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September 26
                         
Weltfriedentag
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 18.November 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Nord.



eisbrenberlinEisbären Berlin: Nach vier Auswärtsspielen - endlich wieder ein Heimspiel!

(DEL)  Die Eisbären Berlin bestreiten am morgigen Freitag nach vier Auswärtspartien in Folge endlich wieder ein Heimspiel. Erstmals in dieser Saison gibt ab 19:30 Uhr mit den Iserlohn Roosters der Vorrundendritte der vergangenen Spielzeit seine Visitenkarte in der Saison 2016/17 in der Mercedes-Benz Arena ab.
„Iserlohn ist eine Mannschaft, bei der man weiß, dass sie in der Defensive gut steht und dann Konter fährt“, sagt Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp. „Wir müssen unser Spiel geduldig spielen ohne uns zu viele Blößen zu geben.“
Der Eisbären-Kader bleibt nach heutigem Stand für die morgige Partie unverändert. Das ‚Hinspiel‘ in Iserlohn hatten die Berliner 0:2 verloren.
Für die Eisbären-Fans wird beim Einlass zum morgigen Spiel an der Mercedes-Benz Arena erstmals eine Fast Lane angeboten. Hier kommen Fans, die OHNE Taschen, Handtaschen und/oder Rucksäcke das Spiel besuchen schneller in die Arena. Tickets sind, wie immer, an den Tageskassen der Arena oder online unter www.eisbaeren.de/ticketshop erhältlich.



duesseldorfereg„Teilnahme selbstverständlich“ - Düsseldorfer EG ist wieder Teil von
„Düsseldorf setzt ein Zeichen“: Aktionen und Versteigerung von
Original-Trikots!


(DEL)  Die Aktion „Düsseldorf setzt ein Zeichen“, die 2015 mit großem Erfolg gestartet
ist, unterstützt Menschen oder Gruppen in Düsseldorf, die finanzielle oder andere
Hilfe brauchen. Auch die Düsseldorfer EG ist in diesem Jahr natürlich wieder mit
dabei. Cheftrainer Christof Kreutzer: „Als wir gefragt wurden, ob wir wieder mitmachen,
war das für uns selbstverständlich. Wir sind uns unserer gesellschaftlichen
Verantwortung voll bewusst und gerne positive Multiplikatoren für dieses
wichtige Projekt!“ Aber nicht nur das: Die DEG stellt ihr Heimspiel gegen die Kölner
Haie (Sonntag, 16.30 Uhr) unter das Motto ‚Düsseldorf und die DEG setzen
Zeichen‘“. Die Aktion wird an diesem Tag ausführlich vorgestellt und ist im ISS
DOME präsent. An verschiedenen Punkten stehen Sammelbüchsen bereit.
In der kommenden Woche versteigert der Club zudem gleich fünf Original-Trikots
für die gute Sache:
- Ein echtes Meistertrikot von Christof Kreutzer aus dem Jahr 1992! Kreutzer:
„Von diesem Einzelstück kann ich mich nur schwer trennen. Aber
‚Düsseldorf setzt ein Zeichen‘ ist es wert!“
- Zwei rote Originaltrikots aus der Saison 2015/16: ein „game worn“ von
Maxi Kammerer und ein „bench worn“ von Felix Bick.
- Das weiße game worn Topscorer-Trikot aus der Champions Hockey League-
Saison 2015/16. Es trugen beispielsweise Bernhard Ebner, Norm Milley
und Eduard Lewandowski.
- Das weiße game worn-Trikot von Eugen Alanov aus der Champions Hockey
League-Saison 2015/16.
Alle Erlöse gehen komplett an „Düsseldorf setzt ein Zeichen“. Wer spenden
möchte: BürgerStiftung Düsseldorf, IBAN: DE06300501101006986788, Verwendungszweck:
„Düsseldorf setzt ein Zeichen“. Vielen Dank!

Schwierige Aufgabe in Ingolstadt, 212. Derby gegen Köln am Sonntag!
Die Düsseldorfer EG steht am kommenden Wochenende vor zwei anspruchsvollen Aufgaben. Am Freitag reist sie nach Bayern und gastiert beim ERC Ingolstadt (18. November, 19.30 Uhr). Am Sonntag freut sich die DEG-Familie auf das 212. Derby gegen den ewigen Rivalen Kölner Haie (20. November, 16.30 Uhr, ISS DOME). Dabei kann die Sportliche Leitung um Christof Kreutzer und Tobias Abstreiter zumindest wieder auf zwei „Comebacker“ zurückgreifen. Die von ihren Verletzungen genesenen Bernhard Ebner und Eduard Lewandowski können wieder auflaufen.



krefeldpinguinsKrefeld Pinguine: Verletzung im Derby - Thomas Supis fehlt komplette Hauptrunde

(DEL)  Die Krefeld Pinguine müssen in der verbleibenden Hauptrunde 2016/17 auf Verteidiger Thomas Supis verzichten. Der 24-Jährige hatte sich beim Derby in Düsseldorf bei einem Check an Hand und Arm verletzt und war noch in der Nacht im BG Klinikum Duisburg erfolgreich operiert worden. Seit gestern ist Supis wieder zu Hause.
Thoms Supis: „An den Check selbst kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich bin hier in Krefeld und Duisburg aber optimal versorgt worden, dafür möchte ich mich bei allen bedanken. Ich hoffe schnell wieder fit zu sein.“
Gegen München ebenfalls ausfallen werden die Stürmer Christian Kretschmann (leichte Gehirnerschütterung aus dem Spiel gegen München) und Mike Mieszkowski (Oberkörperverletzung aus dem Spiel gegen Düsseldorf). Ein Einsatz beim Spiel gegen Köln am kommenden Dienstag ist noch offen.



mannheimeradlerAdler Mannheim: MacMurchy gegen Nürnberg wieder dabei

(DEL)  Die nächsten zehn Tage haben es für die Adler in sich. Fünf Spiele stehen in diesem Zeitraum auf dem Plan, den Start macht das Heimspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers am Freitag. Da trifft es sich gut, dass mit Ryan MacMurchy der teaminterne Topscorer der vergangenen Saison zurückkehren wird.
Nachdem der Angreifer zu Wochenbeginn erstmals wieder mit der Mannschaft trainierte, gab es von der medizinischen Abteilung grünes Licht für einen Einsatz gegen Nürnberg. „Das Team hinter dem Team macht einen super Job, die Verletzten fit zu bekommen“, gab es von Sean Simpson ein Sonderlob für die Athletiktrainer und die Physiotherapeuten.
„Ryan fühlt sich gut, aber ein Spiel bringt eine andere Belastung mit sich als Training“, weiß der Cheftrainer und will den Angreifer daher nicht überstrapazieren. „Wir werden ihn darum so dosiert einsetzen, wie wir es am vergangenen Wochenende mit Garrett Festerling getan haben.“ Trotzdem ist „Murch“ im Powerplay fest eingeplant. „Er ist einer der gefährlichsten Überzahlspieler der Liga“, so Simpson.
Torgefahr können die Adler derzeit gut gebrauchen. Trotz spielerischer Überlegenheit und 33:14 Torschüssen setzte es am vergangenen Sonntag eine 0:2-Niederlage gegen Straubing. Bei der Chancenverwertung setzte Simpson in dieser Woche den Hebel im Training an: „Natürlich sind wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden und wir haben im Training intensiv daran gearbeitet, dass es mit dem Toreschießen wieder klappt.“
„Wir müssen mit mehr Druck zum Tor spielen und mehr Scheiben vor das Tor bringen“, fordert Verteidiger Niki Goc. Stürmer Andrew Joudrey ergänzt: „Wir haben für jedes Spiel einen Plan. Den müssen wir aber auch 60 Minuten lang strukturiert umsetzen.“
Für das Heimspiel der Adler gegen die Thomas Sabo Ice Tigers (Freitag, 18. November, 19.30 Uhr) gibt es noch Karten in fast allen Kategorien im Ticketshop der Arena, im Adler City Store, unter der Hotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Das nächste Auswärtsspiel gegen die Iserlohn Roosters (Sonntag, 20. November, 19.00 Uhr) wird im Livestream der Telekom unter https://www.telekomeishockey.de/event/iserlohn-roosters-adler-mannheim/62 übertragen. Unser Medienpartner Radio Regenbogen überträgt im Webradio und auf der Frequenz 106,1. Auch der Liveticker der Adler-App meldet sich.



ecbadnauheimBad Nauheim gastiert am ESV Kaufbeuren Familientag am Berliner Platz / Sonntag um 17:00 Uhr Heimspiel in der Sparkassen Arena - Freitagabend beim SC Riessersee

(DEL2)  Beim nächsten DEL2 Heimpsiel am Sonntag den 20.11.2016 um 17:00 Uhr gegen den EC Bad Nauheim veranstaltet der ESV Kaufbeuren einen Familientag. Zuvor bestreitet die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am Freitag um 20:00 Uhr das Auswärtsspiel beim SC Riessersee.
Rund um den ESVK Familentag:
Neben freien Eintritt für Kinder bis einschließlich des 14. Lebensjahres (Lichtbildausweis erforderlich), kostet die Stehplatzkarte für Frauen nur 10,- anstatt 14,- Euro. (Tickets nur an der Abendkasse)
Für die kleinen ESVK Fans gibt es die Möglichkeit sich von Schülerinnen der Klasse 9d von der Sophie-La-Roche-Realschule Kaufbeuren in den ESVK Farben schminken zu lassen. Vor dem Spiel wird sich dann die U8 Mannschaft des ESV Kaufbeuren e.V. mit einem kleinen Showspiel den Zuschauern in der Sparkassen Arena präsentieren. In der ersten Drittelpause gibt es einen Auftritt der wunderbaren Gauklinis von Artistica Anam Cara e.V.. Am Fanstand gibt es dazu noch tolle Rabatte auf ausgesuchte Fanartikel. Neu im Sortiment ist dann auch der ESVK Kalender 2017 und die langersehnte ESVK Flatcap mit 3D Stick. Ein weiteres Highlight gibt es noch von unserem Nachwuchs, welcher gegen eine kleine Spende das 64 Seiten fassende und sehr lesenswerte ESVK Forecheck Magazin verteilt.
Die Gegner am Wochenende:
Der EC Bad Nauheim steht aktuell mit 26 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Clubs in Hessen gewann die Mannschaft von Trainer Petri Kujala mit 4:1. Der SC Riessersee, der vor kurzen Top-Scorer Roope Ranta vom Ligarivalen Lausitzer Füchse verpflichtete, belegt aktuell mit 29 Punkten den fünften Platz in der DEL2 Tabelle. Die Mannschaft von Trainer Tim Regan mausert sich in den letzten zwei, drei Jahren zu einem Top 6 Team in der DEL2. Besonders hervorzuheben sind dabei u.a. die Verpflichtungen von Mattias Beck, Andreas Driendl, Stephan Wilhelm oder auch Torhüter Matthias Nemec. So trifft der ESVK am Wochenende auf zwei Clubs, die in der aktuellen Tabelle vor den Rot-Gelben rangieren.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau: DEL2-Disziplinarausschuss sperrt Martin Bartek - 1 Spiele Sperre und Geldstrafe für Eispiraten-Stürmer

(DEL2)  Eispiraten-Stürmer Martin Bartek ist vom Disziplinarausschuss der DEL2 für ein Spiel gesperrt worden. Das Gremium untersuchte seine Strafe im Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars und sah ihn im Sachverhalt als schuldig. Der 36jährige Slowake ließ sich in der Begegnung gegen die Puzzlestädter zu einem Stockstich hinreißen. Dafür war er während der Partie mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe belegt worden.
Der Disziplinarausschuss hat sich laut den geltenden Regularien der DEL2 (automatische Ermittlungsverfahren) mit dieser Szene nochmals befasst und nach Stellungnahmen des Schiedsrichters und Spielers den Vorfall bewertet. Dabei sahen es die Mitglieder als angemessen an, den Spieler mit einer Sperre für ein Meisterschaftsspiel sowie einer Geldstrafe zu belegen. Damit ist der 36jährige Angreifer für das kommende Punktspiel am 18.11.2016 gegen die Bietigheim Steelers nicht für die Eispiraten spielberechtigt.
In der Begründung des Disziplinarausschusses heißt es in Auszügen:
Am Sonntag, dem 13.11.2016 erhielt der Spieler Martin Bartek in der 57. Spielminute des Spiels Crimmitschau gegen Ravensburg eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe wegen eines Stockstichs. Da die Aktion an sich auf keinem Bildmaterial zu sehen ist, entschied der Disziplinarausschuss anhand von Indizien und Zeugenaussagen.
Der Disziplinarausschuss sieht es als erwiesen an, dass Bartek seinen Gegenspieler Pfaffengut mit Wucht in die Seite des Bauches sticht. Pfaffengut wurde nicht nachhaltig verletzt und Bartek gilt nicht als vorbestraft. Bartek wird für ein Ligaspiel gesperrt und erhält aufgrund der Unsportlichkeit seiner Aktion eine erhöhte Geldstrafe.



dresdnereisloewenKampf um die vorderen Plätze: Dresdner Eislöwen treffen auf Frankfurt & Kassel

(DEL2)  Löwen Frankfurt und Kassel Huskies – das sind die Gegner der Dresdner Eislöwen am kommenden Wochenende. Im direkten Duell mit den Top-Teams der Liga können die Blau-Weißen – entsprechende Erfolge vorausgesetzt – in der Tabelle weiter nach oben klettern. Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart kann bei den Partien mit Ausnahme von Goalie Kevin Nastiuk auf den gesamten Kader zurückgreifen.
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Das Spiel gegen Freiburg hat am Mittwoch gezeigt, dass wir an unserer Chancenverwertung arbeiten müssen. Wir benötigen einfach zu viele Versuche, um den Puck im Tor unterzubringen. Gegen Frankfurt und Kassel müssen wir effizienter sein. Wir haben jetzt ein echtes Gradmesser-Wochenende vor uns, können beweisen, dass wir dem Anspruch zu den Top-Teams der Liga zu gehören auch tatsächlich gerecht werden. Das ist eine großartige Chance für uns!“
Steven Rupprich: „Wir wissen, was die Mannschaften wie Frankfurt oder Kassel drauf haben. Aber wir kennen auch unsere Stärken, wollen in der Tabelle nach oben klettern. Dafür müssen wir die Mannschaften schlagen, die vor uns stehen. Am Wochenende haben wir zwei Mal die Chance dazu. Wir müssen von der ersten Minute an unser Tempo und unsere Mentalität aufs Eis bringen, dem Gegner unser Spiel aufdrücken. Dafür brauchen wir auch die Unterstützung unserer Zuschauer!“
Marius Garten: „Wir wollen weiter an unserer Ausgangsposition feilen. Auf uns warten harte und körperbetonte Spiele. Beide Mannschaften sind läuferisch stark. Wir müssen definitiv unsere Nachschüsse besser verwerten. Die Zuschauer können sich gerade am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Frankfurt auf ein enges Spiel freuen. Es wird eine Schlacht!“
Das Spiel gegen die Löwen Frankfurt findet am Freitag, 18. November um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena statt. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr. Die Partie wird geleitet von HSR Martin Holzer. Am Sonntag, 20. November um 17 Uhr treten die Dresdner Eislöwen bei den Kassel Huskies an. Schiedsrichter des Spiels ist HSR Mischa Apel. Die „Freiberger Auszeit“ zeigt den Auswärtsauftritt via SpradeTV live. 



scriesserseeRiessersee erwartet Kaufbeuren zum nächsten Derby - „Beck is back“ beim SCR

(DEL2)  Der SC Riessersee erwartet zum nächsten Derby im Olympia-Eissportzentrum die Mannschaft aus Kaufbeuren (Fr. 20 Uhr live auf www.sprade.tv ). Die Gäste aus dem Allgäu haben zuletzt mit drei Siegen in Folge und drei Spielen ohne Gegentor für Furore gesorgt: „Kaufbeuren ist nicht mehr die Mannschaft, wie sie vor der Länderspielpause war. Sie agieren defensiv sehr gut und finden immer einen Weg Tore zu schießen. Wir sind sicherlich gewarnt, werden uns aber auf unsere eigenen Stärken verlassen“, so Trainer Tim Regan. Die Personallage hat sich etwas entspannt. Stürmer Mattias Beck ist wieder im Training und wird am Freitag einsatzbereit sein. Vom Kooperationspartner aus München wird Andreas Eder wieder mit von der Partie sein, so dass die Weiß-Blauen mit drei Reihen und neun gelernten Stürmern agieren können. „Wir freuen uns, dass wir unseren Zuschauern wieder so ein attraktives Derby wie vergangene Woche gegen Rosenheim bieten können. Die Zuschauer waren begeistert und über den SCR wird im Ort wieder gesprochen, dass wollten wir als erstes Ziel erreichen und dass ist der Mannschaft komplett gelungen“, so Geschäftsführer Ralph Bader.
Am Sonntag gastieren die Werdenfelser um 18.30 Uhr bei den Löwen in Frankfurt. Diese Begegnung wird wieder wie gewohnt live im Stadioncafe am Eisstadion übertragen.       



toelzerloewenDuell mit zwei Aufsteigern: Tölzer Löwen gegen Lindau und Höchstadt

(OLS)  Zwei Aufsteiger stehen für die Tölzer Löwen an diesem Wochenende auf dem Programm. Am Freitag reisen die "Buam" zum EV Lindau an den Bodensee, am Sonntag geht's mit einem Heimspiel gegen die Höchstadt Alligators weiter. Sechs Punkte trennen die beiden Aufsteiger in der Tabelle – ein Abstand der schon einmal größer war. Der EVL hat am letzten Wochenende erstmals zwei Siege in Folge eingefahren, die Alligators verloren ihre letzten beiden Partien. Dass die zurückliegenden Erfolge der Lindauer beide erst im Penaltyschießen zustande kamen, sollte nur eine Randnotiz bleiben. Der Aufsteiger findet sich immer besser in der neuen Liga zurecht und hat einen klaren Aufwärtstrend zu verzeichnen. Seine Punkte sammelt das Team von Dustin Whitecotton aber dennoch ausschließlich gegen die Teams aus dem unteren Tabellendrittel. Gegen die Top-Fünf der Liga konnten sie von bislang 15 möglichen Punkten keinen einzigen behalten – unter anderem gab es auch eine 1:4-Niederlage in Bad Tölz. Die Löwen hätten bei einer Fortführung der der EVL-Negativserie gegen die Top-Teams der Liga die Chance wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze zu sammeln.
Einzig ein Sieg muss auch am Sonntag das Ziel für die "Buam" sein. In der heimischen Hacker-Pschorr Arena sind ab 18 Uhr die Höchstadt Alligators zu Gast. Im ersten Duell beider Teams setzten sich die Löwen bereits durch, allerdings zwangen die Alligators die Löwen mit einem späten Ausgleich in die Verlängerung. Seitdem hat sich bei den Mittelfranken gezwungenermaßen viel verändert. Mit Stefan Hiendlmeyer, Lukas Lenk, Markus Babinsky und Simon Knaup fallen gleich vier Stammspieler verletzungsbedingt aus – dafür ist mit André Lenk ein alter Bekannter zurück im Aufgebot. Außerdem ist es möglich, dass der ERC Ingolstadt seinen Kooperationspartner mit dem einen oder anderen Förderlizenzspieler unterstützt. Zwei Personalien sind allerdings sicher: Die Rolle des Stammtorhüters ist mit Phillip Schnierstein eindeutig besetzt, außerdem führt Michal Petrak die Topscorer-Liste mit 17 Punkten unangefochten an. Die Alligators werden demnach, trotz der Ausfälle, eine schlagkräftige Mannschaft aufs Eis bringen und den Löwen alles abverlangen.



deggendorferscLindau Islanders gastieren in Deggendorf

(OLS)  Am kommenden Sonntag gastieren die Lindau Islanders erstmals im 
Deggendorfer Eisstadion. Für dieses Spiel hat der Deggendorfer SC 
einen Familientag organisiert, denn Kinder und Jugendliche bis 15 
Jahre, die in Begleitung ihrer Eltern bzw. ihres Opas oder ihrer Oma 
das Spiel besuchen, erhalten freien Eintritt.
Die Islanders, die nach einem holprigen Saisonstart nur langsam in die 
Spur fanden, haben sich allerdings in den letzten Wochen deutlich 
gefangen. Nach dem Premierensieg gegen die Wölfe aus Schönheide konnte 
sich das Team von Trainer Dustin Whitecotton einige Achtungserfolge im 
Neuland Oberliga Süd erarbeiten. Ein Auswärtssieg im Derby gegen 
Sonthofen und ein Heimsieg gegen die Blue Devils Weiden machten selbst 
dem letzten Zweifler klar, dass mit den Islanders zu rechnen ist. Auch 
das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison 
bestätigt dies. Zwischenzeitlich lagen die Deggendorfer auswärts mit 
3:1 bei den Bodenseern in Rückstand und konnten die Partie nur durch 
einem Kraftakt  zu einem Sieg umbiegen. Gefährlichster Angreifer bei 
den Lindauern ist aktuell Zdenek Cech mit 13 Scorerpunkten in elf 
Partien. Auch personell konnten die Islanders zuletzt noch nachlegen. 
Mit Troy Bigam wechselte ein alter Haudegen mit reichlich 
Oberligaerfahrung an den Bodensee. Dass Bigam ein Faktor sein kann, 
zeigen die bisherigen Spiele. Mit bereits sechs Punkten in sieben 
Partien zeigt der mittlerweile 41-jährige Deutsch-Kanadier, dass er 
noch einiges auf dem Kasten hat.  Dennoch wollen die Mannen von 
Trainer John Sicinski ihre gute Heimbilanz weiter aufrechterhalten und 
den nächsten Sieg im heimischen Rund einfahren. Fehlen werden dem DSC 
weiterhin der Langzeitverletzte Andrew Schembri und der bis auf 
weiteres gesperrte Travis Martell.
Spielbeginn ist extra aufgrund des Familientags um 16 Uhr in der 
Deggendorfer Eissporthalle.



EV LindauHighlight im Eichwald: EV Lindau Islanders empfangen Bad Tölz

(OLS)  Das wird ein Highlight in der Vereinsgeschichte der EV Lindau Islanders: Mit den hochgehandelten Tölzer Löwen kommt einer der größten Namen im deutschen Eishockey an den Bodensee. Schließlich ist der zweimalige deutsche Meister EC Bad Tölz seit Jahr und Tag eine der Talentschmieden der Republik und brachte Legenden wie Hans Zach und Lorenz Funk hervor und kommt mit dem langjährigen Nationalspieler und DEL- Rekordtorschützen Klaus Kathan an den Bodensee.
Allein die Tatsache, dass die Islanders nun in derselben Liga wie Bad Tölz spielen ist bemerkenswert. Dem großen Moment der Vereinshistorie wollen die Islanders Rechnung tragen und dem Favoriten ein Bein stellen . Nach den beiden Penaltysiegen am vergangenen Wochenende in Waldkraiburg sowie daheim gegen Weiden hofft die Mannschaft von EVL-Headcoach Dustin Whitecotton, den positiven Schwung gegen die Gäste aus Oberbayern mitzunehmen.
Denn die Tölzer gehen favorisiert in die Begegnung in der Lindauer Eichwald-Arena. Immerhin verbuchen das Team unter Leitung von Axel Kammerer aus den bisherigen 13 Oberliga-Partien neun Siege, davon acht innerhalb der ersten 60 Minuten. Beim ersten Aufeinandertreffen beider Kontrahenten am 7. Oktober musste sich Lindau, nach starkem Spiel im ersten und zweiten Drittel, schlussendlich mit 1:4 geschlagen geben. Bereits damals bescheinigte EVL-Teammanager Sebastian Schwarzbart den Tölzer Löwen eine Top-Leistung mit einem kompakten Auftritt, der in der Oberliga zum damaligen Zeitpunkt – sieht man von den Selber Löwen ab – seinesgleichen sucht.
Dennoch wollen die Inselstädter, die (bis auf den Langzeitverletzten Martin Sekera) vor dem Abschlusstraining am Donnerstagabend alle fit sind, ihre Chance in dem südbayerischen Duell suchen. „Unser Anspruch ist es, zu Hause immer zu punkten. Egal, wie der Gegner heißt“, gibt sich der EVL-Teammanager mit Blick auf heute Abend kämpferisch. Voraussetzung sei hierfür jedoch, dass „jeder Spieler seine Aufgaben zu 100 Prozent erledigen“ müsse. Aktuell stehen die Islanders mit elf Punkten auf dem zehnten Tabellenrang, drei Punkte darüber rangiert der EHC Walkraiburg (14), nochmals drei Zähler mehr weist der Höchstadter EC auf (17). Somit liegen alle drei Oberliga-Aufsteiger derzeit dicht zusammen.
Für die Tölzer Löwen als Tabellenvierten mit 26 Punkten wird es darum gehen, mit einem Erfolg am Bodensee den Anschluss an EV Regensburg (27), Deggendorfer EC (28) sowie Tabellenführer Selber Wölfe (34) zu halten. Nach der Vorsaison verließen nicht weniger als 15 Spieler den Kader von Kammerer. Doch verstand es der Tölzer Cheftrainer, zur neuen Spielzeit einmal mehr ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen. Jordan Baker, der vom ERC Sonthofen zu den oberbayerischen Wölfen wechselte, rangiert mit acht Toren und 13 Vorlagen im Top-Scorer-Ranking der Oberliga Nord/Süd im Moment auf Position 18 und ist somit torgefährlichster Stürmer der Tölzer. Ihm dürften die Spieler des EV Lindau am Freitagabend besonders Aufmerksamkeit schenken.
Fürs Aufeinandertreffen der Islanders und Tölzer Löwen, das um 20 Uhr im Eichwald beginnt, ist den Fußballvereinen aus Lindau vonseiten des EVL eine besonders nette Geste zuteil geworden: Deren Mitglieder winkt diesmal freier Antritt. Zwei Spieltage, bevor sich die aktiven Amateurfußballteams im WFV-Bezirk Bodensee in die Winterpause verabschieden, können die Fußballer schon mal Eishockeyluft schnuppern - um auch für die nächsten Monate auf den Geschmack zu kommen.



evregensburgDie Hans Stockerl Immobilien GmbH wird neuer Bronze-Partner des EV Regensburg

(OLS)  Das Sponsorenteam des EV Regensburg gewinnt einen neuen Partner. Die Hans Stockerl Immobilien GmbH zählt von nun an zu den Bronze-Partnern des Eishockey-Oberligisten.
Das in Regensburg ansässige Immobilien-Unternehmen kann auf eine 30-jährige Erfahrung zurückblicken. Die Stockerl GmbH hat sich auf Altbau- und Denkmalsanierung spezialisiert, mit dem Ziel, den histori-schen Charme der Gebäude mit dem zeitgenössischen Anspruch von Lebensqualität in Einklang zu brin-gen. Geachtet wird dabei besonders auf durchdachte Grundrisse, lange Wertbeständigkeit und eine ener-gieeffiziente Bauweise. Daneben bietet das Unternehmen andere Dienstleistungen an wie den Verkauf, die Vermietung und den Neubau von Immobilien sowie einen Hausverwaltungs- und Hausmeisterservice.
Der EVR freut sich über die Kooperation mit Immobilien Stockerl, die bereits im Sportsponsoring tätig sind. Das Leitbild des Unternehmens – Erfahrung, Qualität, Leidenschaft – stimmt mit dem des EVR über-ein, das seit vielen Jahren auf hohem Niveau und mit größter Leidenschaft den Eishockeysport betreibt. Geschäftsführer Hans Stockerl betont dies nochmals: „Wir blicken mit großer Vorfreude auf die künftige Partnerschaft mit dem EV Regensburg. Die solide Arbeit in der 1. und vor allem auch in der Nachwuchs-mannschaft passt perfekt zu uns.“
Auch der EVR blickt mit Freude auf die künftige Zusammenarbeit mit der Hans Stockerl Immobilien GmbH und bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen.



echarzerfalkenAuf die Harzer Falken warten dieses Wochenende erneut große Aufgaben

(OLN)  Auch an diesem Wochenende steht die Devise der Harzer Falken unter dem Zeichen „Favoriten ärgern“. Denn rein statistisch hat man es am Freitag beim Auswärtsspiel in Duisburg und am Sonntag um 18:00 Uhr im heimischen Stadion gegen Leipzig mit zwei Mannschaften zu tun, deren Saisonziel ganz klar ein Play-Off-Platz ist.
Und vor allem die Duisburger sehen die Play-Off-Teilnahme nur als Zwischenschritt. Denn der Aufstieg in die DEL2 ist das erklärte Ziel der Füchse aus dem Ruhrpott. Als Architekten dieses Vorhabens hat man mit Lance Nethery einen Trainer und Sportmanager bis 2022 gebunden, der nicht nur als Spieler eine beachtliche Karriere hingelegt hatte, sondern bereits als Headcoach und Manager bei diversen Teams in der DEL fungierte. Doch so richtig sollte der Topfavorit bislang nicht in Fahrt kommen. Zu Hause musste man sich zwar bislang nur den Crocodiles Hamburg knapp mit 3:4 geschlagen geben, doch auswärts setze es gegen Herne, Essen und Tilburg gleich drei Niederlagen, die die Duisburger zunächst auf den 3. Platz postierten. Und naturgemäß, gemessen an den eigenen Ansprüchen, unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf, kam es für die Duisburger letzte Woche noch schlimmer. In den Spielen gegen Rostock und Timmendorf, die beide deutlich gewonnen werden konnten, stand mit Christ St. Jacques ein Spieler auf dem Eis, dessen Spielberechtigung bereits abgelaufen war. Ein Fehler, den der DEB mit zwei 0:5-Niederlagen für die Füchse bestrafte, womit man sich urplötzlich auf dem 7. Tabellenplatz, punktgleich mit dem Tabellenachten, Hannover Indians, wiederfand. Eine öffentliche Entschuldigung des Managements, ein emotionales und anfeuerndes Statement durch einen der erfahrensten Duisburger Spieler, Andre Huebscher, auf Facebook und ein öffentlicher Fantalk im Vorfeld des Spieles gegen die Harzer Falken sollen die Wogen nun glätten. Alles in allem Dinge, die es den Harzer Falken nicht gerade leichter machen werden, auf der anderen Seite aber den sowieso schon vorhandenen Druck auf das Füchseteam noch zusätzlich erhöhen. Denn mehr denn je wird und muss die Duisburger Mannschaft nun darum kämpfen, sich vor ihren Fans durch sportliche Leistung zu rehabilitieren und in der Tabelle wieder nach oben zu wandern. Und natürlich hat man im Hinblick auf die gesteckten Ziele dazu auch die passende Mannschaft. Voll eingeschlagen hat der Niederlande-Kanadier Raphael Joly, der inklusive der nicht gewerteten Siege gegen Timmendorf und Rostock, in 14 Spielen bislang 26 Punkte (12 Tore und 14 Torvorlagen) sammeln konnte. Neben dem vom DEL-Team aus Ingolstadt im Sommer verpflichteten Routinier Björn Barta gesellen sich mit Lars Grözinger und Patrick Klöpper zwei weitere ambitionierte Stürmer, die ebenfalls schon in der DEL und DEL2 vorgespielt haben. Abzuwarten bleibt, ob die Verteidiger Tom und Mike Schmitz auflaufen werden, da sie mit einer Förderlizenz ausgestattet eventuell in der DEL bei den Pinguinen aus Krefeld aushelfen müssen.
Weitaus weniger spektakulär haben sich die Icefighters aus Leipzig im Sommer aufgestellt. Doch sollte man von der Papierform zunächst gespannt sein, ob man das Vorjahresniveau vor allem nach dem Abgang von Topscorer Brad Snetsinger und den beiden Torhütern Erik Reukauf und Sebastian Staudt halten könne, so belehrten die Sachsen die Konkurrenz eines besseren und belegen aktuell den 6. Tabellenplatz. Vor allem die Harzer Falken sollten gleich im zweiten Saisonspiel recht deutlich erfahren, dass mit den Icefighters nach wie vor nicht zu spaßen ist. Noch etwas unorganisiert und in einem mittlerweile grundlegend veränderten System holte man sich in Leipzig eine deutliche 8:2-Niederlage ab. Garanten für den bislang recht erfolgreichen Saisonverlauf gibt es einige. An vorderster Stelle natürlich Routinier Florian Eichelkraut, der mit zwei Jahren Unterbrechung in seine bereits 10. Saison für Leipzig geht und dies nach wie vor extrem torgefährlich tut. Und neben dem Deutsch-Kanadier Ian Farrell haben auch die beiden Kontingentspieler Edward Gale und Nicholas Lazorka bislang eine überzeugende Spielzeit geboten. Die beiden vakanten Torhüterpositionen wurden mit Kevin Beech aus Timmendorf und dem erst 19 Jahre jungen Patrick Cerveny besetzt. Fällt Beech doch recht deutlich von der Leistung her ab, so überzeugt Cerveny bislang mit einem starken Schnitt von 2,05 Gegentoren.
Wie immer bleibt Trainer Norbert Pascha angesichts der vielen Zahlenspiele, die man vor solchen Begegnungen anstellen kann, relativ gelassen. Als klarer Außenseiter in beiden Partien sieht er für sein Team dennoch eine Chance am Wochenende ein paar Punkte zu sammeln. Ist in Duisburg der Druck durch die gegebenen Umstände sowieso schon sehr hoch, gilt es für die Harzer die ersten Minuten unbeschadet ohne Gegentor zu überstehen, um dem Gegner noch mehr Druck aufzubürden und so eventuell zu der einen oder anderen Konterchance zu kommen. Und ähnlich stellt sich die Situation auch im Heimspiel gegen Leipzig dar. Dabei warnt Pascha davor, aufgrund der erfolgreichen Systemumstellung seit dem Hinspiel anzunehmen, dass man Leipzig ebenbürtig sein könne. Wie bereits gegen Tilburg muss man bemüht sein, aus einer kompakten Defensive heraus geduldig auf seine Chancen zu warten. Eine Spielweise, die das Falkenteam zuletzt recht erfolgreich umgesetzt hat und die es jedem Gegner schwer machen kann, den Falken Punkte abzunehmen. Zwei große Aufgaben bei denen Trainer Pascha bis auf den Langzeitverletzten Fabian Pyszynski alle Spieler zur Verfügung stehen. Ganz nebenbei wünscht sich dabei nicht nur Pascha, dass sich die starke Leistung seiner Jungs nun auch immer mehr auf die Zuschauerzahlen niederschlägt. Denn das rund 650 Zuschauer an einem Freitagabend gegen ein Topteam wie Tilburg nicht unbedingt zufriedenstellend ist, ist nicht nur den Kassierern aufgefallen. Auch die Mannschaft, die jede Woche auf hohem Niveau liefert, hofft, dass sich ihre Leistung immer mehr herumspricht und durch volle Ränge die Anerkennung erfährt, die es verdient hat. (Hei)



saalebullshalle04Starke Defense versus schwacher Angriff – Halle gegen Überraschungsmannschaft des Saisonstarts! 15. Punktspiel der Saison 2016/17: Saale Bulls vs. ECC Preussen Berlin 

(OLN)  Drei Siege in Folge, die Duisburger Füchse geschlagen, mit acht Punkten vom ersten Tabellenplatz grüßend – der ECC Preussen Berlin legte einen ebenso fulminanten wie überraschenden Saisonstart hin. Und nun, nach insgesamt vierzehn Spieltagen? In den letzten elf Spielen gelang den Hauptstädtern nur noch ein weiterer Erfolg, zuletzt musste man sogar sieben Pleiten am Stück hinnehmen. Dadurch in der Tabelle durchgereicht, findet man sich aktuell auf Rang 14 wieder, den ähnlichen Regionen wie im letzten Jahr.
Die Gründe dafür lassen sich leicht aus den Statistiken ablesen: Die Hauptstädter haben neben den Rostockern mit nur 32 Treffern den schwächsten Angriff der Liga, unter den Liga-Topscorern taucht der erste ECC-Akteur erst auf Platz 49 auf.
Somit dürfte die Favoritenrollenvor dem 600. Pflichtspiel der Vereinsgeschichte klar verteilt sein: Alles anderes als ein Sieg der Gastgeber wäre – bei allem sportlichem Respekt den Berlinern gegenüber – sicherlich eine riesengroße Überraschung. Und trotzdem sollten die Bulls hochkonzentriert zu Werke gehen, denn die vermeintlichen „kleinen Gegner“ der Liga haben nichts zu verlieren und können nur gewinnen.
Für die Jungs von Trainer Kimstatsch geht es heute vor allem darum, nach dem abgebrochenen Spiel in Hamburg (welches am 06.12.16 in der Hansestadt wiederholt wird) schnell wieder in den Spielrhythmus zu kommen. Einerseits, um heute im Sparkassen-Eisdom drei sicher eingeplante Zähler mitzunehmen, andererseits aber auch, um am Sonntag perfekt vorbereitet und selbstbewusst zum Topspiel beim amtierenden Meister aus Tilburg in die Niederlande zu reisen.



hannoverscorpionsHannover Scorpions: Gib Depressionen ein Gesicht

(OLN)  Das Projekt „Gib Depressionen ein Gesicht“ wurde im Februar 2016 vom Fotograf Dirk Ludwig ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Bekanntheitsgrad der Krankheit zu vergrößern und mehr Hilfe und Verständnis für Betroffene zu erreichen.
Scorpions-Stürmer Stefan Goller agiert als Botschafter dieser Privatinitiative und hat die Aufmerksamkeit der Hannover Scorpions für dieses Projekt geweckt.
„Auch im Eishockey ist die Krankheit leider vertreten, bekanntestes Beispiel ist Constantin Braun von den Eisbären Berlin (2013)“, so der Stürmer.
Die Hannover Scorpions werden in Zusammenarbeit mit dem Kinderherz und stopconcussions das Thema Depressionen begleiten und unterstützen. So wurde ein Aufwärmtrikot angefertigt, was jedem zeigen soll wie ernst das Thema Depressionen zu nehmen ist.
Um das Thema „Gib Depressionen ein Gesicht“ ein Gesicht zu geben, bieten die Hannover Scorpions ab sofort Autogrammkarten zum Kauf an. Der Erlös der Autogrammkarten kommt voll und ganz dem Projekt zu gute. Ob signiert oder unsigniert können die Autogrammkarten im Fan-Shop in der Eishalle erworben werden.
Informationen zum Projekt gibt es auf: www.gib-depressionen-ein-gesicht.de

Hannover Scorpions treffen auf Hamburg und Berlin
Am Freitagabend treffen die Hannover Scorpions auf die Crocodiles Hamburg. Spielbeginn in der Eishalle Langenhagen ist um 19:30 Uhr.
Die Hamburger können sich gut im oberen Tabellenbereich behaupten und haben schon einige Top-Mannschaften geschlagen. Gegen die Crocodiles werden Robin Ringe und Christopher Del Castillo fehlen. Beide Spieler haben am Sonntag eine Spieldauer-Disziplinarstrafe erhalten. Verteidiger Florian Spelleken wird aufgrund einer Verletzung ebenfalls nicht dabei sein. Andrej Strakhov wird krankheitsbedingt fehlen, dafür wird Louis Trattner aus Kassel kommen.
Sonntag reisen unsere Scorpions in die Hauptstadt zu den Preussen Berlin. Um 16 Uhr treffen unsere Jungs in der Eissporthalle am Glockenturm auf Preussen Berlin. Die Berliner um Ex-Scorpions Trainer Lenny Soccio sind unser direkter Verfolger in der Tabelle. Somit steht in Berlin ein spannendes und wichtiges Spiel auf dem Programm, denn die Hannover Scorpions wollen sich in der Tabelle nach oben arbeiten.
Wer noch keine Tickets für morgen hat, kann diese in der Geschäftsstelle und an der Abendkasse erwerben. Tickets gibt es auch bei Eventim, an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket Hotline: 01806–991165 und online unter: www.eventimsports.de/ols/scorpions



hernerev2007Herner EV: Halbzeit in der Oberliga Nord Hauptrunde!

(OLN)  Das letzte Wochenende meinte es ausgesprochen gut mit dem Herner EV. Es konnten nicht nur zum zweiten Mal in Folge sechs Punkte verbucht werden, es gab ja auch noch den Derbysieg in Essen und damit verbunden den Wechsel an der Tabellenspitze der Oberliga Nord. Das Gipfelkreuz steht nun am Gysenberg! HEV Coach Frank Petrozza betont immer wieder, dass das aktuelle Tabellenbild nur eine Momentaufnahme ist. Denn die Saison ist noch lang. Immerhin kann an diesem Wochenende Halbzeit in der Hauptrunde begangen werden. Das Heimspiel am Freitag ab 20 Uhr gegen FASS Berlin ist das letzte der Hinrunde, die Auswärtspartie am Sonntag ab 19 Uhr am Hannoveraner Pferdeturm bei den Indians läutet dann die Rückserie ein.
„Das Spiel und die Atmosphäre am Essener Westbahnhof bei den Moskitos waren toll und werden sicherlich in Erinnerung bleiben, aber das ist nun Vergangenheit. Wir müssen uns auf jedes Spiel neu konzentrieren, unabhängig davon wer der Gegner ist. Einen Bonus gibt es nicht, egal was man zuvor erreicht hat“ meint Frank Petrozza und er hat dies seinem Team in dieser Woche noch einmal eindringlich vermittelt. „Man darf keinen Gegner an seinem Tabellenplatz messen und ihn dann vielleicht unterschätzen“ warnt er. Von daher muss die Freitagsaufgabe gegen FASS Berlin mit der gleichen Ernsthaftigkeit angegangen werden wie z.B. die Partien vom letzten Wochenende. Zwar konnte der Freie Akademische Sportverein Siegmundshof Berlin (so der vollständige Vereinsname) bisher erst in vier Begegnungen punkten, aber der Heimsieg gegen die Hannover Indians ließ ebenso aufhorchen wie der erst vier Sekunden vor dem Abpfiff erzielte Siegtreffer der Tilburg Trappers, der den Berlinern einen durchaus möglichen Punktgewinn kostete. Im Team von Trainer Oliver Miethke stehen u.a. mit Tom Fiedler (vor 7 Jahren im HEV Dress), Patrick Czaika, Oliver Duris (zuvor zwei Jahre bei den Hannover Indians), Fabio Patrzek (früher 2. Liga in Duisburg) oder dem U20 Nationalspieler Can Matthäs renommierte Spieler, die es dem Tabellenführer sicherlich schwer machen wollen. Bereits dreimal traf der Herner EV in dieser Saison auf die Hannover Indians. In der Vorbereitung gab es am Pferdeturm einen 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen für die Gastgeber, am Gysenberg gewann der HEV mit dem knappsten aller Ergebnisse (1:0). Zum Meisterschaftsauftakt Ende September konnte sich das Petrozza-Team auf heimischem Eis mit 4:2 durchsetzen, wobei Aaron McLeod den vierten Treffer erst 40 Sekunden vor der Schlusssirene im leeren Indianer Wigwam unterbringen konnte. Man sieht also, es geht meistens eng zu zwischen dem HEV und den Indians und das wird am Sonntag nicht anders sein. Denn auch die Hannover Indians kommen mit dem Schwung eines erfolgreichen Derbys. Sie besiegten am letzten Sonntag die Hannover Scorpions mit 5:0 und hatten dabei im Stadtvergleich sogar eine Kulisse von 4608 Zuschauern. Damit konnten sie ihren Zuschauerschnitt auf knapp 3000 ausbauen. Frank Petrozza und sein Team sowie die mitreisenden Fans können sich also erneut auf einen großen und lautstarken Rahmen einstellen.



evmoosburgEV Moosburg: Gegen Buchloe geht's um drei wichtige Zähler

(BYL)  Der EVM nähert sich der Halbzeit der Bayernliga-Vorrunde. Bevor die Dreirosenstädter am Sonntag bei Tabellenführer Miesbach (18 Uhr, Busabfahrt: 14.30 Uhr) auf eine weitere Überraschung hoffen, steht am heutigen Freitag ein wichtiges Heimspiel auf dem Programm: Mit dem ESV Buchloe (19.30 Uhr) ist nicht nur ein Tabellennachbar, sondern auch ein Konkurrent im Kampf um Platz acht zu Gast.
Der furiose Heimsieg über Titelkandidat Memmingen hat die Ausgangsposition für die Grün-Gelben noch einmal verbessert: 22 Zähler auf dem Konto, Tabellenplatz fünf und ein Zehn-Punkte-Polster auf die Abstiegsrundenränge. „Das sieht momentan wirklich gut aus, ist aber trotzdem nicht mehr als eine Momentaufnahme“, sieht EVM-Pressesprecher Bastian Amann keinen Grund, sich zurückzulehnen. „Ein Null-Punkte-Wochenende und es kann schon wieder eng werden.“ Deshalb gehe es heute gegen die Buchloer Pirates um drei wichtige Zähler. „Denn in Miesbach sind wir nur Außenseiter.“
Buchloe ist, was die Punktausbeute betrifft, zwar durchaus im Soll, hat aufgrund akuter Leistungsschwankungen aber auch schon einige Zähler liegen lassen. So war es auch am vergangenen Wochenende, als der ESV den starken Heimauftritt gegen Pfaffenhofen (11:3) zwei Tage später nicht bestätigen konnte und in Schongau nach Verlängerung unterlag.
Traditionsclub TEV Miesbach hingegen zieht an der Tabellenspitze derzeit einsam seine Kreise: Die Truppe von Simon Steiner ist besonders in der Defensive eine Macht, hat in elf Partien erst 18 Gegentore kassiert – ein einzigartiger Wert in der BEL-Statistik. Mit ein Grund ist der aus Germering verpflichtete Keeper Timon Ewert, der bislang eine starke Saison spielt. Erst am Sonntag hielten die Rot-Weißen Verfolger Landsberg per 5:2-Erfolg auf Distanz. Man darf allerdings gespannt sein, wie viel Kraft das Freitagsspiel den TEV kostet: Da muss Miesbach nämlich zum Gipfeltreffen auf den Memminger Hühnerberg.



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Freitag ist Derbytime – Die Mammuts kommen

(BYL)  Freitag Abend ist Eishockeyzeit in der Peißenberger Eishalle und sportlich wie auch von den Zuschauerzahlen her läuft es gut bei den Eishacklern. Sportlich liegen sieben Siege hinter ihnen und in Bezug auf die Zuschauerzahlen braucht man sich auch nicht zu verstecken. Über 620 Zuschauer im Schnitt sehen die Heimspiele des TSV Peißenberg und die Stimmung in der Peißenberger Eishalle ist bei den Heimspielen sehr gut. Eishockey ist die Sportart Nummer eins in Peißenberg und auch in der näheren Umgebung hat der Eishockeysport in Peißenberg sehr großen Zuspruch.
Das nun am Freitag ein Landkreis-Derby zwischen den Eishacklern Peißenberg und den Schongauer Mammuts stattfindet wird dem Zuschauerschnitt in der Peißenberger Eishalle sicher nicht abträglich sein. Schon in der Vergangenheit waren diese Derbys immer etwas Besonderes denn hier sind Tabellenplätze, Punkte und Statistiken zweitrangig. Die Eishackler haben bereits in der Vorbereitung gegen die Schongauer gespielt und nur einen knappen Sieg nach Penalty erreicht. Dies war jedoch Sommereishockey und nicht unbedingt aussagekräftig. Die Schongauer behaupten sich derweil in der Bayernliga was man z.B. am 3:2 Sieg gegen Titelfavorit Memmingen oder einem 6:1 Sieg gegen Passau gut erkennen kann. Natürlich gab es auch diverse Niederlagen die sich alle, mal abgesehen vom Ausrutscher gegen Dorfen (11:4) im Rahmen bewegten, d.h. da wären auch durchaus mal Siege drin gewesen. Zuletzt konnten sich die Mammuts im Heimspiel mit einen Sieg über Buchloe von den beiden letzten Tabellenplätzen weiter distanzieren. Die Schongauer sind ein junges, schnelles und kampfbetontes Team das auch von etlichen erfahrenen Spielern mit viel Bayernligaerfahrung geführt wird. Die beiden bekanntesten in Peißenberg dürften der Tscheche Milan Kopecky sein, der ja auch schon bei den Eishacklern auf Torejagd ging. Milan ist ein sehr schneller Stürmer der einen sehr guten Schuß hat und immer gefährlich ist. Auch der Verteidiger Andreas Saal stand lange in Diensten der Eishackler und hat viel Bayernliga-Erfahrung. Aber auch Neuzugang Matthias Schuster der aus Pfaffenhofen kam, gibt der Defensive die nötige Tiefe. Neu im Team sind z.B. der junge Florian Imminger der schon in Riessersee und Peiting höherklassige Erfahrung sammeln konnte und die interne Scorerliste gefolgt von Kopecky und dem jungen EX-Peitinger Florian Höfler anführt.
Es wäre natürlich schön wenn auch viele Fans aus Schongau zum Spiel nach Peißenberg kommen würden und mit dem Peißenberger Fans zusammen für eine tolle Stimmung im Landkreisderby sorgen würden. Spielbeginn am Freitag ist 19.30 Uhr und wie immer ist es vorteilhaft, wenn die Zuschauer schon rechtzeitig am Stadion eintreffen damit keine großen Wartezeiten am Kassenbereich entstehen.



pfaffenhofenicehogsPfaffenhofen IceHogs erwarten Germering zum Kellerduell / Freitag auswärts in Erding – Michael Welter drei Spiele gesperrt

(BYL)  Mit zwei Spielen am  Wochenende wird die Hinrunde der Bayernliga abgeschlossen. Dabei muss der EC Pfaffenhofen zunächst am Freitag (20 Uhr) zum TSV Erding reisen und empfängt dann am Sonntag (17.30 Uhr) die Wanderers Germering zum Kellerduell. Wie schon die Wochen zuvor, werden die Pfaffenhofener auch dieses Mal wieder nur eine Rumpfmannschaft aufbieten können.
Am Freitag treffen in Erding erstmals seit fünf Jahren  zwei Mannschaften wieder in einem Pflichtspiel aufeinander, die sich in der Vergangenheit so manche heiße und bisweilen auch sehr emotional geführte Duelle geliefert haben. Nach vier Jahren Oberligafolgte für die Gladiators aus finanziellen Gründen der Rückzug in die Landesliga. Nach dem sofortigen Aufstieg können die Gladiators bisher auf eine insgesamt durchwachsene Saison blicken. Zwar befindet man sich mit Platz 8 klar auf Kurs Zwischenrunde, aber  insgeheim hat man sich doch ein bisschen mehr erwartet. Auffällig ist, dass die Vergleiche gegen die Topteams der Liga bisher allesamt verloren gingen. Besonders bitter für die Gladiators war da die Niederlage am letzten Sonntag im Landkreisderby in Dorfen, als man nach einer 5:2 Führung im Schlussdrittel noch mit 5:7 unterlag. Dafür leistete man sich bisher gegen Teams aus den hinteren Tabellenregionen keine Aussetzer. Und das soll auch gegen die IceHogs so bleiben, gegen die man Wiedergutmachung für die Niederlage in Dorfen betreiben will. Gefährlichster Angreifer ist Daniel Krzizok, der mit 31 Punkten die Skorerwertung anführt und mit 20 Toren fast so oft getroffen hat, wie gesamte Pfaffenhofener Mannschaft. Die wird auch in Erding wieder auf etliche Akteure verzichten müssen. Neben den Langzeitausfällen  bangt man im Lager des ECP nun auch noch um mehrere Spieler, die während der Woche erkrankt waren und nicht trainieren konnten. Zudem steht die nächste Zeit Michael Welter nicht zur Verfügung, der am Wochenende gesperrt ist und danach aus beruflichen Gründen drei Wochen fehlen wird. Überhaupt nicht rund läuft es heuer auch bei den Wanderers Germering. Nach zehn Spielen hat die Mannschaft noch keinen einzigen Punkt auf dem Konto und liegt noch hinter dem ECP auf dem letzten Tabellenplatz. In den bisherigen 10 Spielen schossen die Wanderers ganze 15 Tore, in drei Partien gelang überhaupt kein Treffer. Die IceHogs haben immerhin schon 24 Tore auf dem Konto und bisher in jedem spiel mindestens einmal getroffen. Dafür hat es im Kasten der ECP-Torhüter schon öfters geklingelt (67 zu 58 Gegentore), so dass am Sonntag der schwächste Angriff der Liga auf die schwächste Abwehr trifft. Germerings neuer Trainer Florian Winhart, der nach der Trennung von Alfred Weindl, die Mannschaft übernommen hat, plagen im Vergleich zu seinem Kollegen Heinz Zerres deutlich weniger Personalsorgen. Immerhin 22 Spieler konnte er zuletzt im Heimspiel gegen Geretsried aufbieten. Die IceHogs gelten als eine Art Angstgegner für die Wanderers. Von sieben Vergleichen letzte Saison gingen sechs an die Pfaffenhofener. Doch nun werden die Karten wieder neu gemischt und angesichts der Voraussetzungen dürfte der Ausgang der Partie völlig offen sein. Sehr viel wird jedenfalls davon abhängen, wie bei den dezimierten IceHogs die Kräfte reichen werden.



schongauDie EA Schongau zweimal in der Außenseiterrolle

(BYL)  Gegen zwei Teams, die sich in der oberen Tabellenhälfte bewegen, muß die EA Schongau am kommenden Wochenende bestehen.
Mit aktuell 25 Punkten belegt der TSV Peißenberg derzeit Rang 3 der Tabelle. Und gerade auf eigenem Eis sind die Eishackler eine Macht – und ohne Niederlage – lediglich gegen Landsberg und Miesbach ging es in die Verlängerung (die beide gewonnen wurden).
Der TSV ist bestens eingespielt, der Kader hat sich zum Vorjahr kaum verändert. Zudem profitierten die Peißenberger, dass sie beim Ausfall ihres Topscorers Tyler Wiseman auf ihren zweiten Kontingentspieler Dejan Vogl zugreifen konnten, der sich nahtlos einfügte.
Der sehr kompakte Kader der Peißenberger zeigt sich schon bei den drei Torhütern die in Rotation eingesetzt werden. Stabilität in der Defensive verleihen nicht zuletzt Routiniers wie Daniel Lenz oder DEL 2-Rückkeher Josef Staltmayr. Auch in der Offensive wird die Last auf viele Schultern verteilt. Hinter Topscorer Wiseman (10 Tore) stehen  Ex-EAS-.Stürmer Manfred Eichberger, Florian und Maximilian Barth, sowie die junge Garde mit Fritz Stögbauer und Vatentin Hörndl und Trainersohn Dennis Neal in der Scorerliste der Peißenberger.
Der TSV Erding ist der EAS aus den Aufstiegsspielen noch bestens bekannt. Der Oberliga-Aussteiger durchlief die Landesliga problemlos und hat sich auch in der Bayernliga sofort nach oben geschoben.
TSV-Stürmer Daniel Krizok  ist mit 20 Toren (!) derzeit absolute Ligaspitze. Aber auch Kontingentspieler David Michel (CZE, 11 Tore) und Florian Zimmermann gehören zu den Topscorern der „Gladiatoren“, die immer noch auf große Teile des ehemaligen Oberligateams bauen können.
Nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Petr Vorisek hat nun Ex-Spieler Axel Schütz den Platz an der Bande übernommen.
18 Punkte haben die Gladiators derzeit auf dem Konto und somit auf Rang 8 stehend schon einen kleinen Vorsprung  auf Rang 9 (12 Punkte) . Die Hälfte ihrer Punkte holte der TSVE auf fremden Eis – mit einem 4 : 2 in Geretsried und einem klaren 7 : 0 in Germering und 8 : 1 in Buchloe !
Mit 57 erzielten Toren gehören die Erdinger zur Bayernligaspitze – die 47 Gegentore dagegen sind weniger optimal.
Zuletzt musste der TSV eine bittere 7 : 5 Derby-Niederlage in Dorfen hinnehmen -  bitter, weil man bis zum Schlussdrittel noch 5 : 2 geführt hatte !
Bei der EA Schongau wird am Wochenende eine starke Defensivleistung aller Spieler gefordert sein, vom Kader sollte es für diese Aufgaben keine Ausfälle geben.



donaudevilsulmVfE Ulm/Neu-Ulm: Auf Derby folgt das Highlight 

(BLL)  Für den VfE Ulm/Neu-Ulm steht am Freitag (20:00) das Derby in Burgau an. Das Hinspiel konnten die Devils vor drei Wochen mit 6:3 für sich entscheiden. Doch jetzt stehen die Vorzeichen etwas anders. Während die Eisbären am vergangenen Sonntag in Forst einen souveränen 6:0-Sieg feierten, kassierten die Ulmer eine 5:6-Niederlage zu Hause gegen Kempten. "In Burgau darfst du nicht verlieren. Wir müssen gewinnen. Wir haben vergangenes Wochenende nichts gerissen und die rechnen sich Chancen aus. Da muss man alles mobilisieren, sonst geht das auch in die Hose", äußert sich der sportliche Leiter Manfred Jorde. Am Sonntag gastiert dann mit dem EV Füssen die Übermannschaft der Liga im Donau-Ice-Dome (18:00). Bisher haben sie alle sieben Spiele gewonnen. "Gegen Füssen wird es für uns ein einfacheres Spiel, weil keiner erwartet, dass wir die aus der Halle schießen", ist sich Jorde sicher. 
Am Dienstag gab es eine Aussprache zwischen den Fans, die teilweise in den letzten beiden Spielen mit Valenti Raus-Rufen ihren Unmut Luft gemacht haben und dem Trainer, zudem noch Gespräche mit der Mannschaft und Vorstandschaft. Das einvernehmliche Ergebnis lautet, man rauft sich jetzt zusammen und zieht an einem Strang. Bis auf Johannes Leitner, der die Spieldauerstrafe gegen Kempten absitzt, werden alle Mann an Bord sein, auch der zuletzt so starke und wegen der Geburt seiner Tochter vermisste Torhüter Konstantin Bertet.



lechbruckERC Lechbruck gegen Augsburg und Königsbrunn gefordert

(BBZL)  Am kommenden Wochenende ist der ERC Lechbruck innerhalb von 19 Stunden zweimal im Einsatz. Zunächst geht die Reise ins Curt-Frenzel-Stadion nach Augsburg, wo die Flößer am Samstag um 20:30 Uhr gegen die EG Woodstocks Augsburg antreten. Einen Tag später um 17:00 Uhr empfangen die Lecher den EV Königsbrunn im Lechparkstadion.
Mit der EG Woodstocks wartet ein Gegner, der stets unbequem zu bespielen ist. In den vergangenen Spielzeiten konnte man zwar fast immer als Sieger das Eis verlassen, doch dies meist mit dem Prädikat „Arbeitssieg“. In der Saison 2015/16 steht ein 4:2-Heimsieg und ein 4:1-Auswärtsieg für die Flößer zu Buche. Gegenwärtig liegt Augsburg mit einem Punkt nach vier Spielen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Woodstocks bestreiten gegen Lechbruck ihr erstes Heimspiel im Augsburger-DELStadion und damit ist davon auszugehen, dass der ERC auf einen topmotivierten Gegner trifft.
Gegen den EV Königsbrunn wird es dann zwei Fragestellungen zu beantworten geben: Wie stecken die Flößer die Partie in Augsburg weg? Wie ist die wirkliche Leistungsstärke der Pinguine einzuschätzen? Ersteres hängt sicherlich vom Spielverlauf gegen die Woodstocks ab. Was der EVK wirklich drauf hat, das ist wie der Blick in die Glaskugel. Zwei Siegen gegen Buchloe und Bad Wörishofen, folgten klare Niederlagen gegen die Topteams Oberstdorf, Lindenberg und Maustadt. In der vergangenen Saison besiegte der ERC die Pinguine zu Hause mit 13:2 und auswärts mit 5:2.
In jedem Fall strebt der ERC Lechbruck die optimale Punktausbeute an, ist sich jedoch bewußt, dass die Kräfte sinnvoll eingeteilt werden müssen. Denn noch immer ist die Verletztenliste lang und so werden die Lecher wieder mit einem kleinen Kader antreten müssen. Positiv ist deshalb die Rückkehr von Maximilian Ott, der die vergangenen Wochen im Urlaub weilte und Jonas Seitz, der nach seiner Schulterverletzung wieder ins Training eingestiegen ist. Zudem konnte mit Christoph Mayer ein weiterer Verteidiger verpflichtet werden. Mayer spielte bisher beim TSV Peißenberg, der EA Schongau und dem SC Forst und schließt sich nun den Flößern an, für die er ab dem 1.12. spielberechtigt sein wird. Die Flößer werden also versuchen, sich weiterhin durchzubeißen und die notwendigen Punkte zu holen. Entsprechend hofft der ERC Lechbruck, gerade für Sonntag im Heimspiel gegen Königsbrunn, auf die zahlreiche Unterstützung der ERC-Anhänger.



eisbaerenwuerzburgESV Würzburg feiert Event-Wochenende zum 30-jährigen Bestehen

(BBZL)  Kommendes Wochenende stehen die Feierlichkeiten zum 30-jährigen
Jubiläum des ESV Würzburg auf dem Programm. Pünktlich dazu findet am Freitag das erste
Heimspiel im Eisbärengehege am Nigglweg statt, ehe am Samstag den ganzen Tag über beim
Decathlon Ice Day Eishockeyluft geschnuppert und den Aktionen rund um 30 Jahre ESV
beigewohnt werden kann. Am Abend wird bei einer außerplanmäßigen Eisdisco gemeinsam
gefeiert, ehe man mit dem Spiel der Jungeisbären am Sonntag Morgen das Eishockey-
Wochenende ausklingen lässt.
Heimspiel-Premiere gegen die Schanzer
Nachdem der Saison-Beginn von drei schweren Auswärtspartien geprägt und das erste geplante
Heimspiel vergangene Woche dann vom Gegner kurzfristig abgesagt wurde, steht nun endlich der
Auftakt der Eisbären Würzburg an. Am Freitag, 18. November 2016, kommen die Mannen des ERC
Ingolstadt ins Eisbärengehege an den Nigglweg. Der Vorjahres-Zweite der Bezirksliga wird dabei
alles andere als eine leichte Aufgabe sein.
„Wir freuen uns sehr auf unser erstes Spiel vor heimischem Publikum. Ingolstadt wird ein starker Gegner
sein, wobei wir in den letzten Jahren Zuhause immer gut ausgesehen haben. Vergangenes Wochenende
haben die Schanzer in Regen überraschend verloren und das zeigt mir, dass sie in jedem Fall schlagbar
sind!“ so die Einschätzung des ESV-Trainers Oliver Lang vor dem Spiel. Weiter verrät er sogar
schon etwas zur Taktik: „Wir wollen mit viel Druck und Schnelligkeit überraschen und haben die
Mannschaft dementsprechend umgestellt. Ziel muss es sein, den Fans in Würzburg etwas zu bieten und
den ersten Sieg einzufahren!“ Das wäre dem Team um Kapitän Jasper Pleyer nur zu wünschen. Die
Eisbären werden alles geben und um jeden Puck kämpfen – zahlreiche Unterstützung auf den
Rängen kann da eine maßgebliche Rolle spielen.
Da es sich um den Auftakt in die neue Saison handelt, wird es vor dem Spiel eine Teampräsentation
in den neuen Trikots geben, wie man sie am Nigglweg noch nicht gesehen hat. Die Zuschauer
dürfen gespannt sein. Und auch sonst haben sich die Verantwortlichen mit Pausenspielen, neuem
Merchandising und der Wiedereinführung der Stadionzeitung einiges einfallen lassen. Der Eintritt
kostet nur 4 Euro (2 Euro ermäßigt) und zudem wird die Faschingsaktion der Vorwoche nachgeholt:
alle verkleideten Besucher bekommen freien Eintritt. Bully ist um 20:00 Uhr.
ESV Jubiläum und 2. Decathlon Ice Day
Der nächste Programmpunkt für das Jubiläums-Wochenendes ist für Samstag geplant. Dann feiert
der ESV Würzburg ein kleines Fest zum 30-jährigen Bestehen des Vereins. Hier wird die Erste
Mannschaft ebenso im Fokus stehen, wie der gesamte Verein. Durch die Kooperation mit Decathlon
Würzburg, dem größten Sportgeschäft der Region, findet zudem der 2. Decathlon Ice Day
statt. Dank der Unterstützung der Würzburger Bäder Gesellschaft, dem Betreiber der Eisbahn
neben dem Nautiland, konnte schon bei der Premiere ein toller Erfolg erzielt werden.
Das Konzept bleibt bestehen: alle Interessierten können am Samstag, 19. November von 11:30 bis
22:00 Uhr bei kostenlosem Eintritt auf die Eisbahn kommen, ihre Runden drehen, oder beim umfangreichen
Angebot auf und neben dem Eis teilnehmen. So findet auf einem Drittel der Eisfläche
vom Schlägerlauf, über die Schlittschuhschule bis hin zu „Bezwing den Goalie“ einiges statt. Decathlon
Würzburg hat nicht nur Material rund ums Eislaufen dabei, sondern wird auch die
Schlittschuhe der Besucher kostenlos schleifen. An Ständen präsentiert sich außerdem der ESV
Würzburg unter anderem mit dem beliebten Torwandschießen, und auch die WERV zeigt neben
einer Kür, was der Eiskunstlaufverein in Würzburg zu bieten hat. Als besonderes Highlight können
die Teilnehmer am Eishockey-Parcours tolle Preise gewinnen. Ab 18:00 Uhr findet dann die zweite
Eisdisco der Saison statt. Auch hier ist der Eintritt frei!
Zeitplan: (Änderungen vorbehalten)
11:30 – 11:50 Uhr Schlittschuhschule
12:00 – 12:20 Uhr Schlägerlauf
12:30 Uhr Trikotvorstellung & Präsentation Eisbären Würzburg (Eisaufbereitung)
13:00 – 13:30 Uhr WERV Kür
13:40 – 14:00 Uhr Schlittschuhschule
14:10 – 14:30 Uhr Schlägerlauf
14:40 – 15:00 Uhr Schlittschuhschule / Bezwing den Goalie
15:00 Uhr Ziele & Fragerunde an den ESV Würzburg (Eisaufbereitung)
15:30 – 16:00 Uhr Schlägerlauf
16:10 – 16:30 Uhr Schlittschuhschule
16:40 – 17:00 Uhr Schlägerlauf
17:10 – 17:30 Uhr Schlittschuhschule / Bezwing den Goalie
17:30 Uhr Ziehung Gewinner Eishockey-Parcours des ESV Würzburg (Eisaufbereitung)
18:00 – 22:00 Uhr Eisdisco
Man darf hoffen, dass neben den Aktiven, auch viele ehemalige Spielerinnen und Spieler sowie
Eishockey-Interessierte den Weg ins Eisbärengehege finden. Natürlich ist den ganzen Tag auch der
Imbiss geöffnet: für das leibliche Wohl ist also bestens gesorgt!
Jungeisbärenspiel und ESV-Frühschoppen
Zum Abschluss des Jubiläums-Wochenende findet am Sonntag, 20. November um 10:00 Uhr das
erste Heimspiel der Jungeisbären Jugend-Mannschaft statt. Zu Gast wird der EHC Bayreuth sein,
der dem Würzburger-Nachwuchs von Jaroslav Dergunov in der Vorwoche eine herbe Niederlage
zufügen konnte. Auch wenn die Gastgeber als krasser Außenseiter ins Spiel gehen, so will man
den Tabellenführer der Jugend Landesliga Nord wenigstens ärgern und ihm alles entgegensetzen.
Als besondere Aktion zum Ausklang der Feierlichkeiten wird es erstmals ein ESV-Führschoppen im
Stadion geben. Dort könnt ihr mit Weißwürsten, Brezen und Senf vom Eisbären-Imbiss perfekt in
den Tag starten. Für alle Kids gibt es dazu eine leckere Libella Limo, für die Erwachsenen auf Wunsch
auch ein kühles Kauzen Bräu Weißbier und zudem ein hoffentlich spannendes Spiel unserer
Jungeisbären auf dem Eis!
Der ESV Würzburg freut sich auf ein tolles Event-Wochenende, bei dem neue Fans für das Eishockey
gewonnen, aber auch viele bekannte Gesichter endlich wieder am Nigglweg begrüßt werden
können. Alle sind heiß auf Eis! Bleibt zu hoffen, dass Petrus den Eisbären wohl gesonnen ist, denn
dann steht drei actionreichen Tagen nichts mehr im Weg.



eisbaereneppelheimEisbären Eppelheim empfangen Hornets

(RLSW)  Am kommenden Sonntag empfangen die Eisbären zum letzten Heimspiel des
Jahres die Hornets aus Zweibrücken. Nein, die Eisbären machen keinen
Winterschlaf, sondern sind auf Grund des ungewöhnlichen Spielplans bis
Mitte Januar nur auswärts aktiv. Grund genug, das letzte Heimspiel
erfolgreich zu bestreiten.
Die Gäste aus der Pfalz gehören seit den letzten Jahren zum erweiterten
Kreis der Favoriten um die Meisterschaft und hatten mit dem Vize-Titel
vergangenes Jahr ihren größten Triumph. So wundert es kaum, dass die
Hornets in der Tabelle nur einen Punkt hinter dem Primus aus Heilbronn zu
finden sind und mit einem Tore-Schnitt von 7 die beste Offensive der Liga
stellen, wenngleich dies auf Grund des kuriosen 18:2 gegen Schwenningen
auch wenig verwundert. Nichts desto trotz zählt Zweibrücken erneut zu den
Anwärtern, die Heilbronn den Titel streitig machen könnten. In der
laufenden Saison verließen die Hornets erst zweimal als Verlierer das Eis,
beide Male auswärts, so dass die einzigen Auswärtspunkte aus dem Duell in
Bietigheim eingefahren wurden.
In den vergangenen Jahren sahen die Eisbären in den Duellen bei den
Hornets selten Land, in den Heimspielen ging es dagegen durchaus enger zu,
wenngleich das 2:8 der letzten Saison diesen Trend nicht bestätigt. Doch
bereits zum Saison-Auftakt haben die Eisbären gezeigt, dass sie gegen die
Hornets mithalten können, und haben sich bei der 2:5-Niederlage korrekt
betrachtet, selbst geschlagen. Es gilt somit, am kommenden Sonntag
couragiert, engagiert und über die komplette Spielzeit konzentriert
aufzutreten und sich nicht wieder durch verschlafene Drittel oder
„Geschenke“ um den Lohn der Arbeit zu bringen. Dann kann der Lauf der
Eisbären mit 7 Punkten aus 3 Spielen auch im letzten Heimspiel des Jahres
zählbares einbringen.



diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg: Auswärtsspiele im Doppelpack - Neuss in der Liga, Darmstadt im Pokal

(RLW)  Zwei Spiele, beide auswärts, in zwei unterschiedlichen Wettbewerben - für Die EG Diez-Limburg steht ein Wochenende in fremden Stadien an. Am Freitag reisen die Rockets zu einem Spitzenspiel, welches die Experten in dieser Konstellation nach der Hälfte der Hauptrunde sicherlich nicht erwartet hatten: Die EGDL tritt als Tabellenführer beim Dritten Neusser EV (20 Uhr) an. Am Sonntag steht die erste Runde im Hessenpokal an, für den Regionalligisten geht es dann zum Hessenligisten Darmstadt Dukes (18.45 Uhr).
So ganz rund ist die Tabelle in der Regionalliga West derzeit nicht, und doch ist die Momentaufnahme für die beiden Teams, die sich da am Freitag im Neusser Südpark gegenüberstehen eine recht angenehme. Diez-Limburg grüßt mit 25 Punkten (in 12 Spielen) von der Tabellenspitze, hat jedoch auch zwei Spiele mehr absolviert als Verfolger und Vorjahresmeister Ratinger Ice Aliens auf Platz zwei (10 Spiele, 23 Punkte). Auf Rang drei steht der Neusser EV (21 Punkte), der jedoch auch schon 13 Spiele Zeit hatte, Punkte zu sammeln. „Viel entscheidender als die Tabellenführung ist jedoch der geringe Abstand im Kampf um die Play-off-Plätze“, sagt EGDL-Trainer Anton Weißgerber. „Unter die ersten Sechs kommen und damit in den Play-offs stehen ist für uns oberste Priorität. Dieses Ziel wollen wir natürlich gerne so schnell wie möglich erreichen.“ Nach 12 von 22 Spielen ganz oben zu stehen unterstreicht, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Aber die Abstände nach hinten sind gering, Teams um den sechsten, siebten Tabellenplatz haben zum Teil zwei Spiele weniger absolviert als die Rockets.
Und nun geht es zum starken Neusser EV, der schon im Hinspiel der EGDL alles abverlangte. Die Gäste führten bereits mit 2:0 und 3:1, hatten kurz vor Schluss beim Stand von 3:3 in Überzahl die Chance, den Sieg perfekt zu machen. Doch dann traf der Kanadier Matt Fischer in Unterzahl zum 4:3 und machte den Heimsieg perfekt. Damals konnten sich die Raketen unter anderem beim starken Keeper Alexander Neurath bedanken, dass man nicht früher im Spiel entscheidend in Rückstand geraten war. Denn Chancen hatte Neuss in Hülle und Fülle.
„Neuss hat eine sehr gutes Team“, sagt Weißgerber. „Ich kenne Trainer Andrej Fuchs sehr gut. Er war einer meiner Spieler in Weißwasser. Ich erwarte eine kompakte Mannschaft, die uns alles abverlangen wird. Auch wenn wir zuletzt in Lauterbach eine sehr gute Leistung gezeigt haben, wollen wir am Freitag unbedingt nachlegen. Denn die nächsten Spiele werden allesamt extrem schwer.“ Nach dem Spiel in Neuss erwarten die Rockets am darauffolgenden Wochenende in heimischer Halle Vorjahresmeister Ratingen (freitags) und den letztjährigen Oberligisten Neuwied (sonntags).
Für das Spiel im Hessenpokal am Sonntag in Darmstadt hat Weißgerber eine klare Botschaft parat: „Wir haben keinen Gegner zu unterschätzen, und schon gar nicht Darmstadt im Pokal.“ Die Dukes treten eine Klasse tiefer in der Hessenliga an, warten dort nach zwei Saisonspielen noch auf den ersten Sieg. Dennoch weiß die EGDL wie schwer es ist, in Darmstadt zu gewinnen. „Wir wollen unbedingt im Wettbewerb bleiben“, sagt Weißgerber. „Das ist für uns ein sehr interessanter Wettbewerb.“ 



dinslakenerkobrasDinslaken Kobras erwarten enges Spiel gegen die Luchse

(RLW)  Im nächsten Heimspiel der Kobras treffen die Giftschlangen erstmalig in dieser Saison auf die Luchse aus Lauterbach. Wie schon in den vergangenen Spielzeiten dürfen sich die Zuschauer auch diesmal wieder auf spannende, dramatische, teils kuriose Auseinandersetzungen gegen die Hessen freuen. Mindestens eines der zuvor genannten Attribute traf auf jeden Vergleich zwischen der Giftschlange und der Raubkatze zu. Die weite Auswärtsfahhrt hat sich für die Fanlager beider Mannschaften jedesmal gelohnt, auch wenn das eigene Team einmal als Verlierer die Eisfläche verlassen musste.
Neben den Vertragsverlängerungen nahezu aller Leistungsträger legten die Verantwortlichen der Luchse um Trainer Arno Lörsch, ähnlich wie die Kobras, das Augenmerk in dieser Sommerpause auf die Verpflichtung sogenanter Perspektivspieler. Die „jungen Wilden“ der Luchse kommen zumeist aus dem Kader des DNL2-Ligisten Young Kassel Huskies, die in der Liga die Gegner von Philipp Heffler und Moritz Hofschen waren. Doch auch die Etablierten Pierre Wex, Benjamin Schulz und Jens Feuerfeil werden den Gegnern wieder das Fürchten lehren. Mit Jake Fardoe, einem der besten Offensivverteidiger der Liga und Stürmer Kenneth Matheson, wie Fardoe ebenfalls aus Kanada stammend, sind die beiden Kontingentstellen ausgezeichnet besetzt. Geht man nach Scorerpunkten pro Spiel, so befinden sich beide auf Platz 2 der Liga in ihrer Kategorie.
Dinslakens Coach Sikorski sieht den Gegner wie folgt: „Die Luchse sind eine kompakte und robuste Mannschaft, die recht körperbetont spielt. Analog zu den Kobras mussten sie sich zu Saisonbeginn erst finden, doch inzwischen hat sie Trainer Lörsch zu einer Einheit geformt und sie beginnen, in der Tabelle hinaufzuklettern. Die Niederlagen, die sie bis jetzt hinnehmen mussten, waren mit Ausnahme der letzten Begegnung gegen Diez-Limburg vergangenen Sonntag immer sehr knapp“. Zweimal nach regulärer Spielzeit mit je 1 Treffer Unterschied, dreimal sogar nur im Penalyschießen, konnten die Vogelsberger zumindest noch 3 Punkte aus diesen Niederlagen mitnehmen. „Das Spiel gegen die Hessen wird keinesfalls ein Spaziergang, wir werden uns auf Augenhöhe begegnen. Die Mannschaft, die konsequenter und disziplinierter spielt, wird die Partie gewinnen“, blickt der neue Schlangenbeschwörer schoneinmal voraus. „Natürlich haben wir großen Respekt vor dem Gegner, müssen uns aber keinesfalls verstecken“, deutet Krystian Sikorski an, dass es eine spannende Begegnung werden könnte.
Fraglich ist noch der Einsatz von Dinslakens Stürmer Michal Plichta, der sich nach seiner Verletzung aus Diez-Limburg auf dem Weg der Besserung befindet. Ob er aber am Sonntag schon eingesetzt werden kann, wird sich erst kurz vor Spielbeginn entscheiden. Für die Kobras ist dies eine wichtige Begegnung, die man erfolgreich gestalten möchte, will man den Anschluss an die Playoff-Plätze gegen einen direkten Konkurrenten nicht verlieren. Doch die Fans dürfen guten Mutes sein, zumal die Partie in der Schlangengrube stattfindet und der Rückenwind durch den Trainerwechsel deutlich bläst.
Kein Kobra-Fan sollte es also verpassen, wenn am Sonntag, den 20.11. 2016, um 19:00 Uhr der Spielpuck erstmalig die Eisfläche berührt.



Weserstars BremenDoppelwochenende für die Weserstars Bremen


(RLN)  Mit großen Schritten geht es der Halbzeit in der Regionalliga Nord Hauptrunde 2016/2017 entgegen. Am kommenden Wochenende sind die Weserstars Bremen wieder einmal doppelt gefordert.
Am Freitag gastiert der Hamburger SV in der Eissporthalle Paradice. Es ist das erste Duell in der laufenden Punkterunde. Mit fünf Punkten belegt der HSV zwar den letzten Platz, hat aber weniger Spiele als die Konkurrenz absolviert.
Mit einer der jüngsten Mannschaften der Liga bestreiten die Hamburger ihre Spiele. Geführt werden sie von erfahrenen Leuten wie Robert Busche und Marcel Schlode. Felix Lindenbeck im Tor des HSV ist der derzeit beste Torhüter der Liga.
Einen Vorgeschmack gab es in der Saisonvorbereitung. Die Weserstars erzielten einen 7:2 Erfolg gegen die Gäste aus Hamburg.
Spielbeginn ist um 20:00 Uhr in der Eissporthalle Paradice.
Das zweite Spiel absolvieren die Weserstars am Sonntagabend in Langenhagen. Die Hannover Scorpions 1b warten am neunten Spieltag der Regionalliga Nord Hauptrunde.
Das erste Aufeinandertreffen am ersten Spieltag gewannen die Weserstars mit 8:1. Die Langenhagener absolvierten bisher sieben Spiele. Mit Zwei Siegen und einem Punktgewinn gegen den Hamburger SV am vergangenen Sonntag belegen sie den vierten Platz in der Tabelle.
Spielbeginn ist um 18:00 Uhr in der Eissporthalle in Langenhagen.



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Freitag 18.November 2016
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