IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte von Mittwoch 17.Mai 2017. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Verbandsliga Nord.
(IIHF) Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft (5. – 21. Mai) hat bisher eine herausragende Zuschauerresonanz zu verzeichnen. In bisher 42 von insgesamt 64 Spielen strömten 431.000 Zuschauer in die Kölner LANXESS arena sowie die Pariser AccorHotels Arena. Davon kamen rund 282.000 Zuschauer zu den Spielen in Köln. 149.000 Besucher sahen bisher die Spiele in Paris. Der Durchschnitt pro Spiel liegt für den Hauptspielort Köln derzeit bei fast 13.500 Zuschauern pro Spiel, für den Zweitspielort Paris bei rund 7.100. Damit übertrifft Paris schon jetzt deutlich die Werte des vorjährigen Zweitspielortes St. Petersburg bei der 2016 IIHF WM in der großen Eishockey-Nation Russland.
Ein besonders bemerkenswerter Tag war Samstag, der 13.5.2017. An diesem Tag kamen bei drei Spielen insgesamt über 55.239 Zuschauer in die Kölner LANXESS arena. Das hat es, abgesehen von Sonderveranstaltungen wie dem Eröffnungsspiel der 2010 IIHF WM auf Schalke, bisher an einem einzigen Spieltag bei IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften der neuzeitlichen Austragung in geschlossenen Arenen noch nicht gegeben. Darüber hinaus hatte Köln mit 17.936 Zuschauern das bestbesuchte Mittagsspiel der jüngeren Geschichte von IIHF Weltmeisterschaften zu verzeichnen.
Henner Ziegfeld, Generalsekretär des Organisationskomitees der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, sieht die Zuschauerentwicklung auf dem Weg zum angestrebten Ziel: "Wir durften nach den Ticketverkäufen vor der WM davon ausgehen, dass auf jeden Fall die deutsche Mannschaft stets vor vollem Haus spielen würde. So ist es auch gekommen, aber vor allem die Vielzahl der Fans der anderen teilnehmenden Nationen in den Arenen hat unsere hohen Erwartungen noch einmal erheblich übertroffen. Sie sorgen für eine fantastische Stimmung bei den Spielen. Nach der bisherigen Entwicklung der Zuschaueresonanz haben wir unser angestrebtes Ziel von 600.000 Zuschauern nun in Sichtweite".
Zuschauerzahlen und noch verfügbare Tickets / Noch ausreichend Tickets für Viertelfinals verfügbar - Mit dem 53. Spiel der 2017 IIHF WM die Gesamtzuschauerzahl von 2010 übertroffen
Die Ergebnisse der Gruppen A und B in der Vorrunde der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris hat folgende Viertelfinal-Konstellationen für Donnerstag, den 18. Mai 2017 ergeben
Köln – LANXESS arena
- Viertelfinale 1 um 16:15 Uhr: USA-Finnland - Noch rund 8.300 Tickets verfügbar
- Viertelfinale 3 um 20:15 Uhr: Kanada-Deutschland- Noch rund 7.200 Tickets verfügbar
Paris – AccorHotels Arena
- Viertelfinale 2 um 16:15 Uhr: Russland-Tschechien - Noch rund 6.400 Tickets verfügbar
- Viertelfinale 4 um 16:15 Uhr: Schweiz-Schweden - Noch rund 5.400 Tickets verfügbar
Auch für die beiden Halbfinals am 20.5. sowie Bronze- und Gold-Finale am 21.5. (alle in Köln) gibt es noch ausreichend Karten.
Mit dem Spiel 53 Russland-USA (3:5) der 2017 IIHF WM in Köln wurde bereits vor dem Abschluss der Vorrunde die Gesamtzuschauerzahl der 2010 IIHF WM aus 56 Spielen einschließlich Eröffnungsspiel auf Schalke übertroffen. Damals kamen insgesamt 548.768 Zuschauer in die drei WM-Spielstätten Gelsenkirchen, Köln und Mannheim. Insgesamt kamen bisher zu den 56 Vorrundenspielen der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 584.827 Zuschauer. Köln konnte dabei bisher 375.497 Zuschauer verzeichnen. In Paris wurde mit 209.330 schon jetzt die Schallmauer von 200.000 Zuschauern deutlich durchbrochen.
Eintrittskarten für die verbleibenden acht Spiele der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Kölner LANXESS arena und der Pariser AccorHotels Arena gibt es:
- an den Tageskassen der Arenen
- online auf www.iihfworlds2017.com und www.facebook.com/iihfhockey
- Telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen // Montag-Sonntag 08.00 – 19.00 Uhr)
(DEB) Herbe Niederlage: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat bei der 2017 IIHF Heim-Weltmeisterschaft in Köln im fünften Spiel mit 2:3 (2:2; 0:0; 0:0; 0:1) nach Verlängerung gegen Dänemark verloren. Die nächste Partie steht bereits morgen um 20.15 Uhr (live auf SPORT1) gegen Aufsteiger Italien an.
Sturm hatte Danny aus den Birken im Tor für den nach wie vor noch leicht angeschlagenen Thomas Greiss aufgeboten. Der Schlussmann konnte sich zunächst über eine 2:0-Führung durch Patrick Reimer und Brooks Macek freuen, ehe Frederik Storm und Morten Poulsen innerhalb von 25 Sekunden der Ausgleich gelang. Verteidiger Moritz Müller bekam das nicht mehr mit, da er verletzt vom Eis musste und nicht mehr zurückkehrte.
Die deutsche Auswahl erarbeitete sich im zweiten Abschnitt besonders im Powerplay gute Chancen, konnte aber keinen weiteren Torerfolg verbuchen. Keeper Aus den Birken, der mehrfach glänzte, und seine Vorderleute hielten sich dagegen bei einer fast zwei Minuten langen doppelten Unterzahl schadlos.
Der Schlussdurchgang blieb von beiden Seiten hart umkämpft. In einer dramatischen Schlussphase hatte Reimer sieben Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer auf dem Schläger, doch der Stürmer scheiterte knapp. So musste wie schon gegen die Slowakei die Verlängerung entscheiden. Hier hatte Dänemark das bessere Ende für sich.
Starkes Draisaitl-Debüt bei 4:1-Erfolg über Italien - NHL-Star brachte neuen Schwung ins deutsche Spiel
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat bei der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft im eigenen Land ihre „Hausaufgaben“ erledigt und den dritten Turniersieg eingefahren. Beim seit Tagen heiß erwarteten Heim-Debüt von NHL-Star Leon Draisaitl in seiner Geburtsstadt gewann das Team von Bundestrainer Marco Sturm am Samstagabend vor einer erneut ausverkauften LANXESS arena gegen Italien mit 4:1 (2:1, 2:0, 0:0).
Um 18.30 Uhr gab es Gewissheit: Draisaitl sollte gegen Italien ebenso im Aufgebot stehen wie Keeper Philipp Grubauer (Washington Capitals), der ebenfalls am Mittag gelandet war. Zudem konnte Patrick Hager nach seine zwei Spiele andauernden Sperre wieder mitwirken. Draisaitl wurde von den deutschen Fans frenetisch bejubelt.
Erst recht, als er Christian Ehrhoffs 1:0 mustergültig nach nur dreieinhalb Minuten mit einem Traumpass vorbereitete. Marchettis Ausgleich wenig später „korrigierte“ Matthias Plachta zum 2:1-Pausenstand. Auch im zweiten Abschnitt blieb das Heimteam am Drücker. Yannic Seidenberg und Dominik Kahun vollendeten zur 4:1-Führung nach 40 Minuten.
Im letzten Abschnitt kontrollierte die deutsche Auswahl weiter das Geschehen konnte die Führung aber nicht mehr ausbauen und so blieb es beim 4:1-Endstand aus deutscher Sicht.
Viertelfinale-Einzug nach nervenaufreibendem Krimi gegen Lettland - Drama mit gutem Ende in Köln: Ausgleich kurz vor Schluss, kein Tor in der Overtime, Tiffels und Grubauer die Penaltyhelden
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat den Einzug ins Viertelfinale bei der 2017 IIHF Heim-Weltmeisterschaft in Köln perfekt gemacht. Gegen Lettland gewann die deutsche Auswahl am Dienstag in der ausverkauften LANXESS arena nach einem nervenaufreibenden Spiel mit 4:3 (0:0, 2:1, 1:2, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen und bekommt es nun in der Runde der letzten Acht am Donnerstag mit Kanada zu tun.
Die Hausherren, erstmals mit Philipp Grubauer im Tor, starteten energisch und druckvoll in die Partie, verpassten es aber in ihrem bisher vielleicht besten WM-Drittel, aus den guten Möglichkeiten Kapital zu schlagen. Das änderte sich nach dem Wechsel. Per Doppelschlag innerhalb von nur 27 Sekunden waren erst David Wolf und dann Dennis Seidenberg zur Stelle.
Gunars Skvorcovs 1:2-Anschluss machte das Match wieder spannend. Janis Sprukts markierte den Ausgleich im letzten Abschnitt. Andris Dzerins’ 3:2 beantwortete Felix Schütz 33 Sekunden vor Ende mit dem vielumjubelten 3:3 im Powerplay. In der Overtime fiel kein Treffer. Frederik Tiffels machte mit seinem entscheidenden Penalty alles klar.
Schiedsgerichtsverfahren zwischen ESBG und DEL(DEL) Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) hat zur Kenntnis genommen, dass die Eishockeyspielbetriebgesellschaft mbH (ESBG) ein Schiedsverfahren initiiert hat, um die Entscheidung der DEL zu überprüfen, wonach die Voraussetzungen für die Einführung eines Auf- und Abstiegs zwischen DEL und DEL2 zum relevanten Stichtag nicht von der erforderlichen Anzahl von sechs Bewerber-Clubs erfüllt worden sind.
Die DEL hat die Prüfung dieser Unterlagen durch die renommierte Rechtsanwaltskanzlei Bird & Bird LLP vornehmen lassen und geht davon aus, dass das Ergebnis dieser unabhängigen Prüfung auch in einem Schiedsverfahren bestätigt werden wird.
Eisbären Berlin begrüßen mit Karls Erdbeerhof neuen Premium-Partner(DEL) Pünktlich zum Beginn der Erdbeersaison 2017 besiegeln die Eisbären Berlin und Karls Erdbeerhof eine neue Kooperation. Karls unterstützt dabei in Zukunft den DEL-Rekordmeister als Premium-Partner.
„Karls fördert zahlreiche Sportvereine rund um Rostock sowie in der Region Berlin-Brandenburg und ist stolz darauf, nun offizieller Partner der Berliner Eisbären zu sein“, sagt Frank Havemann, Leiter Public Affairs von Karls, und ergänzt: „Erdbeeren sind gesund und kalorienarm und damit eigentlich ein Muss für jeden Sportler.“ Neben den Karls-Erdbeeren, die den ganzen Sommer erntefrisch überall im
Stadtgebiet an den typischen erdbeerförmigen Ständen verkauft werden, sind besonders auch die
Produkte aus den hauseigenen Manufakturen bei Sportlern und Gesundheitsbewussten sehr beliebt.
Robert Dahl, der in 3. Generation das Unternehmen leitet, ergänzt: „In den Karls-Manufakturen werden
zahlreiche Produkte wie Erdbeermarmelade, Ostsee-Salz und Brot selbst hergestellt und unseren Kaffee
kaufen wir direkt bei den Produzenten, importieren ihn und rösten die Bohnen bei Karls eigenständig.“
„Wir sind sehr glücklich, Karls Erdbeerhof jetzt an unserer Seite zu wissen“, sagt Eisbären-
Geschäftsführer Peter John Lee. „Wir sind große Fans von Karls Erdbeeren.“
Das Premium-Partnerschafts-Paket von Karls bei den Eisbären enthält die Logopräsenz auf den
Spielerhosen, einen Spot auf dem Videowürfel, ein spezielles Goodie für die Eisbären-Fans, zwei
Spieltagspräsentationen und eine große Autogrammstunde im Erlebnis-Dorf im Elstal.
Nach einem ersten Besuch der Eisbären im Januar 2017 im Karls Erlebnis-Dorf Elstal bei Berlin, bei dem
die Eishockey-Profis ihre Runden auf der Eisbahn drehen und die Eisrutsche in der Eiswelt ausprobieren
konnten, ist nun der Gegenbesuch geplant: Am 17. Mai wird Erdbär Karlchen, das Maskottchen von Karls,
seinen Maskottchen-Freund Bully in Berlin besuchen. Gemeinsam wollen sie direkt vor der Eisbären-
Spielstätte, der Mercedes-Benz-Arena, aus einem der typischen erdbeerförmigen Verkaufsstände heraus
die erntefrischen Erdbeeren und weitere Produkte von Karls verkaufen.
Für alle Fans von Bully und Karlchen steht ein Glücksrad bereit, bei dem es Preise der Eisbären und von
Karls zu gewinnen gibt, während die Eisbären-Profis Autogramme verteilen. Gleich nebenan laden
Leihschläger und ein Eishockey-Tor zum sommerlichen Hockeyvergnügen ein.
ERC Ingolstadt verstärkt Fitnesssektor(DEL) Der ERC Ingolstadt verstärkt seinen Fitnesssektor: Neben Athletiktrainerin Maritta Becker arbeiten die Panther ab sofort auch mit Scott Atkins zusammen. „Das ist die perfekte Konstellation“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Wir versprechen uns so in den entscheidenden Phasen noch das ein oder andere Korn Kraft mehr.“
Neu bei den Panthern ist Scott Atkins. Der Kanadier arbeitet als Berater und Personal Trainer für professionelle Athleten. Er weist einschlägige Erfahrung als Kraft- und Konditionstrainer im Leistungssportbereich, zumal im Eishockey, aus. Atkins baut dabei auf die innovative Twist-Methode, die bei NHL-Club Vancouver Canucks entwickelt wurde. Ziel des Trainingsansatzes ist, den Körper des Athleten individuell in Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu stärken, Verletzungen vorzubeugen und Bewegungen zu korrigieren.
Atkins wird in der kommenden Saison dreimal in Ingolstadt für eine Woche präsent sein, zum ersten Mal bei den Fitness- und Leistungstest vor dem Trainingsauftakt Anfang August. Maritta Becker und er stimmen sich bezüglich der individuellen Trainingspläne und -fortschritte der Spieler regelmäßig ab.
Becker gehört seit 2014 zum Trainerstab der Panther und betreut die DEL-Spieler bei den Trockenheiten. Zudem coacht sie zweimal wöchentlich die DNL-Mannschaft im Athletikbereich. Ziel des ERC ist dabei, zwischen dem Profi- und dem Nachwuchsbereich übergreifende Strukturen aufzubauen.
Die Spieler haben am Montag das Sommertraining aufgenommen. Teils in Gruppen, teils einzeln arbeiten sie nach Plänen, die die ERC-Fitnesstrainer individuell für die Spieler angefertigt haben. Die Mannschaftsvorbereitung inclusive der Leistungstest zur Saison 2017/18 beginnt dann Ende Juli.
Rote Teufel Bad Nauheim: US-Amerikaner Eric Meland besetzt erste Kontingentstelle - "Offensiv-Verteidiger mit guten technischen Fähigkeiten"(DEL2) Die erste von vier Ausländerpositionen des neuen DEL2-Kaders des EC Bad Nauheim Saison 2017/18 ist besetzt: mit dem US-Amerikaner Eric Meland hat ein Offensiv-Verteidiger am Wochenende einen Vertrag bei den Roten Teufeln unterzeichnet. Der 27-jährige Rechtsschütze stand in der abgelaufenen Spielzeit in der ersten sowohl in der ersten dänischen Liga bei Rungsted Seier Capital (16 Spiele, 3 Tore , 8 Assists) sowie in der ersten slowakischen Liga bei HC Nitra unter Vertrag (41 Spiele, 3 Tore, 10 Assists). In der Saison 2015/16 verteidigte er in Norwegen für Lillehammer (51 Spiele, 17 Tore, 26 Vorlagen) - dort also, wo Nick Dineen nach zwei Jahren in Bad Nauheim wieder hin zurück wechselt.
"Eric hat viel Potenzial im Spiel nach vorne, er ist zudem ein cleverer Spieler mit guten technischen und läuferischen Fähigkeiten", sagt EC-Coach Petri Kujala über den Neuzugang, der seine Karriere an der Princeton Universität in der NCAA startete, ehe er als Profi zwischen Europa (Slowakei, Tschechien) sowie der ECHL (Missouri und Wichita) hin und her pendelte. Seit zwei Jahren hat sich Meland nun fest in Europa angesiedelt, mit seiner Vertragsunterschrift kommt der 1,85 Meter große und 86 Kilogramm schwere Abwehrspieler erstmals nach Deutschland.
„Ich freue mich total auf Bad Nauheim und Deutschland. Ich habe viel Positives über die DEL2, die Fans in der Liga und vor allem auch über die Fans aus Bad Nauheim gehört. Ich werde den Sommer in meiner Heimat in der Nähe von Minnesota verbringen und Anfang August denn topfit kommen. Bis dahin wünsche ich allen Fans eine schöne Sommerzeit und bis bald“, so Eric Meland.
Viererpack verlässt die Roten Teufel
Neben einem Neuzugang gibt es jedoch auch Abgänge zu vermelden: Bereits vor einigen Tagen hat Joel Johansson die Verantwortlichen informiert, dass er ein Angebot eines anderen Vereins annehmen wird. Der Schwede hat zahlreiche Offerten von Top-Clubs der DEL2 sowie anderer Ligen vorliegen, so dass es den Schweden nach zwei Jahren in Bad Nauheim woanders hin verschlägt. Auch Ales Kranjc - derzeit mit Slowenien bei der WM unterwegs - hat über seinen Berater den Kurstädtern mitgeteilt, dass er nicht mehr warten will und sich neu orientiert. Keine neuen Kontrakte erhalten zudem Dominik Lascheit und Tom Pauker. Der EC Bad Nauheim bedankt sich herzlich bei allen vier Akteuren und wünscht alles erdenklich Gute für die Zukunft. "Derzeit sind wir noch in Verhandlung mit Harry Lange und Charlie Sarault, sobald hier eine Entscheidung vorliegt, werden wir dies selbstverständlich zeitnah vermelden", sagt Geschäftsführer Andreas Ortwein.
Erste Dauerkarten-Vorverkaufsphase bis Dienstag verlängert
„Die erste Dauerkartenverkaufsphase endet ja eigentlich am morgigen Montag. Nachdem die Geschäftsstelle dienstags und donnerstags geöffnet hat, haben wir dem Wunsch vieler Fans entsprochen und diese Phase um einen Tag bis kommenden Dienstag, den 16. Mai verlängert", sagt Geschäftsstellenleiter Matthias Baldys. "Wir möchten in diesem Zusammenhang alle Dauerkarteninhaber des letzten Jahres - insbesondere die Sitzplatzkunden - die ihr Ticket noch nicht gebucht haben, nochmal dringend bitten, ihre Reservierungen vor Ort, telefonisch (unter 06032-867825-10) oder per E-Mail (info @ec-bn.de) vorzunehmen. Die bisherigen Plätze sind nur noch bis einschließlich kommenden Dienstag reserviert. Wir haben 40 bis 50 Anfragen für Sitzplätze der oberen Reihen sechs bis neun in diversen Blöcken, die darauf warten, ob und wo etwas frei wird, weil sie dort gerne bestellen möchten“, erörtert Baldys nochmal die aktuelle Situation.
(DEL2) Rick Boehm ist neuer Trainer der Tölzer Löwen. Der 57-Jährige wird künftig beim Oberliga-Vizemeister und Aufsteiger an der Bande stehen.
Zuletzt war der Deutsch-Kanadier als Nachwuchskoordinator und Trainer der DNL-Mannschaft des EC Bad Tölz tätig. Er führte das höchste Tölzer Nachwuchsteam in diesem Jahr zum Vize-Titel. Auch in den Jahren davor gehörte das DNL-Team stets zu den erfolgreichsten. Rick Boehm trug als Spieler bereits das schwarz-gelbe Trikot. Er ist Inhaber eines Vereinsrekords: In der Saison 1987/88 sammelte er 138 Scorerpunkte in 48 Spielen für den ECT. Das hat ihm davor und danach keiner nachgemacht. Boehm spielte für Rosenheim in der DEL, lief 1994 im Alter von 34 Jahren für die Deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Bozen auf.
Seit 1997 lenkt Boehm die Geschicke des Tölzer Nachwuchses. Der Trainer freut sich auf seine neue Aufgabe. „Das wird eine positive Herausforderung.“
(DEL2) Neben seiner Tätigkeit als Co-Trainer von Kevin Gaudet wird der 38-jährige Deutsch-Kanadier zusätzlich die Position des sportlichen Leiters der Steelers übernehmen.
Geschäftsführer Volker Schoch freut sich die schon seit drei Jahren bestehende Zusammenarbeit konsequent fortzusetzen.
Als ehemaliger Spieler, der jahrelang im deutschen Eishockey aktiv war, kennt Marc die DEL 2 und ist zudem sehr gut vernetzt. Er ist wesentlich an der Kaderplanung beteiligt und zudem ein sehr guter Ratgeber und Unterstützer.
Marc kennt die Erwartungen in Bietigheim, ist mit der Organisation bestens vertraut, ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Ausrichtung im Ellental und wird mit einem längerfristigen Vertrag ausgestattet.
Wir wünschen Marc für seine zukünftigen Aufgaben viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Eispiraten Crimmitschau: Warmlauftrikots finden neue Eigentümer - Jersey von Patrick Pohl abermals Topseller(DEL2) Die Versteigerung der originalen Warmlauf-Trikots des Eispiraten-Teams aus der vergangenen fand bei den Fans großen Anklang. Für insgesamt mehr als 2.300,00 Euro wechseln die insgesamt 32 Unikate nun ihren Eigentümer. Besonders begehrt war abermals das Jersey von Stürmer Patrick Pohl, welches mit 181,00 € den Spitzenpreis erzielte. Ebenfalls gefragt waren die Trikots von Ivan Ciernik (161,00 €) und Bernhard Keil (109,00 €), welche im Ranking die weiteren Plätze belegen.
Mit einer großen Beteiligung ist am Sonntagabend (14.05.2017) um 19:00 Uhr die diesjährige Versteigerung der Warmlauftrikots zu Ende gegangen. Bis zur letzten Sekunde vor Ende der Auktionen haben zahlreiche Interessenten ihr Gebot abgegeben. Mit 181,00 Euro war das Jersey von Patrick Pohl besonders begehrt und erzielte somit den höchsten Verkaufspreis. Mit Ivan Ciernik, Bernhard Keil und Jason Pinizzotto überschritten zudem 3 weitere Warmlauftrikots die Grenze von über 100,00 €.
Die neuen Eigentümer müssen nur noch wenige Tage auf ihre Sammlerstücke warten. Nach Zahlungseingang werden die Jerseys umgehend versendet. Die stolzen Besitzer dürfen sich dann über ihre neu erstandenen Trikots freuen, die es so nicht zu kaufen gibt. Zugleich wünschen die Eispiraten Crimmitschau allen neuen Eigentümern viel Spaß und Freude mit ihren Unikaten.
Heilbronner Falken: Stephan Kronthaler verstärkt Falken-Verteidigung(DEL2) Der Heilbronner Falken können einen weiteren Spieler in ihrem Kader für die kommende Saison 17/18 begrüßen. Von den Starbulls Rosenheim wechselt Verteidiger Stephan Kronthaler an den Neckar. Er unterschrieb einen Jahresvertrag und wird bei den Falken mit der Trikotnummer 8 auflaufen.
Kronthaler durchlief die Jugendabteilung des EV Landshut und war etliche Jahre für den EVL in der zweiten Liga aktiv. Von 2014 bis 2016 absolvierte er insgesamt 59 Spiele für den ERC Ingolstadt in der DEL und wurde zu dieser Zeit auch an den EV Landshut und an den ESV Kaufbeuren ausgeliehen. In der abgelaufenen Saison absolvierte der gebürtige Landshuter alle 52 DEL2-Hauptrundenspiele für die Starbulls Rosenheim und erzielte dabei 11 Scorerpunkte (4 Tore + 7 Vorlagen).
Stephan Kronthaler: „Heilbronn ist ein sehr attraktiver Standort, der sich im Aufbruch befindet und ein gutes Umfeld besitzt. Die Falken haben einen etablierten Platz in der DEL2 und sind eine sehr gute Adresse. Im überaus positiven persönlichen Gespräch mit Gerhard Unterluggauer konnte er mir seine Spielphilosophie erklären, mit der ich mich voll identifizieren kann, die sehr attraktiv für die Fans sein wird und großes Potenzial für sportlichen Erfolg besitzt.“
Gerhard Unterluggauer: „Stephan ist ein läuferisch guter Verteidiger der weitere Qualität in unsere Abwehr bringen wird. Ich freue mich sehr, dass er sich für uns entschieden hat.“
Erste Vorbereitungsspiele stehen fest
Die Heilbronner Falken können heute die ersten vier Vorbereitungsspiele für die kommende Spielzeit 2017/2018 bekanntgeben. Mit den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem SC Langenthal trifft man auf zwei Mannschaften, die beide in der Schweiz beheimatet sind. Insbesondere die Partie gegen Langenthal dürfte etliche Falkenfans freuen, da zwischen beiden Mannschaften eine Fanfreundschaft besteht.
Mit dem EC Bad Nauheim trifft man auf ein Team, welches in der abgelaufenen Saison ebenfalls den Gang in die Playdowns antreten musste und sich den Klassenerhalt in der ersten Runde gegen die Eispiraten Crimmitschau sicherte. Fünf Tage vor dem offiziellen DEL2 Saisonstart (Fr. 15.09.17) empfangen die Falken mit den Löwen Frankfurt den amtierenden Meister der DEL2. Die Falken-Verantwortlichen befinden sich noch in Verhandlungen mit anderen Mannschaften, um noch zwei weitere Vorbereitungsspiele zu terminieren.
Folgende Partien stehen bereits fest:
Dienstag, 22.August 2017 – 19:30 Uhr – SC Rapperswil-Jona Lakers vs. Heilbronner Falken
Freitag, 25. August 2017 – 20:00 Uhr – Heilbronner Falken vs. EC Bad Nauheim
Freitag, 08. September 2017 – 20:00 Uhr – Heilbronner Falken vs. SC Langenthal
Sonntag, 10. September 2017 – 18:30 Uhr – Heilbronner Falken vs. Löwen Frankfurt
EHC Lausitzer Füchse: Ralf Hantschke verlässt die Füchse-Familie - Gesundheitliche Gründe zwingen den 51-Jährigen zum Abschied (DEL2) Der Eissport Weißwasser und die Lausitzer Füchse können künftig nicht mehr auf die Dienste von Ralf Hantschke bauen. Der 51-Jährige zieht sich aus gesundheitlichen Gründen zurück. Von 2008 bis 2016 war Hantschke Manager der Lausitzer Füchse. Im letzten Sommer wechselte er zum Stammverein Eissport Weißwasser koordinierte dort die Nachwuchsarbeit und kümmerte sich um die Geschäftsstelle. Seit Monaten ist Ralf Hantschke aber erkrankt und absolviert derzeit ein umfangreiches Reha-Programm. „Mein Anspruch an mich selbst, ist immer einhundert Prozent zu geben. Das ist auf Grund meiner gesundheitlichen Verfassung aber auf absehbare Zeit nicht möglich. Deshalb habe ich mich entschlossen, unsere Füchse-Familie nach fast zehn Jahren schweren Herzens zu verlassen. Was nach dieser Zeit kommt werden wir sehen. Priorität hat die Gesundheit“, sagt Ralf Hantschke. „Uns hat mit Ralf mehr verbunden, als nur der reine Sport. Er als Manager und ich als Trainer sind gemeinsam durch dick und dünn gegangen. Wir haben viele Jahre sehr freundschaftlich zusammengearbeitet, für die ich sehr dankbar bin. Ich wünsche Ralf, dass er wieder hundertprozentig gesund wird“, kommentiert Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach den Abschied. Auf Grund dieser Entscheidung wird der Eissport Weißwasser zum 1. Juni einen neuen Geschäftsstellenleiter einstellen. Diese Aufgabe übernimmt Torsten Tiefensee, der den Verein bislang insbesondere beim Thema Außendarstellung, zum Beispiel über die Klubhomepage, beratend zur Seite gestanden hat. „Es schmerzt, Ralf zu verlieren. Wir haben seinen Einsatz für das Eishockey in Weißwasser immer geschätzt. Aber wir müssen seine nachvollziehbare Entscheidung akzeptieren. Wir wünschen ihm, dass er wieder gesund wird und freuen uns, wenn wir ihn in der neuen Saison in der Eisarena begrüßen können. Egal ob die Profis spielen oder unser Nachwuchs“, so ESW-Vereinsvorsitzender Bernard Stefan.
Degendorfer SC: Der Heimauftakt steht!(OLS) Zuletzt konnten die Verantwortlichen des Deggendorfer SC
zahlreiche Verlängerungen als auch Neuzugänge für den neuen Kader vermelden.
Nun steht auch der Gegner für das Eröffnungsspiel auf dem heimischen Eis fest.
Am 10. September wird ein echter Traditionsverein zu Gast im
Deggendorfer Eisstadion sein - die Starbulls Rosenheim.
Die Starbulls, die sich über die letzten Jahre hinweg nun einer feste
Größe in der DEL II entwickelt hatten, müssen nun nach einer
miserablen Saison 2016-17 den Gang in die Oberliga antreten. Trotz des
Abstiegs haben bereits einige Spieler aus dem letztjährigen
Zweitligateams ihren Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert.
Somit darf der Deggendorfer SC zum Heimauftakt auf einen starken
Gegner freuen, um die neue Saison einzuläuten.
Der Grund für den späten Heimauftakt in dieser Saison ist der
Stadionumbau, der aktuell voll im Gang ist. Der Deggendorfer SC
bedankt sich bereits jetzt bei der Stadt Deggendorf, die alles daran
setzt, den DSC so gut es geht in dieser Lage zu unterstützen.
Gute Besserung Jan-Ferdinand Stern!
In der vergangenen Woche musste sich der Allrounder im Team des Deggendorfer SC, Jan-Ferdinand Stern einer Meniskus-Operation unterziehen. Rechtzeitig zum Saisonstart wird der 21-Jährige aber wieder fit sein.
Für Vorstand Artur Frank ist es wichtig, dass der Eingriff, der von Dr. Thore Zantop vom Sportopaedicum durchgeführt wurde, frühzeitig vor der kommenden Saison stattfand: „Jan spielt in unseren Planungen für die neue Saison eine wichtige Rolle. Er ist als Stammspieler eingeplant und soll deshalb optimal vorbereitet in die Spielzeit gehen.“ Mit der anschließenden Physiotherapie im Therapiezentrum Frank hat das Deggendorfer Eigengewächs bereits begonnen und in knapp 2 Wochen startet auch schon das Aufbautraining.
Das die Operation nötig sein würde, hatte sich bereits während der abgelaufenen Saison abgezeichnet, wie Stern erzählt: „Schon vor den Play-Offs hatte ich immer wieder Schmerzen und es wurde auch nach der Saison nicht besser.“ Trotzdem konnte der großgewachsene Eishockeyspieler auch in den Endspielen überzeugen. Nach 12 Treffern in der regulären Saison gelangen ihm auch in den 4 Spielen der Play-Offs 2 Tore.
Mychal Monteith verlässt den Deggendorfer SC
Der Deggendorfer SC muss zur neuen Saison einen schmerzhaften Abgang
in der Defensive hinnehmen. Mit Mychal Monteith wechselt ein
Leistungsträger und wichtiger Baustein der DSC-Defensive zum ESV
Kaufbeuren in die DEL II.
Zwar war man sich bewusst, dass Mychal Monteith sich durch seine
sportliche Leistung sich für höherklassige Aufgaben empfahl, jedoch
kämpften die Verantwortlichen des DSC bis zuletzt um einen Verbleib
des Deutsch-Amerikaners. "Wir haben alles versucht, um ihn für ein
weiteres Jahr hierzubehalten. Allerdings hatten wir am Ende einfach
keine Chance - Mychal wollte unbedingt in die DEL II wechseln", gibt
Vorstand Artur Frank Preis.
Der Deggendorfer SC wünscht Mychal Monteith für seinen sportlichen und
privaten Lebensweg weiterhin alles Gute und wünscht ihm für viel
Erfolg bei dieser neuen Herausforderung.
EC Peiting: Das Vorbereitungsprogramm ist fix!(OLS) Drei Wochen Preseason im September! Mindestens sieben Spiele geplant.
Ab jetzt läuft der Countdown Richtung neue Saison wirklich: Teammanager Gordon Borberg hat unser Vorbereitungsprogramm geschnürt: „Wir legen Wert auf hohe sportliche Qualität, die Jungs sollen gleich wissen, worauf es ankommt!“.
Die Termine:
01.09.17: noch offen
03.09.17: EC Peiting – SC Riessersee
08.09.17: ERC Sonthofen – EC Peiting
10.09.17: EC Peiting – ERC Sonthofen
15.09.17: Starbulls Rosenheim – EC Peiting
17.09.17: EC Peiting – Starbulls Rosenheim
23.09.17 (außer bei Ligastart): Blitzturnier in der Eishalle Peiting mit dem TSV Peißenberg und dem EV Füssen
Damit kommt es nach mehr als sieben Jahren wieder zu Duellen mit den Starbulls Rosenheim, die damals in unserer Halle den Aufstieg gefeiert hatten. Außerdem werden Erinnerungen an Derbies mit dem SCR wach, die es in der OL und beim DEB – Pokal gab.
Bucheli kehrt nach Rosenheim zurück(OLS) Nach neun Jahren Abwesenheit kommt der inzwischen 28-jährige Daniel Bucheli zurück zu seinem Heimatverein an die Mangfall.
Zuletzt spielte Daniel Bucheli in der Saison 2007/2008 als 19-jährige für die Starbulls Rosenheim in der Oberliga. Über einen kurzen Zwischenstopp in Waldkraiburg verschlug es Bucheli danach in Richtung Passau und von dort aus in die DEL2 nach Crimmitschau.
Für die Westsachsen ging Bucheli insgesamt fünf Spielzeiten in der zweiten Liga auf das Eis. In 258 DEL2-Spielen konnte Daniel Bucheli 47 Tore für Crimmitschau erzielen und weitere 48 vorbereiten.
Auch Trainer Manuel Kofler freut sich über den Neuzugang: „Bucheli ist ein sehr erfahrener Spieler, der sich in der DEL2 durchgesetzt hat. Ich bin sehr froh mit ihm einen Spieler bekommen zu haben, der auf allen drei Positionen im Angriff eingesetzt werden kann. Das Bucheli noch dazu aus dem eigenen Nachwuchs stammt und ein Teamplayer mit Unterzahlqualitäten ist kommt noch dazu. Mit seiner Erfahrung wird er uns weiterhelfen.“
Daniel Bucheli wird künftig mit der Nummer 26 für die Starbulls Rosenheim auflaufen.
Flötzinger Bräu wird Premium-Partner der Starbulls Rosenheim
Das Rosenheimer Traditionsunternehmen Flötzinger Bräu weitet mit Beginn der Saison 2017/2018 sein bestehendes Engagement aus und wird Premium Partner der Starbulls.
Unter dem Motto „Tradition verbindet“, unterstreicht Marisa Steegmüller die Bedeutung des Eishockeysports für Rosenheim, unabhängig seiner Ligazugehörigkeit: „Natürlich ist der sportliche Abstieg ein Rückschlag für das Rosenheimer Eishockey, dennoch sehen wir ganz klar die Entwicklungsperspektive rund um den Standort und seine Bedeutung für die ganze Rosenheimer Region. Das Zukunftskonzept und die Herangehensweise an die Umsetzung seitens der Vorstandschaft hat uns überzeugt, unser seit einigen Jahren bestehendes Engagement auszuweiten. Die Perspektive der nächsten Jahre steht dabei klar über der sportlichen Momentaufnahme.“
Der sportliche Abstieg und zugleich die Ungewissheit der endgültigen Ligenzugehörigkeit, was die Arbeit der Verantwortlichen der Starbulls nicht erleichtert. Gerade in dieser Situation möchte Flötzinger Bräu ein Zeichen für das Rosenheimer Eishockey setzen. „Egal für welche Liga, die Verantwortlichen der Starbulls gehen sehr positiv und zielstrebig an die Aufgaben. Auf dieser Basis möchten wir vorangehen und auch ein klares Zeichen für andere Unternehmen aus der Region setzen“, so die Brauerei-Chefin abschließend.
Aktuell haben viele Werbepartner positive Unterstützungsbekundungen zum Verein und seinen Zielen für die kommenden Jahre abgegeben. Die Ausweitung des Engagements der Flötzinger Braugesellschaft ist dabei ein weiterer Baustein zugunsten der nachhaltigen Entwicklung des Rosenheimer Eishockeys. Vorstand Marcus Thaller betont dabei: „Flötzinger war für uns bereits die letzten Jahre ein starker Partner bei der Umsetzung neuer Projekte rund um den Verein, auch neben der Eisfläche. Das Spannende an Flötzinger als Partner für die Starbulls ist die Vielseitigkeit der Möglichkeiten des Unternehmens und seiner Verbundenheit mit der Region.“
Die Verantwortlichen der Starbulls freuen sich auf die künftigen gemeinsamen Gespräche im Sinne der Zukunft des Rosenheimer Eishockeys.
(OLS) Personalentscheidung beim EHC Waldkraiburg: Torhüter Thomas Hingel wird in der kommenden Saison nicht mehr bei den Löwen unter Vertrag stehen. Der gebürtige Landshuter hat es sich nicht leicht gemacht, aber die Entscheidung getroffen: Der Torhüter wechselt voraussichtlich in die Bayernliga. Damit hat sich bei EHC-Coach Sergej Hatkevitch neben vielen anderen Baustellen eine neue aufgetan.
Nach Björn Linda, der nach Hannover zu den neu fusionierten Scorpions wechselte sowie Martin Führmann und Daniel Hilpert, die ihre Karriere beenden, muss der EHC Waldkraiburg mit Thomas Hingel den nächsten Abgang vermelden. Der 24-Jährige Torhüter, der während der Saison 2015/ 2016 vom damaligen Bayernliga-Konkurrenten EV Moosburg in die Industriestadt kam, hat sich nach langem Überlegen für einen Wechsel in die vierte Liga entschieden. „Es war eine schwere Entscheidung, aber hoffentlich die Richtige“ erklärte der gebürtige Landshut bei seinem Abschied aus dem Löwen-Rudel.
Zwar musste sich Hingel in der Meistersaison 2015/ 2016 in der Bayernliga hinter Stammtorhüter Patrick Vetter mit dem Posten des zweiten Keepers zufriedengeben und kam dann nach dem Aufstieg in die Oberliga Süd auch am starken EHC-Rückhalt Björn Linda nicht dauerhauft vorbei- dennoch verhielt er sich stets vorbildlich, stellte sich in den Dienst der Mannschaft und gab bei seinen Einsätzen immer sein Bestes. In der ersten Spielzeit beim EHC Waldkraiburg kam er auf vier Einsätze in der Bayernliga, sowie in den anschließenden Playoffs. In der Oberliga Süd hütete er sieben Partien das Tor, in den folgenden Zwischenrunden- bzw. Verzahnungsspielen kam Thomas Hingel auf weitere drei Einsätze.
Auf und neben dem Eis, sowie auch in der Kabine war auf Hingel stets Verlass, darum schmerzt der Abgang des sympathischen Schlussmanns schon etwas- doch sind dies die Aufgaben, die das Eishockeygeschäft für Trainer und Verantwortliche jedes Jahr mit sich bringt. Der EHC Waldkraiburg bedankt sich in jedem Fall herzlich bei Thomas Hingel für seinen Einsatz und seine Leistung und wünscht ihm sportlich und privat alles Gute!
ESC Essen: Erste Vorbereitungsspiele sind festgelegt(OLN) Die ersten Termine, die sich die Moskitos Familie für die kommende Saison merken sollte, sind festgelegt. Zwei Testspiele gegen den DEL 2 Club EC Bad Nauheim stehen nun fest im Kalender der Saisonvorbereitung für die neue Saison und sind damit als echter Prüfstein für die Spielzeit 2017/2018 eingeplant.
Zunächst treten die Wetterauer in Essen-West an, Termin ist Sonntag, der 27. August um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Essen-West. Anfang September, an einem Dienstagabend, gibt es dann die Revanche in Bad Nauheim. Am 05. September um 19:30 Uhr empfangen die Roten Teufel dann im Colonel-Knight-Stadion die Wohnbau Moskitos zum Rückspiel.
Moskitos Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges äußert sich dann auch sehr zufrieden über das Zustandekommen der beiden Spiele: "Ich freue mich über den Abschluss der beiden Vorbereitungsspiele gegen den EC Bad Nauheim. Der EC Bad Nauheim ist ein etablierter DEL 2 Club, somit geben uns die Spiele eine entsprechende Standortbestimmung. Solche Spiele bringe uns sportlich weiter und unser junges Team kann sich da mit höherklassigen Spielern messen und beweisen. Für unsere Zuschauer und Fans ist es eine tolle Sache gegen ein höherklassiges Team zu spielen.“
(OLN) Seit mehreren Jahren ist Freyler ein großer Partner der IceFighters. Und so bleibt es auch! Das Unternehmen hat seinen Sponsorenvertrag verlängert und wird auch in der kommenden Saison an der Seite der EXA IceFighters stehen. Als einer der Hauptsponsoren unterstützt Freyler den Leipziger Eishockeysport nicht nur finanziell, sondern auch mit Konzepten und Planungen – an der Zelthalle haben sie ebenso mitgewirkt wie an aktuellen Planungen für eine neue Halle im Kohlrabizirkus.
Und genau das macht das Unternehmen aus: individuell zugeschnittene Konzepte für Industriehallen, Neubauten, Stahl- und Metallbau, sowie Produktions- und Bürogebäude. Unter dem Motto „Menschen bauen für Menschen“ vereinen sich die Werte Vertrauen, Transparenz und Partnerschaft, die bei ihrer Kundenbetreuung eine entscheidende Rolle spielen. Auch die EXA IceFighters schätzen das Vertrauen und die Partnerschaft mit Freyler und freuen sich, auch in der nächsten Saison auf ihre Unterstützung bauen zu können.
Dankeschön!
(BLL) Auch in der kommenden Saison wird Horst Plate weiterhin als Pressesprecher des EHC Königsbrunn im Amt bleiben. Seit Gründung des Vereins war der Klosterlechfelder für die Berichte zuständig und kurzzeitig sogar als Vorstand aktiv. Seine Statistik der letzten Saison ist aber eher durchwachsen, auf seinem Scorerkonto konnte er keinen einzigen Punkt verbuchen. Die meiste Zeit verbrachte er mit dem Team hinter der Bande, wo er auch seine Fotos schoss und die Spieler mit seinen geistigen Ergüssen auf das Eis trieb. Sein Tempo ist allerdings legendär, nur Stunden nach Spielende erschienen seine Berichte in diversen Online-Publikationen.
„Geschwindigkeit war noch nie sein Problem“ merkt Vorstand Marc Streicher an. „Vor allem am Buffet war er immer Erster, auch wenn er hinten sitzen musste. Nur sein Fitnesszustand lässt zu wünschen übrig, eine harte Nuss für unseren neuen Trainer Alexander Wedl. Er wird ihn sicher sehr hart rannehmen.“
Das passt dem 49-jährigen Pressesprecher sichtlich nicht ins Konzept: „Der soll sich zurückhalten, sonst mache ich von ihm so schlimme Bilder wie man sie nur von Jogi Löw kennt.“
Marc Streicher wechselt elegant das Thema: „Wir haben uns mit ihm auf jeden Fall geeinigt, für drei Tafeln Lindt-Schokolade macht er weiter. Zudem sind wir dabei ihn zu resozialisieren und haben deswegen in der Kabine seine Haare geschnitten. Diese hässliche graue Zopffrisur, in Spielerkreisen auch Trappermütze genannt, musste ab. Mit kurzem Haupthaar wird er hoffentlich eine bessere Figur abgeben. Also abgesehen von seiner Figur. Wir suchen übrigens schon händeringend einen Nachfolger!“
Wer also in der Grundschule war und ein Fotohandy bedienen kann, der sollte sich schleunigst beim Vorstand des EHC melden.
ERV Schweinfurt: Interview mit dem Teammanger Thomas Berndaner zur alten sowie der kommenden Saison(BLL) Hallo Bernie, schön, dass du den Mighty Dogs nach deinem Rollenwechsel erhalten bleibst! Nachdem du am Ende der Saison noch der Hauptverantwortliche an der Bande warst, wie verlief das Saisonaus aus deiner Sicht?
Bernie: Dadurch, dass dann alles so schnell vorbei war, war erst einmal jeder am Tiefpunkt. Zumindest ist es mir so gegangen, weil mein Ziel schon der Aufstieg war und wir zu den Playoffs das Pech mit den ganzen Verletzungen hatten. Unglücklicherweise waren das eben keine Verletzungen, die schnell wieder ausgestanden waren, sondern meistens gleich zum Saisonende führten. Andrusovic war 8 Wochen verletzt, bei Vanc war es das Saisonaus, ebenso bei Marquardt. Manger fiel 4 Wochen verletzt aus. Dann haben wir noch in den letzten entscheidenden Spielen Campbell verloren, nachdem man noch hoffte, man könnte es da noch mal rumreißen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir auch aufgestiegen wären, wenn wir komplett ohne Verletzungen gewesen wären. Ansonsten gewinnst du nicht 16 Spiele in Folge.
Also siehst du in dem Pech mit den Verletzten die Gründe für das vorzeitige Saisonaus?
Bernie: Ja, Hauptgrund waren die Verletzten, man hatte dann einfach keinen Ersatz für die Schlüsselspieler, wie Vanc und Campbell, gehabt, der das Loch stopfen konnte – auch wenn mit Richard Adam und Marc Zajíc Top-Spieler geholt wurden, welche die Mannschaft schon verstärkt haben. Was außerdem auch immer schwierig ist: hier spielt Jeder Eishockey nebenbei als ein Hobby. Wenn du dann Trainingsbeteiligungen mit 8 bis 10 Mann hast, dann ist es auch schwierig ein Training abzuhalten.
Nun begleitest du die neu kreierte Position des Teammanagers. Was sind nun deine Aufgaben?
Bernie: Zunächst einmal führe ich aktuell Spielergespräche. Vom alten Kader versuche ich die Spieler zu halten. Außerdem bin ich dabei Neuverpflichtungen zu tätigen, mich auf Spielersuche zu begeben und zu schauen, dass wir die passenden Gegenstücke beziehungsweise Ersatz finden. Das ist besonders schwierig im Fall von Zdenek Vanc, da er letztes Jahr mit der wichtigste Spieler war, besonders von seiner Einstellung her – Zdenek hat immer 120% gespielt und solche Leute muss man jetzt wieder suchen und finden, die auch in das Team passen. Im Endeffekt sind die Aufgaben, die ich jetzt habe, die des sportlichen Leiters plus Cotrainer.
Wie laufen bisher die Kaderplanungen? Zeichnen sich Veränderungen auf Positionen ab? Kannst du uns schon Hinweise geben?
Bernie: Es sind schon einige Gespräche geführt worden. Im Großen und Ganzen ist bisher noch keine wesentliche Veränderung vom Kader eingetreten, was sich aber in den nächsten Tagen hoffentlich ändern wird.
Veränderungen ins Positive oder Negative?
Bernie: Positive, sehr Positive! Ich bin mit einigen Spielern in Kontakt und in Gesprächen – also auch neuen Spielern. Bei den aktuellen Spielern, die hier sind, habe ich schon 4 - 5, mit denen ich mich schon geeinigt habe. Man muss immer schauen, bei den älteren Spielern, weiß ich, dass ich mir etwas mehr Zeit lassen kann. Mit den jungen Spielern, wie z.B. Kohl, der ja auch planen muss, habe ich jetzt zuerst gesprochen. Aber neben dem aktuellen Kader muss man erst einmal bevorzugt schauen, dass man sich mit den neuen Spielern einigt. Aber bitte nicht vergessen – das Ganze geschieht nebenbei! Man hat auch noch seine Arbeit, erreicht die Spieler auch mal nicht sofort, da vergeht schon mal schnell eine Woche.
Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei deinen Verhandlungen mit den Spielern. Die Fans und wir freuen uns schon darauf, baldig Neuigkeiten von dir zu hören!
Neues Führungs-Team bei der Grefrather EG - Die Saisonplanungen laufen an(LLW) Jetzt wo der Frühling an der Niers so richtig durchgestartet ist, wurden auch bei der Grefrather EG die ersten entscheidenden Weichen für die Ende September beginnende neue Eishockey-Saison gestellt.
Auf der Mitgliederversammlung Anfang Mai hatten die Vereinsmitglieder mit Dirk Pfeiffer einen neuen ersten Vorsitzenden gewählt, nachdem das bisherige Vereinsoberhaupt Karl-Heinz Buchholz nicht erneut kandidiert hatte.
Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Björn Breuer von den Mitgliedern bestimmt.
Zusammen mit dem im Amt bestätigten Geschäftsführer Paul Schmitz traf sich das "frisch gebackene" Führungstrio am vergangenen Donnerstag erstmals zur konstituierenden Vorstandssitzung um die ersten wichtigen Rahmenentscheidungen für die Spielzeit 2017/18 zu treffen.
Die Sportliche Leitung bei der GEG wird künftig Karel Lang übernehmen, welcher zudem weiterhin als Trainer der 1. Mannschaft das Sagen an der Bande haben wird. Entsprechend der sportlichen Qualifikation werden die "Phoenix" zur neuen Saison in der NRW-Landesliga an den Start gehen und dort versuchen ein gehöriges Wort um die Meisterschaft mitzureden.
Im Nachwuchsbereich sollen in der Landesliga mit Bambinis, Kleinschülern, Knaben, Schülern und Jugend wieder sämtliche Altersklassen im blau-gelben Trikot an den Start gehen.
ECW Sande: EWE bleibt als Sponsor an Bord(VLN) Das Versorgungsunternehmen EWE bleibt Sponsor der Jadehaie und wird auch in der Saison 2017/18 auf dem Trikot des ECW Sande werben.
Der Verein freut sich über einen starken Partner an seiner Seite.
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