Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        
     
Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers haben sich dem Vernehmen nach die Dienste von Nachwuchs-Nationalstürmer Yannik Valenti von den Mannheimer Adlern für die nächste DEL-Saison gesichert

HC Landsberg
(OLS)  Die nächsten Spielerabgänge bei den Riverkings stehen fest: Sowohl Nachwuchsstürmer Noah Gaisser alos auch Verteidiger Philipp Keil, der letztes Jahr aus Memmingen kam, werden Landsberg verlassen. Ausserdem wird auch Verteidiger Mathias Jeske, der erst während der Saison vom EHC Waldkraiburg kam, nicht mehr für den HCL auflaufen
  
Herforder EV
(OLN)  Nach dem Abgang von Trainer Jeffrey Job wird nun Michael Bielefeld, der zuletzt als Co-Trainer beim Süd-Oberligisten EV Füssen tätig war, als Nachfolger gehandelt
 
Red Bull München
(DEL)  Wegen einer Fußverletzung, die eine Operation nach sich zog, wird Mannschaftskapitän Patrick Hager bis zum Saisonende ausfallen. Auch für Jakob Mayenschein ist die Spielzeit wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beendet. Bis auf weiteres muss auch Justin Schütz wegen einer Unterkörperverletzung passen
  
Rostocker EC
(OLN)  Während die Stürmer Filip Stopinski und Thomas Voronov die neuen Angebote der Piranhas abgelehnt haben, werden Torhüter Leon Meder und Verteidiger Maurice Becker keine neuen Verträge erhalten
  
EHC Erfurt
(OLN)  Der 33-jährige Verteidiger Sebastian Hofmann wird nach 14 Jahren im Trikot der Black Dragons die Schlittschuhe an den Nagel hängen und seine aktive Laufbahn beenden
  
ESC Dorfen
(BYL)  Nachdem Simon von Fraunberg aus beruflichen gründne kürzer treten muss, waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Torhüter. Aus der Oberliga von den Blue Devils Weiden wechselt Luca Endres zu den Eispiraten. Der 22-Jährige bringt reichlich Oberliga-Erfahrung mit und spielte vor seiner Zeit in Weiden mehrere Jahre bei den Starbulls Rosenheim. Ausserdem wird auch Nachwuchsgoalie Andreas Marek weiterhin im Aufgebot stehen

Aachener EC
(BZLW)  Eva Schmachtenberg wird auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder im Tor der Grizzlies stehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Als nächstes hat Eigengewächs Raphael Palmeira-Kerkhoff seinen Vertrag für die nächste Saison unabhängig von der Ligenzugehörigkeit verlängert. Der 20-jährige Verteidiger kehrte erst letztes Jahr aus dem Iserlohner DNL-Nachwuchs an den Westbahnhof zurück

ESV Waldkirchen
(BLL)  Die Karoli Crocodiles haben sich mit zwei gestandenen Oberliga-Verteidigern verstärkt, Dabei handelt es sich um Andreas Gawlik, sowie Marius Wiederer, die beide vom Deggendorfer SC zum ESV wechseln. Ebenfalls aus Deggenkorf kommt Nachwuchsstürmer Vitus Zechmann. Der Großteil der Mannschaft wird weiterhin zusammenbleiben. Bisher gibt es lediglich einen Abgang zu vermelden. Aus gesundheitlichen Gründen wird Stürmer Daniel Huber nicht mehr auflaufen, dem Verein aber im Nachwuchsbereich erhalten bleiben
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Corey Quirk verlässt überraschend und mit sofortiger Wirkung die Fischtown Pinguins in Richtung Heimat. Der US-Amerikaner spielte fünf Jahre lang für Bremerhaven und hab private Gründe für seine Entscheidung an

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, 1.Liga West und Regionalliga Ost.



toelzerloewenEC Bad Tölz: Termin für außerordentliche Hauptversammlung steht

(OLS)  Der Termin für die außerordentliche Hauptversammlung des EC Bad Tölz steht fest. Diese findet am Donnerstag, 17. September, um 19.30 Uhr in der Stadiongaststätte "Dietmanns" statt. Auf der Tagesordnung steht die Neuwahl des Vorstands.



chemnitzcrashersESV Chemnitz: Achtung Rutschgefahr – Fußball auf dem Eis / Eissporthalle feiert Jubiläum mit Eisfußballturnier

(RLO)  Ein Sportereignis der besonderen Art steigt im Rahmen der 50-Jahrfeier der Chemnitzer Eissporthalle. Die Chemnitz Crashers sind in der Eishockey Regionalliga normalerweise auf Kufen unterwegs. In Zusammenarbeit mit der Eissport und Freizeit GmbH und dem ESV 03 Chemnitz e.V. führen sie am 4. Oktober das erste Crashers Eisfußball-Turnier durch.
Leitfigur der Veranstaltung ist der ehemalige Chemnitzer Mittelfeldspieler Rico Steinmann (siehe Anhang). Er begann seine Karriere beim FC Karl-Marx-Stadt und galt als eines der größten Fußballtalente der ehemaligen DDR. Steinmann absolvierte 23 Länderspiele für die Fußballnationalmannschaft der DDR und wechselte 1991 vom Chemnitzer FC  zum 1. FC Köln. „Rico als Botschafter und Spieler für unser Turnier gewonnen zu haben, freut uns riesig. Wir sind gespannt, ob er sein Talent auch auf dem Eis beweisen kann“, freut sich der Sportliche Leiter des Eishockey Landesstützpunktes und Organisator des Events Torsten Buschmann.
Zum Jubiläum soll die Eissporthalle voll werden. Deshalb bieten EFC und Crashers eine unterhaltsame Veranstaltung, mit der einen oder anderen ungeplanten Pirouette auf glattem Untergrund. Damit die Teilnehmer verletzungsfrei durch den Tag kommen, werden alle Spieler in eine komplette Eishockeymontur mit Helm, Schulter- und Brutschutz etc. gepackt. Nur Schlittschuhe mit Kufen sind nicht Teil der etwa 2 Kilogramm schweren Ausrüstung.
Zu den 12 teilnehmenden Teams gehören unter anderem die CFC Allstars mit Danilo Kunze, Rico Steinmann, Ronny Kujat und Jörg Illing sowie das Eishockey Regionalligateam der Chemnitz Crashers. Zudem sind Sportmannschaften und Firmenteams aus Chemnitz und dem Umland am Start.
Gespielt wird eine Vorrunde in drei Gruppen (A, B, C), im Modus Jeder gegen Jeden. Nach der Vorrunde spielen die beiden Erstplatzierten der drei Gruppen in der Finalgruppe D um den Turniersieg. Die Dritt- und Viertplatzierten spielen in Gruppe E um die weiteren Platzierungen 7 bis 12. Die Spielzeit beträgt 2 x 8 Minuten, wobei jede Halbzeit als eigenes Spiel im Zweipunktsystem gewertet wird.
Zum Rahmenprogramm wird die ehemalige Eishockeymannschaft aus dem Halleneröffnungsspiel von 1965  und das Crashers Team von 2015 präsentiert. Die 65er präsentieren sich mit noch etwa 10 Mann, einige davon sind schon weit über 80 Jahre alt.
Zuschauer und Fans werden während der Ganztagsveranstaltung, ca. 10:00 – 18:30 Uhr, viele Möglichkeiten haben, Autogrammen und dem ein oder anderen interessanten Gespräch nachzujagen.
Der Kartenvorverkauf startet am 7. September. Vorverkaufsstellen sind die Crashers Geschäftsstelle (Eissporthalle Chemnitz) und EASTSIDE Sport Müller, Innere Klosterstraße 10. Die Tageskarte kostet 5 Euro, die ermäßigte Tageskarte 4 Euro.
Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Imbissteam der Eissport und Freizeit GmbH.
Parkplätze stehen am Eisstadion zur Verfügung. Neben dem Auto ist das Eisstadion auch über die Öffentlichen Verkehrsmittel mit der Linie 21 Haltestelle Wittgensdorfer Straße zu erreichen.
Adresse der Veranstaltung:
Eissportkomplex
Wittgensdorfer Straße 2a
09114 Chemnitz
Die Chemnitz Crashers und die Eissport und Freizeit GmbH freuen sich auf Euer Kommen und einen tollen Tag im Eisstadion Chemnitz!
Erlebt Spaß und werdet Teil eines etwas anderen Sportevents!!!



crimmitschauEispiraten Crimmitschau: Eishockey trifft auf Rollstuhlbasketball - Alexander Höller wechselt zum Erfahrungsaustausch die Sportart

(DEL2)  Verkehrte Eishockeywelt in Westsachsen? Alexander Höller, Stürmer der Eispiraten Crimmitschau, probierte sich in einer neuen Sportart aus. Der Profi, der sich seit dieser Saison auf Schlittschuhen über die Eisfläche im Sahnpark bewegt, tauschte sein Arbeitsgerät zuletzt mit einem Rollstuhl der Profibasketballer der BSC Rollers Zwickau. Anlass für die unkonventionelle Trainingseinheit war eine alte Freundschaft, die in Westsachsen wieder neu auflebt.
Höller, der bisher nur in Österreich Eishockey spielte, hatte schon in den letzten Jahren intensiven Kontakt zu einem Westsachsen. Bei diesem handelt es sich um Marco Förster, inzwischen Headcoach bei den BSC Rollers Zwickau. Beide verbindet eine gemeinsame Zeit beim HC Innsbruck, als der Zwickauer langjähriger Athletikcoach der "Innsbrucker Haie" war.
Nach insgesamt 6 gemeinsamen Jahren in Österreich gab es jetzt ein Wiedersehen in Westsachsen. Nachdem beide ihren Lebensmittelpunkt in die Heimat von Marco Förster verlegt haben, kam der Kontakt schnell zu stande. Die Folge war ein Treffen, bei dem der Eishockeyprofi seine Schlittschuhe gegen die heißen Räder des Sportrollstuhles tauschte, um mit seinem alten Kollegen ein paar Körbe zu werfen.
„Es hat Spass gemacht, ist aber auch sehr anstrengend für den Oberkörper und für die Arme, ganz zu Schweigen vom Wurf auf den Korb aus angeschnallter Position, in und ohne Bewegung.“, erzählt der Eishockeyprofi der Eispiraten.
Die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen kommt für Alexander Höller nicht in Frage. An den Parkettrand will er, soweit es der Spielplan der DEL 2 zulässt, aber trotzdem zurückkehren, um hin und wieder ein Spiel der BSC Rollers live zu erleben.
Gleichzeitig kündigte auch Marco Förster an, den Sahnpark häufiger zu besuchen, um die einmalige Eishockeyatmosphäre zu genießen. Vielleicht sieht man den BSC Coach dann ebenso, natürlich probehalber, im Eispiratendress.



dinslakenerkobrasDinslakener Kobras siegen in der Schlangengrube

(1LW)  Der Saisonstart der Kobras ist geglückt. Im ersten Vorbereitungsspiel der neuen Saison gewannen die Dinslaken Kobras gegen die Grefrather EG souverän mit 10:3. Bedingt durch die hohe Außentemperatur, arbeiteten die Maschinen der Eishalle dabei auf Hochtouren.
Das erste Drittel begann sehr ausgeglichen, sodass sich auf beiden Seiten gute Chancen ergaben. Obwohl die Eisverhältnisse nicht optimal waren und der Nebel den Spielern zu schaffen machte, wussten beide Teams mit guten Kombinationen zu überzeugen. Die Grefrather, die mit einer sehr kurzen Saisonvorbereitung angereist waren, mussten allerdings dem Trainingsvorsprung der Kobras Tribut zollen. Folgerichtig erhöhte Rückkehrer Jan Nekvinda, nach Vorlage von Kapitän Sven Linda und Neuzugang Alexander Brinkmann, im Powerplay auf 1:0. Dass der Tscheche seinen Torinstinkt nicht verloren hatte, stellte er mit seinem nächsten Treffer unter Beweis. Nach schöner Vorarbeit von Pierre Klein und Kamil Vavra brachte Nekvinda die Kobras mit 2:0 in Führung. Zwar konnten die Grefrather zwei Minuten später in Person von Andre Schroll ausgleichen, Pierre Klein stellte allerdings kurz darauf in Einzelleistung den alten Abstand wieder her.
Das zweite Drittel begannen die Kobras sehr verhalten, sodass die Grefrather durch Gerrit Ackers und Lukas Biesel, zur Überraschung der 150 Zuschauer, bis zur 30. Spielminute ausgleichen konnten. Trainer Thomas Schmitz hatte sich bereits vor dem Spiel auf den Einsatz beider Torhüter festgelegt. Felix Zerbe, der eine ansprechende Leistung bot, machte zur Hälfte des Spiels Platz für Neuverpflichtung Lukas Schaffrath. Auch auf Grefrather Seite wurden die Schlussmänner ausgewechselt. Routinier Sebastian Haßelberg nutze den Wechsel und brachte die Dinslakener umgehend wieder in Führung. Offenbar schien dadurch der Knoten geplatzt: bis zum Drittelende legten Kamil Vavra, Alexander Brinkmann und Sven Linda nach und erhöhten auf ein beruhigendes 8:3.
Im letzten Drittel wurde erwartungsgemäß von beiden Seiten etwas Tempo heraus genommen. Kamil Vavra und Daniel Pleger erhöhten noch auf 10:3, zudem lieferte sich der Topstürmer der Kobras noch eine handfeste Auseinandersetzung mit dem Grefrather Christian Robens. Trainer Thomas Schmitz war mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Es war das erste Saisonspiel und die neuen Reihen müssen sich noch finden. Unter diesen Voraussetzungen hat die Mannschaft eine ansprechende Leistung gezeigt. Außerdem haben sich unsere Neuzügange alle hervorragend eingebracht. Das nächste Vorbereitungsspiel gegen Ratingen wird uns jedoch deutlich mehr abverlangen“. Das Spiel gegen die Ice Aliens findet am kommenden Sonntag, 06.09.2015 in der Schlangengrube Dinslaken statt.



dresdnereisloewen"WINTER DERBY DRESDEN" steigt am 9. Januar 2016

(DEL2)  Premiere in der DEL2: Beim „WINTER DERBY DRESDEN“ treffen am 9. Januar 2016 (16.30 Uhr) erstmals in Deutschlands zweithöchster Profi-Liga zwei Eishockey-Teams unter freiem Himmel aufeinander. Umrahmt wird das Spektakel im Stadion von Dresden von einem bunten Programm. Gegner beim „WINTER DERBY DRESDEN“ sind die Dresdner Eislöwen und die Lausitzer Füchse. Der Kartenvorverkauf für das "WINTER DERBY DRESDEN" startet am Dienstag, 1. September.
Mit der Etablierung einer DEL2 Event Game-Serie will die Liga weitere Vermarktungsansätze schaffen. "Die Durchführung eines solchen Events ist ein Beleg für die Leistungsfähigkeit unserer Standorte", sagte DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch im Rahmen einer Pressekonferenz am Veranstaltungsort. Für die Austragung hatte Dresden umfangreiche Bewerbungsunterlagen eingereicht - und mit dem Konzept überzeugt: "Der Standort steht für Tradition und Leidenschaft, die auch trotz schwieriger Zeiten immer Bestand hatte. Gerade was die Strahlkraft für den gesamten Eishockeysport im Osten angeht, ist Dresden der richtige Ort für unsere Erstauflage."
Für Dresden wird mit der Umsetzung des "WINTER DERBY DRESDEN" eine Vision Wirklichkeit. "Ich bin sehr glücklich, dass wir dieses historische Event tatsächlich umsetzen können. Wir hatten in den vergangenen Wochen einige Herausforderungen zu stemmen und haben dank des Engagements des Freiberger Brauhauses sowie das Verständnis der Feldschlösschen AG eine Lösung in puncto Bierpartner gefunden. Es ist uns gelungen, unsere Begeisterung auf das Umfeld zu übertragen", sagt Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel.
Damit das Gesamtrisiko für den Eishockeystandort Dresden minimiert wird, wurde die Eislöwen Event GmbH gegründet. Perspektivisches und gemeinsames Ziel ist es, mit einer erfolgreichen Durchführung die bestehenden Schulden bei der Landeshauptstadt Dresden zu tilgen.
Bei der Umsetzung des Events setzt Dresden auf die Unterstützung von erfahrenen Personal. "An den wichtigen Schnittstellen bauen wir auf die Erfahrung jener Leute, die auch die DEL Winter Games in Nürnberg und Düsseldorf begleitet haben oder aber in Dresden auf ein umfangreiches Netzwerk zurückgreifen können", so Schnabel, der u.a. auf die Zusammenarbeit mit der Firma AST Eis- u. Solartechnik GmbH setzt.
Am Veranstaltungstag öffnen – Änderungen vorbehalten - die Stadiontore um 13.00 Uhr. Die Besucher erwartet ein umfangreiches Rahmenprogramm, darunter das "Spiel der Legenden", in dem zahlreiche Ex-Nationalspieler aus der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik aufeinander treffen. Nach einem Showact steigt ab 16.30 Uhr das Derby zwischen den Dresdner Eislöwen und den Lausitzer Füchsen.
"Solch ein Event erlebt man nur einmal! Es ist ein tolles Gefühl, Teil dieser Premiere sein zu dürfen. Die Bedeutung ist jedem Spieler und Verantwortlichen klar. Uns erwarten ein komplett neues Umfeld, eine deutlich größere Arena und nicht zuletzt auch andere Temperaturen. Unser Ziel muss es sein, mit dem Auftritt viele weitere Zuschauer von unserem dynamischen Sport zu begeistern und zu gewinnen", sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
Auch sein Trainerkollege Dirk Rohrbach ist begeistert: "Vor uns steht ein Erlebnis, das alle Beteiligten nicht so schnell vergessen werden."
In das gleiche Horn stößt Füchse-Geschäftsführer Matthias Kliemann: "Als ehemaliger Aktiver hätte ich mir nichts Besseres vorstellen können, als bei so einem Event dabei zu sein. Wir freuen uns schon jetzt unglaublich auf den 9. Januar."
Nach einer ersten Sicherheitsbesprechung zwischen dem Veranstalter, der Stadt, dem Stadion und der Polizei wurde zunächst von einer Sektorentrennung im Stadion Dresden abgesehen. Somit ist eine Maximalauslastung von 32.910 Zuschauern möglich. "Diese Entscheidung spricht für den Eishockeysport und ist ein tolles Zeichen", sagt DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch.
Der Kartenvorverkauf für das "WINTER DERBY DRESDEN" startet am Dienstag, 1. September um 12 Uhr an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie über die Ticketplattform etix. Tickets sind ab 19,90 Euro erhältlich. Gruppen erhalten bei der Bestellung von 20 Tickets einen Nachlass von fünf Prozent bzw. beim Kauf von 50 Tickets einen Rabatt von zehn Prozent. Das "WINTER DERBY DRESDEN" ist in den Dauerkarten der Dresdner Eislöwen enthalten.



moskitosessenWohnbau Moskitos Essen starten erfolgreich in die Testspielphase

(OLN)  Die Wohnbau Moskitos sind erfolgreich in die Testspielphase der Vorbereitung gestartet. Beide Spiele gegen die DNL 1 Teams Köln und Düsseldorf konnten die Stechmücken für sich entscheiden auch wenn das ein oder Andere noch nicht rund lief. Am Freitag hatten die Essener Heimspielpremiere der neuen Saison und empfingen dabei am heimischen Westbahnhof das DNL 1 Team der Kölner Haie vor 446 Zuschauern. Auch wenn Moskitos Coach Frank Gentges vor der Begegnung auf die Bremse getreten hatte und gesagt hatte er hätte ein intensives Training durchgezogen und seinen Jungs wären platt, starteten die Essener wie die Feuerwehr. Bereits in der zweiten Spielminute traf Andrej Bires zum 1:0. Doch das DNL Team aus der Rhein Metropole versteckte sich keineswegs und Justin Schrörs musste einige Male eingreifen um den Ausgleich zu verhindern. In der 15. Spielminute war es dann Bires, der Patocka sah und die Wohnbau Moskitos führten mit 2:0. Der zweite Abschnitt begann mit einem Gegentor, Köhler für die Gäste und der Vorsprung schmolz. Doch die Moskitos hielten dagegen, in der 31. Spielminute stellte Cornelius Krämer den alten Abstand wieder her bevor Jan Barta den vierten Treffer zur Chefsache erklärte. In der letzten Spielminute des Mitteldrittels erhöhte der Kapitän auf 4:1. Im letzten Drittel durfte dann zunächst wieder Köln, Dumont zeichnete für den zweiten Kölner Treffer verantwortlich bevor Niklas Hildebrand fünf Minuten vor Ende der Partie den 5:2 Endstand erzielte. Moskitos Trainer Frank Gentges war zufrieden: „Die DNL-Mannschaft der Kölner Haie hat uns heute alles abverlangt. Sie haben schon einige Spiele hinter sich und stehen kurz vor Beginn der Meisterschaft. Mit der Leistung von heute spielen sie in der DNL ganz oben mit. Mit meiner Mannschaft war ich fürs erste Spiel größtenteils zufrieden, einzig die vielen Strafminuten passten mir gar nicht.“
Mit Benedict Roßberg im Tor und wieder mit den beiden Try Out Spielern Tim und Tobias Brazda traten die Wohnbau Moskitos am Sonntag zur ungewohnten Zeit um 13:30 Uhr an der Düsseldorfer Brehmstraße gegen die DNL 1 Mannschaft der DEG an. Das Spiel gestaltete sich insgesamt etwas zäh, was jedoch bei Außentemperaturen von 35 Grad nicht unbedingt verwundert. Das einzig Zählbare in den ersten 40 Spielminuten steuerte Dominik Patocka in Überzahl bei. Chefcoach Gentges bemängelte dann auch die Chancenverwertung seines Teams: „Bei einem mehr als deutlichen Übergewicht an Spielanteilen und Chancen und bei einem Schussverhältnis von 49 zu 13 müssen wir wesentlich höher gewinnen. Düsseldorf hat das Gegenteil von Köln gespielt, während Köln mitgespielt hat, war Düsseldorf fast ausschließlich damit beschäftigt mit allen Spielern ihr Tor zu verteidigen. Auch das Eis war bei 34 Grad Außentemperatur sehr schlecht. Im Endeffekt haben die ersten beiden Vorbereitungsspiele ihren Zweck erfüllt, wir haben beide Spiele gewonnen und schließen damit Teil Eins der Vorbereitungsphase ab.“ Im letzten Drittel trafen bei zwei Düsseldorfer Treffern auch noch Patrick Raaf-Effertz und Nikla Hildebrandt für die Moskitos.
Verzichten musste der Trainer der Wohnbau Moskitos, Frank Gentges in beiden Spielen auf Kontingentspieler Michal Velecky. Der Tscheche hatte sich eine Fußverletzung zugezogen und musste bei diesen beiden Spielen passen. Allerdings soll er am heutigen Montag wieder ins Training einsteigen können so dass auf einen Einsatz im nächsten Spiel zu hoffen ist.



saalebullshalle04MEC Halle: Mannschaftsvorstellung zum Laternenfest

(OLN)  Am vergangenen Samstag fand im DORMERO Hotel Rotes Ross traditionell das erste Treffen des kompletten Teams statt, bei dem sich Trainer, Spieler sowie das Management auf die Saisonziele einschworen.
Am Nachmittag bestieg die Mannschaft den neuen Teambus, um gemeinsam zum Laternenfest zu fahren, wo ab 16.00 (auf der Peißnitzbühne) die große Mannschaftsvorstellung begann.
Besonders gespannt waren die Fans natürlich auf die Neuzugänge der Saison - und sie wurden nicht enttäuscht.
Im Anschluss an den offiziellen Teil konnte man sich noch Autogramm- oder Fotowünsche erfüllen lassen.
Die Mannschaft ließ den Nachmittag/Abend bei einer ersten "Teambuilding"-Aktion an Bord dreier Saalekringel gemütlich ausklingen.



hernerev2007Ab sofort erhältlich: Die HEV Chronik - 45 Jahre. Der Mythos vom Gysenberg

(OLN)  Nach 1802 Spielen ist es am Herner Gysenberg soweit: Ab sofort kann bis zum 14. September 2015 die HEV Chronik bestellt werden. Da der Herner Eissportverein den Druck des 316 Seiten starken Werkes nicht vorfinanzieren kann, erfolgt der Verkauf über einen Vorverkauf und Vorkasse (siehe Formular). Ausgegeben werden die Bücher pünktlich zum 4. Spieltag (04.10.2015) der neuen Saison.
Das Bestellformular und alles Wissenswerte gibt es auf der Homepage des HEV.
Viele HEV-Fans warten schon lange darauf: Kevin Wietfeld (Foto li.) und Mike Hecht haben über ein Jahr lang recherchiert und geschrieben, haben mit Fans gesprochen, im WAZ-Archiv gesucht, Augenzeugen interviewt und jede freie Minute investiert, um die Geschichte ihres Vereins zu schreiben. Jetzt ist sie soweit. Ab sofort gibt es die Chronik mit dem Titel: „45 Jahre. Der Mythos vom Gysenberg.“ zum Vorbestellen. Auch auf der Saisoneröffnung am 05.09.2015 gibt es die Chance, das Buch vorzubestellen (mit Anzahlung).
Das mehrere hundert-Seiten starke Buch  macht schon jetzt  alle Fans und Eissportbegeisterte stolz. Schließlich gewährt es beeindruckende Einblicke in eine lange Vereinsgeschichte, die es so noch nie gab. Zu jeder Saison enthält es eine kurze Zusammenfassung. Auf über 50 Seiten finden sich alle Spiele, alle Ergebnisse und einem Direktvergleich zu jedem einzelnen Gegner. Viele Bilder zeigen die Geschichte, lebhaft und beeindruckend.
Zum Preis von 29,00 € können sich Fans und Interessierte selbst ein Bild machen und in die Vereinsgeschichte abtauchen. Besonders erwähnenswert: die beiden Autoren möchten mit der Chronik keinen Gewinn machen stellen deshalb den möglichen Erlös aus dem Verkauf für die Förderung des HEV Nachwuchses zur Verfügung.
Die Chronik kann ausschließlich über Vorbestellungen erworben werden.



ercingolstadtERC Ingolstadt: Zwei Stürmer pausieren

(DEL)  Brandon Buck fällt dem ERC Ingolstadt mehrere Wochen aus. Der Topscorer des deutschen Vizemeisters zog sich am vergangenen Donnerstag während des Champions Hockey League-Spiels in Växjö eine Fußverletzung zu. Das ergaben nun medizinische Untersuchungen.
Auch Martin Davidek pausiert mit einer Fußverletzung. Der Stürmer wird dem ERC beim Rückspiel gegen Växjö am Donnerstag (19.30 Uhr, Saturn Arena) ausfallen. Seine Rückkehr in die Aufstellung ist zum Auftakt der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am 11. September anvisiert.



mannheimeradlerSchützenfest in Frankfurt - Hochstimmung in Mannheim

(DEL)  „Frankfurt war ein toller Gastgeber, es war ein großartiges Derby“, sagte Greg Ireland nach Spielschluss. Das positive Fazit bezog der Cheftrainer der Adler Mannheim aber nicht nur auf das deutliche Endergebnis, sondern auch auf das Auftreten seiner Mannschaft und die Stimmung im Frankfurter Eisstadion. 6.990 Zuschauer sorgten für den passenden Derby-Rahmen.
In diesem präsentierten sich zumindest die Fans beider Lager kurzzeitig auf Augenhöhe. Schon weit vor dem ersten Bully war das Eisstadion voll und die Anhänger feierten lautstark ihre Mannschaften. „So ein bisschen wusste ich schon, was uns hier erwartet“, verriet Brent Raedeke nach Spielschluss über seine erste Derbyerfahrung.
Dabei war in den ersten Minuten sowohl auf den Rängen als auch auf dem Eis kein großer Unterschied zu erkennen. Die Fans aus Mannheim und Frankfurt präsentierten sich laut und leidenschaftlich, die Löwen hielten im Duell mit dem deutschen Meister mit Mut und Kampf dagegen. Wie hitzig es im ausverkauften Rund herging, untermauerte Danny Richmond. „Ich habe den Puck in dem Nebel kaum gesehen“, sagte der Verteidiger über die Anfangsphase, die gefühlt eher in einer Sauna als einem Eisstadion stattfand.
Einseitig wurde es aber bereits in der 9. Spielminute. Raedeke ließ mit seinem Treffer zum 1:0 den Teil des Stadions verstummen, der in schwarz-weiß-orange gekleidet auf den Tribünen saß. „Es hat großen Spaß gemacht. Unsere Fans haben gejubelt, geschrien und waren unheimlich laut“, erinnerte sich der Stürmer an seinen Führungstreffer.
Christoph Ullmann, Jochen Hecht und Jamie Tardif legten noch vor der ersten Pause nach und damit den Grundstein für blau-weiß-rote Partystimmung. „Unsere Jungs waren von der ersten Minute an bereit und haben großartige Arbeit geleistet. Sie haben ein richtig starkes Spiel gemacht“, war Ireland stolz auf sein Team. Das wurde bis zur Schlusssirene von rund 2.500 mitgereisten Adler-Fans frenetisch nach vorne gepeitscht. Erneut Tardif und Dominik Bittner bauten die komfortable Führung noch weiter aus, ehe Raedeke für den Schlussakkord sorgte. Zu diesem Zeitpunkt war von den Löwen-Fans schon so gut wie nichts mehr zu hören.
Während die Adler-Fans vor allem das Prestige eines Kantersieges über den Erzrivalen in dessen Stadion feierten, überwog bei den Spielern die Freude über sieben eigene Treffer. Die Torausbeute war schließlich das einzige, womit das Team in den vergangenen Spielen nicht zu 100 Prozent zufrieden war. „Unser Selbstvertrauen auf diese Art und Weise zu steigern ist extrem wichtig für uns. Wir wissen, dass wir Tore machen, wenn wir unser System spielen und die richtigen Entscheidungen treffen. So wie heute Abend“, war Raedeke überglücklich.
Glücklich war Ireland auch mit der Leistung der Adler-Fans: „Ich ziehe meinen Hut vor ihnen, dass sie hier waren und uns zum Sieg gebrüllt haben. Es war ein tolles Gefühl, von so vielen unterstützt zu werden. Dafür sind wir sehr dankbar.“ „Die Fans haben richtig Gas gegeben. Ihre Unterstützung war sensationell“, pflichtete Raedeke ihm bei. Die Hochstimmung beim Derbysieger, sie wird definitiv noch einige Tage anhalten.



ehcbaerenneuwiedBärenfans gründen Dachverband der Neuwieder Fanclubs

(OLN)  Der EHC Neuwied freut sich über die Gründung eines neuen Dachverbandes der Neuwieder Fanclubs in diesem Sommer. Als deren Vorstand wurden Marc Ley, Alexander Andres und Pascal Klothen ernannt. Im Gespräch erläutern die langjährigen Bärenfans die Ziele des Dachverbands.
Wie kam es zur Gründung des Dachverbandes? Was sind die Hintergründe?
Alexander Andres: Ich bin während der vergangenen Saison oft genug von Fans angesprochen worden, dass es mit der Stimmung immer mehr bergab geht, da man sich innerhalb der Fangruppen uneins ist. Die Wiederauflage des Textbuches hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Daher musste meiner Meinung nach etwas geschehen. In einer Runde mit den Fanclubs und dem Fanbeauftragten Niklas Tautz kam uns die Idee den Dachverband, der ja früher schon mal existierte, wieder zu beleben. Es gibt halt viele Dinge, die nicht vom Verein oder dem Fanbeauftragen gelöst werden können.
Marc Ley: Wenn man sich das Motto „Gemeinsam. Besonders. Lautstark.“ vom EHC ansieht, wird man feststellen, dass dieses in der letzten Zeit leider nicht immer so auf der Tribüne beherzigt wurde. Unstimmigkeiten untereinander der einzelnen Fanclubs und das Gefühl jeder müsste sein eigenes Ding durchziehen, standen im Vordergrund. Da wir wieder hin zu unserem Motto wollen, wurde der Dachverband der Fanclubs ins Leben gerufen.
Was und wer ist der Dachverband?
Marc Ley: Der Dachverband ist quasi ein koordinierendes Organ der Fanclubs. Ihm gehören je zwei bis drei Mitglieder jedes Fanclubs an. Natürlich sind auch Fans, die keinem Fanclub angehören, aber an einer Verbesserung der Situation interessiert sind, gern gesehene Gäste.
Alexander Andres: Der Dachverband wurde gegründet, um die Interessen der alteingesessenen und neuen Fans zu vertreten. In ihm sind die Fanclubs vertreten. Es werden Dinge besprochen und erörtert, die bei den Fanstammtischtreffen bislang nicht - auch aus organisatorischen Gründen - im Mittelpunkt standen, aber für die Fans wichtig sind. Ein Punkt war immer mal wieder die Stimmung.
Welche Ziele verfolgt der Dachverband?
Marc Ley: Im gesamten soll die Stimmung in der Bärenhöhle und untereinander verbessert werden. Der Dachverband dient der Kommunikation untereinander, dem Sammeln von Ideen und Vorschlägen, sowie dessen koordinierter Umsetzung. Natürlich können wir auch als eine Art Kummerkasten oder Sprachrohr agieren. Das Ziel, welches wir mit den ersten Maßnahmen erreichen wollen, ist eine bessere Kommunikation untereinander. Wir wollen wieder hin zu der besonderen Atmosphäre, die nun mal unsere Bärenhöhle auszeichnet. Die Bären-Fans sollen zum Beispiel durch die Reduzierung der Trommeln dazu animiert werden wieder mehr mit anzufeuern und die altbekannten Fangesänge gemeinsam zum Besten zu geben.
Welche Ziele verfolgst du persönlich als Mitglied und Vorstand des Verbandes?
Alexander Andres: Mein Ziel ist es, dass der Zusammenhalt unter den Fans und den Gruppierungen wieder besser wird, die Stimmung sich dadurch verbessert und gegnerische Mannschaften wieder mit der gehörigen Portion Respekt nach Neuwied kommen.
Pascal Klothen: Ich persönlich verfolge das Ziel, alle Sachen, die im Dachverband besprochen werden, in der Eishalle anzuwenden und wieder eine ordentliche Stimmung in die Eishalle zu bringen.
Marc Ley: Ich denke wir sollten alle das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Schließlich sind wir alle hier, um Eishockey zu schauen und unseren EHC Neuwied zu unterstützen. Damit decken sich die persönlichen Ziele mit denen des Dachverbandes. Es war eben diese besondere Atmosphäre, an der auch ich vor 20 Jahren hängengeblieben bin.
Gibt es schon erste spruchreife Ergebnisse Eurer Treffen? Welche Maßnahmen habt Ihr entwickelt?
Alexander Andres: Die Zahl der Trommler von bis zu 20 in der gesamten Halle verteilt soll zunächst einmal reduziert werden, da deren Anzahl mittlerweile überhandgenommen hat. Trommeln sollten die Gesänge begleiten, und nicht die Aufgabe haben sie zu dominieren. Ferner wird es einen Mittelblock geben, der mit willigen, textsicheren und konditionsstarken Sängern gefüllt wird. Es wird einen Vorsänger geben.
Marc Ley: Es wird grundsätzlich einen (Haupt-)Vorsänger und wünschenswerter Weise zwei Trommler in der Eishalle geben. Diese wurden demokratisch von den Fanclubs gewählt. Es soll aber kein Fan aufgehalten sein, so wie in der Vergangenheit, auch selbst mal ein Lied anzustimmen. Dazu kommt das positive Feedback aller Beteiligten, denn die Bereitschaft zur Verbesserung liegt vor. Alle wollen an einem Strang ziehen.
Was können die Fans der Bären in Zukunft noch von Euch erwarten?
Marc Ley: Da der Dachverband ja der Kommunikation untereinander dient, sollen zukünftig natürlich auch Anregungen, Ideen und Vorschläge gesammelt werden, sowie deren koordinierte Umsetzung. Die Fanclubs sollen eben Zusammenhalt demonstrieren, damit es auf der Tribüne wieder „Gemeinsam. Besonders. Lautstark.“ wird.
Alexander Andres: Man kann von uns erwarten, dass wir ein offenes Ohr für Fans und Zuschauer haben werden. Für konstruktive Vorschläge sind wir stets dankbar.



schweinfurtmightydogsGlöckle Holding GmbH weiterhin Sponsor bei den Schweinfurt Mighty Dogs

(BLL)  Die Firma Glöckle hat ihr Engagement bei den Schweinfurt Mighty Dogs um 1 Jahr verlängert. Damit zählt das Schweinfurter Traditionsunternehmen inzwischen zu den ältesten und treuesten Sponsoringpartnern der Mighty Dogs.
„Wohl keine Partner ist in den vergangenen Jahrzenten mit dem ERV so durch dick und dünn gegangen wie die Firma Glöckle. Ein solches Maß ein Beständigkeit und vertrauensvollem Miteinander wissen wir sehr zu schätzen und verpflichtet uns gegenüber der Familie Glöckle zu großem Dank“, so Stefan Graf, Vorstand des ERV Schweinfurt



selberwoelfeVER Selb: 1. öffentliches Eistraining am 02.09.2015 - kleine Fanbrotzeit für Trainingsgäste

(OLS)  Ab dieser Woche sind die Kufencracks des VER Selb endlich wieder in bzw. auf ihrem Element. Das Ende des Trockentrainings ist vorbei, in dieser Woche geht es zur Freude der Spieler wieder auf das Eis in der heimischen NETZSCH-Arena.
Am kommenden Mittwoch, 02.09.2015 lädt der VER Selb alle Medienvertreter wie Fans zu einem offiziellen, ersten Eistraining herzlich ein.
Die 90minütige Trainingseinheit unter der Leitung von Trainer Cory Holden beginnt um 18:30 Uhr und die Zuschauer können sich einen ersten Eindruck vom neuen Wolfsrudel 2015/2016 machen.
Während auf dem Eis Schadewaldt & Co. bei Laufeinheiten, Pass - und Taktikspielchen gehörig ins Schwitzen geraten werden, können es sich die Fans/Zuschauer auf den Rängen gemütlich machen: der VER Selb lädt alle Gäste des öffentlichen 1.Eistrainings zu einer kleinen Brotzeit ein – für die Besucher gibt es Wiener und Bier/Limo etc. gratis.
Der VER Selb sowie die komplette 1.Mannschaft freuen sich über eine große Zuschauerkulisse beim öffentlichen Eistraining am Mittwoch.



loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg tauscht Eis gegen Grün

(BYL)  Zum Abschluss des Sommertrainings fanden sich die Spieler und Verantwortlichen des EHC Waldkraiburg am vergangenen Wochenende auf dem Golfclub Schloss Guttenburg ein. Gemeinsam mit erfahrenen Golfern, die im Besitz der sogenannten „Platzreife“ sind, zeigten Kapitän Max Kaltenhauser und seine Mitspieler, dass sie nicht nur auf dem Eis, sondern auch auf dem Rasen eine gute Figur machen!
Bestes Wetter und beste Stimmung- so lässt sich der Mannschaftsausflug auf den Golfplatz des GC Schloss Guttenburg wohl am besten zusammenfassen. Nach drei Monaten vollgepackt mit anstrengendem Sommertraining, das Gerüchten zufolge noch härter als im Vorjahr gewesen sein soll, bat EHC-Coach Rainer Zerwesz seine Mannen zu einem etwas anderen Termin. Ein privates „Ritter-Knappe-Golfturnier“, wobei die „Ritter“ erfahrene Golfer waren, die „Knappen“ die Eishockeycracks- Teambuilding der etwas anderen Art, wie man so etwas neudeutsch nennt. „Das war eine nette Abwechslung und hat richtig Spaß gemacht, gerade bei diesen Bedingungen auf diesem tollen Platz“ resümierte Trainer Zerwesz, der selbst seit einigen Jahren den Golfsport als idealen Ausgleich für sich entdeckt hat. Aufs Treppechen schaffte es Zerwesz trotz seines guten Golf-Handicaps (18,5) aber nicht: Die Paarung aus Martin Führmann und Kontingentspieler Jakub Marek holte sich am Ende nämlich den Sieg, gefolgt von Andreas Andrä und Thomas Rott, sowie Timo Borrmann, der mit Anton Melusin vom GC Schloss Guttenburg an den Start ging.
Auf dem Eis starten die „Löwen“ in diesen Tagen mit den ersten Einheiten in Rosenheim. Mehrmals pro Woche werden endlich die Sportschuhe mit den Schlittschuhen getauscht, ab Mitte September wird dann auch im Waldkraiburger Eisstadion dank der freundlichen Unterstützung der Stadtwerke und der Stadt die Eiszeit eingeläutet. Die „Löwen“ wird’s freuen, denn auch wenn sie auf dem Grün keine schlechte Figur machten, ist das doch der bevorzugtere Untergrund für die ambitionierten Cracks.



zweibrueckenhornetsZweibrücken Hornets gewinnen erstes Vorbereitungsspiel gegen die KMC Eagles !
 
(RLSW)  Gestern abend fand in der Ice-Arena das erste Saisonspiel der Zweibrücker Hornets statt. Zu Gast war die amerikanische Militärmannschaft aus Ramstein, die KMC Eagles. Für die anwesenden 503 Zuschauer war der Besuch in der Eishalle eine willkommene Abkühlung bei diesen heißen Temperaturen. Das Spiel endete relativ deutlich mit 14:4 ( 3:4 / 2:0 / 9:0 ) für die Hausherren, die vom neugewählten Kapitän Andre Nunold aufs Eis geführt wurden.
Im ersten Drittel fehlte bei den Hornets noch sichtbar die Abstimmung und die kampfstarken Eagles nutzten die sich bietenden Konterchancen zu einer absolut verdienten 3:4 Pausenführung. Alle 4 Tore auf Seiten der Eagles gingen auf das Konto vom stark aufspielenden James Köhler, der auch regelmäßig am Mannschaftstraining der Hornets teilnimmt. Unsere ersten Saisontreffer wurden durch 2x Michael Neumann und Tomas Vodicka erzielt.
Im Mittelabschnitt lief es dann etwas besser und das Spiel verlagerte sich zunehmend in das Drittel der Gäste. Die Hornets drehten das Spiel durch Treffer von Marko Sakic und Marc Lingenfelser und gingen mit einem knappen 5:4 Vorsprung in das Abschlussdrittel.
Jetzt sah man klar die konditionellen Vorteile auf Seiten der Hornets und Gästetorhüter Ryan Wehrman war in den letzten 20 Minuten unter Dauerbeschuss. Insgesamt 9x zappelte der Puck im Netz der Amerikaner und das Spiel endete doch noch sehr klar für die Hornets.
Für Coach Richard Drewniak ein gutes Spiel um in die Saison zu kommen. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, das hat man gerade in den ersten beiden Dritteln sehr deutlich gesehen, aber genau dafür sind solche Testspiele da. Die eingesetzten Neuzugänge haben stellenweise auch schon Ihr Können aufblitzen lassen, benötigen aber sicherlich auch noch eine gewisse Zeit, damit alles harmoniert. Nächste Woche erwarten wir mit den Eisbären Heilbronn aber ein ganz anderes Kaliber in der Vorbereituing. Die werden uns unsere Schwachpunkte schon aufzeigen.
Die Tore für die Hornets erzielten: 4x Marko Sakic, 2x Michael Neumann, Adam Klein und Marc Lingenfelser, Je 1x Tomas Vodicka, Maximilian Dörr, Stephen Brüstle und Marco Voltz.
Kommende Woche Samstag steht das nächste Testspiel gegen die Eisbären Heilbronn auf dem Programm. Los gehts um 18 Uhr in der Ice-Arena und anschließend wird mit den Hornets bei Live-Musik von Nickel & Dime gefeiert.



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Dienstag 1.September 2015
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