IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte vom Dienstag 22.März 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Nord und von der Frauen-Nationalmannschaft.
Lausitzer Füchse bleiben in der DEL2 – Jetzt wird gefeiert - Gründonnerstag gibt es ab 18 Uhr eine Fanparty in der Eisarena(DEL2) Die Lausitzer Füchse haben es geschafft! Sie bleiben in der DEL2. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Playdowns kann nun der Klassenerhalt gefeiert werden.
Die Party findet an diesem Donnerstag ab 18 Uhr in der Eisarena statt. Der Eintritt ist frei. Neben einem Freilauf mit der Mannschaft (Schlittschuhe können wir Ort ausgeliehen werden), gibt es eine Autogrammstunde mit dem kompletten Team. Der Fanshop der Füchse bietet noch ein paar Schnäppchen an. Aktuelle Füchse-Trikots kosten nur 55 Euro.
Die Autogrammstunde mit dem Team beginnt um 18 Uhr. Der Freilauf startet um 18.45 Uhr und geht bis etwa 19:45 Uhr. Und auch der beliebte Trödelmarkt wird wieder stattfinden, wo unter anderem ältere Füchse-Fantrikots für 25 Euro angeboten werden. Kurz vor Ostern gibt es außerdem auch noch die Möglichkeit, ältere Kindertrikots in verschiedenen Größen für 15 Euro zu kaufen.
Für die Party zum Klassenerhalt stellt das Freiberger Brauhaus zudem Freibier zur Verfügung. Aber auch alkoholfreie Getränke werden am Donnerstag angeboten. Die Stadiongaststätte „Fuchsbau“ ist geöffnet und sorgt für das leibliche Wohl.
EV Regensburg empfängt das Überraschungsteam aus Leipzig(OLS) Am heutigen Dienstagabend startet das Viertelfinale der Oberliga-Playoffs. Zu Gast in der Regensburger Donau-Arena ist der sächsische Konkurrent aus Leipzig.
Beide Teams benötigten vier Spiele, um in die nächste Runde einzuziehen, doch unterschiedlicher könnten die Vorzeichen nicht sein. Regensburg tat sich schwerer als gedacht und benötigte zweimal die Overtime, um die Blue Devils Weiden in die Sommerpause zu schicken. Viel überraschender, eigentlich schon sensationell ist dagegen das Weiterkommen der Icefighters Leipzig. Das Team, welches vom Ex-Regensburger Sven Gerike gecoacht wird, sorgte dafür, dass bei den Füchsen Duisburg Katerstimmung herrscht. Der Hauptrundenmeister der Oberliga Nord, der seit Jahren die Mission Aufstieg ausruft, scheiterte diesmal schon nach nur vier Partien. Eine kämpferische und leidenschaftliche Leistung der Leipziger genügte, um die hochkarätig besetzte EVD-Truppe zu schlagen.
Diese Ergebnisse sind Vorwarnung genug für das Team von EVR-Trainer Doug Irwin. Natürlich ist aber auch die Serie gegen Weiden ein klarer Indikator dafür, dass in den Playoffs die Platzierung nach der Hauptrunde einfach nichts mehr bedeutet. Das kann gar nicht oft genug erwähnt werden, denn nur dadurch sind Jahr für Jahr die jeweiligen Überraschungserfolge zu erklären. Personell können die Regensburger, die auch in dieser Serie Heimrecht genießen, ziemlich sicher aus dem Vollen schöpfen. Tomas Gulda kehrt endlich zurück in den Kader, dafür steht aber hinter Michael Welter noch ein Fragezeichen, da der Angreifer zuletzt aufgrund einer Erkrankung pausieren musste. Die Leipziger Gäste, bei denen bekannte Gesichter, wie ein Brad Snetsinger, Sebastian Staudt, Esbjörn Hofverberg oder der Ex-EVR-Stürmer Svatopluk Merka auflaufen, müssen auf den verletzten Hannes Albrecht verzichten.
Das Regensburger Publikum wird ein defensiv eingestellter Gegner erwarten, der wie schon gegen Duisburg versuchen wird, durch gezielte Konter und Nadelstiche zum Erfolg zu kommen. Dass der EVR das Zepter in die Hand nehmen muss, ist unbestritten. Dementsprechend groß ist auch die Spannung und die Vorfreude vor den allerersten Pflichtspielen überhaupt zwischen Regensburg und Leipzig. Die Oberpfälzer Kufencracks benötigen daher auch volle Unterstützung von den Rängen und für eine gute Kulisse scheint gesorgt zu sein.
Der EV Regensburg bittet weiterhin alle Zuschauer, die noch keine Karten haben, den Vorverkauf zu nutzen. Aktuell wird mit mindestens 3.500 Besuchern gerechnet, sodass es ratsam ist, die Vorverkaufsstellen aufzusuchen oder das Online-Ticketing zu nutzen. Unter www.reservix.de kann bequem der Wunschplatz gebucht werden. Alle weiteren Informationen gibt es unter www.evregensburg1962.de. Die Abendkassen öffnen um 18.30 Uhr, der Einlass in die Donau-Arena erfolgt ab 19.00 Uhr. Das Spiel wird auf alle Fälle pünktlich angepfiffen.
Ostern – Eishockey satt beim ECC Preussen / Gründonnerstag Relegationsderby gegen FASS Berlin(OLN) Auf dieses Duell hätten beide Teams liebend gerne verzichtet, aber die Oberliga Nord ist kein Wunschkonzert und somit kämpfen beide Berliner Teams um den Klassenerhalt auch in zwei direkten Vergleichen. Am Donnerstag geht es mal richtig zur Sache, weil nur der Sieger sich nach dem momentanen Stand der Dinge berechtigte Hoffnung auf den Klassenerhalt machen darf.
Zwei Mannschaften aus dem Viererfeld können auch nächste Saison ihren Fans Oberligahockey präsentieren. Ob auch ein drittes Team den Klassenerhalt schafft hängt davon ab, ob eine Mannschaft aus der Oberliga Nord in die DEL 2 aufsteigt.
Ein Blick auf die Tabelle genügt um die Brisanz dieser Begegnung zu verdeutlichen.
Der HSV führt mit 5 Punkten vor den Crocodiles, die bisher 4 Punkte gehamstert haben. Preussen mit 2 Punkten und Fass mit einem Punkt aus jeweils zwei Begegnungen sind schon mächtig unter Zugzwang um den Anschluss nicht zu verlieren. Zeitgleich spielt am Donnerstag der HSV gegen die Crocodiles und auch da werden Punkte vergeben.
Deshalb liebe Preussenfans erscheint am Donnerstag reichlich und unterstützt das Team auf dem Weg zum Klassenerhalt.
Setzt ein deutliches Zeichen, das ihr Oberliga-Eishockey an der Glocke wollt.
Es ist also mal wieder alles angerichtet für ein spannendes und packendes Match.
„Donnerstag – Es wird 19:30 Uhr…und das heißt…EISHOCKEYZEIT IN BERLIN.
Hier sind unsere PREUSSEN.“
Es gelten folgende herabgesetzte Eintrittspreise:
Erwachsene zahlen egal ob Sitz- oder Stehplatz geschmeidige 9€.
Jugendliche der Jahrgänge 1999 bis 2001 zahlen 6,50€.
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche ab Jahrgang 2002.
Es gibt keine weiteren Ermäßigungen.
Dauerkarten sind zur Relegationsrunde nicht mehr gültig!!!
Bereits Ostersamstag geht der Ritt auf der Rasierklinge weiter.
Um 19.30 Uhr gastiert der ECC Preussen im Palast der Winde in Stellingen und will für eine Flaute beim HSV sorgen.
Ostermontag findet im PO9 gleich die Revanche statt.
Ab 16.00 Uhr wollen unsere Jungs die nächsten Punkte einfahren.
Da hammerharte Osterprogramm steht!!
Wie immer lautet das Motto: Auf geht´s Preussen kämpfen und siegen!!!
(OLN) So, nachdem wir alle ein paar Tage und Nächte Zeit hatten, das Geschehene zu verarbeiten, bleibt festzuhalten: Es ist immer noch unfassbar! Unser Team hat das Unmögliche möglich gemacht und den großen Favoriten aus der Oberliga Nord, die Füchse aus Duisburg aus den Playoffs geschmissen. Und als Lohn dafür wartet gleich der nächste Brocken – der EV Regensburg.
Das ist wie ein Aufeinandertreffen der Gegensätze. Auf der einen Seite der Traditionsverein, der sein mehreren Jahrzehnten zu den Eishockeyhochburgen im Süden gehört. Auf der anderen Seite die IceFighters, die es noch nicht einmal ein Jahrzehnt gibt. In Regensburg steht eine große Mehrzweckarena und bei uns das einzigartige Eiszelt. An der Donau hat man komplette vier Reihen und einen perfekten Unterbau – und wir haben drei Reihen. Das hat schon etwas von David gegen Goliath.
Aufpassen müssen die IceFighters auf jeden Fall auf ein paar exzellente Spieler in Reihen der Regensburger. Nikalo Gajovsky, Peter Flache, Jeffrey Smith, Billy Trew, Vitali Stähle und Barry Noe gehören zum Besten, das die Oberliga Süd zu bieten hat. Und hinter diesen Leadern kommen viele junge Wilde, die ihr Können längst bewiesen haben. Eine Niederlage aus den ersten 37 Spielen, davon 30 Spiele am Stück gewonnen – diese Zahlen sprechen Bände. Damit wurde der EVR souverän Sieger der Hauptrunde Süd.
„Bei ihnen stimmt die Mischung einfach. Sie haben Erfahrung, spielerische Klasse, Geschwindigkeit und einen sehr breiten Kader, den sie beinahe nach Belieben aus den eigenen Nachwuchsreihen auffüllen können“, weiß unser Coach zu berichten.
Sieht er Unterschiede zwischen Duisburg und Regensburg?
„In der Erfahrung auf jeden Fall. Da hat Regensburg den Füchsen einiges voraus. Außerdem sind sie noch mehr eine eingeschworene Einheit. In Duisburg war das gefühlt – vielleicht auch durch die Förderlizenzspieler, die nicht permanent anwesend waren – nicht der Fall.“
Wie kann man dann gegen diese Mannschaft ein weiteres Wunder schaffen?
„Definiere Wunder? Einen Sieg? Ein zweites Heimspiel? Man sollte sich durch die Sensation in Runde 1 nicht blenden lassen. Unser Team hat unglaubliches geleistet. Die Spieler sind oft über ihre Grenzen hinausgegangen. Trotzdem hätte zum Beispiel gerade das erste Spiel in Duisburg auch anders ausgehen können. Und wer weiß wie die gesamte Serie dann gelaufen wäre. Deswegen empfehle ich allen ruhig zu bleiben. Wir müssen versuchen, den gleichen Elan, die gleiche Leidenschaft und Laufbereitschaft ins Rennen zu bringen. Dann können wir vielleicht auch Regensburg ein wenig ärgern.“
Gibt es Veränderungen in der Aufstellung oder der Spielweise zu erwarten?
„Ja, wir werden leider wieder umstellen müssen. Die Verletzung von Hannes Albrecht aus dem letzten Spiel zwingt uns dazu. Hannes hat einen Innenbandriss und wird damit den Rest der Saison ausfallen. Das tut uns natürlich schon weh. Vom System her werden wir erst einmal wenig ändern. Auch und gerade gegen Regensburg wird es wichtig sein, kompakt zu spielen und geduldig auf unsere Chancen zu warten. Und Geduld können wir auch haben. Denn eins hat sich nicht geändert zur ersten Play-off-Runde: Der Gegner muss – wir können. Der Druck liegt ganz klar bei Regensburg.“
Weserstars Bremen: Saisonabschluss im Paradice(RLN) 440 Zuschauer kamen am vergangenen Sonntag ins Paradice und schafften einen würdigen Rahmen, für die Ehrung des alten und neuen Regionalliga Nord Meisters, Weserstars Bremen.
Weserstars Bremen – TAG Salzgitter Icefighters 5 : 6 (3:1, 2:3, 0:2)
Das letzte Saisonspiel gegen die TAG Salzgitter Icefighters, bot den Anwesenden Zuschauern noch einmal sehr sehenswertes Eishockey. Die Gäste aus der Stahlstadt kamen nicht nur zum Feiern nach Bremen, sondern wollten sich auch sportlich würdig vertreten.
Auf Seiten der Weserstars gab es vor dem letzten Spiel in der Meisterrunde wieder eine große Anzahl an verletzten oder erkrankten Spielern, so dass letztendlich 15 Spieler mit von der Partie waren.
Im ersten Abschnitt legten die Weserstars in gewohnter Weise los und erspielten sich einen 3:1 Vorsprung. In einer überaus fairen Partie fanden die Icefighters ab dem zweiten Abschnitt immer besser ins Spiel und konnten das Ergebnis zur zweiten Pause, auf ein Tor Rückstand reduzieren. Im letzten Drittel gelang den Weserstars kein weiteres Tor, dafür den Gästen noch zwei weitere Treffer, so dass sie sich am Ende der Begegnung über einen Sieg freuen konnten.
Im Anschluss der Partie überreichte der Fachspartenleiter des Niedersächsischen Eissportverbandes Medaillen und den Meisterschaftspokal an die Spieler und Verantwortlichen der Weserstars Bremen.
Die Ehrung bildete gleichzeitig den Abschluss einer wiederum erfolgreich gestalteten Regionalliga Saison.
Salzgitter Icefighters: Den alten und neuen Meister knapp geschlagen(OLN) Das Team der TAG Salzgitter Icefighters zeigte eine beherzte Leistung gegen den alten und neuen Meister der Regionalliga Nord und konnte trotz eines zwischenzeitlichen 3:1-Rückstands am Ende verdient mit 5:6 (3:1/2:3/0:2) gewinnen.
Nach fünf Niederlagen in dieser Saison gegen die Weserstars Bremen wollten die Stahlstädter endlich ihren ersten Sieg gegen den neuen Meister der Regionalliga Nord einfahren. Mithelfen konnte dabei wieder Alex Pflüger, der nach seiner Sperre zurück ins Team kehrte.
Vor Beginn der Spielpartie standen noch einige Ehrungen auf seitens der Weserstars an. Mit ein paar Minuten Verspätung ging es dann auch los. Hochklassig war das Spiel am Anfang von beiden Teams keineswegs, doch merkte man beiden Mannschaften das Bestreben nach Zählbarem stets an. Die Icefighters überließ dabei dem Tabellenersten die Spielanteile und versuchten selber nach Scheibengewinn mit schnellen Vorstößen zum Erfolg zu kommen. Das klappte nicht so recht und mit einem Rückstand von 3:1 (3./13/14.) ging es in die erste Pause. Das Tor auf Seitens der Icefighters konnte M. Breneizeris erzielen (10.).
In Abschnitt zwei war bis fast zur Hälfe das gleiche Bild zu sehen, die Weserstars machten das Spiel und die Icefighters suchten ihre Chancen in Tempogegenstößen.
Nachdem Anschlusstreffer von K. Hoffmann (25.) kam dann jedoch richtig Leben ins Spiel, auch wenn die Weserstars postwenden den alten Abstand durch A. Gluchich (27.) wiederherstellen konnten. Denn keine Minute später setzte R. Friedrich (28.) zu einem sehenswerten Solo an, schüttelte seine Verteidiger gekonnt ab und stand im direkten Duell mit Weserstars Schlussmann A. Gläser, dem er dann auch keine Chance ließ. Möglicherweise war jener A. Gläser dann ein paar Minuten später mit seinen Gedanken noch wo anders als er einen völlig harmlosen Schlenzer von R. Friedrich (30.) über die Stockhand passieren ließ. Die Weserstars ließen sich dadurch abermals nicht schocken und erzielten durch M. Meinhardt (32.) die erneute Führung. Pausentee.
Der Schlussabschnitt hatte dann auch so einiges zu bieten. Bereits nach gut fünf Minuten konnte M. Breneizeris einen kuriosen Treffer bejubeln. Nachdem A. Pflüger im Alleingang noch am Schlussmann scheiterte, die konfuse Bremer Abwehr nicht wusste wohin mit der Scheibe blieb dem Icefighters-Stürmer nichts anders übrig als den Puck im Tor zu versenken (46.). Die Icefighters waren somit wieder mehr als im Rennen, und als A. Gluchich kurz drauf noch mit seinem Penaltyschuss an Torfrau R. Lhotska scheiterte (51.) im Gegenzug die Icefighters durch N. Blankschyn erstmals die Führung bejubeln konnten (52.) war so einigen im Bremer-Paradice klar, dass hier eine Überraschung in der Luft lag. Als dann Bremens bester Stürmer A. Gluchich nach einem Sprintduell haderte, seinen Schläger in hohem Bogen übers Eis beförderte und anschließend Duschen geschickt wurde war der Abend für die Weserstars endgültig gelaufen, denn der Tabellenführer und Meister wirkte an diesem Tag nicht zwingend genug und so brachte dann auch die Schlussphase nicht mehr den nötigen Erfolg. Unterm Strich ein verdienter Erfolg der TAG Salzgitter Icefighters in einer fairen, allerdings auch weitgehend körperlosen Begegnung.
Den Meisterpokal erhielten die Bremer nach der Partie aus den Händen vom Fachspartenleiter Eishockey Senioren des NEV, Götz Neumann. Mit großem Jubel und riesiger Begeisterung feierten Spieler und Trainer der Weserstars den Triumph vor 440 Zuschauern und unter den Augen der Icefighters.
(DEB) Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker benennt das finale Aufgebot für die 2016 IIHF Frauen-Eishockey Weltmeisterschaft Div.I in Aalborg/Dänemark (25. – 31.03.).
Demnach fahren drei Torhüter, sieben Verteidiger und dreizehn Stürmer mit zur WM. Die DEB-Auswahl trifft im Turnierverlauf auf die Slowakei (25.03./ 16.30 Uhr), Gastgeber Dänemark (26.03. / 16.30 Uhr), Norwegen (28.03. / 20.00 Uhr), Frankreich (29.03. / 16.30 Uhr) und Österreich (31.03. / 13.00 Uhr)
Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Objektiv betrachtet können wir positiv auf die vergangenen sechs Lehrgangstage hier in Füssen zurückblicken. Die Mannschaft hat sich äußerst intensiv und zielstrebig in den Trainingseinheiten präsentiert. Zudem wurden die beiden Vorbereitungsspiele gewonnen, in welchen die vorgegebenen Ziele konsequent umgesetzt wurden. Auf Grund der genannten Komponenten können wir mit Selbstvertrauen morgen die Reise nach Aalborg antreten. Ausblickend auf die kommenden Tage werden wir uns ausschließlich auf das erste Spiel am Freitag gegen die Slowakei vorbereiten.“
Assistenztrainer der Frauen-Nationalmannschaft Tommy Kettner: „Nach den intensiven Tagen in Füssen, wo die spielerischen und gruppentaktischen Elemente im Vordergrund standen, können wir mit positiver Vorfreude zur Weltmeisterschaft nach Aalborg reisen.“
Kader:
| Nr |
Pos |
Name |
Vorname |
Geb.Dat. |
Mannschaft |
| 1 |
GK |
Albl |
Franziska |
29.04.95 |
TSV Erding |
| 25 |
GK |
Harss |
Jennifer |
14.07.87 |
ERC Sonthofen |
| 20 |
GK |
Schröder |
Ivonne |
25.07.88 |
Tornado Niesky |
| 23 |
DF |
Eisenschmid |
Tanja |
20.04.93 |
Univ. North Dakota |
| 12 |
DF |
Fiegert |
Anna-M. |
03.04.94 |
Minnesota State U. |
| 16 |
DF |
Gleißner |
Daria |
30.06.93 |
ECDC Memmingen |
| 9 |
DF |
Graeve |
Rebecca |
28.04.93 |
EC Bergkamen |
| 21 |
DF |
Richter |
Ronja |
28.12.89 |
ESC Planegg |
| 10 |
DF |
Rothemund |
Yvonne |
23.09.92 |
ESC Planegg |
| 13 |
DF |
Strobel |
Carina |
11.09.97 |
ECDC Memmingen |
| 5 |
FW |
Anwander |
Manuela |
09.01.92 |
ECDC Memmingen |
| 6 |
FW |
Bittner |
Monika |
29.01.88 |
ESC Planegg |
| 22 |
FW |
Delarbre |
Marie |
22.01.94 |
Merrimack College |
| 11 |
FW |
Eisenschmid |
Nicola |
10.09.96 |
ECDC Memmingen |
| 4 |
FW |
Feldmeier |
Franziska |
05.02.99 |
TSV Erding |
| 7 |
FW |
Kamenik |
Nina |
27.04.85 |
OSC Berlin |
| 18 |
FW |
Karpf |
Bernadette |
03.07.96 |
TSV Erding |
| 17 |
FW |
Kluge |
Laura |
06.11.96 |
OSC Berlin |
| 3 |
FW |
Kratzer |
Sophie |
20.04.89 |
ESC Planegg |
| 15 |
FW |
Lanzl |
Andrea |
08.10.87 |
ERC Ingolstadt |
| 24 |
FW |
Schuster |
Lisa |
28.05.87 |
OSC Berlin |
| 19 |
FW |
Spielberger |
Kerstin |
14.12.95 |
ESC Planegg |
| 8 |
FW |
Zorn |
Julia |
06.02.90 |
ESC Planegg |
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