Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

        
     
Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers haben sich dem Vernehmen nach die Dienste von Nachwuchs-Nationalstürmer Yannik Valenti von den Mannheimer Adlern für die nächste DEL-Saison gesichert

HC Landsberg
(OLS)  Die nächsten Spielerabgänge bei den Riverkings stehen fest: Sowohl Nachwuchsstürmer Noah Gaisser alos auch Verteidiger Philipp Keil, der letztes Jahr aus Memmingen kam, werden Landsberg verlassen. Ausserdem wird auch Verteidiger Mathias Jeske, der erst während der Saison vom EHC Waldkraiburg kam, nicht mehr für den HCL auflaufen
  
Herforder EV
(OLN)  Nach dem Abgang von Trainer Jeffrey Job wird nun Michael Bielefeld, der zuletzt als Co-Trainer beim Süd-Oberligisten EV Füssen tätig war, als Nachfolger gehandelt
 
Red Bull München
(DEL)  Wegen einer Fußverletzung, die eine Operation nach sich zog, wird Mannschaftskapitän Patrick Hager bis zum Saisonende ausfallen. Auch für Jakob Mayenschein ist die Spielzeit wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beendet. Bis auf weiteres muss auch Justin Schütz wegen einer Unterkörperverletzung passen
  
Rostocker EC
(OLN)  Während die Stürmer Filip Stopinski und Thomas Voronov die neuen Angebote der Piranhas abgelehnt haben, werden Torhüter Leon Meder und Verteidiger Maurice Becker keine neuen Verträge erhalten
  
EHC Erfurt
(OLN)  Der 33-jährige Verteidiger Sebastian Hofmann wird nach 14 Jahren im Trikot der Black Dragons die Schlittschuhe an den Nagel hängen und seine aktive Laufbahn beenden
  
ESC Dorfen
(BYL)  Nachdem Simon von Fraunberg aus beruflichen gründne kürzer treten muss, waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Torhüter. Aus der Oberliga von den Blue Devils Weiden wechselt Luca Endres zu den Eispiraten. Der 22-Jährige bringt reichlich Oberliga-Erfahrung mit und spielte vor seiner Zeit in Weiden mehrere Jahre bei den Starbulls Rosenheim. Ausserdem wird auch Nachwuchsgoalie Andreas Marek weiterhin im Aufgebot stehen

Aachener EC
(BZLW)  Eva Schmachtenberg wird auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder im Tor der Grizzlies stehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Als nächstes hat Eigengewächs Raphael Palmeira-Kerkhoff seinen Vertrag für die nächste Saison unabhängig von der Ligenzugehörigkeit verlängert. Der 20-jährige Verteidiger kehrte erst letztes Jahr aus dem Iserlohner DNL-Nachwuchs an den Westbahnhof zurück

ESV Waldkirchen
(BLL)  Die Karoli Crocodiles haben sich mit zwei gestandenen Oberliga-Verteidigern verstärkt, Dabei handelt es sich um Andreas Gawlik, sowie Marius Wiederer, die beide vom Deggendorfer SC zum ESV wechseln. Ebenfalls aus Deggenkorf kommt Nachwuchsstürmer Vitus Zechmann. Der Großteil der Mannschaft wird weiterhin zusammenbleiben. Bisher gibt es lediglich einen Abgang zu vermelden. Aus gesundheitlichen Gründen wird Stürmer Daniel Huber nicht mehr auflaufen, dem Verein aber im Nachwuchsbereich erhalten bleiben
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Corey Quirk verlässt überraschend und mit sofortiger Wirkung die Fischtown Pinguins in Richtung Heimat. Der US-Amerikaner spielte fünf Jahre lang für Bremerhaven und hab private Gründe für seine Entscheidung an

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der 1.Liga West.



bayreuthtigersBayreuth Tigers absolvieren ersten Auslandseinsatz erfolgreich

(OLS)  Mit dem ersten Auftritt außerhalb Deutschlands während der Vorbereitung auf die neue Saison kann Coach Waßmiller zufrieden sein.
Gegen die Zeller Eisbären, die im Spielbetrieb in der zweithöchsten Klasse unseres Nachbarlandes aktiv sind, hatten die Tigers, die ohne Michael Kuhn und Lukas Stettmer angetreten sind, nur wenig Mühe.
Im ersten Drittel, das noch torlos endete, wehrten sich die Einheimischen nach Kräften und gestalteten die Partie ziemlich offen. Jedoch konnte man bereits im Anfangsabschnitt erkennen, dass die Gäste aus Bayreuth die reifere Spielanlage haben. Die wenigen guten Aktionen der Eisbären, die auf ihren Topscorer Rataj und noch weitere Stützen des Teams verzichten mussten, bezogen sich meist auf Einzelaktionen.
Im zweiten Spielabschnitt, die Gastgeber waren gedanklich noch in der Kabine, nutzten die Bayreuther konsequent die ersten Chancen. In der 23. Minute war es soweit. Innerhalb von nur 23 Sekunden schlugen die Tigers zwei Mal zu. Erst Geigenmüller, kurz darauf Thielsch zeigten, dass man die Partie ernst nahm und unbedingt gewinnen wollte. Wieder nur 40 Sekunden später nutzte Marcus Marsall einen Aussetzer der Eisbären inkl. des Torstehers, schnappte sich die vom Gegner schön vorgelegte Scheibe und schoss ins leere Tor ein. Die Eisbären brauchten einige Zeit, um sich zu fangen und konnten ihrerseits kurz nach der Hälfte der Spielzeit, das einzige Mal an diesem Abend, Bädermann überwinden. Kurz vor Drittelende, die Tigers spielten Powerplay, zog Geigenmüller trocken aus halblinker Position ab. Die Scheibe schlug im linken oberen Toreck ein – die Anerkennung des Treffers wurde aber – vorerst – noch aberkannt. Erst das „Eingreifen“ eines Zeller Akteurs, der mit dem Schiedsrichter sprach und diesen aufmerksam machte, dass das Tor zählen müsste, stimmten die Unparteiischen um. Als die Teams zum zweiten Spielabschnitt auf die Eisfläche zurückkehrten, wurde der Treffer, der das 4:1 bedeutete, auch offiziell dem Publikum mitgeteilt.
Im Schlussabschnitt spielten fast nur noch die Tigers. Gegen eine Zeller Mannschaft, die an diesem Abend ihr fünftes Spiel in der Vorbereitung absolvierten, hatten die Mannen um Coach Waßiller immer weniger Probleme. Vier Treffer legten die Oberfranken noch nach, vergaben sogar noch die eine oder andere Chance und hätten das Ergebnis für die ca. 250 einheimischen Fans noch unfreundlicher gestalten können. Geigenmüller erzielte seinen dritten und vierten Treffer des Abends. Pavlu konnte sich ebenso auf die Scorerliste eintragen, wie De Coste, der den Schlusspunkt des Abends setzte.
Ca. 200 extra aus Oberfranken angereiste Fans, welche die Eishalle von Anfang bis Ende fest im Griff hatten, bereuten die lange Anfahrt sicher nicht und feierten ihr Team noch lange nach dem Abpfiff.



fuechseduisburgFüchse Duisburg kämpfen Tilburg Trappers nieder - 3:0 im Testspiel gegen niederländischen Meister

(OLN)  Mit der Erkenntnis, dass im Eishockey bisweilen auch Fäuste fliegen, gewinnt man keinen Nobelpreis. Und dass das niederländische Eishockey zeitweise ruppig ist, hat sich ebenfalls herum gesprochen. Im ersten von insgesamt sechs Spielen der Füchse Duisburg gegen den 15-maligen niederländischen Eishockey-Meister aus Tilburg gab es einen Vorgeschmack darauf, dass die Trappers die Oberliga-Nord vor allem in kämpferischer Hinsicht bereichern werden.
Mit einem Rumpfkader von 15 Spielern setzten sich die Füchse am Ende leistungsgerecht mit 3:0 durch. Im ersten Drittel brachten beide Mannschaften wenige Chancen zustande, die Partie war zerfahren und bot zunächst wenige Höhepunkte. Erst ein knüppelharter aber fairer Check von Raphael Joly gegen Maarten Brekelmans nach einer Viertelstunde war ein Wachmacher. Joly war es auch, der die Führung erzielte: 36 Sekunden vor Ende des ersten Drittels traf er in Überzahl zum 1:0. 
Das zweite Drittel war auch der unterhaltsamste Teil des Abends. Zwei Minuten nach Wiederbeginn hatte Joly sein zweites Tor auf dem Schläger, traf aber nur den Pfosten. In der 27. Minute kam es mehreren Faustkämpfen, die alle mit Duisburger Punktsiegen endeten. Sowohl Raphael Joly wie auch Yannis Walch, Finn Walkowiak und vor allem Chad Niddery entschieden ihre Faustkämpfe klar für sich. Auf den Strafbänken wurde es voll: allein in dieser Szene verteilte Hauptschiedsrichterin Ramona Weiss 52 Strafminuten. Kurz darauf kassierte Füchse-Stürmer André Huebscher 2+10 für einen Check von hinten. Zuvor war er allerdings ebenfalls von hinten in die Bande gecheckt worden, dieses Foul blieb ungeahndet. Neben den Faustkampf-Einlagen hatte das zweite Drittel zwei Tore von Verteidiger Markus Schmidt zu bieten. Er stellte in der 29. und 38. Minute den Endstand her.
Das letzte Drittel verlief wieder ruhiger. Beide Teams hatten viel Kraft gelassen und so gab es nur wenige gute Szenen mit einem leichten Chancenplus für die Füchse.
Nach dem Spiel war Duisburgs Teamchef Lance Nethery vor allem zufrieden, dass einige angeschlagene Spieler bald wieder in den Kader zurückkehren. Grözinger und Schmitz werden nach ihren Knieverletzungen am Dienstag wieder ins Training einsteigen, Daniel Kunce hat seine Krankheit auch überwunden.
Das Rückspiel in Tilburg findet schon am heutigen Sonntag, dem 06.09.2015, statt. Das nächste Heimspiel in der Vorbereitung steht am 13.09. im Füchse-Kalender. Dann kommen die Hannover Scorpions in die SCANIA-Arena.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Erfolgreiches vorletztes Vorbereitungsspiel beim oberbayerischen Nachbarn

(DEL2)  620 Zuschauer sahen heute in Peiting einen verdienten 6:4 Sieg des ESVK gegen den heimischen EC, der heute seinerseits den offiziellen Saisonstart mit Mannschaftsvorstellung zu verzeichnen hatte. Das Spiel begann erfolgreich für die Gäste. Bereits in der dritten Spielminute konnte Schmidle nach Traumvorlage von Lee Baldwin und Chris St.Jacques die Führung erzielen, die auch das ganze Spiel beibehalten werden konnte. In der 16.Minute war es Michael Fröhlich an alter Wirkungsstätte vorbehalten, das 2:0 zu erzielen, als die gesamte zweite Reihe mit dem Gegner Katz und Maus spielte. Mit dieser Führung im Rücken gingen die Cracks erstmals in die Drittelpause.
Nachdem wiederum Max Schmidle bereits nach 56 gespielten Sekunden auf 3:0 erhöhte – diesmal auf Vorlage von Josh Burnell, dachten bereits viele der ca. 250 mitgereisten Kaufbeurer an einen Kantersieg. Hier hatten sie die Rechnung aber ohne die Pfaffenwinkler gemacht. Stauder in Minute 26 und Neuzugang Justin Taylor in Minute 35 mit einem Überzahltor brachten die Heimmannschaft wieder zurück ins Spiel. In Unterzahl schloss Michael Baindl einen zwei gegen eins Konter eiskalt ab und als Mitch Versteeg in Überzahl einen weiteren Treffer erzielen konnte, war noch vor der zweiten Drittelpause der alte Abstand wieder hergestellt.
Im letzten Drittel machten die Gastgeber das Spiel nochmals spannend. Wiederum Stauder und dann Weyrich überwanden Marc-Michael Henne, der heute das Kaufbeurer Tor hütete. Als Josh Burnell knapp vier Minuten vor Spielende das 6:4 erzielen konnte, war der Bann gebrochen und die Gäste konnten nicht mehr nachlegen. Einzig Ty Morris hatte 29 Sekunden vor Schluss noch überschüssige Kräfte und ließ sich auf einen Fight mit Jannik Woidtke, wobei letzterer klarer Punktsieger blieb.
Verzichten musste man heute ebenso wie auch morgen auf Gregor Stein (Adduktorenprobleme) und Daniel Oppolzer (Handgelenk). Ab Dienstag werden beide jedoch wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen. In den ersten 30 Minuten agierte der ESVK vorwiegend mit drei Reihen, um diesen Spielern etwas mehr Eiszeit zukommen zu lassen. Danach kam die vierte Reihe auch wieder regelmäßig zum Einsatz.
Alles in allem ein verdienter Sieg der Wertachstädter, bei denen alle Spieler bereits der Saisoneröffnung nächsten Freitag gegen die Dresdner Eislöwen entgegenfiebern. Morgen folgt in Füssen noch der letzte Test gegen Kooperationspartner ERC Sonthofen.



mannheimeradlerTeam Adler Mannheim gewinnt Traditionsspiel

(DEL)  In einem denkwürdigen Traditionsspiel in der SAP Arena setzte sich Team „Adler Mannheim“ mit 8:6 gegen Team „SAP Arena“ durch. Dave Tomlinson, Craig MacDonald (2x), Todd Hlushko, Francois Bouchard, Martin Ancicka und Colin Forbes (2x) erzielten die Treffer für die Mannschaft von Cheftrainer Geoff Ward. Für Team „SAP Arena“ trafen Nico Pyka (2x), Francois Methot, Jeff Shantz, Dan McGillis und Marcel Goc.
Das Traditionsspiel hielt von Beginn an, was es versprach. Die ehemaligen Kufencracks beeindruckten die Zuschauer in der SAP Arena mit schnellem Offensiv-Eishockey und traumhaften Kombinationen. Dave Tomlinson brachte das in blau gekleidete Team „Adler Mannheim“ in der sechsten Spielminute erstmals auf die Anzeigetafel, Craig MacDonald erhöhte nur eine Minute später nach schöner Vorarbeit von René Corbet auf 2:0 (7.). Team „SAP Arena“ wirkte geschockt und kassierte noch vor der ersten Verschnaufpause den dritten Gegentreffer, Todd Hlushko ließ Ilpo Kauhanen im Tor keine Abwehrchance. „SAP Arena“-Cheftrainer Teal Fowler richtete aber die passenden Worte an seine Schützlinge, Nico Pyka sorgte postwendend für den Anschlusstreffer (19.).
Rasant ging es auch im zweiten Drittel weiter. Kurz nach Wiederbeginn war es Francois Methot, der seine Farben auf ein Tor heranbrachte – 2:3 (22.). Pyka verwandelte kurz darauf einen Penaltyschuss zum 3:3-Ausgleich (28.). Geoff Ward konnte zu diesem Zeitpunkt der Partie mit der Vorstellung seiner Jungs nicht zufrieden sein. Der Meistertrainer von 2015 freute sich aber in der 30. Minute über das 4:3 durch Francois Bouchard. Kurz vor der zweiten Pause setzte Martin Ancicka mit dem 5:3 noch einen drauf.
Im letzten Durchgang ging das muntere Scheibenschießen weiter. Jeff Shantz verkürzte auf 4:5 (41.), aber die von Ward gecoachte Truppe hatte in Persona von Colin Forbes die passende Antwort parat – 6:4 (43.). Dan McGillis sorgte mit seinem Treffer zum 5:6 noch einmal für Spannung, doch MacDonald (48.) und erneut Forbes (55.) brachten Team „Adler Mannheim“ endgültig auf die Siegerstraße. Marcel Gocs Tor zwei Minuten vor dem Ende des Spiels war nur noch Ergebniskosmetik.

Gruppensieg!
Die Adler Mannheim haben ihr letztes Vorrundenspiel in der Champions Hockey League gewonnen und sich als Gruppenerster für die K.-o.-Runde qualifiziert. Vor der CHL-Rekordkulisse von 9.744 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Greg Irland am Samstagabend mit 2:1 nach Penaltyschießen gegen Vitkovice Ostrava durch.
Im Kampf um den Gruppensieg vertraute Adler-Trainer Greg Ireland den gleichen Akteuren wie in den ersten drei CHL-Duellen. Routinier Glen Metropolit und Brandon Yip standen demnach nicht im Aufgebot, Neuzugang Marcel Goc durfte aufgrund der fehlenden Lizenz noch nicht mitwirken.
Die Drei sahen einen schwungvollen Start ihrer Mannschaftskollegen, die mit viel Zug zum Tor agierten und sich im ersten Drittel ein deutliches Chancenplus erarbeitete. Christoph Ullmann hatte in der sechsten Spielminute die bis dahin beste Gelegenheit, scheiterte aber bei einem Alleingang an Vitkovice-Keeper Daniel Dolejs. Der war auch kurz darauf bei einer Überzahlsituation der Adler zur Stelle, als er gegen Brent Raedeke parierte (7.). Die Gäste aus Tschechien, denen das Spiel vom Vortag noch in den Knochen steckte, beschäftigten Dennis Endras im Gehäuse der Adler eher selten. Peter Huzevkas Schuss vom linken Bullykreis war für den glänzend aufgelegten Goalie leichte Beute (10.). Die spielerische Dominanz des amtierenden DEL-Meisters machte sich erst in der 15. Spielminute auf der Anzeigetafel bemerkbar, Philip Riefers hämmerte die Scheibe zur verdienten 1:0-Führung in die Maschen. Es war das erste CHL-Tor des 25-jährigen Angreifers im laufenden Wettbewerb.
Ein ähnliches Bild bot sich den Zuschauern in der gut besuchten SAP Arena auch im Mittelabschnitt. Die Adler waren die spielbestimmende Mannschaft und dem zweiten Treffer näher als die Gäste dem Ausgleich. Die mangelnde Chancenverwertung war der einzige Kritikpunkt am sonst so starken Mannheimer Auftritt. Sinan Akdag (26.), Christoph Ullmann (28.), Jamie Tardif (30.), Jochen Hecht und Ryan MacMurchy (beide 35.) ließen beste Einschussmöglichkeiten ungenutzt.
Wie auch schon in den Spielen zuvor sollte sich der fahrlässige Umgang mit den Torchancen rächen. Zunächst prüfte Tomas Pastor mit seinem Schuss die Standfestigkeit des Mannheimer Gehäuses (42.), dann stocherte Rostislav Olesz den Puck über die Torlinie (43.). Der Ausgleich der Tschechen passte den Adlern überhaupt nicht ins Konzept. Es folgten wütende Angriff der Blau-Weiß-Roten, die aber zu keinem zählbaren Erfolg führten. Jon Rheault verpasste nach schöner Einzelleistung die erneute Führung (47.). In der Schlussphase setzten beide Mannschaften noch einmal alles auf eine Karte, der Siegtreffer blieb ihnen jedoch verwehrt.
Nachdem auch die Verlängerung keine Entscheidung brachte, schoss Kai Hospelt die Adler zum Gruppensieg.



ratingenSchnell und transparent – die Mitgliederversammlung der Ratinger Ice Aliens

(1LW)  Die ordentliche Jahreshauptversammlung der Ratinger Ice Aliens´97 vom Mittwoch, den 2. September, im Spiegelsaal des Ratinger Brauhauses war trotz einer umfangreichen Tagesordnung eine schnelle und gelungene Veranstaltung, da der Verein unter dem amtierenden Vorstand in deutlich ruhigeres Fahrwasser zurückgekehrt ist, als es in der Vergangenheit noch der Fall war.
Der Vereins-Vorstand sowie der Verwaltungsrat wurden daher von der Mitgliederversammlung entsprechend entlastet, was gleichzeitig die Anerkennung der geleisteten Arbeit, verbunden mit dem Ausspruch des Vertrauens für das bevorstehende Geschäftsjahr, bedeutete.
Wenn man jedoch „Überraschungen“, einen Haufen Arbeit und späte Planungssicherheit aufgrund von Verbandskontroversen nicht mag, dann sollte man nie den Fehler begehen, sich auf einen Vorstandsposten eines Eishockeyvereins wählen zu lassen, denn auch dieses Mal konnte der 1. Vorsitzende der Außerirdischen, Dr. Kay Adam, in seinem Jahresbericht wieder auf diverse Ereignisse, bei denen Freud und Leid oft nahe beieinander lagen, zurückblicken.
Nach einer wahren Kraftanstrengung zu Saisonbeginn, die unter anderem auch durch die Arbeit von Marketingleiter Bernd Teege zum Erfolg führte, konnten sich die Ergebnisse des Oberligateams der Ice Aliens in der schwierigen, von vier Profimannschaften dominierten dritthöchsten Eishockey-Spielklasse dann sehen lassen – das anvisierte Saisonziel wurde erreicht.
Kay Adam musste aber auch auf zwei ganz besonders emotionale Geschehnisse eingehen, denn zum einen trat während der vergangenen Saison der langjährige Trainer der ersten Mannschaft aus gesundheitlichen Gründen zurück, zum anderen hatte die erste Mannschaft einen schweren Schicksalsschlag in ihren Reihen zu verarbeiten, was mit viel Empathie und Zusammenhalt innerhalb der „kleinen Eishockeyfamilie“ bewältigt wurde.
Auch die folgenden Vorträge der jeweiligen Ressort-Verantwortlichen zur Vereinsentwicklung – insbesondere der Finanzstatus des Schatzmeisters mit einem erneut positiven Vereinsergebnis – zeigten, dass sich der Verein weiter auf dem richtigen Weg befindet.
Im Rahmen notwendiger Wahlen wurden von der Mitgliederversammlung Thomas Lerschmacher sowie Manfred Hanke wieder in den Vorstand sowie Frank Scholl erneut in den Verwaltungsrat gewählt. Damit sind alle Positionen im Vereinsvorstand besetzt, wodurch die Basis für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit gelegt ist. 
Mit dem Dank des Vorstands und dem Appell an alle Beteiligten, sich ihre Eishockeybegeisterung zu behalten und als Helfer, Betreuer, Trainer oder Aktive „dabei zu bleiben“, gehen die Ratinger Ice Aliens mit ihren Nachwuchsmannschaften bis hin zum ersten Herren-Senioren-Team nun in die neunzehnte Saison seit ihrer Vereinsgründung.
Aufgrund eines unsäglichen Sommertheaters auf Eishockeyverbandsebene mit wieder umgestalteten Ligenstrukturen bleibt die Zukunft weiterhin spannend – aber auch diese Herausforderung nehmen die Ratinger Ice Aliens, getreu ihres Mottos „Auf geht´s, Aliens, kämpfen und siegen – Aliens geben niemals auf!“, wieder an.



evregensburgEV Regensburg: Letztes Heimspiel in der Vorbereitung gegen Landshut

(OLS)  Die Oberpfälzer Kufencracks testen ein letztes Mal vor heimischer Kulisse und bitte den EV Landshut zum Rückspiel. Nach dem 2:5 am Freitag in Niederbayern gilt es auch heute, weitere Erkenntnisse zu sammeln. 
Der Eindruck war erneut gut vom Team um das Trainerduo Doug Irwin und Chris Heid. Beide sahen, dass ihre Jungs auch gegen einen starken EV Landshut mehr als nur mithalten können. Bei einer konsequenteren Chancenverwertung hätte das Spiel auch enger, wenn nicht sogar anders ausgehen können. Wobei aber auch mit Kai Kristian und Thomas Ower zwei starke Torsteher zwischen den Pfosten agierten und zahlreiche Großchancen vereitelten. 
In einer Partie, die für ein Pre-Season-Game sehr körperbetont war, gab es einige Emotionen auf dem Eis. So erhielt Michael Welter im ersten Abschnitt eine große Strafe (2+10) und Peter Flache nach nur 39 Sekunden in Drittel drei eine Spieldauerdisziplinarstrafe, die für den heutigen Sonntag keine Auswirkungen hat. Auf dem personellen Sektor muss Regensburg dagegen heute etwas umbauen. Yannick Drews, Philipp Vogel und Cody Brenner sind für das DNL-Team abgestellt, welches sich mit dem EC Bad Tölz misst. Dimitri Komnik wird am Abend für die Oberliga-Truppe spielen, genauso wie Jonas Leserer als Ersatztorhüter und Simon Schütz könnte zu seinem zweiten Einsatz im Regensburger Trikot kommen. 
Bei den Gästen aus Landshut, bei denen im Umfeld keine Ruhe einkehren möchte, sind weiterhin diverse Gastspieler wie Philipp Michl, Jonas Franz, Dominik Hammer oder auch Jackson Kuhn mit im Aufgebot. EVL-Interimscoach Ewald Steiger, der den schwer erkrankten Toni Krinner an der Bande vertritt, wird erneut versuchen, mit seiner Truppe als Sieger vom Eis zu gehen. Vor allem in der Offensive verfügen die Dreihelmestädter über enormes Potenzial und so wartet ein spannender Abend auf alle Eishockeyfans, die heute den Weg in die Donau-Arena finden. 
Anpfiff ist um 18.00 Uhr und bis zum Home-Opener am 27. September wird das Team nur noch auswärts testen. Wer trotz alledem nicht ins Stadion kommen kann, hat wie gewohnt die Möglichkeit, das Geschehen im Ticker unter www.evr-liveticker.de zu verfolgen.



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Sonntag 6.September 2015
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