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Juni 26
                          
Rock am Ring
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Höchstadt Alligators
(OLS)  Stürmer Samuel Eriksson hat seinen Vertrag im Aischgrund verlängert. Der 26-jährige Schwede kam letztes Jahr über Herne und Duisburg zum HEC und war mit seinen 16 Toren und 41 Vorlagen aus 54 Spielen ein wichtiger Leistungsträger und Führungsspieler im Team
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die nächsten drei Verlängerungen beim ESV sind fix: Stürmer Sebastian Kneuse wird genauso wie die beiden Verteidiger Matthias Sauerwein und Michael Stiegler wieder im Trikot der Crashers aufs Eis gehen
  
Harzer Falken
(RLNO)  Dauerbrenner Patrik Franz hält dem EC weiter die Treue. Der 32-jährige Verteidiger kam vor 8 Jahren von den Rostock Piranhas nach Braunalge und ist seither eine feste Größe in der Hintermannschaft
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Miguel Book wird weiterhin für sienen Heimatverein auflaufen. Der 34-Jährige absolvierte zuletzt 25 Partien und konnte dabei 2 Tore und 5 Assists beisteuern. Dazu musste er 102Minuten auf der Strafbank absitzen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Beim ECW schreiten die Personalplanungen zügig voran. Als nächstes hat Verteidiger Eriks Zubulis seine weitere Zusage gegeben. Sein lettischer Landsmann, Stürmer Vitalijs Jache, wird ebenfalls weiterhin die Schlittschuhe für die Jadehaie schnüren
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der tschechische Angreifer Jakub Bernad, der letztes Jahr aus der Landesliga vom EV Pfronten zum VfE kam, hat seinen Vertrag verlängert. Der 35-jährige Routinier konnte in 39 Bayernligaspielen 66 Scorerpunkte erzielen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Stürmer Noah Bruns wird seine aktive Laufbahn beenden. dem ESV wird er jedoch in anderer Form in der Organisation weiter erhalten bleiben
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Moritz Hofschen wird in sein drittes Jahr bei den Realstars gehen. Der 30-jährige Verteidiger absolvierte zuletzt 22 Partien und konnte dabei 5 Assists beisteuern
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Dominik Klein bleibt auch in der neuen Landesligasaison Trainer des EHC. Als Co-Trainer wird ihn dabei Klaus Weber unterstützen. Zudem wird Ralph Alberts die Dynamites verlassen und von Thomas Gaida als neuen Manager abgelöst
  
Eisbären Burgau
(BYL)  Dauerbrenner Roman Jourkov wird weiterhin im Tor des ESV stehen. Der 31-Jährige spielt bereits seit 10 Jahren für die Eisbären
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Nachdem Kai Sellers zum Geschäftsführer der Falken berufen wurde, hat man sich beim HEC intern auf Trainersuche begeben. Andreas Novac wird künftig an der Bande der Eisbären stehen. Er war zuletzt als Nachwuchscoach tätig
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Nach Kapitän Christoph Gottwald hat als nächstes der dienstälteste Akteur im Kader für die nächste Saison zugesagt. Stürmer Thomas Neumaier bleibt. Der 35-jährige Routinier konnte zuletzt in 24 Spielen 12 Tore und 12 Assists für sich verbuchen
  
Hannover Indians
(OLN)  Stürmertalent Tim Hemr wechselt an den Pferdeturm. Der 19-Jährige spielte bislang im Kölner Nachwuchs und stellte dabei zuletzt in der DNL seine Scoerquälitäten unter Beweis. Nun will er sich in der Oberliga durchsetzen
  
Bären Neuwied
(OLN)  Torhüter Jonas Gähr, die Verteidiger Justin Polok, Marcus Götz und Jonas Burghard, sowie Stürmer Tom Stumpe verfügen noch über laufende Verträge und werden in der neuen Saison auch in der Oberliga für den EHC auflaufen
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Der mit reichlich höherklassiger Erfahrung ausgestattete Tobias Schmitz wird auch in der nächsten Saison wieder die Hintermannschaft der Eisadler verstärken. Der 29-Jährige kam zur letzten Saison aus Erfurt und brachte es in 27 Spielen auf 10 Tore und 11 Assists
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Mit Philipp Aigner bleibt den Black Bears ein wichtiger Leistungsträger erhalten. Der 25-jähroge Stürmer, der bereits in seine fünfte Saison in Freising gehen wird, konnte zuletzt in 20 Spielen 10 Tore und 13 Assists erzielen
  

   

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eishockeylogoWas haben Eishockey und Glücksspiel gemeinsam? Die spannende Analyse!

Auf den ersten Blick sind Eishockey und Glücksspiel so weit voneinander entfernt wie Sonne und Erde. Beim zweiten Blick wird klar, dass es doch so einige Übereinstimmungen gibt. Nicht unbedingt beim Spiel selbst, aber bei der Zielgruppe. Wer Eishockey nicht spielt, sondern zuschaut, erhofft sich etwas davon. Ähnliches geht es Glücksspielern, die Automaten oder Tischspiele für ihren Adrenalinschub nutzen. Wir vergleichen.

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Die Lust auf Nervenkitzel ist bei Zuschauern und Gamblern ähnlich

Eishockey-Matches sind schnell, unvorhersehbar und intensiv. Binnen Sekunden kann sich der Spielstand ändern. Ein Puck prallt vom Schläger ab, fliegt über das Feld und trifft direkt ins Tor. Diese Ungewissheit erzeugt Spannung. Auch beim Glücksspiel lebt der Reiz von der Frage, was als Nächstes passiert. Kommt die gewünschte Kartenkombination? Gibt es bald wieder neue Casinos mit Freispielen? Springt der Jackpot?

Das Erlebnis ist in beiden Fällen von kurzer Dauer, aber intensiv. Wer ein Match oder ein Spiel beobachtet, lebt mit. Der Körper reagiert mit erhöhtem Puls, mitfiebernder Erwartung und gesteigerter Aufmerksamkeit. Diese physiologischen Reaktionen sind bei Eishockeyfans und Glücksspielern vergleichbar. Sie suchen gezielt Momente, in denen Kontrolle und Zufall aufeinandertreffen.

Sportliebhaber sind die Zielgruppe zahlreicher Wettanbieter

Sportwetten gehören zu den am stärksten wachsenden Bereichen im Glücksspielsektor. Besonders rund um große Eishockeyevents werden hohe Summen gesetzt. Dabei geht es nicht nur um das reine Ergebnis. Auch Nebenwetten wie die Anzahl der Tore oder die erste Strafzeit gehören dazu. Die Anbieter wissen, dass Eishockeyfans stark emotional eingebunden sind. Sie setzen nicht nur auf Statistiken, sondern auch auf ihr Bauchgefühl. Hinzu kommt die Möglichkeit, Livewetten abzuschließen. Das bedeutet, dass noch während des Spiels auf konkrete Entwicklungen reagiert werden kann. Die Grenzen zwischen Beobachter und Beteiligtem verschwimmen. Aus einem Zuschauer wird ein aktiver Teil der Situation. Ein ähnlicher Effekt zeigt sich beim klassischen Glücksspiel, wenn der Spielende durch einen Einsatz die Situation selbst beeinflusst.

Glück spielt im Sport und beim Spiel eine Rolle

Zufall ist ein wesentlicher Bestandteil beider Welten. Im Eishockey kann ein abgefälschter Schuss zum Tor führen. Beim Roulette entscheidet der Lauf der Kugel. Kein noch so guter Plan schützt vor unvorhersehbaren Wendungen. Diese Unberechenbarkeit hat für viele einen besonderen Reiz.

Ob im Stadion oder im Casino, Glück ist niemals planbar, aber immer willkommen. Wer gewinnt, erlebt eine Belohnung, die oft stärker wirkt als jeder rationale Erfolg. Es ist die Mischung aus Können, Risiko und einem Quäntchen Zufall, die beide Bereiche so spannend macht.

Es entwickeln sich Leidenschaften für Sportler oder bestimmte Spiele

Wer regelmäßig ein Team anfeuert, entwickelt eine tiefe emotionale Bindung. Gleiches gilt für Stammspieler in Onlinecasinos oder Spielbanken, die sich auf ein Spiel spezialisiert haben. Bei beiden wächst mit der Zeit nicht nur das Wissen, sondern auch die Erwartung. Jeder neue Spieltag oder jedes neue Spiel ist mit Hoffnung und Vorfreude verbunden. Dabei geht es nicht ausschließlich ums Gewinnen. Das Erlebnis selbst zählt. Die Atmosphäre, das Drumherum, das Vertraute. Viele Glücksspieler haben feste Rituale, ebenso wie Fans, die jedes Spiel in derselben Kneipe verfolgen. Diese Muster schaffen Identifikation und Zugehörigkeit.
 

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