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September 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Stürmer Benjamin Santjer schnürt auch in der kommenden Saison wieder die Schlittschuhe für den TuS. Der 24-Jährige stand in der letzten Saison in 13 Partien für die Tigers auf dem Eis
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Stürmer Elia Fortunato, der letztes Jahr vom EV Pegnitz kam, wird weiterhin für Solingen spielen. Der 23-Jährige absolvierte für den EC 15 Spiele und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Der ECW verstärkt seine Defensive mit Emils Toms Terlins. Der 21-jährige Lette sammelte zuletzt wertvolle Erfahrungen in Nordamerika. Dort spielte er für die New England Wolves in der Nachwuchsliga NCDC
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Vakaris Cizas wird weiter für die Weserstars auf Torejagd gehen. Der 22-jährige Litauer, der in seine zweite Saison in Bremen gehen wird, konnte in der letzten Spielzeit in 26 Partien 6 Tore und 17 Assists für sich verbuchen
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Jorgen Kryger wird neuer Trainer bei den TAG Icefighters. Der 63-jährige Däne, der auch schon in Holland und Rumänien tätig war, arbeitete zuletzt in Schweden als Nachwuchstrainer
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Routinier Bernd Luksch bleibt weiter als Back-Up im Kader. Ausserdem haben auch die Verteidiger Felix Dries, Niels Pniewski, Tim Großmann, Luca Lather und Patrick Patschull ihre weiteren Zusagen beim ECE gegeben. Bleiben werden zudem die Stürmer Silvio Bruno, Dominic Andreou, Muarice Ullrich, Lucas Gerber und Moritz de Raaf
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Stürmer Denis Majewski wechselt von den Baden Rhinos des ESC Hügelsheim zum EHC. Der 25-Jährige gehörte im Spargeldorf zu den Leistungsträgern und konnte zuletzt in 21 Partien 21 Tore erzielen und weitere 17 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Mit Jakub Naar bleibt ein wichtiger Verteidiger beim ESC. Der 23-jährige Tscheche, der in seine dritte Saison in Dorfen geht, konnte in 33 Spielen 7 Tore und 44 Vorlagen zum Aufstieg beisteuern. Ausserdem bleibt mit dem Kanadier Lucas Breault auch ein Leistungsträger in der Offensive. Der 27-Jährige konnte in 34 Spielen für den ESC beeindruckende 51 Tore und 58 Assists erzielen
  
Kassel Huskies
(DEL2)  Stürmer Yannik Valenti muss wegen einer Unterkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Die Bietigheim Steelers haben die Goalies Dean Döge und Cedric Nachtmann, die Verteidiger Maksim Hanzek, Dominik Klein und Matthias Pape, sowie die beiden Stürmer Max ZIergiebel und Luca Franzese mit Förderlizenzen für die Falken ausgestattet um ihnen Spielpraxis in der Oberliga zu ermöglichen
  
Kempten Sharks
(BYL)  Die Nachwuchsspieler Henry Ecker, Tobias Russler, Dominik Dörfler und Roman Schwarz werden auch in der neuen Saison ihre Chance in der 1.Mannschaft erhalten und im erweiterten Bayernliga-Aufgebot stehen
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Die Kaderplanungen des ECP sind so gut wie abgeschlossen. Aus dem letztjährigen Bayernliga-Kader bleiben Elias Weber, Anton Münzhuber und Edgard Fichtenau. Ausserdem bleibt auch der bisherige 1b-Spieler Marius Heumann
 
Münchner Luchse
(BBZL)  Justin Stiebel ist der erste Neuzugang beim MEK. Der 27-jährige Stürmer wechselt nach zwei Jahren beim ERC Regen zu den Luchsen. In der letzten Saison konnte er in 15 Spielen 2 Tore und 3 Assists erzielen
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie können im Tor auf Leon Frensel setzen. Der zuletzt inaktive 29-Jährige, der früher in der DEL2 spielte, hatte vor wenigen Wochen eigentlich erst beim neuen EHC Essen Ruhr zugesagt, wird nun aber für den EHC auflaufen
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Nachdem Thomas KorteEnde der letzten Saison seinen Abschied verkündete, wurde nun bei den Mad Dogs der neue Trainer vorgestellt. Marco Uhrig wird künftig das Kommando an der Bande übernehmen. Er arbeite bislang im eigenen Nachwuchs und war auchschon als Co-Trainer der 1.Mannschaft tätig
  

   

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Tomi Wilenius verstärkt die Saale Bulls: Ein finnischer Top-Scorer kehrt zurück in die Oberliga

(OLN) „Er ist ein rechtshändiger Flügelspieler mit starken schlittschuhläuferischen Qualitäten, der gute Abschlussfähigkeiten hat. Er hat bereits mehrere Jahre im Ausland gespielt und kennt die Oberliga auch aus zwei Spielzeiten“, so Bulls-Coach Marko Raita über seinen finnischen Landsmann – die Rede ist von Tomi Wilenius.

Nach zuletzt zwei Spielzeiten in der multinationalen AlpsHL für Zell am See und dem dortigen Gewinn der Meisterschaft 2023, zieht es den Angreifer wieder nordwärts über die Alpen, wo der 31-Jährige in der kommenden Saison die Saale Bulls verstärken wird. „Ich hatte immer im Hinterkopf, dass ich wieder in Deutschland spielen möchte. Die Oberliga macht wirklich Spaß. Es gibt großartige Fans und die deutsche Sportkultur im Allgemeinen ist wirklich leidenschaftlich und unterstützend, was das Spielen dort angenehm macht“, so der Finne über die Beweggründe. „Die Liga entwickelt sich und wird jedes Jahr besser und die Saale Bulls als eines der Top-Teams der Liga, waren für mich eigentlich eine einfache Wahl, als unsere Interessen übereinstimmten.“

Geboren und aufgewachsen im finnischen Nokia, durchlief Wilenius den Nachwuchsbereich im benachbarten Tampere und sammelte in den Junioren-Nationalmannschaften der Suomi internationale Erfahrung vom U16- bis zum U20-Bereich. Nach ersten Erfahrungen in der Liiga (19 Spiele, ein Tor, vier Punkte) sowie Mestis, der höchsten beziehungsweise zweithöchsten Spielklasse im Land des viermaligen Weltmeisters, wagte der Rechtsschütze erstmals den Sprung ins Ausland (Italien), verbrachte im Anschluss die folgenden fünf Spielzeiten dann wieder in der nordischen Heimat. Es folgte eine Saison im österreichischen Zell am See, bevor er bei den Hannover Scorpions und in dem Herner EV für Furore sorgte.

Mit jeweils 36 Treffern in der Hauptrunde sicherte sich der Rechtsschütze nicht nur jeweils die mannschaftsinterne Torjägerkanone, sondern schoss sich auch unter die Top 3 der erfolgreichsten Stürmer beider Oberligen. Dass es bei den Niedersachsen seinerzeit mit 71 Punkten nicht auch an den Sprung der Top-Scorer-Wertung (77) reichte, hat einen einfachen Grund – und der heißt Patrick Schmid, aktueller Bulls-Kapitän und 2020/21 Teamkollege von Wilenius. „Ich hatte ein großartiges Jahr mit ‚Schmiddy‘ bei den Scorpions und wir sind danach in Kontakt geblieben. Er hat viele gute Dinge über Halle gesagt und ich freue mich darauf, wieder mit ihm zusammenzuspielen.“

Die zurückliegenden beiden Spielzeiten verbrachte Wilenius – wie bereits die Saison 2019/20 – erneut in Zell an See, die er jeweils als Top-Scorer der Eisbären beendete und nun wieder den Weg nach Deutschland und an die Saale findet. Wilenius, fünfter Neuzugang für die neue Saison und elfter Finne der Vereinsgeschichte, belegt neben seinen Landsleuten Eetu Elo und Eppu Karuvaara die dritte Importstelle, wodurch man zum ersten Mal seit der Spielzeit 2008/09 (Miikka Jäske, Janne Kujala, Janne Ruohola) wieder mit einem finnischen Trio antreten wird.

Der MEC Halle 04 heißt Tomi Wilenius, der mit der Rückennummer 63 auflaufen wird, recht herzlich in der Händelstadt willkommen und wünscht ihm eine erfolgreiche und verletzungsfreie Spielzeit 2024/25 im Bulls-Trikot.

  Freitag 7.Juni 2024
23:20 Uhr
   
Kaderlisten:
Spieler: 
     
Oberliga Nord 
Tomi Wilenius  
  
Bericht:
Autor:
 
  IHP
  Jy
  
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