Newsticker

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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Heilbronner Falken
(OLS)  Stürmer Niklas Jentsch hat seinen Vertrag in der Käthchenstadt verlängert. Der 24-jährige Berliner kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg zum DEL2-Absteiger und konnte in 58 Spielen beachtliche 31 Tore und 29 Assists erzielen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Bei den Piranhas stehen die nächsten drei Spielerabgänge fest. Nicht mehr für den REC werden Stürmer Jack Bloem, sowie die Verteidiger Mark Shevyrin und Raul Jakob auflaufen. Alle drei kamen erst letztes Jahr an die Ostsee
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach der Meisterschaft in der Verbandsliga halten die Crocodiles weiter an ihrem Erfolgstrainer Jacek Darowski fest

Bayreuth Tigers
(OLS)  Die insolventen Bayreuth Tigers haben einen großen Schritt in Richtung Rettung und Oberliga-Fortbestand gemacht. Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt. Nun muss noch die Frist abgewartet werden, welche am 9.Mai auslaufen wird, danach beginnen unter dem neuen Geschäftsführer Thomas Lünenborg die Planungen für die neue Spielzeit
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Vitus Gleixner bleibt in Grafing. Der 25-jährige Angreifer kehrte nach einem kurzen Abstecher zum Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen noch während der letzten Saison zu seinem Heimatverein zurück und konnte in 18 Spielen 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Nachdem der EVD erst Torhüter Leon Jessler verabschiedete, steht nun bereits der nächste Abgang fest. Stürmer Dominik Piskor wird nicht mehr für die Füchse aufs Eis gehen. Der 31-jährige Deutsch-Tscheche war zuletzt mit 17 Toren und 15 Vorlagen aus 38 Partien teaminterner Topscorer
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Nick Hurbanek wird weiterhin als Trainer an der Bande des ECW stehen. Sein bisheriger Partner Slava Koubenski wird dagegen künftig das Amt des Teammanagers ausüben
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Henning Schümann hat verlängert und geht bereits in sein vierter Jahr beim HSV. Der 23-Jährige konnte sich stetig steigern und brachte es zuletzt in 26 Spielen auf 13 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(BNL)  Die EGDL trennt sich von ihrem schwedischen Torhüter Markus Ekholm Rosen. Der 27-Jährige erhält keinen neuen Vertrag, da die dritte Kontingentstelle künftig an einen Feldspieler vergeben werden soll
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Nach zwei Jahren wird Goalie Leon Grothe den EC nun wieder verlassen. Der 22-Jährige kam 2022 aus dem Wolfsburger Nachwuchs an den Wurmberg
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC freut sich über den Verbleib von vier wichtigen Stürmern. Lukas Pfaffinger, Adrian Huber, Julian Behmer und Urgestein Fabien Ferron haben ihre weitere Zusage in Ottobrunn gegeben
  
Augsburger Panther
(DEL)  Schon das zweite Jahr in Folge hat der sportliche Abstieg für die Augsburger Panther keine Folgen. Durch die Niederlage der Kassel Huskies im DEL2-Finale verbleiben die Fuggerstädter weiterhin in der DEL, da Meister Regensburg im Gegensatz zu den Nordhessen nicht für die höchste Spielklasse gemeldet hat
  
Adendorfer EC
(RLN)  Torhüter Andreas Bierzahn wird mit nun 43 Jahren seine aktive Laufbahn beenden. Auch die Nummer-3 im Team, Philip Grittner wird den AEC verlassen. Der 25-Jährige muss aus zeitlichen Gründen kürzer treten
  
Wunstorf Lions
(VLN)  Der ERC hat sich von Trainerduo Jörg Meyer und Uri Steller getrennt. Über die letzten Plätze in der Regionalliga kamen die Lions in den vergangenen zwei Jahren nicht hinaus. Nun will man einen Neuanfang unter neuer sportlicher Leitung wagen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer trennen sich nach zwei Jahren vom finnischen Angreifer Mikko Virtanen. Der 30-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 36 Partien 8 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten. Seinen Vertrag verlängert hat dagegen Torhüter Ruud Leeuwesteijn 
  
Bietigheim Steelers
(OLS)  Die ersten Spielerabgänge beim DEL2-Absteiger stehen fest. Mannschaftskapitän Pascal Zeressen wird die Steelers genauso verlassen wie die Stürmer Dominik Lascheit, Brett Schäfer, Morgan Adams-Moisan und Lewis Zerter-Gossage
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Der EC hat den Vertrag mit Headcoach Petr Kasik weiter verlängert. Der 61-jährige Tscheche hat die Eisbären vor zwei Jahren übernommen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Taylor Vause geht in sein viertes Jahr in der hessischen Kurstadt. Der 32-jährige Kanadier, der 2021 aus Wien zu den Roten Teufeln kam, konnte verletzungsbedingt in der vergangenen Saison lediglich 26 Partien bestreiten und brachte es dabei auf 12 Tore und 14 Vorlagen
  
 
   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 1.März 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

düsseldorferegDüsseldorfer EG
Auswärtstrip: DEG trifft auf Nürnberg und Augsburg

(DEL)  Bevor die Düsseldorfer EG am 8. März das letzte Heimspiel der Hauptrunde im PSD BANK DOME bestreitet, geht es am kommenden Wochenende noch zwei Mal auswärts um wichtige Punkte gegen Konkurrenten aus der gleichen Tabellenhälfte. Am Freitag, 1. März (19.30 Uhr), treten die Rot-Gelben bei den Nürnberg Ice Tigers an, Sonntag, 3. März (14 Uhr), geht es mit Sonderzug-Unterstützung in das Duell mit den Augsburger Panthern.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  14:46 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Hauptrunden-Aus für Münchens Stürmer Ben Smith

(DEL)  Der deutsche Eishockeymeister EHC Red Bull München muss die wichtige Schlussphase der DEL-Hauptrunde ohne seinen Stürmer Ben Smith bestreiten. Der 35-Jährige hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und steht Trainer Toni Söderholm mindestens in den drei noch ausstehenden Hauptrunden-Partien gegen Iserlohn, Berlin und Augsburg nicht zur Verfügung.
Neben Smith fehlen den Münchnern auch weiterhin die beiden Verteidiger Adam Almquist und Dominik Bittner. Almquist hatte sich im Spiel gegen Berlin am 14. Januar eine Unterkörperverletzung zugezogen und strebt sein Comeback spätestens zu den Playoffs an. Bittner wird aufgrund einer Oberkörperverletzung in dieser Saison kein Spiel mehr für die Red Bulls absolvieren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  12:16 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Hauptrundenfinale in der DEL2: Eislöwen empfangen Bad Nauheim

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen bestreiten am Freitagabend ihr letztes Spiel der DEL2-Hauptrunde. Das Team von Trainer Niklas Sundblad empfängt den EC Bad Nauheim. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.
Noch besteht für die Eislöwen eine kleine Chance, in die Pre-Playoffs einzuziehen. Dazu müssen drei Punkte gegen Bad Nauheim her und die Konkurrenz im Kampf um Platz zehn muss sowohl am Freitag als auch am Sonntag mitspielen.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir wissen, um was es geht. Für uns ist auch klar, wir brauchen die drei Punkte. Es kommt ein starker Gegner, mit neuem Trainer und viel offensiver Feuerkraft. Der Sieg gegen Ravensburg hat uns aber Selbstvertrauen gegeben und so wollen wir gegen Bad Nauheim auch auftreten. Wir wollen die drei Punkte und dann schauen wir, ob wir in die Pre-Playoffs kommen.“
Der EC Bad Nauheim hatte vor einer reichlichen Woche erst seinen Trainer gewechselt. Mit Rich Chernomaz ist ein alter Bekannter nun hinter der Bande der Hessen. Auch Sundblad kennt Chernomaz bestens.
„Er ist mein alter Trainer. Mit ihm habe ich als Spieler 2002 in Köln die Meisterschaft gewonnen. Dazu ist er auch mit Frankfurt Meister geworden und in Nordamerika haben wir sogar gegeneinander gespielt. Ich kenne Rich also schon lange. Er ist ein sehr guter Trainer, weiß, wie er seine Mannschaft heiß macht und hat sehr viel Erfahrung.“
Gespielt wird gegen Bad Nauheim am Freitagabend 19:30 Uhr. Über 4.000 Zuschauer werden zum Spiel erwartet. Die Abendkasse und Arenatüren öffnen 18:00 Uhr. Präsentiert wird die Partie von der Stadtreinigung Dresden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  15:21 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker kämpfen um die direkte Playoff-Qualifikation - Am letzten Hauptrundenwochenende geht es gegen den EHC Freiburg und die Bietigheim Steelers

(DEL2)  In der DEL2 stehen die beiden letzten Hauptrundenspieltage vor der Türe und für den ESV Kaufbeuren, mit 77 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz stehend, geht es darum sich die direkte Playoff-Qualifikation zu sichern. Dabei gastiert die Mannschaft von Chef-Trainer Daniel Jun am Freitagabend zum 51. Spieltag um 19:30 Uhr beim EHC Freiburg und erwartet zum letzten Spieltag der DEL2 Hauptrunde am Sonntag um 18:30 Uhr die Bietigheim Steelers in der energie schwaben arena.
Tickets:
Eintrittskarten für das letzte Hauptrundenheimspiel des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich.
Der Kader der Joker:
Das Joker-Lazarett lichtet sich aktuell. Max Hops wird nach überstandener Krankheit wieder mit an Board sein.[nbsp] Weiter fehlen wird vermutlich nur noch der langzeitverletzte Jacob Lagacé. Leon Sivic ist wieder im Training mit der DEL2 Mannschaft, ob er bereits am Wochenende auch in der Liga zum Einsatz kommt, wird sich noch zeigen. Bei Max Oswald muss dazu noch eine Abschlussuntersuchung erfolgen, die Aufschluss darüber geben kann, ob ein Einsatz am Freitag schon möglich ist oder nicht. Vom Kooperationspartner Red Bull München sind Sten Fischer und Jakob Weber aktuell in Kaufbeuren. Bei Thomas Heigl ist es noch offen, ob er am Freitag in der DEL für Redbull München oder in der DEL2 für den ESVK im Einsatz ist.
Die Gegner der Joker:
EHC Freiburg: Die Freiburger um ihren Chef-Trainer Timo Saarikoski befinden sich noch mitten im Kampf um einen Pre-Playoff Platz und belegen aktuell mit 71 Punkten den neunten Tabellenplatz. Bei zwei Punkten Vorsprung auf Platz elf und zwei Punkten Rückstand auf Platz acht, ist für die „Wölfe“ also im Hauptrunden-Endspurt noch einiges Möglich in der Tabelle. Top-Scorer des EHC Freiburg ist Parker Bowles, mit 31 Toren und 24 Torvorlagen kommt der Kanadier auf 55 Scorerpunkte. Top-Defender ist der Finne Sameli Ventelä der auf acht Tore und 28 Vorlagen kommt.
Bietigheim Steelers: Die Steelers stehen schon in der Endabrechnung als Tabellenletzter der DEL2 Hauptrunde 2023/2024 fest. Mit Alexander Dück steht nun auch schon der dritte Trainer in der laufenden Saison hinter der Bietigheimer Bande. Unterstützt wird er dabei von Boris Blank, der zu Saisonbeginn noch in Krefeld das Chef-Trainer Zepter in der Hand hielt. Top-Scorer der Steelers ist der US-Amerikaner Jack-Olin Doremus mit 46 Scorerpunkten (25 Tore /21 Vorlagen). Punktbester Verteidiger ist der Kanadier Cole MacDonald. Mit 6 Toren und 31 Torvorlagen komm er auf 37 Scorerpunkte. Kurz vor Transferschluss haben die Bietigheimer auch noch ein paar Veränderungen in ihrem Kader vorgenommen. Verlassen haben die Steelers Kontingentstürmer Ryen Gropp und Verteidiger Guilliam Naud. Neu sind dagegen der kanadische Stürmer Morgan Adams-Moisan sowie die Verteidiger Tom-Eric Bappert und Tom Geischeimer.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Die Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt auf Sprade.TV zu sehen. Kurze Liveeindrücke von den Spielen aus der energie schwaben arena gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen. Jetz NEU - der ESV Kaufbeuren auf WhatsApp.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  12:29 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DOPPEL-DERBY ZUM HAUPTRUNDEN-FINALE: EISBÄREN REGENSBURG TRETEN AM FREITAG BEIM EV LANDSHUT AN UND EMPFANGEN AM SONNTAG SELBER WÖLFE

(DEL2)  Noch zwei Mal ist Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg in der DEL-2-Hauptrunde im Einsatz, ehe die Play-offs beginnen: Am morgigen Freitag, 1. März, steht ab 19:30 Uhr das Auswärtsderby beim EV Landshut in der Fanatec-Arena am Gutenbergweg an, ehe am Sonntag das letzte Heimspiel der Regulären Saison ab 18:30 Uhr in der Donau-Arena gegen die Selber Wölfe ansteht. Doppel-Derby also für die Schützlinge von Trainer Max Kaltenhauser, die Platz zwei mit 91 Punkten schon sicher haben und (bei entsprechenden Ergebnissen in anderen Stadien) sogar theoretisch noch die Tabellenführung übernehmen könnten. Mit dem EVL müsste dafür allerdings in jedem Fall ein Top-Team geschlagen werden: Die Niederbayern sind Vierter (81 Zähler) und gewannen sieben ihrer letzten zehn Spiele, punkteten gar in acht davon. Selb (67) indes benötigt im Kampf um die Pre-Play-offs als 13. dringend jeden Punkt – die Franken haben noch die theoretische Chance auf den direkten Klassenerhalt. Das Rivalenduell ist so gut wie ausverkauft, für Heimfans gibt es kaum noch Tickets. Letzte Karten sind unter www.ebr.live erhältlich.
Die Bilanz der EBR gegen Landshut spricht nicht für die Regensburger: Die Domstädter verloren zwei der drei Aufeinandertreffen in der laufenden Saison (2:5 auswärts und 0:1 zuhause), nur ein Sieg steht zu Buche (3:1 in der Donau-Arena). Im Stadion am Gutenbergweg gelang den Oberpfälzern gar seit dem Aufstieg aus der Oberliga noch gar kein Erfolg. Ein Umstand, den das Team um Kapitän Nikola Gajovský gern im Endspurt der erfolgreichsten Regensburger Zweitliga-Spielzeit der Geschichte ändern will.
Doch die Mannschaft von EVL-Trainer Heiko Vogler zeigt sich seit Wochen in bestechender Form. Topscorer ist Angreifer Julian Kornelli, der mit 36 Scorerpunkten knapp vor Ex-Regensburger David Stieler (33) liegt. Aber auch die Kanadier Brett Cameron (32), Tyson McClellan (30) und Alex Tonge (nachverpflichtet – 18 in nur 21 Spielen) sind brandgefährlich. Den besten Punkteschnitt im Team hat indes aber Deutsch-Tscheche Samir Kharboutli, der mit seinen 30 Zählern in 32 Begegnungen beinahe eine Torbeteiligung pro Partie vorzuweisen hat. Er fiel zuletzt zwar aus, ein Comeback scheint gegen Regensburg aber möglich. Mit Kapitän Nick Pageau (28) und Wade Bergman (27) stehen aber auch zwei offensivstarke Defender unter den besten Punktesammlern der Niederbayern.
Seit Ende November verstärkte sich der Klub gleich fünf Mal auf dem Transfermarkt. Neben Tonge, der voll einschlug, wurde auch der finnische Stürmer Jesse Koskenkorva verpflichtet (9 Zähler in 15 Spielen), zudem kam Ende Januar Robin Drothen von den Bayreuth Tigers in der Oberliga. Und auch in der Defensive legten die Niederbayern nach und sicherten sich mit Tomáš Schmidt einen Ex-Eisbär sowie mit Luca Zitterbart ein aus der DEL (Ingolstadt) zurückkehrendes Eigengewächs. Aufgrund vieler Ausfälle machten sich die Nachverpflichtungen doppelt bezahlt: Auch gegen die Domstädter fehlen wohl mit Pageau, Simon Stowasser sowie den beiden deutschen Ex-Nationalverteidigern Benedikt Brückner und John Rogl nicht nur Stützen in der Defensive. Im Angriff steht mit Jakob Mayenschein ebenso ein ehemaliger Nationalspieler nicht zur Verfügung (Kreuzbandriss).
Im Tor kann der EVL auf drei starke Akteure auf Augenhöhe zurückgreifen. Die meisten Einsätze sammelte bislang Jonas Langmann, der 36 Mal zwischen den Pfosten stand und dabei bisher 91,6 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten parierte. Die meiste Routine bringt wohl Ex-DEL-Goalie Sebastian Vogl mit, der in seinen bisherigen zwölf Partien auf einen Wert von knapp 91,5 kommt. Als großes Talent gilt indes der junge Philipp Dietl. Der 19-jährige Nachwuchs-Nationalspieler durfte bisher sechs Mal ran und entschärfte dabei knapp 92 Prozent der gegnerischen Abschlüsse. Am vergangenen Wochenende gab es für die Landshuter zwar erst eine 0:3-Niederlage in Krefeld, dafür wurde zuhause am Sonntag Ligaprimus Kassel mit 5:2 geschlagen – mit Dietl im Tor. Die Hessen, deren Vorsprung auf Regensburg damit auf fünf Zähler zusammenschmolz, entließen daraufhin ihren Cheftrainer Bo Šubr.
Selb kämpft um Pre-Play-offs
Sonntagsgegner Selb indes muss auf Schützenhilfe aus den anderen Stadien hoffen, um den gewünschten Sprung in die Pre-Play-offs (und damit den sicheren Klassenerhalt) im Endspurt noch zu schaffen. Drei Punkte beträgt der Rückstand auf den rettenden Zehnten Platz – Siege am Wochenende sind beinahe schon Pflicht. Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie spricht die Form aber nicht für die Porzellanstädter – 24 Gegentreffer schluckten die Wölfe in dieser Zeit, trafen selbst aber nur acht Mal. Nach einem zwischenzeitlichen Höhenflug ab Mitte Januar mit sieben Siegen aus zehn Partien, ist die Mannschaft des neuen Trainers Ryan Foster nun bereits seit Mitte Februar ohne eigenen Punkt.
Dabei scort Sommerneuzugang Jordan Knackstedt insgesamt weiter mehr als zuverlässig (43 Punkte). Der Deutsch-Kanadier lässt damit in der internen Rangliste auch US-Amerikaner Nick Miglio und den früheren NHL-Pick aus Kanada, Mark McNeill (je 37), hinter sich. Auf Deutsch-Lette Arturs Kruminsch (34) folgen dann zwei offensivstarke Defender: der ehemalige slowakische Nationalspieler Peter Trška (22) und Steve Hanusch (21). Hinter Deutsch-Russe Fedor Kolupaylo (18) reiht sich der wohl klangvollste Name im Kader ein: Frank Hördler (17). Der inzwischen 39-Jährige kehrte im Sommer nach über 1000 DEL-Spielen mit neun deutschen Meistertiteln aus Berlin in seine Heimat zurück. Er kommt auch auf über 200 Länderspiele mit einer Silbermedaille bei den Olympischen Spielen.
Auch Selb schlug auf dem Transfermarkt zu: Im Sturm stießen der Finne Rasmus Heljanko (16 Zähler in 21 Begegnungen) und der deutsch-kanadische Routinier Chad Bassen (40 Jahre – 15 in 24) zum Team. In der Verteidigung sicherten sich die Franken die Dienste von Colin Campbell – der Deutsch-Kanadier kam aus Passau (Oberliga) zu den Wölfen. Und auch im Tor sicherte sich der VER ab: Mit Ilya Andryukhov lotsten sie einen erfahrenen Torsteher (33 Jahre) in die Porzellanstadt. Der Deutsch-Russe stand zuvor bei DEL-Überraschungsteam Bremerhaven unter Vertrag.
Nötig wurde Andryukhovs Verpflichtung durch den längerfristigen Ausfall von Backup Michel Weidekamp (Fangquote rund 92,2 Prozent), der Stammkeeper Michael Bitzer (92,0) mit starken Auftritten den Rücken freigehalten hatte. Zudem müssen die Wölfe, die am Freitag zunächst die Krefeld Pinguine empfangen, am kommenden Wochenende wohl auf die jungen Angreifer Konstantin Melnikow und Nikita Naumann verzichten. Ob Luis Marusch mit dabei sein wird, ist noch unklar – der 19-jährige Allrounder stammt aus Regenstauf und durchlief den EVR-Nachwuchs.
Nach seinem frühzeitigen Comeback wird Kontingentstürmer Richard Diviš bei den Eisbären Regensburg wohl pausieren. Für Sturmkollege Tomáš Schwamberger kommt ein Einsatz nach langer Verletzung wohl noch zu früh. Angeschlagen wird darüber hinaus wahrscheinlich auch Goalie Jonas Neffin nicht im Kader stehen. Für das Heimderby, zu dem die EBR den 100.000 Fan der laufenden Saison in der Donau-Arena erwarten, sind kaum noch Plätze verfügbar. Letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spieltagen:
Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv).
Aus Landshut sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein für die Metzgerei Döhl.
Spielbeginn des Derbys am Sonntag, 3. März, gegen die Selber Wölfe ist zur für die Eisbären untypischen Zeit um 18:30 Uhr. Grund hierfür ist, dass am letzten Spieltag der Hauptrunde alle Partien der DEL 2 gleichzeitig beginnen.
Die Fanzone vor der Donau-Arena wird am Sonntag ab 16:30 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen.
Einlass in die Arena beim Spiel gegen Krefeld ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (17 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (16:45 Uhr).
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  00:05 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Showdown! Starbulls in Kassel und am Sonntag gegen Freiburg

(DEL2)  Vorzeitiger Klassenerhalt und Pre-Playoffs oder Playdowns für die Starbulls Rosenheim in der DEL2? Die Entscheidung fällt am Wochenende, an dem die beiden letzten Hauptrundenspieltage ausgetragen werden. Die Starbulls treten am Freitag um
19:30 Uhr auswärts gegen Tabellenführer und Aufstiegsfavorit Kassel Huskies an und empfangen zwei Tage danach mit dem EHC Freiburg einen direkten Konkurrenten zum Showdown im ROFA-Stadion. Spielbeginn ist am Sonntag diesmal erst um 18:30 Uhr!
Die Starbulls Rosenheim haben es zwei Spieltage vor der Hauptrundenabrechnung der DEL2 selbst in der Hand, Tabellenplatz zehn im Endklassement zu erreichen und sich damit für die Pre-Playoffs zu qualifizieren. Der einzige sichere Weg zu diesem Ziel sind allerdings sechs Punkte aus den Spielen in Kassel und gegen Freiburg. Sollten am Freitagabend im Gastspiel beim Spitzenreiter aus Nordhessen nur zwei, nur einer oder gar kein Zähler herausspringen, kommt es definitiv auf die Ausbeute der Rosenheimer Konkurrenten aus Selb, Bad Nauheim und Freiburg mit an, ob die Starbulls den Playdowns entgehen können.
Sonntags-Heimspiel um 18:30 Uhr: Jeder Punkt zählt!
Das Rosenheimer Heimspiel am Sonntag gegen den EHC Freiburg (Spielbeginn ist ligaeinheitlich an diesem Tag erst um 18:30 Uhr) hat aber in jedem Fall große Bedeutung für die Starbulls. Denn auch für den Fall, dass die Grün-Weißen unter dem Pre-Playoff-Strich verbleiben würden, käme es in der engen Tabelle auf jeden Punkt an. Denn in dieser Saison werden die Abstiegsduelle nicht im klassischen „Best-of-Seven-Modus“ ausgetragen, sondern sind erstmals ganz speziell akzentuiert: Der Tabellenelfte benötigt gegen den 14. lediglich zwei Siege zum Seriengewinn, umgekehrt aber bleibt es bei vier Siegen. In der Serie des Zwölften mit dem 13. und im finalen Duell der beiden Verlierer der ersten Runde reichen dem besser Platzierten drei Siege zum Gewinn der Serie, der schlechter Platzierte braucht vier Siege. Ein Rang besser oder schlechter ist nun also wesentlich entscheidender als vormals, als die bessere Platzierung allein das Heimrecht zum Start und einem eventuell entscheidenden siebten Spiel (das es nun gar nicht mehr geben kann – maximal fünf bzw. sechs Duelle sind im Rahmen einer Serie möglich) bedeutete.
Auswärtsstarke Freiburger mit Top-Torwart
Der EHC Freiburg hat bislang 71 Punkte erbeutet (Starbulls 69) und besitzt ein deutlich besseres Torverhältnis (155:162, Starbulls 147:168), das bei Punktgleichheit über die Platzierung entscheiden würde. Zuletzt gelangen den Breisgauern einige bemerkenswerte Auswärtserfolge (4:3 in Ravensburg, 5:2 in Krefeld, 6:1 in Bietigheim). Goldhelmträger ist Parker Bowles, der sämtliche 49 Spiele bestritt und dabei 31 Tore erzielte und 24 weitere Treffer vorbereitete. „Heimlicher“ Topscorer ist allerdings der erst Ende November verpflichtete Eero Elo. Der hochgewachsene Finne erbeutete in 26 Spielen 34 Scorerpunkte und hat sich inzwischen zu einem absoluten Schlüsselspieler im Team vom finnischen Cheftrainer Timo Saarikoski entwickelt.
Mit Patrik Cerveny, der den Wölfen aus der Dreisamstadt die komplette erste Saisonhälfte fehlte, gibt nun ein Ruhe und Souveränität ausstrahlender Torwart seinen Vorderleuten große Sicherheit. Er ist inzwischen bei der starken Fangquote von 92,13 Prozent angelangt. „Das hat den Freiburgern einen zusätzlichen Schub gegeben“, weiß Jari Pasanen. Der Starbulls-Headcoach fordert, dass sein Team im Defensivverhalten gegen den EHC an den Auftritt gegen Kaufbeuren vom Vorsonntag anknüpft: „Da haben wir die Mitte meist sehr gut zugemacht. Wir dürfen den offensivstarken Freiburgern keine Räume geben, denn das nutzen sie sofort aus.“ – an ein Tor-Spektakel wie beim Rosenheimer 9:4-Heimsieg gegen Freiburg Mitte Dezember glaubt Pasanen diesmal nicht.
Freitag in Kassel: Spiel eins der Huskies nach dem Trainerbeben
Zunächst aber gilt die volle Konzentration der Rosenheimer Eishockeyspieler dem Gastspiel am Freitagabend in Kassel. Der Spitzenreiter, der ohne wenn und aber in die DEL aufsteigen möchte, hat trotz großem, starkem Kader im Laufe der Saison zahlreiche Nachverpflichtungen getätigt – zuletzt noch den kanadischen Mittelstürmer Stephen MacAulay (zuvor Düsseldorfer EG) und Allrounder Guillaume Naud (Bietigheim Steelers). Trotzdem – oder gerade deswegen? – gerieten Performance und Punktausbeute ins Stocken. Die letzten drei Heimspiele haben die Huskies verloren, und nach dem jüngsten Null-Punkte-Wochenende (2:4 gegen Crimmitschau, 2:5 in Landshut) gab es ein zu diesem Zeitpunkt ziemlich überraschendes Trainerbeben: Headcoach Bo Subr und sein Assistent Jan Melichar wurden freigestellt. Ihre Aufgaben übernehmen –„bis auf Weiteres“ – Sportdirektor Hugo Boisvert und U20-Coach Sven Valenti.
Der Vorsprung der Schlittenhunde auf die zweitplatzierten Eisbären Regensburg beträgt zwei Spieltag vor Hauptrundenende nur noch fünf Punkte. Im vergangenen Jahr hatten die Huskies die Hauptrunde noch mit unfassbaren 38 Zählern Vorsprung gewonnen, scheiterten dann aber im Playoff-Halbfinale an Bad Nauheim. In der laufenden Spielzeit sind die Kassel Huskies neben den Krefeld Pinguinen und den Dresdner Eislöwen eines von drei Teams, das beim Erreichen des DEL2-Playoff-Finales auch den Weg in die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse gehen könnte.
Jari Pasanen: „Wir sind schon im Playoff-Modus“
Das erst Auswärtsspiel in Kassel konnten die Starbulls am 2. Advent mit 3:2 für sich entscheiden. Was Jari Pasanen zuversichtlich macht, dass seine Mannen diesen Coup nun am vorletzten Hauptrunden-Spieltag wiederholen könnten, sind deren jüngsten Auftritte: „Wir sind schon Playoff-Modus. Mit diesem Mindset, zu dem wir in den letzten Spielen gefunden haben, ist alles möglich. Auch gegen einen herausragenden Gegner, bei dem die Spieler nach dem Trainerwechsel nun etwas zeigen wollen. Die ersten zehn Minuten vom Spiel in Bad Nauheim müssen wir allerdings ausklammern, so etwas dürfen wir uns keinesfalls noch einmal leisten“, so der Headcoach der Starbulls. Wie Pasanen sein Team am Wochenende personell aufstellt, entscheidet sich kurzfristig. Ob Steffen Tölzer nach seiner Verletzung im Spiel in Bad Nauheim wieder eingreifen kann oder weiterhin pausieren muss, ist noch offen.
Unabhängig vom Ausgang der Partie in Kassel, kommt dem finalen Rosenheimer Hauptrunden-Heimspiel zwei Tage danach immense Bedeutung zu – entweder für das Erreichen der Pre-Playoffs (6., 8. und – optional – 10. März), oder aber um die am 13. März beginnenden Playdowns aus der bestmöglichen Position angehen zu können. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 18:30 Uhr. Einlassbeginn ist um 17 Uhr, die Stadionkasse öffnet um 16:30 Uhr. Eintrittskarten sind auch online auf www.starbulls.de/tickets buchbar.
Liveübertragungen der Spiele der Starbulls in Kassel und gegen Freiburg werden auf dem Portal www.sprade.tv angeboten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  12:13 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Aufgeben ist keine Option - Die Selber Wölfe wollen sich die bestmögliche Ausgangsposition für die Endrunde verschaffen

(DEL2)  Große Ernüchterung herrschte nach den jüngsten Ergebnissen im Lager der Selber Wölfe. Die Pre-Playoff-Plätze können aus eigener Kraft nicht mehr erreicht werden. Rechnerisch ist der vorzeitige Klassenerhalt für die Porzellanstädter noch möglich. Dazu müssen allerdings am Freitag um 19:30 Uhr zuhause gegen die Krefeld Pinguine und am Sonntag um 18:30 Uhr bei den Eisbären Punkte her und die Konkurrenz muss patzen. Aber selbst wenn die Wölfe in die Playdowns müssen, ist jeder Tabellenplatz, den man weiter oben steht, Gold wert.
Formkurve
Ausgerechnet in der wichtigsten Phase der Saison verloren die Selber Wölfe vier Partien in Folge, drei davon gegen direkte Konkurrenten (Dresdner Eislöwen, EHC Freiburg, EC Bad Nauheim) um die Pre-Playoff-Plätze und man verspielte die Chance, den vorzeitigen Klassenerhalt aus eigener Kraft sichern zu können. Rechnerisch sind die Pre-Playoffs für die Wölfe noch erreichbar, allerdings muss man da natürlich erst einmal selbst wieder punkten und zum anderen müsste gleichzeitig die Konkurrenz patzen. Dass die Selber Wölfe nicht zu den torgefährlichsten Teams der DEL2 zählen, war schon bekannt. Dazu kam in den letzten Spielen jedoch eine ungewohnte Anfälligkeit in der Defensive. 24 Gegentreffer in vier Partien sprechen eine deutliche Sprache. Warum sich das Wolfsrudel von den Tugenden abgewendet hat, die sie in den zehn Spielen vorher so stark gemacht hat, bleibt ein Rätsel. Nichtsdestotrotz wollen und müssen die Mannen um Kapitän Frank Hördler am Wochenende den Bock endlich wieder umstoßen.
Die Gegner
Mit den Krefeld Pinguinen gastiert am Freitag ein Team in der NETZSCH-Arena, das in dieser Saison hinter den Erwartungen geblieben ist. Ziel der Seidenstädter ist und war der Wiederaufstieg in die DEL, aus der man in der Spielzeit 2021/2022 sportlich abgestiegen ist. Nach der Siegesserie in den letzten Wochen belegen die Krefelder aktuell einen Pre-Playoff-Platz, doch die direkte Playoff-Qualifikation als auch Rang vier, der Heimrecht in der ersten Playoff-Runde bedeuten würde, sind noch in greifbarer Nähe. Die Pinguine, die fünf ihrer letzten sechs Partien gewinnen konnten und 10 Punkte mehr auf dem Konto haben als die Selber Wölfe, haben somit auch nichts zu verschenken und werden alles daransetzen, aus Selb die volle Punktausbeute mitzunehmen. Topscorer der Krefelder ist Alexander Weiß mit 13 Toren und 21 Vorlagen. Im Vergleich dazu hat Jordan Knackstedt, punktbester Selber Spieler, 22 Tore und 21 Vorlagen für seine Farben beigesteuert. In den bisherigen Begegnungen der beiden Teams verließen stets die Krefelder als Sieger das Eis. Zuhause ging das Spiel in die Verlängerung, hier konnten die Wölfe zumindest einen Punkt ergattern. Auswärts hingegen gingen beide Partien klar mit 4:0 bzw. 3:1 an die Pinguine.
Die Eisbären Regensburg sind unbestritten das Überraschungsteam der Saison. In ihrer zweiten Spielzeit in der DEL2 sammelten die Oberpfälzer bislang 91 Punkte, belegen mit vier Punkten Vorsprung auf die Eispiraten Crimmitschau Rang zwei und haben das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde bereits sicher in der Tasche. Erfolgsgarant für die Eisbären Regensburg war die Sturmreihe um Andrew Yogan (77 Punkte), Corey Trivino (69 Punkte) und Abbot Girduckis (68 Punkte), die auf der Topscorerliste der Liga die Plätze eins bis drei einnehmen. 89 von 166 erzielten Treffern der Regensburger gehen auf das Konto dieser Sturmformation. Vier ihrer letzten sechs Partien konnten die Eisbären für sich entscheiden. Im direkten Vergleich konnten die Selber Wölfe in dieser Saison gegen die Regensburger auch nur einen von neun möglichen Punkten ergattern. Es wird also eine schwere, wenn auch nicht unlösbare Aufgabe für die Wölfe, etwas Zählbares aus der Donau-Arena mitzunehmen.
Richard Gelke blickt voraus
Beim Wolfsrudel selbst sitzt der Frust über die letzten Niederlagen selbstverständlich tief, wie Stürmer Richard Gelke bestätigt: „Wir wussten natürlich um die Wichtigkeit dieses Spiels in Dresden vor allen Dingen, letztendlich ist die Partie komplett gegen uns gelaufen, wir haben viele Zweikämpfe verloren, vor dem Tor nicht richtig aufgeräumt und letztendlich verdient verloren. Jetzt sind wir in einen kleinen Negativtrend gerutscht, aus den wir am kommenden Wochenende rauskommen wollen. Wir wollen das Bestmögliche rausholen, wieder die einfachen Dinge machen, einfach befreit aufspielen und schauen, wo wir nach Abschluss der Hauptrunde dann schlussendlich landen.“ Das Ziel für die Selber Wölfe lautet also, selbst möglichst viele Punkte zu holen, um sich in die bestmögliche Ausgangssituation für die Endrunde zu bringen. Das Rezept für die Rückkehr in die Erfolgsspur verrät uns der 31-Jährige auch noch: „Die letzten beiden Wochen waren für uns nicht leicht. Wir wissen, um was es geht, und man macht sich selbst noch um einiges mehr Druck. Gerade heuer geht es in der Liga um viel Momentum. Die Teams sind alle sehr ausgeglichen, jede Mannschaft kann jede andere schlagen dieses Jahr. Da sind in jedem Spiel Kleinigkeiten ausschlaggebend. Wir können jetzt nur über harte Arbeit zurückkommen. Es geht darum, die Kleinigkeiten richtig zu machen, die Zweikämpfe zu gewinnen, vor dem Tor gut aufzuräumen und den dritten Mann hochzuhaben. All diese kleinen Details müssen wir wieder hinbekommen, um das kommende Wochenende erfolgreich zu beenden und müssen zudem leider noch auf die Unterstützung der gegnerischen Teams hoffen.“
Lineup
Neben dem erkrankten Goalie Michel Weidekamp wird Headcoach Ryan Foster weiterhin auf Konstantin Melnikow (krank) verzichten müssen. Ebenfalls krankheitsbedingt wird Nikita Naumann ausfallen. Fedor Kolupaylo, der am vergangenen Sonntag im Spiel gegen den EC Bad Nauheim verletzt ausschied, wird hingegen wieder mitwirken können. Hinter dem Einsatz von Luis Marusch (verletzt) steht noch ein Fragezeichen.
Tickets/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine (Freitag um 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH-Arena öffnen ab 18:30 Uhr. Beide Partien werden live auf Sprade TV und das Auswärtsspiel am Sonntag in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Spielbeginn am Sonntag in der Regensburger Donau-Arena ist um 18:30 Uhr. Für das Public Viewing am Sonntag im VORIUM sind alle Tickets vergriffen. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Sicherheitsgründen niemanden einlassen können, der kein gültiges Ticket vorweisen kann.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  23:49 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
TICKETINFORMATIONEN FÜR DIE ERSTEN ENDRUNDEN-HEIMSPIELE - VERKAUFSSTART AM MONTAG, DEN 04. MÄRZ 2024 UM 14 UHR

(DEL2)  Am Sonntag, den 03. März 2024 findet das letzte Hauptrundenspiel dieser Saison in der DEL 2 statt.
Unabhängig vom tabellarischen Ausgang startet der Ticketverkauf für das nächste bzw. die nächsten sicher stattfindenden Heimspiele (nach der Hauptrunde!) am Montag, den 04. März um 14 Uhr. Die Tickets werden wie gewohnt im Online-Ticketshop sowie im Fanshop Hockeyfuchs Lausitz erhältlich sein.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  16:40 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Scorpions warten auf Gegner - Alle Möglichkeiten abgearbeitet

(OLN)  Es ist durchaus möglich, dass die Scorpions schon heute Abend gegen 22:00 Uhr wissen, wen sie am Sonntag 3. März um 19:00 Uhr in der ARS Arena begrüßen können.
Sollte Höchstadt heute Abend auch ihr Heimspiel gegen Lindau gewinnen, würde Höchstadt am Sonntag unser Gegner sein. Gewinnt Lindau, fällt die Entscheidung erst am Freitagabend.
Gewinnt allerdings Füssen beide Spiele heute Abend und Freitag gegen Bad Tölz, dann wäre Füssen unser Gegner.
Niklas Bröckel von der Hannover Scorpions Gesellschaft: „Wir haben an allen in Frage kommenden Spielorten Hotels reserviert und unser Busunternehmen ARTAL REISEN, mit dem wir schon seit vielen Jahren fahren, über alle in Frage kommenden Fahrziele und Termine für kommenden Dienstag unterrichtet.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  12:57 Uhr
Bericht:     HS
Autor:     nb

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Wer folgt Miesbach ins Playoff-Halbfinale? In der Eishockey-Bayernliga könnte sich einiges entscheiden

(BYL)  An diesem Wochenende geht es im Playoff-Viertelfinale der Eishockey-Bayernliga in den dritten Doppelspieltag. Von ehemals vier Paarungen sind noch drei übriggeblieben, denn zuletzt hat sich der TEV Miesbach mit 4:0-Siegen gegen Klostersee durchgesetzt und damit als erster Vertreter das Halbfinale gebucht. In den verbleibenden drei Begegnungen können bis Sonntag weitere Entscheidungen fallen – müssen aber nicht. Dabei führen in den Serien Peißenberg gegen Landsberg und  Königsbrunn gegen Kempten jeweils mit 3:1-Siegen. Alleine im Duell zwischen Vorrundenmeister Erding und dem ERSC Amberg steht es derzeit 2:2-Unentschieden. Dabei „weigerten“ sich bislang beide Teams hartnäckig, ihre Heimspiele zu gewinnen. Am Freitag, 1.März, um 20 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena und am Sonntag, 3.März, um 18.30 Uhr im Eisstadion am Schanzl gibt es die nächsten Gelegenheiten für die jeweiligen Gastgeber. Spätestens am 8.März wäre aber mit der siebten Begegnung Ultimo.
Die Amberger Wild Lions sind zweifellos die bislang größte Überraschung im Viertelfinale mit den beiden Siegen in Erding. Immerhin lagen zum Ende der Vorrunde zwischen den Gladiators und dem ERSC sieben Tabellenränge und 27 Punkte. Eine weitere Heimniederlage gegen Amberg „könnte fatale Folgen haben“, befürchtet Thomas Daffner. Deshalb fordert der TSV-Coach von seiner Mannschaft „am Freitag unbedingt daheim zu gewinnen“. Respekt nötigt Daffner unter anderem der körperliche Einsatz der Löwen ab, weil sie beim letzten Gastspiel „unglaubliche 22 Schüsse geblockt“ hatten, dazu noch deren Konsequenz: „Die lauern auf ihre Chancen, wie eine Kobra auf ihre Beute“.
Weniger erfolgreich verliefen dagegen die beiden Heimspiele der Salinger-Truppe, wo bislang noch kein einziger Torerfolg bejubelt werden konnte. Sowohl beim 0:5 als auch beim 0:3 war Erding in Amberg die bestimmende Mannschaft, nutzte gnadenlos auch kleinste Nachlässigkeiten der Löwen. Dabei hatte der ERSC während der Saison enorme Heimstärke gezeigt, gewann im Zeitraum Dezember-Januar neun Spiele in Serie vor heimischem Publikum – auch gegen Spitzenteams. „Es ist an der Zeit, auch daheim mal wieder als Sieger vom Eis zu gehen“, wünscht sich Chris Spanger. Der Teammanager vermeldet außerdem, dass Aron Schwarz – der zuletzt fehlte - wieder mit von der Partie sein kann.
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  05:44 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Weiter dranbleiben - Der ESV Buchloe will in der Abstiegsrunde den Schwung des letzten Wochenendes mitnehmen

(BYL)  Mit sechs Punkten und somit mit der Maximalausbeute haben die Buchloer Piraten das letzte Wochenende abgeschlossen und sich so nach dem zuvor missglückten Start in der Abstiegsrunde erst einmal wieder etwas Luft verschafft. Doch diesen Aufwärtstrend gilt es nun weiter zu bestätigen, wenn die Freibeuter am Freitag ab 20 Uhr zunächst bei den Devils Ulm/Neu-Ulm gefordert sind und am Sonntag dann in der heimischen Sparkassenarena die Mighty Dogs aus Schweinfurt empfangen (17 Uhr).
Noch sind jede Menge Punkte zu verteilen, sodass man sich trotz des perfekten Wochenendes keinesfalls ausruhen darf. Weiter dranbleiben lautet also die Devise für die Buchloer, die den Schwung des vergangenen Wochenendes aber sicherlich mitnehmen wollen, als man gegen Dingolfing (6:3) und Dorfen (5:1) gleich zwei Siege einfahren konnte. Diese waren nach dem misslungenen Start mit zwei Niederlagen im Abstiegskampf aber auch dringend nötig, um nicht gleich frühzeitig unter Druck zu geraten. Wenn man sich vom Tabellenende – und somit vom Abstiegsplatz acht – weiter distanzieren will, dann sollte auch an diesem Wochenende wieder gepunktet werden, wo allerdings zwei starke Gegner auf die Gennachstädter warten.
Der Freitagsgegner Ulm hat die Hauptrunde schließlich nur einen Rang hinter den Piraten auf Platz zehn beendet. Genau wie die Buchloer auch zogen die Devils in den Pre-Playoffs dann ebenfalls den Kürzeren und müssen so in der Abstiegsrunde weiter um den Klassenerhalt kämpfen. Mit drei Siegen sind die Mannen von der Donau dabei aber ganz ordentlich gestartet und liegen mit acht Punkten auf der Habenseite als aktueller Dritter einen Zähler vor den Piraten in der Tabelle. Großen Anteil daran hat wohl der Tscheche Dominik Synek, der nach einer starken Hauptrunde auch in der Abstiegsrunde weiter richtig auftrumpft und mit acht Toren und fünf Assists derzeit bester Scorer der gesamten Runde ist. Ihn muss die ESV-Defensive also besonders im Auge haben, wenn man bei den Devils etwas mitnehmen möchte. Gesperrt fehlen wird hier aber in jedem Fall nach seiner Spieldauerstrafe aus dem Dorfen-Spiel David Strodel, während Moritz Simon nach seiner abgesessenen Disziplinarstrafe wieder mit an Bord sein dürfte.
Eigengewächs Strodel darf dann erst am Sonntag wieder mitwirken, wenn die Gennachstädter die Migthy Dogs aus Schweinfurt empfangen. Der Tabellenvierzehnte der Hauptrunde hat einen starken Start in die Abstiegsrunde hingelegt und mit drei Siegen aus vier Spielen bereits neun Punkte eingefahren. Der Lohn dafür ist momentan Tabellenrang zwei hinter dem ESC Geretsried, der mit zehn Zählern eine noch bessere Ausbeute vorweisen kann. Auch wenn die Buchloer beide Spiele in der bisherigen Saison gegen die Unterfranken gewonnen haben (7:4 und 6:5), werden die Karten nun wieder neu gemischt. Beide Duelle waren zudem eher eng und umkämpft und die Mannen vom Main sind nach dem guten Auftakt sicherlich mit reichlich Selbstvertrauen ausgestattet. Keine leichte Aufgabe also, wenngleich man vor allem zu Hause die Punkte natürlich gerne behalten möchte. Wenn dies gelingen soll, muss man aber unbedingt die beiden Kontingentspieler Dylan Hood (5 Tore, 7 Assists) und Tomas Cermak (6 Tore, 5 Assists) in Schach halten, die in den ersten vier Partien zusammen über der Hälfte aller Schweinfurter Tore erzielt haben.
Fanbus am 15. März nach Schweinfurt geplant
Wir wollen zum Rückspiel in Schweinfurt am Freitag den 15. März (20 Uhr) gerne nochmals einen Fanbus organisieren. Der Preis beträgt ca. 25 € pro Person und Abfahrt ist ab 15.45 Uhr am Eisstadion (mindestens 35 Mitfahrer:innen sind nötig) . Anmeldungen nimmt unser 2. Vorstand Florian Warkus unter 01772315460 entgegen. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  09:29 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


erdinggladiatorsErding Gladiators
Play Off Krimi Teil 5: “Heimfluch” oder “Matchball”  

(BYL)  Die Play-Off Serie zwischen Erding und Amberg ist kurios. Bisher konnte keine Mannschaft ihr Heimspiel gewinnen. Zuletzt bezwangen die Wild Lions die Gladiators in Erding mit 2:3 in der Verlängerung. Doch Erding schlug postwendend zurück und glich mit einem 0:3 Erfolg in der Oberpfalz die Serie zum 2:2 aus. Weiter geht es am Freitag, 01.03., ab 20 Uhr wieder in Erding. Man darf gespannt sein, ob der „Heimfluch“ gebrochen werden kann und welche Mannschaft sich den ersten „Matchball“ der Best-Of-Seven Serie sichert. 
“Ich kann mich nur wiederholen. Wir müssen an die Leistung vom Sonntag anknüpfen. Konzentriert und engagiert zu Werke gehen. Von der Strafbank wegbleiben und Amberg nicht durch eigene Fehler stark machen. Vielleicht setzten wir uns vor dem Spiel zwei Stunden in den Bus oder ziehen die Auswärtstrikots an,” so Gladiators Trainer Thomas Daffner schmunzelnd. 
Da sich beide Teams mittlerweile in und auswendig kennen, werden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass beide Mannschaften die wenigsten Strafminuten aller Play-Off Mannschaften aufweisen. Auffällig ist zudem das starke Penalty Killing der Teams. So hat Erding bislang keinen und Amberg nur zwei Treffer in Unterzahl kassiert. Insgesamt fielen in den vier Partien nur 16 Treffer. Dementsprechend dominieren die Defensiv-Abteilungen mit den bärenstarken Torhütern Pätzold und Bätge die Serie. Gelangen Pätzold bereits zwei Shutouts, bringt Bätge die Gladiators Stürmer regelmäßig zur Verzweiflung. Doch würde man der homogenen Mannschaft von Trainer Salinger unrecht tun, sie nur auf ihren Keeper zu reduzieren. Vielmehr überzeugen die Wild Lions mit leidenschaftlichem Einsatzwillen und einer in der Stadtwerke Erding Arena gnadenlosen Chancenverwertung. Die Daffner Truppe wiederum ist meist spielerisch überlegen, erarbeitet sich zahlreiche Einschussmöglichkeiten und gibt bis zur letzten Sekunde kein Spiel verloren. So auch bei der jüngsten Heimniederlage. Vor 1.400 Fans machte der ERSC aus einem Rückstand, Trox traf für die Gladiators, zunächst eine 1:2 Führung. Erst fünf Sekunden vor dem Ende gelang Max Forster der vielumjubele Ausgleich. Dieser verstummte in der Verlängerung, als Lavallee seine Farben zum 2:3 Sieg schoss. In Amberg gelang den Herzogstädtern zwei Tage später mit dem 0:3 Sieg die richtige Antwort. Paul Pfenninger, Petr Pohl sowie Florian Zimmermann erzielten die Treffer und belohnten ihr Team für eine geschlossene Mannschaftsleistung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  11:59 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ESC KemptenKempten Sharks
Eins, Zwei oder Drei - Wie viele Spiele bietet das Viertelfinale zwischen Kempten und Königsbrunn noch?

(BYL)  Die Frage ist recht einfach zu beantworten. In Königsbrunn möchte man natürlich endgültig den Sack zumachen und aus einer komfortablen 3:1 Serienführung heraus den Schritt ins Halbfinale machen. Der Vorteil, die Favoritenrolle und die Matchpucks liegen natürlich beim amtierenden Meister der Bayernliga. Kempten dagegen kann befreit aufspielen und hat nichts zu verlieren. In den bisherigen vier Partien war man, vor allem in den letzten Beiden auf Augenhöhe mit den Augsburger Vorstädtern. Vor allem am vergangenen Sonntag, da konnte man dies auch in einen deutlichen 4:0 Sieg umwandeln. Natürlich will man im Lager der Sharks die Serie noch einmal nach Kempten holen, hierzu ist ein Sieg am Freitagabend um 20.°° in der Pharmpur Arena unabdingbar. Mit den eigenen Fans im Rücken könnte man dann zuhause Vollgas geben um ein alles entscheidendes Spiel sieben am Dienstag zu erzwingen. Doch bis dahin ist es eben noch der weite und steinige Weg.
Wobei Kemptens Trainer Sven Curmann ja bereits vor dem Viertelfinale gesagt hat dass er eine lange, intensive und enge Serie erwartet. Und beides ist sie auf jeden Fall bis jetzt auch. Beide Teams schenken sich nichts, man kennt sich bestens, weiß genau über die Stärken und Schwächen des Gegners bescheid und versucht taktisch den entscheidenden Kniff zu finden um den Gegenüber vielleicht doch noch zu überraschen. Es wird viel auf die richtige Mischung ankommen zwischen der notwendigen Aggressivität und dem Vermeiden von Strafzeiten.
Königsbrunn beklagt aktuell den Ausfall des ein oder anderen Spielers, ein Problem, dass die Sharks bereits die ganze Saison begleitet. Jammern ist auch in der Situation das falsche Signal, die zur Verfügung stehenden Spieler haben gezeigt was in ihnen steckt. Kempten hat nach der unglücklichen Niederlage nach Penaltyschießen den Turnaround geschafft und eindrucksvoll demonstriert dass es im Team stimmt und man ein eingeschworener Haufen ist der für und miteinander kämpft.
Unterstützt werden die Jungs um Kapitän Daniel Rau dabei von ihrem siebten Mann, den Fans. Auch zum dritten Spiel in Schwaben setzt sich wieder mindestens ein Fanbus in Bewegung um das Team vor Ort nach vorne zu pushen. Sollte man am Freitag den zweiten Sieg einfahren geht es am Sonntag um 17.30 in Kempten mit Spiel sechs weiter. Bei einer Niederlage wäre die Saison, nach Ansicht von Team und Fans, viel zu früh vorbei. Aber daran verschwendet man an der Iller sowieso keine Gedanken.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  16:37 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
WEITEREN SCHRITT FÜR DEN KLASSENERHALT GEHEN

(BYL)  Die Mighty Dogs treffen afünften Spieltag der Abstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga in einem erneuten Sechs-Punkte-Spiel auf den EV Dingolfing – das Aufstiegsteam aus Niederbayern liegt aktuell mit sechs Zählern nur drei Punkte hinter den Mighty Dogs. Entsprechend wichtig wäre ein erneuter Heimsieg für das seit zwei Spielen ungeschlagene Team um Headcoach Semjon Bär. Nach der Hauptrunde belegte der EVD mit 25 Punkten den 13. Tabellenplatz, lag damit fünf Zähler vor den Mighty Dogs. In die Abstiegsrunde startete der EV Dingolfing mit zwei Siegen gegen Schongau (4:2) und Dorfen (3:7). Am vergangenen Wochenende konnten die Niederbayern jedoch keine Punkte holen, beide Spiele endeten mit einer Niederlage (Buchloe 3:6 / Ulm/Neu-Ulm 6:2).Die erste Partie des Wochenendes startet am Freitag, den 01März um 20:00 Uhr im Schweinfurter Icedome.
Im Sonntagsspiel, dass im Rahmen des sechsten Spieltages stattfindet, treffen die Mighty Dogs auf den aktuellen Tabellenvierten der Abstiegsrunde. Der ESV Buchloe liegt aktuell mit zwei Zählern weniger auf dem Konto in direkter Schlagdistanz zum ERV Schweinfurt. Nach der Hauptrunde belegten der ESV mit 44 Punkten den neunten Tabellenplatz und zog in die Pre-Playoffs ein. Im Pre-Playoff-Duell gegen den ERSC Amberg scheiterten die Piraten nur denkbar knapp im dritten und entscheidenden Spiel mit einer 5:4 Niederlage nach Verlängerung, womit die Amberger die hart umkämpfte Serie für sich entschieden und sich das letzte Playoff-Ticket sicherten.  Spielbeginn gegen den ESV Buchloe ist am Sonntag, den 03Märzum 18:00 Uhr in der Sparkassenarena in Buchloe.
Nach dem letzten Wochenende dürfte das Selbstvertrauen bei der Mannschaft des ERV Schweinfurt entsprechend groß sein. Denn der Start in dieser Runde verlief wie gewünscht und man konnte sich gleich oben festsetzen. Zudem gelang es Dylan Hood und Co. erstmals in der Saison, mit zwei Siegen an einem Wochenende, die vollen sechs Punkte einfahren und einen weiteren großen Schritt für den vorzeitigen Klassenerhalt getan. Dieser soll auch am kommenden Wochenende gemacht, wenn es eben gegen direkte Konkurrenten um die vorderen Plätze geht. Holt man sich weitere Punkte, ist der erhoffte Klassenerhalt zum greifen Nahe. Dazu bedarf es aber seitens der Mighty Dogs weiterhin die Auftritte wie zuletzt. Auftritte wie in Geretsried würden das Ziel eher wieder in Gefahr bringen. Semjon Bär, der wieder auf dem Weg der Besserung ist, zum bevorstehenden Wochenende:
„Vielen Dank erst mal an alle Fans, die mir Genesungswünsche zukommen lassen haben – das hat mich sehr gefreut! Während ich auf dem Weg der Besserung bin und am Wochenende wieder an der Bande stehen möchte, hat es in der Kabine leider den ein oder anderen erwischt. Aktuell liegen vier Jungs flach und versuchen schnellstmöglich wieder Fit zu werden. Definitiv nicht spielen wird Alex Asmus an diesem Wochenende. Beim Rest wird sich das im Verlauf der Woche zeigen.
Zum vergangenen Wochenende kann ich natürlich nur sagen, dass ich auf meine Mannschaft sehr stolz war. Allgemein der Start in die Runde war sehr positiv mit drei Siegen aus vier Spielen. Das hat uns entsprechend Luft im Abstiegskampf verschafft. Jetzt heißt es, daran anknüpfen und weiter machen. Auch am kommenden Wochenende möchte ich punkten.“
Wie bereits mitgeteilt, präsentiert die Bäckerei Peter Schmitt die Spiele in der Abstiegsrunde der Mighty Dogs. Für die Heimspiele hat sich die Grüne Bande was besonderes einfallen lassen: Ab einen Einkaufswert von 10 € in ausgewählten Filialen, erhält der Kunde eine Eintrittskarte für den Stehplatz Rang im Icedome. Diese hat eine Gültigkeit für ein Heimspiel der Abstiegsrunde. Eine Übertragung auf die kommende Saison ist nicht möglich.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  15:53 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     de


ERC LechbruckLechbruck Flößer
ERC Lechbruck veranstaltet Benefizspiel für Thomas Holzmann

(BLL)  Am kommenden Sonntag findet das Benefizspiel zu Gunsten der Thomas Holzmann-Förderung im Lechparkstadion statt. Mit einem bunten Rahmenprogramm möchte der ERC Lechbruck zum Saisonabschluss noch einmal viele Zuschauer ins Eisstadion locken. Die 1. Mannschaft tritt dabei gegen ein All-Star-Team an, bestehend aus der Bayernligamannschaft des ERC der Saison 2003/04, verstärkt mit den Ex-Profispielern Michael Wolf, Tobias Wörle und Florian Jung. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, stattdessen wird um Spenden für die Thomas Holzmann-Förderung gebeten.
„Es soll ein tolles Event werden, wir haben uns einiges ausgedacht, so dass die hoffentlich zahlreichen Zuschauer ein schönes Eishockeyerlebnis haben. Wir wollen Thomas unterstützen und bitten dafür um Spenden, hierfür stehen Spendenboxen im Stadion bereit. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein, der Erlös geht ebenfalls in die Thomas Holzmann-Förderung“, blickt ERC-Vorsitzender Manfred Sitter voraus.
Thomas Holzmann hat selbst beim ERC Lechbruck Eishockey gespielt. Er war als pfeilschneller und treffsicherer Stürmer ein Leistungsträger in der 1. Mannschaft. Das Landesligaderby gegen die EA Schongau im Jahr 2007 sollte sein Leben verändern: Mit den Schlittschuhen verkantet, fiel er unglücklich in die Bande. „Da hat es mir den Kopf verdreht und den vierten und fünften Halswirbel verletzt“, erinnert sich Thomas an den Unfall zurück, der auch das Rückenmark in Mitleidenschaft gezogen hat. Nach einem halben Jahr im Krankenhaus, begann ein neuer Lebensabschnitt, der zunächst mehrere Höhen und Tiefen bereit hielt. Thomas kämpfte sich zurück ins Leben, lernte mit der Querschnittslähmung umzugehen und kann immerhin seinen rechten Arm bewegen, so dass er etwas am PC arbeiten oder ein Smartphone bedienen kann.
„Für uns ist Thomas ein absolutes Vorbild. Ein Kämpfer, der allen Widerständen zum Trotz immer Lebensfreude ausstrahlt. Wenn man ihm begegnet, hat er stets ein Lächeln im Gesicht und ist immer mittendrin im Geschehen. Oft ist er auch bei unseren Spielen dabei und ein gern gesehener Gast“ so Sitter.
Die Spenden aus dem Benefizspiel sollen Thomas auf seinem Weg unterstützen. Dabei werden viele seiner ehemaligen Mannschaftskameraden auf dem Eis stehen. Im All-Star-Team stehen zum Beispiel sein Bruder, Martin Holzmann und weitere bekannte Lecher Eishockeynamen, wie Richard Lory, Adrian Hack, Markus Fischer, Tobias Ott und viele mehr. Verstärkt wird das Team durch die ehemaligen Profis Michael Wolf (Ex-Nationalspieler, Hall of Fame Deutschland, dreifacher Deutscher Meister mit Red Bull München), Tobias Wörle (zweifacher Deutscher Meister mit Red Bull München) und Florian Jung (Düsseldorfer EG, Bietigheim Steelers). Als Trainer fungiert Josef Fischer, als Betreuer Evi und Jürgen Schneider – wie in alten Zeiten.
Das All-Star-Team wird gegen die aktuelle 1. Mannschaft des ERC Lechbruck antreten. Auch die beiden Flößer-Kanadier, Maxime Danis und Gabriel Larivière-Piché, lassen es sich nicht nehmen und wollten unbedingt beim Benefizspiel dabei sein. Die U9- und U11-Mannschaften werden im Pausenspiel ihr Können zeigen und weitere Aktionen sind geplant, um für die Zuschauer beste Unterhaltung zu bieten.
„Kommt noch einmal alle ins Lechparkstadion - für den guten Zweck und einen schönen Saisonabschluß“, ruft Sitter alle Eishockeyanhänger und Freunde von Thomas Holzmann auf.
Nächstes Spiel:
Sonntag, 03.03.2024, 17:00 Uhr:  ERC Lechbruck – All-Star-Team (Benefizspiel)
Der Eintritt ist frei, es wird stattdessen um Spenden gebeten. Hierfür werden Spendenboxen bereitstehen.
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  00:00 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Viertelfinale mit Finalcharakter: EHC Waldkraiburg lädt zum Derby-Doppel „Dahoam“

(BLL)  Dass die Play-Offs im Eishockey oftmals ihre eigenen Gesetze haben, freut nicht nur das Phrasenschwein, sondern am kommenden Wochenende auch die enthusiastischen Zuschauer des EHC Waldkraiburg. Durch einen Sieg im dritten Spiel gegen den EV Pfronten, zogen die „Chiefs“ aus Trostberg am vergangenen Sonntag in das Viertelfinale der Play-Off-Runde der Eishockey Landesliga ein. Durch diesen Erfolg sicherten sie sich nicht nur das Weiterkommen, sondern auch mindestens zwei weitere Spiele gegen den direkten Nachbarn, die Löwen aus Waldkraiburg.
Unglücklicherweise aber wird im offenen Rainer-Roßmanith-Stadion Trostbergs bereits das Eis abgetaut, weshalb der Derby-Gegner der Löwen ohne Heimspielstätte dastand. Schnell wurde jedoch, in Zusammenarbeit mit beiden Vereinen und der Stadt Waldkraiburg eine Lösung gefunden und so bestreiten die Löwen aus Waldkraiburg am kommenden Samstag, den 02.03.2024 um 20:00 Uhr eine „Auswärtspartie“ im eigenen Stadion. Nur 24 Stunden vor Anpfiff des Spiels am Samstag, findet am Freitag, den 01.03.2024 um 20:00 Uhr das Spiel eins dieses Viertelfinals statt. Die Eishockeystadt Waldkraiburg darf sich also auf ein Wochenende voll geballter Eishockey-Action gefasst machen.
Für jene die nun möglicherweise verwirrt sind, wollen wir die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenfassen. Das Spiel am Freitag ist ein reguläres Heimspiel des EHC Waldkraiburg. Hier besitzen alle Dauer- oder Zehnerkarten ihre Gültigkeit. Auch kann für dieses Spiel wie gewohnt Online gebucht werden. Das Spiel am Samstag wird vom Nachbarn aus Trostberg ausgerichtet. Ein kurzfristig angesetzter Vorverkauf fand bereits am Donnerstagabend in der Geschäftsstelle des EHC Waldkraiburg statt und wie gewohnt gibt es Eintrittskarten an der Abendkasse zu kaufen. Die Gaststätte und der Kiosk sind zu beiden Spielen, genau wie die VIP-Tribüne auch, geöffnet. Eine Übertragung beider Spiele auf Sprade.tv wird vom EHC Waldkraiburg gewährleistet.
Aber ganz abgesehen von den Rahmenbedingungen, wird den Zuschauern beider Fanlager auch sportlich einiges geboten sein. Auch wenn der EHC Waldkraiburg tabellarisch am Ende der Hauptrunde ganze 33 Punkte vor den viertplatzierten „Chiefs“ lag, lieferten diese als einige der wenigen Teams in dieser Liga, den Löwen stets harte und umkämpfte Partien. Das 2:1, welches Waldkraiburg am 02.02. nur nach Penaltyschießen für sich entscheiden konnte, ist da nur das bisherige Ende einer umkämpften Derby-Saison. Die Löwen scheinen den Trostberger Nachbarn zu liegen, weshalb man sich auf spannende und keinesfalls vorentschiedene Viertelfinal-Begegnungen am kommenden Wochenende freuen darf.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  17:01 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

 
hcmaustadtHC Maustadt
Der HCM spielt um Platz vier - Am Sonntag letztes Saisonspiel in Bad Bayersoien

(BBZL)  Im letzten Saisonspiel geht’s für die SG HC Maustadt/ECDC U20 in der Eishockey-Bezirksliga zwar nicht mehr um den Titel, aber um den vierten Schlußrang. Dafür muß am Sonntag (18 Uhr)bei der SG ESV Bad Bayersoien/EC Peiting ein Sieg her, um sich noch auf den vierten Schlußrang zu schieben.
Das gleiche Ziel haben allerdings auch die Oberbayern, die momentan noch zwei Zähler hinter dem HCM platziert sind. „Wir wollen das letzte Spiel gewinnen und den vierten Platz holen“, appelliert Trainer Ingo Nieder, im letzten Saisonspiel nochmals alles zu geben. „Immerhin sieht Platz vier besser aus als der sechste Rang, der es bei einer Niederlage wäre“, ergänzt der Coach. 
Der kann voraussichtlich auf den Einsatz der ECDC-U20-Spieler hoffen. Einen zahlenmäßig starken Kader wird’s bei den heimstarken Oberbayern auch brauchen, um das Ziel zu erreichen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  08:37 Uhr
Bericht:     HCM
Autor:     rad

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
Neusser EVNeusser EV
Für den NEV geht die Reise weiter!

(RLW)  Mit dem 7:3-Sieg im Entscheidungsspiel gegen die Wiehl Penguins haben sich die „jungen Wilden“ des NEV ihren Traum von Halbfinaleinzug selbst erfüllt. Dem größten sportlichen Erfolg der jüngeren Vergangenheit folgt ein „ewiges Derby“ mit Vorzeichen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Neuss geht als klarer Außenseiter in das Duell gegen den souveränen Hauptrundensieger aus Ratingen, will diesem aber einen weiteren leidenschaftlich Kampf liefern. Spiel Nummer eins findet am Freitag in Ratingen statt (20 Uhr), am Sonntag treffen beide Teams dann im Neusser Südpark aufeinander (20 Uhr).
David gegen Goliath im Halbfinale
Größer könnten die Unterschiede zwischen den beiden Kontrahenten im Halbfinale kaum sein. Auf der einen Seite die Ice Aliens aus Ratingen, deren Kader qualitativ und quantitativ in der Regionalliga das Maß der Dinge darstellt. Die Außerirdischen verfügen inklusive der Duisburger Förderlizenzspieler über 27 Akteure, von denen viele in dieser Saison oder der jüngeren Vergangenheit noch in der höherklassigen Oberliga aktiv waren. Auf der anderen Seite mit dem NEV die mit Abstand jüngste Mannschaft der Liga, die aufgrund von schweren Verletzungen häufig mit weniger als drei kompletten Reihen auskommen musste und diesen Malus mit unbändigem Kampfgeist sowie beeindruckender Moral wettmachte. Doch es gibt auch Parallelen: beide Mannschaften wurden ihren Ansprüchen im Saisonverlauf mehr als nur gerecht. Ratingen setzte sich gegen die deutlich verstärkte Konkurrenz aus Dortmund und Bergisch Gladbach durch und entschied die Hauptrunde - wie schon im Vorjahr - klar für sich. Der NEV wiederum erreichte als bestes reines Amateurteam der Liga Platz vier und setzte sich in einem packenden Playoff-Duell gegen Wiehl durch.
Drei Siege nötig
Das Halbfinale wird im Modus „Best of five“ ausgetragen, damit erreicht das Team, das als erstes drei Spiele für sich entscheiden kann, das Finale. Damit sind die ersten drei Termine bereits fix, die letzten beiden nur optional, falls bis dahin noch keine der Mannschaften drei Siege erreicht haben sollte.
Freitag, 1.3., 20:00 Uhr: Ratinger Ice Aliens – NEV
Sonntag, 3.3., 20:00 Uhr: NEV – Ratinger Ice Aliens
Freitag, 8.3., 20:00 Uhr: Ratinger Ice Aliens – NEV
Sonntag, 10.3., 20:00 Uhr: NEV – Ratinger Ice Aliens
(optional, falls noch kein Sieger feststehen sollte)
Dienstag; 12.3., 20:00 Uhr: Ratinger Ice Aliens – NEV
(optional, falls noch kein Sieger feststehen sollte)
Die Kirsche auf der Sahnehaube
„Mit Platz vier nach der Hauptrunde und der anschließenden Qualifikation für das Halbfinale haben wir alle gesteckten Ziele erreicht, den Rest wollen wir genießen“, fasst Carsten Ackers zusammen und betont, dass das von ihm und Sebastian Geisler betreute Team nun ohne Druck frei aufspielen könne. Trotz der klaren Außenseiterrolle startet der Neusser Trainer jedoch nicht ohne Ambitionen in das Duell: „Ratingen hat die Hauptrunde dominiert, mit großem Abstand die meisten Tore geschossen und die wenigsten Gegentore zugelassen. Dennoch ist in Playoffs alles möglich, auch diese Serie startet mit 0:0. Wir möchten die Ice Aliens ärgern und erst einmal mit einem Sieg aus den ersten drei Partien Spiel Nummer vier und damit ein weiteres Heimspiel erzwingen“.
“Pay what you want” auch gegen Ratingen
Never change a winning system. Was für die sportliche Entwicklung der 1. Mannschaft in dieser Saison galt, hat auch bei den Eintrittspreisen Bestand. Die Zuschauer bestimmen auch im Halbfinale den Eintrittspreis selbst.
„Neusser Weg“ wird fortgesetzt
Das sportliche Konzept, auf junge Talente zu setzen und diese in der höchsten Spielklasse auf Landesverbandsebene weiterzuentwickeln, ist beim NEV in dieser Saison voll aufgegangen. Das Trainerteam Carsten Ackers/Sebastian Geisler hat die blutjunge Truppe zu einem funktionierenden Team zusammengeschweißt, auch die individuelle Entwicklung vieler Youngster ist offensichtlich. Für die Verantwortlichen des NEV bestätigt der sportliche Erfolg den eingeschlagenen Weg, den man auch in der kommenden Regionalliga-Saison fortsetzen wird. Doch zunächst gilt alle Konzentration dem Halbfinale gegen Ratingen, und dem Ziel, es dem Top-Favoriten auf die Meisterschaft zumindest so schwer wie möglich zu machen!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  00:48 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     db

  
     
    

NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundU20 DNL
Playoff-Start in der Top Division

In der Deutschen U20-Nachwuchsliga stehen die Playoff-Viertelfinals kurz bevor. Bereits am Samstag, den 2. März 2024 startet die Best-of-Five-Serie in der Top Division.
Nach einer Findungsphase zu Saisonbeginn und der anschließenden Doppelrunde mit 28 Spieltagen, haben sich die acht besten deutschen Nachwuchsteams für die Playoff-Serie qualifiziert. In der Abschlusstabelle der Hauptrunde platzierten sich die Kölner Junghaie auf dem ersten Rang, gefolgt von den Eisbären Juniors Berlin und der Düsseldorfer EG. Die weiteren Playoff-Teilnehmer sind der ERC Ingolstadt, der EV Landshut, der Schwenninger ERC, die Jung-Eisbären Regensburg und der Krefelder EV.
Titelverteidiger sind die Jungadler Mannheim, die es in dieser Saison nicht unter die Top acht der U20-Mannschaften geschafft haben.
Ligenleiter DFEL & DEB-Nachwuchsspielbetrieb Manfred Lang: „Wir freuen uns schon jetzt auf spannende Playoff-Serien, mit den acht besten Teams aus dem U20-Nachwuchsbereich. Wir werden in den Spielen der K.O.-Runde viele der „üblichen Verdächtigen“, aber auch einige Geheimfavoriten auf dem Eis sehen und die Fans dürfen gespannt sein, wer am Ende den Meisterpokal in den Händen halten wird.“
Auftakt-Spieltag U20 DNL Playoff-Viertelfinals
02.03.2024 | 16:00 Uhr | ERC Ingolstadt – EV Landshut
02.03.2024 | 17:00 Uhr | Kölner Junghaie – Krefelder EV 81
02.03.2024 | 19:00 Uhr | Eisbären Juniors Berlin – Jung-Eisbären Regensburg
02.03.2024 | 19:45 Uhr | Düsseldorfer EG – Schwenninger ERC
Nach den Viertelfinals geht es am 16. März mit der Halbfinalserie weiter, das Finale startet am 30. März 2024. Beide Serien werden ebenfalls im Modus Best-of-Five ausgetragen. Der Pokal für das beste deutsche U20-Nachwuchsteam wird spätestens am 9. April 2024 vergeben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 29.Februar 2024  13:00 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te

    
  Freitag 1.März 2024
06:30 Uhr
   
Informationen:
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Bericht:
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