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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Ice Cats Rheine
(LLW)  Der Kader des ESC für die bevorstehende Saison ist mit den Verlängerungen von Torhüter Victor Tarasov, Verteidiger Maik Akanbaew und den Stürmern Mathias Nider, Artur Weber und Daniel Starodubzev komplett
  
Verbandsliga Nord
(VLN)  Die Partie am Samstag zwischen den Wedemark Scorpions und den Pferdeturm Hunters wurde durch die Mellendorfer abgesagt und wird neu terminiert
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Verteidiger Dominik Schwarfenort, der eigentlich in die Mannschaft zurückkehren sollte, verlässt die Eisadler mit sofortiger Wirkung
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Die Augsburger Panther haben Verteidigertalent Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für die Oberpfälzer ausgestattet. Der 17-Jährige hat in der laufenden Saison bereits ein DEL-Spiel bestritten und sammelte beim ESV Kaufbeuren in der Oberliga Spielpraxis
  
Erding Gladiators
(OLS)  Stürmertalent Michael Schepel wusste im Tryout zu überzeugen und erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. Der 20-Jährige, der aus dem Nachwuchs des ERC Ingolstadt kam, konnte in bisher vier Spielen ein Tor erzielen
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der nächste Neuzugang beim TuS ist fix. Kurz vor Saisonbeginn kommt mit Leonidas Trapezanidis ein junger Verteidiger neu ins Team. Der 18-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ESV Bergisch Gladbach und spielte zuletzt im Nachwuchs des EV Duisburg
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Nach der Vorbereitung trennen sich die Wege des ESV und David Maniacek wieder. Der Vertrag mit dem slowakische Stürmer, der aus Bremen zu den Grizzlys kam, wird in beideitigem Einvernehmen wieder aufgelöst
  
Düsseldorfer EG
(DEL2)  Torhüter Jonas Langmann hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird für etwa vier Wochen ausfallen
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Stürmer Maximilian Eisenmenger laboriert an einer Unterkörperverletzung, welche ihn zu einer Pause bis Mitte November zwingt
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Verteidiger Ole Olleff musste sich wegen einer Unterkörperverletzung einer Operation unterziehen und wird damit langfristig ausfallen
  
ESV Bad Bayersoien
(BBZL)  Zahlreiche Spieler der bisherigen Mannschaft werden auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ESV scnüren. Neu zum Team kommt Stürmer Felix Wohlhaupter, der von den EG Woodstocks Augsburg kommt. Ebenfalls neu ist Torhüter Leon Vajs, der zuletzt nicht aktiv war
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Elias Schneider wusste im Tryout zu überzeugen und hat einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Ausserdem sind die beiden Youngster Samuel Hrabcak und Marcel Gmehlin aus dem Nachwuchs fest in den Kader der 1.Mannschaft aufgerückt
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben zwei weitere Neuzugänge vorgestellt. Vom tschechischen Drittligisten HC Stadion Cheb wechseln die beiden Angreifer Roman Svik und Ondrej Kvasnovsky zum EHC
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat seine Hintermannschaft mit Jared Brock verstärkt. Der 24-jährige Kanadier sammelte in der letzten Saison erstmals Europa-Erfahrung als er für Energija Elktrenai in Litauen aufs Eis ging
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Die Blue Devils Weiden haben Torhüter Patrik Mühlberger mit einer Förderlizenz für die Franken ausgestattet. Der 21-Jährige erhält damit die Möglichkeit DEL-Luft zu schnuppern und sich weiter zu beweisen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 9.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nordost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Mit neuem Fokus: Eispiraten treffen auf Landshut und Bietigheim - Westsachsen stehen vor nächstem Punktspielwochenende in der DEL2

(DEL2)  Nach einem ereignisreichen vergangenen Wochenende richten die Eispiraten Crimmitschau den Blick nach vorn. Am Freitag (09.10.2026, 19.30 Uhr) gastieren die Westsachsen beim EV Landshut, ehe am Sonntag (11.10.2026, 17.00 Uhr) die Bietigheim Steelers im Sahnpark zu Gast sind. Beide Partien versprechen erneut anspruchsvolle Aufgaben für das Team von Cheftrainer Jussi Tuores.
Das vergangene Wochenende hinterließ bei den Eispiraten einen bitteren Nachgeschmack. Einerseits sorgte der überzeugende 5:3-Auswärtssieg beim bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter Kassel für ein echtes Ausrufezeichen. Andererseits folgte im heimischen Sahnpark eine ernüchternde 2:3-Niederlage im Derby gegen die Lausitzer Füchse. Überschattet wurde die Partie zudem von einer missglückten Choreografie, die den Spielbeginn um rund eine Stunde verzögerte.
Nichtsdestotrotz können die Crimmitschauer nach sechs Spieltagen auf einen soliden Saisonstart zurückblicken. Mit neun Punkten rangieren die Eispiraten aktuell auf dem achten Tabellenplatz der DEL2. Nun gilt es, an die positiven Eindrücke aus Kassel anzuknüpfen und am kommenden Wochenende möglichst weitere Zähler einzufahren.
Tuores kann auf bewährten Kader setzen
Personell dürfte Cheftrainer Jussi Tuores erneut weitgehend auf den gleichen Kader zurückgreifen können. Fest steht allerdings, dass Ole Olleff nach seiner am Mittwoch in der Berliner Charité durchgeführten Operation aufgrund einer Unterkörperverletzung längere Zeit ausfallen wird. Auf den Verteidiger wartet nun eine lange Rehabilitationsphase.
Unterdessen trainiert Kapitän Dominic Walsh weiterhin mit der Mannschaft. Damit könnte der Angreifer schon bald wieder zu einer ernsthaften Option für den Kader werden. Offen lässt Tuores derweil, ob er seine Reihen verändern oder erneut auf die zuletzt bewährte Zusammenstellung setzen wird: „Wir müssen Wege finden, um aus mehreren Reihen Tore zu erzielen, aber gleichzeitig haben wir in Kassel mit derselben Aufstellung gespielt und uns hervorragend geschlagen. Manchmal entsteht eine positive Energie, wenn man etwas umstellt.“
Auswärtsspiel beim EV Landshut
Den Auftakt in das Wochenende bestreiten die Eispiraten auswärts. Am Freitagabend geht es an den Gutenbergweg zum EV Landshut. Die Niederbayern stehen nach sechs Spieltagen mit zehn Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz und weisen damit eine nahezu identische Bilanz wie die Eispiraten auf. Drei Siege stehen drei Niederlagen gegenüber.
Zuletzt konnte die Mannschaft von Uwe Krupp einen 3:2-Auswärtssieg beim EHC Freiburg feiern. Dafür musste sich Landshut allerdings im eigenen Stadion Dresden mit 2:5 geschlagen geben. Überhaupt verliefen die bisherigen Heimspiele nicht optimal: Einem Sieg stehen zwei Niederlagen gegenüber.
Offensiv ragen bei den Landshutern bislang David Elsner und der schwedische Angreifer Tor Immo heraus. Beide kommen auf jeweils drei Treffer und sechs Vorlagen. Ein besonderes Augenmerk dürfte zudem auf den ehemaligen Eispiraten Tobias Lindberg sowie Trevor Gooch liegen, die für reichlich Gefahr im Angriff sorgen können. Für ein weiteres Wiedersehen sorgt außerdem Ladislav Zikmund. Der Tscheche, der in diesem Sommer nach drei Jahren an der Pleiße nach Landshut wechselte, läuft inzwischen mit deutschem Pass auf.
Im Tor verfügt der EVL mit Stepan Lukes zudem über einen der erfahrensten und wohl besten Schlussmänner der Liga. Auch Lukes erhielt vor Saisonbeginn die deutsche Staatsbürgerschaft.
Steelers gastieren am Sonntag im Sahnpark
Nach der Auswärtspartie in Landshut steht am Sonntag das nächste Heimspiel auf dem Programm. Um 17.00 Uhr empfangen die Eispiraten die Bietigheim Steelers im Sahnpark. Die Baden-Württemberger haben bislang sechs Punkte aus sechs Spielen gesammelt und belegen damit aktuell den zehnten Tabellenplatz. Zwei Siege stehen vier Niederlagen gegenüber, auswärts wartet Bietigheim bislang noch auf den ersten Erfolg.
Trotz der jüngsten Niederlagen gegen Rosenheim, Dresden und Kassel ist das Team von Tim Kehler keinesfalls zu unterschätzen. Die Steelers kassierten in den ersten sechs Saisonspielen zwar bereits 20 Gegentore, erzielten auf der anderen Seite aber selbst 18 Treffer. Vor allem offensiv verfügen die Gäste damit über reichlich Qualität.
Mit Jack Dugan und Cole Fonstad führen zwei Importspieler die interne Scorerliste mit jeweils sechs Punkten an. Dahinter folgt Marek Racuk mit fünf Scorerpunkten. Bester Torschütze der Steelers ist allerdings ein Verteidiger: Steven Raabe traf bereits dreimal. Der Defensivspieler wechselte vor der Saison vom DEL2-Aufsteiger Krefeld Pinguine nach Bietigheim.
Auch gegen die Steelers kommt es im Sahnpark zu einem Wiedersehen mit ehemaligen Eispiraten. Lois Spitzner, der in Chemnitz ausgebildet wurde, kehrt ebenso nach Crimmitschau zurück wie Justin Büsing. Der 23-Jährige absolvierte in den vergangenen drei Jahren als Förderlizenzspieler der Fischtown Pinguins insgesamt 93 Spiele für die Eispiraten und verbuchte dabei neun Tore sowie 19 Assists.
Tickets, Livestream und Liveticker
Zum Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers empfehlen die Eispiraten ihren Fans, sich die Tickets bereits im Vorfeld zu sichern. Karten sind online, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der Geschäftsstelle zu den regulären Öffnungszeiten erhältlich.
Wer am Sonntag nicht live im Sahnpark dabei sein kann oder die Reise nach Landshut am Freitag nicht antreten wird, muss ebenfalls nicht auf Eispiraten-Eishockey verzichten. Beide Partien werden über den kostenpflichtigen Streamingdienst SPORTEUROPE.TV übertragen. Zusätzlich informiert der kostenlose Liveticker von etconline.de über das Geschehen auf dem Eis.
Zwei Spiele, zwei anspruchsvolle Gegner und die Chance auf wichtige Punkte: Nach dem wechselhaften vergangenen Wochenende wollen die Eispiraten nun möglichst schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Der erste Schritt soll am Freitagabend in Landshut gelingen, bevor am Sonntag im Sahnpark das Duell mit den Steelers wartet.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  11:36 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen wollen Rückenwind gegen Weiden und Düsseldorf mitnehmen

(DEL2)  Drei Siege in Folge, das erste Sechs-Punkte-Wochenende und der erste Auswärtserfolg der Saison: Die Dresdner Eislöwen gehen mit Rückenwind in die Spieltage sieben und acht. Am Freitag, 9. Oktober empfangen die Blau-Weißen um 19:30 Uhr die Blue Devils Weiden in der JOYNEXT Arena. Am Sonntag, 11. Oktober folgt um 17 Uhr das Auswärtsspiel bei der bislang ungeschlagenen Düsseldorfer EG.
Auf dem Papier warten mit dem Tabellen-Dreizehnten aus Weiden und den Düsseldorfern zwei unterschiedliche Aufgaben. Für Cheftrainer Bo Šubr steht zunächst jedoch das Heimspiel im Mittelpunkt. Die Leistung beim jüngsten Auswärtssieg in Landshut soll dabei als Grundlage dienen.
„Wir haben am Sonntag sowohl mit als auch ohne Scheibe gut gespielt und als Mannschaft gut zusammengearbeitet. Das müssen wir mitnehmen, dürfen uns darauf aber nicht ausruhen. Wir müssen uns daran erinnern, was uns dahin gebracht hat, und weiter an den kleinen Details arbeiten“, sagt Šubr.
Nach einer guten Trainingswoche richtet sich der Blick insbesondere auf den Umgang mit der Scheibe und das Verhalten ohne Puck. Trotz des Tabellenplatzes warnt der Cheftrainer vor Weiden: Die Blue Devils verfügen über Spieler, die den Raum konsequent nutzen können. Umso wichtiger sei es, durch eigene Fehler keine zusätzlichen Möglichkeiten zu eröffnen und vom ersten Wechsel an bereit zu sein.
Auch Verteidiger Bruno Riedl sieht in der Arbeit an den Details einen wichtigen Grund für die jüngsten Erfolge. Nach den ersten drei Niederlagen habe die Mannschaft ihre Spiele genau analysiert und vor allem defensiv nachgebessert.
„Wir haben einfache Fehler Stück für Stück abgestellt und spielen hinten sicherer. Nach vorne waren die Möglichkeiten auch vorher schon da. Durch die Siege, die Tore und die Erfolge ist jetzt noch mehr Selbstvertrauen dazugekommen“, erklärt Riedl.
Personalupdate
Janick Schwendener und Simon Karlsson fallen noch mehrere Wochen verletzungsbedingt aus und arbeiten an ihrer Rückkehr in den Spielbetrieb. Die genaue Ausfalldauer hängt vom Genesungsverlauf ab. Bei Sebastian Gorcik steht eine Rückkehr im Bereich des Möglichen. Hier wird von Spiel zu Spiel entschieden.
Ivan Komirist ist für die U20 im Einsatz, Karl Gärtner und Jacob Ficenec spielen für Leipzig.
Die DEL2 setzt am kommenden Wochenende ein Zeichen im internationalen Brustkrebsmonat Oktober. Am 7. und 8. Spieltag tragen die Schiedsrichter pinkfarbene Trikots, um auf den Kampf gegen Brustkrebs aufmerksam zu machen. Beim Heimspiel der Dresdner Eislöwen am Freitag ist zudem ein besonderer symbolischer Eröffnungsbully vorgesehen.
Für Freitag wird aufgrund der Messe und weiterer Parallelveranstaltungen eine angespannte Parksituation rund um die JOYNEXT Arena erwartet. Die Eislöwen empfehlen ihren Fans deshalb, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  16:03 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Zwei attraktive Aufgaben: Indians treffen auf Kassel und Landshut

(DEL2)  Das nächste spannende Wochenende wartet auf die Indians: Am Freitag gastiert der ECDC Memmingen um 19:30 Uhr bei den Kassel Huskies, ehe am Sonntag der EV Landshut an den Hühnerberg kommt. Spielbeginn in der KUTTER-Arena ist um 18:30 Uhr. Gegen zwei prominent besetzte Gegner wollen die Maustädter an ihren gelungenen Saisonstart anknüpfen.
Vier weitere Punkte holte die Mannschaft von Daniel Huhn am vergangenen Wochenende. Auf den deutlichen 6:0-Erfolg gegen die Lausitzer Füchse folgte das packende Derby gegen Ravensburg, das vor 3700 Zuschauern erst in der Verlängerung mit 5:6 verloren ging. Mit zwölf Punkten aus sechs Begegnungen stehen die Indians derzeit auf dem vierten Tabellenplatz. Trotz der bitteren Derby-Niederlage können die Rot-Weißen damit auf einen erfolgreichen Auftakt in der DEL2 zurückblicken.
Freitag: Auswärts beim Topfavoriten
Am Freitagabend führt die Reise nach Nordhessen. In der Probonio Arena treffen die Indians auf die Kassel Huskies, die auch in dieser Spielzeit zu den großen Favoriten der Liga zählen. Die Mannschaft von Trainer Petteri Väkiparta hat fünf ihrer ersten sechs Spiele gewonnen und liegt mit 13 Punkten unmittelbar vor den Memmingern auf Rang drei. Zuletzt mussten die Huskies beim 3:5 gegen Crimmitschau ihre erste Saisonniederlage hinnehmen, antworteten am Sonntag aber mit einem 2:1-Erfolg nach Penaltyschießen in Bietigheim.
Der Kasseler Kader bietet zahlreiche bekannte Namen. Im Angriff stehen unter anderem Hunter Garlent, Tristan Keck, Yannik Valenti und Matt White zur Verfügung. Bereits diese Besetzung verdeutlicht die Qualität der Gastgeber. Für die Indians wird es darauf ankommen, defensiv aufmerksam zu arbeiten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wollen die Maustädter auch beim favorisierten Gegner um Punkte kämpfen.
Sonntag: Landshut mit Uwe Krupp am Hühnerberg
Nur zwei Tage später wartet das nächste attraktive Duell vor heimischem Publikum. Der EV Landshut gastiert am Sonntag um 18:30 Uhr in der KUTTER-Arena. Die Niederbayern werden von Uwe Krupp, ehemaliger Stanley Cup Gewinner und Nationaltrainer, gecoached und stehen nach sechs Partien mit zehn Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Ihr bisheriger Saisonverlauf war wechselhaft: Am vergangenen Wochenende gelang zunächst ein 3:2-Auswärtssieg in Freiburg, anschließend musste sich der EVL zu Hause mit 2:5 gegen Dresden geschlagen geben. Vor der Reise nach Memmingen empfängt Landshut am Freitag noch die Eispiraten Crimmitschau.
Auch die Gäste bringen einen namhaften Kader mit an den Hühnerberg. In der Defensive stehen unter anderem Jonathon Blum und Wade Bergman im Aufgebot, der Angriff weist mit Tor Immo, Tobias Lindberg, Trevor Gooch und Marc-Olivier Roy mehrere gefährliche Offensivkräfte auf. Die Indians erwartet damit eine weitere anspruchsvolle Aufgabe. Mit der Unterstützung ihrer Fans wollen sie an die bisherigen Heimauftritte anknüpfen und weitere Zähler in der Maustadt behalten. Die Partie gegen den EVL wurde von den Behörden als Sicherheitsspiel eingestuft, somit muss am Sonntag eine strikte Fantrennung erfolgen. Dauerkarteninhaber können die Halle bereits vorzeitig betreten, die Indians haben die Abläufe hierzu noch einmal angepasst.
Die Memminger hoffen am Wochenende auf ein Comeback von Center Matteo Gennaro. Der Italo-Kanadier musste zuletzt verletzt pausieren, würde dem Offensivspiel der Indians aber enorm guttun. Ob er bereits zum Wochenende, bzw. zum Freitag wieder einsatzbereit ist, wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden.
Tickets für das Heimspiel gegen den EV Landshut sind im Ticketshop der Indians erhältlich, nach der großartigen Derbykulisse freuen sich die Rot-Weißen erneut auf zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung in der KUTTER-Arena.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  10:11 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr

 
Memmingen IndiansMemmingen Indians
Neuer Dauerkarteneingang am Hühnerberg

(DEL2)  Nach den ersten Heimspielen hat sich gezeigt, dass der frühzeitige Zugang für Dauerkarteninhaber sehr gut angenommen wird. Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und dem dort hohen Aufkommen an Tageskarten-Inhabern, teilweise zu Problemen und längeren Wartezeiten beim Einlass kam. Darauf möchten wir reagieren und die Situation weiter verbessern.
Ab sofort wird deshalb im Bereich der Tageskassen (Haupteingang, Richtung BBZ) ein eigener Dauerkarteneingang eingerichtet. Eine der dortigen Schleusen wird ausschließlich für Dauerkarteninhaber geöffnet. Weiter gilt: Mit einer gültigen Jahreskarte ist der Zutritt bereits 15 Minuten vor der regulären Hallenöffnung möglich.
Durch die Verlegung zu den Tageskassen versprechen wir uns eine bessere Verteilung der wartenden Fans und insgesamt eine Entzerrung der Einlasssituation.
Für Tageskartenbesitzer beginnt der Einlass in der Regel eine Stunde vor Spielbeginn. Über Abweichungen bei den Einlasszeiten informieren wir wie gewohnt vor bzw. am jeweiligen Spieltag.
Wir hoffen, damit den Einlass für unsere Dauerkarteninhaber nochmals deutlich angenehmer gestalten zu können und freuen uns auf euren Besuch bei den nächsten Heimspielen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  10:11 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Pikantes Heimspiel am Freitag gegen Regensburg

(DEL2)  Zu einem Duell mit besonderer Pikanterie kommt es am Freitagabend im Rahmen des 7. DEL2-Spieltags in der Rosenheimer SPIE Arena. Die Starbulls empfangen den starken Tabellenzweiten Eisbären Regensburg und wollen sich für das Playoff-Viertelfinal-Aus im März revanchieren. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Torhüter Oskar Autio, der nach der vergangenen Spielzeit von der Mangfall an die Donau wechselte, und mit Stürmer Norman Hauner. Am Sonntag sind die Starbulls beim EHC Freiburg zu Gast.
Die beiden Rosenheimer Wochenendgegner standen sich am vergangenen Sonntag im direkten Duell gegenüber. Freiburg entführte dabei aus Regensburg beim 3:2-Overtime-Sieg zwei Punkte. Mit sechs Zählern aus sechs Spielen weisen die Breisgauer nach sechs Spieltagen die gleiche Punktausbeute wie die Starbulls auf. Im eigenen Stadion gewannen die Wölfe zum Auftakt gegen Bad Nauheim 4:1. In den beiden weiteren Heimspielen gegen Kassel (1:2 nach Verlängerung) und Landshut (2:3) machten sie zwei Topteams der Liga das Leben schwer.
Bevor es aber am Sonntag auf den 500-Kilometer-Trip nach Freiburg geht – Spielbeginn in der „Echte Helden Arena“ ist um 18:30 Uhr – sind die Rosenheimer Eishockeyspieler voll auf die Freitagsaufgabe auf heimischem Eis fokussiert. Mit dem starken Kontrahenten aus der Oberpfalz haben die Starbulls mehr als eine Rechnung offen …
Starbulls wollen kuriose Negativserie brechen
Die Eisbären Regensburg blicken trotz der jüngsten Heimniederlage gegen Freiburg auf einen überaus erfolgreichen Saisonstart zurück und grüßen mit 14 Punkten aus sechs Spielen von Tabellenrang zwei. Nach regulärer Spielzeit ist die Mannschaft von Cheftrainer Peter Flache noch ungeschlagen. Die letzten fünf Vergleiche auf Rosenheimer Eis waren enge Kisten – und alle konnten die Eisbären ganz knapp für sich entscheiden: 2:1 und 3:2 im Shootout in der Hauptrunde der vergangenen Saison, 3:2, 6:5 und 6:5 nach Verlängerung im Playoff-Viertelfinale im März.
Dieser Serie wollen die Starbulls nun am Freitagabend endlich ein Ende setzen – und sich am Vorjahrestrend orientieren: Auch in der vergangenen Spielzeit standen nach sechs Partien nur sechs Zähler auf der Habenseite. In den dann folgenden neun Spielen punktete das Team toutjour, holte dabei 23 von 27 möglichen Zählern und kletterte auf Tabellenrang drei.
Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen möchte in die Vorgeschichte Rosenheim – Regensburg nicht zu viel hineininterpretieren: „Dass wir topmotiviert in dieses Spiel gehen, ist ja klar. Aber es ist eine neue Saison, die Liga ist noch einmal besser und schneller geworden, es sind auf beiden Seiten neue Spieler dabei. Regensburg kann richtig gutes Hockey spielen, wir können richtig gutes Hockey spielen. Es wird auf alle Fälle ein spannendes Match.“
Mit voller Kapelle ins Wiedersehen mit Autio und Hauner
Die Vorzeichen, dass dem Rosenheimer Headcoach der komplette Kader zur Verfügung steht, sind gut. Den Erkenntnissen aus den bisherigen Spielen folgend, dürften Lukas Laub und Keaton Mastrodonato neben Jordy Bellerive stürmen. Gut gefallen hat dem Rosenheimer Headcoach auch das Zusammenspiel von Tomas Rubes mit Lewis Zerter-Gossage, dem zahlreiche hochkarätige Torchancen entsprangen. In dieser Reihe könnte als zweiter Außenstürmer Fabian Dietz zum Zug kommen. Scott Feser sieht Pasanen dagegen nun in der Mittelstürmerrolle: „Er hat da mehr Freiheiten und das kann ihm guttun, um noch besser in die Gänge zu kommen.“
Im Fokus steht am Freitagabend natürlich Eisbären-Torwart Oskar Autio, der nach zwei Spielzeiten in Rosenheim nun seit dieser Saison das Regensburger Tor hütet. Der 27-jährige Finne bestritt fünf der bisherigen sechs Punktspiele für die Eisbären und kommt auf eine Fangquote von 91,67 Prozent, knapp hinter Starbulls-Schlussmann Christopher Kolarz (92 Prozent).
Ebenfalls neu in dieser Saison bei den Oberpfälzern ist Norman Hauner. Der 34-jährige Stürmer, der zwischen 2012 und 2014 sowie 2022 und 2025 das Starbulls-Trikot trug, kehrte nach einem Oberliga-Jahr bei den Hannover Scorpions (Wedemark) in die DEL2 zurück und schrieb für die Eisbären bereits fünfmal an (drei Tore, zwei Vorlagen). Mit Kevin Slezak (drei Tore, drei Vorlagen) ist ein weiterer Ex-Rosenheimer im Eisbären-Team in starker Form. Die Kontingentstürmer Corey Trivino (fünf Tore), Jeremy Bracco (ein Tor, vier Vorlagen) und Cody Haiskanen (fünf Assists) liefern ebenfalls. Von den fünf Ausländern im Team kam Tyler Ward bislang am seltensten zum Einsatz – gegen Freiburg gingen dann aber gleich beide Regensburger Tore auf sein Konto. Goldhelmträger ist der Deutsch-Ungar Donat Peter mit vier eigenen Treffern und vier Assists.
Ligaweite „Pinktober-Aktion“ am Wochenende
Wie alle Spiele am Wochenende stehen auch die Partien der Starbulls Rosenheim am Freitag zuhause gegen Regensburg und am Sonntag in Freiburg unter einer ligaweiten „Pinktober-Aktion“, die von der DEL2 gemeinsam mit junited Autoglas und Gefro durchgeführt wird. Die Schiedsrichter werden Sondertrikots tragen. Bei den symbolischen Eröffnungsbullys kommt ein speziell gestalteter Show-Puck zum Einsatz, parallel dazu wird in den Stadien auf die Aktion und ihre wichtige Botschaft hingewiesen. Der „Pinktober“ ist eine weltweite Kampagne im Monat Oktober, die die Aufmerksamkeit auf das Thema Brustkrebs lenkt, über Vorsorge und Früherkennung aufklärt sowie Spenden für die Forschung sammelt.
Tickets für das Rosenheimer Heimspiel in der SPIE Arena am Freitag gibt es online (starbulls.reservix.de bzw. über www.starbulls.de – buchbar auch kurzfristig bis zum bzw. noch nach Spielbeginn) oder vor Ort am Donnerstag und Freitag von 9 bis 17 Uhr im Ticketzentrum Rosenheim (Touristinfo, Heilig-Geist-Str. 15). Ein Abendkassenverkauf am Stadion ist in der Saison 2026/27 leider nicht möglich.
SporteuropeTV überträgt alle DEL2-Partien live. Auch von den Starbulls-Spielen gegen Regensburg am Freitag um 19:30 Uhr und in Freiburg um 18:30 Uhr werden Übertragungen mit ausführlichen Vorberichten, Pre-Game-Stimmen, Live-Interviews in den Drittelpausen und nach Spielende sowie Direktübertragung der Pressekonferenz angeboten (Infos und Buchung: www.sporteurope.tv).
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  07:56 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah
  

starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Verdächtig gute Betreuung abseits des Eises - Gesundheitswelt Chiemgau verlängert Premium-Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim und baut physiotherapeutische Betreuung aus

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim serhalten in der neuen Saison noch mehr Unterstützung abseits des Eises: Die Gesundheitswelt Chiemgau AG verlängert die Premium-Partnerschaft und baut zugleich ihr sportmedizinisches Engagement aus.
Das physiotherapeutische Team des ambulanten Reha- und Gesundheitszentrums Bad Endorf betreut die Mannschaft bereits seit vielen Jahren. In der neuen Saison wird die Betreuung intensiviert und der Umfang der Physiotherapie erhöht. Auch die Leistungsdiagnostik der Spieler findet weiterhin in Bad Endorf statt.
„Die Starbulls geben auf dem Eis alles. Wir freuen uns, die Mannschaft auch abseits des Eises bestmöglich zu unterstützen und unser Engagement in dieser Saison weiter auszubauen“ — sagt Norbert Notheis, Geschäftsbereichsleiter der beiden ambulanten Reha- und Gesundheitszentren Rosenheim und Bad Endorf.
Beim Game Day der Gesundheitswelt Chiemgau am 30. Oktober dürfen sich die Fans zudem auf eine Verlosung mit attraktiven Preisen freuen: Zu gewinnen gibt es Eintritte in die Chiemgau Thermen sowie eine Übernachtung im Ströbinger Hof.
„Die Gesundheitswelt Chiemgau und speziell das Ambulante Rehazentrum sind seit vielen Jahren verlässliche und wichtige Partner der Starbulls Rosenheim. Die physiotherapeutische Betreuung unserer Mannschaft, die professionellen Leistungstests sowie die kompetente Reha-Betreuung leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Spieler. Wir freuen uns sehr, diese langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft als offizieller Gesundheitspartner weiterzuführen.“ — erklärt Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring der Starbulls Rosenheim.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  10:05 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


BlueDevilsWeiden23Blue Devils Weiden
Coach Dave Matsos kehrt auf die Bank der Blue Devils Weiden zurück

(DEL2)  Coach Matsos wird an diesem Wochenende nach seiner krankheitsbedingten Auszeit seine Tätigkeit wieder aufnehmen.
Teampräsident Stephan Seeger Sr.: „Coach Matsos wird voraussichtlich am Wochenende nach seiner krankheitsbedingten Auszeit wieder seine Aufgaben als Headcoach übernehmen. Bereits am Donnerstag hat er wieder am Training teilgenommen und wird nun schrittweise in die Arbeit mit dem Trainerstab und den Spielern zurückkehren.
Auch während seiner Abwesenheit hat er die Spiele der Blue Devils aufmerksam verfolgt und stand in regelmäßigem Austausch mit unserem Sportlichen Leiter Stephan Seeger Jr. Wir gehen daher davon aus, dass seine Rückkehr und Wiedereingliederung schnell und reibungslos verlaufen werden. Er kehrt in seine Position als Headcoach der Blue Devils zurück.
Coach Nemirovsky wird weiterhin als Associate Head Coach an der Bande stehen. Seine Fähigkeit, die Mannschaft in einer für uns sehr herausfordernden Phase zu führen, ist keineswegs unbemerkt geblieben. Wir sind überzeugt, dass unsere beiden verantwortlichen Trainer weiterhin eng zusammenarbeiten werden, um unsere Saisonziele zu erreichen – trotz einiger bedauerlicher Verletzungen und mehrerer Neuzugänge.
Willkommen zurück, Coach!“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  14:10 Uhr Bericht:     BDW
Autor:     cb


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Sechs Tage, drei Spiele!

(OLS)  Drei Spiele stehen in den nächsten sechs Tagen auf dem Programm der Tölzer Löwen. Den Anfang macht der Deggendorfer SC, der am Freitag um 19:30 Uhr die Schläger mit den Buam kreuzt. Vergangenes Wochenende konnte Bad Tölz die Tabellenführung vom DSC übernehmen, der jetzt auf Rang drei der Tabelle steht. Am Freitagabend heißt es daher: Topspiel in der Hacker-Pschorr Arena. Geschäftsführer Fabian Schlager rechnet mit einem großen Andrang: " Es ist zwar noch früh in der Saison, aber wir konnten schon zeigen, was in uns steckt und stehen zurecht ganz oben. Mit Deggendorf kommt ein absolutes Top-Team zu uns, das es unbedingt zu schlagen gilt. Dafür wollen wir ein volles Stadion, das die Mannschaft noch mehr antreibt!"
Wenn man in der Oberliga oben sein will, geht kein Weg am Deggendorfer SC vorbei. Das weiß auch Löwen-Trainer Axel Kammerer: "Es ist eine enorm starke Mannschaft, gegen die wir unsere allerbeste Leistung abrufen müssen. Sie sind ein sehr erfahrenes Team und von vorne bis hinten wirklich gut aufgestellt. Natürlich wollen wir die Tabellenführung verteidigen. Ich erwarte ein sehr schnelles und intensives Spiel, in dem wir unsere Chancen nutzen müssen. Wir freuen uns auf die Herausforderung!" Der Großteil der letztjährigen Mannschaft trägt weiterhin das Rot-Weiße Trikot. Punktuell hat man sich unter anderem mit Manuel Edfelder (Weiden/DEL2) und Zach Kaiser (Bad Nauheim/DEL2) verstärken können. In der Topscorerliste geben die beiden Jackson-Zwillinge erneut den Ton an.
Am Sonntag spielen die Löwen bereits um 15 Uhr in Passau. In der Vergangenheit hatte Bad Tölz in der Drei-Flüsse-Stadt immer wieder Probleme, die Hausherren zu schlagen. "Sie haben mit Marco Eisenhut einen starken Torhüter und dazu einen gefährlichen Sturm. Es war nie leicht in Passau und wir müssen konzentriert zu Werke gehen", gibt Kammerer zu bedenken. Die Verantwortlichen um Trainer Dan Reja und den sportlichen Leiter Tom Horschel haben über den Sommer ein junges, schnelles Team geformt. Von der Konkurrenz wechselten die Kontingentstürmer Grady Hobbs, Klavs Planics und Alex Blais nach Passau, wo sie bereits jetzt ordentlich Punkte sammeln konnten. Ebenfalls ganz vorne mit dabei ist der mittlerweile 44-jährge Andrew Schembri, der seinen Gegnern nach wie vor Knoten in die Beine spielt. In sechs Spielen hat er bislang drei Mal getroffen und fünf weitere Tore vorbereitet. Trotzdem reicht es momentan nur für Platz zwölf in der Tabelle. Wenn die Löwen die Geschwindigkeit der Gastgeber in den Griff bekommen und ihrerseits das Spiel mit der Scheibe schnell gestalten können, wollen die Buam die Punkte nach Bad Tölz entführen.
Im ersten Dienstagsspiel der Saison treffen die Löwen auf den EC Peiting, der einen guten Saisonstart hingelegt hat und auf Platz fünf steht. Hauptverantwortlich dafür sind die beiden Strumpartner Carson Briere und John MacKinnon, die zusammen genau so viele Tore (12) erzielt haben, wie der Rest des Kaders. Über den Sommer kamen mit Lubor Dibelka, Quirin Bader und Vincent Reimer gute Spieler ins Team, die Trainer Lanny Gare viele Optionen in der Offensive bieten. "Peiting ist eine kampfstarke Mannschaft, die über ihre Geschlossenheit gefährlich ist. Trainer Landon Gare stellt sein Team immer gut ein, sodass uns auch hier eine spannende Partie blüht. Es sind drei jeweils auf ihre eigene Art schwierige Aufgaben, für die wir an diesem Wochenende unsere Hausaufgaben erledigen müssen", blickt Kammerer auf intensive Tage voraus.
In der LöwenLounge begrüßen wir am Freitag Yannick Wenzel zum After-Game-Talk und am Dienstag ist Rallye-Fahrerin Isolde Holderied zum Interview zu Gast.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  08:00 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Drei Spiele in fünf Tagen

(OLS)  Der ESV Kaufbeuren geht auf Reisen. Dabei stehen innerhalb von fünf Tagen drei Spiele auf dem Plan: ein Heimspiel und zwei etwas längere Auswärtsfahrten. Zuerst führt der Spielplan die Joker am Freitagabend nach Höchstadt. Spielbeginn bei den Alligators ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag steht dann in der energie schwaben arena das Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels auf dem Programm. Hier geht es um 18:00 Uhr mit dem ersten Bully los. Am Dienstagabend geht es für die Wertachstädter dann nach Selb. Das Duell mit den Wölfen beginnt um 19:30 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind unter tickets.esvk.de, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen erhältlich.
Aus der Kabine der Joker: Nicht alle Spieler sind einsatzbereit. Tom Schwarz fällt aufgrund einer Oberkörperverletzung sicher aus. Außerdem steht Förderlizenzspieler Liron Pellizzari dem ESVK am kommenden Wochenende vorerst nicht zur Verfügung. Er wurde von den Augsburger Panthern zusätzlich mit einer Förderlizenz für die Eisbären Regensburg ausgestattet.
ESVK Defender Fabian Ribnitzky über die kommenden Spiele: „Von uns werden am Wochenende mit Sicherheit zwei Siege erwartet. Wir müssen weiterhin darauf achten, keine Konter zuzulassen, als Mannschaft clever zu agieren und uns vom Gegner nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Als Mannschaft sind wir, glaube ich, nun auch in der Liga angekommen und konnten aus den vergangenen Spielen viel lernen. Am Dienstag geht es für uns noch nach Selb. Das wird, glaube ich, ein anderes Spiel als die Partien gegen Stuttgart und Höchstadt. Im Endeffekt müssen wir aber einfach von Spiel zu Spiel schauen.“
Livestream: Den Livestream zum Heimspiel der Joker gibt es auf SpradeTV. Die Übertragung am Sonntag aus der energie schwaben beginnt dabei wie gewohnt schon um 17:30 Uhr. Dabei ist ex Joker und Publikumsliebling Daniel Oppolzer im ESVK.TV-Studio zusammen mit Moderator Tobias Kalbitzer mit dem Vorbericht zur Partie zur Stelle. Das Auswärtsspiel aus Höchstadt wird, wie auch das Spiel in Selb, ebenfalls auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  15:12 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Lindauer wollen vor heimischer Kulisse den Bock umstoßen - Islanders erwarten Passau und reisen nach Peiting

(OLS)  Für die EV Lindau Islanders steht am kommenden Wochenende das vierte Spielwochenende der Oberliga Süd auf dem Programm. Den Auftakt macht am Freitag, den 09. Oktober, um 19:30 Uhr das Heimspiel gegen die EHF Passau Black Hawks in der BPM-Arena. Nach drei Heimspielen ohne den erhofften Erfolg wollen die Islanders nun endlich den ersten Sieg vor eigenem Publikum feiern und den EVL-Fans für deren starke Unterstützung etwas zurückgeben.
Personell können die Islanders dabei wieder auf mehr Alternativen zurückgreifen. Mit Robert Peleikis kehrt nach der Geburt seines Kindes ein wichtiger Verteidiger in den Kader zurück. Zudem ist Robin Wucher nach verbüßter Sperre wieder spielberechtigt und steht dem Trainerteam ebenfalls wieder zur Verfügung.
Mit den EHF Passau Black Hawks gastiert eine Mannschaft am Bodensee, die in der vergangenen Saison für positive Schlagzeilen sorgte. Nach zehn Jahren gelang es den Niederbayern erstmals wieder, die Playoffs zu erreichen. Dort war allerdings ebenso wie für die Islanders bereits im Achtelfinale Endstation. Während Lindau an den Füchsen Duisburg scheiterte, mussten sich die Black Hawks den Tilburg Trappers geschlagen geben.
Die zurückliegende Sommerpause verlief in Passau alles andere als ruhig. Dem Standort drohte zwischenzeitlich sogar die Insolvenz. Der drohende Super-GAU konnte jedoch abgewendet werden, sodass die Black Hawks trotz eines deutlich geringeren Budgets weiterhin in der Oberliga Süd antreten und erneut um die Pre-Playoff-Plätze kämpfen wollen. An der Bande übernahm Dan Reja das Traineramt von Petr Bares.
Im Tor setzen die Passauer weiterhin auf ihr bewährtes Gespann mit Marco Eisenhut und Jannik Engler. In der Defensive hielten sich die Veränderungen mit den Zugängen von Jannis Hüserich und Mathias Binder in Grenzen. Zu den bekanntesten Namen in der Abwehr zählen weiterhin die erfahrenen Tom Horschel und Alexander Biberger. Größer fiel dagegen der Umbruch in der Offensive aus. Mit René Röthke verloren die Black Hawks einen ihrer prominentesten Angreifer an die Erding Gladiators. Insgesamt stießen sieben neue Spieler zum Angriff hinzu. Besonders der kanadische Stürmer Alex Blais, der aus Stuttgart nach Passau wechselte, sowie der aus Duisburg gekommene Lette Klavs Planics zählen zu den auffälligsten Neuzugängen.
Für die Islanders wird es darauf ankommen, über die gesamten 60 Minuten fokussiert aufzutreten und ihre Chancen konsequenter zu nutzen. Die Qualitäten der Gäste sind den Lindauern bestens bekannt, weshalb sie die Aufgabe keineswegs unterschätzen werden. Gleichzeitig haben die Islanders in den vergangenen Wochen bewiesen, dass sie mit jedem Gegner der Liga auf Augenhöhe mithalten können. Wenn es gelingt, die vorhandenen Möglichkeiten effizienter zu verwerten, stehen die Chancen auf den ersehnten ersten Heimsieg der noch jungen Saison gut. Dabei dürfen die Islanders erneut auf die Unterstützung ihrer Fans bauen, die die BPM-Arena bislang in jedem Heimspiel zu einer stimmungsvollen Kulisse gemacht haben.
Nur zwei Tage später wartet bereits die nächste anspruchsvolle Aufgabe auf die Mannschaft von Trainer Marko Sakic. Am Sonntag, den 11. Oktober, reisen die Islanders zum EC Peiting, wo um 18 Uhr das nächste Auswärtsspiel angepfiffen wird. Die Oberbayern erwischten einen starken Saisonstart und konnten bereits Siege gegen die Stuttgart Rebels, die Selber Wölfe und die Passau Black Hawks feiern. Niederlagen mussten sie bislang lediglich gegen die beiden Topfavoriten Deggendorf und Kaufbeuren hinnehmen.
Zusätzliche Qualität erhielt der EC Peiting im Sommer durch die Verpflichtung des erfahrenen Lubor Dibelka, dessen Transfer in der Liga für viel Aufmerksamkeit sorgte. Für die Islanders wird daher auch in Peiting höchste Konzentration von der ersten Sekunde an gefragt sein. Nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, konsequenter Defensivarbeit und der nötigen Effizienz vor dem gegnerischen Tor wird es möglich sein, auch aus Oberbayern Punkte mit an den Bodensee zu bringen. Das Team der Islanders ist sich dieser Herausforderung bewusst und möchte am Wochenende den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  07:16 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


selberwoelfeSelber Wölfe
Mit Rückenwind in die Standortbestimmung - Die Selber Wölfe empfangen Erding, reisen nach Deggendorf und haben anschließend den DEL2-Absteiger Kaufbeuren zu Gast

(OLS)  Das perfekte Wochenende mit sechs Punkten hat den Selber Wölfen neues Selbstvertrauen verliehen. Nun wird sich zeigen, wie weit die Porzellanstädter gegen Überraschungsteam Erding und die ambitionierten Konkurrenten aus Deggendorf und Kaufbeuren bereits sind.
Formkurve
Mit Siegen bei den Lindau Islanders als auch zuhause gegen die Passau Black Hawks hat das verletzungsbedingt dezimierte Wolfsrudel Selbstvertrauen tanken können. Gerade die Art und Weise, wie die beiden Spiele gelaufen sind, sollte den Porzellanstädtern Rückenwind verleihen. Beide Partien waren kein Selbstläufer, Lindau konnte einen deutlichen Rückstand zwischenzeitlich wieder ausgleichen, ehe die Selber Wölfe noch einmal zurückschlagen und die volle Punkteausbeute vom Bodensee mit nach Hause nehmen konnten. Gegen die Black Hawks waren die Mannen um Kapitän Stephan Tramm drückend überlegen, verzweifelten aber schier am Passauer Schlussmann Janik Engler. Als die Drei-Flüsse-Städter dann gar in Führung gingen, blieben die Wölfe geduldig, glaubten weiter an sich und drehten die Partie noch in einen sicheren Sieg. Einen guten Einstand feierte Neuzugang Jake Coughler, der – obwohl er erst am Donnerstag in Selb ankam – bereits einen sehr vielversprechenden Eindruck hinterließ.
Die Gegner
Die Erding Gladiators wussten in der noch jungen Saison bereits mehrfach zu überraschen. So gewannen die Weißbierstädter unter anderem jeweils auswärts bei den hochfavorisierten Gegnern aus Kaufbeuren und Deggendorf. Trainiert werden die Gladiators, die nach 13 Abgängen ihr Gesicht im Vergleich zur vergangenen Saison stark verändert haben, von John Sicinski. Aud den Kontingentstellen setzen die Erdinger auf die Stümer Buster Larsson (Schweden), Brandon Schultz (USA) sowie Olivier Pouliot (Kanada).
Der Deggendorfer SC ist auch in dieser Saison einer der Meisterschaftsfavoriten. Die Niederbayern machen längst keinen Hehl mehr daraus, dass sie den Aufstieg in die DEL2 anstreben. Und dazu hat man das Team von Headcoach Casey Fratkin noch einmal verstärkt: Mit Manuel Edfelder, Daniel Assavolyuk, Thore Weyrauch, Niclas Focks und Zach Kaiser hat man sich bezüglich der Feldspieler-Neuzugänge ausschließlich im DEL2-Regal bedient. Darüber hinaus konnte man alle wichtigen Leistungsträger halten. Wenngleich die Deggendorfer am vergangenen Wochenende nur einen Punkt bei einer Overtime-Niederlage zuhause gegen Erding und einer Niederlage beim ESV Kaufbeuren ergattern konnten, ist der DSC mit vier Siegen gut aus den Startlöchern gekommen.
Der ESV Kaufbeuren ist als Absteiger aus der DEL2 neu in der Oberliga. Doch da wollen die Allgäuer nicht allzu lange verweilen. Für einen möglichen direkten Wiederaufstieg hat der ESV Kaufbeuren sowohl auf der Trainerposition (Sebastian Buchwieser) als auch im Kader prominent verstärkt. Nun gilt es aber auch 15 Neuzugänge zu integrieren. Eine Herausforderung, die in den ersten Spielen auch auf dem Eis bemerkbar war. Am vergangenen Wochenende rang der ESVK aber nach einem deutlichen Sieg über Peiting auch Meisterschaftskonkurrent Deggendorf drei Punkte ab, somit scheint man sich mittlerweile auf Kurs zu befinden. Erstmals in Deutschland unterwegs ist der schwedische Stürmer Sten Eriksson. Die anderen beiden Kontingentspieler Andrew Yogan (früher unter anderem Eisbären Regensburg) und Eero Elo (zuletzt EHC Freiburg) sind den Selber Wölfen als Gegner hingegen schon bestens bekannt.
Statistik
Die produktivste Offensive der vier Teams haben aktuell die Erding Gladiators, die bereits 31 Treffer – und damit bisher die meisten in der Liga – erzielen konnten. Die Selber Wölfe folgen mit 28 Treffern auf Rang drei, der Deggendorfer SC mit 27 Toren auf Rang vier und der ESV Kaufbeuren belegt in dieser Wertung mit 20 erzielten Toren Rang acht.
Jonas Hördler blickt voraus
Die beiden Siege gegen Lindau und Passau haben der Mannschaft neues Selbstvertrauen gegeben, ist sich Verteidiger Jonas Hördler sicher: „Das war auf jeden Fall sehr wichtig. Die letzten Spiele liefen nicht wie erwartet. Diesmal konnten wir uns aber für unsere Arbeit belohnen, was gut für unser Selbstvertrauen ist“, so der 18-Jährige. Als Gründe für den Aufschwung nennt Jonas Hördler unter anderem die intensive Trainingsarbeit und die interne Aufarbeitung der vorangegangenen Partien: „Wir hatten eine harte Trainingswoche hinter uns, haben analysiert und auch viel untereinander geredet.“ Zudem habe Neuzugang Jake Coughler sowohl in der Kabine als auch auf dem Eis für frischen Schwung gesorgt.
Seinen eigenen Treffer beim Auswärtssieg in Lindau nimmt der Defensivspezialist zwar gerne mit, stellt den Mannschaftserfolg aber klar in den Vordergrund: „Jeder Spieler würde lügen, wenn er sich nicht über ein Tor freuen würde. Aber am Ende des Tages war ich einfach nur glücklich, dass wir die drei Punkte mit nach Hause nehmen konnten.“
Mit Blick auf das Heimspiel gegen die überraschungsstarken Erding Gladiators warnt Jonas Hördler davor, den Gegner zu unterschätzen. Entscheidend werde sein, an die Leistungen des vergangenen Wochenendes anzuknüpfen: „Wir müssen auf jeden Fall die Fehler minimieren, aber auch das Positive aus den letzten Spielen mitnehmen. Wenn wir von Anfang an bis zur letzten Minute bereit und fokussiert sind, bin ich der Überzeugung, dass wir das Spiel gewinnen können.“
Auch auf die anschließenden Duelle mit dem Deggendorfer SC und dem ESV Kaufbeuren, die beide zum engeren Favoritenkreis zählen, freut sich der Verteidiger: „Klar freut man sich auf solche Spiele. Man will sich mit solchen Mannschaften natürlich messen. Wir wissen um deren Stärke, kennen aber auch unsere eigenen Qualitäten. Wir werden uns auf unser Spiel fokussieren und alles geben.“
Lineup
Die Selber Wölfe gehen weiterhin mit einem stark dezimierten Kader in die Englische Woche. Neben den beiden Langzeitverletzten Lukas Valasek und Niko Lahtinen, fallen auch Simon Boyko, Philip Ziesche und Daniel Weiß weiterhin verletzungsbedingt aus. Bei Simon Boyko und Philip Ziesche will man kein unnötiges Risiko eingehen und den beiden vorsichtshalber noch etwas Zeit geben, bevor sie wieder in den Spielbetrieb einsteigen. Bei Daniel Weiß zeichnet sich ein guter Heilungsverlauf ab, sodass ein Comeback früher kommen könnte als zunächst befürchtet. Verteidiger Dominik Müller könnte in den nächsten Spielen ins Lineup zurückkehren. Hier muss man aber von Tag zu Tag schauen und abwarten, wie er auf die Trainingsbelastung reagiert. Zudem sind aller Voraussicht nach die Förderlizenzspieler Lenny Elwing und Georg Thal mit dabei.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für die beiden Heimspiele am Freitag gegen die Erding Gladiators und am Dienstag gegen den ESV Kaufbeuren – Spielbeginn jeweils um 19:30 Uhr – gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://tickets.selberwoelfe.de), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, bei EDEKA Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 18:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:15 Uhr.
Die Partie am Sonntag in der Hitzkopf Arena in Deggendorf beginnt um 18:45 Uhr. Alle Partien werden live bei Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie die Auswärtsspiele in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Die Übertragung unseres Heimspiels bei Sprade TV startet 25 Minuten vor Spielbeginn mit einer Vorberichterstattung. Studiogast am Freitag wird Philip Ziesche sein.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  19:11 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Saale Bulls HalleSaale Bulls Halle
BULLS IN PINK - Saale Bulls setzen Zeichen im Kampf gegen Krebs

(OLN)  Am 18. Oktober wird es pink im Sparkassen-Eisdom. Beim Heimspiel gegen den Herner EV laufen die Saale Bulls in einem ganz besonderen Sondertrikot auf. Doch hinter der Aktion „Bulls in Pink“ steckt weit mehr als ein außergewöhnliches Trikotdesign.
Der Oktober und die Farbe Pink stehen weltweit dafür, Aufmerksamkeit auf Brustkrebs zu lenken, über die Erkrankung aufzuklären und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Die Saale Bulls greifen diesen Gedanken auf und möchten zugleich den Blick auf den Kampf gegen Krebs insgesamt richten.
Denn eine Krebserkrankung betrifft niemals nur einen einzelnen Menschen. Sie verändert häufig das Leben einer ganzen Familie. Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde begleiten Betroffene durch Therapien, geben Kraft und müssen gleichzeitig selbst mit Ängsten, Sorgen und Unsicherheiten umgehen.
Mit „Bulls in Pink“ möchten die Saale Bulls ihre Reichweite nutzen, Aufmerksamkeit schaffen und gemeinsam mit ihren Fans einen konkreten Beitrag leisten.
Die Erlöse der Aktion kommen dem Verein zur Förderung krebskranker Kinder Halle (Saale) e.V. zugute. Der Verein begleitet krebskranke Kinder und ihre Familien während einer Zeit, in der für die Betroffenen kaum noch etwas selbstverständlich ist. Ziel ist es, den Kindern trotz Erkrankung und oftmals langer Therapien ein möglichst normales Leben zu ermöglichen und ihnen sowie ihren Familien Momente abseits von Krankenhaus, Behandlung und Sorgen zu schenken.
Die Unterstützung endet dabei nicht mit dem Abschluss einer Therapie. Der Verein begleitet Familien teilweise über viele Jahre hinweg, steht Angehörigen zur Seite und unterstützt sie auch dann, wenn eine Familie das Schlimmste erleben musste und ein Kind den Kampf gegen den Krebs verloren hat. Die Arbeit des Vereins wird vollständig durch Spenden finanziert.
Ein zentraler Bestandteil der Aktion ist die Versteigerung der eigens für diesen Spieltag angefertigten „Bulls in Pink“-Trikots. Versteigert werden noch bis 14. Oktober 2026 die Trikots aller dafür vorgesehenen Spieler. Steht der jeweilige Spieler am 18. Oktober im Aufgebot, wird das ersteigerte Trikot anschließend als echtes Gameworn-Trikot übergeben. Auch die Trikots von verletzten oder aus anderen Gründen nicht eingesetzten Spielern werden Bestandteil der Versteigerung sein. Darüber hinaus besteht bereits beim Ticketkauf für das Heimspiel gegen Herne die Möglichkeit, freiwillig einen zusätzlichen Spendenbetrag auszuwählen und damit die Aktion direkt zu unterstützen. Die aus der Trikotversteigerung erzielte Spendensumme wird am Spieltag im Sparkassen-Eisdom offiziell übergeben. Auf dem Eis überreichen die Saale Bulls einen symbolischen Spendencheck an den Verein zur Förderung krebskranker Kinder Halle (Saale) e.V.
Mit „Bulls in Pink“ möchten die Saale Bulls nicht nur für einen Abend die Farbe wechseln. Die Aktion soll ein sichtbares Zeichen für Solidarität setzen, mit den Erkrankten ebenso wie mit ihren Familien und allen Menschen, die sie auf ihrem Weg begleiten.
„Bulls in Pink“ wird präsentiert von Horn Verkehrstechnik.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  10:51 Uhr Bericht:     SBH
Autor:     ps


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons bei den Saale Bulls - Herford will Auswärtshürde Halle überspringen

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein startet das nächste Wochenende in der Oberliga Nord Hauptrunde mit einem Auswärtsspiel bei den Saale Bulls Halle. Ab 20.00 Uhr wollen die Ice Dragons im Freitagsspiel im Sparkassen Eisdom den Gastgebern einen heißen Tanz liefern und das eigene Punktekonto möglichst aufbessern.
Zwar blieben die Saale Bulls mit bisher acht Punkten aus sechs Spielen noch ein wenig hinter den Erwartungen zurück, zeigten jedoch in eigener Halle besondere Heimstärke. Sämtliche Punkte wurden in der Stierkampfarena geholt und aktuell ist man zuhause nach Siegen gegen Erfurt, Neuwied und Duisburg noch ungeschlagen. So wartet auf die Ostwestfalen eine hohe Hürde, die sie aber unbedingt überspringen wollen.
Die Mannschaft von HEV-Chefcoach Henry Thom ist aktuell Tabellenvierter und der Start in die neue Saison darf als gelungen bezeichnet werden. Allerdings liegt das Feld noch sehr eng beieinander und wenn man die gute Position behaupten will, ist man gezwungen an jedem Wochenende zu punkten. Diese Vorgabe wollen die Ice Dragons unbedingt in Halle erfüllen und nicht ohne etwas Zählbares die lange Heimreise antreten.
Henry Thom hofft dabei, dass sich die Personalsituation ein wenig entspannt. Nachdem zuletzt mit Jannis Kälble, Jegors Kalnins und Nick Walters drei Akteure im Herforder LineUp aufgrund von Verletzungen fehlten, scheint zumindest die Rückkehr von Jegors Kalnins und Nick Walters unmittelbar bevorzustehen. Die Entscheidung darüber wird jedoch kurzfristig in Abstimmung mit der Medizinabteilung des HEV fallen.
Für alle, die nicht im Sparkassen-Eisdom dabei sind, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  14:27 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Hamm und Leipzig im Visier: Miners wollen am Wochenende punkten!

(OLN)  Am vergangenen Wochenende konnten die Miners zwar ihren ersten Saisonsieg gegen die Herforder Ice Dragons feiern, doch knapp 24 Stunden später herrschte bereits wieder Ernüchterung: Gegen die Hannover Scorpions musste sich der HEV mit 0:6 geschlagen geben. An diesem Wochenende warten nun zwei mindestens ebenso schwierige Aufgaben auf die Miners. Am Freitag steht zunächst die kurze Reise nach Hamm an, bevor am Sonntag um 18:30 Uhr das Heimspiel gegen die Icefighters Leipzig folgt.
Wer ist dabei?
Jesper Müllejans blockte am vergangenen Freitag gegen die Herforder Ice Dragons einen Schuss und verletzte sich dabei leicht im Bereich des Unterkörpers. Aktuell geht man beim jungen Verteidiger von einer Ausfallzeit von ein bis zwei Wochen aus. Tommy Munichiello zog sich ebenfalls eine Unterkörperverletzung zu. Bei ihm gestaltet sich der Heilungsverlauf jedoch komplizierter. Wann er wieder zum Einsatz kommt, entscheidet sich von Woche zu Woche. An diesem Wochenende wird er definitiv noch ausfallen.
Bis auf die Langzeitverletzten Vincent Grunewald und Adam Beukeboom werden ansonsten alle anderen Akteure des HEV-Kaders am Wochenende auf dem Eis stehen. Try-out-Spieler Marek Brada, der in der vergangenen Woche eigentlich bereits zum Einsatz kommen sollte, befindet sich weiterhin im Trainingsbetrieb der Miners, ist allerdings noch nicht spielberechtigt. Das Torhüter-Duo bilden Leon Jessler und Dieter Geidl.
Hammer Eisbären – Herner EV, 09.10.2026:
Die Hammer Eisbären konnten ihre guten Leistungen aus der Vorbereitung zunächst nicht bestätigen und verloren zwei ihrer ersten drei Spiele. Anschließend stabilisierte sich die Mannschaft jedoch. Aktuell können die Eisbären drei Siege aus den vergangenen drei Spielen sowie Tabellenplatz drei vorweisen. Auch die Leistungsträger Dominik Lascheit, Luc Laylin, Christian Schiling und Linus Wernerson Libäck überzeugen. Alle vier tragen bislang mit mehr als einem Punkt pro Spiel maßgeblich zur gut funktionierenden Offensive der Hammer bei. Für Herne gilt es, defensiv möglichst lange die Null zu halten und offensiv an die Leistung aus dem Spiel gegen die Herforder Ice Dragons anzuknüpfen. Vor dem Tor müssen die Miners allerdings weiterhin noch kaltschnäuziger werden.
Das Bully in Hamm ist für 20 Uhr angesetzt. Aufgrund der zeitgleich stattfindenden Spiele zwischen den Miners und den Eisbären sowie einem Handballspiel des ASV Hamm-Westfalen, könnte es am Maxipark zu einer höheren Auslastung der Parkplätze kommen.
Herner EV – Icefighters Leipzig, 11.10.2026:
Am Sonntag um 18:30 Uhr steigt dann das erste Duell der Saison zwischen den Icefighters und den Miners. Ähnlich wie die Miners, sind auch die IceFighters nicht wie erhofft in die Saison gestartet. Von sechs Spielen konnten die Sachsen bislang nur zwei gewinnen und belegen derzeit den zehnten Tabellenplatz. Zuletzt waren die Leipziger zwar drauf und dran, die bislang ungeschlagenen Tilburg Trappers zu schlagen. Kurz vor Schluss mussten sie sich den Niederländern jedoch mit 5:6 geschlagen geben. Die Icefighters setzen wie gewohnt auf ein defensiv ausgerichtetes System und versuchen, aus einer stabilen Defensive heraus immer wieder Nadelstiche nach vorne zu setzen. Entsprechend ausgeglichen ist derzeit auch das Scoring der Leipziger: Acht Spieler konnten bislang mindestens vier Punkte sammeln. Die Topscorer des Teams sind aktuell Tim Detig und Fredrik Alasaari mit jeweils sieben Punkten.
Wollen die Miners den Anschluss nicht verlieren, werden sie an diesem Wochenende dringend Punkten müssen.
Auch Chefcoach Lenny Soccio geht ehrlich mit dem Saisonstart um:
„Wir sind keine eingespielte Mannschaft – noch nicht! Nach dem Samstagsspiel sind wir am Dienstag etwas ernster in die Woche gestartet und haben eine klare Ansage gemacht. Dabei haben wir jedoch nicht nur auf die negativen Dinge geschaut, sondern vor allem auch auf das, was wir in den vergangenen Spielen bereits positiv gemacht haben. Ich habe noch einmal mit jedem Spieler gesprochen und ihm aufgezeigt, warum ich ihn nach Herne geholt habe und welche Aufgabe er hier hat. Dadurch konnten wir die Trainingswoche insgesamt positiv gestalten. Dass wir die Reihen in dieser Woche größtenteils zusammenhalten konnten, hat uns ebenfalls dabei geholfen, uns weiter einzuspielen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  17:21 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Wild Lions müssen zum Vorjahres-Vize

(BYL)  Nach dem verdienten Erfolg zum Saisonauftakt gegen favorisierte Kemptener wartet auf den ERSC Amberg der nächste „dicke Brocken“. Am Freitagabend, 20 Uhr, treten die Wild Lions bei den Schweinfurter Mighty Dogs an, immerhin dem Vize-Meister der vergangenen Bayernliga-Saison.
Das Duell der beiden Nord-Teams hat schon seit Jahrzehnten einen besonderen Reiz. Das begann schon gegen Ende der 80er, als beim ERSC Mike Morin mit Jack Bowkus gegen die Schweinfurter Jamie Fiesel und Kevin Clemens die Schläger kreuzten. Zuletzt behielten die Mighty Dogs meist die Oberhand und auch in dieser Saison zählen sie zum Favoritenkreis. Nach sechs Siegen in ebenso vielen Testspielen startete das Team von Trainerfuchs Sergej Wassmiller aber mit einer Niederlage in die Punkterunde. Beim 4:6 vor 2.000 Zuschauern in Landsberg zeigten die Mighty Dogs nach einem frühen 1:4-Rückstand im Anfangsdrittel zwar nochmals Moral und glichen im Mittelabschnitt auf 4:4 aus, am Ende hatte aber Landsberg die Nase vorn. In Wassmillers Kader gab es vor der Saison einige Veränderungen. Leistungsträger wie Homjakovs, Pohl oder Melnikow verließen Schweinfurt, aus der Oberliga kamen dafür Ondrej Nedved (Bayreuth) und Dimitri Litesov (Höchstadt) zu den Dogs, außerdem der Lette Ricards Bernhards. Gegen den ERSC will man sich für die Auftaktpleite in Landsberg entsprechend vor eigenem Publikum von einer erfolgreicheren Seite zeigen.
Das wollen die Wild Lions nach Möglichkeit unterbinden, haben mit der starken Leistung gegen Kempten auch entsprechend Selbstvertrauen tanken können. Vor allem die Offensive zeigte sich bereits gut in Schuss. Neuzugang Jaroslav Hafenrichter war nach erst zwei Trainingseinheiten schon ein echter Aktivposten. Coach Christian Zessack ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst, zeigt sich aber zuversichtlich: „Das wird hart in Schweinfurt, aber in dieser Bayernliga kann Jeder gegen Jeden gewinnen“. Nach dem Auftakterfolg gab er seiner Mannschaft mit auf den Weg: „Wir müssen stets das Team sein, dass 60 Minuten – notfalls länger – den größeren Willen zeigt“. Stand vor dem Abschlusstraining hätte Zessack keine Ausfälle im Kader.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  16:30 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Weniger Spektakel dafür mehr Punkte - ESV Buchloe will nach dem wilden Torfestival zum Auftakt an diesem Wochenende den ersten Sieg der neuen Saison einfahren

(BYL)  Was für ein spektakulärer und vor allem torreicher erster Spieltag am vergangenen Wochenende in der Eishockey Bayernliga. Denn zum Start in die neue Spielzeit fielen satte 82 Treffer in den acht Partien, wobei ein Match dem ganzen ganz besonders die Krone aufgesetzt hat – nämlich das der Buchloer gegen Dingolfing. Unglaubliche 17 Treffer fielen schließlich vergangenen Sonntag beim Heimauftakt des ESV gegen die Isarrats, wobei es bei der verrückten 8:9 Overtimeniederlage für die Piraten nur zu einem Zähler reichte. Dementsprechend lautet die Devise für dieses Wochenende wohl, weniger Spektakel zu zeigen, dafür aber mehr Punkte zu holen und nach Möglichkeit den ersten Saisonsieg einzufahren. Die Aufgaben sind dabei jedoch mehr als anspruchsvoll, wenn es am Freitag zunächst zum unangenehmen Auswärtsspiel nach Burgau geht (20 Uhr), ehe am Sonntag dann ab 17 Uhr mit dem amtierenden Meister Königsbrunn wohl das Spitzenteam der Liga schlechthin in der Sparkassenarena gastiert. Beide Duelle gibt es wieder auf SpradeTV zu sehen.
Unterhaltsam war das erste Match der Buchloer gegen Dingolfing in jedem Fall – am Ende aber auch etwas ernüchternd. Denn beim wilden Schützenfest auf beiden Seiten lagen die Pirates im Spielverlauf gleich dreimal mit drei Treffern vorne und konnten die Partie am Ende dennoch nicht gewinnen. Eine Tatsache, die auch ESV-Trainer Dominic Weis nach der Partie ziemlich ärgerte. „Da müssen wir es früher schaffen, das Spiel für uns zu entscheiden“, meinte Weis, der auch schnell eine mögliche Erklärung lieferte, weshalb Dingolfing dann doch noch das Comeback schaffte. „Wenn du dir mehrere Gegentore unmittelbar im nächsten Wechsel fängst, nachdem wir ein Tor geschossen haben, dann killt dir das einfach so sehr das Momentum.“ Sicherlich ein Manko, das an diesem Abend deutlich zu sehen war und das die Buchloer – wie Weis ebenfalls anmerkte – auch bereits seit der Vorbereitung mitschleppen. „Da machen wir es dem Gegner viel zu einfach und wir bestrafen uns selbst für die harte Arbeit, die wir davor gemacht haben.“ Ein am Ende schmerzhafter Lernprozess also, aus dem den die junge Buchloer Mannschaft nun ihre Lehren ziehen muss, damit man in Zukunft solche Spiele nicht mehr aus der Hand gibt.
Doch auch wenn es damit unter dem Strich letztlich ein bitterer Auftakt für die Freibeuter war, war beileibe nicht alles schlecht, was auch Weis einzuordnen wusste und was die Piraten für die anstehenden Aufgaben auch positiv stimmen sollte. „Nach vorne funktioniert schon relativ viel, aber im Defensivverhalten dürfen wir die Gegentore nicht so einfach herschenken“, so das abschließende Fazit und zugleich der Ausblick aufs anstehende Wochenende des ESV-Trainers.
Dort hat man allerdings erneut zwei schwierige Aufgaben vor der Brust. Denn der Freitagsgegner Burgau hat sich im Sommer weiter verstärkt, nachdem man als Aufsteiger in der letzten Saison anfangs sehr viel Lehrgeld zahlen musste, sich dann aber im Saisonverlauf deutlich steigerte. Mehrere internationale Akteure sollen heuer für eine erfolgreichere Spielzeit sorgen und der Auftakt ist mit einem Overtimesieg über Schongau auch schon einmal ganz passabel verlaufen.
Am Sonntag empfangen die Buchloer dann zudem ein echtes Schwergewicht der Liga – den amtierenden Meister EHC Königsbrunn. Unter Head-Coach Bobby Linke holten die Pinguine in den letzten vier Jahren drei Meistertitel und eine Vizemeisterschaft und zählen mit zahlreichen starken Einzelspielern im Team auch heuer wieder zu den Favoriten – auch wenn man Erfolgstrainer Linke im Sommer nach Landsberg hat ziehen lassen müssen. Dafür hat sich das Team um den neuen Coach Maximilian Helling im Sommer weiter qualitativ verstärkt: Aus Kempten kam unter anderem Top-Torjäger Kevin Hu und vom Oberligisten Peiting Top-Stürmer Justin Maylan (69 Punkte), die neben den ohnehin schon festen Größen in der Offensive, wie Marco Sternheimer und Tim Bullnheimer, für noch mehr Torgefahr sorgen sollen. Und auch defensiv wurde mit der Rückholaktion des langjährigen DEL-Profis und Augsburger Rekordspielers Steffen Tölzer (770-DEL Spiele in 18 Jahren für den AEV) ein echter Transferkracher vollzogen. Mit dem EHC ist also auch in dieser Spielzeit wieder zu rechnen und für die Buchloer muss am Sonntag – mit der hoffentlich zahlreichen Unterstützung der eigenen Fans im Rücken – alles passen, wenn man gegen den hochkarätig besetzten Favoriten eine Überraschung schaffen möchte.  
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  14:12 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Große Aufgaben vor der Brust - Gleich zwei starke Gegner warten am Wochenende auf die Sharks

(BYL)  Auch wenn Sven Curmann bei der Partie am vergangenen Sonntag in Amberg das erste seiner beiden Spiele mit Sperre nur von der Tribüne anschauen konnte, fand der Coach trotzdem kritische Worte für den Auftritt seiner Jungs. Defensiv nicht immer gut organisiert, zu viele Scheibenverluste und zu weit vom Gegner weg. An diesen Punkten arbeitet er mit dem Team seit der Vorbereitung und ist zuversichtlich dies von Spiel zu Spiel besser in den Griff zu bekommen.
Das ist auch absolut notwendig, die Offensive hat zwar bereits gezeigt was in ihr steckt, aber hinten gilt es eben stabiler zu stehen.
Mit dem EHC Klostersee, der am Freitagabend um 20.°° in der heimischen Dewart Arena zu Gast ist und dem TSV Peißenberg am Sonntag um 17.30 in Peißenberg warten nämlich zwei harte Brocken auf die Allgäuer.
Klostersee konnte im Spiel gegen den TEV Miesbach einen klaren 5:1 Heimsieg feiern und die Miners behielten beim engen 5:4 gegen Ulm/Neu-Ulm die Oberhand.
Zurück im Kader wird Pascal Dopatka sein, der Angreifer darf nach seiner Sperre aus der Vorbereitung wieder ins Spielgeschehen eingreifen.
Zumindest am Freitagabend wird Curmann erneut auf der Tribüne Platz nehmen, bevor er am Sonntag dann endlich wieder den gewohnten Platz hinter der Bande einnehmen kann.
Aber egal aus welcher Position, er will auf jeden Fall starke Spiele und Siege seiner Mannschaft sehen. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  15:03 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Erstes Doppel-Wochenende der Löwen: Ulm wartet, Miesbach kommt

(BYL)  Nach dem für die Waldkraiburger Löwen durchaus erfolgreichen ersten Spieltag startet die Eishockey-Bayernliga am kommenden Wochenende in ihren richtigen Rhythmus. Dies bedeutet: Zwei Spiele pro Wochenende für alle Teams und damit auch für die Löwen vom EHC Waldkraiburg. Das erste davon findet im bayerisch-württembergischen Grenzgebiet statt. In Neu-Ulm begegnen sich die Teams der Devils Ulm/Neu-Ulm und der Löwen ab 20:00 Uhr und fighten um die ersten beziehungsweise die nächsten drei Punkte. Am Sonntag darauf kommt der TEV Miesbach in die Raiffeisen-Arena. Ab 17:15 Uhr können die Fans ein spannendes Spiel erwarten – mit einem faden Beigeschmack im Anschluss.
Im vergangenen Jahr schlossen die Gastgeber vom kommenden Freitag ihre Bayernliga-Vorrunde auf dem zehnten Platz ab. Mit 14 Punkten auf der Habenseite legte man einen souveränen Teufelsritt durch die Abstiegsrunde hin und bestätigte somit, anders als die Löwen, ungefährdet den Platz in der Bayernliga. Ihr erstes Spiel verloren die Devils in Peißenberg in einer packend knappen Partie mit 5:4. Ausschlaggebend war das Tor von Peißenbergs Dejan Vogl 31 Sekunden vor Ende des Spiels. Mit einer entsprechenden Wut im Bauch werden sich die Ulmer beim ersten Heimspiel um Punkte vor eigenem Publikum eine ähnliche Blöße nicht geben wollen.
Das letzte Aufeinandertreffen zwischen den „Roten“ und den Löwen fand am 18.01.2026 statt, zu einer Zeit, als die Löwen bereits sehr angeschlagen durch die Liga wankten. Mit 2:4 gewannen die Ulmer den Vergleich in der Raiffeisen-Arena. Sieht man sich den historischen Vergleich beider Teams an, sind die Zahlen ausgeglichen. Seit der VfE Ulm/Neu-Ulm in der jetzigen Form in der Bayernliga spielt, trafen beide Teams insgesamt acht Mal aufeinander. Das Torverhältnis steht bei 30:31 Toren aus Sicht der Löwen und beide Teams konnten jeweils vier Siege für sich verbuchen. Der erfolgreichste Scorer der Ulmer gegen die Löwen, Bohumil Slavicek, steht weiterhin für seine Devils auf dem Eis. Neun Punkte konnte er bisher für Ulm gegen die Löwen erzielen. 14 Punkte sind es beim erfolgreichsten Scorer der Löwen gegen Ulm: Nico Vogl. Statistisch verspricht die Begegnung also eine spannende Partie zu werden.
Weitaus traditionsreicher gestalten sich die Zahlen beim Sonntagsduell gegen Miesbach – und die Löwen kommen dabei nicht sehr gut weg. Ganze 38 Duelle wurden seit dem 01.11.2009 bestritten. 25 Siege davon gehen auf Miesbachs Konto, lediglich 13 auf das der Löwen.
Miesbach startete auch in diese Saison wieder mit einem Sieg und bestätigte damit seine Rolle als Mitfavorit auf die Playoffs. Gegen das Team aus Grafing erzielte man ein 5:1 und legte die ersten drei Punkte auf dem Weg zur prophezeiten 54-Punkte-Schwelle, die wohl die Playoff-Teilnahme bedeuten wird, in den eigenen Tresor. Lustige Nebengeschichte: Auch Miesbachs Topscorer gegen den EHC Waldkraiburg hört auf den Namen Bohumil Slavicek. Der Stürmer, der inzwischen für Ulm aufläuft, ging zuvor für Miesbach auf Punktejagd und erzielte auch dort schon sehr viele Punkte (29) gegen die Löwen. Ihm gegenüber steht ebenfalls Nico Vogl, welcher mit 30 Punkten einen Punkt mehr gegen Miesbach vorzuweisen hat.
Was bereits feststeht, ist, dass es im Anschluss an das Spiel eine eher einseitige Pressekonferenz geben wird. Der TEV hat öffentlich verkündet, in seinem mit fragwürdigen Waffen geführten Kampf gegen Teams mit zu vielen ausländischen Spielern im Kader nicht an Pressekonferenzen nach Spielen gegen eben jene Mannschaften teilzunehmen.
Es bleibt also zu hoffen, dass Löwen-Coach Lederer, wenn er am kommenden Sonntag statt einer Pressekonferenz ein Interview gibt, dies bei guter Laune tun kann. Was die Löwen gegen Dorfen zeigen konnten, lässt hoffen, dass die Mannschaft gut aufgestellt ist. Die neuen Spieler fügten sich, laut eigener Aussage, so gut ins Team ein, als wären sie bereits seit Monaten statt erst seit Tagen hier. Auch mit den Reihen konnte Lederer zufrieden sein, stammten die Torschützen doch aus allen Mannschaftsteilen. Das nächste Wochenende kann also kommen. Dann wird man sehen, ob der Sieg gegen Dorfen womöglich mehr wert war als nur drei Punkte.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  08:00 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons zum Saisonauftakt zu Gast in Ravensburg

(BLL)  Eine schwierige Aufgabe steht den Pfrontenern um das neu bestimmte Führungstrio, um Mannschaftskapitän Thomas Böck und seinen beiden Assistenten, Noah Keller und Tizian Linz zum Saisonstart bevor, denn am Sonntag Abend um 18:30 Uhr starten die Falcons in der CHG Arena in Ravensburg in die neue Saison der Landesliga Gruppe A. Gegen die Oberschwaben musste sich die Mannschaft von Trainer Oliver Worm bereits beim  Blitzturnier Ende August mit 3:5 auf eigenem Eis geschlagen geben. Wie auch in der vergangenen Saison wird der EV Ravensburg auch heuer mit einem großen Kader von 30 Spielern in die Saison gehen. Mit Matteo Müller(VfE Ulm/Neu-Ulm / Bayernliga), Marvin Wucher (Lindau Islanders / Oberliga) und Daniel Achberger und Alexander Trippel wurde das Team um Headcoach Martin Wenter weiter verstärkt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  08:21 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Endlich geht es wieder los: Saisonauftakt am Sonntag gegen den Neusser EV!

(RLW)  Endlich geht die Saison los! Zum Saisonauftakt der Meisterschaft in der Regionalliga West laden die Eisadler am Sonntag den Neusser EV zum Bully um 19 Uhr in das Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee ein. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase brennen beide Mannschaften darauf, die ersten Punkte der neuen Saison 2026/27 einzufahren.
Die Eisadler starten in die Meisterschaftssaison am Sonntag gegen den Neusser EV und können auf eine intensive Vorbereitungsphase zurückblicken. Mit fünf Siegen und fünf Niederlagen aus den zehn Testspielen fällt die Bilanz eher ausgeglichen aus, Trainer Colin Long zieht aber ein positives Fazit: „Ich
Das Team ist – trotz einiger Unsauberkeiten in einigen Phasen des Spiels – gut eingespielt, die Neuzugänge sind integriert und die Mannschaft ist hungrig auf Siege. Im Interview mit Radio 91.2 zieht Neuzugang Lukas Mannes ein positives Fazit der Vorbereitung: „Es war gut, dass wir direkt mit zwei Spielen gegen Oberliga-Teams gestartet haben. Wir haben zwar beide Spiele verloren, aber sind dadurch gut ins Training gekommen und haben uns super präsentiert. Danach hat sich das Team gut gefunden, was sich auch in den Ergebnissen gezeigt hat.“ Auch Trainer Colin Long zeigt sich im Interview mit Radio 91.2 zuversichtlich: „Wir haben zu dieser Saison ein härteres Trainingscamp etabliert, was sehr gut lief. Ich bin sehr glücklich über die bisherige Leistung des Teams.“
Auf das erste heimische Spiel freut sich Mannes auch wegen der Dortmunder Kulisse: „Die Vorfreude ist riesig und die Teamkollegen haben mir schon erzählt, dass die Stimmung hier richtig laut sein soll und viele Fans hier sind. Ich freu mich persönlich, jetzt das erste Spiel zu haben und hoffentlich mit einem Sieg in die Saison zu starten.“
Für die Saison formuliert Trainer Long klare Ziele: „Wir wollen von Spiel zu Spiel ein besseres Team werden. Natürlich wollen wir auch in die Playoffs und am Ende die Meisterschaft gewinnen.“ Lukas Mannes ergänzt: „Wir wollen möglichst jedes Spiel gewinnen und möglichst weit oben mitspielen.“ Sein Appell an die Fans: „Sonntag ist das erste Spiel und das ganze Team würde sich sehr freuen, wenn die Hütte voll ist und das ganze Team unterstützt wird. Dann können wir auch gemeinsam das Spiel genießen und hoffentlich den Sonntag mit einem Sieg beenden.“
Stand Donnerstag kann für das Spiel am Sonntag das Team von Colin Long aus dem Vollen schöpfen. Der Neusser EV reist traditionell als unangenehmer, kämpferischer Gegner an. Die junge Mannschaft vom Niederrhein setzt meist auf eine disziplinierte Defensivarbeit und versucht, über schnelles Umschaltspiel Nadelstiche zu setzen. In der vergangenen Spielzeit gab es für den NEV in Dortmund allerdings wenig zu holen: Die letzten vier Spiele gingen klar an die Eisadler. Die Eisadler wollen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und mit einem Sieg zum Auftakt direkt ein Ausrufezeichen setzen.
Außerdem trennen sich die Wege der Eisadler und Dominik Scharfenort mit sofortiger Wirkung:
Dominik hat unser Trikot jahrelang mit großem Einsatz getragen und war Teil unserer Eisadler-Familie. Für seinen Einsatz, seine Leidenschaft und die gemeinsame Zeit möchten wir ganz ausdrücklich Danke sagen! Wir wünschen Dominik für seinen weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute, viel Erfolg und viele schöne Momente.
Mach’s gut, Dominik – und danke für deinen Einsatz im Trikot der Eisadler!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  19:42 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     js

 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse veranstalten Charity-Event mit der Kinderkrebshilfe Schlitz

(RLW)  Auch in diesem Jahr veranstalten die Lauterbacher Luchse wieder ein Charity-Event für einen guten Zweck: Gemeinsam mit der Kinderkrebshilfe Schlitz steht unser Pokalspiel gegen die Crocodiles Hamburg am Samstag, den 17.10.2026, ab 19 Uhr unter einem ganz besonderen Motto.
Seit mehr als 35 Jahren sammelt die Kinderkrebshilfe Schlitz e. V. Spenden für Kinder, die an Krebs erkrankt sind, denn die staatliche Finanzierung allein reicht im Kampf gegen diese Krankheit bis heute nicht aus. Der lokale Verein unterstützt Kinderkrebskliniken in der Region sowie Initiativen und Projekte der Kinderkrebshilfe. Die gesammelten Spenden fließen unter anderem in Forschungsprojekte, Elternvereine und in den letzten Jahren vermehrt in die „Tour der Hoffnung“, bei der Prominente, Ärzte und Sportler einmal im Jahr für den guten Zweck in die Pedale treten. Dabei kommen alle Spenden zu 100 % den ausgewählten Projekten zugute, also der Krebsforschung, neuen Behandlungskonzepten sowie der pflegerischen und psychosozialen Betreuung krebskranker Kinder.
An diesem Abend spendet der EC Lauterbach 2012 e. V. einen Teil der Eintrittsgelder an die Kinderkrebshilfe Schlitz. Und damit nicht genug: In der zweiten Drittelpause findet nach langer Zeit endlich wieder das beliebte Puckwerfen in der Eishalle statt. Die Erlöse daraus gehen zu 100 Prozent an die Kinderkrebshilfe. Als Hauptpreis winkt das letzte noch verfügbare Warmup-Trikot der vergangenen Saison, ein echtes Unikat, von dem es nur rund 25 Stück gibt. Aber auch für den zweiten und dritten Platz warten attraktive Preise. Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall, und das Ganze für einen guten Zweck!
Und auch die Eiskunstlaufabteilung des EC Lauterbach 2012 e. V. beteiligt sich an dem Event und präsentiert sich in der ersten Drittelpause mit einer Showdarbietung. Es wird also für alle ein buntes Rahmenprogramm an diesem besonderen Abend geboten.
Selbstverständlich stellen wir außerdem wieder eine Spendenbox auf. Wir freuen uns, wenn ihr das Charity-Event genauso unterstützt wie wir, damit wir als kleiner Verein einem anderen gemeinnützigen Verein helfen können. Denn eins ist klar: Nur gemeinsam sind wir stark und können noch mehr erreichen.
Auch aus Hamburg gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Crocodiles reisen voraussichtlich mit einem Fanbus an, und auch dort kommt die Aktion bereits richtig gut an. Wir sind gespannt, was wir alle zusammen an diesem besonderen Abend erreichen können.
Also: Kommt am 17.10. alle in die Halle und lasst uns gemeinsam die Kinderkrebshilfe Schlitz und die Lauterbacher Luchse unterstützen!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  13:46 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Endlich wieder Liga! Die Luchse starten gegen Neuss in die Regionalliga West!

(RLW)  Das Warten hat ein Ende! Nach drei Jahren in der Regionalliga Ost sind die Lauterbacher Luchse zurück in der Regionalliga West, und am Samstag, den 10.10., um 19 Uhr geht es endlich wieder um Punkte. Zum Auftakt der neuen Hauptrundensaison empfangen wir Neuss in unserer Halle!
Für beide Mannschaften ist es das erste Spiel der neuen Hauptrunde. Einen Vergleich anhand aktueller Ergebnisse gibt es also nicht, und genau das macht diese Partie so spannend. Ein Blick zurück: Neuss beendete die vergangene Hauptrunde auf Platz 11 der Regionalliga West und sicherte sich anschließend in der Relegationsrunde den Klassenerhalt. Der Kader der Gäste ist im Vergleich zur Vorsaison weitgehend zusammengeblieben, während sich bei den Luchsen deutlich mehr getan hat. Ob die eingespielte Truppe aus Neuss dadurch im Vorteil ist? Das wird sich am Samstag auf dem Eis zeigen.
Die Heimniederlage im Pokal steckt den Luchsen nicht mehr in den Knochen, und sie hat die Motivation nur weiter angeheizt. Jetzt wollen die Jungs die ersten Pflichtspielpunkte einfahren! Trainer Dieter Reiss kann am Wochenende voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. Und es gibt eine weitere gute Nachricht: Emanuel Grund ist wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Ob er bereits am Samstag auf dem Eis steht, entscheidet sich noch.
Eins ist aber sicher: Wir wollen die drei Punkte. Wir wollen mit einem Sieg in die neue Liga starten! Ob das gelingt, könnt ihr live miterleben. Kommt in die Halle, macht Lärm, peitscht unsere Luchse nach vorne und lasst uns gemeinsam die ersten Punkte der Saison holen!
P.S.: Wer es nicht in die Halle schafft, kann das Spiel auch über RED+ verfolgen. Leider gibt es dort aktuell technische Probleme, sodass der Ton aus der Halle nicht übertragen werden kann. Mit der neuen Kamera, die voraussichtlich nächste Woche eintrifft, kommt dann aber auch die Stimmung aus der Halle zu euch ins Wohnzimmer.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  17:11 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
FASSBerlinFASS Berlin
Internationale Herausforderung: Jadehaie kommen nach Berlin

(RLNO)  Am Samstag (10.10.26, 19:00 Uhr) erwartet FASS Berlin einen besonders interessanten Gegner im Erika-Heß-Eisstadion. Mit den Sande Jadehaien stellt sich erstmals ein Team aus der Gruppe A der neuen Regionalliga Nordost bei uns vor. Die Gäste aus Friesland bringen eine ausgesprochen internationale Mannschaft mit – und reisen mit einem Auftaktsieg im Gepäck an.
NEUN LETTEN, VIEL INTERNATIONALE ERFAHRUNG
Der Kader der Jadehaie ist bemerkenswert: Von den 22 Spielern besitzen lediglich vier einen deutschen Pass. Trainer Yan Golubovski setzt auf eine internationale Mischung, in der vor allem die neun lettischen Spieler einen starken Block bilden.
Zu ihnen gehören mit Sergejs Piskunovs und Vitalijs Pavlovs auch die beiden Topscorer der Mannschaft. Pavlovs wechselte erst vor dieser Saison von den Crocodiles Hamburg nach Sande.
Dass mit den Jadehaien zu rechnen ist, bewiesen sie gleich bei ihrem ersten Saisonspiel: Am vergangenen Wochenende gewann das Team aus dem Landkreis Friesland etwas überraschend mit 4:2 bei den Crocodiles Hamburg.
FASS SETZT AUF SEINE HEIMSTÄRKE
Für FASS verlief der Saisonstart dagegen nicht nach Wunsch. Nach drei Spielen stehen lediglich drei Punkte auf dem Konto. Zuletzt musste unsere Mannschaft bei den Schönheider Wölfen eine 1:4-Niederlage hinnehmen.
Jetzt gilt es, wieder in die Erfolgsspur zu finden. Dabei setzen wir auf unsere bekannte Heimstärke im Erika-Heß-Eisstadion.
Personell entspannt sich die Situation für Headcoach Patrick Pohl etwas: Einige der Stammkräfte, die in Schönheide gefehlt haben, stehen am Samstag wieder zur Verfügung.
Die Voraussetzungen für einen spannenden Eishockeyabend sind also gegeben. Ein international besetzter Gegner mit viel Qualität trifft auf eine FASS-Mannschaft, die vor eigenem Publikum eine Reaktion zeigen will.
SPONSOR OF THE DAY: NINAS DRUCK + GRAFIK
Präsentiert wird unser Heimspiel von NINAS Druck + Grafik, Premium-Partner von FASS Berlin seit 2024.
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung und freuen uns, NINAS als Sponsor of the Day im Erika-Heß-Eisstadion begrüßen zu dürfen!
TICKETS IM VORVERKAUF SICHERN
FASS Berlin – Sande Jadehaie
Samstag, 10. Oktober 2026 | 19:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion
Tickets gibt es bereits im FASS-Ticketshop.
Wer sein Ticket online kauft, spart sich am Spieltag das Anstehen an der Abendkasse: QR-Code bereithalten, scannen lassen und direkt ins Stadion.
Natürlich gibt es auch Tickets an der Tageskasse. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt und werden dort kostenfrei eingecheckt.
Wir freuen uns auf Euch – und auf den Vergleich mit den Jadehaien!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  14:52 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     rfb

   
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
Memmingen IndiansECDC Memmingen
Zu Gast beim Vizemeister – Indians reisen nach Berlin

(DFEL)  Zwei Gastspiele bei den Eisbären Juniors Berlin stehen auf dem Programm der Memminger Eishockeyfrauen. Am Samstag (19 Uhr) und Sonntag (13 Uhr) treffen die Indians als amtierende Meister im Berliner Wellblechpalast auf den Vizemeister der Saison 2025/26.
Vier Spieltage sind absolviert in der höchsten deutschen Spielklasse und vier Teams liegen mit je 9 Punkten an der Spitze. Aufgrund der besseren Tordifferenz grüßen die Allgäuerinnen von ganz oben, gefolgt von Berlin, Budapest und Mannheim. Nur Ingolstadt und Bratislava blieben bislang punktlos.
Während die ECDC Frauen Ende September zwei klare Siege gegen das Hockey Team Petržalka aus Bratislava feiern konnte, teilten sich Berlin und Budapest die Punkte. Die Memmingerinnen fanden zuletzt immer besser zusammen, konnten aber noch nicht ein einziges Spiel in Vollbesetzung absolvieren. Zuletzt fehlten den Maustädterinnen neben der noch in Reha befindlichen Charly Schaffrath mit Carina Strobel, Andrea Lanzl und Kristin Schmid gleich vier Leistungsträgerinnen.
Im Tor konnten die Hauptstädterinnen die Kanadierin Jordyn Verbeek von der Concordia University verpflichten. Die Verteidigung der Eisbären stärken soll die norwegische Nationalverteidigerin Iben Tillman und im Angriff stößt zu Ellen Laurence (Irland), die in ihr zweites Jahr in Berlin geht, die US-Amerikanerin Alejandra Franco von der University of Minnesota.
Schon am Freitag wird sich der Tross auf den Weg machen um gut gerüstet für die beiden schweren Aufgaben am Wochenende im Berliner „Welli“ zu sein.
„Wir freuen uns auf die Partien in Berlin“ meint ECDC Headcoach Jim Nagle. „Die Play-Off Finalspiele gegen die Eisbären Juniors Ende März haben wirklich tolles Eishockey geboten.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  09:14 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     pg

   
  Freitag 9.Oktober 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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