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März 26
                    
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Stürmer Aleksi Kettunen hat seinen Vertrag bei den Beach Devils um zwei weitere Jahre verlängert. In 28 Spielen gelangen dem Finnen 43 Scorerpunkte. Ausserdem wird auch Verteidiger Tom Danneker dem CET erhalten bleiben. Den Verein verlassen wird dagegen Torhüter Adam Beukeboom
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmertalent Leon Sivic hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen- Für ihn ist damit die Saison bereits vorzeitig beendet
  
Tigers Bayreuth
(OLS)  Nach dem Aus von onesto wurde vor wenigen Tagen über den Verkauf der GmbH berichtet. Der tschechisch-armenische Geschäftsmann Mikael Agateljan wollte die GmbH übernehmen und hatte bereits große Ziele für die Zukunft formuliert. Doch der Traum ist nun innerhalb weniger Stunden schon wieder geplatzt, denn der 37-Jährige hat den Einstieg offenbar aus persönlichen Gründen bereits wieder gestopt
  
EV Moosburg
(BLL)  Goalie Thomas Hingel, der vor zwei Jahren zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seine weitere Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. Der 33-Jährige wird damit bereits in seine insgesamt siebte Saison im Dress des EVM gehen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Brüder Max und Erik Thiel haben ihre Zusage für die nächste Saison bei den Realstars gegeben. Die beiden 18-jährigen Stürmer kamen im Laufe der Saison aus dem DNL-Team der Kölner Haie zum ESV und konnten schnell bei ihren ersten Einsätzen im Seniorenbereich überzeugen
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber, der viele Jahre für den ESV im Einsatz war, hat zum Saisonende nun seine aktive Laufbahn beendet
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Das Insolvenzverfahren gegen die Falken GmbH wurde Anfang März eröffnet. Derzeit befindet sich der Insolvenzverwalter auf der Suche nach einem Investor. In den nächsten zwei Wochen sollen hier Entscheidungen fallen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Nach Mannschaftskapitän Kilian Steinmann, den es wieder nach Süddeutschland zieht, stehen mit Torhüter Timon Bätge, sowie Verteidiger Nicolas Turnwald, der die Schlittschuhe an den Nagel hängen wird, zwei weitere Abgänge fest
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC Haßfurt hat den Vertrag mit Heascoach Milan Mazanec verlängert und sorgt damit für Kontinuität an der Bande
  

   

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hannoverindiansDie EC Hannover Indians GmbH stellt Antrag auf Insolvenz

Die EC Hannover Indians GmbH ist zahlungsunfähig. Geschäftsführer Dirk Wroblewski hat deshalb unverzüglich mit einem Antrag auf Insolvenzfeststellung reagiert. Der Grund dafür sind fehlende finanzielle Mittel für den seit Jahren defizitären Spielbetrieb. Diese wurden bisher regelmäßig durch die Gesellschafter bereitgestellt.

Dirk Wroblewski, Geschäftsführer der EC Hannover Indians GmbH erklärt: „Im November 2007 haben die heutigen Gesellschafter der Indians GmbH die Indians-Organisation aus einer ähnlich schwierigen Lage wie heute übernommen. Das geschah inklusive der bereits vorhandenen deutlichen Verluste. Basis war eine Geschäftsidee, die es langfristig ermöglichen sollte, den defizitären Eishockeysport am Pferdeturm zu sichern. Das war ambitioniert. Auch dass Verluste entstehen können, war klar. Wir haben damals nach eingängiger Risikoabwägung die unternehmerische Entscheidung getroffen, uns zu engagieren und auftretende finanzielle Defizite auszugleichen.

Heute, sechs Spielzeiten später, ist die Situation nicht weniger schwierig als 2007: Alle Versuche, mit den Beteiligten am Pferdeturm und darüber hinaus eine schlüssige Perspektive für ein auf gesunden Füßen stehendes Eishockey in der Landeshauptstadt zu erarbeiten, waren erfolglos. Dazu gehört auch die Infrastruktur am Pferdeturm mit den bestehenden Vertragsverhältnissen. Sie bilden die Erfordernisse für professionelles Eishockey in keiner Weise ab. Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass es existenzielle Konsequenzen für die Indians GmbH haben wird, wenn sich an diesen Verhältnissen nichts ändert.

Es ist nicht zu erkennen, dass sich die Situation am Pferdeturm mittelfristig ändert. Das heißt, dass die durch den Spielbetrieb entstehenden Defizite weiterhin ausschließlich durch die Gesellschafter ausgeglichen werden müssten. Auch die sportlichen Rahmenbedingungen im Kontext des Deutschen Eishockey Bunds, der ESBG und des Pferdeturms gestalteten sich in der jüngsten Vergangenheit zunehmend schwierig. Eine Verlagerung des Spielbetriebs oder auch eine Fusion erwiesen sich nach etlichen Gesprächen nicht als echte Alternativen.

Diese Umstände zwangen uns letztlich zu einer neuen unternehmerischen Entscheidung. Als Gesellschafter sind wir nicht mehr in der Lage, weiter eigene finanzielle Mittel in den Spielbetrieb der Hannover Indians fließen zu lassen.

Das bedeutet gleichzeitig die Zahlungsunfähigkeit der EC Hannover Indians GmbH. Als ihr Geschäftsführer war ich deshalb gezwungen, unverzüglich einen Antrag auf Insolvenzfeststellung einzureichen. Alles Weitere, also auch die Teilnahme der Indians am weiteren Spielbetrieb, entscheidet ein Insolvenzverwalter.“

Rein sportlich bedeutet die Insolvenz die Zurücksetzung auf den letzten Tabellenplatz. Die Hannover Indians stehen damit als Absteiger der Eishockey-Bundesliga fest.

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 EC Hannover Indians GmbH
 Mittwoch 27.Februar 2013   
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  -   Hannover Indians
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