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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Ice Cats Rheine
(LLW)  Die beiden Verteidiger Konstantin Blumenstein und Maxim Moosmann bleiben dem ESC genauso erhalten wie die beiden Stürmer Alexander Zimbelmann und Nick Legtenberg
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Straubing Tigers
(DEL)  Angreifer Danjo Leonhardt hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und muss eine Pause von etwa drei Wochen einlegen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  

   

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Interview mit DEB-Präsident Franz Reindl

(DEB)  Nachfolgend ein Interview mit Franz Freindl, dem Präsidenten des Deutschen Eishockey Bunds, zur Entscheidung des Weltverbandes IIHF für Riga/Lettland als alleinigem WM-Austragungsort 2021.


ihp-interview-kleinWarum fiel die Entscheidung letztlich für Lettland allein und gegen ein Turnier mit einem zweiten Gastgeber?
DEB-Präsident Franz Reindl: „Keiner kann die Entwicklungen in der Pandemie voraussagen und deshalb war es wichtig, dass sich der Weltverband IIHF jetzt entscheidet: Geht man in ein Land oder in zwei? Der Entscheid ist für ein Land, Lettland, gefallen, und mit Riga als Standort, wo die ganzen Vorbereitungen sowieso bereits laufen. Zunächst war also der Entscheid: ein Land – und dann Riga, weil die Stadt schon Austragungsort ist und weil sie auch die Pandemievoraussetzungen und -regularien insbesondere für alle 16 Teilnehmernationen und deren Spieler erfüllen kann. Letztlich war nach den Evaluierungsergebnissen, bei allen Bemühungen der Slowakei und auch von Dänemark, gar keine andere Entscheidung möglich.“

Was kann man aktuell bereits über den organisatorischen Rahmen sagen?
Reindl: „Die technischen Voraussetzungen sind gegeben, einmal durch die große Arena und dann durch das benachbarte Olympia-Zentrum, einen großen Sportkomplex, der eine große Indoorhalle besitzt. Da lässt sich eine permanente Eisfläche einbauen und auch die eishockeyspezifische Infrastruktur integrieren. Außerdem wäre es möglich, 16 Teams in ein Hotel zu nehmen und eine riesige Bubble zu organisieren. Egal, wie sich die Situation entwickelt, man kann die Teams und Athleten separieren und auch von den Zuschauern trennen, falls es überhaupt welche geben sollte. Man kann zudem auch den bestehenden Spielplan übernehmen, spielt in Riga in zwei Hallen und hält auch an dem schon zwei Wochen nach hinten verschobenen Termin vom 21. Mai bis zum 6. Juni fest.“

Welche offenen Fragen gibt es derzeit noch? Was lässt sich bereits über die Phase vor der WM sagen, Themen der Anreise und ähnliche organisatorische Aufgaben?
Reindl: „Das Wichtigste ist, dass man dem Organisator jetzt die Möglichkeit gibt, entsprechende Vorbereitungen einzuleiten. Da drängt ja die Zeit. Die weiteren Dinge, wie die erwähnten technischen Details, die Vorbereitungsphasen, ob man vielleicht Spiele in Lettland macht, das muss man jetzt aufarbeiten und sehen, wie es sich entwickelt. Das ist die nächste Herausforderung. Aber die wichtigste Entscheidung ist, zu wissen, wo man hingeht und dann kann man jetzt alles andere auf den Weg bringen.“

Was bedeutet die heutige Entscheidung für unsere deutsche Mannschaft und die Gestaltung der WM-Vorbereitung?
Reindl: „Was die WM angeht, ändert sich für unsere Mannschaft nichts. Spielort, Vorrunde, Gegner, Zeitplan, alles bleibt. Was noch ungewiss ist, ist die Vorbereitungszeit, auch in Absprache mit den Ligen. Da haben wir jetzt alle noch Aufgaben und wollen diese Herausforderung gemeinsam lösen.“

Gibt es bereits neue Informationen zur Frauen-WM und zur U18-WM der Männer? Wie ist dort der aktuelle Status?
Reindl: „Es gibt Anträge der Organisatoren und es ist der Wunsch, dass man verschiebt und pandemiebedingt noch etwas Zeit gewinnt. Die Frauen-WM in Kanada mit den Spielorten Halifax und Truro soll um einige Wochen in den Mai verschoben werden und bei der U18 soll sich der Zeitraum ebenfalls um ein paar Wochen und der Ort in den USA aus Pandemiegründen verschieben. Das ist der Plan, der noch konkret verabschiedet werden muss.“


 Mittwoch 3.Februar 2021 www.icehockeypage.de 
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