Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        
      
TEV Miesbach
(BYL)  Der langjährige Oberligastürmer Christoph Fischhaber, der letztes Jahr aus der DEL2 vom EV Landshut zum oberbayerischen Traditionsverein kam, wird auch in der nächsten Saison im TEV-Trikot auflaufen. In der abgebrochenen Bayernligasaison konnte er allerdings kein Punktspiel bestreiten
  
Adler Mannheim
(DEL)  Stürmer David Wolf hat sich im ersten Play-Off-Spiel eine schwere Armverletzung zugezogen und musste Operiert werden. Dadurch ist die Saison für ihn nun vorzeitig beendet
 
Oberliga Nord
(OLN)  Die Hannover Scorpions haben sich nach drei Halbfinal-Spielen gegen die Crocodiles Hamburg durchgesetzt und stehen somit nun im Nord-Finale. Dort treffen die Mellendorfer nun auf den Herner EV, der im Halbfinale in zwei Spielen den mehrfachen Meister Tilburg ausgeschaltet hat
  
Saale Bulls Halle
(OLN)  Der deutsch-kanadische Angreifer Kyle Helms, der lange Zeit in der DEL und DEL2 aktiiv war, wird nun mit 34 Jahren seine aktive Laufbahn beenden und in seine Heimat zurückkehren
  
Hannover Indians
(OLN)  Die Indians haben ihre nächste Vertragsverlängerung bekannt gegeben: Verteidiger Maximilian pohl hat seine weitere Zusage gegeben. Der 29-Jährige kam 2013 von den Weserstars Bremen zurück in seine Heimatstadt und konnte in der letzten Saison in 40 Spielen 8 Tore und 11 Assists erzielen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Torhüter Ian Meierdres hat zugesagt noch eine weitere Saison dranzuhängen und hat seinen Vertrag bei seinem Heimatverein verlängert
 
Kölner Haie
(DEL)  Im Mannschaftskader der Haie wird es zur nächsten Spielzeit zu größeren Veränderungen kommen. Als erster Abgang steht offenbar Nationalstürmer Frederik Tiffels bereits fest
 
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Dem Vernehmen nach steht Nachwuchs-Nationalspieler Fabrizio Pilu, der aus dem Mannheimer Nachwuchs hervorging, als Neuzugang für die Defensive bei den Franken fest
 
ESV Burgau
(BLL)  Verteidiger Marvin Mändle, der sich während der Vorbereitung zur abgebrochenen Saison verletzte und danach nicht mehr spielen konnte, ist nun wieder genesen und wird auch in der nächsten Saison wieder im Trikot der Eisbären auflaufen
  
Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers haben sich dem Vernehmen nach die Dienste von Nachwuchs-Nationalstürmer Yannik Valenti von den Mannheimer Adlern für die nächste DEL-Saison gesichert
  
Herforder EV
(OLN)  Nach dem Abgang von Trainer Jeffrey Job wird nun Michael Bielefeld, der zuletzt als Co-Trainer beim Süd-Oberligisten EV Füssen tätig war, als Nachfolger gehandelt
  
Rostocker EC
(OLN)  Während die Stürmer Filip Stopinski und Thomas Voronov die neuen Angebote der Piranhas abgelehnt haben, werden Torhüter Leon Meder und Verteidiger Maurice Becker keine neuen Verträge erhalten

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Landesliga Bayern.



roteteufelbadnauheimRote Teufel Bad Nauheim: 2:5-Niederlage in Kassel - Zwei unglückliche Gegentreffer bringen die Huskies auf die Siegerstraße

(DEL2)  Mit 2:5 (0:2, 0:0, 2:3) unterlagen heute Abend die Roten Teufel vom EC Bad Nauheim beim Ligarivalen Kassel Huskies, die das Match erst in den letzten zehn Minuten für sich entscheiden konnten. Ein fragwürdiges "Stocher-" sowie ein Eigentor besiegelten schließlich den Erfolg für die Schlittenhunde, die am Ende ein bis zwei Treffer zu hoch den Sieg mit nach Hause nehmen. Bereits am Sonntag besteht für die Kurstädter die Chance, im Rückspiel die Verhältnisse vor Beginn der Punktrunde wieder gerade zu rücken (Spielbeginn 16 Uhr).
Die gastgebenden Huskies kamen sofort konzentriert ins Spiel und setzten die Gäste mit gutem Forechecking unter Druck. Die Bad Nauheimer Hintermannschaft hatte somit einiges zu tun, während ein Spiel nach vorne zunächst kaum möglich war. Zudem gesellten sich Strafen gegen die Roten Teufel, was Manuel Klinge nach einem Querpass von Jamie MacQueen am langen Pfosten wartend zum 1:0 im Powerplay prompt verwertete. Die Wetterauer kamen nur langsam ins Match und durch Johansson bei eigener Überzahl zur ersten guten Gelegenheit, als der Ex-Teufel Markus Keller zwischen den Pfosten der Schlittenhunde zur Stelle war. Gerade keimten somit ein wenig die Offensivbemühungen der Gäste auf, da machte ECK-Verteidiger Sören Sturm diese mit einem Schuss durch das Gewühl zum 2:0 für die Huskies wieder zunichte. Zwar hatte Cameron kurz vor der ersten Pause noch einmal eine aussichtsreiche Gelegenheit, doch auch die fischte Keller weg.
Zum zweiten Drittel kamen die Roten Teufel wesentlich verbessert zurück aus der Kabine. In den ersten drei Minuten erspielten sie sich einige Möglichkeiten, ein Lattenschuss von Dominik Lascheit war hierbei die größte Chance der sich nun stark präsentierenden Gäste. Einzig das Tor fehlte, nachdem Markus Keller ebenso wie sein Gegenüber Mikko Rämö seinen Kasten sauber hielt, denn auch die Huskies hatten durch Klinge Mitte des Spiels ihre größte Möglichkeit auf das dritte Tor. Insgesamt gehörte der Abschnitt aber den Roten Teufel, die durch den alleine vor Keller auftauchenden Helms noch einmal den Anschluss auf dem Schläger hatten, doch der Winkel wurde zu spitz und der Goalie der Schlittenhunde machte das kurze Eck zu.
Auch im letzten Abschnitt spielten die Gäste druckvoll und kamen durch Johansson zum verdienten 2:1-Anschlusstreffer in Überzahl (47.). Ebenfalls im Powerplay markierte Andreas Pauli gar den verdienten Ausgleich in der 51.Minute. Das Ergebnis hatte jedoch nicht lange Bestand, denn Michi Christ traf für die Huskies aus dem Gewühl heraus exakt 70 Sekunden später zur erneuten ECK-Führung. Die Wetterauer kämpften und spielten aber weiter nach vorne, hatten allerdings Pech in der 58.Minute, als Patrick Strauch das Hartgummi unhaltbar für Mikko Rämö zur Vorentscheidung ins eigene Tor lenkte. Das 5:2 durch Daoust 13 Sekunden vor dem Ende ins verwaiste Bad Nauheimer Gehäuse war da am Ende nur noch für die Statistik von Wert.
Am Sonntag kommt es ab 16 Uhr im Colonel-Knight-Stadion zum Rückspiel gegen die Huskies und sofern die Hessen an die heutigen Drittel zwei und drei anknüpfen können, dürfte ein interessantes Match zum Abschluss der Vorbereitung zu erwarten sein. Zuvor sind die EC-Cracks aber am morgigen Samstag ab 13 Uhr zu Gast im Rahmen einer Autogrammstunde im REWE-Markt Bad Nauheim, die Roten Teufel freuen sich über einen Besuch.



toelzerloewenTölzer Löwen: Knappe 0:1 Niederlage gegen Sterzing Broncos

(OLS)  Mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse unterlagen die Tölzer Löwen am Freitagabend den Sterzing Broncos. Am Ende hatte der italienische Erstligist die Nase um genau ein Tor vorne und gewann mit 1:0 (0:0, 0:0, 1:0).
Vor 529 Zuschauern war von Anfang an kein Klassenunterschied zwischen den beiden Teams zu erkennen. Und wenn mal ein italienischer Stürmer vors Löwen-Tor kam, war Markus Janka auf dem Posten. „Er hat wieder super gehalten“, sagte Trainer Axel Kammerer nach der Partie. Allerdings fehlte den „Buam“ vor dem gegnerischen Tor die Kaltschnäuzigkeit. Die Chancen waren vorhanden: Franz Mangold (13.), Lubos Velebny mit einem Schlagschuss in Überzahl (16.) und Tom Kimmel, der knapp den Puck verfehlte (22.) hätten die Löwen in Führung bringen können. Auf der anderen Seite vereitelte Janka einen Rückstand und rettete gegen Simon Baur (26.) und Maksims Sirokovs (29.).
Dass am Ende nur der Gegner jubelte, lag an einem Zusammenspiel der drei Kanadier im Team: Johnny Lazo passte auf Jason Walters, der zu Adam Hughesman weiterleitete. Dieser lupfte den Puck frei vor Janka stehend unter die Latte. In der Schlussphase hatten die Tölzer in doppelter Überzahl nochmal die Gelegenheit zum Ausgleich. Der wollte aber nicht gelingen.
„Momentan fehlt uns die Frische, im Kopf und in den Beinen“, sagte Axel Kammerer hinterher. „Es ist eine schwierige Phase.“ Es sei ein zerfahrenes Spiel gewesen. Zu harmlos sei sein Team im Torabschluss. Der Wille und das Aufbäumen seien da gewesen, aber dass die Löwen nun sechs Drittel lang (das Spiel gegen den SC Riessersee endete 0:3) kein eigenes Tor erzielt haben, fand der Coach „enttäuschend“.
Samstag und Sonntag haben die Tölzer Löwen nun trainingsfrei. Dann folgen zwei Testspiele in Südtirol: Am Freitag, 11. September, findet um 20 Uhr das Rückspiel in Sterzing statt. Am Samstag, 12. September, treten die Löwen um 19.30 Uhr bei den Pustertaler Wölfen an.



buchloheJunge Buchloer Truppe startet in die Vorbereitung - ESV Piraten bestreiten erstes Testspiel am Sonntag in Memmingen

(BYL)  Genau 205 Tage ist es her, dass die Piraten des ESV Buchloe das letzte Mal bei einem Pflichtspiel auf dem Eis gestanden sind. Doch nun hat das lange warten für die Eishockey-Fans in der Gennachstadt ein Ende. Denn an diesem Wochenende beginnt endlich die Vorbereitungsphase auf die neue Bayernligaspielzeit 2015/16. Und gleich im ersten Testspiel reisen die Pirates zu einem der Titelaspiranten der kommenden BEL-Saison. So treffen die Freibeuter am Sonntag ab 18.30 Uhr zum Auftakt auf den Derby-Nachbarn Memmingen.
Lang und hart haben die Buchloer bereits den ganzen Sommer über im Trockentraining gearbeitet und geschuftet, um gut vorbereitet in die neue Saison gehen zu können. Dass diese mit Sicherheit wieder eine Herausforderung wird, weiß auch die sportliche Leitung um Florian Scherdi und Florian Warkus: "Unsere Basis ist und bleibt weiterhin unser Nachwuchs. Und deshalb liegt unser Hauptaugenmerk auch heuer wieder darauf, eigene junge Spieler in unser Team zu integrieren." Immerhin bauen die Buchloer, bei relativ gleichbleibendem Etat, dabei mehr denn je auf einheimische und vor allem junge Spieler. So sind insgesamt 15 Akteure des 24 Mann Kaders jünger als 24 Jahre. Und doch hoffen die Verantwortlichen, eine gute Mischung aus Jung und Alt gefunden zu haben. Schließlich sind in Reihen der Piraten beispielsweise mit ESV-Urgestein Oliver Braun, Routinier Tobias Kastenmeier oder Publikumsliebling Sven Curmann auch einige erfahrene Stützen zu finden. Auch Markus Rohde, letztjähriger Topscorer beim Nachbarn in Landsberg und einer der vier Neuzugänge, soll der jungen ESV-Truppe mit seiner Erfahrung weiterhelfen. Neu ist auch das Trainer-Gespann um Bohdan Kozacka und Norbert Zabel, wobei beide bereits lange für die Buchloer tätig waren und somit den Verein und die Liga bestens kennen. Und so fiebert man im ESV-Lager nun endlich dem ersten Spiel entgegen.
Und dabei wartet am Sonntag am Memminger Hühnerberg bereits in doppelter Hinsicht ein echter Kracher. Denn das Derby gegen die Indians ist seit jeher ein brisantes Duell. Zudem haben die Maustädter im vergangenen Sommer mächtig aufgerüstet. Nach einer Berg-und Talfahrt in der Vorrunde scheiterten die Indianer in der letzten Saison doch recht klar mit 1:4 und 0:5 im Halbfinale an Höchstadt und verpassten somit als Vizemeister zum zweiten mal in Folge ins Bayernliga-Finale einzuziehen. Das soll dieses Jahr ganz anders laufen. Und daher hat man beim ECDC einiges verändert. Prominentester Neuzugang ist sicherlich Verteidiger Jan Benda, der vom Oberligisten aus Deggendorf kam. Der 43-Jährige spielte unter anderem bereits in der NHL und stand zudem bei neun Weltmeisterschaften und drei Olympischen Spielen für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Eis. Routine pur also, die auch Stürmer Petr Sikora haben dürfte, der vom Rivalen aus Sonthofen nach Memmingen wechselte. Zuvor war der 44-Jährige lange Zeit in der 2. Bundesliga aktiv, unter anderem auch beim ESV Kaufbeuren. Gespannt sein darf man sicher auch auf den finnischen Kontingentspieler Ville Eskelinen, der vor dem Tor für die nötige Durchlagskraft sorgen soll. Unter den sieben Neuzugängen im Team von Trainer Alexander Wedl - der ebenfalls neu bei den Rot-Weißen ist - findet sich mit Patrick Weigant im übrigen auch aus Buchloer Sicht ein alter Bekannter. Er schloss sich in der Sommerpause nach vier Jahren in der Gennachstadt den Indians an.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau unterliegen Heilbronner Falken - Westsachsen lassen zu viele Gegentore zu

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau mussten sich im ersten von zwei Vergleichen mit den Heilbronner Falken den Käthchenstädtern geschlagen geben. Trotz einer späten Aufholjagd und 3 Treffern im Schlussabschnitt konnten die Eispiraten das Defizit nicht egalisieren. Am Ende verließen die Gastgeber mit 6:4 das Eis als Sieger. Guter und engagierter Auftakt der Eispiraten, die aber wenig später zunächst von den Falken unter Beschuss genommen werden. Ryan Nie im Tor der Eispiraten kann einen verdeckten Schlagschuss ablenken und hält weiter Versuche sicher fest. Die Eispiraten in der Offensive auch gefährlich und mit der Chance auf die Führung. In Unterzahl sprintet Daniel Bucheli alleine vor das Tor, kann aber ebenso wie Erik Gollenbeck, der mitgelaufen war, den Puck nicht über die Linie befördern. Die beste Chance im 1. Drittel gehört den Westsachsen, die nach einem abgefälschten Weitschuss nur den Pfosten treffen. Auch Heilbronn hat einige Möglichkeiten vor der Pause, die aber ebenso wie die Bemühungen auf der Gegenseite erfolglos bleiben. Damit ging es torlos in die 1. Drittelpause. Im 2. Abschnitt dominieren die Heilbronner Falken das Geschehen. Die Gastgeber gehen im Powerplay mit einem Schuss aus Nahdistanz zunächst in Führung. Den nächsten Rückschlag für die Eispiraten gibt es dann bei eigener Überzahl. Der Stürmer der Käthchenstädter schaltet bei Puckverlust schnell um und kann allein vor Ryan Nie zum 2:0 vollenden. Beim 3:0 ist der Keeper der Crimmitschauer dann machtlos. Ein harter Schlagschuss von Thomas Gödtel findet abgefälscht den Weg bis in die Maschen. Erst im Anschluss an diesen Treffer bringen auch die Eispiraten den Puck über die Torlinie. In Überzahl ist es Jaroslav Kristek der einen Abpraller zum 3:1 verwandelt. Hoffte man auf Grund des 1. Treffers der Westsachsen auf eine Wende im Spiel, so wurden diese jäh zerstört. Kurz vor der Pause erhöht Heilbronn durch ein weiteres Tor auf 4:1, was zugleich der Pausenstand war. Der Schlussabschnitt knüpft zunächst an die 20 Minuten des 2. Abschnittes an. Heilbronn mit viel Tempo und entschlossenem Auftreten. Diese Kombination führt auch dank Nachlässigkeiten in der Eispiraten Hintermannschaft zu 2 weiteren Treffern der Falken. Erst dann starten die Eispiraten ihre Aufholjagd und kommen durch Tore von Erik Gollenbeck, Eric Lampe und Matt Foy nochmals zurück in die Partie. Zahlreiche Strafzeiten der Heilbronner, die vor allem mit dem Stock ihren Gegner hart bearbeiteten, halfen dabei mit. Am Ende versuchten die Crimmitschauer zwar nochmal alles, konnten aber trotz der Herausnahme von Keeper Ryan Nie den Spielstand nicht weiter verkürzen. Somit mussten sich die Eispiraten mit 6:4 am Ende geschlagen geben.
Bereits am Sonntag (06.09.2015 – 17:00 Uhr) haben die Eispiraten die Chance auf Revanche. Dann empfangen sie die Falken zum Rückspiel im heimischen Sahnpark.



deggendorferscDeggendorfer SC sichert sich Testspielerfolg

(OLS)  Der Deggendorfer SC kann seinen nächsten Testspielerfolg feiern, denn mit 3:7 setzte man sich auswärts beim Bayernligisten TEV Miesbach durch.
Zu Beginn gab es gleich mal zwei positive Nachrichten zu vermelden, denn nicht nur der angeschlagene Sylvester Radlsbeck konnte auflaufen, sondern auch der zuletzt verletzte Philipp Müller konnte wieder ins Spielgeschehen miteingreifen.
Das Spiel begann gleich mit einem Paukenschlag, denn die Hausherren konnten den Puck bereits früh im Tor des DSC versenken. Die Deggendorfer zeigten sich jedoch keinesfalls geschockt und fast im Gegenzug fiel der Ausgleich durch Dimitrji Litesov.
Nur wenige Minuten später gab es für die rund 15 mitgereisten Fans erneut Grund zum jubeln.
Im Powerplay zog Andreas Gawlik von der blauen Linie ab und Sergej Janzen verwertete den Abpraller zur erstmaligen Deggendorfer Führung.
Die DSC-Cracks blieben weiter dran und so brachte Robin Slanina kurze Zeit später den Puck im Miesbacher Gehäuse unter. Zu diesem Zeitpunkt fielen die Tore am laufenden Band, denn der TEV konnte nur eine Minute später noch einmal auf 2:3 verkürzen. Dies war auch der Spielstand mit dem es in die erste Pause ging. Im zweiten Spielabschnitt zeigte der DSC weiter Torgefahr und so konnte man durch die Treffer von Sergej Janzen und Sylvester Radlsbeck auf 2:5 davonziehen.
Generell zeigten sich die Otoupalik-Schützlinge stark verbessert im Vergleich zur Vorwoche und machten reihenweise den Miesbachern durch tolle Spielzüge das Leben schwer.
Zwar keimte am Anfang des letzten Drittels noch einmal Hoffnung bei den Hausherren auf, als man auf 3:5 verkürzen konnte. Diese Hoffnung wurde aber jäh wieder zerstört, als Andrew Schembri nach einer unglücklichen Aktion des TEV-Keepers zum 3:6 einnetzte. Den Schlusspunkt durfte Alexander Janzen setzen, der nach schöner Vorarbeit seines Bruders das 3:7 markierte.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Sonntag, wenn man im heimischen Stadion erneut auf den TEV Miesbach trifft. Spielbeginn ist 18:30 Uhr.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen feiern 9:2-Erfolg in Leipzig   

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben den vorletzten Test vor dem DEL2-Saisonstart gewonnen. Beim Oberligisten IceFighters Leipzig setzte sich das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch mit 9:2 (1:0; 5:1; 3:1) durch. Die Eislöwen mussten beim Testspiel auf den Einsatz von Feodor Boiarchinov (Nasennebenhöhlenentzündung) und Tomas Schmidt (Innenbandriss) verzichten. Kapitän Marcel Rodman kam ebenfalls nicht zum Einsatz, verfolgte die Partie aber vor Ort.
Max Campbell brachte die Dresdner Eislöwen in Führung (10.) und markierte gleichzeitig den ersten Pausenstand. Auch im zweiten Abschnitt war der Kanadier erfolgreich (25.). Dresden präsentierte sich engagiert. Besonders die zweite Reihe machte auf sich aufmerksam. Nach einer Spielunterbrechung – das Plexiglas war beschädigt – baute Dominik Grafenthin (28.) die Eislöwen-Führung aus. Hannes Albrecht (31.) gelang der Anschlusstreffer für den Gastgeber, ehe Marius Garten (34.), Mirko Sacher (37.) und Petr Macholda per Blueliner (39.) für Dresden erfolgreich waren.
Auch im letzten Spielabschnitt ging es torreich zu: Steven Rupprich (41./50.) legte mit zwei Treffern für die Eislöwen nach. Wenig später gelang den IceFighters durch den Ex-Landshuter Brad Snetsinger der Treffer zum 2:8 (51.), doch Dominik Grafenthin (54.) markierte für die Eislöwen den 2:9-Endstand.
„Das war ein gelungener Test für uns. Leipzig hat gerade zum Beginn einen engagierten Auftritt geboten. Wir haben anfangs unsere Möglichkeiten nicht genutzt, sind mit dem Verlauf allerdings immer besser ins Spiel gekommen. Läuferisch haben wir uns gut bewegt, viel Druck zum Tor aufgebaut“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
Am morgigen Sonntag absolvieren die Dresdner Eislöwen beim Oberligisten Saale Bulls Halle ihren letzten Test vor dem ersten DEL2-Punktspiel am Freitag, 11. September (19.30 Uhr) beim ESV Kaufbeuren. 



fuechseduisburgFüchse Duisburg International

(OLN)  Am kommenden Wochenende stehen für die Füchse die Spiele gegen den neuen Ligakonkurrenten aus den Niederladen auf dem Programm.
Am Samstag, 05.09.2015, sind um 19:30 Uhr die Tilburg Trappers zum ersten Vergleich in der SCANIA-Arena zu Gast. Die Trappers spielen ab dieser Saison in der neu eingeteilten Oberliga-Nord mit den Füchsen zusammen in einer Liga. Insgesamt 15 Meisterschaften konnten die Tilburger in der niederländischen Liga feiern, den letzten Titel holten sie in der abgelaufenen Spielzeit.
Die Füchse wollen die Niederlage gegen die Hannover Indians vom vergangenen Wochenende wettmachen und wieder als Sieger vom heimischen Eis gehen.
Bereits am Sonntag, 06.09.2015, kommt es zum Rückspiel in Tilburg, Beginn ist um 16 Uhr. Das moderne IJssportcenter in Tilburg fasst 2500 Zuschauer, im Schnitt kommen ca. 2100 Zuschauer zu den Spielen der Trappers.
Für die Heimspiele gegen die Tilburg Trappers und die Hannover Scorpions gibt es ein Geschenk für die Füchse-Fans. Wer eine Eintrittskarte für die Partie gegen die Tilburg Trappers (05.09.) oder die Hannover Scorpions (13.09.) kauft, bekommt eine gleichwertige Karte umsonst dazu.
Das Angebot gilt auch für Dauerkarten-Inhaber. Diese melden sich bitte vor Spielbeginn in der Geschäftsstelle an der SCANIA-Arena. Sie erhalten eine gleichwertige Einzelkarte für das jeweilige Spiel. Bei ermäßigten Karten bitte an den Nachweis für die zweite Karte denken.
Die Geschäftsstelle und der neue Fanshop der Füchse an der SCANIA-Arena sind ab sofort jeden Dienstag und Donnerstag von 16:30 Uhr – 19:30 Uhr geöffnet. Hier können Fans der Füchse Fanartikel und Eintrittskarten für sämtliche Heimspiele Hauptrunde in der Oberliga-Nord kaufen.



saalebullshalle04WILLKOMMEN EISZEIT, GOODBYE SOMMERPAUSE! SAALE BULLS VS. DRESDNER EISLÖWEN

(OLN)  ENDLICH ist sie auch für die Saale Bulls vorbei, die von Fans und Spielern als quälend lang empfundene Sommerpause. Neben Fitness- und Athletiktraining steht seit einer Woche auch wieder Eistraining für das Team von Trainer Ken Latta auf dem Programm, um sich an den gefrorenen Untergrund und die neue Ausrüstung zu gewöhnen. 
Ein erstes Zwischenfazit über den Fortschritt dieser Gewöhnungsphase lässt sich nach dem ersten Testspiel der neuen Saison ziehen. Niemand Geringeren als die Dresdner Eislöwen haben die Verantwortlichen an die Saale gelotst (Sonntag, 06.09., Anbully 18 Uhr im Sparkassen-Eisdom), um direkt gefordert zu werden. 
Selbstverständlich ist bei Vorbereitungsspielen das Ergebnis zweitrangig, geht es doch vielmehr um das Ausprobieren von Spielzügen, das Erkennen perfekter Reihenpartner, das Zusammenfinden als Mannschaft und die Integration der Neuzugänge. Auch wenn die bisherige Bilanz gegen die Sachsen alles andere als positiv ist, werden die Bulls alles daran setzen, es dem Zweiligisten so schwer wie möglich zu machen. 
Insgesamt wurden in der Sommerpause acht Neuzugänge verpflichtet. Die Defensive, welche getrost als die beste Verteidigung der Vereinsgeschichte bezeichnet werden kann und die Erfahrung von knapp 1.200 Zweitligapartien aufweist, wurde qualitativ verstärkt, im Tor hat man mit Sebastian Albrecht eine gestandene und erfahrene Nummer 1, im Angriff wurden erstmals seit 2009/10 wieder beide Ausländerlizenzen (Abercrombie, Langhammer) vergeben. 
Die Vorgabe in dieser Saison ist klar: Die Zwischenrunde soll nur ein kurzer Stopp sein auf dem Weg zum großen Ziel. Zusammen mit den Fans, den Sponsoren und dem gesamten Umfeld scheint der MEC 2015/16 bestens gerüstet für den Angriff auf das „große Ganze“ – den Aufstieg in die DEL2. 



hamburgfreezersHamburger Volksbank unterstützt weiter den Freezers-Nachwuchs

(DEL)  Die Hamburger Volksbank engagiert sich auch in der kommenden Saison 2015/16 für den Nachwuchs der Hamburg Freezers. Das Unternehmen ziert die Brust des Trikots des DNL-Teams HSV Young Freezers und die Stutzen der Mannschaft von Trainer Boris Rousson. Außerdem wird die Hamburger Volksbank auf der Hintertorbande in der Volksbank Arena zu sehen sein.
„Die Volksbank hat in den vergangenen Jahren in ganz besonderem Maße dafür gesorgt, dass wir uns im Nachwuchsbereich so exzellent aufstellen und eine solche Entwicklung vorantreiben konnten. Dafür sind wir sehr dankbar“, freut sich Uwe Frommhold, Geschäftsführer der Hamburg Freezers.
„Die Nachwuchsentwicklung ist und bleibt uns ein großes Anliegen. Wir sind stolz darauf, dass unsere DNL-Mannschaft nach dem Aufstieg den Klassenerhalt geschafft hat und freuen uns auf die zweite DNL-Saison.“, äußert sich Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandsprecher der Hamburger Volksbank.

200 Gäste aus Politik und Wirtschaft bei Saisonpremiere
Der Hamburg Freezers e.V. präsentierte am Donnerstagabend seinen Mitgliedern sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft die neue DEL-Mannschaft. Rund 200 Freunde und Förderer der Freezers nutzten die Gelegenheit, auf der TK-Sportterrasse der Volksbank Arena die neuen Profis persönlich kennenzulernen. Mit der Präsentation war auch das Ziel verbunden, Fördermittel für das DNL-Team „HSV Young Freezers“ zu sammeln. Damit schaffen die Freezers die Basis für ihr DEL-Team und intensiveren den Austausch zwischen Profis und Nachwuchs. Die „HSV Young Freezers“ starten jetzt in die zweite Saison in der höchsten deutschen Nachwuchsliga. 
Dr. Andreas Mattner, Präsident Hamburg Freezers: „Nach der langen Pause ist die Vorfreude auf die neue DEL-Mannschaft groß. Unser Grillfest diente dem ersten Kennenlernen. Freuen dürfen wir uns auch auf die neue Saison unseres DNL-Teams. Schon nach einer Saison ist es gelungen, mit Maximilian Franzreb ein eigenes Nachwuchstalent zum Freezers-Profi zu machen. Dies ist ein großer Moment für den Freezers e.V. Das wird anspornen und ist zugleich Beleg für die hervorragende Nachwuchsarbeit, die bei den Freezers geleistet wird. 
Hamburgs Sportstaatsrat Christoph Holstein und der Geschäftsführer der Olympia-Bewerbungsgesellschaft Bernhard Schwank richteten Grußworte an die Gäste. 
Neben dem gesellschaftlichen Austausch setzt sich der Hamburg Freezers e.V. insbesondere für die eigene Nachwuchsarbeit ein: Er fördert die Trainingsarbeit, die Teilnahme an Turnieren und die wöchentliche Bambini-Laufschule. Gemeinsam mit der Alexander Otto Sportstiftung hat der Verein das Projekt „Kids auf die Kufen“ initiiert, mit dem das Nachwuchseishockey in der Volksbank Arena gefördert wird.



hannoverindiansHannover Indians gewinnen Vorbereitungsderby

(OLN)  Die Hannover Indians gewannen am Freitag ein intensiv geführtes Derby gegen den ESC Wedemark Scorpions mit 3:1 (0:1/1:0/2:0). 
Die Indians mussten bei diesem Vorbereitungsspiel auf ihren Coach Fred Caroll verzichten, der im Training von einem Puck getroffen worden war und dadurch eine Platzwunde erlitten hatte, die mit mehreren Stichen genäht werden musste. Sein Vertreter war Tobias Stolikowski,  der, frisch an der Schulter operiert, an der Bande stand. Unterstützt wurde er von Brad Bagu. Dennis Arnold war als Testspieler dabei und er hinterließ einen guten Eindruck. Für die Indians war es das dritte Testspiel, die Scorpions haben gerade erst ihre ersten Eiseinheiten absolviert.
Vor 1645 Zuschauer am Pferdeturm erwischten die Gäste den besseren Start. Sie hatten die ersten Torchancen und konnten nach 95 Sekunden in Führung gehen. Einen Schuss von Marvin Knauf sah Indians-Goalie Boris Ackers erst sehr spät und so stand es früh 0:1. Die Indians fanden im 1. Drittel nicht so richtig ins Spiel. Dazu kam eine sehr aggressive Spielart der Scorpions, die immer wieder einen Spielaufbau beim den Indians unterband. Am Ende der ersten 20 Minuten konnten die Hausherren froh sein, dass es nur 0:1 stand, denn die Gäste hatten weitere gute Möglichkeiten.
Erst im Laufe des 2. Drittels kamen die Indianer gefährlicher vor das Tor von Lukas Müller. Dieser hatte aber einen sehr guten Tag erwischt und so wollte der Ausgleich einfach nicht fallen. Nach 33 Minuten klappte es dann doch mit dem ersten Treffer für die Hausherren. In Überzahl traf Branislav Pohanka zum 1:1. Und das war gleichzeitig der erste Saisontreffer der Indians im heimischen Wigwam. Knapp zwei Minuten später gerieten Tobias Maeter (ECH) und Christopher Del Castillo (ESC) aneinander. So etwas hatte sich schon früher angedeutet und sollte Folgen haben. Denn danach kam ein kleiner Bruch ins Spiel der Gäste. Es lief nun immer besser für die Indians und nun waren die Gäste mit dem Pausenstand gut bedient. 
Der Sturmlauf der Indians ging auch im letzten Drittel weiter. Der bei den Indians zur Hälfte der Partie eingewechselte Michael Güßbacher hatte zwar auch Gelegenheiten sich auszuzeichnen, sein Gegenüber war aber weitaus mehr beschäftigt. 4:03 vor dem Ende dann die verdiente Führung für den ECH, wieder durch Branislav Pohanka und wieder in Überzahl, dem er zwei Minuten vor dem Ende sogar noch das 3:1 folgen ließ. Beides waren schön herausgespielte Tore.
Der Sieg der Indians war verdient, aber ein hartes Stück Arbeit. Der ECH gilt als Play off-Kandidat, die Wedemarker könnten einer werden. Es gab dort ja einige Veränderungen im Kader und so wird das Team sicherlich noch stärker werden.
(Norbert Stramm)



kasselhuskiesKassel Huskies schlagen Rote Teufel Bad Nauheim im letzten Heim-Test mit 5:2

(DEL2)  Am heutigen Freitag kam es in der Kasseler Eissporthalle zum Aufeinandertreffen zwischen den Kassel Huskies und dem EC Bad Nauheim. Zum vorletzten Vorbereitungsspiel hatten die Verantwortlichen der Huskies den Fans nochmal ein Leckerbissen präsentiert und liefen in Bestbesetzung auf. Sogar der bislang mit einer Handverletzung ausgefallene Adriano Carciola war zurück im Kader der Huskies, so dass Rico Rossi aus dem Vollen schöpfen konnte. Die Huskies starteten schwungvoll in die Partie und schnürten den Kontrahenten aus der Wetterau im eigenen Drittel ein. Auch im Powerplay zeigten sich die Nordhessen stark. Nur wenige Sekunden waren in der ersten Überzahl gespielt, das sorgte Manuel Klinge mit einem zügigen Abschluss für den ersten Treffer des Tages (3.). Doch auch die Nauheimer versteckten sich nicht. Begünstigt durch ein 5-gegen-3-Überzahlspiel konnten auch die Mannen von Petri Kujala ihr Können zeigen. Markus Keller zeigte jedoch seine ganze Klasse und hielt die Führung der Nordhessen fest. Die beste Chance der Wetterauer vergab Kyle Helms in der achten Minute. Besser machten es die Huskies. Sören Sturm hielt in der 14. Minute von der blauen Linie einfach mal drauf und sein Schlagschuss schlug flach im von Mikko Rämö gehüteten Gehäuse zum 2:0 ein. Im zweiten Drittel wachte dann auch der Gast aus Nauheim etwas mehr auf. Bereits kurz nach Wiederbeginn traf Hagen Kaislers Schuss nur die Latte von Kellers Gehäuse (24.). Auf der anderen Seite verpasste Jamie MacQueen mit einem verdeckten Schuss knapp das dritte Tor für die Gastgeber. Ebenso erfolglos blieb ein Konterangriff von Michi Christ (35.), wie auch der Versuch des völlig frei vor Keller auftauchenden Kyle Helms (37.). Das Schlussdrittel gestaltete sich dann doch noch unerwartet spannend. Zunächst besorgte Joel Johansson in Überzahl den Anschlusstreffer (47.) und nur drei Minuten später markierte Andreas Pauli - erneut in Überzahl - sogar den 2:2-Ausgleich! Die Huskies zeigten sich zunächst geschockt. Binnen weniger Minuten hatten die Nordhessen eine souverän kontrollierte Führung aus der Hand gegeben. In solchen Situationen kommt es ganz besonders stark auf die kampfstarken Typen im Team an. Und so einer nahm bei den Huskies das Heft des Handelns in die Hand. Michi Christ schnappte sich die Scheibe und arbeitete so lange im Nauheimer Torraum, bis die Hartgummischeibe die rote Torlinie zum 3:2 überquert hatte und zumindest die Führung der Huskies wiederhergestellt war. Für den erfreulichen Abschluss sorgte dann noch Jean-Michel Daoust, der mit einem Doppelpack rund zwei Minuten vor Schluss endgültig alles klar machte und den 5:2-Endstand besorgte. Möglichkeit zur Revanche bietet sich für die Nauheimer aber schon am kommenden Sonntag. Dann treffen beide Teams im Nauheimer Colonel-Knight-Stadion erneut aufeinander.

Auch die Volkswagen OTLG bleibt für weitere zwei Jahre Huskies-Sponsor
Die Kassel Huskies freuen sich mitteilen zu können, dass auch die Volkswagen Original Teile Logistik GmbH & Co. KG (OTLG) in den bevorstehenden zwei Spielzeiten weiterhin als Sponsor der Schlittenhunde agieren wird. Nachdem bereits unlängst mit dem Volkswagen Konzern Vertrieb Original Teile und Service der langjährige Hauptsponsor für zwei weitere Jahre an Bord geblieben ist, setzt nun mit dem OTLG ein weiteres Mitglied der VolkswagenFamilie ein deutliches Zeichen. Die Volkswagen Original Teile Logistik GmbH & Co. KG (OTLG) ist ein Unternehmen im Volkswagen Konzern und versorgt deutschlandweit von sieben Standorten aus die 4700 deutschen Servicepartnerbetriebe der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Škoda mit Original Teilen, Zubehör und Servicedienstleistungen. Damit ist OTLG das logistische After-Sales-Rückgrat des Volkswagen Konzerns in Deutschland und hält über 14 Millionen Autofahrer mobil. Unternehmenssitz der OTLG ist im Volkswagen Werk in Baunatal. KSE-Geschäftsführer Joe Gibbs zeigt sich erfreut über den Vertragsabschluss: „Wir bedanken uns bei OTLG-Geschäftsführer Michael Scholtyssek und seinem Team für das Vertrauen, das uns mit diesem Sponsoringvertrag entgegengebracht wird. Er gibt uns Planungssicherheit für die kommenden Jahre und hilft uns, weiterhin Eishockey auf hohem Niveau anbieten zu können. Es macht uns Stolz, solch einen verlässlichen Partner wie die Volkswagen OTLG an unserer Seite zu haben.“ OTLG-Geschäftsführer Michael Scholtyssek sagte bei der Bekanntgabe der Partnerschaft beim Testspiel der Huskies am Freitag: „Die Huskies gehören zu Nordhessen wie der Herkules und der Volkswagen Konzern. Aufgrund der guten Leistungen in der vergangenen Saison haben auch wir uns entschlossen, den Huskies weiter Sicherheit zu geben. Als ein starker Partner für eine starke Region fördern auch wir daher in den nächsten zwei Jahren Spitzeneishockey in Kassel und freuen uns auf zwei weitere erfolgreiche Jahre an der Seite der Schlittenhunde.“

Fans stimmen über den Namen des neuen Huskies-Maskottchens ab
Das bisher namenlose Maskottchen der Kassel Huskies soll endlich einen Namen erhalten. Dabei kommt den Huskies-Fans die entscheidende Rolle zu, denn sie können online darüber abstimmen, wie das neue Huskies-Maskottchen in Zukunft heißen soll. Die Abstimmungsprozedur erfolgt dabei in zwei Schritten: Bis zum gestrigen Freitag hatten die Fans die Möglichkeit, per E-Mail selbst Namensvorschläge abzugeben. Nun kommen die besten sechs Vorschläge in eine Endauswahl. Über die Homepage der Huskies (www.kassel-huskies.de) können die Fans ab sofort mit einem Klick unter folgenden Namen ihren Favoriten wählen:
- Fulle-Fiffi
- Heini
- Herkules
- Husky
- Shane
- Shevi
Die Abstimmung endet am Montag, dem 7. September 2015, um 14 Uhr. Das neue Maskottchen wird am kommenden Freitag, dem 11. September 2015 zum Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt vorgestellt.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Die letzten beiden Testspiele steht an - Testspiele am Samstag in Peiting und am Sonntag in Füssen gegen Sonthofen

(DEL2)  Vor dem Saisonstart am kommenden Freitag um 19:30 Uhr gegen die Dresdner Eislöwen, testet der ESV Kaufbeuren am Samstag um 16:30 Uhr beim EC Peiting und am Sonntag um 19:00 Uhr in Füssen gegen den ERC Sonthofen.
ESVK Trainer Mike Muller kann dabei wohl nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. ESVK Geschäftsührer Michael Kreitl erklärt dazu: "Wir haben einige angeschlagene Spieler im Kader. Es kann gut sein, dass wir am Wochenende auf den einen oder anderen Spieler nicht zurückgreifen werden. Daniel Oppolzer zum Beispiel hat immer noch Probleme mit seinem entzündeten Handgelenk und wird daher wohl weiter pausieren." Keine Beschwerden mehr hat glücklicherweise Verteidiger Martin Heider, der während des Testspiels in Regenbsurg mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung vorzeitig das Eis verließ.
Eine Besonderheit bietet das Testspiel des ESVK am Sonntag gegen den Oberliga Kooperationspartner ERC Sonthofen. Das Spiel wird in Füssen ausgetragen. Füssen wurde als Austargungsort für das Spiele gewählt, um nach dem finanziellen Ende des letztjährigen Oberligisten einen neuen Impuls zu geben. Mittlerweile wurde in Füssen ein Nachfolgeverein gegründet und diesen möchten der ERC Sonthofen und der ESV Kaufbeuren auf seinem neuen Weg sehr gerne unterstützen. Teile der generierten Eintrittsgelder werden daher dem neuen EV Füssen zu Gute kommen. Deshalb wird am 25.09.2015 beim ersten Heimspiel der Bulls in Sonthofen gegen Regensburg, der neuen Führungsmannschaft aus Füssen ein Scheck überreicht werden, der als kleine Starthilfe in die kommende Saison für den EV Füssen gedacht ist.



mannheimeradlerAdler Mannheim: INTER verschenkt zwei Dauerkarten

(DEL)  Bereits seit der Saison 2011/12 verschenkt unser Partner, die INTER Versicherungsgruppe, für jede Spielzeit eine Dauerkarte. Im Vorjahr waren es sogar zwei, und das wird auch in dieser Saison wieder so sein.
„Diese Tradition werden wir fortführen“, verspricht Peter Wüst, Marketingleiter der INTER, „denn es sind die Fans, die für eine einzigartige Atmosphäre sorgen. Und das nicht nur während der Live-Spiele. Wir bekommen heute noch eine Gänsehaut, wenn wir an das Public Viewing während der Finalspiele gegen Ingolstadt denken, das die INTER ja auch unterstützte.“ 
Mit dieser einmaligen Atmosphäre ist auch in der Saison 2015/16 zu rechnen. „An die 7.500 Dauerkarten wurden bis heute verkauft – die Adler können stolz auf ihre treuen Fans sein. Und das sind wir als langjähriger Partner auch, weshalb wir in diesem Jahr erneut eine zweite Dauerkarte verschenken. Im Gegensatz zum Vorjahr versprechen wir das schon heute und knüpfen dies nicht an eine bestimmte, noch zu erreichende Menge. Das wäre angesichts dieser sensationellen Zahl völlig unangemessen.“, betont Wüst. 
Aus allen Dauerkarten, die bis zum 11. September gekauft wurden, wird der erste Gewinner gezogen. Am Ende des Dauerkartenverkaufs am 16. November 2015 ziehen wir den zweiten Gewinner. Somit besteht eine doppelte Gewinnchance! 
Die Adler freuen sich über die tolle und abermals erweiterte Aktion der INTER und drücken allen Dauerkarteninhabern die Daumen. 

Adler vor Endspiel gegen Vitkovice
Ein Spiel haben die Adler in der Champions Hockey League-Vorrunde noch zu absolvieren. Am Samstag, den 5. September, kommt der HC Vitkovice Steel Ostrava um 19.30 Uhr in die SAP Arena. Das Spiel gegen die Tschechen wird aber nicht der letzte internationale Auftritt der Adler in dieser Saison bleiben. Der deutsche Meister hat sich bereits für die K.o.-Runde qualifiziert, trotzdem geht es gegen Vitkovice noch um den Gruppensieg.
Der kann in der Runde der letzten 32 den Unterschied ausmachen. Die Gruppensieger treffen dort auf einen Gruppenzweiten und damit einen vermeintlich leichteren Gegner, und sie genießen im Rückspiel Heimrecht. Die eigenen Fans im Rücken können in einem Spiel, in dem es um Alles geht, bekanntlich den Unterschied ausmachen.
„Die Gruppenphase als Tabellenerster abzuschließen ist sehr wichtig“, weiß Andrew Joudrey. Dafür braucht es eine ähnliche Leistung wie beim 2:1-Sieg in Ostrava. „Vor allen in den ersten beiden Dritteln sind wir gut gelaufen und haben uns an unser System gehalten“, so der Stürmer. Greg Ireland teilte die Einschätzung seiner Nummer 11. „Wir haben in den ersten 40 Minuten richtig gut gespielt. Wir haben das Tempo vorgegeben, unser Spiel durchgedrückt und waren das schwer zu spielende Team, das wir sein wollen“, war der Cheftrainer zufrieden.
Diese Rolle wollen die Adler am Samstag erneut spielen. „Uns erwartet eine schwere Aufgabe. Wir müssen uns wieder auf unser System konzentrieren und es in hohem Tempo aufs Eis bringen“, fordert Joudrey. Ireland ist sich sicher, dass Vitkovice „stärker sein wird als im Hinspiel. Sie haben jetzt einige Partien absolviert und sind besser aufeinander abgestimmt als noch vor zwei Wochen.“
Das sind die Adler aber auch. Die glänzende Ausgangslage vor dem Spiel gegen Vitkovice sorgt für ein gesundes Selbstvertrauen, das durch den 7:0-Kantersieg im Derby gegen die Löwen Frankfurt noch vergrößert wurde. Ohnehin präsentieren sich die Adler in dieser CHL-Saison anders als noch in der vergangenen Saison. „Letztes Jahr wurde die CHL zum ersten Mal ausgetragen und war für uns alle Neuland. Dieses Jahr haben wir bereits Erfahrung und gehen komplett anders an die Sache heran. Wir wollen die Intensität aus den Trainingseinheiten und dem Derby mit in das Vitkovice-Spiel nehmen“, verspricht Joudrey.
Sein Trainer will einen Gruppensieg ohnehin nicht zu hoch hängen. „Mein Fokus liegt immer auf dem nächsten Spiel. Außerdem sind alle Teams, die in die K.o.-Runde einziehen, gut. Sonst wären sie nicht dort.“ Das gilt natürlich auch für die Adler Mannheim.



ehcbaerenneuwiedErfolgreicher Trainingsauftakt bei den Bären Neuwied

(OLN)  Seit dieser Woche haben die Bären endlich wieder Eis unter den Kufen: Unter der Leitung des neuen Cheftrainers Craig Streu bereitet sich der Oberligist EHC Neuwied derzeit auf die neue Saison in der Oberliga Nord vor. Den ganzen Sommer über standen Trainer und Mannschaft bereits in intensivem Austausch – so hatten die Spieler unter anderem detaillierte Pläne für das individuelle Sommertraining erhalten. Nach den ersten Einheiten auf dem Eis lässt sich sagen: Die Neuwieder Kufencracks haben in den Sommermonaten sehr ordentlich gearbeitet. An einzelnen kleinen Defiziten wird derzeit in den intensiven Trainingseinheiten gearbeitet.
Neben den Trainingszeiten auf dem Diezer Eis absolviert das Team derzeit auch gemeinsame Einheiten abseits der Eisfläche – vor und nach dem Eistraining an der Eishalle in Diez, aber auch im Neuwieder Medicon. Es gilt, die im Sommer geschaffenen Grundlagen auszubauen. Und auch auf dem Eis ist schon nach wenigen Einheiten ein völlig neuer „Zug“ in den Aktionen zu spüren. Mit Craig Streu haben die Neuwieder im Sommer nach vielen Jahren wieder einen hauptamtlichen Trainer eingestellt. Dessen Handschrift auf dem Eis ist schon jetzt zu erkennen: hohes Tempo, schnelle Pässe, viele Torabschlüsse. Der Deutsch-Kanadier bringt eine ganz neue Philosophie in das Spiel der Bären. Und auch die Neuzugänge haben sich bereits nahtlos in das Team integriert.
Noch bis zum Saisonstart am 25. September werden die Neuwieder in Diez trainieren und dort auch die beiden „Heim“-Vorbereitungsspiele absolvieren: am Samstag, 12. September, 18 Uhr, gegen HYC Herentals (Belgien) und am Samstag, 19. September, 20 Uhr, gegen die Limburg Eaters aus den Niederlanden.
Fest stehen zudem weitere Personalentscheidungen: Daniel Walther wird sich als Leiter der Nachwuchsabteilung in der kommenden Saison ausschließlich dem Nachwuchs widmen. „Seine Fachkompetenz und sein Engagement sind für unsere positive Entwicklung im Nachwuchsbereich extrem wichtig“, sagt der EHC-Vorsitzende Prof. Dr. Peter Billigmann. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass Daniel Walther sich ganz auf diese Rolle konzentrieren wird.“
Zudem steht auch fest, dass zwei Spieler aus der Vorsaison nicht mehr zum Kader der Bären gehören: Der Vertrag mit Stürmer Alexander Bill wurde nicht verlängert. Auch Verteidiger Chris Köllner gehört nicht mehr dem EHC an. „Beiden Spielern möchte wir für Ihren Einsatz danken“, sagt Teammanager Carsten Billigmann. „Alex hat viele Jahre sehr erfolgreich für den EHC gespielt. Und Chris hat uns in der vergangenen Saison mit seinem kurzfristigen Engagement sehr geholfen in der Verteidigung.“



evregensburgEV Regensburg kassiert Niederlage in einem hart umkämpften Testspiel 

(OLS)  Die Regensburger Kufencracks zeigen eine erneut starke Leistung und unterliegen trotzdem mit 2:5 dem EV Landshut. Kaltschnäuzige Hausherren nutzen jeden Gästefehler eiskalt aus. 
Bei den Gästen aus der Oberpfalz gab es auf dem personellen Sektor nicht viel zu vermelden. Mark Dunlop (Aufbautraining) und Simon Schütz (erneut beim ERC Ingolstadt) waren nicht mit von der Partie. Als Backup hinter Thomas Ower stand Cody Brenner mit im Kader. Neues Personal lief hingegen beim EV Landshut auf, denn mit Jackson Kuhn sowie mit Dominik Hammer gesellten sich zwei weitere Gastspieler in den Kader der Dreihelmestädter. 
Den besseren Start erwischten die in rot spielenden Landshuter, die mit hohem Druck auf das gegnerische Tor anliefen. Dort stand aber von Beginn an ein sicherer Thomas Ower, der seinen Teamkollegen vom EVR die nötige Sicherheit gab. Erste gute Regensburger Chancen, wie z.B. von Billy Trew gleich in der ersten Minute, konnte Landshuts Torsteher Kai Kristian ohne Probleme entschärfen. Während der heimische Anhang noch den vor der Partie verabschiedeten Trew feierte, produzierte der von Ewald Steiger trainierte EVL einige Großchancen durch Eberhardt (7.) und Hammer (8.), die aber nicht genutzt werden konnten. Von Beginn an agierten beide Teams für ein Vorbereitungsspiel mit sehr hohem Körpereinsatz. Das machte sich auch in der Kühlbox bemerkbar, denn Fouls waren keine Mangelware, die erste große Strafe erhielt Regensburgs Welter für einen Check gegen den Kopf (2+10 Strafminuten) in der 16. Spielminute. Im darauffolgenden Powerplay hatte EVL-Kapitän Cody Thornton die dickste Einschussmöglichkeit, als er zu genau zielte und nur den Pfosten traf. 
Nachdem der erste Abschnitt noch torlos war, sollte der Zweite umso stürmischer werden. Nur 18 Sekunden brauchte es, bis Patrick Jarrett den ersten Treffer des Abends erzielte. Der Hausherren-Stürmer wurde von Peter Abstreiter schön freigespielt und hatte keine Mühe, um das Ergebnis auf 1:0 zu stellen (21.). Die Niederbayern nahmen das Spiel immer mehr in die Hand und zwangen die Gäste aus der Domstadt zu weiteren Strafen. In der 26. Minute saß diesmal Stefan Huber draußen, was seine Mitspieler aber keineswegs störte. Nikola Gajovsky konnte dort nämlich einen Schuss blocken, gemeinsam mit Vitali Stähle einen Konter laufen und Letztgenannten perfekt bedienen, sodass dieser in Unterzahl zum 1:1 treffen konnte. Exakt 89 Sekunden später durften die ca. 100 mitgereisten EVR-Fans unter den genau 1.000 Zuschauern erneut jubeln. Ausgerechnet Billy Trew traf an alter Wirkungsstätte zum ersten Mal im Regensburger Trikot. Die Führung zum 1:2 konnte der Routinier dank eines aufmerksamen Peter Flache erzielen, der zuerst die Scheibe eroberte und sie danach noch perfekt servierte (27.). Landshut schien geschockt und Regensburg nahm das Heft in die Hand. Leider verpassten es die Gäste, ihre Führung auszubauen. Jeff Smith bekam sogar in der 34. Spielminute nach einer Notbremse von Landshuts Probespieler Kuhn einen Penalty zugesprochen, welchen der US-Amerikaner aber nicht nutzen konnte. Die Hausherren, bei denen zahlreiche Profis mit DEL2-Erfahrung im Kader stehen, bedankten sich fleißig und drehten das Spiel zwischen der 36. und 40. Minute wieder zu Gunsten ihrer Farben. Erst traf Hofbauer zum 2:2 (36.), dann sorgte Baumgartner mit einem Sonntagsschuss, der Regensburgs Ower durch rutschte für das 3:2 (40.) und nur weitere 15 Sekunden nach dem dritten EVL-Treffer besorgte Peter Abstreiter noch den 4:2-Pausenstand. 
Etwas überrascht und vielleicht ein wenig frustriert mag manchen EVR-Akteur gewesen sein, was aber wohl kaum die schnelle Spieldauerstrafe gegen Peter Flache nach nur 39 Sekunden im Schlussabschnitt erklären kann. Ein vermeintliches Foul eines Gegenspielers und eine mehr als fragwürdige Schiedsrichterentscheidung sorgte für großen Unmut beim Deutsch-Kanadier, der neben einer zweiminütigen Strafe für Stockschlagen noch zwei zehnminütige Disziplinarstrafen wegen des Beschimpfens von Offiziellen bekam. Die regelkonforme Folge daraus war eine automatische Spieldauerstrafe, die den Abend für Flache vorzeitig beendete, der aber für die Sonntagspartie nicht gesperrt ist. Im letzten Drittel versuchten die Gäste nochmal, in die Partie zu finden, doch am Ende war an Kai Kristian, der stark hielt, einfach kein Vorbeikommen. Eine Minute und 17 Sekunden vor Schluss nahmen Doug Irwin und Chris Heid Thomas Ower noch zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Maßnahme half auch nichts mehr und führte nur noch zu einem Empty Net-Treffer von Peter Abstreiter in der 60. Spielminute. Der Endstand von 5:2 für den EVL Landshut Eishockey war somit unter Dach und Fach. 
Das Ergebnis geht unterm Strich in Ordnung, auch wenn für den EV Regensburg wohl mehr drin gewesen wäre. Erneut war der Gegner effektiver, aber dafür ist die Vorbereitungszeit da, um an solchen Dingen zu arbeiten. Besser können es die Oberpfälzer gleich am kommenden Sonntag machen, denn da gastiert Landshut um 18:00 Uhr zum Rückspiel in der Donau-Arena. 



ehvwoelfeschoenheide09Wölfe Schönheide starten mit Sieg in die neue Saison

(OLS)  Der EHV Schönheide 09 ist mit einem verdienten 6:2 (3:0, 1:1, 2:1)- Heimerfolg gegen die Harzer Falken Braunlage in die neue Eishockeysaison 2015/2016 gestartet. Nach der offiziellen Mannschaftsvorstellung kurz vor dem ersten Vorbereitungsspiel sahen die 388 Zuschauer im Wolfsbau vor allem im ersten Drittel ein starkes EHV-Team, welches sich nach nur drei gemeinsamen Trainingseinheiten unter der Woche in guter Frühform präsentierte. Von Beginn an übernahm das Team von Trainer Norbert Pascha die Initiative und kam nach nur 57 Sekunden zum frühen 1:0 durch Petr Kukla. Auch in der Folge bestimmten die Wölfe das Tempo auf dem Eis und erspielten sich eine Reihe bester Chancen. Bis zur ersten Pause erhöhten Alexander Seifert (10.) und Franz Bertholdt (16.) folgerichtig auf 3:0 für die Hausherren. Auch im Mittelabschnitt zunächst unverändertes Bild, als Alexander Seifert in Überzahl mit seinem zweiten Treffer zur beruhigenden 4:0-Führung (25.) einnetzte. Danach ließen es die Wölfe etwas ruhiger angehen, denn nach den nur wenigen Trainingseinheiten mussten natürlich auch die Kräfte eingeteilt werden. Die Gäste aus dem Harz kamen dadurch etwas besser in die Partie und markierten in Überzahl durch Thomas Herklotz das 1:4 (28.) aus Braunlager Sicht. Die Harzer Falken kamen auch zum Schlussdrittel besser aus der Kabine und konnten drei Minuten nach Wiederbeginn durch einen Shorthander von Tobias Schwab auf 4:2 (43.) verkürzen. Die Wölfe zogen nun aber ihrerseits das Tempo wieder etwas an und nutzten in der 51. Minute ein weiteres Überzahlspiel und erhöhten den Spielstand durch Franz Bertholdt auf 5:2. Danach passierte nicht mehr viel, da beiden Mannschaften der Kräfteverschleiß anzumerken war. Den Schlusspunkt hinter ein gelungenes Auftaktspiel der Wölfe setzte Petr Kukla drei Sekunden vor Ultimo mit seinem Empty Net Goal zum 6:2-Endstand. Bereits morgen, Sonntag, 06.09.15, um 18:00 Uhr treffen sich beide Mannschaften zum direkten Rückspiel im Braunlager Wurmbergstadion. Das nächste Heimspiel des EHV 09 steigt dann am Sonntag, dem 13.09.15, um 17:00 Uhr gegen die Black Dragons Erfurt im Schönheider Wolfsbau.



schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt

(BLL)  Mit der Firma Mack Haustechnik hat der nächste Premiumpartner sein Engagement um ein weiteres Jahr verlängert.
Das Unternehmen aus Grafenrheinfeld hat sich in den vergangenen 25 Jahren kontinuierlich zu dem Spezialisten für Haustechnik und Energie der Region entwickelt und beschäftigt inzwischen über 24 Mitarbeiter.
„Die Firma Mack zählt seit mehr als 10 Jahren zum Sponsorenpool der Mighty Dogs und war im vergangenen Sommer einer der ersten Partner, welcher seine Unterstützung auch nach dem Oberligaaus zugesagt hatte.“ so Steffen Reiser von R11 Sportmarketing



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Samstag 5.September 2015
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