IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Donnerstag 13.Oktober 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord, Landesliga Nord und Regionalliga Ost.
Eisbären Berlin vor dem Auswärtswochenende in Ingolstadt und Bremerhaven(DEL) Die Eisbären Berlin gehen am morgigen Freitag auf eine dreitägige Auswärtsreise. Am Freitagabend laufen die Hauptstädter beim ERC Ingolstadt auf (19:30 Uhr, Saturn Arena). Am Sonntag dann gastiert der DEL-Rekordmeister zum ersten Mal überhaupt bei DEL-Neuling Fischtown Pinguins Bremerhaven an (14:00 Uhr, Eisarena Bremerhaven). Beide Partien werden live und direkt bei Telekom Eishockey übertragen.
"Wir wollen dem Gegner unser Spiel aufzwingen", sagte Verteidiger Frank Hördler nach dem heutigen Training. „Um das umsetzen zu können, müssen wir hart arbeiten und mit vollem Einsatz und voller Konzentration spielen.“
Der Eisbären-Kader wird sich im Vergleich zum Auswärtssieg in der Champions Hockey League beim Schweizer Tabellenführer EV Zug nur bei einem Spieler verändern. Bruno Gervais kehrt nach seiner Pause am Dienstag zurück. Marcel Noebels, Florian Busch und Laurin Braun fehlen weiterhin verletzt.
Die nächsten Heimspiele der Eisbären Berlin finden am 21. und 23. Oktober 2016 in der Mercedes-Benz Arena gegen Augsburg und Mannheim statt. Der 23. Oktober steht dabei ganz im Zeichen der Eisbären Juniors. Bereits um 12 Uhr empfängt dann das DNL-Team der Juniors den Nachwuchs vom Kölner EC „Die Haie“.
Düsseldorfer EG: „Genau dafür lieben wir Eishockey!“(DEL) Die Düsseldorfer EG steht am kommenden Wochenende vor zwei großen Herausforderungen: Am Freitag (14. Oktober, 19.30 Uhr) empfängt sie mit den Thomas Sabo Ice Tigers einen der Geheimfavoriten auf den Titel. Am Sonntag (16. Oktober, 16.30 Uhr) tritt sie zum ewig jungen Duell bei den Krefeld Pinguinen an. Bei der aktuellen Verletzungs-Misere lohnt ein kurzer Blick ins Lazarett. Die Sportliche Leitung um Cheftrainer Christof Kreutzer und seinen Co Tobias Abstreiter muss erneut auf Daniel Kreutzer (Schulter-OP am Montag), Tim Conboy (Knie; wird Mitte November zurückerwartet), Bernhard Ebner (nach Ellenbogen-OP ebenfalls bis Mitte November raus) und Christoph Gawlik (Muskelfaserriss) verzichten. Erneut im Kader steht wohl Nachwuchs-Stürmer Leon Niederberger, der beim Sonntag-Sieg seinen ersten DEL-Treffer erzielt hat. Kreutzer: „Wir haben am vergangenen Wochenende zweimal gewonnen. Diesen Schwung wollen wir in die kommenden beiden Spiele mitnehmen!“
Das Ziel: Sieg gegen Nürnberg
Der Freitag-Gegner der DEG, die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg, werden
von vielen als Geheimtipp auf das Finale genannt. Der Halbfinalist stellt mit Yasin
Ehliz, Patrick Reimer und Steven Reinprecht eine der Paradereihen der DEL. Reimer,
der DEL-MVP der Jahre 2014 und 2016 und DEL-Topscorer der abgelaufenen
Saison hat gerade erst seinen Vertrag bei den Ice Tigers bis 2020 verlängert. Da
wird manchem DEG-Fan das rot-gelbe Herz bluten, da Reimer für sie noch immer
„irgendwie der DEG gehört“. Kreutzer: „Nürnberg hat erneut einen top besetzten
Kader mit vielen Spitzenleuten. Dazu kommt, dass die Ice Tigers derzeit auswärts
fast besser zurechtkommen als zuhause. Wir müssen also absolut auf der Hut sein
und eine ähnliche Leistung bringen wie am Sonntag in Wolfsburg. Wir können auch
gegen Nürnberg gewinnen – trotz unserer vielen Ausfälle!“ Von den vier Spielen
der Saison 2015/16 konnten beide Teams je zwei Begegnungen gewinnen.
Das Ziel: Unentschieden in Krefeld!
Am Sonntag steigt dann das erste Nachbarschafts-Duell der Saison. Die Aufeinandertreffen
mit den Krefeld Pinguinen sind immer besonders emotional. Das kann
auch daran liegen, dass die Düsseldorfer Seite diese Derbys gerne mit dem Adjektiv
„klein“ ergänzt, was die Seidenstädter wenig mögen. Kreutzer: „Zu diesem Spiel
muss man nicht viel sagen. Das wird 60 Minuten – oder mehr – pure Leidenschaft
auf beiden Seiten. Genau dafür lieben wir Eishockey!“
Die Gesamtbilanz der Rot- gegen die Schwarz-Gelben in der DEL ist übrigens negativ.
Von bislang 96 Begegnungen konnte die DEG „nur“ 45 gewinnen. Auswärts
könnte Kreutzers Kombo am Sonntag bei 23 Siegen und 24 Niederlagen ausgleichen.
Das Ziel für Sonntag ist also klar...
EHC Bayreuth: Tiger gegen Wölfe und Löwen(DEL2) Richtig gut dabei sind die Bayreuth Tigers bisher als Aufsteiger in die DEL 2 nach den ersten Partien und genau da wollen die Jungs von Coach Waßmiller weiter machen.
Freitag geht es dazu erst einmal auf die weite Reise in die südwestliche Region Deutschlands, wo um 19.30 Uhr ihr Aufstiegsvorgänger EHC Freiburg auf die Wagnerstädter wartet.
Nach dem Klassenerhalt im Vorjahr in der ersten Play-down-Runde sind die Hochschwarzwälder aktuell auf Platz 10 direkter unterer Tabellennachbar der Tigers mit 10 Punkten aber einem Spiel weniger. Trainer Sulak vertraut dabei wieder seinen vielen Eigengewächsen im Kader, der sich im Vergleich zu den Oberligaduellen von vor 2 Jahren gar nicht so viel verändert hat. Die Brüder Chris und Steven Billich gehören im Angriff genauso noch immer zu den Leistungsträgern wie Nico Linsenmeier, Tobias Kunz oder Zweitligarekordspieler Tobias Bräuner (856 Einsätze). Diese Eingespieltheit über viele Jahre ist ähnlich wie in Bayreuth einer der großen Pluspunkte der Wölfe. Auch Topscorer Petr Haluza ist z.B. schon seit der Oberliga an der Dreisam. Mit Torwart Lukas Mensator (Tch) und dem ungarischen Nationalspieler Morten Vas als Abwehchef holte man sich in diesem Sommer aber auch einige viel versprechende Neuzugänge dazu. Im Sturm hat man sich die Dienste des routinierten Tschechen Radek Duda gesichert, der in der Sommerpause auch in Bayreuth im Gespräch war. Hoffnung hat man auch, das von der Kooperation mit Nachbar und DEL-Team Schwenningen noch etwas mehr Unterstützung kommt, auch wenn man im Wolfsbau eigentlich ganz zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf ist. Als kleine Besonderheit ist man auswärts momentan dabei sogar erfolgreicher als im heimischen Oval, wo man sich zuletzt Meister Kassel mit 2-5 beugen musste.
Sonntag empfangen die Oberfranken um 18.30 Uhr dann mit den Dresdner Eislöwen einen der prognostizierten Favoriten dieser Saison. Das Team aus „Elbflorenz“ hinkt mit enttäuschenden 6 Zähler als aktuelles Schlusslicht, den eigenen Erwartungen als Spitzenteam allerdings noch meilenweit hinter her. Nach dem 7. Platz in der Hauptrunde scheiterte man letzte Saison in den Play-offs erst im Halbfinale an Bietigheim und in diesem Bereich wollte man sich erneut etablieren. Dazu verstärkte man sich mit Torwart Kevin Nastiuk von den Eisbären Berlin aus der DEL und konnte starke Defender wie Sacher und Kramer genauso halten wie den aktuellen Topverteidiger Petr Macholda. Einziges Manko dabei war, dass die Quantität mit nur 6 Abwehrspielern etwas dünn ausgefallen ist. Auch im Angriff ist die Spielerdecke des ESC nur Dank der Hilfe von Kooperationspartner Köln etwas größer, obwohl dort mit Torjäger Brandon Cook (Italien, zuvor Bremerhaven), Martin Davidek (Ingolstadt) und Alexander Höller (Crimmitschau) ein paar mehr hochkarätige Neue dabei sind. Zusammen mit den bewährten Marius Garten, Teemu Rinkinen und dem wieder genesenen Marcel Rodman gibt es eigentlich genug Offensivpower bei den Eislöwen. Prunkstück ist ihr Überzahlspiel mit über 33 % Erfolgsquote, doch bei 5 gegen 5 gelingt dem ESC-Angriff bisher noch nicht so viel, wie sie selbst von sich erwarten. In den letzten 120 Spielminuten gelang der Offensive z.B. nur ein einziger Treffer. Damit ist klar wo Trainer Bill Stewart den Hebel ansetzen muss. Um den Negativtrend in der Sachsenmetropole zu stoppen hat er die Problemstellen zu letzt auch öffentlich deutlich angesprochen.
Ganz anders ist die Stimmungslage rund um den Tigerkäfig. Im Umfeld und Fankreisen fühlt man sich gut angekommen in der DEL 2 und genießt die starken Auftritte des Teams. Dass es im Mannschaftskader und beim Training kein Nachlassen gibt, dafür sorgt schon Trainer Waßmiller. Bis auf den doch wieder stärker erkrankten Neher haben alle zuletzt verletzten Akteure wieder das Mannschaftstraining aufgenommen und damit herrscht nun auch wieder mehr Konkurrenzkampf. Auch weil dann wieder ein Ü23-Spieler überzählig ist, legen sich alle richtig ins Zeug. Wen es dabei treffen wird, wollte der Deutschrusse aber genauso wenig preisgeben, wie den Startinggoalie. „Wir haben zwei starke Torhüter, die sich gegenseitig fordern und antreiben, für einen Trainer sind das doch gute Voraussetzungen die Spannung hoch zu halten, genauso wie bei den Feldspielern“, erklärt er seine noch nicht gefallenen Entscheidungen. „Ein gut gefüllter Kader ist eher ein seltenes Luxusproblem für mich“, grämt er sich nicht darüber. Sein Credo ist sowieso „wir brauchen jeden in dieser langen Saison, und alle tragen ihren Teil auch bei, wie schon die ersten Spiele deutlich gezeigt haben“. Dieser große Teamgeist und das Wir-Gefühl trugen die Mannschaft auch diesmal wieder zu dem gelungenen Saisonstart und am liebsten wäre allen das geht noch viel weiter.
Vincent Schlenker erleidet Mittelfußbruch - Eispiraten Crimmitschau müssen langfristigen Ausfall verkraften(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau müssen für unbestimmte Zeit auf ihren Offensivmann Vincent Schlenker verzichten. Der Stürmer, welcher bei den Westsachsen die Rückennummer 16 trägt, hat sich erneut eine Fraktur des Mittelfußes zugezogen. Nun droht eine bestehende Metallplatte, welche ihm nach seinem letzten Mittelfußbruch im Februar diesen Jahres eingesetzt wurde, zu brechen. Aus diesem Grund wird Schlenker am Montag in der Werdauer Pleißentalklinik operiert. Danach muss sein Fuß über einen längeren Zeitraum ruhig gestellt werden, ehe der Angreifer mit Rehabilitation und Aufbau beginnen kann.
„Das braucht natürlich seine Zeit. Es ist schade für ihn, weil er bislang eine starke Saison gespielt hat und auf einem sehr guten Weg war. Er bekommt nun jegliche Unterstützung von uns, die er braucht.“, sagte Trainer Chris Lee im Rahmen der heutigen Presserunde. Wann mit einer Rückkehr in den Kader gerechnet werden kann ist derzeit offen.
EHC Freiburg: Heimspiel am Freitag gegen Bayreuth(DEL2) Auf die Freiburger Eishockey-Fans wartet nach dem Auftritt gegen Kassel gleich die nächste Partie in der heimischen Franz-Siegel-Halle. Zum ersten Freitagsheimspiel der noch jungen Spielzeit kommt der Aufsteiger EHC Bayreuth nach Freiburg. Es beginnt um 19.30 Uhr.
Das Team von Trainer Sergej Waßmiller ist mit zehn Punkten, ebenso wie die Wölfe, gut gestartet und hat viele Experten bisher eines Besseren belehrt. Die Oberfranken spielen unter Waßmiller wie schon in den Vorjahren sehr diszipliniert und kampfbetont. Eine gute Fitness kommt hinzu, was auch EHC-Coach Leos Sulak imponiert.
"Bayreuth hat in den bisherigen Spielen gezeigt, dass sie in der Liga mitspielen können", findet Sulak. Die zwei Heimsiege gegen Ravensburg und Riessersee hätten dazu gezeigt, wie gefährlich gerade die Bayreuther Paradesturmreihe um den Slowaken Ivan Kolozavary, Andreas Geigenmüller und Ex-Wolf Michal Bartosch auch in der DEL2 agiere.
Damit die Bayreuther in Freiburg möglichst wenige Möglichkeiten für ihre Sturm-und-Drang-Phasen bekommen, fordert EHC-Coach Sulak von seinen Schützlingen in den entscheidenden Situationen auf dem Feld volle Konzentration: "Das Heimspiel gegen Kassel hat erst wieder gezeigt, dass in dieser Liga oft Kleinigkeiten den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen."
Ausfallen wird am Wochenende weiterhin EHC-Verteidiger Milos Vavrusa, womit wieder Austin Cihak zu Einsätzen kommen wird. Dazu fehlt den Wölfen in der Abwehr auch Doppellizenzspieler Yannick Mund, der sich unter der Woche im Training verletzt hat.
Nach dem Heimspiel steht für die Südbadener der längste Auswärtstrip der Saison an: Knapp 800 Kilometer sind es von Freiburg nach Weißwasser. Die Partie bei den Lausitzer Füchsen – der aktuelle Tabellendritte ist das Überraschungsteam der bisherigen Saison - findet am Sonntag um 17 Uhr statt
Heilbronner Falken: Peter Holmgren wechselt nach Duisburg(DEL2) Die Heilbronner Falken haben am gestrigen Mittwoch den Vertrag mit Torhüter Peter Holmgren in beiderseitigem Interesse aufgelöst. Holmgren wechselte 2015 von den Dresdner Eislöwen an den Neckar und erhielt auch für die diesjährige DEL2-Saison einen Vertrag bei den Falken. Aufgrund der Ü-24 Regelung wurde er in den ersten acht Hauptrundenspielen nicht eingesetzt. Sein Wechsel zu den Füchsen nach Duisburg ist aus sportlicher Sicht sicherlich ein wichtiger Schritt um ausreichend Eiszeit zu erhalten. Die Heilbronner Falken wünschen Peter Holmgren sowohl privat als auch sportlich alles Gute und bedanken sich für sein Engagement und sein professionelles Verhalten auf und abseits der Eisfläche!
ESV Kaufbeuren trifft auf die Heilbronner Falken / Freitagabend um 19:30 Uhr Heimspiel gegen die Falken - Sonntag in Crimmitschau(DEL2) Tickets für das Heimspiel am Freitag um 19:30 Uhr gegen die Heilbronner Falken können online unter tickets.esvk.de, in der Geschäftsstelle des ESVK sowie in allen weiteren Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen vor dem Spiel erworben werden.
Am Freitagabend um 19:30 Uhr trifft der ESV Kaufbeuren am 9. DEL2 Spieltag in der Sparkassen Arena auf die Heilbronner Falken. Die Mannschaft von Trainer Fabian Dahlem belegt mit sieben Punkten den 13. Tabellenplatz und hat sich unter der Woche aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Tyler Gron mit dem Kanadier Cam Reid verstärkt, der zu Saisonbeginn noch beim Ligakonkurrenten in Ravensburg unter Vertrag stand. Aktuell stellen die Falken mit Rylan Schwartz den Top-Scorer der Liga. Der Deutschkanadier, der im Sommer aus der ECHL (Orlando Solar Bears) nach Heilbronn wechselte, konnte in bisher sieben Saisonspielen acht Tore und sechs Vorlagen auf seinem persönlichen Punktekonto verbuchen. Am Sonntag gastieren die Joker dann um 17:00 Uhr bei den Eispiraten in Crimmitschau. Die Mannschaft von Coach Chris Lee, die sich als Saisonziel die direkte Playoff-Qualifikation gesetzt hat, rangiert derzeit mit zehn Punkten auf dem 10. Tabellenplatz und lies am Dienstag durch die Verpflichtung des ehemaligen slowakischen Nationalspielers Martin Bartek aufhorchen.
ESVK Trainer Andreas Brockmann kann am Wochenende neben Simon Schütz und Christoph Kiefersauer auch auf Torhüter Marco Eisenhut vom DEL Partner Club ERC Ingolstadt zurückgreifen. Da Joker Stammtorhüter Stefan Vajs in den nächsten 14 Tagen aus beruflichen Gründen nicht am Trainingsbetrieb in Kaufbeuren teilnehmen kann, steht dem ESVK mit Marco Eisenhut somit ein weiterer Torhüter zur Verfügung. Neben dem sicheren Ausfall von Max Schmidle, steht auch hinter dem Einsatz von Daniel Oppolzer weiterhin ein großes Fragezeichen.
(DEL2) Der SC Riessersee gastiert am Freitag (19.30 live bei www.sprade.tv im Stadioncafe) beim amtierenden Meister aus Kassel. Die Weiß-Blauen wollen an diesem Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurück und mindestens drei Punkte holen. Unter der Woche wurde hart und konzentriert trainiert: „Wir haben uns auf unsere Stärken besonnen und müssen diese auch im Spiel wieder umsetzten“, so Trainer Tim Regan. Wieder mit dabei ist Stürmer Tim Richter, der die letzten sechs Spiele pausieren musste. Kassel hat nach anfänglichen Startschwierigkeiten wieder in die Erfolgsspur gefunden und konnte die letzten sechs Partien für sich entscheiden. Der SCR ist klarer Außenseiter und wäre mit einem Punktgewinn sicherlich sehr zufrieden.
Am Sonntag (18.30 Uhr live bei www.sprade.tv ) gastieren die Ravensburg Towerstars bei den Werdenfelsern. Die „Puzzlestädter“ blieben bisher hinter den eigenen Erwartungen zurück. „Der Kader von Ravensburg hat sehr viel Qualität und ist läuferisch sehr stark. Wir müssen uns von unserer besten Seite zeigen, wenn wir punkten wollen. Unsere Zuschauer haben uns bisher sehr gut unterstützt. Wir müssen nach dem letzten Heimspiel gerade im eigenen Stadion wieder überzeugen und alles geben, das ist das Wichtigste“, so nochmals Tim Regan.
Weiterhin verletzungsbedingt fehlen werden: Matthias Nemec, John Rogl und Philipp Wachter. Der Einsatz von Andreas Eder entscheidet sich kurzfristig. Er spielt wahrscheinlich für den EHC Red Bull München.
Sonntag 23.10. (17 Uhr) Familientag gegen Dresden
Alle Eishockeyfans und Familien sollten sich schon den Sonntag, 23.10. vormerken. Gegen Dresden gibt es den ersten Familientag der neuen Saison. Zur familienfreundlichen Zeit (17 Uhr Spielbeginn) gibt es verbilligte Eintrittspreise, eine Fan-Artikelaktion und das beliebte Puckwerfen. Nähere Informationen folgen noch
Deggendorfer SC erwartet Regensburg zum Ostbayernderby - Am Sonntag zu Gast in Bad Tölz
(OLS) Es geht Schlag auf Schlag! Ein Highlight jagt aktuell das nächste.
Nachdem der DSC sensationell die ersten vier Spiele für sich
entscheiden konnte, warten nun am kommenden Wochenende zwei richtige
Knallerpartien auf die Deggendorfer.
Den Anfang macht am Freitag das Ostbayernderby gegen den EVR. Für die
Regensburger lief die Vorbereitung als auch der Start in die neue
Saison etwas durchwachsen. Nachdem man in der Vorbereitung sich
vorzeitig von Kontingentspieler Adam Stuart trennte, verpflichtete man
kurz vor Saisonstart noch den Kanadier Brandon Wong, der gleich bei
der 2:3 Niederlage nach Verlängerung doppelt für den EVR traf. Seitdem
ist es ein Auf und Ab für die Irwin-Schützlinge. Zwar schlug man
zuletzt die Bulls aus Sonthofen auswärts souverän mit 3:6, musste
allerdings gegen den Vorjahresletzten aus Schönheide eine derbe 2:6
Heimniederlage hinnehmen. Im Derby werden sich die Regensburger aber
keine Blöße geben wollen, sodass man sich bereits auf sehr spannenden
Sport freuen kann.
Nicht mit dabei sein wird, wie bereits kommuniziert, Andrew Schembri.
Der quirlige Deutsch-Kanadier wird dem DSC für längere Zeit fehlen.
Allerdings wird erstmals in dieser Saison Patrik Beck für die
Deggendorfer auflaufen. Der Deutsch-Tscheche, der bereits die letzten
beiden Jahre für den DSC aktiv war, springt kurzfristig nach der
Verletzung von Schembri ein und will seinen Teil beitragen, dass die
Mannschaft weiterhin erfolgreich spielt. Spielbeginn im Derby ist um
20 Uhr in der Deggendorfer Eissporthalle.
Der zweite Gegner an diesem Wochenende sind die Tölzer Löwen. Die
Oberbayern rangieren aktuell auf dem vierten Rang in der Oberliga Süd
und konnten bislang die Erwartungen voll erfüllen. Bereits am ersten
Spieltag schickten die Löwen die Bulls aus Sonthofen mit 7:1 vom Eis.
Es folgte eine knappe 3:5 Niederlage beim Spitzenteam aus Selb, ehe
man dem EV Lindau mit 4:1 deutlich die Grenzen aufzeigte und mit 2:3
nach Verlängerung auswärts den stark gestarteten Aufsteiger aus
Höchstadt besiegte. Die Löwen profitieren auch in diesem Jahr wieder
von einem jungen, technisch starken und vor allem schnellen Kader, der
durch erfahrene Cracks wie Johannes Sedlmayr und
Ex-Starbulls-Verteidiger Josef Frank geführt wird. Im Tor steht, wie
auch in den vergangen Jahren Markus Janka, der nach wie vor zu den
überragenden Akteuren zählt. Eine schwierige Aufgabe also für die
Mannen um Trainer John Sicinski, die alles daran setzen wird, auch in
Bad Tölz etwas Zählbares mitzunehmen. Spielbeginn in Bad Tölz ist um
19 Uhr.
Am Freitag müssen die Sonthofen Bulls nach Höchstadt(OLS) Nach dem bisherigen verkorksten Saisonstart hat der ERC nun beim Oberligaaufsteiger Höchstadt die nächste Chance zu Punkten. Kein leichtes Unterfangen, da die Alligators sehr gut in die Saison gestartet sind. 7 Pluspunkte aus vier Spielen ist ein sehr guter Wert und im Aischgrund dürften bisher alle sehr zufrieden sein. So wurden mit Peiting und Weiden zwei langjährige Oberligisten geschlagen und der Punktgewinn zu Hause gegen Tölz ist auch ein Ausrufzeichen. Auch die knappe Niederlage in Deggendorf belegt die Stärke der Hausherren. Das Spiel gegen die Höchstadter ist für den ERC Sonthofen in der bisher gezeigten Form eine knallharte Aufgabe, die es nun endlich zu bestehen gilt.
In Sonthofen wurde nach der guten Vorbereitung und dem schlechten Saisonstart viel geredet und analysiert. Jetzt müssen bei den Bulls endlich Taten folgen. Jeder Spieler der Mannschaft muss sich nun steigern, um wieder an die Form der Vorbereitung anzuknüpfen. Das bedeutet Strafen vermeiden, das Zusammenspiel verbessern und den jeweiligen Gegenspieler nicht mehr aus den Augen zu verlieren. Die erste Möglichkeit diese Fehler abzustellen besteht am Freitag in Höchstadt.
Nicht mehr im Team der Bulls ist Timo Schirrmacher. Im beidseitigen Einvernehmen wurde der Vertrag aufgelöst. Auch bei der Einbürgerung von Chris Stanley hoffen die Verantwortlichen nun endlich auf den erfolgreichen Abschluss. Alle Unterlagen liegen vor, jetzt ist die Bürokratie gefordert und alle hoffen auf eine schnelle Abwicklung.
Am kommenden Sonntag gastiert, um 18:00 Uhr der EV Landshut in Sonthofen.
ESC Essen: Am Sonntag steigt das erste Derby!(OLN) Ein bisschen spürt man es schon in diesem Tagen am Westbahnhof, Mannschaft, Fans und Helfer stehen vor dem ersten Derby der noch jungen Saison. Wenn am Sonntag um 18:30 Uhr die kleine schwarze Scheibe auf das Eis fällt ist wieder einmal ein Highlight der Saison angesagt, die Füchse Duisburg kommen.
Doch bevor die Mannschaft von Frank Gentges mit dem Nachbarn die Schläger kreuzt, geht es für den Moskitos Tross nach Leipzig zu den Icefightern. Am Freitag müssen Slanina, Gulda und Co. ihre bisherigen guten Leistungen um 20 Uhr in der Fexcom Arena in Taucha unter Beweis stellen. Das Team von Trainer Sven Gerike und Co-Trainer Jedrzej Kasperczyk hat in der Sommerpause einen größeren Umbruch mitmachen müssen. Vor allem der Abgang von Brad Snetsinger zum Ligarivalen Herne dürfte die Sachsen geschmerzt haben, denn alleine Snetsinger zeichnete in der vergangenen Saison für 105 Scorer-Punkte verantwortlich. Doch nicht nur Snetsinger wird in Leipzig vermisst, auch der aktuelle Wohnbau Moskitos Goalie Sebastian Staudt fing in der letzten Saison in Taucha und welcher Verlust das für die Icefightes ist, zeigt ein Blick in die aktuelle Torhüterwertung der Liga, die Staudt im Moment anführt. Bei den Kontingentspielern sollen es im Jahr Eins nach Snetsinger und Johnson nun der Kanadier Edward Gale und der US-Amerikaner Nicholas Lazorko richten. Dazu stehen weiterhin die bewährten Kräfte wie Hannes Albrecht und Florian Eichelkraut in Reihen der Sachsen, die beide auch wissen wo das gegnerische Tor steht. Ein Wiedersehen gibt es für Frank Gentges mit einigen Spielern, die der Chefcoach der Wohnbau Moskitos in der letzten Saison in seinen Reihen hatte. Neben Leonhard Zink und Jakob Weber zog es auch Patrick Raaf-Effertz nach Leipzig, und auch der neue Icefighter Nico Kolb hatte in der vergangenen Saison einige Einsätze im Trikot der Stechmücken.
Mit breiter Brust können die Spieler von Frank Gentges dann am Sonntag in das Derby gehen. Zwar verloren die Moskitos das kurzfristig angesetzte Vorbereitungsspiel gegen Duisburg mit 1:4, in der letzten Saison hat man den Fuchs aber ziemlich ärgern können, legendär dabei vor allem der 9:2 Sieg der Wohnbau Moskitos am 29. November im letzten Jahr. Auch der Kader der Füchse hat sich über die Sommerpause verändert, Lance Nethery hat an der Wedau wieder die Trainingsleitung übernommen und soll das Ziel DEL 2 nach zwei Jahren des verpassten Aufstiegs endlich realisieren. Und auch die Füchse „räuberten“ im letztjährigen Kader von Frank Gentges, denn mit Goalie Justin Schrörs, sowie Cornelius Krämer und Maik Klingsporn gibt es ein Wiedersehen mit drei Ex-Moskitos. Dabei wird Justin Schrörs allerdings nicht im Tor stehen können, der Torhüter der Duisburger verletzte sich am letzten Wochenende gegen die Hannover Indians und wird einige Zeit nicht spielen können. Mit Peter Holmgren haben die Füchse allerdings nur ein paar Tage nach Bekanntwerden der Verletzung ihres Torhüters reagieren können, so dass vermutlich Holmgren am Sonntag zwischen den Pfosten stehen wird. Der Niederländer Raphael Joly blieb den Füchsefans auf einer der beiden Kontingentstellen erhalten, nicht weiter im Team von Lance Nethery steht allerdings der zweite Kontingentspieler aus der letzten Saison Chad Niddery. Auf der zweiten Position gelang es den Nachbarn einen erfahrenen DEL 2 Spieler an die Wedau zu lotsen, aus Kaufbeuren kam Chris St. Jacques zu den Füchsen. Mit Björn Barta konnten der Derbygegner der Moskitos einen weiteren Transfercoup landen, der 36-jährige Routinier kam direkt aus der DEL vom ERC Ingolstadt an die Wedau. Ganz kurzfristig haben die Füchse auch auf den Abgang von Anthony Ast reagiert und den ehemaligen Essener Marvin Deske verpflichtet. Es ist also alles bereit für das erste Derby der Saison, und vielleicht gelingt den Moskitos ja wie schon im letzten Jahr wieder eine Überraschung. Frank Gentges weiß dann auch um die Schwere der Aufgabe seiner Mannschaft: "Vor uns liegt ein schweres Wochenende. Leipzig ist auf Grund der hervorragenden Zuschauer und der abnormal kleinen Eisfläche, die unter NHL-Format liegt, sehr heimstark. Auf dieser Fläche hat Leipzig klare Vorteile zu allen anderen Teams, da sie täglich darauf arbeiten. Zu Duisburg muss man nicht viel sagen, der Kader hat klar DEL 2 Format."
Die Moskitos weisen auch noch einmal darauf hin, dass die Außengastronomie bereits zwei Stunden vor dem Spiel geöffnet ist. Ab 16:30 Uhr kann man bereits vor der Halle bei Bier und Bratwurst dem Derby entgegenfiebern und mit Freunden fachsimpeln.
Saale Bulls Halle wollen mit Heimsieg Tabellenplatz 1 behaupten - 7. Punktspiel der Saison 2016/17: Saale Bulls vs. Hannover Indians (OLN) Ein Vorbereitungsspiel im September ging an die Hannover Indians, eins an die Saale Bulls. Nun wird es also interessant zu sehen, wer sich seitdem weiter entwickelt hat und nun, wo es um wichtige Punkte geht, das Duell zu seinen Gunsten entscheiden kann.
Die Gastgeber gehen – schon allein aufgrund ihrer derzeitigen Tabellenführung – als Favoriten ins Spiel. Doch eine Tabelle sagt wie immer nicht alles aus. Denn während die Saale Bulls im Saisonverlauf zwar nur ein Spiel (gegen Duisburg) abgeben mussten, sind es bei den Indians nur zwei und davon auch eines gegen Duisburg. Beide Teams konnten die hochfavorisierten Tilburg Trappers schlagen. Somit beanspruchen auch die Gäste aus Hannover zurecht einen vorderen Tabellenplatz.
Schlechte Nachrichten gab es in den letzten Tagen für die Mannschaft aus Hannover – aufgrund einer schweren Erkrankung wird Fred Carroll wohl längere Zeit als Headcoach ausfallen. Wir wünschen Fred an dieser Stelle gute Besserung und schnelle Genesung! Somit muss der bisherige Co-Trainer Tobias Stolikowski nun das Heft in die Hand nehmen und seine Jungs auf dieses wichtige Spiel einstellen.
Dass die Gäste aus Hannover auf hohem Niveau spielen und nur schwer zu schlagen sind, haben alle im September erlebt. Ein Spiel knapp verloren und ein Spiel knapp gewonnen – eine Aussage, die für beide Teams zutrifft. Und durch die Testspiele kennt man sich und weiß, was einen erwartet.
Wir dürfen also gespannt sein, ob es den Bulls gelingt, ihre Leistung von der ersten Minute an und über volle 60 Minuten hinweg abzurufen und so einen weiteren Heimsieg und damit die nächsten 3 Punkte zu erringen. Und sicher sind viele Fans nicht böse, wenn dies ohne diese z.T. dramatische Spannung der letzten Spiele gelingen würde.
Crocodiles vor Hammer-Wochenende - Topspiel am Sonntag gegen den Herner EV in Hamburg(OLN) „Wir sind über dem Soll, haben bislang mehr Punkte geholt als zu diesem Zeitpunkt kalkuliert“, stellt Crocodiles-Sportchef Sven Gösch zufrieden fest. Nach den Siegen gegen Wedemark und Leipzig am vergangenen Wochenende rangieren die Hamburger hinter Halle auf dem zweiten Tabellenplatz. Doch der Blick von Gösch geht bereits nach vorn: „Die kommenden vier Spiele, allesamt gegen Top 5-Mannschaften, werden zeigen wohin die Reise geht.“ So erwartet die Hamburger Eis-Cracks ein Wochenende mit gleich zwei enormen Herausforderungen.
Am Sonntag steigt das Oberliga-Topspiel der Woche im Eisland Farmsen. Um 19 Uhr beginnt das Duell gegen den Herner EV, die derzeit Platz drei der Tabelle einnehmen. Durchaus eine Platzierung, auf der man das Team aus dem Ruhrgebiet bereits vor der Saison sehen konnte. Nach einer starken Vorsaison, die man als Fünfter abschließen konnte, will man nun den nächsten Schritt machen. Dafür konnte man das Team weitestgehend zusammen halten und hat dieses punktuell verstärkt. Die Neuzugänge versprechen allerdings noch mehr Tiefe im Kader. So wurde aus Leipzig der Kanadier Brad Snetsinger verpflichet, der in 50 Spielen mit 113 Scorerpunkten glänzen konnte. Neben seinem Landsmann Aaron McLeod wird das Duo für viel Gefahr vor dem gegnerischen Kasten sorgen. Doch auch Spieler wie Sam Verelst und Dominik Luft wissen wo das Tor steht. Gut, dass sich die Hamburger Defensive vor Top-Torwart Kai Kristian zuletzt deutlich sattelfester zeigte. Die Fans dürfen sich also auf einen echten Eishockey-Leckerbissen freuen und mit dem siebten Mann im Rücken ist eine erneute Überraschung nicht ausgeschlossen. Für das Spiel konnten bisher 1400 Karten verkauft werden. Wer das Team unterstützen möchte bekommt sein Ticket im Vorverkauf unter www.eventimsports.de/ols/crocodiles/ . Die Tore zum Eisland Farmsen öffnen um 18 Uhr.
Bereits am Freitag müssen die Jungs von Trainer Bartkevics eine weiter sehr schwere Aufgabe meistern. In der Duisburger Scania-Arena wird man ab 19:30 Uhr auf Titelfavorit EV Duisburg treffen. Die Gastgeber befinden sich nach vier Siegen und zwei Niederlagen auf dem vierten Platz der Oberliga. An der Wedau will man diese Saison endlich in die DEL 2 aufsteigen. Dafür hat Sportchef und Trainer Lance Nethery den Kader noch einmal deutlich verstärkt und diverse Spieler aus der DEL und DEL 2 verpflichtet. Darunter Björn Barta vom ERC Ingolstadt, Chris St. Jacques vom ESV Kaufbeuren und Norman Martens von den Löwen Frankfurt. Mit der Disziplin, dem Spielwitz und der Leidenschaft der letzten Spiele will die Hamburger Mannschaft dem Favoriten einen heißen Tanz abverlangen.
Bange machen, vor dem richtungsweisenden Hammer-Wochenende, gilt für den Sportchef der Crocodiles aber nicht: „Wir können beide Spiele mit breiter Brust antreten und müssen niemanden fürchten.“
Hannover Scorpions vor richtungsweisendem Wochenende(OLN) Mit FASS Berlin (Freitag, den 14.10.2016 um 19:30 Uhr) und auswärts bei den Harzer Falken (Sonntag, 16.10.2016 um 18:00 Uhr) stehen zwei unangenehme Gegner auf dem Programm.
Gerade beim Auswärtsspiel im Wurmparkstadion war es bisher immer nicht leicht, Punkte mitzunehmen.
Nichtsdestotrotz wissen alle Verantwortlichen und Spieler wie wichtig dieses Wochenende wird.
Kapitän Christoph Koziol wird dem Trainer Tomáš Martinec nach überstandenem (Magen – Darm - Infekt) wieder zur Verfügung stehen. Ebenso werden uns Louis Trattner, Tim Lucca Krüger, Nico Schnell und Bastian Schirmacher aus Kassel unterstützen.
Nicht dabei sind dagegen die Spieler Tomáš Méry (Schädelbruch), Jannik Weist (Bänderanriss in der Schulter), Daniel Reichert (Innenbanddehnung) und Stefan Goller (Gehirnerschütterung). Außerdem ist Robin Ringe nach seiner Sperre aus dem Spiel gegen Essen für das Spiel gegen FASS Berlin gesperrt.
Wer noch keine Tickets hat, kann diese in der Geschäftsstelle und an der Abendkasse erwerben.
Erlebnistag auf dem Eis für Bissendorfer Kita-Kinder - Wedemark Scorpions laden evangelische Kita ins Ice-House ein(OLN) Am 12.Oktober lud der ESC Wedemark Scorpions e.V. die Vorschulkinder der Kita der Ev.-luth. St.-Michaelis-Kirchengemeinde Bissendorf zu einem Erlebnistag auf dem Eis ein.
28 Kinder aus 2 Standorten kamen zusammen mit Erziehern und helfenden Eltern auf die Eisfläche des Eisstadion Mellendorf.
Hier erlernten die Kinder, angeleitet durch Katja Bögelsack, die ersten Schritte auf dem Eis. Unterstützt wurde die sportliche Leiterin der Eiskunstlaufsparte durch junge Läuferinnen und Spieler des Vereins. So wurde den Kita-Kindern schnell bewusst, dass Schlittschuhlaufen auch schon etwas für die Kleinen ist.
Wurden zu Beginn der Veranstaltung noch viele helfende Hände und Lauflernhilfen benötigt, so waren nach zwei Stunden alle Kinder in der Lage selbstständig über das Eis zu laufen.
Aufgeteilt in die Gruppen Eiskunstlauf und Eishockey - hatten die Kinder sehr viel Spaß.
Den Hinweis auf die „Laufschulen“ der Eiskunstlauf- und Eishockeysparte nahmen einige der anwesenden Eltern dankend entgegen. Ein baldiges Wiedersehen in der Eishalle ist sehr wahrscheinlich…
Diese Veranstaltung wurde erstmalig von den Wedemark Scorpions als Testlauf für eine Zusammenarbeit von Kitas und dem Verein durchgeführt. Die Resonanz war so deutlich positiv, dass weitere Termine mit anderen Kitas in der Gemeinde folgenden werden.
Das nächste Derby vor der Brust / ESV Buchloe empfängt Dauerrivalen Memmingen - am Sonntag schweres Spiel in Miesbach(BYL) Auf die Piraten des ESV Buchloe wartet an diesem Wochenende gleich das nächste Nachbarschaftsduell. Denn am Freitag gastierten ab 20 Uhr die Memminger Indians in der Buchloer Sparkassenarena. Am Sonntag treten die Rot-Weißen dann ab 18 Uhr in Miesbach an.
Nach dem Aufeinandertreffen mit dem HC Landsberg letzten Sonntag ist es für die Gennachstädter schon das zweite stimmungsvolle Derby der noch jungen Bayernligasaison. Dieses Mal dürfen die Freibeuter allerdings vor eigenem Anhang ran, wobei die Aufgabe deswegen sicher nicht einfacher wird. So zählen die Memminger - wie auch die Landsberger - zu den Topfavoriten in der diesjährigen BEL-Spielzeit. Schließlich hat man sich im Sommer durchaus namhaft verstärkt. Mit Torwart Jochen Vollmer kam ein zweitligaerfahrener Schlussmann zum ECDC, der in München, Bietigheim und zuletzt in Riessersee aktiv war. Ebenso holte man mit dem Tschechen Lukas Varecha einen der gefährlichsten Torjäger (31 Tore, 30 Assists) der abgelaufenen Bayernligasaison vom EV Moosburg. Und nicht zuletzt verstärkten sich die Indians auch mit Daniel Huhn, der davor jahrelang das Buchloer Trikot getragen hatte. Ohnehin wird das Duell am Freitag ein Wiedersehen für zahlreiche Akteure auf dem Eis. Nicht nur, dass sich beide Teams in der Vorbereitung bereits zweimal begegneten, sondern auch, weil bei den Piraten mit Alexander Reichelmeir, Pavel Vit und Alexander Krafczyk gleich drei ehemalige Indianer anheuerten.
Der Saisonstart verlief für die Truppe von Neu-Trainer Waldemar Dietrich eher durchwachsen. Dem souveränen 6:2 Auftakterfolg in Pfaffenhofen folgte am letzten Sonntag eine nicht unbedingt einkalkulierte 2:3 Heimniederlage nach Verlängerung gegen den Aufsteiger Schongau. Die Maustädter dürften daher doppelt motiviert sein, um diese schnell vergessen zu machen. Auf die Buchloer wartet also ein heißer Tanz, zumal sich die personelle Lage nicht wirklich entspannt. Neben den Langzeitverletzten Mathias Strodel und Michael Bernthaler sind zahlreiche Spieler angeschlagen. Leichte Entwarnung gibt es zumindest bei Markus Vaitl, der im letzten Spiel in Landsberg einen Stockschlag abbekam. Bei ihm ist nach jetzigem Stand offenbar zum Glück nichts gebrochen, wobei man das durch die Schwellung noch nicht ganz sicher sagen kann. Ein Einsatz - genauso wie bei Christoph Heckelsmüller - ist dennoch sehr fraglich. Definitiv nicht mehr mit an Bord ist Martin Oertel. Der Angreifer, der erst zu Saisonbeginn kam, wird nicht mehr für den ESV auflaufen. "Ihm ist der Aufwand durch seinen neuen Beruf zu groß", sagt der 2. Vorstand Florian Warkus, der Oertel für die Zukunft alles Gute wünscht.
Einfach wird es auch am Sonntag nicht, wenn die Buchloer zum heimstarken TEV Miesbach reisen. Nur ganze zwei Niederlagen erlaubte man sich in 17 Heimspielen in der vergangenen Runde. Kein Überraschung, dass die Oberbayern daher auch die erste Heimpartie gegen Pfaffenhofen erneut klar mit 6:1 gewannen. Grund dafür ist mit Sicherheit, dass die Verantwortlichen seit Jahren immer wieder einen sehr ausgeglichenen Kader zusammenstellen. Erfahrene Spieler werden mit zahlreichen Eigengewächsen des starken Nachwuchs kombiniert, was den TEV in der Vergangenheit zu einem Daueranwärter auf die Playoff-Plätze gemacht hat. Diese Mischung hat man auch heuer wieder betrieben. Zwar musste man mit Torwart Anian Geratsdorfer und Stürmer Athanassios Fissekis gleich zwei hoffnungsvolle Talente Richtung Tölz in die Oberliga ziehen lassen, doch die Neuzugänge könne sich dennoch sehen lassen. Der Abgang des 21-jährgen Fissekis schmerzt aber dann doch, denn mit 26 Toren und 24 Vorbereitungen war er der Topscorer der letzten Saison. Ihn soll Stürmer Tom-Patrick Kimmel ersetzten, der aus Bad Tölz kam und schon in der DEL und 2. Bundesliga gespielt hat. Auch vom neuen tschechischen Angreifer Jan Trojan verspricht man sich einiges und sein Können hat er mit drei Toren und zwei Assists in den ersten beiden Spielen auch bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Passau Schweres Bayernliga Wochenende für die Passau Black Hawks - Passau empfängt am Sonntag um 18.30 Uhr Pfaffenhofen(BYL) Die Passau Black Hawks starten am Freitag Abend in ihr zweites Bayernliga Wochenende. Bevor es am Sonntag um 18.30 Uhr in der Passauer EisArena wieder hoch hergeht, müssen die Cracks aus der Dreiflüsse Stadt am Freitag nach Dorfen reisen.
Die Eispiraten zählen auch in diesem Jahr wieder zum erweiterten Kreis der Favoriten. In der letzten Saison belegte der ESC Dorfen nach der Vorrunde den zweiten Tabellenplatz. In der darauffolgenden Zwischenrunde konnten die Eispiraten den Einzug in die Playoffs klar machen. Dort scheiterte man dann schließlich am späteren Meister und Aufsteiger Waldkraiburg.
Wie die Passau Black Hawks, ist auch Dorfen mit zwei Siegen und fünf Punkten die Saison gestartet. Der Kader wurde gezielt verstärkt und ist in allen Mannschaftsteilen sehr ausgeglichen. Mit Andreas Tanzer steht eine absolute Bank im Tor der Eispiraten. Bereits am ersten Wochenende sicherte Keeper Tanzer seiner Mannschaft den Zusatzpunkt nach Penalty schießen. Für die Passau Black Hawks führt der Weg zum Erfolg in erster Linie über Einsatz und Disziplin. „Wir sind gerade in Moosburg im letzten Drittel zu oft auf der Strafbank gesessen. Stellungsspiel und Zweikampfverhalten wird in Dorfen von großer Bedeutung sein.“ orakelt Black Hawks Coach Ivan Horak. Personell können die Passauer wieder aus dem vollen schöpfen. Verteidiger Florian Müller kehrt nach überstandener Grippe in den Kader zurück und auch Ruben Kapzan steht der Mannschaft zur Verfügung. Unterstützt werden die Black Hawks auch von zahlreichen Fans, welche sich auf die Reise nach Dorfen machen werden. Spielbeginn ist am heutigen Freitag um 20 Uhr.
Am Sonntag um 18.30 Uhr steht dann das Duell gegen die Ice Hogs Pfaffenhofen in der Passau EisArena an. Besonders freut sich darauf Passau Neuzugang David Vokaty. Der Stürmer spielte lange Jahre für den EC Pfaffenhofen und wird dementsprechend motiviert in die Partie gehen. Die Ice Hogs stehen bereits nach zwei Spieltagen gewaltig unter Druck. Gegen Miesbach und Memmingen war für die Oberbayern am ersten Wochenende nichts zu holen. Um sich nicht gleich zu Beginn der Saison am Ende der Tabelle wiederzufinden, braucht die Mannschaft von Trainer Heinz Zerres ein schnelles Erfolgserlebnis. Bei 10 Spielerabgängen und 10 Neuverpflichtungen sicherlich keine leichte Aufgabe für den Trainer der Ice Hogs. Unterschätzen werden die Passau Black Hawks die Gäste aus Oberbayern auf keinesfalls. „In der Bayernliga muss jedes Spiel konzentriert und mit 100% Leistung gespielt werden.“ so Sportvorstand Christian Eder. Als Aufsteiger wissen die Black Hawks auch um die Wichtigkeit ihrer Heimspiele. Die Passauer EisArena war schon für viele Teams eine unüberwindbare Festung. Mit den lautstarken Passauer Fans im Rücken werden die Passau Black Hawks am Sonntag alles geben um die Punkte in der Dreiflüsse Stadt zu behalten.
Eintrittskarten für das Spiel gegen den EC „Ice Hogs“ Pfaffenhofen erhalten Sie am Sonntag ab 17.30 Uhr vor der EisArena. Eröffnungsbully ist um 18.30 Uhr.
Der erste Sieg soll her - Pfaffenhofen IceHogs empfangen Geretsried und müssen nach Passau(BYL) Nachdem es am Auftaktwochenende der Bayernliga nichts wurde mit der insgeheim erhofften Überraschung und der EC Pfaffenhofen gegen die beiden favorisierten Teams aus Memmingen und Miesbach ohne Punkte blieb, wollen die Pfaffenhofener nun in den anstehenden Spielen am heutigen Freitag (20 Uhr) zuhause gegen den ESC Geretsried und am Sonntag (18.30Uhr) beim EHF Passau unbedingt die ersten Punkte einfahren.
Dass Geretsried, Aufsteiger des letzten Jahres und Konkurrent der Pfaffenhofener in der Abstiegsrunde, nun unbedingt zu den Lieblingsgegnern der IceHogs zählt, lässt sich wahrlich nicht behaupten. Sechs Mal trafen beide Mannschaften im Verlauf der vorigen Saison im Kampf um Punkte aufeinander und vier Mal, darunter in allen drei Heimspielen, ging der ECP als Verlierer vom Eis. Am Ende aber sicherten sich beide den Klassenerhalt und so starten die IceHogs nun einen erneuten Versuch, die Geretsrieder endlich einmal in einem Heimspiel zu bezwingen.
Die Gäste mussten ähnlich wie die Pfaffenhofener einige schmerzhafte Abgänge verkraften. Die letztjährigen Stammspieler Michael Helfrich, Markus Ritschel, Jonas Köhler und Daniel Deglmann stehen nicht mehr zur Verfügung, als Neuzugang stieß nur Alexander Nicolaus vom Landesligisten Reichersbeuern zum Team von Trainer Florian Funk. Gehalten werden konnte allerdings mit Ondrej Horvath einer der Topptorjäger der letzten Saison in der Bayernliga. Mit seinen insgesamt 37 Treffern war er so etwas wie die personifizierte Lebensversicherung des Aufsteigers und auch heuer wird wieder viel von seiner Treffsicherheit abhängen.
Ein etwas mulmiges Gefühl wird einen Teil der ECP-Spieler dann am Sonntag beschleichen, wenn das Gastspiel bei den Passau Black Hawks auf dem Programm steht. Zum ersten Mal überhaupt wird nämlich ECP-Urgestein David Vokaty, der zuvor 24 Jahre in Pfaffenhofen, davon 20 Jahre in der 1. Mannschaft, verbracht hatte, in einem Spiel als Gegner auflaufen. Einige IceHogs wie Patrick Weiner, Quirin Oexler, Michael Wolf oder Michael Pfab haben bei ihm als Nachwuchstrainer nicht nur das Eishockeyspielen erlernt, sondern waren die letzten Jahre auch seine Mannschaftskameraden. Mit dem ehemaligen Torjäger der Pfaffenhofener ist der Aufsteiger stark in die Saison gestartet und steht nach Siegen über Geretsried und in Moosburg mit an der Tabellenspitze. In der Relegation zum Ende der letzten Saison noch an Germering gescheitert, profitierten die Niederbayern als Nachrücker von der Aufstockung der Oberliga. Um in der Bayernliga eine gute Rolle zu spielen, hat man sich ordentlich verstärkt und neben David Vokaty u.a. mit Torhüter Patrick Vetter (Waldkraiburg), Vladimir Gomov (Vilshofen) oder Jakub Pekarek (Wedemark) noch eine ganze Reihe weiterer erfahrener Spieler verpflichtet. Trotzdem wollen sich die IceHogs in Passau besser präsentieren als zuletzt in Miesbach, als man nach einem guten ersten Drittel komplett den Faden verloren hat, was sicher auch der Unerfahrenheit der jüngsten Mannschaft der Liga geschuldet ist.
Für die Spiele am Wochenende kann Trainer Heinz Zerres wieder auf Quirin Oexler zurückgreifen. Der Verteidiger hat seine Sperre abgesessen, während bei Andreas Pielmeier noch weiter offen ist, wie lange er fehlen wird.
ECDC Memmingen reist zum Derby nach Buchloe(BYL) Am dritten Spieltag der Bayernliga gastieren die GEFRO-Indians zum Derby beim ESV Buchloe. Spielbeginn am Freitag, vor sicherlich gut gefüllter Halle, wird um 20 Uhr sein. Die Gastgeber sind mit einer ausgeglichenen Bilanz in die neue Saison gestartet. Den Auftakt gewann man im heimischen Stadion mit 3:2 gegen Pegnitz, das Spiel in Landsberg beim Titelkandidaten verlor man knapp mit 4:3. Da sich beide Teams bereits zweimal in der Vorbereitung gegenüberstanden, dürften beiden Trainern die Stärken und Schwächen der Teams bekannt sein. Die Tatsache, dass auf jeder Seite einige Spieler schon für beide Teams ihre Schlittschuhe schnürten, sollte für zusätzliche Brisanz sorgen.
Im Tor der "Pirates" wird aller Voraussicht nach Alexander Reichelmeir stehen, der die letzten Jahre noch für die Indians zwischen den Pfosten agierte. Will man in Buchloe gewinnen, wird man ihn wohl einige Male überwinden müssen. In der Abwehr des ESV ist mit Routinier Christopher Lerchner ein echter Führungsspieler weiterhin dabei. Lerchner spielte einst bereits für den EHC Memmingen. Um ihn zu unterstützen wurde mit Lukas Hruzik ein tschechischer Importspieler verpflichtet, er spielte im letzten Jahr für den EV Pfronten und war zuvor schon für den EV Füssen in der Oberliga aktiv. Eine weitere Stütze der Defensive ist der robuste und torgefährliche Max Dropmann. Im Angriff kann man Markus Vaitl als "Königstransfer" sehen. Der quirlige und technisch starke 31-jährige hat die letzten Jahre äußerst erfolgreich für den ERC Sonthofen gescort. Hinter seinem Einsatz steht allerdings noch ein Fragzeichen, da er sich beim Gastspiel in Landsberg wohl verletzt hat. Ebenfalls neu in Buchloe ist der aus Memmingen gekommene, kampfstarke Stürmer Alexander Krafczyk. Er hat sich bereits gut eingeführt beim neuen Verein und sowohl in der Vorbereitung, als auch zu Saisonbeginn bereits die ersten Treffer erzielt. Weitere gefährliche Angreifer sind die erfahrenen Tobias Kastenmaier und Marc Weigant, der Zwillingsbruder von Indians-Akteur Patrick Weigant.
Auf Memminger Seite galt es unter der Woche vor allem die nicht gelungene Heimpremiere zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Will man in Buchloe gewinnen wird eine Leistungssteigerung von Nöten sein. Noch nicht endgültig klar ist mit welcher Besetzung man antreten kann, da zuletzt einige Spieler angeschlagen, verletzt oder krank waren. Obwohl Derbys bekanntlich ihre eigenen Gesetze haben, liegt die Favoritenrolle auf Memminger Seite, diese will man natürlich auch bestätigen. Traditionell werden auch viele Fans aus Memmingen die kurze Strecke ins Ostallgäu auf sich nehmen um ihr Team zu unterstützen.
Das Heimspiel am kommenden Wochenende findet am Sonntag gegen Peißenberg statt, einen der Top-Favoriten der Liga. Das Spiel beginnt wie gewohnt um 18.30 Uhr, der Kartenvorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen hat bereits begonnen. Ein ausführlicher Vorbericht zu dieser Partie folgt.
Miesbach und Geretsried – die nächsten Herausforderungen für die Schongau Mammuts (BYL) Für einen Aufsteiger und Nachrücker sind alle Aufgaben eine Herausforderung, zumal die EA Schongau mit einem für Bayernligaverhältnisse geringen Etat arbeitet. Zudem ist der Überraschungseffekt nach dem allgemeinen Lob des vergangenen Wochenendes verpufft, als sich die EAS gegen die Ligenfavoriten Landsberg und Memmingen hervorragend aus der Affäre zog.
Der TEV Miesbach gehört seit seinem Rückzug aus der Oberliga zu den Topteams der Bayernliga, hat sich dort an der Spitze etabliert und ist inzwischen einer Rückkehr in die Oberliga nicht mehr verschlossen, wie die Nachrücker-Diskussion zwischen den Spielzeiten aufzeigte.
Entsprechend testeten die Miesbacher in der Vorbereitung u. a. mit Oberligisten und unterstrich dabei die Ambitionen ( u. a. 4 : 3 n.P gegen den EC Peiting).
Zwar hat der Vorjahrs-Viertelfinalist einige Abgänge zu beklagen, doch nicht nur der Anzahl (8) nach, konnten das die Zugänge wieder ausgleichen. Dazu gehören die ober-bzw. zweitligaerfahrenen Benjamin Frank (V, Deggendorf), Florian Gaschke (Rosenheim) , sowie die beiden Tölzer Tom-Patric Kimmel und Christian Heller.
Die neue Nr. 1 im Tor ist Timo Ewert, in der Verteidigung kann der TEV auf ein paar routinierte Spieler wie Peter Kathan oder Rene Müller bauen. Im Angriff wurde der Tscheche Jan Trojan aus Budweis als Goalgetter geholt.
Einer 2 : 1 Niederlage im Penaltyschießen beim ESC Dorfen folgte ein klarer 6 : 1 Erfolg über den EC Pfaffenhofen, so dass der TEV derzeit mit 4 Punkten auf Rang 5 der Tabelle steht.
Noch ohne Punkte und bislang ohne eigenes Eis steht der ESC Geretsried da. Doch die Riverrats haben angekündigt, nicht nur das mit dem Eis, auch das mit den Punkten soll sich an diesem Wochenende ändern.
Für das Eis soll das derzeit kühle Wetter sorgen und als Punktelieferant haben sich die „Flußratten“ den EC Pfaffenhofen (Fr.) und die EA Schongau am Sonntag (zu ungewohnt später Stunde in Bad Tölz- 20 Uhr ) vorgesehen.
Kleiner Etat, viele einheimische Spieler und dennoch den Klassenerhalt in der Bayernliga geschafft – der ESC Geretsried war Vorbild, als es für die Mammuts hieß, sie könnte eine Liga aufrücken.
Trainer Florian Funk hatte sein Team im Vorjahr auf den Punkt zur Abstiegsrunde fit. Schlossen die Riverrats die Vorrunde noch auf dem letzten Rang ab, beeindruckten sie in der Abstiegsrunde mit Erfolgen und sicherten sich auf Rang 2 den vorzeitigen Klassenerhalt.
Goalgetter vom Dienst ist der Tscheche Ondrej Horvath (37 Tore !) der zusammen mit Martin Köhler und Klaus Berger eine Angriffsformation bildet. Kopf der Abwehr ist Kapitän Andreas Dornbach.
Nach einer klaren 8 :0 Abfuhr in Passau hatte der ESC viel Pech und unterlag in Tölz dem ESC Dorfen mit 2 : 1.
ERSC Amberg gegen Dingolfing und Haßfurt gefordert(BLL) Der ERSC Amberg ist erfolgreich in die neue Landesliga-Saison gestartet. Daran wollen die Löwen in den beiden Heimspielen an diesem Wochenende anknüpfen, aber die Gegner lassen da keinen Spaziergang erwarten. Der EV Dingolfing heute Abend, 20 Uhr, gehört zu den Teams, die man als Kandidat für die Play-Offs auf der Rechnung haben muss. Der Gast am Sonntag, 18:30 Uhr, ist der ESC Haßfurt und der ist durchaus so etwas wie ein Angstgegner der Amberger.
Für die Isar Rats aus Dingolfing ist die Partie in Amberg der Punktspielstart. Genügend Praxis konnten die Niederbayern aber schon in der Vorbereitung sammeln. Die Ergebnisse ließen dabei durchaus aufhorchen, denn mit Pfaffenhofen (4:3 n.P.), Moosburg (5:2) und Passau (4:1 auswärts) wurden gleich drei Bayernligisten in die Schranken verwiesen. Deshalb wird der ERSC der Mannschaft von Spielertrainer Phillip Weinzierl wohl von Beginn an die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen. Im Vorjahr schafften es die Isar Rats bis ins Play-Off-Viertelfinale und die Ansprüche werden heuer gewiss nicht zurückgeschraubt. Die Stärken der Dingolfinger lagen vornehmlich im Angriff, wo jede Reihe Torgefahr verbreitet. Mit einem Transfer-Coup haben die EVD-Verantwortlichen die Offensive weiter verstärkt und die Defensive stabilisiert, denn der Tscheche Jaroslav Koma vom Oberligisten Deggendorfer EC - bei 33 Scorerpunkten in 44 Begegnungen - wird die Abwehr stabilisieren und nach vorne enormen Druck entwickeln. Keine Frage, dass der ERSC eine komplett andere Taktik aufbieten muss, als gegen Auftaktgegner Straubing. Coach Alex Reichenberger steht hierbei Angreifer Florian Wrobel wieder zur Verfügung, dafür muss er auf Kapitän Norbert Gerber verzichten, der sich zuletzt eine Spieldauerstrafe zugezogen hat und zum Zuschauen gezwungen ist.
Am Sonntag kommt mit den Hawks aus Haßfurt ein Gegner, der in den vergangenen Jahren häufig zu einer Stolperfalle für die Löwen wurde - egal, wie jeweils die Voraussetzungen eingeschätzt wurden. Die Unterfranken waren in der Vorsaison die einzige Mannschaft, gegen die der ERSC nicht punkten konnte, obwohl Amberg sich für die Zwischenrunde qualifizierte und die Unterfranken am Ende in die Abstiegsrunde mussten. Ein Name spielte bei den Partien immer eine besondere Rolle: David Franek. Der 31-jährige Deutsch-Tscheche und "Dauer-Topscorer" der Hawks blüht gerade gegen den ERSC zusätzlich auf und avancierte mehrmals zum Matchwinner. Auch in dieser Saison zeigte er schon seine Torjägerqualitäten, traf beim 4:5 in Nürnberg und dem 5:4-Erfolg gegen Bad Kissingen jeweils doppelt. ESC-Trainer Martin Reichert - für Amberg selbst schon Anfang der 90er-Jahre aktiv - trauert vor allem der Niederlage in Nürnberg hinterher, denn da führte seine Mannschaft vor dem Schlussdrittel mit 4:2 und geriet ausgerechnet in einer fünfminütigen Überzahl aus der Bahn. Dafür holte man sich gegen die favorisierten Kissinger Wölfe etwas überraschend die Punkte. Am Freitag haben die Hawks ebenfalls keine leichte Aufgabe, erwarten da den VER Selb 1b.
(BLL) Die Nature Boyz aus Forst müssen an diesem Wochendende zweimal auf das Eis. Der Terminkalender sieht vor, dass sie am Freitag, um 20:00 Uhr, beim EV Bad Wörishofen antreten müssen, ehe es am Sonntag um 16:30 Uhr zum Aufeinandertreffen mit dem VfE Ulm/Neu-Ulm im Peißenberger Eisstadion kommt.
Die "Wölfe" aus Bad Wörishofen warten zu ihrem ersten Punktspiel auf die Nature Boyz, die bereits zwei Spiele bestritten haben. Keine leichte Aufgabe, gelten die Gastgeber auch als einer der erklärten Favoriten für die Aufstiegsplätze. In der letzten Saison zogen die Forster in beiden Spielen der Vorrunde den Kürzeren, zu Hause mit 2:6, in Bad Wörishofen mit 4:3 Toren. Beide Mannschaften landeten jedoch nach der Vorrunde in der Abstiegsrunde. Der Kader der Gastgeber hat sich im Gegensatz zu den Forstern nur unwesentlich verändert. Die Defensive der Gäste sollte aber die allseits bekannten Akteure Michal Telesz und Dustin Vycichlo nicht aus den Augen verlieren. Michal Telesz wechstelte vom SC Reichersbeuern zu den Wölfen, Dustin Vycichlo war schon im Kaufbeurer, Peitinger und Landsberger Nachwuchs aktiv. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, wie sich die beiden sehr jungen Mannschaften gegeneinander sportlich schlagen. Die Spieler um Trainer Robert Balzarek werden alles versuchen, die ersten Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Ein anderes Kaliber präsentiert sich am Sonntag im Peißenberger Eisstadion. Die Ulmer haben sich mit teilweise sehr namhaften Spielern verstärkt. So kommen aus Ravensburg die Spieler Michael Waldherr und Louis Delsor. Ronny Zientek lief für den EV Landsberg und den ECDC Memmingen auf. Kontingentspieler ist Kyle Armstrong, der von den Concordia University Stingers nach Ulm wechselte. In der vergangenen Saison setzte es zu Hause eine 6:7-Niederlage, davor waren die Hausherren im Hinspiel mit 5:0 Toren unterlegen. Ulm schaffte mit einem Punkt Vorsprung vor Kempten gerade noch den Sprung in die Play-Off-Serie. Dort hatten sie jedoch sportlich nicht mehr viel erreicht.
Diese beiden Partien könnte man für die Nature Boyz bereits als Fingerzeig werten, in welche Richtung die Fahrt geht. Werden nicht wenigstens drei Punkte eingefahren, hängt die Mannschaft in der unteren Hälfte der Tabelle rum. Kann die Mannschaft an die in den ersten Spielen gezeigte Leistung anknüpfen und die sich bietenden Gelegenheiten besser nutzt, kann der eine oder andere Punkt errungen werden.
Pfronten Falcons müssen auswärts ran(BLL) Am Freitag Abend um 20 Uhr sind die Falcons zu Gast bei den Donau-Devils des VfE Ulm/Neu-Ulm. Nach der Niederlage gegen den haushohen Favoriten aus Füssen, werden die Pfrontener nun alles daran setzen die ersten Punkte der Saison einzufahren, um sich nicht gleich von Beginn an am Tabellenende wiederzufinden. Für die Devils ist dieses Spiel der Auftakt in die Saison, dementsprechend motiviert werden die Donaustädter auch zu Werke gehen und ihrerseits sicherlich alles dafür tun einen erfolgreichen Saisonstart feiern zu können. In der Vorbereitung trafen beide Mannschaften in Pfronten aufeinander, dieses Spiel konnten die Falcons mit 5:2 gewinnen, allerdings waren die Gäste aufgrund einiger Verletzten und Erkrankten nur mit einem Rumpfteam angetreten. Inwieweit den Ulmern am Freitag Abend der gesamte Kader zur Verfügung stehen wird ist nicht bekannt, fehlen wird jedoch Mannschaftskapitän Patrick Meißner, der aufgrund einer Sperre noch nicht spielberechtigt sein wird. Auf Seiten der Falcons trifft dies auf Yannick Poloczek zu, der aufgrund einer großen Strafe aus dem Spiel gegen Füssen ebenfalls gezwungen ist zu pausieren. Ansonsten dürfte Pfrontens Trainer Herbert Gmeinder auf den Großteil seiner Mannschaft zurückgreifen können. Dementsprechend optimistisch ist man im Lager der Falcons, denn sollte die Mannschaft einen ähnlichen Einsatzwillen wie zum Auftakt gegen Füssen zeigen und auch die Chancen wieder so eiskalt genutzt werden, so dürften die Chancen auf die ersten Punkte der Saison recht gut stehen. Wie in der vergangenen Woche auch, sieht der Spielplan für die Pfrontener nur ein Spiel am Wochenende vor, am Sonntag hat die Mannschaft somit Spielfrei.
Jetzt gilt's! ESV Bad Bayersoien startet in die Punktrunde(BBZL) Am kommenden Sonntag um 18 Uhr wird es ernst für den ESV Bad Bayersoien.
Der Start der Punktrunde in der Bezirksliga Gruppe 3 steht an und somit der Kampf um die Meisterschaft. Beim Auftaktspiel ist der EV Fürstenfeldbruck 1b zu Gast in Peiting. In den vergangenen Spielzeiten waren die „Brucker“ eher der Punktlieferant als ein gefährlicher Gegner. So hatten Sie meistens am Ende der Saison die rote Laterne der Tabelle in der Hand. Trotzdem und vielleicht auch gerade deswegen ist Vorsicht geboten. Zu leicht ist so ein Gegner unterschätzt. Das merkte man letzte Saison gegen Geretsried, als man unerwartet zuhause Punkte abgeben musste.
Die 1b der Fürstenfeldbrucker haben auf dem Papier zwar einen recht kleinen Kader aber die Spieler der U23 Förderliga dürfen auch in der zweiten Mannschaft antreten. Das macht es nicht einfacher sich auf die Mannschaft einzustellen. Deswegen gilt von Anfang an Vollgas. Die ersten 3 Punkte müssen am Sonntag her. Denn die Liga kann noch für die ein oder andere Überraschung sorgen. Schliersee zum Beispiel. Noch ist nichts aus vom Absteiger aus der Landesliga bekannt. Was nicht heißt, dass Sie nicht gleich wieder Aufsteigen wollen. Holzkirchen, letzte Saison auf dem undankbaren 4. Platz gerutscht aber nur einen Punkt hinter den Soiern. Erklärtes Ziel der Holzkirchner ist der Aufstieg in die Landesliga. Beim Turnier in Mittenwald zeigten Sie schon ihr Können. Nach einem 0:0 nach 60 Minuten konnte Bayersoien im Penaltyschießen noch den Sieg an sich reißen. Auch mit Geretsried und Mittenwald ist zu rechnen. Sie können einem nur zu leicht ein Bein stellen. Deswegen von Anbeginn an konzentrierte Arbeit. Durch die Neuzugänge verfügt der ESV über eine kompakte, sichere Defensive. Auch in der Offensive hat man an Breite gewonnen. Zwar ist der Knoten noch nicht so ganz geplatzt aber sieht sehr gut aus, dass auch das bald der Fall sein wird. Die Vorbereitung lief vielversprechend. Nach dem Gewinn des „Hopf-Pokals“ durch Siege im Penalty-Schießen gegen Holzkirchen und Farchant, sowie der 3:2 Sieg gegen Landesligist Forst und ein deutliches 9:0 gegen den ERC Lechbruck, kann der ESV Bad Bayersoien mit viel Selbstvertrauen in die Punktrunde gehen. Zum Saisonstart sollten auch so gut wie alle Spieler mit an Bord sein. Die Mannschaft ist heiß und will unbedingt in die Play-Offs. Man darf sich also auf ein interessantes Match freuen!
HC Maustadt: Nachlegen gegen den EC Senden(BBZL) Ein weiteres Heimspiel bestreitet die SG HC Maustadt/ECDC 1b in der Bezirksliga. Am Samstag (19.30 Uhr) geht es dabei gegen das kombinierte Team des EC Senden/VfE Ulm/Neu-Ulm 1b, gegen den unbedingt gewonnen werden soll.
Nach dem 5:2-Auftaktsieg gegen Bad Wörishofen war der sportlichen Leitung des HCM deutlich die Erleichterung anzumerken. Nun gilt es, gegen den vermeintlichen Aussenseiter aus Senden nachzulegen. „Da dürfen wir uns nicht von den Ergebnissen der letzten Jahre blenden lassen“, will Trainer Ingo Nieder nichts davon wissen, dass im Vorjahr mit 15:1 und 14:0 zwei Kantersiege gelangen. Am Samstag wird ein stärkerer Gegner am Hühnerberg aufkreuzen, nachdem Senden zusammen mit der 1b-Mannschaft des Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm eine Spielgemeinschaft bildet. Und gegen die erste Mannschaft der Ulmer holte sich der HCM in der Vorbereitung eine böse 2:14-Klatsche ab.
Mit einer ähnlich entschlossenen Einstellung wie zuletzt gegen Bad Wörishofen sollte es gelingen, alle Zähler am Hühnerberg zu behalten.
Eisbären Heilbronn wollen aus der Defensive heraus punkten(RLSW) Genau 208 Tage - oder sechs Monate, drei Wochen und drei Tage - mussten die Fans der Eisbären Heilbronn ohne ein Heimspiel ihres Teams in der Kolbenschmidt Arena ausharren. Jetzt hat das Warten ein Ende, wenn der Regionalligist am Freitag (20 Uhr) die Fire Wings Schwenningen zum ersten Heimspiel der Saison 2016/17 in der heimischen Eishalle empfängt.
Eine Woche nach dem überzeugenden 5:3-Sieg zum Saisonstart in Bietigheim will der Titelverteidiger auch gegen den Hauptrunden-Zweiten des Vorjahres als Sieger vom Eis gehen. Den Grundstein dafür, dass die drei Punkte in Heilbronn bleiben, möchte Spielertrainer Manuel Pfenning in der Defensive legen: "In den bisherigen Saisonspielen der Regionalliga Südwest sind sehr viele Tore gefallen. Das zeigt, dass die Teams vor allem im Angriff stark sind, auf der anderen Seite aber auch viele Gegentore kassieren."
Deshalb, so der 33-Jährige weiter, wolle man sich generell mehr auf die Verteidigung konzentrieren. "Das trainieren wir seit ein paar Wochen intensiv, und es hat gegen Bietigheim schon gut ausgesehen."
Nur wenig Entspannung wird es im personellen Sektor geben. Voraussichtlich wird gegenüber dem Bietigheim-Spiel lediglich Claudio Schreyer in den Kader zurückkehren.
Auch die Fire Wings aus Schwenningen mussten in ihrem bislang einzigen Spiel, einem 7:1-Heimsieg gegen Ravensburg, auf zahlreiche Spieler verzichten. Zudem musste man noch vor der Saison die neu verpflichteten Ausländer Erik Erkers (zurück nach Schweden) und David Hornak (nach Königsbrunn) ziehen lassen. Dennoch kann auch der Schwenninger Trainer Kevin Apelt auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das mit dem finnischen Goalie Miro Hämynen noch verstärkt wurde.
Das Spiel wird von der AOK Heilbronn-Franken präsentiert, die im Sponsorenportal der Eisbären, www.eisbaeren-sponsoren.de, einen Freikarten-Gutschein zum Download anbietet. Wer den Gutschein am Eingang ausgefüllt abgibt, erhält dafür eine Stehplatz-Eintrittskarte und nimmt gleichzeitig an einem Gewinnspiel teil, bei dem es folgende Preise zu gewinnen gibt:
1. Eine Eisbären-Saison-Dauerkarte Sitzplatz
2. Ein Original-Eisbärentrikot
3. Gutschein von Intersport (Wert 40 Euro)
4. Gutschein Media-Markt (Wert 30 Euro)
5. Gutschein Cinemaxx-Kino (Wert 20 Euro)
Dinslaken Kobras testen das frische Blut der Regionalliga(RLW) Am 16.10. beginnt mit dem Spiel der Kobras gegen die Rockets aus Diez Limburg eine Serie von vier Heimspielen in Folge, die natürlich der Tatsache geschuldet ist, dass in der Dinslakener Eissporthalle im Dezember neben den obligatorischen Eishockeyspielen an den Wochenenden auch das beliebte Eismärchen aufgeführt wird. Da musste man terminlich ausweichen und so entstehen dann schon einmal solche Konstellationen.
Zur Vorstellung des Gegners: Die Rockets selbst sind Liga-Neuling und üben sich gerne im Understatement. Folgt man ihnen auf Facebook, so begegnet man immer wieder dem Hashtag: #missionunderdog. Doch von einem Underdog sind die Hessen so weit weg wie die Erde vom Mond.
Im Gegenteil: Im Mannschaftskader befinden sich Spieler, nach denen sich andere Vereine die Finger lecken würden.
Beispiel gefällig? Als die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven im Sommer dieses Jahres als Nachrücker der Hamburg Freezers für die DEL feststanden, sicherte man sich die Dienste des DEL2-Verteidigers Andrej Teljukin. Dieser ist zwar schon 40 Lenze alt, an der hohen Qualität seines Eishockeyspiels besteht aber nicht der Hauch eines Zweifels. Er bestätigte seine konstanten Leistungen in den letzten 5 Jahren immer wieder in der DEL2, in denen er mit den Pinguins fast ständig in der Tabellenspitze der DEL2 mitmischte. Teljukin ist der Denker und Lenker der Raketen, der Chef-Kosmonaut, sozusagen.
Ein weiteres Beispiel: Mathew Fischer. Der Kanadier kommt aus der höchsten Klasse kanadischer Juniorenligen und hat dort in der letzten Spielzeit sämtliche Rekorde gebrochen. Er erzielte in 40 Ligaspielen 72 Tore und 74 Vorlagen, macht zusammen 146 Scorerpunkte. In den 21 Playoff – Spielen legte er noch 21 Tore und 16 Vorlagen nach. Der Mann weiß, wo die schwarze Scheibe hingehört.
Nächstes Beispiel: Konstantin Firsanov: Der Deutsch-Russe bringt 500 Spiele Erfahrung aus den oberen 3 deutschen Ligen mit in die Regionalliga. Zwar ist auch er schon 34, aber in unserer Liga wird er noch lange Zeit auf hohem Niveau stürmen können.
Einer geht noch: Der zweite Kontingentspieler der Rockets ist ein tschechischer Stürmer und heißt Martin Brabec. Der 23-jährige spielte in den letzten beiden Jahren in der dritthöchsten tschechischen Liga und erzielte in 57 Spielen 17 Tore und 14 Vorlagen.
Das Team wird aufgefüllt durch eine Reihe ehemaliger Oberligaspieler, wie Willi Hamann, dem Kapitän der Mannschaft, den die Kobra-Fans noch von den Begegnungen gegen Neuwied in bester Erinnerung haben. Ebenso haben Andreas Wichterich, Dennis Stroeks, Daniel Niestroj und Karl Neubert schon das Trikot der Neuwieder Bären getragen, als diese noch in der Oberliga um Punkte kämpften. Und all diese Spieler waren damals Leistungsträger in ihrer Mannschaft.
Mit Kooperationspartner Frankfurt Lions hat man vereinbart, dass die Rockets diversen DNL2 - Spielern Spielpraxis geben. Damit ist auch eine junge, ehrgeizige, nie müde werdende Komponente im Rockets-Team enthalten.
Analog zu den Kobras haben auch die Hessen eine Torhüterin. Vanessa Decker ist das Pendant zu Jule Flötgen. Ob die beiden allerdings am Sonntag gegeneinander spielen werden, ist mehr als fraglich.
Einen ersten Leistungsnachweis hatte der Neuling bereits in Ratingen abgegeben, als man sich dem amtierenden Meister erst im Penaltyschießen geschlagen geben musste. Auch die Zweitvertretung aus Bad Nauheim wurde mit einer 4:6 – Niederlage im Gepäck nach Hause geschickt.
Also Vorsicht, Kobras: Die Raketen tun nur so harmlos, sind sie aber nicht. Die wollen nicht nur spielen, die wollen gewinnen.
Ob die Kobras verhindern können, dass die Raketen durchstarten und stattdessen selbst den Angriff auf einen Playoff-Platz starten, erfahren interessierte Zuschauer ab 19:00 Uhr in der Schlangengrube.
Einmal mehr werden den Kobras diverse Akteure nicht zur Verfügung stehen. Dies sind diesmal Tom Giesen, Nikolai Tsvetkov, Tim Cornelißen, Dennis Schott und Pierre Klein. Letzterer wird den Kobras sogar auf unbestimmte Zeit fehlen, da er momentan im privaten und beruflichen Bereich derart gefordert ist, dass er bei seinen Hobbies Abstriche machen musste. Die Kobras hoffen nicht ganz uneigennützig, dass diese Phase für den quirligen Allrounder schnell vorbei sein wird.
Falls die Mannschaft nicht verkrampft und sich auf ihre eigenen Stärken besinnen kann, sollten mit lautstarker Unterstützung der Fans die drei Punkte dennoch in Dinslaken bleiben.
Übrigens: Man kann zum Erwerb der Eintrittskarte inzwischen auch den Online-Ticketshop der Kobras nutzen.
Karel Lang: „Wir wollen den ersten Sieg holen!“ Grefrath Phoenix mit zwei Heimspielen innerhalb 24 Stunden(RLW) Als Aufsteiger hat man es nicht unbedingt leicht. Nach vier gespielten Begegnungen in der Regionalliga musste sich die Grefrather EG trotz zum Teil recht ansprechender Leistungen am Ende jeweils doch geschlagen geben und findet sich erst einmal am Tabellenende wieder. Nicht zuletzt aufgrund des höheren Tempos und der deutlich höheren Spielintensität forderte die neue Liga ihre Eingewöhnungszeit. Zudem hatten zahlreiche, größtenteils verletzungsbedingte Ausfälle Phoenix-Trainer Karel Lang gezwungen, seine eigentlich eingespielten Reihen immer wieder umzuformieren, so dass zum Saisonbeginn längst noch nicht alle Komponenten optimal ineinander greifen konnten.
Jetzt gilt es für die „Feuervögel“ um Team-Captain Andreas Bergmann erneut zu versuchen, zurück in die Erfolgsspur zu gelangen. Am kommenden Samstag, 15.10. stellt sich um 19.30 Uhr mit den „Luchsen“ vom EC Lauterbach ein Vorjahres-Halbfinalist im Grefrather EisSport & EventPark vor. Mit nur einem Punkt rangieren die Hessen derzeit ebenfalls im Tabellenkeller, haben bislang aber auch erst zwei Partien bestritten. Trotz der weiten Anreise dürften die Gäste am Samstag-Abend mit breitem Kader an die Stadionstraße kommen und als etablierter Regionalligist die Favoritenrolle einnehmen.
Gerade einmal 24 Stunden später, am Sonntag, 16.10. um 19.30 Uhr werden die Grefrather dann gegen die Ratinger Ice Aliens ebenfalls nur mit Außenseiterchancen ins Rennen um die Punkte gehen. Die bislang noch ungeschlagenen „Außerirdischen“ kommen als Titelverteidiger der im Vorjahr noch als „1. Liga West“ geführten Regionalliga an den Niederrhein. Bereits in der Saisonvorbereitung trafen beide Teams in der „Dumeklemmer-Stadt“ aufeinander. Damals blieben die Ratinger mit 7:2 deutlicher Sieger.
Immerhin werden am Wochenende aller Voraussicht nach Verteidiger Gerrit Ackers und Stürmer Carsten Reimann sowie Tobias Meertz, Kai Weber und Max Parschill vom Jugend-Team wieder zum Kader stoßen. Mit Lorenz Schneider (Leistenverletzung) und Roby Haazen (Knieverletzung aus dem Ratingen-Spiel) fallen jedoch zwei wichtige Leistungsträger weiterhin aus. Zudem ist zu befürchten, dass Stürmer Sven Schiefner aufgrund einer Schulter-Verletzung aus dem Spiel in Neuss für längere Zeit ausfallen wird. Eine MRT-Untersuchung soll in Kürze Aufschluss über die Schwere der Verletzung bringen.
„Ich glaube dass wir jedes Team in der Liga ärgern können, wenn wir komplett antreten“ ist Karel Lang von seiner Mannschaft überzeugt. Doch auch trotz der verletzungsbedingten Ausfälle, möchten der GEG-Coach und seine „Grefrather Jungs“ an diesem Wochenende versuchen, die ersten Punkte an die Niers zu holen. Damit dies gelingt, hat Karel Lang für sein noch siegloses aber umso entschlosseneres Team eine klare Marschroute ausgegeben: „Wir müssen unsere individuellen Fehler abstellen und deutlich weniger gegnerische Chancen zulassen. Wir wollen den ersten Sieg holen!“
Eintrittskarten sind bei freier Platzwahl für 7 € (Vollzahler) bzw. ermäßigt für 5 € erhältlich. Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren genießen freien Eintritt zu allen Heimspielen der Grefrather EG.
Ice Dragons Herford treffen auf zwei Schwergewichte(RLW) Das wird ein brutal schweres Wochenende, soviel ist schon vorher klar. Denn mit dem Heimspiel gegen Meister Ratingen und dem Auswärtsspiel bei den Luchsen aus Lauterbach treffen die Ice Dragons gleich auf 2 Teams, die zu den Favoriten auf die Meisterrundenplätze zählen.
Dabei ist Ratingen, am Freitagabend zu Gast in der Eishalle „Im kleinen Felde“, wohl der schwerstmögliche Gegner in dieser Saison. Schon im letzten Jahr war Ratingen das Maß aller Dinge, für diese Saison haben sich die Ice Aliens noch einmal mit erfahrenen Kräften aus Dortmund, Neuss und Essen verstärkt! Gestützt auf den Ex-Herforder Christoph Oster im Tor sind die Ice Aliens an normalen Tagen kaum zu bezwingen, zu hoch ist die Qualität in allen Mannschaftsteilen. Zwar stotterte der Motor des Favoriten im ersten Spiel gegen Diez-Limburg noch ein wenig und man gab unerwartet nach einer 3-Tore-Führung noch einen Punkt ab, aber nach Siegen in Dinslaken und gegen Dortmund scheinen die Ice Aliens auf Betriebstemperatur gekommen zu sein.
Die Ice Dragons sind in diesem Spiel sicherlich der klare Underdog, alles andere als ein Ratinger Sieg wäre eine Überraschung, oder? Doch genau diese Ausgangssituation hat Herforder Teams schon immer gelegen, zumal sie zu Hause, mit den fantastischen Fans im Rücken, oft über sich selbst hinauswachsen. Es ist also alles angerichtet für ein Eishockeyspektakel, wenn Hauptschiedsrichterin Nicole Hertrich um 20:30 Uhr den Puck zum ersten Bully einwirft.
Am Sonntag dann werden die Ice Dragons die 240 km Anreise zum Vogelsberg nach Lauterbach auf sich nehmen. Die von Arno Lörsch - den Herfordern noch aus seiner Zeit in Neuwied bekannt - trainierten Hessen, erreichten in der letzten Saison souverän die Playoffs, schieden dann aber im Halbfinale gegen den späteren Meister Ratingen aus. Vor dieser Saison wurde das junge Team nur leicht verändert. Abgänge von Leistungsträgern wie Neu-Herforder Aric Schinke oder Goalgetter Miroslav Hantak wurden kompensiert, einzig die Punkteausbeute in den ersten beiden Spielen stimmte noch nicht. Jedoch musste Lauterbach gegen starke Gegner antreten, eine Penaltyniederlage gegen stark aufspielende Dortmunder und eine knappe Niederlage in Hamm stehen bisher zu Buche, die Luchse sind also auf jeden Fall für die Liga gewappnet! Die Ice Dragons werden sich in der Eissport-Arena Lauterbach mächtig anstrengen müssen, um sich den stürmischen Angriffen der Lauterbacher Topstürmer Benjamin Schulz, Jens Feuerfeil, Julian Grund, Pierre Wex und Kenny Matheson zu erwehren, die von den Verteidigern um den Kanadier Jake Fardoe oft und gerne in Position gebracht werden. Es gilt also höchste Konzentration, wenn die Unparteiischen am Sonntagabend um 18:00 Uhr den Puck zum ersten Bully einwerfen.
Luchse Lauterbach müssen innerhalb von 24 Stunden zweimal antreten - Am Samstag geht es nach Grefrath, am Sonntag gastiert Herford im Luchsbau(RLW) Für die Luchse des EC Lauterbach steht ein anspruchsvolles Wochenende vor der Tür.
Zunächst reisen die Vogelsberger am Samstag zum Aufsteiger nach Grefrath, nicht einmal 24 Stunden später ist der Herforder EV in Lauterbach zu Gast.
Das wird für die Luchse wieder mal eine mehr als schwere Aufgabe. Das Team vom Niederrhein hat in der vergangenen Saison den Aufstieg geschafft und personell keine wesentlichen Änderungen vorgenommen. Für die Luchse bedeutet dies, dass man auf eine eingespielte Formation treffen wird. Grefrath ist seit vielen Jahren eine gute Adresse in NRW und Trainer Karel Lang hat es immer wieder geschafft sein Team auf die entsprechenden Gegner einzustellen. Die noch sieglosen Grefrather werden daher alles dran setzen vor eigenem Publikum den ersten Dreier einzufahren. Die Luchse hingegen wollen nach den ersten beiden guten Eindrücken gegen Dortmund und in Hamm nun endlich etwas „zählbares“ mitbringen.
„Wir werden alles dran setzen um in Grefrath erfolgreich zu sein. Die Mannschaft arbeitet extrem hart jede Woche und nun ist die Zeit der Belohnung gekommen, so der Coach der Vogelsberger.
Für die Luchse ist es der Auftakt zum 24 Stunden Marathon. Um 19:30 Uhr in Grefrath, dann schnell nach Hause, möglichst optimal regenerieren und um 18 Uhr trifft man dann auf das laufstarke Team aus Herford in Ostwestfalen. Die Mannschaft von Trainer Jeff Job hat in den beiden Auftritten gegen Hamm und Soest gezeigt wozu sie in der Lage ist. In beiden Spielen holte man einen 0:3 Rückstand auf, konnte gegen Hamm am Ende einen Punkt holen und gegen Soest gelang sogar am Ende ein furioser 7:4 Sieg.
„Herford verfügt über eine sehr laufstarke Mannschaft mit viel Willen und Talent. Gegen solche Gegner musst Du diszipliniert und geduldig spielen“, so der Coach.
Beide Spiele werden deutlichen Aufschluss über den Stand der Mannschaft geben. Mit einem Sieg in Grefrath würde das Team mit einem positiven Erlebnis in das Heimspiel starten.
„ Wir konzentrieren uns zunächst nur auf die Partie in Grefrath, das ist erste Schwerpunkt des Wochenedes“, so der Trainer.
Personell werden die Luchse nach wie vor auf Dennis Stumpf, Mathias Matysek und Max Pietschmann verzichten müssen.
EHC Netphen tritt Sonntag in Troisdorf an(BZLW) Der EHC Netphen bestreitet am kommenden Sonntag sein zweites Saisonspiel. Um 18:00 Uhr treten die Johannländer bei der 1b des EHC Troisdorf an. Mit den Troisdorfern lieferten sich die Netphener in der letzten Saison bereits vier packende Duelle. Bereits zum Saisonauftakt trafen beide Teams aufeinander und lieferten den Zuschauern ein enges Match, in dem die Siegerländer mit 7:6 die Oberhand behielten. Auch die anderen drei Duelle gingen nur knapp mit einem Tor Differenz an den EHC Netphen.
Die Troisdorfer haben in der laufenden Saison bereits drei Partien absolviert, wovon sie nur das erste siegreich gestalten konnten. Am letzten Wochenende unterlagen sie zudem dem TuS Wiehl deutlich mit 0:13. Daher werden sie am kommenden Sonntag hoch motiviert aufs Eis gehen.
Der EHC Netphen wird mit entsprechendem Einsatz dagegen halten und hofft, dass viele Fans die kurze Anreise auf sich nehmen und ihre Mannen lautstark unterstützen.
Im Kader des EHC gibt es gegenüber letzter Woche kleine Änderungen. Die Verteidiger Sebastian Busch, Markus Gieseler und Florian Schäfer können nicht mitwirken.
Zweites Heimspiel der Salzgitter Icefighters gegen den Meister(RLN) Das zweite Heimspiel der neuen Saison steht am kommenden Sonntag in Salzgitter an. Der Gegner der TAG Salzgitter Icefighters ist hierbei der Meister der vergangenen beiden Spielzeiten, die Weserstars Bremen.
Diese sind erst letzte Woche in die neue Serie gestartet, und das gleich mit einem 1:8 Auswärtssieg in Hannover gegen die Scorpions 1b. Diese wiederum hatten ihre erste Begegnung gegen die Salzgitteraner etwas überraschend mit 5:1 gewonnen.
Dies und die Statistik sprechen eine klare Sprache und verschieben die Favoritenrolle klar in die Hansestadt. Jedoch gehen die Mannen von Radek Vit nicht gänzlich unvorbereitet in dieses Match. Drei neue Gesichter wird man auf dem Eis sehen wenn das Spiel beginnt. Zum einen der bereits verkündete Neuzugang Lucas Engel, der vom Adendorfer EC in die Stahlstadt gewechselt ist. Lukas Engel bringt dabei mit seinen 21 Jahren schon reichlich Erfahrung mit. In der Oberliga spielte er für den Hamburger SV, den ESC Wedemark und Hannover Scorpions.
Die andere Verstärkung ist das slowakische Sturmduo Michal Babkovic und Tomas Lesko. Diese beiden Hochkaräter sollen für ordentliche Gefahr vor dem Tor des Titelverteidigers sorgen. Beide Spieler stammen aus der Stadt Zvolen in der Mittelslowakei und haben schon für diverse Clubs in verschiedenen europäischen Ligen gespielt. „Die beiden verfügen über viel Erfahrung aus verschiedenen internationalen Ligen, beide sind Spielstark und besitzen jeweils einen guten Schuss und werden uns definitiv weiterhelfen“ sagt Trainer Radek Vit über die beiden Neuzugänge.
Damit der Start in diese Saison nicht durchwachsen ausfällt, hoffen die Hausherren auch diesen Sonntag wieder auf die Unterstützung des Publikums, welches zahlreich beim ersten Spiel am 2. Oktober erschien.
Hinter dem Einsatz von Christian Pelikan und Milan Marnota steht ein Fragezeichen, da beide unter der Woche nicht am Training teilnehmen konnten. Stürmer Lukas Vit ist nach seiner Spieldauerdiziplinarstrafe gegen den REV Bremerhaven wieder spielberechtigt und auf der Torhüterposition wird Lars Tschirner für Niklas Weikamp in den Kader zurückkehren. Trainer Radek Vit kann also gegen die Weserstars auf einen fast kompletten Kader zurückgreifen.
ECW Sande: Trainer Sergey Yashin spricht über die Ziele der Jadehaie(LLN) Am Samstag startet der ECW Sande mit dem Heimspiel gegen die Weserstars Bremen II in die Landesliga-Saison. Trainer Sergey Yashin spricht über die Ziele der Jadehaie.
Wie zufrieden bist Du mit den Testspielergebnissen?
Sergey Yashin: Wir haben vor dem ersten Spiel gegen Bremen nur zweimal richtig trainiert und deshalb haben wir uns ganz gut aus der Affäre gezogen, obwohl wir natürlich zu viele Gegentore kassiert haben. Im Rückspiel sah es schon viel besser aus, wir haben gut gekämpft und dürfen ja auch nicht vergessen, dass die Weserstars zwei Ligen höher spielen.
Was ist die größte „Baustelle“?
Yashin: In erster Linie müssen wir intensiver trainieren, weil die Ausdauer einiger Spieler noch zu wünschen übrig lässt. Außerdem stehen mir im Training meistens nur 10-12 Spieler zur Verfügung und dadurch konnten wir noch gar keine richtigen Spielzüge einstudieren. Mit der Zeit wird sich das aber garantiert ändern. Die ersten beiden Angriffsreihen um Hurbanek/Fleischauer/Josch und Eckert/Mundt/Struck/ sind auf einem guten Weg. Dazu haben wir mit Vitali Janke und Slawa Koubenski zwei etablierte Kräfte in unseren Reihen.
Blicken wir auf den kommenden Gegner. Wie stark schätzt Du die Weserstars Bremen II ein?
Yashin: Das ist schwer zu beurteilen, weil ich die Mannschaft gar nicht kenne. Das Team hat das erste Spiel mit 4:5 gegen die Wunstorf Lions verloren, die auch völlig neu sind in der Liga. Ich denke, nach den ersten drei Spieltagen können wir die Liga etwas besser einschätzen.
Was ist das Saisonziel?
Yashin: Ich möchte jedes Spiel gewinnen. Das war als Spieler so und ist als Trainer genauso.
1. Heimspiel der Tornados Niesky in Weißwasser (RLO) Am Sonnabend, den 15.10.2016 ist es endlich wieder so weit. Pünktlich um 18:00 Uhr beginnt das 1. Heimspiel der Tornados in der Eisarena Weißwasser, der „Ersatz-Spielstätte“ während der Sanierung des Eisstadions in Niesky. Gegner an diesem Abend werden die Cracks des ECC Preussen Berlin 1
B sein. Derzeit belegen die Berliner den Tabellenplatz 1 in der Regionalliga Ost. Die Zuschauer dürfen daher auf dieses erste Heimspiel sehr gespannt sein.Am Sonnabend fehlen im Kader der Nieskyer Andreas Brill, Philipp Rädecker, Robert Handrick und Eric Girbig. Auch der Einsatz von Marcel Leyva ist derzeit noch fraglich.
Die Tornados hoffen natürlich auf die tatkräftige Unterstützung ihrer Fans. Die Fangruppe „Sturmjäger“ organisiert zu jedem Heimspiel einen Fanbus von Niesky nach Weißwasser und zurück. Der Fahrpreis beträgt 5,50 EUR pro Person. Alle weiteren Infos zu den Fanbusse finden Sie auf der Fan-Homepage unter "www.tornado-niesky.de/fanbus".
Eintrittspreise bei den Heimspielen der Tornados
Erwachsene ab 17 Jahre 6,00 EURO
Kinder bis einschl. 16 Jahre 4,00 EURO
Vereinsmitglieder
Schwerbeschädigte
Kinder bis 16 Jahren, Vereinsmitglieder und Personen mit einem Schwerbeschädigtenausweis
haben beim Erwerb der Eintrittskarten und beim Eintritt ins Eisstadion den entsprechenden
Ausweis vorzuzeigen.
Der Kartenvorverkauf erfolgt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN auf der Rothenburger Straße in Niesky. In Weißwasser erfolgt der Vorverkauf an „DER TANKSTELLE“ auf der Berliner Straße.
Saisondauerkarten:
Die neue Saisondauerkarte des ELV Niesky gilt für die 12 Heimspiele der Tornados in der Meisterschaftsrunde. Der Kartenpreis für einen Erwachsenen beträgt 65,00 EUR statt normal bei Einzelkauf 72,00 EUR und für eine ermäßigte Saisonkarte 42,00 EUR statt 48,00 EUR. Diese Karten gibt es bis zum 05.11.2016 nur in der Modeboutique Ramona Jandik in Niesky auf der Görlitzer Straße.
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