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Juni 26
                          
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger Dane Montgomery wechselt aus der Oberliga Süd von den Stuttgart rebels zum Nord-Meister. Der 24-jährige US-Amerikaner machte in seiner ersten Saison in der Oberliga durch gute Leistungen, offensiv, wie defensiv, auf sich aufmerksam. In 49 Oberligaspielen gelangen ihm 12 Tore und 45 Assists
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Stürmer Christian Neuert, der während der letzten Saison über Miesbach und Weiden in die Drei-Flüsse-Stadt kam, wird die Black Hawks nun wieder mit unbekanntem Ziel verlassen
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Youngster Hannu Tripcke, der zuletzt auf Leihbasis für Weißwasser spielte und bei den Löwen Frankfurt unter Vertrag stand, wird künftig nicht mehr für die Füchse auflaufen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Stürmer Artur Galwas, der während der letzten Saison vom REV Bremerhaven zurückkehrte, bleibt beim ECW, für den er zuletzt in fünf Spielen ein Tor erzielen konnte
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Der HCL hat mit Angreifer Manuel Müller verlängert. Der 22-Jährige, der 2022 den Sprung in die 1.Mannschaft schaffte, konnte in zuletzt 44 Partien 8 Tore und 13 Assists erzielen
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Torhüter Andreas Marek wird auch in der Bayenrliga weiter im Tor seines Heimatvereines stehen. Der 26-Jährge gehört bereits seit 2019 zum Kader der 1.Mannschaft
 
TEV Miesbach
(BYL)  Mit Verteidiger Petr Gulda, der während der letzten Saison zum TEV zurückkehrte, konnte keine Einigung über eine weitere Zusammenarbeit erzielt werden. Verlassen wird zudem auch Stürmer Nick Endress den Verein. Er musste verletzungsbeding lange Zeit pausieren. Vorerst ebenfalls nicht mehr zum Aufgebot gehört Henry Sihling, der aus Studiengründen kürzer treten wird. Eine Rückkehr ist allerdings nicht ausgeschlossen
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Stürmer Joey Petrozza bleibt beim EVD. Der 22-Jährige, der vor zwei Jahren aus Moers kam, brachte es in zuletzt 24 Spielen auf 11 Scorerpunkte
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Nach Neuzugang Michael Breyer aus Haßfurt gibt es nun mit Christopher Maier die nächste Verlängerung beim EHC. Der 40-jährige Verteidiger spielt bereits seit vielen Jahren für die Tigers und konnte in zuletzt 16 Landesligaspielen 5 Assists beisteuern
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie planen offenbar nach vielen Jahren ein Comeback im Senioren-Eishockey und werden offenbar eine Mannschaft für dne Spielbetrieb der Bzeirksliga NRW melden. Zuletzt trainierten die Nachwuchs-Teams in Dorsten. Spiele wurden in Wesel ausgetragen. Künftig soll aber wieder in Gelsenkirchen gespielt werden
  
EHC Regensburg
(BBZL)  Nach Verteidiger Philipp Ippisch hat als nächstes Stürmer Elias Hirschinger für die nächste Bezirksligasaison zugesagt. Der 21-Jährige kam 2022 aus dem EVR-Nachwuchs zum EHC und konnte zuletzt in 21 Partien 26 Scorerpunkte für sich verbuchen
   
Berlin Capitals
(LLB)  Andre Berger schnürt in der neuen Saison die Schlittschuhe für die Capitals. Der 45-jährige routinierte verteidiger spielte zuletzt für dne EHC Berlin Blues, verfügt auch über Oberliga-Erfahrung und ging zu beginn seiner Laufbahn sogar schon in der DEL für die damaligen Capitals aufs Eis
  
Bären Neuwied
(OLN)  Routinier Jeff Smith geht mit dem EHC in die Oberliga. Der 37-jährige Stürmer ist bereits seit vier Jahren einer der wichtigsten leistungströger bei den Bären. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 42 Spielen 35 Tore und 32 Vorlagen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Mit Lorenz Landerer wechselt ein talentierter Verteidiger aus dme Füssener Nachwuchs zum VfE um hier seine erste Saison im Seniorenbereich zu bestreiten. Der 19-Jährige stand in der Saison 24/25 auch schon im erweiterten Oberliga-Kader der Allgäuer
  

   

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nationalmannschaftNationalmannschaft bezwingt Rekord-Weltmeister Russland mit 3:0

(DEB)  Revanche geglückt, Duftmarke gesetzt: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat den zweiten Vergleich mit Russland im Rahmen der EURO HOCKEY CHALLENGE mit 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) für sich entscheiden können. Vor 5.380 Zuschauern im Landshuter Eisstadion am Gutenbergweg überzeugte das Team von Bundestrainer Pat Cortina sowohl in kämpferischer als auch spielerischer Hinsicht und schaffte 48 Stunden nach der 2:4-Niederlage gegen den Rekord-Weltmeister die Revanche.

Neben einer geschlossenen Teamleistung verdiente sich vor allen Dingen Debütant Philipp Grubauer Bestnoten. Der Torwart wurde im Anschluss zum besten Spieler der Partie gewählt.

Cortina hatte sein Team im Gegensatz zum ersten Vergleich mit den Russen auf einigen Positionen umgestellt. Torwart Grubauer, der in der abgelaufenen Saison 17 Spiele für die Washington Capitals in der NHL an der Seite von Superstar Alexander Ovechkin, der am Samstag geschont wurde, absolviert hatte, kam zu seinem Nationalmannschafts-Debüt.

Während die Verteidigerpaare unverändert blieben, rutschte Stürmer Marcel Noebels (Adirondack Phantoms/AHL) für Dominik Kahun ins Team. Der Angreifer gesellte sich an die Seite von Kai Hospelt (Adler Mannheim) und Thomas Oppenheimer (Hamburg Freezers). Daniel Pietta (Krefeld Pinguine) verstärkte eine Formation mit Marcus Kink (Adler Mannheim) sowie Yannic Seidenberg (EHC Red Bull München). Matthias Plachta (Adler Mannheim) und Leon Draisaitl (Prince Albert Raiders/WHL) stürmten mit Tobias Rieder (Portland Pirates/AHL). Den ersten Sturm bildeten Felix Schütz (Admiral Vladivostok/KHL), Alexander Barta (EHC Red Bull München) und Frank Mauer (Adler Mannheim).

Lokalmatador Rieder wurde bei seinem erst zweiten Länderspiel in seiner Geburtsstadt Landshut schon beim Aufwärmen frenetisch von den Fans gefeiert. Das 21 Jahre alte Offensivtalent sah von Beginn an eine deutlich verbesserte deutsche Mannschaft, die sich weitaus energischer präsentierte als noch zwei Tage zuvor und gerade in der Offensive einige Nadelstiche setzen konnte. Alexander Barta und Yasin Ehliz (Thomas Sabo Ice Tigers) waren an den beiden gefährlichsten Aktionen des ersten Abschnitts beteiligt: Nach dem zunächst Barta einen Ehliz-Pass nicht im gegnerischen Netz unterbringen konnte, machte es der Nürnberger wenig später besser. Barta gewann das Bully, Ehliz zog ab und der Puck landete zum 1:0 im Winkel.

Im zweiten Anschnitt nahm die Partie weiter an Intensität zu. Nach dem Noebels aussichtsreich gescheitert war, konnte Keeper Grubauer erstmals so richtig unter Beweis stellen. Einen Alleingang von Andrej Loktionov parierte der deutsche Schlussmann ebenso spektakulär wie den Nachschuss von Vladimir Galuzin. Grubauers Reflex fiel unter die Kategorie sagenhaft. Das starke Bullyspiel der Gastgeber war danach der Ausgangspunkt des zweiten Treffers der Hausherren: Schütz setzt sich am Punkt durch, passte auf Mauer, der seinen Gegenspieler umkurvte und den Puck Schütz maßgerecht auf die Kelle servierte – das 2:0.

Der Schlussdurchgang startete vielversprechend für die Nationalmannschaft: Mauer, Hospelt, Noebels und Oppenheimer per Konter hatten das dritte Tor auf dem Schläger, scheiterten jedoch knapp. Grubauer bewies auf der anderen Seite seine ganze Klasse gegen Maxim Chudinov. Die Cortina-Mannen blieben in der Folge das aktivere Team und erspielten sich eine Vielzahl guter Möglichkeiten. Zum Ende der Partie nahm Gäste-Coach Oleg Znarok seinen Keeper vom Eis, Yannic Seidenberg nutzte diese Gelegenheit zum 3:0, gleichzeitig der Endstand.

Stimmen zum Spiel:

Pat Cortina (Bundestrainer): „Russland war heute müde. Wir haben gut gekämpft. Das Ziel war eine gute Leistung zu bringen, dass konnten wir über sechzig Minuten umsetzen. Der Fokus lag vor allem auf der Abwehr. Philipp Grubauer im Tor war sehr gut und seine Vorderleute auch.“

Philipp Grubauer (Hershey Bears/AHL): „Das war eine super Teamleistung. Mir haben alle geholfen. Wichtig war, dass wir defensiv gut gestanden haben. Es war gar nicht so einfach, ins Spiel zu kommen, weil es doch schon ein Unterschied ist, ob man auf einer kleinen oder großen Eisfläche spielt. Aber es war ein guter Anfang und darauf können wir aufbauen.“

Tobias Rieder (Portland Pirates/AHL): „Natürlich ist für mich heute ein Traum in Erfüllung gegangen. Wenn man für die Nationalmannschaft vor eigenem Publikum auflaufen darf, ist das ein wahnsinniges Gefühl. Solche Tage vergisst man nie. Die Stimmung war genial und ich habe jeden Wechsel genossen. Super, dass wir gewonnen haben, und das auch hoch verdient in meinen Augen.“

Thomas Oppenheimer (Hamburg Freezers): „Eine gute Defensive und der „Grubi“ im Kasten waren heute der Schlüssel zum Sieg. Wir haben hinten nicht viel zugelassen und vorne waren wir im Gegensatz zum ersten Vergleich weitaus effektiver. Der Unterschied war auch, dass wir mit mehr Selbstvertrauen in die Partie gegangen sind. Dadurch sind die Russen nicht so ins Spiel gekommen.“

Felix Schütz (Admiral Vladivostok/KHL): „Wenn man gegen Russland zu null spiel, dann kann man immer zufrieden sein. Die Chancen haben wir gut genutzt und die Details richtig gemacht. Einer der Schlüsselszenen war natürlich der Big Save von Philipp Grubauer. Wenn das Ding rein geht, kann so ein Spiel auch anders laufen. Wir müssen jetzt hart weiterarbeiten und diese Leistung kompensieren. Es haben beim Gegner einige Akteure gefehlt. Bei der WM wird das schon anders aussehen.“

Statistik:

Deutschland – Russland 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

Deutschland: Grubauer (Zepp) – Kohl, Hördler; Boyle, Braun C., Krueger, Akdag; Reul, Goc – Schütz, Barta, Mauer; Noebels, Hospelt, Oppenheimer; Seidenberg, Kink, Pietta; Plachta, Draisaitl, Rieder; Ehliz

Tore:
14:59 EQ 42 Ehliz (29 Barta)
24:21 EQ 55 Schütz (28 Mauer, 29 Barta)
59:58 ENG 36 Seidenberg (17 Kink, 2 Reul)

Strafminuten:
Deutschland: 14
Russland: 18


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Samstag 26.April 2014
Deutscher Eishockey-Bund e.V.
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