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Mai 2026
               
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(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Ab sofort stehen unsere Mannschaftslisten für die neue Saison 2026/2027 zur Verfügung. Wir werden weiterhin Informationen zu allen deutschen Ligen anbieten. Die Kaderlisten der Vereine der DEL, DEL2 und Oberliga sind bereits gut gefüllt, doch auch in den Landesverbänden gibt es bereits zahlreiche Eintreagungen.
Zudem wurde die Saison 2025/2026 nun auch unter History hinterlegt
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Der ehemalige DEL- und DEL2-Profi Rene Kramer hat bei den TecArt Black Dragons für die nächste Saison verlängert. Der 38-jährige Verteidiger absolvierte zuletzt 45 Spiele, bei denen er 8 Tore und 22 Assists beisteuern konnte
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Stürmertalent Christian Schiling hat bei den Eisbären verlängert. Der 21-Jährige, der auch mit einer Förderlizenz der Kassel Huskies DEL2-Erfahrung sammelte, konnte in 51 Oberliga-Spielen 18 Tore erzielen und weitere 32 Treffer vorbereiten
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Torhüter Nils Velm hat als erster seinen Vertrag beim Baden-Württemberg-Meister verlängert. Der 27-Jährige, der über Oberliga- und DEL2-Erfahrung verfügt, hatte maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Saison und geht in sein drittes Jahr für die TSG
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Nachwuchsstürmer Lucas Dittlein wird auch in der nächsten Saison wieder im EVD-Trikot auflaufen. Der 20-Jährige, der lange Zeit im Landshuter Nachwuchs spielte, absolvierte zuletzt 26 Spiele und konnte dabei ein Tor und einen Assist für sich verbuchen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben zwei junge Neuzugänge bekannt gegeben. Torhüter Clemens Stocker kommt aus dem Dresdner Nachwuchs zum EHCK und aus dem Rosenheimer Nachwuchs kehrt Eigengewächs Lorenz Mühlfenzl zu seinem Heimatverein zurück
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der EHC hat die Verträge mit zwei wichtigen Leistungsträgern verlängert. In der Defensive wird der Deutsch-Tscheche Martin Kokes wirder für Ruhe vor dem Tor sorgen und für Tore ist weiterhin der Deutsch-Finne Santeri Ovaska zuständig
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Die Verteidiger Matthias Binder und Jonathan Nieberle, sowie die Stürmer Lars Grözinger, Max Schieskow und der Schwede Filip Bergsdorf werden den HCL mit derzeit unbekanntem Ziel verlassen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Nach 14 Jahren beim GSC wird Verteidiger Pascal Fischer den Verein nun verlassen. Der 31-Jährige wird die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen
  
Harzer Falken
(RLN)  Die EC Harzer Falken haben ihre ersten Abgänge kommuniziert. Nicht mehr für Braunlage auflaufen werden Torhüter Taylor Dupuis, Verteidiger Petr Chaloupka, sowie die Stürmer Dennis Arnold, Jörn Weikamp und Bastian Schirrmacher
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Während der tschechische Angreifer Jakub Hofmann die Beach Devils verlassen wird, hat Verteidiger Malte Hoffmann beim CET verlängert. Der 25-Jährige wird bereits in sein viertes Jahr an der Ostsee gehen. Mit Kristers Bukss gibt es auch einen Neuzugang. Der 20-jährige lettische Stürmer hat zuletzt in der zweithöchsten Liga Dänemarks seine Scorerqualitäten unter Beweis gestellt und brachte es für die zweite Mannschaft von Esbjerg in 37 Spielen auf 23 Tore und29 Assists
  
Adendorfer EC
(RLN)  Während Dominik Chara kein neues Vertragsangebot erhalten wird, hat sich Kyle Brohters dazu entschieden zunächst nach Nordamerika zurückzukehren. Auch in der Defensive wird es Veränderungen geben, nachdem Timi Liivalahti die Heidschnucken verlässt und künftig in Österreich als Trainer tätig sein wird. Als erster Neuzugang steht Jannis Bahr fest. Der Allrounder wechselt von den Salzgitter Icefighters zum AEC
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der zweite Neuzugang bei den Icefighters steht fest. Aus der Regionalliga West vom ESV Bergisch Gladbach wechselt Angreifer Stefan Traut nach Salzgitter. In der vergangenen Saison brachte er es im Trikot der Realstars in 21 Spielen auf 5 Tore und 9 Vorlagen. Mit Verteidiger Jannis Bahr und Stürmer Alexander Genze gibt es allerdings auch zwei Abgänge zu vermelden
  

   

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kaufbeurenFaninitiative Pro Eisstadion Kaufbeuren

(DEL2)  Eine Gruppe von aktiven Anhängern hat sich in Kaufbeuren zusammengefunden. Der ESVK ist uns eine Herzensangelegenheit. Daher möchten wir unseren Verein im Hinblick auf den notwendigen Stadionneubau, getreu dem Motto „GEMEINSAM STARK“ mit unserer Faninitiative unterstützen.

Der ESVK steht traditionell für eine hochwertige Ausbildung des Eishockeynachwuchses. Diese ist von unschätzbarem Wert für ganz Eishockeydeutschland. Regelmäßig gingen und gehen aus seinen Reihen Nationalspieler hervor, insgesamt über 30, darunter solche Asse wie z.B. Dieter Hegen, Stefan Ustorf, Alexander Sulzer oder Patrick Reimer.

Die Kinder und Jugendlichen sammeln beim ESVK von klein auf Erfahrung und Spielpraxis in der jeweils höchsten deutschen Spielklasse ihres Alters. Dort können sie ihr Talent und ihre Fähigkeiten auf höchstem Niveau erproben und erlernen im Verein Fairness, Durchhaltevermögen, Teamgeist und Charakterstärke.

Die Möglichkeit, bei entsprechender Strebsamkeit und Leistung bereits mit 17 oder 18 Jahren den Sprung in eine Profiliga schaffen zu können, bietet eine enorme Motivation.

Um dem Kaufbeurer Nachwuchs weiterhin bestmögliche Perspektiven zu bieten, sprechen wir uns ganz eindeutig  für den Neubau eines profitauglichen Eisstadions in Kaufbeuren aus!

Ein Verein mit einer Tradition die 135 Jahre zurückreicht und der sich mit der ältesten Eishockeyschule Deutschlands schmücken darf, darf nicht untergehen!

Mittlerweile laufen sogar aus dem Ausland Solidaritätsadressen ein, aus Riga erhielten wir moralische Unterstützung des 120-fachen Nationalspielers Arvids Rekis, der NHL Legende Sandis Ozolins und des Olympiasiegers Mikael Tellqvist. Täglich laufen neue Solidaritätsadressen in- und ausländischer Spieler bei uns ein.

Wir würden uns sehr freuen,  wenn auch Ihr auf www.facebook.com/ProStadionKF vorbeischaut und Euch mit uns solidarisch zeigt.

Die Initiatoren
Markus Modrei Karl Ilgenfritz Dr. Bernhard Lehmann


Stellungnahme von Pit Ustorf, Spieler, Trainer, Manager beim ESVK

Liebe Kaufbeurer,

„Kaufbeuren hat kein Eisstadion mehr“. Diese Schlagzeile will und kann ich mir einfach nicht vorstellen. Für mich war dieses Stadion immer mehr als nur „das Eisstadion“. Es war über die Jahrzehnte hinweg unter anderem eine Schule des Lebens für tausende von Kaufbeurer Jugendlichen.

Hier wurden wir z.B. in den Fächern Teamgeist, Disziplin Durchsetzungsvermögen, Fairness, Spaß an der sportlichen Auseinandersetzung und an der Verantwortungsübernahme für Andere unterrichtet. Es war aber auch ein Tor zur Welt, denn viele Kaufbeurer Sportler und Sportlerinnen hat das hier erlernte Rüstzeug in die Welt hinaus geführt und sie haben ihr Glück in allen Teilen dieser Erde gefunden.

Unser Eisstadion war auch die Geburtsstätte internationaler Karrieren. Viele, viele Kaufbeurer Athleten haben den Weg in die diversen Nationalmannschaften unseres Landes gefunden, spielten bei Europa- und Weltmeisterschaften und haben sogar an Olympischen Spielen teilgenommen. Vier von ihnen durften sich sogar über eine Medaille freuen. Sie alle haben ihren Sport in diesem Stadion erlernt. Das gilt übrigens nicht nur für die Eishockeyspieler und Spielerinnen.

Auch die Gewichtheber, deren sportliche Heimat jahrzehntelang im Eisstadion zu finden war, wurden für ihr hartes Training von Teilnahmen an Europa- und Weltmeisterschaften belohnt. Ebenfalls können sie auf Teilnehmer an den Olympischen Spielen aus ihren Reihen zurückblicken. Ist unser Stadion nicht auch ein Ort für ausgelebte Emotionen, unendliche Freude und tiefe Verzweiflung, Wut, Mitleid und Vorfreude, geteilt von vielen tausenden Bürgern unserer Stadt? Selten habe ich das „Wirgefühl“ eines Ortes so ausgeprägt erlebt, wie nach unglaublichen Siegen oder enttäuschenden Niederlagen und nie hat die Politik gefehlt in solchen Situationen um diese Emotionen mit den Bürgern ihrer Stadt hautnah zu teilen.

Für viele Familien in Kaufbeuren wird das Eisstadion monatelang im Jahr zum Wochenendwohnzimmer, da werden die Kinder angefeuert, es wird gefachsimpelt und geschimpft, gelacht und der selbstgemachte Kuchen wird verteilt, mit einem Becher Kaffee getrunken und am Ende des Tages gehen alle zufrieden nach Hause.

Wieder ein Tag den die Kinder nicht nur am Smart Phone oder PC verbracht haben, sondern sich bewegt und gelernt haben, genau wie wir früher und das sind gute Tage in der heutigen Zeit. Die meisten Kaufbeurer Familien sind im Laufe der langen Jahre in der einen oder anderen Weise mit unserem Eisstadion in Berührung gekommen und so sollte es auch bleiben, denn es bedeutet auch ein Stück Lebensqualität für unsere Stadt.

Man kann doch nicht allen Ernstes in Erwägung ziehen, kommenden Generationen die Möglichkeit zu entziehen, all das Geschilderte und noch vieles mehr,  selbst zu erleben. Wie gesagt: „Kaufbeuren hat kein Eisstadion mehr“, die Schlagzeile will und kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Ustorf, ehemals Spieler, Manager, Trainer beim ESV Kaufbeuren


 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
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 Bericht:
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Donnerstag 23.Januar 2014
Faninitiative Pro Eisstadion
Deutsche Eishockey Liga 2
    -  Kaufbeuren Joker
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