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Juli 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Bären Neuwied
(OLN)  Eigengewächs Tom Chetik spielt auch in der Oberliga weiter für den EHC. Der 21-jährige Angreifer kehrte vor drei Jahren aus dem Kölner Nachwuchs zu den Bären zurück. In der letzten Saison konnte er in 43 CEHL-Spielen 8 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der tschechische Routinier Martin Podesva hat beim VfE verlängert. Vor vier Jahren kam der 37-Jährige aus Deggendorf nach Ulm. In zuletzt 37 Partien konnte er 19 Tore und 23 Assists beisteuern
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Stürmer Vitus Zechmann, der vor 2 Jahren aus Vilshofen zurückkehrte, bleibt bei den Karoli Crocodiles. Der 25-Jährige gehörte mit seinen 14 Treffern und 11 Vorlagen zu den Aktivposten der Offensive
  
Eisbären Heilbronn
BWL)  Angreifer Leon Rausch wird in seine vierte Saison beim HEC gehen. Der 25-jährige Schwetzinger absolvierte zuletzt 17 Spiele für die Eisbären und brachte es dabei auf 5 Tore und 12 Assists
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Verteidiger Dominik Hnat hält dem MEK die Treue. Der 26-Jährige kam 2020 aus dem Nachwuchs der Wanderers Germering zu den Luchsen
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Rekordspieler Andreas Czaika wird zur neuen Saison nicht mehr zur Verfügung stehen und wird seine aktive Laufbahn beenden. 390 Spiele hat er für den EHC bestritten. Er wird dem Verein als Nachwuchstrainer erhalten bleiben
  
TSV Farchant
(BBZL)  Antonio Buza und Martin Kalinke werden zur neuen Saison den TSV verlassen und werden sich neuen Herausforderungen stellen
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Nach nur einem Jahr wird Vincent Jiranek den HEC wieder verlassen. Für die Alligators konnte er in 35 Spielen 9 Scorerpunkte erzielen
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Nachwuchsstürmer Felix Brechlin, der seine ersten Einsätze im seniorenbreich hinter sich hat, wird auch in der neuen Saison zum kader der 1.Mannschaft gehören. Ausserdem kommt aus dem Duisburger Nachwuchs Verteidiger Alp Karota zu den Kobras. Er absolvierte mittels Förderlizenz zuletzt auch mehrere Spiele für den GSC Moers
  
Neusser EV
(RLW)  Die nächsten Verlängerungen sind unter Dach und Fach. Sowohl Verteidiger Frank Buchwald, als auch die beiden Stürmer Samuel Hasenpusch und Mika Horrix bleiben dem NEV weiter treu
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der TuS hat seine ersten Spieler für die neue Saison vorgestellt. Das bewährte Goalie-Trio bleibt unverändert und wird aus Leonie Kruse, Tobias Müller und Jonas Nebgen bestehen
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Sören Lindackers wird in sein zweites Jahr in Solingen gehen. Der 24-Jährige, der zuvor in Moers aufs Eis ging, konnte in 17 Partien eine Vorlage erzielen und musste 55 Minuten auf der Strafbank absitzen
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Julian Humke ist der erste Spieler im neuen Kader der Schalker Haie. Der 34-jährige Verteidiger spielte in den letzten Jahren für das 1b-Team des Herner EV
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Stürmer Daniel Hala kehrt nach einem Jahr in der dritthöchsten tschechischen Liga beim IHC Pisek zum ESV zurück. Der 22-jährige Tscheche spielte bereits in der Saison 24/25 sehr erfolgreich für die Crashers und bewies dabei seine Scorerqualitäten
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Stürmer Leo Prüßner, vor drei Jahren von den Hamburg Sailors zu den Crocodiles zurückgekehrt, hat für die neue Saison zugesagt. Der 25-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 26 Partien 7 Tore und 9 Vorlagen beisteuern
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Nach zwei Jahren bei der EA Schongau kehrt Eigengewächs Luis Hegner zum HCL zurück. Der 23-jährige Angreifer brachte es zuletzt für die Mammuts in 37 Spielen auf 7 Treffer und 11 Assists
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Verteidiger-Eigengewächs Jonathan Kraus, der zuletzt pausierte, wird sein Comeback geben und wieder die Schlittschuhe für den EHC schnüren
  

   

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woelfefreiburgEHC Freiburg: Abschied von Christoph Mathis steht im Raum

(DEL2)  beim Eishockey-Zweitligisten EHC Freiburg steht der Abschied von Torhüter Christoph Mathis im Raum. Dies hängt u.a. mit den Regularien der DEL2 zusammen. In der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga dürfen ab dieser Saison in jedem Team pro Spiel nur noch 14 Spieler auf dem Spielbericht stehen, die im Jahr 1993 oder früher (Feldspieler) bzw. 1991 oder früher (Torhüter) geboren wurden. Alle anderen müssen der U-23-Kategorie angehören. Diese Regelung bringt unangenehme Härten mit sich.

Zu den 14 Akteuren über 23 Jahren, die pro Partie auf dem Spielberichtsbogen auftauchen dürfen, zählen - wie erwähnt - auch beide Torhüter,  also auch derjenige, der als Back-Up auf der Bank sitzt. Dies führt dazu, dass es in der DEL2 kaum ein Team gibt, das die Position des Reservekeepers mit einem Ü-23-Mann besetzt. Zu eng ist das Korsett, das die Zahl der erfahrenen Cracks auf 14 (letzte Saison noch 15) beschränkt. Eine dieser Lizenzen für einen Akteur zu vergeben, der über weite Strecken auf der Bank sitzt, macht keinen Sinn.

Nun hat sich EHC-Trainer und -Sportchef Leos Sulak dazu entschlossen, in der kommenden Saison auf einen erfahrenen ausländischen Keeper als klassische Nummer 1 zu setzen. Gespräche mit vielversprechenden Kandidaten laufen, auch wenn noch keine Namen genannt werden dürfen. Dies bedeutet dann aber, dass der etatmäßige zweite Torwart ein junger Deutscher sein sollte, der unter die U-23-Kategorie fällt. Christoph Mathis ist am 5. Januar 1988 geboren - und so hat die U-23-Regelung die fast schon irrwitzige Folge, dass ein 28-Jähriger, noch dazu im eigenen Verein ausgebildeter Spieler, "zu alt" ist.

Die vom EHC aufgezeigte Option, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Stand-by-Torwart beim Verein zu bleiben, möchte Christoph Mathis aus sportlichen Gründen nicht wahrnehmen, so dass nunmehr leider ein Abschied vom Freiburger Eigengewächs im Raum steht. Aus Sicht des EHC Freiburg ist das eine schwierige Situation, weil jeder im Verein weiß, was wir Christoph Mathis zu verdanken haben. Unser Ur-Freiburger Torhüter war nicht nur Garant des Aufstieges 2015 und hat in den beiden letzten Playdown-Spielen gegen Kaufbeuren formidabel gehalten, sondern er ist auch seit vielen Jahren eine feste Konstante im EHC-Dress. Bereits als 17-Jähriger hat er 2004/05 zum ersten Mal Zweitliga-Luft geschnuppert. Seither hat er seinem Stammverein die Treue gehalten, egal ob der EHC in der zweiten Liga, der Ober- oder der Regionalliga spielte.

Mit seiner ruhigen, souveränen Spielweise und seinem charmanten Auftreten ist Christoph Mathis über all die Jahre zu einem Publikumsliebling und einer Integrationsfigur geworden. Deshalb liegt es dem EHC Freiburg am Herzen, mit dieser Personalie offen und ehrlich umzugehen.


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Dienstag 17.Mai 2016
Wölfe Freiburg
EHCF - fw
    -  Deutsche Eishockey Liga 2
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