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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Memmingen Indians
(OLS)  Die Memminger Indians haben sich bei den insolventen Heilbronner Falken bedient und haben sich die Dienste von Leon Fern gesichert. Der 28-Jährige brachte es in der laufenden Saison in 39 Partien auf 7 Tore und 29 Assists. In der letzten Saison spielte der Offensiv-Verteidiger für die Moskitos Essen
  
Regionalliga Nord
(RLN)  Die Tabelle in der Regionalliga Nord wurde durch den Verband wieder auf Punkte umgestellt. Der Punkte-Quotient entfällt wieder. Zudem wurden die ausgefallenen Spiele am 9.Januar Sande-Adendorf (5:0) und am 11.Januar Salzgitter-HSV (0:5) durch den Verband gewertet. In der Verbandsliga und Landesligs werden die Tabellen weiterhin mit Punkte pro Spiel gewertet
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Mit Thore Weyrauch steht der achte Spielerabgang bei den insolventen Falken fest. Der 27-Jährige hat einen neuen Verein gefunden. In 40 Spielen konnte der Stürmer 15 Tore erzielen und weitere 37 Treffer vorbereiten
  
Hannover Indians
(OLN)  Verteidiger Alex Roach hat um Auflösung seines Vertrages gebeten. Der 32-jährige ehemalige DEL-Profi muss aus familiären gründen kurzfristig nach Süddeutschland und wird danach nach Kanada zurückkehren. Für den ECH hat er 17 Spiele bestritten und brachte es dabei auf zwei Tore und eine Vorlage
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat seine Defensive mit Adam Zizka verstärkt. Der 20-jährige Verteidiger wechselt vom SK Kadan aus der dritthöchsten tschechischen Liga zu den Hawks. 2 Tore und 3 Assists waren seine Bilanz aus 29 Spielen der laufenden Saison
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der tschechische Stürmer Jakub Sramek hat seinen Vertrag beim EHC verlängert. Der 32-Jährige kam vor zwei Jahren vom ESC Haßfurt zu den Löwen und konnte in der aktuellen Saison in bislang 30 Partien 26 Tore und 29 Assists erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  
Tigers Bayreuth
(OLS)  Die Blue Devils Weiden haben Stürmer Tom Schwarz mit einer Förderlizenz für die onesto Tigers ausgestattet. Der 21-Jährige stammt aus dem Bayreuther Nachwuchs und konnte in der laufenden DEL2-Saison in 42 Partien ein Tor und zwei Assists erzielen
  
Harzer Falken
(RLN)  Verteidiger Nico Schnell wird die EC Harzer Falken aus beruflichen Gründne verlassen. Der 27-Jährige kam 2021 aus der Oberliga vom herforder EV nach Braunlage und war ein wichtiger Bestandteil in der Defensive
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG hat den Vertrag mit Cheftrainer Christian Tebbe für die nächste Spielzeit verlängert. Der 38-Jährige wird damit in seine dritte Saison an der Bande gehen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Der ERSC hat Angreifer David Michel verpflichtet. Der 30-jährige Tscheche wechselt aus der Bezirksliga vom ERC Regen zu den Wild Lions. In der aktuellen Saison gelangen ihm in 16 Spielen beeindruckende 41 Tore und 15 Assists
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben den Vertrag mit Stürmer Jakob Lilja aufgelöst. Der Schwede wird in die Schweiz zurückkehren und schliesst sich dem EV Zug an. Der 32-jährige konnte in 32 DEL-Spielen 6 Tore und 10 Assists erzielen
  
Neusser EV
(RLW)  Mannschaftskapitän Vincent Robach verlässt den NEV. Der 24-Jährige hat in der laufenden Saison in 18 Spielen 3 Tore und 6 Assists für sich verbuchen können und wird sich nun dem ESV Bergkamen anschliessen
 

   

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deutschereishockeybundDeutscher Eishockey-Bund e.V. stellt klar: Wir sind FÜR einen geregelten Auf- und Abstieg - Diskussion in der Öffentlichkeit entspricht nicht den Fakten

In den vergangenen Tagen stand das Thema des Aufstiegs aus der Oberliga in die 2. Bundesliga im Fokus des öffentlichen Interesses. Die ESBG hat eine Pressemitteilung mit der Aussage verschickt, dass ein Auf- und Abstieg zwischen Oberliga und der zweithöchsten Spielklasse durch den Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) und die Landeseissport Verbände (LEV) nicht gewollt sei und aktiv verhindert werde.

Zum wiederholten Male hat die ESBG mit einer unsachlichen Pressemitteilung versucht, der Öffentlichkeit ein falsches Bild über Tatsachen zu suggerieren. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. distanziert sich als nationaler Verband entschieden von den Äußerungen und stellt die Faktenlage klar:

Ist der DEB gegen einen Auf- und Abstieg?
Nein, der DEB ist ganz klar für einen Auf-und Abstieg zwischen allen Ligen. Nur durch Auf-und Abstieg können sich die einzelnen Ligen und der gesamte Sport weiterentwickeln. Der deutsche Eishockeysport braucht eine Verzahnung von unten nach oben und umgekehrt (siehe „Agenda 2018“). Der DEB setzt sich aktiv dafür ein. Beispiel: Im Rahmen der letzten Kooperationsverhandlung zwischen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der ESBG hat der DEB unter Einbringung eigener Rechte ein Relegationsmodell als Ergebnis erzielt. Dies wurde jedoch mit einer Mehrheit innerhalb der ESBG abgelehnt. Hätte die ESBG zugestimmt, würde bereits zum Ende der aktuellen Saison 2012/2013 eine Relegation zwischen ESBG und DEL ausgespielt werden.
Aktuelle Aussagen von Alexander Jäger, dass eine Relegation zwischen DEL und ESBG ein guter Schritt in die richtige Richtung sei, sind verwunderlich. Das Verhandlungsergebnis der Relegation hat der DEB bereits im Juli 2011 präsentiert!

Wie ist die aktuelle Situation ESBG und Oberliga?
Die ESBG hat zunächst den Kooperationsvertrag (nicht den Gesellschaftsvertrag) mit dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. gekündigt. Danach wurden sämtliche Kooperationsverträge mit den Landeseissportverbänden (LEVs) gekündigt. Einen ersichtlichen Grund gibt es hierfür nicht. Mit anderen Worten, zwischen LEVs und ESBG besteht derzeit keine Rechtsgrundlage. Die Durchführungsbestimmungen zur Oberligaverzahnungs-Ausftiegsrunde beinhalten einen Aufsteiger aus den OL unter der Voraussetzung, dass der durch die Kündigungen der ESBG herbeigeführte vertragslose Zustnd beendet wird. Gleichfalls wären DEB und LEVs bereit, auf einen Absteiger zu verzichten, um der ESBG die gewünschte Teilnehmerzahl 14 zu ermöglichen. Die ESBG ist also am Zug.
Die LEVs wurden von der ESBG mit einem Relegationsmodell konfrontiert, das im Vorfeld nicht abgestimmt wurde und dazu führen könnte, dass aus einer OL zwei Vereine in die ESBG wechseln. Diese Möglichkeit wiederspricht der von der ESBG für den Abstieg eines 2.BL-Vereins geforderten strukturellen Stärkung der Oberliga. Ein Miteinander beinhaltet einen Austausch – direkt Beteiligte vor vollendete Tatsachen zu stellen ist der falsche Weg.

Warum ist es so wichtig, dass es gültige Kooperationsverträge zwischen den Parteien gibt?
Es muss eine Rechtssicherheit zwischen allen Parteien herrschen. Dies beinhaltet entsprechende Pflichten, die einzuhalten sind und bei Nichteinhaltung sanktioniert werden müssen. Ansonsten entsteht jedes Jahr die Situation, dass sich Vereine aussuchen, wo sie spielen wollen. Dabei müssen wir an ALLE Interessen denken – die der ESBG und die der Oberligen.

Wie soll sich die Ligenstruktur in den nächsten Jahren entwickeln?
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. ist für eine Ligenstruktur unter einem Dachverband. Viele Probleme der Vergangenheit sind nicht zuletzt durch die Umstrukturierung in Kapitalgesellschaften entstanden. Deshalb setzt sich der DEB für eine durchgängige Verzahnung ein. Für die kurz- und mittelfristige Zukunft heißt dies, dass die Oberligen wieder unter dem Dach des DEB spielen. Wir streben darüber hinaus an, dass auch die 2. Bundesliga wieder unter dem DEB organisiert wird.

Auszug aus der „Agenda 2018“:
Der aktuell verabschiedete Kooperationsvertrag hat eine Laufzeit bis 2018 und ist somit langfristig ausgelegt. In der Präambel des Kooperationsvertrags ist nachfolgend zu lesen: „Die Vertragsparteien sind sich weiter darüber einig, dass es für die weitere Entwicklung und Förderung des deutschen Eishockeys gilt, die diversen Ligenspielbetriebe so zu organisieren, dass eine sportlich und wirtschaftlich harmonische Hierarchie entstehen kann.“ Die Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG), die den Spielbetrieb der 2. Bundesliga regelt, hat dem Verhandlungsergebnis des Kooperationsvertrags nicht zugestimmt. Daher wurde das Relegationsmodell, das die Verzahnung zwischen DEL und 2. Bundesliga geregelt hätte, nicht umgesetzt. Der DEB wird aber auch in Zukunft aktiv daran arbeiten, das große Ziel einer durchgängigen Vernetzung mit sportlichen Werten zwischen allen Ligen in Deutschland zu erreichen.“

 www.icehockeypage.de                                          
 Deutscher Eishockey-Bund e.V.
 Mittwoch 20.Februar 2013   
 INFORMATIONEN ZUM THEMA:                              
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