Newsticker

    
September 26
                         
Weltfriedentag
             
TodesanzeigeLechl
    
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 13.Dezember 2016. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Hessenliga, Regionalliga Nord und Landesliga Nord.



deutschland-cupTicket-Vorverkauf für den Deutschland Cup 2017

(DEB)  Knapp einen Monat nach dem Deutschland Cup 2016 wirft das Turnier im kommenden Jahr bereits seine Schatten voraus: Ab heute startet der offizielle Ticketverkauf für den Deutschland Cup 2017.
Das Vier-Nationen-Turnier finde vom 10. bis 12. November 2017 bereits zum dritten Mal im augsburger Curt-Frenzel-Stadion statt. Dabei trifft die deutsche Mannschaft auf Titelverteidiger Slowakei und das Team USA. Der vierte Teilnehmer steht noch nicht final fest.
Die Tickets gibt es in allen Preiskategorien heute ab sofort wie gewohnt unter www.deb-online.de/tickets, im 1878 SHOP der Ausgbruger Panther sowie an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 99 22 01 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).
Michael Pfuhl, DEB-Generalsekretär: „Wir freuen uns auf die dritte Auflage des Deutschland Cups im traditions- und stimmungsreichen Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg. Nach der Heim-WM und vor den Olympischen Winterspielen 2018 wird das Turnier natürlich ein weiteres Highlight sein.“



koelnerhaieKölner Haie auf dem Weihnachtsmarkt und Spielzeugsammelaktion - KEC-Profis im Einsatz für den guten Zweck

(DEL)  Die Weihnachtszeit ist eingeläutet und die KEC-Spieler packen in der besinnlichen Zeit traditionell auch neben dem Eis gerne mit an - und das natürlich für den guten Zweck.
Am Dienstag, 13.12.2016, schlägt von 18 bis 19 Uhr die „Haie-Stunde“ auf dem Weihnachtsmarkt Alter Markt/Heumarkt. Die KEC-Mannschaft packt in den Buden mit an und erarbeitet einen Gewinn für die „Aktion Lichtblicke“. 
Am Sonntag, 18.12.2016, steigt beim Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG wieder die große Spielzeug-Sammelaktion im Foyer der LANXESS arena. Fans können dann wieder neues Spielzeug mitbringen und am Sammeltisch abgeben. Die Haie-Spieler verteilen es in den Tagen danach in Kölner Kinderkrankenhäusern.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Teddy Bear Toss mit "Luftfahrt ohne Grenzen" / 18. Dezember

(DEL2)  Es wird das Derby gegen die Heilbronner Falken sein, es wird vorweihnachtliche Feststimmung herrschen, jeder kann etwas Gutes tun und jeder wird Spaß haben: Am vierten Advent findet der 5. Freiburger Teddy Bear Toss statt.
Das DEL2-Spiel zwischen dem EHC Freiburg und unseren Gästen aus Heilbronn beginnt am 18. Dezember um 18.30 Uhr. Kurz darauf, nach dem ersten Schiedsrichterpfiff der Partie, kommen die Tiere geflogen: Die Zuschauer werfen ihre Kuscheltier-Spenden aufs Eis, die anschließend von den EHC-Bambinis und dem Eiskunstlauf-Nachwuchs der ESG Freiburg eingesammelt werden. Mehr als 2600 waren es jeweils in den vergangenen beiden Jahren. Das entspricht, zurückhaltend gerechnet, einem Spendenvolumen von 40.000 Euro pro Saison.
Die Stofftiere werden auch in diesem Jahr professionell gereinigt und schließlich zur Zentrale von "Luftfahrt ohne Grenzen / Wings of Help" nach Frankfurt geschickt. Der EHC Freiburg ist sehr stolz darauf, auch in diesem Jahr mit dieser renommierten Hilfsorganisation zusammenarbeiten zu dürfen, die die Verteilung der Freiburger Spenden in aller Welt übernimmt.
"Luftfahrt ohne Grenzen" arbeitet mit Unternehmen wie Daimler, Condor und Adidas zusammen, um Menschen in Not mit Frachtflugzeugen zu versorgen. Mit seinen logistischen Fähigkeiten hilft der ehrenamtlich geführte Verein Opfern von Naturkatastrophen (z.B. in den Erdbeben- und Cholera-Gebieten in Nepal und Haiti) ebenso wie Kriegsflüchtlingen. Diese Kooperation ist dem EHC Freiburg ein Herzensanliegen. Unser gemeinsames Engagement ist ein Signal, ein Zeichen, eine klare Botschaft: Der EHC Freiburg und "Luftfahrt ohne Grenzen" stehen für Humanität und Hilfsbereitschaft.
"Sport und Gutes tun, das ist eine wunderbare Verbindung", sagt Marie-Luise Thüne von "Luftfahrt ohne Grenzen". Und das ist auch das Erfolgsrezept eines jeden Teddy Bear Tosses: Der Anblick ist  süß und spektakulär, nicht nur die Kinder haben eine Riesengaudi, es ist ein tolles, fröhliches Event. Aber es hat eben einen ernsten Hintergrund. Denn "Luftfahrt ohne Grenzen"– wie der EHC Freiburg ein ehrenamtlich geführter Verein – stellt Bemerkenswertes auf die Beine. Die Kuscheltiere vom Freiburger Teddy Bear Toss dienen dabei als kleine Gesten, die Kindern ein Lächeln auf die Lippen zaubern sollen; im Mittelpunkt stehen lebensnotwendige Dinge wie Medikamente, Zelte, Kleidung und Equipment für die medizinische und humanitäre Notversorgung. Das Hilfsvolumen in zweistelliger Millionenhöhe, das "Luftfahrt ohne Grenzen" allein in die Flüchtlingslager an der türkisch-syrischen Grenze und im Nordirak bringt, übersteigt den Einsatz vieler Staaten um ein Vielfaches. Aktuelle Schwerpunkte der Arbeit von "Luftfahrt ohne Grenzen" sind zudem Hilfslieferungen an syrische Bürgerkriegsflüchtlinge in Griechenland und an mangelernährte Kinder in Rumänien. Auch wird in Myanmar eine PC-Schule aufgebaut, die Kindern in dem bettelarmen südostasiatischen Land fit für die Zukunft machen soll.
In Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Condor hat "Luftfahrt ohne Grenzen" zudem ein Aktion auf die Beine gestellt, bei der die Freiburger Sportfans vier wertvolle Fluggutscheine – jeweils zwei zu beliebig wählbaren Lang- und Mittelstreckenzielen im Netz der Condor – gewinnen können: In den Lostopf kommt, wer vor dem Spiel einen Piloten-Teddy am Stand von "Luftfahrt ohne Grenzen" vor dem Eingang zur Haupttribüne kauft. Wer ohne Stofftier ins Stadion kommt, kann sich hier also noch eines besorgen – und gleichzeitig eine Traumreise gewinnen.



lausitzerfuechseweiswasserEHC Lausitzer Füchse: Familien-Tag mit Teddy werfen im Fuchsbau - Fans können Kuscheltiere für einen guten Zweck spenden

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse laden am kommenden Sonntag (18.12 um 17 Uhr) wieder zum Familientag in die Eisarena ein. Zum Spiel gegen Kaufbeuren erhalten Kinder und Jugendliche preiswerten Eintritt. Stehplatzkarten gibt es schon für vier Euro. Sitzplatzkarten sind für fünf Euro zu haben. Die rabattierten Tickets gibt es aber nur in der Füchse-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Nach dem Heimspiel findet dann zum ersten Mal ein sogenannter „Teddy-Bear-Toss“ in der Eisarena statt. Bei Eishockeyspielen in Nordamerika ist das Werfen von Teddybären und anderen Kuscheltieren schon seit einigen Jahren ein festes Ritual. Die Teddys werden von den Besuchern selbst mitgebracht und nach dem Kommando vom Stadionsprecher auf das Eis geworfen.
Nachwuchsspieler des ESW werden die Kuscheltiere dann einsammeln. Das geschieht mit Hilfe der AGIP-Service Station Weißwasser, die Schneeschieber sponsert, und der Niederschlesischen Entsorgungsgesellschaft NEG, die sich um den Transport zu den Niederschlesischen Werkstätten kümmert. Dort werden die Teddys gewaschen und anschließend an gemeinnützige Einrichtungen verteilt.
Den Familientag runden die Spielerfrauen der Füchse ab, die wieder selbstgebackene Kekse verkaufen. Informationen dazu folgen noch.



toelzerloewenSchönheide insolvent: Tölzer Löwen-Spiel am Freitag fällt aus

(OLS)  Der EHV Schönheide, eigentlich Gegner der Tölzer Löwen an diesem Freitag, 16. Dezember, hat am Montag Insolvenz angemeldet. Zugleich wurde die erste Mannschaft vom Spielbetrieb in der Oberliga Süd abgemeldet. Damit muss das Heimspiel in der Hacker-Pschorr Arena leider ausfallen. Bereits gekaufte Tickets für das Spiel am Freitag können in der Geschäftsstelle umgetauscht oder zurückgegeben werden.
Das nächste Spiel für die Tölzer Löwen ist somit das Auswärtsspiel am Sonntag, 18. Dezember, um 17.15 Uhr in Waldkraiburg.



deggendorferscDeggendorfer SC brennt Offensivfeuerwerk ab

(OLS)  Der Deggendorfer SC bezwang am Sonntagabend den
Mitkonkurrenten aus Peiting mit 7:4 und holte sich durch diesen furiosen Sieg
den vierten Tabellenplatz von den Oberbayern wieder zurück.
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Nicht einmal vier Minuten 
waren gespielt, ehe der heimische Anhang das erste Mal jubeln durfte. 
Im Powerplay brachte Travis Martell die Scheibe einfach mal aufs Tor 
und diese schlug im langen Eck, vorbei an Gästekeeper Florian 
Hechenrieder, zur frühen Führung für die Hausherren ein. Dies gab den 
Deggendorfern den nötigen Schub und so erspielten sich die 
Sicinski-Schützlinge weiterhin einige gute Chancen. Das nächste Mal 
jubeln durften die DSC-Fans dann in der 10. Minute. Sylvester 
Radlsbeck mit einem tollen Pass auf Dimitrij Litesov, der mit einem 
satten Schuss Hechenrieder keine Chance ließ. Allerdings steckten die 
Peitinger nicht auf. Ihr stets gefährliches Konterspiel brachte die 
Deggendorfer das ein oder andere Mal in Schwierigkeiten, wie auch in 
der 14. Spielminute als Brad Miller mit einem sehenswerten 
Handgelenksschuss auf 2:1 verkürzte. Doch die DSC-Cracks gaben 
weiterhin Gas und konnten nur kurze Zeit später den alten Abstand 
wiederherstellen. Erneut wurde Travis Martell mustergültig bedient und 
der Deutsch-Kanadier hämmerte den Puck mit einem satten Schlagschuss 
in die Maschen. Dies schien einen besonders sauer gemacht zu haben, 
denn unmittelbar nachdem der Schiedsrichter den Puck wieder einwarf, 
streckte Peitings Thomas Zeck mit einem Stockschlag Kyle Gibbons 
nieder. Schiedsrichter Vogl schickte Zeck daraufhin mit einer 
Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen. Diese erneute 
Überzahlgelegenheit wussten die Deggendorfer dann noch im ersten 
Drittel zu nutzen. Curtis Leinweber staubte ab, nachdem Jan-Ferdinand 
Stern sich vor dem Tor gut durchgesetzt hatte. Somit ging es mit einer 
komfortablen Führung in die erste Pause. Zu dem Zeitpunkt war noch 
nicht klar, dass die DSC-Cracks zu Beginn des zweiten Abschnitts ein 
wahres Offensivfeuerwerk abbrennen würden. In sage und schreibe vier 
Minuten zogen die Hausherren durch Treffer von Gibbons, Ortolf und 
erneut Gibbons gar auf 7:1 davon. Der Frust bei den Gästen aus 
Oberbayern saß mittlerweile tief. Kurz nach Wiederbeginn holte sich 
Peitings Stauder die nächste Spieldauerstrafe wegen eines unnötigen 
Checks von hinten ab. Danach gab es weitere Chancen für die 
Deggendorfer, zu einem weiteren Tor reiche es allerdings nicht mehr. 
Trotz des deutlichen Rückstands steckten die Peitinger allerdings 
nicht zurück und suchten weiterhin ihre Chancen. Dies war auch von 
Erfolg gekrönt. Noch im zweiten Abschnitt konnte der ECP durch Miller 
und Feuerecker auf 7:3 verkürzen. Im Schlussdrittel gab es dann erneut 
Chancen auf beiden Seiten, doch mehr als der erneute Anschlusstreffer 
zum 7:4 in der 58. Spielminute kam dabei nicht mehr heraus.
Durch diese wichtigen drei Punkte schafft sich der Deggendorfer SC 
wieder etwas Abstand auf seine Verfolger und bestreitet am kommenden 
Wochenende auswärts gegen Sonthofen und zuhause gegen Weiden erneut 
wichtige Partien.



evregensburgEV Regensburg: Marco Habermann fällt aus – Schönheide meldet Insolvenz an

(OLS)  Den EV Regensburg haben zwei schlechte Nachrichten erreicht. Angreifer Marco Habermann wird für mehrere Spiele ausfallen und die Oberliga Süd verliert ein Team unter der laufenden Saison.
Am abgelaufenen Sonntag schied EVR-Angreifer Marco Habermann verletzungsbedingt bereits im ersten Drittel aus, nachdem er einen harten Check von einem Bad Tölzer Gegenspieler einstecken musste. Die erste Diagnose lautete: Kopfverletzung und der Stürmer musste sich einigen Untersuchungen unterzie-hen. Nun steht auch fest, dass Habermann aufgrund dieser Verletzung zwei bis vier Wochen pausieren muss. Sollte sich an der Diagnose etwas ändern, wird der Oberligist umgehend darüber informieren.
Außerdem erreichte den EV Regensburg am Montagabend völlig überraschend die Nachricht, dass sich der EHV Schönheide mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb zurückzieht und Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat. Somit fallen die beiden Partien gegen die Sachsen am 26. und 28. De-zember aus dem Spielplan. Bisher gibt es noch keine Information von Verbandsseite, wie die bisher absol-vierten Partien gegen Schönheide behandelt werden und wie der Modus aufgrund der ungeraden Anzahl an Teams angepasst wird. Auch hier wartet der EVR auf neue Entwicklungen und Rückmeldung des DEB.



ehvwoelfeschoenheide09EHV Schönheide 09 geht auch in Landshut leer aus

(OLS)  Nach der peinlichen Heimniederlage am Freitag gegen Höchstadt, ging der EHV Schönheide 09 auch am dritten Adventssonntag leer aus und verlor sein Auswärtsspiel beim EV Landshut klar mit 4:7 (0:2, 1:2, 3:3). Dabei reichten dem Gegner wieder nur vierzig Minuten, um am Ende einen ungefährdeten Sieg gegen die Wölfe einzufahren.
Bereits in der dritten Spielminute gingen die Gastgeber vor 1322 Zuschauern im Stadion am Gutenbergweg durch Marco Sedlar mit 1:0 in Führung und waren auch in der Folge das bessere Team. Zwar gelang Miroslav Jenka in doppelter Überzahl das 1:1 (12.) für die Wölfe, doch keine zwei Minuten später holten sich die Landshuter mit dem 2:1 von Roman Tvrdon die Führung zurück. Dass der EHV 09 nur mit einem Tor Rückstand in die erste Pause ging, lag allein an der Chancenverwertung der Hausherren und an EHV-Goalie Florian Neumann, welcher mit guten Paraden und der nötigen Portion Glück bei einem Pfostentreffer seine Farben zunächst im Spiel hielt.
Dies sollte sich jedoch im zweiten Drittel schnell ändern, denn Landshut kam druckvoll aus der Kabine und erhöhte den Spielstand kurz nach Wiederbeginn durch die Tore von Kyle Doyle (22.) und Phillipp Michl (24.) in Überzahl auf 4:1.
Die endgültige Entscheidung fiel dann bereits nach 57 Sekunden im Schlussabschnitt, als erneut Kyle Doyle zum 5:1 für den EV Landshut traf. Das anschließende Scheibenschießen erfreute dann maximal noch die Zuschauer, welche bis zur Schlusssirene insgesamt noch fünf Tore bejubeln konnten. Zunächst verkürzten die Wölfe innerhalb einer Minute durch Kilian Glück (48.) und Milan Kostourek (49.) auf 5:3, ehe Max Hofbauer das 6:3 für die Niederbayern erzielte. Auch Stephan Trolda durfte sich mit dem 4:6 (52.) aus Schönheider Sicht noch einmal in die Torschützenliste eintragen, ehe erneut Max Hofbauer mit seinem Empty-Net-Goal zum 7:4 die torreiche Partie zugunsten der Hausherren abschloss.



loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg: Krake Linda kann’s nicht verhindern

(OLS)  Mit einer 1:2-Niederlage und Null Punkten im Gepäck verabschiedeten sich die ersatzgeschwächten Löwen vom EHC Waldkraiburg am Sonntagabend aus Höchstadt. Im Duell des Bayernliga-Vizemeisters gegen den amtierenden Meister hatten die Alligators das bessere Ende für sich und ohne den überragenden Löwen-Keeper Björn Linda wäre die Partie wohl anders ausgegangen.
Das tolle an der Oberliga Süd ist- neben den neuen Gegner, der gestiegenen Qualität und dem Unterhaltungsmehrwert für die Zuschauer- auch, dass es in diesem Statistik-verliebten Sport jetzt noch mehr Daten gibt, die erfasst werden. Dazu zählt auch der Wert der abgegebenen Schüsse beider Mannschaften pro Drittel. Hier wurde es in Höchstadt wirklich interessant, denn am Ende hatten die Alligators auf das von Björn Linda gehütete Tor 80 (!) Schüsse abgegeben. Zum Vergleich: Im NHL-Spiel zwischen Winnipeg und dem Team des deutschen Nationalspieler Leon Draisaitl, den Edmonton Oilers, wurden 31 Schüsse aufs Oilers-Tor abgegeben. Von daher wunderte man sich schon etwas im ersten Augenblick, doch spiegelte die Zahl auch die Tatsachen wider.
Denn die Mannschaft vom Trainer-Duo Daniel Jun und Petr Kasik legte mächtig los gegen die Löwen, die mit 14 Feldspielern und zwei Torhütern angetreten war, da die grassierenden Magen-Darm- und weitere Grippen inzwischen auch die Löwen erwischt hat. In der achten Minute brachte Patrik Dzemla Höchstadt mit 1:0 in Führung (07:49). Dass es bei dieser knappen Führung bis zur ersten Pause blieb, war in erster Linie der Verdienst von Keeper Björn Linda, der der gewohnte Fels in der Brandung war und insgesamt 33 Schüsse aufs Tor bekam. Auch bedingt durch viele Strafzeiten der Löwen wurde es Linda nie kalt im Spiel.
Im zweiten Drittel waren die Löwen deutlich besser im Spiel und kamen auch zu Abschlüssen, doch der Tor-Motor stottert weiter beim EHC. Mit den fehlenden Martin Führmann, Lukas Wagner und Andreas Paderhuber fehlten zudem drei, die sich im Spiel nach vorne eigentlich auch gern einschalten und für Gefahr sorgen. Die spielentscheidende Szene, wie sie Rainer Zerwesz nach dem Spiel nannte, dann kurz vor dem zweiten Pausentee: Ales Kreuzer traf nach einem feinen Konter zum 2:0 für die Hausherren (37:45) und versetzte den Löwen damit einen Nackenschlag. „Das war bitter, denn wir hatten wirklich gut gespielt bis dahin“ resümierte Zerwesz nach der Partie.
Der Schlussdurchgang begann dann zwar verheißungsvoll für die Löwen, denn Max Kaltenhauser erzielte bereits nach 26 Sekunden den Anschlusstreffer (40:26), doch in der Folge sollte es nichts mehr werden mit dem Ausgleich. Gegen Ende nahm Rainer Zerwesz den bärenstarken Keeper Björn Linda auch noch vom Eis und setzte alles auf eine Karte, doch es sollte nicht mehr sein. Höchstadt feierte den Heimsieg und die Löwen mussten punktelos und mit hängenden Köpfen die Heimreise antreten. Eine bittere Situation- wieder einmal, mit der Coach Zerwesz jetzt richtig umgehen muss: „Wenn du viel verlierst, wird sehr viel negativ gesehen und das muss man von der Mannschaft fernhalten, damit sie weiter an sich glaubt“ so Zerwesz. Gerade für sein Team, dass es besonders in der jüngeren Bayernliga-Vergangenheit gewohnt war, mehr zu gewinnen als zu verlieren. „Das ist jetzt natürlich nicht mehr so- wir schießen kaum Tore und das reicht dann einfach nicht. Die Spieler mit einer hohen Qualität nutzen die Chancen und machen die Tore. Deswegen wird in der Oberliga immer alles knallhart bestraft“ erklärte Zerwesz. „Wenn wir die ersten acht nicht schaffen, geht es Mitte Januar aber  wieder weiter und bei Null los. Und gegen die Top-Bayernligisten muss man sich auch erst mal durchsetzen und da muss man schauen die Spannung, die Motivation und das Positive hochzuhalten. Dann werden wir sehen, wo der Weg hingeht. Letztes Jahr im November standen wir auch hier, da waren wir 12. Und am Ende haben wir noch die Meisterschaft geholt. Aber jetzt ist es eine völlig neue Situation und wir werden sehen, wo der Weg hingeht.“ Der Psychologe im Trainer hat offensichtlich viel zu tun in den kommenden Tagen.



wedemarkscorpionsESC Wedemark: Nächstes 6 Punkte Wochenende - Oberliga Team ist in der Spur

(OLN)  Mit knapp 500 Zuschauern am vergangenen Sonntag beim Spiel gegen die Harzer-Falken hatte die Besucheranzahl trotz Weihnachtsmärkten deutlich zugenommen. Es war das zweite 6-Punkte Wochenende und es waren 10 Punkte aus den letzten vier Spielen, die das Eishockey-Oberliga-Team des ESC Wedemark Scorpions am letzten Wochenende einfuhr.
Ein gefestigter Tabellenplatz 9 und die realistische Chance auf die Pre-Play-offs sind der Lohn der guten Leistung die die Reiss-Schützlinge in den letzten Wochen aufs Eis brachten.
Mit einer äußerst starken Leistung in Essen und einem verdienten 3:5 (3:1/0:1/0:2) Auswärtserfolg legten die Wedemärker den Grundstein für ihr zweites 6 Punkte Wochenende.
Am Sonntag kamen die Harzer Falken aus Braunlage ins Hockeyzentrale-Ice House nach Mellendorf, die Falken die gerade in der letzten Zeit durch teilweise spektakuläre Siege auf sich aufmerksam machten.  Es entwickelte sich das erwartete kampfbetonte Spiel zweier engagiert auftretender Teams, bei dem leichte optische Vorteile auf Seiten der Scorpions erkennbar waren.
Charlie Adams war es in der 19. Minute der auf Zuspiel von Björn Bombis und Sebastian Lehmann zum 1:0 einnetzte. In einem Spiel in dem es danach immer wieder hin und her ging, gelang den Wedemärkern zum Anfang des zweiten Drittels das 2:0 ebenfalls durch Charlie Adams, welches die Braunlager postwendend mit dem Treffer zum 2:1 beantworteten.
Bis zum Ende eine äußerst spannende und gute Partie, die dann aber letztendlich mit 2:1 ausging.
Am kommenden Wochenende treten die Wedemark Scorpions am Freitag in Hamburg bei den Crocodiles an und empfangen am Sonntag um 18:30 Uhr das Team von Fass Berlin aus der Bundeshauptstadt.



geretsriedESC Geretsried: Rats erkämpfen drei Punkte gegen den EC Pfaffenhofen

(BYL)  Eine ganz wichtige Partie stand am gestrigen Sonntag auf dem Plan, zu Gast waren die Pfaffenhofen Icehogs. Pfaffenhofen begann mutig, attackierte vorne früh und konnte sich gleich zwei Mal in Überzahl beweisen. Gerade als die Rats wieder vollzählig waren, erzielten die Gäste das 0:1 durch Felsoci (8.). Auch in der Folgezeit machten die Icehogs den aufgeweckteren Eindruck, der ESC tat sich schwer in die Partie zu kommen. Mit fortschreitender Zeit brachte man etwas mehr Struktur in das eigene Spiel, die richtig zwingenden Chancen blieben jedoch vorerst noch aus. Bei angezeigter Strafe gegen Pfaffenhofen konnte Dominik Meierl auf Zuspiel des wiedergenesenen Andreas Dornbach gleich zwei Mal nicht vollstrecken und bei der anschließenden Überzahl wurde es hinten brenzlig statt im Icehogs-Drittel. Albanese war bei einer 2-1 Kontersituation jedoch mit der Stockhand zur Stelle. In der neutralen und eigenen Zone zu sorglos und vorne nicht zwingend genug, kein gutes erstes Drittel für die Rats. Vor allem läuferisch fehlte es an allen Ecken und Enden gegen die kampfstarken Gäste aus Pfaffenhofen. Während der Drittelpause schepperte es in der Rats-Kabine, wirklich niemand war mit der gezeigten Leistung zufrieden. Coach Flocko Funk verlangte einen „ReBot" von seinen Spieler und die klaren Worte schienen gefruchtet zu haben. Ondrej Horvath ließ Weiner im Icehogs-Tor bei seinem Handgelenkschuss unter die Latte keine Chance (24.). Den nächsten Hochkaräter hatte Christopher Ott, sein Direktschuss nach starker einhändiger Vorlage von Luis Rizzo klatschte jedoch nur an den Pfosten. Der ESC erhöhte die Schlagzahl aber auch Pfaffenhofen kreuzte mit brandgefährlichen Kontern immer wieder vor David Albanese auf. Nino Poch eroberte in der neutralen Zone die Scheibe und bediente den startenden Dominic Fuchs auf der Seite mustergültig. Zwei schnelle Schritte über die blaue Linie, ansatzloser Handgelenkschuss an den linken Innenpfosten - 2:1 (33.). Dominik Meierl fehlte etwas das Glück, sein Schuss in Überzahl ging von der Latte in das hintere Fangnetz. Weiner stand nun immer öfter im Mittelpunkt, einen Alleingang von Florian Lechner wehrte er stark mit dem Schoner ab. Doch es war längst noch nicht alles Gold was glänzt, vor allem aus ihren Überzahlsituationen machten die Rats zu wenig. Auch das Auge für den besser postierten Mitspieler fehlte oft, so lösten sich einige vielversprechenden Möglichkeiten in Luft auf. Wie im ersten Spielabschnitt verhängte der Schiedsrichter auch im letzten Drittel zwei frühe Strafzeiten gegen die Rats, aber die Icehogs konnten kein Kapital daraus schlagen. Statt in der entscheidenden Phase an Fahrt aufzunehmen, verflachte die Partie immer mehr. Man hatte den Eindruck, dass keine der beiden Mannschaften den nächsten Fehler begehen wollte und dementsprechend vorsichtig spielten die Teams. Für einen Wachmacher sorgte dann die erste Sturmreihe. Erst war der Winkel auf das halbleere Tor für Martin Köhler zu spitz aber Sekunden später wurschtelte Ondrej Horvath die Scheibe zum 3:1 hinter Weiner (52.). Durch das Tor wurden aber offensichtlich auch die Gäste aufgeweckt, mit einem verdeckten Schuss verkürzte Weicht auf 3:2 (54.). Mit zwei Mann mehr hatte der ESC wenige Minuten vor Schluss die große Chance auf eine Vorentscheidung aber Weiner reagierte zunächst glänzend gegen Jorde und Dornbach. Bei dem Gewaltschuss von Horvath musste sich aber auch der starke Gästetorwart geschlagen geben, auf der Fanghandseite schlug der Schlagschuss unhaltbar zum 4:2 ein (57.). Plötzlich ergaben sich für die Rats Großchancen am laufenden Band, doch Weiner entschärfte alle Versuche. Letztlich egal, denn die Icehogs konnten ebenso kein Tor mehr erzielen und mussten sich mit 4:2 geschlagen geben.
Fazit: Es kam ein bisschen der Eindruck auf, dass so manche Anhänger der Rats einen hohen und ungefährdeten Sieg gegen die deutlich schlechter platzierten Icehogs erwartet haben. Dass die Rats, ganz abgesehen von irgendwelchen Tabellenplatzierungen, bei jedem Spiel vollen Einsatz zeigen müssen um eine Siegchance zu haben, wurde bei dieser Partie eindrucksvoll verdeutlicht. Gegen keinen einzigen Gegner in der Bayernliga wird einem der Sieg geschenkt, auch nicht wenn man seit ein paar Spielen Zuhause ungeschlagen ist. Die Mannschaft weiß das und hat vor allem kämpferisch im Laufe des Spiels zugelegt, was zählt ist der Sieg. Pfaffenhofen hätte bei besserer Chancenverwertung durchaus die Möglichkeit gehabt hier etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen, letztlich konnten sich die Rats aber nicht unverdient nach einem harten Stück Arbeit durchsetzen.



wanderersgermeringWanderers Germering: Die ersten Punkte werden angepeilt - Nachholspiel am Freitag in Passau

(BYL)  Wochen, gar Monate mussten die Wanderers Germering warten, bis man endlich wieder positive Nachrichten vermelden kann. Und nein, das Team um Wanderers Coach Florian Winhart hat nicht die ersten Punkte eingefahren. Grund zur Freude ist eine ganz besondere Personalie. US-Boy und Publikumsliebling J.C. Cangelosi kehrt zum Jahreswechsel nach Germering zurück und möchte beim Ziel Klassenerhalt mithelfen und seine letztjährigen Mannschaftskameraden bei diesem Vorhaben unterstützen. Dass der 25-jährige Stürmer aus Florida nicht im Alleingang alles besser und die schlechte Vorrunde vergessen macht, ist jedem im schwarz-gelben Lager klar. Man möchte mit der Wiederverpflichtung ein Zeichen setzen, dass man sich nicht kampflos geschlagen gibt, zumal man erst vor Kurzem mit Benedikt May einen sehr schmerzhaften Abgang verkraften musste. Darüber hinaus gibt man den wenigen, aber treuen Fans etwas zurück. Die Rufe nach ihrem "verlorenen Sohn" wurden erhört.
Trotz aller Vorfreude muss sich das Winhart-Team nun in den nächsten Spielen noch ohne Cangelosi auf die anstehende Abstiegsrunde vorbereiten. Am vergangenen Freitag begrüßten die Wanderers den Tabellenführer aus Miesbach im Germeringer Polariom. Ganz nach dem Motto "Das Pferd springt nicht höher, als es muss" gewann der TEV am Ende mit 7:2, trotz eines zwischenzeitlichen 0:0 nach dem ersten Spieldrittel. So nah an den ersten Zählern wie gestern in Moosburg, war man bisher in der Saison noch nicht. Mehr Spielanteile und die besseren Einschussmöglichkeiten hatten Koch und Co. vorzuweisen, doch am Ende reichte es wieder nicht. Am Ende stand ein 3:1 für die Dreirosenstädter auf der Anzeigentafel und auf Germeringer Seite weiß keiner so recht, wie man dieses Spiel nicht gewinnen konnte. Lamentieren hilft nichts, nächstes Wochenende besteht die nächste Möglichkeit den Fluch zu besiegen.
Während der Rest der Liga pausiert, absolvieren die Wanderers am kommenden Freitag das Nachholspiel in Passau. Das ursprünglich am 13. November angesetzte Spiel musste wegen einer defekten Eismaschine verschoben werden. In den letzten beiden Wochen drehte sich das Spielerkarussell bei den Black Hawks regelrecht. David Vokaty, Jürgen Lederer und Michael Dorfner verließen die Dreiflüsse Städter, da kommt Anton Pertl als Neuzugang aus der DEL2 genau zum richtigen Zeitpunkt. Pertl ist gelernter Stürmer und kommt aus dem Nachwuchs der Starbulls Rosenheim. Gemeinsam mit Oliver Wawrotzki (mit 17 Scorerpunkten punktstärkster Passauer Angreifer) und Co. werden sie der schwarz-gelben Defensive ordentlich Dampf machen. Auf Germeringer Seite ist Verteidiger Matthias Dosch auf Grund einer Spieldauerstrafe aus dem letzten Spiel gesperrt.
Am Sonntag gastiert dann der EV Pegnitz im Germeringer Polariom. Gleichermaßen wie der Freitagsgegner Passau sind die Ice Dogs noch im Kampf um den begehrten achten Tabellenplatz. Allein auf Grund dieser Tatsache wird die Mannschaft um EVP-Trainer Knut Pleger alles daran setzen, in der Münchner Vorstadt zu gewinnen. Das Ur-Gestein Markus Schwindl führt die teaminterne Statistik vor dem lettischen Kontingentspieler Aleksandrs Kercs und Sergej Hausauer an. Das Hinspiel in Oberfranken gewann Pegnitz denkbar knapp mit 3:1. Sollten die ersten Punkte in Passau nicht gelingen, so will der EVG unbedingt das Heimspiel gegen Pegnitz für sich entscheiden.
Die Wanderers wollen sich in den kommenden Partien auf die drohende Abstiegsrunde vorbereiten. Mit Ausnahme Dorfen geht es ausschließlich gegen Mannschaften, auf die man auch nach Ende der Vorrunde im Kampf um den Klassenerhalt treffen wird. Dem entsprechend ist volle Konzentration und Leistungsbereitschaft gefragt, um sich zum einen Selbstvertrauen zu holen und zum anderen, um den Gegner zu zeigen, dass mit Germering im Saisonendspurt zu rechnen ist.



ecdcmemmingenVerdienter Derbysieg für Memmingen: Indians gewinnen gegen Buchloe

(BYL)  Der ECDC Memmingen hat das Derby gegen den ESV Buchloe mit 7:2 gewonnen. Vor gut 1300 Fans setzten sich die Indianer am Ende verdient durch, nachdem sie zuerst schwer in die Partie fanden. Die Torschützen auf Memminger Seite waren Patrick Weigant (2), Daniel Huhn, Lukas Varecha, Marc Stotz, Milan Pfalzer und Tim Tenschert.
Es war wieder Derbytime am Memminger Hühnerberg, als der ESV Buchloe zum Nachbarschaftsduell in die Maustadt reiste. Die Indians mussten in dieser Partie auf die Abwehrleader Benda und Jainz verzichten, Joey Vollmer hütete das Tor.
Es entwickelte sich gleich von Beginn an ein flottes Spiel, Memmingen war die tonangebende Mannschaft, die Gäste konzentrierten sich aufs Kontern. Einer dieser Gegenstöße wurde früh genutzt, Marc Weigant erzielte das 0:1 in der 6. Minute. Doch die Indians hielten dagegen, Lukas Varecha verwertete einen Abpraller nach Schuss von Stefan Rott und glich aus. Dem ECDC gelang es aber nicht nachzulegen, im Gegenteil: Ex-Indianer David Vycichlo überwand Joey Vollmer in der 15. Spielminute und sorgte für einen etwas überraschenden Pausenstand von 1:2 aus Sicht der Gastgeber.
Im zweiten Abschnitt legten die GEFRO-Indians noch einen Zahn zu, hochmotiviert und mit mehr Zug zum Tor kamen sie aus der Kabine. Die Gäste versuchten mit allen Mitteln dagegen zu halten und brachten immer mehr Härte ins Spiel. Besonders die Memminger Topspieler Miettinen und Varecha wurden wiederholt mehr als grenzwertig angegangen, was den Memminger Verantwortlichen auch nach dem Spiel noch die Zornesröte ins Gesicht trieb. Trauriger Höhepunkt dann die Verletzung von Torjäger Lukas Varecha, der von einem Gästespieler zum wiederholten Male mit voller Wucht am Kopf getroffen wurde und mit Verdacht auf schwere Gehirnerschütterung vom Eis gebracht werden musste, was der Schiedsrichter lediglich mit einer kleinen Strafe ahndete. Trainer Waldemar Dietrich machte seinem Unmut in der anschließenden Pressekonferenz Luft, im Verlauf des Spiels blieb er aber cool und nahm seine Auszeit, um die Gemüter etwas zu beruhigen. Eishockey wurde aber auch noch gespielt, hauptsächlich auf Seiten der Memminger, die nun völlig die Kontrolle übernahmen. Marc Stotz sorgte zuerst in der 28. Minute für den Ausgleich in Überzahl, ehe Tim Tenschert mit einem Hammer die erstmalige Führung für die Rot-Weißen besorgte. Als dann Milan Pfalzer einen Alleingang mustergültig zum 4:2 abschloss, gab es am Hühnerberg kein Halten mehr und die Mannschaft wurde mit großem Applaus in die letzte Pause verabschiedet.
Im letzten Abschnitt machten die Indians dann den Sack zu. Buchloe versuchte den Anschluss zu erzielen, konnte den starken Joey Vollmer aber nicht überwinden. Auf der anderen Seite machten es die Memminger besser: Patrick Weigant mit einem Doppelpack (48., 55.) und Daniel Huhn (49.) mit einem Tor in Unterzahl besiegelten den deutlichen Erfolg, den die 1300 Besucher mit stehenden Ovationen würdigten. Alles in allem also ein abermals aufregender und erfolgreicher Eishockey-Abend am Hühnerberg, wäre da nicht die unnötige Verletzung des Memminger Kontingentspielers.
Für die Indians steht am nächsten Wochenende nur eine Partie an, es geht auswärts zum Mitfavoriten nach Peißenberg. Am Hühnerberg bietet sich dann erst einen Tag vor Heiligabend die nächste Chance auf drei Punkte. Zu Gast beim „Spiel der Herzen“ ist dann der EHF Passau (Vorbericht folgt).



blackhawkspassauKeine Punkte für die Passau Black Hawks - Zwei Niederlagen gegen Top Teams

(BYL)  Es war ein Wochenende zum Vergessen für die Passau Black Hawks. Zwar war von vorne herein klar, dass es sehr schwer werden würde zu punkten, am Ende überwiegt nach den zwei deutlichen Niederlagen gegen Peißenberg und Dorfen aber doch der Frust. Am Freitag setzte es Auswärts beim Tabellenzweiten Peißenberg eine deutliche 7:1 Niederlage. Extrem bitter, war dabei der Rückfall in alte Zeiten. Bei eigener Überzahlspiel kassierten die Passauer gleich zwei Gegentore! Dazu bekam Peißenberg auch noch einen Penalty zugesprochen, der zu einem weiteren Gegentreffer führte. Insgesamt war der Einsatz und der Wille der Passau Black Hawks für eine Partie gegen eine Bayernligamannschaft zu wenig. Die deutliche Niederlage am Ende verdient.
Nicht leichter sollte es am Sonntag gegen den ESC Dorfen werden. Dorfen ein Top 4 Team der Liga, machte bereits im Hinspiel kurzen Prozess und schickte die Habichte mit einer ordentlichen Packung nach Hause. 762 Zuschauer verfolgten am Sonntag eine durchwachsene Partie in der Passauer EisArena. Ähnlich wie in Peißenberg verschliefen die Passau Black Hawks die ersten beiden Drittel. Die Gäste führten nach gespielten 40 Minuten bereits mit 1:3. Lediglich der Treffer durch Patrick Geiger sorgte für einen der wenigen Lichtblicke. Erst im Schlussdrittel gelang es den Black Hawks mehr Druck auszuüben. Dabei erspielten sich die Dreiflüsse Städter gute Einschussmöglichkeiten, ließen diese aber teilweise fahrlässig liegen. Wer vorne nicht trifft, fängt sich hinten eins. So auch gegen die Eispiraten Dorfen. Florian Fischer erzielte kurz vor Schluss den Treffer zum 1:4 Endstand für die Eispiraten.  
 Trainer Ivan Horak war auf der nachfolgenden Pressekonferenz sichtlich angefressen. „Es reicht nicht wenn einige Spieler denken 90% oder 95% Einsatz sind genug. In diesen Spielen muss man dahin gehen wo es weh tut. Ohne blaue Flecken gewinnt man keine Spiele in der Bayernliga.“ Mit Ausblick auf das kommende Wochenende wird Ivan Horak wohl auch das Training umstellen. Die Zeit des „Wohlfühlens und der Komfortzonen“ dürfte damit endgültig der Vergangenheit angehören. Zwar weißt der Trainer darauf hin, dass ein Großteil der Landesliga Mannschaft geblieben ist und sich erst an die Bayernliga gewöhnen muss, doch kann dies nichts, mit Einsatz und Kampfgeist zu tun haben. Wer nicht die spielerischen Mittel hat, kann nur mit 110% Einsatz Spiele für sich entscheiden. Gegen Germering am Freitag im Nachholspiel ist ein Sieg und drei Punkte absolute Pflicht. Das Schlusslicht der Liga ist mit null Punkten abgeschlagen Tabellenletzter. Es wird darauf ankommen die Gäste nicht zu unterschätzen und den Kampf anzunehmen. Und auch am Sonntag beim Vorletzten Pfaffenhoffen muss ein „Dreier“ her, wenn der Playoff Traum nicht vorzeitig platzen soll. Es werden definitiv zwei spannende Spiele – ganz nach dem Eishockey Slogan „Friss oder stirb“! Nicht nur der Trainer und die sportliche Leitung fordern eine sofortige Reaktion – auch die zahlreichen Passauer Fans wollen die Mannschaft bis zum Ende kämpfen, fighten und siegen sehen. – czo



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Saftige 11:5 Niederlage gegen Landsberg

(BYL)  Am Sonntagabend setzte es in Landsberg, ohne den erkrankten Tyler Wiseman und den gesperrten Manfred Eichberger gegen die Riverkings eine saftige Niederlage. Auch Coach Neal war kurzfristig erkrankt und konnte nicht an der Bande sein.
Schon 14 Sekunden nach Spielbeginn lagen die Eishackler durch ein 1:0 hinten. Die Eishackler fingen sich aber vom ersten Schock und glichen (09:56 Staltmayr J.)   wieder aus. In dem schnellen Spiel ging es im ersten Drittel munter hin und her. Die Landsberger gingen durch zwei Tore des überragenden Freeman  (10:50, 13.48) mit 3:1 in Führung, die Eishackler zogen durch Hörndl (16:30) und Dejan Vogl (19:08) auf 3:3 gleich.
Das zweite Drittel begann ähnlich. Die Landsberger gingen wieder in Führung (24:35 Gäbelein) und die Eishackler zogen wieder gleich (26:26 Estermaier). Danach hätten sie dann in Überzahl sogar die Möglichkeit zur Führung gehabt doch es kam ganz anders. Markus Kerber lies mit seinem Unterzahltor die Peißenberger Defensive inklusive Torwart Resch sehr schlecht aussehen. Danach war die Moral und die Widerstandskraft der Eishackler irgendwie gebrochen. Freeman und zweimal Reuter schraubten die Führung der stark aufspielenden Landsberger auf 8:4 hoch. Mit schnellen Spiel und viel Einsatz dominierten sie die Peißenberger, die ab diesem Zeitpunkt schwach auftraten.
Im letzten Drittel mussten zu allem Verdruss auch noch Dennis Neal wegen einer Handverletzung die Segel streichen. Wedl und Reuter schraubten das Ergebnis auf 10:4 hoch. Das 10:5 durch Markus Andrä war zwar lobenswert doch letztlich nur Kosmetik. Die Landsberger waren schlicht und einfach die bessere, schnellere und bissigere Mannschaft und so konnten sie den traurigen 11:5 Schlußpunkt durch ein Penalty von Sturm setzen.
Das schlimme an so einer hohen eindeutigen Niederlage ist halt immer, dass die vorigen 5 gewonnenen tollen Spiele in Serie völlig in den Hintergrund rücken. Für die Eishackler heisst es jetzt, dass sie unter der Woche konzentriert trainieren sollten, um beim Schlagerheimspiel gegen Memmingen am Sonntag wieder Punkte holen zu können. Das Spiel am Sonntag beginnt um 17.00.



pfaffenhofenicehogsAuch in Geretsried scheitern Pfaffenhofen IceHogs knapp - Kapitän Patrick Landstorfer droht Saisonaus

(BYL)  Auch in Geretsried reichte es wieder nicht zum ersten Auswärtspunkt. In einem bis zum Schluss spannenden Spiel musste sich der EC Pfaffenhofen am Sonntag knapp mit 2:4 (1:0; 0:2;1:2) geschlagen geben. Betrachtet man das Ganze mit einem gewissen Schuss Galgenhumor, fehlten Trainer Michael Dippold in Geretsried „nur“ acht Spieler, nachdem sich gegenüber dem Freitagspiel zumindest Junior Tim Lohrer wieder einsatzbereit meldete. Dieser leichte Aufwärtstrend in Sachen Personal sollte dann allerdings schon im ersten Drittel wieder jäh gestoppt werden. Bei einem Zweikampf fiel ein Geretsrieder Spieler so unglücklich auf das Bein von Patrick Landstorfer, der verletzt vom Eis musste und das Stadion nur auf Krücken verlassen konnte. Jetzt droht dem Kapitän das Saisonende, sollten sich die ersten Befürchtungen bestätigen. „Ich bin jetzt schon lange dabei, aber an solches Verletzungspech kann ich mich nicht erinnern,“ sagte ein sichtlich geschockter Karl Oexler. Da konnte den ECP-Vorstand auch die Tatsache nicht positiv stimmen, dass seine Rumpftruppe mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 22 Jahren inzwischen auch auswärts deutlich stabiler auftritt als dies noch vor wenigen Wochen der Fall gewesen war. So hatten die heimstarken Geretsrieder, die ihre letzten drei Spiele vor eigenem Publikum gegen Memmingen, Buchloe und Passau allesamt gewonnen  und am Freitag zudem noch mit einem Auswärtssieg in Erding überrascht hatten, alle Mühe, die drei Punkte gegen den Tabellenvorletzten einzufahren. Erst drei Minuten vor dem Ende sorgte ESC-Torjäger Ondrej Horvath bei doppelter Überzahl für die Entscheidung zugunsten des nahezu in Bestbesetzung angetretenen Tabellenneunten, der damit seine Chancen auf das Erreichen der Zwischenrunde wahrte. Gegen die gut gestaffelte ECP-Defensive, in der dieses Mal der etatmäßige Stürmer Dominik Thebing sein Debüt gab, taten sich die Gastgeber schwer, eine Lücke zu finden. Und wenn doch, zeigte sich der einzige zur Verfügung stehende Goalie Patrick Weiner auf dem Posten. Auf der Gegenseite versuchten die IceHogs immer wieder mit schnell vorgetragenen Angriffen Nadelstiche zu setzen und waren damit erfolgreich. In der 8. Minute brachte David Felsöci die Gäste in Führung, die sie auch bis zur ersten Pause trotz des Ausfalls von Abwehrchef Patrick Landstorfer erfolgreich verteidigten. Im zweiten Abschnitt verstärkten die Hausherren ihre Offensivbemühungen und in der 24. Minute gelang Ondrej Horvath der Ausgleich. Auch nach der Führung durch Dominic Fuchs in der 33. Minute blieb die Partie offen, da auch die Pfaffenhofener durchaus ihre Chancen hatten. Selbst als Ondrej Horvath in der 52. Minute für die vermeintliche Entscheidung sorgte, war die Partie noch keineswegs gelaufen, weil Sebastian Weicht die IceHogs postwendend wieder heranbrachte. Erst mit Horvaths dritten Treffer bei doppelter Überzahl konnten sich die gut über 300 ESC-Fans sicher sein, den wichtigen Erfolg unter Dach und Fach zu haben gegen eine arg gebeutelte Pfaffenhofener Mannschaft, die sich erneut so teuer wie möglich verkauft hat.



schongauBeim Tabellenführer war nichts zu holen – EA Schongau verliert in Miesbach

(BYL)  Der TEV Miesbach steht ja nicht zufällig an der Tabellenspitze. Und so nahm die EA Schongau die Niederlag in Miesbach auch nicht tragisch. Gewarnt durch gute Ergebnisse der Mammuts u. a. in Memmingen und Peißenberg wurden sie von den Gastgebern auch nicht auf die leichte Schulter genommen.
Zwar gelang Milan Kopecky in Überzahl die Führung (8.), doch ebenfalls in Überzahl schlug der Favorit zurück – 1 : 1 (12.Min; Gaschke).
Bitter war der Auftakt zum zweiten Abschnitt, den die EAS in Unterzahl beginnen musste – der TEV legte das 2 : 1 vor (21.; Baumer). Und weil der TEV auch schon die nächste Chance verwerten konnte (Kimmel ; 22. Min), war es für die Mammuts ganz schwer wieder ins Spiel zu kommen. Zumal man im Mittelabschnitt noch einige Unterzahlsituationen – teilweise mit nur 3 Feldspielern auf dem Eis zu überstehen hatte.
Das machte die EAS – auch dank eines prächtig aufgelegten Niklas Marschall im Tor ganz gut, konnte das 4 : 1 in der 39. Minute durch den TEV Neuzugang Nico Fissekis (zurück aus Tölz) nicht verhindern.
Auch im Schlussabschnitt konnte die EAS nicht s mehr zusetzen. Die Gastgeber erhöhten noch auf 5 : 1(43. Min; Feuerreiter) und überstanden dann vor rund 300 Zuschauern auch den Ausschluß ihres Kontingentspieler Jan Trojan ( Spieldauer wegen hohen Stocks mit Verletzung).



schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt: Rumpftruppe gewinnt klar in Straubing

(BLL)  Auch ohne erkrankte und gesperrte Spieler gewinnen die Mighty Dogs verdient gegen den EHC Straubing mit 1:3.
Zu Spielbeginn  kamen die Hausherren besser in die Partie, in der ersten Minute schoss Patrick Schemp zum ersten Mal aufs Tor, doch Benjamin Dirksen war schon hellwach. Kurz darauf kassierte erst Kevin Faust und dann eine Minute später noch Andreas Kleider eine Strafe, jedoch waren die Straubinger bis auf einen Schuss von Florian Meichel von der blauen Linie auch in doppelter Überzahl ungefährlich. In der 6. Minute klingelte es aber auf der anderen Seite: Nach Vorlage von Fritz Geuder und Kevin Marquardt konnte Aleksander Andrusovich ungehindert Benedikt Hof ausspielen und netzte zum 0:1 ein. 13 Minuten waren gespielt, da fälschte Kevin Faust in Überzahl einen Schuss von Jonas Knaup zum 0:2 ab. Kurz vor der Drittelpause hatte dann noch Korbinian Karl die Chance zum Anschlusstreffer, aber Benjamin Dirksen wehrte die Scheibe ab. Somit gingen die Mighty Dogs mit einer verdienten 0:2 Führung in die Kabine.
Zurück auf dem Eis machten die Gäste dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Keine 2 Minuten waren gespielt, da erhöhte Aleksander Andrusovich nach einem schönen Querpass von Mathias Kohl auf 0:3. Im Gegenzug kam Nicole Dünzl zum Abschluss, doch Benjamin Dirksen hatte die Scheibe sicher. Nach 25 gespielten Minuten musste der zweimalige Torschütze Aleksander Andrusovich nach einem Bandencheck verletzt vom Eis. In der 30. Minute hatte Fritz Geuder die Chance, die Führung weiter auszubauen, jedoch wehrte Benedikt Hof seinen Schuss aus den spitzen Winkel ab. 4 Minuten später spielte sich Fabian Hillmeier ungehindert durch das Schweinfurter Drittel und um das Tor herum, aber Benjamin Dirksen hatte am Pfosten die Scheibe sicher. Kurz bevor es zum zweiten Mal in die Kabine ging, probierte es Andreas Kleider noch mit einem Schlagschuss von der blauen Linie, den der Straubinger Schlussmann mit dem Schoner am Tor vorbei leitete und den 0:3 Pausenstand sicherte.
Zu Beginn des dritten Drittels hatte Benedikt Hof den Schuss von Jürgen Stumpf sicher. Danach waren erst einmal die Straubinger am Zug. Zuerst kamen Fabian Hillmeier und kurz darauf Sven Holland vor dem Tor zum Abschluss, aber beide Male war Benjamin Dirksen zur Stelle. In der 47. Minute klärte Maximilian Schneider einen Konter von Patrick Schemp. 4 Minuten später drehte dann Michele Amrhein unbehelligt seine Runden durch das Straubinger Drittel, doch sein Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. In Unterzahl fuhr Fritz Geuder in der 52. Minute einen Konter, allerdings wehrte Benedikt Hof seinen Schuss und den Nachschuss vom Michele Amrhein ab. Im Gegenzug netzte dann Fabian Hillmeier in Überzahl zum 1:3 ein. Eine Minute vor Spielende bekam dann noch Maurice Köder die Chance zu seinem allerersten Tor, jedoch verhinderte Benedikt Hof den Torerfolg und es blieb beim 1:3 Sieg der Mighty Dogs.
Nächsten Freitag, den 16.12.2016, findet das letzte Heimspiel gegen den EHC 80 Nürnberg um 20 Uhr im Icedome statt. Bis dahin wünschen wir sowohl Aleksander Andrusovich als auch Kevin Marquardt, der kurz vor Spielende noch einen heftigen Check einstecken musste, gute Besserung! 



evaichEV Aich gewinnt in Inzell mit 7:6 nach Penaltyschießen

(BBZL)  Nachdem das Heimspiel gegen Dachau am Freitag verschoben werden musste stand für die Aicher Eishackler nur die Auswärtspartie am Sonntag gegen den Tabellenvierten DEC Inzell auf dem Programm. Die Inzeller kündigten im Vorfeld die Partie bereits als Topspiel an und wollten sich für die 9:4 Klatsche aus dem Hinspiel revanchieren.
Der EVA musste auf Pell, Mustapha, Neumeier und Schmid verzichten, zeigte sich davon zunächst aber unbeeindruckt und dominierte das Geschehen auf dem Eis. Dem 1:0 Führungstreffer in der 9. Minute durch Daniel Korn (Scholz) lies Matt Puntureri (Jarczyk) nur eine Minute später das 2:0 folgen. In der Folge fingen sich die Aicher zweimal eine 3:5-Unterzahl ein und dann durfte auch Inzell zum ersten Mal jubeln, als Schwabl seine Farben auf 2:1 heranbrachte.
Mit dem 3:1 durch Jens Trautmann nach toller Vorarbeit von Alexander Scholz stellte der EVA aber noch vor der ersten Drittelpause den alten Abstand wieder her.
Im zweiten Drittel konnten die Aicher aus den sich zahlreich bietenden Überzahlsituationen zunächst kein Kapital schlagen. Es dauerte bis zur 32. Minute ehe Matt Puntureri frei vor dem Tor nach Vorarbeit von Andreas Koller auf 4:1 erhöhte. Die Inzeller gaben aber nicht auf und konnten durch Eberlein wieder verkürzen.
Dann folgte der große Auftritt von Markus Bauer. Nur eine Minute später traf er nach starkem Zuspiel von Thomas Pollner zum 5:2 und noch im gleichen Wechsel vollstreckte er eiskalt zum 6:2. Es waren noch drei Minuten im zweiten Spielabschnitt auf der Uhr und nach dem Spielverlauf sollte der 4-Tore Vorsprung zum Sieg reichen. Allerdings gelang kurz vor Drittelende den Inzellern durch einen abgefälschten Schuss noch das 3:6 und die Partie blieb weiter offen.
Zu Beginn des Schlussabschnitts tauschte Inzell seinen Goalie, gleich nach dem ersten Bully hatten die Aicher bei einer Riesenchance die Vorentscheidung auf dem Schläger, verfehlten aber das leere Tor. Als Inzell in der 43. Minute durch Balthasar zum 4:6 traf war es plötzlich wieder spannend. Bei den Aichern wurden die Beine immer schwerer und Inzell schnürte den EVA phasenweise im eigenen Drittel ein. Eine Großchance von Herbert Jarzcyk vereitelte der Inzeller Keeper und in der Folge stand Konstantin Mayer im Aicher Kasten unter Dauerbeschuss. In der 47. Minute traf Inzell durch Plenk zum 5:6 und gut zehn Minuten vor dem Ende schaffte Eberlein den Ausgleich für das Heimteam. Nach dem Spielverlauf des letzten Drittels war zu diesem Zeitpunkt zu fürchten, dass der EVA die Heimreise mit leeren Händen antreten muss. Aber Konstatin Mayer im Aicher Tor verhinderte mit einer bärenstarken Leistung eine Niederlage seines Teams. Gegen Ende der Partie hatten sich dann beide Teams mit der Punkteteilung abgefunden und es ging ins Penaltyschiessen.
Auch hier sah es zunächst alles andere als gut für den EVA aus. Puntureri begann und traf nur das Lattenkreuz, der erste Inzeller Schütze hingegen brachte sein Team in Führung. Als auch Jarczyk scheiterte hätte Inzell bereits alles klar machen können, aber Mayer hielt sein Team im Spiel. Dann traf Andreas Koller zum Ausgleich und weil Mayer den letzten Inzeller Versuch abwehren konnte ging es weiter. Im Tiebreak begann Inzell, erneut aber hielt der Aicher Goalie. Dann trat Alexander Scholz an, überlistete den Inzeller Torwart mit einem tollen Trick und sicherte seinem Team damit den Zusatzpunkt.
Durch den Sieg bleibt der EV Aich zunächst weiter ungefährdet auf dem zweiten Tabellenplatz. Inzell dürfte sich angesichts seines Restprogramms (u.a. dreimal gegen Klostersee) endgültig aus dem Rennen um Platz 2 verabschiedet haben.
Am kommenden Wochenende stehen für den EV Aich wieder zwei Partien auf dem Programm. Zunächst steht am Freitag die schwere Auswärtspartie gegen den EV Berchtesgaden an, am Sonntag gastiert dann der EK München in der Sparkasenarena.



dinslakenerkobrasDer Siegeszug der Dinslaken Kobras hält an

(RLW)  Die Kobras können ihre Serie nach dem 2:1 Sieg bei den Soester Bördeindianern auf nun sieben Siege in Folge ausbauen und bleiben in Schlagweite zum sechsten Platz.
Von Beginn an kontrollierten die Giftschlangen das Spiel, mussten aber erst das richtige Mittel gegen die defensiv eingestellten Soester finden. Das gelang ihnen in der 12. Spielminute, als Alexander Brinkmann ein Zuspiel von Sebastian Haßelberg in die Soester Maschen haute und das 1:0 für die Kobras markierte. Zwar hatten die Kobras im weiteren Verlauf noch einige gute Möglichkeiten, durften aber erst in der 19. Minute erneut jubeln. Timothy Tanke hielt bei einem Schuss von Michal Plichta einfach mal den Schläger dazwischen und fälschte unhaltbar für Tobias Arndt zum 2:0 ab. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel behielten die Kobras zwar weiter die Oberhand, doch die Bördeindianer setzten nun offensiv mehr Akzente. Allerdings blieben die Soester Angriffe meistens in der Dinslakener Verteidigung hängen. Und wenn mal ein Puck durchkam, war er eine sichere Beute für Felix Zerbe im Dinslakener Tor. Auch die Giftschlangen bissen sich die Zähne am Soester Torwart aus oder blieben in der Soester Verteidigung hängen. So blieb es bis zur Pause beim Zwei-Tore-Vorsprung der Kobras.
Im letzten Abschnitt probierten die Bördeindianern noch einmal alles, um zum Ausgleich zu kommen. Die aufopferungsvoll kämpfenden Soester drängten die Kobras immer häufiger ins eigene Drittel und belohnten ihre Aufholjagd in der 55. Minute mit dem 1:2 Anschlusstreffer. Nun bekam die Dinslakener Verteidigung alle Hände voll zu tun und vor allem Felix Zerbe stand immer häufiger im Mittelpunkt des Geschehens. Zwei Minuten vor Spielschluss setzte  Soests Coach Dieter Brüggemann alles auf eine Karte und nahm Goalie Tobias Arndt für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Doch das Dinslakener Abwehrbollwerk hielt bis zum Schluss und Sieg Nummer sieben war perfekt.
Nächsten Freitag steht für die Kobras mit dem Spiel bei den Dortmunder Eisadlern ein „Sechs-Punkte-Spiel“ auf dem Plan. Mit einem Sieg würden sich die Kobras etwas Abstand zu den Dortmundern, die nur einen Punkt hinter den Giftschlangen liegen, verschaffen und weiter auf Tuchfühlung zur sicheren Playoffteilnahme bleiben.



luchselauterbachLuchse Lauterbach treffen auf Bad Nauheim und empfangen den Neusser EV

(RLW)  Die beiden kommenden Spiele in der Regionalliga West, sind für die Luchse richtungsweisend. Zunächst reisen die Vogelsberger am ungewohnten Donnerstagabend zu den Roten Teufel nach Bad Nauheim.
Drei Tage später ist der Neusser EV zu Gast.
Nach zuletzt 2 Siegen gegen Hamm und in Herford wartet auf die Luchse bei ihrem Gastspiel in Bad Nauheim wieder ein sehr unangenehmer Gegner. Wie auch in den Jahren zuvor ist das Spiel kaum zu kalkulieren. Meistens wird es hart doch in der letzten Saison konnten sich die Luchse zweimal behaupten und als Sieger vom Eis gehen.
In den Reihen der Kurstädter sind einige hochkarätige Spieler zu finden die durchaus in der Lage sind Spiele zu entscheiden. Für die Luchse müssen trotzdem 3 Punkte das Ziel sein.
3 Tage später steht dann die Überraschungsmannschaft der letzten Spieltage, der Neusser EV, auf dem Speiseplan der Luchse.
Lauterbach konnte die letzten sieben Begegnungen gegen Neuss allesamt gewinnen, doch im Moment scheint es bei den Neussern einfach gut zu laufen. Mit einem beindruckenden 4:0 Sieg in Ratingen haben sie ein deutliches Zeichen ihrer Klasse gesetzt. Dazu kam ein 10:8 in Neuwied.
Die Luchse sind also mehr als gewarnt. Für beide Spiele werden wir alles tun um die nächsten 6 Punkte einzufahren, damit wäre das Ziel Platz 6 nach der Vorrunde zum Greifen nah, so die Kampfansage der Mannschaft.



ratingenRatinger Ice Aliens: „Die Bördelindianer“ der Soester EG – Ziel der letzten Fan-Auswärtsfahrt 2016

(RLW)  Zum „Abschluss des Jahres 2016“ organisiert der Aliens-Fanclub SUPCOM wieder eine Fanfahrt für das Rückspiel bei der Soester EG.
- Treffpunkt ist um 15:15 Uhr an der Eissporthalle Ratingen, Am Sandbach!
- Abfahrt ist spätestens um 15:30 Uhr!
Die Fahrtkosten, zum absoluten Knallerpreis, betragen pro Person NUR 15 EURO (Eintrittskarte ist nicht inbegriffen).
Personen unter 18 Jahren benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten, um an der Auswärtsfahrt teilnehmen zu können – bitte zum Treffpunkt mitbringen.
Die Supcom versorgt euch während der Fahrt auch gerne zum Selbstkostenpreis mit Frikadellen-Brötchen und Getränken.
Anmeldungen werden während aller Heimspiele direkt beim Aliens-Fanclub SUPCOM (Trommel/Stehtribüne), mittels deren Facebook-Forum https://de-de.facebook.com/supcomratingen/ oder über den Sportshop Lerschmacher in der Ratinger Eissporthalle angenommen.
Es wird um eine schnelle Anmeldung gebeten, damit frühzeitig abgesehen werden kann, wie viele Busplätze benötigt werden.



Darmstadt DukesDarmstadt Dukes schlagen Eintracht Frankfurt mit 5:2

(HL)  Mit einem verdienten 5:2 (2:1/1:1/2:0) über Eintracht Frankfurt konnten die Darmstadt Dukes am Sonntagabend in eigener Halle den ersten Drei-Punkte-Erfolg der Saison feiern. Die Partie begann zunächst sehr stürmisch, und bereits nach 36 Sekunden durften der Darmstädter Tobias Matthäi und der Frankfurter Tim Krahforst auf der Strafbank Platz nehmen. Kaum waren diese Strafen abgelaufen, fand sich mit Alexander Samochowalow erneut ein Eintrachtspieler auf der Strafbank wieder - und dies sollte Folgen haben: Nach nur 26 Sekunden in Überzahl traf Mark Schöffler im Zusammenspiel mit Kai Schulz und Nicolas Hummel zur 1:0 Führung. Leider hielt diese Führung nicht lange, denn in doppelter Überzahl (die Dukes-Spieler Matthias Hamm und Nicolas Hummel saßen ihre Strafzeiten ab) erzielte Martin Urban den 1:1 Ausgleich. Bedingt auch durch die Strafzeiten der Gastgeber hatten die Gäste aus der Mainmetropole in den nächsten Minuten mehr vom Spiel, ohne allerdings Dukes Torwart Eike Busch ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Nachdem die Dukes die Drangphase schadlos überstanden hatten, nahmen sie wieder das Spielgeschehen in die Hand. Namentlich Routinier Jan Nissen versuchte, aus dem eigenen Drittel seine Mitspieler mit klugen Pässen zu bedienen. Doch zunächst waren diese Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt. Erst in der 17. Minuten sorgte Jan Nissen dann selbst für die neuerliche Führung, er verwertete die gute Vorarbeit von Felix Hoffmann und Tobias Schmidt zum 2:1 Zwischenstand.
Auch im zweiten Spielabschnitt kontrollierten die Gastgeber das Spiel auf dem Eis, aber es gelang ihnen nicht, die optische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Im Gegenteil, erneut in Unterzahl landete der Puck im Gehäuse der Darmstädter, denn durch Martin Pluchta kamen die Frankfurter in der 31.Spielminute zum 2:2 Ausgleich. Aber die Antwort der Dukes ließ nicht lange auf sich warten: Bereits knapp drei Minuten später brachte Tobias Schmidt seine Mannschaft zum dritten Mal in dieser Begegnung in Führung.
Mit diesem Stand von 3:2 wurden die Seiten ein letztes Mal gewechselt. In diesem letzten Drittel leitete dann erneut Tobias Schmidt die Vorentscheidung ein, sein Zuspiel verwertete Nachwuchsspieler Matthias Hamm zum 4:2 für die Darmstädter. Eintracht-Trainer Armin Wilts versuchte zwar noch mit einer Ansprache während einer Auszeit seine Mannen wieder ins Spiel zurückzubringen, doch in der 54. Minute wurde die Partie durch die Dukes endgültig entschieden. Aus Pass von Jan Nissen konnte sich sein Verteidigungspartner Steffen Kratz mit seinem ersten Saisontor in die Torschützenliste eintragen. Am Ende bejubelten die Anhänger den verdienten Erfolg ihrer Dukes und hoffen nun, dass dieser Sieg die Wende in Richtung Tabellenspitze ist.
Bereits am kommenden Samstag können die Darmstadt Dukes nachlegen, und zwar beim Rückspiel in Frankfurt. Spielbeginn auf der Außenfläche am Bornheimer Hang ist um 19:30 Uhr. Sollte die Mannschaft von Trainer Roger Nicholas den erwarteten Sieg einfahren, wäre der Anschluss an die Tabellenspitze erreicht.
Die 2. Mannschaft der Darmstadt Dukes musste sich ebenfalls am Sonntagabend beim Gastspiel bei der zweiten Mannschaft des Regionalligisten EG Diez-Limburg mit 4:5 (0:3/3:1/1:0/0:1) nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Dabei machten die Spieler um Kapitän Timo von Cieminski einen 0:4 Rückstand nach 21. Minuten wett und durften sich nach dem Ausgleich durch Marius Hochstrate in den 47. Minute über einen Punkt freuen. Im Penaltyschiessen war dann Daniel Kettler der glückliche Siegtorschütze für die Hausherren. Die weiteren Torschützen für die Darmstädter waren Justin Moissl (25.), Timo v. Cieminski (28.) und Roman v. Cieminski (31.). Am kommenden Sonntag (19:30 Uhr) treten die Dukes beim Tabellenzweiten in Wiesbaden an.
Die Jugendmannschaft der Dukes unterlag am Samstag in ihrem Heimspiel dem ERV Dinslaken zugegebenermaßen zu Recht mit 2:4 (1:0/1:1/0:3). Trotz zweimaliger Führung waren die Spieler um Kapitän Matthias Hamm nicht in der Lage, dem Tabellenvorletzten Paroli zu bieten. Letztendlich wurde das Spiel auf der Strafbank verloren, denn drei der vier Dinslakener Treffer kassierten die Dukes in Unterzahl. Am nächsten Wochenende stehen für die Jugendmannschaft zwei schwere Heimspiele auf dem Terminplan. Am Samstag (11:15 Uhr) treffen die Darmstädter auf den Tabellenvierten TuS Wiehl und am Sonntagabend (18:45 Uhr) ist der EV Duisburg (Tabellenzweiter) zu Gast in der Eishalle im Bürgerpark Nord.



hamburgersvHamburger SV: An sich selbst gescheitert

(RLN)  Eine unnötige 4:7 (1:3,2:1,1:3)-Niederlage kassierte die Regionalligamannschaft des Hamburger SV am Sonntagabend gegen Tabellenführer Salzgitter Icefighters - unnötig vor allem deshalb, weil mit mehr Cleverness durchaus mehr möglich gewesen wäre.
Der HSV begann schwungvoll und ging nach einer schönen Youngster-Kombination durch Chris Rapprich in Führung. Was folgte, war Sorglosigkeit. Salzgitters Ligatopscorer Michal Babkovic – von dem die HSV-Deckung offensichtlich bis dato nichts gehört hatte – bedankte sich für den Freiraum auf seine Weise und netzte binnen kaum vier Minuten gleich drei Mal ein. Der HSV fand danach im ersten Abschnitt nicht mehr ins Spiel zurück.
Im zweiten Drittel zeigte sich die HSV-Deckung besser auf die Topreihe der Salzgitteraner eingestellt, kassierte aber dennoch zunächst das 1:4 durch einen verdeckten, aber nicht unhaltbaren Distanzschuß. Ein Doppelschlag binnen weniger Sekunden durch Heitmann und Kovacs brachte den HSV jedoch nach der Hälfte der Spielzeit wieder auf ein Tor heran.
Genug Zeit blieb also, um ohne taktisches Harakiri auf den Ausgleich zu drängen. Der HSV spielte sich auch Gelegenheiten heraus, nutzte diese jedoch nicht – um sich im letzten Abschnitt dann selbst ins Aus zu befördern: zunächst kassierte Jannik Höffgen eine Spieldauerdisziplinarstrafe und schwächte den durch verletzungsbedingte Ausfälle dezimierten Sturm zusätzlich, dann (nachdem die Unterzahlsituation schadlos überstanden wurde) legten Jonas Behrens (2-Minuten-Zeitstrafe) und Matyas Kovacs (10-Minuten-Disziplinarstrafe) quasi nach. Salzgitter ließ sich dieses Mal nicht lange bitten und erhöhte auf 3:5. Trotzdem blieb der HSV dran und konnte wieder auf 4:5 verkürzen.
Anderthalb Minuten vor Schluß dann allerdings das 4:6. Es folgte eine Strafe für Salzgitter, HSV-Keeper Finn Günther ging auf die Bank – und mußte sich ein Empty-Net-Gegentor ansehen.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: um den Ligaprimus zu schlagen, muß man einfach abgeklärter agieren. Aber genau diese Abgeklärtheit soll die junge Mannschaft diese Saison ja erst entwickeln.



sandejadehaieECW Sande: Die Jadehaie übernehmen die Tabellenführung


(LLN)   Der ECW Sande hat sich am Sonntagabend mit 13:4 bei den Weserstars Bremen II durchgesetzt. Und das, obwohl Sergey Yashin auf gleich drei Spieler (Saitz, Scherf, Struck) verletzungsbedingt verzichten musste.
Der Trainer sah sich gezwungen, die Reihen umzubauen: Verteidiger Slava Koubenski rückte zu Nick Hurbanek und Christoph Josch in die erste Sturmreihe, was sich als spielentscheidend auswirkte. Nach nur 41 Sekunden brachte Slava Koubenski die Jadehaie mit 1:0 in Führung. Nach dem Bremer Ausgleichstreffer war es erneut die erste Angriffsreihe, die für den ECW traf. Nick Hurbanek versenke den Puck im Bremer Tor. Nach dem knappen 5:4-Hinspielerfolg war es auch im ersten Drittel ein Spiel auf Augenhöhe. Ganz anders sah es jedoch im zweiten Abschnitt aus.
„Unser Coach hat uns noch einmal daran erinnert, dass auch wirklich jeder Spieler seinen Job machen muss“, blickte Christoph Josch nach Spielende auf die Partie.
Slava Koubenski, der insgesamt acht Scorerpunkte sammelte, verwertete nach nur 13 Sekunden eine Janke-Vorlage zur 3:1-Führung und Mitte des zweiten Abschnitts fanden auch die anderen beiden Reihen immer besser in die Partie. Mit einer 6:2-Führung ging es in die zweite Drittelpause.
Die rund 70 mitgereisten Haie-Fans bekamen im letzten Drittel sieben weitere ECW-Treffer zu sehen. Gefeiert wurde am Ende nicht nur der 13:4-Auswärtserfolg: Durch den Sieg haben die Jadehaie die Tabellenführung in der Landesliga Nord übernommen.



deutschereishockeybundU20-Nationalmannschaft unterliegt im Länderspiel-Derby - Kein Weg vorbei an österreichischer Hintermannschaft 

(DEB)  Harte Arbeit nicht belohnt: Die U20-Nationalmannschaft unterliegt im zweiten Spiel der 2017 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Bremerhaven mit 0:3 (0:1; 0:2; 0:0) gegen Österreich. Nach einem spielfreien Tag morgen wartet am Mittwoch Weißrussland auf die DEB-Auswahl um Coach Christian Künast.
Bereits im ersten Spielabschnitt sah man das erwartet harte Derby der Nachbarnationen. Deutschland startete gut, verlor kurzzeitig aber ein wenig den Spielplan, was Österreich prompt zur Führung nutze. Lucas Birnbaum schoss beherzt von der blauen Linie und irgendwie fand der Puck seinen Weg ins das deutsche Tor.
Österreich nutze den Schwung der Führung und war auch im zweiten Drittel etwas präsenter als die DEB-Auswahl. Nachdem Wachter und Haudum die Führung auf drei Zähler ausbauen konnten nahm Künast eine Auszeit und wechselte den Torhüter. In der Folge fand die deutsche Auswahl wieder besser ins Spiel, konnte ihre Chancen aber bis zur zweiten Pause nicht nutzen.
Die 1.714 Zuschauer sahen bis zur letzten Minute eine kämpfende deutsche U20, die sich zwar viele Möglichkeiten in der Offensive erarbeitete, aber einfach keinen Weg an einer gut aufgelegten österreichischen Hintermannschaft vorbei fand.
Morgen ist für alle Mannschaften spielfrei. Für die DEB-Auswahl geht es am Mittwochabend dann um 20.00 Uhr gegen den Absteiger der Top-Division Weißrussland.
Bundesnachwuchstrainer Christian Künast: „Natürlich ist die Enttäuschung groß. Die Jungs haben bis zum Ende gekämpft und alles gegeben, aber Österreich war heute einfach besser und hat am Ende auch verdient gewonnen.“
Kapitän Simon Schütz: „Wir wollten heute gewinnen, Österreich ist defensiv aber stark gestanden und wir haben keinen Weg daran vorbei gefunden. Morgen ist spielfrei, da werden wir uns dann auf das Spiel gegen Weißrussland vorbereiten.“
Mirko Pantkowski: „Wir müssen das Spiel heute abhaken und einfach weitermachen. Ab jetzt liegt der Fokus auf dem Spiel am Mittwoch.“



 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Dienstag 13.Dezember 2016
Nachrichten / Spielberichte
IHP - Pressemitteilungen
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook
  
 
 
 
 
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!