Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        
     
Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers haben sich dem Vernehmen nach die Dienste von Nachwuchs-Nationalstürmer Yannik Valenti von den Mannheimer Adlern für die nächste DEL-Saison gesichert

HC Landsberg
(OLS)  Die nächsten Spielerabgänge bei den Riverkings stehen fest: Sowohl Nachwuchsstürmer Noah Gaisser alos auch Verteidiger Philipp Keil, der letztes Jahr aus Memmingen kam, werden Landsberg verlassen. Ausserdem wird auch Verteidiger Mathias Jeske, der erst während der Saison vom EHC Waldkraiburg kam, nicht mehr für den HCL auflaufen
  
Herforder EV
(OLN)  Nach dem Abgang von Trainer Jeffrey Job wird nun Michael Bielefeld, der zuletzt als Co-Trainer beim Süd-Oberligisten EV Füssen tätig war, als Nachfolger gehandelt
 
Red Bull München
(DEL)  Wegen einer Fußverletzung, die eine Operation nach sich zog, wird Mannschaftskapitän Patrick Hager bis zum Saisonende ausfallen. Auch für Jakob Mayenschein ist die Spielzeit wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beendet. Bis auf weiteres muss auch Justin Schütz wegen einer Unterkörperverletzung passen
  
Rostocker EC
(OLN)  Während die Stürmer Filip Stopinski und Thomas Voronov die neuen Angebote der Piranhas abgelehnt haben, werden Torhüter Leon Meder und Verteidiger Maurice Becker keine neuen Verträge erhalten
  
EHC Erfurt
(OLN)  Der 33-jährige Verteidiger Sebastian Hofmann wird nach 14 Jahren im Trikot der Black Dragons die Schlittschuhe an den Nagel hängen und seine aktive Laufbahn beenden
  
ESC Dorfen
(BYL)  Nachdem Simon von Fraunberg aus beruflichen gründne kürzer treten muss, waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Torhüter. Aus der Oberliga von den Blue Devils Weiden wechselt Luca Endres zu den Eispiraten. Der 22-Jährige bringt reichlich Oberliga-Erfahrung mit und spielte vor seiner Zeit in Weiden mehrere Jahre bei den Starbulls Rosenheim. Ausserdem wird auch Nachwuchsgoalie Andreas Marek weiterhin im Aufgebot stehen

Aachener EC
(BZLW)  Eva Schmachtenberg wird auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder im Tor der Grizzlies stehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Als nächstes hat Eigengewächs Raphael Palmeira-Kerkhoff seinen Vertrag für die nächste Saison unabhängig von der Ligenzugehörigkeit verlängert. Der 20-jährige Verteidiger kehrte erst letztes Jahr aus dem Iserlohner DNL-Nachwuchs an den Westbahnhof zurück

ESV Waldkirchen
(BLL)  Die Karoli Crocodiles haben sich mit zwei gestandenen Oberliga-Verteidigern verstärkt, Dabei handelt es sich um Andreas Gawlik, sowie Marius Wiederer, die beide vom Deggendorfer SC zum ESV wechseln. Ebenfalls aus Deggenkorf kommt Nachwuchsstürmer Vitus Zechmann. Der Großteil der Mannschaft wird weiterhin zusammenbleiben. Bisher gibt es lediglich einen Abgang zu vermelden. Aus gesundheitlichen Gründen wird Stürmer Daniel Huber nicht mehr auflaufen, dem Verein aber im Nachwuchsbereich erhalten bleiben
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Corey Quirk verlässt überraschend und mit sofortiger Wirkung die Fischtown Pinguins in Richtung Heimat. Der US-Amerikaner spielte fünf Jahre lang für Bremerhaven und hab private Gründe für seine Entscheidung an

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen von der Frauen-Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der 1.Liga West.



deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft: Harte Arbeit nicht belohnt

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft hat das zweite Spiel im tschechischen Sokolov gegen den Gastgeber mit 0:2 (0:1; 0:1; 0:0) verloren.
Die DEB-Auswahl startete deutlich aggressiver in das Spiel als noch am Tag zuvor und erarbeitete sich von Beginn an gute Chancen. Trotzdem waren es die Tschechen die in Überzahl das erste Tor erzielen konnten. Doch die Deutschen ließen nicht nach und die Partie gestaltete sich auch im weiteren Spielverlauf auf Augenhöhe. Nach einigen hervorragenden Paraden von Franziska Albl im Tor der deutschen Mannschaften gelang es den Tschechen dann aber im zweiten Spielabschnitt einen weiteren Treffer zu erzielen. Die Mannschaft um Frauen-Bundestrainer Benjamin HInterstocker probierte noch mal alles, verlor das zweite Spiel der Saison am Ende aber mit 0:2.
Assistenztrainer Frauen-Nationalmannschaft Tommy Kettner: „Die Mannschaft hat sich heute im Vergleich zum Spiel von gestern deutlich gesteigert. Durch den Spielbeginn der Bundesliga werden wir im Oktober gegen Russland wieder auf einem höheren Level sein und dort weiterarbeiten können.“
Julia Zorn, Kapitän der Frauen-Nationalmannschaft: „Wir haben heute eine gute Reaktion auf das Spiel von gestern gezeigt. Der Einsatz und die Aggressivität waren von Anfang an hoch. Eine starke Franzsika Albl hat uns stets die Möglichkeit gegeben das Spiel zu gewinnen, leider konnten wir unsere Chancen nicht konsequent genug nutzen.“  



toelzerloewenTölzer Löwen: 0:3-Niederlage gegen SC Riessersee

(OLS)  Kein Erfolgserlebnis war den Tölzer Löwen am Freitagabend beim Derby gegen den SC Riessersee vergönnt. Beim 0:3 (0:3, 0:0, 0:0) fiel die Entscheidung bereits im ersten Drittel.
Hochmotiviert kamen die „Buam“ aus der Kabine. Christoph Kiefersauer testete nach wenigen Sekunden schon Ilya Sharipov im Tor der Garmischer, Jereme Tendler schlenzte nach einer guten Minute das erste Mal aufs Tor. Nochmal Kiefersauer (5.) zeigte, dass sich die Hausherren einiges vorgenommen hatten. Sie kamen auch zur ersten Überzahl des Spiels, weil Benedikt Kastner wegen Haltens auf die Strafbank musste. Aber anstatt in Führung zu gehen, fingen sich die Tölzer nach einem Wechselfehler ein Gegentor durch Jesse Schultz (6.). Keine drei Minuten später nutzten die Gäste eine doppelte Überzahl, um den Vorsprung auszubauen. „Das ist für uns ungünstig gelaufen“, sagte Trainer Axel Kammerer hinterher.  „In der Phase haben wir die Ordnung verloren.“ Der Coach nahm eine Auszeit: „Ich wollte die Situation beruhigen, das dritte Gegentor verhindern. Wenn wir mit 0:2 in die Pause gehen, läuft es besser.“ Stephan Wilhelm verhinderte mit seinem Treffer (16.) aber dieses Vorhaben.
In der Folge war Kammerer aber nicht unzufrieden mit seinen Schützlingen, die kein weiteres Gegentor mehr hinnehmen mussten. „Wir haben uns ins Spiel zurückgekämpft, auf Augenhöhe gespielt.“ Das Manko: Die vorhandenen Chancen wurden nicht genutzt. „Aber man darf nicht vergessen, dass wir gegen einen sehr guten Gegner gespielt haben“, so Kammerer. „Von mir aus könnten wir jede Woche gegen ein so starkes Team spielen, da können wir nur lernen.“
Am Sonntag (17.30 Uhr) steht das nächste Testspiel in Grafing beim EHC Klostersee an.

Testspiel beim EHC Klostersee am Sonntag entfällt
das Testspiel der Tölzer Löwen in Grafing beim EHC Klostersee, das für den morgigen Sonntag, 30. August, um 17.30 Uhr angesetzt war, entfällt. Der EHC hat aufgrund der hohen Außentemperaturen Probleme mit der Eisbereitung.
Das nächste Testspiel ist somit am Freitag, 4. September, um 19.30 Uhr das Heimspiel gegen die Sterzing Broncos.



bayreuthtigersStotterstart des EHC Bayreuth mit famosen Mitteldrittel

(OLS)  Das zweite Heimspiel in kurzer Folge gegen einen Zweitligisten bestritten die Tigers mit leicht veränderten Formationen. Im Tor agierte diesmal der Förderlizenzgoalie Johannes Wiedemann und die Außenstürmer Thielsch und Pavlu tauschten die Reihen.
Nach kurzer Abtastphase der wieder mit 4 kompletten Blöcken durchspielenden Wagnerstädter, traf der Lausitzer Verteidiger Hoffmann früh mit einem platzierten Schuss. Die Antwort des EHC ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Bartosch versuchte einen Trickschuß von hinter dem Tor und der so geplante Abpraller von einem Verteidiger und Torhüter fand den Weg über die Linie zum Ausgleich. Doch wieder nur Sekunden später gingen die Gäste erneut in Front. Füchsetorjäger Frank traf gleich nach Beginn des ersten Powerplays. Danach bekamen auch die Hausherren ihre Überzahlchancen, 100 Sekunden davon sogar doppelt, doch fehlte da noch die letzte Entschlossenheit und man konnte diesen Vorteil nicht in Zählbares ummünzen. Auffällig war das die Oberfranken die sonst gewohnte Ordnung nicht fanden und sich auch zu viele Strafen, beim kleinlich leitenden Schiedsrichter leisteten. Erschwerend kam noch dazu, dass man immer wieder Befreiungschancen verpasste, indem man die Scheibe nicht konsequent genug aus der Abwehrzone beförderte. Logische Folge dieser Unzulänglichkeiten das 1-3 wieder bei 4 gegen 5 durch Ostwald.
Anscheinend traf Coach Waßmiller in der Pause genau den richtigen Ton, denn die Einheimischen fanden nun viel besser ins Spiel und Pavlu traf auch gleich nach wenigen Sekunden. Dieser Treffer war wie eine Kopie seines Tores gegen Kassel. Von außen dynamisch in die Mitte gezogen und erfolgreich vollendet.
Weißwasser kam nun nicht mehr so leicht in gute Positionen, weil der EHC die Räume nun viel enger besetzte, besser Schlittschuh lief und auch mehr Zweikämpfe gewann. Gleichzeitig ließ sein mit kleinem Kader angereister Gegner aber läuferisch jetzt deutlich nach, was zuvor noch der größte Pluspunkt war. Eine flüssige Kombination der KGB-Reihe schloss Potac trocken zum Ausgleich ab und die Tigers bekamen nun richtig Oberwasser. Spätestens mit dem guten und ansatzlosen Schuss nach energischem Solo von de Coste und dem nur Sekunden später von Torjäger Geigenmüller nachgelegten 5-3 war Bayreuth endgültig oben auf. Torwart Fallon, der schon beim Warmmachen angeschlagen wirkte, machte für den Bayreuther Förderlizenzer Hartung Platz zwischen den Pfosten. Pavlu erhöhte bei einem schnellen Gegenzug dann gleich noch und Ivan Kolozvary krönte dieses starke Drittel nach einem klasse Spielzug seiner Formation mit dem herrlichen 7-3 Sekunden vor der zweiten Sirene.
Im letzten Abschnitt behielt der Oberligist weiter alles unter Kontrolle und Bartosch erhöhte bei doppelter Überzahl, bevor Lüsch bei einem schnellen Konter zum 8-4 wieder verkürzte. Der körperlich wieder sehr präsente Peleikis forderte Lavallee auch noch zum Faustkampf, bevor Kolozvary mit einem sicher verwandelten, berechtigten Penalty den Schlusspunkt unter ein eindrucksvolles Testspiel setzte. Diese Partie hatte alles was diesen Sport so faszinierend macht. Es war wirklich erstaunlich wie die Oberfranken ihren Ligen höheren Kontrahenten nach etwas schwerfälligem Auftakt in allen Belangen beherrschten und mit kompakter Mannschaftsleistung auch in dieser unerwarteten Höhe völlig zu Recht als Sieger das Eis verließen.   



echarzerfalkenHarzer Falken Braunlage siegen zum Auftakt in Deggendorf

(OLN)  Am Abend starteten die Harzer Falken in die neue Eishockeyzeit. Nach 
langer Anreise von über 9 Stunden begann die Partie gegen den 
Deggendorfer SC mit rund 20 Minuten Verspätung. Den besseren Start in 
die Partie fand allerdings das Team aus dem bayrischen Wald und konnte 
sich die ersten Minuten vor Mario D'Antuono im Falken Tor festsetzen. 
In der 5. Spielminute konnten die Gastgeber durch Andrew Schembri in 
Führung gehen, doch die Falken fanden nun besser ins Spiel und 
erspielten sich selbst einige gute Chancen.
In der 14. Spielminute konnte in einem schnellen Spiel Christian 
Schock nach Vorarbeit von Erik Pipp den verdienten Ausgleich erzielen. 
Doch die Gastgeber ließen nicht locker und konnten rund drei Minuten 
später erneut durch Robin Slanina in Führung gehen. Doch die Jungs von 
Trainer Bernd Wohlmann steckten nicht auf und konnten noch vor Ende 
des ersten Drittels den Ausgleich erzielen. In Überzahl konnte 
Maximilian Bauer nach Vorarbeit von Erik Pipp das 2:2 erzielen.
Nach der ersten Pause ging das Spiel erneut in einem für ein erstes 
Testspiel atemberaubenden Tempo weiter und nach rund acht Minuten 
zappelte das Netz im Deggendorfer Tor erneut. Kevin Undershute konnte 
nach toller Vorarbeit von Erik Pipp die erste Führung für die Falken 
und damit auch sein erstes Tor in Deutschland erzielen. Diese Führung 
konnten die Falken mit toller Abwehrarbeit auch bis zur nächsten Pause 
gehalten. Vor allem den beiden Torhütern Mario D'Antuono und Fritz 
Hessel, der in der 30. Spielminute für Mario D'Antuono ins Tor kam, 
war es zu verdanken, dass der Deggendorfer SC nicht den Ausgleich 
erzielen konnten.
Im letzten Drittel setzten die Falken ihr starkes Spiel fort und 
konnten in der 45. Spielminute die Führung auf 4:2 ausbauen. Tobias 
Schwab konnte nach Vorarbeit von Brennan Bosch und Thomas Herklotz, 
welche jeweils ihren ersten Scorerpunkt für die Falken erzielten, die 
Führung ausbauen. Der Gastgeber zog nun erneut das Tempo an und konnte 
durch Denis Gulda den Anschlusstreffer erzielen und versuchten 
daraufhin natürlich noch den Ausgleich zu erzielen. Doch auch in 
Unterzahl hielten die Falken das eigene Tor sauber halten und damit 
den ersten Sieg in der Saison 2015/2016 einfahren.
Das Team wird nun am Samstag und Sonntag noch einige 
Trainingseinheiten in Deggendorf absolvieren und am Sonntagmittag 
wieder nach Braunlage zurückkehren.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau unterliegen EV Weiden nach Penaltyschießen - Westsachsen lassen zu viele Chancen liegen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau warten weiter auf den 1. Sieg in der Saisonvorbereitung. Im 2. Testspiel innerhalb von nur 2 Tagen unterlagen die Westsachsen heute dem EV Weiden am Ende mit 4:5 nach Penaltyschießen. Größtes Manko, neben den Fehlern in der Defensive, war die Chancenverwertung der Crimmitschauer, die über das gesamte Spiel gesehen zu viele hochkarätige Möglichkeiten ausließen.
Vom 1. Bully Weg drückten die Eispiraten auf das Tor der Gastgeber, die ihrerseits aber den 1. Fehler der Crimmitschauer eiskalt ausnutzten. In der 5. Minute geht der Puck tief hinter den Kasten von Eispiraten Keeper Niklas Deske, der nach einem Pass vor die Torlinie das Gegentor nicht verhindern kann. Nur 42 Sekunden später konnten die Westsachsen die Partie aber wieder ausgleichen. Fyodor Kolupaylo, der als Gastspieler für die Sachsen auflief, kann nach schöner Einzelleistung die Scheibe rechts oben zum 1:1 in die Maschen schicken. Bis zur 1. Drittelpause lassen die Rot/Weißen weitere sehr gute Gelegenheiten auf weitere Tore aus, weshalb es bis zur Unterbrechung bei diesem Spielstand blieb.
Im Mitteldrittel bleibt es bei der weitgehenden Dominanz der Eispiraten, die durch Bernhard Keil und Erik Gollenbeck innerhalb von nur 73 Sekunden auf 1:3 davon zogen. Die Hausherren aus Weiden gaben sich aber nicht geschlagen und verlegten sich auf schnelles Kontern. Einen Puckverlust im Drittel der Westsachsen nutzten die Oberpfälzer aus und verkürzten vor der 2. Pause auf 2:3.
Im Schlussabschnitt schwanden dann bei den Eispiraten die Kräfte. Nachdem Matt Foy wegen gesundheitlichen Beschwerden ohnehin geschont wurde, fiel auch noch Martin Heinisch nach einem heftigen Zusammenprall aus. Den verbliebenen Mannen von Chris Lee fiel es daraufhin immer schwerer, die Angriffe der Bayern abzuwehren. Die Weidener nutzten dies aus und erzielten 2 Mal den Ausgleich, um die Partie mit einem 4:4 ins Penaltyschießen zu schicken. Dort zeigten die Hausherren die stärkeren Nerven. Während für die Eispiraten nur Alexander Höller traf, netzte Weiden 2 Mal ein und entschied die Partie somit mit 5:4 für sich.
Für die Eispiraten geht der Testspielmarathon bereits morgen weiter. Dann sind sie 18:00 Uhr beim EHC Bayreuth zu Gast.



kasselhuskiesKassel Huskies unterliegen den Augsburger Panthern

(DEL2)  Nach der unglücklichen Niederlage vom Vortag gegen den SC Langenthal mussten die Kassel Huskies keine 24 Stunden nach Spielende im Spiel um Platz 3 gegen die Augsburger Panther ran. Diese verloren am gestrigen Abend überraschend nach Penaltyschießen gegen den Gastgeber, den EHC Olten. Huskies-Chefcoach Rico Rossi musste auf den angeschlagenen Jean-Michel Daoust verzichten. Eric Stephan, der sich gestern eine Schnittwunde am Knie zugezogen hatte, war wieder mit von der Partie. Rossi stellte seine Sturmreihen komplett um, Kevin Maginot rückte in die vierte Formation, die sieben übrigen Verteidiger agierten mit wechselnden Partnern.
Wie zu erwarten war, zeigten die Augsburger Panther von Beginn an, warum sie eine Klasse höher zu Hause sind als die Schlittenhunde. Ex-AEV-Torhüter Markus Keller hatte alle Hände voll zu tun, verhinderte gegen Lamb (1.) und Grygiel (3.) den frühen Rückstand. Dieser fiel verdienterweise aber in der 9. Spielminute bei AEV-Überzahl. Den Rebound nach einem Bettauer-Flachschuss verwertete Alexander Polaczek mit der Rückhand zum 0:1. In der Folge agierten die Schlittenhunde defensiv deutlich verbessert, ließen kaum noch Torchancen zu, auch wenn die AEV-Überlegenheit weiter sichtbar war. In der 18. Spielminute prüfte Lennart Palausch AEV-Torhüter Ben Meisner, der Deutsch-Kanadier behielt aber die Überhand. Somit ging es mit einem knappen Rückstand ins zweite Drittel, in dem die Huskies sich zunächst glücklich schätzen konnten, nicht höher in Rückstand geraten zu sein. Nach dreißig Sekunden entschärfte Markus Keller einen 2 auf 1 Konter des AEV, zwanzig Sekunden später brachte Alexander Thiel den Puck nicht im leeren Tor unter. Kurz darauf tauchten aber auch die Huskies gefährlich vor dem AEV-Gehäuse auf. Nach 23 Minuten verpasste Habermann nach Heinrichs Flachschuss im Rebound den Ausgleich. Dreißig Sekunden später startete Jamie MacQueen über links durch, zog nach Innen, wurde aber ebenfalls von Ben Meisner gestoppt.
Und gerade als die Huskies drauf und dran waren den Ausgleich zu erzielen, schlugen die Panther per Doppelschlag zurück, und zwar in Person von Mike Iggulden. Innerhalb von 45 Sekunden erzielte der Topscorer aus kurzer Distanz das 0:2 und 0:3. Trotz dieses Nackenschlags versuchten es die Schlittenhunde aber weiter und hatten zunächst Pech, als Braden Pimm nach einem trockenen Handgelenksschuss nur die Latte traf (30.) Besser machte es Thomas Merl zwei Minuten später. Aus kurzer Distanz brachte er nach Klinge-Pass den Puck über die Linie und verkürzte auf 1:3. Nach 33 Minuten hatte Taylor Carnevale frei vor Meisner sogar den zweiten Treffer auf der Kelle, sein Schuss war aber zu zentral und brachte Meisner nicht in Verlegenheit. Mit dem Schiedsrichter haderten die Schlittenhunde in der Schlussminute des Mittelabschnitts. In Unterzahl zog Austin Wycisk bei einem Konter sehenswert vors Tor und wurde beim Torschuss regelwidrig gestoppt. Das Schiedsrichterduo Weber/Fischer entschied jedoch anders und ließ das Spiel weiterlaufen. Unnötigerweise traf der AEV im direkten Gegenzug durch Oldie Ivan Ciernik zum 1:4. Wie schon am gestrigen Freitag gegen den SC Langenthal ging es für die Huskies somit mit einem Rückstand von drei Toren in den Schlussabschnitt. Dort ließen zunächst Carter Proft und Hans Detsch die Fäuste sprechen und mussten im Anschluss mit 5 + Spieldauer unter die Dusche. Die Schlittenhunde mühten sich anschließend noch um ein Comeback, die massive AEV-Defensive ließ allerdings kaum noch Tormöglichkeiten zu. Den Schlusspunkt setzte Mark Mancari, der im Konter den 1:5-Endstand erzielte.
Für die Huskies steht am kommenden Wochenende noch ein Testwochenende mit zwei Spielen gegen den EC Bad Nauheim an. Die Kurstädter gastieren zunächst am Freitag, dem 4. September um 19:30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle, ehe es zwei Tage später um 18:30 Uhr zum Rückspiel in der Wetterau kommt.



mannheimeradlerDerbysieger! Adler Mannheim schießen Löwen ab

(DEL)  Die Adler haben sich im Derby keine Blöße gegeben. Gegen den Rivalen Löwen Frankfurt feierte das Team von Headcoach Greg Ireland einen hochverdienten 7:0-Erfolg. Brent Raedeke (2x), Jamie Tardif (2x), Christoph Ullmann, Jochen Hecht und Dominik Bittner erzielten die Tore für die Blau-Weiß-Roten.
Auf den Rängen lieferten sich beide Fanlager im langersehnten Derby zwischen den Adler Mannheim und den Löwen Frankfurt ein Duell auf Augenhöhe. Auf dem Eis war der Klassenunterschied aber deutlich zu erkennen. Von Beginn an übernahm der amtierende DEL-Meister das Kommando, spielte druckvoll nach vorne und schnürte die phasenweise völlig überforderten Gastgeber in deren Verteidigungszone regelrecht ein. Nach Jochen Hechts Warnschuss in der zweiten Spielminute eröffnete Brent Raedeke mit einem Mann mehr den Torreigen. Der Deutsch-Kanadier ließ Antti Ore im Gehäuse der Löwen vom linken Bullykreis keine Abwehrchance (9.). Christoph Ullmann (14.), Jochen Hecht (16.) und Jamie Tardif (20.) schraubten das Ergebnis noch vor der ersten Verschnaufpause auf 4:0 hoch.
Im zweiten Durchgang ließen es die Adler dann etwas ruhiger angehen. An ihrer Dominanz änderte dies aber nichts. Marcus Kink (23.), Ronny Arendt (26.) und Tardif (27.) hätten die Führung noch weiter ausbauen können, scheiterten aber am Schlussmann der Löwen. Bedingt durch eine Überzahlsituation kamen die Hessen zu ihren ersten zwingenden Torchancen, aber Adler-Keeper Youri Ziffzer, der den Vorzug vor Dennis Endras erhalten hatte, blieb gegen Richard Mueller (27.) Sieger. Und nur Sekunden später parierte der 29-Jährige einen Schuss von Matt Tomassoni mit einer Glanzparade (28.). Vier Minuten vor Ende des Mittelabschnitts besorgte Tardif mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das 5:0 (36.), Dominik Bittner machte kurz darauf mit einem Schuss von der blauen Linie das halbe Dutzend voll (38.).
Die Mannschaft von Greg Ireland blieb auch im letzten Drittel spielbestimmend und ließ nichts mehr anbrennen. Die Löwen erspielten sich zwar noch die eine oder andere Torchance, aber spätestens bei Ziffzer war Endstation. Den Schlusspunkt in einem mehr als einseitigen Derby setzte Raedeke, der nach einem Schuss von Bittner vor dem Tor goldrichtig stand und zum 7:0-Endstand einschob (50.). 



ratingenRatinger Ice Aliens: Mitgliederversammlung am kommenden Mittwoch

(1LW)  Die ordentliche Jahreshauptversammlung der Ratinger Ice Aliens´97 findet am
Mittwoch, den 2. September, um 19:30 Uhr im Ratinger Brauhaus, Bahnstraße 15 in 40878 Ratingen statt.
Neben den Berichten über die vergangene Saison und dem Finanzbericht zum abgelaufenen Geschäftsjahr wird auch die Etatplanung für die kommende Spielzeit vorgestellt.
Außerdem stehen einige Wahlen an, da die Wahlperioden einiger Vereinsfunktionsträger auslaufen und die Mitgliederversammlung hier entsprechende Entscheidungen treffen muss.
Darüber hinaus ist diese Versammlung auch immer eine gute Gelegenheit für einen regen Gedankenaustausch innerhalb des Vereins.



evregensburgTeil zwei des Doppelvergleiches: EV Regensburg empfängt Kaufbeuren

(OLS)  Am heutigen Abend kommt es zum Rückspiel zwischen dem EV Regensburg und dem ESV Kaufbeuren. Den ersten Vergleich am Freitag entschied der ESVK mit 4:1 für sich.
Am Freitag schlug sich das Team von Doug Irwin gegen den Favoriten aus Kaufbeuren äußerst achtbar. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre ein engeres Ergebnis möglich gewesen. Für das morgige Spiel ändert sich beim EVR einige Personalien. Thomas Ower kehrt zwischen die Pfosten zurück und Simon Schütz kommt zum ersten Mal für seinen Heimatverein zum Einsatz. Mark Dunlop (Aufbautraining) steht noch nicht zur Verfügung. Das Ziel am heutigen Sonntag kann gegen den ESV Kaufbeuren nur eines sein: Effektiver vor dem gegnerischen Gehäuse und defensiv kompakter stehen als zuletzt. Mit Simon Schütz ist am heutigen Sonntag zumindest eine Alternative mehr im Abwehrverbund mit dabei. Vor heimischer Kulisse können die Schützlinge von Doug Irwin und Chris Heid auf jeden Fall den Gegner aus der DEL2 ärgern. Die Gäste aus dem Allgau müssen weiterhin auf Maximilian Hadraschek und Wayne Lucas verzichten, die beide mit EVR-Ligakonkurrent Sonthofen im Trainingslager in Südtirol weilen. Hinter dem Einsatz von ESVK-Verteidiger Jannik Woidtke steht ebenso ein Fragezeichen, der aber wohl aus Sicherheitsgründen noch einmal geschont wird.
Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 18:00 Uhr. Wie gewohnt gibt es unter www.evr-liveticker.de einen Ticker zum Spiel. Tickets gibt es online unter www.reservix.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie natürlich an der Abendkasse. In der Vorbereitung gelten verbilligte Preise. Mehr Informationen unter www.evregensburg1962.de.



ehvwoelfeschoenheide09Saisonstart 2015/2016 im Schönheider Wolfsbau

(OLS)  Nur noch wenige Tage, dann ist die Sommerpause auch in Schönheide zu Ende und der Saisonstart im Wolfsbau steht an. Ab kommenden Dienstag werden sowohl die Nachwuchscracks als auch das Oberligateam den Trainingsbetrieb in Schönheide aufnehmen und bereits am kommenden Freitag, dem 04.09.15, um 19:30 Uhr steigt das erste Vorbereitungsspiel des EHV 09 gegen den Nord-Oberligisten Harzer Falken Braunlage im heimischen Wolfsbau.
Die Wölfe hätten ihr Team gerne wieder auf dem Familienfest der Freiwilligen Feuerwehr Schönheide (Samstag, 05.09.15) vorgestellt, doch aus organisatorischen Gründen war dies in diesem Jahr leider nicht möglich, weshalb die Mannschaftsvorstellung ca. 18:30 Uhr und unmittelbar vor dem Heimspiel gegen Braunlage im Schönheider Wolfsbau stattfinden wird.
Zwei Tage später, am Sonntag, dem 06.09.15, um 18:00 Uhr sind die Wölfe dann zum Rückspiel im Braunlager Wurmbergstadion zu Gast.

ACHTUNG – sonntags geänderte Anspielzeiten
Aufgrund von Terminänderungen beim öffentlichen Freilauf beginnen mit Ausnahme des letzten Spieltages (28.02.16) alle Sonntagsheimspiele des EHV Schönheide 09 in der Hauptrunde der Oberliga Süd zukünftig 18:00 Uhr. Die Anspielzeiten bei den Vorbereitungsspielen bleiben jedoch unverändert, da der öffentliche Freilauf erst mit Beginn der Herbstferien am 10.10.15 startet.



selberwoelfeVER Selb: Buskonvoi nach Landshut

(OLS)  Die Busse werden wieder rollen, wenn sich die Fans aus der ganzen Region am 29.11.2015 auf den Weg nach Niederbayern machen. Diesmal ist nicht Deggendorf das Ziel, sondern das Landshuter Stadion am Gutenbergweg.
Fünf Buslinien werden die Selber Fans in der ganzen Region einsammeln. 21 Orte werden angefahren, damit die Strecke bis zum Bus für alle VER-Anhänger so kurz wie möglich sein wird. Die Busse steuern dann einen Treffpunkt an, von wo aus der ganze VER-Tross im Konvoi nach Landshut fährt.
Das Fanprojekt Selb e.V. wird die Aktion nicht nur organisieren, sondern auch finanziell bezuschussen, sodass jeder Fan für lediglich 9,99 € die Reise zum 2-fachen Deutschen Meister antreten kann.
Die Anmeldung für die gewünschte Linie erfolgt bei den zuständigen Fanclubs.
Für das leibliche Wohl in den Bussen wird natürlich wieder bestens gesorgt sein. Wer dem Nachwuchs des VER etwas Gutes tun möchte, kann gerne für reichlich Umsatz bei Speisen und Getränken sorgen. Die Hälfte der Einnahmen geht zu Gunsten unserer Nachwuchsabteilung!
Also, auf geht´s und anmelden für die größte Auswärts-Party des Jahres!


Optimismus pur bei offizieller Teamvorstellung - Platz unter Top 4 das erste Zwischenziel
ihren ersten Pflichttermin haben die Cracks des Oberligisten VER Selb mit Bravour erledigt – bei der gestrigen Teamvorstellung des Oberligakaders 2015/2016 im Rahmen des EDEKA Egert Sommerfestes in Selb gaben alle Spieler eine gute Figur ab.
Durch die Bank hatten die von den beiden Moderatoren Thomas Ploss und Roman Zeilinger (Radio Euroherz) interviewten Kufencracks nur lobende Worte für die bisherige Saisonvorbereitungen sowie die Stimmung in der Mannschaft. „Alle sind hochmotiviert und können es gar nicht mehr erwarten bis es wieder in die Eishalle geht“, so Trainer Cory Holden, der dem Team für das Sommertraining ein sehr gutes Zeugnis ausstellte: „Die Jungs sind fit, im Schnitt haben wir bei den Leistungstests bessere Werte als in der vergangenen Saison erzielt, das stimmt mich positiv“, so der Chefcoach hochzufrieden.
„Es ist eine starke Liga, wir sind gut vorbereitet und haben einiges vor“, berichtete Christopher Schadewaldt, der auch in der neuen Runde das Kapitänsamt beim VER Selb inne hat. Unterstützt wird Schadewaldt von Dan Heilman sowie Jared Mudryk und Niki Meier. Letztere beiden wechseln sich als Co-Kapitäne ab (Mudryk zuhause; Meier auswärts). Auf die Frage nach der Platzierung zum Ende der Hauptrunde, herrschte weitgehend Einigkeit im neuen „Wolfsrudel“: ein Platz unter den Top 4 das 1.Zwischenziel und in den anschließenden Playoffs weit kommen.
Ein Selbstläufer wird die neue Oberligarunde keinesfalls. Trotz des Wegfalls von Aufsteiger Freiburg und dem in Konkurs gegangenen Altmeister Füssen wird die Liga abermals als enorm stark und ausgeglichen eingeschätzt. Ergänzend dazu Manuel Kümpel, der hofft, dass bis zum Saisonstart seine neu lackierte Torhütermaske („Kosten belaufen sich auf einen knappen, vierstelligen Eurobetrag“) fertiggestellt ist: „Es ist eine richtig schöne Liga für die, die neben dem Eishockey wie ich auch noch arbeiten müssen, die langen Reisestrapazen fallen weg.“
Apropos Reisestrapazen. Hochgerechnet 44.000 Kilometer muss Timo Roos alleine im kommenden Winter zurücklegen, um überhaupt einmal in der Woche zum Training und dann zu den Heimspielen zu kommen. Der im ca. 200 Kilometer entfernten Weißenburg als Lehrer angestellte Roos hofft deshalb auf eine baldige, heimatnähere Versetzung.
Besonders gespannt waren die Anhänger natürlich auf die Neuzugänge. Nachwuchstalent Benedikt Böhringer („ich will lernen und mich weiterverbessern, alles mehr ist Zugabe“) eröffnete den Reigen der Neuen. Das zweite neue Gesicht war Sebastian Eickmann, der künftig mit der Rückennummer 44 vor dem VERKasten aufräumen wird. Der gebürtige Mittenwalder kennt die Atmosphäre in der Netzsch-Arena bereits aus seinem Gastspiel mit Dortmund vor einigen Jahren. Eickmann hatte viel Lob im Gepäck: „Super Verein, super Fans, tolle Stimmung, fühle mich in der kurzen Zeit in der ich da bin, schon sehr wohl… es kann losgehen.“
Neu im Vorwerk ist auch Thomas Botzenhardt. Der gebürtige Schwabe, der sich persönlich als defensiver Verteidiger sieht, erkundete nach eigenen Angaben auch schon sein neues Umfeld. „Ich bin jetzt seit 1 Woche da, herrliche Natur rund um Selb, die Größe der Stadt ist überschaubar, habe alles in ein paar Stunden mit dem Fahrrad abgeklappert“).
Als letzter Spieler des Abends wurde Top-Neuzugang Lanny Gare vorgestellt. Der Deutschkanadier, der aus Frankfurt zu den „Wölfen“ wechselte, weiß um die Erwartungshaltung um seine Person, zeigte sich aber sehr souverän und selbstbewußt: „Ja, ich werde nächste Woche 38 Jahre, aber so fit wie aktuell war ich noch nie in meiner Karriere. Wir haben einen starken Kader und ich will mit meiner Erfahrung dem Team helfen noch erfolgreicher zu sein“.
Eine besondere Ehre wurde Alexander Egert, Inhaber des Edeka Egert, zuteil. Er erhielt nachträglich zu seinem Geburtstag unter der Woche ein neues Heimspieltrikot der Saison 2015/2016 mit allen Unterschriften der 1.Mannschaft überreicht. Ab kommenden Freitag können die neuen Trikots im Fanshop zum Preis von 65 Euro (Vorkasse) bestellt werden (voraussichtliche Lieferzeit ca. 3-4 Wochen).
„Jetzt kann es losgehen“ – Spieler, Funktionäre und Fans sind heiß auf die neue Saison. Das neue „Wolfsrudel“ erstmals in Aktion auf dem Eis zu sehen, gibt es am kommenden Freitag, 04.09.2015.
Zu Gast in der Netzsch-Arena ist der Zweitligist Lausitzer Füchse (Beginn: 20:00 Uhr). Am Sonntag (06.09.2015) empfangen die Schützlinge von Trainer Cory Holden um 18:00 Uhr den EV Pegnitz.



bluedevilsweidenVita FinanzService Tobias Schieder bleibt EV-Hauptsponsor / Vertrag vorzeitig bis 2018 verlängert – Umjubelte Bekanntgabe bei Jubiläumsfeier des 1. EV Weiden

(OLS)  Große Freude bei den Fans des 1. EV Weiden bei der Feier anlässlich des 30-jährigen Vereinsjubiläums: Der Vita FinanzService Tobias Schieder bleibt Hauptsponsor der Blue Devils. Der Finanz- und Versicherungsexperte aus Altenstadt an der Waldnaab hat seinen Vertrag mit dem Oberligisten vorzeitig bis 2018 verlängert. EV-Vorsitzender Thomas Siller und Tobias Schieder selbst gaben die Vertragsverlängerung auf der Festbühne auf der Freieisfläche bekannt.
Der Vita FinanzService, ein Verbund unabhängiger Bankkaufleute, unterstützt die Blue Devils seit 2014 als Hauptsponsor in der Oberliga Süd. Das Logo ziert seitdem die Rücken- und Schulterpartie des Weidener Trikots. Schon zu Beginn der Partnerschaft war das erklärte Ziel, die Zusammenarbeit langfristig zu gestalten. Mit der jetzigen, vorzeitigen Vertragsverlängerung wurde diese Treue untermauert.
Für Eishockeyfan Tobias Schieder ist diese Unterstützung nicht nur Ausdruck seiner Leidenschaft für den 1. EV Weiden, sondern auch Resultat der guten Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft des 1. EV Weiden. Mit Daniel Huber, Marius Pöpel und Veit Holzmann  gehören zudem drei aktuelle Spieler der Blue Devils zu seinem Finanz-Beratungsteam. Mit attraktiven Gewinnspielaktionen werde Schieder auch in der anstehenden Spielzeit einen besonderen Rahmen für die Heimspiele der Blue Devils bieten.
Das große Plus des Vita FinanzService sei die Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und anderen Instituten. Somit könne der selbstständige Bankkaufmann Schieder unter dem Dach des Vita FinanzService seinen Kunden stets das beste Angebot aus dem gesamten Finanzmarkt anbieten. Das Kundeninteresse stehe also absolut im Mittelpunkt. 



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Sonntag 30.August 2015
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