beine zu. Danach nahmen die Adler zunehmend das Heft in der ČEZ Aréna in die Hand und setzten die Tschechen ab Mitte des ersten Drittels gewaltig unter Druck. Chancen im Minutentakt sprangen dabei heraus. Erst verfehlte Yips Schlagschuss das Ziel(10.), dann versuchte es Kink mit einem Hammer (11.), aber der Kapitän scheiterte ebenso an Kantor wie kurz darauf Ronny Arendt (12.). Chancen der Tschechen hatten bis zur ersten Pause hohen Seltenheitsweit, weil Mannheim nicht nur offensiv Akzente setzte, sondern auch clever verteidigte.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs musste Dennis Endras gleich zweimal energisch eingreifen. Der Schlussmann der Adler hielt aber gegen David Stich (21.) und Kana (22.) seinen Kasten sauber. Kurz darauf lieferten sich Kink und Lukas Klok einen Faustkampf, aus dem der Adler-Kapitän als klarer Punktsieger hervorging. Von der Strafbank aus sah Kink, dass seine Mannschaftskollegen weiter druckvoll nach vorne spielten und Kantor im Tor der Hausherren mächtig beschäftigten. Yip (23.), Martin Buchwieser (25.) und Christoph Ullmann (28.) hatten bei ihren Versuchen jedoch kein Schussglück. Mitte des Spiels war es dann erneut Kana (30.), der Endras zu einer Glanzparade zwang. Die Adler blieben auch nach dieser Chance der Tschechen bis zur zweiten Drittelpause das bessere Team und wurden in der 38. Spielminuten für ihre bis dahin starke Vorstellung belohnt, als Brent Raedeke mit einem Mann mehr auf dem Eis zur verdienten Führung einnetzte.
Das letzte Drittel ist schnell erzählt: Die Mannschaft von Headcoach Greg Ireland ließ die nötige Disziplin vermissen und wurde dafür bestraft. Kana nutzte eine doppelte Überzahl und traf zum Ausgleich (47.). Die Adler hatten nur wenige Momente später die passende Antwort parat: Steve Wagner zog von der blauen Linie ab, Vitkovice-Keeper Kantor konnte die Scheibe nicht festhalten und Martin Buchwieser bedankte sich mit seinem Treffer zum 2:1. Ostrava versuchte noch einmal alles, um das Spiel zu drehen, aber ohne Erfolg. Mit zwei Glanzparaden wenige Sekunden vor dem Ende hielt, der eine bärenstarke Leistung ablieferte, den ersten Sieg der CHL-Saison 2015/16 fest.



ehcredbullmuenchenRed Bulls München siegen auch in Klagenfurt - 4:1-Erfolg beim österreichischen Rekordmeister | Kahuns Shorthander der Knackpunkt

(DEL)  Zwei Spiele, zwei Siege. Mit der optimalen Punkteausbeute kehrt der EHC Red Bull München von seinen beiden CHL-Auswärtsspielen zurück. Drei Tage nach dem 4:2 beim HC Kosice gewann die Mannschaft von Trainer Don Jackson vor 3.672 Zuschauern mit 4:1 (0:0|1:1|3:0) beim österreichischen Rekordmeister EC KAC Klagenfurt. In der intensiven Partie fielen erst im zweiten Drittel die ersten Tore. Daryl Boyle glich sieben Minuten nach dem Klagenfurter Führungstreffer zum 1:1 aus. Im Schlussabschnitt erzielte Dominik Kahun dann den entscheidenden Treffer. Uli Maurer und Frank Mauer erhöhten mit zwei Empty-Net-Goals zum 4:1 Endstand.
Das erste Drittel war intensiv, schnell und chancenreich – Tore fielen aber keine. Die Red Bulls, die ohne Yannic Seidenberg (Beinverletzung) antraten, erwischten den besseren Start. Schon nach drei Minuten setzte Dominik Kahun das erste Ausrufezeichen, als er nach gutem Forecheck von Uli Maurer abzog, aber an KAC-Keeper Pekka Tuokkola scheiterte. Dann kamen die Klagenfurter besser ins Spiel und hatten durch Manuel Geier und Jamie Lundmark gute Möglichkeiten auf den Führungstreffer. EHC-Torwart Danny aus den Birken war aber nicht zu bezwingen. Gleiches galt für seinen Gegenüber Tuokkola. Der Finne bekam von Minute zu Minute mehr zu tun. Erst entschärfte er einen Schuss von Maximilian Kastner (7.), dann zeigte er innerhalb von einer Minute starke Paraden gegen Frank Mauer, Daniel Sparre und Jason Jaffray (15.).
Im zweiten Drittel fielen die ersten beiden Tore. Den Klagenfurter Führungstreffer durch Manuel Geier (32.) glich Daryl Boyle in der 39. Minute mit einem harten Schlagschuss aus. Dieses 1:1 war verdient, denn die Münchner hatten sich im zweiten Spielabschnitt erneut klare Chancen erspielt. So zwang Michael Wolf Pekka Tuokkola zu einem spektakulären Fanghand-Save und scheiterte dazu am Pfosten. Uli Maurer fand in einer 2-auf-1-Situation ebenso seinen Meister in Tuokkola wie Mads Christensen, dessen Schuss der Finne gerade noch parieren konnte.
Der Schlussabschnitt begann mit einer kniffligen Situation. Einem Tor von Martin Schumnig verweigerte das Schiedsrichtergespann nach dem Videobeweis die Anerkennung. In der folgenden Drangphase des KAC behielt Danny aus den Birken einen klaren Kopf. Als die Klagenfurter in Überzahl drückten, fuhren die Red Bulls einen schnellen Konter. Maximilian Kastner bediente Dominik Kahun mustergültig und der 20-Jährige erzielte per Shorthander das 1:2 (46.). Dieses Tor war der Knackpunkt der Partie, die Münchner übernahmen in der Folge endgültig das Kommando. Vor allem die Reihe mit Keith Aucoin, Daniel Sparre und Frank Mauer war in Spiellaune. Erst kombinierten sich Sparre und Mauer durch die Klagenfurter Abwehr und bedienten Aucoin, seinen Schuss konnte Pekka Tuokkola aber parieren. Auch als Sparre kurze Zeit später alleine vor dem Klagenfurter Tor auftauchte, hielt der Finne stark. Als er in der Schlussminute seinen Kasten dann aber zu Gunsten eines sechsten Feldspielers verließ, machten Uli Maurer und Frank Mauer mit zwei Empty-Net-Goals alles klar.  
Das nächste Spiel in der europäischen Königsklasse ist zugleich das erste CHL-Heimspiel des EHC Red Bull München. Es findet am Freitag, 28. August, gegen Kosice am Oberwiesenfeld statt. Eintrittskarten zu dieser Begegnung und zu allen anderen Heimspielen des EHC Red Bull München sind im Internet (www.muenchenticket.de), über die Tickethotline 089/54818181und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittskarten gibt es auch im Ticket Center direkt neben dem Olympia-Eisstadion (Öffnungszeiten: Mittwochs und donnerstags von 16.00 bis 19.00 Uhr | an Heimspieltagen ab drei Stunden vor Spielbeginn).



bluedevilsweiden1. EV Weiden feiert 30-jähriges Bestehen / Ganztägiges Programm am Samstag, 29. August – Highlight: Blue Devils testen gegen Eispiraten Crimmitschau 

(OLS)  Ziemlich genau acht Jahre ist es her. Am 19. August 2007 standen sich die Blue Devils Weiden zuletzt in einem Heimspiel den Eispiraten Crimmitschau gegenüber. 1:1 lautete das Ergebnis der Vorbereitungspartie vor 1300 Zuschauern, den Weidener Treffer hatte Lukas Hausmanninger erzielt. Unvergessen sind aber nahezu alle Duelle zwischen den Oberpfälzern und den Westsachsen in den vergangenen 30 Jahren. Wie auch das letzte Aufeinandertreffen in einem Meisterschaftsspiel im Play-Off-Viertelfinale 2006. 2560 elektrisierte Eishockeyfans auf beiden Seiten sorgten im restlos ausverkauften Weidener Eisstadion für Hexenkessel- und Gänsehaut-Atmosphäre und wurden dabei Zeugen einer hart umkämpften knappen Weidener 3:4-Niederlage nach Verlängerung. Am kommenden Samstag kommt es anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des 1. EV Weiden zu einer Neuauflage des legendären Derbys.
Um 16 Uhr wird die Mannschaft von Trainer Markus Berwanger gegen den DEL2-Club antreten, vorher treffen schon zwei Nachwuchsteams der beiden Verein aufeinander. Das Programm am Festtag des 1. EV Weiden beginnt somit schon sehr viel früher, nämlich mit dem U12-Duell der Teams aus Weiden uns Crimmitschau um 10:15 Uhr. Um 12:30 Uhr treffen dann die U14-Mannschaften aufeinander. Parallel zu diesen Partien läuft auf der Freieisfläche der Hans-Schröpf-Arena der Festbetrieb – organsiert von der Nachwuchsabteilung des 1. EV Weiden unter Federführung des Teams der Stadiongaststätte und Wirt Alfred Zierock. Der Eintritt zu den beiden Nachwuchspartien ist frei, beim Spiel der ersten Mannschaft um 16 Uhr gelten die regulären Eintrittspreise. Es wird darum gebeten, den Haupteingang der Hans-Schröpf-Arena zu benutzen.
In einer Drittelpause des Spiels der Blue Devils gegen das DEL2-Team aus Crimmitschau wird sich die Eiskunstlaufabteilung des 1. EV Weiden präsentieren. Außerdem werden die Gewinner der Verlosung der Jubiläumstrikotaktion ermittelt.
Weitere Höhepunkte des Festtags warten nach Ende der Spiels der ersten Mannschaften, etwa gegen 18 Uhr, auf die Besucher. Auf einer Bühne werden sich zunächst alle Nachwuchsteams des 1. EV Weiden präsentieren, anschließend wird Stadionsprecher Manuel Stöckl die Spieler der Blue Devils und Trainer Markus Berwanger interviewen und vorstellen. Auf kostenlos aufliegenden Fanpostern können sich die Fans im Anschluss Autogramme ihrer Lieblingsspieler sichern.
Auch die Gäste aus Crimmitschau werden dem Fest beiwohnen und allen Eispiraten-Fans für Autogramme und Fotos zur Verfügung stehen.
Der 1. EV Weiden freut sich darauf, alle Vereinsmitglieder, Freunde, Sponsoren und natürlich alle Fans zum Jubiläums-Festtag am kommenden Samstag begrüßen zu dürfen und sieht einem abwechslungsreichen Tag voller  unterhaltsamer Momente und sportlicher Höhepunkte entgegen.
Wir danken den Unterstützern unseres Jubiläums-Festtags:
-          Stadtwerke Weiden
-          Schloßbrauerei Friedenfels
-          Stadiongaststätte zur Hans-Schröpf-Arena
-          Vita FinanzService Tobias Schieder
-          Soundstudio Weiden Markus Roth
-          Franz Zetzl, Parkstein (www.gedrechselte-unikate.de)



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Montag 24.August 2015
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