Newsticker

    
September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 13.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt acht Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Nordost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

kasselhuskiesKassel Huskies
Keck mit Doppelpack: Huskies ziehen ins Finale des Probonio Cups ein

(DEL2)  Die Kassel Huskies stehen im Finale des Probonio Preseason Cups. Im ersten Halbfinale setzte sich das Team am Samstagnachmittag gegen die Grizzlys Wolfsburg aus der PENNY DEL nach Penaltyschießen mit 4:3 durch. Zweimal kamen die Gäste nach Kasseler Führung zurück, im Penaltyschießen behielten die Huskies schließlich die Oberhand.
Die Gäste aus Wolfsburg erwischten den etwas besseren Start und verbuchten in den ersten fünf Minuten bereits drei gute Abschlüsse. Philipp Maurer zeigte sich im Kasseler Tor jedoch von Beginn an sicher. Die erste gute Möglichkeit der Huskies entstand in der zehnten Minute mit einem Konter: Keck legte auf den rechts mitgelaufenen Wilkie, dessen Abschluss Hannibal Weitzmann parierte. Wenig später fiel dennoch die Führung. Martinovic zog von der blauen Linie ab und platzierte die Scheibe unter der Latte zum 1:0 (10.). Die Huskies wurden nun gefährlicher: O'Donnell versuchte einen durch den Slot springenden Puck aus der Luft aufs Tor zu bringen (12.), ehe Jung aus der Distanz an Weitzmann scheiterte (15.). Im ersten Kasseler Powerplay hatten allerdings die Grizzlys die besseren Möglichkeiten, doch Maurer verhinderte zweimal den Ausgleich (18.). Mit einer knappen Führung ging es in die erste Pause.
Den Mittelabschnitt begannen die Huskies in Unterzahl. Kassel verteidigte konzentriert und konnte sich erneut auf Maurer verlassen, der einen Abschluss aus kurzer Distanz entschärfte (23.). Kurz darauf fälschte Afonin einen Schuss von Schams gefährlich ab, Weitzmann konnte die Scheibe jedoch zur Seite abwehren (25.). Auch ein weiteres Wolfsburger Powerplay überstanden die Huskies trotz deutlich größeren Drucks der Gäste schadlos. Anschließend wurden die Nordhessen wieder offensiv gefährlicher. Keck scheiterte über die linke Seite an Weitzmann (33.), ehe Dumont nach einem starken Spielzug durch die neutrale Zone nur die Latte traf (35.). Nach Videobeweis wurde gegen Melchiori aufgrund eines gefährlichen Checks gegen Bartuli eine Fünf-Minuten-Strafe ausgesprochen. Aufgrund einer weiteren Kasseler Strafe wechselten die Überzahlsituationen anschließend mehrfach. White hatte dabei in Unterzahl sogar das 2:0 auf dem Schläger (38.). Als die Huskies schließlich selbst in Überzahl agierten, prüfte zunächst Mieszkowski Weitzmann aus dem Slot (39.). Kurz vor der Pause war der Wolfsburger Torhüter dann geschlagen: Keck setzte sich über den rechten Flügel durch und drückte die Scheibe zum 2:0 über die Linie (40.).
Die verbliebene Überzahl zu Beginn des Schlussabschnitts blieb ungenutzt. Danach rückte wieder Maurer in den Mittelpunkt und verhinderte mit einem starken Blockersave den Anschlusstreffer (42.). Mieszkowski traf auf der Gegenseite das Außennetz (43.), ehe die Huskies durch mehrere Strafzeiten unter Druck gerieten. Nach einer 2+2-Minuten-Strafe gegen Garlent mussten die Nordhessen für 26 Sekunden sogar mit drei Feldspielern auskommen. Wolfsburg nutzte die folgende Überzahl schließlich zum 2:1 (48.) und legte nur 14 Sekunden später den Ausgleich nach. Die Antwort der Huskies ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Keck setzte sich in der 50. Minute über den linken Flügel gegen zwei Wolfsburger durch und traf sehenswert ins linke obere Eck zur erneuten Führung. Maurer hielt diese wenig später mit einer weiteren Parade bei einem Schlagschuss fest (54.). Wolfsburg erhöhte in der Schlussphase den Druck und nahm gut zwei Minuten vor dem Ende eine Auszeit. In der 59. Minute gelang den Grizzlys tatsächlich noch der Ausgleich zum 3:3.
Damit musste die Entscheidung in der Verlängerung fallen. Dort hatten die Huskies die besseren Möglichkeiten. Weitzmann verhinderte zunächst gegen Wilkie die Entscheidung (63.) und entschärfte kurz darauf auch einen Alleingang von Mieszkowski (64.). Ein Treffer fiel nicht, sodass das erste Halbfinale im Penaltyschießen entschieden werden musste.
Dort bewiesen die Huskies die besseren Nerven. White und Keck verwandelten ihre Versuche, während Maurer zwei Wolfsburger Penalties entschärfte und damit den Finaleinzug perfekt machte. Im morgigen Finale treffen die Huskies dort ab 17 Uhr auf den Sieger aus der Partie der Iserlohn Roosters gegen die Nürnberg Ice Tigers.
Tore:
1:0 Martinovic (Schams, Afonin – 10 Min.)
2:0 Keck (PP – 40. Min.)
2:1 Schinko (PP – Weitzmann – 48. Min.)
2:2 Lynch (PP – Feser – 48. Min.)
3:2 Keck (Weidner – 50. Min.)
3:3 Graber (Machacek – 59. Min.)
4:3 White (GWG – SO)
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  18:18 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh

  
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
Towerstars liefern unterhaltsames Testspiel gegen Schwenningen

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben im vorletzten Testspiel der Vorbereitungsphase einen unterhaltsamen Freitagabend geliefert. Zwar unterlagen sie den Schwenninger Wild Wings mit 3:6, konnten aber bis zur 52. Minute an einer Überraschung kratzen. Entscheidend war vor allem die Effizienz der Gäste vom Neckarsprung.
Wie erwartet war die Ravensburger CHG Arena mit 2.419 Zuschauern ansprechend gefüllt und die Fans beider Lager sorgten für ordentlich Stimmung. So mancher erinnerte sich an das letzte Aufeinandertreffen in Ravensburg, als die Wild Wings am 9. April 2013 in der Halbfinalserie der 2. Bundesliga zu Gast waren. Vor allem auf Ravensburger Seite wurde die Atmosphäre noch lauter, als die Oberschwaben ihren spielerisch starken Einstieg ins Spiel mit der 1:0-Führung unterstrichen. Nach einem starken Pass von Odeen Tufto an der eigenen blauen Linie zog Nick Latta auf und davon und überwand Wild-Wings-Keeper Joacim Eriksson mit einem halbhohen Schuss zum 1:0.
Die frühe Führung verlieh dem Team von Coach Johan Pennerborn freilich Selbstvertrauen. Die Defensive stand solide und nach vorne lief die Scheibe weiterhin flüssig in Richtung gegnerisches Drittel. Zwar schienen die Gäste aus dem deutschen Eishockey-Oberhaus den Gegentreffer mehr und mehr abgeschüttelt zu haben, unverdient war der Treffer zum 2:0 in der 11. Minute aber keineswegs. Simon Schütz brachte die Scheibe aus halblinker Position zum Tor und der Puck schlug hinter dem chancenlosen Eriksson ein. Diese Führung verteidigten die Towerstars auch konsequent bis zur ersten Pause.
Im zweiten Abschnitt zeigte sich allerdings schnell, dass sich Schwenningen einiges vorgenommen hatte. Cheftrainer Steve Walker ließ das Tempo anziehen und die Ravensburger Defensive wurde nun immer öfter in der eigenen Zone festgesetzt. Wild-Wings-Topstürmer Reed Lebster verkürzte nach rund fünf Minuten auf 1:2 und Austin Ortega glich vier Minuten später dann auch aus. Schon der erste Gegentreffer brachte die Towerstars aus dem Rhythmus und jetzt hatten die Wild Wings klar das Kommando übernommen. Weitere drei Minuten später musste Mark Rassell bei einem gegnerischen Alleingang die Notbremse ziehen. Den fälligen Penalty setzte erneut Reed Lebster flach ins rechte Eck – 2:3, das Spiel war gedreht.
Knapp zwei Minuten später kam es zu einer Szene, die vielleicht als Schlüsselmoment für den weiteren Verlauf gesehen werden kann. Die Gäste-Abwehr wurde überlaufen und Odeen Tufto wurde beim Abschluss gefoult und erhielt ebenfalls einen Strafschuss. Dem Towerstars-Stürmer fehlte aber die zündende Idee beim Abschluss und Eriksson hatte keine Mühe zu parieren. Immerhin gestalteten die Oberschwaben das Spiel weiter mit und hatten bei Gegenstößen mehrfach die Chance zum Ausgleich. Statt eines möglichen 3:3 ging es aber mit der knappen Gäste-Führung in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel wurden die Towerstars sprichwörtlich auf dem falschen Fuß erwischt. Nach nur 54 Sekunden untermauerte Reed Lebster seinen glänzenden Abend mit dem Hattrick zum 2:4. Auch in den Folgeminuten fanden sich die Oberschwaben meist in der Defensive wieder. Ein paar intensivere Emotionen in der 48. Minute sorgten aber wieder für Spannung. In numerischer Unterzahl fuhren die Towerstars einen Konter, den Matthew Struthers im Nachschuss zum 3:4-Anschlusstreffer vollendete. Danach waren die Oberschwaben sogar dem Ausgleich nahe, die dazu vorhandenen Chancen wurden aber leider nicht genutzt. So kam es acht Minuten vor dem Ende dann zur Vorentscheidung. Boaz Bassen drückte für Schwenningen zum 3:5 ein und Thomas Schemitsch schraubte den Spielstand in Überzahl wenig später auf 3:6 nach oben. Dabei blieb es dann auch. Fazit: Mit einer effizienteren Chancenverwertung wäre mehr drin gewesen. Dennoch bekamen die Towerstars nach dem Spiel viel Beifall von den Rängen.
Am Sonntag schließt das Team von Head Coach Johan Pennrborn die Vorbereitung mit dem Testspiel in Dresden ab. Spielbeginn ist um 17 Uhr und die Partie wird live auf Sporteurope.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  10:48 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit starkem Auftritt - Herford besiegt Hannover Indians

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein ist erfolgreich in das letzte Testspielwochenende gestartet und besiegte Ligakontrahent Hannover Indians mit 5:1 (1:0/3:1/1:0). Die Ice Dragons überzeugten in einem Duell mit ausgeglichenen Spielanteilen durch eine starke Defensivleistung, eine bessere Effizienz in der Offensive und mit Erik Eder bei seiner Heimpremiere durch einen starken Rückhalt im HEV-Gehäuse.
Von Beginn an entwickelte sich eine abwechslungsreiche Partie, in der beide Teams den möglichen Ernstfall probten. Mitte des ersten Abschnitts hatten die ostwestfälischen Eishockeyfans erstmals den Torschrei auf den Lippen, Max Jelavic traf per Distanzschuss jedoch nur den Pfosten. Drei Minuten vor der Pause sorgte Dennis Sticha dann jedoch für das 1:0 für die Gastgeber, indem er einen Schuss von Michael Schaaf abfälschte.
Zu Beginn des Mittelabschnitts lauerte Gleb Berezovskij an der gegnerischen blauen Linie auf einen durchrutschenden Puck und Herfords Nummer 22 vollendete ungehindert zum 2:0 (23.). In der 28. Minute zeigte Alexis D´Aoust bei doppelter Überzahl dann seine Schussqualität. Sebastian Moberg und Jackson Pierson brachten den kanadischen Stürmer in Position und dieser netzte unhaltbar zum 3:0 ein. Die Gäste aus Niedersachsen versuchten nun den Druck zu erhöhen und verkürzten in der 37. Minute durch Tobias Möller auf 1:3. 90 Sekunden später stellte Alexis D´Aoust mit seinem zweiten Treffer zum 4:1 den alten Abstand aber wieder her.
Auch das Schlussdrittel begann für die Ice Dragons nach Maß. In Unterzahl verteidigte Jackson Pierson zunächst in der eigenen Defensivzone, zog dann mit viel Tempo vor das Hannoveraner Tor und erhöhte auf 5:1 (44.). Bis zu Schlusssirene stand nun die Defensive des HEV im Mittelpunkt, blockte jedoch viele Schüsse und hatte zudem mit Erik Eder einen Goalie, der keinen Treffer mehr für die Gäste zuließ.
„Ich bin mit den Abläufen und dem Spiel meines Teams zufrieden. Die Mannschaft ist schon gut zusammengewachsen. Dennoch möchte ich das Ergebnis nicht überbewerten. Hannover musste heute auf einige Spieler verzichten und es ist gut möglich, dass wir beim Rückspiel am Sonntag schon ein ganz anderes Gesicht der Indians sehen werden“, äußerte sich Herfords Chefcoach Henry Thom nach der Begegnung.
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  11:18 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Wild Lions machen Selber Wölfen das Leben schwer

(BYL)  Der ERSC Amberg konnte am Freitagabend gegen den Kooperationspartner aus Selb überzeugen. In ihrem ersten Testspiel waren die Wild Lions ein durchaus unangenehmer Gegner für den Oberligisten, der bereits seine fünfte Vorbereitungspartie bestritt. Nach einer 1:0-Führung der Amberger konnten die Wölfe die Partie durch einen Treffer in den Schlussminuten noch zu ihren Gunsten drehen.
Die Gäste hatten zu Beginn mehr Spielanteile, chancenmäßig blieb die Partie dennoch ausgeglichen. Nachdem Wölfe-Angreifer Lukas Valasek früh verletzt ausschied, kam der ERSC häufiger zu eigenen Möglichkeiten. Phasenweise war die längere Vorbereitungszeit der Selber im Zusammenspiel erkennbar, was auch Chancen eröffnete. Ambergs Timon Bätge im Tor ließ aber nichts anbrennen, zeigte insgesamt eine bärenstarke Partie und gab seinen Vorderleuten entsprechende Sicherheit.
Im Mittelabschnitt scheiterte Lukas Krieger zu Beginn nur knapp an dem ebenfalls reaktionsschnellen Gästetorhüter Alexander Rose. Der ERSC setzte den Oberligisten nun mehrfach unter Druck und kam häufiger zu Chancen. Aber erst mitten in eine Selber Drangphase fiel dann der Führungstreffern für die Gastgeber, sehenswert in der Vorbereitung über Brendan Walkom und Cooper Fensterstock und eiskalt verwertet von Lukas Krieger. Zu diesem Zeitpunkt nicht einmal unverdient. Zwischenzeitlich war David Kubik für Bätge ins Spiel gekommen und auch er zeigte starke Paraden.
Im Schlussabschnitt gelang Selb mit einer Überzahlsituation relativ früh der Ausgleich durch den Finnen Nico Lahtinen. Der neuerliche Führungstreffer für den ERSC lag kurz darauf in der Luft, aber Walkom zielte nach Vorarbeit von Fensterstock zu genau und traf nur das Lattenkreuz des Selber Tores. Gegen Ende hin hatte Selb etwas mehr zuzusetzen und kam in den Schlussminuten durch Philipp Ziesche zum 2:1-Siegtreffer. Die starke Leistung der Wild Lions macht aber aus Amberger Sicht durchaus Lust auf mehr.
ERSC Amberg – Selber Wölfe 1:2 (0:0,1:0,0:2)
Tore: 1:0 (35.) Lukas Krieger (Fensterstock, Walkom), 1:1 (46.) Lahtinen (Brown, Sturm/5-4), 1:2 (58.) Ziesche (Sturm).
Strafen: Amberg 4, Selb 10 Minuten. Zuschauer: 418.
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  13:09 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


mightydogsschweinfurtSchweinfurt Mighty Dogs
Gelungener Start in die Pre-Season

(BYL)  160 Tage mussten die Fans der Mighty Dogs warten, bis es wieder im Icedome zu einem Spiel kam. Am Freitagabend gastierten die TecArt Black Dragons Erfurt im Icedome und waren somit gleich der erste Härtetest für Kevin Heckenberger und seine Teamkameraden. Der Oberligist hatte bereits fünf Spiele hinter sich und schlug unter anderem den Höchstadter EC in zwei Spielen.
Zum ersten Spiel im Icedome fanden auch 848 Zuschauer den Weg an die Willi-Kaidel-Straße und sorgten prompt für eine prächtige Kulisse – wohlgemerkt zu einem Vorbereitungsspiel. Aber auch die Black Dragons wurden von einer guten Anzahl ihrer Fans begleitet und gut 40 Erfurter fanden den Weg über die A71 nach Schweinfurt. Auch Marcel Weise, für ein Jahr ein Mighty Dog und absoluter Publikumsliebling in Erfurt, fand mit seiner Familie den Weg an seine alte Wirkungsstätte.
Vier volle Reihen konnte das Trainerteam der Mighty Dogs auf den Spielberichtsbogen bringen. Darunter vier Gastspieler: Oliver Koch, Marek Brada, Julian Klein und Michael Adam. Bei den Gästen war unter anderem Konstantin Melnikow im Aufgebot, der mit den Mighty Dogs in der vergangenen Saison die Vizemeisterschaft holte und sich aktuell in Erfurt für einen neuen Vertrag empfiehlt.
Das erste Drittel gestaltete sich rasant und beide Teams erarbeiteten sich erste kleine Chancen, die aber beide Goalies noch nicht allzu sehr in Bedrängnis brachten. Zum Ende des ersten Drittels ergab sich für die Hausherren eine 5:3-Überzahlsituation, die aber noch ungenutzt blieb. Letztendlich ging es mit einem gerechten und ansehnlichen 0:0 in die erste Pause an diesem Abend.
Beide Mannschaften kamen wieder mit Schwung aus der Kabine und die Hausherren näherten sich nach und nach dem 1:0 an – ein Klassenunterschied war an diesem Abend nicht zu erkennen. 27 Minuten waren dann gespielt und es durfte erstmals gejubelt werden. Im Powerplay erzielten die Mighty Dogs das 1:0 und es musste ja fast schon zwangsläufig der 100-Punkte-Mann Tomas Cermak sein. Nach 30 Minuten war dann auch Feierabend für Leon Pöhlmann, der Platz machte für Benny Roßberg. Kurz vor der zweiten Pause legten die Hausherren noch das 2:0 nach. Die Mighty Dogs hatten eine 4:3-Überzahlsituation und 0,3 Sekunden vor Ablauf einer Strafe für die Erfurter erzielte Dzerods Alksnis auf Zuspiel von Neuzugang Ricards Bernhards das 2:0 mit einem Schlagschuss. Dies war zugleich der Zwischenstand nach vierzig Minuten.
Im letzten Spielabschnitt sollte den Hausherren kein eigenes Tor mehr gelingen, sie verteidigten jedoch vor dem Gehäuse von Benny Roßberg. Sowohl er als auch seine Vorderleute taten alles, damit die Null auch nach sechzig Minuten bestehen bleibt. Allen voran Kapitän Kevin Heckenberger, Alex Asmus und Georg Pinsack warfen sich immer wieder in die Schüsse der Erfurter, die natürlich zumindest einen Treffer erzielen wollten. Die Zuschauer auf den Rängen honorierten dieses Abwehrverhalten mit Szenenapplaus. Gästetrainer Sebastian Wolsch nahm zum Ende auch seinen Schlussmann für einen weiteren Feldspieler vom Eis und wurde für diese Entscheidung auch belohnt: Acht Sekunden standen noch auf der Uhr und der Puck war hinter Benny Roßberg eingeschlagen. Die Gäste verkürzten auf 2:1 und vermiesten ihrem ehemaligen Goalie das Zu-Null.
Am Ende blieb es beim 2:1-Heimsieg für den ERV Schweinfurt und die Mighty Dogs starteten somit erfolgreich in die Pre-Season 2026/2027. Am Samstag steht bereits das Rückspiel auf dem Plan und um 16 Uhr treffen beide Mannschaften in der Kartoffelhalle Erfurt aufeinander. Die Black Dragons feiern ihr 30-jähriges Bestehen und werden dies mit einer großen Choreo sowie einer großen Party nach dem Spiel feiern.
Das nächste Heimspiel findet am 20. September um 18 Uhr gegen die Chemnitz Crashers statt.
Statistik:
Tor: 1:0 Cermak, 2:0 Alksnis, 2:1 Lagace
Zuschauer: 848 im Icedome / 128 SpradeTV
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  12:26 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Unterhaltsamer Abend am Westbahnhof!

(RLW)  Freitag früh um ca. 0:30 wird wahrscheinlich der letzte Ratinger Spieler nach dem Training in Essen ins Bett gekommen sein, um am nächsten Morgen ab 7:00 Uhr wieder seinem Job nachzugehen, damit er um 17:45 Uhr schon wieder in Essen beim Treffpunkt zum Spiel sein kann. So sieht das derzeitige Pensum der Jungs durch die Hallenschließung in Ratingen aus.
Trotzdem wird keiner der leider nur knapp 300 Zuschauer an diesem Abend unzufrieden nach Hause gefahren sein. Die Jungs haben wieder ein starke Partie abgeliefert. Zwar gewann der Oberligist aus Herne mit 5:3, doch die Ice Aliens hielten prima dagegen und die Miners konnten sich mehrmals bei Torhüter Blumenkamp bedanken, dass die Ratinger nicht noch mehr Tore schossen.
Standesgemäß ging Herne in Drittel eins mit 0:1 in Führung, doch Jääskeläinen glich noch im gleichen Abschnitt zum 1:1 aus. In Durchgang zwei nutzten die Gäste ein Überzahlspiel zum 1:2, doch Toni Lamers konnte zum 2:2 ausgleichen. Auch die erneute Herner Führung im letzten Abschnitt zum 2:3 in Überzahl konnten die Ice Aliens erneut durch Jääskeläinen, ebenfalls in Überzahl, zum 3:3 ausgleichen.
Erst das 3:4 durch Kölsch gut fünf Minuten vor dem Ende brachte Herne entscheidend in Vorsprung, als der starke Goalie Linus Schwarte für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen wurde, erzielte Balla 24 Sekunden vor dem Ende das 3:5 ins verwaiste Ratinger Gehäuse.
Cheftrainer Frank Gentges war insgesamt zufrieden: "Die Mannschaft hat gegen einen höherklassigen Gegner gut ausgeschaut und sich genügend Chancen für mindestens 2-3 Tore mehr erspielt, aber die muss man dann auch verwerten, wenn man gewinnen will. Schlussendlich haben viel zu viele Strafminuten, wovon mindestens vier Strafzeiten unberechtigt waren und ein sehr starker gegnerischer Torwart die Möglichkeit auf einen Sieg verhindert."
Kommenden Freitag geht's an der Brehmstraße gegen das Team aus Leuven (Belgien) mit den Testspielen weiter.
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  19:46 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Gelungener Testspielauftakt Wölfe gewinnen 5:2 in Bayreuth

(RLNO)  Die Schönheider Wölfe sind erfolgreich in die Vorbereitung auf die neue Saison 2026/2027 gestartet. Im ersten Testspiel gewann das Team von Trainer Sven Schröder am Freitagabend beim bayerischen Landesligisten EHC Bayreuth mit 5:2 (1:0, 2:1, 2:1).
Nach bislang nur wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten – am vergangenen Wochenende im tschechischen Ostrov sowie unter der Woche im Crimmitschauer Sahnpark – stand für die Wölfe weniger das Ergebnis als vielmehr der Weg zurück in den gewohnten Spielrhythmus im Vordergrund. Mit kompletter Mannschaft angereist, zeigte sich das Schönheider Team vor 595 Zuschauern im Bayreuther Kunsteisstadion dennoch bereits in guter Frühform.
Den ersten Wölfe-Treffer der neuen Saison erzielte David Novotny. Er brachte seine Mannschaft im ersten Drittel früh mit 1:0 (4.) in Führung und sorgte damit gleichzeitig für den ersten Pausenstand.
Im Mittelabschnitt konnten die Wölfe das Tempo weiter erhöhen. Zunächst traf Kenneth Hirsch (27.) zum 2:0, ehe David Novotny (32.) in Überzahl seinen zweiten Treffer des Abends folgen ließ und auf 3:0 stellte. Anschließend gelang den Gastgebern aus Bayreuth ihr erster Treffer durch Florian Lüsch (37.), sodass es mit einer 3:1-Führung für Schönheide in die zweite Pause ging.
Auch im Schlussdrittel hatten die Wölfe zunächst die passende Antwort parat. Tomas Rubes (46.) nutzte ein weiteres Powerplay zum 4:1. Bayreuth konnte ebenfalls in Überzahl durch Tim Zimmermann noch einmal auf 4:2 (53.) verkürzen, doch näher ließen die Gäste die Tigers nicht mehr herankommen.
Für den Schlusspunkt sorgte schließlich erneut David Novotny. Mit seinem dritten Treffer (57.) des Abends machte er per Empty-Net-Goal den 5:2-Endstand perfekt und schnürte damit gleich im ersten Vorbereitungsspiel einen Hattrick.
So stand am Ende eines gelungenen ersten Tests ein verdienter Sieg für die Schönheider Wölfe, die nach der noch kurzen Vorbereitungsphase bereits einige gute Ansätze zeigten. In den kommenden Trainingseinheiten und Testspielen gilt es nun, weiter an den Abläufen zu arbeiten und Schritt für Schritt den Rhythmus für die neue Saison zu finden.
Die nächste Gelegenheit dazu haben die Wölfe bereits am Sonntag, 13.09.26, wenn im Leipziger „Kohlrabizirkus“ ab 16:00 Uhr das Spiel gegen den Nord-Oberligisten KSW IceFighters Leipzig ansteht.
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  09:26 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
1936-2026 - 90 Jahre Eishockey in Schönheide - Schönheider Wölfe laden zum großen Jubiläums-Wochenende ein

(RLNO)  1936 bis 2026 – das bedeutet 90 Jahre Eishockey in Schönheide. Dieses besondere Jubiläum feiern die Schönheider Wölfe mit einem großen Festwochenende vom Freitag, 25. September bis Sonntag, 27. September 2026. Auf dem Programm stehen drei Tage voller Eishockey, Begegnungen, Erinnerungen, Musik und geselligem Beisammensein im Wolfsbau und im Festzelt.
Den Auftakt bildet am Freitag, dem 25.09.2026, das Programm im Festzelt. Ab 18:00 Uhr ist Einlass, ehe um 19:00 Uhr die Vorstellung des Wölfe-Teams für die Saison 2026/2027 auf dem Plan steht. Im Anschluss sorgt DJ Heiko Hausmann für Partystimmung und einen gelungenen Start in das Jubiläumswochenende.
Der Samstag, 26.09.2026, steht ganz im Zeichen des Eishockeys im Wolfsbau. Von 10:00 bis 12:00 Uhr gehört das Eis zunächst dem Nachwuchs beim Turnier der Altersklassen U7 und U9. Um 15:00 Uhr folgt dann eines der emotionalen Highlights des Wochenendes: das Traditionsspiel „Meister 2008 & Friends“ gegen die Holger Lenk-Allstars. Um 17:30 Uhr bestreiten die Schönheider Wölfe zudem ein Vorbereitungsspiel gegen die EHC Bayreuth Tigers.
Auch im Festzelt wird am Samstag einiges geboten. Ab 12:00 Uhr ist Einlass, von 12:30 bis 14:30 Uhr findet eine Gesprächsrunde mit Ehemaligen und Aktiven statt. Um 19:30 Uhr startet das Abendprogramm, bevor um 20:30 Uhr die Band „The Bearded Beer Buddys“ auftritt. Bereits ab dem Nachmittag sorgt DJ P-Step für musikalische Unterhaltung.
Am Sonntag, 27.09.2026, geht das Jubiläumswochenende in seine letzte Runde. Im Wolfsbau findet von 10:00 bis 14:00 Uhr ein Nachwuchsturnier der Altersklassen U11 bis U15 statt. Parallel lädt das Festzelt ab 10:00 Uhr zum Frühschoppen ein. Um 11:00 Uhr spielt das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema, bevor das Festwochenende um 14:00 Uhr offiziell endet.
Mit dem Jubiläumswochenende möchten die Schönheider Wölfe gemeinsam mit Fans, Mitgliedern, ehemaligen und aktiven Spielern, Nachwuchs, Sponsoren, Unterstützern und allen Freunden des Schönheider Eishockeys auf 90 Jahre voller Leidenschaft, Tradition und Zusammenhalt zurückblicken.
Die Schönheider Wölfe freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und auf ein besonderes Wochenende ganz im Zeichen des Eishockeys in Schönheide. Am Festwochenende ist der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei!
Glück auf und auf 90 Jahre Eishockeytradition in Schönheide!
 www.ihp.hockey    Samstag 12.September 2026  21:41 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
  Sonntag 13.September 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
   

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!