Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        
     
Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers haben sich dem Vernehmen nach die Dienste von Nachwuchs-Nationalstürmer Yannik Valenti von den Mannheimer Adlern für die nächste DEL-Saison gesichert

HC Landsberg
(OLS)  Die nächsten Spielerabgänge bei den Riverkings stehen fest: Sowohl Nachwuchsstürmer Noah Gaisser alos auch Verteidiger Philipp Keil, der letztes Jahr aus Memmingen kam, werden Landsberg verlassen. Ausserdem wird auch Verteidiger Mathias Jeske, der erst während der Saison vom EHC Waldkraiburg kam, nicht mehr für den HCL auflaufen
  
Herforder EV
(OLN)  Nach dem Abgang von Trainer Jeffrey Job wird nun Michael Bielefeld, der zuletzt als Co-Trainer beim Süd-Oberligisten EV Füssen tätig war, als Nachfolger gehandelt
 
Red Bull München
(DEL)  Wegen einer Fußverletzung, die eine Operation nach sich zog, wird Mannschaftskapitän Patrick Hager bis zum Saisonende ausfallen. Auch für Jakob Mayenschein ist die Spielzeit wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beendet. Bis auf weiteres muss auch Justin Schütz wegen einer Unterkörperverletzung passen
  
Rostocker EC
(OLN)  Während die Stürmer Filip Stopinski und Thomas Voronov die neuen Angebote der Piranhas abgelehnt haben, werden Torhüter Leon Meder und Verteidiger Maurice Becker keine neuen Verträge erhalten
  
EHC Erfurt
(OLN)  Der 33-jährige Verteidiger Sebastian Hofmann wird nach 14 Jahren im Trikot der Black Dragons die Schlittschuhe an den Nagel hängen und seine aktive Laufbahn beenden
  
ESC Dorfen
(BYL)  Nachdem Simon von Fraunberg aus beruflichen gründne kürzer treten muss, waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Torhüter. Aus der Oberliga von den Blue Devils Weiden wechselt Luca Endres zu den Eispiraten. Der 22-Jährige bringt reichlich Oberliga-Erfahrung mit und spielte vor seiner Zeit in Weiden mehrere Jahre bei den Starbulls Rosenheim. Ausserdem wird auch Nachwuchsgoalie Andreas Marek weiterhin im Aufgebot stehen

Aachener EC
(BZLW)  Eva Schmachtenberg wird auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder im Tor der Grizzlies stehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Als nächstes hat Eigengewächs Raphael Palmeira-Kerkhoff seinen Vertrag für die nächste Saison unabhängig von der Ligenzugehörigkeit verlängert. Der 20-jährige Verteidiger kehrte erst letztes Jahr aus dem Iserlohner DNL-Nachwuchs an den Westbahnhof zurück

ESV Waldkirchen
(BLL)  Die Karoli Crocodiles haben sich mit zwei gestandenen Oberliga-Verteidigern verstärkt, Dabei handelt es sich um Andreas Gawlik, sowie Marius Wiederer, die beide vom Deggendorfer SC zum ESV wechseln. Ebenfalls aus Deggenkorf kommt Nachwuchsstürmer Vitus Zechmann. Der Großteil der Mannschaft wird weiterhin zusammenbleiben. Bisher gibt es lediglich einen Abgang zu vermelden. Aus gesundheitlichen Gründen wird Stürmer Daniel Huber nicht mehr auflaufen, dem Verein aber im Nachwuchsbereich erhalten bleiben
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Corey Quirk verlässt überraschend und mit sofortiger Wirkung die Fischtown Pinguins in Richtung Heimat. Der US-Amerikaner spielte fünf Jahre lang für Bremerhaven und hab private Gründe für seine Entscheidung an

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern.



bayreuthtigersKonsequentere Eispiraten lassen in Bayreuth nichts anbrennen

(OLS)  Dieser dritte Test gegen einen Zweitligisten in Serie stand unter dem Motto „Tag des offenen Tores oder der Specialteams“, denn dass was den Besuchern bei hochsommerlicher Temperaturen geboten wurde war sicher nicht alltäglich. Bayreuth hatte am Ende 4 Powerplaytore und die Freibeuter deren 3 und zusätzlich auch noch extrem ungewöhnliche 3 Unterzahltreffer zu Buche stehen.
Unter den Augen von auch gut 50 extra aus Crimmitschau angereisten Anhänger hatten dabei die Hausherren sogar anfangs leichte Vorteile in den Spielanteilen und die besseren Torchancen. Allerdings ließen sie in der Defensive auch immer mal wieder ein paar Lücken, oder verloren wichtige Zweikämpfe, während man im Abschluss nicht treffsicher genug war. Die Führung des ETC wurde allerdings begünstigt, indem der Fernschuss des neuen Kanadiers Foy aus der DEL in Überzahl für Bädermann unhaltbar abgefälscht wurde. Auch danach gab es auf beiden Seiten einige gute Szenen. Aufs Scoreboard schafften es aber wieder nur die Gäste noch einmal. Nach einem schnellen Gegenzug über den auffälligen Lampe nutzte Höllerer den Abprallen vom gut reagierenden Bädermann per Nachschuss zum nicht den Spielverlauf wiederspiegelnden 0-2.
Gleich nach Wiederbeginn erhöhte der im Zentrum vergessene Walsh und als Bucheli einen Unterzahlkonter sicher verwandelte, drückten sich die nun deutlich veränderten Kräfteverhältnisse auf dem Eis auch auf der Anzeigentafel aus. Nach dem 0-5 des sonst eiskalten Foy bei 5 gegen 4, was effektiv ein Eigentor von EHC-Verteidiger Peleikis bei einer missglückten Rettungsaktion war, kam bei den Gelb-schwarzen Hartung ins Gehäuse und wurde von den Eispiraten gleich unter Beschuss genommen. Das 0-6 von Höllerer ging aber mehr auf das Konto der zu löchrigen Abwehr, die die Gäste nun öfters viel zu einfach vors Tor kommen ließen. Mit dem trocken verwandelten Alleingang von Pavlu kam bei dieser „Hitzeschlacht“ aber wieder etwas Leben in den Tigerkader. Denn Neumüllers 1-7 korrigierte Thielsch gleich noch mit einem satten Schuß im Powerplay Sekunden vor der zweiten Pause.
Im Schlussdrittel, welches nun auch die Gäste mit Back-up Deske im Tor spielten, merkte man den Einheimischen an, dass sie unbedingt eine Ergebnisverbesserung suchten. Busch, Kasten und der wiederum sehr auffällige Pavlu nutzen dabei ihre Powerplaychancen bis zum Zwischenstand von 5-8, während dazwischen wieder Höllerer per Nachschuss mit seinem dritten Treffer eine weitere Unaufmerksamkeit des EHC in eigener Überzahl verwertete. Dass Tigerscoach Waßmiller noch einiges an Arbeit bevorsteht, dokumentierte der dritte „shorthander“ der Westsachsen an diesem Abend. Die Fehlerquote in allen Mannschaftsteilen war nicht nur beim Alleingang von Foy diesmal einfach viel zu hoch und den Schlusspunkt setzte Defender Walsh mit einem wuchtigen Schuss bei doppelter Überzahl zum 5-10 Endstand. Diese Torflut war für die Zuschauer zumindest unterhaltsam, auch wenn sich die Mehrheit im Stadion sicher eine andere Verteilung gewünscht hätte. Zu hoch hängt diese Resultat im Lager der Oberfranken aber auch niemand.



roteteufelbadnauheimRote Teufel Bad Nauheim: Erste Niederlage im fünften Vorbereitungsspiel: 3:4 gegen die Eislöwen aus Dresden - Siegtreffer durch Patrick Baum in der letzten Spielminute

(DEL2)  Erste Niederlage im fünften Vorbereitungsspiel: mit 3:4 (1:0, 1:3, 1:1) verloren heute Abend die Roten Teufel ihr Heimspiel gegen den Ligakonkurrenten aus Dresden, der sich unter dem Strich zwar nicht wesentlich besser - am Ende aber einfach effektiver und kaltschnäuziger zeigte, während die Kurstädter viele kleine Fehler in ihrem Spiel hatten. Sollten diese in den nächsten Tagen und Wochen ausgemerzt und das Engagement und der Einsatz beibehalten werden, so dürfte man pünktlich zum Rundenstart am 11. September optimal vorbereitet in die Saison gehen.
Die Hausherren traten zunächst mit denselben Formationen wie am Freitag beim 2:1-Heimsieg n.P. gegen Heilbronn an (Joel Keussen fehlte erneut krankheitsbedingt) und diese zeigten durch die Bank weg eine deutliche Leistungssteigerung. Es war ein engagiertes erstes Drittel der Kurstädter gegen leicht ersatzgeschwächte Dresdner, bei denen neben Marcel Rodman auch der Ex-Teufel Max Campbell fehlte. Dennoch lieferten sich beide Teams einen interessanten Kampf und neutralisierten sich zunächst mehr oder minder gegenseitig. Erst ab der 10. Minute bekamen die Hessen das Heft langsam aber sicher in die Hand und durch zwei Mal Dineen sowie einmal Baum zu drei aussichtsreichen Möglichkeiten. Aber auch Dresden agierte nun mehr nach vorne und hatte durch den freistehenden Filin seine beste Chance, als Rämö, der heute 60 Minuten lang das EC-Tor hütete,[nbsp] mit stoischer Ruhe zur Stelle war. Als die Eislöwen ihr erstes Überzahlspiel hatten und zu weit aufgerückt waren, nutzte Diego Hofland mit einem Break den sich bietenden Raum in eiskalter Manier zur verdienten 1:0-Führung. Der Neuzugang hatte seinerseits im Powerplay in der 18. Minute gar das 2:0 auf dem Schläger, doch der Schuss ging knapp über das Gehäuse, so dass die Eislöwen mit dem Spielstand nach 20 Minuten insgesamt gut bedient waren. Einzig die Genauigkeit in den sich bietenden Torchancen war bei den Hausherren zu bemängeln - jedoch sind genau hierfür die Vorbereitungsspiele da, um dieses für die Zukunft abzustellen.
Allerdings machten dies die Gäste ihrerseits im Mittelabschnitt besser: nur 73 Sekunden waren gespielt, da nutzte Filin einen Fehler im Aufbauspiel der Roten Teufel zum 1:1-Ausgleich, der den Eislöwen sichtlich Auftrieb gab. Zwar waren die Spielanteile weiterhin auf Seiten der Hessen, die sich allerdings immer wieder an der gut gestaffelten Gäste-Abwehr festbissen. Einzig im Powerplay konnte Johansson zwei Mal Marvin Cüpper im Kasten der Dresdner prüfen, der jeweils mit den Schonern zur Stelle war. Die Sachsen spielten clever von hinten heraus und kamen mit dieser Methode zur Führung durch Harrison Reed, dem Patrick Baum gar das 1:3 folgen ließ. Beide Male wurde das Hartgummi schnell von hinten nach vorne getragen und anschließend perfekt abgeschlossen. Die Roten Teufel kamen aber noch einmal: 22 Sekunden vor der zweiten Sirene schloss Nick Dineen einen sehr sehenswerten Spielzug der ersten Reihe zum 2:3-Anschlusstreffer ab, als endlich mal genau und direkt gespielt wurde. Denn nach wie vor waren einfach zuviele Abspielfehler und Ungenauigkeiten im Spiel der Roten Teufel, die nach diesem Tor jedoch weiterhin in der Partie blieben.
Und dieser Treffer gab den Hausherren noch einmal Auftrieb: zunächst scheiterte Lange nach einem Break an Cüpper (46.), auch Frosch konnte den Torsteher der Eislöwen drei Minuten später mit einem Onetimer nicht überwinden. Die Roten Teufel wurden ob ihrer Bemühungen schließlich belohnt, als Tim May in der 54.Minute das Hartgummi im Slot stehend behauptete und über die Linie zum verdienten 3:3 drücken konnte. Die Wetterauer wollten nun sichtlich den Sieg und machten einiges an Druck in einem guten und schnellen Spiel, das trotz der Außentemperaturen und dem weichen Eis nichts vermissen ließ. Es war schließlich ein "lucky punch", der den Sieg für die Eislöwen brachte: In der letzten Spielminute bediente Harrison Reed den mitgelaufenen Patrick Baum mustergültig, so dass dieser mit einer Direktabnahme das 3:4 markierte. Hier zeigte sich der Unterschied an diesem Abend, denn die sehr effektiv agierenden Sachsen spielten ihre Möglichkeiten genau und zielgerichtet aus, während die Hessen trotz der größeren Spielanteile zuviele Ungenauigkeiten in ihrer Partie hatten. Hier gilt es nun in der kommenden Trainingswoche anzusetzen, ehe es am kommenden Wochenende in die letzten beiden Testspiele gegen Kassel geht - übrigens war Husky-Trainer Rico Rossi heute Abend im Publikum, um sich die beiden Ligarivalen schon mal anzuschauen.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau feiern 1. Testspielsieg gegen Bayreuth - Westsachsen dominieren Partie bei sommerlichen Bedingungen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau feiern den 1. Testspielsieg in der Saisonvorbereitung. Beim EHC Bayreuth dominierten die Westsachsen die Partie und nutzten ihre Chancen besser aus. Ergebnis sind 10 Treffer, die die Rot/Weißen den Gastgebern einschenkten. Bei sommerlichen Temperaturen von um die 30 Grad zeigten die Crimmitschauer zudem eine gute Kondition, da sie trotz der Mehrbelastung von 3 Spielen in den letzten 3 Tagen gegen Ende der Partie keine größeren Schwächen offenbarten.
Kurz nachdem der Puck das 1. Mal auf das Eis gefallen war, wurde die Partie schon wieder unterbrochen. Die Bandentür der Hausherren klemmte und daher musste zunächst der Akkuschrauber zum Einsatz kommen. Als die Begegnung dann aber fortgesetzt werden konnte zeigten beide Teams eine engagierte Leistung. Trotz nahezu hochsommerlichen Temperaturen um die 30 Grad war das Tempo durchaus hoch. Nachdem beide Mannschaften erste Achtungszeichen in Form von Schüssen auf die jeweiligen Tore abgegeben hatten, nutzten die Eispiraten eine Strafzeit der Bayreuther. Matt Foy fälscht einen Schuss von Eric Lampe ab und kann den Puck so entscheidend in seiner Richtung beeinflussen. Nach der Führung verstärkten die Gastgeber ihre Bemühungen, scheiterten aber immer wieder am glänzend aufgelegten Ryan Nie im Kasten der Eispiraten. Kurz vor der Pause erhöhen die Westsachsen dann auf 2:0. Alexander Höller staubt nach einem Distanzschuss von Eric Lampe zum Tor ab.
Im 2. Drittel zeigen die Eispiraten was in dieser Mannschaft steckt. Tore von Dominic Walsh, Alexander Höller, Matt Foy, Kevin Neumüller und auch Daniel Bucheli in Unterzahl schrauben den Spielstand auf 0:6 nach oben. Erst dann kann Bayreuth einen Fehler bei einem Rückpass nutzen und im Konter Ryan Nie überwinden. Direkt nach dem 1:6 geben die Crimmitschauer die richtige Antwort und erhöhen ihrerseits auf 1:7. Den Schlusspunkt in einem unterhaltsamen und torreichen Drittel setzt nochmals der Gastgeber, der im Powerplay durch einen Schuss ins kurze Eck auf 2:7 verkürzt. Das ist wenige Sekunden später der Pausenstand.
Zu Beginn des letzten Abschnittes wechselt Eispiraten Trainer Chris Lee zunächst den Keeper. Für den starken Ryan Nie kommt Niklas Deske in die Partie, der zugleich jede Menge Arbeit bekommt. Grund sind zahlreiche Strafzeiten, die sich die Eispiraten leisten. Das bringt Bayreuth durch 2 Powerplay Treffer nochmals näher heran. Matt Foy, Alexander Höller und Dominic Walsh zeigen aber, das die Gäste sich auf einen Sieg keine Hoffnungen mehr machen brauchen. Durch die Treffer und ein weiteres Tor der Tigers zeigt die Anzeigetafel am Ende den Stand von 5:10, was den klaren Sieg für die Eispiraten bedeutet. Wie die Leistung insgesamt einzuschätzen ist zeigt das letzte Spiel der Bayreuther, die den Crimmitschauer Ligakonkurrenten Weißwasser zuletzt mit 9:4 besiegten.



deggendorferscDeggendorfer SC erreicht 2. Platz bei Niederbayern Cup

(OLS)  Zu einer eher untypischen Zeit begann am Samstag die Erstauflage des 
Niederbayern Cups in Landshut, denn das Eröffnungsbully zur Top-Partie 
des Turniers, EV Landshut - Deggendorfer SC, war bereits um 10 Uhr 
vormittags.
Trotz der frühen Stunde fanden rund 60 Deggendorfer Fans den Weg in 
die Landshuter Eissporthalle, um ihr Team zu unterstützen.
Die Partie begann jedoch alles andere als gut für den DSC. Bereits 
früh geriet man 2:0 in Rückstand, der EVL hatte zwei Mal im Powerplay 
zugeschlagen.
Die Landshuter drückten dem Spiel auch weiter seinen Stempel auf, 
jedoch nur bis zur 16. Spielminute, denn dann erzielte Robin Slanina 
mit einem präzisen Schlagschuss den Anschluss. Der Jubel bei den 
mitgereisten Fans war groß und wurde wenige Sekunden sogar noch 
größer, als Denis Gulda nach einem erneuten Konter den Puck zum 
Ausgleich versenken konnte. Doch noch war die erste Halbzeit noch 
nicht beendet und der EVL ging kurz vor der Pause noch einmal in 
Führung. In der zweiten Hälfte zeigte sich nun deutlich, dass die 
Landshuter schon länger auf dem Eis stehen als die Deggendorfer. Ohne 
große Mühe schraubten sie das Ergebnis noch auf 5:2, nachdem beim DSC 
die Kräfte nach der harten ersten Trainingswoche immer mehr schwanden. 
Dies war auch gleichermaßen der Endstand.
Weitere Schwächungen musste die Deggendorfer Truppe dann zum 2. Spiel 
hinnehmen, denn Patrik Beck und Philipp Müller mussten verletzt 
passen. Dafür rückten die Verteidiger Jan-Ferdinand Stern und Benoit 
Baumgartner in die dritte Angriffslinie.
Der nächste Gegner war ein ehemaliger Ligakonkurrent und zwar die 
Passau Black Hawks. Von Beginn an zeichnete sich ab, dass es eine 
deutliche Angelegenheit werden würde und so war es auch. Ein klares 
9:0 stand letztlich auf der Anzeigetafel. Besonders hervortun konnten 
sich Sergej und Alexander Janzen, die zusammen 5 der 9 Treffer 
erzielen konnten.
Eine ähnlich deutliche Sache wurde es gegen den zweiten 
Landesligisten, den EV Dingolfing.
6:1 lautete schließlich das Endergebnis.
Da der EV Landshut auch seine Partien gegen Passau (6:2) und 
Dingolfing (10:3) gewinnen konnte, stand fest, dass der DSC Platz 2 
belegen wird. Somit sichert sich der EVL den Titel bei der Erstauflage 
des Niederbayern Cups.
Nach der harten ersten Trainingswoche haben die DSC Cracks jetzt 2 
Tage frei, bevor es Dienstag wieder aufs Eis zum Training geht.
Bis dahin werden auch die angeschlagenen Spieler Radek Hubacek, 
Philipp Müller und Patrik Beck wieder an Bord sein, bei denen schnell 
Entwarnung gegeben werden konnte. Einzig Christian Retzer wird mit 
einem Knöchelbruch dem Deggendorfer Team für lange Zeit fehlen. Die 
Verantwortlichen sind bereits intensiv auf der Suche nach einem Ersatz.
Weitergehen wird es für den DSC dann am kommenden Wochenende mit einem 
Doppelvergleich gegen den TEV Miesbach. Freitag reist man nach 
Miesbach, am Sonntag gastieren die Oberbayern zum nächsten Heimspiel 
in der Deggendorfer Eissporthalle um 18:30 Uhr. -mh



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen gewinnen Test in Bad Nauheim   

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das Testspiel beim DEL2-Ligakonkurrenten EC Bad Nauheim mit 4:3 (0:1; 3:1; 1:1) gewonnen. Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch musste in Hessen auf den Einsatz der angeschlagenen Spieler Marcel Rodman, Max Campbell, Ole Olleff und Dominik Grafenthin verzichten. Kai Wissmann weilt in Berlin.
Diego Hofland brachte den Gastgeber in der 15. Minute in Unterzahl in Führung. Nach der ersten Pause markierte Vladislav Filin von der Bank stürmend den Ausgleich (22.), ehe Harrison Reed (33.) und David Rodman (36.) die Eislöwen in Führung brachten. Kurz vor der Pause (40.) erzielte Nick Dineen den Anschlusstreffer für Bad Nauheim. Im letzten Spielabschnitt glich der Gastgeber aus (54.), doch Pat Baum sicherte mit seinem Tor den Dresdner 4:3-Erfolg (60.).
„Wir sind mit einer dezimierten Mannschaft nach Bad Nauheim gereist. Auch wenn wir nicht nach Maß ins erste Drittel gekommen sind, hat sich das Team gut geschlagen. Im Spielverlauf haben wir kompakter agiert und folgerichtig auch die Tore erzielt. Hinten raus hat es uns etwas an Kraft gefehlt. Umso wichtiger war es für die Moral, kurz vor Spielende den Siegtreffer zu erzielen“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.



fuechseduisburgLicht und Schatten am Wochenende für die Füchse Duisburg

(OLN)  Dem 5:0 Auswärtssieg am Pferdeturm, folgte heute eine unnötige 4:6 Niederlage in der heimischen SCANIA-Arena. Bis zur 57. Minute führten die Füchse noch mit 4:3.
Das 1. Drittel begann mit einem schnellen Treffer für die Füchse. Nach 99 Sekunden durften die Fans auf den Rängen jubeln. Yannis Walch’s Treffer zum 1:0 sollte eigentlich etwas Sicherheit bringen, aber die Füchse fanden nicht richtig ins Spiel. So war man optisch überlegen, aber spielte zu kompliziert und kam kaum zu Torchancen. So kam es wie es kommen musste. In der 12. Minute verwandelte Andre Gerartz die 1. Chance der Indians zum 1:1 Ausgleich. In der 14. Minute gingen die Indians dann sogar in Führung. Oliver Duris mit dem Treffer zum 1:2. So ging es auch in die Pause.
Auch im zweiten Spielabschnitt waren die Füchse diejenigen die das Spiel machten. Es dauerte aber bis zur 27. Minute, bis der Puck endlich hinter Boris Ackers einschlug. Lukas Koziol mit dem überfälligen Ausgleich. Dann münzten die Füchse ihre optische Überlegenheit auch weiter in Tore um. In der 31. Minute sorgten Danny Albrecht und Jan-Niklas Pietsch, mit einem Doppelschlag innerhalb von 22 Sekunden, für die 4:2 Führung. Danach gab es bei dem Indians auch den Torwartwechsel. Boris Ackers machte Platz für Ansgar Preuss. Mit der verdienten Führung ging es in die zweite Pause.
Den besseren Start in den Schlussabschnitt erwischten die Indians. In der 43. Minute verkürzte Dennis Schütt auf 4:3. Füchse-Goalie Eddi Renkewitz war an dem Gegentreffer machtlos, der Puck schlug genau am Innenpfosten ein. Es sah aber weiterhin nach einem Sieg der Füchse aus, da sie eigentlich die besseren Chancen hatten. Doch die Indians drehten in den letzten 3 Minuten noch einmal auf und so stand es nach 3 weiteren Treffern am Ende 4:6 für Hannover.
Stimmen zum Spiel:
Gästetrainer Fred Carroll: Wir haben uns gut präsentiert. Im 2. Drittel hatten wir eine schlechte Phase. Das letzte Drittel war wieder gut. Hoffentlich hat die Mannschaft etwas Selbstvertrauen getankt. Wir haben aber noch viel Arbeit vor uns.
Füchse-Trainer Tomas Martinec: Es ist schwer heute etwas zu sagen. Wir haben zu viele leichte Fehler gemacht. Ich und die Mannschaft haben noch viel Arbeit vor uns. Die Mannschaft hat heute Etienne Renkewitz nicht geholfen. Wir brauchen in der Saison beide Torhüter. Wir müssen einfacheres Eishockey spielen, heute war es zu kompliziert.



duesseldorferegDer Parkvogel fliegt auch weiter auf die Düsseldorfer EG; SITA Airport IT GmbH verlaengert Engagement!

(DEL)  Ein weiteres Unternehmen aus dem Kreis der Sponsoren hat sein Engagement bei der Düsseldorfer EG erneut verlängert. Die SITA Airport IT GmbH, Betreiberin des Parkvogel-Parkhauses am ISS DOME, unterstützt auch weiterhin das Düsseldorfer Eishockey. Beide Seiten haben sich auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit geeinigt.



hamburgfreezersHamburg Freezers verlieren gegen Wolfsburg

(DEL)  Im siebten Spiel der Vorbereitung auf die Saison 2015/2016 mussten sich die Hamburg Freezers DEL-Konkurrent Grizzlys Wolfsburg mit 1:5 (0:2, 0:0, 1:3) geschlagen geben. Vor 1362 Zuschauern im Eisstadion Braunlage war Marcel Müller der einzige Torschütze auf Hamburger Seite.
Das erste Drittel blieb lange ohne Höhepunkte, ehe die Wolfsburger eine Überzahl ausnutzten. Marco Rosa traf für die Grizzlys zur 1:0-Führung (9.). Die Freezers fanden auf den Rückstand lange Zeit nicht die passende Antwort und kassierten in der Folge einen weiteren Gegentreffer. Sebastian Furchner schloss einen Wolfsburger Konter zum 2:0 für die Gastgeber ab (17.).
Im Mitteldrittel kamen die Hamburger dann deutlich besser in die Partie und auch zu einigen Möglichkeiten, ohne aber Keeper Felix Brückmann zu überwinden. Das Spiel war deutlich offener als im ersten Abschnitt, brachte aber keine weiteren Treffer hervor.
Im Schlussdrittel kamen die Freezers wieder besser aus der Pause, konnten aber beste Gelegenheiten nicht nutzen, ehe Marcel Müller endlich den Anschlusstreffer besorgte (50.). Doch direkt im Gegenzug machte Wolfsburgs Christoph Höhenleitner alle Hoffnungen auf eine späte Wende zunichte und traf zum 3:1 für die Grizzlys (51.). In der Schlussphase stellten Brent Aubin (55.) und abermals Höhenleitner (59.) auf 5:1 für die Gastgeber.
Das nächste Training der Hamburg Freezers steigt am Mittwoch um 10 Uhr in der Barclaycard Arena und ist nicht öffentlich.



hernerev2007Herner EV: „Overtime-Talk“ geht in die Verlängerung

(OLN)  Was eigentlich als Übergangslösung über die Sommermonate geplant war, erhält nun eine Verlängerung. Der Eishockey-Talk „Overtime“ am Herner Gysenberg geht nun am kommenden Donnerstag (3. September / Beginn: 19:30 Uhr / Einlass: 18:30 Uhr) in die vierte Runde. Und auch diesmal sind wieder Gäste mit Rang und Namen dabei.
Mit dem Teamchef der Füchse Duisburg, Lance Nethery, kommt ein ganz Großer an den Gysenberg. Mit Nethery wechselte einer der erfolgreichsten ausländischen Trainer und Manager im deutschen Eishockey Anfang des Jahres nach Duisburg, wo er auch als Spieler Anfang der achtziger Jahre Station machte. Im Laufe seiner aktiven Karriere spielte Nethery, der beim NHL Amateur Draft 1977 an 131. Position von den New York Rangers ausgewählt wurde, 55 Mal in der besten Liga der Welt für die Rangers und die Edmonton Oilers. Die Trainer- und Managerstationen von Nethery waren in Deutschland bislang Mannheim, Frankfurt, Düsseldorf und Köln.
Mit ihm kommt der Geschäftsführer der KENSTON Unternehmensgruppe, Sebastian Uckermann. Die KENSTON Sport GmbH betreibt Sportförderung auf hohem Niveau. Emotionen, sportlicher Wettbewerb, ambitionierte Ziele und soziales Engagement sind die Eigenschaften der KENSTON Sport GmbH. Als einer der großen Sportförderer wird Uckermann Einblick in den Betrieb und in die Vermarktung des Eishockeysports geben. Gerade in den Zeiten von Umstrukturierungen im deutschen Eishockey, ein sehr spannendes Thema.
Der dritte Gast im Bunde ist Matthias Scholze. Der Leiter für Medien und Kommunikation bei den Löwen Frankfurt, kommt extra aus der Main-Metropole an den Gysenberg. Die Löwen Frankfurt sind seit 2010 das Eishockey-Aushängeschild Frankfurts. Als Nachfolgeverein der Frankfurt Lions (Gründungsmitglied der DEL) kämpften sich die Löwen über die unteren Spielklassen nun in die DEL2. Als ambitioniertes Team ist das langfristige sportliche Ziel wieder der Aufstieg in die höchste deutsche Liga. Aber was macht Frankfurt als Eishockeystandort aus. Und was können vielleicht auch kleinere Vereine an Methoden übernehmen um eventuell erfolgreicher zu sein. Das wird Matthias Scholze dem Publikum am Donnerstag berichten.
Kartenreservierungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter: 0177 757 93 94
Eintrittspreis: 10 Euro inkl. Currywurst-Pommes und einem Getränk / Bezahlung vor Ort  



kaufbeurenESV Kaufbeuren verliert deutlich in Regensburg - Beherzte Leistung des Oberligisten vor 1341 Zuschauern bringt verdienten Sieg über den ESVK

(DEL2)  Mit einer bitteren 7:2 Niederlage vor 1341 Zuschauern, darunter 40 Schlachtenbummler aus der Wertachstadt, kehrte die Mannschaft von Trainer Mike Muller am Sonntagabend vom Testspiel aus Regensburg zurück.
Der ESVK musste beim Oberligisten verletzungsbedingt auf Jannik Woitdke und Daniel Oppolzer verzichten. Max Hadraschek und Wayne Lucas spielten heute wieder beim Kooperationspartner Sonthofen, der sich auf einer Trainingsspielreise in Südtirol befindet. Stefan Vajs bekam eine Pause verordnet, für ihn spielte Marc-Michael Henne im Tor des ESVK, Bastian Kucis war sein Backup.
Im ersten Drittel hatten die Hausherren gleich zu Beginn nach einem drei auf zwei Konter die erste gute Möglicheit des Spiels, nach schönem Pass von Jeffrey Smith scheiterte Nikolai Gajovski an den Schonern von Henne. Der ESVK erspielte sich darauf hin einige kleinere Chancen, ohne jedoch Ower im Gehäuse der Regensburger ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Nach einer zwei auf eins Situation wurde Burnell frei vor Ower noch von einem Regensburger Verteidiger regelwidrig behindert und bekam einen Penaltyschuss zugesprochen. Diesen konnte der quirlige Stürmer dann aber leider nicht verwandeln. Wenige Sekunden später traf Da. Pfaffengut nur das Lattenkreuz des Regensburger Gehäuses.
In der 13. Spielminute wurde Jeffrey Smith Mustergültig von Nikola Gajovski von hinter dem Tor bedient und schloss gekonnt zum 1:0 für die Hausherren ein. Der ESVK hatte im direkten Anschluss nach einem Solo von Chris St. Jacques die große Möglichkeit auf den Ausgleich, der Kanadier scheiterte aber an Ower.
Zum Beginn des zweiten Abschnittes kassierten die Wertachstädter in Unterzahl so gleich den zweiten Gegentreffer. Smith konnte alleine auf Henne zu laufen und ließ diesen mit einem trockenen Schuss keine Abwehrmöglichkeit.
Nach einer Druckphase der Joker verlor Daniel Pfaffengut die Scheibe an der blauen Linie und wiederum konnte Smith nach einem schönen Steilpass alleine vor Henne verwandeln. Der ESV Kaufbeuren ließ sich bei seinen Angriffsbemühungen immer wieder von den Regensburgern auskontern. So tauchte in der 30. Minute Dimitri Komnik wiederum allein vor dem Gehäuse von Marc-Michael Henne auf und verwandelte durch die Beine des Goalies zum 4:0. Dieser verließ darauf hin seinen Kasten und machte für Bastian Kucis platz.
Die Rotgelben ließen dann in Überzahl kurzzeitig ihr können aufblitzen und kamen durch Burnell´s Direktschuss zu ihrem ersten Treffer.
In einem weiterem Überzahlspiel wurden die Joker dann aber wiederum ausgekontert und mussten das 5:1 durch Nikolai Gajovski schlucken.
Schmidle hatte kurz vor der Pausensirene dann noch bei einem Alleingang die Chance auf den zweiten Treffer für seine Farben, er scheiterte jedoch an den Schonern von Ower.
Das dritte Drittel brachte auf beiden Seiten gleich zu Beginn einige Strafzeiten mit sich. Michi Fröhlich konnte sich dann auch in Überzahl in die Torschützenliste eintragen und verkürzte nach einer schönen Kombination über Daniel Menge und Mitch Versteeg auf 5:2. Die Joker übernahmen nun für wenige Minuten das Kommando über das Spiel und hatten mehrere gute Möglichkeiten auf einen weiteren Treffer. Der nächste Treffer sollte dann aber wieder den Regensburgern gelingen, die mehrere Einladungen der Joker zu einem Treffer zu erst nicht annahmen, ehe Marius Stöber Kucis zum 6:2 überwinden konnte. Mit einem sehenswerten Treffer machte dann Nikola Gajovski erneut auf sich aufmerksam, er narrte nicht nur die Kaufbeurer Verteidigung, sondern ließ bei seinem gekonnten Abschluss auch Bastian Kucis im Kaufbeurer Gehäuse keine Chance.
Auszeichnen konnte sich der Junge Kaufbeurer Schlussmann, als er einen Penaltyschuss von Lukas Heger in der 56. Minute entschärfen konnte. Kucis war es schlussendlich auch zu Verdanken, dass die Regensburger in den folgenden Minuten nicht noch zu einem weiterem Treffer kamen.
Schlechte Nachrichten gab es auch noch aus der Kabine: Matin Heider (Verdacht auf Gehirnerschütterung) spielte die Partie nach einer Auseinandersetztung Ende des 1. Drittels mit Peter Flache nicht mehr zu Ende.  



blackhawkspassauPassau Black Hawks kämpferisch beim Niederbayern Cup - Landshut holt den Niederbayern Cup

(BLL)  Die Passau Black Hawks hatten am Samstag die Ehre beim 1. Niederbayern Cup des EV Landshut antreten zu dürfen. Die Gastgeber hatten ein tolles Premierenturnier im Landshuter Eisstadion organisiert. Neben der Einladung für das Turnier durften die Passau Black Hawks auch vor dem Turnier für zwei Trainingseinheiten kostenfrei auf  Landshuter Eis. Eine tolle Geste aus Landshut! Nachdem in Passau erst ab Ende September in der EisArena trainiert werden kann, ist die Mannschaft um Trainer Ivan Horak für jede Gelegenheit auf Eis trainieren zu dürfen dankbar.
Knapp 1.000 Zuschauer verfolgten am Samstag das Turnier in der Landshuter Eishalle. Die mit dem Bus angereisten Passauer Fans erlebten einen kurzweiligen Tag mit sehenswertem Eishockey. Gegner für die Passau Black Hawks waren keine geringeren als der Gastgeber selbst, Oberligist Deggendorf und Landesligist Dingolfing.
Im ersten Spiel mussten die Black Hawks gegen Landesligist EV Dingolfing ran. Der einzige Gegner am Turniertag mit dem man sich wirklich vergleichen kann. Nach gespielten 40 Minuten endete die Partie mit 3:3 unentschieden. Beiden Mannschaften war die fehlende Spielpraxis noch deutlich anzumerken. Nach einer 2:0 Führung des EV Dingolfing, konnten die Passauer noch im ersten Durchgang auf 2:2 stellen. In der zweiten Halbzeit dann die etwas glückliche Führung für den EVD, welche die Passauer 5 Minuten vor Spielende zum 3:3 Endstand ausgleichen konnten. Fazit: Hier wäre ein Sieg möglich und verdient gewesen.
In Spiel 2 musste man gegen den Deggendorfer SC ran. Die Mannschaft aus Deggendorf hat sich mit Andreas Gawlik und Robin Slanina namhaft verstärkt und dürfte in der kommenden Oberliga Saison vorne mit dabei sein. So war es auch nicht verwunderlich das es am Ende der Partie 9:0 für Deggendorf hieß. Der Ehrentreffer blieb den stets kämpfenden Passau Black Hawks leider verwehrt.
Das Highlight aus Sicht der Passau Black Hawks war das 18 Uhr Spiel gegen den EV Landshut. Der Ex-Zweitligist sticht mit zwei kompletten Reihen an Spielern aus der vergangenen DEL 2 Saison hervor. Umso überraschender war es als Daniel König die Passau Black Hawks nach 3 Minuten mit 0:1 in Führung schoss. Der Neuzugang konnte einen schnellen Konter über die Stockhand des Landshuter Goalies heben. In Minute 11. und 14. dann erst der Ausgleich und dann die Führung für den EV Landshut. In der 16. Minute waren es dann erneut die Passau Black Hawks welche zum zweiten Mal in Person von Daniel König den Puck ins Tor des EVL beförderten. Ausgleich – 2:2 – der Landesligist ärgert den Zweitliga Absteiger. In Minute 19. war es dann ein Penalty – warum dieser gegeben wurde dürfte wohl nur der Schiedsrichter selbst wissen – der die Landshuter auf die Siegesstraße führte. In der zweiten Halbzeit merkte man den Black Hawks die schwindenden Kräfte deutlich an. Ein glänzender aufgelegter Alex Zitzelsberger im Tor der Black Hawks vereitelte ein ums andere mal die Chancen der Landshuter. Das Spiel endete schließlich mit 6:2 für den EV Landshut. Passau hatte sicher teuer verkauft und den Oberligisten bis zum Schluss alles abverlangt.
Die Passau Black Hawks haben nun noch gut drei Wochen Zeit um im Sommertraining an Ausdauer und Kondition zu arbeiten, bevor es in der letzten September Woche auf eigenes Eis in Passau geht. 



ecpeitingEC Peiting: erstes Vorbereitungsspiel, ein Teilerfolg

(OLS)  Im ersten Vorbereitungsspiel gegen den Zweitligisten aus Österreich musste sich der ECP erst im letzten Drittel geschlagen geben. Bis zur 49. Minute hielt das Team von Trainer John Sicinski ein 0:0. Dann allerdings fehlte bei einem Doppelschlag der Gäste die nötige Konzentration. Kurz darauf legten die Östereicher zum 0:3 nach.
Peiting ging ersatzgeschwächt in die Partie und musste auf seine beiden Kontingentspieler Justin Taylor und Bradley Miller (beide treffen diese Woche in Peiting ein) verzichten. Außerdem fehlte Andreas Feuerecker aus beruflichen Gründen und Sean Morgan, der nach seinem Kniescheibenbruch noch angeschlagen ist. Trotzdem stand Peiting in der Defensive gut, besonders Florian Hechenrieder im Peitinger Gehäuse zeigte sich bereits in guter Verfassung und verhinderte mit tollen Reflexen eine frühere Führung der Gäste.
Im Angriff präsentierte sich Neuzugang Ty Morris mit Ruhe und Übersicht. Auch die Neuzugänge Martin Andrä, Simon Maier und Lukas Golke zeigten, dass sie eine Verstärkung sein können. Somit kann Trainer Sicinski mit der Vorstellung seiner Mannschaft nach dem ersten Test durchaus zufrieden sein.



towerstarsravensburgRavensburg Towerstars: Unglücklicher Unfall im Spiel - Austin Smith fällt auf unbestimmte Zeit aus

(DEL2)  Towerstars Stürmer Austin Smith wird den Towerstars leider auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Der 26-jährige US-Amerikaner wurde im Spiel am Sonntagabend in Ritten so schwer von der Schlittschuhkufe eines Gegenspielers am Oberarm verletzt, dass er noch in der Nacht operiert werden musste.
Der Unfall ereignete sich schon nach wenigen Minuten nach einem Bully, als beide Spieler auf dem Eis lagen und Austin Smith beim Aufstehen des Gegenspielers mit der Schlittschuhkufe äußerst unglücklich am Oberarm getroffen wurde. Nach der Erstversorgung der klaffenden Wunde durch den Stadionarzt wurde der Towerstars Stürmer sofort in eine Klinik nach Bozen gefahren, wo er noch in der Nacht operiert. Austin Smith muss aufgrund der erfolgten Vollnarkose auch noch bis Dienstag im Krankenhaus bleiben, ehe er wieder nach Ravensburg abgeholt werden kann.
„Nach seiner Ankunft soll die Verletzung von Spezialisten in Ravensburg in Augenschein genommen und anhand der OP-Befunde die weiteren medizinischen Maßnahmen erörtert werden“, sagte Towerstars Geschäftsführer Rainer Schan. Eine Prognose, wie lange der Towerstars Stürmer pausieren muss, ist zu diesem Zeitpunkt noch in keinster Wiese möglich.



evregensburgRückspiel geht an den EV Regensburg: Deutliches 7:2 gegen Kaufbeuren

(OLS)  Der EV Regensburg hat seinen ersten Saisonsieg unter Dach und Fach. Im Testspiel demontierten die Domstädter vor 1.341 Zuschauern die höherklassigen Gäste aus dem Allgäu.
Beim EVR war diesmal wieder Thomas Ower zwischen den Pfosten, sein Stellvertreter hieß diesmal Jonas Leserer, denn Cody Brenner war mit der DNL-Mannschaft in Tschechien im Einsatz. Erstmals war auch Simon Schütz mit im Aufgebot, der als siebter Verteidiger auflief und im 3. Drittel einige Wechsel bekam. Nach wie vor im Aufbautraining befindet sich bei den Oberpfälzern Mark Dunlop. Die Gäste vom ESVK hatten einige Ausfälle zu beklagen, denn Stefan Vajs, Jannik Woidtke, Daniel Oppolzer, Max Hadraschek und Wayne Lucas fielen allesamt aus. Verteidiger Martin Heider schied im Laufe der Partie mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung zusätzlich noch aus.
Zunächst begann die Partie mit defensiven Unsicherheiten beider Teams, die sich jeweils bei ihren Torstehern bedanken durften, dass nicht schnell der erste Treffer der Partie fallen sollte. Gefährlich wurde es dann doch ziemlich früh und zwar vor dem Gehäuse der Hausherren. Josh Burnell war auf und davon und konnte nur noch regelwidrig gestoppt werden. Hauptschiedsrichter Aicher entschied auf einen Penaltyschuss, den der Gefoulte aber nicht verwandeln konnte, denn Thomas Ower parierte den Allgäuer Versuch ohne große Probleme. Der EVR fand immer besser in die Partie und traute sich von Minute zu Minute immer mehr zu. So war die verdiente Führung die Belohnung für einen hohen Aufwand in dieser Testpartie. Jeff Smith fand Nikola Gajovsky in der 13. Spielminute vor dem ESVK-Tor und Letztgenannter hatte kein Problem, gegen Gäste-Keeper Henne zum 1:0 zu treffen. Ein weiterer Treffer sollte nicht mehr im 1. Drittel sein, dafür sorgte eine Faustkampf-Einlage von Peter Flache für große Stimmung in der Donau-Arena. Der Rückkehrer kam sich mit Martin Heider in die Wolle und beide bekamen dafür eine 2+2+2+10 Strafe, Kaufbeurens Heider schied nach diesem Fight wie schon erwähnt, verletzungsbedingt aus.
Im zweiten Abschnitt legten die Gastgeber los wie die Feuerwehr und schockten die Gäste aus dem Allgäu so richtig. In der 22. Spielminute schnappte sich Jeff Smith nach Pass von Daniel Stiefenhofer die Scheibe, um danach die komplette ESVK-Hintermannschaft und am Ende deren Torhüter Henne zum 2:0 auszutanzen. Nur wenige Augenblicke später war es erneut Smith, der diesmal von Vitali Stähle auf die Reise geschickt wurde und erneut eiskalt auf 3:0 erhöhte (24.). Die Stimmung bei den heimischen Fans war nun riesengroß und schon in der 30. Spielminute durften sie erneut jubeln. Youngster Dimitri Komnik stahl sich ebenfalls alleine vor das Gäste-Tor um ganz cool durch Hennes Beine zum 4:0 zu treffen. Kurz vor dem Tor des Stürmers sorgte Teamkollege Michael Welter mit dem zweiten Faustkampf des Abends, in diesem Fall gegen ESVK-Akteur Stein, für weiteren Jubel im weiten Rund. Gäste-Trainer Mike Muller reagierte nach dem 4:0, nahm eine Auszeit und wechselte außerdem den Goalie. Für Henne stand für die restliche Spielzeit Bastian Kucis im Tor. Diese Maßnahme zeigte auch schnell Wirkung, denn Josh Burnell traf im Powerplay zum 4:1-Anschluss (31.). Regensburg zeigte sich aber wenig geschockt und antworte mit dem nächsten Treffer und das sogar in Unterzahl. Ein wunderbarer Konter, bei dem Jeff Smith seinen Teamkollegen Nikola Gajovsky wunderschön freigespielt hatte, sorgte für den 5:1-Pausenstand zur zweiten Sirene.
Zweitligist Kaufbeuren war wie von der Rolle und in den letzten zwanzig Minuten auf Schadensbegrenzung aus. Michael Fröhlich gestaltete in der 44. Spielminute das Ergebnis freundlicher, denn dort traf der Stürmer zum 5:2. Die Regensburger Kufencracks hatten aber weiterhin riesen Spaß und kombinierten sich durch die gegnerischen Abwehrreihen. Über die gesamte Spielzeit war kein Klassenunterschied zu erkennen, der EVR war sogar das bessere und tonangebende Team. So traf Marius Stöber in Minute 50 zum 6:2, nachdem ihn Lukas Heger wunderbar am langen Pfosten freigespielt hatte. Das schönste Tor gelang Nikola Gajovsky wenige Minuten später, denn in der 52. Spielminute ließ der Tscheche sein technisches Können aufblitzen. Gäste-Goalie Kucis konnte nur mit ansehen, wie Regensburgs 69 ihn zum 7:2 eiskalt verlud. Kurz vor Ende hätte Lukas Heger für den EV Regensburg noch einmal treffen können, denn nachdem er regelwidrig am Toreinschuss gehindert wurde, bekam auch er einen Penaltyschuss zugesprochen. Jedoch wurde es nichts mehr mit einem noch höheren Sieg und so blieb es beim 7:2-Sieg für den EVR.
Nach dem Doppelvergleich gegen den ESV Kaufbeuren treffen die Cracks aus Regensburg am kommenden Wochenende auf Ligakonkurrent Landshut. Zunächst steigt am Freitag das Hinspiel in Niederbayern, ehe am Sonntag in der Donau-Arena gespielt wird. Bevor es aber zu diesen Duellen kommt, feiert am morgigen Montagabend die Mannschaft auf der Herbstdult ihre offizielle Saisoneröffnung gemeinsam mit den Fans. Beginn der Feier mit buntem Rahmenprogramm im Hahn Zelt ist ab 19:00 Uhr.



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Montag 31.August 2015
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